VEKAVISION. Rating und Basel II Was ändert sich bei der Kreditvergabe? Das VEKA Kunden-Magazin. Nr. 2 / August 2004

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1 Nr. 2 / August 2004 Das VEKA Kunden-Magazin Rating und Basel II Was ändert sich bei der Kreditvergabe? Initiative: Bundesweiter Aktionstag VEKAPLAN: Vorsprung durch innovative Ideen VEKAFORM: Neuer Mann für neues Geschäftsfeld

2 02 So viel vorab / Im Mittelpunkt Im Mittelpunkt 03 Liebe Leser, in dieser Ausgabe der VEKA- VISION widmen wir uns einem wirtschaftlichen Schwerpunktthema: Rating und Basel II. Der internationale Ausschuss für Bankenaufsicht in Basel schreibt nämlich vor, dass sich spätestens ab 2006 alle Unternehmen bei der Kreditvergabe einem Rating durch ihre Bank unterziehen müssen. Das soll zu mehr wirtschaftlicher Stabilität durch Transparenz führen. Und davor haben gerade mittelständische und kleinere Unternehmen in der Regel unbegründet Angst. Natürlich lässt sich niemand gern in die Karten schauen. Aber bedenken Sie, dass Sie sich beim Rating nur Ihrer Hausbank gegenüber öffnen müssen. Und die kennt die Besonderheiten Ihres Unternehmens und wird Sie fair beurteilen. Die Ratingergebnisse sind vertraulich und werden nur von Ihrer Bank für die Kreditvergabe verwendet. Sie können nicht wie Schufa-Auskünfte von Dritten abgefragt werden. Sie sollten Basel II aber nicht einfach auf sich zukommen lassen, sondern bereits jetzt aktiv werden und Ihr Unternehmen in eine günstige Position bringen. Denn wer seine Unternehmensstrategie konsequent am Rating ausrichtet, steht insgesamt wirtschaftlich besser da. Nicht nur, wenn es um neue Kredite geht. Eine erste Stärken-und-Schwächen-Analyse können Sie schon vorab als Selbsttest im Internet durchführen (siehe S. 3). Auf jeden Fall ist es jetzt höchste Zeit, sich auf Basel II vorzubereiten. Denn wer fit fürs Rating ist, ist auch fit für den Wettbewerb. Dr. Andreas Hillebrand KREDITBREMSE ODER CHANCE FÜR DEN MITTELSTAND? DAS BRINGT RATING WIRKLICH. Seit einiger Zeit sind zwei Begriffe in aller Munde Basel II und Rating. Die einen sehen darin eine Kreditbremse, die zu Unternehmenssterben führt, andere glauben an Entlastungen für den Mittelstand. Nur eines scheint klar zu sein: Schon heute ist Rating vielfach gängige Praxis bei der Kreditvergabe, und ab 2006 kommt keiner mehr daran vorbei. Höchste Zeit also, sich einmal genauer mit dem Thema zu befassen. Mit der Basel II genannten Verordnung sind die Beschlüsse des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht zur internationalen Neugestaltung der Eigenkapitalregeln für das Kreditwesen gemeint. Hierbei müssen die Banken künftig ihr Eigenkapital nach der Risikostruktur ihrer ausgeliehenen Kredite bemessen. Die Erfassung der Kreditrisiken erfolgt mit Hilfe eines Ratings des jeweiligen Kreditnehmers. Rating bedeutet im Englischen zunächst einmal Einstufung. In unserem speziellen Fall geht es dabei um eine Bewertung der Bonität eines Unternehmens durch die Bank vor einer Kreditvergabe. Bewertet wird die Fähigkeit eines Unternehmens zur vollständigen und termingerechten Rückzahlung seiner Verbindlichkeiten. Das machen die Banken bisher auch schon im Rahmen ihres Kreditprüfungsverfahrens. Neu ist aber, dass ab 2006 ein einheitliches Bewertungssystem vorgeschrieben ist, das zu einer Benotung aller Unternehmen auf einheitlicher Grundlage führt. Von dieser Note hängen künftig auch die Konditionen für einen Kredit ab: Ausleihungen an gut benotete Unternehmen verursachen bei den Banken geringere Eigenkapitalkosten, da für die ausgeliehenen Kredite weniger Eigenkapital vorgehalten werden muss. Mehr Transparenz Transparenz ist eine alte Forderung des Kreditwesengesetzes, die durch die Basel-II-Verordnung verwirklicht werden soll. Entsprechend müssen Kreditnehmer demnächst einen tieferen Einblick in ihr Unternehmen gewähren. Das betrifft aber nicht nur die absoluten Geschäftszahlen. Auch qualitative Faktoren fallen beim Rating ins Gewicht. (USA, Großbritannien, Japan, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien etc.) an. gewohnheiten, die Beziehung des Kunden zum Kreditinstitut, Dazu zählen zum Beispiel das Kontoverhalten und Zahlungs- die spezielle Marktsituation und eine Bewertung des Managements: Wie ist die Unternehmensführung ausgebildet, wie viel Was kaum jemand weiß: Die Rating-Pflicht besteht nicht nur für Kreditnehmer, sondern auch für die Banken. Die müssen Erfahrung bringt das Management mit, wie ist die Nachfolge sich der Bewertung durch eine externe Ratingagentur unterziehen. Diese Regelung hat unter anderem das Ziel, eine Kul- im Unternehmen geregelt? tur der Transparenz im Kreditwesen zu etablieren. Die Kriterien für die Benotung sind dabei für jedes Unternehmen dieselben und unterliegen ebenfalls dem Transparenzgrundsatz. So ist das Ergebnis des Ratings im Vorhinein vom Unternehmer beeinflussbar. Er kann frühzeitig seine Managementstrategie den bewerteten Punkten anpassen und so bessere Konditionen bei der Bank erzielen: durch den Aufbau von Know-how in der Geschäftsleitung, durch den Einsatz betriebswirtschaftlicher Planungs- und Steuerungsinstrumente, durch die Regelung der Nachfolgefrage und weitere Maßnahmen, die zur Verbesserung der Rentabilität des Unternehmens und zur Stärkung der Eigenkapitalbasis führen. Ist Ihr Unternehmen fit fürs Rating? Die IHK Nord Westfalen bietet einen besonderen Internet-Service zum Thema Rating für mittelständische Unternehmen an: Wenn Sie sich 25 Minuten Zeit nehmen, können Sie zur Vorbereitung von Bankgeschäften eine erste Stärken-und- Schwächen-Analyse online durchführen. Dieser Selbsttest wurde in Anlehnung an die neuen Ratingverfahren der Banken und Sparkassen konzipiert und liefert bei selbstkritischer Beantwortung eine gute Schwachstellenanalyse und Verbesserungsvorschläge. Vorstand Finanzen VEKA AG Basel II dient vor dem Hintergrund der Globalisierung als Basis für weltweit einheitliche Eigenkapitalregeln und eine Angleichung der Wettbewerbsbedingungen unter den internationalen Geldinstituten. Dem Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht gehören neben den Zentralbanken auch die Bankenaufsichtsbehörden der wichtigsten Industrieländer Im Mittelpunkt stehen dabei die qualitativen Ratingfaktoren, die sich nicht unmittelbar aus den Jahresabschlussinformationen ergeben. Der Test ist selbstverständlich anonym. Hier können Sie Ihren Betrieb nach den neuen Kriterien auf den Prüfstand stellen, bevor Ihre Bank es tut: Klicken Sie auf IHK-WIN-Rating unter

3 04 Unter der Lupe INITIATIVE FÜR MEHR UMSATZ: TAG DES FENSTERS. Wir stellen vor 05 VORSPRUNG DURCH NEUE IDEEN: INNOVATIONEN IM PLATTENBEREICH. Es gibt einen Tag des Bieres, einen Tag des Buches und einen Tag des Baumes aber auf einen Tag des Fensters mussten wir bislang verzichten. Das ändert sich in diesem Jahr, die Initiative fenstermarkt-plus.de ruft zu einer großen, bundesweiten Aktion der Fensterbranche am 18. September 2004 auf. Mit dem Tag des Fensters wollen die in der Initiative zusammengeschlossenen Unternehmen die Vorteile des Bauteils Fenster durch Veranstaltungen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Um so nicht nur den Absatz zu steigern, sondern auch um die Sensibilität fürs Energiesparen beim Endverbraucher weiter zu schärfen. Alle Fensterbetriebe sind aufgefordert, sich zu beteiligen und einen Aktionstag durchzuführen, an dem sie ihren Betrieb, ihre Leistungen und ihre Produkte der Öffentlichkeit präsentieren. fenstermarkt-plus.de startete bereits im Vorfeld mit der bundesweiten Pressearbeit, damit Sie als möglicher teilnehmender Betrieb von der verstärkten Medienpräsenz profitieren und höhere Besucherzahlen erzielen. Zur Erleichterung der Organisation des Aktionstags hat die Initiative ein nützliches PR-Paket für Fensterunternehmen zusammengestellt: Es enthält Druckvorlagen für Plakate, Anzeigen und Einladungen auf CD-ROM. Hinzu kommen ein individualisierbarer Pressetext für die Lokalredaktionen und eine Checkliste für die Veranstaltung mit Organisations- und Zeitplan. Weitere Informationen finden Sie unter Hier können Sie sich als Aussteller registrieren lassen, und hier finden Besucher später auch den Fenster-Fachmann in ihrer Nähe. Konzepte gefragt: Internationaler Fensterpreis Die Initiative fenstermarkt-plus.de im Verband der Fensterund Fassadenhersteller e. V. vergibt 2004 zum zweiten Mal den internationalen Fensterpreis. Der Zusammenschluss von 90 Unternehmen der Fenster- und Fassadenbranche - zu denen auch VEKA gehört- hat den Preis ins Leben gerufen. Ziel dieses Preises ist es, der Bevölkerung die Wichtigkeit des Fensters als einen Part zur Energieeinsparung, näher zu bringen. Erster Preisträger war 2002 der ehemalige niederländische Umweltminister Dr. Jan Pieter Pronk, der maßgeblich zur Ratifizierung des Kyoto-Protokolls beigetragen hat. Für den Fensterpreis 2004 wurde ein Wettbewerb für fortgeschrittene Studentinnen und Studenten und junge Forscher an den wirtschaftswissenschaftlichen und juristischen Fakultäten deutscher Hochschulen ausgeschrieben. Die Verleihung des Fensterpreises 2004 findet im Januar 2005 auf der Bau in München statt. Die Teilnehmer sind aufgerufen, Konzepte zum Thema Marktwirtschaft und Klimaschutz neue Anreizinstrumente für den verringerten Energieverbrauch von Gebäuden zu entwickeln. Das Bauteil Fenster soll dabei vor dem Hintergrund der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Ansätze zur Verringerung der CO 2 -Emissionen betrachtet werden. Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter Auch im Geschäftsbereich Platten geht die Entwicklung voran. Die beiden Innovationen, die wir Ihnen hier vorstellen möchten, betreffen zwar ganz unterschiedliche Aspekte, haben aber ein und dasselbe Ziel: mit verbesserten Produkteigenschaften die Märkte besser zu bedienen. Zeichen setzen. VEKA ist weltweit ein Begriff für Qualität. Um Verarbeitern und Kunden auch auf den ersten Blick die Herkunft der Platten aus unserer Produktion sichtbar zu machen, haben wir eine neue Kennzeichnung entwickelt die ohne aufwändigen Inkjet-Druck auskommt: Durch ein spezielles Prägeverfahren wird nun die VEKA Raute auf die Oberflächenschutzfolie aufgebracht. So können wir unsere VEKAPLAN Platten noch deutlicher vom Wettbewerb abgrenzen und einem häufigen Kundenwunsch aus den Exportländern nachkommen: Wir wollen unverkennbar zeigen, dass die Platten von VEKA sind. Innovation mit Ecken und Kanten. Unsere VEKAPLAN S Integralschaumplatten werden häufig auch im Möbelbau eingesetzt. Kantenumleimer sorgen dabei für den perfekten Abschluss. Nun wünschten sich aber Verarbeiter Integralschaumplatten, die ohne Kantenumleimer auskommen. Daraufhin machten sich unsere Techniker ans Werk und fanden weltweit als Erste eine Lösung für diese Aufgabenstellung: Sie optimierten zunächst die Kantenausbildung der 17-mm- Integralschaumplatte und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: glatte Kanten und definierte, gleichmäßige Radien. Das Konzept wurde perfektioniert und kommt mittlerweile bei folgenden Plattenstärken der VEKAPLAN S zum Einsatz: 8 mm, 10 mm, 13 mm, 15 mm, 17 mm, 19 mm und 24 mm.

4 06 Wir über uns Wir über uns 07 NEUER MANN FÜR NEUES GESCHÄFTSFELD. Wanddisplays hochwertige Hinkucker. Klaus Möllenbeck betreut VEKAFORM Zaunsysteme. Auf der letzten fensterbau/frontale in Nürnberg wurde unter dem Arbeitstitel Innova das VEKAFORM Zaunsystem zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Das innovative System für Kunststoffzäune gibt es in drei Designlinien, mit unterschiedlichen Zierelementen und in 32 attraktiven Holzdekoren und Farben. Auch technisch haben die VEKAFORM Zäune einiges zu bieten: Das spezielle Befestigungssystem der Latten kommt ohne störende Bohrlöcher oder Schrauben aus, die zu hässlichen Rostflecken führen könnten. Die hochwertigen Oberflächen sind einfach zu reinigen und müssen im Gegensatz zu Holzzäunen nie gestrichen werden. Als pflegeleichte und kostengünstige Alternative zum Holzzaun wird das System derzeit im Holzfachhandel eingeführt. Aber auch für Fensterhersteller sind VEKAFORM Zaunsysteme eine interessante Ergänzung der Produktpalette. Der Vertrieb des Systems ist bereits angelaufen. Um das Angebot abzurunden, arbeiten wir schon an der Entwicklung von Zusatzkomponenten wie Toren etc. sowie an Produktinformationen und Verarbeitungsrichtlinien. Verantwortlich für den Bereich Zaunsysteme ist bei uns Klaus Möllenbeck. Der Diplomingenieur für Maschinenbau ist 1967 geboren und bringt bereits Erfahrung aus der Kunststoffbranche mit: Er war bei einem Maschinenhersteller für Granulieranlagen tätig. Seit Anfang des Jahres arbeitet Klaus Möllenbeck bei VEKA als Produktmanager für Spezialprofile. Sie erreichen ihn in unserem Hause unter der Telefonnummer / oder per unter Wanddisplays gibt es in zwei Ausführungen: mit Klemmrahmen und mit Spannrahmen. Die großflächigen Motive zu den einzelnen Systemlinien im A1-Format machen sich gut im Ausstellungsraum oder im Schaufenster. Die verschiedenen Wanddisplays können für je 20 Euro bei VEKA bestellt werden. Roll-ups schnell aufgebaut. Zusammengerollt lassen sie sich leicht verstauen und überallhin mitnehmen; ausgerollt sind sie mit ca. 80 x 225 cm unübersehbar. Die Roll-ups zu verschiedenen Themen können für Messen, Tage der offenen Tür und ähnliche Veranstaltungen bei VEKA kostenlos ausgeliehen werden. MATERIALIEN FÜR IHR MARKETING. Segmentbroschüren Kunden überzeugen. Wir möchten Ihnen in dieser Ausgabe der einen Überblick über die wichtigsten Werbematerialien bieten, die wir zur Unterstützung Ihres Marketings für Sie bereithalten. Im Zentrum stehen vier Segmentbroschüren. Sie decken die gesamte Bandbreite von Fenstern über Schiebetüren und Haustüren bis hin zu Rollläden und Klappläden ab. In emotionaler Sprache kommunizieren sie Bauherren und Renovierern die Produktvorteile. Ergänzt werden die Broschüren durch 12 verschidene Produktdatenblätter zu den einzelnen Systemen. Themenblätter ansprechend informieren. Zu speziellen Themen wie richtiges Lüften oder Renovierung gibt es einzelne Themenblätter im A4-Format (beidseitig bedruckt), mit denen Sie interessierte Kunden gezielt informieren können. Die hier gezeigten und alle weiteren Materialien können Sie bei Bärbel Ruby, Tel.: , bestellen!

5 Wir über uns Jubiläumsfeier: 150 Jahre IHK Nord Westfalen. Mehr Effizienz: Neues Lagerverwaltungssystem bei VEKA. Vor 150 Jahren, am 25. Januar 1854, genehmigte König Friedrich Wilhelm von Preußen die Errichtung einer Handelskammer in Münster. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die IHK Nord Westfalen zum größten Unternehmernetzwerk der Region. So standen auch bei der Jubiläumsfeier unter dem Motto Unternehmen Handeln in Münster die regionalen Unternehmen im Mittelpunkt Gäste waren zu der offiziellen Jubiläumsfeier in die Halle Münsterland gekommen. Der Festakt war eine unterhaltsame Leistungsschau einer erfolgreichen Wirtschaftsregion und gleichzeitig eine wirtschaftspolitische Bühne. Hier diskutierten NRW-Ministerpräsident Am 1. Januar dieses Jahres wurde im VEKA Versandlager ein SAP-gestütztes Lagerverwaltungssystem (LVS) mit Datenfunk eingeführt. Jeder einzelne Artikel ist nun im Computer genau erfasst und in Sekundenschnelle auffindbar. Die Umstellung erfolgte allerdings nicht auf einen Schlag, sondern vollzog sich in mehreren Schritten über ein Jahr verteilt um nach und nach Erfahrungen im laufenden Betrieb zu sammeln und um das Risiko zu minimieren. Denn selbstverständlich musste das Tagesgeschäft störungsfrei weiterlaufen. Im Mai 2003 wurde das SAP-gestützte Lagerverwaltungssystem erstmalig im kleinen Stil im Trägermateriallager eingesetzt. Gut vier Wochen später dann bereits zur elektronischen Tourenplanung. Zu Beginn des Jahres wurde das LVS dann im großen Stil eingeführt. Alle 120 Mitarbeiter im VEKA Lager wurden mit einem Scanner-Terminal ausgerüstet einem kleinen, tragbaren SAP- System. Damit werden alle Wareneingänge, alle Umlagerungen und alle Belieferungen der Foliierungsanlagen gescannt. Jetzt sind die Bestände immer aktuell erfasst, und jeder hat alle Informationen direkt auf dem Scanner. Unternehmer-Talk: Elke Hartleif (VEKA) mit Claus Kleber Mit der Inventur zum Jahresbeginn war die Umstellung komplett. Seitdem bewährt sich unser Lagerverwaltungssystem täglich aufs Neue. Die verbesserte Logistik sorgt für eine höhere Liefergenauigkeit und reduziert die menschliche Fehlerquote. Das belegt die deutlich zurückgehende Zahl der Reklamationen bei einer ständig steigenden Zahl an bevorrateten Profiltypen und wachsenden Bevorratungsmengen. Peer Steinbrück, Unternehmer und IHK-Vertreter aktuelle Themen mit dem Chef des ZDF-heute-journals, Claus Kleber. Unter den Talkgästen war auch VEKA Vorstandsmitglied Elke Hartleif. Sie unterstrich besonders die Bedeutung der Ausbildung als Garant für qualifizierten Nachwuchs. Sie appellierte an die Unternehmerschaft, auf Schüler zuzugehen und ihnen Lust auf Berufe zu machen, in denen man zwar zupacken muss, auf der anderen Seite aber auch mit hochautomatisierten Maschinen zu tun hat. Denn, so Elke Hartleif: Die Auszubildenden von heute sind die Führungskräfte von morgen. Ein Kunden-Magazin der VEKA AG VEKA AG Ein Unternehmen der Laumann Gruppe Dieselstraße Sendenhorst Telefon Telefax

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