Arnaldo Cacaci Change Management - Widerstande gegen Wandel

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2 Arnaldo Cacaci Change Management - Widerstande gegen Wandel

3 6ABLER EDITION WISSENSCHAFT Internationalisierung und Management Herausgegeben von Professor Dr. Hans A. Wuthrich Die Schriftenreihe prasentiert Ergebnisse der betriebswirtschaftlichen Forschung zu den Themengebieten Internationalisierung und Management. Im verbindenden Diskurs zwischen Theorie und Praxis verfoigt die Reihe das Ziel, Qrganisationen praxisnahe Losungsansatze zu aktuellen Managementherausforderungen bereitzustellen und gleichzeitig einen Beitrag zur theoretischen Fundierung von Fragestellungen der Fiihrungspraxis, nicht zuletzt im internationalen Kontext, zu leisten.

4 Arnaldo Cacaci Change Management- Widerstande gegen Wandel Pladoyerfijr ein System der Pravention Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Hans A. Wuthrich Deutscher Universitats-Verlag

5 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet iiber <http://dnb.ddb.de> abrufbar. Dissertation Universitat der Bundeswehr Miinchen, Neubiberg, 2005 I.Auflage Mai 2006 Alle Rechte vorbehalten Deutscher Universitats-Verlag I GWV Fachveriage GmbH, Wiesbaden 2006 Lektorat: Brigitte Siegel / Stefanie Loyal Der Deutsche Universitats-Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media. Das Werk einschlieblich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschutzt. Jede Verwertung aulierhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulassig und strafbar. Das gilt insbesondere fiir Vervielfaltigungen, Ubersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten waren und dahervon jedermann benutztwerden diirften. Umschlaggestaltung: Regine Zimmer, Dipl.-Designerin, Frankfurt/Main Druck und Buchbinder: Rosch-Buch, SchelSlitz Gedruckt auf saurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN X ISBN

6 Meinen Eltem und Nandini

7 Geleitwort VII Geleitwort «Mit der Opposition zu rechnen, wdre der Anfang der Weisheit» Dorothy Leonard-Barton Change Management entpuppt sich immer mehr zu einem Buzzword in der Managementlehre. FUhnmgskrafte in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft erkennen, dass die nachhaltige WettbewerbsfMgkeit ihrer Institutionen entscheidend von der FShigkeit bestimmt wird, wie rasch und mit welcher Qualitat Wandel- und Transforaiationsprozesse stattfinden. Schwerpunkt der aktuellen Change Managementliteratur bilden Konzepte und AnsStze, die «Wandel» episodenhaft verstehen und sich - eher in Form der Krisenintervention - reaktiv mit dem PhSnomen «Widerstand» auseinandersetzen. Dem Aspekt der PrSvention widmen sich bisher nur wenige Autoren. Hier setzt die Arbeit von Herm Amaldo Cacaci an. Zentrales Element seiner Oberlegungen bilden die mit jeder VerSnderung verbundenen WiderstSnde gegen Wandel. Intention der Arbeit ist es, nicht Handlungsempfehlungen im Sinn von Rezepten ftir den Umgang mit WiderstMnden gegen Wandel anzubieten, sondem ein Bewusstsein zu schaffen, welches erlaubt, WiderstMnden a priori zu begegnen. Als zentrale Fragestellung steht im Zentrum: Was muss im Vorfeld eines intendierten Wandels, insbesondere aber um einen nachhaltigen Fortschritt in der «Change-Fahigkeit» einer Organisation zu erzielen, getan werden, damit die Wahrscheinlichkeit fur ein Auftreten entwicklungshemmender Widerstande gegen die geplante VerSnderung auf ein Minimum reduziert wird? Die von Herm Cacaci vorgeschlagene PrSventionsmethodik basiert auf einer interdisziplinaren Analogiebildung. Im Zentrum stehen drei Forschungsrichtungen der Medizin, die sehr stark auf prsventiver Intervention, d. h. der Prophylaxe einer Krankheit, basieren: die Genetik, das Anti-Aging sowie die Immunforschung. Die Organisationsgenetik kreiert optimale Changebedingimgen, das Anti-Aging versucht die Rahmenbedingungen dem sich wandelnden Umfeld anzupassen und die Immunisierung gegen Widerstande katalysiert selbstregulierende Systeme, die den Wandel perpetuieren. Sinn und Zweck der Arbeit ist es nicht, einen neuen Change Management-Ansatz zu formulieren, sondem vielmehr die Erweiterung desselben um eine wichtige Perspektive: die der Notwendigkeit einer expliziten Auseinandersetzung mit den von einem intendierten Wandel induzierten Widerstanden. Mit dem interdisziplinaren Blick in die Medizin gelingt dem Autor eine wertvolle Erweiterung der betriebswirtschaftlichen Optik und die Analogiebildimg zwischen Mensch und Organisation enthalt interessante Ansatze. Ich wunsche der Publikation die verdiente Resonanz und eine weite Verbreitimg. Univ.-Prof. Dr. Hans A. Wuthrich

8 Vorwort DC Vorwort Das Vorwort zu schreiben ist wie ein Abschied von einem Lebensabschnitt, welchen man nunmehr hinter sich lassen wird, oder aber das Ende einer langen Reise. Man sitzt im Flugzeug nach Hause und blickt aus dem Fenster, driftet ab in Gedanken, die die wichtigsten Stationen noch einmal im Zeitraffer durchleben lassen. Oftmalsfragtman sich an dieser Stelle nach dem Nutzen der Reise. Diese Frage will ich mir, aber auch dem Leser, der nicht wie tiblich das Vorwort uberblattert, um zur Essenz dessen zu kommen was er gerade erworben hat, beantworten. Jede Reise hat seine guten und schwierigen Tage. Als ich sie angetreten hatte, konnte ich Gott sei Dank noch nicht vollkommen eraiessen was es bedeuten wurde nebenberuflich ein solches Projekt zu starten. Die Challenge" stand ftir mich im Vordergnmd so wie der Drang das operative und strategische Tagesgeschaft durch theoretisch fundierte Arbeit in einem flir mich interessanten Feld zu bereichem. Die Themen Change Management" und Widerstande" souten fur jeden Manager" interessant genug sein sich in irgendeiner Form mit ihnen auseinanderzusetzen. Und ich sehe es als absolute Bereicherung ftir mich personlich die Erkenntnis gewonnen zu haben, dass es primer auf den Menschen im Prozess des Wandels ankommt und nicht auf den Wandel selbst. Denn das Ziel lasst sich nur erreichen, wenn man die Betroffenen mitnimmt und teilhaben issst, anstatt sie zu wandeln". Gleichzeitig habe ich mehrtibermich erfahren, da ich mir nicht bewusst war, auf wie viel ich verzichten kqnnte, um etwas zum Abschluss zu bringen. Denn die Anreize altemativer HandlungsmOglichkeiten rechts und links des Pfades sind mannigfaltig und tiberaus verlockend. Weiterhin erfahrt man sehr viel uber die Menschen im eigenen Umfeld. Freunde, Kollegen und naturlich die Familie. Denn dieses Umfeld ist es letztlich, dass die vielfaltigen psychologischen Hohen und Tiefen ertragen muss und mit einem positiven Coaching die fur sie selbst schwierige Zeit auberdem verlangem helfen soil. Am Ende erfullt es mich naturlich selbst mit Stolz diese Reise" erlebt zu haben. Freilich ist so ein Projekt immer abhangig von Sponsoren" und Katalysatoren". Wobei ein Sponsor, im nicht monetaren Sinne, dazu beigetragen hat die Reise zu ermoglichen und ein Katalysator seinen nicht unbetrachtigen Teil hat einfliesen lassen, um den Prozess am Laufen zu halten. So mochte ich als sog. Sponsor" meinem Doktorvater Prof Dr. Hans A. Wtithrich danken, der es in jedem Gesprach von Neuem geschafft hat, mich mit seinen Gedanken und Ansatzen sowie mit seinem Schweizer Charme zu faszinieren, mir gleichzeitig erklsrend, dass mein Weg noch weiter ist, als ich selbst gedacht hatte und dabei offensichtlich nie vom Glauben gefallen ist. Vielen Dank auch an Prof Dr. Michael Essig fur die Ubemahme des Koreferates.

9 X Vorwort Weiterhin hat Frau Olga Pusch als Rechte Hand von Prof. Dr. WUthrich mich in alien organisatorischen und administrativen Belangen jederzeit bestens und herzlichst untersttitzt, wofur ich sehr dankbar bin. Einer der wichtigen Katalysatoren" den ich imbedingt erwshnen mochte ist Dipl.-Volkswirt Karl-Heinz Pangerl, der mir zum Einen bei meinem ersten Arbeitgeber, der Bauer Kompressoren Gruppe in Mtinchen, die Freiheit gegeben hat, tiber den Zeitraum von einem Jahr einen Tag in der Woche an meiner Dissertation zu arbeiten und zum Anderen mich gleichzeitig dazu ermutigt hat, die Reise anzutreten, trotz der vielen intemationalen Projekte, welche wir gemeinsam zu bewaltigen hatten. Jedoch weifi ich auch, dass er es fur vemunftiger gehalten hatte, meine Zeit mit Astronomic und Astrophysik zu verbringen, da dort die wahre Erkenntnis zu finden ist. Vielleicht finde ich jetzt die Zeit daftir. Hinsichtlich dem auber-universitaren, wissenschaftlichen Abgleich mijchte ich den Herren Dr. Christian Deuringer (Allianz Gruppe) und Dr. Sven Bremer (Siemens AG) danken, die tiber den ganzen Prozess hinweg meine Sparringspartner fur neue Ideen und Konzepte waren. In diesem Sinne gilt mein Dank auch Herm Dr. Bemdt Jager, Leitender Ministerialdirigent im Bayerischen Landtag, fur seine Untersttitzung. GroBer Dank kommt meiner Frau Sunantha und meiner Tochter Nandini zu. Beide haben auf einen groben Teil meiner Freizeit verzichten und gleichzeitig meine Gemtitsschwankungen erdulden mtissen. Sicher lag auch gerade hier der grobte Anreiz die Allokation meiner Ressource Zeit anderweitig zu verteilen. Doch trotz meiner gewiss ungerechten Aufteilung haben mich beide immer wieder auch ermutigt weiterzumachen. Ein besonderes DankeschOn gilt jedoch meinen Eltem, Hildegard und Giovanni Cacaci, ohne deren personlichen Einsatz ich es nie geschafft hatte, die Reise" anzutreten, geschweige denn sie zu beenden. Ich weifi, dass beide sehr stolz sind, auf die Erstellung meiner Dissertation. Aber eigentlich bin ich derjenige, der Stolz ist, auf meinen Vater und meine Mutter. Beide haben mich immer untersttitzt auf meinem Weg, mir gleichzeitig soviel ermoglicht und immer an mich geglaubt. Ihnen und meiner Tochter Nandini ist diese Arbeit gewidmet. Amaldo Cacaci

10 Inhaltsverzeichnis XI Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vonvort Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis VII IX XI XV XVII XIX 1. StabilitMt^^ versus WandeP* - oder - Das darwinistische Prinzip der Mftrkte Die geplante Evolution" - Brtickenschlag zwischen Individuum und Organisation Ein Wissenschaftsverstandnis zur Anerkennung multipler Realitaten" Zielsetzung dieser Arbeit und Leitfaden der Argumentation Change Management - die Handhabung von WiderstSnden gegen Wandel" -eine Analyse AnnSherung an ein mfigliches VerstMndnis von Wandel und Change Management" Change Management" im Lichte der wirtschaftswissenschafllichen Literatur WiderstSnde gegen Wandel - Ein erster Prazisierungsversuch Handhabung" vs. LSsen" von WiderstSnden - Begriffsstrategische Uberlegimgen Die Genesis eines konzeptionellen Bezugsrahmens Der theoretische Bezugsrahmen Die Analyse des theoretischen Bezugsrahmens - Das drei Ebenen-Konzept Das Antlitz der Resistenz Die psychologisch-emotionale Dimension von Widerstanden gegen Wandel Die okonomische Dimension von WiderstSnden gegen VerMnderungen Die soziale Dimension von Widerstanden Die politische Dimension von Widerstanden gegen Wandel Die kulturelle Dimension von Widerstanden gegen Wandel Dimensionale Interdependenzen von Widerstanden - eine kurze Zwischenbetrachtung 84

11 XII Inhaltsverzeichnis 2.7. Auspragungsformen von Widerstanden gegen Wandel Zur Genese von Resistenzen: Formienmg vs. Formulierung von WiderstSnden gegen Wandel Offene und verdeckte Widerstande Bewusste und unbewusste Widerstande gegen Wandel Interne und exteme Widerstande Positive und negative Widerstande gegen Wandel Resistenzgrade von Widerstanden Einflussfaktoren des Wandels Die individuelle Grundhaltung oder auch Change-Mentality" Untemehmenskultur als Einflussfaktor des Wandels Die Untemehmensstruktur als Einflussfaktor des Wandels Der Change Modus als Einflussfaktor des Wandels Das sozio-okonomische Feld als Einflussfaktor des Wandels Determinanten der Handhabung von Widerstanden Der Begriff der intelligenten Change-Arena" Die Ftihrung und ihre Aufgabenstellung im Rahmen einer intelligenten Change Arena" Das Lemen" - Managementaufgabe hschster Prioritat Information und Kommunikation" - Tool zur Prevention von Widerstanden gegen Wandel Antizipation Die professionelle Change-Arena'' - ein System der Prevention Der zeitliche Aspekt einer professionellen Handhabung von Widerstanden gegen Wandel Der inhaltliche Aspekt einer professionellen Handhabung von Widerstanden gegen Wandel Pravention im Forschungsfeld der Medizin - Lemen mittels interdisziplinarer Analogie Preventive Methodik - Analogien aus der Medizin 211

12 Inhaltsverzeichnis XIII 6. SchluObetrachtung und Ausblick Ein kurzes Resiimee Ansatzpunkte ftir weitere Forschungsbemtihungen Der Wandel im Change Management: Gestem kurativ heilen - morgen prsventiv Vorbeugen Literaturverzeichnis 251

13 Abktirzungsverzeichnis XV Abkiirzungsverzeichnis [] [...] Abb. AG Anmerk. d. Verf. bearb. bspw. bzw. CIM d.h. durchges. e.u. erg. erw. EUR GL i.d.r. i.e.s. i.f. i.h.v. i.s. i.s.v. i.v. insbes. JIT korr. MA MIS neubearb. 0. o.jg. o.nr. o.v. PID rev. ROI S. T TDM u.a. iiberarb. EinfUgung in einem Zitat Auslassung von drei oder mehr W5rtem in einem Zitat Abbildung Aktiengesellschaft Anmerkung des Verfassers bearbeitete Beispielsweise beziehungsweise Computer Integrated Manufacturing das heifit durchgesehene eigene Uberlegung ergsnzte erweiterte Euro Gerichtetes antizipatives Lemen in der Regel im engeren Sinne im folgenden in Hohe von im Sinne im Sinne von in Vorbereitung insbesondere Just in Time komgierte(n) Mitarbeiter Management Informationssysteme neubearbeitete Oder ohne Jahrgangsangabe ohne Nummemangabe ohne Verfasserangabe Praimplantationsdiagnostik revidierte Return on Investment Seite(n) Zeit Tausend DM unter anderem iiberarbeitete

14 XVI Abktirzungsverzeichnis UGL unversnd. verb. vgl. vollst. vs. ZfB zfbf zfo zit. Ungerichtetes antizipatives Lemen unversnderte verbesserte vergleiche vollstsndig versus Zeitschrift fiir Betriebswirtschaft Zeitschrift ftir betriebswirtschaftliche Forschimg Zeitschrift ftir Organisation Zitiert Anmerkung: Das Abktirzungsverzeichnis enthalt nur solche A im Duden der deutschen Rechtschreibung angefiihrt sind.

15 Abbildungsverzeichnis XVII Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Abbildung 2 Abbildung 3 Abbildung 4: Abbildung 5 Abbildung 6 Abbildung 7 Abbildung 8 Abbildung 9 Abbildung 10: Abbildung 11 Abbildung 12 Abbildung 13 Abbildung 15: Abbildung 17 Abbildung 18 Abbildung 19 Abbildung 20 Abbildung 21 Abbildung 22 Abbildung 23 Abbildung 25 Abbildung 26: Abbildung 30: Abbildung 31 Abbildung 32 Abbildung 33 Abbildung 34 Abbildung 35: Abbildung 36: Kybemetisches Steuerungs- und Regelungssystem 3 Typologien von Stabilitat 5 Der Zusammenhang von Stabilitat, Resistenzgrad und Absorptionsniveau von Systemen 8 Die naturwiichsige Evolution 15 Die geplante Evolution 16 Komplexitatsreduktion mittels geplanter Evolution" 18 Das trilaterale Argumentationsschema nach Galtung (1979) 32 Archetypen des Wandels im Untemehmen 34 Zielkongruenz Individuum/Organisation und Entstehung von Widerstanden gegen Wandel 45 Theoretischer Bezugsrahmen der Handhabung von Widerstanden gegen Wandel 53 Ebene 1 - Dimensionen von Widerstanden 54 Ebene 2 - Einflussfaktoren des Wandels 55 Ebene 3 - Determinanten der Handhabung von Widerstanden 57 Zweck, Ziele und Rahmenbedingungen der Untemehmung als gesellschaftliche Institution 89 Strategische Schritte einer resistenzdiminuierenden Umverteilung 98 Mogliche Analyse des Widerstandspotentials 99 Analyse der Readiness to change" 100 Die gegenseitige Beeinflussung von Erfahrungsbasis, Change-Mentality" und Change-Episode" oder die Evolution der Change-Mentality" 107 Kultur in Organisationen 113 Vision-culture Balance 115 Der Wandel als untemehmenskulturbestimmender Faktor 118 Das Anforderungsprofil an eine change-unterstiitzende Organisationsstruktur - Das Modell der Change-Struktur 140 Korrelation zwischen Anderungsgeschwindigkeit des Wandels und Widerstandspotential 144 Aufgaben der Fiihrung zur Handhabung des Widerstands gegen Wandel 156 Gerichtetes und ungerichtetes antizipatives Lemen 170 Antizipatives vs. reaktives Lemen 172 Die Struktur der Pravention von Widerstanden gegen Wandel 200 Zeitkascade professioneller Handhabung von Widerstanden gegen Wandel 201 Das System der Pravention 210 Die Determinanten des Change - Ansatzpunkte einer Organisationsgenetik 214

16 XVIII Abbildungsverzeichnis Abbildung 37: Organisationsgenetik, organizational Anti-Aging und die konzeptionelle Gesamtsicht der Organisation 224 Abbildung 38: Das Konzept einer professionellen Change-Arena (Das System der Pravention (von WiderstSnden gegen Wandel)) 230 Abbildung 39: Organizational hormones" - Faktoren der Jugendlichkeit und Vitalitat von Organisationen 233 Abbildimg 40: Perspektivenwechsel der Systemteilnehmer durch selbstregulierende Systeme 241 Abbildung 41: Komplexitatsreduktion mittels geplanter Evolution" 244 Abbildimg 42: Der Bezugsrahmen einer Handhabung von WiderstMnden gegen Wandel 245 Abbildung 43: Zeitkascade professioneller Handhabung von Widerstanden gegen Wandel 246 Abbildung 44: Das Konzept einer professionellen Change-Arena (Das System der Pravention (von WiderstSnden gegen Wandel)) 247

17 Tabellenverzeichnis XIX Tabellenverzeichnis Tabelle 1 Tabelle 2 Tabelle 3 Tabelle 4: Tabelle 5: Tabelle 6: Offener und verdeckter Widerstand 87 Widerstand und Konkretisierung 92 Faktoren einer changeorientierten und widerstandsminimierenden Untemehmenskultur 120 Anforderungsprofil fur eine widerstandsminimierende Organisationsstruktur 126 Ansatze unterschiedlicher Veranderungsstile 149 Readiness for Change, die Art des Lemens und Widerstande gegen Wandel 173

18 Stabilitat" versus Wandel" - oder - Das darwinistische Prinzip der Markte 1 1. Stabilitat^^ versus Wandel" - oder - Das darwinistische Prinzip der Markte Alles Leben steht unter dem Paradox, dass wenn es beim alien bleiben soil, es nicht beim alien bleiben darf. " Franz von Baader Denkt man zuruck an seine Kindheit, so erinnert man sich vielleicht an jenen Tag oder Moment, welcher ohne Zweifel fur jedes kleine Kind - sofem es ihm widerfahren ist - eine Art Apokalypse" bedeutete: der Umzug - in einen anderen Teil der Stadt, in eine neue Stadt oder gar in ein fremdes Land. Was wird aus den Freunden, wie werden die neuen Lehrer sein und die neuen Schulkameraden, wie wird das Leben sich versndem? Wird man sich behaupten koimen bei den neuen Kindem? Werden sie mich akzeptieren? * Noch erheblich gravierender als der erste Umzug, der die bisherigen sozialen Kontakte und Strukturen bei Kindem in Frage stellt oder zerst5rt, ist etwa die Treimung der Eltem oder gar der Tod der Mutter oder des Vaters. Das Leben andert sich tiberraschend, oftmals derart, dass im Augenblick der Aufiiahme der unheilvollen Nachricht der eigentliche Gehalt dessen, was nun unwiderrufliche ReaUtat geworden ist, das Bewusstsein als irreal betrachtet. Alles, was bislang als wichtig gait, wird plotzlich unbedeutend. All das, was gesichert war, wirkt haltlos. Als Schicksal oder den natiirlichen Lauf der Dinge" mogen und koimen Kinder solche Erfahrungen nicht verstehen. Diese Anderungen im normalen Alltag, vermag man sie auch zu erklaren und begreiflich zu machen, sind jedoch die ersten BerUhrungen mit der,,unbestandigkeit\ mit dem Wandel". Ohne Frage pragen solche negativen Erfahrungen mit der Veranderung die individuelle Denkweise bereits in friihen Jahren. Die erlebte Sicherheit der Vergangenheit wird ersetzt durch Angst und die Unbestimmtheit der Zukunft. Ahnliches konstatiert Diamond: Individual resistance to change begins with childhood experience. Psychological defences against anxiety emergefromthe infant's earliest dependency on and attachment to the mother. These individual defensive actions protect the self from the unpleasant experience of anxiety. [...] Psychological defences fijrther influence one's attitudes and feelings about change during early childhood and the juvenile years where parents and authority figures begin educating the child in,appropriate* patterns of behaviour prescribed by contemporary Western culture." ^ Die Angst vor dieser Ungewissheit schiirt den Drang, das Verlangen nach Stabilitat, Vorhersehbarem und Berechenbarem. Nur was man kermt bzw. erkermt, glaubt man auch bewaltigen zu konnen. Stabilitat erlaubt das Erkennen einer geregelten Zukunfl;" und negiert bzw. minimiert damit die Unsicherheit. Die Beherrschbarkeit der Umwelt, welche als solche Gefahren birgt, sichert das Uberleben. Und eben dieses Uberleben ist der natiirliche, biologische Trieb eines jeden Individuums oder einer Gemeinschaft, welche jedoch wiederum nur als eine Summe von Individuen beschrieben wird. 1 Vgl. hierzu auch Doppler et al. (2002: 134). 2 Vgl. Diamond (1986: 547).

19 2 Die geplante Evolution" - Bruckenschlag zwischen Individuum und Organisation Die Stabilitat der Umwelt, gleich welche man charakterisiert, issst sich stets als Gleichgewicht oder als eine Summe von Gleichgewichten verstehen, die etw^aige Verandemngen in irgendeiner Art und Weise kompensieren oder absorbieren. Das Verstandnis dieser Gleichgewichte, w^elche scheinbar die Umwelt konkretisieren, oder die Kenntnis jener Krafte, die in der Lage sind, den Stabilitatszustand zu gefahrden und damit eine unter Umstanden schlechtere Ausgangslage herbeizuf^hren, ist hsufig das Ziel wissenschaftlicher Forschung. Die zentrale Rolle dieser StabilitSten fur die Existenz der heutigen Zivilisation sowie fur die einzelnen Individuen wird evident, betrachtet man beispielsweise das Gleichgewdcht der KrSfte, welches unser Sonnensystem konstituiert und damit die Grundlage imseres Daseins bildet. Oder das Gleichgewicht der Erdatmosphare. Oder aber, bezogen auf ein einzelnes Individuum, das Gleichgewicht des Blutzuckerspiegels bzw. der Atmung, dessen Destabilisierung zum Tode fuhren kaim. An etlichen Beispielen liebe sich aufzeigen, in welcher eklatanten Abhangigkeit von Gleichgewachten und Stabilitaten sich der Mensch bewegt und an welchen er sein Leben ausrichtet, oder gar gezwungen ist, es auszurichten. Das Konstrukt der Zeit, das auf der immer wdederkehrenden Regelmafiigkeit von Sonnenauf- und -untergang basiert, fordert die Stabilitat im Leben des Menschen. Es entstehen Rhythmen, deren Storung absolutes Chaos verursachen kann. Wie unvorstellbar erscheint etwa der Gedanke an eine landerspezifische Willkur der Festsetzung von Zeit. Gleichgewichte, Stabilitaten und Reglementierungen, oft in Form von Gesetzen, bestimmen das Leben, die Existenz von Individuen, Systemen, Organisationen, Theorien und vielem mehr. Legt man nun den Fokus der Betrachtungen auf die Wirtschaft, so issst sich vor dem Hintergrund des bereits Gesagten erkennen, dass gerade die Marktwirtschaft bzw. die MSrkte an sich von Gleichgewichten, Stabilitaten und defmitiven Regeln determiniert werden. Zwei Beispiele verdeutlichen dies: Markte beruhen auf einem Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage, und Markte trachten nach Wahrungsstabilitat, welche die Akzeptanz einer Wahrung als Tauschmittel defmiert. Die Legislative versucht die Stabilitat der Wirtschaft in Gesetzen wie vergleichsweise dem zur F6rderung der Stabilitat und des Wachstums der Wirtschaft" vom 08. Juni 1967 festzuschreiben, in welchem der Bund imd die Lander verpflichtet werden, bei ihren wirtschafts- und fmanzpolitischen MaBnahmen die Erfordemisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts zu beachten. Dabei sind die MaBnahmen so zu treffen, dass sie im Rahmen der gesamtwirtschaftlichen Ordnung gleichzeitig zur Stabilitat des Preisniveaus, zu einem hohen Beschaftigungsstand und aubenwirtschaftlichem Gleichgewicht bei stetigem und angemessenem Wirtschaftswachstum beitragen." ^ Vgl. DTV-Lexikon (1995: 206).

20 Stabilitat" versus Wander' - oder - Das darwinistische Prinzip der Markte 3 Stabilitat bedeutet auch Konstanz, Kontinuitat, Bestandigkeit, Haltbarkeit, Stetigkeit - und somit auch WiderstandsfMhigkeit. Widerstandsfahigkeit gegen St5rgr66en" des Umfelds."* In der Kybemetik lasst sich ein solches gleichgewichtiges, den St5rgr6Ben des Umfeldes gegenuber mehr oder minder widerstandsfahiges System darstellen, wie folgt: Regelstrecke 1 ^ st< irgrobe RegelgroDe StellgroBe FiihrungsgroOe w Regler Abbildung 1: Kybernetisches Steuerungs- und Regelungssystem - Die RegelgroBe stellt dabei den Wert dar, welcher im Gleichgewicht gehalten werden soil. Der messbare 1st-Wert dieser RegelgrOBe kann durch Einflussfaktoren des Umfeldes, die sog. StorgrOiJen, beeinflusst werden. Ein standiger Vergleich zwischen Soil- und 1st-Wert des Systems offenbart ein Abweichen des Gleichgewichts aufgrund einer StorgrSBe. Wird ein Differieren, verglichen mit der F(ihrungsgr5Be, festgestellt, gleicht das System durch spezifische Veranderungen der StellgroBe den 1st-Wert an die FtihrungsgroBe wieder an. Wie widerstandsfahig bzw. stabil ein gleichgewichtiger Zustand nun ist, wird determiniert von den Kraften, die dieses System in seiner stabilen Lage halten sowde von der IntensitSt der allgegenwartigen, systembeeinflussenden StorgroBen des Umfelds. Wird ein gleichgewichtiges System von einer StorgroBe beeinflusst, so ist die Starke der Ruckstellkrafte des Gleichgewichts ausschlaggebend, ob und in welcher Zeit sich die ursprungliche und eventuell systemerhaltende Balance wieder einstellt. Vgl. hierzu auch Arnold, Eyseneck, Meili (1987), die Stabilitat als Synonym ftlr Konstanz, Irreversibilitat, Verhaltenskonsistenz und Widerstand gegen Situationsdruck definieren. Eine andere Begriffsbestimmung von Stabilitat liefert Dechdne (1989: 350), die darunter eine unveranderte Emotionalitat oder ein unverandertes Verhalten trotz auberer oder innerer Umstande (z.b. Einwirkung von neuen auberen oder inneren Reizen)" versteht, das die Aufrechterhaltung des seelischen Gleichgewichts unterstutzt. Vgl. hierzu auch Heinen (1985: 22f.), wobei hier jedoch ein komplexeres Steuerungs- und Regelungssystem dargestellt wird.

21 4 Die geplante Evolution" - Briickenschlag zwischen Individuum und Organisation Die Lebens- bzw. Uberlebensfahigkeit von Organismen hsngt oftmals in hohem MaBe gerade davon ab, in welcher Geschwindigkeit stabile Gleichgewichte" bei Stomngen ihr ursprtingliches Gleichgewdcht wieder finden, w^ie das Beispiel der Atmung beim Menschen deutlich vor Augen ftihrt. Es stellt sich auch die Frage, wie stark eine auf das System einwirkende Kraft sein kann, ohne dabei das Gleichgewdcht irreversibel zu zerstqren. Entscheidend hierflir ist wohl die Toleranz des Gleichgewdchts, das heibt letztlich: Ist die auf das System von aussen einwirkende Kraft grofier als die systemimmanente RUckstellkraft bzw. grofier als das Widerstandspotential? Wenn dies der Fall ware, vviirde das urspriingliche Gleichgewdcht nicht wieder erreicht werden konnen. Ein neues Gleichgewicht ware die Folge, oder das System woirde zerfallen. Die Toleranzbreite eines stabilen Gleichgewdchts kann somit ausschlaggebend fiir die Uberlebensfahigkeit eines Organismus oder aber eines Systems sein.^ Je enger die Grenzen gesteckt sind, um so eher lauft es Gefahr aus seiner Stabilitat gerissen zu werden. Die Anpassungsfahigkeit an den gewandelten Zustand entscheidet dann iiber Fortbestehen oder Liquidation. 7 Die Frage der Toleranzen oder Grenzen, die mit einer Stabilitat verbunden sind, erweist sich von primarer Wichtigkeit, definiert man die Toleranz als eine Art PuffergroBe fiir die auf das System von aussen einwdrkende StorgroBe. GroBe Toleranzintervalle wiirden es demnach einem stabilen Gleichgewicht erlauben, starkere Storfaktoren absorbieren zu konnen, ohne letztlich den ursprtinglichen Zustand aufgeben zu mtissen. Es liefien sich dann unterschiedliche Resistenzgrade von Systemen defmieren, welche diesen in Abhangigkeit ihrer spezifischen Toleranzen zugeordnet werden konnten und damit eine Aussage uber deren Widerstandspotential gegenuber auberen Storfaktoren treffen. Als Toleranzbreite wird dabei das Interval! um das eigentliche Gleichgewicht beschrieben. Innerhalb der Grenzen ist die Rtickstellkraft des Gleichgewichtes grob genug, um den ursprtinglichen Zustand des Systems wieder herzustellen. Werden die Grenzen des Intervalls jedoch Uberschritten, nimmt das System ein neues Gleichgewicht ein oder das System zerbricht. Ein triviales Beispiel aus der Praxis zeigt, wie Toleranzen Uber Veranderungen entscheiden konnen. Stellt man sich ein produzierendes Untemehmen vor, welches die Marktnachfrage gerade decken kann, ist es hinsichtlich der Mengenkapazitat nahezu an seiner maximalen Grenze angelangt. Ein Flexibilitatskorridor zeigt dann letztlich die Notwendigkeit zum Wandel auf Kann die Nachfrage nicht mehr befriedigt werden, muss entweder eine Kapazitatserweiterung stattfmden, oder der Markt befriedigt seinen Bedarf bei der Konkurrenz mit der Gefahr des Verlustes von Auftragszahlen. Somit kann Flexibilitat als die MOglichkeit zur Veranderung in vorgehaltenen Dimensionen und Szenarien bezeichnet werden. Vgl. hierzu auch Reinhart, DUrrschmidt, Hirschberg, Selke (1999: 21).

22 Stabilitat" versus Wandel" - oder - Das darwinistische Prinzip der MSrkte Tolera'nz = 0 Q Toleranz = mittel / ^^^f-^ V J^*^''' INSTABILITAT METASTABILITAT hohe Toleranz / \ STABILITAT Abbildung 2: Typologien von StabilitSt Toleranz = 0 -C)- ULTRASTABILITAT Abbildung 2 stellt vier denkbare Grundtypen von Stabilitat dar: Instabilitat, Metastabilitat, Stabilitat und Ultrastabilitat, deren Gleichgewichte, bei Einwirkung von umweltbedingten Storgrofien, sich in unterschiedlicher Art und Weise verhalten. Von Interesse ist vor allem die notwendige Starke der StorgroBe, die aufzubringen ist, um eines dieser momentan stabilen Gleichgewichte zu destabilisieren. Die Starke der erforderlichen Kraft bzw. Stoning konnte dann als Indikator ftir den Resistenzgrad des Systems gegen umweltbedingte Einflusse gelten. Von Bedeutung ist dabei aber auch das sich nach dieser Einv^rkung einstellende Gleichgewicht. Bleibt der ursprungliche Gleichgewichtszustand bestehen, entsteht ein neues Gleichgewicht, oder ist ein Gleichgewdchtszustand nach der Krafteinwirkung etwa unmoglich gew^orden? Entscheidend hierftir ist die Toleranz bzw. Absorptionsfahigkeit des Systems. Je grober die Toleranz eines Systems ist, desto eher ist das System dazu geneigt, nach einem Storeinfluss wieder sein urspriingliches Gleichgewicht einzunehmen. Ein Veranderungsprozess setzt somit im Grunde an diesem existenten Gleichgewichtszustand an und intendiert, diesen zu verschieben. Deshalb ist es notwendig, vor einer gesteuerten Krafteinwirkung auf das System die Gleichgewichtskonstellation und die Krafte, welche es konstituieren, zu analysieren, um sich Klarheit dariiber zu verschaffen, welche Energie von Noten sein wird, um das System zu verandern und um einschatzen zu konnen, wie es sich unter der

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