Evonik in Argentinien. Investition in eine neue Anlage zur Herstellung von Biodiesel-Katalysatoren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Evonik in Argentinien. Investition in eine neue Anlage zur Herstellung von Biodiesel-Katalysatoren"

Transkript

1 Evonik in Argentinien Investition in eine neue Anlage zur Herstellung von Biodiesel-Katalysatoren José Berges Potsdam, 24. November 2011

2 Die Zahlen von Evonik für 2010 Umsatz davon Chemie davon Immobilien EBITDA Profitabilität (EBITDA-Marge) Kapitalrendite (ROCE) Mitarbeiter ,3 Milliarden 12,9 Milliarden 0,4 Milliarden 2,4 Milliarden 17,8 % 15,0 % November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 2

3 Weltweit aktiv 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 3

4 Weltweit aktiv Region Umsatz 2010 Europa > 50 % Nordamerika < 20 % Mittel- und Südamerika 5 % Asien 20 % Andere < 5 % 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 4

5 Evonik stark im Biodieselgeschäft und stark in Südamerika Weltweit führender Anbieter für Katalysatoren zur Herstellung von Biodiesel mit Anlagen in Deutschland und den USA Seit über 50 Jahren in Südamerika aktiv, vorwiegend in Brasilien und Argentinien 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 5

6 Wachstum der globalen Biodieselproduktion: Europa NAFTA Lateinamerika Asien-Pazifik kt/year CAGR +30% Quellen: Kingsman, Frost & Sullivan, Evonik Market Intelligence Prognose 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 6

7 Biodieselproduktion in Südamerika: Argentinien Brasilien Kolumbien Peru +145% kt/year Quellen: Kingsman, Frost & Sullivan, Evonik Market Intelligence Prognose 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 7

8 Prognose : Globale Biodieselvorgaben und Volumina Die weltweite Produktion von Biodiesel betrug ca Kilotonnen im Jahr In den nächsten fünf Jahren wird weltweit ein durchschnittliches Wachstum von 9 % erwartet NAFTA RFS II-Quoten in den USA und 2 %ige Beimischung in Kanada Europe Rechtlich gültige Vorgaben in fast allen europäischen Ländern, Umsetzung der EU-Richtlinie Erneuerbare Energien geplant Mehrere Länder mit rechtlich gültigen/ geplanten Vorgaben Rechtlich gültige Vorgaben in Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Paraguay, Peru und Uruguay Afrika APAC Mittel-/ Südamerika LATAM Nur Kenia hat bisher eine 5 %ige Beimischung als Ziel definiert Quelle: Frost & Sullivan An Analysis of the growth opportunities in selected end-consumer markets of the specialty chemicals industry 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 8

9 Als weltweit führender Anbieter von Katalysatoren für die Herstellung von Biodiesel investieren wir in neue Produktionskapazitäten, um das Wachstum unserer Kunden zu begleiten. Südamerika ist für die nächste Zukunft der interessanteste Wachstumsmarkt. 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 9

10 Argentinien ist ein sehr wettbewerbsfähiger Biodiesel-Produzent Sojaplantagen, Ölmühlen, Biodieselproduktion und Häfen liegen in unmittelbarer Nähe Rohstoffe Produktion Endmärkte Ein Weltmarktführer für Soja und Derivate Sehr niedrige Kosten aufgrund führender Technologie und angemessenem Klima State of the Art Große lokale und internationale Produzenten Konkurrenzfähige Anlagengröße Stark wachsender lokaler Markt aufgrund politischer Unterstützung Hervorragende Logistik für Biodiesel-Exporte Wettbewerbsfähige Preise 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 10

11 Puerto General San Martín, Santa Fe, ist der ideale Standort für die Belieferung der südamerikanischen Biodiesel-Hersteller Land zu angemessenen Kosten verfügbar Starke politische Unterstützung für Biodiesel -> Steigende nationale Beimischungsquote Kostengünstige Finanzierung über Bicentenario -Kredite -> Einfach und unbürokratisch zu erhalten Wettbewerbsfähige Arbeitskosten Hervorragende logistische Anbindung -> Nähe zum Fluss Paraná erlaubt kostengünstige Exporte -> Importe von Rohstoffen in Schiffen Wettbewerbsfähige Energiekosten Kundennähe -> 80 % der argentinischen Biodiesel-Industrie im Umkreis von 40 km 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 11

12 Umfang des Projektes Investition eines niedrigen bis mittleren 2-stelligen Millionenbetrags ( ) Bauzeit ca. 15 Monate Ca. 30 neue Mitarbeiter (alle lokal) 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 12

13 Standort der neuen Anlage in Puerto Gral. San Martín (Argentinien) 10 km 40 km Puerto Gral. San Martín, Rosario (Argentinien) Standort wird von T6 Industrial betreut Kundennah die argentinische Biodiesel-Industrie ist in einem Umkreis von 40 km angesiedelt guter Zugang zu Süd-Brasilien Sehr gute logistische Anbindung direkt am Fluss Paraná gelegen, mit Schiffsanbindung Massenguttransport von Rohmaterialien und Endprodukten Sehr kostengünstig niedrige Wasserdampfkosten niedrige Lohnkosten Vorhandener Standort mit Infrastruktur T6 Industrial bietet Lagerung, Leitungssysteme und Dienstleistungen Existierende Biodiesel-Anlage Biodiesel-Anlage im Bau 24. November 2010/ Evonik Wirtschaftsgespräch Degussa Argentina Argentinien Seite 13

14 Herausforderungen Wenig eigene Erfahrungen im Umgang mit Investitionsprojekten in Argentinien Lohnkostensteigerungen deutlich über Inflation, Inflation deutlich über Währungsabwertung signifikante Arbeitskostensteigerung in Lokaler Markt ist stark von der Wettbewerbsfähigkeit im Export abhängig Lokale Kompetenz im Umgang mit Behörden, Banken und Politik ist unbedingt notwendig. 24. November 2011 Wirtschaftsgespräch Argentinien Seite 14

15

INTERNATIONALISIERUNG AUFBAU EMERGING MARKETS WIRTSCHAFTSFORUM FHNW, OLTEN, 3. SEPTEMBER 2014 JAN JENISCH, CEO SIKA

INTERNATIONALISIERUNG AUFBAU EMERGING MARKETS WIRTSCHAFTSFORUM FHNW, OLTEN, 3. SEPTEMBER 2014 JAN JENISCH, CEO SIKA INTERNATIONALISIERUNG AUFBAU EMERGING MARKETS WIRTSCHAFTSFORUM FHNW, OLTEN, 3. SEPTEMBER 2014 JAN JENISCH, CEO SIKA HOHE BESCHLEUNIGUNG DER INDUSTRIALISIERUNG IN WACHSTUMSMÄRKTEN 154 Anzahl Jahre zur Verdoppelung

Mehr

Marktentwicklung der Stahlindustrie in Europa

Marktentwicklung der Stahlindustrie in Europa Marktentwicklung der Stahlindustrie in Europa Dr. Wolfgang Eder, Vorsitzender des Vorstandes, Frankfurt, am 24. Juni 2016 www.voestalpine.com voestalpine Group Überblick 2 24. Juni 2016 VDMA-Jahrestagung

Mehr

Aktuelle Wirtschaftspolitische Tendenzen in Lateinamerika

Aktuelle Wirtschaftspolitische Tendenzen in Lateinamerika Verein Hamburger Business Club, 10.11.05 Aktuelle Wirtschaftspolitische Tendenzen in Lateinamerika Christoph G. Schmitt, Geschäftsführender Vorstand, Verein Verein Der Verein ist......ein privatwirtschaftlicher

Mehr

Politische Rahmenbedingungen in Südamerika

Politische Rahmenbedingungen in Südamerika Politische Rahmenbedingungen in Südamerika Energieeffizienz in der südamerikanischen Industrie, 6. Oktober 2015 Simon P. Balzert, Lateinamerika Verein e.v. Regional Manager Argentina, Colombia, Paraguay,

Mehr

Rahmenbedingungen und Infrastruktur:

Rahmenbedingungen und Infrastruktur: Windenergie (onshore) Mexiko Rahmenbedingungen und Infrastruktur: Geschäftschancen für deutsche Unternehmen in Mexiko Prof.Rodolfo Arévalo de la Garza, Market Intelligence Inhalt 1.- Geographische Lage

Mehr

Ökologischer Landbau weltweit Die neuesten Zahlen BÖLW-, BNN- und IFOAM-Bilanzpressekonferenz, BioFach 2013

Ökologischer Landbau weltweit Die neuesten Zahlen BÖLW-, BNN- und IFOAM-Bilanzpressekonferenz, BioFach 2013 Ökologischer Landbau weltweit Die neuesten Zahlen BÖLW-, BNN- und IFOAM-Bilanzpressekonferenz, BioFach 2013 Helga Willer und Julia Lernoud, FiBL, Nürnberg, 12.2.2013 Zur Datensammlung Seit 1999 werden

Mehr

Rohstoffwandel in der Chemie - Chancen nutzen, Stärken ausbauen

Rohstoffwandel in der Chemie - Chancen nutzen, Stärken ausbauen Rohstoffwandel in der Chemie - Chancen nutzen, Stärken ausbauen 150 Jahre Dr. Ferdinand Lippert, BASF SE Perspectives 16. Juni 2015 Frankfurt Messeturm BASF Umsatz* und EBIT vor Sondereinflüssen in den

Mehr

tom Chemiemärkte weltweit (Teil II) Die deutsche Chemie auf den weltweiten Märkten

tom Chemiemärkte weltweit (Teil II) Die deutsche Chemie auf den weltweiten Märkten tom Chemiemärkte weltweit (Teil II) Die deutsche Chemie auf den weltweiten Märkten Deutschland liegt auf Platz 3 weltweit TOP 10 Chemieproduzenten der Welt Chemieumsätze in Milliarden Euro, 2015 1.766

Mehr

Hafentag Neuss-Düsseldorf. Auswirkungen der Globalisierung auf den Seehafen Rotterdam 20. Mai 2010

Hafentag Neuss-Düsseldorf. Auswirkungen der Globalisierung auf den Seehafen Rotterdam 20. Mai 2010 Hafentag Neuss-Düsseldorf Auswirkungen der Globalisierung auf den Seehafen Rotterdam 20. Mai 2010 INHALT Vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert in 2 Minuten! Aktuelle Zahlen Globalisierung: Allgemeine

Mehr

Deutsch-Indische Handelskammer

Deutsch-Indische Handelskammer Deutsch-Indische Handelskammer Indiens Wirtschaft: Potential heute und in der Zukunft Bernhard Steinrücke Hauptgeschäftsführer der Deutsch-Indischen Handelskammer 1 Indiens Wirtschaft: Potential heute

Mehr

Die Chemieindustrie in Deutschland

Die Chemieindustrie in Deutschland Die Chemieindustrie in Deutschland Die Chemische Industrie ist ein Wirtschaftszweig, die sich mit der Herstellung chemischer Produkte beschäftigt. Deutschland ist nach wie vor einer der wichtigsten Chemieproduzenten

Mehr

Öko-Flächen- und -Marktentwicklung in Europa und weltweit

Öko-Flächen- und -Marktentwicklung in Europa und weltweit Öko-Flächen- und -Marktentwicklung in Europa und weltweit Helga Willer, Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Frick, Schweiz BÖLW-Bilanzpressekonferenz BIOFACH 2014, Nürnberg, 11.2.2014 The

Mehr

Lokale Produktion für globale Märkte Was zählt die Schweiz als Qualitätsmarke?

Lokale Produktion für globale Märkte Was zählt die Schweiz als Qualitätsmarke? Standortförderung Region Winterthur Lokale Produktion für globale Märkte Was zählt die Schweiz als Qualitätsmarke? CEO Klaus Stahlmann / 11. Juni 2013 Sulzer heute Sulzer Pumps Pumpenlösungen und zugehöriger

Mehr

Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar?

Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar? Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar? I. Woher kommt das Soja? II. III. IV. Wer sind die Nachfrager? Ein Blick nach Deutschland Ausblick 4 3 2 Entwicklung der weltweiten Sojaernte (Mio. t)

Mehr

Wirtschaftsgespräch Chile

Wirtschaftsgespräch Chile Lateinamerika Verein e.v. Wirtschaftsgespräch Chile Wirtschaftsstruktur und Investitionsmöglichkeiten 24. Juni 2008, IHK Hannover Judith Rissler, Länderreferentin Lateinamerika Verein Der Lateinamerika

Mehr

Länder-Daten Argentinien

Länder-Daten Argentinien Länder-Daten Argentinien Allgemeines Landesfläche: 2,780.400 km 2 Bevölkerungsdichte (1997): 13 Einwohner/km 2 Bevölkerung total (1997): 37,4 Mio Einwohner Bevölkerungs: 1,15% 2001 2002 BIP (Milliarde

Mehr

Logistik-Standort Saarland

Logistik-Standort Saarland Logistik-Standort Saarland Others made history, we make the future! 13.04.16 1 STARKE BRANCHEN AUF WACHSTUMSKURS 13.04.16 2 Nanotechnologie Medizintechnik Callcenter Logistik Automotive IT STARKE BRANCHEN

Mehr

Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland

Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland Kurzübersicht Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland Biodiesel hat einen Marktanteil von ca. 6% am deutschen Dieselkraftstoffmarkt. Produktion in Deutschland: 2,6 Mio. t/jahr; Kapazität 4,8 Mio. t/jahr.

Mehr

Entwicklung der Chemie- und Pharmaproduktion in Deutschland

Entwicklung der Chemie- und Pharmaproduktion in Deutschland Chemieproduktion wächst im Gesamtjahr 2014 um Prozent Entwicklung der Chemie- und Pharmaproduktion in Deutschland Index 2010 = 100, Halbjahre, saisonbereinigt, Veränderung ggü. Vorjahr in % 115 110 105

Mehr

Automobilindustrie Wettbewerbsfähigkeit und Innovation als Treiber nachhaltiger Standortabsicherung

Automobilindustrie Wettbewerbsfähigkeit und Innovation als Treiber nachhaltiger Standortabsicherung Automobilindustrie Wettbewerbsfähigkeit und Innovation als Treiber nachhaltiger Standortabsicherung Günther Apfalter, President Magna Steyr und Magna International Europe 11/12/2013 Author: Add Name Disclosure

Mehr

Marktentwicklung im Biokraftstoffsektor

Marktentwicklung im Biokraftstoffsektor Deutsches BiomasseForschungsZentrum German Biomass Research Centre Abschlussworkshop Monitoring zur Wirkung nationaler und internationaler gesetzlicher Rahmenbedingungen auf die Marktentwicklung im Biokraftstoffsektor

Mehr

Die Erde im Überblick DIE ERDE IM ÜBERBLICK

Die Erde im Überblick DIE ERDE IM ÜBERBLICK DIE ERDE IM ÜBERBLICK Seite 1 / Wie heissen unsere Kontinente? Folgende Kontinente kannst du auf der Weltkarte ausfärben. Benutze für jeden Kontinent eine andere Farbe! AUSTRALIEN / AFRIKA / ASIEN / NORDAMERIKA

Mehr

Bedeutung des Außenhandels Chemische Industrie Kunststoffindustrie

Bedeutung des Außenhandels Chemische Industrie Kunststoffindustrie AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA Kunststoffindustrie in Slowenien Stand: 3/2015 Žiga Simončič AGENDA 1. Bedeutung des Außenhandels 2. Chemische Industrie 3. Kunststoffindustrie 2 1 Wirtschaftskennzahlen 18600

Mehr

IT-Markt in Argentinien und Brasilien

IT-Markt in Argentinien und Brasilien IT-Markt in Argentinien und Brasilien Diego N. Cortina Allianz der deutschen Kammern im Mercosur Mercosur-Projektbüro Frankfurt Mercosur Kammernetz 6 Auslandshandelskammern (AHKs) Asunción Buenos Aires

Mehr

Biotreibstoffe in Argentinien

Biotreibstoffe in Argentinien Biotreibstoffe in Argentinien Unter Biokraftstoffen versteht man Bioethanol und Biodiesel, die aus Rohstoffen der Landwirtschaft, der Agrarindustrie oder aus organischen Abfällen erzeugt werden. Bioethanol

Mehr

Geschäft und Verantwortung Evonik Industries in Zahlen

Geschäft und Verantwortung Evonik Industries in Zahlen Geschäft und Verantwortung 2011 Evonik Industries in Zahlen Geschäft Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum

Mehr

BEFESA BEFESA. Überblick über das Unternehmen

BEFESA BEFESA. Überblick über das Unternehmen BEFESA Überblick über das Unternehmen Februar 2016 1 Befesa auf einen Blick 2 Unsere Aktivitäten 3 Finanzkennzahlen 4 Unsere Vision 2 Befesa auf einen Blick Befesa ist ein internationales Unternehmen,

Mehr

Wirtschaftsbeziehungen Österreich - Lateinamerika

Wirtschaftsbeziehungen Österreich - Lateinamerika Wirtschaftsbeziehungen Österreich - Lateinamerika Alexander Solar Regionalmanager Nord/Lateinamerika AUSSENWIRTSCHAFT ÖSTERREICH Geistiges Eigentum in Lateinamerika schützen wie und wozu? 25. November

Mehr

Das Vertrauen in die Mitmenschen ist weltweit sehr unterschiedlich hoch

Das Vertrauen in die Mitmenschen ist weltweit sehr unterschiedlich hoch Das Vertrauen in die Mitmenschen ist weltweit sehr unterschiedlich hoch Vertraue anderen Menschen voll und ganz / überwiegend Angaben in gerundeten Prozent 85 85 84 84 81 81 80 80 79 79 77 75 73 Kanada

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

FAIRTRADE. Was uns bewegt. Micha Vernetzungstreffen April 2014 Vicky Pauschert, Fairtrade International

FAIRTRADE. Was uns bewegt. Micha Vernetzungstreffen April 2014 Vicky Pauschert, Fairtrade International FAIRTRADE Was uns bewegt Micha Vernetzungstreffen April 2014 Vicky Pauschert, Fairtrade International Fairtrade 2010 Warum Fairtrade? Armut & Benachteiligung: 1,4 Mrd. Menschen leben von weniger als 1,25

Mehr

Pflanzenschutz- und Düngemittelhandelstag am 06./07. November 2012

Pflanzenschutz- und Düngemittelhandelstag am 06./07. November 2012 NETZWERK INNOVATION SERVICE www.burg-warberg.de Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 5355/9611, Fax 5355/9613, seminar@burg-warberg.de Pflanzenschutz- und Düngemittelhandelstag

Mehr

Chancen für deutsche Unternehmen in Mexiko Mexiko-Stadt, 4.5.2015

Chancen für deutsche Unternehmen in Mexiko Mexiko-Stadt, 4.5.2015 Chris Schmidt - istockphoto Chancen für deutsche Unternehmen in Mexiko Mexiko-Stadt, 4.5.2015 Peter Buerstedde Direktor, Büro für Mexiko und Kuba Germany Trade & Invest Inhalt: Interne und externe Faktoren

Mehr

Foliensammlung: Daten zur nationalen und internationalen Bienenwirtschaft. Josef Hambrusch Julia Neuwirth Sabine Wendtner

Foliensammlung: Daten zur nationalen und internationalen Bienenwirtschaft. Josef Hambrusch Julia Neuwirth Sabine Wendtner Foliensammlung: Daten zur nationalen und internationalen Bienenwirtschaft Josef Hambrusch Julia Neuwirth Sabine Wendtner Globaler Honigmarkt 2 Produktion von Honig weltweit (in 1.000 t), 1964 bis 2008

Mehr

Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan. Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20.

Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan. Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20. Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20. Juli 2011 Taiwan in Zahlen Einwohner: 23,13 Millionen Fläche: 36.190 km 2

Mehr

Impulsvortrag Wirtschaftstag 2012 des Wirtschaftsrats der CDU e.v. 12. Juni 2012, Berlin. Aus den Ausführungen von. Dr. Axel C.

Impulsvortrag Wirtschaftstag 2012 des Wirtschaftsrats der CDU e.v. 12. Juni 2012, Berlin. Aus den Ausführungen von. Dr. Axel C. Impulsvortrag Wirtschaftstag 2012 des Wirtschaftsrats der CDU e.v. LANXESS AG Ansprechpartner: Silke Jansen Leitung Public Affairs 51369 Leverkusen Deutschland Telefon +49 214 30-23318 Telefax +49 214

Mehr

Energie aus Biomasse

Energie aus Biomasse Institut für Energetik und Umwelt Institute for Energy and Environment www.ie-leipzig.de Forschung, Entwicklung, Dienstleistungen für - Energie - Umwelt Energie aus Biomasse Wachstumsmärkte für den Anlagenbau

Mehr

Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar?

Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar? Foto: United Soybean Board Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar? I. Woher kommt das Soja? II. Wer sind die Nachfrager? III. Ein Blick nach Deutschland IV. Ausblick Foto: United Soybean Board

Mehr

IQ Lateinamerikanische Literaturen: Erweiterungsvorschlag Landeskunde und Geschichte

IQ Lateinamerikanische Literaturen: Erweiterungsvorschlag Landeskunde und Geschichte IQ Lateinamerikanische Literaturen: Erweiterungsvorschlag Landeskunde und Geschichte Bisherige Notationen und Benennungen: schwarz Änderungen und Ergänzungen von Notation und Benennung: rot Zusätzliche

Mehr

Deutliche Ergebnissteigerung dank höherer Verkaufsmengen und Effizienzverbesserungen

Deutliche Ergebnissteigerung dank höherer Verkaufsmengen und Effizienzverbesserungen Herrliberg, 05. Februar 2016 MEDIENMITTEILUNG Jahresabschluss 2015 der EMS-Gruppe: Deutliche Ergebnissteigerung dank höherer Verkaufsmengen und Effizienzverbesserungen 1. Zusammenfassung Die EMS-Gruppe,

Mehr

bayernhafen Bamberg schafft und sichert Arbeitsplätze

bayernhafen Bamberg schafft und sichert Arbeitsplätze Pressemitteilung Empirische Studie zur regionalen Beschäftigungswirkung zeigt: Über 5.000 Arbeitsplätze in der Region hängen vom bayernhafen Bamberg ab bayernhafen Bamberg schafft und sichert Arbeitsplätze

Mehr

Wer migriert wohin und wieso?

Wer migriert wohin und wieso? Wer migriert auf dieser Welt wohin und wieso? Katharina Schnöring/ Claire Potaux IOM Bern 11.04.2013 Wer migriert wohin und wieso? 1- Einleitung: Was ist internationale Migration? 2- Welches sind die grössten

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

BIOKRAFTSTOFFE WIE WIRKEN SIE AUF DEN AGRARMÄRKTEN? Dr. Martin von Lampe. Direktorat für Handel und Landwirtschaft

BIOKRAFTSTOFFE WIE WIRKEN SIE AUF DEN AGRARMÄRKTEN? Dr. Martin von Lampe. Direktorat für Handel und Landwirtschaft BIOKRAFTSTOFFE WIE WIRKEN SIE AUF DEN AGRARMÄRKTEN? Dr. Martin von Lampe Direktorat für Handel und Landwirtschaft Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Inhalt Biokraftstoffe weltweit:

Mehr

Hamburg, Deutschland, Hafen mit Wasseraufbereitungsanlage shutterstock.com - Bildagentur Zoonar GmbH

Hamburg, Deutschland, Hafen mit Wasseraufbereitungsanlage shutterstock.com - Bildagentur Zoonar GmbH Hamburg, Deutschland, Hafen mit Wasseraufbereitungsanlage shutterstock.com - Bildagentur Zoonar GmbH Umwelttechnologien Kreislaufwirtschaft und Nachhaltige Wasserwirtschaft Die Kreislaufwirtschaft und

Mehr

270 Millionen Euro in 5 Jahren M. Investitionen in Logistik und Gebäude:

270 Millionen Euro in 5 Jahren M. Investitionen in Logistik und Gebäude: 270 Millionen Euro in 5 Jahren M Investitionen in Logistik und Gebäude: * Anzahl in Belgien Wevelgem (Belgien) Umbau vom Lager zur Produktionshalle Installation von 4 neuen Getränke-Verpackungslinien Dritte

Mehr

Weltweite Anbaufläche von Sojabohnen, Raps, Sonnenblumen und Palmen 2013 ~ 191,6 Mio. ha

Weltweite Anbaufläche von Sojabohnen, Raps, Sonnenblumen und Palmen 2013 ~ 191,6 Mio. ha Die Kennzahlen des Ölsaatenmarktes 2013 Die weltweit bedeutendsten Anbauländer für Ölsaaten Die weltweite Anbaufläche bei Sojabohnen, Raps, Sonnenblumen und Palmen belief sich laut FAO auf rund 191,6 Mio.

Mehr

Land Grabbing : Ein Impuls von Gerold Rahmann FÖLT-Veranstaltung am 18. Februar 2011

Land Grabbing : Ein Impuls von Gerold Rahmann FÖLT-Veranstaltung am 18. Februar 2011 Land grabbing Ursache: sprunghafte Investitionen in Land Fernsehsendung W wie Wissen 2010 Deutsche Kolonialgeschichte Rund 20 cm Haut der Erde sind die Grundlage unseres Lebens Ackerbau als Lebensgrundlage:

Mehr

Volkswirtschaftlicher Ausblick. David F. Milleker Chefvolkswirt. Mainz 12. November 2015

Volkswirtschaftlicher Ausblick. David F. Milleker Chefvolkswirt. Mainz 12. November 2015 Volkswirtschaftlicher Ausblick David F. Milleker Chefvolkswirt Mainz 12. November 2015 UIN-VW 12.11.2015 1 Unveränderte Grundmelodie: Moderates Wachstum und (zu) wenig Inflation UIN-VW 12.11.2015 2 Keine

Mehr

Internationale Standortstrategien europäischer Nutzfahrzeughersteller

Internationale Standortstrategien europäischer Nutzfahrzeughersteller Internationale Standortstrategien europäischer Nutzfahrzeughersteller Vortrag von Håkan Samuelsson Vorsitzender des Vorstandes, MAN AG Die Standortstrategien werden wesentlich geprägt durch die erwartete

Mehr

Offshore-Windenergie Perspektiven für den deutschen Schiffbau

Offshore-Windenergie Perspektiven für den deutschen Schiffbau Offshore-Windenergie Perspektiven für den deutschen Schiffbau Ergebnisse - Entwicklungen - Herausforderungen Vorbesprechung zur Veranstaltung der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg und

Mehr

BILANZPRESSEKONFERENZ ZUM GESCHÄFTSJAHR 2015

BILANZPRESSEKONFERENZ ZUM GESCHÄFTSJAHR 2015 CREATING TOMORROW`S SOLUTIONS BILANZPRESSEKONFERENZ ZUM GESCHÄFTSJAHR 215 Dr. Rudolf Staudigl, Vorsitzender des Vorstands, 17. März 216 17. März 216 Die Wirtschaftsleistung ist im Jahr 215 in allen Regionen

Mehr

NRW s hidden champion : Europas führender Hersteller von Abfall-basiertem Kraftstoff. reduziert Abfall und CO2

NRW s hidden champion : Europas führender Hersteller von Abfall-basiertem Kraftstoff. reduziert Abfall und CO2 NRW s hidden champion : Europas führender Hersteller von Abfall-basiertem Kraftstoff reduziert Abfall und CO2 Regional verwurzelt: Borken in Westfalen ist der historische Standort Emden Oeding (Borken)

Mehr

Dätwyler Cabling Solutions

Dätwyler Cabling Solutions Dätwyler Cabling Solutions Ein Urner Unternehmen im internationalen Spannungsfeld 9. November 2016 Johannes Müller, CEO 100 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte als starke Basis für die Zukunft 2

Mehr

Internationale Beratertage 2016 USA

Internationale Beratertage 2016 USA Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Internationale Beratertage 2016 USA Aryan Zandieh Repräsentant des Landes Niedersachsen in den USA MarkteinstiegUSA 1. Export DEU-USA in

Mehr

Direktinvestitionsmöglichkeiten Serviceleistungen für deutsche Unternehmen

Direktinvestitionsmöglichkeiten Serviceleistungen für deutsche Unternehmen Direktinvestitionsmöglichkeiten und Serviceleistungen für deutsche Unternehmen Tobias Gierling, Referent für Investitionen, Botschaft der Republik Argentinien Dienstag, 20. November 2012, IHK zu Leipzig

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober 23. September 2016 zum Thema Wie Oberösterreich vom Klimaschutz profitiert - Zwischenbilanz und Ausblick: bisherige Auswirkungen auf

Mehr

EFRE-Regionalförderung in Baden-Württemberg

EFRE-Regionalförderung in Baden-Württemberg EFRE-Regionalförderung in Baden-Württemberg 2014-2020 Stellungnahme der Wissenschaft zum Arbeitsmodell Gerhard Schneider 1 Thematische Ziele für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum (EFRE-Verordnung)

Mehr

Kleines Land mit Potenzial -

Kleines Land mit Potenzial - Kleines Land mit Potenzial - Markteinstieg & Marktchancen für deutsche Unternehmen Januar 2014 Neuseeland auf einen Blick Fläche: 270.000 km² Einwohner: 4,5 Mio. (Januar 2014); 17 Einwohner pro km² Hauptstadt:

Mehr

Meine Adresse: An: Sehr geehrte Damen und Herren,

Meine Adresse: An: Sehr geehrte Damen und Herren, 1 2 3 Meine Adresse: An: Banken investieren in Land und gefährden dabei Menschenrechte lokaler Bevölkerungsgruppen in Entwicklungsländern. Investieren Sie mein Geld in diesem Bereich? Sehr geehrte Damen

Mehr

VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v.

VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v. VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v. Ausführungen von Herrn Marijn E. Dekkers, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), auf dem Parlamentarischen Abend am 16. März 2016 in Berlin (Es gilt

Mehr

Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau

Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau Pressekonferenz Frankfurt, 7. Juli 2014 Agenda Ergebnisse der Studie Dr.-Ing. Christian Malorny 1 Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist sehr erfolgreich...

Mehr

Unternehmerische Initiative fördern

Unternehmerische Initiative fördern Unternehmerische Initiative fördern Mehr als Finanzierung: die DEG im Überblick Mehrwert schaffen für Entwicklung Die DEG, ein Tochterunternehmen der KfW, finanziert Investitionen privater Unternehmen

Mehr

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Russland, sowie Hamburg und St. Petersburg

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Russland, sowie Hamburg und St. Petersburg Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Russland, sowie Hamburg und St. Petersburg Dr. Gabriele Kötschau, Stellvertretende Geschäftsführerin Leiterin der Vertretung in St. Petersburg Wirtschaftsforum

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

OBERWART NORD OBERWART

OBERWART NORD OBERWART OBERWART NORD OBERWART DER WIRTSCHAFTSSTANDORT OBERWART Oberwart liegt im südlichen Burgenland und ist Bezirksvorort des gleichnamigen Bezirkes mit ca. 54.000 Einwohnern. Das Gemeindegebiet von Oberwart

Mehr

12. Argentinien. 13. Bolivien

12. Argentinien. 13. Bolivien Amerika Aufgaben zum Atlas 2010 (Antworten auf diesen Doppelbogen oder auf Häuschenblätter) Ziele: Du kannst topografische Karten, Wirtschaftskarten und Klimakarten aus dem Atlas lesen und kennst die Lage

Mehr

Globale Herausforderungen meistern! Hunger verringern und Fortentwicklung über stabile Entwicklungsländer schaffen

Globale Herausforderungen meistern! Hunger verringern und Fortentwicklung über stabile Entwicklungsländer schaffen Globale Herausforderungen meistern! Hunger verringern und Fortentwicklung über stabile Entwicklungsländer schaffen >> Sichtweisen des bayerischen Berufstands

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Dr. Jochen Ruetz, CFO 13. Mai 2015 Auf einen Blick Die GFT Group ist globaler Partner für digitale Innovation. GFT entwickelt IT-Lösungen für den

Mehr

E-Invoicing auf internationaler Ebene

E-Invoicing auf internationaler Ebene E-Invoicing auf internationaler Ebene SEEBURGER E-Invoicing-Tage 25./26. März in Frankfurt Flughafen-Hotel Bruno Koch Marktgröße und Status global Seite 2 "Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber.

Mehr

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien liegt in Südamerika und ist dort das größte Land. Mit einer Fläche von 8 547 404 km 2 ist Brasilien das fünftgrößte Land der Welt. Das Land ist so groß, sodass

Mehr

Europäische Biokraftstoffpolitik - Wo. Reise hin? Andreas Pilzecker European Commission, DG Energy - Renewable Energy and CCS

Europäische Biokraftstoffpolitik - Wo. Reise hin? Andreas Pilzecker European Commission, DG Energy - Renewable Energy and CCS Europäische Biokraftstoffpolitik - Wo stehen wir und wo geht die Reise hin? Andreas Pilzecker European Commission, DG Energy - Renewable Energy and CCS Wo stehen wir in der EU? 2012: Verbrauch etwas mehr

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bleiben schwach trotz eines globalen Aufschwungs

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bleiben schwach trotz eines globalen Aufschwungs Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 216 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

RUSSLAND: GESCHÄFTSMÖGLICHKEITEN UND CHANCEN FÜR SCHWEIZER FIRMEN

RUSSLAND: GESCHÄFTSMÖGLICHKEITEN UND CHANCEN FÜR SCHWEIZER FIRMEN Exportdialog Russland und Kasachstan, 10. Februar 2015 in Oberriet Julie Bächtold, Senior Trade Advisor, RUSSLAND: GESCHÄFTSMÖGLICHKEITEN UND CHANCEN FÜR SCHWEIZER FIRMEN Russland: Geschäftsmöglichkeiten

Mehr

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes reale Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent 20 17 15 13 10 5 0 7 9 8 3 2 1 5-5 Prognose -10-15 -20-18 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Quelle:

Mehr

Emerging Markets Unternehmensanleihen

Emerging Markets Unternehmensanleihen Emerging Markets Unternehmensanleihen Vom Nischenprodukt zum Mainstream September 2013 Client logo positioning Aktuelle Überlegungen EM-Unternehmensanleihen - von lokaler zu globaler Finanzierung Fakt:

Mehr

1 IMAP M&A Consultants AG Februar 2011. 9. Corporate M&A-Kongress 17./18. november 2011

1 IMAP M&A Consultants AG Februar 2011. 9. Corporate M&A-Kongress 17./18. november 2011 1 IMAP M&A Consultants AG Februar 2011 9. Corporate M&A-Kongress 17./18. november 2011 Karl Fesenmeyer, Vorstand IMAP Internationale Unternehmensberatung für Mergers & Acquisitions Spezialisiert auf mittelgroße

Mehr

Henkel- Unternehmenspräsentation

Henkel- Unternehmenspräsentation Henkel- Unternehmenspräsentation Agenda 1. Wussten Sie, dass 2. Wer wir sind 3. Was uns leitet 2 Wussten Sie, dass mehr als 800 Windeln pro Minute mit Henkel-Klebstoffen produziert werden? Henkel jährlich

Mehr

Anlegerforum Volksbank Brackwede Mit der Börse am Ball bleiben

Anlegerforum Volksbank Brackwede Mit der Börse am Ball bleiben Anlegerforum Volksbank Brackwede Mit der Börse am Ball bleiben Hendric Junker, Senior IR Manager adidas-salomon AG 29. März 2006 Bielefeld - Schüco-Arena Agenda Einleitung Wachstumstreiber Reebok Akquisition

Mehr

Biokapazität und ökologischer Fußabdruck pro Kopf (2005)

Biokapazität und ökologischer Fußabdruck pro Kopf (2005) und ökologischer Fußabdruck pro Kopf (25) 12,36 1,3 25 betrug die global verfügbare 2,6 globale Hektar pro Kopf 8,24 6,18 4,12 2,6 China Brasilien Deutschland Niederlande Portugal Frankreich Belgien USA

Mehr

Anforderungen an die globale Produktions- und Marktpräsenz der Nutzfahrzeughersteller Vortrag von

Anforderungen an die globale Produktions- und Marktpräsenz der Nutzfahrzeughersteller Vortrag von Anforderungen an die globale Produktions- und Marktpräsenz der Nutzfahrzeughersteller Vortrag von Göran Simonsson Geschäftsführer, Volvo Trucks Region Central Europe GmbH Eine starke globale Position im

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr Bilanzpressekonferenz der ALTANA AG Düsseldorf, 20. März 2015

Bericht zum Geschäftsjahr Bilanzpressekonferenz der ALTANA AG Düsseldorf, 20. März 2015 Bericht zum Geschäftsjahr 2014 der Düsseldorf, Agenda Übersicht und Ausblick Dr. Matthias L. Wolfgruber, Vorsitzender des Vorstands Finanzinformationen Martin Babilas, Mitglied des Vorstands Fragen und

Mehr

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Alfred Weber Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Rede anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 11. April 2013 Sendesperrfrist: 11. April 2013, 10.00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

Internationale Geschäftsentwicklung

Internationale Geschäftsentwicklung Internationale Geschäftsentwicklung BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Berlin, Dezember 2014 Inhalt 1. Studiensteckbrief Seite 3 2. Bisherige Geschäftstätigkeit

