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1 innotech Das Magazin Für des die Innovationsparks Technologieregion Wuhlheide Berlin Südost Berlin Oberschöneweide Stadtteil im Wandel A Changing District Interview mit Volkmar Strauch Interview with Volker Strauch Gewerblicher Rechtsschutz Commercial legal protection TGS das Technologiezentrum in Oberschöneweide TGS the Technology Center in Oberschöneweide SARROS GmbH Beratung und moderne IT-Lösungen für Kreditinstitute SARROS GmbH Consulting and Modern IT-Solutions for Credit Institutes sglux GmbH Ultraviolette Messsysteme sglux GmbH Ultraviolet measuring systems GreyLogix Automatisierungstechnik in PCS 7- Programmierung GreyLogix automation technology in PCS 7- programming Bi-Ber GmbH & Co KG Produktionsbegleitende Qualitätskontrollen Bi-Ber GmbH & Co KG production quality control Invent-Net Innovationsmanagement und methodische Unternehmensanalysen Invent-Net Innovation management and methodical company analyses

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3 E d i t o r i a l Oberschöneweide hat Zukunft Oberschöneweide has a future Die vorliegende Ausgabe 02/06 des Magazins»innotech«widmen wir dem Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (TGS) am Wirtschaftsstandort Oberschöneweide, deren einst hier angesiedelte Unternehmen einmal im wahrsten Sinne des Wortes Industriegeschichte geschrieben haben. Es ist nicht viel übrig geblieben von dieser Industrie und die Narben der Deindustriealisierung sind tief und unübersehbar. Mit der Schließung des Samsung-Werkes hat der letzte große Player den Standort verlassen und dennoch, Oberschöneweide hat Zukunft! Es sind viele Faktoren, die dafür sprechen. So genannte weiche Faktoren, wie die Lagegunst der noch erhaltenen wunderbaren Industriearchitektur und der Entwicklungsflächen an der Spree, das auch heute noch gültige stadtplanerische Gesamtkonzept von räumlich integrierten Funktionen des Arbeiten, Wohnen und der Freizeitgestaltung sind wichtige Zukunftsträger. Entscheidend werden aber die harten Faktoren, wie die konkreten Investitionsbedingungen, infrastrukturelle Voraussetzungen und das schlüssige wirtschaftliche Gesamtkonzept der regionalen Entwicklung die Perspektive von Oberschöneweide beeinflussen. Dafür kann die konsequente Weiterentwicklung vernetzter Standortangebote tragend sein, d.h. Angebote für innovative kleine und mittlere Unternehmen wie sie vom TGS unterbreitet werden, die Errichtung modernster Produktionsstätten im Hochtechnologiebereich auf den Entwicklungsflächen, wirtschaftsnahe Dienstleistungen, Ausbildungsstätten in umgenutzten Fabrikgebäuden bis hin zu Freiräumen für bildende und angewandte Kunst in ehemaligen Industriestätten. Die Ansiedlung der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft ist sicherlich ein entscheidender Impuls für die Gestaltung der Zukunft für Oberschöneweide als Teil der Technologieregion Berlin Südost. Davon werden insbesondere die Unternehmen im TGS und dem nahe gelegenen Innovationspark Wuhlheide profitieren. Unternehmerische Investitionspolitik orientiert sich nun einmal maßgeblich am regionalen Angebot hochqualifizierter Arbeitskräfte. Für Berlin insgesamt ist ein dringendes Erfordernis, dass der Wirtschaftsraum gerade den an den Hochschulen und Universitäten unserer Stadt ausgebildeten jungen Fachkadern Chancen für berufliche Entwicklung und Selbständigkeit bietet und die seit längerem anhaltende Tendenz der Abwanderung der»hochqualifizierten«endlich umgekehrt wird. Dazu bedarf es noch viel stärker klarer politischer Signale im Sinne des Bekenntnisses auch zu einer industriellen Zukunft dieser Stadt. Erst wenn maßgebliche Teile dessen, was hier erforscht und entwickelt wird, auch in der Region produziert wird, kann von einer innovativen zukunftssicheren Berliner Wirtschaft gesprochen werden. We dedicate this 02/06 edition of innotech magazine to the Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (TGS) at the Oberschöneweide economic site. The companies established here have truly written industrial history. Not much remains of this industry and the scars of deindustrialization are deep and noticeable. With the closing of the Samsung factory, the last big player has abandoned the site and yet, Oberschöneweide has a future! Many factors support this statement. So-called soft factors like the favorable location of the remaining, wonderful industrial architecture and the development areas along the Spree, the still valid overall city planning concept of spatially oriented functions like work, living, and recreation are important aspects for the future. But hard factors, such as the concrete investment conditions, infrastructural conditions, and the conclusive overall economic concept of the regional development, will have an important influence of the prospects of Oberschöneweide. The consistent further development of linked site offers can be fundamental for this, meaning offers for innovative small and midsized companies as made by TGS, the construction of modern production facilities in the area of high-technology in development, economic services, training sites in renovated factory buildings and free spaces for fine arts and applied arts in former industrial facilities. The establishment of the Fachhochschule für Technik und Wirtschaft is definitely a decisive impulse for ensuring the future of Oberschöneweide as part of the technology region Berlin southeast. The companies in the TGS and in the nearby Wuhlheide Innovation Park will especially profit from this. Entrepreneurial investment policy is largely oriented toward the regional supply of highly qualified employees. It is important for all of Berlin that the economic region especially offers chances for professional development and independence for young specialists being educated at colleges and universities of our city and that the ongoing tendency toward emigration of highly qualified employees is finally reversed. This requires much stronger, clearer political signals toward creating an industrial future for this city. The Berlin economy can only be referred to as innovative and secure when major portions of the things that are researched and developed in the region are also produced there. Prof. Dr.- Ing. Dietrich Reiblich Prof. Dr.- Ing. Dietrich Reiblich

4 I n n o T e c h 02 / 2006 Inhalt Content 03 Editorial Editorial 05 Oberschöneweide Stadtteil im Wandel A Changing District 06»...eine ermutigende Entwicklung...«Interview mit Volkmar Strauch...an encouraging development Ein Streifzug durch die Geschichte von Oberschöneweide A journey through the history of Oberschöneweide 10 Gewerblicher Rechtsschutz als Herausforderung für Technologieunternehmen Commercial legal protection as a challenge for technology companies 12 TGS Spreeknie das Technologiezentrum in Oberschöneweide TGS Spreeknie the Technology Center in Oberschöneweide 16 SARROS GmbH - Beratung und moderne IT-Lösungen für Kreditinstitute SARROS GmbH Consulting and Modern IT-Solutions for Credit Institutes 18 sglux GmbH Ultraviolette Messsysteme sglux GmbH Ultraviolet measuring systems 20 GreyLogix Automatisierungstechnik in PCS 7-Programmierung GreyLogix automation technology in PCS 7-programming 22 Bi-Ber GmbH & Co KG Produktionsbegleitende Qualitätskontrollen Bi-Ber GmbH & Co KG production quality control 24 Invent.Net GmbH Innovationsmanagement und methodische Unternehmensanalysen Invent.Net GmbH Innovation management and methodical company analyses A internationals Go-Turnier:»Go to Innovation«4th international Go tournament: Go to Innovation A11 Tegel A111 A14 A10 A115 Tempelhof A100 A113 B1 B 5 Innovationspark Wuhlheide Treptow Köpenick Impressum Imprint Innotech wird herausgegeben von der Innovationspark Wuhlheide Gesellschaft mbh, Köpenicker Straße 325, Berlin Redaktion Reimund Lepiorz Gestaltung Matthias Nichelmann, Bildmitte Büro für Gestaltung und Fotografie, Fotos Projektfoto Richter, außer Seite 6 (Archiv Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen), Seite 8 (Bildmitte Archiv für Gestaltung und Fotografie) Seite 17 (Archiv Sarros GmbH), Seite 21 (Archiv GreyLogix GmbH) Anschrift der Redaktion IMG mbh, Köpenicker Straße 325, Berlin, Tel: , Fax: , Druck Medialis Berlin, Oktober 2006 A2 A9 A10 Schönefeld A113 A13 A12

