GUERDAN HATZEL & PARTNER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GUERDAN HATZEL & PARTNER"

Transkript

1 DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse Darmstadt Griesheim Tel Tel Fax Fax GUERDAN HATZEL & PARTNER W i r t s c h a f t s p r ü f e r S t e u e r b e r a t e r G b R LOHN-Rundschreiben Januar 2015 Themen: Seite I. Änderungen in der Sozialversicherung ab II. Lohnsteuerliche Regelungen ab III. Sonstige Mitteilungen 7 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht hat, wie immer zum Jahreswechsel, in einigen Bereichen Veränderungen erfahren. I. ÄNDERUNGEN IN DER SOZIALVERSICHERUNG AB Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Sozialversicherung Die Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Renten- und die Arbeitslosenversicherung haben sich ab wie folgt geändert: West Ost monatlich jährlich monatlich jährlich Kranken- / Pflegeversicherung Renten- / Arbeitslosenversicherung Besondere Jahresarbeitsentgeltgrenze für privat Krankenversicherte (2002 schon privat versichert) Allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze für freiwillig gesetzlich oder nach 2002 privat krankenversichert

2 2. Beitragssätze in der Renten,- Arbeitslosen- und Pflegeversicherung ab Rentenversicherung 18,90% 18,70% Krankenversicherung 15,50% 14,60% Arbeitslosenversicherung 3,00% 3,00% Pflegeversicherung (Eltern) 2,05% 2,35% Pflegeversicherung (Kinderlose) 2,30% 2,60% (ab Vollendung 23. Lebensjahr) Bei der Krankenversicherung bleibt der Arbeitgeberanteil weiterhin bei 7,3%. Bei dem Arbeitnehmeranteil kommt ein kassenindividueller Zusatzbeitrag hinzu, den der Arbeitgeber an die Krankenkasse abzuführen und in den Beitragsnachweisen gesondert auszuweisen hat. Der Arbeitgeber trägt bei Auszubildenden mit einem Arbeitsentgelt bis 325 den Krankenversicherungsbeitrag (14,6%) und den durchschnittlichen Zusatzbeitrag allein. Die Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, haben ab ein Sonderkündigungsrecht, das sie bis ausüben müssen, wenn sie ab zu einer anderen Krankenkasse wechseln möchten. 3. Beitragssatz Insolvenzgeldumlage ab Die Insolvenzgeldumlage beträgt ab weiterhin 0,15%. 4. Beitragszuschuss für privat versicherte Beschäftigte Der Beitragszuschuss des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung beträgt seit für Arbeitnehmer, die in der GKV mit Krankengeldanspruch versichert wären, höchstens 301,13 und für Arbeitnehmer, die in der GKV ohne Krankengeldanspruch versichert wären, höchstens 288,75 monatlich. Der Beitragszuschuss des Arbeitgebers zur privaten Pflegeversicherung beträgt seit monatlich für die alten und neuen Bundesländer (außer Sachsen): 48,47 und Freistaat Sachsen: 27,84. Der Beitragszuschuss ist jedoch auf die Hälfte des Betrags begrenzt, den der Beschäftigte tatsächlich für seine private Kranken- / Pflegeversicherung zu zahlen hat. 5. Hinzuverdienstgrenze für Arbeitslose (bleibt wie bisher) Übt ein Arbeitsloser während der Zeit, für die ihm Arbeitslosengeld I zusteht, eine weniger als 15 Stunden wöchentlich umfassende Beschäftigung aus, ist das Arbeitsentgelt aus der Beschäftigung nach Abzug der Steuern, der Sozialversicherungsbeiträge und der Werbungskosten sowie eines Freibetrags in Höhe von 165,00 monatlich auf das Arbeitslosengeld I anzurechnen. Wirtschaftsprüfer Steuerberater GbR Seite 2

3 6. Hinzuverdienstgrenze für Bezieher von Altersrenten und Renten wegen voller Erwerbsminderung Die Hinzuverdienstgrenze für Bezieher einer Altersrente vor Erreichen der Regelaltersgrenze sowie für Bezieher einer Vollrente wegen Erwerbsunfähigkeit bzw. voller Erwerbsminderung beträgt ab monatlich. Mit Ablauf des Monats, in dem ein Rentner die Altersgrenze für den Bezug einer abschlagsfreien Regelaltersrente erreicht, ist rentenrechtlich unbeschränkter Hinzuverdienst ohne Rentenkürzung möglich. Im Gegensatz zur Geringfügigkeitsgrenze darf die Hinzuverdienstgrenze für Alters- und Erwerbsminderungsrentner wie bisher zweimal im Jahr bis zum Doppelten überschritten werden. Z. B. wären monatlich ein Gehalt von 450 und zwei Sonderzahlungen (etwa Urlaubs- und Weihnachtsgeld) mit je 450 möglich und somit ein Jahresgehalt von 14 x 450 = denkbar. Allerdings würde in diesem Fall keine geringfügig entlohnte Beschäftigung im Sinne des Sozialversicherungs- und Lohnsteuerrechts vorliegen. 7. Hinzuverdienstgrenze für beitragsfreie Familienversicherung Die beitragsfreie Familienversicherung von Ehepartnern, Lebenspartnern nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz und Kindern ist u. a. von deren regelmäßigem monatlichen Gesamteinkommen ( 10 Abs. 1 Nr. 5 SGB V i. V. m. 16 SGB IV) abhängig. Die allgemeine Einkommensobergrenze (ohne Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt) liegt im Kalenderjahr 2015 bundeseinheitlich bei 405 monatlich. Für Personen, die Arbeitsentgelt aus einer geringfügig entlohnten Beschäftigung erzielen, liegt der Grenzwert bei 450 monatlich (besondere Einkommensgrenze). Beispiele: a) Arbeitsentgelt aus geringfügig entlohnter Beschäftigung: 450 monatlich Sonstiges anrechenbares Gesamteinkommen: 0 monatlich Die Familienversicherung ist möglich, da das Gesamteinkommen 450 nicht übersteigt. b) Arbeitsentgelt aus geringfügig entlohnter Beschäftigung: 95 monatlich Sonstiges anrechenbares Gesamteinkommen: 355 monatlich Die Familienversicherung ist möglich, da das Gesamteinkommen 450 nicht übersteigt. c) Arbeitsentgelt aus geringfügig entlohnter Beschäftigung: 250 monatlich Sonstiges anrechenbares Gesamteinkommen: 250 monatlich Die Familienversicherung ist nicht möglich, da das Gesamteinkommen 450 übersteigt. d) Arbeitsentgelt aus geringfügig entlohnter Beschäftigung: 0 monatlich Sonstiges anrechenbares Gesamteinkommen: 410 monatlich Die Familienversicherung ist nicht möglich, da das sonstige Gesamteinkommen 405 übersteigt. 8. Beschäftigungen in der Gleitzone In der Gleitzone hat der Arbeitnehmer nur einen reduzierten Beitragsanteil am Gesamtsozialversicherungsbeitrag zu zahlen. Die Gleitzone wird ab weiterhin bei einem monatlichen Arbeitsentgelt zwischen 450,01 und 850,00 angewandt. Arbeitnehmer, die vor dem eingestellt wurden und mit einem Arbeitsentgelt zwischen 400,01 und 450,00 monatlich versicherungspflichtig in der Gleitzone beschäftigt waren, wären durch die Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze zum versicherungsfrei in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung geworden. Dies hat der Gesetzgeber so geregelt, dass die Versicherungspflicht in diesem Beschäftigungsverhältnis bis zum weiter galt. Wirtschaftsprüfer Steuerberater GbR Seite 3

4 Diese Arbeitnehmer werden ab versicherungsfrei mit Ausnahme der Rentenversicherung, sofern das monatliche Arbeitsentgelt nicht auf mindestens 450,01 erhöht wird. Bei Arbeitnehmern, die vor dem ein monatliches Entgelt zwischen 800,01 und 850,00 hatten, wird seit die Gleitzone nicht angewandt. Diese Bestandsarbeitnehmer konnten gegenüber ihrem Arbeitgeber bis spätestens schriftlich erklären, dass sie die Anwendung der Gleitzonenregelung haben möchten. Die Erklärung ist nur für die Zukunft möglich, nicht rückwirkend. Arbeitnehmer in der Gleitzone haben das Wahlrecht, in der Rentenversicherung den vollen Beitrag einzuzahlen. 9. Geringfügig entlohnte Beschäftigte: Die monatliche Entgeltgrenze für geringfügig entlohnte Beschäftigte beträgt ab weiterhin 450. Die Pauschalabgaben des Arbeitgebers bleiben weiterhin bei 30% (13% Krankenversicherung sofern in der gesetzlichen Krankenkasse versichert, 15% Rentenversicherung, 2% Pauschalsteuer). Bei Neueinstellungen und bei Erhöhungen für Altfälle (Bestandsarbeitnehmer bis ) von bisher 400,00 auf 400,01 bis 450,00 monatlich entsteht sofort Rentenversicherungspflicht. Der geringfügig entlohnte Beschäftigte muss die Differenz zwischen der Arbeitgeberpauschale von 15% und dem Beitragssatz in der Rentenversicherung von 18,7 % in Höhe von 3,7% vom Entgelt (Mindestbemessungsgrundlage 175 monatlich) aufstocken. Auf Antrag können sich diese Arbeitnehmer von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Der Antrag kann bei mehreren geringfügigen Beschäftigungen nur einheitlich gestellt werden und ist für die Dauer der Beschäftigungen bindend. Der schriftliche Befreiungsantrag ist dem Arbeitgeber zu übergeben. Der Arbeitgeber muss die Meldung des Befreiungsantrages an die Minijob-Zentrale rechtzeitig erstellen. Der Befreiungsantrag ist zu den Lohnunterlagen zu nehmen. Die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht wirkt rückwirkend vom Beginn des Monats, in dem der Antrag des Beschäftigten dem Arbeitgeber zugegangen ist (frühestens ab Beschäftigungsbeginn), wenn - der Arbeitgeber den Befreiungsantrag der Einzugsstelle mit der ersten folgenden Entgeltabrechnung, spätestens innerhalb sechs Wochen nach Eingang des Befreiungsantrags, gemeldet und - die Einzugsstelle innerhalb eines Monats nach Eingang der Meldung des Arbeitgebers nicht widersprochen hat. Erfolgt die Meldung des Arbeitgebers später als sechs Wochen nach Eingang des Befreiungsantrags, wirkt sich die Befreiung erst ab Beginn des übernächsten Monats nach Eingang der Meldung bei der Minijob-Zentrale aus. Bei nicht rechtzeitiger Meldung des Befreiungsantrags müssen danach für einige Monate (weiterhin) Rentenversicherungsbeiträge gezahlt werden. In diesem Fall muss der Arbeitgeber drei Meldungen erstellen: Anmeldung und Abmeldung als rentenversicherungspflichtige Beschäftigung und Anmeldung als rentenversicherungsfreie Beschäftigung. Außerdem können bei Verzögerungen im Meldeverfahren, die der Arbeitgeber zu vertreten hat, Schadenersatzforderungen von Seiten des Arbeitnehmers entstehen. Tritt bei einer geringfügig entlohnten Beschäftigung eine Unterbrechung von mehr als einem Monat ein, muss eine Abmeldung erstellt werden und bei Wiedereintritt erfolgt eine Anmeldung mit einem neuen Befreiungsantrag. Geringfügig entlohnte Beschäftigte, die vor dem in einem Arbeitsverhältnis standen und in diesem nach altem Recht rentenversicherungsfrei waren, behalten diesen Status weiterhin, Wirtschaftsprüfer Steuerberater GbR Seite 4

5 wenn sie bis 400 monatlich verdienen. Sofern diese Arbeitnehmer auf die Rentenversicherungsfreiheit verzichtet hatten und rentenversicherungspflichtig geworden sind, bleibt dies bestehen, auch wenn das monatliche Entgelt auf 450 erhöht wird. In diesen Fällen ist keine Befreiungsoption von der Rentenversicherungspflicht gegeben. 10. Zeitgrenzen für kurzfristige Beschäftigung ausgeweitet Die bis zum geltenden Zeitgrenzen für kurzfristige Beschäftigung von zwei Monaten bzw. 50 Arbeitstagen innerhalb eines Kalenderjahres, werden nach 115 SGB IV für einen Zeitraum von vier Jahren auf drei Monate bzw. 70 Arbeitstage angehoben. Bei der Prüfung, ob drei Monate oder 70 Arbeitstage überschritten werden, sind alle kurzfristigen Beschäftigungen des maßgebenden Kalenderjahres zusammenzurechnen, unabhängig ob sie beim gleichen Arbeitgeber oder bei verschiedenen Arbeitgebern ausgeübt werden. II. LOHNSTEUERLICHE REGELUNGEN AB Bewertung der Sachbezüge nach der Sachbezugsverordnung für das Kalenderjahr 2015 Die Sachbezugswerte für Mahlzeiten sind ab 2015 nur dann anzusetzen, wenn an den Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber oder auf dessen Veranlassung durch einen Dritten eine Mahlzeit unentgeltlich abgegeben wird, die Mahlzeit 60 nicht übersteigt und eine Kürzung des steuerfreien Tagesgeldes für Verpflegungsmehraufwendungen nicht möglich ist (z. B. bei Auswärtstätigkeit unter acht Stunden oder wenn der Arbeitnehmer keine Reisekostenabrechnung erstellt). a) Sachbezugswert Mahlzeiten (in allen Bundesländern) Mahlzeiten, die arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt an die Arbeitnehmer abgegeben werden, sind mit dem amtlichen Sachbezugswert nach der Sachbezugsverordnung zu bewerten: Frühstück 1,63 Mittag- und Abendessen je 3,00 b) Sachbezugswert freie Verpflegung monatlich (in allen Bundesländern) Frühstück 49,00 Mittag- und Abendessen je 90,00 c) Sachbezugswert für freie Unterkunft (belegt mit einem Beschäftigten) Alte und neue Bundesländer 229,00 (für Jugendliche unter 18 Jahren und für Auszubildende) 183,20 2. Obergrenze für die Steuerfreiheit nach 3 Nr. 63 EStG für die betriebliche Altersversorgung Die Steuerfreiheit nach 3 Nr. 63 EStG für Beiträge, die in die betriebliche Altersvorsorge gezahlt werden, ist im Kalenderjahr 2015 auf 4% der BBG RV/West begrenzt: x 12 = x 4% = und monatlich 242 steuerfrei. Zuzüglich kommt für Neuzusagen ab 2005 noch ein Festbetrag jährlich von hinzu, der steuerfrei, aber beitragspflichtig ist. 3. Steuerfreie Betreuungsleistungen Steuerfrei bleiben ab nach 3 Nr. 34a EStG zusätzlich zu ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers: a) an ein Dienstleistungsunternehmen, das den Arbeitnehmer hinsichtlich der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen berät oder hierfür Betreuungspersonen vermittelt. Es gilt hierfür keine Betragsbegrenzung. Wirtschaftsprüfer Steuerberater GbR Seite 5

6 b) für kurzfristige Betreuung von Kindern im Sinne des 32 Abs. 1 EStG, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die wegen einer vor Vollendung des 25. Lebensjahres eingetretene körperliche, geistige oder seelische Behinderung außerstande sind, sich selbst zu unterhalten oder pflegebedürftigen Angehörigen des Arbeitnehmers, wenn die Betreuung aus zwingend und beruflich veranlassten Gründen notwendig ist, auch wenn sie im privaten Haushalt des Arbeitnehmers stattfindet. Hier ist eine Begrenzung von 600 im Kalenderjahr gegeben. 4. Betriebsveranstaltungen Ab 2015 wird die bisherige Freigrenze von 110 in einen Freibetrag von 110 pro Betriebsveranstaltung und Arbeitnehmer umgewandelt. Eingerechnet werden alle Kosten (brutto), die für die Betriebsveranstaltung anfallen: - Gemeinkosten: Organisation und Raummiete - Geschenke im Rahmen der Veranstaltung (während bisher nur sogenannte übliche Geschenke bis zum Wert von 40 und ab betroffen waren, sind zukünftig auch größere Gaben einzubeziehen, zum Beispiel Verlosungsgewinne) - Dem Arbeitnehmer werden auch die Kosten für die teilnehmenden Begleitpersonen (wieder) zugerechnet - Fahrtkosten sind mit einzubeziehen. Eine Pauschalierung mit 25% Lohnsteuer ist weiterhin möglich. 5. Aufmerksamkeiten Die Freigrenze für steuerfreie Sachzuwendungen (z. B. Blumen, Genussmittel, Bücher, Tonträger usw.), die dem Arbeitnehmer aus Anlass eines besonderen persönlichen Ereignisses (Geburtstag, Hochzeit, Geburt eines Kindes usw.) zugewendet werden, wurde zum von bisher 40 auf 60 (brutto) angehoben. Außer dieser Freigrenze gibt es noch zusätzlich die nach 8 Abs. 2 Satz 11 EStG in Höhe von 44 monatlich. Deshalb besteht die Möglichkeit monatlich ohne persönlichen Anlass einem Arbeitnehmer ein Sachgeschenk bis zu 44 brutto z. B. Benzingutschein steuerfrei und beitragsfrei zukommen zu lassen. Zu den Aufmerksamkeiten zählen auch Speisen zum Verzehr im Betrieb anlässlich und während eines besonderen Arbeitseinsatzes bis zu einem Wert von 60 (Freigrenze ab 2015) steuerfrei. 6. Neue Umzugskostenpauschalen Die Finanzverwaltung hat im Oktober 2014 neue Pauschbeträge für steuerfreie Umzugskostenvergütungen veröffentlicht. Diese sind bereits rückwirkend ab März 2014 anzuwenden. Gleichzeitig wurden die ab neuen Beträge bekanntgegeben. Bei einem beruflich veranlassten Wohnungswechsel können die Umzugskosten in bestimmtem Umfang vom Arbeitgeber steuerfrei ersetzt werden. Alternativ kann der Arbeitnehmer sie als Werbungskosten absetzen. Wirtschaftsprüfer Steuerberater GbR Seite 6

7 Pauschbetrag für sonstige Umzugsauslagen bei Ehepaaren/Lebenspartnern Pauschbetrag für sonstige Umzugsauslagen bei Ledigen Erhöhung je Kind (oder andere Person, die im Haushalt lebt) Höchstbetrag für umzugsbedingte Unterrichtskosten Zu den sonstigen Umzugsauslagen zählen: - Trinkgelder an das Umzugspersonal, - Aufwendungen für die Renovierung der alten Wohnung, - Anzeigen zur Wohnungssuche, - Auslagen für die notwendige Anschaffung von Vorhängen, Rollos usw., - Abbau- und Anschlusskosten von Herden, Öfen usw. Bis zu 50% des Höchstbetrags sind die umzugsbedingten zusätzlichen Unterrichtskosten voll steuerfrei erstattungsfähig bzw. als Werbungskosten abziehbar. Soweit die Unterrichtskosten 50% des Höchstbetrags übersteigen, sind sie zu ¾ begünstigt. 7. Reisekosten Das Reisekostenrecht hatte sich ab 2014 in vielen Bereichen geändert. Ende Oktober 2014 hat die Finanzverwaltung ihr ergänztes Anwendungsschreiben zur Reisekostenreform zum bekannt gegeben. Wir möchten vor allem auf einen Punkt besonders hinweisen: Verpflegungsmehraufwendungen und Mahlzeiten: Die Kürzung der Verpflegungspauschale bei einer Mahlzeitengestellung ist auch dann vorzunehmen, wenn der Arbeitnehmer die Mahlzeit nicht eingenommen hat (z. B. wegen Krankheit, Abreise vor der Frühstückszeit usw.), da es nur auf die Zurverfügungstellung ankommt. Grundsätzlich führt alles, was an Essen gereicht wird, zu einer Kürzung der Verpflegungspauschale, da dem Arbeitnehmer hierdurch Aufwendungen für eine Verpflegung erspart werden. Daher ist auch ein sog. kleiner Imbiss (z. B. belegte Brötchen, Joghurt, Kuchen, Obst) als Mahlzeitengestellung anzusehen. Ob die Mahlzeit als Frühstück, Mittagessen oder Abendessen zu werten ist, richtet sich nach dem Zeitpunkt der Essenseinnahme. Zu den vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten gehören ab auch die z. B. im Flugzeug, im Zug oder auf einem Schiff im Zusammenhang mit der Beförderung unentgeltlich angebotenen Mahlzeiten, sofern die Rechnung für das Beförderungsticket auf den Arbeitgeber ausgestellt ist und von diesem erstattet wird. Die Verpflegung muss nicht offen auf der Rechnung ausgewiesen werden. III. SONSTIGE MITTEILUNGEN 1. Mindestlohn Zum wird ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 brutto je Zeitstunde für das ganze Bundesgebiet eingeführt. Von dieser Regelung unberührt bleiben nur Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AentG). Informationen hierzu finden Sie in unserem Rundschreiben vom Oktober Wirtschaftsprüfer Steuerberater GbR Seite 7

8 2. Neue Aufzeichnungspflichten für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte Ab Januar 2015 gelten neue Aufzeichnungspflichten für Arbeitgeber für alle geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse nach 8 Abs. 1 SGB IV, alle kurzfristigen Beschäftigungsverhältnisse nach 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV und alle Beschäftigten in den in 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz aufgeführten Branchen (z. B. Gaststättengewerbe, Schaustellergewerbe, Baugewerbe). Informationen hierzu finden Sie in unserem Rundschreiben vom Oktober Arbeitsrechtliche Ansprüche im Zusammenhang mit pflegebedürftigen Angehörigen Ab ist das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege- und Beruf in Kraft getreten. Es beinhaltet Verbesserungen in drei Abschnitten: a) Anspruch auf kurzzeitige Arbeitsbefreiung bis zu 10 Tagen (auch in Kleinbetrieben): Bezahlte Freistellung durch den Arbeitgeber oder unbezahlte Freistellung mit Pflegeunterstützungsgeld durch die Pflegekasse. Ein Ausschluss des Anspruchs auf bezahlte Freistellung ist im Arbeitsoder Tarifvertrag grundsätzlich möglich. b) Anspruch auf Pflegezeit (unbezahlte Freistellung und/oder Teilzeitbeschäftigung) bis zu sechs Monaten in Betrieben mit mehr als 15 Arbeitnehmern. In diesem Fall können Arbeitnehmer ein zinsloses staatliches Darlehn beanspruchen. c) Anspruch auf Familienpflegezeit (Teilzeitbeschäftigung: Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden) bis zu zwei Jahren in Betrieben mit mehr als 15 Arbeitnehmern. Inanspruchnahme eines staatlichen Darlehns ist möglich. Die Ankündigung für Familienpflegezeit beträgt grundsätzlich acht Wochen. Während der Pflegezeit bleibt der Kündigungsschutz erhalten. Für volle Kalendermonate der Freistellung besteht die Möglichkeit den Urlaub zu kürzen. 4. Zuschüsse und Fördermöglichkeiten durch die Agentur für Arbeit a) Eingliederungszuschuss für Ältere auch künftig bis zu 36 Monate: Arbeitgeber, die Arbeitnehmer einstellen, deren Vermittlung erschwert ist, können zum Ausgleich von Minderleistungen in der ersten Beschäftigungszeit einen Eingliederungszuschuss erhalten. Er beträgt bis zu 50% des Arbeitsentgelts für die Dauer von bis zu zwölf Monate. Für ältere Arbeitnehmer galt bis Ende 2014 eine Sonderregelung, nach der ein Eingliederungszuschuss für bis zu 36 Monate gezahlt werden kann. Diese Fördermöglichkeit wurde verlängert und gilt für Beschäftigungsverhältnisse, die bis zum beginnen. b) Qualifizierung für jüngere Arbeitnehmer in Klein- und Mittelbetrieben: Arbeitnehmer in Betrieben mit weniger als 250 Beschäftigten können bei beruflicher Weiterbildung durch die Übernahme der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Fahrtkosten usw.) gefördert werden. Diese grundsätzlich nur für Beschäftigte ab dem 45. Lebensjahr bestehende Fördermöglichkeit ist bis Ende 2014 auch für jüngere Beschäftigte geöffnet. Diese Regelung zur Förderung jüngerer Beschäftigter wurde bis Ende 2019 verlängert. Voraussetzung bleibt, dass der Betrieb sich mit mindestens 50% an den Lehrgangskosten beteiligt. c) Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes weiter für längstens zwölf Monate: Grundsätzlich gilt für die Leistung eine Bezugsdauer von längstens sechs Monate. Für Beschäftigte, deren Anspruch auf Kurzarbeitergeld bis zum entsteht, wurde die Bezugsdauer weiterhin bis zu zwölf Monaten verlängert. Wirtschaftsprüfer Steuerberater GbR Seite 8

9 d) Sonderregelung zur verkürzten Anwartschaftszeit des Arbeitslosengeldes: Arbeitnehmer, die häufig kurz befristete Beschäftigungen ausüben, haben es schwerer als andere Beschäftigte, die für einen Anspruch auf Arbeitslosengeld erforderliche Mindestversicherungszeit von zwölf Monaten innerhalb der letzten zwei Jahre vor der Arbeitslosmeldung zu erfüllen. Für sie gilt bis Ende 2014 unter besonderen Voraussetzungen eine Anwartschaftszeit von sechs Monaten. Diese Sonderregelung wurde bis verlängert. e) Sonderregelung zur Winterbauförderung für Gerüstbauerhandwerk verlängert: Galt bis für den Anschluss an das Leistungssystem der Winterbauförderung (Wintergeld) befristete Sonderregelung. Diese wurde bis Ende März 2018 verlängert. f) Klarstellung zum Versicherungsschutz bei Altersteilzeitbeschäftigung: Arbeitnehmer, die vor dem mit der Altersteilzeit begonnen haben und ein Altersteilzeitentgelt zwischen 400 und 450 monatlich verdienen, können weiterhin versicherungspflichtig beschäftigt bleiben, obwohl sie unter die Geringfügigkeitsgrenze kommen. Damit werden Nachteile im Versicherungsschutz vermieden und die Fortführung der Altersteilzeit ermöglicht. 5. Künstlersozialversicherung Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung bleibt ab weiterhin 5,2%. Künstlersozialabgaben müssen nicht nur selbständige Künstler und Publizisten zahlen, sondern auch Unternehmen, die nicht nur gelegentlich Aufträge an selbständige Künstler und Publizisten erteilen entweder für Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit oder um deren Leistungen für das Unternehmen zu nutzen, wenn damit Einnahmen erzielt werden sollen. Eine Auftragserteilung an eine Werbeagentur, die in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (z. B. GmbH, AG) betrieben wird, an einen Verein oder an eine Personengesellschaft mit gewerblicher Rechtsform (OHG, KG, GmbH & Co KG) führt hingegen nicht (mehr) zur Abgabepflicht. Die Deutsche Rentenversicherung führt die Prüfung der Künstlersozialabgaben bei Unternehmen durch. 6. Sonstige Themen Nachfolgende Themen sind aus der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken und bedürfen aufgrund ihrer Komplexität einer umfassenden Beratung: - Riester-Rente - Betriebliche Altersversorgung - Reisekosten - Mutterschutz und Elternzeit - Pflegezeit - Förderleistungen durch die Agentur für Arbeit an Arbeitgeber - Aushangpflichtige Gesetze - Kurzarbeit Bei all diesen Themen oder Fragen zum Rundschreiben beraten wir Sie gerne. Vereinbaren Sie bitte hierzu einen Termin mit den Mitarbeiterinnen unserer Lohnabteilung. Mit freundlichen Grüßen Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr. Dipl.-Kfm. Rolf Guerdan Dipl.-Betriebswirt René Hatzel Dipl.-Betriebswirt Ulrich Weber Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Steuerberater Steuerberater Wirtschaftsprüfer Steuerberater GbR Seite 9

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

Sozialversicherung 2013

Sozialversicherung 2013 Sozialversicherung 2013 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Neue Minijobgrenze

Mehr

Sozialversicherung 2011

Sozialversicherung 2011 Sozialversicherung 2011 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze und Gleitzone... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Lohncafé 2014/2015. Unsere Satteltaschen sind prall gefüllt. Auf dem Zwischenstopp packen wir aus bei einer

Lohncafé 2014/2015. Unsere Satteltaschen sind prall gefüllt. Auf dem Zwischenstopp packen wir aus bei einer Lohncafé 2014/2015 Herzlich Willkommen! Unsere Satteltaschen sind prall gefüllt. Auf dem Zwischenstopp packen wir aus bei einer Wir laden Sie zum Unternehmerfrühstück ein Tasse Kaffee und mehr 27. November

Mehr

Sozialversicherung 2015

Sozialversicherung 2015 Sozialversicherung 2015 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze / Beitragshöhen... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung

Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung Info Stand: 01/2013 Merkblatt zur geringfügigen und kurzfristigen Beschäftigung ab 01.01.2013 Der Gesetzgeber hat durch das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung vom 05.12.2012

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

Sozialversicherung 2014

Sozialversicherung 2014 Sozialversicherung 2014 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Meldefrist ab

Mehr

Checkliste. www.steuerberatung-landgraf.de. für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte (sog. Minijobber) 1. Persönliche Angaben

Checkliste. www.steuerberatung-landgraf.de. für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte (sog. Minijobber) 1. Persönliche Angaben Checkliste www.steuerberatung-landgraf.de für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte (sog. Minijobber) 1. Persönliche Angaben Name, Vorname: Anschrift:. Telefon: Rentenversichertennummer:

Mehr

Jahres-Lohnrundschreiben 2014/2015

Jahres-Lohnrundschreiben 2014/2015 Jahres-Lohnrundschreiben 2014/2015 Hiermit informieren wir Sie über alle wichtigen Änderungen rund um den Jahreswechsel 2014/2015 im Lohnbereich. Mindestlohn Ab dem 01.01.2015 tritt der Mindestlohn in

Mehr

Beginn der Beschäftigung: Schulentlassene(r) mit Studienabsicht Rentner(in), Art der Rente : Sonstige:

Beginn der Beschäftigung: Schulentlassene(r) mit Studienabsicht Rentner(in), Art der Rente : Sonstige: 1. Persönliche Angaben: Name, Vorname: Anschrift: Telefon: Rentenversicherungsnummer: Falls keine Rentenversicherungsnummer angegeben werden kann: Geburtsname: Geburtsdatum und -ort: Geschlecht weiblich

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 GUERDAN HATZEL

Mehr

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Mandanteninformation Lohn 2014/2015 Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Lohnsteuer 1. ELSTAM = Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale

Mehr

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer...

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen 2010... 2 II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 5 IV. Sachbezugswerte 2010... 6 V. Prüfung des

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

Geringfügig Beschäftigte (Minijob) - Regelungen zur Gleitzone ab 01. Januar 2013

Geringfügig Beschäftigte (Minijob) - Regelungen zur Gleitzone ab 01. Januar 2013 Geringfügig Beschäftigte (Minijob) - Regelungen zur Gleitzone ab 01. Januar 2013 Sehr geehrte Damen und Herren, der Bundestag hat am 25. Oktober 2012 den Gesetzesentwurf zu Änderungen im Bereich der geringfügigen

Mehr

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 32 30 Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 30,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber & Pauschalsteuer 30,0 28 26 28,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber* 28,0 in % des Bruttoarbeitsentgelts 24

Mehr

Minijob: Das regelmäßige Arbeitsentgelt ist entscheidend

Minijob: Das regelmäßige Arbeitsentgelt ist entscheidend Minijob: Das regelmäßige Arbeitsentgelt ist entscheidend Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung (Minijob) liegt bei Beschäftigungsbeginn ab dem 1.1.2013 vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig im Monat

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Das Wichtigste im Überblick 5. Geringfügig entlohnte Beschäftigungen 6. überschritten wird? 19. ausgeübt werden 21. Rentenversicherungspflicht 37

Das Wichtigste im Überblick 5. Geringfügig entlohnte Beschäftigungen 6. überschritten wird? 19. ausgeübt werden 21. Rentenversicherungspflicht 37 2 Inhalt Das Wichtigste im Überblick 5 J Die wichtigstenrahmenbedingungen 6 Geringfügig entlohnte Beschäftigungen 6 J Was ist eine geringfügig entlohnte Beschäftigung? 12 J Was geschieht, wenn die 450

Mehr

Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 3. 2011. Marburger. Aushilfskräfte

Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 3. 2011. Marburger. Aushilfskräfte Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe Stand 1. 3. 2011 Marburger Aushilfskräfte 11. Auflage Das zweite Ergänzungsblatt ist überholt und kann entfernt

Mehr

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19.

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19. PRESSEINFORMATION Kornwestheim/Frankfurt, 19. Dezember 2014 Das ändert sich zum Jahreswechsel Wie jedes Jahr, treten auch zum 1. Januar 2015 zahlreiche Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

Mehr

Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten! Minijob - 450 Euro. Chance oder Sackgasse? Tipps und Informationen. Euro-Geldscheine und Münzen

Was Sie über kleine Jobs wissen sollten! Minijob - 450 Euro. Chance oder Sackgasse? Tipps und Informationen. Euro-Geldscheine und Münzen Euro-Geldscheine und Münzen Minijob - 450 Euro Chance oder Sackgasse? Tipps und Informationen Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten! Einklinker DIN lang Logo Minijob - Chancen und Risiken Minijob -

Mehr

Personalfragebogen - 1 - Name, Vorname. Straße, Haus-Nr. PLZ, Wohnort. Telefon / Handy. Geburtsort. Geburtsdatum. Eintrittsdatum. Staatsangehörigkeit

Personalfragebogen - 1 - Name, Vorname. Straße, Haus-Nr. PLZ, Wohnort. Telefon / Handy. Geburtsort. Geburtsdatum. Eintrittsdatum. Staatsangehörigkeit Personalfragebogen Name, Vorname Straße, Haus-Nr. PLZ, Wohnort Telefon / Handy Geburtsort Geburtsdatum Eintrittsdatum Staatsangehörigkeit Bank Kontonummer Bankleitzahl Sozialversicherungsnummer Familienstand

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

3.3 Was ist bei Eintritt einer kurzfristig beschäftigten Aushilfe zu tun?

3.3 Was ist bei Eintritt einer kurzfristig beschäftigten Aushilfe zu tun? Was ist bei Eintritt einer kurzfristig beschäftigten Aushilfe zu tun? ben, wenn es sich bei der Beschäftigung um eine zweite oder dritte geringfügige Nebenbeschäftigung handelt. Zuständig für die Anmeldung

Mehr

Wichtige Gesetzesänderungen im Sozialversicherungsrecht zum 1. Januar 2013 (Minijob, Gleitzone, Beiträge etc.)

Wichtige Gesetzesänderungen im Sozialversicherungsrecht zum 1. Januar 2013 (Minijob, Gleitzone, Beiträge etc.) BTK Binnewies Kurch Streuber Steuerberater- & Rechtsanwaltssozietät Wichtige Gesetzesänderungen im Sozialversicherungsrecht zum 1. Januar 2013 (Minijob, Gleitzone, Beiträge etc.) Sehr geehrte Damen und

Mehr

Beitragsgruppenschlüssel

Beitragsgruppenschlüssel Beitragsgruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1664 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Übersicht Beitragsgruppenschlüssel 2.1. Krankenversicherung 2.2. Rentenversicherung 2.3. Arbeitslosenversicherung

Mehr

Minijob und Midijob Änderungen ab 1. Januar 2013

Minijob und Midijob Änderungen ab 1. Januar 2013 Minijob und Midijob Änderungen ab 1. Januar 2013 Referent: Hans-Peter Landsherr Knappschaft Krankenkasse Regionaldirektion München Minijob-Zentrale 1 Verbundsystem der Knappschaft-Bahn-See Minijob-Zentrale

Mehr

Minijobs. Mandanten-Info. Minijobs

Minijobs. Mandanten-Info. Minijobs Mandanten-Info Minijobs E-Mail: sprenger@stb-sprenger.de, www.stb-sprenger.de 2 1. Einleitung 2. Was ist ein Minijob? 3. Geringfügig entlohnte Beschäftigung 3.1 Rechtslage nach der Minijob-Reform 3.2 Regelmäßiges

Mehr

Feststellung der Versicherungspflicht

Feststellung der Versicherungspflicht Landesamt für Finanzen Dienststelle... Bezügestelle Arbeitnehmer Geschäftszeichen: Feststellung der Versicherungspflicht Beilage zum Lohnkonto ( 8 Abs. 2 BVV) Der Arbeitgeber ist zur sozialversicherungsrechtlichen

Mehr

Minijob / Midijob Arbeitstagung AhV 19.09.2013 Claudia Hoppe DRV Hessen

Minijob / Midijob Arbeitstagung AhV 19.09.2013 Claudia Hoppe DRV Hessen Minijob / Midijob Arbeitstagung AhV 19.09.2013 Claudia Hoppe DRV Hessen Minijob Allgemeines Geringfügig entlohnte Beschäftigung Kurzfristige Beschäftigung Zusammenrechnung Übergangsregelungen Midijob Gleitzone

Mehr

pulsprofi SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN BLICK MEHR INFORMATIONEN? NOCH FRAGEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden

pulsprofi SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN BLICK MEHR INFORMATIONEN? NOCH FRAGEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden MEHR INFORMATIONEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden pulsprofi NOCH FRAGEN? KompetenzCenter Geschäftskunden Information. Beratung. Engagement. Täglich von 8 bis 20 Uhr SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN

Mehr

Personalfragebogen FIRMA. Name. Adresse. Geburtsdatum. Rentenversicherungs-Nummer. Geburtsort Staatsangehörigkeit. Eintritt am

Personalfragebogen FIRMA. Name. Adresse. Geburtsdatum. Rentenversicherungs-Nummer. Geburtsort Staatsangehörigkeit. Eintritt am Personalfragebogen Mini-Job FIRMA Name Adresse Geburtsdatum Rentenversicherungs-Nummer falls keine bekannt: Geburtsname Geschlecht: Geburtsort Staatsangehörigkeit weiblich O männlich O Eintritt am Berufsbezeichnung/Tätigkeit

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Erstes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2012 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage Zu den Seiten 12 und 13, 21, 25,

Mehr

Die JOB-Vermittlung der Agentur für Arbeit. Informationen für Arbeitnehmer. Geringfügige und kurzfristige Jobs

Die JOB-Vermittlung der Agentur für Arbeit. Informationen für Arbeitnehmer. Geringfügige und kurzfristige Jobs Die JOB-Vermittlung der Agentur für Arbeit Informationen für Arbeitnehmer Geringfügige und kurzfristige Jobs Die JOB-Vermittlung Wir vermitteln: befristete und geringfügige Beschäftigungen jeder Art. Stunden-,

Mehr

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen 2 Sozialrechtlich relevante Regelungen In diesem Abschnitt werden die wichtigsten sozialrechtlichen Regelungen für Selbständige und Arbeitnehmer im Vergleich zusammenfassend dargestellt, wie sie am 31.05.2012

Mehr

Minijobs (geringfügige Beschäftigung bis 450 brutto) und Gleitzonenjobs (450,01 850,00 )

Minijobs (geringfügige Beschäftigung bis 450 brutto) und Gleitzonenjobs (450,01 850,00 ) Minijobs (geringfügige Beschäftigung bis 450 brutto) und Gleitzonenjobs (450,01 850,00 ) - Arbeits- und Sozialrechtsinfo, Stand 1/2013 Minijobs (geringfügige Beschäftigung) Wann liegt eine geringfügige

Mehr

Beitragsinformation für Arbeitgeber 2015

Beitragsinformation für Arbeitgeber 2015 Beitragsinformation für Arbeitgeber 2015 Name und Anschrift der Betriebskrankenkasse BKK family - Der gute Freund der Familie BKK family, Äppelallee 27, 65203 Wiesbaden Servicetelefon: 0611 / 18686-0 Servicefax:

Mehr

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung 13 Welche Unterlagen benötigen Sie für die Lohnabrechnung? 13 Bei wem ist der neue Mitarbeiter anzumelden? 14 Welche Mitarbeiterangaben sind für die Sozialversicherungsmeldungen

Mehr

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2015

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2015 Mandanten-Info Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2015 2 1. Überblick 2. Anmeldung der Lohnsteuer für 2015 2.1 Maßgeblicher Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum für 2015 2.2 Fristen für die Abgabe der

Mehr

Personalfragebogen Minijob Stand: Januar 2015

Personalfragebogen Minijob Stand: Januar 2015 Arbeitgeber: Persönliche Angaben Name Vorname Straße und Hausnummer PLZ, Ort Geburtsdatum Geburtsort und -name nur bei fehlender Versicherungs-Nr. Geschlecht Familienstand männlich weiblich Versicherungsnummer

Mehr

Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs)

Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs) SECURVITA INFORMIERT 25.09.2013 Infoblatt: A009 Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs) Das Zweite Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt führte besondere Regelungen für eine geringfügig

Mehr

Die wichtigsten Rahmenbedingungen

Die wichtigsten Rahmenbedingungen 6 Die wichtigsten Rahmenbedingungen Teilzeitjobs und Aushilfsbeschrftigungen werden in nahezu allen Betrieben und Wirtschaftszweigen angeboten. Sie sind aus der betrieblichen Praxis heute kaum mehr wegzudenken.

Mehr

Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010

Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010 Firmengeschäft informiert Nr. 1 Januar 2010 Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010 1 Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung für 2010 Die Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung

Mehr

Geringfügige Beschäftigungen

Geringfügige Beschäftigungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Senatsverwaltung für Inneres und Sport Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstraße 47, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses

Mehr

Personalfragebogen Minijob (Geringfügig Beschäftigte/Kurzfristig Beschäftigte)

Personalfragebogen Minijob (Geringfügig Beschäftigte/Kurzfristig Beschäftigte) Persönliche Angaben: Familienname Vorname Geburtsname Geburtsort Straße und Hausnummer Postleitzahl/Ort Versicherungsnummer (gem. Sozialvers.Ausweis) Geburtsdatum männlich weiblich Staatsangehörigkeit

Mehr

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Arbeitsrecht und Personal Personalauswahl und Vertragsgestaltung Andreas Abels Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Gleitzonenfälle ( Minijobs und Midijobs ) aus steuer- und sozialversicherungsrechtlicher

Mehr

3.4 Sozialversicherungsmeldungen für besondere Personengruppen

3.4 Sozialversicherungsmeldungen für besondere Personengruppen Ein Arbeitnehmer wird neu eingestellt 3.4 Sozialversicherungsmeldungen für besondere Personengruppen 3.4.1 Studenten Die Neuregelung der geringfügigen Beschäftigung 2013 hat wenn auch nur geringe Auswirkungen

Mehr

Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 1. 2010. Marburger. Aushilfskräfte

Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 1. 2010. Marburger. Aushilfskräfte Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2010 Marburger Aushilfskräfte 11. Auflage Das erste Ergänzungsblatt ist überholt und kann entfernt

Mehr

Das zum 01.01.2013 in Kraft getretene Gesetz sieht im Wesentlichen folgende Änderungen vor:

Das zum 01.01.2013 in Kraft getretene Gesetz sieht im Wesentlichen folgende Änderungen vor: Gesetz zur Änderung der geringfügigen Beschäftigung A. Überblick Am 01.01.2013 ist das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung vom 05.12.2012 (BGBl I 2012, 2474) in Kraft getreten.

