Enterprise Java Beans Einführung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Enterprise Java Beans Einführung"

Transkript

1 Enterprise Java Beans Einführung Vorlesung 8 Ralf Gitzel 1

2 Themenübersicht Ralf Gitzel 2

3 Übersicht EJBs im JEE Umfeld Verschiedene Typen von EJBs Von der Javaklasse zur EJB Ein EJB-Projekt Hello World Session Bean 3

4 EJBs im JEE Umfeld Ralf Gitzel 4

5 Motivation Was fehlt noch? Web Container ist sehr gut für die Darstellung geeignet Unterstützung für die eigentliche Geschäftslogik ist kaum vorhanden (d.h. man baut alles von Hand) Wir benötigen weitere Services für die einfache Erstellung der Geschäftslogik 5

6 EJB Architektur Request Web Container Response Servlet EJB Container DB Persistence Provider EJB 6

7 EJB Container (Application Server) Glassfish: Referenzimplementation von Sun JBoss: bekannter kommerzieller Open Source Server IBM Websphere Die Application Server enthalten typischerweise auch den Web Container 7

8 Was sind EJBs? Enterprise Java Beans Komponenten, die Funktionalität und Daten kapseln Nicht-geschäftsspezifische Aufgaben werden vom Container übernommen! 8

9 Beispiele - Abgrenzung Geschäftsspezifisch (Funktionales Design): Nicht Geschäftsspezifisch (Nicht-Funktionales Design): Personendatenbank Algorithmus für Buchempfehlungen Sudoko-Spiel Sicherheit Netzwerkverbindung Persistenz 9

10 Übersicht EJB Container Services Transaktion Persistenz Security Messaging Pooling Web Services 10

11 EJB Container Services (1) Transaktionen: Vermeidet Inkonsistenzen in den Daten durch gleichzeitigen Zugriff zweier Clients Security: Zugriffsbeschränkungen Persistenz: Speichern von Daten über den Persistence Provider Messaging: Nachrichtenversand zwischen Beans 11

12 EJB Container Services (2) Pooling: Wiederverwendung von Objekten aus Effizenzgründen Web Services: Zugriff auf Stateless Session Beans als Web Service 12

13 Argumente für EJB 3 Einfach einzusetzen Vielfältige Container Services Offener Standard mit breiter Herstellerunterstützung Stabile Implementierungen 13

14 Verschiedene Typen von EJBs Ralf Gitzel 14

15 Die 3 Sorten EJBs Session Beans Message Driven Beans Geschäftslogik Geschäftslogik Entity Daten 15

16 Schematisches Beispiel einer Anwendung Web Container Request Response Person.jsp Personen Anzeige Personen EJB Container DB Persistence Provider Personensuche 16

17 Schematisches Beispiel einer Anwendung Web Container Person.jsp Controller Personen Anzeige View Personen EJB Container DB Persistence Provider Personensuche Daten Geschäftslogik (Model) 17

18 Session Beans Stateful vs. Stateless Typ des Interfaces Stateful: Merkt sich den Zustand der Bean Stateless: Zustandslos, jeder Aufruf wie neu Session Beans Remote Invocation Local Invocation Stateless Session Beans können auch als Web Service aufgerufen werden. 18

19 Message-Driven Beans Message Driven Beans Aufruf erfolgt über eine Nachricht, die von einem Message Server verschickt wurde Ansonsten der Session Bean nicht unähnlich Wird hier nicht weiter vertieft 19

20 Entity Entity Object-Relational Mapping (ORM) Persistence Manager Umwandlung Java-Objekt zu RDB Eintrag erfolgt automatisch DB 20

21 Von der Java-Klasse zur EJB Ralf Gitzel 21

22 Metadata = Attribute Seit Java Version 5 kann man Metadaten zu Klassen, Methoden und Variablen hinzufügen Die Metadaten nennt man Attribute Werden in Paketen definiert Wir verwenden vordefinierte Attribute, die den Zugriff auf die EJB Container Services steuern 22

23 Metadaten Beispiel Wird wie eine Klasse importiert! Attribut Stateless 23

24 Java-Klasse zu EJB Erstellen eines Interfaces IBerechnung BerechnePreis() BerechneMwSt() = Interface Berechnung BerechnePreis() BerechneMwSt() Hinzufügen von Annotationen = SessionBean Berechnung BerechnePreis() BerechneMwSt() Java Klasse EJB 24

25 Dependency Injection Verwendung von Metadaten um aus normalen Java Klassen EJBs zu machen Ziel: Reduzierung der Kopplung zwischen den Komponenten Die schmutzigen Details des Erstellens einer Referenz etc. wird vom Container übernommen. 25

26 Gruppendiskussion Warum kann ich nicht einfach normal Objekte erzeugen, wenn ich EJBs verwende? Warum brauche ich ein Interface? Hinweis: s. Bild auf Folie 5 26

27 Gemeinsame Übung: Ein EJB Projekt anlegen Ralf Gitzel 27

28 Grundlegende Bemerkungen 2 Projekte: Wir benötigen typischerweise ein EJB und Web Projekt als Paket Bündelung: Ein Enterprise Application Project kann beide als Unterprojekte enthalten 28

29 Enterprise Application Project 29

30 Einstellungen 5.0 Next 30

31 Module erzeugen Wir brauchen nur EJB und Web! 31

32 Module in einem JEE Projekt Klammer JEE Projekt XYZ Web Projekt XYZWeb EJB Projekt XYZEJB Darstellung Logik 32

33 Web Project konfigurieren Wie gehabt (s. die ersten Vorlesungen) Zusätzlich: Das EJB Project in den Buildpath aufnehmen (s. nächste Folie) javaee.jar in den Buildpath aufnehmen 33

34 Project in den Buildpath (Properties) Rechtsklick auf Web Project > Properties 34

35 javaee.jar Im Applicationserver-Verzeichnis (z.b. Glassfish, JBoss ) 35

36 EJB Projekt konfigurieren javaee.jar in den Buildpath einfügen Rechtsklick > Buildpath > Configure Buildpath (jar file liegt im lib ordner des Enterprise Application Servers, z.b. JBoss oder Glassfish!) 36

37 Add External JAR 37

38 javaee.jar Im Applicationserver-Verzeichnis (z.b. Glassfish, JBoss ) 38

39 Elemente des EJB Projekts Deployment Descriptor (optional): Kann anstelle der Metadaten verwendet werden, bzw. diese überschreiben EJBs (=ejbmodule) 39

40 Gemeinsame Übung: Hello World Session Bean Ralf Gitzel 40

41 Hinweis Details werden die nächsten Male besprochen. Hier geht es nur um ein Hello World 41

42 Konzept EnterpriseIntroductionWeb (Dynamic Web Project) Servlet Zugriff EnterpriseIntroductionEJB (EJB Project) Interface IHelloUser Zugriff Session Bean HelloUser 42

43 Anzulegende Projekte Hauptprojekt mit 2 Unterprojekten 43

44 EJB anlegen 44

45 Das EJB Local Interface Wir definieren alle Methoden, die wir in der Session Bean implementieren wollen. Interessant: Ganz normales Interface! 45

46 Die EJB Klasse 46

47 Servlet anlegen 47

48 Das Servlet 48

49 Anmerkungen zum Servlet Wir verwenden eine Referenz auf das Interface um die EJB zu benutzen Durch wird der Referenz automatisch das passende Objekt zugewiesen. 49

50 Anwendung testen 50

51 Server einrichten Muss man evtl. machen um Glassfish als Option zu bekommen 51

52 Server einrichten 52

53 Server einrichten JDK konfigurieren 53

54 JDK konfigurieren Nicht durch das JRE irreführen lassen! 54

55 Server einrichten Neues JDK als JRE setzen und Pfad für den Application Server setzen 55

56 Evtl. Security Settings 56

57 Anwendung auswählen und Deployen 57

58 Hinweise Glassfish ist etwas temperamentvoll Manchmal ist es besser, wenn man den Server erst startet und dann deployed Generell gilt: Shutdown, Undeploy, Restart und Redeploy sind manchmal hilfreich, wenn es Probleme gibt, die man sich nicht erklären kann. 58

59 Anwendung läuft 59

60 Gruppendiskussion Was hat der Programmierer auf der nächsten Folie falsch gemacht? Was wird passieren, wenn man das Servlet startet? Wann kann hierdurch ein Problem entstehen? Hinweis: Wer dieses Problem versteht hat einen wichtigen EJB-Mechanismus verstanden! 60

61 Gruppendiskussion 61

62 Lernziele Ralf Gitzel 62

63 Lernziele Unterschiede zwischen den Containern Arten von EJBs Was macht eine Javaklasse zu einer EJB? Dependency Injection Prinzip Enterprise Application Project anlegen können 63

64 Anhang Ralf Gitzel 64

65 Auswahl des Servers Falls nicht in Liste 65

66 Probleme und Antworten Warum kriege ich eine NullPointerException bei Verwendung der Dependency Injection (z.b. Verwende ich die richtigen Versionen von EJB (3.0) und Servlets (2.5)? Manchmal ist Undeploy/Server-Stop/Server- Start/Deploy keine schlechte Idee. Was sagt das Glassfish/JBoss Server Log? Warum ist alles so langsam? Evtl. läuft der Server im Hintergrund und führt für jede Änderung ein Hot Deploy durch Server stoppen! 66

FH LU JEE Vorlesung SS 2010. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

FH LU JEE Vorlesung SS 2010. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de FH LU JEE Vorlesung SS 2010 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Einführung + Organisatorisches Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Dozent Dr. Ralf Gitzel Promotion an der Universität Mannheim in Wirtschaftsinformatik

Mehr

FH LU JEE Vorlesung SS 2014. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

FH LU JEE Vorlesung SS 2014. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de FH LU JEE Vorlesung SS 2014 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Einführung + Organisatorisches Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Dozent Dr. Ralf Gitzel Promotion an der Universität Mannheim in Wirtschaftsinformatik