5 S e i t e 4 / Oberschöneweide Stadtteil im Wandel Oberschöneweide, einst Hauptsitz der AEG, war eine der bedeutendsten Industrieansiedlungen Europas. In der Elektrotechnik, der Elektronik, der Kabelfertigung und dem Transformatorenbau wurden Spitzenleistungen erbracht. Später war das Industrierevier betroffen von Kriegsschäden, Reparationsleistungen und Enteignung. Dennoch blieb der Standort auch in der DDR eines der wichtigsten Industriezentren im Südosten Berlins und überlebte sich schließlich quasi selbst. Mangels Investitionen und moderner Produktion brach das Revier ein. Mit der Wende kamen Abbau, Arbeitslosigkeit und die Frage, was aus all dem werden soll. Weil es Oberschöneweide wert ist, wurde bald wieder investiert. Die Wilhelminenhofstraße wurde für 30 Millionen Euro neu gestaltet und Industriehallen renoviert, die Infrastruktur ausgebaut wurde Oberschöneweide als Sanierungsgebiet ausgewiesen, 1999 entstand ein Quartiersmanagement. Nicht zuletzt knüpft das Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (TGS) ein Stückweit an das vergangene Renommee als Standort für innovative Technologien an. Die jüngste Entwicklung ist laut Senat» eines der wichtigsten Investitionsprojekte im Berliner Hochschulbau zu Beginn der 21. Jahrhunderts«. Das Spreeknie wird Wissenschaftsstandort, die ersten tausend Studenten sind angekommen und bis zum Jahre 2007 sollen weitere hinzukommen. Für die Unternehmen, eingeschlossen freilich derer im TGS, ist die Ansiedlung der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) ein großer Gewinn. Beabsichtigt ist, wie FHTW-Präsident Prof. Dr. Herbert Grüner sagte, unter anderem»die Zusammenarbeit mit der Industrie und Forschung (zu) stärken.«der Wandel des Bezirkes, gerade in wirtschaftlicher Hinsicht, ist damit zwar längst nicht abgeschlossen, aber mit dem Einzug der FHTW ist die Richtung zum integrierten Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort vorgegeben. Reimund Lepiorz Oberschöneweide A Changing District Oberschöneweide, once the headquarters of AEG, was one of the most important industrial sites in Europe. Top-class performance was achieved in electrical engineering, electronics, cable manufacturing, and transformer construction. Later, the industrial area was a victim of war damage, reparation payments, and expropriation. Nonetheless, the site still remained one of the most important industrial centers in the southeast part of Berlin in the GDR and then ultimately outlived its usefulness. Due to a lack of investments and modern production, the area collapsed. The fall of the wall brought dismantling, vacancy, unemployment, and the question of what was going to happen. Because Oberschöneweide is worth it, new investments were soon made. Wilhelminenhofstraße was redesigned for 30 million Euros. The infrastructure was expanded. The Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (TGS) continues the past renown as a site for innovative technologies. According to the governmental administration for city development, it is one of the most important investment projects in Berlin s university expansion at the beginning of the 21st century. Wilhelminenhof is now finally being converted to a scientific site, the first students have arrived in Oberschöneweide; the district is gaining status. For the existing companies, naturally also including the companies in the TGS, the establishment of the FHTW is a major asset. As FHTW-President Prof. Dr. Herbert Grüner stated, the plan is to increase cooperation with industry and research. The transformation of the district is far from finished however, especially from a commercial point of view. But the establishment of the FHTW is a step in the direction of an integrated economic and scientific site.

6 I n n o T e c h 02 / 2006 I n t e r v i e w»...eine ermutigende Entwicklung......an encouraging development...«volkmar Strauch absolvierte von 1962 bis 1966 ein Studium der Rechtswissenschaften in Marburg und in Kiel und schloss mit der ersten juristischen Staatsprüfung ab. Von 1966 bis 1970 erfolgte der juristische Vorbereitungsdienst mit Stationen in Plön, Kiel, Paris, London und Berlin und die zweite Juristische Staatsprüfung. Anschließend war er bis 1975 Wissenschaftlicher Hilfsreferent beim Bundeskartellamt, dann bis 1988 Leiter des Referats»Landeskartellbehörde, Verbraucherpolitik, Preispolitik, Öffentliches Auftragswesen bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin. Von Mai 1988 bis Januar 2002 war er Geschäftsführer im Geschäftsführungsbereich Planung, Umwelt, Recht, Finanzen der Industrie- und Handelskammer zu Berlin. Seit Januar 2002 ist Volkmar Strauch Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen. Volkmar Strauch studied law from 1962 to 1966 in Marburg and in Kiel and completed the first State Examination in Law. From 1966 to 1970, he was in the legal preparatory service and was stationed in Plön, Kiel, Paris, London, and Berlin and completed the second State Examination in Law. He was then the Scientific Assistant Head of Section at the Federal Cartel Office until 1975 and then until 1988 Head of the Section State Cartel Office, Consumer Policy, Price Policy, Public Procurement at the Governmental Administration for Economics, Berlin. From May 1988 to January 2002, he was the executive director in the management area of Planning, Environment, Law, and Finances of the Chamber of Industry and Commerce in Berlin. Since January of 2002, Volkmar Strauch has been the State Secretary in the Governmental Administration for Economics, Labor, and Women. Deutschland braucht einen Innovationsschub und ein besseres Klima für die Gründung und das Wachsen innovativer Unternehmen das hört man jetzt überall. Was bedeutet für Sie aktive Wirtschaftsförderung am Innovationsstandort Berlin? Wir brauchen die richtige Mischung folgender Instrumente: Bereitstellung der richtigen Infrastrukturfelder; der Innovationspark Wuhlheide ist Teil davon; wirtschaftliche Rahmenbedingungen und ein Verwaltungshandeln, das Verständnis für die Belange der Wirtschaft dokumentiert; Schaffung eines Klimas in der Stadt, in dem die Erhaltung und Bereitstellung von Arbeitsplätzen oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik ist; die finanzielle Förderung von Investitionen in Maschinen, vor allem aber in Köpfen, mit denen Wissen und damit Innovationen und damit wettbewerbsfähige Unternehmen geschaffen werden. Von den verschiedenen Förderprogrammen halte ich die wissensorientierten Förderprogramme für die wichtigsten; denn nur durch Wissensförderung können wir den Innovationsvorsprung erreichen, mit dem wir im Wettbewerb mithalten können. Aus dem Innovationspark Wuhlheide kam die Initiative zur»wuhlheider Erklärung«der Vertreter von KMU orientierten Wirtschaftsverbänden, mit der eine stärkere gesellschaftliche Aufmerksamkeit für die innovativen, technologieorientierten Klein- und mittleren Unternehmen angemahnt wird. Wie sehen Sie perspektivisch die Rolle dieser Unternehmen in der Berliner Germany needs a push of innovation and a better climate for the founding and growth of innovative companies you hear it everywhere you go. What does active economic promotion in the innovation site of Berlin mean to you Berlin? We need the right mixture of the following instruments: the provision of the correct infrastructure fields; the Wuhlheide Innovation Park is a part of this; economic conditions and administrative action that shows understanding for the needs of the economy; the creation of a climate in the city, in which maintaining and providing jobs is the utmost goal of the economic policy; financial sponsorship of investments in machines, but especially in specialists, which creates knowledge and thus innovations and thus competitive companies. Of the various sponsorship programs, I consider the knowledge-oriented sponsorship programs to be the most important; because we can only create an innovation lead that allows us to keep up with the competition by promoting knowledge. The Wuhlheide Innovation Park provided the initiative for the Wuhlheide Declaration by representatives of trade associations oriented toward small and mid-sized companies, which demands more societal attention for the innovative, technology-oriented Klein small and mid-sized companies. What do you think the future role of these companies will be in the Berlin economy, which is momentarily marked by more and more service branches?

7 S e i t e 6 / 7 Wirtschaft, die ja augenscheinlich immer stärker von den Dienstleistungsbranchen geprägt wird? Ich möchte den letzten Teil Ihrer Frage relativieren: Der Wissensanteil in unseren Produkten steigt ständig, und damit auch der Dienstleistungsanteil. Aber: Eine Vielzahl unserer Dienstleistungen ist direkt produktbezogen und hätte ohne eine industrielle Fertigung auch keine Basis. Es kommt hinzu, dass manche Dienstleistungen, die früher von produzierenden Unternehmen selbst erbracht und deshalb als IuK der industriellen Produktion angesehen wurden, nun in eigenständige Einheiten ausgelagert und damit auch statistisch zu Dienstleistungen werden. Aber nun zur eigentlichen Frage: Gerade im Ostteil der Stadt haben die kleinen und mittleren Unternehmen mit der Vereinigung an Bedeutung gewonnen. Neben vielen Neugründungen gab es eine Vielzahl von Ausgründungen aus den ehemaligen VEB und aus den Großforschungseinrichtungen. Nach einer aktuellen Studie von Prof. Klaus Semlinger sind im Ostteil der Stadt neun von zehn Betrieben erst nach 1991 gegründet worden. Diese können nach dieser Zeit noch nicht riesengroß sein, aber sie haben das Innovationspotenzial und die Flexibilität, um zu wachsen. Leider können sie noch nicht den Wegfall von Arbeitsplätzen in den Großbetrieben ausgleichen. Aber gerade in unseren Kompetenzfeldern Biotechnologie, Medizintechnik, IuK/Medien, Optische Technologien, Verkehrssystemtechnik und Gesundheitswirtschaft sehe ich eine ermutigende Entwicklung der Unternehmens- und Beschäftigtenzahlen. Die Wirtschaftsräume in Berlin entwickeln sich mit unterschiedlicher Dynamik. Oberschöneweide ist und bleibt wohl noch einige Zeit ein Problemstandort. Der Rückzug von SAMSUNG hat das Arbeitsplatzangebot in diesem traditionsreichen Industriegebiet weiter verringert. Wo sehen Sie die Perspektiven für Oberschöneweide? Oberschöneweide steckt mitten in einer Umbruchsituation. Mit der Konzentration der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Oberschöneweide gewinnt das Gebiet einen bedeutenden Impuls gerade für innovative Unternehmen. Die Nähe zu Adlershof und dem Innovationspark Wuhlheide sind für die Ansiedlung und den Erhalt dieser Unternehmen weitere wichtige Standortfaktoren. Die effiziente Verknüpfung von innovativen und wettbewerbsfähigen Industrieunternehmen mit dem Forschungspotenzial ist eines der Markenzeichen für die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in Berlin. Ziel des Landes Berlin ist die weitere Umstrukturierung des hundertjährigen Industriestandortes zu einem multifunktionalen Wirtschafts, Wissenschafts- und Kulturstandort. Es kommt darauf an, die sich entwickelnde Nutzungsmischung als eine Chance zur Dynamisierung und Stärkung von Oberschöneweide zu begreifen. Mit welchen Instrumentarien ist es der Berliner Wirtschaftsverwaltung möglich, den auch 16 Jahre nach der Wende nicht abgeschlossenen Strukturwandel in Oberschöneweide zu beschleunigen bzw. zu unterstützen? Neben den in meiner ersten Antwort genannten Instrumenten ist hier die Standortentscheidung für die FHTW eine wesentliche Maßnahme zur Gestaltung des Strukturwandels. Ferner kommt es darauf an, mit dem planungsrechtlichen Instrumentarium vorhandene Nutzungen zu erhalten und weitere Ansiedlungen zu erleichtern. Schließlich setzen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auch finanzielle Fördermittel ein. I would like to relativize the last part of your question: The amount of knowledge in our products is increasing constantly and therefore the amount of services as well. However: A number of our services are directly product-related and have no basis without industrial manufacturing. In addition, many services, which were performed by manufacturing companies themselves earlier and were therefore considered to be information and communication in industrial production, have now been shifted to independent units and are therefore considered to be services from a statistical point of view. But now to the real question: small and mid-sized companies have especially gained importance in the eastern part of the city after the reunification. In addition to many new company establishments, there were a number of enterprises formed from the former VEB and from the large research facilities. According to a current study by Prof. Klaus Semlinger, nine out of ten companies in the eastern part of the city were founded after These cannot be enormous after this period of time, but they have the innovation potential and flexibility to grow. Unfortunately, they cannot yet compensate for the loss of jobs in the large companies. But I especially see an encouraging development in company and employee numbers in our areas of expertise, biotechnology, medical technology, information and communication/ media, optical technologies, traffic system technology, and health economics. The economic areas in Berlin are developing with differing dynamics. Oberschöneweide is still a problem site and probably will be for some time. The withdrawal of SAMSUNG has further reduced the number of jobs in this historic industrial area. Where do you see potential in Oberschöneweide? Oberschöneweide is in the midst of a situation marked by radical change. The establishment of the Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Oberschöneweide gives the area an important impulse, especially for innovative companies. The proximity to Adlershof and the Wuhlheide Innovation Park are additional important site factors for establishing and maintaining these companies. The efficient linking of innovative and competitive industrial companies and research potential is one of the hallmarks for continuous economic development in Berlin. The goal of the state of Berlin is the continued restructuring of the century-old industrial site into a multifunctional economic, scientific, and cultural site. The important thing is to view the developing mixed use as a change for the vitalization and strengthening of Oberschöneweide. What instruments will make it possible for the Berlin Economic Administration to accelerate and support the structural change in Oberschöneweide, which is still not complete 16 years after the fall of the Berlin Wall? In addition to the instruments listed in my first answer, the decision to locate the FHTW there is a major factor for guiding the structural change. It is also important to maintain existing utilization by means of planning instruments and to make additional establishment of companies easier. Finally, we also utilize financial sponsorship money within the scope of our capabilities. Thank you for your time. Wir bedanken uns für das Gespräch.

8 I n n o T e c h 02 / 2006 Ein Streifzug durch die Geschichte von Oberschöneweide A journey through the history of Oberschöneweide Bevor Mitte des 19. Jahrhunderts die Randwanderung der Berliner Großindustrie begann, waren die idyllischen Ufer der Spree beliebte Ausflugsziele. Schon eine Generation später zog sich ein Industriegürtel fast flächendeckend vom heutigen Innenstadtring bis nach Köpenick am Wasser entlang. Wichtig waren der Großindustrie schiffbare Wasserwege, ausgebaute Schienennetze und Freiflächen mit Expansionspotential. Firmen wie die Actiengesellschaft für Anilinfabrikation, kurz Agfa oder die Textilfärberei von Wilhelm Spindler hatten ein enormes Verkehrsaufkommen und ihr Wasserverbrauch war nicht eben gering. Als Emil Rathenau, Gründer der AEG, 1892 ein rund Quadratmeter großes Gelände in Oberschöneweide erwarb, zählte die Gemeinde gerade 626 Einwohner. Quasi im Zeitraffer entstand hier, was man später gern die Wiege der deutschen Elektroindustrie oder ganz fortschrittbegeistert»electropolis«nannte: der Hauptsitz der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft nahm das Kabelwerk Oberspree seinen Betrieb auf, bereits 1897 das Drehstromkraftwerk Oberspree es war das größte seiner Art weltweit und Grundlage für die Energieversorgung der riesigen Industriekomplexe, die tausende von Arbeitern beschäftigten: die Deutsche Niles- Werkzeugmaschinen-Fabrik AG, die Neue Automobil Gesellschaft und rund 20 weitere Großbetriebe, rund ein Drittel davon gehörten zur Elektroindustrie. Binnen einer Generation stieg die Einwohnerzahl rasant an, zugleich entstand eine moderne Infrastruktur mit Straßenbahn, Kanalisation und Wohnquartieren nach gartenstädtischen Reformidealen für die Masse der AEG-Angestellten. Der renommierte Architekt Peter Behrens, von der AEG als künstlerischer Beirat verpflichtet, schuf eine bis heute beeindruckende Industriearchitektur. Entlang der Wilhelminenhofstraße sind zudem Bauten von Ernst Ziesel, Paul Tropp, Jean Krämer, Johannes Kraatz zu sehen. Mit Beginn des zweiten Weltkrieges erging es Oberschöneweide wie fast der gesamten Industrie an der Spree: die Produktion wurde auf Rüstungsindustrie und Kriegsgüter umgestellt, in den Betrieben waren Before Berlin s big industry began to migrate to the outskirts of the city in the middle of the 19th century, the idyllic banks of the Spree were popular excursion destinations. Just one generation later, an industrial belt stretched almost unbroken along the water from today s inner city ring to Köpenick. Navigable waterways, developed railway networks, and free space with expansion potential were important to big industry. Companies like the Actiengesellschaft für Anilinfabrikation, or Agfa for short, or the textile dye works of Wilhelm Spindler had an enormous amount of traffic and their water consumption was considerable. When Emil Rathenau, the founder of AEG, purchased around 92,000 square meters of property in Oberschöneweide in 1892, the community had just 626 inhabitants. In no time at all, what would later be called the cradle of the German electrical industry or enthusiastically Electropolis : the headquarters of the Allgemeine Elektricitäts- Gesellschaft, sprang up here. In 1898, the Kabelwerk Oberspree began operations and in 1897 the Drehstromkraftwerk Oberspree it was the largest of its kind in the world and the basis for the power supply of the giant industrial complexes, which employed thousands of workers: Deutsche Niles-Werkzeugmaschinen-Fabrik AG, Neue Automobil Gesellschaft, and around 20 other large companies, around one third of these were from the electrical industry. Within the span of a generation, the number of inhabitants of some towns increased twentyfold. At the same time, a modern infrastructure was created for the mass of the AEG-employees with streetcars, sewer systems, and living quarters designed according to garden city reform ideals. The renowned architect Peter Behrens, the artistic adviser of AEG, created industrial architecture that is still impressive today. One can also see buildings by Ernst Ziesel, Paul Tropp, Jean Krämer, and Johannes Kraatz along Wilhelminenhofstraße. With the beginning of the Second World War, Oberschöneweide met the same fate as almost all industry along the Spree: production was

9 S e i t e 8 / 9 tausende von Zwangsarbeitern beschäftigt. Obwohl die Anlagen während des zweiten Weltkrieges heftigen Bombenangriffen ausgesetzt waren, blieben Gewerbeprofil und Infrastruktur nach 1945 weitgehend erhalten. Es folgten Enteignung und Wiederaufbau. Nach Gründung der DDR war Oberschöneweide weiterhin eines der wichtigsten Industriezentren im Südosten Berlins. Hier konzentrierten sich drei führende Industriebetriebe, die zuglich an die Tradition der AEG anknüpften: das Kabelwerk Oberspree (KWO), das Transformatorenwerk Oberspree (TRO) und das Werk für Fernsehelektronik (WF). Den Marktveränderungen in Folge des Zusammenbruchs des sozialistischen Wirtschaftsraumes und den neuen Wettbewerbsbedingungen waren, mit Ausnahme der Bildröhrenfertigung im WF, die überalterten Produktionsstätten nicht gewachsen. Es kam zur Abwicklung mit dramatischen Einschnitten im Leben der Beschäftigten und der nahen Kiezstruktur. Tausende verloren ihren Arbeitsplatz, infrastrukturellen Probleme und Umweltschäden kamen zutage. Die Zeit der schwerindustriellen Großprojekte war passé. Dennoch: viel an Know-how aus den abgewickelten Großbetrieben steckt heute in neuen Unternehmen, die sich in Oberschöneweide oder auch dem Innovationspark Wuhlheide neu gegründet haben. Es wurde erneut investiert, gefördert, Großprojekte wie das TGS weisen heute auf ein neues Profil für den Standort hin: Es wird deutlich, dass der Schwerpunkt langfristig in einem integrierten Standort für Wirtschaft und Wissenschaft zu sehen ist. Nachdem 1994 ein erster Versuch, Teile der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) in den industriellen Gebäuden anzusiedeln, scheiterte, wird das Vorhaben mit Beschluss des Senates nach der Jahrtausendwende schließlich umgesetzt. Am 25. August 2006 übergab der Regierende Bürgermeister die Schlüssel für die ersten Gebäude zur Nutzung an die FHTW. Rund Studierende und 50 Professoren sind bereits in Oberschöneweide, bis zum Jahre 2009 lehren und forschen in den ehemaligen Industriegebäuden rund Studierende und 200 Professoren. Für Unternehmen am Standort bedeutet die Ansiedlung der FHTW natürlich auch die Chance auf eine intensive Zusammenarbeit mit den jeweiligen Instituten. Reimund Lepiorz converted to the armament industry and war goods, thousands of forced laborers worked in the factories. Although the facilities were subjected to serious bomb attacks during the Second World War, the commercial profile and infrastructure remained largely intact after This was followed by expropriation and the rebuilding. After the GDR was founded, Oberschöneweide was still one of the most important industrial centers in the southeast part of Berlin. Three leading industrial companies were located here, which continued the tradition of AEG: Kabelwerk Oberspree (KWO), Transformatorenwerk Oberspree (TRO), and Werk für Fernsehelektronik (WF). The outdated production facilities were no match for the market changes resulting from the collapse of the socialist economic area and the new competitive conditions, with the exception of picture tube manufacturing at WF. Liquidations took place with dramatic effects on the lives of the employees and the surrounding district structure. Thousands lost their jobs, infrastructural problems and environmental damage was discovered. The time of heavy industry large projects was over. But: much of the know-how from the liquidated large businesses is now present in new companies, which have been founded in Oberschöneweide or the Wuhlheide Innovation Park. Investments are being made, sponsorship programs are implemented, businesses are establishing themselves, large projects like the TGS point toward a new profile. It is becoming clear that the main focus over the long term must be on an integrated site for economics and science. After the first attempt in 1994 to move parts of the Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) into the industrial buildings failed, the plan is finally being implemented due to a resolution of the senate. On August 25, 2006, the governing mayor handed over the keys for the first buildings to the FHTW for its use. Around 1,000 students and 50 professors are already in Oberschöneweide. By the year 2009, around 6,000 students and 200 professors will be studying and conducting research in the former industrial buildings. For companies located there, the establishment of the FHTW naturally also means a chance for intense cooperation with the respective institutes. Reimund Lepiorz Campus Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie

10 I n n o T e c h 02 / 2006 Gewerblicher Rechtsschutz als Herausforderung Commercial legal protection as a challenge Auf dem Weg der modernen Industriestaaten zu wissensbasierten Gesellschaften spielt für die Unternehmen die Verfügbarkeit von klassischen Investitionsgütern, wie z.b. leistungsfähigen Maschinen, als Erfolgsfaktor eine immer geringere Rolle. Stattdessen treten neue Faktoren, wie technisches Know-how, Informationen über die Kunden u.v.m. in den Vordergrund, die sich unter dem Begriff»Geistiges Eigentum«(engl.:»Intellectual Property«, kurz»ip«) zusammenfassen lassen. Die Unternehmen müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um sich gegen einen Verlust ihres IP abzusichern. Wichtige Unternehmensinformationen können beispielsweise mit Hilfe von internen Sicherungstechniken und vertraglichen Vereinbarungen geheim gehalten werden, aber es gibt auch verschiedene Formen von staatlich gewährtem Schutz für geistiges Eigentum. Die wichtigsten Schutzformen sind der Urheberrechtschutz, der Markenschutz und der Patentschutz. Der Urheberrechtschutz dient vorzugsweise als Schutzform für schöpferische Werke, z.b. bei Softwareprogrammen; der Markenschutz hingegen schützt die Unverwechselbarkeit und damit die Wiedererkennung eines Produkts oder einer Dienstleistung. Im Wert einer Marke spiegelt sich der Erfolg der Marketingbemühungen eines Unternehmens wider; er kann einen wesentlichen Anteil des Unternehmens ausmachen. Experten schätzten beispielsweise im Jahr 2000 den Wert der Marke»Coca Cola«auf über 70 Mrd. US Dol- During the development of modern industrial states into knowledgebased societies, the availability of classic investment goods, such as high-performance machines, plays less and less of a role as a success factor for companies. Instead, new factors like technical know-how, information about the customer, etc. are moving into the foreground, which can be summed up under the term Intellectual Property, or IP for short). Companies must take special precautions to protect against the loss of their IP. Important company information can be kept confidential with the aid of internal security techniques and contractual agreements, for example, but there are also various forms of state protection for intellectual property. The most important forms of protection are copyright protection, trademark protection, and patent protection. Copyright protection serves primarily as a form of protection for creative works such as software programs. Trademark protection on the other hand protects the individuality and thus the recognition of a product or service. The value of a brand reflects the success of the marketing efforts of a company. It can make up a major part of the company. For example, experts estimated the value of the brand Coca Cola at more than 70 billion US dollars in the year For technology companies, it is particularly important to secure their competitive advantage due to technical innovations with patents. A granted patent is a chronologically limited, state monopoly, meaning that the owner of the patent can deny the manufacture, sale, and use of protected technical products by competitors within the scope of patent claims or demand the payment of licensing fees. Still, strategic action is required. It should especially be pointed out that in the case of foreign applications for small companies; a patent is usually only useful if the company is also able to defend the right of protection. If a dispute occurs, it pays to commission an experienced patent attorney to process the patent application from the very beginning. Technology companies should therefore not only check whether and to what extent they plan to register patents themselves, but also to what extent the company s business areas are affected by rights of protection of third parties after analyzing the patent situation. When developing an international patent strategy, one must them decide in which countries patent protection will be sought. The applicant of a patent has one year, the so-called priority year, to decided upon a so-called country program. During this year, it is possible to submit additional applications abroad when referring to the first patent application, whereas the original application date remains the priority date. In this manner, diversified patent portfolios can be created in a

11 S e i t e 1 0 / 11 lar. Für Technologieunternehmen ist es besonders wichtig, ihren Wettbewerbsvorteil durch technische Innovationen mit Patenten zu sichern. Ein erteiltes Patent ist ein zeitlich begrenztes, staatliches Monopol d. h. der Patentinhaber kann Wettbewerbern im Rahmen der Patentansprüche Herstellung, Verkauf und Nutzung geschützter technischer Produkte untersagen oder gegen Zahlung von Lizenzgebühren erlauben. Dennoch ist strategisches Handeln geboten. Insbesondere bei Auslandsanmeldungen bei kleinen Unternehmen sollte darauf hingewiesen werden, dass ein Patent i. d. R. nur dann Sinn macht, wenn das Unternehmen in der Lage ist, das Schutzrecht auch zu verteidigen. Spätestens im Streitfall zahlt es sich aus, von Beginn an einen erfahrenen Patentanwalt mit der Ausarbeitung der Patentanmeldung zu beauftragen. Technologieunternehmen sollten daher nicht nur prüfen, ob bzw. inwiefern sie selbst Patente anzumelden gedenken, sondern inwieweit die eigenen Geschäftsbereiche nach einer Analyse der Patentsituation durch Schutzrechte Dritter beeinträchtigt sind. Im Rahmen der Ausarbeitung einer internationalen Patentstrategie muss dann entschieden werden, in welchen Ländern Patentschutz angestrebt wird. Für die Entscheidung über ein so genanntes»länderprogramm«hat der Anmelder eines Patents zunächst ein Jahr, das so genannte Prioritätsjahr, Zeit. In diesem Jahr besteht die Möglichkeit, unter Bezugnahme auf die erste Patentanmeldung im Ausland weitere Anmeldungen einzureichen, wobei das ursprüngliche Anmeldedatum als»prioritätsdatum«erhalten bleibt. Auf diese Art und Weise können aus einer übersichtlichen Anzahl prioritätsbegründender Patentanmeldungen in kurzer Zeit diversifizierte Patentportfolios entstehen. Neben den Kosten darf bei einem anwachsenden Patentportfolio auch der administrative Aufwand nicht unterschätzt werden. Während dieses Problem in großen Unternehmen von eigenen Patentabteilungen bearbeitet wird, ergibt sich für kleine und mittelständische Unternehmen an dieser Stelle ein Dilemma. Einerseits stellen die Schutzrechte häufig einen erheblichen Anteil am Unternehmenswert dar, andererseits können und wollen sich diese Firmen (noch) keine eigene Patentabteilung leisten. Angesichts der hohen Bedeutung für den Unternehmenserfolg und der hohen Kosten ist es jedoch sinnvoll, wesentliche Informationen zu den eigenen Patenten ständig abrufbar zu haben. Dazu gehören neben den spezifischen Patentinformationen auch interne Daten über Kosten, um ein effektives Controlling und insbesondere eine Kostenplanung zu bewerkstelligen, sowie andere unter nehmensinterne Informationen, die eng mit den Patenten verknüpft sind, z. B. Daten zu Lizenzverträgen oder Erfinderdaten zur gesetzeskonformen Berechung der Erfindervergütung. Spätestens bei einer Due Diligence oder einem Teilverkauf von Patenten oder bei Lizenzverhandlungen machen sich Investitionen in einen professionellen Umgang mit gewerblichen Schutzrechten mit Hilfe von adäquaten Softwarelösungen bezahlt. Die im Frühjahr 2006 gegründete Serviva GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, mittelständische Technologieunternehmen bei der Professionalisierung im Umgang mit ihren Schutzrechten zu unterstützen. Serviva vertreibt spezielle Softwarelösungen zur Administration von Schutzrechten und unterstützt ihre Kunden in allen Fragen der Administration. Serviva sieht diese Leistungen, die unter dem Begriff»IP-Hosting«zusammengefasst werden sowie die speziellen Recherche dienstleistungen und das Beratungsangebot zu Fragen der Schutzrechtsvermarktung als ideale Ergänzung zur Arbeit der Patentanwälte. Der Geschäftsführer der Serviva GmbH, Dr. Lars Zanzig, steht Unternehmen im Innovationspark Wuhlheide und im TGS Spreeknie als freier Berater zur Verfügung. Siehe auch Seite14. Dr. Lars Zanzig, Geschäftsführer Serviva GmbH Executive Director Serviva GmbH short time from a clear number of priority-based patent applications. In addition to the costs, the effort should also not be underestimated with a growing patent portfolio. Whereas this problem is handled by dedicated patent departments in large companies, this results in a dilemma for small and midsized companies. On one hand, the rights of protection often represent a major portion of the value of the company. On the other, these companies cannot and (still) do not want to establish their own patent departments. In view of the importance for company success and the high costs, however, it is sensible to be able to constantly access important information about the company s own patent. In addition to specific patent information, this also includes internal data about costs, in order to perform effective controlling and especially cost planning, as well as other internal company information that is closely related to the patents, such as data on licensing agreements or inventor data for legal calculation of inventor remuneration. Investments in professional managing of commercial rights of protection with the aid of adequate software solutions really pay off during a Due Diligence or a partial sale of patents or during licensing negotiations. Serviva GmbH, which was founded in spring of 2006 has made it its goal to support mid-sized technology companies in professionalizing their handling of rights of protection. Serviva markets special software solutions for the administration of rights of protection and supports its customers in all matters of administration. Serviva considers these services, which can be collectively referred to with the term IP-Hosting, as well as special research services and a palette of services regarding marketing of rights of protection to be the ideal supplement to the work of patent attorneys. The executive director of Serviva GmbH, Dr. Lars Zanzig, is available to companies in the Wuhlheide Innovation Park and in TGS Spreeknie as a freelance consultant. See also page14. Kontakt: Serviva GmbH, Dr. Lars Zanzig,

12 I n n o T e c h 02 / 2006 TGS Spreeknie das Technologiezentrum in Oberschöneweide TGS Spreeknie the Technology Center in Oberschöneweide Das Technologie und Gründerzentrum am Spreeknie (TGS) knüpft in seinem Profil an die Tradition des technologieorientierten Standortes Oberschönweide an. Der hochmoderne Campus wurde in zwei Bauabschnitten Ende 1997 und Anfang 2000 errichtet. Mit ca qm Hauptnutzfläche gehört es zu den größeren Technologie- und Gründerzentren Deutschlands und bietet technologieorientierten Unternehmen und Existenzgründern ein breites Angebotspektrum für ihre spezialisierten Geschäftsfelder. Grundlage sind die gut ausgestatteten Gewerberäume. Sie sind vielfältig nutzbar und eignen sich für die Entwicklung, Produktion und technische Dienstleistungen. Multifunktions-, Labor- und Büroflächen werden gemäß den Anforderungen der Unternehmen flexibel vermietet. Die technische Infrastruktur ist selbstverständlich auf dem neuesten Stand, die notwendigen Verund Entsorgungssysteme sind vorgerüstet. Räume für Veranstaltungen, Seminare und Konferenzen gehören zum Infrastrukturangebot. Empfang, Büro- und Kommunikationsdienstleistungen sowie die individuelle Betreuung der Mieter durch das Center-Management runden das Bild des modernen Technologiecampus ab. The structure of the Technologie und Gründerzentrum am Spreeknie (TGS) builds on the tradition of the technology-oriented site of Oberschönweide. The highly modern campus was constructed in two construction steps at the end of 1997 and the beginning of With approx. 20,000 m² main usable area, it is one of the largest technology and founder s centers in Germany and offers technologyoriented companies and founders of companies a broad spectrum of services for their specialized business fields. Well-equipped business rooms are the basis of the center. They can be used in many ways and are suitable for development, production, and technical services. Multifunction, laboratory, and office spaces are flexibly rented in accordance with the requirements of the companies. The technical infrastructure is naturally state of the art, the necessary supply and disposal systems are already installed. The infrastructure palette includes rooms for events, seminars, and conferences. Reception, office, and communication services as well as the individual support of the lessees by the Center-Management round out the image of a modern technology campus.

13 S e i t e 1 2 / 1 3 Gut beraten Eine besondere Leistung stellt das qualifizierte Businesscoaching dar, das allen Unternehmen im Hause offen steht. Das TGS arbeitet derzeit mit drei hochqualifizierten Unternehmensberatern zusammen. Dr. Ing. Lars U. Zanzig, Dr. Michael Wallmeyer und Uwe Struck verfügen über langjährige Erfahrung mit Unternehmensgründungen und -finanzierung, im Aufbau neuer Geschäftsfelder und mit der Verwertung von Patentrechten, um nur einige Schwerpunkte zu nennen. Sie sind u.a. auch gelistete Berater des Technologie CoachingCenter Berlin. Dr. Wallmeyer ist zudem gelisteter Berater im High-Tech-Gründerfonds der Kreditanstalt für Wiederaufbau und Mitglied im Business-Angels-Club Berlin. Die drei Experten ergänzen sich in ihren Beratungsschwerpunkten und den von ihnen betreuten Branchen. Jedes Unternehmen im Hause kann eine kostenfreie Erstberatung in Anspruch nehmen. Geht der Beratungsbedarf darüber hinaus, wird ein Angebot unterbreitet und eine mögliche Förderung der Beratung geprüft. Das Management des TGS erleichtert damit gerade Unternehmensgründern den Einstieg in das Geschäftsleben. Existenzgründer haben so die Möglichkeit, ein Businessplancoaching in Anspruch zu nehmen, das bei Einzug in das TGS finanziell unterstützt wird. Handelt es sich um ein förderfähiges Unternehmen, bleibt diese Beratungsleistung letztlich kostenfrei. Sie können ferner im so genannten Gründerzimmer als Privatpersonen die Gründung ihres Unternehmens vorbereiten und zahlen für die Nutzung eines komplett ausgerüsteten Arbeitsplatzes 95 EUR pro Monat. Die maximale Nutzungsdauer beträgt für die angehenden Unternehmer ein halbes Jahr. Die Öffentlichkeitsarbeit des Hauses - in Publikationen, internen und externen Veranstaltungen ist darauf ausgerichtet, den Bekanntheitsgrad der im Hause etablierten Unternehmen in ihren jeweiligen Branchen zu steigern und Unternehmen zu fördern. Gleichzeitig ist das Management bemüht, Synergien durch Netzwerke branchenverwandten Unternehmen zu schaffen, um beispielsweise Vertriebswege zu bündeln oder administrative Dienste zu vereinfachen. Gut verbunden Ein wichtiger Standortfaktor ist die gute verkehrstechnische Anbindung. Der Berliner Senat hat bereits Mitte der neunziger Jahre das»planwerk Südost«beschlossen, in dem unter anderem auch die Verkehrsinfrastruktur innerhalb des Wirtschafts- Well-advised Qualified business coaching is a special service, which is available to all companies in the building. TGS is currently working with three highly qualified company advisers. Dr. Ing. Lars U. Zanzig, Dr. Michael Wallmeyer, and Uwe Struck have many years of experience with company founding and financing, in setting up new business fields, and in the exploitation of patent rights, just to name a few specialties. In addition, they are also listed advisers of the Technologie Coaching Center Berlin. Dr. Wallmeyer is also a listed adviser in the High-Tech-Gründerfond der Kreditanstalt für Wiederaufbau and a member of the Business-Angels-Club Berlin. The consulting focuses of the three experts and the branches that they support complement each other. Each company in the building can take advantage of a free initial consultation. If the need for advising extends beyond this, an offer will be made and possible sponsorship of the advising is investigated. The management of TGS thus makes it especially easy for company founders to get a start in business. Company founders have the opportunity to take advantage of business plan coaching, which is financially supported when they move into the TGS. If this is a company that is eligible for sponsorship, this advising service remains free of charge. In addition, they can prepare the founding of their company in the so-called founder s room as a private person and pay 95 EUR per month for the use of a completely equipped workplace. The maximum useful life is 6 months for the fledgling entrepreneur. The publicity work of the company in publications, internal and external events is oriented toward increasing the degree of recognition of the companies established in the building in their respective branches and promoting companies. At the same time, the management attempts to create synergies by means of networks of companies from related branches in order to bundle marketing pathways or simplify administrative services. Well-connected Good traffic connections are an important site factor. The Berlin Senate started the Planwerk Südost in the middle of the nineties, in which the traffic infrastructure within the industrial area of Treptow-Köpenick is focused on over the long term, among other things. Oberschöneweide is listed as a part of the southeast commercial development axis. This means that the district is particularly

14 I n n o T e c h 02 / 2006 raumes in Treptow-Köpenick langfristig angegangen wird. Oberschöneweide ist als Teil der gewerblichen Entwicklungsachse Südost ausgewiesen. Das heißt, dass dem Stadtteil schon wegen seiner zentralen Lage, der Schnittstelle zwischen Innenstadt und dem nahe gelegenen Großflughafen Schönefeld (BerlinBrandenburgInternational, BBI), eine besondere Bedeutung zukommt. Die künftige Planung der Verkehrsinfrastruktur ist darauf abgestimmt. Ein wichtiges Projekt ist die Verlängerung der Stadtautobahn A 110 und die Weiterführung durch die A 113 bis zum BBI. Der Bau der Ausfahrt Adlershof erfolgte bereits, der gesamte Streckenabschnitt in Richtung Berliner Ring ist bis 2007 anvisiert. Die weiteren Ausbauverbindungen führen den Verkehr vom Norden oder Süden besser an diese zentrale Verbindung heran. Vom Norden des Bezirks wird die so genannte Tangentiale Verbindung Ost (TVO) von der Wuhlheide über das Adlergestell zur A 113 führen. Von der Rummelsburger Bucht aus ist zudem die Südostverbindung über die Köpenicker Landstraße zur A 113 in Planung. Beide Trassen führen an Oberschöneweide vorbei und sorgen so für eine gute Anbindung an den Berliner Ring und die Innenstadt. Aber nicht nur die umgebende Verkehrsführung wird stetig verbessert. Nach Vorstellungen der Stadtplaner sollen sich die Stadtteile Ober- und Niederschöneweide künftig»über die Spree ins Gesicht blicken«. Der Kaisersteg, auf dessen Bau die Anwohner des Stadtteils gespannt warten, ist Teil der Planung. Zur Attraktivität des Umfeldes soll auch die Wasserlage beitragen. Die Wege zum und am Ufer in Verbindung mit neuen Anlegestellen werten den Standort auf. Reimund Lepiorz important, simply due to its central position and the interface between the inner city and the nearby large airport at Schönefeld (BerlinBrandenburgInternational). Future planning of the traffic infrastructure is based on this. The extension of the Stadtautobahn A 110 and the continuation by A 113 to the airport BerlinBrandenburgInternational (BBI) is an important project. The Adlershof exit has already been constructed and the entire route in the direction of the Berliner Ring is planned for Additional connections better channel the traffic from the north or south to this central connection. From the northern part of the district, the so-called Tangentiale Verbindung Ost (TVO) will stretch from Wuhlheide to the Adlergestell to the A 113. In addition, the southeast connection over the Köpenicker Landstraße to the A 113 is planned for traffic coming from the Rummelsburger Bucht. Both routes lead past Oberschöneweide and thus ensure good connections to the Berliner Ring and the inner city. But not just the surrounding traffic routes are being constantly improved. According to the ideas of the city planners, the districts of Oberschöneweide and Niederschöneweide will smile at us from across the Spree in the future. The Kaisersteg, whose completion is anxiously awaited by the inhabitants of the district, is a part of the planning. The riverside location will also contribute to the attractiveness of the surroundings. The paths to and along the banks of the river in conjunction with new berths add value to the location. Reimund Lepiorz Kontakt: SEK Stadtentwicklungsgesellschaft für Berlin-Köpenick mbh, Herr Neubauer, Tel.: , Ostendstraße 25 B, Berlin Beraterteam für Unternehmen im TGS Spreeknie und Innovationspark Wuhlheide Consultant team for companies in the TGS Spreeknie and Wuhlheide Innovation Park Dipl.-Ing. Uwe Struck Unternehmensberater, gelisteter Berater beim TCC Berlin und der Deutschen Ausgleichsbank, seine Beratungsschwerpunkte sind u.a. Finanzplanung, Businessplancoaching, Liquiditätsplanung und management. Graduate Engineer, Uwe Struck, management consultant, listed consultant with TCC Berlin and the Deutsche Ausgleichsbank, his consulting specialties are financial planning, business plan coaching, and liquidity planning and management, among others. Dr. Michael Wallmeyer Chemiker, beruflich Betriebswirt, gelisteter Berater für den High-Tech- Gründerfonds der KfW sowie das TCC, Mitglied im»business Angels Club Berlin«. Branchenpräferenzen: Biotechnologie, Biomedizin, Medizintechnik, Nanotechnik, Erneuerbare Energien / Strategie, Finanzierung, Business-Development. Dr. Michael Wallmeyer: chemist, graduate in business administration by profession, listed consultant for the High-Tech- Gründerfond of the KfW and the TCC, member in the Business Angels Club Berlin. Branch preferences: biotechnology, biomedicine, medical technology, nanotechnology, renewable energies/strategy, financing, business development. Dr. Lars Zanzig gelisteter Berater beim TCC Berlin, seine Beratungsschwerpunkte sind u. a. Strategie- und Businessplanung für tou, Geschäftsfeldaufbau, Projektmanagement an der Schnittstelle zur Finanzplanung, Technologiebewertung, Patent- und Lizenzstrategien, Lizenzverhandlungen Dr. Lars Zanzig, listed consultant with TCC Berlin, his consulting specialties are among other things strategy and business planning for tou, business field setup, project management at the interface between financial planning, technology evaluation, patent and licensing strategies, licensing negotiations

15 a n z e i g e N S e i t e 1 4 / 1 5 forschen, entwickeln & produzieren IM LABORGEBÄUDE DES INNOVATIONSPARK WUHLHEIDE BERLIN Für nur 6,50 EUR/qm zzgl. Betriebs- und Nebenkosten bieten wir Unternehmen mit Laborbetrieb neu errichtete Mietbereiche zu je 267 qm mit einem intelligenten Flächenmix aus Labor- und Labornebenflächen, Büros und Sanitärräumen zu Verfügung. Die bezugsfertigen Laborräume sind mit einer Grundlüftung ausgestattet, eine Vorhaltung von Möglichkeiten zur individuellen Nachrüstung von Lüftungs- und Klimatechnik sowie Erweiterungsmöglichkeiten vorhandener Installationen sind gegeben. Interesse? Für weitere Informationen und ein persönliches Mietangebot steht Ihnen die Liegenschaftsverwaltung gerne zur Verfügung! Innovationspark Wuhlheide Managementgesellschaft mbh Liegenschaftsverwaltung Köpenicker Straße 325, Berlin, Telefon: (030) ,

16 I n n o T e c h 02 / 2006 Beratung und moderne IT-Lösungen für Kreditinstitute Consulting and Modern IT-Solutions for Credit Institutes Sarros GmbH entwickelt IT-Lösungen für Selbstbedienungssysteme Sarros GmbH devolop IT-solutions for self-service management systems Geschäftsführer Oliver Sargatzky Executive Director Oliver Sargatzky 1997 gründeten Oliver Sargatzky und Stefan Roesler die SARROS GmbH. Sie starteten ihr Unternehmen mit dem Ziel, das deutsche Kreditgewerbe auf betriebswirtschaftlicher Ebene zu beraten und individuelle EDV-Lösungen zu entwickeln und konzentrierten sich relativ schnell auf einen der strategischen Kommunikations- und Vertriebskanäle der Banken und Sparkassen: den Bereich der Selbstbedienungsmedien (SB-Medien).»Selbstbedienungssysteme bei Kreditinstituten waren damals eine vernachlässigte Technologie«, so Sargatzky. Sie kamen zwar schon seit den achtziger Jahren zum Einsatz, waren aber weitgehend monofunktional ausgerichtet. Sargatzky studierte Betriebswirtschaftslehre und begann sein aktives Berufsleben bei einem der größten Kreditinstitute Deutschlands. Roesler absolvierte eine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann und arbeitete mehrere Jahre als Software-Entwickler und Projektleiter für eine Unternehmensberatungsgesellschaft. Sie brachten ihr gemeinsames Know-how ein und entwickelten so verschiedene webbasierte IT- Lösungen für SB- Medien, die herstellerunabhängig einsetzbar sind und unterschiedliche Prozesse intelligent unterstützen: witsb, witcl, witab, witco, witcs.»um den SB-Bereich kunden- und ertragsorientiert zu betreiben, ist die optimale Verfügbarkeit der Geräte besonders wichtig,«so Sargatzky. witsb hilft, die uneingeschränkte Betriebsbereitschaft der Oliver Sargatzky and Stefan Roesler founded SARROS GmbH in They started their company with the goal of advising the German credit industry on a business management level and developing individual EDP-solutions and concentrated relatively quickly on one of the strategic communication and marketing channels of banks and savings banks: the area of self-service management media (SB-Media). At the time, self-service management systems in credit institutes were a neglected technology, says Sargatzky. They had been used since the eighties, but were primarily monofunctional. Sargatzky studied business economics and began his active professional life at one of the largest credit institutes in Germany. Roesler completed his training as a data processing merchant and worked for several years as a software developer and project manager for a management consulting company. They combined their mutual know-how and developed various web-based IT- solutions for SB-media, which can be used regardless of manufacturer and intelligently support different processes: witsb, witcl, witab, witco, witcs. In order to operate the SB-area in a custom-oriented and profitoriented manner, optimum availability of the equipment is particularly important, states Sargatzky. witsb helps to ensure the unlimited operational readiness of the SB-equipment. Here, it delivers all relevant information for optimum equipment management both from an economic and operational-technical point of view, in real time, 24 hours a day, 7 days a week. witcl predicts the optimum supply time of the SB-devices and cashboxes with consideration of the money supplier rounds. This clearly reduces both filling costs as well as opportunity interest loss. With witab, the account reconciliation of SB-devices is automated. The solution collects the information from various data sources regarding individual turnover and optionally regarding supply, returns, and inventories. witab prepares the results of this reconciliation so that the user can recognize possible differences at a glance. The SB-area can only be practically controlled when all relevant information both on the cost and profit sides have been considered for each SB-device and this data is used for results-oriented planning. Real-time consideration of the data is particularly important, as this is the only way the deviations from desired conditions can be reacted

17 S e i t e 1 6 / 1 7 SB-Geräte zu gewährleisten. Dabei liefert es in Echtzeit, 24 Stunden, 7 Tage die Woche alle relevanten Informationen, um ein optimales Gerätemanagement sowohl aus betriebswirtschaftlicher als auch aus betrieblich-technischer Sicht zu ermöglichen. witcl prognostiziert den optimalen Versorgungszeitpunkt der SB-Geräte und Kassen unter Berücksichtigung der Geldversorger-Touren. Dies verringert spürbar sowohl die Befüllungskosten als auch den Opportunitätszinsverlust. Mit witab wird die Kontenabstimmung von SB-Geräten automatisiert. Die Lösung sammelt aus verschiedenen Datenquellen die Informationen über Einzelumsätze und optional über Versorgungen, Rückläufe sowie Bestände. witab bereitet die Ergebnisse dieser Abstimmung so auf, dass der Anwender mögliche Differenzen auf einen Blick erkennen kann. Der SB-Bereich kann nur dann sinnvoll gesteuert werden, wenn pro SB-Gerät alle relevanten Informationen sowohl auf Kosten- als auch auf Ertragsseite einbezogen werden, und diese Daten für eine ergebnisorientierte Planung genutzt werden. Besonders wichtig ist eine zeitnahe Betrachtung der Daten, denn nur so kann auf Abweichungen von Sollzuständen sofort reagiert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, um die Rentabilität der Geräte zu optimieren bzw. zu steigern. Hierfür hat die SARROS die Lösung witco entwickelt. Mit Hilfe der One-To-One-Marketing-Lösung witcs können Fremdund Eigenkunden auf effiziente und kostengünstige Weise gezielt und individuell angesprochen werden. Die Lösung verfolgt dabei das Ziel, uninteressante und unwillkommene Werbeeinblendungen in vom Kunden gern gesehene und als hilfreich empfundene Information zum rechten Zeitpunkt zu wandeln. SARROS beschäftigt heute um die 40 Mitarbeiter, mehrheitlich Softwareentwickler, die an der Weiterentwicklung der SARROS- Lösungen arbeiten. Neben Standardbereichen wie Vertrieb und Administration arbeiten bei dem Unternehmen auch Business Consultants, die u.a. eine strategische und konzeptionelle Beratung im Selbstbedienungsmanagement anbieten. SARROS arbeitet derzeit mit Banken im gesamten Bundesgebiet zusammen. Nächster Schritt ist für Sargatzky, seine Software und Dienstleistungen auch im europäischen Ausland zu etablieren. Reimund Lepiorz Probe am Testsystem (Bild oben) Projektbesprechung (Bild unten) sample on the test system (top) project meeting (bottom) to and countermeasures initiated in order to optimize or increase the profitability of the devices. SARROS developed the solution witco for this. With the aid of the One-To-One-Marketing-solution, witcs, customers can be targeted and individually addressed in an efficient and reasonably priced manner. The goal of the solution is to convert uninteresting and unwelcome advertising efforts into information that is welcome and helpful at the right time. SARROS now employs 40 workers, primarily software developers, who work on the further development of the SARROS-solutions. In addition to standard areas like marketing and administration, business consultants also work in the company, who offer strategic and planning advice in self-service management among other things. SAR- ROS is currently working with banks throughout the country. The next step is for Sargatzky to establish its software and services throughout Europe. Reimund Lepiorz Kontakt: SARROS GmbH, Tel.: ,

18 I n n o T e c h 02 / 2006 Ultraviolette Messsysteme Ultraviolet measuring systems sglux GmbH ist der UV-Spezialist für Berlin und Brandenburg Dr. Tilman Weiss, Gründer und Geschäftsführer Founder and Executive Director Die Region Berlin/Brandenburg ist bekannt für seine Vielzahl von kompetenten Unternehmen der optischer Technologien. Ultraviolette Messsysteme, das Spezialgebiet der sglux, bilden einen Teilbereich optischer Technologien sglux ist in der Region Universalanbieter für Leistungen und Produkte, die zur Erzeugung, Messung und Steuerung ultravioletter Strahlung benötigt werden. Es stellt für Kunden aus Wissenschaft und Gewerbe sämtliche Leistungen in diesem Segment her von der Photodiode bis zur kompletten Messanlage. Je nach Eignung kommen bei den kundespezifischen Messsystemen alle weltweit gängigen Chips zum Einsatz.»Unser umfassender wissenschaftlicher Hintergrund versetzt uns zudem in die Lage, auch komplexe Probleme im Zusammenhang mit UV-Strahlung zu lösen«, so Dr. Tilman Weiss, Gründer und Geschäftsführer der sglux GmbH. Durch die eigene Chipfertigung kommt der sglux auch auf dem globalen Markt eine gewisse Bedeutung zu.»wir sind mit unserem Produkt auf nahezu allen Märkten vertreten, auf denen mit UV-Licht gearbeitet wird«, so Dr. Weiss. Das Produkt der sglux ist ein Halbleiterchip, der in der Lage ist, ultraviolettes Licht zu messen und dann in einen elektrischen Strom umzuwandeln. Das besondere an dem Chip: er reagiert ausschließlich auf UV-Licht. Dr. Weiss bezeichnet sein Unternehmen deshalb gern als die kleinste Chipfabrik der Welt. Die Sechs-Mannsglux GmbH the UV-Specialist for Berlin and Brandenburg The Berlin/Brandenburg region is known for its multitude of competent companies in optical technologies. Ultraviolet measuring systems, the specialty of sglux, are a part of optical technologies. The company from Oberschöneweide is a universal provider in the region for services and products, which are necessary for the creation, measurement, and control of ultraviolet radiation. It provides all services in this segment for customers from science and industry from the photodiode to the complete measuring system. Depending upon suitability, all internationally common chips are used in the customer-specific measuring systems. «Our extensive scientific background allows us to solve complex problems in conjunction with UV-radiation, says to Dr. Tilman Weiss, founder and executive director of sglux GmbH. sglux gains a certain amount of importance on the global market due to the fact that it manufactures its own chips. We represented in nearly all markets in which UV-light is utilized with our product, explains Dr. Weiss. The product of sglux is a semiconductor chip that is able to measure ultraviolet light and then convert it into electrical current. What s so special about the chip? It reacts only to UV-light. Dr. Weiss therefore likes to refer to his company as the smallest chip manufacturer in the world. The six man factory produces about 10,000 UV-chips per month. That is about ten percent of the worldwide demand. The application spectrum for this special feature has expanded constantly in the last few years and is not only limited to scientific processing or production processes. In the consumer area, the chip is integrated into a sports watch by the from Hong Kong as a special feature and measures the current UV-radiation. The same manufacturer has equipped a weather station with the chip. Among other things, it is used in the food industry, in paint manufacturing, and in water and air purification to monitor the UV-exposure process. A mobile telephone by a large manufacturer will soon go into production with our application, says Dr. Weiss. An additional area of activity is microsystem technology. Together with Omega Semiconductor from Malaysia both investor and shareholder in sglux since 2005 the company from Oberschöneweide is offering array manufacturing. We consider ourselves to be a link between consumer and supplier markets in the region and Asia in the area of optical technologies and microsystem technology, Dr. Weiss relates.

19 S e i t e 1 8 / 1 9 Fabrik produziert pro Monat etwa UV-Chips. Das sind rund zehn Prozent des weltweiten Bedarfs. Das Anwendungsspektrum für diese Feature hat sich in den vergangenen Jahren stetig erweitert und ist nicht allein auf die wissenschaftliche Verarbeitung oder Produktionsprozesse beschränkt. Im Consumer-Bereich ist der Chip in einer Sportuhr des Herstellers Oregon Scientific aus Hongkong integriert und misst die aktuelle UV-Strahlung. Der gleiche Hersteller hat eine Wetterstation mit dem Chip bestückt. Zur Überwachung von UV- Belichtungsprozessen kommt er auch in der Lebensmittelindustrie, der Lackherstellung, bei der Wasser- und Luftreinigung zum Einsatz.»Demnächst geht ein Mobiltelefon eines großen Herstellers mit unserer Applikation in Serie«, so Dr. Weiss. Weiteres Aufgabenfeld ist die Mikrosystemtechnik. Mit der Omega Semiconductor aus Malaysia seit 2005 zugleich Investor und Gesellschafter der sglux bietet das Unternehmen die Arrayfertigung an.»wir sehen uns als Bindeglied zwischen Abnehmer- und Lieferantenmärkten der Region und Asien auf dem Gebiet der optischen Technologien und der Mikrosystemtechnik«, so Dr. Weiss. Ein Großteil der Kundschaft der bei sglux hergestellten Chips kommt aus China, Japan und Hongkong. Die Hemmschwelle, innovative Produkte einzusetzen sei dort nicht nur geringer als hierzulande. Es besteht auch ein großes Interesse am Ingenieurskönnen aus Deutschland. Die Technologie zur Herstellung des Chips im Sol-Gel-Verfahren hatten Dr. Tilman Weiss und Dr. Oliver Hilt in sechsjähriger Forschungsarbeit entwickelt. Sie ist mittlerweile patentiert. Bei dem nasschemischen Verfahren wird Titan in einer Matrix aus Tetra-Isopropyl-Titanat zusammen mit Hilfsstoffen in alkoholische Lösung gegeben. Ein elektrisch leitendes Glassubstrat wird von einem Automaten gegriffen, in die Lösung getaucht und mit definierter Geschwindigkeit herausgezogen. Danach wird das beschichtete Glassubstrat mittels einer aufgedampften dünnen Platin-Schicht zu einem Wafer mit Schottky-Diodenchips veredelt. Die Massenfertigung des Chips mit der Bezeichnung UV- Photodiode TW30SX läuft seit Zuvor durchlief das Produkt einen 24-monatigen Dauerbestrahlungstest, um seine Strahlenhärte unter Beweis zustellen. sglux ist bis heute das einzige Unternehmen, dass Photodioden auf diese Art und Weise herstellt.»das Verfahren ist nicht nur schnell, wenig aufwändig und damit sehr kostengünstig«, so Dr. Weiss. Für die Entwicklung erhielten die Erfinder im Jahre 2004 den Innovationspreis Berlin-Brandenburg. Reimund Lepiorz Innovation von sglux: Bildgebende Fluoreszenzanalyse von Schimmelbefall in der Lebensmittelindustrie (links) Dr. Oliver Hilt, Gründer und Geschäftsführer (rechts) Innovation of sglux: Photographic fluorescence analysis of fungal contamination in the food industry (left) Dr. Oliver Hilt Founder and Executive Director (right) A large portion of the consumers of the chips produced by sglux come from China, Japan, and Hong Kong. The level of inhibition against using innovative products is not only lower than here. There is also a great deal of interest in engineering feats from Germany. Dr. Tilman Weiss and Dr. Oliver Hilt developed the technology for the manufacture of the chip using the Sol-Gel-process after six years of research work. It is now patented. In the chemical wet process, titanium is added to a matrix of tetra-isopropyl-titanate together with accessory agents in an alcohol solution. An electrically conductive glass substrate is grasped by a machine, dipped into the solution, and pulled out at a defined speed. Then, the coated glass substrate is refined into a wafer with Schottky-diode chips by means of a vacuum-metallized thin platinum coating. The chips with the designation UV-Photodiode TW30SX have been mass produced since Previously, the product went through a 24-month constant radiation test in order to demonstrate its radiation resistance. sglux is still the only company to manufacture photodiodes in this manner. «The process is not only fast, it is also very simple in comparison with other manufacturing processes and therefore also very cheap, explains Dr. Weiss. The inventors received the Innovationspreis Berlin-Brandenburg in 2004 for this development. Reimund Lepiorz Kontakt: Sglux SolGel Technologies GmbH, Tel.: ,

20 I n n o T e c h 02 / 2006 Automatisierungstechnik in PCS 7-Programmierung Automation technology in PCS 7-programming GreyLogix GmbH ist der erste zertifiziere PCS 7 Spezialist Die GreyLogix GmbH wurde im April des Jahres 2000 von Gerd Witzel, Lars Malter und Sven Karsten in Flensburg gegründet. Aus dem Kleinunternehmen der drei Gesellschafter entstand binnen weniger Jahre ein mittelständischer Betrieb mit rund 180 Beschäftigten verteilt auf fünf Standorte im gesamten Bundesgebiet: Neben dem Stammsitz in Flensburg unterhält die GreyLogix Niederlassungen in Hamburg, Gelsenkirchen, Brunsbüttel und seit Februar 2006 auch im Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie in Berlin.»Ein wesentliches Argument für die Standortwahl ist die Nähe zu wichtigen Kunden im jeweiligen Bundesgebiet«, so Gunter Kretschmar, Leiter der Berliner Niederlassung. Das Kerngeschäft der GreyLogix GmbH ist die Planung, Projektierung und Realisierung von Automatisierungslösungen auf Basis von Siemens Simatic Produkten insbesondere für Anlagen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie der Energie- und Versorgungswirtschaft. Die besondere Stärke der GreyLogix GmbH liegt dabei in der Projektierung der Systeme Prozessleitsystem PCS 7, Simatic IT und MES. Die Programmierungen sind kundenspezifisch, das heißt:»die PCS 7-Programmierung ermöglicht im Gegensatz zu anderen Systemen ein offenes Leitsystem«, erklärt Kretschmar. Die Gunter Kretschmar, Leiter der Berliner Niederlassung. Manager of the Berlin Subsidiary GreyLogix GmbH) is the first certified PCS 7 specialist GreyLogix GmbH was founded in April of the year 2000 by Gerd Witzel, Lars Malter, and Sven Karsten in Flensburg. Within just a few years, the small company consisting of the three partners developed into a midsized company with around 180 employees in five sites throughout the country: In addition to the headquarters in Flensburg, Grey- Logix has subsidiaries in Hamburg, Gelsenkirchen, Brunsbüttel - and since February of 2006 also in the Technology and Founders Center of Spreeknie in Berlin. «An important argument for the site selection is the proximity to important customers in the respective area, says Gunter Kretschmar, Manager of the Berlin Subsidiary. The core business of GreyLogix GmbH is the planning, design, and implementation of automation solutions based on Siemens Simatic products especially for facilities in the food and consumables industry as well as the energy and supply industry. The main strength of GreyLogix GmbH is the planning of the following systems: process control system PCS 7, Simatic IT, and MES. Programming is customerspecific, meaning: «PCS 7-programming makes an open control system possible, in contrast to other systems, Kretschmar explains. The control and monitoring level are integrated, which makes is possible for the customer to work with the system as he wishes, to maintain it himself, and to also configure it independently, if necessary. This is a particularly customer-friendly solution, which ensures the transparency and continuity of the system. In addition, small applications can be implemented as easily as the automation of entire production facilities. It is worth mentioning that GreyLogix GmbH was named and certified by Siemens as the world s first PCS 7 specialist, and is therefore one of the largest PCS 7 partners of Siemens AG in the world today. The Berlin office deals solely with software development and programming. Systems are manufactured in the headquarters in Flensburg. «In addition to small volumes like the control technology for a sewage treatment plant in Münchhöfe near Friedrichshagen, we are currently working on a project for E.ON Ruhrgas AG, a gas transport station in Bunde on the Dutch border, says Gunter Kretschmar. The order volume in the last few years clearly shows that the demand for automation is continuously growing, especially in the energy sector. Operators are increasingly expanding the flexibility of their facilities, according

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