Mehr

Information/ Beratung. SVcompact. Schnell und sicher durch die Sozialversicherung. Geringfügige Beschäftigung & Beschäftigung in der Gleitzone

Information/ Beratung. SVcompact. Schnell und sicher durch die Sozialversicherung. Geringfügige Beschäftigung & Beschäftigung in der Gleitzone SVcompact Information/ Beratung Schnell und sicher durch die Sozialversicherung Geringfügige Beschäftigung & Beschäftigung in der Gleitzone Vorwort In der Bundesrepublik Deutschland gilt das Prinzip, dass

Mehr

Bayer. Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayer. Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Abdruck Bayerisches Staatsministerium der Finanzen Bayerisches Staatsministerium der Finanzen Postfach 22 00 03 80535 München Nur per E-Mail! Bayer. Staatskanzlei Bayer. Staatsministerium des Innern Oberste

Mehr

Beitragsinformationen 2011

Beitragsinformationen 2011 Anlage 1 Beitragsinformationen 2011 Name und Anschrift der Betriebskrankenkasse Servicetelefon: Servicefax: E-Mail: BKK Braun-Gillette, Westerbachstraße 23 a, 61476 Kronberg 06173 / 30 1963 oder 01803

Mehr

Fragebogen geringf. Beschäftigte

Fragebogen geringf. Beschäftigte 1 Ziel Inhalt Erfassung und Beschaffung aller für die Lohnerstbearbeitung notwendigen Daten und Informationen von geringfügig entlohnten oder kurzfristig Beschäftigten 1. Persönliche Angaben Name, Vorname:

Mehr

Mitteilungen der Universitätsverwaltung

Mitteilungen der Universitätsverwaltung Mitteilungen der Universitätsverwaltung Nr. 3/2003 27. Mai 2003 Inhalt: 1. Neuregelung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse ab 01.04.2003 2. Sperrung der Zufahrt zur Universität 3. Nutzung der

Mehr

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor VB07 FB Sozialpolitik Ressort Arbeits- und Sozialrecht/ Betriebliche Altersversorgung 9/2014 09.12.2014 Informationen aus dem Arbeits- und Sozialrecht Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung

Mehr

Fragen-Antworten-Katalog (FAQ) zum Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung (450-Euro-Gesetz) Stand: 28.

Fragen-Antworten-Katalog (FAQ) zum Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung (450-Euro-Gesetz) Stand: 28. Fragen-Antworten-Katalog (FAQ) zum Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung (450-Euro-Gesetz) Stand: 28. November 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Welche Änderungen ergeben sich zum 1.

Mehr

Checkliste für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Checkliste für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Aufstocken der Rentenversicherungsbeiträge von Minijobber kann sich lohnen

Aufstocken der Rentenversicherungsbeiträge von Minijobber kann sich lohnen Aufstocken der Rentenversicherungsbeiträge von Minijobber kann sich lohnen Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung sog. Minijob liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 im Monat nicht übersteigt.

Mehr

SEMINAR. Alles Wichtige für das Jahr 2014. Referentenleitfaden

SEMINAR. Alles Wichtige für das Jahr 2014. Referentenleitfaden SEMINAR Alles Wichtige für das Jahr 2014 Referentenleitfaden 3 Inhalt Vorwort... 4 1. Sozialversicherung... 7 1.1 Werte der Sozialversicherung... 7 1.1.1 Rechengrößen... 7 1.1.2 Beitragsbemessungsgrenzen...

Mehr

Checkliste. für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Rentenversicherungsnummer:

Checkliste. für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Rentenversicherungsnummer: Checkliste für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Die Checkliste dient ausschließlich als interne Arbeitshilfe für Unternehmen. Fragen zur Ausfüllung der Checkliste sind an den Arbeitgeber

Mehr

Sozialversicherungswerte 2012

Sozialversicherungswerte 2012 Sozialversicherungswerte 2012 Andre Blechschmidt Alte Straße 2 82431 Kochel am See Kontakt: Telefon: 08851/615432 Fax: 08851/615624 Mobil: 0176/63362090 E-Mail: info@versicherungsmakler-blechschmidt.de

Mehr

Der D e u t s c h e W i r t s c h a f t s b r i e f

Der D e u t s c h e W i r t s c h a f t s b r i e f Abruf-Service Freibeträge 2015 12/15 1/5 Der D e u t s c h e W i r t s c h a f t s b r i e f Freibeträge, Freigrenzen, Pauschalund Höchstbeträge für 2015 Die steuerrechtlichen Vorschriften sind kompliziert

Mehr

Teilzeitjobs und Aushilfen

Teilzeitjobs und Aushilfen IKK-INFORMATIV Teilzeitjobs und Aushilfen GERINGFÜGIG BESCHÄFTIGTE RICHTIG BEURTEILEN Vorwort Etwa jedes fünfte Beschäftigungsverhältnis in Deutschland ist eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, insgesamt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2. Arbeitslosenversicherung 5 2.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 5 2.2 Bezugsgröße 5 2.3 Beitragssatz 5 2.

Inhaltsverzeichnis. 2. Arbeitslosenversicherung 5 2.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 5 2.2 Bezugsgröße 5 2.3 Beitragssatz 5 2. Inhaltsverzeichnis Seite 1. Rentenversicherung/RV 4 1.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 4 1.2 Bezugsgröße 4 1.3 Beitragssatz 4 1.4 Geringfügigkeitsgrenze 4 1.5 Höchstbeitrag in der RV der Arbeiter und Angestellten

Mehr

54.600,00 4.550,00 2.2 Bezugsgröße p.a. mtl. 2.135,00 2.100,00 2.3 Beitragssatz 2,8 % 2,8 % 2.4 Höchstbeitrag mtl. 151,20 127,40

54.600,00 4.550,00 2.2 Bezugsgröße p.a. mtl. 2.135,00 2.100,00 2.3 Beitragssatz 2,8 % 2,8 % 2.4 Höchstbeitrag mtl. 151,20 127,40 Sozialversicherungsdaten 2009 Nachfolgend finden Sie die ab dem 01.01.2009 geltenden Daten zu den Sozialversicherungszweigen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung. Rentenversicherung

Mehr

Ausführliche Inhaltsübersicht

Ausführliche Inhaltsübersicht Ausführliche Inhaltsübersicht 1 Vorwort... 9 1 2 Aktuelles in Kürze... 11 Beamtenversorgungs- und -besoldungsrecht, Rente... 1 1. Verdienstgrenze für Minijobber seit Januar 201 auf 450 Euro gestiegen...

Mehr

Checkliste. 1. Firma. 2. Persönliche Angaben. 3. Status bei Beginn der Beschäftigung. für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste. 1. Firma. 2. Persönliche Angaben. 3. Status bei Beginn der Beschäftigung. für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte 1. Firma Checkliste für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Firmenname Anschrift 2. Persönliche Angaben Name, Vorname Anschrift Berufsbezeichnung Beginn der Beschäftigung: Rentenversicherungsnummer

Mehr

Änderungen bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung ab Januar 2015 Gesetzlicher Mindestlohn ab Januar 2015 - Tarifautonomiestärkungsgesetz

Änderungen bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung ab Januar 2015 Gesetzlicher Mindestlohn ab Januar 2015 - Tarifautonomiestärkungsgesetz Änderungen bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung ab Januar 2015 Gesetzlicher Mindestlohn ab Januar 2015 - Tarifautonomiestärkungsgesetz Stand: Januar 2015 Gesetzliche Grundlage Am 16.08.2014 ist das Tarifautonomiestärkungsgesetz

Mehr

"Minijobgesetz" - 400 Beschäftigungen Änderungen aufgrund des Zweiten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt

Minijobgesetz - 400 Beschäftigungen Änderungen aufgrund des Zweiten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt "Minijobgesetz" - 400 Beschäftigungen Änderungen aufgrund des Zweiten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt Neue Regeln für geringfügig Beschäftigte Eine geringfügige sozialversicherungsfreie

Mehr

6.5.3 Unentgeltliche oder teilentgeltliche Verpflegung bei Geschäftsreisen ab dem 1.1.2014

6.5.3 Unentgeltliche oder teilentgeltliche Verpflegung bei Geschäftsreisen ab dem 1.1.2014 6.5.3 Unentgeltliche oder teilentgeltliche Verpflegung bei Geschäftsreisen ab dem 1.1.2014 Wie Geschäftsreisen abgerechnet werden, wird von den Unternehmen unterschiedlich gehandhabt. Die Unternehmen selbst

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Telefon:

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Telefon: Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Geringfügige Beschäftigungen

Geringfügige Beschäftigungen Service für Firmenkunden Titelthema hieinzeiligeer einfügen Seite 1 Die sozialversicherungsrechtlichen Regelungen für die geringfügig Beschäftigten sind umfangreich und kompliziert. Mit diesem Beratungsblatt

Mehr

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010 KRANKENVERSICHERUNG KV 11 Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010 Beitragsbemessungsgrenzen wie auch Bezugsgrößen sind zentrale Werte in der Sozialversicherung. Hieraus werden andere Größen

Mehr

THEMENINFO. zur geringfügigen Beschäftigung mit Änderungen ab 1.1.2013

THEMENINFO. zur geringfügigen Beschäftigung mit Änderungen ab 1.1.2013 THEMENINFO zur geringfügigen Beschäftigung mit Änderungen ab 1.1.2013 Nachdem der Bundesrat am 23.11.2012 dem Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung zugestimmt hat, ist die Neuregelung

Mehr

Rückkehrmöglichkeiten von privater zu gesetzlicher Krankenversicherung Juni 2014

Rückkehrmöglichkeiten von privater zu gesetzlicher Krankenversicherung Juni 2014 Rückkehrmöglichkeiten von privater zu gesetzlicher Krankenversicherung Juni 2014 Viele privat krankenversicherte Arbeitnehmer und Selbstständige möchten gerne in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren,

Mehr

Checkliste. für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. Persönliche Angaben Arbeitgeber, Md-Nr.: «ZMSD/Zentrale Mandantennummer»

Checkliste. für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. Persönliche Angaben Arbeitgeber, Md-Nr.: «ZMSD/Zentrale Mandantennummer» 1 Checkliste für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Persönliche Angaben Arbeitgeber, Md-Nr.: «ZMSD/Zentrale Mandantennummer» Name, Vorname:. Anschrift: 1. Persönliche Angaben Name, Vorname:

Mehr

Themeninfo. zur geringfügigen Beschäftigung mit Änderungen ab 1.1.2013. Übergangsregelung für gleitzonenbeschäftigte

Themeninfo. zur geringfügigen Beschäftigung mit Änderungen ab 1.1.2013. Übergangsregelung für gleitzonenbeschäftigte Themeninfo zur geringfügigen Beschäftigung mit Änderungen ab 1.1.2013 Nachdem der Bundesrat am 23.11.2012 dem Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung zugestimmt hat, ist die Neuregelung

Mehr

Arbeitnehmer im unbezahlten Urlaub. Bundesfreiwilligendienst / Freiwilliger Wehrdienst

Arbeitnehmer im unbezahlten Urlaub. Bundesfreiwilligendienst / Freiwilliger Wehrdienst Fragebogen Bitte beachten Sie: Dieser Fragebogen dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung der Beschäftigung vornehmen zu können. Zur Mitteilung

Mehr

Brennpunkt Arbeitgeber

Brennpunkt Arbeitgeber Brennpunkt Arbeitgeber München, den 13.02.2013 Lohnsteuer-Freibeträge und -Hinzurechnungsbeträge für das Jahr 2013 neu beantragen Die letzte Lohnsteuerkarte aus Papier haben Ihre Arbeitnehmer für das Jahr

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Checkliste. 1. Persönliche Angaben. Mitglieds-Nr. Versorgungswerk:

Checkliste. 1. Persönliche Angaben. Mitglieds-Nr. Versorgungswerk: Checkliste für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicheungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Aktuelles aus der Deutschen Rentenversicherung

Aktuelles aus der Deutschen Rentenversicherung Service Aktuelles aus der Deutschen Rentenversicherung 0 ISV27t Aktuelles aus der Deutschen Rentenversicherung Überblick Gesetz über Leistungsverbesserung in der gesetzlichen RV Gesetz zur Stärkung der

Mehr

Mindestangaben zum Beschäftigungsverhältnis für Geringfügige oder kurzfristige Beschäftigungen (Minijob)

Mindestangaben zum Beschäftigungsverhältnis für Geringfügige oder kurzfristige Beschäftigungen (Minijob) Mindestangaben zum Beschäftigungsverhältnis für Geringfügige oder kurzfristige Beschäftigungen (Minijob) Arbeitgeber Hinweis: Die Kopie des Sozialversicherungsausweises muss bis zum Abrechnungszeitpunkt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Allgemeines. Rentenversicherungspflicht

Inhaltsverzeichnis. Allgemeines. Rentenversicherungspflicht Inhaltsverzeichnis Allgemeines 1. Welche Änderungen ergeben sich zum 1. Januar 2013 im Bereich der geringfügigen Beschäftigungen? 2. Haben die gesetzlichen Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigungen

Mehr

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel )

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Beschäftige Arbeitnehmer sind grundsätzlich versicherungspflichtig in der - Krankenversicherung KV - Rentenversicherung RV - Arbeitslosenversicherung

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Telefon:

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Telefon: Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Landesverband Mütter- und Familienzentren in Bayern Handbuch für Mütter- und Familienzentren in Bayern 5 / 2013 4.2.5 Checkliste für Geringfügige Beschäftigung Checkliste* für geringfügig entlohnte oder

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Telefon:

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Telefon: Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Telefon:

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. 1. Persönliche Angaben. Name, Vorname: Anschrift: Telefon: Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr