Arnaldo Cacaci Change Management - Widerstande gegen Wandel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arnaldo Cacaci Change Management - Widerstande gegen Wandel"

Transkript

1

2 Arnaldo Cacaci Change Management - Widerstande gegen Wandel

3 6ABLER EDITION WISSENSCHAFT Internationalisierung und Management Herausgegeben von Professor Dr. Hans A. Wuthrich Die Schriftenreihe prasentiert Ergebnisse der betriebswirtschaftlichen Forschung zu den Themengebieten Internationalisierung und Management. Im verbindenden Diskurs zwischen Theorie und Praxis verfoigt die Reihe das Ziel, Qrganisationen praxisnahe Losungsansatze zu aktuellen Managementherausforderungen bereitzustellen und gleichzeitig einen Beitrag zur theoretischen Fundierung von Fragestellungen der Fiihrungspraxis, nicht zuletzt im internationalen Kontext, zu leisten.

4 Arnaldo Cacaci Change Management- Widerstande gegen Wandel Pladoyerfijr ein System der Pravention Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Hans A. Wuthrich Deutscher Universitats-Verlag

5 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet iiber <http://dnb.ddb.de> abrufbar. Dissertation Universitat der Bundeswehr Miinchen, Neubiberg, 2005 I.Auflage Mai 2006 Alle Rechte vorbehalten Deutscher Universitats-Verlag I GWV Fachveriage GmbH, Wiesbaden 2006 Lektorat: Brigitte Siegel / Stefanie Loyal Der Deutsche Universitats-Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media. Das Werk einschlieblich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschutzt. Jede Verwertung aulierhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulassig und strafbar. Das gilt insbesondere fiir Vervielfaltigungen, Ubersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten waren und dahervon jedermann benutztwerden diirften. Umschlaggestaltung: Regine Zimmer, Dipl.-Designerin, Frankfurt/Main Druck und Buchbinder: Rosch-Buch, SchelSlitz Gedruckt auf saurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN X ISBN

6 Meinen Eltem und Nandini

7 Geleitwort VII Geleitwort «Mit der Opposition zu rechnen, wdre der Anfang der Weisheit» Dorothy Leonard-Barton Change Management entpuppt sich immer mehr zu einem Buzzword in der Managementlehre. FUhnmgskrafte in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft erkennen, dass die nachhaltige WettbewerbsfMgkeit ihrer Institutionen entscheidend von der FShigkeit bestimmt wird, wie rasch und mit welcher Qualitat Wandel- und Transforaiationsprozesse stattfinden. Schwerpunkt der aktuellen Change Managementliteratur bilden Konzepte und AnsStze, die «Wandel» episodenhaft verstehen und sich - eher in Form der Krisenintervention - reaktiv mit dem PhSnomen «Widerstand» auseinandersetzen. Dem Aspekt der PrSvention widmen sich bisher nur wenige Autoren. Hier setzt die Arbeit von Herm Amaldo Cacaci an. Zentrales Element seiner Oberlegungen bilden die mit jeder VerSnderung verbundenen WiderstSnde gegen Wandel. Intention der Arbeit ist es, nicht Handlungsempfehlungen im Sinn von Rezepten ftir den Umgang mit WiderstMnden gegen Wandel anzubieten, sondem ein Bewusstsein zu schaffen, welches erlaubt, WiderstMnden a priori zu begegnen. Als zentrale Fragestellung steht im Zentrum: Was muss im Vorfeld eines intendierten Wandels, insbesondere aber um einen nachhaltigen Fortschritt in der «Change-Fahigkeit» einer Organisation zu erzielen, getan werden, damit die Wahrscheinlichkeit fur ein Auftreten entwicklungshemmender Widerstande gegen die geplante VerSnderung auf ein Minimum reduziert wird? Die von Herm Cacaci vorgeschlagene PrSventionsmethodik basiert auf einer interdisziplinaren Analogiebildung. Im Zentrum stehen drei Forschungsrichtungen der Medizin, die sehr stark auf prsventiver Intervention, d. h. der Prophylaxe einer Krankheit, basieren: die Genetik, das Anti-Aging sowie die Immunforschung. Die Organisationsgenetik kreiert optimale Changebedingimgen, das Anti-Aging versucht die Rahmenbedingungen dem sich wandelnden Umfeld anzupassen und die Immunisierung gegen Widerstande katalysiert selbstregulierende Systeme, die den Wandel perpetuieren. Sinn und Zweck der Arbeit ist es nicht, einen neuen Change Management-Ansatz zu formulieren, sondem vielmehr die Erweiterung desselben um eine wichtige Perspektive: die der Notwendigkeit einer expliziten Auseinandersetzung mit den von einem intendierten Wandel induzierten Widerstanden. Mit dem interdisziplinaren Blick in die Medizin gelingt dem Autor eine wertvolle Erweiterung der betriebswirtschaftlichen Optik und die Analogiebildimg zwischen Mensch und Organisation enthalt interessante Ansatze. Ich wunsche der Publikation die verdiente Resonanz und eine weite Verbreitimg. Univ.-Prof. Dr. Hans A. Wuthrich

8 Vorwort DC Vorwort Das Vorwort zu schreiben ist wie ein Abschied von einem Lebensabschnitt, welchen man nunmehr hinter sich lassen wird, oder aber das Ende einer langen Reise. Man sitzt im Flugzeug nach Hause und blickt aus dem Fenster, driftet ab in Gedanken, die die wichtigsten Stationen noch einmal im Zeitraffer durchleben lassen. Oftmalsfragtman sich an dieser Stelle nach dem Nutzen der Reise. Diese Frage will ich mir, aber auch dem Leser, der nicht wie tiblich das Vorwort uberblattert, um zur Essenz dessen zu kommen was er gerade erworben hat, beantworten. Jede Reise hat seine guten und schwierigen Tage. Als ich sie angetreten hatte, konnte ich Gott sei Dank noch nicht vollkommen eraiessen was es bedeuten wurde nebenberuflich ein solches Projekt zu starten. Die Challenge" stand ftir mich im Vordergnmd so wie der Drang das operative und strategische Tagesgeschaft durch theoretisch fundierte Arbeit in einem flir mich interessanten Feld zu bereichem. Die Themen Change Management" und Widerstande" souten fur jeden Manager" interessant genug sein sich in irgendeiner Form mit ihnen auseinanderzusetzen. Und ich sehe es als absolute Bereicherung ftir mich personlich die Erkenntnis gewonnen zu haben, dass es primer auf den Menschen im Prozess des Wandels ankommt und nicht auf den Wandel selbst. Denn das Ziel lasst sich nur erreichen, wenn man die Betroffenen mitnimmt und teilhaben issst, anstatt sie zu wandeln". Gleichzeitig habe ich mehrtibermich erfahren, da ich mir nicht bewusst war, auf wie viel ich verzichten kqnnte, um etwas zum Abschluss zu bringen. Denn die Anreize altemativer HandlungsmOglichkeiten rechts und links des Pfades sind mannigfaltig und tiberaus verlockend. Weiterhin erfahrt man sehr viel uber die Menschen im eigenen Umfeld. Freunde, Kollegen und naturlich die Familie. Denn dieses Umfeld ist es letztlich, dass die vielfaltigen psychologischen Hohen und Tiefen ertragen muss und mit einem positiven Coaching die fur sie selbst schwierige Zeit auberdem verlangem helfen soil. Am Ende erfullt es mich naturlich selbst mit Stolz diese Reise" erlebt zu haben. Freilich ist so ein Projekt immer abhangig von Sponsoren" und Katalysatoren". Wobei ein Sponsor, im nicht monetaren Sinne, dazu beigetragen hat die Reise zu ermoglichen und ein Katalysator seinen nicht unbetrachtigen Teil hat einfliesen lassen, um den Prozess am Laufen zu halten. So mochte ich als sog. Sponsor" meinem Doktorvater Prof Dr. Hans A. Wtithrich danken, der es in jedem Gesprach von Neuem geschafft hat, mich mit seinen Gedanken und Ansatzen sowie mit seinem Schweizer Charme zu faszinieren, mir gleichzeitig erklsrend, dass mein Weg noch weiter ist, als ich selbst gedacht hatte und dabei offensichtlich nie vom Glauben gefallen ist. Vielen Dank auch an Prof Dr. Michael Essig fur die Ubemahme des Koreferates.

9 X Vorwort Weiterhin hat Frau Olga Pusch als Rechte Hand von Prof. Dr. WUthrich mich in alien organisatorischen und administrativen Belangen jederzeit bestens und herzlichst untersttitzt, wofur ich sehr dankbar bin. Einer der wichtigen Katalysatoren" den ich imbedingt erwshnen mochte ist Dipl.-Volkswirt Karl-Heinz Pangerl, der mir zum Einen bei meinem ersten Arbeitgeber, der Bauer Kompressoren Gruppe in Mtinchen, die Freiheit gegeben hat, tiber den Zeitraum von einem Jahr einen Tag in der Woche an meiner Dissertation zu arbeiten und zum Anderen mich gleichzeitig dazu ermutigt hat, die Reise anzutreten, trotz der vielen intemationalen Projekte, welche wir gemeinsam zu bewaltigen hatten. Jedoch weifi ich auch, dass er es fur vemunftiger gehalten hatte, meine Zeit mit Astronomic und Astrophysik zu verbringen, da dort die wahre Erkenntnis zu finden ist. Vielleicht finde ich jetzt die Zeit daftir. Hinsichtlich dem auber-universitaren, wissenschaftlichen Abgleich mijchte ich den Herren Dr. Christian Deuringer (Allianz Gruppe) und Dr. Sven Bremer (Siemens AG) danken, die tiber den ganzen Prozess hinweg meine Sparringspartner fur neue Ideen und Konzepte waren. In diesem Sinne gilt mein Dank auch Herm Dr. Bemdt Jager, Leitender Ministerialdirigent im Bayerischen Landtag, fur seine Untersttitzung. GroBer Dank kommt meiner Frau Sunantha und meiner Tochter Nandini zu. Beide haben auf einen groben Teil meiner Freizeit verzichten und gleichzeitig meine Gemtitsschwankungen erdulden mtissen. Sicher lag auch gerade hier der grobte Anreiz die Allokation meiner Ressource Zeit anderweitig zu verteilen. Doch trotz meiner gewiss ungerechten Aufteilung haben mich beide immer wieder auch ermutigt weiterzumachen. Ein besonderes DankeschOn gilt jedoch meinen Eltem, Hildegard und Giovanni Cacaci, ohne deren personlichen Einsatz ich es nie geschafft hatte, die Reise" anzutreten, geschweige denn sie zu beenden. Ich weifi, dass beide sehr stolz sind, auf die Erstellung meiner Dissertation. Aber eigentlich bin ich derjenige, der Stolz ist, auf meinen Vater und meine Mutter. Beide haben mich immer untersttitzt auf meinem Weg, mir gleichzeitig soviel ermoglicht und immer an mich geglaubt. Ihnen und meiner Tochter Nandini ist diese Arbeit gewidmet. Amaldo Cacaci

10 Inhaltsverzeichnis XI Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vonvort Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis VII IX XI XV XVII XIX 1. StabilitMt^^ versus WandeP* - oder - Das darwinistische Prinzip der Mftrkte Die geplante Evolution" - Brtickenschlag zwischen Individuum und Organisation Ein Wissenschaftsverstandnis zur Anerkennung multipler Realitaten" Zielsetzung dieser Arbeit und Leitfaden der Argumentation Change Management - die Handhabung von WiderstSnden gegen Wandel" -eine Analyse AnnSherung an ein mfigliches VerstMndnis von Wandel und Change Management" Change Management" im Lichte der wirtschaftswissenschafllichen Literatur WiderstSnde gegen Wandel - Ein erster Prazisierungsversuch Handhabung" vs. LSsen" von WiderstSnden - Begriffsstrategische Uberlegimgen Die Genesis eines konzeptionellen Bezugsrahmens Der theoretische Bezugsrahmen Die Analyse des theoretischen Bezugsrahmens - Das drei Ebenen-Konzept Das Antlitz der Resistenz Die psychologisch-emotionale Dimension von Widerstanden gegen Wandel Die okonomische Dimension von WiderstSnden gegen VerMnderungen Die soziale Dimension von Widerstanden Die politische Dimension von Widerstanden gegen Wandel Die kulturelle Dimension von Widerstanden gegen Wandel Dimensionale Interdependenzen von Widerstanden - eine kurze Zwischenbetrachtung 84

11 XII Inhaltsverzeichnis 2.7. Auspragungsformen von Widerstanden gegen Wandel Zur Genese von Resistenzen: Formienmg vs. Formulierung von WiderstSnden gegen Wandel Offene und verdeckte Widerstande Bewusste und unbewusste Widerstande gegen Wandel Interne und exteme Widerstande Positive und negative Widerstande gegen Wandel Resistenzgrade von Widerstanden Einflussfaktoren des Wandels Die individuelle Grundhaltung oder auch Change-Mentality" Untemehmenskultur als Einflussfaktor des Wandels Die Untemehmensstruktur als Einflussfaktor des Wandels Der Change Modus als Einflussfaktor des Wandels Das sozio-okonomische Feld als Einflussfaktor des Wandels Determinanten der Handhabung von Widerstanden Der Begriff der intelligenten Change-Arena" Die Ftihrung und ihre Aufgabenstellung im Rahmen einer intelligenten Change Arena" Das Lemen" - Managementaufgabe hschster Prioritat Information und Kommunikation" - Tool zur Prevention von Widerstanden gegen Wandel Antizipation Die professionelle Change-Arena'' - ein System der Prevention Der zeitliche Aspekt einer professionellen Handhabung von Widerstanden gegen Wandel Der inhaltliche Aspekt einer professionellen Handhabung von Widerstanden gegen Wandel Pravention im Forschungsfeld der Medizin - Lemen mittels interdisziplinarer Analogie Preventive Methodik - Analogien aus der Medizin 211

12 Inhaltsverzeichnis XIII 6. SchluObetrachtung und Ausblick Ein kurzes Resiimee Ansatzpunkte ftir weitere Forschungsbemtihungen Der Wandel im Change Management: Gestem kurativ heilen - morgen prsventiv Vorbeugen Literaturverzeichnis 251