Mehr

Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool

Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool JBoss vorbereiten Wir haben ein zip-archiv mit JBoss 4.0.5 in /opt/jboss-4.0.5.zip hinterlegt. Entpacken Sie dieses in ihrem Homeverzeichnis an

Mehr

Fortgeschrittene Servlet- Techniken. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

Fortgeschrittene Servlet- Techniken. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de Fortgeschrittene Servlet- Techniken Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Servlet Initialisierung Attribute und Gültigkeitsbereiche Sessions

Mehr

ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS. Piotr Kasprzak

ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS. Piotr Kasprzak ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS Piotr Kasprzak Agenda Laufzeitumgebung Java EE (J2EE) Motivation APIs / Technologien JBoss Entwicklungsumgebung Eclipse Ausblick Java EE -

Mehr

Programmierung von Client/Server- Anwendungen

Programmierung von Client/Server- Anwendungen Programmierung von Client/Server- Anwendungen Komponenten des Web-Containers (Java EE) SoSe2015 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Übersicht zur Vorlesung Entwicklung der Java Enterprise Edition Servlets,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

Schritt 4: Hallo Enterprise Bean

Schritt 4: Hallo Enterprise Bean Prof. Dr. Th. Letschert FB MNI JEE Schritt 4: Hallo Enterprise Bean Einstieg: EJBs erzeugen und nutzen Meine erstes EJB Projekt Enterprise Beans sind eine Backend Technologie, die mit unterschiedlichen

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Enterprise JavaBeans

Enterprise JavaBeans Enterprise JavaBeans Sebastian Pipping 18. Dezember 2006 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.5 License. Teil I J2EE J2EE Was ist J2EE? Was ist J2EE?

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel VS12 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel Mögliche Plattformen für Web Services VS12 Slide 2 VS12 Slide 3 Java-Software für verteilte Systeme J2EE: Java 2 Enterprise Edition

Mehr

JSP Grundlagen. JEE Vorlesung Teil 5. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

JSP Grundlagen. JEE Vorlesung Teil 5. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de JSP Grundlagen JEE Vorlesung Teil 5 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Übersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht JSP Konzept Model-View-Controller mit JSPs JSP Expression Language EL Literale

Mehr

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Architektur und Skalierbarkeit SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Skalierbarkeit Skalierbarkeit bedeutet die Anpassung einer Software an wachsende Last: Interaktionsfrequenz Nutzerzahl Anpassung durch Hinzufügen

Mehr

Erste Erfahrungen mit NSASJ anhand der OmnivoBase Portierung. September 2013

Erste Erfahrungen mit NSASJ anhand der OmnivoBase Portierung. September 2013 GTUG Java Arbeitskreis Erste Erfahrungen mit NSASJ anhand der OmnivoBase Portierung September 2013 Jürgen Depping CommitWork GmbH Seite 1 Info@CommitWork.de www.commitwork.de Agenda Was ist OmnivoBase?

Mehr

Warum EJB Technologie (1)?

Warum EJB Technologie (1)? Datenbanken und Informationssysteme 2 SS 2004 Prof. Dr. Stefan Böttcher Universität Paderborn Datenbanken und Informationssysteme 2 - Prof. Dr. Stefan Böttcher - SS 2004 Folie EJB - 1 Warum EJB Technologie

Mehr

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Präsentation zur Diplomarbeit von Übersicht Java 2 Enterprise Edition Java Servlets JavaServer Pages Enterprise JavaBeans Framework

Mehr

Erfahrungen und Erkenntnisse. Klaus Richarz, HBT GmbH

Erfahrungen und Erkenntnisse. Klaus Richarz, HBT GmbH Erfahrungen und Erkenntnisse Klaus Richarz, HBT GmbH Java Enterprise Edition 5.0 JBoss Seam Konsequenzen für Realisierung Qualitätssicherung Build & Deployment Fazit & Empfehlungen JBoss Seam in Projekten,

Mehr

Android Kurs Online Kurs Entwicklung auf Android-Handys

Android Kurs Online Kurs Entwicklung auf Android-Handys Android Kurs Online Kurs Entwicklung auf Android-Handys Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses Modul Eins - Programmierung J2ee 1) Grundlegende Java - Programmierung : Grundlegende

Mehr

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder Gliederung 2 Probleme von J2EE/EJB J2EE-Pattern Lösungsansatz: BC4J Architektur einer BC4J-Anwendung Komponenten Entity Objects View Objects Application

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Entwicklung von Serviceangeboten) 1 Agenda Einsatzbereiche von Web Service basierten Angeboten Übersicht zur Java-System Application

Mehr

Enterprise Java Beans

Enterprise Java Beans Enterprise Java Beans Beispiel Minibank nur: Kunde, Konto, Überweisung personen.person Attributes Name:String Vorname:String überweisungen.überweisung Attributes Verwendungszweck:String Datum:Date betrag:integer

