Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de"

Transkript

1 Materialkompass Verbraucherbildung Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen Bewertetes Material: Bankgeschäfte und Kreditwesen Herausgeber/Autor: Koordinierungsstelle SCHULDNERBERATUNG in Schleswig-Holstein Gesamturteil: gut Die einzelnen Bereiche wurden folgendermaßen bewertet: Methodik & Didaktik: befriedigend Fachlicher Inhalt: gut Formale Gestaltung: gut 2

2 Die ausführliche befindet sich am Ende des Dokuments. Kurztext Das Material ist in jedem Fall empfehlenswert! Negativ fällt auf, dass - einige Themenbereiche nicht aufgegriffen werden (z.b. SEPA-Verfahren, Online-Banking) - stellenweise Lösungsvorschläge zu den Aufgaben wünschenswert gewesen wären und - eine Elternmitwirkung/-einbeziehung fehlt. Positiv ist - die Konzeption und der Aufbau des Materials - die recht umfangreichen und informativen Grundlagen zu diesem Modul - die recht unterschiedlichen Herangehensweisen an das sicher nicht leichte Thema. Sagen Sie uns, wie es war! Wir freuen uns über Kommentare auf unserer Website. Konnten Sie von dieser Bewertung profitieren? Haben Sie Erfahrungen mit dem Material im Unterricht gesammelt und möchten diese teilen? 3

3 Bibliografie Titel Bankgeschäfte und Kreditwesen Untertitel Materialordner Prävention in der Schuldnerberatung - Modul 7 Verlag / Herausgeber Koordinierungsstelle SCHULDNERBERATUNG in Schleswig-Holstein Autor/in Alis Rohlf (Leitung) Direkter Link zum Material Link zu weiteren Informationen des Anbieters Schlagworte Geld, Schulden, Konto, Konsum, Girokonto, Bürgschaft, Kredit, Bank, Finanzdienstleistungen, bargeldloser Zahlungsverkehr Mitarbeit Martin Buhmann-Küllig Fachliche Beratung Philipp Kirschall Reihe Materialordner Prävention in der Schuldnerberatung Preis kostenlos Erscheinungsjahr 2013 Materialformat Download Materialtyp und Hinweise für weiterführendes Arbeiten Informationen, Anregungen für die Unterrichtsgestaltung, Unterrichtsbeispiele, Spiele, Arbeitsmaterialien für Lernende, Hintergrundinformationen für die Lehrperson, Angabe von Literatur, Referenzen und Quellen, Weiterführende Adressen / Fachstellen, Hinweise auf ergänzende Medien 4

4 Fach/Zielgruppe Fach/Fächer Betriebswirtschaft, Mathematik, Projekttage, Sozialkunde / Sozialwirtschaft / Gesellschaftslehre / Gemeinschaftskunde/ Politik / Politik und Wirtschaft, Verbraucherbildung, Vertretungsunterricht, Wirtschaft / Wirtschaftslehre Zielgruppen 8. Klasse, 9. Klasse, 10. Klasse, 11. Klasse, 12. Klasse, 13. Klasse, Berufliche Bildung Inhalt Inhaltsangabe Die Grundlagen zu diesem Modul beinhalten folgende Informationen: M07-G01 Das Jugendmarketing der Geldinstitute Gabriele Beckers, eine Mitarbeiterin der Verbraucherzentrale Hessen, berichtet in diesem Aufsatz über die Geschichte und Strategien des Jugendmarketings der Geldinstitute und über die Rolle der Plastikkarte im Zahlungsverkehr. M07-G02 Bürgschaften-Schulden für andere Peter Gnielczyk und Waldemar Stange erläutern kurz, wie es zu Bürgschaften kommt, welche Folgen Bürgschaften haben und welche Formen von Bürgschaften es überhaupt gibt. Außerdem äußern sie sich zu einigen rechtlichen und gesellschaftsspezifischen Aspekten dieses Themenbereichs. M07-G03 Das Girokonto Hier werden einige wichtige Grundbegriffe rund um das Girokonto erklärt. M07-G04 Kreditkarten Hier gibt es einen kurzen Überblick über die verschiedenen Kreditarten. M07-G05 Kreditvergabe Zur Kreditvergabe, Sicherheiten und Kreditvergabe an Minderjährige gibt es hier wichtige Informationen. M07-G06 Kreditkarten In diesen Grundlagen finden sich Basisinformationen zu Kreditkarten. M07-G07 Kreditkartenkauf im Internet Diese Informationen beinhalten vorwiegend wichtige Tipps zum Kreditkartenkauf im Internet. M07-G08 Die SCHUFA Anouschka Haalck von Lichtblick Dithmarschen e.v. fasst die wichtigsten Informationen zum Thema SCHUFA zusammen. Die Bausteine zu diesem Modul setzen sich aus verschiedenen Aufgaben zusammen: M07-B01 Pro und Kontra Leben auf Pump Mit Hilfe dieses Rollenspiels sollen die eigenen Konsumwünsche und die Einstellung zum Schulden machen, reflektiert werden. 5

5 M07-B02 Geldkunde Spielerisch, durch eine Präsentation oder aber einen Lückentext sollen verschiedene Grundbegriffe kennengelernt/erläutert werden. M07-B03 Das überzogene Girokonto Anhand eines Fallbeispiels sollen die Jugendlichen für die Folgen einer Kontoüberziehung sensibilisiert werden. M07-B04 Fragen zum Thema Girokonto Mit Hilfe eines Fragebogens sollen grundlegende Informationen zum Thema Girokonto vermittelt werden. M07-B05 Die Bürgschaft Anhand verschiedener Fallkonstellationen und Fragen dazu, sollen die Jugendlichen zum Thema Bürgschaft sensibilisiert werden. M07-B06 Unterrichtseinheit "Konto und Karte" Auf methodisch verschiedene Art und Weisen sollen die Jugendlichen über Zahlungsarten und deren Sicherheitsgrad informiert werden. Außerdem sollen in dieser Aufgabe Grundkenntnisse über Kredite vermittelt werden. M07-B07 Vorsicht Kredithaie Mit Hilfe von Arbeitsblättern/Zeitungsanzeigen sollen die Schülerinnen und Schüler seriöse von unseriösen Kreditangeboten unterscheiden lernen. M07-B08 Bargeldloser Zahlungsverkehr Unter Zuhilfenahme eines Fragebogens werden hier die wesentlichen Prinzipien des bargeldlosen Zahlungsverkehrs erläutert. M07-B09 Fallbeispiel "Wir haben uns übernommen" Durch ein Fallbeispiel sollen Verschuldensrisiken bewusst werden und die Sinnhaftigkeit einer Haushaltsplanung kennengelernt werden. M07-B10 6

