TIPPS vom Vergütungsexperten: Darauf kommt es beim Gehalt an!

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1 TIPPS vom Vergütungsexperten: Darauf kommt es beim Gehalt an! Andreas Bong Managing Partner bei Otto Henning Management Consultants Spezialist im Bereich Legal Richtig interessant wird es ab der ersten Führungsfunktion Top-Kanzleien haben das besondere Renommee und zahlen die besten Einstiegsgehälter. Einkommenstechnisch haben aber Unternehmensjuristen in der Führungslaufbahn die Nase vorn: Außergewöhnlich interessant werden die Nebenleistungen in Form von Aktienpaketen, die die DAX-Konzerne anbieten. Diese so genannten Long Term Incentives bringen den Spitzenkräften neben ihrem Fixum monatlich relevante fünfstellige Beträge ein.

2 Seit Jahren verschafft sich Ihre Managementberatung durch Studien**) einen Überblick über die Vergütungsstruktur in Kanzleien und Unternehmen. Sehen Sie einen hervorstechenden Vergütungstrend für Juristen? Bei den Berufseinsteigern stellen wir einen deutlichen Gehaltsanstieg fest, eine extreme Zunahme sogar. Das zeichnet sich seit etwa zweieinhalb Jahren speziell bei den DAX-Konzernen ab. Diese zahlen für die Top-Juristen zwischen sieben und zehn Prozent mehr als in den Jahren davor. Während die Kanzleien auf hohem Niveau stagnieren, schließen die Unternehmen jetzt auf. Dafür haben sie gute Gründe: Erstens möchten sie den Kanzleien nicht alle Top-Absolventen überlassen. Zweitens wollen sie damit ihre externen Kosten begrenzen. Wer Top- Talente hat, spart sich die zweite Meinung von außen und damit teure Mandate der Top-Kanzleien. Wie entwickeln sich die sehr guten Juristengehälter? Mal abgesehen davon, dass solche Entwicklungen immer karriere- und unternehmensabhängig sind, erhält ein typischer Junior Counsel bei Beförderung auf die nächste Ebene als Counsel zwischen 25 und 35 Prozent mehr Gehalt. Geht es weiter in die Führungsebene, ist ein nochmal deutlich größerer Gehaltszuwachs zu erwarten. Vor allem durch mehr hohe Nebenleistungen in Form von Aktienpaketen, Firmenwagen und die Zusagen zur betrieblichen Altersvorsorge. Bei Kanzleien gibt es diese Leitungen nicht oder nur sehr selten, daher sind die relevanten Zuwächse im Gesamtgehalt ab dieser Ebene nicht so groß mit Ausnahme beim Partner natürlich. Welche Vorteile hat es, als Unternehmensjurist zu arbeiten? Ich sehe vor allen Dingen inhaltliche Vorteile. Als Unternehmensjurist löse ich Fälle in meinem Unternehmen. Die Identifikation ist größer und auch die Wertschätzung des Kunden, die man meist ungefiltert erfährt. **)

3 Gehaltstechnisch wird es besonders als Führungskraft interessant: Denn neben Boni und interessanten Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Firmenwagen-Regelungen spielen hier Long-Term-Incentives wie Aktienpakete eine große Rolle, machen sie doch manches Mal einen relevanten fünfstelligen Betrag im Gesamtgehalt aus. Vor allem ab dem mittleren Management kommt das zum Tragen. In Top-Kanzleien haben nur die Top-Partner vergleichbare Aussichten im Gesamtgehalt. In welchen Unternehmen machen Juristen die größte Karriere? Eigentlich immer da, wo etwas schiefgegangen ist, im Bereich Compliance etwa oder generell bei rechtlichen Problemen des Unternehmens. Wie Beispiele aus den vergangenen Jahren zeigen, kann ein Jurist dann schnell im Vorstand landen. Juristen besitzen von Haus aus die Befähigung, vor allen Entscheidungen das Problem gründlich zu analysieren. Wenn man dann noch adäquat kommunizieren kann, hilft das in meinen Augen immens, um Karriere zu machen. Welche Vergütungsmodelle sind am weitesten verbreitet? Bei Kanzleien sind fixes Grundgehalt und variable Leistungen in einem Verhältnis von 80 zu 20 Prozent typisch. Bei DAX-Unternehmen können Einsteiger mit einem Fixum von 75 bis 80 Prozent und 15 bis 20 Prozent variable Leistungen rechnen, bei Nicht-DAX-Unternehmen liegt hier das Verhältnis eher bei 90 zu 10. Richtig interessant wird es ab der ersten Führungsfunktion. Da kommt es zu deutlichen Gehaltsunterschieden zwischen DAX- und Nicht-DAX-Unternehmen von satten 41 Prozent. Der Grund liegt in verschiedenartigen Gehaltsgefügen: So ist es für Nicht-DAX-Unternehmen üblich, ein Fixum von 75 Prozent zu zahlen und den Rest als Boni sowie Nebenleistungen, zum Beispiel als Firmenwagen und betriebliche Altersvorsorge. Bei DAX-Unternehmen liegt das Fixgehalt bei 54 Prozent, zu den Boni kommen aber die eben angesprochenen Long-Term-

4 Incentives hinzu. Diese Aktienpakete machen den wesentlichen Unterschied aus. Da ist richtig Musik drin. Worin lauern bei Boni die Gefahren? Zumindest in DAX-Konzernen geht man mehr und mehr dazu über, Boni hälftig in persönliche Leistungen und unternehmerischen Erfolg aufzusplitten und diese miteinander zu multiplizieren. Die Auszahlungsberechnung erfolgt dann mit einem Faktor. Ich will das mal an einem zugespitzten Beispiel erklären: Hat eine Führungskraft zu hundert Prozent die vereinbarten Ziele erreicht, das Unternehmen aber nicht, würde hier die persönliche Leistung mit dem Faktor 0 multipliziert, Boni gäbe es in diesem Fall keine. Das klingt jetzt hart, ist aber gerecht. Für Führungskräfte halte ich dies für ein Zukunftsmodell als Antwort auf eine zunehmend volatile Weltwirtschaft. Macht es für Juristen auf ihrem Karriereweg zumindest vergütungstechnisch Sinn, in die Unternehmenslaufbahn zu wechseln? Das ist gängige Praxis. Der umgekehrte Weg ist dagegen seltener. Spezialisten werden natürlich gesucht und seitens der Kanzleien auch abgeworben. Grundsätzlich kann man sagen: je spezialisierter ein Jurist, desto attraktiver ist er für Kanzleien. Umso wichtiger, dass bei diesen Mitarbeitern das Gehalt des Unternehmens stimmt. Kommen Positionen in DAX-Unternehmen vom Renommee her an Top- Kanzleien heran? Große Top-Kanzleien sind dort schon noch einen deutlichen Schritt voraus. Da weiß einfach jeder sofort, dass die dort beschäftigten Juristen Top-Absolventen waren. Die Wirkung ist enorm. Wer dagegen in der Rechtsabteilung eines Unternehmens tätig ist, kann, abgesehen von ein paar Ausnahmen im Dax- Bereich, nicht von vorne hinein mit gleicher Hochachtung von Außenstehenden rechnen obwohl seine Tätigkeit durchaus vergleichbar ist.

5 In welchen Regionen und Branchen verdienen Juristen am besten? Natürlich da, wo die großen DAX-Konzerne und Top-Kanzleien angesiedelt sind, typischerweise in den Großräumen München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Berlin. Hier liegen die Gehälter etwa fünf bis elf Prozent über denen in schwächeren Regionen. Als Branche will ich an dieser Stelle mal die großen Banken herausgreifen, die wegen ihres Risikoportfolios sehr gute Juristen benötigen und bereit sind, dafür zu zahlen. Schlecht sieht es dagegen momentan in der Energiebranche aus, da hier die Boni zurzeit geringer ausfallen als noch vor fünf Jahren. Das Interview führte Anne Koschik, Chefredakteurin karriere.de

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