Mehr

Anwendung eines Enterprise Java Beans

Anwendung eines Enterprise Java Beans Anwendung eines Enterprise Java Beans EJB Server EJB Container Remote Interface Home Interface EJB Object Der EJB Container kümmert sich um die Kommunikation des Beans mit anderen Komponenten, wobei er

Mehr

J2EEKurs. Enterprise JavaBeans Einführung. Peter Thiemann. Sommercampus J2EEKurs, Freiburg, Germany, 10.-14.10.2005. Universität Freiburg, Germany

J2EEKurs. Enterprise JavaBeans Einführung. Peter Thiemann. Sommercampus J2EEKurs, Freiburg, Germany, 10.-14.10.2005. Universität Freiburg, Germany Enterprise JavaBeans Einführung Universität Freiburg, Germany Sommercampus, Freiburg, Germany, 10.-14.10.2005 Inhalt Allgemeines Motivation Rollen Aufbau einer EJB Arten von Beans Enterprise JavaBeans

Mehr

Praktikum Spring MVC. 1.2. Spring integrieren In der pom.xml Einträge für Spring hinzufügen.

Praktikum Spring MVC. 1.2. Spring integrieren In der pom.xml Einträge für Spring hinzufügen. Praktikum Spring MVC Aufgabe 1 Im ersten Teil des Praktikums wird eine Test Webapplikation entwickelt, anhand derer einige Konzepte von Spring nachvollzogen werden können. Dabei handelt es sich um Spring

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Automatisiertes Testen von Java EE-Applikationen mit Arquillian

Automatisiertes Testen von Java EE-Applikationen mit Arquillian CONCEPTS DEVELOPMENT INTEGRATION Automatisiertes Testen von Java EE-Applikationen mit Arquillian Sebastian Lammering CDI AG Firmenkurzportrait Die CDI ist ein IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Dortmund.

Mehr

11. Enterprise Java Beans Grundlagen der Programmierung II (Java)

11. Enterprise Java Beans Grundlagen der Programmierung II (Java) 11. Enterprise Java Beans Grundlagen der Programmierung II (Java) Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences Sommersemester 2006 Übersicht Grundlagen der Programmierung

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

Web 2.0 Software-Architekturen

Web 2.0 Software-Architekturen Web 2.0 Software-Architekturen Servlets als Controller einer MVC Web Architektur Prof. Dr. Nikolaus Wulff HTTP und HTML Das HyperText TransferProtokoll (HTTP) beschreibt eine einfache verbindungslose Kommunikation,

Mehr

AS 7 / EAP 6 - Clustering. heinz.wilming@akquinet.de @akquinet h3p://blog.akquinet.de

AS 7 / EAP 6 - Clustering. heinz.wilming@akquinet.de @akquinet h3p://blog.akquinet.de AS 7 / EAP 6 - Clustering heinz.wilming@akquinet.de @akquinet h3p://blog.akquinet.de Was ist die EAP 6? EAP6!= EAP5 +1 JBoss Enterprise ApplicaBon PlaCorm 6 Stabile und unterstützte Pla>orm Basiert auf

Mehr

Enterprise Java Beans (EJB)

Enterprise Java Beans (EJB) silbergrau Consulting & Software GmbH Enterprise Java Beans (EJB) Fachhochschule Hagenberg WS 2002 / 2003 Silbergrau Consulting & Software GmbH Dr. Andreas Erlach Inhaltsübersicht Application Server J2EE

Mehr

Übungsaufgabe Transaktion als Middleware

Übungsaufgabe Transaktion als Middleware Übungsaufgabe Transaktion als Middleware und Java Persistence API Client/Server Abstraktes Komponentenmodell Entscheidende Punkte Erweiterung der Invoke-Methode Context-Verwaltung Transaktionsbehandlung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Ein Einstieg mit Profil 1. 2 Aufsetzen der Entwicklungsumgebung 19

Inhaltsverzeichnis. 1 Ein Einstieg mit Profil 1. 2 Aufsetzen der Entwicklungsumgebung 19 xi 1 Ein Einstieg mit Profil 1 1.1 Java EE 7 der Standard für Enterprise Java.................. 1 1.1.1 Struktur einer Enterprise-Java-Anwendung............. 1 1.1.2 Die Java Enterprise Edition (Java EE)..................

Mehr

jetzt lerne ich J2EE Der einfache Einstieg in die Programmierung mit der Java 2 Enterprise Edition THOMAS STARK

jetzt lerne ich J2EE Der einfache Einstieg in die Programmierung mit der Java 2 Enterprise Edition THOMAS STARK jetzt lerne ich J2EE Der einfache Einstieg in die Programmierung mit der Java 2 Enterprise Edition THOMAS STARK Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Vorwort 17 1 Einleitung 19 1.1 Zentrale Konzepte 20 1.1.1

Mehr

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Cluster Workshop iternum GmbH Alexanderstraße 7 60489 Frankfurt/Main www.iternum.com Agenda Clustertechnik allgemein Was ist Clustering? Gründe

Mehr

A Java EE component is a self-contained functional software unit that is assembled into a Java EE. communicates with other components.

A Java EE component is a self-contained functional software unit that is assembled into a Java EE. communicates with other components. Begriffsdefinitionen Java EE A Java EE component is a self-contained functional software unit that is assembled into a Java EE application with its related classes and files and that communicates with

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Enterprise Edition Teil 4. Schnittstellen

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Enterprise Edition Teil 4. Schnittstellen UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Enterprise Edition Teil 4 Schnittstellen el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-10

Mehr

FWP Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Java- Anwendungen

FWP Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Java- Anwendungen FWP Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Java- Anwendungen Sommersemester 2013 Michael Theis, Lehrbeauftragter Java EE Spezifikation definiert ein Programmiermodell für Applikationen die Eigenschaften

Mehr

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Übersicht Definition / Architektur Smart Client Smart Client mit RCP / Equinox Gesamtfazit

Mehr

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin SaaS-Referenzarchitektur iico-2013-berlin Referent Ertan Özdil Founder / CEO / Shareholder weclapp die Anforderungen 1.000.000 registrierte User 3.000 gleichzeitig aktive user Höchste Performance Hohe

Mehr

JSP und Servlet Programmierung

JSP und Servlet Programmierung Seminarunterlage Version: 5.02 Copyright Version 5.02 vom 1. März 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Java Forum Stuttgart 2008

Java Forum Stuttgart 2008 Professionelle Open Source SOA in 45 Minuten! Java Forum Stuttgart 2008 Dr. Halil-Cem Gürsoy, CDI AG Der Referent Insgesamt ca. 10 Jahre Beratung, davor Forschung Senior Consultant - JEE Evangelist Hauptsächlich

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

JavaEE Grundlagen. Theis Michael - Senior Developer UniCredit Global Information Services S.C.p.A

JavaEE Grundlagen. Theis Michael - Senior Developer UniCredit Global Information Services S.C.p.A JavaEE Grundlagen FWP Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Java-Anwendungen Theis Michael - Senior Developer UniCredit Global Information Services S.C.p.A Sommersemester 2012 2 Die Java EE

Mehr

Security Technologien in Java EE 6

Security Technologien in Java EE 6 Security Technologien in Java EE 6 Java Forum Stuttgart 2010 Sebastian Glandien Acando GmbH sebastian.glandien@acando.de Agenda I. Einleitung II. Java Authentication SPI for Containers (JSR-196) I. Message

Mehr

anaptecs JEAF Plattform JEAF Developer Guide

anaptecs JEAF Plattform JEAF Developer Guide anaptecs JEAF Plattform JEAF Developer Guide : JEAF Framework Die technische Grundlage für Applikationen auf Basis der JEAF Plattform bildet das JEAF Framework. Dabei handelt es sich um ein leichtgewichtiges

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Enterprise JavaBeans Basics Enterprise JavaBeans (EJB) Enterprise JavaBeans (EJB) Komponenten sind wohl definiert verteilt (MI-based) serverseitig Sie dienen

Mehr

Oracle Weblogic Administration Grundlagen

Oracle Weblogic Administration Grundlagen Oracle Weblogic Administration Grundlagen Seminarunterlage Version: 1.07 Version 1.07 vom 14. September 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Benutzung von Eclipse zur Entwicklung von Java EE 5 Anwendungen mit dem JBoss Application Server

Benutzung von Eclipse zur Entwicklung von Java EE 5 Anwendungen mit dem JBoss Application Server Benutzung von Eclipse zur Entwicklung von Java EE 5 Anwendungen mit dem JBoss Application Server Starten und Auswahl des Workspaces Starten Sie Eclipse als die Entwicklungsumgebung. Wählen Sie als Workspace

Mehr

Web-Services Implementierung mit Java

Web-Services Implementierung mit Java Web-Services Implementierung mit Java J. Heinzelreiter WS 2004/05 Java-APIs für Web-Services (1) Anwendungs-Code JAXR JAXM JAX-RPC SAAJ SOAP/SwA JWSDL WSDL XML/XML-Schema Web-Services/Java - 2 Java-APIs

Mehr

Tutorial 9. Eclipse, WebSphere, JDBC, SQLJ, DB2Connect. Copyright Abt. Computersysteme, Institut für Informatik, Universität Leipzig

Tutorial 9. Eclipse, WebSphere, JDBC, SQLJ, DB2Connect. Copyright Abt. Computersysteme, Institut für Informatik, Universität Leipzig Tutorial 9 Eclipse, WebSphere, JDBC, SQLJ, DB2Connect Copyright Abt. Computersysteme, Institut für Informatik, Universität Leipzig 1. Einleitung Tutorial 9 macht etwas sehr ähnliches wie Tutorial 8. Es

Mehr

EJB3 Zugriff auf DB2 Teil 1 Installation und Konfiguration

EJB3 Zugriff auf DB2 Teil 1 Installation und Konfiguration EJB3 Zugriff auf DB2 Teil 1 Installation und Konfiguration Unsere EJB Tutorials bestehen aus drei Teilen: 1. Erstellen einer Test- und Entwicklungsumgebung mit WebSphere 2. EJB Zugriff auf z/os DB2 3.