13 Abktirzungsverzeichnis XV Abkiirzungsverzeichnis [] [...] Abb. AG Anmerk. d. Verf. bearb. bspw. bzw. CIM d.h. durchges. e.u. erg. erw. EUR GL i.d.r. i.e.s. i.f. i.h.v. i.s. i.s.v. i.v. insbes. JIT korr. MA MIS neubearb. 0. o.jg. o.nr. o.v. PID rev. ROI S. T TDM u.a. iiberarb. EinfUgung in einem Zitat Auslassung von drei oder mehr W5rtem in einem Zitat Abbildung Aktiengesellschaft Anmerkung des Verfassers bearbeitete Beispielsweise beziehungsweise Computer Integrated Manufacturing das heifit durchgesehene eigene Uberlegung ergsnzte erweiterte Euro Gerichtetes antizipatives Lemen in der Regel im engeren Sinne im folgenden in Hohe von im Sinne im Sinne von in Vorbereitung insbesondere Just in Time komgierte(n) Mitarbeiter Management Informationssysteme neubearbeitete Oder ohne Jahrgangsangabe ohne Nummemangabe ohne Verfasserangabe Praimplantationsdiagnostik revidierte Return on Investment Seite(n) Zeit Tausend DM unter anderem iiberarbeitete

14 XVI Abktirzungsverzeichnis UGL unversnd. verb. vgl. vollst. vs. ZfB zfbf zfo zit. Ungerichtetes antizipatives Lemen unversnderte verbesserte vergleiche vollstsndig versus Zeitschrift fiir Betriebswirtschaft Zeitschrift ftir betriebswirtschaftliche Forschimg Zeitschrift ftir Organisation Zitiert Anmerkung: Das Abktirzungsverzeichnis enthalt nur solche A im Duden der deutschen Rechtschreibung angefiihrt sind.

15 Abbildungsverzeichnis XVII Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Abbildung 2 Abbildung 3 Abbildung 4: Abbildung 5 Abbildung 6 Abbildung 7 Abbildung 8 Abbildung 9 Abbildung 10: Abbildung 11 Abbildung 12 Abbildung 13 Abbildung 15: Abbildung 17 Abbildung 18 Abbildung 19 Abbildung 20 Abbildung 21 Abbildung 22 Abbildung 23 Abbildung 25 Abbildung 26: Abbildung 30: Abbildung 31 Abbildung 32 Abbildung 33 Abbildung 34 Abbildung 35: Abbildung 36: Kybemetisches Steuerungs- und Regelungssystem 3 Typologien von Stabilitat 5 Der Zusammenhang von Stabilitat, Resistenzgrad und Absorptionsniveau von Systemen 8 Die naturwiichsige Evolution 15 Die geplante Evolution 16 Komplexitatsreduktion mittels geplanter Evolution" 18 Das trilaterale Argumentationsschema nach Galtung (1979) 32 Archetypen des Wandels im Untemehmen 34 Zielkongruenz Individuum/Organisation und Entstehung von Widerstanden gegen Wandel 45 Theoretischer Bezugsrahmen der Handhabung von Widerstanden gegen Wandel 53 Ebene 1 - Dimensionen von Widerstanden 54 Ebene 2 - Einflussfaktoren des Wandels 55 Ebene 3 - Determinanten der Handhabung von Widerstanden 57 Zweck, Ziele und Rahmenbedingungen der Untemehmung als gesellschaftliche Institution 89 Strategische Schritte einer resistenzdiminuierenden Umverteilung 98 Mogliche Analyse des Widerstandspotentials 99 Analyse der Readiness to change" 100 Die gegenseitige Beeinflussung von Erfahrungsbasis, Change-Mentality" und Change-Episode" oder die Evolution der Change-Mentality" 107 Kultur in Organisationen 113 Vision-culture Balance 115 Der Wandel als untemehmenskulturbestimmender Faktor 118 Das Anforderungsprofil an eine change-unterstiitzende Organisationsstruktur - Das Modell der Change-Struktur 140 Korrelation zwischen Anderungsgeschwindigkeit des Wandels und Widerstandspotential 144 Aufgaben der Fiihrung zur Handhabung des Widerstands gegen Wandel 156 Gerichtetes und ungerichtetes antizipatives Lemen 170 Antizipatives vs. reaktives Lemen 172 Die Struktur der Pravention von Widerstanden gegen Wandel 200 Zeitkascade professioneller Handhabung von Widerstanden gegen Wandel 201 Das System der Pravention 210 Die Determinanten des Change - Ansatzpunkte einer Organisationsgenetik 214

16 XVIII Abbildungsverzeichnis Abbildung 37: Organisationsgenetik, organizational Anti-Aging und die konzeptionelle Gesamtsicht der Organisation 224 Abbildung 38: Das Konzept einer professionellen Change-Arena (Das System der Pravention (von WiderstSnden gegen Wandel)) 230 Abbildung 39: Organizational hormones" - Faktoren der Jugendlichkeit und Vitalitat von Organisationen 233 Abbildimg 40: Perspektivenwechsel der Systemteilnehmer durch selbstregulierende Systeme 241 Abbildung 41: Komplexitatsreduktion mittels geplanter Evolution" 244 Abbildimg 42: Der Bezugsrahmen einer Handhabung von WiderstMnden gegen Wandel 245 Abbildung 43: Zeitkascade professioneller Handhabung von Widerstanden gegen Wandel 246 Abbildung 44: Das Konzept einer professionellen Change-Arena (Das System der Pravention (von WiderstSnden gegen Wandel)) 247

17 Tabellenverzeichnis XIX Tabellenverzeichnis Tabelle 1 Tabelle 2 Tabelle 3 Tabelle 4: Tabelle 5: Tabelle 6: Offener und verdeckter Widerstand 87 Widerstand und Konkretisierung 92 Faktoren einer changeorientierten und widerstandsminimierenden Untemehmenskultur 120 Anforderungsprofil fur eine widerstandsminimierende Organisationsstruktur 126 Ansatze unterschiedlicher Veranderungsstile 149 Readiness for Change, die Art des Lemens und Widerstande gegen Wandel 173

18 Stabilitat" versus Wandel" - oder - Das darwinistische Prinzip der Markte 1 1. Stabilitat^^ versus Wandel" - oder - Das darwinistische Prinzip der Markte Alles Leben steht unter dem Paradox, dass wenn es beim alien bleiben soil, es nicht beim alien bleiben darf. " Franz von Baader Denkt man zuruck an seine Kindheit, so erinnert man sich vielleicht an jenen Tag oder Moment, welcher ohne Zweifel fur jedes kleine Kind - sofem es ihm widerfahren ist - eine Art Apokalypse" bedeutete: der Umzug - in einen anderen Teil der Stadt, in eine neue Stadt oder gar in ein fremdes Land. Was wird aus den Freunden, wie werden die neuen Lehrer sein und die neuen Schulkameraden, wie wird das Leben sich versndem? Wird man sich behaupten koimen bei den neuen Kindem? Werden sie mich akzeptieren? * Noch erheblich gravierender als der erste Umzug, der die bisherigen sozialen Kontakte und Strukturen bei Kindem in Frage stellt oder zerst5rt, ist etwa die Treimung der Eltem oder gar der Tod der Mutter oder des Vaters. Das Leben andert sich tiberraschend, oftmals derart, dass im Augenblick der Aufiiahme der unheilvollen Nachricht der eigentliche Gehalt dessen, was nun unwiderrufliche ReaUtat geworden ist, das Bewusstsein als irreal betrachtet. Alles, was bislang als wichtig gait, wird plotzlich unbedeutend. All das, was gesichert war, wirkt haltlos. Als Schicksal oder den natiirlichen Lauf der Dinge" mogen und koimen Kinder solche Erfahrungen nicht verstehen. Diese Anderungen im normalen Alltag, vermag man sie auch zu erklaren und begreiflich zu machen, sind jedoch die ersten BerUhrungen mit der,,unbestandigkeit\ mit dem Wandel". Ohne Frage pragen solche negativen Erfahrungen mit der Veranderung die individuelle Denkweise bereits in friihen Jahren. Die erlebte Sicherheit der Vergangenheit wird ersetzt durch Angst und die Unbestimmtheit der Zukunft. Ahnliches konstatiert Diamond: Individual resistance to change begins with childhood experience. Psychological defences against anxiety emergefromthe infant's earliest dependency on and attachment to the mother. These individual defensive actions protect the self from the unpleasant experience of anxiety. [...] Psychological defences fijrther influence one's attitudes and feelings about change during early childhood and the juvenile years where parents and authority figures begin educating the child in,appropriate* patterns of behaviour prescribed by contemporary Western culture." ^ Die Angst vor dieser Ungewissheit schiirt den Drang, das Verlangen nach Stabilitat, Vorhersehbarem und Berechenbarem. Nur was man kermt bzw. erkermt, glaubt man auch bewaltigen zu konnen. Stabilitat erlaubt das Erkennen einer geregelten Zukunfl;" und negiert bzw. minimiert damit die Unsicherheit. Die Beherrschbarkeit der Umwelt, welche als solche Gefahren birgt, sichert das Uberleben. Und eben dieses Uberleben ist der natiirliche, biologische Trieb eines jeden Individuums oder einer Gemeinschaft, welche jedoch wiederum nur als eine Summe von Individuen beschrieben wird. 1 Vgl. hierzu auch Doppler et al. (2002: 134). 2 Vgl. Diamond (1986: 547).

19 2 Die geplante Evolution" - Bruckenschlag zwischen Individuum und Organisation Die Stabilitat der Umwelt, gleich welche man charakterisiert, issst sich stets als Gleichgewicht oder als eine Summe von Gleichgewichten verstehen, die etw^aige Verandemngen in irgendeiner Art und Weise kompensieren oder absorbieren. Das Verstandnis dieser Gleichgewichte, w^elche scheinbar die Umwelt konkretisieren, oder die Kenntnis jener Krafte, die in der Lage sind, den Stabilitatszustand zu gefahrden und damit eine unter Umstanden schlechtere Ausgangslage herbeizuf^hren, ist hsufig das Ziel wissenschaftlicher Forschung. Die zentrale Rolle dieser StabilitSten fur die Existenz der heutigen Zivilisation sowie fur die einzelnen Individuen wird evident, betrachtet man beispielsweise das Gleichgewdcht der KrSfte, welches unser Sonnensystem konstituiert und damit die Grundlage imseres Daseins bildet. Oder das Gleichgewicht der Erdatmosphare. Oder aber, bezogen auf ein einzelnes Individuum, das Gleichgewicht des Blutzuckerspiegels bzw. der Atmung, dessen Destabilisierung zum Tode fuhren kaim. An etlichen Beispielen liebe sich aufzeigen, in welcher eklatanten Abhangigkeit von Gleichgewachten und Stabilitaten sich der Mensch bewegt und an welchen er sein Leben ausrichtet, oder gar gezwungen ist, es auszurichten. Das Konstrukt der Zeit, das auf der immer wdederkehrenden Regelmafiigkeit von Sonnenauf- und -untergang basiert, fordert die Stabilitat im Leben des Menschen. Es entstehen Rhythmen, deren Storung absolutes Chaos verursachen kann. Wie unvorstellbar erscheint etwa der Gedanke an eine landerspezifische Willkur der Festsetzung von Zeit. Gleichgewichte, Stabilitaten und Reglementierungen, oft in Form von Gesetzen, bestimmen das Leben, die Existenz von Individuen, Systemen, Organisationen, Theorien und vielem mehr. Legt man nun den Fokus der Betrachtungen auf die Wirtschaft, so issst sich vor dem Hintergrund des bereits Gesagten erkennen, dass gerade die Marktwirtschaft bzw. die MSrkte an sich von Gleichgewichten, Stabilitaten und defmitiven Regeln determiniert werden. Zwei Beispiele verdeutlichen dies: Markte beruhen auf einem Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage, und Markte trachten nach Wahrungsstabilitat, welche die Akzeptanz einer Wahrung als Tauschmittel defmiert. Die Legislative versucht die Stabilitat der Wirtschaft in Gesetzen wie vergleichsweise dem zur F6rderung der Stabilitat und des Wachstums der Wirtschaft" vom 08. Juni 1967 festzuschreiben, in welchem der Bund imd die Lander verpflichtet werden, bei ihren wirtschafts- und fmanzpolitischen MaBnahmen die Erfordemisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts zu beachten. Dabei sind die MaBnahmen so zu treffen, dass sie im Rahmen der gesamtwirtschaftlichen Ordnung gleichzeitig zur Stabilitat des Preisniveaus, zu einem hohen Beschaftigungsstand und aubenwirtschaftlichem Gleichgewicht bei stetigem und angemessenem Wirtschaftswachstum beitragen." ^ Vgl. DTV-Lexikon (1995: 206).

20 Stabilitat" versus Wander' - oder - Das darwinistische Prinzip der Markte 3 Stabilitat bedeutet auch Konstanz, Kontinuitat, Bestandigkeit, Haltbarkeit, Stetigkeit - und somit auch WiderstandsfMhigkeit. Widerstandsfahigkeit gegen St5rgr66en" des Umfelds."* In der Kybemetik lasst sich ein solches gleichgewichtiges, den St5rgr6Ben des Umfeldes gegenuber mehr oder minder widerstandsfahiges System darstellen, wie folgt: Regelstrecke 1 ^ st< irgrobe RegelgroDe StellgroBe FiihrungsgroOe w Regler Abbildung 1: Kybernetisches Steuerungs- und Regelungssystem - Die RegelgroBe stellt dabei den Wert dar, welcher im Gleichgewicht gehalten werden soil. Der messbare 1st-Wert dieser RegelgrOBe kann durch Einflussfaktoren des Umfeldes, die sog. StorgrOiJen, beeinflusst werden. Ein standiger Vergleich zwischen Soil- und 1st-Wert des Systems offenbart ein Abweichen des Gleichgewichts aufgrund einer StorgrSBe. Wird ein Differieren, verglichen mit der F(ihrungsgr5Be, festgestellt, gleicht das System durch spezifische Veranderungen der StellgroBe den 1st-Wert an die FtihrungsgroBe wieder an. Wie widerstandsfahig bzw. stabil ein gleichgewichtiger Zustand nun ist, wird determiniert von den Kraften, die dieses System in seiner stabilen Lage halten sowde von der IntensitSt der allgegenwartigen, systembeeinflussenden StorgroBen des Umfelds. Wird ein gleichgewichtiges System von einer StorgroBe beeinflusst, so ist die Starke der Ruckstellkrafte des Gleichgewichts ausschlaggebend, ob und in welcher Zeit sich die ursprungliche und eventuell systemerhaltende Balance wieder einstellt. Vgl. hierzu auch Arnold, Eyseneck, Meili (1987), die Stabilitat als Synonym ftlr Konstanz, Irreversibilitat, Verhaltenskonsistenz und Widerstand gegen Situationsdruck definieren. Eine andere Begriffsbestimmung von Stabilitat liefert Dechdne (1989: 350), die darunter eine unveranderte Emotionalitat oder ein unverandertes Verhalten trotz auberer oder innerer Umstande (z.b. Einwirkung von neuen auberen oder inneren Reizen)" versteht, das die Aufrechterhaltung des seelischen Gleichgewichts unterstutzt. Vgl. hierzu auch Heinen (1985: 22f.), wobei hier jedoch ein komplexeres Steuerungs- und Regelungssystem dargestellt wird.

