5 Tipps für angehende Autoren

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1 5 Tipps für angehende Autoren von Markus Kessler

2 Ihr Coach auf dem Weg zum eigenen Buch Ich weiss, wie schwer es ist, immer wieder die Herausforderung des leeren Bildschirms anzunehmen. Ich weiss aber auch, welche Befriedigung es bringen kann, den eigenen Namen auf einem Buch oder in einer Zeitschrift zu lesen. Ich kenne die typischen Fehler und Hindernisse auf dem Weg zum Autor, weil ich sie selbst gemacht habe. Und aus meiner Erfahrung weiss ich auch, wie sie sich überwinden lassen. Im Jahr 2006 erschien meine erste Kurzgeschichte in einem Magazin und immer wieder stammten damals satirische Texte im Schweizer Nebelspalter aus meiner Feder. Seit 2007 stelle ich mein Sprachwissen als Werbetexter in den Dienst der Werbung und als Textdoktor helfe ich anderen Menschen bei Rechtschreibung und Grammatik. Und jetzt helfe ich Ihrem Buch-Projekt auf den Weg. 2

3 Tipp Nr. 1: Schreiben Sie! Es mag jetzt etwas verrückt klingen, doch liegt genau hier der häufigste Hinderungsgrund. Stellen Sie sich vor, Sie würden gerne einen Marathon laufen. Sie haben ihre nagelneuen Laufschuhe an den Füssen, das sexy Sportdress am Körper. Sie erzählen ihren Freunden, dass Sie einen Marathon laufen. Aber laufen tun sie nie. Nicht einmal kurze Distanzen. Immer wieder finden Sie eine Ausrede, warum Sie jetzt gerade nicht laufen können. Genau so geht es den meisten, die sich vornehmen ein Buch zu schreiben. Viele würden gerne ihr Buch schreiben, beginnen aber nie mit dem Schreiben. Die häufigsten Ausreden sind: Mir fällt nichts ein. Ich habe keine Zeit. Ich weiss zu wenig über das Thema. Wenn Sie also ernsthaft ein Buch schreiben wollen, müssen Sie schreiben! Täglich! Und bis zum Schluss! Besorgen Sie sich jemanden, der Sie dabei unterstützt. Jemanden, der Ihnen Mut macht, wenn Sie gerade nicht weiter wissen. Jemanden, der Sie motiviert, wenn der Schwung des Anfangs vorbei ist. Finden Sie auf einen erfahrenen Coach, der Sie durch den gesamten Entstehungsprozess Ihres Buches begleitet. 3

4 Tipp Nr. 2: Schreiben Sie über das, was Sie kennen. Wenn Sie ein ganzes Buch mit interessanten und spannenden Inhalten füllen wollen, müssen Sie das Thema lieben. Sie werden sich viel damit beschäftigen, werden bestimmte Zusammenhänge recherchieren müssen, viel Zeit mit dem ewig gleichen Thema verbringen. Besser wählen Sie dazu also ein Thema, das Sie gut kennen und mit dem Sie sich gerne intensiv beschäftigen. Das mag für Sachbücher noch logisch klingen, doch auch in der Belletristik tun Sie gut daran, sich an diesen Tipp zu halten. Der amerikanische Bestseller-Autor Stephen King schreibt über das, was er kennt: das typische Kleinstadtleben in Maine. Damit tut er dann etwas, was kaum jemand so gut kann wie er: Er stört dieses Kleinstadtleben mit etwas Absonderlichem, Unheimlichem oder Gefährlichem. Das macht seine Geschichten zwar Unreal, doch so nah an der Grenze zur Realität, dass man sich immer wieder fragt: Könnte das auch bei uns passieren? Schreiben Sie also auch über das, was Sie kennen. Kombinieren Sie es mit dem, was Sie gerne lesen würden. Ein Romanheld darf auch einmal ein Elektriker auf einem Raumschiff sein oder ein Schneider im Mittelalter oder ein Tischler im Wilden Westen. Auf finden Sie einen Partner, der Ihnen hilft, Ihre Ideen zu sortieren und Ihr Wissen in schriftliche Form zu bringen. 4

5 Tipp Nr. 3 Schreiben Sie für Ihre Leser Am Ende werden Sie Ihr Buch verkaufen wollen. Da sollten Sie sich auch Gedanken darüber machen, wem Sie es verkaufen wollen. Wer sind Ihre Leser? Was gefällt Ihren Lesern? Warum gefällt es Ihnen? Wo finden Sie diese Leser, um ihnen ein Buch zu verkaufen? Gibt es Leser in ausreichender Zahl, damit sich der Aufwand des Schreibens für Sie lohnt? Wohl eine der wichtigsten Fragen ist diese: Über welchen Wortschatz verfügen Ihre Leser? Wer die Bild-Zeitung lesen will, dem reicht ein Grundwortschatz von rund Wörtern. Unser aktiver Wortschatz (also jener, den wir täglich brauchen) besteht aus durchschnittlich 5'000 Wörtern, unser passiver Wortschatz, also alle jene Wörter, die wir verstehen, wenn wir sie lesen, setzt sich aus etwa 40'000 Wörtern zusammen. Johann Wolfgang von Goethe sagt man einen Wortschatz von rund 90'000 Wörtern nach. Ihre Leser wollen sich mit den Figuren in Ihrem Roman oder mit den (Beispiel-)Personen aus Ihrem Sachbuch identifizieren können. Nicht mit allen, aber zumindest mit den wichtigsten. Finden Sie auf einen Leser, der Ihnen ein ehrliches Feedback gibt. Einen Leser, der Ihren Text kritisch liest und Ihnen hilft, die Sprache an jene der Zielleser anzupassen. 5

6 Tipp Nr. 4 Kreativität auf Abruf Profis müssen Termine einhalten. Die Ausrede Mir fällt nichts ein akzeptiert kein Redakteur oder Verleger. Ich selbst muss in einem vorgegebenen Zeitrahmen Texte abliefern, die meist auch im Textvolumen zum Voraus genau definiert sind. Wenn ich 2500 Zeichen zu einem Thema schreiben soll, muss ich zum Redaktionsschluss diese 2500 Zeichen beisammen haben. Die besten Einfälle habe ich immer auf ausgiebigen Waldspaziergängen. Doch oft ist es im Alltag einfach nicht möglich, wegen jedes einzelnen Textes einen Waldspaziergang zu unternehmen. Dazu fehlt einfach die Zeit. Auf keinen Fall sollten Sie über längere Zeit einen weissen Bildschirm anstarren. Dann füllen Sie ihn mit irgendwelchem Text. Sie können diesen jederzeit wieder löschen, wenn Sie am eigentlichen Thema weiterarbeiten. Mir hilft in solchen Fällen eine Kreativitätsübung wie diese: Ich schlage im Duden drei beliebige Wörter nach, zum Beispiel Freund, Kornspeicher und Plastik. Diese Wörter verbinde ich dann mit dem Thema, über das ich gerade nachdenke hier also das Thema Schreiben in einer kurzen Geschichte. Das kann dann so aussehen: Mein Freund Daniel wollte endlich seinen Roman über die Hexe Gisella und ihren schwarzen Raben Bardur zu Ende schreiben. Dazu schloss er sich in einem Kornspeicher ein, den er von einem alten Bauern gemietet hatte, legte seine alte Schreibmaschine auf einen Strohballen und dachte angestrengt darüber nach. Doch ihm fiel einfach nichts Gescheites ein. Und so zückte er sein Mobiltelefon, um sich mit jemandem zu 6

7 unterhalten. Doch so weit ab von der nächsten Ortschaft, hatte es keinen Empfang und weil es auch keinen Strom gab, würde wohl auch schon bald der Akku leer sein. So warf er das Ding in eine Ecke. Nichts als ein Häufchen nutzlosen Plastiks. Und plötzlich hatte er den rettenden Einfall und hackte wie wild auf die Tasten seiner Schreibmaschine ein. Eine solche Übung bringt viel. Sie bringt die Gedanken so weit auf Abwege, dass alle Blockaden gelöst werden und sie schafft es, dass Kopf, Hand und Herz ins Schreiben kommen. Wenn die Gedanken dann zum eigentlichen Thema zurückkehren, schreiben Sie von selbst weiter. Finden Sie auf einen Coach, der Ihrer Fantasie wieder neue Flügel verleiht. Einen Coach, der mit Ihnen neue Ideen entwickelt und mit Kreativitäsübungen neuen Schwung in Ihre Arbeit bringt. 7

8 Tipp Nr. 5 Schritt für Schritt zum Ziel Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf eine Fahrt durch ein Ihnen bislang unbekanntes Gebiet. Bevor Sie losfahren, würden Sie sich vermutlich eine Landkarte ansehen, Ihren Weg planen und erst, wenn Sie ausreichen sicher sind, dass Sie den richtigen Weg finden, würden Sie losfahren. Genauso ist es beim Schreiben eines Buches. Sie werden sich zunächst überlegen, wohin die Reise gehen soll. Was wollen Sie mit Ihrem Buch erreichen? Und wie kommen Sie an dieses Ziel? Wie führen Sie Ihre Leser an dieses Ziel? Daraus ergibt sich dann eine Landkarte. Eine Struktur, an die Sie sich halten. Das kann ein Inhaltsverzeichnis sein, ein Szenenplan oder Storyboard. Damit Sie und Ihre Leser unterwegs nicht verloren gehen, sollten Sie also den Weg genau planen. Das eigentliche Schreiben geht dann fast wie von selbst. Sie wissen immer, wie es weitergehen soll, auch wenn Sie einmal eine Pause brauchen. Solange Sie sich an Ihren Plan halten, kann nichts schief gehen. Gut oder gut? Mit hilfreichen Werkzeugen und genauen Karten steht Ihnen auf ein Fachmann zur Seite, der schon in diesem Gebiet unterwegs war und Sie auf sicheren Wegen führt. 8

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