Mehr

JBoss Open Source für geschäftskritische Anwendungen

JBoss Open Source für geschäftskritische Anwendungen JBoss Open Source für geschäftskritische Anwendungen Daniel Braunsdorf Geschäftsführer Viada GmbH & Co. KG E-Mail: braunsdorf@viada.de Web: www.viada.de Kerstin Ruhnau Account Manager Viada GmbH & Co.

Mehr

Architektur iterativ auf Basis von OSGi entwickeln

Architektur iterativ auf Basis von OSGi entwickeln Architektur iterativ auf Basis von OSGi entwickeln Ein Vortrag von Sven Jeppsson (syngenio AG) und Karsten Panier (Signal Iduna Gruppe) 1 Inhalt Motivation Architektur Architektur Evolution OSGi Refactoring

Mehr

Professionelle Rich-Client-Lösungen mit Flex und Java

Professionelle Rich-Client-Lösungen mit Flex und Java Florian Müller Professionelle Rich-Client-Lösungen mit Flex und Java Web-Applikationen mit Flex-Frontend, Java-Backend und BlazeDS j-'w% ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. WebSphere Application Server Teil 2. Schnittstellen

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. WebSphere Application Server Teil 2. Schnittstellen UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 2 Schnittstellen el0100 copyright W. G. Spruth, wgs

Mehr

Web- Applikationen. in Java-Web

Web- Applikationen. in Java-Web Einführung in Java-Web Web- Applikationen Frank Huber Humboldt-Universität zu Berlin Allgemeines Java: Programmierung ist Programmierung nach Konvention Insbesondere bei Web-Applikationen wurde eine API

Mehr

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Erfahrungen aus dem Anlagenbau Dr. Markus Eiglsperger eig@zuehlke.com Business Driver im Anlagenbau Kosten Modularisierung Vernetzung Agilität Paradigmenwechsel

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

17 Komponentenbasiertes Software-Engineering

17 Komponentenbasiertes Software-Engineering 17 Komponentenbasiertes Software-Engineering 17.0 Einführung Lernziele Grundlagen, Prinzipien und Probleme des CBSE 17.1 Komponenten und Komponentenmodelle Komponenten und ihre Eigenschaften Komponentenmodelle

Mehr

Karl Kessler, Peter Tillert, Panayot Dobrikov Java-Programmierung mit dem SAP Web Application Server

Karl Kessler, Peter Tillert, Panayot Dobrikov Java-Programmierung mit dem SAP Web Application Server 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Karl Kessler, Peter Tillert, Panayot Dobrikov Java-Programmierung

Mehr

Gemeinsam mehr erreichen.

Gemeinsam mehr erreichen. Gemeinsam mehr erreichen. Oracle ESS 12c Client Application mit ADF ADF Spotlight 6. März 2015 Ihr Ansprechpartner Carsten Wiesbaum Principal Consultant carsten.wiesbaum@esentri.com @CWiesbaum Schwerpunkte:

Mehr

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Java-Framework auf Basis der Open API Bernfried Howe, Webertise Consulting GmbH WEBertise Consulting Dipl. Informatiker (Wirtschaftsinformatik) 2001-2010

Mehr

Java-Servlets. Seminar Webtechnologien SS 2003 Hendrik Steller (steller@inf.fu-berlin.de)

Java-Servlets. Seminar Webtechnologien SS 2003 Hendrik Steller (steller@inf.fu-berlin.de) Java-Servlets Seminar Webtechnologien SS 2003 Hendrik Steller (steller@inf.fu-berlin.de) Inhalt Was sind Servlets? Architektur/Funktionsweise Wie schreibt man einfache Servlets ( CGI-like ), API-Einblicke

Mehr

Application Server. ein Vortrag von Laurent & Mich

Application Server. ein Vortrag von Laurent & Mich Application Server ein Vortrag von Laurent & Mich JBoss, Laurent Inc. & Mich 2003-2005. 2006. 8/15/2006 1 Inhalt Firmengeschichte Produkt und Mitbewerber Repetitorium J2EE Architektur JBoss Installation

Mehr

Liste V Enterprise JavaBeans

Liste V Enterprise JavaBeans Liste V Enterprise JavaBeans Fachhochschule Wiesbaden, FB Design Informatik Medien Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung zur Vertiefungslehrveranstaltung Spezielle Methoden der Softwaretechnik SS

Mehr

Enterprise java beans step-by-step

Enterprise java beans step-by-step Enterprise java beans step-by-step 0. Voraussetzungen Der Orion Server ist in C:\Orion installiert! Sollten schon Versuche diese Applikation zum Laufen zu bringen fehlgeschlagen sein, empfehle ich eine

Mehr

Enterprise JavaBeans Überblick: 17. Enterprise Information System Schicht

Enterprise JavaBeans Überblick: 17. Enterprise Information System Schicht Enterprise JavaBeans Überblick 1. Überblick Komponententechnologien 2. Einführung 3. Enterprise JavaBeans Architektur 4. Ressourcen Management und Primäre Services 5. Java Persistence: Entity Manager 6.

