Vorlesung Enterprise Resource Planning

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1 Committed to Success Vorlesung Enterprise Resource Planning WS 2004/2005 Vorlesungseinheit 6: Basistechnologie Copyright 2004 j&m Management Consulting AG

2 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.2

3 Einführung Was ist Customizing? ERP-Systeme verfügen über sehr umfangreiche Funktionalitäten und müssen auf die spezifischen betriebswirtschaftlichen Bedürfnisse des entsprechenden Unternehmens angepaßt werden. Diese Anpassung erfolgt durch das Setzten von Parametern, das Definieren von Schlüsseln etc. in Steuertabellen und wird Customizing genannt. Im SAP R/3 System sind diese Steuertabellen in weitestgehend strukturierter Form nach Anwendungskomponenten gegliedert im sog. Einführungsleitfaden, dem Implementation Guide (IMG). Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.3

4 SAP-Einführungsprojekte - ASAP-Methode ASAP - Accelerated SAP Projektvorbereitung Business Blueprint Realisierung Produktionsvorbereitung Go-Live und Support Q&A-Datenbank prozessorientiertes Vorgehen bei Auswahl des Projektumfangs branchenspezifisch oder Global SAP Verknüpfung Anforderungen des Kunden mit Customizing Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.4

5 IMG - Customizing Baumstruktur aller Steuertabellen Diese Steuertabellen werden während der SAP Einführung eingestellt und bleiben dann relativ konstant Teilbäume für Projekte Link zur SAP Dokumentation Beispiele für Einstellungen: Unternehmensstruktur Geschäftsjahresvariante Belegnummernintervalle Kontenfindung Pflicht-, Eingabe-, Anzeige- und ausgeblendete Felder Materialarten Dispositionsgruppen mit Planungs- und Beschaffungssteuerung Lagertypen mit Ein- und Auslagerstrategien Kalkulationsschema für Preisfindung Etwa Customizing-Tabellen Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.5

6 IMG - Customizing Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.6

7 IMG - Customizing Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.7

8 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.8

9 Rolle der Datenbank im SAP R/3-System Die Kernaufgabe der Datenbank ist die persistente Speicherung von Transaktions-Belegen (bspw. Rechnungen, Bestellungen, etc.) und Stammdaten (bspw. Materialstämme, Stücklisten, Kontenpläne). ERP-Systeme können i.d.r. mit Datenbanksystemen unterschiedlicher Anbieter arbeiten. Diese Fähigkeit, auf unterschiedlichen Plattformen einsetzbar zu sein, nennt man Portabilität. Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.9

10 SAP R/3 Client-Server-Konfigurationen 1. Zentralsystem mit zentraler Präsentation 2. Zentralsystem mit dezentraler Präsentation Präsentation Applikation Datenbank Applikation Datenbank Präsentation 3. Client-Server mit zwei Ebenen 4. Client-Server mit drei Ebenen Datenbank Präsentation Applikation Datenbank Applikation Präsentation Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.10

11 Datenbankgröße Einflussfaktoren Datenbankhersteller (Oracle) sagen, mehrere TeraByte seien kein Problem Dasselbe sagen Applikations-Lieferanten (SAP) Einschränkung erfolgt durch den Dienstleister, den RZ-Betreiber, durch Zunahme der Komplexität bei Online- / Offline-Sicherung von Daten Recovery (wieviele Stunden Ausfall sind laut SLA erlaubt?) P-Kopie (oft fragen Abteilungen an "gebt uns ein frisches QS-System als Kopie des P innerhalb 2 Tagen") Behebung logischer DB-Fehler Einschränkung auch aus Sicht System-Administratoren diese schreiben eigene ABAPs bzw. Programme zur Kontrolle und Optimierung der DB. Die Anforderungen an diese Programme steigen bei großen DBs rapide an. Beispiel: wenn DB langsamer wird, schreibt man Programm, um weitere Indices anzulegen. Diese benötigen wieder mehr Plattenplatz und ggf. Anpassung der Zugriffslogik gewisse SAP-Programme greifen sequentiell auf DB zu. Diese Programme werden unperformant bei großen DBs. Archivierung wird erschwert. Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.11

12 Datenbankgröße Einflussfaktoren Insgesamt: Es gibt keine harte Beschränkung der Datenbankgröße bei 1.5 TB, aber die Kosten steigen und die Sicherheit sinkt. Studie von Gartner, laut der die Kosten für die Verwaltung einer DB exponentiell ansteigen! Demzufolge eher keine von DBen über 1.5 TB, weil die Kosten nicht mehr im Verhältnis zur Leistung stehen". Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.12

13 Verbuchungsprozess Entlastung der R/3-Transaktionen vor allem bei aufwändigen Datenbankänderungen Änderungen asynchron durch spezielle Verbuchungs- Workprozesse (i.ggs. zu Dialog- und Batch-Workprozessen) Beim Sichern werden die Daten aufbereitet und an die Verbuchung übergeben. Die Transaktion wird beendet, während die Verbuchung weiterläuft Sperren werden bis zum Ende der Verbuchung gehalten von fast allen Transaktionen genutzt, die Geschäftsdaten ändern LUW - Logical Unit of Work nicht teilbare Folge von Datenbankoperationen, d.h diese werden entweder komplett oder überhaupt nicht ausgeführt Bei Abbruch einer Verbuchung werden alle Datenbankänderungen der Transaktion rückgängig gemacht Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.13

14 Sperrkonzept Beim Einstieg in eine Transaktion werden die bearbeiteten und abhängigen Objekte gesperrt Dafür werden spezielle Funktionsbausteine aufgerufen Bei einem anderen Benutzer und auch in einem anderen Fenster desselben Benutzers können die Daten nur noch angezeigt werden Entsperrung nach Verbuchung Verlassen der Transaktion ohne zu sichern Ein zentraler Enqueue-Server verwaltet die Sperrtabelle Keine Datenbanksperren Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.14

15 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.15

16 Entwicklungsplattform ABAP - Advanced Business Application Programming Programmiersprache von SAP APAB Editor zum Entwickeln oder Anzeigen von Programmen Reports Auswertungen (Eingaben auf Selektionsbild, Ausgabe auf Liste) Batchverarbeitung Modulpools Komplexe Dialoge mit mehreren Dynpros (Ein-/Ausgabemasken) und dynamischer Bildfolgesteuerung Funktionsgruppen Oft verwendete und mehrfach aufgerufene Routinen mit klar definierter Schnittstelle Klassen Objektorientiertes ABAP mit Methoden und Ereignissen Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.16

17 Entwicklungsplattform - Modulpools: Programm Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.17

18 Entwicklungsplattform - Modulpools: Transaktion Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.18

19 Entwicklungsplattform - Funktionsgruppe Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.19

20 Eigenentwicklungen ABAP-Workbench ABAP-Editor Screen Painter Data Dictionary Datenbanktabellen Strukturen Suchhilfen Sperrobjekte Kundennamensraum: Eigene Programme, Tabellen usw. beginnen mit Y, Z oder Vorsatz, z.b. /ABC/, wobei ABC eine Abkürzung für den Kunden oder einen Geschäftsbereich sein kann Transaktionen, Bereichsmenüs Übersetzung Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.20

21 Funktionale Erweiterungen Customer-Exits Funktionsbausteine, die an bestimmten Stellen in SAP Standardprogrammen stehen und aufgerufen werden, wenn sie aktiviert wurden Darin können kundeneigene Dialogfenster erscheinen oder im Hintergrund SAP Standardfelder oder kundeneigene Felder geändert werden Customer-Exits werden im Gegensatz zu Modifikationen bei Release-Upgrades unterstützt BAdIs - Business Add-Ins Objektorientierte Customer-Exits Methoden, die mehrfach implementiert werden können Kundenspezifische Formroutinen Kein Interface, alle globalen Variablen verfügbar Von SAP vorgesehen, sind formal Modifikationen Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.21

22 Modifikationen Modifikationen von SAP-Standardprogrammen Können nur mit aus dem OSS beschafften kundenspezifischen Objektschlüsseln vorgenommen werden Werden vom Modifikationsassistenten unterstützt Kundeneigene Information kann fortgeschrieben werden Der Standardablauf kann um kundeneigene Funktionalität erweitert werden Behebung auftretender Fehler wird von SAP nicht unterstützt Sind in der Praxis bei jedem Kunden im Einsatz Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.22

23 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.23

24 Einführung in Reporting Aus technischer Sicht versteht man unter dem Begriff Report ein ausführbares Programm. Aus Anwendungs-Sicht wird der Begriff Report häufig für eine Auswertung verwendet, z.b. eine Listauswertung offener Posten in der Finanzbuchhaltung. Klassische Reports haben i.d.r. folgende Verarbeitungsstruktur: 1. Eingabe von Selektionskriterien 2. Selektion der Datensätze aus der Datenbank 3. Ausgabe der selektierten Daten auf dem Bildschirm Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.24

25 Reporting - Source Code Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.25

26 Reporting - Selektionsbildschirm Materialbestand Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.26

27 Reporting - Suchhilfe Material Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.27

28 Reporting - Suchhilfewerte Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.28

29 Reporting - Ausführen Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.29

30 Reporting - Liste: Bestand zu einem Artikel Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.30

31 Batch-Verarbeitung Während die typische Bedienung eines ERP-Systems durch den Anwender mittels Dialoganwendungen erfolgt, werden bestimmte Verarbeitungsroutinen für eine Verarbeitung im Hintergrund vorgesehen. Entsprechend ihres geplanten Starttermins und ihrer Priorität werden sie auf dem nächsten frei werdenden Batch- Workprozess gestartet. Solche Hintergrundjobs werden angelegt bei periodischen Ausführungen bei langer Programmlaufzeit zu vorgegebenen Zeitpunkten (z.b. nachts, Wochenende) Ein Job kann aus mehreren Schritten (Reportaufrufen) bestehen Ein Job wird protokolliert mit Start, Ende und allen von den Programmen ausgegebenen Nachrichten Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.31

32 Batch-Verarbeitung - Jobübersicht Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.32

33 Batch-Input-Verarbeitung Beim Batch-Input liest ein ABAP-Programm die Daten, die in das SAP-System übernommen werden sollen, und speichert sie in einer Batch-Input-Mappe. In der Mappe werden alle Aktionen aufgezeichnet, die erforderlich sind, um die Daten mit SAP- Transaktionen in das System zu übertragen. Die Batch-Input-Mappe kann im Hintergrund für viele Objekte ausgeführt werden oder im Vordergrund durchgespielt werden oder beim ersten Fehler anhalten Bei Abspielen im Vordergrund erscheinen automatisch gefüllte Felder rot Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.33

34 Batch-Input-Verarbeitung - Sachkontenstamm Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.34

35 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.35

36 Einführung in die Schnittstellen-Technologie Auch Unternehmen, die eine ERP-Software eingeführt haben, setzen für verschiedene Anwendungsgebiete häufig weitere Systeme ein, die Daten mit dem ERP-System austauschen müssen. Man unterscheidet hier zwischen uni-direktionalen und bidirektionalen Schnittstellen. uni-direktional: Datenaustausch nur in eine Richtung bi-direktional: Datenaustausch in beide Richtungen Werden zwei Systeme direkt miteinander verbunden, so spricht man von point-to-point Schnittstellen. Eine Anbindung mehrerer Systeme über eine zentrale Integrationsplattform nennt man huband-spoke. Diese Integrationsplattformen werden Enterprise Application Integration Systeme genannt (EAI-Systeme). Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.36

37 Schnittstellen BAPI BAPI - Business Application Programming Interface Ein BAPI ist ein RFC-fähiger (extern aufrufbarer) Funktionsbaustein (Remote Function Call) Standardisierte, releaseunabhängige Schnittstelle Externes, SAP-unabhängiges Datenformat, z.b. ISO-Codes Zugriff auf Daten Zugriff auf Geschäftsprozesse (Durchführen von Buchungen) Datenübernahme Anbindung von Fremd- oder anderen SAP-Systemen Beispiele Anlagentransfer an anderen Buchungskreis Bestellung anlegen Planauftrag ändern Equipment aus- oder einbauen Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.37

38 Schnittstellen IDocs IDoc - Intermediate Document Mit der IDoc-Schnittstelle werden betriebswirtschaftliche Daten mit einem Fremdsystem ausgetauscht. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten Definition einer Datenstruktur Verarbeitungslogik für diese Datenstruktur Die Datenstruktur ist das Idoc selbst. Einsatzgebiete der IDoc-Schnittstelle sind: Elektronischer Datenaustausch (EDI) Application Link Enabling (ALE) Anbindung weiterer betriebswirtschaftlicher Anwendungssysteme (Beispiel: Anbindung eines Systems für die Exportabwicklung an das SAP R/3 Vertriebsmodul SD) Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.38

39 Schnittstellen ALE ALE - Application Link Enabling Integration von Geschäftsprozessen über mehrere SAP- oder Fremdsysteme hinweg Erstellung eines IDoc für angelegte/geänderte Stammdaten oder beim Buchen eines Belegs Versand des IDoc sofort oder gesammelt ans Zielsystem Einbuchen des IDoc sofort oder gesammelt im Zielsystem Statusverwaltung Fehler im ALE-Dienst Datenübergabe an Port OK Versand OK IDoc ist übergabebereit an die Anwendung Anwendungsbeleg nicht gebucht (mit ausführlicher Fehlermeldung) Anwendungsbeleg gebucht (mit Erfolgsmeldung, z.b. Belegnummer) Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.39

40 Schnittstellen ALE Beispiele für ALE-Schnittstellen Stammdaten Materialstamm Sachkonten Debitoren/Kreditoren Kostenstellen Kostenarten Profitcenter Bewegungsdaten Kundenaufträge Planaufträge Fertigungsaufträge Bestellungen Bestände Rechnungswesenbelege Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.40

41 Migration-/Datenübernahme LSMW - Legacy System Migration Workbench Definition der Quellstrukturen Umsetzungsregeln Dateipfade Datei einlesen Daten umsetzen Übernahmemethode Batch-Input für SAP Standardtransaktion Übernahmeprogramm Einbuchen über Batch-Input Batch-Input-Mappe Direct Input Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.41

42 Migration-/Datenübernahme Beispiele für Datenübernahmeprogramme des SAP Standard Kontenplan Kostenarten Statistische Kennzahlen Innenaufträge FI-Belege Migration offene Posten und Salden Erzeugung von Belegen aus File Anlagen Materialstamm Debitoren Kreditoren Einkaufsinfosätze Orderbuch Handling Unit Bestand Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.42

43 Kommunikationsschnittstellen SAPconnect Anbindung externer Kommunikationssysteme Fax SAPphone Anderes R/3-System integriert Telefonfunktionen in SAP-Anwendungen Aufbau Telefonverbindung aus SAP bei eingehendem Anruf Anzeige der Daten des Anrufers Notizen anlegen SAP Internet-Mail-Gateway bindet das R/3-Mailsystem an das Internet an SAP-Benutzer oder SAP-Anwendungen können s an Internet- Adressen senden Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.43

44 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.44

45 Architektur von SAP-Releases R/3 4.6 und 4.7 und mysap ERP 2003 und 2004 SAP R/3 4.7 Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.45

46 Zeitplan des Supports für die SAP Releases Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.46

47 Einordnung in die Systemlandschaft Basis für die darüber gelagerten Applikationen (ab SAP Netweaver) SAP NetWeaver PEOPLE INTEGRATION Multi channel access Bindeglied zwischen Hardware und darüber gelagerten Applikationen (Abstraktion der Hardware von dem eigentlichen SAP System) Verfügbar für (fast) alle Serverbetriebssysteme und Datenbanken Composite Application Framework Portal Collaboration INFORMATION INTEGRATION Bus. Intelligence Master Data Mgmt PROCESS INTEGRATION Integration Broker Knowledge Mgmt Business Process Mgmt APPLICATION PLATFORM J2EE ABAP DB and OS Abstraction Life Cycle Mgmt Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.47

48 Basistechnologie für Applikationstypen APPLICATION PLATFORM J2EE ABAP DB and OS Abstraction Applikationsserver für Applikationen basierend auf Java (J2EE) und ABAP Bietet standardisierte Services an: (Web)serverservices http, smtp, ftp, mail, RFC / BAPI... (Web)clientservices http Client, RFC / BAPI Client,... Benutzermanagement Sessioning Web - UI Bibliotheken Htmlb, Xhtmlb, Phtmlb,... Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.48

49 Installationsvarianten Installationsvarianten je nach verwendeter Applikation: APPLICATION PLATFORM J2EE DB and OS Abstraction APPLICATION PLATFORM J2EE ABAP DB and OS Abstraction APPLICATION PLATFORM ABAP DB and OS Abstraction z.b. für SAP Enterprise Portal z.b. für SAP XI 3.0 Kann anstatt der beiden anderen Installations-varianten immer eingesetzt werden z.b. für SAP R/3 4.7 Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.49

50 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.50

51 SAP Business Workflow Ein Workflow wird durch ein Ereignis oder manuell ausgelöst Er besteht aus einem Flussdiagramm, welches einzelne Aufgaben miteinander verbindet Eine Aufgabe kann im Hintergrund ablaufen eine Mail versenden ein Formular erstellen einen Benutzer benachrichtigen, der diese bearbeiten muss Aufgaben werden verknüpft durch Bedingungen Verzweigungen Schleifen Containeroperationen Der Container enthält die gemeinsamen Daten der Aufgaben Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.51

52 SAP Business Workflow - Beispiel Umbuchung des produzierten Bestands vom Produktionswerk an das Distributionszentrum ohne physische Bewegung 1. Auslöser: Qualitätsfreigabe 2. Bestellung prüfen 3. Lieferung anlegen im Produktionswerk 4. Bestand auslagern 5. Lieferung: Warenausgang buchen und fakturieren 6. Wareneingang zur Bestellung im Distributionszentrum 7. Einlagerung an denselben Lagerplatz Ergebnis: Bestand hat Eigentümer gewechselt Dieser Workflow läuft im Normalfall vollständig im Hintergrund. Temporäre Ausnahmen wie Materialsperren werden durch Hintergrundschleifen berücksichtigt. Bei anderen Fehlern wie z.b. Bestellung nicht vorhanden wird der Administrator durch Express- Mail verständigt. Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.52

53 SAP Business Workflow - Abwesenheitsgenehmigung Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.53

54 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.54

55 Änderungs- und Transportwesen Gruppieren von Änderungen in Transportaufträgen im Entwicklungssystem Customizing ABAP-Workbench Data Dictionary Ein Inhaber pro Transportauftrag Enthält Aufgaben mit verschiedenen Mitarbeitern Freigabe nach Fertigstellung Jeder Mitarbeiter gibt seine Aufgabe frei Der Inhaber gibt den Auftrag frei Export des Inhalts in File Transport in der Systemlandschaft (Import des Files) In einem anderen Mandant Im Testsystem Im Produktivsystem Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.55

56 Transportwesen - Importqueue Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.56

57 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.57

58 Berechtigungen und Rollen Schutz vor unberechtigtem Zugriff auf Daten Ein Benutzer bekommt Rollen zugeordnet, z.b. Disponent Buchhalter Systemadministrator Eine Rolle enthält viele einzelne Berechtigungen Eine Berechtigung bezieht sich auf ein Objekt und enthält Attribute und Aktivitäten (welche Daten und welche Art des Zugriffs), z.b. Planauftrag in allen Werken anlegen/ändern Fertigungsauftrag im Werk 0001 ändern Material anzeigen Entwicklungsberechtigung Berechtigungen werden beim Einstieg in eine Transaktion abgefragt Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.58

59 Berechtigungen und Rollen: Rollen eines Benutzers Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.59

60 Berechtigungen und Rollen: Rolle Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.60

61 Gliederung 6. Vorlesungseinheit 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle, Datenbankplattformen, SAP DB 3. ABAP Programmierung, Workbench und Laufzeitumgebung 4. Reporting und Batchverarbeitung 5. Schnittstellentechnologie 6. SAP Web Application Server / J2EE Engine 7. Business Workflow / WebFlow Engine 8. Change und Transportsystem 9. Benutzeradministration 10. Sonstiges Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.61

62 Sonstiges Support Packages Dokumentations- und Übersetzungswerkzeuge Computer Aided Test Tool Datenarchivierung Computing Center Management System Business Workplace Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.62

63 Business Workplace Arbeitsplatz mit Eingang Ausgang Wiedervorlage Persönliche Ablage Allgemeine Ablage Abonnierte Mappen Papierkorb Allgemeiner Papierkorb Es können Nachrichten von anderen SAP Usern empfangen oder an diese gesendet werden. Über eine Express-Nachricht wird der Empfänger in seiner momentan bearbeiteten Transaktion durch Popup informiert Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.63

64 Systemüberwachung / Laufzeitanalyse Systemüberwachung CCMS - Computing Center Management System Systemlast von Mandanten analysieren und verteilen Ressourcenverbrauch von Systemkomponenten anzeigen Alert-Monitor Laufzeitanalyse Protokollierung eines Transaktionsablaufs: Datenbankzugriffe pro Tabelle Aufrufe von Programmen und Funktionsbausteinen Lesen von internen Tabellen (nur zur Laufzeit gefüllt) Ermittlung von unperformanten Routinen Mehrfache Datenbankzugriffe auf denselben Satz Lesen von großen internen Tabellen ohne Sortierung Copyright 2004 j&m Management Consulting AG 10.64

9RUOHVXQJ(QWHUSULVH5HVRXUFH3ODQQLQJ

9RUOHVXQJ(QWHUSULVH5HVRXUFH3ODQQLQJ Committed to Success 9RUOHVXQJ(QWHUSULVH5HVRXUFH3ODQQLQJ :6 9RUOHVXQJVHLQKHLW%DVLVWHFKQRORJLH Copyright 2004 j&m Management Consulting AG *OLHGHUXQJ9RUOHVXQJVHLQKHLW 1. Customizing 2. Datenbankschnittstelle,

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