21 4 Die geplante Evolution" - Briickenschlag zwischen Individuum und Organisation Die Lebens- bzw. Uberlebensfahigkeit von Organismen hsngt oftmals in hohem MaBe gerade davon ab, in welcher Geschwindigkeit stabile Gleichgewichte" bei Stomngen ihr ursprtingliches Gleichgewdcht wieder finden, w^ie das Beispiel der Atmung beim Menschen deutlich vor Augen ftihrt. Es stellt sich auch die Frage, wie stark eine auf das System einwirkende Kraft sein kann, ohne dabei das Gleichgewdcht irreversibel zu zerstqren. Entscheidend hierflir ist wohl die Toleranz des Gleichgewdchts, das heibt letztlich: Ist die auf das System von aussen einwirkende Kraft grofier als die systemimmanente RUckstellkraft bzw. grofier als das Widerstandspotential? Wenn dies der Fall ware, vviirde das urspriingliche Gleichgewdcht nicht wieder erreicht werden konnen. Ein neues Gleichgewicht ware die Folge, oder das System woirde zerfallen. Die Toleranzbreite eines stabilen Gleichgewdchts kann somit ausschlaggebend fiir die Uberlebensfahigkeit eines Organismus oder aber eines Systems sein.^ Je enger die Grenzen gesteckt sind, um so eher lauft es Gefahr aus seiner Stabilitat gerissen zu werden. Die Anpassungsfahigkeit an den gewandelten Zustand entscheidet dann iiber Fortbestehen oder Liquidation. 7 Die Frage der Toleranzen oder Grenzen, die mit einer Stabilitat verbunden sind, erweist sich von primarer Wichtigkeit, definiert man die Toleranz als eine Art PuffergroBe fiir die auf das System von aussen einwdrkende StorgroBe. GroBe Toleranzintervalle wiirden es demnach einem stabilen Gleichgewicht erlauben, starkere Storfaktoren absorbieren zu konnen, ohne letztlich den ursprtinglichen Zustand aufgeben zu mtissen. Es liefien sich dann unterschiedliche Resistenzgrade von Systemen defmieren, welche diesen in Abhangigkeit ihrer spezifischen Toleranzen zugeordnet werden konnten und damit eine Aussage uber deren Widerstandspotential gegenuber auberen Storfaktoren treffen. Als Toleranzbreite wird dabei das Interval! um das eigentliche Gleichgewicht beschrieben. Innerhalb der Grenzen ist die Rtickstellkraft des Gleichgewichtes grob genug, um den ursprtinglichen Zustand des Systems wieder herzustellen. Werden die Grenzen des Intervalls jedoch Uberschritten, nimmt das System ein neues Gleichgewicht ein oder das System zerbricht. Ein triviales Beispiel aus der Praxis zeigt, wie Toleranzen Uber Veranderungen entscheiden konnen. Stellt man sich ein produzierendes Untemehmen vor, welches die Marktnachfrage gerade decken kann, ist es hinsichtlich der Mengenkapazitat nahezu an seiner maximalen Grenze angelangt. Ein Flexibilitatskorridor zeigt dann letztlich die Notwendigkeit zum Wandel auf Kann die Nachfrage nicht mehr befriedigt werden, muss entweder eine Kapazitatserweiterung stattfmden, oder der Markt befriedigt seinen Bedarf bei der Konkurrenz mit der Gefahr des Verlustes von Auftragszahlen. Somit kann Flexibilitat als die MOglichkeit zur Veranderung in vorgehaltenen Dimensionen und Szenarien bezeichnet werden. Vgl. hierzu auch Reinhart, DUrrschmidt, Hirschberg, Selke (1999: 21).

22 Stabilitat" versus Wandel" - oder - Das darwinistische Prinzip der MSrkte Tolera'nz = 0 Q Toleranz = mittel / ^^^f-^ V J^*^''' INSTABILITAT METASTABILITAT hohe Toleranz / \ STABILITAT Abbildung 2: Typologien von StabilitSt Toleranz = 0 -C)- ULTRASTABILITAT Abbildung 2 stellt vier denkbare Grundtypen von Stabilitat dar: Instabilitat, Metastabilitat, Stabilitat und Ultrastabilitat, deren Gleichgewichte, bei Einwirkung von umweltbedingten Storgrofien, sich in unterschiedlicher Art und Weise verhalten. Von Interesse ist vor allem die notwendige Starke der StorgroBe, die aufzubringen ist, um eines dieser momentan stabilen Gleichgewichte zu destabilisieren. Die Starke der erforderlichen Kraft bzw. Stoning konnte dann als Indikator ftir den Resistenzgrad des Systems gegen umweltbedingte Einflusse gelten. Von Bedeutung ist dabei aber auch das sich nach dieser Einv^rkung einstellende Gleichgewicht. Bleibt der ursprungliche Gleichgewichtszustand bestehen, entsteht ein neues Gleichgewicht, oder ist ein Gleichgewdchtszustand nach der Krafteinwirkung etwa unmoglich gew^orden? Entscheidend hierftir ist die Toleranz bzw. Absorptionsfahigkeit des Systems. Je grober die Toleranz eines Systems ist, desto eher ist das System dazu geneigt, nach einem Storeinfluss wieder sein urspriingliches Gleichgewicht einzunehmen. Ein Veranderungsprozess setzt somit im Grunde an diesem existenten Gleichgewichtszustand an und intendiert, diesen zu verschieben. Deshalb ist es notwendig, vor einer gesteuerten Krafteinwirkung auf das System die Gleichgewichtskonstellation und die Krafte, welche es konstituieren, zu analysieren, um sich Klarheit dariiber zu verschaffen, welche Energie von Noten sein wird, um das System zu verandern und um einschatzen zu konnen, wie es sich unter der

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Mehr Profit mit Zusatzverkäufen im Kundenservice Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit Christina Janning Change Management Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände Diplomarbeit Janning, Christina: Change Management: Möglichkeiten der Kommunikation zur

Mehr

Markus Mayer. Internationale Arbeitnehmerbesteuerung

Markus Mayer. Internationale Arbeitnehmerbesteuerung Markus Mayer Internationale Arbeitnehmerbesteuerung GABLER RESEARCH Markus Mayer Internationale Arbeitnehmerbesteuerung Eine steuersystematische Analyse anhand der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz

Mehr

Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring

Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring GABLER EDITION WISSENSCHAFT Beiträge zur Produktionswirtschaft Herausgegeben von Professor Dr.-Ing. habil. Dieter Specht Die Reihe enthält Forschungsarbeiten

Mehr

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen- Marketing Wie Sie bei Google, Yahoo, MSN & Co. ganz nach oben kommen Bibliografische Information Der

Mehr

Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde

Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde Prüfungstraining für Bankkaufleute Die Bücher der Reihe Prüfungstraining für Bankkaufleute

Mehr

Peter von Quernheim/ Ulla Monika Panz. Schlagfertig im Verkauf

Peter von Quernheim/ Ulla Monika Panz. Schlagfertig im Verkauf Peter von Quernheim/ Ulla Monika Panz Schlagfertig im Verkauf Peter von Quernheim Ulla Monika Panz Schlagfertig im Verkauf 50 gewinnen 5ie 5icherheit in Ihren Verhandlungen Bibliografische Information

Mehr

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Green IT Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Fachgebiet

Mehr

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Thomas Bauernhansl Michael ten Hompel Birgit Vogel-Heuser (Hrsg.) Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Anwendung Technologien

Mehr

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett unter Mitarbeit von Stefan Koch, Andreas von Studnitz und Taras Vasilkevich TYPO3 Online-Marketing-Guide Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising,

Mehr

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand GABLER RESEARCH Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand 2., aktualisierte Aufl age

Mehr

Call Center Lexikon. Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt

Call Center Lexikon. Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt Call Center Lexikon Call Center Lexikon Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet

Mehr

Talentmanagement mit System

Talentmanagement mit System Talentmanagement mit System Peter Wollsching-Strobel Birgit Prinz Herausgeber Talentmanagement mit System Von Top-Performern lernen Leistungsträger im Unternehmen wirksam unterstützen Der PWS-Ansatz Herausgeber

Mehr

Michael Pohl Heinrich Fallner. Coaching mit System

Michael Pohl Heinrich Fallner. Coaching mit System Michael Pohl Heinrich Fallner Coaching mit System Michael Pohl Heinrich Fallner Coaching mit System Die Kunst nachhaltiger Beratung 4. Auflage Mit Illustrationen von Gudrun Pohl Bibliografische Information

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

SEO Strategie, Taktik und Technik

SEO Strategie, Taktik und Technik SEO Strategie, Taktik und Technik Andre Alpar Markus Koczy Maik Metzen SEO Strategie, Taktik und Technik Online-Marketing mittels effektiver Suchmaschinenoptimierung Andre Alpar Maik Metzen Markus Koczy

Mehr

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Wie Sie bei Google, Yahoo, MSN & Co. ganz nach oben kommen 2. Aufl age Bibliografische Information

Mehr

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende Margarete Imhof unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch Psychologie für Lehramtsstudierende Basiswissen Psychologie Herausgegeben von Prof. Dr. Jürgen

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand

Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand GABLER EDITION WISSENSCHAFT Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand Auswirkungen von Eigenkapitalanforderungen auf

Mehr

Stressmanagement im Fernstudium

Stressmanagement im Fernstudium Stressmanagement im Fernstudium Viviane Scherenberg Petra Buchwald Stressmanagement im Fernstudium Ein Praxisratgeber für nebenberuflich Aktive Viviane Scherenberg Prävention & Gesundheitsförderung Apollon

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Harry Wessling. Network Relationship Management

Harry Wessling. Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zum Erfolg Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz

Mehr

François Colling. Holzbau Beispiele

François Colling. Holzbau Beispiele François Colling Holzbau Beispiele François Colling Holzbau Beispiele Musterlösungen, Formelsammlung, Bemessungstabellen 2., überarbeitete Auflage Mit 79 Tabellen, 98 Beispielen und ausführlichen Musterlösungen

Mehr

Change Management in der öffentlichen Verwaltung

Change Management in der öffentlichen Verwaltung Christian Wörpel Change Management in der öffentlichen Verwaltung Die Verwaltungsbeschäftigten im Fokus von IT-Veränderungsprozessen Diplomica Verlag Christian Wörpel Change Management in der öffentlichen

Mehr

Management im Gesundheitswesen

Management im Gesundheitswesen Management im Gesundheitswesen Reinhard Busse Jonas Schreyögg Tom Stargardt (Hrsg.) Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage Promo-Viren Thomas Meuser Herausgeber Promo-Viren Zur Behandlung promotionaler Infekte

Mehr

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Seniorenbüros im Land Brandenburg Nancy Bauer Seniorenbüros im Land Brandenburg Innovative und zukunftsorientierte Kommunalpolitik unter dem Aspekt des demographischen Wandels Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bauer, Nancy: Seniorenbüros

Mehr

Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie

Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Manfred Schartl Julia Maria Erber-Schropp (Hrsg.) Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Herausgeber Manfred Schartl Universität Würzburg, Deutschland

Mehr

Frank Herrmann. Kurzvorträge BWL/VWL

Frank Herrmann. Kurzvorträge BWL/VWL Frank Herrmann Kurzvorträge BWL/VWL Frank Herrmann Kurzvorträge BWL/VWL Gezielt das lernen, was in den Prüfungen verlangt wird Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Dirk Tietz Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus

Dirk Tietz Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus Dirk Tietz Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus GABLER EDITION WISSENSCHAFT Dirk Tietz Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus Deutscher Universitäts-Verlag Bibliografische

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Bernhard Haas / Bettina von Troschke. Teamcoaching

Bernhard Haas / Bettina von Troschke. Teamcoaching Bernhard Haas / Bettina von Troschke Teamcoaching Bernhard Haas Bettina von Troschke Teamcoaching Exzellenz vom Zufall befreien Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Barbara Burghardt Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Wie Sie Ihren inneren Reichtum neu entdecken 2., verbesserte Auflage Barbara

Mehr

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby Bindung Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby (1907 1990), britischer Psychiater und Psychoanalytiker,

Mehr

Andreas Hoff. Vertrauensarbeitszeit

Andreas Hoff. Vertrauensarbeitszeit Andreas Hoff Vertrauensarbeitszeit Andreas Hoff Vertrauensarbeitszeit: einfach flexibel arbeiten Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz for diese Publikation ist bei Der Deutschen

Mehr

Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz

Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz Katja Sonntag Dr. Christine von Reibnitz Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz Praxishandbuch und Entscheidungshilfe Mit 15 Abbildungen 1 C Katja Sonntag

Mehr

Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe

Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Harald Scheerer Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Harald Scheerer Lemgo Deutschland ISBN 978-3-658-00381-4 DOI 10.1007/978-3-658-00382-1 ISBN 978-3-658-00382-1(eBook)

Mehr

Praxisfelder der systemischen Beratung

Praxisfelder der systemischen Beratung Praxisfelder der systemischen Beratung Caroline Lieser (Hrsg.) Praxisfelder der systemischen Beratung Herausgeber Caroline Lieser Stegen, Deutschland ISBN 978-3-658-04737-5 DOI 10.1007/978-3-658-04738-2

Mehr

Cross-border Mergers & Acquisitions in China

Cross-border Mergers & Acquisitions in China Mischa Marx Cross-border Mergers & Acquisitions in China Implikationen und Handlungsempfehlungen für ein modifiziertes Phasenmodell Reihe China Band 30 Diplomica Verlag Marx, Mischa: Cross-border Mergers

Mehr

Hans-Jürgen Bieling. Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union

Hans-Jürgen Bieling. Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Hans-Jürgen Bieling Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Hans-Jürgen Bieling Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Bibliografische Information

Mehr

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Philipp Stiens Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Auswirkungen auf die globale Handelsordnung Bachelorarbeit Stiens, Philipp: Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP): Auswirkungen

Mehr

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling: Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard

Mehr

Schlagwort-Reaktionen der Organischen Chemie

Schlagwort-Reaktionen der Organischen Chemie Teubner Studienbucher Chemie Thomas Laue, Andreas Plagens Namenund Schlagwort-Reaktionen der Organischen Chemie Teubner Studienbucher Chemie Herausgegeben von Prof. Dr. rer. nat. Christoph Elschenbroich,

Mehr

Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung

Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Michael Trübestein Michael Pruegel Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Grundbegriffe und Definitionen Michael Trübestein Bad Orb, Deutschland Michael Pruegel

Mehr

Gielen. Können Aktienkurse noch steigen?