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Erfahrungen beim Bau einer Prototyp Anwendung auf Basis des JBoss

Erfahrungen beim Bau einer Prototyp Anwendung auf Basis des JBoss Erfahrungen beim Bau einer Prototyp Anwendung auf Basis des JBoss Klaus Richarz, Hamburger Berater Team GmbH 23.05.2003 Klaus Richarz, HBT Folie 1 Agenda Teil 1: J2EE Architekturbewertung Teil 2: JBoss

Mehr

G s e a s m a t m ar a ch c i h tek e tur u I und IoC

G s e a s m a t m ar a ch c i h tek e tur u I und IoC Gesamtarchitektur I und IoC Schichten einer Web-Anwendung Initiiert durch J2EE und Spring: Strukturierte Sicht auf UI und Fachlogik (Domäne) Ergibt 5 Schichten: Man unterscheidet Präsentations- und Domänenmodell!

Mehr

Module für eine Java-Administrationsschulung

Module für eine Java-Administrationsschulung Module für eine Java-Administrationsschulung Schulungsmodule 1 Java Administration allgemein...2 1.1 Java und die Virtual Machine...2 1.2 Java EE Bestandteile...2 1.3 Java Management Extensions...2 1.4

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

Vortrag ESB. von Ahmadreza Ibrahimzadeh

Vortrag ESB. von Ahmadreza Ibrahimzadeh Vortrag ESB von Ahmadreza Ibrahimzadeh 20.05.2010 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Enterprise Service Bus (ESB)...3 2.1 Produkte...3 2.2 JBOSS-ESB, Riftsaw...3 3. ESB-Eigenschaften...4 3.1 Service

Mehr

Architecture Blueprints

Architecture Blueprints Architecture Blueprints Daniel Liebhart, Peter Welkenbach, Perry Pakull, Mischa Kölliker, Michael Könings, Markus Heinisch, Guido Schmutz Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET,

Mehr

Application Server und Continuous Integration

Application Server und Continuous Integration Application Server und Continuous Integration Outline 2 Einleitung Application Server Java EE Enterprise Applikationen vs. Web Applikationen Web Application Life Cycle Servlets JavaServer Pages verschiedene

Mehr

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Ziele Common Object Request Broker Architecture CORBA Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Object Management Group Spezifiziert den CORBA-Standard

Mehr

HINWEISE ZUR ARBEIT IM LABOR

HINWEISE ZUR ARBEIT IM LABOR HINWEISE ZUR ARBEIT IM LABOR MIT GLASSFISH UND DERBY UNTER NETBEANS 1. Grundsätzliches: Auch weiterhin arbeiten Sie im SWE-Labor remote, d.h. auf einem Server. Ihre Entwicklungsumgebung Netbeans ist dort

Mehr

Web Services mit Java

Web Services mit Java Web Services mit Java Neuentwicklung und Refactoring in der Praxis Torsten Langner new technology Markt+Technik Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Warum ausgerechnet dieses Buch? 13 An wen richtet sich

Mehr

3... SAP NetWeaver Developer Studio: Schritt für Schritt zur Beispielanwendung... 119

3... SAP NetWeaver Developer Studio: Schritt für Schritt zur Beispielanwendung... 119 1... SAP NetWeaver... 25 1.1... Plattform für die Enterprise Service-Oriented Architecture... 26... 1.1.1... Enterprise-SOA-Definition... 26... 1.1.2... Vorteile einer serviceorientierten Architektur...

Mehr

Software Engineering II

Software Engineering II Software Engineering II Codegenerierung für den SmartIO Editor mit der Modeling Workflow Engine Wintersemester 10/111 Fachgebiet Software Engineering Albert Zündorf / Wiederholung Bisher im Laufe des Semesters

Mehr

Rechnernetze Projekt SS 2015

Rechnernetze Projekt SS 2015 30/03/15 Seite 1 Aspektorientierte Programmierung logische Aspekte (Concerns) im Programm separieren Crosscutting Concerns (Ziel: generische Funktionalitäten über mehrere Klassen hinweg zu verwenden -

Mehr

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Thomas Seiler Product Manager Technology BISON Schweiz AG Agenda Vergleich - Business Software Framework zu.net Framework

Mehr

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen 5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen Webservices und WSDL SoSe 2011 Anmerkung Hausaufgabe 03 BPMN Auch hier gilt: Layout! Zu Unterschieden zw. BPMN und eepk Relative Aussagen sind geschickter

Mehr

Modul Software Komponenten 10 Komponentenarchitektur

Modul Software Komponenten 10 Komponentenarchitektur Modul Software Komponenten 10 Komponentenarchitektur Teil 3 Peter Sollberger Eine erste CORBA Anwendung Inhalt Dienstag, 4. November Object Request Broker CORBA Architektur und Komponenten (Teil 1) Übung:

