aktiv leben I 2015 Informationsmagazin der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Landesverband Niedersachsen / Bremen

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1 aktiv leben I 2015 Informationsmagazin der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Landesverband Niedersachsen / Bremen Foto: S. Hofschlaeger/pixelio.de Traditionen Rituale prägen unser Leben Unsere Themen Weihnachten, Ostern und Pfingsten die großen christlichen Feste bieten über die Jahreszeiten hinaus eine Orientierung. Sie setzen Höhepunkte und erlauben uns ein Ausbrechen aus dem Alltag und der täglichen Routine. Weihnachtsklänge, festlich geschmückte Bäume und Fenster oder Schokoladen-Osterhasen: Mit den christlichen Festen gehen allerhand Bräuche und Gewohnheiten einher, die wir schon als Kind kennenlernen. Egal wie intensiv wir sie pflegen: Es sind vertraute Abläufe, auf deren Wiederkehr wir uns verlassen können; Traditionen, die seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergeführt werden. Mehr als nur Gewohnheiten Rituale und Bräuche fördern die Identität einer Gesellschaft. Sie verknüpfen die Kindheit mit dem Alter. Damit stärken sie das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gemeinschaft, geben ihr Halt und Sicherheit und prägen die jeweilige Kultur. Das gemeinsame Festessen im Familienkreis, der Kirchgang oder auch das Schmücken des Hauses und der Wohnung mit den Symbolen der Feste sind Rituale, wie sie allerorts gepflegt werden. Auch beim Feiern von Geburtstagen und Hochzeiten oder beim Abschied von Verstorbenen folgen wir vertrauten Regeln. Diese können individuell ganz verschieden und auch weltlichen Ursprungs sein. Selbst eine Begrüßung folgt einem festgelegten Ablauf, der nicht überall gleich sein muss denken wir nur an das Nasenaneinander-Reiben bei den Inuit-Völkern. Wie die Begrüßung abläuft, hängt vom gesellschaftlichem Umfeld und vom Ort ab, an dem sie stattfindet. Dabei merken wir nicht einmal mehr, dass wir ein Ritual vollziehen! Auf der ganzen Welt sind Rituale fester Bestandteil religiöser Feste. Werfen wir doch angesichts des nahenden Festes einmal einen Blick auf jene, die andernorts zum Osterfest zelebriert werden. Fortsetzung auf Seite 2 Neues Pflegestärkungsgesetz Mehr Unterstützung Seite 3 Einsatznachsorge Hilfe zur Selbsthilfe Seite 4 Thema: Finanzen Ratenkredite Seite 5 Aus dem Leben Osterei und mehr Seite 6 Rituale in der Tagespflege Vertrautes hilft Seite 8

2 Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, Rituale lautet das zentrale Thema dieser Ausgabe. Die kennen wir bei den Johannitern natürlich auch! Dabei denke ich vor allem an die von uns selbst geschaffenen Rituale, mit denen wir besondere Leistungen feiern: das Begehen von Jubiläen in den Ortsverbänden anlässlich ihrer Gründung oder die Ehrung von wohlverdienten Mitarbeitern für ihre langjährige Tätigkeit im Dienste der Johanniter, wie auf Seite 8 am Beispiel in Bodenfelde nachzulesen ist. Es gibt da aber auch die zahlreichen kleinen Rituale, die sich in einzelnen Johanniter-Teams vor Ort herausgebildet haben und die liebevoll gepflegt werden. Und sei es nur das gemeinsame Kaffeetrinken nach einem Einsatz. Solche Gewohnheiten sind ein wichtiger Beitrag zur Pflege einer Gemeinschaft, die zum großen Teil auf ehrenamtlichem Engagement beruht. Wie Sie vielleicht bemerkt haben, sind wir mit der ersten Ausgabe des JO! aktiv leben besonders früh dran: Das liegt daran, dass wir Sie über die Neuerungen des Pflegestärkungsgesetzes 1 informieren wollen. Es sieht seit dem 1. Januar zahlreiche Verbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen vor. Begleitend überreichen wir Ihnen unser Merkblatt, in dem einige wichtige Änderungen insbesondere im Bereich Pflege zu Hause dargestellt sind. Wir tun unser Bestes, damit Sie davon profitieren können! Mit den besten Wünschen für das neue Jahr und das Osterfest, Ihr Thomas Mähnert Mitglied im Landesvorstand Fortsetzung von Seite 1 Osterbräuche Andere Länder andere Sitten Rote Ostereier gelten in Griechenland als Symbol für das vergossene Blut Christi. In Frankreich verstummen am Gründonnerstag die Kirchenglocken, um erst am Ostersonntag wieder zu erklingen. Der Legende nach fliegen die Klänge nach Rom, und wenn sie zurückkehren, bringen sie die Ostereier und auch Geschenke. Die Kinder werfen die Eier dann in die Luft, wobei die Höhe zählt, denn das erste Ei, das zu Boden fällt, verliert. In Bern gibt es auf dem Kornhausplatz das Eiertütscha, bei dem die Eier aufeinandergeschlagen werden. Das härteste mit der widerstandsfähigsten Schale setzt sich dabei durch. Ähnlich dem hiesigen Eierbutzen, das in manchen Familien noch Brauch ist. In Finnland steht das feierliche Willkommenszeremoniell, mit dem Jesus in Jerusalem empfangen wurde, im Vordergrund. Zur Erinnerung an die Palmwedel, die auf seinem Weg ausgebreitet wurden, schlagen sich Freunde und Bekannte am Palmsonntag mit einem Birkenzweig auf den Rücken. Am Ostersonntag stehen dann die Kinder im Mittelpunkt. Sie beenden lautstark mit Foto: Bettina Stolze/pixelio.de 2 Trommeln und Tröten die Zeit der Trauer und den Winter. Beinahe skurril mutet ein Brauch auf den Philippinen neben den dort üblichen blutigen Selbstgeißelungen an: Die Eltern ziehen ihre Kinder am Kopf hoch, sie glauben, sie würden dadurch größer werden. In Mexiko wird die Osterzeit mit einem fast zweiwöchigen Volksfest gefeiert, das vom Palmsonntag bis zum Sonnabend nach Ostern dauert. In der Karwoche gibt es Prozessionen, die den Leidensweg Christi darstellen, ab Ostersonntag viel Musik und Tanz sowie Süßigkeiten für die Kinder. Eierrollen am Weißen Haus Auch in den USA werden die Ostertage fröhlich begangen. Die Easter Parade auf der Fifth Avenue in New York wird als eine Art verrückter Modenschau zelebriert, bei der sich Teilnehmer aller Schichten mit den ungewöhnlichsten Verkleidungen und aufwendig dekorierten Hüten auf der Straße präsentieren. Am Weißen Haus ist dagegen seit 137 Jahren das Easter Egg Roll, das Ostereierrollen, eine Attraktion: Im Mittelpunkt eines bunten Kinderprogramms stehen die Ostereier, die Kinder einen Hang im Garten hinunterrollen lassen. Dafür erhält jeder Teilnehmer als Dankeschön ein vom Präsidenten signiertes Holzei. JO! aktiv leben I 2015

3 Neues Pflegestärkungsgesetz Mehr Geld für Pflegebedürftige Gute Nachrichten gibt es für die rund 2,5 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland und ihre Angehörigen. Ab 1. Januar 2015 gilt das Pflegestärkungsgesetz 1, das deutlich höhere Leistungen für Pflegebedürftige vorsieht und Angehörige entlastet. Die Beiträge für die Pflegeversicherung werden schrittweise um insgesamt 0,5 Beitragssatzpunkte angehoben. Dadurch stehen jedes Jahr fünf Milliarden Euro im Bundeshaushalt für Pflegeleistungen zur Verfügung. Vor allem für Menschen, die zu Hause gepflegt werden, verbessert sich die Situation deutlich, erklärt Thorsten Müller, Fachbereichsleiter Soziale Dienste der Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen. Alle Pflegebedürftigen erhalten zum Beispiel künftig zusätzlich 104 Euro pro Monat für Betreuungs- und Entlastungsleistungen zum Beispiel im Haushalt, beim Friedhofsbesuch oder Behördengang. Dies war bislang nur Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz vorbehalten. Auch pflegende Angehörige profitieren: Sie können zum Beispiel statt vier Wochen jährlich künftig sechs Wochen lang Verhinderungspflege in Anspruch nehmen. Siehe Beileger Die Kurzzeitpflege kann von vier auf bis zu acht Wochen ausgedehnt werden. Die Leistungen für die Tagespflege werden ausgebaut: Auch wer ambulante Sachleistungen und Pflegegeld bezieht, kann Tagespflege künftig zusätzlich ohne Anrechnung voll in Anspruch nehmen. Außerdem gelten die Leistungszuschläge für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, jetzt auch in diesem Bereich der Tageseinrichtungen. Die Zuschüsse für das Wohnumfeld verbessernde Maßnahmen, Pflegehilfsmittel und ambulant betreute Wohngruppen werden ebenfalls deutlich erhöht. Weitere Informationen im beigelegten Merkblatt und als Download unter Schlafstörungen Wenn Schäfchen zählen nicht hilft... Foto: Rainer Sturm/pixelio.de Viele ältere Menschen klagen darüber, nachts nicht mehr gut zu schlafen. Das muss kein Alarmzeichen sein: Trotz gleichbleibenden Schlafbedarfs nimmt unsere Fähigkeit, durchgehend und lange zu schlafen, im Alter ab. Der Tiefschlaf verkürzt sich, während der Leichtschlaf sich verlängert und wir schneller von Geräuschen geweckt werden. Schlafstörungen sollten nur behandelt werden, wenn sie länger als einen Monat anhalten und man sich nicht mehr leistungsfähig fühlt. Neben Prostatabeschwerden können auch Herzprobleme, Atemwegserkrankungen oder Arthritis Grund für schlechten Schlaf sein. Das sollte ärztlich abgeklärt werden, empfiehlt der Landesarzt der Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, Dr. Hans-Peter Reiffen. Von Schlaftabletten rät er ab: Sie wirken oft bei älteren Menschen kaum oder können die Störungen sogar verstärken. Ratsam sei es, am Tage körperlich und sozial aktiv zu werden und auf einen geregelten Tagesablauf zu achten: Gehen Sie zu einer festen Zeit ins Bett und stehen Sie zu einer festen Zeit auf, meint er. Bleiben Sie besser nicht wach im Bett liegen! Wenn Sorgen den Schlaf rauben, könne ein Sorgenstuhl an einem anderen Ort der Wohnung helfen, diese aus dem Schlafzimmer zu verbannen. JO! aktiv leben I

4 Einsatznachsorge Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe Hilfe für Helfer das bietet bei der Johanniter-Unfall- Hilfe ein bundesweites Einsatznachsorgesystem. Es kann aktiviert werden, wenn Johanniter bei ihren Aufgaben einem potenziell belastenden Ereignis ausgesetzt waren. Im Landesverband Niedersachsen/ Bremen stehen dann an vielen zentralen Orten speziell geschulte Teams der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) bereit. Wir können im Team offen über alles reden Das gilt auch für die aktiven PSNV-Helfer selbst: Es gehört dazu, dass wir uns als Team sehr gut untereinander kennen und offen über alles reden können. Das Gespräch danach muss sein das gehört nach allen Einsätzen dazu, auch für uns, erklärt Ralph Meyer. Da werden dann die Kekse im Wagen schon bereitgelegt, wenn die Rückfahrt ansteht. Die Vorbereitung des Einsatzes beginnt bereits mit der Kleidung: Einsatzstiefel, Dienstuniform und mit dem Rettungsfahrzeug vor der Haustür parken sind in der Regel tabu niemand soll sich stigmatisiert fühlen und die Hilfe diskret bleiben. Das gilt für Einsatzkräfte wie für zivile Betroffene, die auf belastende Ereignisse ähnlich reagieren. Die meisten reden sehr viel, weiß Ralph Meyer, aber es gibt auch die Schweiger, die keine Worte für ihre Trauer finden. Die Menschen zu beruhigen, die Zeit bis zum Eintreffen naher Angehöriger zu überbrücken und wenn nötig auch auf externe Hilfe zu verweisen, ist hier die Aufgabe der Helfer. Wir bieten zum Beispiel immer etwas zu trinken an das ist wichtig, um die normale Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen, erklärt Nina Meyer, Leitende Psychosoziale Fachkraft im PSNV-Team Hannover. In Hannover leitet Ralph Meyer seit zehn Jahren die Schnell-Einsatz-Gruppe der PSNV. Diese Einheit des Be völkerungsschutzes wird zum Beispiel bei Evakuierungen, Katastrophen wie etwa Hochwasser oder Großschadenslagen hinzugerufen und ist darüber hinaus auf die psychosoziale Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Mit diesem Hilfsangebot ergänzen und unterstützen die Johanniter das Notfallseelsorgesystem der Kirchen. Ferner gehört ein Teil der ehrenamtlichen Helfer aus Hannover zu den 28 Einsatzkräften im Landesverband Niedersachsen/Bremen, die Einsatznachsorge für den Einzelnen oder für Einheiten und Teams anbieten. Sie sind alle nach den internationalen Standardvorgaben des Critical Incident Stress Management (CISM) für Einsatznachsorge ausgebildet. Im Rahmen dieses Angebots können Kollegen jederzeit anonym über eine Hotline gebührenfrei anrufen und um Hilfe bitten, beispielsweise bei potenziell belastenden Ereignissen. Einsätze, in denen Kinder schwer verletzt sind oder sterben, sind zumeist schwieriger zu verarbeiten. Es hilft, darüber zu sprechen und zu merken: Wie ich reagiere, ist eine völlig normale Reaktion auf ein unnormales Geschehen, sagt Ralph Meyer. 4 Den Notfallrucksack immer dabei Einen Notfallrucksack, in dem Taschentücher und weiterführendes Informationsmaterial nicht fehlen dürfen, haben die Helfer stets im Gepäck. Bei allem steht der Betroffene mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund. Selbstverständlich darf auch gescherzt werden Lachen dient als Ventil, um Druck abzubauen. Wir begleiten ein kleines Stück und stabilisieren Betroffene in einer Krisensituation, sagt Ralph Meyer. Hilfe zur Selbsthilfe das ist unser Auftrag. Und wenn eine weiterführende Unterstützung sinnvoll ist, verweisen wir auf ausgebildete Therapeuten, betont er. JO! aktiv leben I 2015

5 Thema: Finanzen Ratenkredite ein Weg in die Schuldenfalle? Größere Anschaffungen wie Auto oder Waschmaschine auf Raten kaufen, ohne am Ende mehr zu bezahlen als beim Sofortkauf solche Angebote klingen verlockend, bergen aber auch Risiken. Wie man sie vermeidet und nicht mehr ausgibt als nötig, verrät Eberhard Beer vom Seniorennetzwerk Die alten Hasen. Zunächst gilt es zu überlegen, ob die Anschaffung wirklich nötig ist. Oder drängt eine begrenzte Angebotsgültigkeit zu vorschnellen Entscheidungen, die man später bereut? Erst einmal heißt es, Preise vergleichen. Bei verlockenden Angeboten sollte man immer erst durchrechnen, ob ein eventueller Barzahlungsrabatt nicht doch höher ist als die Zinsen, die man für das eigene, angelegte Geld während der Kreditlaufzeit erzielen könnte, empfiehlt Beer. Beim Autokauf ist darauf zu achten, ob auf anfängliche Miniraten im Laufe des Abzahlungszeitraums höhere Beiträge folgen. Oder ob auf den Käufer zusätzliche Kosten zu kommen wie etwa vorgeschriebene Wartungen, wenn eine vereinbarte Kilometer-Jahresleistung überschritten wird. Auch bei Bankkrediten rät Beer zu Vorsicht, selbst wenn die Bank hier ebenfalls aufpasst: Im gemeinschaftlichen Interesse wird die wirtschaftliche Lage des Kunden überprüft. Das ist ja auch zum Schutz des Kunden in Ordnung. Diese Daten werden in der Regel mithilfe der Schufa, der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, erhoben. Dort sind umfangreiche Informationen über die Bonität von Bürgern und Unternehmen gespeichert. Die individuellen Lebenshaltungskosten gilt es bei jeder Kreditvergabe mit einzukalkulieren. Der Kunde muss auch ehrlich zu sich selbst sein. Letztlich ist jeder für sich selbst verantwortlich und wer dem Bankberater nicht alles Relevante mitteilt, kann sich leicht finanziell überfordern!, betont Beer. Schwarze Schafe gibt es aber auch bei Kreditgebern, die Risiken verschweigen und mit hohen Zinsen, versteckten Gebühren und Zusatzgeschäften die Notlage ihrer Gläubiger ausnutzen. Kontakt: Tel Johanniter- Finanztipp Standpunkt Armutsentwicklung ist Armutszeugnis Die aktuelle Armuts entwicklung ist ein Armutszeugnis für Deutschland. Mit diesen deutlichen Worten mahnt Adolf Bauer, niedersächsischer Landesvorsitzender des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) Weichenstellungen am Arbeitsmarkt und bei den sozialen Sicherungssystemen an. Aktuell habe sich die Zahl der Empfänger der Grundsicherung im Alter seit 2003 verdoppelt. Diese Zahlen machen deutlich, dass wir dringend eine neue Rentenpolitik benötigen. Erwerbsminderung stellt das höchste Armutsrisiko dar, stellt Bauer fest. Es könne nicht sein, dass 13 Millionen Menschen die Armutsfalle droht, obwohl die Wirtschaft so gut dasteht wie nie. Er fordert konkret, die Abschläge auf Erwerbsminderungsrenten abzuschaffen. Erwerbsminderungsrentner, die beim Rentenpaket leer ausgegangen seien, müssten höhere Leistungen erhalten. Darüber hinaus sei die private Alters versicherung nicht die Lösung für Pro bleme: Längst nicht jeder könne es sich leisten, aus eigener Tasche vorzusorgen. Die Teilprivatisierung schaffe neue soziale Ungleichheit. Wir fordern nach wie vor eine lebensstandard sichernde, gesetzliche, umlagefinanzierte Rentenversicherung, so Bauer. Auch aus Niedersachsen er hofft sich Bauer Schützenhilfe. Immerhin habe die Landespolitik vor der Haustür, wie dringend der Bedarf sei. Südniedersachsen habe Armutsquoten von mehr als 15 Prozent, Hannover mehr als 20 Prozent. Adolf Bauer, niedersächsischer Landesvorsitzender des SoVD Der SoVD in Niedersachsen berät seine Mitglieder für nur fünf Euro im Monat und zwar nicht nur bei den Themen Pflege und Gesundheit, sondern auch in den Bereichen Behinderung, Hartz IV, Rente sowie Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht. Das SoVD-Beratungszentrum in Ihrer Nähe finden Sie unter oder unter JO! aktiv leben I

6 Aus dem Leben Osterei, Osterzeit und Osterfreude Weihnachtsmänner aus Schokolade haben wir als Kinder sehr geliebt. Sie gehören zum Brauchtum, zu unserer Kultur. Bunte Ostereier in den Bäumen und Sträuchern unserer Vorgärten sind Zeichen des Frühlings und wecken Freude. Doch Weihnachtsmänner schon Anfang Oktober in den Supermärkten? Das lässt uns die Nase rümpfen. Und bunte Osterbäumchen schon in der Karwoche wecken bei gläubigen Christen Staunen und Fragen. Wer von Traditionspflege wenig hält, wird auch über manche Bräuche nicht mehr nachdenken. Wen das Geheimnis von Bild und Gleichnis nicht berührt, der wird in der Hektik unserer Tage kaum noch über Ahnen und Traditionen sinnieren. Ostereier am Ostermorgen, das sind Bilder für die Freude im aufgehenden Licht des Frühlings. Die bunten Farben sollen Symbol sein für die Natur, in der die leuchtenden Farben auf Reichtum und Schönheit hinweisen. Und das Verstecken der Eier durch den Hasen steht für Erwartung und Hoffnung. Wer solch ein Ei findet, freut sich. Das Ei das Ursymbol fürs Leben. Wer das weiß, befindet sich schon auf dem Gelände der Religionen. In den christlichen Kirchen ist Ostern das wichtigste Fest im Jahr. Wir feiern die Auferstehung des Jesus von Nazareth, den wir seitdem als den Christus bekennen. Ostern ist ein bewegliches Fest im Kalender, das nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert wird. Vierzig Tage vorher beginnt die Erinnerung an die Leidenszeit des Herrn. Das ist die Fastenzeit. Erst die Osternacht bringt die Freude in der Form von zunehmendem Licht in der Dunkelheit. Und die vierzig Tage nach Ostern heißen österliche Freudenzeit. Da hat der Auferstandene sich noch seinen Jüngern gezeigt. Unser Glaube braucht Bilder, die am Weg zwischen Hoffnung und Erfüllungsfreude stehen. Gute Bräuche sollten wir also am Leben erhalten. Ihr Günther Grigoleit, Johanniterpfarrer im Regionalverband Südniedersachsen Rätselfreu(n)de Gewinnen Sie einen Frühlingsblumenstrauß! Sie möchten jemanden mit einem Blumengruß überraschen oder sich selbst daran er freuen? Einfach Lösungswort mit der Adresse der Person, an die der Gewinn ge schickt werden soll, senden an: J oh annit er- U nf all- Hil f e e. V., Redaktion JO! aktiv leben, Stichwort: Rätsel, Kabelkamp 5, Hannover. Einsendeschluss: 30. Januar 2015 Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter/-innen der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Auflösung letztes Rätsel: Zuversicht Gewinner der Ausgabe III 2014: Frau S.-Y. Gohl, Moringen Frau A. Neumann, Hannover Frau H. Puschmann, Herzberg gänseblümchen/pixelio.de 6 JO! aktiv leben I 2015

7 Kulinarische Betrachtungen Dienstags gab s immer Pommes Mamas Kohlrouladen waren die besten so gut wie zu Hause habe ich sie nie wieder gegessen! Erinnerungen wie diese hat sicherlich jeder, der an die Zeit zurückdenkt, als daheim die Mutter regelmäßig die Lieblingsgerichte auf den Tisch stellte. Oft gehörten zu einem Essen auch bestimmte Gewohnheiten im Familienkreis, an die wir gern zurückdenken Autorin Kathrin Symens recherchierte im Freundeskreis. Bei Andreas zum Beispiel gab es dienstags immer Currywurst mit Pommes vom Imbiss um die Ecke, die Küche blieb kalt. Grund war das allwöchentlich erscheinende Rätselheft, dem sich die Mutter jeden Dienstag mit aller Hingabe widmete. Zu den Sonntagsritualen bei meiner Freundin Kerstin gehörte der Ausflug in den Harz mit den Großeltern. Die eigentliche Hauptattraktion und zweifellos Höhepunkt war der Genuss eines Riesenwindbeutels, der in einem darauf spezialisierten Café vorzugsweise mit Sauerkirschen zubereitet wurde. Ein Genuss, in dem Oma und Enkelin gleichermaßen schwelgten! Foto: wobigrafie/pixelio.de Karpfen im Waschkeller Ein richtiges Ritual gehörte bei einer befreundeten Arztfamilie zum Essen am Heiligen Abend: Die ganze Sippe fuhr im Sonntagsstaat aufs Land zu einem Teichbesitzer, wo der Hausherr die beiden schönsten Karpfen auswählte. Anschließend durften die Tiere zwei Tage lang in einer großen Blechwanne in der Waschküche umherschwimmen, um dann am Heiligen Abend als Karpfen blau auf den Tisch zu kommen. Das Ritual wurde leider ersatzlos aufgegeben, nachdem ein Familienmitglied nach dem anderen bekannte, dass es Fisch eigentlich viel lieber geräuchert und grätenfrei äße Die rigide Kochbuchtreue meiner Freundin Sandra und ihrer Mutter führte dazu, dass Eierkuchen in Sandras Heim niemals in der einfachen deutschen Standardversion mit Ei, Zucker, Mehl und Milch fabriziert wurden. Hier kamen stattdessen ausschließlich dünne Crêpes auf den Tisch, verfeinert mit Rum, Zi tronenschale, Vanillezucker und echter Butter eben wie es in ihrem französischen Kochbuch beschrieben wurde. Ich erinnere mich an Sandras Verzweiflung, als wir das Lieblingsgericht zu dritt bei einer Freundin zuberei teten. In diesem Haushalt ließ sich keine dieser vier für sie elementaren Zutaten auftreiben! Als Eierkuchen deklariert, ließ Sandra das Gericht allerdings durchgehen. Die Nudeln müssen Hütlis sein Ein Paradebeispiel für die Weitergabe traditioneller Fa miliengerichte gibt es aus meiner Familie: Nudeln à la Stroganoff nannte meine Oma ein Gericht aus ihrem Küchenrepertoire, zu dem kurze, runde Nudeln gehörten, die wir als Hütli bezeichneten. Die hatten wir so in unser Herz geschlossen, dass wir der Speise ein kleines Lied mit dem Titel Heut gibt s Hütli widmeten, das wir beim Warten aufs Essen trällerten. Auch heute brodeln die Stroganoff-Nudeln bei uns regelmäßig im Kochtopf. Nur singt meine Familie nicht dazu, denn die Hütli -Nudeln gibt es nicht mehr Foto: jupp055/pixelio.de 2014/ Herausgeber: Johanniter-Unfall-Hilfe e.v. Landesverband Niedersachsen/Bremen Kabelkamp 5, Hannover Realisation: Fachbereich Kommunikation im Landesverband Niedersachsen/Bremen Redaktion: Oliver S. Bruse (V.i.S.d.P.), hirthe_services Mitarbeiter dieser Ausgabe: Eberhard Beer, Stefan Greiber, Günther Grigoleit, SoVD Fotos: Frank Schemmann, Julia Wedderkopf, Stefan Greiber, SoVD, Kathrin Symens, Johanniter-Bildarchiv Druck: gutenberg beuys feindruckerei, Hannover Auflage: Stück Dieses Magazin und alle in ihm enthaltenen Beiträge und Ab bildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außer halb des Urheberrechtsgesetzes bedarf der Zustimmung des Herausgebers. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt die Redaktion keine Haftung. JO! aktiv leben I

8 Rituale in der Tagespflege Vertraute Handlungen helfen Dementen bei der Orientierung Sie sind wichtig für Menschen, die Probleme haben, im Hier und Jetzt zu leben. Das gilt für Demenzkranke, denen die Johanniter in ihren Tagespflegen Halt geben. Wir unternehmen mit unseren Gästen Dinge, die sie aus ihrer Jugend kennen und an die sie sich erinnern, erklärt Claudia Dannemann, Leiterin der Tagespflegen Die Insel und Die Muschel in Wilhelmshaven. Damit regen wir ihren Geist an und motivieren sie gleichzeitig zu körperlicher Aktivität. Die Gäste fühlen sich auch bei Demenz in den in ihren Erinnerungen fest verankerten Ritualen wohl und beherrschen sie. Das führt zu Erfolgserlebnissen. Beide Wilhelmshavener Einrichtungen verfügen über eigene kleine Gemüse- und Obstgärten. Die Gäste helfen bei der Ernte und dem Kochen traditioneller Gerichte wie Graupensuppe, Labskaus, updrögt Bohnjes (getrocknete Bohnen) oder Mehlpütt mit Birnen. In der Tagespflege in Auch ein Ritual: In der Tagespflege in Wilhelmshaven serviert Pfleger Michael Feil selbst gezogenen Grünkohl nach traditioneller friesischer Art. Nordenham gibt es zwar kein Gemüsefeld, aber sehr wohl Rituale und Bräuche. Wir lösen jeden Morgen nach dem gemeinsamen Frühstück ein Kreuzworträtsel, erzählt die stellvertretende Leiterin Birgit Beerhorst. Der Spaziergang durch den benachbarten Bürgerpark hingegen gehört in der Oldenburger Tagespflege Am Bürgerbusch zum täglichen Ritual. Einige unserer Gäste haben hier schon als Kinder Verstecken oder Räuber und Gendarm gespielt, berichtet Leiter Ernst Kroeck. Winteraktion zum Hausnotruf Sie empfehlen uns, wir danken Ihnen! Aus Umfragen wissen wir: 99 Prozent der Nutzer des Johanniter-Hausnotrufs sind mit unserem Service zufrieden. Wenn Sie auch dazu gehören, empfehlen Sie uns weiter! Sie erhalten für jeden erfolgreich vermittelten Hausnotrufkunden als Dankeschön-Prämie einen beleuchteten 2-in-1- Spiegel: praktisch für sie und ihn ob zum Rasieren oder für die tägliche Kosmetik. BEURER Beleuchteter 2-in-1-Spiegel BS 59 : drehbare Spiegelflächen mit Normal- und 5-fach- Vergrößerung, Ø ca. 11 cm, inkl. Batterien Kurz notiert Jubiläum in Bodenfelde v.l.: Reiner Kirchhoff, Herbert Kostka, Christiane Demitz, Denise Hübner, Ariane Kolbe, Iris Kolbe und Axel Kolbe. Vorne sitzend: Erwin Brauns. Axel Kolbe hat 1974 den Stützpunkt Bodenfelde gegründet, der zwei Jahre später eigenständiger, ehrenamtlicher Ortsverband wurde. Auf der Feier zum 40-jährigen Bestehen wurden Gründer Axel Kolbe, seit 2007 Ortsbeauftragter, Leiter der Ausbildung und der Schnell-Einsatz-Gruppe im Bevölkerungsschutz für 40, seine Frau Iris für 30 Jahre Ehrenamtlichkeit mit dem Jubiläumsabzeichen geehrt. Das Johanniter-Servicecenter Rufen Sie uns einfach unter der gebührenfreien Telefonnummer an! Immer für Sie da, wenn Sie uns brauchen! Informationen zu den Johanniter-Diensten: Telefon (gebührenfrei) 8 JO! aktiv leben I 2015

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