Wegweiser für ausländische Studierende

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1 Wegweiser für ausländische Studierende

2 0. Kontakt International Office Willkommensgruß des Präsidenten Geschichte und Struktur der IPU Berlin Studieren an der IPU Berlin Studium Praktische Hinweise Veranstaltungsformate Leistungsnachweise Bewertungssystem Studienangebot Bibliothek Studienberatung und Bewerbung Studienberatung Bewerbung Begrüßungsgeld Vor der Einreise Visaformalitäten für ein Studium in Deutschland Beantragung des Visums Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken Bewerberbestätigung/ Bewerbervisum Krankenversicherung Wohnungen in Berlin Studentenhotels Studentenwohnheime Freier Wohnungsmarkt

3 3.4 Nach der Einreise Anmeldung im Bürgeramt Krankenversicherung Einrichtung eines Bankkontos Rund ums Studium Der Internationale Studentenausweis (ISIC) Sprachtandems Vereine und Initiativen Berlin per Semesterticket Berlin per Fahrrad Einkaufen in Berlin Post Telefonieren Rundfunkbeitrag Wohngeld Hausrat- und Haftpflichtversicherungen Kino, Theater und Oper in Berlin Studentenreisebüros Studentische Nebentätigkeiten Arbeitsvermittlung durch die Heinzelmännchen Nach dem Studium Reintegration Aufenthalt in Deutschland nach dem Studium zur Arbeitssuche Stipendien Wichtige Ansprechpartner an der IPU Berlin

4 Der folgende Wegweiser wurde mit freundlicher Unterstützung des International Office der Humboldt Universität zu Berlin zusammengestellt. Herzlichen Dank! 4

5 0. Kontakt International Office International Psychoanalytic University Berlin International Office Stromstr. 1 D Berlin Website: International Office Carmen Scher Leitung berlin.de Silvia Dröge Sachbearbeitung berlin.de Stand: Mai 2015 Verfasser: Herr Philipp Seilern und das International Office 5

6 1. Willkommensgruß des Präsidenten Die International Psychoanalytic University Berlin legt erstmals eine Broschüre vor, mit der sie sich internationalen Interessenten als Ort des Lernens, Lehrens und Forschens vorstellt. Die Studien-, Lehr- und Forschungsangebote der IPU Berlin basieren auf psychoanalytischen Grundlagen und damit auf dem Wissen um die Bedeutung des Unbewussten für das Individuum, für Gruppen und Organisationen. Unbewusste Konflikte sind Grundlage psychischer Erkrankungen, die psychotherapeutisch mit Verfahren behandelt werden, die von der Psychoanalyse abgeleitet werden. Erkenntnisse der psychoanalytisch- fundierten Entwicklungspsychologie lehren, dass der Säugling schon sehr früh in der Lage ist, zwischen bekannt und unbekannt zu unterscheiden. Wenn er ausreichend sichere Beziehungserfahrungen verinnerlicht und Bindungen ausgebildet hat, kann er seiner Neugier folgen und sich dem Fremden zuwenden. Der Kontakt, der Vergleich und die Auseinandersetzung mit dem Unbekannten und Fremden sind Grundlage für weitere Entwicklung und Wachstum. Wird das Unbekannte gemieden, ist kein Fortschritt möglich. Diese Erkenntnisse sind Grundlage der internationalen Orientierung der IPU Berlin. Die Begegnung mit Studierenden, Dozenten und Forschern aus anderen Ländern erweitert unseren Horizont und ist elementar für unsere Weiterentwicklung. Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte, in der von unserem Land unermessliches Leid verursacht wurde und der jahrzehntelangen Teilung unseres Landes wissen wir besonders anzuerkennen und zu schätzen, wenn ausländische Studierende und Dozenten sich für eine Kooperation mit unserer Universität in Berlin interessieren. Wir haben die folgende Broschüre zusammengestellt, um Interessenten an die IPU Berlin einzuladen, sie für unsere Einrichtung zu interessieren und mit unseren Gegebenheiten und Möglichkeiten vertraut zu machen. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie demnächst an der IPU Berlin in Deutschlands faszinierenden, pulsierenden Hauptstadt willkommen heißen und sind dankbar und stolz, wenn wir Ihre Gastgeber sein dürfen. Prof. Dr. Martin Teising 6

7 2. Geschichte und Struktur der IPU Berlin Die IPU Berlin wurde am durch die zuständige Berliner Senatsverwaltung staatlich anerkannt. Am erhielt die Universität die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat. Im Wintersemester 2009/2010 wurde der Lehrbetrieb mit insgesamt 71 Studenten im Voll- bzw. Teilzeit Master der Psychologie aufgenommen. Der Bachelor der Psychologie ist seit dem Wintersemester 2010/11 studierbar. Insgesamt waren 75 Studierende im Bachelorstudiengang eingeschrieben (erstes Fachsemester und Einstufungen in höhere Semester). Seit Herbst 2012 werden zudem das Masterstudium der Psychoanalytischen Kulturwissenschaften sowie ein Promotionskolleg in Kollaboration mit der Humboldt Universität angeboten. Schließlich nahmen noch der Masterstudiengang der Integrierten Versorgung psychotisch erkrankter Menschen im Sommer 2013 sowie der Masterstudiengang Organisational Studies im Sommer 2015 den Lehrbetrieb auf. Aktuell zählt die IPU Berlin rund 600 Studierende. Die Struktur der IPU Berlin: Die IPU Berlin beschäftigt insgesamt über 30 Professorinnen, Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) in Lehre bzw. Forschung. Weiterhin sind derzeit rund 40 Lehrbeauftragte und durchschnittlich 16 Personen im administrativen oder technischen Bereich für die IPU Berlin tätig. 7

8 Seit der Gründung wurden Dozenten der IPU Berlin bereits mehrfach ausgezeichnet: Prof. Dr. Benigna Gerisch wurde für das psychoanalytische Verständnis der Suizidalität bei Frauen im Jahr 2000 mit dem Nachwuchspreis der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung ausgezeichnet wurde Prof. Dr. Teising mit dem Hans- Rost- Preis der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention ausgezeichnet. Frau Prof. Dr. Dr. Dorothea Huber wurde gemeinsam mit Dr. Günther Klug mit dem Heigl- Preis 2013 ausgezeichnet. Der Heigl- Preis ist mit Euro ,- ausgestattet und damit die höchstdotierte Auszeichnung im Bereich der deutschsprachigen Psychotherapie- Forschung. Schließlich wurde auch die Stiftung zur Förderung der universitären Psychoanalyse mit ihrer Vorsitzenden, Frau Prof. Dr. Rohde- Dachser, von der Deutschen Universitätsstiftung als Wissenschaftsstiftung des Jahres 2014 ausgezeichnet. Frau Prof. Dr. Annette Streeck- Fischer wurde für ihre gemeinsam mit Dr. Salzer aus Göttingen durchgeführte Studie Psychodynamic therapy for adolescents suffering from comorbid disorders of conduct and emotions in an inpatient setting: a randomized controlled trial mit dem Heigl- Preis 2014 ausgezeichnet. Prof. Dr. Dr. Horst Kächele ist Preisträger des Distinguished Research Career Award 2014 der Society for Psychotherapy Research (SPR). Nach Adolph- Ernst Meyer, der den Preis 1992 verliehen bekam, ist Prof. Kächele erst der zweite Preisträger, der aus einem nicht anglo- amerikanischen Land stammt. Prof. Dr. Dr. Horst Kächele wird außerdem der Preis der Dr. Margrit Egnér- Stiftung 2015 verliehen. Die Preissumme in Höhe von Euro ,- wurde für besondere Leistungen auf dem Gebiet der anthropologischen und humanistischen Psychologie unter Einschluss der Philosophie und Medizin verliehen. Horst Kächele wurde für sein Lebenswerk geehrt, das Menschen mit seelischen Nöten in den Mittelpunkt stellt und zu einer humaneren Welt beiträgt. 8

9 3. Studieren an der IPU Berlin Die IPU Berlin ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Berlin. Seit der Aufnahme des Lehrbetriebs im Jahre 2009 schließt sie mit einem psychoanalytisch ausgerichteten Angebot eine Lücke, die durch die einseitig, überwiegend naturwissenschaftlich ausgerichteten Studiengänge der akademischen Psychologie entstanden ist. In den Studiengängen Bachelor und Master Psychologie, Master Psychoanalytische Kulturwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Integrierte Versorgung psychotisch erkrankter Menschen und Organisational Studies lernen die Studierenden, wie menschliche Subjekte sich in gesellschaftlichen Kontexten entwickeln, wie sie ihre Umwelt gestalten, wie sie unter ungünstigen Bedingungen seelisch erkranken und wie sie mit psychologischen Mitteln in einem förderlichen Beziehungsverhältnis wieder gesund werden können. Das Wechselverhältnis von Theoriebildung einerseits und Anwendung andererseits soll sich im Studium widerspiegeln: Die Studierenden erfahren in engem Kontakt zur Praxis, wie psychologische Konzepte aus der praktischen Bewältigung konkreter Problemstellungen hervorgingen und wieder in sie hineinwirken. Im Bereich der Forschung leistet die IPU Berlin einen Beitrag zur weiteren Erforschung intraindividueller und interpersoneller psychischer Prozesse und trägt damit zu einer Verbesserung des zwischen- menschlichen Miteinanders in unserer Gesellschaft bei. Dazu ist es notwendig, unterschiedliche Forschungsmethoden einzusetzen und in nationalen und internationalen Forschungsnetzwerken anzuwenden. Es sollen psychologische, psychotherapeutische aber auch kulturwissenschaftliche Bedingungen insbesondere unbewusster Prozesse erforscht werden. Die Forschungsergebnisse werden eng mit der Lehre verknüpft, wo möglich, werden Studierende auch in Forschungsaufgaben einbezogen. Die IPU Berlin bietet strukturierte und zertifizierte Weiterbildungsangebote an, die fachlich an die Studiengänge anschließen und diese ergänzen. Die psychotherapeutische Hochschul- und Forschungsambulanz bietet Patienten diagnostische und psychotherapeutische Leistungen unterschiedlicher Therapieformen, insbesondere bei Persönlichkeitsstörungen, an. Studierende der IPU Berlin können über Hospitationen oder Mitwirkung an diagnostischen Verfahren erste Eindrücke und Erfahrungen in diesem Praxisfeld erwerben. 9

10 Auf öffentlichen Veranstaltungen wie Ringvorlesungen und Tagungen werden die Aktivitäten und Themenfelder der IPU Berlin der Öffentlichkeit präsentiert. Zahlreiche wissenschaftliche Fachtagungen dienen dem wissenschaftlichen Austausch. Organisationen und Interessenten im lokalen oder inhaltlichen Umfeld können Räume der IPU Berlin für ihre eigenen Veranstaltungen nutzen. Das Studium an der IPU Berlin beinhaltet je nach Studiengang 180 ECTS- Punkte in einer Regelstudienzeit von 3 Jahren (z.b.: BA- Psychologie) bzw. 120 ECTS- Punkte in einer Regelstudienzeit von 2 Jahren (z.b.: MA- Psychologie). Das Studium kann auch berufsbegleitend absolviert werden und teilt sich in diesem Fall in 8 Semester bzw. 4 Jahre bei 120 ECTS- Punkten (z.b.: MA- Psychoanalytische Kulturwissenschaften) auf. 3.1 Studium Praktische Hinweise Die Semesterwochenstunde - SWS Damit wird die Dauer von Lehrveranstaltungen ausgewiesen. Als eine SWS ist eine Stunde Lehre pro Woche während der Vorlesungszeit des jeweiligen Semesters zu verstehen. Eine akademische Stunde entspricht dabei 45 Minuten. In der Regel finden die Lehrveranstaltungen wöchentlich zweistündig statt. Das akademische Viertel - c.t. Nach deutschem akademischen Brauch werden die Anfangszeiten der Lehrveranstaltungen cum tempore (c.t.) angekündigt. Dies bedeutet, dass die Seminare und Vorlesungen 15 Minuten später beginnen und Sie genügend Zeit haben die Seminarräume zu wechseln Veranstaltungsformate Die Bachelor- und Masterstudiengänge setzen sich nicht aus einzelnen Lehrveranstaltungen zusammen, sondern aus unterschiedlichen Modulen. Module beinhalten meist Vorlesungen (VL), Seminare (SE), Übungen (Ü), Tutorien (T) und Praxisseminare (PS). 10

11 Vorlesung In der Vorlesung, der klassischen Veranstaltung der Universität, trägt der Professor oder der Lehrbeauftragte den Lehrstoff vor, die Studierenden machen sich Notizen und arbeiten das behandelte Thema zu Hause nach. Zusätzlich werden Vertiefungsveranstaltungen zur Vorlesung angeboten. In vielen Fächern wird der Stoff der Vorlesungen in Tutorien (T) besprochen. Das Wissen kann auch in Übungsaufgaben (Ü) angewandt und vertieft oder im Zuge von Praxisseminaren (PS) durch Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens erprobt werden. Seminare In Seminaren werden Lerninhalte gemeinsam von Dozenten und Studierenden erarbeitet. Es werden wissenschaftliche Kenntnisse und Arbeitsmethoden an ausgewählten Themen vermittelt. Studierende werden am Beispiel der entsprechenden Themenbereiche zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten angeleitet. In vielen Fächern halten die Studierenden im Seminar Referate, die im Anschluss diskutiert werden Leistungsnachweise Im CampusNet der IPU (siehe 3.2.2) können die Beschreibungen der Module, die Noten sowie die ECTS- Punkte, die erworben werden können, eingesehen werden. Module sind thematisch und zeitlich in sich geschlossene Studieneinheiten, die mit ECTS- Punkten versehen sind. Die Leistungsnachweise setzen sich je nach Modul aus Hausarbeiten, Referaten oder Klausuren zusammen. Hausarbeiten Hausarbeiten sind schriftliche Ausarbeitungen zu einem abgesprochenen Thema. In der Regel haben Hausarbeiten im Bachelorstudiengang einen Umfang zwischen Seiten (A4), im Masterstudiengang können sie bis zu Seiten (A4) lang sein. Formale Standards für Hausarbeiten, bspw. der HU Berlin, können über diesen Link eingesehen werden. Referate Das Referat ist ein mündlicher Vortrag von Studierenden über ein vorher besprochenes Thema während des Seminars. Dauer und Umfang des Referats werden von der jeweiligen Lehrkraft festgelegt. Die Referatsthemen werden oft in den ersten Wochen der Veranstaltung vergeben. 11

12 Klausuren Klausuren sind schriftliche Prüfungen, die im Bachelor Studiengang Psychologie oftmals den Abschluss einer Vorlesung bilden. Je nach Studienfach variiert die Länge der Klausur von 30 Minuten bis zu 2 Stunden. Teilnahmeverpflichtungen Studierende müssen sich für die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen rechtzeitig anmelden und, soweit dies für den Leistungsnachweis erforderlich ist, regelmäßig an der Lehrveranstaltung teilnehmen. Eine regelmäßige Teilnahme liegt vor, wenn mindestens 80 % der angebotenen Stunden besucht wurden. Fehlen Studierende häufiger, kann die verantwortliche Lehrkraft mit Rücksicht auf das versäumte Pensum eine angemessene Ersatzleistung vereinbaren Bewertungssystem Für die Bewertung von Prüfungsleistungen in modularisierten und mit einem Leistungspunktesystem versehenen Studiengängen gilt unter Verwendung des deutschen Notenwertes (1; 2; 3; 4; 5) und der deutschen Bezeichnung die folgende Notenskala: ECTS- Grade Deutscher Notenwert ECTS- Definition Deutsche Bezeichnung A 1,0 1,5 Excellent Hervorragend B 1,6 2,0 Very Good Sehr gut C 2,1 3,0 Good Gut D 3,1 3,5 Satisfactory Befriedigend E 3,6 4,0 Sufficient Ausreichend F 4,1 5,0 Fail Nicht bestanden Zur differenzierten Bewertung ist eine Notenskala mit folgenden Abstufungen zu verwenden: 1,0; 1,3; 1,7; 2,0; 2,3; 2,7; 3,0; 3,3; 3,7; 4,0. Unterhalb der 4,0 sind Prüfungsleistungen als nicht bestanden zu bewerten. Die Gesamtnote für den jeweiligen Studienabschluss wird aus allen benoteten Modulprüfungen ermittelt. Die Modulnoten werden bei dieser Berechnung durch die jeweiligen ECTS- Punkte gewichtet. Das Notenmittel wird auf die erste Dezimalstelle unter Vernachlässigung der weiteren Stellen gerundet. 12

13 Studienabschluss Voraussetzungen für den Studienabschluss sind, dass 1. die in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung geforderten Leistungen nachgewiesen werden und 2. die Abschlussarbeit an der IPU Berlin oder einer mit einem entsprechenden Kooperationsvertrag assoziierten Universität erbracht wurde. Aufgrund der bestandenen Prüfung erhalten die Absolventen und Absolventinnen ein Zeugnis, eine Urkunde sowie ein Diploma Supplement (letzteres in englischer Sprache, auf Antrag auch in deutscher Sprache) Studienangebot I. Studiengang BA Psychologie Der Studiengang BA Psychologie an der IPU Berlin vermittelt die Psychologie als eine Wissenschaft, die den Menschen als soziales und kulturelles Wesen abbildet. Die Studierenden des BA Psychologie lernen, wie menschliche Subjekte sich in sozialen und gesellschaftlichen Kontexten entwickeln, wie sie ihre Umwelt gestalten, wie sie unter ungünstigen Bedingungen seelisch erkranken und wie sie mit psychologischen Mitteln in einem förderlichen Beziehungsverhältnis wieder gesund werden können. Psychoanalytische Psychologie wurde in der Praxis entwickelt, und sie muss sich in der Anwendung bewähren. Das Wechselverhältnis von Theoriebildung einerseits und Anwendung andererseits soll sich im Studium widerspiegeln: Die Studierenden erfahren in engem Kontakt zur Praxis, wie psychologische Konzepte aus der praktischen Bewältigung konkreter Problemstellungen hervorgingen und wieder in sie hineinwirken. Sehr wichtig ist es, dass die Absolventen und Absolventinnen dieses Studienganges befähigt sein werden, selbständig psychologisch zu arbeiten; insofern soll der BA Psychologie an der IPU Berlin für den Beruf des Psychologen nachhaltig qualifizieren. Der Studiengang ist vom Berliner Senat genehmigt und bis 2017 offiziell akkreditiert. Aufbau und Gliederung Der BA Psychologie ist auf 6 Semester eines Vollzeitstudiums mit 180 ECTS- Punkten angelegt. Der Lehrplan umfasst sowohl die klassischen psychologischen Fächer wie Allgemeine Psychologie, Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie und empirische Methoden, als auch Biopsychologie und Neurokognitive Psychologie sowie Arbeits- und Organisationspsychologie. Die klinischen Fächer mit Differentieller Psychologie, Diagnostik sowie Theorie und Methoden psychologischer Intervention bilden einen Schwerpunkt dieses Studiums, denn erfahrungsgemäß arbeiten die meisten Absolventen psychologischer Studiengänge auf dem 13

14 Feld der Beratung oder Psychotherapie. Hinzu kommt ein affiner Bereich mit Lehrangeboten aus benachbarten Wissenschaften. Außerdem sollen die Studierenden ein Berufspraktikum absolvieren. Ziele Absolventen des BA Psychologie werden in den zahlreichen Feldern der Angewandten Psychologie kompetent und selbstverantwortlich arbeiten können. Sie sollen befähigt sein, wissenschaftliche Forschungsergebnisse der Psychologie kritisch zu beurteilen und für ihr Handeln zu verwerten. Selbstverständlich können die Absolventen dieses Studienganges ein Masterstudium Psychologie anschließen. Die Absolventen des Bachelorstudienganges erfüllen die Voraussetzungen für einen späteren Zugang zur Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten bzw. zur Psychologischen Psychotherapeutin nach deutscher Rechtslage. Studienbewerber(innen) Der Bachelorstudiengang Psychologie wird auch jeweils zum Wintersemester angeboten. Bewerbungen können ab dem 20. April 2015 eingereicht werden. Grundvoraussetzung für die Bewerbung ist die Allgemeine Hochschulreife (i. d. R. das Abitur). Ferner ermöglicht der 11 des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) den Zugang über eine fachgebundene Hochschulreife. Die IPU Berlin führt ein persönliches Auswahlverfahren mit Bewerbungsgesprächen mit jedem Bewerber dieses Studienganges durch. Eine Immatrikulation in ein höheres Semester nach 23a BerlHG ist möglich, wenn Studienleistungen nachgewiesen werden, die im Umfang und in der thematischen Ausrichtung denen des BA Studiengangs Psychologie an der IPU Berlin hinreichend ähnlich sind. Auch Kompetenzen, die außerhalb einer Hochschule erworben wurden, können angerechnet werden. Eine Anerkennung der Vorleistungen nimmt die Prüfungskommission (Vorsitz Prof. Dr. Stürmer) vor. Die Immatrikulation in ein höheres Semester kann mit der Auflage verbunden werden, Brückenkurse, die mit einer Einstufungsprüfung abschließen, zu belegen. Für das Bewerbungsverfahren gilt: Die Hochschulleitung behält sich vor, eine Bewerbung zurückzustellen oder abzulehnen. Bei dieser Entscheidung berücksichtigt sie den Gesamteindruck einer Bewerbung: Die Abiturnote, die Berufswahlmotivation, die Interessen des Bewerbers/der Bewerberin und ggf. seine/ihre Vorerfahrungen und soziales Engagement. Die Mehrzahl der Bewerberinnen und Bewerber wird zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dieses wird protokolliert und mündet in eine Empfehlung an die Hochschulleitung, die Bewerberin bzw. den Bewerber zuzulassen oder abzulehnen. 14

15 Zertifikat Psychodynamische Gesprächsführung Über die grundständigen Lehrinhalte des Bachelorstudienganges hinaus können IPU- Studierende das Zertifikat Psychodynamische Gesprächsführung erwerben, das verliehen wird, wenn Studierenden eine Blockwoche Supervidierte Gesprächsführung absolvieren, die im März 2016 erstmals angeboten wird sowie folgende zum Studium gehörende Regelleistungen erbracht haben: - Übungen Praxis der klinischen Psychologie und Grundlagen der klinischen Psychologie in Modul 7 - Vorlesung Einführung in Intervention in Modul 9 - Praxisseminar Basiskompetenzen psychologischer Intervention und Beratung in Modul 9 - Seminar Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Präsentieren und Kommunizieren in Modul 12 - Englischkurs, in dem psychologisch- psychoanalytisches Fachenglisch von einem qualifizierten Native Speaker vermittelt wird Das Zertifikat Psychodynamische Gesprächsführung und der Erwerb fachspezifischer Englischkenntnisse sind zusätzlich und kostenfrei zu belegende Studienbestandteile, die die Berufsaussichten IPU- Studierender bereits mit einem Bachelorabschluss verbessern. Kosten (Stand: Sommersemester Preise unterliegen jährlichen Anpassungen.) Für die Zahlung der Studiengebühren können Studierende zwischen drei verschiedenen Zahlungsformen wählen: - monatlich: Euro 820,- - pro Semester: Euro 4.750,- - Gesamte Studiengebühr im Voraus: Euro ,- Zusätzlich kommen für alle Studierenden (Vollzeit) zurzeit Euro 279,10 pro Semester dazu, wodurch Studierende die Leistungen des Studentenwerks nutzen können. Darin enthalten ist auch das Semesterticket, das zur Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin berechtigt. Zu beachten ist, dass sich die Semestergebühr pro Semester ändern kann. Exemplarischer Studienverlauf Der exemplarische Studienverlauf des BA Psychologie eingesehen werden. kann unter dem folgenden Link 15

16 Vorlesungsverzeichnis und Modulbeschreibungen Ein detailliertes Vorlesungsverzeichnis mit Modulbeschreibungen ist unter dem folgenden Link abrufbar. Affine Fächer Momentan werden zwei affine Fächer im BA Psychologie angeboten. Es handelt sich dabei um das Modul 15 (Seminar) Kulturelle Transformation sowie um das Modul 15 (Vorlesung) Phantasmen/ Affekte. Genaue Beschreibungen der Inhalte können aus dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden. 16

17 II. Studiengang MA Psychologie Das Curriculum orientiert sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, jedoch legt der Studiengang einen Schwerpunkt auf die anwendungsbezogene Vermittlung diagnostischer, beraterischer und therapeutischer Basiskompetenzen. Seine psychoanalytische Orientierung zeigt sich darin, dass verhaltenstherapeutische, gestalttherapeutische, systemische und andere psychoanalytische Verfahren den Schwerpunkt des Studiums bilden. Außerdem soll die Vermittlung empirischer und statistischer Methoden auch solche Verfahren einbeziehen, die besonders geeignet sind, den Prozess und das Ergebnis psychoanalytischer Behandlungen zu erfassen und abzubilden. Schließlich spiegelt sich die psychoanalytische Ausrichtung auch darin, dass die Studierenden die Psychoanalyse nicht nur als ein psychotherapeutisches Verfahren, sondern auch als Kulturtheorie und angewandte Sozialwissenschaft kennenlernen werden. Der Studiengang ist vom Berliner Senat genehmigt und bis 2017 offiziell akkreditiert. Aufbau und Gliederung Das Studium umfasst 120 ECTS- Punkte, die in vier Semestern Ganztagsstudium bzw. 8 Semestern Teilzeitstudium erworben werden können. Die ECTS- Punkte verteilen sich in etwa gleichmäßig über die Semester, wobei im letzten Semester die Masterarbeit geschrieben wird. Im Falle des Teilzeitstudiums für Berufstätige und Auswärtige wird eine Präsenz von einer Woche und vier Wochenenden pro Semester erwartet. Die Lehrgebiete des Studiums sind in fünf Studienbereiche gegliedert. Hinzu kommt ein Wahlpflichtfach, welches den Studierenden die Gelegenheit geben soll, nach eigenem Interesse einen wissenschaftlichen Schwerpunkt zu legen. Außerdem sollen die Studierenden ein Berufspraktikum absolvieren. Ziele Der Studiengang MA Psychologie soll die Studierenden befähigen, selbständig als Klinische Psychologen zu arbeiten, sich wissenschaftlich weiterzubilden und ggf. eine Hochschullaufbahn anzustreben. Die Absolventinnen und Absolventen können sich um die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz bewerben. Sie sind frei darin, eine der nach dem PThG anerkannten psychotherapeutischen Richtungen (verhaltenstherapeutisch, tiefenpsychologisch, psychoanalytisch) zu wählen. 17

18 Die Absolventinnen und Absolventen dieses Studienganges erfüllen die Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeuten/Psychotherapeutin nach deutscher Rechtslage. Es ist zu erwarten, dass die Absolventinnen und Absolventen aufgrund ihrer Erfahrungen in den anwendungsbezogenen Lehrveranstaltungen (Erstinterviewseminare, Fallvorstellungen, kasuistische Seminare) auf die Inhalte und Ziele einer psychoanalytischen Ausbildung nach dem PThG besonders gut vorbereitet sind. Eine Garantie für die Aufnahme in die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten kann aber nicht gegeben werden. Insbesondere solche Absolventinnen und Absolventen, die nicht nach einem BA Psychologie, sondern als Quereinsteiger(innen) mit einem sozialwissenschaftlichen Examen den MA Psychologie an der IPU Berlin begonnen haben, können nach derzeitiger Auffassung der Landesprüfungsämter nicht damit rechnen, in die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten aufgenommen zu werden. Studienbewerber(innen) Voraussetzung zur Zulassung ist der Bachelor- Abschluss Psychologie an einer Hochschule. Die Absolventinnen und Absolventen anderer, sozialwissenschaftlicher Studiengänge (wie z. B. Medizin, Erziehungswissenschaften, Theologie, Soziologie) müssen mindestens 60 ECTS- Punkte in Psychologie nachweisen, die in einem vorangegangenen Hochschulstudium erworben wurden. Eine Anerkennung der Vorleistungen nimmt die Prüfungskommission vor. Diese kann außerdem maximal 4 Brückenkurse zu je 5 ECTS- Punkten auferlegen (Allgemeine Psychologie, Entwicklungspsychologie, Klinische Psychologie, Methoden der Psychologie). Absolventinnen und Absolventen des MA Psychologie haben die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten zu absolvieren, wenn sie zuvor ein Bachelorstudium der Psychologie absolviert haben. Für das Bewerbungsverfahren gilt: Die Hochschulleitung behält sich vor, eine Bewerbung zurückzustellen oder abzulehnen. Bei dieser Entscheidung berücksichtigt sie den Gesamteindruck einer Bewerbung (die Berufswahlmotivation, die Interessen des Bewerbers/der Bewerberin und ggf. seine/ihre Vorerfahrungen und soziales Engagement). Die Mehrzahl der Bewerber(innen) wird zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dieses wird protokolliert und mündet in eine Empfehlung an die Hochschulleitung, den Bewerber/die Bewerberin zuzulassen oder abzulehnen. 18

19 Kosten (Stand: Sommersemester Preise unterliegen jährlichen Anpassungen.) Für die Zahlung der Studiengebühren für den Studienbeginn im Wintersemester 2015/2016 können Studierende zwischen drei verschiedenen Zahlungsformen wählen: Vollzeit - monatlich: Euro 970,- - pro Semester: Euro 5.600,- - Gesamte Studiengebühr im Voraus: Euro ,- Zusätzlich kommen für alle Studierenden (Vollzeit) zurzeit Euro 279,10 pro Semester dazu, wodurch Studierende die Leistungen des Studentenwerks nutzen können. Darin enthalten ist auch das Semesterticket, das zur Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin berechtigt. Beachten Sie bitte, dass sich die Semestergebühr pro Semester ändern kann. Teilzeit - monatlich: Euro 540,- - pro Semester: Euro 3.100,- - Gesamte Studiengebühr im Voraus: Euro ,- Die Gebühren für die zweimonatigen Brückenkurse für Quereinsteiger(innen) ohne vorhergehenden akademischen Abschluss in Psychologie betragen maximal Euro 2.000,-, bei Nachweis erbrachter Vorleistungen reduziert sich diese Summe entsprechend. Die IPU Berlin bemüht sich um den Aufbau eines eigenen Stipendiensystems. Exemplarischer Studienverlauf Der exemplarische Studienverlauf des MA Psychologie (Vollzeit) kann unter dem folgenden Link eingesehen werden. Vorlesungsverzeichnis und Modulbeschreibungen Ein detailliertes Vorlesungsverzeichnis mit Modulbeschreibungen ist unter dem folgenden Link abrufbar. 19

20 III. Studiengang MA Integrierte Versorgung psychotisch erkrankter Menschen Der versorgungspolitisch aktuelle, berufsbegleitende, weiterbildende Studiengang MA Integrierte Versorgung psychotisch erkrankter Menschen wird seit dem Sommersemester 2013 gemeinsam von der IPU Berlin (federführend) und drei weiteren Hochschulen, der Charité Universitätsmedizin Berlin, der Katholischen Hochschule für Sozialwesen und dem Universitätskrankenhaus Hamburg- Eppendorf angeboten. Die Zusammenarbeit dieser vier Hochschulen ermöglicht auf einzigartige Weise die Integration sehr unterschiedlicher professioneller Kompetenzen, die sämtlich in der Arbeit mit psychotisch kranken Menschen gebraucht werden: etwa sozialarbeiterische, sozialpsychiatrische, pharmakologische, psychodynamische und somatotherapeutische Kompetenzen. Lehrende aller beteiligten Hochschulen wirken bei der Gestaltung des Studienprogramms mit und begleiten die Studierenden in einem Studium, das ihnen nicht nur fachliches Wissen und Können vermittelt, sondern auch dazu anregt, in der konkreten Arbeit mit psychotisch kranken Menschen die Psychodynamik der therapeutischen Beziehung zu verstehen und die eigene Mitwirkung in dieser Beziehung zu reflektieren. Der Studiengang ist vom ACQUIN (Akkreditierungs-, Zertifizierungs- und Qualitätssicherungsinstitut) akkreditiert. Aufbau und Gliederung Der Studiengang MA Integrierte Versorgung psychotisch erkrankter Menschen ist ein achtsemestriges, berufsbegleitendes, weiterbildendes Studium. Der Studiengang richtet sich an berufserfahrene Psychologinnen und Psychologen, Ärztinnen und Ärzte, Sozialarbeiter(innen), Pädagoginnen und Pädagogen sowie Angehörige anderer Professionen mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss. Das Berliner Hochschulgesetz ermöglicht ausdrücklich, dass bei weiterbildenden Studiengängen die nachgewiesene berufliche Vorerfahrung auf die Studienzeiten angerechnet werden können. Um die ersten beiden Semester des Grundlagenstudiums anrechnen zu können, bietet die IPU Berlin mündliche Prüfungen (max. 60 Minuten Dauer) an, in denen die Studienbewerber nachweisen können, dass sie aufgrund ihrer Praxiserfahrungen über das Wissen verfügen, das im Grundlagenstudium vermittelt wird. Die IPU Berlin gibt vorab Literaturempfehlungen zu diesen Prüfungen heraus. Die Studierenden werden also in das 3. Fachsemester immatrikuliert. Das Studium umfasst dann die vier Semester des Kernstudiums und wird mit einem Zertifikat abgeschlossen. Interessierte Studierende können zwei Semester eines Aufbaustudiums anschließen, in denen 20

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