Mehr

Remote- und Server-Programmierung. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter

Remote- und Server-Programmierung. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Remote- und Server-Programmierung Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Remote Method Invocation (RMI) Servlets WebServices 2 Remote Method Invocation (RMI) Das Remote Method Invocation (RMI)-Framework

Mehr

Das Interceptor Muster

Das Interceptor Muster Das Interceptor Muster Implementierung des Interceptor Musters basierend auf OSGi and Friends Benjamin Friedrich Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Praktische Informatik - Entwurfsmuster

Mehr

Anhang zum Buch Rekonfiguration komponentenbasierter Softwaresysteme zur Laufzeit ISBN 978-3-8348-1001-4 Author: Jasminka Matevska

Anhang zum Buch Rekonfiguration komponentenbasierter Softwaresysteme zur Laufzeit ISBN 978-3-8348-1001-4 Author: Jasminka Matevska Anhang zum Buch Rekonfiguration komponentenbasierter Softwaresysteme zur Laufzeit ISBN 978-3-8348-1001-4 Author: Jasminka Matevska Inhaltsverzeichnis Anhang 1 A Enterprise JavaBeans Komponentenmodell 3

Mehr

Clustering von Application Servern am Beispiel von BEA WebLogic 8.1

Clustering von Application Servern am Beispiel von BEA WebLogic 8.1 Clustering von Application Servern am Beispiel von BEA WebLogic 8.1 Cluster Workshop iternum GmbH Alexanderstraße 7 60489 Frankfurt/Main www.iternum.com Agenda Clustertechnik Allgemein Was ist Clustering?

Mehr

Der SBB Online-Ticketshop Mit SOA zum Erfolg

Der SBB Online-Ticketshop Mit SOA zum Erfolg Der SBB Online-Ticketshop Mit SOA zum Erfolg BAT 03 Stefan Meichtry, Stefan Becker Bern, den 17.03.2006 SBB Informatik 1 Das Ziel SBB Informatik 2 Agenda Problemraum Lösungsraum Analyse Wir sind hier Synthese

Mehr

Vorlesung - Web Services

Vorlesung - Web Services Vorlesung - IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt 3.2.1 Anwendungsbereiche und Entwicklung von Seite 1 Marktentwicklung 10 Milliarden Dollar in 2004 2005 2006 (nach Gartner Group) 4 Milliarden Invest

Mehr

Bridging the Gap between the Enterprise and You. Who s the JBoss now?

Bridging the Gap between the Enterprise and You. Who s the JBoss now? or Who s the JBoss now? Patrick Hof (patrick.hof@redteam-pentesting.de) Jens Liebchen (jens.liebchen@redteam-pentesting.de) RedTeam Pentesting GmbH http://www.redteam-pentesting.de FrOSCon 2009 22./23.

Mehr

Das Konzept von Enterprise JavaBeans 3.1

Das Konzept von Enterprise JavaBeans 3.1 Das Konzept von Enterprise JavaBeans 3.1 Benjamin Kugel Medien- und Kommunikationsinformatik Hochschule Reutlingen benjamin.kugel@student.reutlingen-university.de Kurzfassung: Eine Möglichkeit, komplexe

Mehr

EJB3.0 Unit-Testing Reloaded

EJB3.0 Unit-Testing Reloaded EJB3.0 Unit-Testing Reloaded Werner Eberling werner.eberling@mathema.de www.mathema.de Werner Eberling, MATHEMA Software GmbH - EJB3.0 - Unit-Testing Reloaded (G4 - Folie 1) Java Forum Stuttgart 2007 Automatisiertes

Mehr

Entwicklungswerkzeuge & - methoden

Entwicklungswerkzeuge & - methoden Entwicklungswerkzeuge & - methoden Debugging und Logging von mobile Apps Jürgen Menge Sales Consultant, Oracle Deutschland E-Mail: juergen.menge@oracle.com +++ Bitte nutzen Sie die bevorzugte Telefonnummer

Mehr

Tomcat Konfiguration und Administration

Tomcat Konfiguration und Administration Tomcat Konfiguration und Administration Seminarunterlage Version: 8.01 Version 8.01 vom 4. Februar 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Bremerhaven 06.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation für SAP NetWeaver 2. SAP R/3 mysap ERP und SAP Business Suite 3. Application Platform T4T

Mehr

Multimedia im Netz. Wintersemester 2011/12. Übung 10. Betreuer: Verantwortlicher Professor: Sebastian Löhmann. Prof. Dr.

Multimedia im Netz. Wintersemester 2011/12. Übung 10. Betreuer: Verantwortlicher Professor: Sebastian Löhmann. Prof. Dr. Multimedia im Netz Wintersemester 2011/12 Übung 10 Betreuer: Verantwortlicher Professor: Sebastian Löhmann Prof. Dr. Heinrich Hussmann Organisatorisches 2 Gesundes neues Jahr 3 Blatt 08 Videoformate im

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr