Überblick über die Architektur von MEGA Desktop Application - Version MEGA 2009 SP4

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1 Überarbeitet am: September 30, 2010 Erstellt am: March 31, 2010 Verfasser: Jérôme Horber

2 INHALT Inhalt In diesem Dokument werden die Systemanforderungen und möglichen Implementierungsarchitekturen für MEGA Desktop Application beschrieben. Dieses Dokument gilt nur für MEGA 2009 SP4. Folgende Punkte werden hier nicht beschrieben: Installationen durchführen (siehe Dokumentation über die Installation). Installationen aktualisieren (siehe Dokumentation Aktualisierung) Installationen verwalten (siehe Administrator-Handbuch). Lizenzierung der Produkte (siehe Dokumentation über Lizenzierung). Nutzung der einzelnen Funktionen (siehe Benutzer-Handbücher) Inhalt... 2 Implementierungsmodelle... 4 Tabelle - Implementierungsvergleich... 4 Einzelplatz-Implementierung... 5 WAN-Implementierung... 6 LAN-Implementierung... 7 Citrix/Terminal Server-Implementierung... 9 Anforderungen für die Implementierung Allgemeine Modellanforderungen Weitere Anforderungen bei Spezifischen Projekten Kommunikation Zwischen MEGA-Programmen und Dateiserver Zwischen MEGA-Programmen und Datenbankserver (Oracle) Zwischen MEGA-Programmen und Datenbankserver (SQL Server) Zwischen Citrix-Client und Citrix-Server Zwischen Citrix Web-Client und Citrix-Server Zwischen Remote Desktop Client und Remote Desktop Services Zwischen Remote Desktop Web-Client und Remote Desktop Services Sicherheit und Administration /29

3 Sichere Architekturen Datenschutz Zugriff auf Lösungen sichern Administration der Dienste Konfiguration des physischen Backups Technische Dokumentation Benutzerdateien Glossar Anhang Häufig gestellte Fragen zur Architektur /29

4 IMPLEMENTIERUNGSMODELLE MEGA Desktop Application kann in verschiedenen Architekturen implementiert werden: Einzelplatz-Implementierung WAN-Implementierung LAN-Implementierung Citrix/Terminal Server-Implementierung Weitere Implementierungsmodelle Für spezifische Anforderungen sind weitere Implementierungsmodelle möglich. Um weitere Informationen zu erhalten, wenden Sie sich an den Vertrieb. Tabelle - Implementierungsvergleich Diese Tabelle soll Ihnen helfen, das richtige Implementierungsmodell zu wählen: Bandbreite / Benutzer 1 Benutzer 2-50 Benutzer gleichzeitig > 10 Mbit/s Einzelplatz LAN-Implementierung oder WAN-Implementierung oder Citrix/Terminal Server- Implementierung 2-10 Mbit/s Einzelplatz LAN-Implementierung oder WAN- Implementierung oder Citrix/Terminal Server- Implementierung < 2 Mbit/s Einzelplatz Citrix/Terminal Server- Implementierung Mehr als 50 Benutzer gleichzeitig LAN-Implementierung oder WAN- Implementierung oder Citrix/Terminal Server- Implementierung Citrix/Terminal Server- Implementierung Citrix/Terminal Server- Implementierung * Bei mehr als 50 Benutzern empfehlen wir, genauer zu prüfen, ob das Implementierungsmodell und die Prozeduren im Rahmen der Administration für das Projekt und die verwendete technische Architektur geeignet sind. 4/29

5 Einzelplatz-Implementierung Alle Komponenten werden auf dem Windows-Client installiert. Diese Architektur wird für einen Einzelbenutzer oder als lokale Testversion empfohlen. Die Daten können mit anderen MEGA- Benutzern nicht gemeinsam benutzt werden. MEGA Programs Windows Client MEGA License Folder MEGA Environment MEGA Repository Bei dieser Implementierung wird davon ausgegangen, dass zum Speichern das Repository GBMS verwendet wird. 5/29

6 WAN-Implementierung Die MEGA-Programme und das MEGA-Repository werden auf einem Dateiserver installiert. Der Windows-Client führt eine lokale Kopie der Programme aus und hat einen lokalen Daten-Cache. Die lokalen Programme werden automatisch synchronisiert, wenn der Dateiserver aktualisiert ist. Diese Architektur wird für Arbeitsgruppen in einem WAN empfohlen. MEGA Programs (local) Windows Client Local cache SMB Request RDBMS Request Wan SMB Response RDBMS Response W indows File System RDBMS Server MEGA Programs (reference) MEGA Environment MEGA Repository File Server MEGA License Folder Database Server Bei dieser Implementierung wird davon ausgegangen, dass zum Speichern das Repository RDBMS verwendet wird. 6/29

7 LAN-Implementierung Die Programme und das Repository werden auf einem Dateiserver installiert. Die Windows-Clients kann eine lokale Kopie der MEGA-Programme ausführen oder die Dateien von einem Dateiserver laden. Diese Architektur wird für Arbeitsgruppen in einem LAN empfohlen. Lokale Kopie der Programme Der Windows-Client führt eine lokale Kopie der MEGA-Programme aus. Die lokalen Programme werden automatisch synchronisiert, wenn der Dateiserver aktualisiert ist. MEGA Programs (local) Windows Client SMB Request RDBMS Request Lan SMB Response RDBMS Response Windows File System RDBMS Server MEGA Programs (reference) MEGA Environment MEGA Repository File Server MEGA License Folder Database Server Bei dieser Implementierung wird davon ausgegangen, dass zum Speichern das Repository RDBMS verwendet wird. 7/29

8 MEGA-Shortcuts Der Windows-Client kann zum Laden der Programme ab einem Dateiserver ebenfalls Shortcuts verwenden. MEGA-Programme werden bei jeder Ausführung von MEGA Desktop Application in den Speicher des Windows-Client geladen, aber nicht lokal installiert. MEGA Programs (loaded to memory) Windows Client SMB Request RDBMS Request Lan SMB Response RDBMS Response W indows File System RDBMS Server MEGA Programs (reference) MEGA Environment MEGA Repository File Server MEGA License Folder Database Server Bei dieser Implementierung wird davon ausgegangen, dass zum Speichern das Repository RDBMS verwendet wird. 8/29

9 Citrix/Terminal Server-Implementierung Die MEGA-Programme werden auf einem Anwendungsserver installiert, wie zum Beispiel auf einem Citrix- oder Terminal-Server. Der Client führt eine Sitzung von MEGA Desktop Application auf dem Anwendungsserver aus. Beispiel für Citrix Diese Architektur wird für Arbeitsgruppen empfohlen, die über mehrere Standorte verteilt sind, vor allem, wenn die Bandbreite des Netzwerks relativ schwach ist. Windows Client Citrix client (Win 32/ 64) Linux client Citrix Client (Linux) Web Client HTML Browser Citrix W eb client (browser Plugin) ICA Request Lan ICA Response HTTP Request Internet HTTP Response Citrix Presentation Server Application Server MEGA Programs SMB Request SMB Response RDBMS Request RDBMS Response W indows File System RDBMS Server MEGA Programs (reference) MEGA Environment MEGA Repository File Server MEGA License Folder Database Server Bei dieser Implementierung wird davon ausgegangen, dass zum Speichern das Repository RDBMS verwendet wird. 9/29

10 Beispiel für Terminal Server Windows Client Remote Desktop Connection Client Web Client HTML Browser Remote Desktop Web Connection Client RDP Request Lan RDP Response HTTP Request Internet HTTP Response Remote Desktop Services Application Server MEGA Programs SMB Request SMB Response RDBMS Request RDBMS Response W indows File System RDBMS Server MEGA Programs (reference) MEGA Environment MEGA Repository File Server MEGA License Folder Database Server Bei dieser Implementierung wird davon ausgegangen, dass zum Speichern das Repository RDBMS verwendet wird. 10/29

11 ANFORDERUNGEN FÜR DIE IMPLEMENTIERUNG Allgemeine Modellanforderungen Windows-Client Client-System Zusätzliche Software Hardware Windows 7.0 (32-bit oder 64-bit) Windows Vista SP1 (32-bit oder 64-bit) Windows XP Professional SP3 Internet Explorer: 6,0 oder höher Adobe Acrobat Reader: 5.0 oder höher Siehe auch Abschnitt über die zusätzlichen Anforderungen in diesem Dokument Prozessor 2,2 GHz oder schneller wird empfohlen RAM Bei Windows XP Mindestens 512 MB 2 GB oder mehr wird empfohlen Bei Windows Vista/7.0 Mindestens 1 GB 2,5 GB oder mehr wird empfohlen Auflösung und Farben Minimum Farben (16-bit) Mindestens 800 x x 768 oder besser wird empfohlen Festplattenspeicher Mindestens 2,5 GB 3,5 GB empfohlen Informationen zu Windows 2000 finden Sie in diesem Dokument unter Abschnitt "Häufig gestellte Fragen zur Architektur". Dateiserver Server-System Windows Server 2008 (32-bit oder 64-bit) Windows Server 2008 R2 (64-bit) Windows Server 2003 SP2 (32-bit) Windows Server 2003 R2 (32-bit oder 64-bit) Für andere Dateisysteme ist eine besondere Projektstudie notwendig 11/29

12 Hardware Prozessor Siehe Hardwareanforderungen des Systems, 1 Ghz oder schneller empfohlen. RAM Siehe Hardwareanforderungen des Systems, 1 GB empfohlen. Festplattenspeicher 3 GB für MEGA Desktop Application empfohlen. Wählen Sie für die Festplatte und die Disk Controller- Karte Komponenten einer höheren Qualität. Citrix Client/Remote Desktop Client Client-System Hardware Citrix-Client Windows-Client 32/64-bit (95/98/2000:XP/2003/Vista/2008) Linux-Client, UNIX-Client, Mac-Client Citrix Web-Client Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari Client für Remote Desktop-Verbindung Windows-Client 32/64-bit (XP/2003/Vista/2008/ Seven) Mac-Client Web-Client für Remote Desktop-Verbindung Internet Explorer Keine spezifische Anforderung für MEGA. Anwendungsserver (Citrix Server/Terminal Server) Server-System Siehe Anforderungen für Citrix Presentation Server 4.0 oder 4.5, z.b.: Windows Server 2003 SP2 (32-bit) Windows Server 2003 R2 (32-bit) Internet Explorer: 6,0 oder höher Anwendungsserver-Schicht Citrix Presentation Server 4.0 oder 4.5 Standard Edition Advanced Edition Enterprise Edition Platinium Edition Microsoft 2003 Server Remote Desktop Services Microsoft 2008 Server Remote Desktop Services Zusätzliche Software Adobe Acrobat Reader: 5.0 oder höher Siehe auch Abschnitt über die zusätzlichen Anforderungen in diesem Dokument 12/29

13 Hardware Prozessor Dual-Core pro Gruppe mit 16 Benutzern RAM Mindestens 512 MB für das System Terminal Server und das System Citrix 250 MB oder mehr für jeden parallelen Benutzer Auflösung Mindestens Farben. Festplattenspeicher 3 GB für MEGA Desktop Application 13/29

14 Datenbankserver Server-System siehe RDBMS-Anforderungen RDMS Oracle Database Server 11 Standard oder Enterprise Edition Version Oracle Database Server 10g R2 Standard oder Enterprise Edition Version oder höher SQL Server 2008 Standard oder Enterprise Edition SQL Server 2005 Standard oder Enterprise Edition Festplattenspeicher Hardware Daten: Lesen Sie den Artikel 'RDBMS Installation Guide MEGA 2009 SP4' durch. Für Oracle, mindestens 2 GB pro Benutzer oder System-Repository RAM: eine besondere Projektstudie ist erforderlich. Lesen Sie den Artikel 'Repository - RDBMS Installation Guide MEGA 2009 SP4' durch. CPU: siehe Hardwareanforderungen des RDBMS. 14/29

15 WEITERE ANFORDERUNGEN BEI SPEZIFISCHEN PROJEKTEN Kollaborative Dokumentgenerierung mit MS-Word Die Funktion der Dokumentgenerierung unter MS Word unterstützt MS Word Version 2002 (XP), 2003 und Benutzer in derselben MEGA-Umgebung verwenden dieselbe MS-Word-Version auf ihren Rechnern. Bei Einzelplatz-, LAN- und WAN-Implementierungsarchitekturen ist für jeden Windows-Client eine lokale Installation von Word erforderlich. Kollaborative Dokumentgenerierung mit OpenOffice Die Funktion der Dokumentgenerierung unter OpenOffice unterstützt OpenOffice Version Benutzer in derselben MEGA-Umgebung verwenden dieselbe OpenOffice-Version auf ihren Rechnern. Bei Einzelplatz-, LAN- und WAN-Implementierungsarchitekturen ist für jeden Windows-Client eine lokale Installation von OpenOffice Writer erforderlich. MEGA Database Builder Der entsprechende 32-Bit-ODBC-Treiber für die Datenbank (Oracle, DB2, SQL Server usw.), die zurück zu entwickeln ist (Reverse Engineering) MEGA Simulation oder MEGA Simulation (BPMN) Für die Funktionen des Simulationsberichts für MEGA Process oder MEGA Process BPMN Edition ist die Version 2002, 2003 oder 2007 von MS Excel erforderlich. MEGA Publisher - Web Publisher Die Website-Vorlagen sind für folgende HTML-Browser geeignet: MEGA Enterprise Portal Internet Explorer 8.x Internet Explorer 7.x Internet Explorer 6.x Mozilla Firefox 3.x Ja Ja Ja Ja* Ja* * Absolute Risk Map wird mit Mozilla Firefox nicht angezeigt. Mozilla Firefox 2.x 15/29

16 MEGA Exchange - API Script API-Funktionen können verwendet werden in: Anwendungen, die COM (MS Visual Basic Version 6, MS Office Version 2002/2003/2007 usw.) unterstützen Anwendungen.Net... VB Script, Javascript, Perl. Die Java API-Funktionen können in Java-Anwendungen (Eclipse ) verwendet werden Für die Editor- und Report-Funktionen von Excel ist die Version 2002, 2003 oder 2007 von MS Excel erforderlich. Mega SolMan Für die Import/Export-Funktionen ist eine spezielle Version von BPM-Xchange Client und BPM-Xchange for Netweaver erforderlich. Siehe Dokument 'MEGA Solman Architecture Overview MEGA 2009 SP4'. 16/29

17 KOMMUNIKATION Zwischen MEGA-Programmen und Dateiserver Protokoll Port Netzwerkbandbreite Netzwerklatenz Server Message Block Protocol (SMB Protocol) SMB Ports Mindestens 10 Mbit/s, 100 Mbit/s oder höher empfohlen Maximal 10 Ms Zwischen MEGA-Programmen und Datenbankserver (Oracle) Protokoll Port Netzwerkbandbreite Netzwerklatenz Oracle Native Protocol TCP 1521 (Oracle Remote Database) 100 Mbit/s oder 1 Gbit/s wird empfohlen Maximal 10 Ms Zwischen MEGA-Programmen und Datenbankserver (SQL Server) Protokoll Port Netzwerkbandbreite Netzwerklatenz SQL Server Protocol UDP/TCP 1433 (Microsoft-SQL-Server) 100 Mbit/s oder 1 Gbit/s wird empfohlen Maximal 10 Ms Zwischen Citrix-Client und Citrix-Server Protokoll Port Netzwerkbandbreite Netzwerklatenz Independent Computing Architecture Protocol (ICA Protocol) UPD/TCP 1604 (icabrowser) 100 Kbit/s oder höher Maximal 100 Ms 17/29

18 Zwischen Citrix Web-Client und Citrix-Server Protokoll Port Netzwerkbandbreite Netzwerklatenz HTTP UPD/TCP 80 (HTTP) 100 Kbit/s oder höher Maximal 100 Ms Zwischen Remote Desktop Client und Remote Desktop Services Protokoll Port Netzwerkbandbreite Netzwerklatenz Remote Desktop Protocol (RDP) UDP/TCP 3389 (MS WBT Server) 100 Kbit/s oder höher Maximal 100 Ms Zwischen Remote Desktop Web-Client und Remote Desktop Services Protokoll Port Netzwerkbandbreite Netzwerklatenz HTTP UPD/TCP 80 (HTTP) 100 Kbit/s oder höher Maximal 100 Ms 18/29

19 SICHERHEIT UND ADMINISTRATION Sichere Architekturen Firewalls und DMZ Für die Konfiguration von Firewall-Ports siehe Tabelle oben. Bei der Implementierung des Citrix/Terminal-Servers kann sich der Windows-Client oder Web- Client außerhalb der DMZ befinden. Bei der LAN- oder WAN-Implementierung müssen sich der Windows-Client und der Dateiserver innerhalb der DMZ befinden. Damit die Generierungsfunktionen von MEGA Desktop Application normal funktionieren, muss die Firewall-Software die Ausführung folgender Prozesses erlauben: Prozess Erwartete Beschreibung Nummer mgwmapp.exe eine Erstellter Prozess beim Ausführen von MEGA Desktop Application oder der MEGA-Administrationskonsole. Konfiguration von Antivirus-Programmen Damit die Generierungsfunktionen von MEGA Desktop Application normal funktionieren, muss Ihr Antivirusprogramm die Script-Ausführung auf der Client-Seite erlauben. Sie sollten Dateien mit den Erweiterungen EMB, EMS, EMK, EML aus dem Antivirus-Scanning ausschließen. Datenschutz Datenintegrität Datenzugriff und -visibilität Es ist möglich, das MEGA-Repository zu konfigurieren, auf das der Benutzer Zugriff hat. Sie können den Informationstyp konfigurieren, zu dem ein Benutzer Zugriff hat, wenn Sie die Profile der MEGA-Benutzer konfigurieren (z.b.: Business Analyst). Sie können auch die Daten konfigurieren, auf die ein Benutzer Zugriff hat, indem Sie das Datenschutzmanagement implementieren. Siehe Dokument 'MEGA Administration - Supervisor', Abschnitt 'Data Confidentiality'. 19/29