6 Finanzdienstleistungen - Quiz Auch hier sollen die Schülerinnen und Schüler wieder einen Fragebogen ausfüllen. Dabei geht es um eine kritische Auseinandersetzung mit Finanzdienstleistungen/Bankgeschäften sowie Anbieterstrategien. M07-B11 Untersuchung des Jugendmarketings der Banken Als Hausaufgabe wird hier vorgeschlagen, dass die Schülerinnen und Schüler mit einem Fragebogen eine Bank besuchen, sich hier über bestimmte Fakten informieren und sich danach in Kleinstgruppen zu den Werbeaussagen der Banken austauschen. Ziel dieser Aufgabe ist es, Marketingstrategien von Kreditinstituten kennenzulernen. M07-B12 Beispiel für "gelungenes" Jugendmarketing eines Kreditinstituts Hier soll ein Werbungsschreiben einer Bank analysiert werden, um sich die Marketingstrategien der Kreditinstitute bewusst zu machen. In den Info-Materialien zu diesem Modul werden weitere Begriffe erläutert und es gibt nützliche Ratschläge zum Konto und EC- und Geldkarte. Themenwahl Finanzkompetenz Zahlungsverkehr, Kredite und Finanzierung, Schulden 7

7 Methodik & Didaktik Indikatoren Erreichte Punkte Schüler- / Zielgruppenorientierung 3 Die Zugänge zum Lerngegenstand sind so gestaltet, dass sich möglichst viele Schüler/innen angesprochen fühlen. Die Erfahrungen und Interessen der Schüler/innen werden aufgenommen. Die Materialien ermöglichen die Anbahnung individueller Lernwege. Fraglich ist hier, ob sich aufgrund der Aufgabenauswahl möglichst viele Schülerinnen und Schüler angesprochen fühlen. Das dürfte aber angesichts des Themas auch schwierig realisierbar sein. Offene Lernatmosphäre 3 Das Material bietet Ansätze für freie Arbeitsformen und ermöglicht es den Schüler/innen, eigene Bezüge und Bewertungen zum Lerngegenstand einzubringen. Es finden sich relativ viele Fragebögen in den Aufgaben wieder, so dass die Herstellung eigener Bezüge schwierig sein dürfte. Zielorientierung 3 Es werden Bildungsziele, Lernziele oder Bezüge zu Curricula formuliert und im Material sichtbar integriert. Feinziele werden formuliert. Einen ausführlichen didaktisch-methodischen Kommentar gibt es nicht. Aus der Einführung zu den Materialien ergibt sich aber nachvollziehbar, wie damit gearbeitet werden kann. Handlungsorientierung 3 Das Material sieht eigene Erfahrungen der Schüler/innen durch Phasen der Erprobung, Anwendung und Reflexion vor. Einige wenige Aufgaben erlauben dies, insbesondere ist der Besuch eines Kreditinstituts vorgesehen. Trotzdem wäre es wünschenswert gewesen, wenn in den Materialien weitere Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung der Handlungsorientierung aufgenommen worden wären. Weitere praktische Aufgaben für die Zielgruppe, z.b. Ausfüllen eines Überweisungsträgers, wären wünschenswert gewesen. Kompetenzorientierung 4 8

8 Die Aufgabenstellungen tragen den für die Verbraucherbildung maßgeblichen Kompetenzen Rechnung (insb. Wissen und Fertigkeiten sowie Handlungs-, Reflexions- und Urteilsfähigkeit). Noch weitere Möglichkeiten/Aufgabenstellungen zur Erweiterung der Reflexions- und Urteilsfähigkeiten wären wünschenswert gewesen. Aber angesichts des schwierigen Themas dürfte dies auch nicht ohne Weiteres umsetzbar sein. Schließlich muss hier erst einmal umfangreiches Detailwissen vermittelt werden bevor weitere Fähigkeiten dazu ausgebaut werden können. Methodenorientierung 4 Die im Material enthaltenen Methoden, Lern- und Arbeitstechniken sind sinnstiftend und können lerngruppengerecht ausgestaltet werden. Sie tragen dazu bei, den Lerngegenstand angemessen erschließen zu können und befördern die Methodenkompetenz. In den Aufgaben finden sich einige Fragebögen, die durch die Schülerinnen und Schüler beantwortet werden sollen. Weitere Aufgaben zur Förderung der Methodenkompetenz wären schön gewesen. Sozialformen 4 Die im Materialbaustein enthaltenen Methoden sind vielseitig und beinhalten auch kooperative Arbeitsweisen. Fragen der Arbeitsteilung, Gruppendynamik und Koordination werden in die Arbeitsaufträge integriert. Weitere Angaben zur möglichen Gruppendynamik und Koordination wären vereinzelt schön gewesen. Arbeitsaufträge 5 Die Arbeitsaufträge sind durchdacht, zur Erschließung des Lerngegenstandes geeignet, vielseitig und differenziert. Die Arbeitsaufträge sind durchdacht und zielführend. Didaktischer Begleittext 3 Das Material enthält einen Begleittext für Lehrkräfte, der eine tragfähige Hilfestellung darstellt. Die Materialauswahl wird begründet und Wege werden aufgezeigt, wie ein produktiver Umgang entlang eines roten Fadens mit ihnen erfolgen kann. Es gibt einen Begleittext in Form einer Einführung zum Umgang mit den Materialien. Umfangreiche Erläuterungen in Form eines methodisch-didaktischen Kommentars gibt es allerdings nicht. Dafür enthalten die Grundlagen wichtige fachliche Informationen. Sonstiges 9

9 auch bis zu 5 Punkte Abzug möglich Erreichte Punktzahl 32 von 50 Dieser Bewertungsbereich wird mit befriedigend bewertet. Fachlicher Inhalt Indikatoren Erreichte Punkte Sachrichtigkeit 3 Der Lerngegenstand wird sachlich richtig dargestellt und bietet zugleich ausreichend Potenzial für eine tiefergehende Auseinandersetzung. Die Sachrichtigkeit ist zwar gegeben aber einige wichtige Themenbereiche fehlen, z.b. Sepa-Verfahren, Online-Banking, Mahnverfahren. Zu einigen Aufgaben wären Lösungsvorschläge schön gewesen, um die Arbeit mit den Materialien weiter zu vereinfachen. Lebensweltbezug 3 Der Lerngegenstand wird so dargestellt, dass Verknüpfungen zur Lebenswelt der Schüler/innen eindeutig ersichtlich sind. Das dieser Punkt nicht ganz erfüllt ist, dürfte ebenfalls dem Thema geschuldet sein. Man hätte aber sicher noch weiter auf die Jugendlichen/junge Erwachsene in Form von Aufgaben eingehen können oder aber durch die Aufgaben versuchen, die Eltern mit einzubeziehen. Kontroversität / Pluralität / Multiperspektivität 5 Unterschiedliche fachliche und normative Perspektiven werden verdeutlicht. Sie lassen sich zueinander in Beziehung setzen und können entsprechend verglichen, abgewogen und kritisch beleuchtet werden. Soweit dies inhaltlich möglich ist, erfüllen die Materialien dieses Kriterium. Es sind Diskussionen und Bewertungen vorgesehen, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen können, sich kontrovers mit einigen Fragestellungen auseinanderzusetzen, z.b. Thema Marketing von Banken. Handlungsmöglichkeiten / Veränderbarkeit 5 Der Lerngegenstand wird nicht als gegeben und starr, sondern als gewachsen und prinzipiell gestaltbar dargestellt. 10

10 Dies ergibt sich zwangsläufig aus den Aufgabenstellungen. Wertorientierung 4 Das Material stellt Fragen nach Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeit in einen gesellschaftlichen Kontext. Wertorientierung ist nicht nur eine individuelle, sondern auch eine strukturell (verbraucher)politische Anforderung. Das Thema "Werteorientierung" wird in einigen Aufgaben aufgegriffen, hätte aber sicher noch weiter behandelt werden können, insbesondere mit Blick darauf, wie sich langfristig etwas ändern kann (wie kann man z.b. verhindern, dass sog. Kredithaie erfolgreich sind?). Sachgerechte Darstellung / Analyse 3 Die fachlichen Perspektiven auf den Lerngegenstand ermöglichen eine angemessene Untersuchung. Die jeweils entscheidenden Aspekte und Informationen werden vollständig und nicht verzerrend dargeboten. Sie sind auch mit Blick auf die Quellen korrekt und aktuell. Die Quellen werden angegeben. Zumindest in den Aufgaben hätte aber die fachliche Perspektive weiter gefasst werden können, insbesondere mit Blick auf rechtliche Aspekte, wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge und auch psychologische Gesichtspunkte. Einflussnahme / Lobbyismus 5 Das Material beinhaltet keine (versteckte) Werbung für Produkte, Unternehmen, Parteien sowie wissenschaftliche oder politische Richtungen, sondern benennt sie vergleichend und unparteiisch. Eine irgendwie geartete Einflussnahme ist nicht erkennbar. Inhaltliche Strukturierung 5 Das Material weist eine schlüssige Unterteilung auf, sodass der Aufbau auch für die Schüler/innen nachvollziehbar ist und ein kumulativer Lernprozess möglich ist. Die Struktur bietet genügend Raum für didaktische Anpassungen. Die inhaltliche Strukturierung ist gut. Sonstiges auch bis zu 5 Punkte Abzug möglich Erreichte Punktzahl 33 von 45 11

11 Dieser Bewertungsbereich wird mit gut bewertet. Formale Gestaltung Indikatoren Erreichte Punkte Gesamtform 5 Die äußere Form des Materialbausteins entspricht dem Lerngegenstand und dem didaktischen Konzept. Sie trägt auch durch strukturierende Elemente wie Überschriften und Inhaltsverzeichnis zur Erschließung des Materialbausteins bei und weist dadurch eine eingängige Struktur auf. Die Gesamtform des Materials ist sehr ansprechend. Abbildungen 3 Grafiken, Tabellen, Fotos, Bilder und Illustrationen ergänzen das Material. Ihr inhaltlicher Bezug zum jeweiligen Themenfeld ist eindeutig erkennbar. Fotos/Bilder/Grafiken zur Auflockerung des Materials/der Aufgaben finden sich leider nicht. Typografie / Seitengestaltung / Informationsdesign 5 Die Aufteilung der Seiten sowie die Verwendung von Schriftarten, -größen, -formen und -farben folgen einem ebenso erkennbaren wie stringenten Konzept. Die Verwendung grafischer Elemente (Linien, Rahmen, Formen, Icons etc.) unterstützt die inhaltliche Struktur des Materials in sinnvoller Weise. Die Seitengestaltung und das Informationsdesign sind ansprechend und übersichtlich. Adressatenbezug 4 Die gesamte formale Gestaltung erfolgt alters- bzw. jahrgangsstufengerecht, ohne zu eng auf eine einzelne Zielgruppe (z. B. ein bestimmtes soziales Milieu) zugeschnitten zu sein. Die formale Gestaltung ist weitestgehend Zielgruppen gerecht. In den Grundlagen finden sich umfangreichere Texte, die abschreckend auf die Schülerinnen und Schüler wirken könnten, inhaltlich aber notwendig erscheinen. Modulare Verwendung 4 12

