Verberuflichung oder Entberuflichung? Einige Befunde aus der Arbeits und Bildungssoziologie

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1 Verberuflichung oder Entberuflichung? Einige Befunde aus der Arbeits und Bildungssoziologie Rudi Schmiede Institut für Soziologie TU Darmstadt Symposium zum 50 jährigen Jubiläum der Berufspädagogik an der TU Darmstadt 8. November 2013

2 Was ist Beruf? Ambivalenz des Berufsbegriffs: Bündelung von fachbezogenen Qualifikationen und Fertigkeiten, die mit einem definierten Leistungsbereich verbunden sind daher sich stets verändern und entwickeln; fachliche Kombination und damit verbundene Chancen vor allem durch den Arbeitsmarkt bestimmt Grundlage für eine kontinuierliche Versorgungs- und Erwerbschance (Max Weber), neben fachlicher Ausbildung auch Begabung und Neigung wichtig ( Berufung ), verbunden mit spezifischen Orientierungen, Wertungen und Zielvorstellungen ( Berufsethos ), zentral für soziale Stellung 2

3 Outline Blick auf die neue Produktions- und Arbeitsweise auf die Organisation auf das arbeitende Subjekt auf Arbeitsmarkt und Beschäftigung Rolle und Gestaltung von Berufen 3

4 Wirtschaft + Gesellschaft: Epochaler Wandel Wandel der Produktionsweise, der Organisationsformen und der Arbeitsweisen durch Globalisierung Finanzialisierung Informatisierung Informational Capitalism (Castells) Digital Capitalism (Schiller) Knowledge Capitalism (Burton-Jones) 4

5 Globalisierung Verschärfte Weltmarktkonkurrenz in 80er und 90er Jahren Neoliberalismus, Deregulierung Durchsetzung weltweiter differenzierter Märkte, feingliedrige globale Wertschöpfungsketten Ausbreitung transnationaler Unternehmen, auch KMUs Fiktives Geldkapital, Kasinokapitalismus Soziale Polarisierung 5

6 Finanzialisierung Materiale und finanzielle Ströme eng verkoppelt (meist durch ERP-Systeme, z.b. SAP R/3) Zunehmende Dominanz des Finanzkapitals und des Managements durch finanzielle Kennziffern, kurzfristige Perspektiven Verlagerung von Verantwortung und Risiko für die Vereinbarung materialer und finanzieller Prozesse nach unten in Fachabteilungen Enge Orientierung möglichst vieler Aktivitäten möglichst direkt am Markt (neue Unmittelbarkeit der Ökonomie) 6

7 Informatisierung I Ausbreitung der digitalen Informations- und Kommunikationstechnikenn Führende Rolle der Kapital- und Finanzmärkte Herausbildung der Netzwerktechnologien seit den 1980er Jahren Entstehung globalisierter sozio-technischer Systeme zur Generierung, Kommunikation und Verarbeitung von Informationen in real time Weltweite Verfügung über beliebige Inhalte technisch möglich 7

8 Informatisierung II IuK-Techniken reflexiv: Nicht primär Werkzeuge zur Unterstützung außerhalb ihrer liegender Aufgaben, sondern Bestandteil von Gesamtprozessen, eines Systems (Krämer: Computer als universale Maschine) Innovationen werden generiert und in einem kumulativen Rückkoppelungszusammenhang wieder für Innovationen genutzt Riesige neue Produktivitätspotentiale Virtuelle Produktentwicklung und Produktionsplanung als neuer Schlüsselbereich 8

9 Netzwerkgesellschaft Weltweite, kleinteiligere Wertschöpfungsketten Ausbreitung markt-orientierter Organisationsformen Individualisierung/Atomisierung Flache (Lean) Strukturen, neue Formen der flexiblen Bürokratie Netzwerke von Firmen, virtuelle Unternehmen, horizontale Organisationen, oft länderübergreifend 9

10 Networking Wachsende Bedeutung des networking in dezentralisierten Organisationen: Kooperation (real und virtuell, innerhalb der Organisation und nach außen), Kommunikation, Dokumentation Flexible Spezialisierung, Teamarbeit, Projektarbeit Konzentration auf die Kernkompetenzen Neue internationale Arbeitsteilung IuK als Kerntechnologie für diese neue Welt von Arbeit und Organisation 10

11 Organisationsmerkmale Neue Unmittelbarkeit der Ökonomie Neue flexible Formen der Bürokratie New Employment Contract (Knoke 2001): Ergebnisorientierung, high-performance workplace practices, ergebnisbezogene Löhne, unsichere Beschäftigungsbedingungen Gilt gerade im Hochqualifikations-Sektor Zunehmende Unsicherheit und Unbestimmtheit Beschäftigte als Arbeitskraft-Unternehmer oder als Getriebene (Sennett: drift ) 11

12 Übersetzungsarbeiten Finanzialisierung: Arbeit und Organisation werden in der Tendenz eng gekoppelt mit IuK-Strukturen (z.b. SAP R/3) Aber auch structural holes (Burt), die menschliche Verbindungsarbeit erfordern Kontinuierliche Übersetzungs- und Vermittlungsarbeit, Kontextualisierungsbemühungen, Kommunikation über das Verhältnis materielle informationelle (nicht-materielle) Sphären Kontinuierliche Zunahme von Wissensarbeit 12

13 Blick auf die Arbeit: Wissensarbeit Wissensarbeit geläufiger, aber sehr unbestimmter Begriff Warum? Trotz der greifbaren Informatisierung ist Wissen, nicht nur Information ständig bedeutsamer geworden Zunehmende Thematisierung der Wissensgesellschaft anstelle der Informationsgesellschaft, Rolle von Bildung und Wissenschaft Angewachsene Bedeutung des Wissensmanagements trotz Ernüchterung und Unsicherheit Ernüchterung über Reichweite der IT-Unterstützung (z.b. Wissensmanagement, Kommunikation, virtuelle Kooperation) 13

14 Information und Wissen Information ist Rohmaterial: Abstrahierter und formalisierter Inhalt Information ist immer positiv definiert, nur so kann sie technisch modelliert werden Wissen ist an das Subjekt gebunden, immer abhängig von Interpretation und Kommunikation (die auf verschiedensten Erfahrungen, Anerkennung, Sicherheit, Vernunft basiert) Wissen kann nur negativ definiert werden, schließt systematisch Nicht-Wissen (Helmut Willke) ein 14

15 Wissen und Person Wissen kann technisch unterstützt werden, wenn auch immer nur partiell Es wird immer tacit, implicit oder besser personal (Michael Polanyi) bleiben, d.h. gebunden an die Person, an das Subjekt Enge Beziehung zwischen Anerkennung von Wissen und Anerkennung der Person Wissen ist Macht (Francis Bacon) 15

16 Subjektivität Wachsender Bedarf an Subjektivität jeglicher Art in der heutigen Arbeit und Organisationen Flexibilität heißt oft die Mobilisierung von mehr subjektivem Potential des Arbeitsvermögens Soft Management übt einen wachsenden Druck auf den Einsatz der eigenen Subjektivität aus Informatisierung und wachsende Forderung nach Wissen und Subjektivität sind die zwei Seiten derselben Münze 16

17 Subjektivierung von Arbeit Objektivierung und Subjektivierung gleichzeitig Typische Anforderungsmerkmale aus Stellenanzeigen: Hohes Verantwortungsbewusstsein, Organisationsvermögen, Kreativität, Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Medienkompetenz, Überzeugungsbereitschaft, Reisebereitschaft Zunehmende Eigenverantwortung für Einsetzbarkeit der eigenen Arbeitskraft, Arbeitskraftunternehmer (Voß/Pongratz), unternehmerischer Umgang mit dem Selbst (Bröckling) 17

18 Entgrenzung von Arbeit Erosion der Abgrenzungen zwischen Individuum und Arbeit, die historisch im Jahrhundert bis ca durchgesetzt worden sind (Ambivalenz der Individualisierung) Sichtbar vor allem in der zeitlichen Dimension: Schwinden klar abgegrenzter Arbeitszeiten variable Arbeitszeiten ( Vertrauensarbeitszeit ) Ausdehnung der Arbeitsbereitschaft (hier liegt die Hauptdifferenz zwischen Männern und Frauen) jederzeitige Erreichbarkeit Aber auch: Generelle Entgrenzung der Arbeit gegenüber den anderen Lebenssphären 18

19 Kampf um das Subjekt Förderung und Indienstnahme von Subjektivität der Beschäftigten durch moderne Managementkonzepte als Neuer Geist des Kapitalismus (Schmiede; Boltanski/Chiapello) Re-Subjektivierung soll verregelte und verriegelte Handlungspotentiale freilegen, soll anstelle von Bedürfnisaufschub und instrumenteller Orientierung Leidenschaft und Leidensbereitschaft mobilisieren, teure Kontrollsysteme durch kostenlose und effektivere Selbstkontrolle substituieren, Herrschaft durch Selbstbeherrschung virtualisieren und Planung durch Improvisation flexibilisieren. (Moldaschl/Sauer) 19

20 Arbeitsbedingungen Flexibilisierung von Arbeit, Erosion des Normalarbeitsverhältnisses Arbeitszeiten, Teilzeit, Zeit- und Leiharbeit Berufschancen, Befristung, wechselnde Tätigkeiten, ständige Veränderung von Qualifikationen und Kompetenzen Biographische Dimension: Das Ende der geradlinigen Berufsbiographie Zunahme der Unsicherheit: Gefährdung des Selbstbewusstseins (Sennett: The Corrosion of Character ) Sozialpathologie der Arbeit überfällig 20

21 Arbeitsmärkte Die berufsfachlichen Arbeitsmärkte werden flexibler, stärker nachfrageorientiert Erosion der internen Arbeitsmärkte Ausdehnung der Jedermanns-/Jederfrau- Arbeitsmärkte Zunahme der contingent work force, Rückgang Beschäftigungsdauer Verschiebung der Machtverhältnisse von Lohnarbeit zu Kapital Schwächung der Gewerkschaften, gewerkschaftsfreie Zonen Buzz-Word der Flexibilisierung 21

22 Mobilität von Arbeit Interaktive und (z.t. weltweit) verteilte Wertschöpfung Virtuelle Kooperation funktioniert nur, wenn auch reale Kooperation stattfindet Zunahme der Kooperation über Firmengrenzen hinweg Outsourcing von standardisierbaren Wertschöpfungsbestandteilen (Bsp. IBM) Häufigere Wechsel von Stand- und Arbeitsorten Flexible-Office-Konzepte, non-territoriale Büros Verteilter Zugriff auf Daten und Services, Utility Computing 22

23 Gesellschaftliche Spaltung Digital Divide auch innerhalb der Gesellschaft Neben finanziellen und Machtprivilegien: Herausbildung der symbol analysts (Reich 1991) oder knowledge workers (Burton-Jones 1999) einerseits, der degradierten Massenarbeiter andererseits, Erosion der Mitte Gesellschaftliche Polarisierungs- und Spaltungstendenzen durch die Beschäftigungsbedingungen (nicht primär wegen der Qualifikation!) Auseinanderentwicklung von Einkommens- und Berufschancen 23

24 Qualifikation und Arbeitskompetenzen Qualifikation (Erwerb, Sicherung, Anpassung, Weiterentwicklung) rückt ins Zentrum der Arbeitnehmerinteressen; zugleich Bewusstsein, dass das nicht reicht Noch kein gesellschaftliches Muster für Life-long Learning, obwohl dringend erforderlich Wichtiger Ansatz für gesellschaftliche Reformen Kompetenzen: Lösungsfähigkeit als Kombination aus hohen, sich ständig verändernden Fachkenntnissen und darauf bezogenen Arbeits- und Sozialerfahrungen, Weitergabe meist nicht systematisch, sondern zufällig oder selbst organisiert in informeller Weise 24

25 Entberuflichung Verberuflichung? Beide Tendenzen vorhanden und wirkungsmächtig Entberuflichung im engeren fachlichen Sinne Relative Zunahme allgemeiner Tätigkeiten Auch im fachlichen Bereich nehmen fachübergreifende Anteile und Kompetenzen zu Stärkere Variabilität und Arbeitsmarktbindung der Inhalte Verberuflichung im weiteren Tätigkeitssinne Subjektivierung nicht individuell, sondern sozial geprägt Subjektive Leistungen zugleich sozial bewertet und entlohnt New Employment Contract mit High-Performance Workplace Practices (Knoke) 25

26 Berufspädagogik? Obwohl die fachlichen Kompetenzen unverzichtbar sind, wird Bildung als Persönlichkeitsbildung, als Ausbildung der Ich-Stärke wichtiger Für die fachliche Qualifikation berufsbegleitende oder -ergänzende Aus- und Weiterbildung von zunehmender Bedeutung Ausbildung der Medienkompetenzen im Sinne des eigenen Verständnisses und der Urteilskraft bislang völlig defizitär Stärkung der Persönlichkeit bildenden Elemente in Schule und Hochschule anstatt weiterer Verschulung und Disziplinierung Thematisierung der subjektiven Seite von Arbeit und Entwicklung eines Angebots zum Umgang mit ihr 26

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Rudi Schmiede TU Darmstadt, Institut für Soziologie 27

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