Mehr

Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien. Luiz Roberto Paes Foz

Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien. Luiz Roberto Paes Foz Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien Luiz Roberto Paes Foz 1 Inhalt: A. Südamerika Zahlen und Fakten A.1 Landwirtschaftliche Fläche A.2 Viehbestand A.3 Versicherte

Mehr

Perspektiven und Einsatzfelder von Biokraftstoffen der 1. und 2. Generation

Perspektiven und Einsatzfelder von Biokraftstoffen der 1. und 2. Generation Perspektiven und Einsatzfelder von Biokraftstoffen der 1. und 2. Generation Claus Sauter (CEO) dena Energieeffizienzkongress Berlin, 16.11.2015 Wer ist VERBIO? VERBIO ist einer der führenden, konzernunabhängigen

Mehr

KUKA Aktiengesellschaft

KUKA Aktiengesellschaft KUKA Aktiengesellschaft Bilanzpressekonferenz 2015 22. März 2016 Seite: 1 2015 1 das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte von KUKA 2,8 Mrd. Auftragseingang (27,4%) Ohne Swisslog 2,6% 6,6 % EBIT-Marge

Mehr

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Karl-Heinz Streibich, CEO Software AG 21.06.2013 2013 Software AG. All rights reserved. Die Software-Industrie Ein Überblick 2 2013 Software

Mehr

Afrika Spezial. HB Consult. am Beispiel Ghana. Referent: Dr. Kodom Baffoe. Gastgeber: Jörg Hartmann. German African Project Consulting and Investment

Afrika Spezial. HB Consult. am Beispiel Ghana. Referent: Dr. Kodom Baffoe. Gastgeber: Jörg Hartmann. German African Project Consulting and Investment Afrika Spezial am Beispiel Ghana HB Consult German African Project Consulting and Investment Referent: Dr. Kodom Baffoe Geschäftsführer HB-Consult, MAN Business Partner Gastgeber: Jörg Hartmann Bankdirektor,

Mehr

Internationalisierungsstrategie der PALFINGER AG

Internationalisierungsstrategie der PALFINGER AG Internationalisierungsstrategie der PALFINGER AG Hannes Roither Konzernsprecher 7. Mai 2013 PALFINGER AUF EINEN BLICK International führender Hersteller innovativer Hebe-Lösungen» Weltmarktführer bei Ladekranen,

Mehr

Internationale Agrarpolitik: Ernährungssicherheit

Internationale Agrarpolitik: Ernährungssicherheit Internationale Agrarpolitik: Ernährungssicherheit Tobias Reichert Germanwatch Teamleiter Welternährung, Landnutzung und Handel Vallendar, 31.3.2014 Germanwatch e.v. Entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation

Mehr

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens?

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Fritz Breuss Vranitzky - Kolloquium EUROPAS KÜNFTIGE ROLLE IN EINER MULTIPOLAREN WELT Wien, 24. Juni 2010 Inhalt Der Westen welcher Westen?

Mehr

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Compliance Finanzierung Produktivität Reorganisation Neue Produkte Flexibilität und Agilität Innovation Wechselkurs Globale Beschaffungskette

Mehr

Professor Dr. Robert Kappel CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag

Professor Dr. Robert Kappel CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag Wirtschaftliche Entwicklung in Afrika bis 2030: Politische Rahmenbedingungen, Chancen und Herausforderungen Professor Dr. Robert Kappel GIGA, Hamburg 24.9.2014 CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag Fachgespräch

Mehr

Hauptversammlung der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA. Frankurt am Main 12. Mai 2011 Dr. Ben Lipps, Vorstandsvorsitzender

Hauptversammlung der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA. Frankurt am Main 12. Mai 2011 Dr. Ben Lipps, Vorstandsvorsitzender Hauptversammlung der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Frankurt am Main 12. Mai 2011 Dr. Ben Lipps, Vorstandsvorsitzender Geschäftsverlauf und Ergebnisse 2 Geschäftsjahr 2010 Ergebnisse Erneut Rekordergebnisse

Mehr

Deutschland verzeichnet Rekordwerte bei Neuinvestitionen

Deutschland verzeichnet Rekordwerte bei Neuinvestitionen Deutschland verzeichnet Rekordwerte bei Neuinvestitionen : Projects in Germany by Sector (2003 2011) Hotel, Tourism, Entertainment 2 % Energy, Minerals, Metals 4 % Healthcare, Pharma, Biotechnology 5 %

Mehr

THE POWER OF FUTURE 3

THE POWER OF FUTURE 3 1 2 THE POWER OF FUTURE 3 Historie Seit der Gründung im Jahr 1993 beschäftigt sich ausschließlich mit der Nutzung erneuerbarer Energien, wobei die Wind- und Solarenergie den Schwerpunkt bilden. Deutschlandweit

Mehr

Statische Reichweite der weltweiten Reserven nichterneuerbarer

Statische Reichweite der weltweiten Reserven nichterneuerbarer Statische Reichweite der weltweiten Reserven nichterneuerbarer Energierohstoffe Jahre 400 300 339 200 100 0 122 2 63 42 17 * * Braunkohle Steinkohle Erdgas Erdöl Uran 50 * bei Erdöl und Erdgas nicht-konventionelle

Mehr

Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser. 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr

Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser. 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr Internationale Erfahrung Lebensmittelpunkte USA, New York Österreich Venezuela

Mehr