20 Zugriff auf Lösungen sichern Lizenzierung Die Lizenzen MEGA Must sind das Standardschutzsystem für MEGA Desktop Application. Voraussetzungen für eine Installation: Mindestens ein Produkt für den Datenzugriff Z.B.: Repository Storage (ORACLE): Mindestens ein MEGA Desktop-Produkt: Z.B.: MEGA Process GRC Edition: Tokens werden im gemeinsam genutzten oder im dedizierten Modus verwaltet. Sie auch Dokument 'Must License Installation Guide MEGA 2009 SP4'. Authentifizierungsmethode MEGA Desktop Application ermöglicht 3 Authentifizierungsmodi: MEGA-Authentifizierung: Die Authentifizierung wird von MEGA in einem bestimmten MEGA-Verzeichnis verwaltet. Windows-Authentifizierung: Die Authentifizierung erfolgt in einem externen Active Directory. LDAP-Authentifizierung: Die Authentifizierung erfolgt in einem externen LDAP- Verzeichnis. Kennwortschutz und -ablage Die Überprüfung des Kennworts hängt von dem gewählten Authentifizierungsmodus ab: MEGA-Authentifizierung: Die Kennwörter der Benutzer werden in MEGA systemdb abgelegt (verschlüsselte Werte). Windows-Authentifizierung: Die Kennwörter der Benutzer werden in Active Directory abgelegt. LDAP-Authentifizierung: Die Kennwörter der Benutzer werden in einem LDAP- Verzeichnis abgelegt. Kennwortmanagementregel Das Kennwortmanagement hängt von dem gewählten Authentifizierungsmodus ab: MEGA-Authentifizierung: Der MEGA-Administrator kann ein Benutzerkennwort definieren oder neu initialisieren. Windows-Authentifizierung: Die Benutzerkennwörter werden nach der Active Directory- Methode verwaltet. LDAP-Authentifizierung: Die Kennwörter der Benutzer werden in einem LDAP- Verzeichnis verwaltet. 20/29

21 LDAP-Integration MEGA Desktop Application ermöglicht die LDAP-Authentifizierung: En LDAP-Server muss konfiguriert werden. Die LDAP-Authentifizierung muss aktiviert werden. Der MEGA-Benutzer muss für die LDAP-Authentifizierunng konfiguriert werden Die Benutzerkonfiguration wird vom Administrator mit der MEGA-Administrationskonsole vorgenommen. Siehe Dokument 'MEGA Administration - Supervisor', Abschnitt 'Authentication in MEGA'. Administration der Dienste Prozessüberwachung Die Prozessüberwachung erfolgt mit: Standardüberwachungs-Tools (Task Manager ). Standardüberwachungs-Tools der Anwendungsserver (Citrix Management Console...) Elemente zur Nachverfolgung (Protokolle) MEGA Desktop Application ermöglicht die Verwaltung von: Eine eingebettete Protokollierung von Datenaktualisierungen (standardmäßig aktiviert). Hier wirkt sich die Datengröße auf die Leistung der Anwendung aus. Eine externe Protokollierung von Datenaktualisierungen (standardmäßig nicht aktiviert). Sie kann mit der MEGA-Administrationskonsole konfiguriert werden. Konfiguration des physischen Backups Allgemeine Empfehlungen für GBMS- und RDBMS-Ablage Für die GBMS- und RDBMS-Ablage sollten Sie systematisch Backups des kompletten Ordners jeder MEGA-Umgebung und ihren Unterordnern anlegen. Einen Ordner 'Db'. Einen Ordner 'SysDb'. Einen Ordner 'Mega_usr'. Sicherungskopien von Ordnern mit Deliverables, die sich in einem anderen Ordner als dem Umgebungsordner befinden, können ebenfalls angelegt werden. Beispiele: Ordner gemeinsame benutzter Dokumente. Standardmäßig im Ordner 'Dokument' des MEGA Repository Ordners. Ordner der generierten Web Sites. Standardmäßig im Ordner ' Intranet ' des MEGA Umgebungsordners. 21/29

22 Ordner der abgehängten Dokumente. Standardmäßig im Ordner 'Approve' des MEGA Repository Ordners. In den Ordnern 'CFG' und 'Mega_usr' jedes Installationsordners von MEGA können Konfigurationsdateien und benutzerdefinierte Dateien enthalten sein: Von diesen Dateien können ebenfalls Sicherungskopien angelegt werden. Die Benutzer können auch andere Ordner erstellen, um benutzerdefinierte Dateien zu erstellen und zu archivieren: Von diesen Dateien können ebenfalls Sicherungskopien angelegt werden. Häufigkeit: Legen Sie einen Daten-Backup täglich an, wenn das Projekt aktiviert ist. Empfehlungen nur für GBMS-Ablage Wir empfehlen, von den Daten vollständige Backups und im Kaltbetrieb anzulegen, zumindest für die MEGA-Repositorys. Wir haben festgestellt, dass differenzielle/inkrementale Backups von MEGA-Repository-Dateien bei einigen Dateisystemen nicht richtig gespeichert wurden. Wir können Backups im laufenden Betrieb (Hot Backup) ebenfalls nicht garantieren. Hinweise: Dateien, die im Benutzerordner erstellt wurden, werden nicht als Daten betrachtet. Wenn MEGA im Offline-Modus implementiert wird, muss eine besondere Prozedur durchgeführt werden. Sicherungskopien von MEGA-Programmen sind nicht notwendig. Allerdings muss die gewählte Implementierung für das Projekt dokumentiert werden. Für ein korrektes Backup darf der Benutzer während des Backups nicht auf die Dateien zugreifen. Dazu können Sie: den gemeinsam benutzten Ordner beim Dateiserver vorübergehend nicht zur Verfügung stellen. Die MEGA-Option zur Berechtigung einer Veröffentlichung für die Umgebung verwenden. Häufigkeit: Legen Sie einen Daten-Backup täglich an, wenn das Projekt aktiviert ist. Empfehlungen nur für RDBMS-Ablage Befolgen Sie die Standardregeln des Unternehmens für die Datensicherung. Wir empfehlen sicherzustellen, dass eine Datensicherung vorgenommen wird, bevor ein größere Datenaktualisierung durchgeführt wird. Z.B.: Anpassung des System-Repositorys, erneute Datenverarbeitung, CP/SP-Upgrade der MEGA-Daten. Für die Oracle-Ablage: Dump bei jedem Oracle-Schema, das für die MEGA-Daten verwendet wird. Bei SQL Server-Ablage: Sicherungskopie für jede SQL Server-Datenbank, die für MEGA- Daten verwendet wird (einschließlich System-Repository). 22/29

23 Technische Dokumentation Die Benutzerhandbücher werden im pdf-format geliefert. Sie müssen Adobe Reader 5.0 installieren, um sie aufrufen zu können. Die verschiedenen Versionen von Adobe Reader sind unter der folgenden Adresse kostenlos verfügbar: Benutzerdateien Die verschiedenen Dateien werden auf Benutzerebene erstellt (Anwendungsdaten und lokale Einstellungen). Der Ablageort hängt von der Datei und dem System ab: Datei Megawks.ini MEGASETTINGS.INI MegaErrYYYYMMD D.txt Ablageort (Beispiel) Mit Windows 2000/XP/2003: C:\Documents und Settings\User01\Application Data\Mega Mit Windows 7/Vista: C:\Users\User01\AppData\Roaming\Mega Mit Windows 2000/XP/2003: C:\Documents und Settings\User01\Local Settings\Application Data\Mega Mit Windows 7/Vista: C:\Users\User01\AppData\Roaming\Mega Wobei 'User01' der Code des Profils eines Windows-Benutzers ist Bei der Benutzung von MEGA muss jeder Benutzer Folgendes haben: Einen persönlichen Ordner Application Data, in dem er Daten lesen, schreiben und löschen kann. Einen persönlichen Ordner Local Settings, in dem er Daten lesen, schreiben und löschen kann. Einen persönlichen Ordner Temporary, in dem er Daten lesen, schreiben und löschen kann. Zugriff auf die gemeinsam genutzten Ordner der Umgebung. 23/29

24 GLOSSAR Begriff Active Directory Anwendungsserver Verfügbarkeit Cluster Datenbankserver Domänenbenutzer Dateiserver HASP-Treiber Independent Computing Architecture (Client, Server, Protokoll) IIS, Microsoft Internet Definition Verzeichnissystem für Microsoft-Umgebungen. Bietet zentrale Dienste zur Identifizierung und Authentifizierung von Benutzern an MS Windows-Rechnern im Netzwerk. Server, der die Rolle des Anwendungsservers übernimmt. Eine Maßnahme, Dienste eines Rechnersystems trotz Hardware- oder Softwareausfälle aufrecht zu erhalten. Ein Hochverfügbarkeitssystem bietet den Clients Dienste zu einem hohen zeitlichen Prozentsatz. Eine Gruppe unabhängiger Rechnersysteme, die als Knoten betrachtet werden und zusammen als vereinheitlichte Rechnerressource zusammenarbeiten Ein Datenbankserver ist ein Rechner, der anderen Rechnern Datenbankdienste anbietet. In diesem Dokument handelt es sich beim Datenbankserver um einen Rechner, der relationale Datenbankmanagementsysteme ausführt. Ein Datenbankserver kann eine oder mehrere Instanzen beherbergen. Beispiel: Server iba.company.com Server Server SQL02 Benutzer in MS Active Directory Synonym: Windows- Benutzer. Server für die gemeinsame Nutzung von Dateien. Die Hardware muss für Festplatte und Festplatten-Controller- Karte aus qualitativ hochwertigen Komponenten bestehen. Die Konfiguration muss einen Dateizugriff im Lese- und Schreibmodus sicherstellen. Der Hasp-Gerätetreiber ist ein Hardwaretreiber, der für die Verwendung eines Hasp Keys (auch Hasp-Gerät oder Dongle genannt) auf einem USB- oder einem parallelen Anschluss erforderlich ist. Independent Computing Architecture (ICA) ist eine Citrix- Technologie, mit der ein Benutzer über ein Netzwerk auf Anwendungen und Daten auf einem Remote-Server zugreifen kann. Die Technologie basiert auf dem ICA-Protokoll. Die Client-Seite wird Citrix Client (auch ICA-Client) genannt. Die Server-Seite wird Citrix Server genannt (der Name ändert sich mit den einzelnen Versionen: Citrix XenApp, ehemals Citrix MetaFrame Server, Citrix Presentation Server). Microsoft-Technologie. Web-Server-Plattform für die 24/29

25 Begriff Information Services Last Lastausgleich MEGA-Administrationskonsole MEGA-Administrationsseite MEGA Advisor MEGA Application Services Programmfunktionen MEGA Desktop Application MEGA Disk MEGA-Umgebung MEGA -Lizenz Definition Ausführung von Web-Anwendungen. Der Arbeitsumfang eines Knotens. Beim Netzwerklastausgleich wird die Last nach der unbearbeiteten Anzahl von Verbindungen gemessen. Eine Technik zur Skalierung der Leistung durch die Verteilung von Anforderungen über mehrere Knoten. Administrationskonsole, die Administrationsaufgaben durchführt, wie zum Beispiel: Verwaltung der MEGA-Umgebungen Verwaltung der MEGA-Repositorys Verwaltung von MEGA-Benutzern Verwaltung von MEGA-Profilen Web-Seite, in der die grundlegenden Administrationsaufgaben ausgeführt werden können, wie u.a.: Verwaltung der Verbindungen von Web-Nutzern. Verwaltung von Cache-Speichern. Web-Anwendung zum Abrufen eines MEGA-Repositorys. In MEGA 2009 ist die Anwendung für IIS ausgelegt. Ein Serversystem kann maximal eine Installation von MEGA Advisor beherbergen MEGA-Anwendung, die auf einem Server installiert ist und anderen Anwendungen Dienste wie MEGA Web Application anbietet. Installationskomponente, die während der Softwareinstallation ausgewählt wird. Beispiel für MEGA Software: Beispielumgebung MEGA Software o Das Programm Administration. o Dienstprogramme o Beispieldateien o MEGA-Dokumentation usw. Software MEGA Enterprise Architecture, auf die über einen Rich Client zugegriffen wird Derzeit für Microsoft Windows 32/64-Plattformen ausgelegt. Beachten Sie, dass die Produkte und Optionen von MEGA für MEGA Desktop Application und für MEGA Web Application nicht dieselben sind. CD/DVD mit dem Installationsprogramm der MEGA- Software. Der Inhalt der CD kann in einen Netzwerkordner kopiert und im Netzwerk installiert werden. Datenarbeitsbereich für eine Gruppe von MEGA-Benutzern. Eine MEGA-Umgebung umfasst ein systemdb-repository und ein oder mehrere Repositorys Lizenz für die Ausführung der MEGA-Software (MEGA- Produkt, MEGA-Optionen oder MEGA-Bündel). Es gibt 25/29

26 Begriff Lokaler MEGA-Cache MEGA-Profil MEGA-Programmordner MEGA-Repository MEGA-Speicherformat MEGA-Benutzer MEGA Web Application MegaWks.ini Oracle Instant Client Remote Desktop (Client, Services, Protokoll) Server Message Block Protocol (SMB Protocol) Definition verschiedene Technologien. Die gängigste ist die Lizenz MEGA Must. MEGA-Technologie für die Ablage in GBMS, wo die Daten lokal im Cache gespeichert werden Gruppe von MEGA-Benutzern in einer MEGA-Umgebung (systemdb) Macht es einfacher, Konfigurationen von MEGA-Benutzern zu verwalten (Optionen, Berechtigungen, Lizenz) MEGA-Installation auf einem Rechner. Ein MEGA- Programmordner kann durch zwei Unterordner identifiziert werden: 'Cfg' und 'System'. Ein MEGA-Repository ist eine Datenbank, die den Arbeitsbereich bildet, in dem Modellierungsdaten abgelegt werden. Mit dem Repository können sich mehrere Benutzer verbinden und gleichzeitig arbeiten. Somit ermöglicht ein Repository mehreren Benutzern an einem Projekt gemeinsam als Team zu arbeiten. Verschiedene Ablageformate für ein MEGA-Repository: GBMS (MEGA DBMS, proprietäres Format). Oracle (RDBMS, Oracle). SQL Server (RDBMS, SQL Server). Benutzerkonto in einer MEGA-Umgebung (System- Repository) Software MEGA Enterprise Architecture, auf die über einen Web Client zugegriffen wird Beachten Sie, dass die Produkte und Optionen von MEGA für MEGA Desktop Application und für MEGA Web Application nicht dieselben sind. MEGA-Konfigurationsdatei zur Einstellung rechnerrelevanten Parameter für den Benutzer. Diese Datei wird nicht bei der Installation erstellt. Oracle Instant Client ist eine Oracle-Technologie und ist die Client-Seite für einen Oracle-Datenbankserver. Vermeidet die Implementierung eines Oracle-Clients auf Client- Arbeitsplätzen. Bei MEGA Desktop Application erfolgt die Installation mit den MEGA-Programmen: Auf dem Windows- Client ist keine Installation erforderlich. Remote Desktop ist eine Microsoft-Technologie, bei der auf Anwendungen und Daten auf einem fernen Rechner über ein Netzwerk zugegriffen werden kann. Basiert auf Remote Desktop Protocol (RDP). Die Client-Seite wird Remote Desktop Client (ehemals Terminal Services Client) genannt. Die Server-Seite wird Remote Desktop Services (ehemals Terminal Services) genannt. Protokoll, das von einem Client-Rechner für die Anforderung von Datei- und Druckdiensten an MS Windows-Dateiserver 26/29

27 Begriff SQL Server Native Client Windows-Client Definition verwendet wird. Zuvor CIFS-Protokoll genannt. SQL Server Native Client ist eine Microsoft-Technologie und die Client-Seite für einen SQL Server-Datenbankserver. Muss auf dem Windows-Client mit einem Microsoft Setup- Programm installiert werden. Client-Arbeitsplatz für die Ausführung von Anwendungen wie zum Beispiel MEGA Desktop Application. Je nach Implementierung kann eine MEGA-Software auf der Client- Seite installiert werden oder nicht. 27/29

28 ANHANG Häufig gestellte Fragen zur Architektur Was wird mobilen Benutzern empfohlen? MEGA empfiehlt eine Einzelplatzinstallation mit einer GBMS-Ablage und Offline-Modus- Konfiguration. Beachten Sie, dass eine lokale Lizenz erforderlich ist. Weitere Informationen finden Sie im 'MEGA Administration Supervisor', in der Online-Hilfe oder im Benutzerhandbuch im abschnitt über die MEGA-Verbindungsmodi. Unterstützt MEGA Windows 2000? Windows 2000 SP3 oder SP4 werden weiterhin von MEGA 2009 als Betriebssystem für den Client, den Datei- oder den Anwendungsserver unterstützt. Windows 2000 wird für folgende Implementierungsmodi unterstützt: Einzelplatz-, LAN-, WAN-, Citrix/Terminal Server- Implementierung. Wird jedoch nicht empfohlen (Status 'missbilligt'). In den künftigen Versionen von MEGA wird Windows 2000 nicht mehr unterstützt. Bei jedem System Windows 2000 muss Microsoft Runtime installiert werden. Dazu wird 'Microsoft Visual C Redistributable Package (x86)' (Datei vcredist_x86.exe) installiert. Das Installationspaket wird im Ordner \Install\VCRuntime of a MEGA installation (MEGA 2009 SP1 CP2.0 and higher) installiert. Es kann auch auf der Internetseite von Microsoft heruntergeladen werden. Beachten Sie, dass die erforderliche Komponente SQL Server 2008 Native Client zum Speichern von Oracle-Daten im SQL Server NICHT von Windows 2000 unterstützt wird. 28/29

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