Steh zu Dir! Leben in zwei Kulturen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Steh zu Dir! Leben in zwei Kulturen"

Transkript

1 Steh zu Dir Leben in zwei Kulturen Das Jugend-Onlineangebot zur ARD-Themenwoche Toleranz (www.br.de/toleranz-lernen) Das Angebot umfasst drei Einheiten zu folgenden inhaltlichen Schwerpunktthemen: Sexuelle Orientierung Leben in zwei Kulturen Körper und Aussehen Die Einheiten sind jeweils so konzipiert, dass sie gezielt Toleranzwissen und Toleranzkompetenzen fördern und spielerisch Denkprozesse anregen. Sie sind modular aufgebaut, sodass Sie die Bausteine je nach Bedarf einsetzen können. Sie sind für ca. eine Schulstunde ab der 7. Klassenstufe angelegt. Im Idealfall findet die Unterrichtseinheit im Computerraum statt und die SchülerInnen haben die Möglichkeit, die Einheiten selbstbestimmt allein oder zu zweit am Computer durchzuführen. Die Einheiten können aber auch im Klassenraum durchgeführt werden, wenn ein Internetzugang vorhanden ist, sodass zumindest einige Bewegtbilder abgespielt werden können. Notfalls sind sie aber auch ohne Videoeinspielung durchführbar. Im Folgenden Vorschläge für Unterrichtsbausteine zum Thema Leben in zwei Kulturen. Sachanalyse: Toleranz für das Leben in verschiedenen Alltagskulturen bzw. mit Migrationshintergrund entwickeln Toleranz kann vereinfacht als Anerkennung des Rechts aller Personen und Gruppen auf Verschiedenheit verstanden werden. Rund 20 % der bundesdeutschen Gesamtbevölkerung haben einen Migrationshintergrund, d. h. ausländische Wurzeln. Insbesondere in Großstädten kann dieser Prozentsatz bei Kindern auf bis zu 50 % ansteigen. Toleranz hat hierbei viele Facetten. Diese Unterrichtsbausteine konzentrieren sich auf ein Aufbrechen bestimmter Stereotype, den Umgang mit ausländerfeindlichen Äußerungen, aber vor allem auf das Verständnis für individuelle Entscheidungen junger Menschen, die ihren Weg zwischen unterschiedlichen Alltagskulturen finden müssen. Information Die Unterrichtseinheit kommt in Gymnasien und bei SchülerInnen ohne Migrationshintergrund deutlich besser an als in Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil. Gerade für SchülerInnen ohne Migrationshintergrund bieten sich hier neue Erkenntnisse, die SchülerInnen mit Migrationshintergrund oft schon haben. In ein bis zwei Stunden können Sie sicherlich nur kleine Schritte in Richtung der Förderung eines toleranteren Umgangs mit Menschen bzw. dem Leben mit Migrationshintergrund erreichen aber schon diese Erweiterung wird für jeden einzelnen jungen Menschen und sein soziales Umfeld eine Bereicherung sein. Die im Folgenden benannten Videos (Länge: 30 Sek. bis 1 Min. 30) und Materialien des Onlineangebots finden Sie unter Wenn Sie die Videos und Materialien downloaden bzw. aufrufen wollen, gehen Sie bitte auf

2 Unterrichtseinheit Leben in zwei Kulturen Das Thema relevant machen Didaktisch-methodische Überlegungen Wenn Deutschland eine Schulklasse mit 25 Schüler/innen wäre Deutschland ist kulturell vielfältig Ziel... dann wären 13 von ihnen Mädchen... dann hätten 5 ausländische Wurzeln Je nachdem, wo die Jugendlichen aufwachsen und welche Schulart sie besuchen, ist ihnen die kulturelle Vielfalt der Bundesrepublik Deutschland mehr oder weniger bewusst. Arbeitsblatt 1 Wenn Deutschland eine Schulklasse wäre verdeutlicht, dass mittlerweile jede/r Fünfte ausländische Wurzeln hat. Im Klassengespräch können Sie noch weitere Statistiken einbringen und raten lassen, was die größten Migrationsgruppen in Deutschland sind. Arbeitsblatt 1 als stiller Impuls. Im Klassengespräch wird geklärt, was das Arbeitsblatt aussagt.... dann wären 2 homosexuell... dann würden 2 mit einer Behinderung leben... dann wären bei den unter 18-Jährigen 2 Schülerinnen und 2 Schüler übergewichtig... dann wären bei den über 18-Jährigen 7 Schülerinnen und 8 Schüler übergewichtig >> Arbeitsblatt 1 Wenn Deutschland eine Schulklasse wäre... IZI/BR Dem Thema ein Gesicht geben 2. Kosrat: Ich bin Deutscher und Iraker. >> Video 1: Das ist Kosrat Anstatt über Menschen mit Migrationshintergrund im Allgemeinen zu reden, lohnt es sich, möglichen Lebenssituationen im Einzelfall nachzugehen. In Video 1 lernen die SchülerInnen Kosrat kennen. Kosrat bricht angenehm mit vielen dominanten Klischees, zum Beispiel, dass junge Menschen mit Migrationshintergrund weniger gebildet oder erfolgreich seien (bzw. sein könnten). Gleichzeitig entsteht bei vielen SchülerInnen zunächst eine kognitive Dissonanz: Warum hält Kosrat seine Beziehung zu Bea vor seinen Eltern geheim? Ein durchaus gewollter Effekt. Einspielen des Vorstellungsvideos von Kosrat (Video 1) oder Zeigen eines Bildes mit Nacherzählung seiner Geschichte. Verschiedene Wertvorstellungen verstehen 3. Was weißt Du über den Islam? Ziel Sicherlich können Sie in der Kürze der Zeit keine Grundeinführung in den Islam geben, es tritt aber im Fall Kosrat ein konkretes Problem auf, bei dem es notwendig ist, sich mehr mit den kulturellen Hintergründen und Traditionen auseinanderzusetzen. In Video 2 erzählt der Imam und islamische Theologe Said Ahmed Arif von der Vorgabe, dass es zu keiner Liebesbeziehung vor der Ehe kommen sollte und die Beziehung durch die Familien hergestellt wird. In Partner- oder Gruppenarbeit erarbeiten sich die SchülerInnen anschließend Quiz 1 Was weißt Du über den Islam?. Die Lehrkraft gibt anschließend die richtigen Lösungen. >> Video 2: Theologe Said Ahmed Arif

3 Balanceakt zwischen verschiedenen Lebenswelten erkennen 4. Lebensbereiche mit unterschiedlichen Wertesystemen Ziel Auf dem neu erfahrenen Faktenwissen aufbauend bearbeiten die SchülerInnen anschließend in Einzel- oder Partnerarbeit Arbeitsblatt 2: Kosrats Leben in verschiedenen Lebenswelten. Welche Werte sind für die jeweiligen Lebenswelten wichtig? Wie in einem Soziogramm setzen die SchülerInnen die Lebenswelten in Beziehung. Im folgenden Klassengespräch werden mögliche Werte und Beziehungen der Lebenswelten von Kosrat zusammengetragen. Die Lehrkraft ergänzt durch die Information: Jeder junge Mensch lebt in verschiedenen Lebenswelten. Bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund können die Werte aber nochmals weiter auseinanderliegen. >> Arbeitsblatt 2 Leben in verschiedenen Lebensbereichen Ausländerfeindlichen Kommentaren aktiv begegnen 5. Wie reagieren? >> Video 3: Wie soll er mit fremdenfeindlichen Sprüchen umgehen? Ausländerfeindliche Beschimpfungen gegenüber Jugendlichen (9. Klasse) mit verschiedenen ausländischen Wurzeln. Nord- / Westeuropa Osteuropa 19% Südeuropa 28% ehem. Sowjetunion 29% ehem. Jugoslawien / Albanien 35% Nordafrika / Arabien 40% Asien 48% Türkei 49% 61% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Afrika Quelle: >> Arbeitsblatt 3: Statistik: Fremdenfeindliche Übergriffe auf Menschen mit ausländischen Wurzeln, Pro-Contra >> Video 4: Wie reagieren? 17% Soll Kosrat mit seinen Eltern zurück in den Irak gehen? Pro Contra N= Empathie durch Eindenken fördern Ziel 6. Wie würdest Du Dich entscheiden? Ziel ist zum einen die Sensibilisierung für ausländerfeindliches Verhalten, auch im Alltag. Zum anderen geht es um die konkrete Entwicklung von Toleranzkompetenz, wie sich mit solchen Bemerkungen umgehen lässt. Lesen Sie gemeinsam Arbeitsblatt 3, wer von Ausländerfeindlichkeit besonders betroffen ist. In Video 3 berichtet Kosrat von einer Situation in der Straßenbahn: Er hatte etwas laut telefoniert und wurde von einer Frau schroff angesprochen. Je nach Klasse bietet sich hier ein spielerischer Umgang mit dem Thema an. Spiel: Wie reagieren? Teilen Sie die Klasse in zwei Teams, die sich jeweils überlegen sollen, was Kosrat hätte sagen können. Anschließend treten die Teams abwechselnd an. Sie dürfen sich in den Aussagen nicht wiederholen, sich aber auch nicht gegenseitig beschimpfen. Diese Spiel könnte durchaus eine Provokation darstellen. Wem als Erstes keine Antwort mehr einfällt, hat verloren. Sehen Sie anschließend in Video 4, was Berliner Studierenden und SchülerInnen eingefallen ist. Sprechen Sie außerdem darüber, welche der Möglichkeiten realistisch erscheinen (Video 5). Kosrat erzählt in Video 6 von einer wichtigen Entscheidung, vor der er steht bzw. stand: Seine Eltern und jüngeren Brüder gehen zurück in den Irak. Soll er mitgehen und sein bisheriges Leben und seine Freunde aufgeben? In Arbeitsblatt 3 Pro Contra (unter Statistik: Fremdenfeindliche Übergriffe ) können die SchülerInnen in Partnerarbeit Argumente sammeln. In Video 7 argumentieren Berliner Studierende und SchülerInnen das Pro und Contra und erzählen, was sie an seiner Stelle getan hätten. >> Video 7: Fragenstellerin: Isabel Walther

4 Eben Erfahrenes theoretisieren 7. Was heißt Toleranz? Ziel So Sie noch Zeit haben, könnte ein Abschluss der Einheit sein, noch einmal in Gruppenarbeit zu versuchen, das Wort Toleranz zu definieren. Als recht unterhaltsam hat sich erwiesen, zwischendrin den Arbeitsauftrag Wann wart ihr das letzte Mal intolerant? einzuwerfen, um dann anschließend noch einmal den eigenen Toleranzbegriff zu schärfen. In Video 8 und 9 ist zusammengefasst, was junge Bands, TänzerInnen und junge RadiomoderatorInnen auf diese Frage geantwortet haben. >> Video 8: Toleranz >> Video 9: Intoleranz Anhang Lehrermaterial Bild: Kosrat und Kurzbeschreibung seines Falls Arbeitsmaterial: Zusatzinformationen zu Arbeitsblatt 1 Wenn Deutschland eine Schulklasse wäre... Kopiervorlagen: Arbeitsblatt 1: Wenn Deutschland eine Schulklasse wäre... Arbeitsblatt 2: Leben in verschiedenen Lebensbereichen Arbeitsblatt 3: Statistik: Fremdenfeindliche Übergriffe auf Menschen mit ausländischen Wurzeln, Pro-Contra Quiz 1: Was weißt Du über den Islam? (Zwei Varianten) Impressum: Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI), Rundfunkplatz 1, München (www.izi.de) Autorin: Dr. Maya Götz l Redaktionelle Mitarbeit: Birgit Kinateder, Heike vom Orde l Grafik: Simone Gruber l Recherche: Ina Innermann

5 Bild: Kosrat und Kurzbeschreibung seines Falls Kosrat ist 22 Jahre, halb Deutscher, halb Iraker. Er studiert, hat einen Job als DJ und mit seiner Freundin Bea ist er glücklich. Die Balance zwischen seinen irakischen Wurzeln und seinem modernen Leben in Deutschland gelingt ihm gut, dennoch ist er manchmal mit ausländerfeindlichen Beschimpfungen konfrontiert. Zudem wissen seine Eltern bisher nichts von Freundin Bea. Soll er es ihnen vor ihrer Rückkehr in den Irak noch sagen?

6 Wenn Deutschland eine Schulklasse mit 25 Schüler/innen wäre dann wären 13 von ihnen Mädchen... dann hätten 5 ausländische Wurzeln... dann wären 2 homosexuell... dann würden 2 mit einer Behinderung leben... dann wären bei den unter 18-Jährigen 2 Schülerinnen und 2 Schüler übergewichtig... dann wären bei den über 18-Jährigen 7 Schülerinnen und 8 Schüler übergewichtig IZI/BR

7 Zusatzinformation zu Arbeitsblatt 1 Wenn Deutschland eine Schulklasse wäre... Hintergrundinformationen zu Wenn Deutschland eine Schulklasse mit 25 SchülerInnen wäre dann wären 13 von ihnen Mädchen Von den 80,8 Mio. Bundesbürgern sind 49% männlich und 51% weiblich. 1 dann hätten 5 ausländische Wurzeln 20% der deutschen Bundesbürger haben einen Migrationshintergrund. 2 dann wären 2 homosexuell Zwischen 5% und 10% der Bevölkerung sind homosexuell. 3 dann würden 2 mit einer Behinderung leben 9,4% der Bundesbürger sind schwerbehindert. 4 dann wären bei den unter 18-Jährigen 2 Schülerinnen und 2 Schüler übergewichtig 14,9% der Mädchen und 15,1% der Jungen zwischen 3 und 17 Jahren in Deutschland sind übergewichtig. 5 dann wären bei den über 18-Jährigen 7 Schülerinnen und 8 Schüler übergewichtig 53% der Frauen und 67% der Männer ab 18 Jahren in Deutschland sind übergewichtig. 6 1 Statistisches Bundesamt (Bevölkerungszahlen 2013) https://www.destatis.de/de/zahlenfakten/gesellschaftstaat/bevoelkerung/bevoelkerungsstand/tabellen/zensus_geschlecht_staatsangehoerigkeit.html, letzter Zugriff: Statistisches Bundesamt (Bevölkerungszahlen 2012) https://www.destatis.de/de/zahlenfakten/gesellschaftstaat/bevoelkerung/bevoelkerungsstand/bevoelkerungsstand.html, letzter Zugriff: APuZ (Themenheft Homosexualität ) Golz, H-G.: Editorial. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, B v , S. 2., letzter Zugriff: Statistisches Bundesamt (Bevölkerungszahlen 2013) https://www.destatis.de/de/zahlenfakten/gesellschaftstaat/gesundheit/behinderte/behinderte Menschen.html, letzter Zugriff: Robert Koch Institut S. 738, letzter Zugriff: Robert Koch Institut 2, letzter Zugriff:

8 Kosrats verschiedene Lebensbereiche Kosrat ist Deutscher und Iraker. Er vereint also zwei verschiedene Kulturen in seinem alltäglichen Leben. Nicht nur diese beiden unterschiedlichen Kulturen zählen zu seinen Lebensbereichen. Auch seine Familie, sein Studium, seine Beziehung zu Bea und das Auflegen als DJ stellen Lebensbereiche von ihm dar. Welche Ansprüche werden an Kosrat gestellt? Wie muss Kosrat in den jeweiligen Bereichen sein (z. B. cool, fürsorglich, treu, strebsam, lustig, zuverlässig)? Trage die Ansprüche in die unten stehenden Kreise ein. DJ Freundeskreis Familie (Kosrat als Sohn, Kosrat als Bruder) Studium Beziehung zu Bea Vergleiche nun Kosrats Lebensbereiche miteinander. Welche haben ähnliche Ansprüche an ihn und passen gut zusammen? Zieh zwischen diesen Lebensbereichen Linien und markier sie mit einem. Und welche Ansprüche lassen sich schwerer miteinander vereinbaren? Zieh zwischen diesen Lebensbereichen Linien und markier sie mit einem. Wie ist das bei Dir? In welchen Lebensbereichen bewegst Du Dich und welche Ansprüche werden darin an Dich gestellt? Was passt gut zusammen und was nicht? IZI/BR

9 Ausländerfeindliche Beschimpfungen gegenüber Jugendlichen (9. Klasse) mit verschiedenen ausländischen Wurzeln. Nord- / Westeuropa Osteuropa 17% 19% Südeuropa ehem. Sowjetunion ehem. Jugoslawien / Albanien Nordafrika / Arabien 28% 29% 35% 40% Asien Türkei 48% 49% N= Afrika 61% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Quelle: Soll Kosrat mit seinen Eltern zurück in den Irak gehen? Pro Contra

10 Was weißt Du über den Islam? 1) Wie hoch ist der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Deutschland? ca. 40 Prozent ca. 1 Prozent ca. 20 Prozent ca. 5 Prozent 2) Muslime dürfen kein Schweinefleisch essen, weil Schweine heilig sind.... der Koran es so vorschreibt.... ihnen ein Enzym fehlt, um das Fleisch zu verdauen.... es zu fett ist. 3) Muslimische Frauen...?... dürfen ihren Ehemann selbst wählen.... müssen den Mann heiraten, den der Vater ausgesucht hat.... müssen den Mann heiraten, für den sich der Familienrat entscheidet.... können nur den Mann heiraten, den ein islamischer Geistlicher bestimmt hat. 4) Dschihad ist der medizinische Begriff für ein besonders starkes Niesen.... ein mongolischer Stammesführer.... laut Koran das Bemühen auf dem Wege Gottes" oder um Gottes Willen".... ein persisches Reisgericht. 5) Muss ein muslimischer Fußballer im Ramadan fasten, auch wenn er in der Bundesliga spielt? Nein, ein Profifußballer darf niemals fasten. Er muss fasten - es sei denn, er ist schwer krank. Er ist nur dann vom Fasten befreit, wenn seine Frau schwanger ist. Als Profifußballer muss er nicht fasten, wenn seine Kondition darunter leidet. 6) Musik und Gesang sind im Islam verboten. Stimmt das? Nein Auch wenn manche Muslime das behaupten. Ja Allah will nicht, dass der Mensch seine Zeit mit Unnützem verplempert. Nein, nicht grundsätzlich. Es ist nur dann Sünde, wenn es keine gute Musik ist. Ja Denn Musik wird vom Satan als Mittel benutzt, um die Menschen vom richtigen Weg abzubringen. 7) Sex ist im Islam...?... der Frau nur dann erlaubt, wenn der Mann es unbedingt will.... nur in der Ehe zugelassen.... nur zum Kindermachen erlaubt.... erst nach Sonnenuntergang gestattet.

11 Was weißt Du über den Islam? Die richtige Antwort ist fett markiert. 1) Wie hoch ist der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Deutschland? ca. 40 Prozent ca. 1 Prozent ca. 20 Prozent ca. 5 Prozent 2) Muslime dürfen kein Schweinefleisch essen, weil Schweine heilig sind.... der Koran es so vorschreibt.... ihnen ein Enzym fehlt, um das Fleisch zu verdauen.... es zu fett ist. 3) Muslimische Frauen...?... dürfen ihren Ehemann selbst wählen.... müssen den Mann heiraten, den der Vater ausgesucht hat.... müssen den Mann heiraten, für den sich der Familienrat entscheidet.... können nur den Mann heiraten, den ein islamischer Geistlicher bestimmt hat. 4) Dschihad ist der medizinische Begriff für ein besonders starkes Niesen.... ein mongolischer Stammesführer.... laut Koran das Bemühen auf dem Wege Gottes" oder um Gottes Willen".... ein persisches Reisgericht. 5) Muss ein muslimischer Fußballer im Ramadan fasten, auch wenn er in der Bundesliga spielt? Nein, ein Profifußballer darf niemals fasten. Er muss fasten - es sei denn, er ist schwer krank. Er ist nur dann vom Fasten befreit, wenn seine Frau schwanger ist. Als Profifußballer muss er nicht fasten, wenn seine Kondition darunter leidet. 6) Musik und Gesang sind im Islam verboten. Stimmt das? Nein Auch wenn manche Muslime das behaupten. Ja Allah will nicht, dass der Mensch seine Zeit mit Unnützem verplempert. Nein, nicht grundsätzlich. Es ist nur dann Sünde, wenn es keine gute Musik ist. Ja Denn Musik wird vom Satan als Mittel benutzt, um die Menschen vom richtigen Weg abzubringen. 7) Sex ist im Islam...?... der Frau nur dann erlaubt, wenn der Mann es unbedingt will.... nur in der Ehe zugelassen.... nur zum Kindermachen erlaubt.... erst nach Sonnenuntergang gestattet.

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ JUNGEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls Ansatz und Richtlernziele des s Das bietet Materialien zur Gestaltung einer Doppelstunde in der Sekundarstufe I zum Thema Schweinehaltung. Ziel des s ist es, die Verknüpfungen zwischen biologischen, technischen,

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ MÄDCHEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format Für den Unterricht Informationen zum Video Thema Titel Format Achtung: Suchtgefahr! Einführung in das Thema G scheit G schaut Länge 00:04:08 Informationen zum Dokument Wir stellen Ihnen mit diesem Dokument

Mehr

Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen

Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen Ein Leben ohne Strom ist undenkbar, denn im Alltag können wir kaum auf Strom verzichten. In dieser Unterrichtseinheit für eine Vertretungsstunde

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Schicksalslotto. Fragebogen: 1 Stk. pro Person ausdrucken Stifte Schicksalskärtchen: In der Anzahl der Personen ausdrucken und ausschneiden

Schicksalslotto. Fragebogen: 1 Stk. pro Person ausdrucken Stifte Schicksalskärtchen: In der Anzahl der Personen ausdrucken und ausschneiden Colour up your life Entdecke Vielfalt! http://blog.roteskreuz.at/vielfalt Projekttitel: Aufwandsstufe: Anzahl der Mitwirkenden: Schicksalslotto leicht ab 3 Personen Ziele: Entwicklung von Verständnis für

Mehr

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität ANDERS IST NORMAL Vielfalt in Liebe und Sexualität 02 VIELFALT VIELFALT ist die Grundlage in der Entwicklung von Mensch und Natur. Jeder Mensch ist einzigartig und damit anders als seine Mitmenschen. Viele

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 15: Entdeckt

Fotodoppelseiten Lektion 15: Entdeckt Anmerkungen zu Arbeitsblatt 1, 2 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes erfolgt bei speziellem Interesse. Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgen in Einzelarbeit oder

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Handy und Smartphone: Dauernd erreichbar, dauernd genervt? Strukturierte Erörterung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Lernziele: - S verstehen einen Film zum Thema Cyber-Mobbing und können Fragen dazu beantworten - S kennen neue Wörter zum Thema - S erweitern ihr Wissen

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem!

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem! DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte: E-Mails schreiben Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Eine E-Mail schreiben Wie

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung Was bedeutet Gender? A: Männer und Frauen werden getrennt B: Gesellschaftlich konstruierte Geschlechterrollen C: Mädchen können andere Dinge als Jungen D: Frauen und Männer werden gleich gemacht Das Meiste

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juni Liebe: GROSSE GEFÜHLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Dr. Dietrich Engels ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Gliederung:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Tablet statt? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Tablet statt? Einsatz

Mehr

Migrationshintergrund von SchülerInnen in Konstanz. 5. SchülerInnen-Befragung in den 5. Klassen im Schuljahr 2011 / 2012

Migrationshintergrund von SchülerInnen in Konstanz. 5. SchülerInnen-Befragung in den 5. Klassen im Schuljahr 2011 / 2012 Statistik-Info Nr.5/2012 Juni 2012 Migrationshintergrund von SchülerInnen in Konstanz 5. SchülerInnen-Befragung in den 5. Klassen im Schuljahr 2011 / 2012 Bereits zum fünften Mal wurde im März 2012 in

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

Sexualität- Partnerschaft - Familie

Sexualität- Partnerschaft - Familie Sexualität- Partnerschaft - Familie 1. Kapitel: Die Sexualität des Menschen Sexualität gehört zu den Grundbedürfnissen eines Menschen. Sie findet ihren Ausdruck und gleichsam ihre Grenzen in der körperlichen

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

(Sternchenthema Demografische Entwicklung, Sprachniveau B2, bunte Sternchen)

(Sternchenthema Demografische Entwicklung, Sprachniveau B2, bunte Sternchen) Bunt und vielfältig: Familien in Deutschland (Sternchenthema Demografische Entwicklung, Sprachniveau B2, bunte Sternchen) Familien in Deutschland Colourbox.de/PASCH net Amelie und Vanessa leben mit ihren

Mehr

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling?

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Die meisten Schüler wissen nicht, wie es nach der Schule weitergehen soll. Die Wahl des passenden Ausbildungsberufs

Mehr

Die Prinzen. Kopiervorlagen. Millionär. www.dieprinzen.de. 2006 Goethe-Institut San Francisco

Die Prinzen. Kopiervorlagen. Millionär. www.dieprinzen.de. 2006 Goethe-Institut San Francisco Step into German Musik im Unterricht www.dieprinzen.de Kopiervorlagen Der Liedtext Geld. Geld. Geld... Ich hab kein Geld, hab keine Ahnung doch ich hab n großes Maul! Bin weder Doktor noch Professor, aber

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

1+1= mehr als 2: Einführende Unterrichtseinheit begleitend zum Kalender 2013 von Bildung trifft Entwicklung, EPiZ (Von Gundula Büker)

1+1= mehr als 2: Einführende Unterrichtseinheit begleitend zum Kalender 2013 von Bildung trifft Entwicklung, EPiZ (Von Gundula Büker) 1+1= mehr als 2: Einführende Unterrichtseinheit begleitend zum Kalender 2013 von Bildung trifft Entwicklung, EPiZ (Von Gundula Büker) Ziele: Die Schülerinnen und Schüler (SuS) finden ausgehend von ihren

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juli. Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juli. Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juli Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter - Abkürzungen

Mehr

In Düren ist die Welt noch in Ordnung!

In Düren ist die Welt noch in Ordnung! In Düren ist die Welt noch in Ordnung! Die in der gesamten Oberstufe des Dürener Gymnasiums am Wirteltor durchgeführte Umfrage zum Thema Liebe, Ehe und Familie liefert ein sympathisches Ergebnis. Auch

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Ich packs! Selbstmanagement für Jugendliche

Ich packs! Selbstmanagement für Jugendliche Astrid Riedener Nussbaum Maja Storch Ich packs! Selbstmanagement für Jugendliche Ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell n der Arbeitsblätter Mein Thema Dieses Thema will ich

Mehr

Auswertung der Feedbackergebnisse im Unterricht (Beispiel)

Auswertung der Feedbackergebnisse im Unterricht (Beispiel) Ein sauber strukturiertes Rückmeldegespräch mit den Schülern ist für den Erfolg und die weitere Beziehung zwischen Lehrer und Schüler äußerst wichtig und unbedingt erforderlich. Wenn dies nicht geschieht,

Mehr

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen?

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Name: Klasse: Das Stromhaus Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Gruppenarbeit Das Stromhaus Wir richten das Fantasiehaus unserer Klasse mit technischen Geräten ein.

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN Übung 1: sprechen Löse diese Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Die Verben reden, sagen und erzählen sind Synonyme für sprechen, die aber in unterschiedlichen Situationen und unterschiedlichen

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Datenschutz Das virtuelle Tattoo

Datenschutz Das virtuelle Tattoo MS, Sek I/II: Medienbildung/ICT + Medien, Individuum + Gemeinschaft, Recht, Ethik Datenschutz 14:09 Minuten Zusammenfassung Didaktik Als sensibel, persönlich und schützenswert werden insbesondere jene

Mehr

Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Deutsch Lesen. Durchführungserläuterung

Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Deutsch Lesen. Durchführungserläuterung Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Deutsch Lesen Durchführungserläuterung Testtag: 28.04.2010 Der Zeitraum für die Eingabe der Ergebnisse in die jeweiligen Eingabemasken des Internetportals

Mehr

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen!

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Für die Ausstellung Kinder haben Rechte bieten wir Ihnen 3 Erkundungsbögen (mit Lösungsbögen), die die Ausstellung begleiten können. Sinn dieser Bögen ist es, dass

Mehr

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Jugend Partnerschaft auf dem Lande

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Jugend Partnerschaft auf dem Lande 1. Besprechen Sie im Plenum. Was stellen Sie sich unter einem ungleichen Paar vor? Kennen Sie in Ihrer Umgebung ungleiche Paare? Inwieweit sind sie ungleich? Wie groß ist die Altersdifferenz zwischen den

Mehr

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen)

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen) Bevor es losgeht, bitte füll die unten stehenden Kästchen wie folgt aus: Wir benötigen die letzten beiden Buchstaben deines Nachnamens sowie deinen Geburtstag. Beispiel: Nachname: Müller Geburtstag: 05.

Mehr

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen)

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen) Bevor es losgeht, bitte füll die unten stehenden Kästchen wie folgt aus: Wir benötigen die letzten beiden Buchstaben deines Nachnamens sowie deinen Geburtstag. Beispiel: Nachname: Müller Geburtstag: 05.

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will.

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Eine Broschüre für Mädchen und Jungen im Grundschulalter Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt 02 28 63 55 24 Notruf, Beratung, Information,

Mehr

SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN. Elisabeth Grammel

SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN. Elisabeth Grammel SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN Elisabeth Grammel Inhalte der zwei Abende Wie man eine neue Sprache erwirbt Sensibler Umgang mit Sprache(n) Inhalte eines Sprachtrainings

Mehr

BILDUNG IST DER BESTE WEG AUS DER ARMUT

BILDUNG IST DER BESTE WEG AUS DER ARMUT BILDUNG IST DER BESTE WEG AUS DER ARMUT Lernziele Die SchülerInnen wissen, dass es ein Menschenrecht auf Bildung gibt und erkennen, dass Kinder mit Behinderung von diesem Menschenrecht meist ausgeschlossen

Mehr

Unterrichtseinheit 5.1

Unterrichtseinheit 5.1 Unterrichtseinheit 5.1 1 Unterrichtseinheit 5.1 Ca. 1 Schulstunde Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Handy-Tarife Handy-Tarife Validierungsaufgabe: eine vorgegebene Lösung validieren

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Materialien Informationsblatt für Eltern Arbeitsblatt 1: Welche Ziele hast Du? Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Beispiele für bearbeitete

Mehr

Sprechblasen als Gestaltungselement in Comics

Sprechblasen als Gestaltungselement in Comics Sprechblasen als Gestaltungselement in Comics Comics sind eine bei Schülerinnen und Schülern beliebte Lektüre. In dieser Vertretungsstunde setzen sich die Kinder mit Sprechblasen als zentrales Gestaltungselement

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern Digital Leben Gestaltung: Julia Gindl Sendedatum: 22. September 2011 Länge: 5 Minuten Aktivitäten + Gruppenarbeit Einzelarbeit Befragung über das Fernsehverhalten

Mehr

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Arbeitsblätter Internauten Erklärungen zu den Arbeitsblättern/ Aufarbeitung Lehrerheft Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Im Folgenden werden einige Varianten vorgeschlagen, um eine oder mehrere

Mehr

2. Schönheitsoperationen. Beauty S.324. 322 Lifestyle Lifestyle

2. Schönheitsoperationen. Beauty S.324. 322 Lifestyle Lifestyle 2. Schönheitsoperationen 2. Schönheitsoperationen S.324 Beauty 322 Lifestyle Lifestyle 323 2. Schönheitsoperationen Eine Schönheitsoperation ist eine Operation, die medizinisch nicht nötig ist. Eine solche

Mehr

Demographischer Wandel als Herausforderung für das Zusammenleben

Demographischer Wandel als Herausforderung für das Zusammenleben Prof. Dr. Sonja Haug Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften Professur für Empirische Sozialforschung Demographischer Wandel als Herausforderung für das Zusammenleben Baden-Württemberg im Wandel. Religiöse

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Medienführerschein kompakt Material zur Umsetzung einer Unterrichtsstunde in der Klassenstufe 3 und 4. Die inhaltliche und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Den Hinduismus kennen lernen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Den Hinduismus kennen lernen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Den Hinduismus kennen lernen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Seite Vorwort & methodisch-didaktische

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. September. Gleiche Chancen für alle? SCHULE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. September. Gleiche Chancen für alle? SCHULE Seite 1 von 7 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF September Gleiche Chancen für alle? SCHULE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter - Abkürzungen LK:

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder Grundschule Königslutter Das Lernen lernen Materialien für Eltern und Kinder Diese Informationen wurden von der Driebeschule entwickelt und zusammengestellt, um insbesondere die Eltern für den Bereich

Mehr

Liebeskummer - Sprechstunde. Singleberatung

Liebeskummer - Sprechstunde. Singleberatung Liebeskummer - Sprechstunde Singleberatung HP für Psychotherapie Heidemarie Voigt Danzstr. 1 39104 Magdeburg e-mail:voigt@reden-ist-gold.info www.reden-ist-gold.info Tel. 0391-50 38 444 Fax 0391-50 38

Mehr

Handy Modul 1a. Kommunikation weltweit. a) Status und Verschuldung. Modulbeschreibung. Ziele

Handy Modul 1a. Kommunikation weltweit. a) Status und Verschuldung. Modulbeschreibung. Ziele 1 Kommunikation weltweit a) Modulbeschreibung Ziele Die SchülerInnen erkennen, dass durch gezielte Werbung das Handy zum Statussymbol wird und setzen sich damit kritisch auseinander. entnehmen durch Statistiken

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Mentoringprojekt: Studierende unterstützen Jugendliche bei schulischen Problemen oder der Lehrstellensuche. (Bild: zvg)

Mentoringprojekt: Studierende unterstützen Jugendliche bei schulischen Problemen oder der Lehrstellensuche. (Bild: zvg) Universität Zürich > News > Artikel > 2009 > Mehr als studieren Universität Zürich News 26.08.2009 Freiwilligenarbeit Mehr als studieren Freiwilligenarbeit ist eine gute Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die Sakramente - in der katholischen und evangelischen Kirche

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die Sakramente - in der katholischen und evangelischen Kirche Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Sakramente - in der katholischen und evangelischen Kirche Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 3.-7. Schuljahr

Mehr

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Musik spielt eine große Bedeutung im Leben von Menschen und insbesondere von jungen Menschen: Sie spricht junge Menschen an, öffnet Barrieren, weckt Interesse und lädt zum

Mehr

DOWNLOAD. Gabriele Kremer Gesunde Ernährung: Was der Körper braucht. Materialien zum lebenspraktischen Lernen für Schüler mit geistiger Behinderung

DOWNLOAD. Gabriele Kremer Gesunde Ernährung: Was der Körper braucht. Materialien zum lebenspraktischen Lernen für Schüler mit geistiger Behinderung DOWNLOAD Gabriele Kremer Gesunde Ernährung: Was der Körper braucht Materialien zum lebenspraktischen Lernen für Schüler mit geistiger Behinderung Elementare Gesundheitserziehung lebenspraktisch, handlungsorientiert,

Mehr

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan Ländervergleich: Sachsen Afghanistan 1 zu B1a Aufgabe 1 a Seht euch die Deutschlandkarte im Textbuch an. Wo liegt Sachsen? Bayern? Berlin? Hamburg? b Sucht auf einer Europakarte: Wo liegt Österreich? Wo

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Informationen des Beratungslehrers

Informationen des Beratungslehrers Sinnvolle Hilfe bei der Hausaufgabe (nach A. Geist, Schulpsychologe) Vorwort "Soll ich meinem Kind überhaupt bei den Hausaufgaben helfen? Und wenn ja, wie soll ich es sinnvoll tun?" Diese Fragen werden

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiete: Modul 3: Fach: 1 - Meine Interessen Was will ich eigentlich? 3 Berufe A Z Was gibt es alles? Was passt zu mir? 4 Infos, Unterstützung

Mehr

KURZINFORMATION Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein )

KURZINFORMATION Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein ) LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»SMS SCHREIBEN«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Deutsch Zielgruppe: 3. und 4. Klasse Zeitraum: 1

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Dafür ist ein Tier gestorben

Dafür ist ein Tier gestorben Dafür ist ein Tier gestorben Desirée B. im Gespräch mit Marcel G. Desirée B. und Marcel G. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide bereiten sich auf ihr Fachabitur vor. Marcel G. hat zuvor

Mehr

Islam. Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Islam 1

Islam. Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Islam 1 Islam Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Ingrid Lorenz Islam 1 Islam heißt: Hingabe an Gott Wer sich zum Islam bekennt, wird Muslima

Mehr

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg PIRLS & TIMSS 2011 Schülerfragebogen Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg IEA, 2011 Im Auftrag des BMUKK Anleitung In diesem Heft

Mehr

Wortschatz zum Thema: Partnerschaft

Wortschatz zum Thema: Partnerschaft 1 Rzeczowniki: die Person, -en der Partner, - die Partnerin, -nen der Ehepertner, - die Ehepartnerin, -nen der Freund, -e die Freundin, -nen der Richtige, -n die Richtige, -n der Traummann, die Traummänner

Mehr

Zum Konzept dieses Bandes

Zum Konzept dieses Bandes Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm Seite 1 von 7 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: KLASSENSPAZIERGANG Mache einen Spaziergang durch die Klasse

Mehr

JUMA 1/2004, Seite 32 33 TIPP 1/2004, Seite 22 25

JUMA 1/2004, Seite 32 33 TIPP 1/2004, Seite 22 25 LINKS JUMA 1/2004, Seite 32 33 TIPP 1/2004, Seite 22 25 Ein Unterrichtsentwurf von Rainer E. Wicke EINSTIEG 2 Ein Kunstwerk 1 Büroklammer oder Skulptur? Ihr Kursleiter zeigt Ihnen nun ein Kunstwerk, das

Mehr

wird schließlich noch notiert, wo der Gegenstand im Museum verwahrt wird. Bei einer darüber hinausgehenden Inventarisierung

wird schließlich noch notiert, wo der Gegenstand im Museum verwahrt wird. Bei einer darüber hinausgehenden Inventarisierung III. Methodische Unterrichtseinheiten (Fotos: Dr. Elke Mahler) Inventarisierung Schüler inventarisieren historische Gegenstände Im Laufe des Projektes werden die Schüler häufig mit gegenständlichen Quellen

Mehr

Die Prinzen Millionär

Die Prinzen Millionär dieprinzen.de Die Prinzen Niveau: Fortgeschrittene Anfänger (A2) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.dieprinzen.de Die Prinzen Ich wär so gerne

Mehr

«Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz und wozu brauchen wir sie?»

«Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz und wozu brauchen wir sie?» «Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz und wozu brauchen wir sie?» Jorge Montoya-Romani Berater & Trainer «Interkulturelles Lernen» www.montoya-romani-intercultural.ch «Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz

Mehr