Wirkungsvolles Change Management in Abhängigkeit von situativen Anforderungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirkungsvolles Change Management in Abhängigkeit von situativen Anforderungen"

Transkript

1 Wirkungsvolles Change Management in Abhängigkeit von situativen Anforderungen Organisationale Veränderungsprozesse im Spannungsfeld von betrieblichen Voraussetzungen und Umweltanforderungen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, organisationsbezogenen und qualifikatorischen Erfolgskriterien Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde eingereicht bei der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam vorgelegt von Simone Inversini von Tramelan, Schweiz Zürich, 2005

2 Gutachter / Gutachterin Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Ulich Prof. Dr. Anna-Marie Metz Institut für Psychologie, Universität Potsdam Datum der mündlichen Prüfung: 8. Juli 2005

3 Zusammenfassung i Zusammenfassung Die Beschäftigung mit dem Thema Change Management erfordert die Auseinandersetzung mit einem sehr heterogenen Feld von Ansätzen und verschiedenen fachlichen Perspektiven. Es kann noch immer ein Mangel an systematischen empirischen Untersuchungen zu diesem Thema festgestellt werden. Insbesondere fehlen Arbeiten, welche mehr als eine Schule des Change Managements berücksichtigen. Unterschiede in den betrieblichen Ausgangslagen werden theoretisch wie empirisch oft unzureichend berücksichtigt. Die Vermutung liegt jedoch nahe, dass das Scheitern von Veränderungsprozessen häufig durch die stereotype Anwendung generalistischer Aussagen und Empfehlungen gängiger Ansätze verursacht wird. Um diesen Defiziten zu begegnen, sollten in dieser Arbeit das Kontingenzen von betrieblichen Ausgangslagen und Change Management bei Veränderungsprojekten empirisch überprüft werden. Der Untersuchung liegt eine Konzeption zugrunde, welche hinsichtlich des Projekterfolgs von Kontingenzen bzw. der idealen Passung zwischen betrieblicher Ausgangslage und Change Management ausgeht und auch damit einhergehende situative prozessbezogene Einflussfaktoren berücksichtigt. Die Grundannahme ist die, dass nicht eine Schule des Change Managements die richtige ist, sondern dass die situativ an die Rahmenbedingungen angepasste Anwendung ausgewählter Veränderungsprinzipien sowie die Berücksichtigung spezifischer damit einhergehender prozessbezogener Einflussfaktoren ein erfolgsversprechendes Vorgehen impliziert. Erfolg wird dabei definiert im Sinne der Nachhaltigkeit, worunter Wirkungen im wirtschaftlichen, organisationsbezogenen wie qualifikatorischen Bereich verstanden werden. In drei Teilstudien wurden sowohl zum einen Beratende und zum anderen betriebliche Akteurinnen und Akteure jeweils projektbezogen schriftlich und mündlich befragt zu Aspekten der betrieblichen Ausgangslage, zu den zur Anwendung gekommenen Veränderungsprinzipien, zu den Wirkungen des von ihnen charakteriserten Projekts sowie zu prozessbezogenen Einflussfaktoren. Die ersten Teilstudie umfasst vier in der Herangehensweise des Change Managements unterschiedliche Projekte, welche in Form von Fallstudien aufbereitet wurden. Hier wurden insgesamt 18 am Projekt beteiligte - jeweils die Beratenden, die betrieblichen Projektleitenden sowie betriebliche Projektmitarbeitende - schriftlich und mündlich befragt. Die zweite Teilstudie umfasst die schriftliche und mündliche Befragung von 31 Beratenden verschiedener Schulen des Change Managements. In der dritten Teilstudie wurden schliesslich 47 betriebliche Veränderungsverantwortliche schriftlich befragt. Die Projekte liessen sich sowohl in der zweiten wie auch in der dritten Teilstudie in jeweils zwei statistisch abgesicherte Erfolgsgruppen einteilen. Es zeigt sich, dass erfolgereichere Projekte immer auf allen Wirkungsdimensionen, d.h. sowohl wirtschaftlich, organisationsbezogen wie auch qualifikatorisch erfolgreicher sind als weniger erfolgreiche Projekte. Die Ergebnisse weisen zum ersten in die Richtung, dass Projektwirkungen tatsächlich auf die Kontingenz von Aspekten betrieblicher Ausgangslagen und spezifischen Prinzipien des Change Managements zurückgeführt werden können. Bezüglich betrieblicher Voraussetzungen zeigt sich, dass bei traditionell-bürokratischen Organisationsstrukturen ein eher langfristiges, graduell-anpassendes, pragmatischlösungsorientiertes Vorgehen mit Projekterfolg im Sinne der Wirkungsdimensionen einhergeht. In flexiblen Strukturen ist dagegen ein eher kurzfristiges, tiefgreifendes und integrativkonzeptuelles Vorgehen sinnvoll. In traditionell-hierarchischen Führungsstrukturen erweist sich ein eher wenig humanzentriertes und wenig selbstbeurteilendes Vorgehen mit standardisierter Vorgehensmethode als erfolgsversprechend, während in flexiblen Führungsstrukturen ein stark humanzentriertes, und ausgeprägt selbstbeurteilendes Vorgehen mit angepasster Vorgehensmethode mit Erfolg einhergeht. In Zusammenhang mit grossem betrieblichen Veränderungswissen erweist sich ein selbstbeurteilendes Vorgehen als erfolgsversprechend, während bei Organisationen mit ge-

4 ii Zusammenfassung ringem Veränderungswissen ein nur eingeschränkt selbstbeurteilendes Vorgehen mit Erfolg einhergeht. Angesichts ökonomischer Anforderungen an die Organisation ging ein langfristigkontinuierliches, schnelles und rollend geplantes Vorgehen mit positiven Wirkungen einher. Ausserdem erwies sich ein tiefgreifender und integrativ-konzeptueller Ansatz als sinnvoll. In erfolgreicheren Projekte wurde die Analyse zudem unter nur wenig Einbezug von Fremdbeurteilungen vorgenommen. Bei technologischen Anforderungen geht ein langfristig-kontinuierliches, langsames und tiefgreifendes Vorgehen unter Einbezug von wenig Fremdbeurteilung mit grösseren Wirkungen einher. In Zusammenhang mit soziokulturellen Anforderungen erweist sich ein langsames und die Selbsturteile der Organisationsmitglieder einbeziehendes, graduell anpassendes und pragmatisch-fokussiertes Vorgehen als erfolgreich. Angesichts politisch-rechtlicher Anforderungen zeigt sich, dass ein linear geplantes, zielfokussiertes, stark fachberaterisches und nur eingeschränkt prozessorientiertes Vorgehen mit grösseren Wirkungen einhergeht. Bei innerorganisationalen Gesamtreorganisationen im Sinne innerorganisationaler Anforderungen erweist sich ein linear geplantes, fach- und prozessberaterisches sowie tiefgreifendes Vorgehen als erfolgsversprechend. Bei innerorganisationalen Anforderungen durch Führungswechsel geht ein kurzfristigtemporäres, integrativ-konzeptuelles Vorgehen mit angepasster Vorgehensmethodik mit Erfolg einher. Hinsichtlich prozessbezogener Einflussfaktoren erweisen sich situationsspezifisches Beratendenhandeln, unterstützendes Führungsverhalten, grosse Akzeptanz des Beraters / der Beraterin durch betriebliche AkteurInnen und "Vertrauensverhältnis", ein umfassender Einbezug der Mitarbeitenden, die aktive Beteiligung durch die und Engagement der Mitarbeitenden, die Verankerung des Projekts in der Organisation, sowie ein hoher wahrgenommener Nutzen der Veränderung durch betriebliche AkteurInnen als wichtigste unterstützende Faktoren. Widerstände aus der Belegschaft, problematisches Führungsverhalten im Veränderungsprozess, fehlende oder mangelhafte neben Tagesgeschäft bereitgestellte Ressourcen für Projektaktivitäten, organisationale (nicht projektbezogene) Sachverhalte bzw. Entwicklungen, welche das Projekt behindern, Angst bzw. Verunsicherung der Belegschaft bzgl. der anstehenden Veränderung sind dagegen die wichtigsten hemmenden Faktoren.

5 Dank iii Dank Die vorliegende Arbeit entstand im Kontext meiner Beratungs- und Forschungstätigkeit am Institut für Arbeitsforschung und Organisationberatung (iafob) in Zürich. Ich danke allen sehr herzlich, die mich dabei unterstützt haben. Grosser Dank geht an die Befragten dieser Arbeit, die Beraterinnen und Berater sowie die beteiligten Führungskräfte und Mitarbeitenden auf organisationaler Seite, dafür dass sie sich auf mein Forschungsanliegen eingelassen, dafür viel Zeit investiert und in so konstruktiver Weise mit mir zusammengearbeitet haben. Ich bedanke mich bei der Institutsleitung des iafob für die Ermöglichung meines Doktorats. Herzlicher Dank geht an Professor Dr. Eberhard Ulich für seine Unterstützung, seine Hinweise und die Spielräume, die er mir bei der Bearbeitung des Themas gelassen hat. Dank gilt auch Dr. Oliver Strohm, der die ursprügliche Idee zu dieser Arbeit hatte und Starthilfe geleistet hat. Dr. Sandra Peter danke ich für die Anregungen durch inhaltliche Reflexionen im Rahmen unserer gemeinsamen Beratungstätigkeit. Professor Dr. Anne-Marie Metz danke ich für die Übernahme der Funktion als Co-Refererentin dieser Arbeit und für Ihre wertvollen Hinweise. Auch meinen Kolleginnen und Kollegen am iafob gebührt Dank. Marc Wülser danke ich für die fachlichen Diskussionen und methodischen Hinweise, Ursula Wyttenbach möchte ich für ihre flexible Unterstützung bei verschiedenen Einsätzen danken und Urs Wanner danke ich für den EDV-Support und für das schöne Layout. Grosser Dank gebührt ihnen auch für ihre moralische Unterstützung. Dank geht auch an die iafob-praktikantinnen und Praktikanten, die mich tatkräftig unterstützt haben: Ich bedanke mich (in der Reihenfolge ihres Einsatzes) bei Jan Schumann, Sandra Puliafito, Andrea Tamas, Corinne Dangel, Carine Burkhardt-Bossi und Armin Dittli. Herzlich bedanke ich mich bei Sabine Hagenbuch für die Durchsicht und Korrektur des Manuskripts. Ich danke meinen wunderbaren Freundinnen und Freunden für ihre liebevolle Solidarität. Speziell erwähnt seien Katharina Balmer, Annina von Planta, Kathrin Hersberger, Sonja Müller, Sabine Hagenbuch und Oli Zenklusen. Ich danke meiner Lehrerin Frau Liliana Haerter. Ich danke meiner Familie, meinen Eltern Margrit und Martin Inversini und meiner Schwester Eva Inversini für ihre fortwährende Unterstützung, ihren Geist und ihre Liebe. Und ich danke meinem Lebenspartner, Lukas Windlinger, für den fachlichen Austausch, besonders aber für seine Liebe und dafür, dass das Leben mit ihm auch in beruflich anstrengendsten Phasen immer einfach wundervoll ist.

6 iv

7 Inhaltsverzeichnis v Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung...i Dank... iii Inhaltsverzeichnis...v Tabellenverzeichnis... xiv Abbildungsverzeichnis...xviii 1 EINLEITUNG Einführung in die Thematik Ausgangslage und Problemstellung Ziele und Fragestellungen der Untersuchung Gliederung und Übersicht über die Arbeit LITERATURÜBERBLICK UND THEORETISCHE GRUNDLAGEN Einleitung Veränderungen in Organisationen Definitionen zum geplanten Wandel Auslöser von Veränderungen Modelle der Entwicklung von Organisationen Das Modell sozialer Veränderung von Kurt Lewin Weitere Modelle organisationaler Entwicklung Organisationaler Wandel aufgrund von Widersprüchen Der Beizug externer Beratung Gründe für den Beizug externer Beratung Phasen des geplanten Wandels Zum Stellenwert der Organisationsdiagnose Situative Anforderungen Betriebliche Voraussetzungen: Charakteristika der Organisation Der Organisationsbegriff Zur Beschreibung von Organisationen Strukturelle Bedingungen: Stand der Organisationsgestaltung Produkte und Dienstleistungen Organisationales Veränderungswissen Veränderungskultur Verfügbare Ressourcen Umweltanforderungen Ökonomische Entwicklungen Technologische Entwicklungen Soziokulturelle Entwicklungen Politisch-rechtliche Entwicklungen...27

8 vi Inhaltsverzeichnis Zum Verhältnis zwischen Organisation und Umwelt Organisationen als Systeme Organisationen als offene Systeme Organisationen als geschlossene Systeme Zielbereiche und Wirkungen geplanten Wandels Qualifikatorische Ziel- bzw. Wirkungsbereiche Neue Anforderungen an Qualifikation Kompetenzerwerb in Organisationen Kompetenzerwerb in organisationalen Veränderungsprozessen Die Doppel-Helix der Kompetenzentwicklung Das Self-Design-Model Organisationsbezogene Ziel- bzw. Wirkungsbereiche Aspekte soziotechnischer Systemgestaltung Aspekte von Führung und Kultur Wirtschaftliche Ziel- bzw. Wirkungsbereiche Wie kann diesen Wirkungsbereichen Rechnung getragen werden? Change Management Organisationsentwicklung Definitionen von Organisationsentwicklung Konzeption des OE-Ansatzes vor dem Hintergrund seiner geschichtlichen Entwicklung Interventionen und Methoden der OE Das Menschenbild der OE Das Organisationsverständnis in der OE Ziele der OE Wissenschaftliche Fundierung der OE Die Rolle der Beratung in der OE Verständnis des Wandels in der OE Zusammengefasste Grundpositionen der OE Wirkungen von OE Kritik an der OE Die Weiterentwicklung der Organisationsentwicklung Organisationales Lernen Systemische Organisationsentwicklung Transformationsmanagement Definition von Transformationsmanagement (TRM) Konzeption des TRM-Ansatzes Phasen der Transformation Hinweise zur Veränderungsprozessgestaltung beim TRM Methoden und Interventionen des TRM Menschenbild, Organisationsverständnis und wissenschaftliche Fundierung des TRM Ziele und Wirkungen des TRM Rolle der Beratung beim TRM Kritik am TRM Business Process Reengineering Definition von BPR Ziele von BPR Konzeption des BPR-Ansatzes Das Menschenbild des BPR Das Organisationsverständnis im BPR Methoden, Interventionen, wissenschaftliche Fundierung und Wirkungen des BPR...65

9 Inhaltsverzeichnis vii Die Rolle der Beratung beim BPR Kritik am BPR Weitere betriebswirtschaftlich bzw. technisch orientierte Ansätze Die Bombenwurf -Methode Die Change-Management -Methode Die Expertinnen- bzw. Expertenberatung oder Fachberatung Beratung als Management auf Zeit Strukturelle Merkmale von Change Management Dimensionen des Change Managements Der Charakter des Wandels: Radikalität, Konzeption und Gestaltungsgrössen der Veränderung Planung und Steuerung des Wandels Beratungsverständnis Der Einbezug Betroffener Zur Passung zwischen situativen Anforderungen und Change Management Die Prozesssicht auf den Wandel Individuelle Einflussfaktoren Wahrgenommener Veränderungsbedarf Wahrgenommene Wirksamkeit, Veränderungen zu implementieren Wahrgenommener Nutzen von Veränderung Fähigkeit zu Veränderung Widerstand und Resignation Einflussfaktoren auf Gruppenebene Aspekte der Kommunikation Aspekte der Kooperation Einflussfaktoren auf organisationaler Ebene Einflussfaktoren im Bereich Führung Macht und Partizipation Information und Kommunikation Unterstützung oder Hemmung des Veränderungsprozesses Unterstützende und hemmende Einflussfaktoren in organisationalen Veränderungsprozessen Beratungsaspekte Change Management Zielsetzungen und Lösungen Information und Kommunikation Planen und Problemlösen Kultur und Führung Kooperation Kompetenzen Theoretisch begründete Kontingenzannahmen in dieser Arbeit Wirtschaftlicher Druck und Veränderungsprinzipien Kontingenzannahme 1: Hoher wirtschaftlicher Druck Kontingenzannahme 2: Geringer wirtschaftlicher Druck Veränderungswissen und Veränderungsprinzipien Kontingenzannahme 3: Grosses Veränderungswissen Kontingenzannahme 4: Geringes Veränderungswissen Strukturelle Flexibilität und Veränderungsprinzipien Kontingenzannahme 5: Flexible Strukturen Kontingenzannahme 6: traditionell-bürokratische Strukturen...95

10 viii Inhaltsverzeichnis 3 METHODEN Untersuchungsplanung und -design Teilstudie 1: Fallstudien über Veränderungsprojekte Teilstudie 2: Beratendenbefragung Teilstudie 3: Befragung betrieblicher Veränderungsverantwortlicher Methoden der Teilstudie 1: Vier Fallstudien Methodische Vorüberlegungen Inhaltliche Zielsetzungen der Teilstudie Methodische Zielsetzungen der Teilstudie Falldefinition und Fallauswahl Stichprobe Interviews und schriftliche Befragung Instrumente der ersten Teilstudie Fragebogen Interviewleitfaden Durchführung der Datenerhebung Interviewerinnen-Schulung Durchführung der Interviews Aufbereitung und Auswertung der Fälle Datenfixierung und Transkription Fallzusammenfassung und Fallstrukturierung Strukturierungskriterien und Vorgehen bei der Strukturierung Fallaufbereitung Fallinterpretation Fallübergreifende Auswertung Methodische Schlussfolgerungen für die Instrumente der Teilstudie Methoden der Teilstudie 2: Beratendenbefragung Inhaltliche Zielsetzungen der Teilstudie Methodische Zielsetzungen der Teilstudie Stichprobe und Projekte Kriterien für die Auswahl der zu befragenden Beratenden Stichprobe der Beratenden Rekrutierung Kriterien für die Projektwahl Befragungsmethoden Schriftliche Befragung Interviews Instrumente Fragebogen Interviewleitfaden Durchführung der Datenerhebung Schriftliche Befragung Interviewerinnen-Schulung Vorbereitung auf die Interviews Durchführung der Interviews Datenaufbereitung Auswertung Theoretische Überlegungen zur qualitativen Datenanalyse Vorgehen bei der Kodierung der Daten...115

11 Inhaltsverzeichnis ix Das Kategoriensystem Güte des Kategoriensystems Methoden der Teilstudie 3: Befragung betrieblicher Veränderungsverantwortlicher Inhaltliche Zielsetzungen Stichprobe und Projekte Kriterien für die Auswahl betrieblicher Veränderungsverantwortlicher Kriterien für die Projektwahl Stichprobe der betrieblichen Veränderungsverantwortlichen Rekrutierung Der Fragebogen Durchführung der Datenerhebung Auswertung ERGEBNISSE Ergebnisse der Teilstudie 1: Vier Fallstudien Fall 1: Die Informatikabteilung Ausgangslage, Gegenstand und Ziele der Veränderung Zusammenfassung des Projektablaufs Situative Anforderungen vor dem Projektstart Merkmale des gewählten Change Management Ansatzes Spezifische prozessbezogene Einflussfaktoren Projektergebnisse: Intendierte und nicht intendierte Wirkungen Schlussfolgerungen zum Fall Informatikabteilung Vergleich der situativen Anforderungen der Informatikabteilung mit den Kontingenzannahmen Vergleich des Change Managements in der Informatikabteilung mit den Kontingenzannahmen Passung des Change Managements mit den situativen Anforderungen hinsichtlich der erwarteten Wirkungen Empirische Begründung, Präzisierung und Ergänzung der Kontingenzannahmen Weitere Schlussfolgerungen Fall 2: Die Bank Ausgangslage, Gegenstand und Ziele der Veränderung Zusammenfassung des Projektablaufs Situative Anforderungen vor dem Projektstart Merkmale des gewählten Change Management Ansatzes Spezifische prozessbezogene Einflussfaktoren Projektergebnisse: Intendierte und nicht intendierte Wirkungen Schlussfolgerungen zum Fall Bank Vergleich der situativen Anforderungen der Bank mit den Kontingenzannahmen Vergleich des Change Managements der Bank mit den Kontingenzannahmen (nur Strategieprojekt) Passung des Change Managements mit den situativen Anforderungen hinsichtlich der erwarteten Wirkungen Empirische Begründung, Präzisierung und Ergänzung der Kontingenzannahmen Weitere Schlussfolgerungen Fall 3: Das Spital Ausgangslage, Gegenstand und Ziele der Veränderung...158

12 x Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung des Projektablaufs Situative Anforderungen vor dem Projektstart Merkmale des gewählten Change Management Ansatzes Spezifische prozessbezogene Einflussfaktoren Projektergebnisse: Intendierte und nicht intendierte Wirkungen Schlussfolgerungen zum Fall Spital Vergleich der situativen Anforderungen des Spitals mit den Kontingenzannahmen Vergleich des Change Managements im Spital mit den Kontingenzannahmen Passung des Change Managements mit den situativen Anforderungen hinsichtlich der erwarteten Ergebnisse Empirische Begründung, Präzisierung und Ergänzung der Kontingenzannahmen Weitere Schlussfolgerungen Fall 4: Das Institut in der Labor-Medizin Ausgangslage, Gegenstand und Ziele der Veränderung Zusammenfassung des Projektablaufs Situative Anforderungen vor dem Projektstart Merkmale des gewählten Change Management Ansatzes Spezifische prozessbezogene Einflussfaktoren Projektergebnisse: intendierte und nicht intendierte Wirkungen Schlussfolgerungen zum Fall Labor Vergleich der situativen Anforderungen des Labors mit den Kontingenzannahmen Vergleich des Change Managements im Labor mit den Kontingenzannahmen Passung des Change Managements mit den situativen Anforderungen hinsichtlich der erwarteten Ergebnisse Empirische Begründung, Präzisierung und Ergänzung der Kontingenzannahmen Weitere Schlussfolgerungen Schlussfolgerungen aus den vier Fallstudien Empirische Prüfung der theoretisch begründeten Kontingenzannahmen anhand der Fallstudien Spezifische prozessbezogene Einflussfaktoren Schlussfolgerungen bezüglich des Modells zur Passung von betrieblicher Ausgangslage und Change Management Anhand der Teilstudie 1 geprüfte, modifizierte sowie zusätzlich abgeleitete Kontingenzannahmen Wirtschaftlicher Druck und Veränderungsprinzipien Veränderungswissen und Veränderungsprinzipien Strukturelle Flexibilität und Veränderungsprinzipien Spezifische kulturelle Bedingungen und Veränderungsprinzipien Teilstudie 2: Ergebnisse der Beratendenbefragung Vergleich der Erfolgsgruppen nach ausgewählten Kriterien Gruppenvergleich anhand ausgewählter Merkmale der betrieblichen Situation Gruppenvergleich anhand der Veränderungsprinzipien Zusammenhänge zwischen situativen Anforderungen und Veränderungsprinzipien Zusammenhänge mit Organisationsstrukturen Zusammenhänge mit Führungsstrukturen...214

13 Inhaltsverzeichnis xi Zusammenhänge mit Veränderungswissen Zusammenhänge mit ökonomischen Anforderungen Zusammenhänge mit technologischen Anforderungen Zusammenhänge mit soziokulturellen Anforderungen Zusammenhänge mit politisch-rechtlichen Anforderungen Zusammenhänge mit innerorganisationalen Anforderungen Prozessbezogene hemmende und unterstützende Einflussfaktoren Hemmende prozessbezogene Einflussfaktoren Unterstützende prozessbezogene Einflussfaktoren Schlussfolgernde Integration der Ergebnisse zu prozessbezogenen Einflussfaktoren Teilstudie 3: Ergebnisse der Befragung betrieblicher Veränderungsverantwortlicher Vergleich der Erfolgsgruppen nach ausgewählten Kriterien Gruppenvergleich anhand ausgewählter Merkmale der betrieblichen Situation Gruppenvergleich anhand der Veränderungsprinzipien Zusammenhänge zwischen situativen Anforderungen und Veränderungsprinzipien Zusammenhänge mit Organisationsstrukturen Zusammenhänge mit Führungsstrukturen Zusammenhänge mit Veränderungswissen Zusammenhänge mit ökonomischen Anforderungen Zusammenhänge mit technologischen Anforderungen Zusammenhänge mit soziokulturellen Anforderungen Zusammenhänge mit politisch-rechtlichen Anforderungen Zusammenhänge mit innerorganisationalen Anforderungen Integration der Ergebnisse aus den drei Teilstudien Organisationsstrukturen und Veränderungsprinzipien Ergebnisse aus den drei Teilstudien Interpretation und Schlussfolgerungen Führungsstrukturen und Veränderungsprinzipien Ergebnisse aus den drei Teilstudien Interpretation und Schlussfolgerungen Betriebliches Veränderungswissen und Veränderungsprinzipien Ergebnisse aus den drei Teilstudien Interpretation und Schlussfolgerungen Spezifische organisationskulturelle Voraussetzungen und Veränderungsprinzipien Ökonomische Anforderungen und Veränderungsprinzipien Ergebnissse aus den drei Teilstudien Interpretation und Schlussfolgerungen Technologische Anforderungen und Veränderungsprinzipien Ergebnisse aus den drei Teilstudien Interpretation und Schlussfolgerungen Soziokulturelle Anforderungen und Veränderungsprinzipien Ergebnisse aus den drei Teilstudien Interpretation und Schlussfolgerungen Politisch-rechtliche Anforderungen und Veränderungsprinzipien Ergebnisse aus den drei Teilstudien Interpretation und Schlussfolgerungen Innerorganisationale Anforderungen und Veränderungsprinzipien Ergebnisse aus den drei Teilstudien...258

14 xii Inhaltsverzeichnis Interpretation und Schlussfolgerungen Widersprüche zwischen den Zusammenhangsergebnissen Widersprüchliche Ergebnisse im Zusammenhang mit dem Charakter des Wandels Widersprüchliche Ergebnisse im Zusammenhang mit dem Einbezug Betroffener Widersprüchliche Ergebnisse im Zusammenhang mit dem Beratungsverständnis Prozessbezogene Einflussfaktoren und Veränderungsprinzipien Charakter des Wandels Planung und Steuerung Einbezug Betroffener Beratungsverständnis Fazit hinsichtlich der getroffenen Kontingenzannahmen Organisationsstrukturen und Veränderungsprinzipien Führungsstrukturen und Veränderungsprinzipien Betriebliches Veränderungswissen und Veränderungsprinzipien Spezifische organisationskulturelle Voraussetzungen und Veränderungsprinzipien Ökonomische Anforderungen und Veränderungsprinzipien ZUSAMMENFASSUNG UND DISKUSSION Ausgangslage Der Untersuchung zugrunde liegende Annahmen Methoden Ergebnisse Change Management in Abhängigkeit von Organisationsstrukturen Change Management in Abhängigkeit von Führungsstrukturen Change Management in Abhängigkeit von betrieblichem Veränderungswissen Change Management bei ökonomischen Anforderungen Change Management bei technologischen Anforderungen Change Management bei soziokulturellen Anforderungen Change Management bei politisch-rechtlichen Anforderungen Change Management bei innerorganisationalen Anforderungen Widersprüchliche Ergebnisse Prozessbezogene Einflussfaktoren Fazit AUSBLICK LITERATUR...282

15 Inhaltsverzeichnis xiii ANHANG ANHANG A: ANHANG B: Informationen zu Instrumenten und Datenerhebungen Kategoriensystem zur Kategorisierung der Beratendeninterviews aus Teilstudie 2 ANHANG C: Ergebnisse der Fallstudien aus Teilstudie 1 ANHANG D: Skalenkennwerte im Fragebogen der Teilstudie 2 ANHANG E: Skalenkennwerte im Fragebogen der Teilstudie 3 ANHANG F: Ergebnisse aus Teilstudie 2 ANHANG G: Ergebnisse aus Teilstudie 3

16 xiv Tabellenverzeichnis Tabellenverzeichnis Tabelle 2.3-1: Tabelle 2.3-2: Zusammenhänge zwischen verschiedenen Aspekten arbeitspsychologischer Konzeptentwicklung...20 Überblick über in Bezug auf Flexibilität und Innovativität relevante Strukturmerkmale...20 Tabelle 2.4-1: Wirkungsbereiche organisationaler Veränderungen...31 Tabelle 2.5-1: Tabelle 3.1-1: Tabelle 3.2-1: Tabelle 3.2-2: Die wichtigsten Change Management Ansätze im Überblick, charakterisiert anhand der Veränderungsprinzipien...77 Überblick über die drei Teilstudien: Methoden, Inhalte und Kriterien für die Auswahl der Befragten...97 Strukturierungskriterien für die Erstellung der Fallstudien in Teilstudie Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung der Instrumente für die weiteren Teilstudien Tabelle 3.3-1: Beschreibung der Stichprobe in Teilstudie Tabelle 3.3-2: Tabelle 3.3-3: Tabelle 3.3-4: Tabelle 3.3-5: Tabelle 3.3-6: Tabelle 3.3-7: Überblick über die Qualität der einzelnen Skalen im Fragebogenteil Veränderungsprinzipien in Teilstudie Überblick über die Qualität der einzelnen Skalen im Fragebogenteil Betriebliche Voraussetzungen in Teilstudie Überblick über die Qualität der Skalen im Fragebogenteil Wirkungen in Teilstudie Überblick über die Qualität der Skalen im Frageblock Wirkungen der Teilstudien 2 und Übersicht über die Hauptkategorien des in Teilstudie 2 verwendeten Kategoriensystems Übereinstimmungsstärke von Kappa Tabelle 3.3-8: Cohens Kappa für das Kategoriensystem der Teilstudie Tabelle 3.4-1: Beschreibung der Stichprobe in Teilstudie Tabelle 3.4-2: Tabelle 3.4-3: Tabelle 3.4-4: Tabelle 3.4-5: Überblick über die Qualität der einzelnen Skalen im Fragebogenteil Veränderungsprinzipien in Teilstudie Überblick über die Qualität der einzelnen Skalen im Fragebogenteil Betriebliche Voraussetzungen in Teilstudie Überblick über die Qualität der Skalen im Fragebogenteil Wirkungen in Teilstudie Überblick über die Qualität der Skalen im Frageblock Wirkungen der Teilstudie 2 und der Teilstudie Tabelle 4.1-1: Projektrollen und gremien im Fall Spital Tabelle 4.2-1: Tabelle 4.2-2: Erfolgskriterien: Beschreibung der Stichprobe der Beratenden aus Teilstudie Erfolgskriterien: Beschreibung der Stichprobe der Beratenden in Teilstudie 2 anhand der Häufigkeiten...208

17 Tabellenverzeichnis xv Tabelle 4.2-3: Tabelle 4.2-4: Erfolgskriterien: Beschreibung der beiden Erfolgsgruppen aus Teilstudie Gleichheitstests der Gruppenmittelwerte der Erfolgskriterien in Teilstudie Tabelle 4.2-5: Gütemasse zur Beurteilung der Diskriminanzfunktion in Teilstudie Tabelle 4.2-6: Tabelle 4.2-7: Tabelle 4.2-8: Tabelle 4.2-9: Standardisierte kanonische Diskriminanzfunktionskoeffizienten in Teilstudie Übersicht über die in die Zusammenhangsberechnungen einbezogenen Fragebereiche in Teilstudie Hemmende und unterstützende prozessbezogene Einflussfaktoren in erfolgreicher eingeschätzten Projekten Hemmende prozessbezogene Einflussfaktoren in weniger erfolgreich eingeschätzten Projekten Tabelle 4.3-1: Erfolgskriterien: Beschreibung der Stichprobe aus Teilstudie Tabelle 4.3-2: Tabelle 4.3-3: Tabelle 4.3-4: Erfolgskriterien: Beschreibung der Stichprobe betrieblicher Veränderungsverantwortlicher in Teilstudie 3 anhand der Häufigkeiten Erfolgskriterien: Beschreibung der beiden Erfolgsgruppen aus Teilstudie Gleichheitstests der Gruppenmittelwerte der Erfolgskriterien in Teilstudie Tabelle 4.3-5: Gütemasse zur Beurteilung der Diskriminanzfunktion in Teilstudie Tabelle 4.3-6: Tabelle 4.3-7: Standardisierte kanonische Diskriminanzfunktionskoeffizienten in Teilstudie Übersicht über die in die Zusammenhangsberechnungen einbezogenen Fragebereiche in Teilstudie Tabellen im Anhang Tabelle A-1: Tabelle A-2: Struktur des Fragebogens "Betriebliche Voraussetzungen" in Teilstudie Struktur des Fragebogens "Strukturelle Merkmale der Beratung" in Teilstudie Tabelle A-3: Struktur des Interviewleitfadens in Teilstudie Tabelle A-4: Ablauf der Interviews in Teilstudie Tabelle A-5: Fragebereiche und Methode je Interviewpartnerin bzw. partner in Teilstudie Tabelle A-6: Struktur des Fragebogens in Teilstudie Tabelle A-7: Struktur des Interviewleitfadens in Teilstudie Tabelle A-8: Ablauf der Interviews in Teilstudie Tabelle A-9: Struktur des Fragebogens in Teilstudie Tabelle B-1: Kategoriensystem zur Kategorisierung der Beratendeninterviews aus Teilstudie Tabelle C-1: Eingeschätzte Wirkungen des Projekts in der Informatikabteilung... 1

18 xvi Tabellenverzeichnis Tabelle C-2: Überblick über den Fall Informatikabteilung... 2 Tabelle C-3: Überblick über den Fall Bank... 4 Tabelle C-4: Eingeschätzte Wirkungen des Projekts im Spital... 6 Tabelle C-5: Überblick über den Fall Spital... 7 Tabelle C-6: Eingeschätzte Wirkungen des Projekts im Institut in der Labormedizin... 9 Tabelle C-7: Überblick über den Fall Institut in der Labormedizin...10 Tabelle D-1: Tabelle D-2: Tabelle D-3: Tabelle D-4: Tabelle D-5: Tabelle D-6: Tabelle D-7: Tabelle D-8: Tabelle D-9: Tabelle D-10: Tabelle D-11: Tabelle D-12: Tabelle E-1: Tabelle E-2: Skalenkennwerte für den Fragebereich graduelle Anpassung vs. Paradigmenwechsel... 1 Skalenkennwerte für den Fragebereich pragmatisch-fokussierte Lösungen vs. integrative-konzeptuelle Lösungen... 2 Skalenkennwerte für den Fragebereich Humanzentrierung vs. Bedingungsorientierung... 3 Skalenkennwerte für den Fragebereich rollende vs. linearsequentielle Planung... 4 Skalenkennwerte für den Fragebereich Zieloffenheit vs. Zielfokussierung... 4 Skalenkennwerte für den Fragebereich gemässigte vs. starke Beschleunigung... 5 Skalenkennwerte für den Fragebereich längerfristig-kontinuierliche vs. einmalig-temporäre Anlage des Wandels... 6 Skalenkennwerte für den Fragebereich Prozessberatung vs. Fachberatung... 6 Skalenkennwerte für den Fragebereich angepasste vs. standardisierte Vorgehensmethode... 7 Skalenkennwerte für den Fragebereich betriebliche vs. beraterische Entscheidungsverantwortung... 8 Skalenkennwerte für den Fragebereich Partizipations- vs. Machtorientierung... 9 Skalenkennwerte für den Fragebereich Selbstbeurteilung vs. Fremdbeurteilung...10 Skalenkennwerte für den Fragebereich graduelle Anpassung vs. tiefgreifende Wechsel... 1 Skalenkennwerte für den Fragebereich pragmatisch-fokussierte Lösungen vs. integrativ-konzeptuelle Lösungen... 1 Tabelle E-3: Skalenkennwerte für den Fragebereich Humanzentrierung... 2 Tabelle E-4: Skalenkennwerte für den Fragebereich Bedingungsorientierung... 2 Tabelle E-5: Tabelle E-6: Tabelle E-7: Skalenkennwerte für den Fragebereich rollende vs. linearsequentielle Planung... 3 Skalenkennwerte für den Fragebereich Zieloffenheit vs. Zielfokussierung... 3 Skalenkennwerte für den Fragebereich gemässigte vs. starke Beschleunigung... 4

19 Tabellenverzeichnis xvii Tabelle E-8: Skalenkennwerte für den Fragebereich längerfristig-kontinuierliche vs. einmalig-temporäre Anlage des Wandels... 4 Tabelle E-9: Skalenkennwerte für den Fragebereich Prozessberatung... 5 Tabelle E-10: Skalenkennwerte für den Fragebereich Fachberatung... 5 Tabelle E-11: Tabelle E-12: Tabelle E-13: Skalenkennwerte für den Fragebereich angepasste vs. standardisierte Vorgehensmethode... 6 Skalenkennwerte für den Fragebereich betriebliche vs. beraterische Entscheidungsverantwortung... 6 Skalenkennwerte für den Fragebereich Partizipations- vs. Machtorientierung... 7 Tabelle E-14: Skalenkennwerte für den Fragebereich Selbstbeurteilung... 7 Tabelle E-15: Skalenkennwerte für den Fragebereich Fremdbeurteilung... 8 Tabelle F-1: Tabelle F-2: Beschreibung der Stichprobe der Teilstudie 2 anhand der Häufigkeitsverteilung bei den Veränderungsprinzipien... 1 Vergleich der Erfolgsgruppen in Teilstudie 2 anhand der Veränderungsprinzipien Mittelwerte, Standardabweichungen, Minimum- und Maximumwerte... 2 Tabelle F-3: Gruppe erfolgreicher eingeschätzter Projekte in Teilstudie 2, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und betrieblichen Voraussetzungen bzw. Umweltdimensionen... 3 Tabelle F-4: Gruppe erfolgreicher eingeschätzter Projekte in Teilstudie 2, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und Umweltanforderungen... 4 Tabelle F-5: Gruppe erfolgreicher eingeschätzter Projekte in Teilstudie 2, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und innerbetrieblichen Anforderungen... 5 Tabelle F-6: Gruppe weniger erfolgreich eingeschätzter Projekte in Teilstudie 2, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und betrieblichen Voraussetzungen bzw. Umweltdimensionen... 5 Tabelle F-7: Gruppe weniger erfolgreich eingeschätzter Projekte in Teilstudie 2, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und Umweltanforderungen... 6 Tabelle F-8: Gruppe weniger erfolgreich eingeschätzter Projekte in Teilstudie 2, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und Umweltanforderungen... 7 Tabelle F-9: Gruppe weniger erfolgreich eingeschätzter Projekte in Teilstudie 2, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und innerbetrieblichen Anforderungen... 7 Tabelle G-1: Tabelle G-2: Beschreibung der Stichprobe der Teilstudie 3 anhand der Häufigkeitsverteilung bei den Veränderungsprinzipien... 1 Vergleich der Erfolgsgruppen in Teilstudie 3 anhand der Veränderungsprinzipien Mittelwerte, Standardabweichungen, Minimum- und Maximumwerte... 2 Tabelle G-3: Gruppe erfolgreicher eingeschätzter Projekte in Teilstudie 3, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und betrieblichen Voraussetzungen bzw. Umweltdimensionen... 3

20 xviii Tabelle G-4: Gruppe erfolgreicher eingeschätzter Projekte in Teilstudie 3, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und Umweltanforderungen... 3 Tabelle G-5: Gruppe erfolgreicher eingeschätzter Projekte in Teilstudie 3, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und Umweltanforderungen... 4 Tabelle G-6: Gruppe erfolgreicher eingeschätzter Projekte in Teilstudie 3, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und innerbetrieblichen Anforderungen... 5 Tabelle G-7: Gruppe weniger erfolgreich eingeschätzter Projekte in Teilstudie 3, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und betrieblichen Voraussetzungen bzw. Umweltdimensionen... 5 Tabelle G-8: Gruppe weniger erfolgreich eingeschätzter Projekte in Teilstudie 3, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und Umweltanforderungen... 6 Tabelle G-9: Gruppe weniger erfolgreich eingeschätzter Projekte in Teilstudie 3, Zusammenhänge zwischen Veränderungsprinzipien und innerbetrieblichen Anforderungen... 7 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1.1-1: Übersicht über theoretische Schwerpunkte der Arbeit... 9 Abbildung 1.2-1: Der Dreischritt der Veränderung sozialer Systeme nach Lewin (1963)...11

Auf der Suche nach situationsadäquatem Vorgehen in Veränderungsprozessen Ein Kontingenzmodell des Change Managements

Auf der Suche nach situationsadäquatem Vorgehen in Veränderungsprozessen Ein Kontingenzmodell des Change Managements Auf der Suche nach situationsadäquatem Vorgehen in Veränderungsprozessen Ein Kontingenzmodell des Change Managements Referat anlässlich des Kundenevents von David Köpfli 29. Januar 2009 Simone Inversini,

Mehr

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Schriften zu Familienunternehmen Band 9 Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Dr. Alexander Leberling E-Commerce-Strategien von Familienunternehmen Erfolgs- und Risikopotenziale Mit

Mehr

S i m o n e In v e r s i n i

S i m o n e In v e r s i n i Wirkungsvolles Change Management in Abhängigkeit von situativen Anforderungen Eine Untersuchung zu einem Kontingenzmodell S i m o n e In v e r s i n i Zu wirkungsvollem Change Management (CM) gibt es viele

Mehr

Evaluation der Weiterbildung von Führungskräften

Evaluation der Weiterbildung von Führungskräften Karin Häring Evaluation der Weiterbildung von Führungskräften Anspruch und Realität des Effektivitätscontrolling in deutschen Unternehmen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Stengel A 236645 Deutscher

Mehr

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen Peter Brückner-Bozetti Unternehmensberatung und Partizipation Eine empirische Untersuchung in Krankenhausunternehmen Mit einem Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder Springer Gabler Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1

Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und wissenschaftliche Fragestellung... 2 1.2

Mehr

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9 Inhaltsverzeichnis Geleitwort... V Vorwort... VII Zusammenfassung... IX Inhaltsverzeichnis... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einführung...

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar Sonja Hecht Ein Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung von Fähigkeiten im ERP- Anwendungsmanagement Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Geleitwort

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

2. Ermittlung des Personalbedarfs über Differenz zwischen Ist - und - Soll Zustand. 7. Organisationsdiagnose im Kontext der Personalentwicklung

2. Ermittlung des Personalbedarfs über Differenz zwischen Ist - und - Soll Zustand. 7. Organisationsdiagnose im Kontext der Personalentwicklung Gliederung 1. Analyse des Entwicklungsbedarfs 2. Ermittlung des Personalbedarfs über Differenz zwischen Ist - und - Soll Zustand 3. Analyse des Soll-Zustands 4. Analyse des Ist Zustands 5. Arbeits- und

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden.

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden. Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden Thomas Wölfle Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor Hochschule Harz Wernigerode Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Studiengang Wirtschaftsinformatik Diplomarbeit gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung

Mehr

Managementprozesse und Performance

Managementprozesse und Performance Klaus Daniel Managementprozesse und Performance Ein Konzept zur reifegradbezogenen Verbesserung des Managementhandelns Mit einem Geleitwort von Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker GABLER EDITION

Mehr

Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen

Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen Christine Breunung Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen Eine empirische Untersuchung mit Hilfe eines Planspiels Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011

Mehr

Teil I Die Arbeits- und Organisationspsychologie als angewandte Wissenschaft. 1 Herausforderungen der Arbeits- und Organisationspsychologie

Teil I Die Arbeits- und Organisationspsychologie als angewandte Wissenschaft. 1 Herausforderungen der Arbeits- und Organisationspsychologie Inhalt Vorwort V Teil I Die Arbeits- und Organisationspsychologie als angewandte Wissenschaft 1 Herausforderungen der Arbeits- und Organisationspsychologie 3 1.1 Definition und Abgrenzung der Arbeits-

Mehr

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Katrin Lieber Six Sigma in Banken Konzept - Verbreitung - Anwendung

Mehr

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes...

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Abbildungsverzeichnis...IV Tabellenverzeichnis... V Abkürzungsverzeichnis...VI 1. Einleitung... 1 1.1. Problemstellung... 1 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeberin... VII. Vorwort... IX. Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeberin... VII. Vorwort... IX. Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XVII XI Vorwort der Herausgeberin... VII Vorwort... IX... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XXI Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung...

Mehr

Umweltfokussiertes Supply Chain Management

Umweltfokussiertes Supply Chain Management Peggy Sommer Umweltfokussiertes Supply Chain Management Am Beispiel des Lebensmittelsektors Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Matthias Kramer Deutscher Universitäts-Verlag IX INHALTSVERZEICHNIS Geleitwort

Mehr

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis... Inhaltsübersicht V Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... V... VI Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung... 1 Grundlagen...

Mehr

Outsourcing der Personalfunktion

Outsourcing der Personalfunktion Jim Hwa Kwon Outsourcing der Personalfunktion Eine beschäftigungssystemfundierte theoretische und empirische Analyse Rainer Hampp Verlag München, Mering 2010 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis

Mehr

Krankenhäuser brauchen eine. integrierte Personalentwicklung

Krankenhäuser brauchen eine. integrierte Personalentwicklung Karlheinz Jung Krankenhäuser brauchen eine integrierte Personalentwicklung Drey-Verlag Gutach Inhaltsverzeichnis VORWORT 9 0 EINFÜHRUNG 15 0.1 ZIELE DES FORSCHUNGSPROJEKTS 16 0.2 HYPOTHESEN ZUM UNTERSUCHUNGSFELD

Mehr

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis...XXI 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Einleitung Aktuelle Situation Zielsetzung der Arbeit..""...

Mehr

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Geleitwort der Herausgeber............................ 5 Vorwort............................................. 7 1 Merkmale einer Organisation.................... 15

Mehr

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Marit Gerkhardt Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Mehrebenenanalyse von drei Veränderungsprozessen innerhalb eines internationalen Automobilherstellers Verlag Dr. Kovac

Mehr

Gordana Bjelopetrovic

Gordana Bjelopetrovic Gordana Bjelopetrovic Am Beispiel des Projektes Weiterbildung Online - eine Initiative mittelständischer Unternehmen in Nordhessen " Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 IX Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand

Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand Simone Rudolph Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand Ein Modellansatz zur Struktur der IT-Leistungserbringung it einem Geleitwort von Professor Dr. Helmut Krcmar GABLER

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen 10 Jahre Hochschul- und Wissenschaftsmanagement in Osnabrück: Auf dem Weg der Professionalisierung Besondere Anforderungen an Führungskräfte

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Adoptionsfaktoren. Thorsten^Litfin^ Empirische Analyse am Beispiel eines innovativen Telekommunikationsdienstes. Deutscher Universitäts-Verlag

Adoptionsfaktoren. Thorsten^Litfin^ Empirische Analyse am Beispiel eines innovativen Telekommunikationsdienstes. Deutscher Universitäts-Verlag Thorsten^Litfin^ Adoptionsfaktoren Empirische Analyse am Beispiel eines innovativen Telekommunikationsdienstes Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Sänke Albers Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Strategisches Prozesscontrolling

Strategisches Prozesscontrolling Sebastian Atzert Strategisches Prozesscontrolling Koordinationsonentierte Konzeption auf der Basis von Beiträgen zur theoretischen Fundierung von strategischem Prozessmanagement GABLER RESEARCH Inhaltsverzeichnis

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

Organisationsentwicklung: Geschichte, Grundanliegen, zentrale Theorien und Konzepte, Anwendung

Organisationsentwicklung: Geschichte, Grundanliegen, zentrale Theorien und Konzepte, Anwendung Grundlagen der Organisationspsychologie Organisationsentwicklung:, Grundanliegen, zentrale Theorien und, Anwendung 15.11.2006 Assai / Bonnes / Bluszcz Organisationsentwicklung 1 Gliederung Einführung Annahmen

Mehr

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie Miriam Heckmann Dynamische Fähigkeiten im Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse und Wirkungen Eine qualitative Einzelfallstudie Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort

Mehr

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Zusammenfassung der Master-Thesis von Jürg Steiger Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Bezirk Horgen Einleitung und Zielsetzung der Arbeit Die vorliegende Arbeit

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Forum Personalmanagement / Human Resource Management 9 Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Bearbeitet von Cornelia Tonhäuser 1. Auflage 2010.

Mehr

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation...

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation... III Abbildungsverzeichnis... IX Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Motivation... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 3 1.3 Positionierung

Mehr

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen Christoph Puls Zielorientiertes Management von Logistikdienstleistungen in Netzwerken kooperierender Unternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr

Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen

Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen Institut für systemische Beratung Leitung: Dr. Bernd Schmid Schloßhof 3 D 69169 Wiesloch Tel. 06222/81880 www.systemische professionalitaet.de Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen Kommentare

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... XV XIX XXI XXV A. Einordnung und Problemstellung... 1 I. Einleitung... 1 II. Komplexität

Mehr

Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball

Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Nicolas Heidtke Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung der Berufsgruppe unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen und des Einflusses

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart Geleitwort... V Wissenschaftliches Geleitwort... VII Vorwort des Herausgebers... X Abbildungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 2 Aktuelle Herausforderungen in der Versicherungsbranche... 5 2.1 Überblick...

Mehr

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011 V Inhaltsverzeichnis VORWORT III INHALTSVERZEICHNIS V ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI TABELLENVERZEICHNIS XIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVI TEIL A EINLEITUNG 1 1. EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMSTELLUNG 1 1.1 Hohe Investitionen

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Tobias Haupt Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Eine empirische Erfolgsfaktorenanalyse im Rahmen der 1. Fußball-Bundesliga herausgegeben von Christian Werner und Florian

Mehr

Anja Sachadä. Hochschule Mittweida-Roßwein. University of Applied Sciences. Fakultät Soziale Arbeit. Bachelorarbeit

Anja Sachadä. Hochschule Mittweida-Roßwein. University of Applied Sciences. Fakultät Soziale Arbeit. Bachelorarbeit Anja Sachadä Hochschule Mittweida-Roßwein University of Applied Sciences Fakultät Soziale Arbeit Bachelorarbeit Strategische Personalentwicklung in kleinen und kleinsten Organisationen und Vereinen der

Mehr

Paradigmenwechsel in der Unternehmensberatung oder Abschied von einem trivialen Organisationsverständnis

Paradigmenwechsel in der Unternehmensberatung oder Abschied von einem trivialen Organisationsverständnis 1. Business Alliance Cologne Kreativität und Wirtschaft vernetzen Paradigmenwechsel in der Unternehmensberatung oder Abschied von einem trivialen Organisationsverständnis Übersicht Paradigmenwechsel in

Mehr

Internes Audit in universitären Hochschulen

Internes Audit in universitären Hochschulen Internes Audit in universitären Hochschulen Theorie und international empirische Befunde DISSERTATION der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich zur Erlangung der Würde einer Doktorin

Mehr

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII XIX Teil A: Patient Relationship Management als Herausforderung für die pharmazeutische Industrie 1 1. Das Pharmamarketing

Mehr

Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen. Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und

Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen. Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und Ute Reuter Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und Innovationswirkungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Burr Cuvillier

Mehr

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Agenda 1 Einführung 2 Das Projekt GRiW Struktur, Konzept, Ergebnisse 3 Diskussion Abschlussveranstaltung

Mehr

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren 770 Michael Trübestein Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren Eine theoretische Konzeption und empirische Untersuchung aus Sicht institutioneller Investoren in Deutschland A261444

Mehr

Thomas Heinrich. Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen

Thomas Heinrich. Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Tectum Verlag Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen

Mehr

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Mareike Böger Gestaltungsansätze und Determinanten des Supply Chain Risk

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften (Rückseite) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Rückseite) Interdisziplinäres

Mehr

Dr. Silvia Adelhelm. Geschäftsmodellinnovationen. Eine Analyse am Beispiel der mittelständischen Pharmaindustrie

Dr. Silvia Adelhelm. Geschäftsmodellinnovationen. Eine Analyse am Beispiel der mittelständischen Pharmaindustrie Reihe: Technologiemanagement, Innovation und Beratung Band 32 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Norbert Szyperski, Köln, vbp StB Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff, Wuppertal, und Prof. Dr. Heinz Klandt,

Mehr

Neue Ansätze zur Optimierung der betrieblichen Ausbildung

Neue Ansätze zur Optimierung der betrieblichen Ausbildung Uwe Schirmer Neue Ansätze zur Optimierung der betrieblichen Ausbildung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. H.-T. Beyer r^lftw DeutscherUniversitätsVerlag I S ^ J \ J GABLER-VIEWEG-WESTDEUTSCHER VERLAG

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Multi-Channel-Retailing

Multi-Channel-Retailing Hanna Schramm-Klein Multi-Channel-Retailing Verhaltenswissenschaftliche Analyse der Wirkung von Mehrkanalsystemen im Handel Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Joachim Zentes Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Inhalt. Schulleitungsausbildung. Wirksamkeit und Perspektiven. Katharina Maag Merki

Inhalt. Schulleitungsausbildung. Wirksamkeit und Perspektiven. Katharina Maag Merki Schulleitungsausbildung Wirksamkeit und Perspektiven Katharina Maag Merki Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung Lugano 21. bis 23. Sept. 2005 Inhalt 1. Vorstellung der Ausbildung

Mehr

Management in gesetzlichen Krankenkassen

Management in gesetzlichen Krankenkassen Oliver Gapp Management in gesetzlichen Krankenkassen Eine theoretische und empirische Analyse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII TABELLENVERZEICHNIS XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zur Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagements auf Business-to-Consumer Märkten.1 1.2

Mehr

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek Timo Andreas Kläser Regenbogenfamilien Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule /^ora % ^IIBibliothek Centaurus Verlag Freiburg 2011 Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 Einleitung 3 1 Situation von Lesben,

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Koole & ten Thije (2001) ten Thije (2002) 1 Copyright bei Dr. Kristin Bührig, Hamburg 2004. Alle Rechte vorbehalten. Zu beziehen auf: www.pragmatiknetz.de Zweck

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

Unternehmerische Selbständigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Unternehmerische Selbständigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung Markus Soeding Unternehmerische Selbständigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung Eine empirische Studie zur Entwicklung unternehmerischer Kompetenz im Metall verarbeitenden Handwerk Verlag Dr.

Mehr

Geschäftsmodelle der wissenschaftlichen Weiterbildung

Geschäftsmodelle der wissenschaftlichen Weiterbildung Reihe: Wissenschafts- und Hochschulmanagement Band 6 Herausgegeben von Prof. Dr. Detlef Müller-Böling, Gütersloh, und Prof. Dr. Reinhard Schulte, Lüneburg Dr. Michaela Knust Geschäftsmodelle der wissenschaftlichen

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Inhaltsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis...XVII Tabellenverzeichnis...XIX English Abstract...XXI

Inhaltsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis...XVII Tabellenverzeichnis...XIX English Abstract...XXI Inhaltsübersicht XI Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis...XVII Tabellenverzeichnis...XIX English Abstract...XXI Teil I: Einleitung 1. Forschungsinteresse... 1 2. Forschungsfragen

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Der Zeitfaktor im Change Management

Der Zeitfaktor im Change Management Peter Veil 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Der Zeitfaktor im Change Management Profession Wissenschaftsedition

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

Sascha Kemmeter. Management und Controlling. ressourcenintensiver Projekte

Sascha Kemmeter. Management und Controlling. ressourcenintensiver Projekte Sascha Kemmeter Strategieorientiertes Management und Controlling ressourcenintensiver Projekte Fallstudienanalyse und Konzeption eines Referenzmodells zum Projektmanagement der Stilliegung kerntechnischer

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister

Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister Raimund Matros Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister Eine fallstudienbasierte Untersuchung kritischer Einflussgrößen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Torsten Eymann fya Springer Gabler

Mehr

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis...

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis... IX Geleitwort... V Vorwort... VII... IX Abbildungsverzeichnis...XIV Tabellenverzeichnis...XVI Abkürzungsverzeichnis...XVII 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung...1 1.2 Zielsetzung und Forschungsmethodik...5

Mehr

Instrumente des Supply Chain Controlling

Instrumente des Supply Chain Controlling Andreas Bacher Instrumente des Supply Chain Controlling Theoretische Herleitung und Überprüfung der Anwendbarkeit in der Unternehmenspraxis Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Weber Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten.

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten. Curriculum Change- Management Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für Ein Führungskräfte curriculares Weiterentwicklungsangebot und Projektverantwortliche, für die Führungskräfte anspruchsvolle

Mehr

Performance Management in NPOs

Performance Management in NPOs Edition Sozialwirtschaft Maria Laura Bono Performance Management in NPOs Steuerung im Dienste sozialer Ziele Nomos Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 13 1 Einführung 15 1.1 Wirkungsorientierung im

Mehr

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Ausgangsbasis Der Change- Management- Prozess der UDE entwickelt sich im Rahmen einer nachhaltigen

Mehr

Erfolgsmessung im Change Management

Erfolgsmessung im Change Management Erfolgsmessung im Change Management Ein Artikel von Dipl.-Oec. Michael Kobbe In der Oktober-Ausgabe konnten Sie lesen, warum Change Management eine komplexe und herausfordernde Aufgabe ist und wie sie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XX. Variablen- und Symbolverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XX. Variablen- und Symbolverzeichnis... IX Abbildungsverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XX Variablen- und Symbolverzeichnis... XXI 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung... 1 1.2 Gang der Arbeit... 5 2 Begriffsbestimmungen

Mehr

Steffen Huth. Synergiemanagement. Netzwerk. Eine empirische Untersuchung horizontaler Linkages in Multinationalen Unternehmen

Steffen Huth. Synergiemanagement. Netzwerk. Eine empirische Untersuchung horizontaler Linkages in Multinationalen Unternehmen Steffen Huth Synergiemanagement im intra-organisationalen Netzwerk Eine empirische Untersuchung horizontaler Linkages in Multinationalen Unternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2015 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Change Management im Klinikalltag

Change Management im Klinikalltag Change Management im Klinikalltag Fachtag Praxis trifft Hochschule 2 Veränderungsmanagement am Klinikum Fürth Entwicklung eines Vorgehenskonzepts für Veränderungsprozesse 3 Gliederung 1 Motivation und

Mehr

Marcel Goelden. Spitzensport als. biografische Information bei. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe

Marcel Goelden. Spitzensport als. biografische Information bei. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe Marcel Goelden Spitzensport als biografische Information bei der Personal(vor-)auswahl Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 XVII GELEITWORT VII VORWORT UND DANKSAGUNG

Mehr

Kleine Wirtschaftsprüfungsunternehmen

Kleine Wirtschaftsprüfungsunternehmen Jörg Henze Kleine Wirtschaftsprüfungsunternehmen im Wettbewerb Auswirkungen veränderter Wettbewerbsbedingungen aufdie Wettbewerbsposition kleiner Wirtschaftsprüfungsuntemehmen in Deutschland Verlag Wissenschaft

Mehr