Gielen. Können Aktienkurse noch steigen? Gielen. Können Aktienkurse noch steigen? Gregor Gielen Können Aktienkurse noch steigen? Langfristige Trendanalyse des deutschen Aktienmarktes GABLER Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Gielen,

Mehr

Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien

Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Produkte Märkte Strategien Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Diplomarbeit. Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung. Chancen und Risiken. Helmut Grass. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung. Chancen und Risiken. Helmut Grass. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Helmut Grass Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung Chancen und Risiken Bachelor + Master Publishing Helmut Grass Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung Chancen und Risiken

Mehr

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik Thomas Hülshoff Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik 3., überarbeitete Auflage Mit 18 Abbildungen, 2 Tabellen und 34 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. med. Thomas Hülshoff

Mehr

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten: Eine praxisnahe Analyse

Mehr

Privatschulen versus staatliche Schulen

Privatschulen versus staatliche Schulen Privatschulen versus staatliche Schulen Aydin Gürlevik Christian Palentien Robert Heyer (Hrsg.) Privatschulen versus staatliche Schulen Herausgeber Aydin Gürlevik Prof. Dr. Christian Palentien Robert Heyer

Mehr

Erik Hüttenberger. Der Sportverein als Marke. Mit Markenmanagement Vereinsprobleme bekämpfen. Diplomica Verlag

Erik Hüttenberger. Der Sportverein als Marke. Mit Markenmanagement Vereinsprobleme bekämpfen. Diplomica Verlag Erik Hüttenberger Der Sportverein als Marke Mit Markenmanagement Vereinsprobleme bekämpfen Diplomica Verlag Erik Hüttenberger Der Sportverein als Marke: Mit Markenmanagement Vereinsprobleme bekämpfen ISBN:

Mehr

Nachhaltiges Gebäudemanagement

Nachhaltiges Gebäudemanagement René Böhnke Nachhaltiges Gebäudemanagement Auswirkungen intelligenter Gebäude auf das Facility Management Diplomica Verlag René Böhnke Nachhaltiges Gebäudemanagement: Auswirkungen intelligenter Gebäude

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Daniel Klemann Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Bachelorarbeit Klemann, Daniel: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance

Mehr

Ratgeber Soziale Phobie

Ratgeber Soziale Phobie Ratgeber Soziale Phobie Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 20 Ratgeber Soziale Phobie von Katrin von Consbruch und Ulrich Stangier Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Dietmar Schulte,

Mehr

Kundenmanagement im Krankenhaus

Kundenmanagement im Krankenhaus Kundenmanagement im Krankenhaus Volker Nürnberg Barbara Schneider Kundenmanagement im Krankenhaus Service Qualität Erreichbarkeit Volker Nürnberg Hochschule für angewandtes Management Erding Deutschland

Mehr

Anna Karin Spangberg Zepezauer. Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK)

Anna Karin Spangberg Zepezauer. Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Anna Karin Spangberg Zepezauer Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Anna Karin Spangberg Zepezauer Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Gezielt das lernen, was in den Prüfungen

Mehr

Kommunikationswissenschaft studieren

Kommunikationswissenschaft studieren Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Springer VS ISBN 978-3-531-18027-4 DOI 10.1007/978-3-531-93473-0 ISBN 978-3-531-93473-0 (ebook)

Mehr

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Kai-Uwe Schirch Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Leistung und Erfolg als Bemessungsgrundlagen? Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Schirch, Kai-Uwe: Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb:

Mehr

Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.) Erfolgreiche Anzeigen

Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.) Erfolgreiche Anzeigen Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.) Erfolgreiche Anzeigen Meyer-Hentschel Management Consulting (Heraus geber) Erfolgreiche Anzeigen Kriterien und Beispiele zur Beurteilung und Gestaltung 2.

Mehr

Studieren kann man lernen

Studieren kann man lernen Studieren kann man lernen Kira Klenke Studieren kann man lernen Mit weniger Mühe zu mehr Erfolg Prof. Dr. Kira Klenke Hannover, Deutschland ISBN 978-3-8349-3312-6 DOI 10.1007/978-3-8349-3795-7 ISBN 978-3-8349-3795-7

Mehr

Die Bedeutung der Hausbankbeziehung für Finanzierungen im Mittelstand Schwerpunkt: Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge

Die Bedeutung der Hausbankbeziehung für Finanzierungen im Mittelstand Schwerpunkt: Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Isabell Dorothee Höner Die Bedeutung der Hausbankbeziehung für Finanzierungen im Mittelstand Schwerpunkt: Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Diplom.de Isabell Dorothee Höner Die Bedeutung der

Mehr

Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern

Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Zur Qualitätsentwicklung

Mehr

Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+

Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+ Diplomica Verlag Sven Geitner Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+ Theoretische Analyse und praktische Anwendungsbeispiele für Unternehmen Reihe Best Ager Band 14 Geitner, Sven: Mitarbeitermotivation

Mehr

Einführung Wirtschaftsinformatik

Einführung Wirtschaftsinformatik Einführung Wirtschaftsinformatik Iris Vieweg Christian Werner Klaus-P. Wagner Thomas Hüttl Dieter Backin Einführung Wirtschaftsinformatik IT-Grundwissen für Studium und Praxis Prof. Dr. Iris Vieweg Prof.

Mehr

Bachelorarbeit. Führung durch Veränderung, Veränderung durch Führung. Grundlagen und Tools für betriebliches Change Management

Bachelorarbeit. Führung durch Veränderung, Veränderung durch Führung. Grundlagen und Tools für betriebliches Change Management Bachelorarbeit Christian von Hasselbach Führung durch Veränderung, Veränderung durch Führung Grundlagen und Tools für betriebliches Change Management Bachelor + Master Publishing Christian von Hasselbach

Mehr

Springer-Lehrbuch Masterclass

Springer-Lehrbuch Masterclass Springer-Lehrbuch Masterclass Riccardo Gatto Stochastische Modelle der aktuariellen Risikotheorie Eine mathematische Einführung Riccardo Gatto Universität Bern Institut für Mathematische Statistik und

Mehr

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern heute morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern - heute - morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen

Mehr

Konsumentenverhalten im Internet

Konsumentenverhalten im Internet Klaus-Peter Wiedmann/Holger Buxel/ Tobias Frenzel/Gianfranco Walsh (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com

Mehr

Diplomarbeit. Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung. Chancen und Risiken. Helmut Grass. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung. Chancen und Risiken. Helmut Grass. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Helmut Grass Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung Chancen und Risiken Bachelor + Master Publishing Helmut Grass Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung Chancen und Risiken

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

Bernd-Wolfgang Lubbers. Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen

Bernd-Wolfgang Lubbers. Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen Bernd-Wolfgang Lubbers Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen Bernd-Wolfgang Lubbers Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Dr. Michael Hahne www.dpunkt.de/plus

Dr. Michael Hahne www.dpunkt.de/plus Dr. Michael Hahne ist Geschäftsführender Gesellschafter der Hahne Consulting GmbH, einem auf Business-Intelligence-Architektur und -Strategie spezialisierten Beratungsunternehmen. Zuvor war er Vice President

Mehr

Hinterhuber/Krauthammer. Leadership - mehr als Management

Hinterhuber/Krauthammer. Leadership - mehr als Management Hinterhuber/Krauthammer Leadership - mehr als Management Hans H. Hinterhuber/Eric Krauthammer Leadership - mehr als Management Was Führungskräfte nicht delegieren dürfen GABLER Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen

Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Herausgegeben von Eva Bamberg, Gisela Mohr und Martina Rummel Das Ziel der Reihe «Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie» ist es, psychologisches

