HANDBUCH ZEITARBEIT UND PERSONAL- DIENSTLEISTUNGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HANDBUCH ZEITARBEIT UND PERSONAL- DIENSTLEISTUNGEN"

Transkript

1 HANDBUCH ZEITARBEIT UND PERSONAL- DIENSTLEISTUNGEN 50 FÜHRENDE PARTNER FÜR IHR UNTERNEHMEN 2014 Inklusive Arbeitshilfen online

2 Prof. Dr. Dietram Schneider Management-Tools für postmoderne Zeiten Success Resource Deployment für Zeitarbeitsund Personaldienstleistungsunternehmen

3 Lünendonk Handbuch Zeitarbeit und Personaldienstleistungen 2014 Flexibles Management, motivierte Mitarbeiter Postmoderne Prägungen: Herausforderungen für das Management Mit»Darwiportunismus«kennzeichnet man eine Arbeitswelt, in der Unternehmen einer steigenden wettbewerblichen Selektion (Darwinismusansatz) ausgesetzt sind und auf (internen und externen) Arbeitsmärkten auf opportunistische(s) Bewerber (bzw. Perso nal) treffen (Opportunismusansatz); vgl. hierzu z. B. Scholz (2003). 2 Vgl. dazu u. a. Lünendonk (2012) sowie die einführenden Beiträge in diesem Sammelband. 3 Zur Beschreibung der»postmoderne«(sowohl epochal als auch philosophisch) vgl. z. B. Behrens (2004), Zima (2001) sowie die»klassiker«wie Baumann (1999), Lyotard (2005); zum Zusammenhang mit dem Management Schneider (2007a), S ; Schneider (2007b). 58

4 ERFOLGSFAKTOR PERSONALDIENSTLEISTUNGEN Komplexität und Dynamik: Treiber der methodischinstrumentellen Entwicklung Der Kreislauf Konstruktion-Dekonstruktion-Konstruktion erinnert an das traditionelle 3-Phasen-Modell von Lewin (1951, unfreezing, moving, refreezing), das u. a. aus dem Change-Management bekannt ist. 5 Vgl. dazu überblickartig z. B. Reinhard u. Weidermann (1984) und die dort zitierte Literatur. 59

5 Lünendonk Handbuch Zeitarbeit und Personaldienstleistungen Management- Tools für strategische Unternehmensplanung - - Success Resource Deployment (SRD) für das Management Prinzipdarstellung und Vielfalt der Anwendungsgebiete 6 Vgl. Lindblom (1959). 7 Vgl. z. B. Lippold (2013), Schneider (2007a). 60

6 ERFOLGSFAKTOR PERSONALDIENSTLEISTUNGEN 61

7 Lünendonk Handbuch Zeitarbeit und Personaldienstleistungen Grundsätzliches zum SRD und zu SRD-Praxisbeispielen findet sich z. B. bei KUBE- Autorenkollektiv (2000), Schneider (1997) und (2007a) sowie in der dort jeweils angegebenen Literatur. 62

8 ERFOLGSFAKTOR PERSONALDIENSTLEISTUNGEN SRD für das Management von ZAPD-Unternehmen»SRD-Bench-ZAPD«in Kooperation mit der Lünendonk GmbH

9 Lünendonk Handbuch Zeitarbeit und Personaldienstleistungen

10 ERFOLGSFAKTOR PERSONALDIENSTLEISTUNGEN

11 Lünendonk Handbuch Zeitarbeit und Personaldienstleistungen Prof. Dr. Dietram Schneider Professor für Unternehmensführung, -entwicklung und -beratung an der Hochschule Kempten, ist Vorstand des Kompetenzzentrums für Unternehmensentwicklung und -beratung (KUBE). Weitere Informationen unter und unter SRD eine überlegene Tool-Alternative

12 ERFOLGSFAKTOR PERSONALDIENSTLEISTUNGEN - Literatur Baumann, Z. (1999): Unbehagen in der Postmoderne. Hamburg. Behrens, R. (2004): Postmoderne. Hamburg. KUBE-Autorenkollektiv (2000): SRD schlägt QFD: Unternehmensentwicklung mit Success Resource Deployment empirische Anwendungsbeispiele und praktische Ratschläge. In: Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Industrial Engineering, S Lewin, K. (1951): Field theory and social science. New York. Lindblom, C. E. (1959): The science of»muddling through«. In: Public Administration Review, 19, S Lippold, D. (2013): Die Unternehmensberatung Von der strategischen Konzeption zur praktischen Umsetzung. Berlin. Lünendonk (Hrsg., 2012): Lünendonk-Themendossier 2012 Branchenzuschlagstarife verändern die Zeitarbeit in Deutschland Herausforderungen und Lösungswege für Personaldienstleistungen mit hoher Qualität. Kaufbeuren. Lyotard, J.-F. (2005): Das postmoderne Wissen. 5. Aufl., Wien. Reinhard, W./Weidermann, P. (1984): Planung als Voraussetzung der Führung. In: Heinen, E. (Hrsg.): Betriebswirtschaftliche Führungslehre. 2. Aufl., Wiesbaden, S Schneider, D. (1997): Success Resource Deployment (SRD) vom Quality Function Deployment zu einem multifunktionalen Ansatz für Unternehmensplanung, -entwicklung und -beratung. In: Fortschrittliche Betriebs führung, S Schneider, D. (2007a): Unternehmensführung und strategisches Controlling überlegene Methoden und Instrumente sowie postmoderne Relativierungen. 5. Aufl., Darmstadt. Schneider, D. (2007b): Führung in der Postmoderne Plädoyer für ein instrumentell gestütztes Management. In: REFA-Nachrichten, 3, S Scholz, C. (2003): Spieler ohne Stammplatzgarantie. Darwiportunismus in der neuen Arbeitswelt. Weinheim. Zima, P.V. (2001): Moderne/Postmoderne. 2. Aufl., Tübingen und Basel. 67

Success Resource Deployment im Museumsmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie

Success Resource Deployment im Museumsmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Success Resource Deployment im Museumsmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie 1 Mit diesem Beitrag von Sonja Krauter wird die Möglichkeit aufgezeigt, wie sich Besucherorientierung in Museen mit

Mehr

Berufliche Orientierung im Konzept der Lebensspanne

Berufliche Orientierung im Konzept der Lebensspanne Berufliche Orientierung im Konzept der Lebensspanne Prof. Dr. Karin Aschenbrücker Marco Schröder, M.A., M.A. 1 Überblick 1 Einführung 2 Theoretische Grundlagen zur Erklärung der Berufswahl 3 Berufliche

Mehr

Employer Branding als strategisches Instrument fu r KMU

Employer Branding als strategisches Instrument fu r KMU Employer Branding als strategisches Instrument fu r KMU 1. Wirtschaftswissenschaftliches Forum Essen Wirtschaftliche Implikationen des demographischen Wandels Herausforderungen und Lösungsansätze 29. September

Mehr

Deutschland GEHALTSSTUDIE FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN

Deutschland GEHALTSSTUDIE FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Deutschland GEHALTSSTUDIE FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN 2006 2007 Vorwort Der Wettbewerb um die besten Talente im Markt wird immer schwieriger. Um Personal zu behalten und erfolgreich neue Mitarbeiter zu

Mehr

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Dr. Thomas Deelmann Kontakt: thomas.deelmann@telekom.de 1. Treffen GI Arbeitskreis IV-Beratung Ilmenau, 20. Februar 2009 IT als Einstiegspunkt

Mehr

Master. Fachhochschule Frankfurt am Main. In Wirtschaftsingenieurwesen

Master. Fachhochschule Frankfurt am Main. In Wirtschaftsingenieurwesen Fachhochschule Frankfurt am Main Master In Wirtschaftsingenieurwesen Fachbereich 29.4.08 Prof. Dr. Herbert Wagschal page 1 Master in Wirtschaftsingenieurwesen Master 4 Semester Full Time (120 ECTS) Capacity:

Mehr

Analyse und Gestaltung von Geschäfts- und Vertriebssystemen in der Pharmabranche mit Success Resource Deployment Data Mining und CRM mit SRD

Analyse und Gestaltung von Geschäfts- und Vertriebssystemen in der Pharmabranche mit Success Resource Deployment Data Mining und CRM mit SRD Analyse und Gestaltung von Geschäfts- und Vertriebssystemen in der Pharmabranche mit Success Resource Deployment Data Mining und CRM mit SRD (in stark erweiterter Form und mit empirischen Daten aus dem

Mehr

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1.

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1. Modulbeschreibung Modulname Modulnummer -/Wahlpflicht-/ Modul-Verantwortlicher Inhalt Niveaustufe/Kategorie (Ba=, Ma=2) Voraussetzungen für die Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Leistungspunkte:

Mehr

A. Weise, Change Management, 2010 1

A. Weise, Change Management, 2010 1 Departement G Institut für Ergotherapie Change Management (Ver) Änderungsmanagement Andrea Weise, MSc. OT Dozentin Weiterbildung weia@zhaw.ch (2010) Zürcher Fachhochschule 1 Ablauf Theorie Veränderung

Mehr

Quelle: Daten nach Russom, Philip: Taking Data Quality to the Enterprise through Data Governance, TDWI Report Series, The Data Warehouse Institute,

Quelle: Daten nach Russom, Philip: Taking Data Quality to the Enterprise through Data Governance, TDWI Report Series, The Data Warehouse Institute, Quelle: Daten nach Russom, Philip: Taking Data Quality to the Enterprise through Data Governance, TDWI Report Series, The Data Warehouse Institute, Chatsworth, 2006, S. 11. Schieder: Datenqualitätsmanagement

Mehr

Der 4-Tage-Firmenscan

Der 4-Tage-Firmenscan Der 4-Tage-Firmenscan So decken Sie die größten Fehler in Ihrem Unternehmen auf und stellen sie ab von Dr. Jochen Sommer 1. Auflage 2010 Der 4-Tage-Firmenscan Sommer schnell und portofrei erhältlich bei

Mehr

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 Mail: cfm@wiwi.uni-muenster.de Prof. Dr. Stephan Nüesch Dr. Christoph Brast Dipl.-Kfm. Alfred Koch M. Sc. Wirt.-Ing. Jochen

Mehr

Das duale Erfolgsmodell

Das duale Erfolgsmodell Das duale Erfolgsmodell Das Studienkonzept der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Prof. Dr. Ursina Boehm Studiengang BWL-International Business, DHBW Mannheim www.dhbw.de Hochschulen und Studierende im

Mehr

Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit

Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit Silvia Ayyoubi, Global Head Human Resources Mitglied der Konzernleitung, Roche Group Luzern, 24. April 2012 Roche in Kürze Umsetzung

Mehr

Feedback-Management als Daten-Schatz für das Multi-Channel-Marketing

Feedback-Management als Daten-Schatz für das Multi-Channel-Marketing Feedback-Management als Daten-Schatz für das Multi-Channel- - Strategische CRM-Unternehmensberatung Vortrag im Rahmen des MTP-Alumni Forums Erfolgsfaktor Kundendialog warum Kunden wiederkommen, Darmstadt,

Mehr

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Academy BPM Strategie Von der Strategie zur operativen Umsetzung 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Solutions GmbH Brooktorkai 1 20457 Hamburg Germany T +49 40 35550-0 F

Mehr

Innovation Management

Innovation Management Innovation Management 0 Preface Prof. Dr. Rolf Dornberger, Prof. Dr. Stella Gatziu Content 0 Preface 0.1 Organisational issues of the module Innovation Management 0.2 Literature 2 0.1 Organisational issues

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft für New Public SEITE 1 VON 23 Fach: Beschaffung und Vergaberecht 3110-1581

Mehr

Gestaltung der Personalmanagementsysteme

Gestaltung der Personalmanagementsysteme Gestaltung der Personalmanagementsysteme Konzept der Vorlesung Sommersemester 2011 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Lernziele der

Mehr

Jourqual nächste Schritte. Kommissionsangelegenheiten & Wahlen

Jourqual nächste Schritte. Kommissionsangelegenheiten & Wahlen Silke Boenigk und Dorothea Greiling Jourqual nächste Schritte Kommissionsangelegenheiten & Wahlen 26. Oktober 2012 Herbsttagung der WK ÖBWL Landhaus Flottbek, Hamburg 1 Agenda 13.30 bis 14.30 Uhr Jourqual

Mehr

Unternehmensentwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen

Unternehmensentwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen Unternehmensentwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen Mögliche Berufsfelder Assistenz der Geschäftsführung in mittelständischen Unternehmen Strategieabteilungen großer Unternehmen Rechtsabteilungen

Mehr

Zukunftsfaktor Personal bei Dataport

Zukunftsfaktor Personal bei Dataport Hamburg, 28. April 2015 Zukunftsfaktor Personal bei Wie verändern wir uns selbst? Anne Schassan, Programmmanagerin Personal 2020 2 Anforderungen an Human Resources (HR) Agilität Strategieumsetzung Individualisierung

Mehr

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi CHANGE MANAGEMENT SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Referat von: Stefanie Biaggi Marisa Hürlimann INAHLTSVERZEICHNIS Begrüssung und Einführung Begriffe & Grundlagen Kommunikation im Wandel Fallbeispielp

Mehr

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Die Idee Vorgehensweise & Implementierung Ziele definieren Ursache Wirkungskette

Mehr

Projektmanagement. Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing

Projektmanagement. Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing Projektmanagement Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing Projektmanagement Als Spezialist für das Lösen von Personalproblemen unterstützen wir Sie bei den verschiedensten Personalprojekten.

Mehr

Motiviert. Integriert. Kombiniert. Ansprechpartner der Bildungsanbieter für Schüler/innen

Motiviert. Integriert. Kombiniert. Ansprechpartner der Bildungsanbieter für Schüler/innen der Bildungsanbieter für Schüler/innen accadis Bildung GmbH International Business Administration i i Annette Vornhusen www.accadis.com - Business Administration - Logistics Management - Marketing, Media

Mehr

CHANGE-MANAGEMENT VERÄNDERUNGSVORHABEN ERFOLGREICH GESTALTEN

CHANGE-MANAGEMENT VERÄNDERUNGSVORHABEN ERFOLGREICH GESTALTEN CHANGE-MANAGEMENT VERÄNDERUNGSVORHABEN ERFOLGREICH GESTALTEN INHALTSVERZEICHNIS KAPITEL 1 EINFÜHRUNG INS CHANGE-MANAGENT...2 (Was ist Change-Management) / Warum Change-Management?)...2 AUSLÖSER FÜR EIN

Mehr

Rechnungswesen und Controlling

Rechnungswesen und Controlling 1. Trierer Forum Rechnungswesen und Controlling Problemlösungen für Unternehmen der Region 22. September 2006 1 Programm 14:00 Begrüßung 14:20 Basel II: Herausforderung für das Controlling Prof. Dr. Felix

Mehr

Prof. Dr. M. Thiermeier

Prof. Dr. M. Thiermeier Veranstaltung: WS 2009/2010 Inhaltsübersicht.. Seite 1-2 Literatur und Materialien.. Seite 3-4 Terminübersicht. Seite 5 Kontakte und Informationen.. Seite 5 Inhaltsübersicht A) Rechnungswesen und Controlling

Mehr

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Stakeholder-Kommunikation mit Impact! ein motivorientiertes Kurzzeit-Coaching für strategische Führungskräfte, ChangeManager und Projektleiter

Stakeholder-Kommunikation mit Impact! ein motivorientiertes Kurzzeit-Coaching für strategische Führungskräfte, ChangeManager und Projektleiter www.inforp.com Stakeholder-Kommunikation mit Impact! ein motivorientiertes Kurzzeit-Coaching für strategische Führungskräfte, ChangeManager und Projektleiter Workshop Monika Wastian www.inforp.com Stakeholder-Kommunikation

Mehr

Lünendonk -Studie 2012 Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs- Unternehmen in Deutschland

Lünendonk -Studie 2012 Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs- Unternehmen in Deutschland Lünendonk -Studie 2012 Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs- Unternehmen in Deutschland Umsätze Märkte Strukturen Tendenzen Neu: Mit Sonderkapitel Equal Pay Kaufbeuren, Juni 2012 Autoren:

Mehr

MARKETING-CONTROLLING IM TOURISMUS

MARKETING-CONTROLLING IM TOURISMUS 1 von 5 12.12.2008 11:38 EMPAT :: Mitarbeiter :: Lehre :: FAQ :: Forschung :: Publikationen :: Tourismus Journal :: Kooperationen :: Anfahrt :: Sprach- und Abteilungswahl Studiengebiete :: Lehrgebiete/-bereiche

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Lehrstuhl für Unternehmensführung, Organisation und Personalwesen Prof. Dr. Profs. h.c. Dr. h.c. Klaus Macharzina Dipl. oec. Alexander Rief (koordiniert

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Jahresverzeichnis PDF

Jahresverzeichnis PDF Verlag Jahresverzeichnis/ VolumeList Jahresverzeichnis PDF Bibliothek (Hardcopy) von bis von bis von bis Betriebswirt (Der Betriebswirt) Deutscher Betriebswirte Verlag 2006 2013 2000 2013 Controlling Beck

Mehr

Seminarplan für die DurchführungBBA_27 des Executive Bachelor of Arts in Business Administration

Seminarplan für die DurchführungBBA_27 des Executive Bachelor of Arts in Business Administration 1 von 7 Seminarplan für die DurchführungBBA_27 des Executive Bachelor of Arts in Business Administration Durchführungsstart: 03.09.2015 Das Studium kann zu jedem Modul gestartet werden. Die Module wiederholen

Mehr

Wie sichert E-Qalin die nachhaltige Organisationsentwicklung?

Wie sichert E-Qalin die nachhaltige Organisationsentwicklung? Europäischer E-Qalin Kongress 18. Nov. 2005, Wien Die lernende Organisation Wie sichert die nachhaltige Organisationsentwicklung? Eva Bader Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser Was bedeutet es, eine

Mehr

Ranking nach Durchschnittsnote 1 WU Wien 1,6

Ranking nach Durchschnittsnote 1 WU Wien 1,6 Wenn S ie diese Bewertungskriteri en berücksichtigen welche Gesamtnote würden Si e den folgenden Universitäts standorten aufgrund Ihrer persönlichen Erfahrung und Einsc hätzung im Allgemeinen geben? 1

Mehr

Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken?

Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken? Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken? Trends der Zeitarbeit bei Projektarbeit, Fachkräfte- und Ingenieurmangel Referent: Klaus D.

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

Prof. Dr. Marion Halfmann

Prof. Dr. Marion Halfmann VERZEICHNIS DER VERÖFFENTLICHUNGEN Halfmann, M. (Hrsg.): Zielgruppen im Konsumentenmarketing. Segmentierungsansätze - Trends - Umsetzung. Wiesbaden 2014. Halfmann, M.: Spektakuläre Markeninszenierungen

Mehr

Trainingskatalog Innovations- und Entwicklungsmanagement

Trainingskatalog Innovations- und Entwicklungsmanagement skatalog Innovations- und Entwicklungsmanagement Office Heidelberg Marktstraße 52a, 69123 Heidelberg, Deutschland T. +49 (0) 6221 65082 49. F. +49 (0) 6221 7399395 info@amt-successfactory.com Office Leoben

Mehr

Struktur und Phasen systemischer Organisationsberatung

Struktur und Phasen systemischer Organisationsberatung Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Struktur und Phasen systemischer Organisationsberatung Prof. Dr. Simon Hahnzog hahnzog 2011 hahnzog organisationsberatung Prof. Dr. Simon Hahnzog Ringseisstr.

Mehr

Management im Würgegriff der Postmoderne

Management im Würgegriff der Postmoderne Management im Würgegriff der Postmoderne Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen zusammengesetzten Ausschnitt aus den Büchern Unternehmensführung Instrumente für das Management in der Postmoderne erschienen

Mehr

Internationales Projektmanagement

Internationales Projektmanagement ifmme institut für moderne management entwicklung Internationales Sonderkonditionen für GPM Mitglieder Master of Business Administration berufsbegleitend in drei Semestern Jetzt noch anmelden! Oktober

Mehr

DIE BOTSCHAFTERIN DIE BOTSCHAFTERIN UNTERNEHMENSENTWICKLUNG PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG NETZWERK FÜR MEDIENDESIGN

DIE BOTSCHAFTERIN DIE BOTSCHAFTERIN UNTERNEHMENSENTWICKLUNG PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG NETZWERK FÜR MEDIENDESIGN UNTERNEHMENSENTWICKLUNG PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG DIE BOTSCHAFTERIN NETZWERK FÜR MEDIENDESIGN ZWEI MARKEN UNTER EINEM DACH: 1. Die Kommunika.onsagentur: Experten- Team für Konzep.on & Krea.on integrierter

Mehr

Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung. Professur für Organisation und Unternehmensführung

Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung. Professur für Organisation und Unternehmensführung Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung Organisation und Unternehmensführung Tätigkeitsbild von Managern: Planung der Unternehmensaktivitäten strategisch operativ Entscheidungen treffen

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

5 Personal- und Führungskräfteentwicklung als erfolgskritischer Aspekt der Organisationsentwicklung im Mittelstand

5 Personal- und Führungskräfteentwicklung als erfolgskritischer Aspekt der Organisationsentwicklung im Mittelstand Jürgen H. Aurer - Personal- und Führungskräfteentwicklung 1 5 Personal- und Führungskräfteentwicklung als erfolgskritischer Aspekt der Organisationsentwicklung im Mittelstand 5.1 Bedeutung Der Mensch muss

Mehr

das Assessment Tool der DQS Heidelberger Prozess-Modell des Personal-Managements H(PM)² PersonalProcessAssessment PPA PersonalProcessAssessment PPA

das Assessment Tool der DQS Heidelberger Prozess-Modell des Personal-Managements H(PM)² PersonalProcessAssessment PPA PersonalProcessAssessment PPA PersonalProcessAssessment PPA PersonalProcessAssessment PPA das Assessment Tool der DQS das Assessment Tool der DQS nach dem: Heidelberger nach Prozess-Modell dem: des Heidelberger Prozess-Modell des Personal-Managements

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler Change-Management Workshop Prüfungsverwaltung zwischen Informationschaos und Neustrukturierung 3. Februar 2006 Change-Management Yvonne Bauer / Carsten Bartels / Harald Gilch / Friedrich Stratmann, 3.

Mehr

INQA Unternehmenscheck Businessplan

INQA Unternehmenscheck Businessplan Vom INQA-Unternehmenscheck zum Businessplan Andreas Ihm (itb), Rainer Liebenow (AS-S Unternehmensberatung Hamburg) Andreas Ihm, Rainer Liebenow 03.11.2014 1 AKTIV AKTIVierung neuer und bestehender Partner

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -WHITEPAPER: DAS PERSONALWESEN ERFINDET SICH NEU

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -WHITEPAPER: DAS PERSONALWESEN ERFINDET SICH NEU PRESSE-INFORMATION HR-18-09-13 NEU: LÜNENDONK -WHITEPAPER: DAS PERSONALWESEN ERFINDET SICH NEU HR im Spannungsfeld zwischen operativer Effizienz und qualitativer Exzellenz Einsatz moderner IT-Tools als

Mehr

Geschäftsvitalisierung mit Success Resource Deployment - SRD

Geschäftsvitalisierung mit Success Resource Deployment - SRD Geschäftsvitalisierung mit Success Resource Deployment 1 Geschäftsvitalisierung mit Success Resource Deployment - SRD von Prof. Dr. Dietram Schneider Kompetenzzentrum für Unternehmensentwicklung und beratung

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/2008 1 Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das

Mehr

E-Leadership Führung in virtuellen Kontexten

E-Leadership Führung in virtuellen Kontexten Führung in virtuellen Kontexten Prof. Dr. Rainer Zeichhardt, 18.03.2015, CeBIT, Hannover Führung in virtuellen Kontexten Ausgangssituation: Neue Formen der Zusammenarbeit Klassische Führung vs. als digitaler

Mehr

Fakultät Business and Computer Science der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Fakultät Business and Computer Science der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Fakultät Business and Computer Science der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (B.Sc.) International Business als weitere Vertiefung ab März 2013 Prof. Dr. Uwe Sachse,

Mehr

REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung. Prof. Dr. Alexander Neumann. Führungsorientiertes Qualitätsmanagement. 3.

REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung. Prof. Dr. Alexander Neumann. Führungsorientiertes Qualitätsmanagement. 3. REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung Prof. Dr. Alexander Neumann Führungsorientiertes Qualitätsmanagement 3. Auflage HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätsmanagement als Führungskonzept 14 1.1 Qualität

Mehr

FUTURE NETWORK 14.05.2014 MOBILE TESTING. EBCONT proconsult, Millennium Tower, Handelskai 94 96, A 1200 Vienna 15/05/14

FUTURE NETWORK 14.05.2014 MOBILE TESTING. EBCONT proconsult, Millennium Tower, Handelskai 94 96, A 1200 Vienna 15/05/14 15/05/14 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer,Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Leopold Machacek Corporate Design & Identity Marketing Strategie

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

Prof. Dr. Oliver Koch. Curriculum vitae

Prof. Dr. Oliver Koch. Curriculum vitae Prof. Dr. Oliver Koch Curriculum vitae Prof. Dr. Oliver Koch Prof. Koch studierte Wirtschaftswissenschaften und promovierte berufsbegleitend bei Prof. Dr. Winand in Wirtschaftsinformatik über Vorgehensmodelle

Mehr

Human Resource Management

Human Resource Management Gabler Lehrbuch Human Resource Management Lehrbuch für Bachelor und Master von Jens Rowold 2., vollständig korrigierte und verbesserte Auflage Springer Gabler Wiesbaden 2015 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Teil I: Best Practices 1. Organisation von Innovationsmanagement... 1 Kräftebündelung in Innovationsnetzwerken Kai Engel 1.1 Einleitung... 1 1.2 Die Innovationsstrategie

Mehr

Westfälische Wilhelms-Universität Münster Institut für Ökonomische Bildung Prof. Dr. G.-J. Krol

Westfälische Wilhelms-Universität Münster Institut für Ökonomische Bildung Prof. Dr. G.-J. Krol Basisliteratur: Kerber, Wolfgang (2007), Wettbewerbspolitik. In: Apolte, Thomas/Bender, D./Berg, H. et al. (Hrg.), Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik. Band 2. 9. Auflage.

Mehr

Compliance Der Mensch im Mittelpunkt. Colette Rückert-Hennen

Compliance Der Mensch im Mittelpunkt. Colette Rückert-Hennen Compliance Der Mensch im Mittelpunkt Colette Rückert-Hennen Vorstand Personal und Marke der SolarWorld AG Bonner Unternehmertag, 10.10.2011 Letzten Endes kann man alle wirtschaftlichen Vorgänge auf drei

Mehr

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub Grundlagen des CRM Dr.-Ing. Literatur H. Hippner, K. D. Wilde (Hrsg.): Grundlagen des CRM, Konzepte und Gestaltung, Gabler Verlag, Wiesbaden (2007). K.C. Laudon, J.P. Laudon, D. Schoder: "Wirtschaftsinformatik

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Qualität nach Maß. Unsere Dienstleistungen: Arbeitnehmerüberlassung On-Site Management Personalvermittlung Outsourcing

Qualität nach Maß. Unsere Dienstleistungen: Arbeitnehmerüberlassung On-Site Management Personalvermittlung Outsourcing Qualität nach Maß Unsere Dienstleistungen: Arbeitnehmerüberlassung On-Site Management Personalvermittlung Outsourcing Die Uniflex-Idee Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen

Mehr

Wirksames Projektmanagement

Wirksames Projektmanagement Roman Stöger Wirksames Projektmanagement Mit Projekten zu Ergebnissen 3. Auflage Mit einem Vorwort von Fredmund Malik XIV Verzeichnis der Abkürzungen IHK Industrie- und Handelskammer inkl. inklusive ISO

Mehr

SOFTWARE PRODUKT- MANAGEMENT. Innovativer Studiengang mit Perspektive Bachelor of Science

SOFTWARE PRODUKT- MANAGEMENT. Innovativer Studiengang mit Perspektive Bachelor of Science SOFTWARE PRODUKT- MANAGEMENT Innovativer Studiengang mit Perspektive Bachelor of Science DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland,

Mehr

Unternehmensplanung und -steuerung in Zeiten fundamentaler Unsicherheit: Erste Orientierungspunkte

Unternehmensplanung und -steuerung in Zeiten fundamentaler Unsicherheit: Erste Orientierungspunkte Unternehmensplanung und -steuerung in Zeiten fundamentaler Unsicherheit: Erste Orientierungspunkte Werner H. Hoffmann Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses, Vorstand, Institut für Strategisches Management,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Corporate Shared Services - Status quo 1. Zweiter Teil Corporate Shared Services - Strategie Management 53

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Corporate Shared Services - Status quo 1. Zweiter Teil Corporate Shared Services - Strategie Management 53 Inhaltsverzeichnis Erster Teil Corporate Shared Services - Status quo 1 Shared IT-Services im Kontinuum der Eigen- und Fremderstellung 3 CARSTEN VON GLAHN und FRANK KEUPER (Siemens AG, Siemens IT Solutions

Mehr

Die erste Wahl für Mitarbeiter und Kunden

Die erste Wahl für Mitarbeiter und Kunden Die erste Wahl für Mitarbeiter und Kunden s Sparkasse Regensburg Arbeitgeber Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, unseren großen Erfolg als Sparkasse Regensburg verdanken wir in erster Linie unseren

Mehr

Professionelles Management der Neukundengewinnung: Die 12 Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum. Prof. Dr. Jürgen Lürssen

Professionelles Management der Neukundengewinnung: Die 12 Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum. Prof. Dr. Jürgen Lürssen Bayreuth, 10. März 2011 Professionelles Management der Neukundengewinnung: Die 12 Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum 1 Die Lage Neukundengewinnung ist unverzichtbar für Wachstum! Trotzdem: Management

Mehr

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Marketing and Business- Management Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Fakten: Dauer: 4 Semester, 480 Lehreinheiten Dienstag, Donnerstag 18:00 21:15 Uhr Fallweise Wochenende ECTS: 90 Ort:

Mehr

1994 2001 Z-g 5 1. Etage. P=1994 6/1998 Z-g 6 1. Etage. 1978 2000 Z-g 10 1. Etage. 1988 2003 Z-g 11 1. Etage. P=1990 1998 Z-g 12 1.

1994 2001 Z-g 5 1. Etage. P=1994 6/1998 Z-g 6 1. Etage. 1978 2000 Z-g 10 1. Etage. 1988 2003 Z-g 11 1. Etage. P=1990 1998 Z-g 12 1. Stand 18.02.2013 Heribert Meffert Bibliothek Zeitschriften Zeitschrift Jahr Signatur Standort aktueller Absatzwirtschaft, Die Acquisa Ab 2010 enthält auch: Direktmarketing AMS Review 1958 N=1959, 1988,

Mehr

Gi Group Deutschland GmbH 2014. www.gigroup.de

Gi Group Deutschland GmbH 2014. www.gigroup.de Gi Group Deutschland GmbH 2014 www.gigroup.de Gi Group International Wer wir sind Die Gi Group ist eines der weltweit führenden Personaldienstleistungsunternehmen für temporäres und permanentes Personal.

Mehr

Veranstaltung: Gründungsmanagement

Veranstaltung: Gründungsmanagement Folie Nr. 1. Was leistet die Veranstaltung..... 2 2. Themenbereiche....3 3. Veranstaltungsunterlagen, Literaturhinweise, Links..4-5 4. Kontaktdaten.. 6 5. Ablauf- und Terminplan Gruppe A.7 6. Ablauf- und

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 22. Januar 2014 (nach 9. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34

Mehr

Forum Rechnungswesen und Controlling

Forum Rechnungswesen und Controlling 8. Sommertreffen des AKC Thema 5: Kooperationen mit der Praxis Problemlösungen für Unternehmen der Region 31. Mai 2008 1 Idee Zielsetzung Informationsaustausch zwischen regionaler Wirtschaft und Fachhochschule

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

Strategische Kompetenz 2015/16

Strategische Kompetenz 2015/16 Strategische Kompetenz 2015/16 GELEBTE GOVERNANCE AM BEISPIEL RISIKOMANAGEMENT & COMPLIANCE In Kooperation mit führendes Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen in Österreich Stand: Jänner

Mehr

Curriculum Vitae FRANZ BARACHINI HR-MANAGEMENT NAME PROZESS DATUM

Curriculum Vitae FRANZ BARACHINI HR-MANAGEMENT NAME PROZESS DATUM Curriculum Vitae NAME FRANZ BARACHINI PROZESS HR-MANAGEMENT DATUM 15.08.2008 PERSÖNLICHE DATEN NAME Franz Barachini TITEL GEBURTSDATUM 24.06.1956 NATIONALITÄT FIRMENSTANDORT- ADRESSE KONTAKT Dipl.-Ing.

Mehr

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management.

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management. M&A Controlling Interim Management Handel Ve rtrauen Mobilisieren Strategie Beratung Blue Ocean Strategy ehrlich Enrichment A.T. Kearney Geschäft sfü hrung Chancen Konsumgüter Ergebnisse Partner für die

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

15 Jahre Personalökonomisches Kolloquium

15 Jahre Personalökonomisches Kolloquium 1 Jahre Personalökonomisches Kolloquium Prof. Dr. Mathias Kräkel, Prof. Dr. Oliver Fabel, Prof. Dr. Kerstin Pull 1 Veranstaltungsorte 1998 Bonn 1999 Köln 2 Freiburg 21 Trier 22 Bonn 23 Zürich 24 Bonn 2

Mehr

Die sechs Hebel der Strategieumsetzung

Die sechs Hebel der Strategieumsetzung Die sechs Hebel der Strategieumsetzung Plan - Ausführung - Erfolg von Hans-Christian Riekhof Hans-Christian Riekhof ist seit 1996 Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Internationales

Mehr

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren? Herzlich willkommen zur Vorstellung: BERUFSBEGLEITENDER BACHELOR

Mehr

Strategische Kompetenz 2015/16. Erfolgreich durch Kooperationen. Stand: Jänner 2015 Änderungen und Druckfehler vorbehalten!

Strategische Kompetenz 2015/16. Erfolgreich durch Kooperationen. Stand: Jänner 2015 Änderungen und Druckfehler vorbehalten! Strategische Kompetenz 2015/16 Erfolgreich durch Kooperationen Stand: Jänner 2015 Änderungen und Druckfehler vorbehalten! 1 Sehr geehrte Interessentin! Sehr geehrter Interessent! Kooperationen erfolgreich

Mehr

Strategische Unternehmensberatung

Strategische Unternehmensberatung Ingolf Bamberger (Hrsg.) Strategische Unternehmensberatung Konzeptionen - Prozesse - Methoden 5., aktualisierte und erweiterte Auflage GABLER XI Inhaltsverzeichnis Konzeptionen der strategischen Unternehmensberatung

Mehr

Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 17. November 2011

Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 17. November 2011 Hochschule Kempten / Prof. Dr. Hopfmann Fachstudienberatung BW Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 17. November 2011 Aktuelle Informationen im Internet:!

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Vorstellung des JKU-Forschungsprojektes Wirtschaftliche Bedeutung der Benediktinerklöster

Vorstellung des JKU-Forschungsprojektes Wirtschaftliche Bedeutung der Benediktinerklöster Vorstellung des JKU-Forschungsprojektes Wirtschaftliche Bedeutung der Benediktinerklöster Univ.-Prof. Dr. Birgit Feldbauer-Durstmüller Institut für Controlling und Consulting Johannes Kepler Universität

Mehr

Vorstellung des Clusters Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Vorstellung des Clusters Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Master-Orientierungsphase Vorstellung des Clusters Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im Major/Minor Strategy & Information:

Mehr

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030 Matthias Mölleney Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personal- Management ZGP Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Direktor am Future Work Forum, London

Mehr

Change Management Veränderungsmanagement im Familienunternehmen. Sabina Schumacher Heinzer CEO und Verwaltungsrätin Tecalto AG

Change Management Veränderungsmanagement im Familienunternehmen. Sabina Schumacher Heinzer CEO und Verwaltungsrätin Tecalto AG Change Management Veränderungsmanagement im Familienunternehmen Sabina Schumacher Heinzer CEO und Verwaltungsrätin Tecalto AG Agenda Firmenpräsentation Merkmale des Wandels Rollendefinition der Familie

Mehr