12 Das Material kann auch auszugsweise im Unterricht eingesetzt werden (keine übermäßigen technischen oder rechtlichen Einschränkungen der Vervielfältigung). Eine modulare Verwendung des gesamten Materials ist zum großen Teil ohne großen Aufwand/große Hürden im Unterricht möglich. Teilweise muss zur Durchführung der Aufgaben weitere Technik organisiert werden. Sonstiges auch bis zu 5 Punkte Abzug möglich Erreichte Punktzahl 21 von 30 Dieser Bewertungsbereich wird mit gut bewertet. Ausführliche Das Thema "Bankgeschäfte und Kreditwesen" Schülerinnen und Schülern spannend zu vermitteln, ist keine leichte Aufgabe. Trotzdem könnte es mit diesen Materialien gelingen. Das hier bewertete Modul ermöglicht einen ersten Überblick zum Thema und die Schülerinnen und Schüler erhalten wichtige Informationen zu Schulden, Girokonten, Bürgschaft, Krediten, Schufa etc. Negativ ist zu bemerken, dass inhaltlich einige wichtige Aspekte fehlen. Zum Beispiel hätten die Themen SEPA-Verfahren oder Online-Banking aufgegriffen werden können, indem die Schülerinnen und Schüler aufgefordert worden wären, selbst einen Überweisungsträger auszufüllen. Auch das Thema Mahnverfahren hätte hier aufgegriffen werden können. Weiter würde den Lehrkräften die Arbeit mit dem Modul erleichtert werden, wenn sich in einigen Aufgaben Lösungsvorschläge finden würden. Die Vorgabe gewisser Antwortmöglichkeiten hätte das Spektrum der Aufgabenbearbeitung erweitern können. Hierzu hätte auch eine Elternmitwirkung gepasst, z.b. in Form einer Befragung der Eltern, dem Kontoauszuglesen mit Eltern und Klärung von Fachbegriffen in diesem Zusammenhang, einer Eltern-Kind-Diskussion über Kredite oder Ähnliches. Positiv fällt auf, dass die Materialien sehr gut strukturiert und übersichtlich sind. Es werden verschiedene Lernformen angesprochen. Die gewählten Spiele, Fragebögen, Filme usw. ermöglichen verschiedene Herangehensweisen an das Thema. Die Grundlagen zu diesem Modul sind sehr informativ und gut verständlich formuliert. Man erhält wichtige Informationen im Zusammenhang mit Bürgschaften, dem Girokonto, der Kreditvergabe, der Schufa etc. Eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten Informationen findet sich am Schluss des Moduls und kann den Schülerinnen und Schülern direkt ausgehändigt werden. Letztlich sind die Unterlagen kostenlos und leicht herunterzuladen und können - meistens ohne größeren Aufwand - auch nur ausschnittsweise verwendet werden. Es wird an weitere Stellen verwiesen und wichtige Begriffe werden verständlich erläutert, was das Material in jedem Fall empfehlenswert macht! 13

13 Erläuterungen zur Punkte- und Notenvergabe Jeder einzelne Bewertungsindikator kann mit 0-5 Punkten bewertet werden. Pro Bereich gibt es außerdem die Möglichkeit bis zu 5 Sonderpunkte zu vergeben oder abzuziehen. Punktevergabe 5 Punkte: Kriterium ist vollständig erfüllt 4 Punkte: Kriterium ist weitestgehend erfüllt 3 Punkte: Kriterium ist nur teilweise erfüllt 2 Punkte: Kriterium ist kaum erfüllt 0 Punkte: Kriterium ist nicht erfüllt Für den Bereich "Didaktik & Methodik" ist eine max. Punktzahl von 50 ( Sonderpunkte) möglich. Für den Bereich "Fachlicher Inhalt" ist eine max. Punktzahl von 45 ( Sonderpunkte) möglich. Für den Bereich "Gestaltung" ist eine max. Punktzahl von 30 (25+ 5 Sonderpunkte) möglich. Gewichtung Die Bereiche "Didaktik & Methodik" und "Fachlicher Inhalt" gehen mit jeweils 42 %, der Bereich "Formale Gestaltung" mit 16% in die Gesamtnote ein. Die Gesamtbewertung erfolgt also in Prozentpunkten. Notenbremsen Ein didaktisch oder inhaltlich als mangelhaft bewertetes Material wird auch in der Gesamtbewertung mit dieser Note bewertet. Wenn ein Material didaktisch und inhaltlich mit ausreichend bewertet wird, kann es auch durch eine gute formale Gestaltung nicht die Gesamtnote befriedigend erhalten, sondern wird insgesamt mit ausreichend bewertet. Die Bewertung der formalen Gestaltung kann die Gesamtwertung um maximal eine Stufe verändern. Beispielrechnung Beispielrechung max. Punktzahl Gewichtung Teilbereich erreichte Punktzahl Prozentpunkt Didaktik 50 42% 34 28,56 gut Fachinhalt 45 42% 25 23,33 befriedigend Gestaltung 30 16% 9 4,80 ausreichend Gesamt % 68 56,69 befriedigend Notenschlüssel Finale Aufteilung der Noten Gesamtnote Prozentpunkte von Prozentpunkte Bis sehr gut ,57 Note 14

14 gut 82,53 64,88 befriedigend 64,85 47,18 ausreichend 47,15 35,39 mangelhaft 35,38 0,00 Die Noten im Einzelnen Ein Material gilt dann als sehr gut (4 Sterne) wenn es die Kriterien nahezu oder vollständig erfüllt. Einwände liegen dann nur in sehr geringem Umfang vor. Eine gute (3 Sterne) Bewertung erfolgt, wenn Einwände nicht mehr nur vereinzelt und marginal vorliegen, aber auch einen bestimmten Umfang nicht überschreiten im Gesamturteil ist es trotz bestimmter Kritikpunkte in weiten Teilen empfehlenswert. Ein Material wird als befriedigend (2 Sterne) eingestuft, wenn einerseits Kritikpunkte zu umfangreich für eine weitgehende Empfehlung sind und andererseits das Material in seinen anderen Teilen eine lohnensund empfehlenswerte Qualität aufweist. Die Lehrkraft sollte prüfen, welche Auszüge des Materials verwendet werden können oder welche Anpassungen nötig sein könnten. Wenn die Einschränkungen des Materials so umfangreich und schwerwiegend vorliegen, dass die guten und empfehlenswerten Bestandteile des Materials zwar durchaus vorhanden sind, dies aber nicht mehr in einem größeren Umfang, wird das Material als ausreichend (1 Stern) betrachtet. Ein Material ist mangelhaft (0 Sterne), wenn die Kriterien insgesamt so mangelhaft erfüllt werden, dass ein guter inhaltlicher Kern kaum oder gar nicht erkennbar ist. 15

15 Impressum Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. Markgrafenstraße Berlin Die Bewertung des Materials erfolgte im Rahmen des vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) geförderten und vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) durchgeführten Projektes innerhalb der Bildungsinitiative Verbraucherkompetenz ( ). Das Bewertungsraster basiert auf den Bewertungskriterien zur Bewertung von Unterrichtsmaterialien der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung, den Forschungsergebnissen des Modellprojektes zur Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen (Revis) und wurde nach Kriterien der sozialwissenschaftlichen Fachdidaktik 2012 evaluiert und modifiziert. Alle Bewertungen werden durch ein im Themengebiet beheimatetes Expertenteam aus Wissenschaftlern/innen, Pädagogen/innen und Fachreferenten/innen der Verbraucherzentralen vorgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter 16

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de Materialkompass Verbraucherbildung Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen www.materialkompass.de Bewertetes Material: Wir besichtigen eine Sparkasse Herausgeber/Autor: Deutscher Sparkassenverlag

Mehr

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de Materialkompass Verbraucherbildung Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen www.materialkompass.de Bewertetes Material: Handelsblatt macht Schule: Versicherungen Herausgeber/Autor: Handelsblatt

Mehr

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de Materialkompass Verbraucherbildung Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen www.materialkompass.de Bewertetes Material: Umgang mit Geld - Zahlungsverkehr, Zahlungsmittel Herausgeber/Autor:

Mehr

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de Materialkompass Verbraucherbildung Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen www.materialkompass.de Bewertetes Material: Wohnen Herausgeber/Autor: Westermann Gesamturteil: gut Die einzelnen

Mehr

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de Materialkompass Verbraucherbildung Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen www.materialkompass.de Bewertetes Material: Lehrerordner Börsenwissen Herausgeber/Autor: Yaez Verlag GmbH, Baden-Württembergische

Mehr

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de Materialkompass Verbraucherbildung Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen www.materialkompass.de Bewertetes Material: Wissen rechnet sich Herausgeber/Autor: Institut für Finanzdienstleistungen

Mehr

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de

Materialkompass Verbraucherbildung. Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen. www.materialkompass.de Materialkompass Verbraucherbildung Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung an Schulen www.materialkompass.de Bewertetes Material: Wirtschaft und Finanzen live! Herausgeber/Autor: Deutsche Bank Privat-

Mehr

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007)

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Kriterien zur Bewertung von Aufgaben: s. EPA: Gesamtanforderung umfasst inhaltliche, methodische und sprachliche Leistung; die Bearbeitung

Mehr

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6 1.1 Sachinformationen 1.1.6 Onlinebanking Als weitere Form des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gewinnt das Onlinebanking immer größere Bedeutung. Mit Onlinebanking ist gemeint, dass bestimmte Bankgeschäfte

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

M07 BANKGESCHÄFTE UND KREDITWESEN BAUSTEINE. Baustein Name Dauer. M07 B01 Pro und Kontra Leben auf Pump 30 Min.

M07 BANKGESCHÄFTE UND KREDITWESEN BAUSTEINE. Baustein Name Dauer. M07 B01 Pro und Kontra Leben auf Pump 30 Min. Übersicht Bausteine Baustein Name Dauer M07 B01 Pro und Kontra Leben auf Pump 30 Min. M07 B02 Geldkunde 30 Min. M07 B03 Das überzogene Girokonto 30 Min. M07 B04 Fragen zum Thema Girokonto 20 Min. M07 B05

Mehr

Finanzkompetenz für Jugendliche

Finanzkompetenz für Jugendliche Finanzkompetenz für Jugendliche Bildungsprojekt der Stiftung der Kreissparkasse Verden Ergänzende Unterrichtsmodule für Schulen im Landkreis Verden 1 Bedarf an Geld- und Finanzinformationen Ergebnisse

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Soziale Schuldnerberatung Unterrichtskonzept zur Durchführung des Finanzführerscheins Kleiner Finanzführerschein ab Klasse 8 1. Unterrichtseinheit

Mehr

Fragebogen rund ums Geld

Fragebogen rund ums Geld Fragebogen rund ums Geld Ziele: Inhaltliche Vorbereitung des Moduls und thematischer Einstieg Methode: Fragebogen Methodisch-didaktischer Kommentar: Der Fragebogen dient als thematische Hinführung zum

Mehr

Mobile Lernunterstützung beim außeruniversitären Lernen im Museum

Mobile Lernunterstützung beim außeruniversitären Lernen im Museum Mobile Lernunterstützung beim außeruniversitären Lernen im Museum Ein Erfahrungsbericht aus Lernerperspektive Vortrag im 2.Workshop Mobile Learning im Rahmen der DeLFI 2012 Kontakt: Dipl.-Päd. TU Dortmund

Mehr

Realschule sowie die Mittelstufe des Gymnasiums, mithin junge Menschen zwischen 14 und 17 Jahren.

Realschule sowie die Mittelstufe des Gymnasiums, mithin junge Menschen zwischen 14 und 17 Jahren. 2Der Finanzpass Der Finanzpass für die Sekundarstufe I Mit dem Finanzpass für die Sekundarstufe I liegt nach dem Finanzpass für die Grundschule (Weber 2007) nun der zweite Baustein der Reihe Finanzpass

Mehr

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis Erstellung von Lernmaterialien Inhaltsverzeichnis 0209 N Kapitel 1 1 Einleitung... 1 1.1 Erwartungen an die Kursteilnehmenden... 1 1.2 Das Ziel dieser Kurseinheit... 2 1.3 Der Aufbau der Kurseinheit...

Mehr

Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz»

Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz» Seite 1 Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz» Seite 1 Informationen zur Unterrichtseinheit... 2 Grundlagen für die Lehrperson... 3 Vorbereitung... 4 Ablauf der Unterrichtseinheit... 4 Erweiterungsmöglichkeiten

Mehr

ein Schulungsangebot für junge Menschen

ein Schulungsangebot für junge Menschen ein Schulungsangebot für junge Menschen Herausgeber Schuldnerfachberatungszentrum an der Johannes Gutenberg-Universität Fachbereich 02/03 55099 Mainz www.sfz.uni-mainz.de www.finanziell-fit.de Ansprechpartner:

Mehr

KURZINFORMATION Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein )

KURZINFORMATION Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein ) LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»SMS SCHREIBEN«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Deutsch Zielgruppe: 3. und 4. Klasse Zeitraum: 1

Mehr

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts nach dem Lehr-Lern-Modell von Josef Leisen (Studienseminar Koblenz) StD Stefan Nitsche Fachberater Sport, Dez. 43 und Fachleiter Sport am ZfsL

Mehr

Ernährungsbildung in den Klassen 5 und 6

Ernährungsbildung in den Klassen 5 und 6 Ernährungsbildung in den Klassen 5 und 6 Über IN FORM IN FORM = Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. 2008 vom ehemaligen Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt I Intention und Aufbau der Materialien...

Mehr

Sparen und Investieren

Sparen und Investieren Sparen und Investieren Thema mit Inhalten Jahrgangsstufe Medien Dauer Oeconomix 6: Sparen und Investieren 11-12 PC-Raum, 4 Unterrichtsstunden (Sparmotive, Sparquote, Sparfähigkeit, Sparbereitschaft, intertemporale

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Tablet statt? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Tablet statt? Einsatz

Mehr

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld.

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. Ein Angebot der Verbraucherzentrale NRW für Schulklassen und Gruppen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Februar 2015 Durchblick

Mehr

BWL-ONLINE. Die Grundlagen der Betriebswirtschaft im Internet

BWL-ONLINE. Die Grundlagen der Betriebswirtschaft im Internet BWL-ONLINE Die Grundlagen der Betriebswirtschaft im Internet WISSEN auf KNOPFDRUCK VERSCHIEDENE LERNWEGE FÜR UNTERSCHIEDLICHE ANWENDER SPIELERISCH DIE WELT DER BETRIEBSWIRTSCHAFT ERKUNDEN Betriebswirtschaftliche

Mehr

Leistungskonzept des Faches Mathematik

Leistungskonzept des Faches Mathematik Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage

Mehr

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum 2.3 Kreditformen Ziele: Erwerb von Grundkenntnissen über verschiedene Kreditformen und deren Unterschiede; ermittlung von Wissen zur Funktionsweise und den Kosten von Krediten Methode: Gruppenarbeit und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Verbraucherführerschein: Geld und Konsum: Vermittlung lebenspraktischer Kompetenzen an Förderschulen Das komplette Material finden

Mehr

Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler

Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler Berlin, 14. März 2006 Weltverbrauchertag 2006: Fragebogen zur Verbraucherbildung Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler Der Hintergrund Anlass für die Erhebung ist der Weltverbrauchertag

Mehr

Lernmaterialien zur Ökonomischen Bildung

Lernmaterialien zur Ökonomischen Bildung Lernmaterialien zur Ökonomischen Bildung Lernmaterialien der Börse Stuttgart zur Ökonomischen Bildung Die Börse Stuttgart bietet Lernmaterialien zur Vermittlung von Finanzwissen in Realschulen, Gymnasien

Mehr

Systematische Unterrichtsplanung

Systematische Unterrichtsplanung Allgemeine Situationsanalyse aus entwicklungspsychologischer Literatur zu entnehmen (Schenk-Danzinger, L.: Entwicklungspsychologie. Wien: ÖBV, 2006, S. 200-248) Ereignishafte Situationsanalyse Das Schreiben

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Remus-Insel im Rheinsberger See - die Fläche zwischen zwei Kurven berechnen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei

Mehr

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt?

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? LB 1/2.9 Über mich und mein Leben nachdenken Aufgabe Aufgabe Teil 1 Stellt eure Gedanken so vor, dass eure Mitschülerinnen und Mitschüler nachvollziehen können,

Mehr

Schulprogramm 2014 19

Schulprogramm 2014 19 Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der

Mehr

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen.

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen. LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»BEDIENUNGSANLEITUNG HANDY«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit Bedienungsanleitung Handy (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Sachunterricht, Kunst Zielgruppe:

Mehr

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder

Mehr

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 Neu: der Sparkassen- VortragsService Als moderne Universalbank sind wir das größte selbstständige Geldinstitut in unserer Region. Neben

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Intro Seminar Didaktik Thema: Unterrichtsgespräche führen Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Unterrichtsgespräche effektiv führen (lassen) Auf den

Mehr

Das Konto auf dem Surfbrett

Das Konto auf dem Surfbrett Das Konto auf dem Surfbrett update beauftragte INTERFACE CONSULT, Websites verschiedener Banken unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis: Gute User Experience bis zum Vertragsabschluss auf der einen Seite,

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Teilhabe durch Grundbildung - Abschlusstagung des Projekts EQUALS, 17./18. Juni 2010 in Bonn

Teilhabe durch Grundbildung - Abschlusstagung des Projekts EQUALS, 17./18. Juni 2010 in Bonn Neues Lernangebot: Ökonomische Grundbildung Leben & Geld Deutscher Volkshochschul-Verband e.v. (DVV) Fachtagung EQUALS 17.Juni 2010 DVV 2010 / Folie 1 Projektziel Entwicklung eines Angebotes zur wirtschaftlichen

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Leistungskonzept der Fächer Politik (SI) und Sozialwissenschaften

Leistungskonzept der Fächer Politik (SI) und Sozialwissenschaften Leistungskonzept der Fächer Politik (SI) und Sozialwissenschaften Inhalt Kriteriengestützte Korrekturen... 2 Anzahl und Dauer von Klassenarbeiten bzw. Klausuren... 2 Sekundarstufe II... 2 Anzahl und Dauer

Mehr

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Agglomeration Zürich 18 000 Einwohner 10 Jahre In der Höh (Quartierschule) 220 Kinder: Grundstufe bis Sj 12/13 Primarschule Sekundarschule Ca 24 Lehrpersonen

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

Richtlinien Projektkurs business@school (Gymnasium Frechen, 2013/2014)

Richtlinien Projektkurs business@school (Gymnasium Frechen, 2013/2014) 1. Rahmenbedingungen Der Projektkurs business@school wird als zweistündiger Kurs in Verbindung mit dem Referenzfach Sozialwissenschaften oder Deutsch in der Q 1 belegt. Bei erfolgreicher Teilnahme und

Mehr

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE WIR ENGAGIEREN UNS VOR ORT DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE Wir möchten weiterführende Schulen herzlich einladen, an der Zukunft der Bildung mitzuwirken.

Mehr

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Ratenkredite werden häufig in Kombination mit Restschuldversicherungen abgeschlossen. Banken und Kreditvermittler verdienen sich an

Mehr

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Richtlinien für die Erstellung der Projektarbeit Zielsetzung Die Qualifikation zum Geprüften Betriebswirt/zur

Mehr

Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab 10.09.2012. Der neue E-Commerce-Leitfaden ist da! Regensburg, 10. September 2012

Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab 10.09.2012. Der neue E-Commerce-Leitfaden ist da! Regensburg, 10. September 2012 Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab 10.09.2012 Regensburg, 10. September 2012 Der neue E-Commerce-Leitfaden ist da! Noch erfolgreicher im elektronischen Handel Um Antworten auf die wichtigsten

Mehr

Unser Schul-Service!

Unser Schul-Service! Unser Schul-Service! Unser Schul-Service Schüler werden fit für die Wirtschaft Zur Lösung von Alltagsproblemen ist eine fundierte Allgemeinbildung wichtig. Das gilt auch für das Wirtschaftsleben. Für uns,

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Nicht ohne mein Handy!

Nicht ohne mein Handy! Nicht ohne mein Handy! Lernziele Die SchülerInnen erfahren interessante Fakten rund um Mobilfunkverbreitung und Handynutzung in Österreich. setzen sich mit ihrem eigenen Handynutzungsverhalten auseinander. lernen die wichtigsten

Mehr

Unterrichtsverlauf Stunde x

Unterrichtsverlauf Stunde x Online-Shopping / Zahlungsverkehr Thema Zielgruppe Dauer Benötigtes Vorwissen Salat der Zahlungsmethoden! Nachnahme, Barzahlung oder Überweisung: Wie soll Andre sein neues Handy bezahlen? Gymnasium, Berufliche

Mehr

Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 1. Aufgabe 1.

Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 1. Aufgabe 1. Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 1. Aufgabe 1. Zusammengefasst aus Ihren Beiträgen Wie bewerten sie das System ingesamt? Das Watson System verdeutlicht den Fortschritt der Künstlichen Intelligenz Forschung/Computerlinguistik/Informatik

Mehr

Unterrichtseinheit»Der Weg eines Straßenkindes«

Unterrichtseinheit»Der Weg eines Straßenkindes« Thema: Straßenkinder Zeit: 90 Minuten Schwierigkeitsstufe II Schlagwörter: Straßenkinder, Kinder weltweit, Straßenkinderprojekte, Lebensweg Straßenkind selbst entwickeln, Fotoreihe Übersicht der Unterrichtseinheit

Mehr

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung Ratenkredite werden häufig in Kombination mit Restschuldversicherungen abgeschlossen. Banken und Kreditvermittler verdienen sich an

Mehr

Mein Geld, mein Konto

Mein Geld, mein Konto Materialien zum Lernangebot: Mein Geld, mein Konto 3 DIE / CurVe Materialien zum Lernangebot: Mein Geld, mein Konto Mein Geld mein Konto ist ein Lernangebot, das in dem Projekt Schuldnerberatung als Ausgangspunkt

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 4 bis 6 Brigitte Blobel Falsche Freundschaft Gefahr aus dem Internet Arena-Taschenbuch ISBN 978-3-401-02962-7 167

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Unterrichtsmodul "Rheuma bei Kindern"

Unterrichtsmodul Rheuma bei Kindern Unterrichtsmodul "Rheuma bei Kindern" inkl. didaktischer Begründung und vieler Praxis-Tipps www.rheuma-ichzeigsdir.de Rheuma Die unsichtbare Krankheit Autorin: Freya Willer, Lehrerin in Hamburg Hrsg: Deutsche

Mehr

Funktionen untersucht.

Funktionen untersucht. Produzieren wie für Clixmix: Mit Schülern Telekommunikation menbildnerisch und kreativ erarbeiten - Ein menkonvergentes Projekt im Rahmen von KidSmart goes OGS Der Bachelorabschluss meines Lehramtsstudiums

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt:

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: 1. Einleitung... 2 2. Leitsätze zum Umgang mit elektronischen Medien im Heizenholz... 2 3. Definitionen/Begriffe... 3 4. Unterstützung bei der Nutzung von Medien...

Mehr

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten: Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den

Mehr

Tipps zum Umgang mit Klassenlektüren

Tipps zum Umgang mit Klassenlektüren Tipps zum Umgang mit Klassenlektüren Maria Riss David besucht die 5.Klasse, jede Woche leiht er sich in der Bibliothek Bücher aus, manchmal Sachbücher, manchmal Romane, eine DVD oder ein Hörbuch. Die Medien

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Weiterbildungsangebote für Schulen

Weiterbildungsangebote für Schulen Weiterbildungsangebote für Schulen Inhaltsverzeichnis Kursangebote Erweitertes Methodenrepertoire Kreative Methoden Beurteilung Vom Wissen zum Handeln Rund ums Lernen Lernbegleitung und Coaching von Lernenden

Mehr

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Nationales MINT Forum (Hrsg.) Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Empfehlungen des Nationalen MINT Forums (Nr. 4) aus der Arbeitsgruppe

Mehr

Lehrgang. IT-Schwerpunkte an HUM: Medienproduktion Onlinepublishing STUDIENKOMMISSION. Fortbildungslehrgang mit weniger als 30 ECTS-Credits

Lehrgang. IT-Schwerpunkte an HUM: Medienproduktion Onlinepublishing STUDIENKOMMISSION. Fortbildungslehrgang mit weniger als 30 ECTS-Credits PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE WIEN STUDIENKOMMISSION Lehrgang IT-Schwerpunkte an HUM: Medienproduktion Onlinepublishing (14 ECTS) Fortbildungslehrgang mit weniger als 30 ECTS-Credits Verordnung der Studienkommission

Mehr

Informationsvermittlung im Web 2.0

Informationsvermittlung im Web 2.0 Informationsvermittlung Wie EEXCESS den Zugang zu kulturellen und wissenschaftlichen Daten erleichtern will 103. Bibliothekartag, Bremen Vortrag von Maren Lehmann, ZBW Kiel im Web 2.0 Maren Lehmann, ZBW

Mehr

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt?

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt? NEWSLETTER-MARKETING Newsletter sind ein ideales Instrument, sich bei der Zielgruppe in Erinnerung zu halten, aber auch um bestehende Kontakte zu pflegen. Außerdem verursachen Sie keine direkten Kosten.

Mehr

Seminar 2. Informatiktricks. Fachgebiet Didaktik der Informatik Bergische Universität Wuppertal. Seminar Didaktik der Informatik vom 20.

Seminar 2. Informatiktricks. Fachgebiet Didaktik der Informatik Bergische Universität Wuppertal. Seminar Didaktik der Informatik vom 20. in der Seminar 2 in der Beispiele aus der Kerninformatik Seminar Didaktik der vom 20. Oktober 2014 Version: 355 Stand: 19. Oktober 2014, 18:52 Uhr Zuletzt bearbeitet von: Julia Schüller Julia Schüller

Mehr

Seminar- und Vortragsvorbereitung

Seminar- und Vortragsvorbereitung Seminar- und Vortragsvorbereitung - der Schlüssel zum erfolgreichen Seminarvortrag...... liegt bei jedem selbst Cornelia Denz Institut für Angewandte Physik WWU Ziel eines Seminars Einführung in ein wissenschaftliches

Mehr

Kompetenzorientiert planen und unterrichten: Was ist wirklich neu und anders?

Kompetenzorientiert planen und unterrichten: Was ist wirklich neu und anders? Kompetenzorientiert planen und unterrichten: Was ist wirklich neu und anders? Unterwegs zum Lehrplan 21 Kantonale Tagung AR 07. August 2013 1 Thomas Birri Übersicht Was ist neu im Lehrplan 21? Was ist

Mehr

Medienbildung für alle?

Medienbildung für alle? Medienbildung für alle? Open Government Tage 2014 der Landeshauptstadt München 30. - 31. Oktober 2014 Dr. Sonja Moser LHM/ Referat für Bildung und Sport/ Pädagogisches Institut Leitung des Fachbereichs

Mehr

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer!

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Maximilianstraße 7, A-6020 Innsbruck, Anruf zum Nulltarif: 0800/22 55 22 Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Es ist uns ein Anliegen, längerfristig das Bewusstsein im Umgang

Mehr

I. Allgemeine Informationen zum Teilmodul 1.9 Inhalte berufsfeldspezifisch aufarbeiten

I. Allgemeine Informationen zum Teilmodul 1.9 Inhalte berufsfeldspezifisch aufarbeiten I. Allgemeine Informationen zum Teilmodul 1.9 Inhalte berufsfeldspezifisch aufarbeiten Ausbildung: Semester: Arbeitssituationen: Voraussetzungen: Modulverbindungen: HF-Dozent/in im Nebenberuf 1. Semester

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Ausbildungscurriculum

Ausbildungscurriculum Ausbildungscurriculum zum Sprachcoach für den Fachunterricht in sprachlich heterogenen Klassen entstanden im Rahmen des Projekts Didaktisches Coaching für den Unterricht in mehrsprachigen Klassen (2010-2012)

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

M07-G01 BANKGESCHÄFTE UND KREDITWESEN GRUNDLAGEN

M07-G01 BANKGESCHÄFTE UND KREDITWESEN GRUNDLAGEN M07-G01 BANKGESCHÄFTE UND KREDITWESEN GRUNDLAGEN Übersicht Grundlagen Grundlage Titel M07 G01 Das Jugendmarketing der Geldinstitute M07 G02 Bürgschaften Schulden für andere M07 G03 Das Girokonto M07 G04

Mehr

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken)

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken) Volksbank Mittelhessen 1.1 Wartezeit (Hotline) 4,2 Begleitung / wurde abgeholt 1,0 Zwschensumme I 1,0 0,0 0,0 4,2 0,0 Note Teil I (2/30 Gewichtung) 0,1733333 Musterbewertung I. Teil 2,6000000 2. Gespräch

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

Neuordnung Verkäufer/Verkäuferin Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel. Auszüge aus dem Bildungsplan

Neuordnung Verkäufer/Verkäuferin Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel. Auszüge aus dem Bildungsplan Neuordnung Verkäufer/Verkäuferin Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel Auszüge aus dem Bildungsplan Stundentafel Pflichtbereich 1.Jahr 2. Jahr 3. Jahr Religion / Ethik 1 1 1 Deutsch 1 1 1 Gemeinschaftskunde

Mehr

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Im Rahmen von MedientriXX hat medien+bildung.com an sechs rheinland-pfälzischen Schulen den Projekttag Auf die Tablets, fertig,

Mehr

Evaluation des Swisscom Medienkurses für Schüler/innen der Oberstufe

Evaluation des Swisscom Medienkurses für Schüler/innen der Oberstufe Evaluation des Swisscom Medienkurses für Schüler/innen der Oberstufe Prof. Per Bergamin & Dr. Egon Werlen Institut für Fernstudien- und elearningforschung (IFeL) Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) 07. März

Mehr

Geschichts-, Politik- oder Ethik/Religionsunterricht. Internet/Beamer; Internetzugang für die Schüler

Geschichts-, Politik- oder Ethik/Religionsunterricht. Internet/Beamer; Internetzugang für die Schüler Rosa Rosenstein - Unterrichtseinheit 1: Erforschung der jüdischen Geschichte vor Ort ein Border Jumping Projekt Film Rosa Rosenstein Thema Erforschung der jüdischen Geschichte vor Ort damals und heute

Mehr

ZfU International Business School Diplomprüfungs-Reglement Diplomierter Marketing-Manager ZfU

ZfU International Business School Diplomprüfungs-Reglement Diplomierter Marketing-Manager ZfU ZfU International Business School Diplomprüfungs-Reglement Diplomierter Marketing-Manager ZfU 1. Ziel der Diplomarbeit Praktisches Lernen (Action Learning) Ziel der Diplomarbeit ist es, das erlernte Marketing-Manager

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Anhang 1 September 2013, Version 2.0 Das vorliegende Publikationskonzept der Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus V.2.0 ist Bestandteil des Grundlagendokumentes

Mehr