Mehr

Praxis-Leitfaden Business in China

Praxis-Leitfaden Business in China Praxis-Leitfaden Business in China Richard Hoffmann Praxis-Leitfaden Business in China Insiderwissen aus erster Hand Richard Hoffmann ECOVIS Beijing China Beijing Volksrepublik China ISBN 978-3-658-02493-2

Mehr

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen Diplomica Verlag Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen

Mehr

Oliver Hidalgo. Kants Friedensschrift und der Theorienstreit in den Internationalen Beziehungen

Oliver Hidalgo. Kants Friedensschrift und der Theorienstreit in den Internationalen Beziehungen Oliver Hidalgo Kants Friedensschrift und der Theorienstreit in den Internationalen Beziehungen Globale Gesellschaft und internationale Beziehungen Herausgegeben von Thomas Jäger Oliver Hidalgo Kants Friedensschrift

Mehr

K.-H. Bichler Das urologische Gutachten

K.-H. Bichler Das urologische Gutachten K.-H. Bichler Das urologische Gutachten Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH K.-H. Bichler Das urologische Gutachten 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Unter Mitarbeit von B.-R. Kern, W. L Strohmaier,

Mehr

Dynamische Arrangements städtischer Sicherheit

Dynamische Arrangements städtischer Sicherheit Dynamische Arrangements städtischer Sicherheit Jan Abt Leon Hempel Dietrich Henckel Ricarda Pätzold Gabriele Wendorf (Hrsg.) Dynamische Arrangements städtischer Sicherheit Akteure, Kulturen, Bilder Herausgeber

Mehr

Lern- und Wissensmanagement unter Einsatz von Web 2.0-Anwendungen

Lern- und Wissensmanagement unter Einsatz von Web 2.0-Anwendungen Wirtschaft Inna Schmidt Lern- und Wissensmanagement unter Einsatz von Web 2.0-Anwendungen Studienarbeit Inna Schmidt Lern- und Wissensmanagement unter Einsatz von Web 2.0-Anwendungen Studienarbeit Diplomica

Mehr

Wolfgang Widulle. Handlungsorientiert Lernen im Studium

Wolfgang Widulle. Handlungsorientiert Lernen im Studium Wolfgang Widulle Handlungsorientiert Lernen im Studium Wolfgang Widulle Handlungsorientiert Lernen im Studium Arbeitsbuch für soziale und pädagogische Berufe Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Künstlerische Therapien mit Kindern und Jugendlichen

Künstlerische Therapien mit Kindern und Jugendlichen Thomas Stegemann Marion Hitzeler Monica Blotevogel Künstlerische Therapien mit Kindern und Jugendlichen Unter Mitarbeit von Anna Badorrek-Hinkelmann Mit einem Vorwort von Franz Resch und Michael Schulte-Markwort

Mehr

Eignung für den Lehrerberuf

Eignung für den Lehrerberuf Eignung für den Lehrerberuf Annette Boeger (Hrsg.) Eignung für den Lehrerberuf Auswahl und Förderung Herausgeber Annette Boeger Universität Duisburg-Essen Essen ISBN 978-3-658-10040-7 DOI 10.1007/978-3-658-10041-4

Mehr

Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1

Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1 Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1 Herausgegeben von R. Becker-Lenz, St. Busse, Mittweida/Roßwein, G. Ehlert, Mittweida/Roßwein, S. Müller-Hermann, Das Interesse an der Professionalität

Mehr

Strategisches Innovationsmanagement

Strategisches Innovationsmanagement Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren Diplomica Verlag Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement: Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren

Mehr

Projektanbahnung in der Kontraktlogistik

Projektanbahnung in der Kontraktlogistik Projektanbahnung in der Kontraktlogistik Eine empirische Studie zum Status Quo und zu den Erfolgsfaktoren im Vertrieb und im Einkauf von Kontraktlogistikdienstleistungen. von Heiko Wrobel, Peter Klaus,

Mehr

Unternehmensentwicklung

Unternehmensentwicklung Unternehmensentwicklung Kim Oliver Tokarski Jochen Schellinger Philipp Berchtold (Hrsg.) Unternehmensentwicklung Strategien und Instrumente aus Forschung und Praxis Herausgeber Kim Oliver Tokarski Institut

Mehr

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer. MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.com/series/852 Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.v.

Mehr

Robert Weikl. Simulationen zur Abschätzung der Marktanteilsentwicklung unterschiedlicher. am deutschen Fahrzeugmarkt

Robert Weikl. Simulationen zur Abschätzung der Marktanteilsentwicklung unterschiedlicher. am deutschen Fahrzeugmarkt Robert Weikl Simulationen zur Abschätzung der Marktanteilsentwicklung unterschiedlicher Antriebsvarianten am deutschen Fahrzeugmarkt Ein systemdynamisches Modell zur Entscheidungsunterstützung in der strategischen

Mehr

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Bachelorarbeit BESTSELLER Benjamin Höber Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Höber, Benjamin: Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise. Hamburg, Bachelor

Mehr

Hubert Kupper. Farben statt Töne. 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt. disserta Verlag

Hubert Kupper. Farben statt Töne. 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt. disserta Verlag Hubert Kupper Farben statt Töne 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt disserta Verlag Hubert Kupper Farben statt Töne 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt Kupper, Hubert: Farben statt Töne. 4

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Stefan Holland-Letz Controlling im Mittelstand Entwicklung eines Controllingkonzeptes für den Mittelstand, Diskussion der Umsetzung mit betriebswirtschaftlicher Software und Vergleich mit einer empirischen

Mehr

Masterarbeit. Geldwäschebekämpfung in Kreditinstituten. Analyse der Rechtsrisiken für Bankmitarbeiter. Konrad Becker. Bachelor + Master Publishing

Masterarbeit. Geldwäschebekämpfung in Kreditinstituten. Analyse der Rechtsrisiken für Bankmitarbeiter. Konrad Becker. Bachelor + Master Publishing Masterarbeit Konrad Becker Geldwäschebekämpfung in Kreditinstituten Analyse der Rechtsrisiken für Bankmitarbeiter Bachelor + Master Publishing Becker, Konrad: Geldwäschebekämpfung in Kreditinstituten:

Mehr

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage POCKET POWER Change Management 4. Auflage Der Herausgeber Prof.Dr.-Ing. GerdF.Kamiske, ehemalsleiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Qualitätswissenschaft

Mehr

Kaesler Kosten- und Leistungsrechnung der Bilanzbuchhalter

Kaesler Kosten- und Leistungsrechnung der Bilanzbuchhalter Kaesler Kosten- und Leistungsrechnung der Bilanzbuchhalter Prüfungsvorbereitung zum Bilanzbuchhalter Die Bücher der Reihe sind Fachrepetitorien zur Stoffwiederholung der einzelnen Prüfungsfächer der Bilanzbuchhalterprüfung.

Mehr

Kurzstudie BESTSELLER. Nico Schuster, Nermina Gagrica. E-Learning Basics. E-Learning Methoden und deren Einsatz einfach erklärt

Kurzstudie BESTSELLER. Nico Schuster, Nermina Gagrica. E-Learning Basics. E-Learning Methoden und deren Einsatz einfach erklärt Kurzstudie BESTSELLER Nico Schuster, Nermina Gagrica E-Learning Basics E-Learning Methoden und deren Einsatz einfach erklärt Schuster, Nico; Gagrica, Nermina: E-Learning Basics: E-Learning Methoden und

Mehr

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Bernhard Rapf Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Die systemorientierte Fallanalyse zur Erkennung von situativen Leistungsfaktoren im Projektalltag Diplomica Verlag Bernhard

Mehr