bürogebäude mit optimaler Zukunft Die Forschungsarbeit von ETH und ZHAW bringt neue Erkenntnisse für den Bau nachhaltiger Gebäude

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1 D a s M a g a z i n f ü r F a c i l i t y M a n a g e m e n t u n d M a i n t e n a n c e bürogebäude mit optimaler Zukunft Die Forschungsarbeit von ETH und ZHAW bringt neue Erkenntnisse für den Bau nachhaltiger Gebäude bildung: SAHF-GV Grosses engagement für fm-berufsausbildung hospitality: grosscaterer achten auf rohstoffherkunft instandhaltung: Neue schule der bilfinger academy startet 4 September 2013

2 Publireportage STARBUCKS CORNER CAFÉ JETZT AUCH IN IHREM BÜRO. Neue Verbindungen für neuen Genuss mit dem exklusiven Kaffee-Erlebnis, das Selecta und Starbucks mit Starbucks Corner Café direkt an den Arbeitsplatz bringen. Die Zusammenarbeit zwischen Selecta, dem führenden europäischen Dienstleister für Essen und Trinken am Arbeitsplatz und unterwegs, sowie Starbucks, dem weltweit führenden Kaffeeanbieter, bietet eine Innovation, die bei den Kunden bestens ankommt. Seit Herbst 2012 werden branchenübergreifend und mit viel Erfolg Starbucks Corner Café mit Kaffeespezialitäten aus fairem Handel und dem originalen Coffeehouse Flair in den Büros der Kunden installiert. So ist das Angebot in den Augen von Adrian Spicher, HR Leader der Firma Saia Burgess, eine gute Möglichkeit, den Mitarbeitenden zu zeigen, wie wertvoll sie für das Unternehmen sind. Ausserdem treten wir mit der Einführung des Starbucks Corner Cafés als innovative Firma auf weil wir in ganz Europa zu den ersten Selecta-Starbucks-Kunden gehören, die von dieser Exklusivität profitieren können. Herr Spicher sieht die neue Pausenzone als weiteren Meilenstein in der Verpflegung bei Saia Burgess und ist mit dem Starbucks Corner Café absolut zufrieden: Vom Konzept bis zum Aufbau wurden wir stets vorzüglich bedient. Casinos. Da hatte ich riesig Lust auf einen feinen Cappuccino. Noch etwas müde machen wir uns auf die Suche nach einem gemütlichen Ort. Plötzlich sehen wir noch weit in der Ferne, das bekannte Starbucks Logo und wissen sofort dort erhalten wir genau das, was wir suchen. Also nichts wie los. Wir bestellen uns Cappuccino und Muffin, sitzen in die bequeme Sitz-Lounge und starten gemütlich in den Tag. Perfekt für mich, dass es den feinen Starbucks Cappuccino jetzt auch im Büro gibt, denn hier verbringe ich mit meinem Team gemütlich die Pause am Vormittag. Welche Erinnerungen und Eindrücke es auch sein mögen: Mit der Vielfalt und Qualität der hervorragenden Starbucks-Getränke wie Vanilla Latte oder Chai Tee Latte verwandelt Starbucks Corner Café jede Pause in ein einzigartiges Erlebnis. Falls Sie sich von Starbucks Corner Café begeistern lassen und Ihr Lieblingsgetränk so schnell wie möglich für jede Pause sichern wollen, kontaktieren Sie Herrn Christian Bütikofer, Projektleiter Starbucks Corner Café ( oder Anschliessend wird geprüft, welche Möglichkeiten vorhanden sind und Ihnen werden die wichtigsten Meilensteine bis zum persönlichen Eröffnungsevent Ihres Starbucks Corner Cafés aufgezeigt. Nicht nur die Kunden, sondern auch die Konsumenten sind vom Konzept mit bestem Fairtrade zertifizierten Kaffee und tadellosem Service begeistert. Der Genuss der Starbucks Spezialitäten ist für Viele mit schönen Erinnerungen an Ferien, Studentenzeiten oder Geschäftsreisen mit erholsamen Pausen verbunden. So schwärmt Stefan, 30 Jahre alt, kaufmännischer Angestellter: Hotel Planet Hollywood, Las Vegas, Uhr. Erwachen nach einer langen Nacht in den Clubs und

3 editorial Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder Smart Working oder Workplace Management diese Begriffe dominieren die heutige Arbeitsplatz- und Bürogebäude-Diskussion. Flexibilität und Mobilität werden von den Arbeitnehmenden verlangt. Der Schreibende erinnert sich mehr als dreissig Jahre zurück, als die Computerwelt am Arbeitsplatz Einzug hielt und das «Gespenst» der grossen Arbeitslosigkeit herumirrte. In einer Serie recherchierte ich die Veränderungen am Arbeitsplatz für die Zukunft und kam aufgrund der Aussagen von Ex perten zum Schluss, dass sich eine einschneidende, aber kaum ganz «revolutionäre» Entwicklung anbahnen werde. So ist es auch gekommen. Vor allem Sekretärinnen, die durch den Computer weg rationalisiert würden, standen damals im Blickfeld. Dieser Berufsstand hat sich denn auch angepasst; heute sind es meist Assistentinnen und Assistenten, welche solche Jobs im Büro betreuen. Neue Qualifikationen wie Selbstständigkeit und soziale Kompetenz sind gefragt. Eugen Rieser, Chefredaktor «fmpro service» Eine neue Etappe wie in unserem Beitrag «Das optimale Bürogebäude von morgen» wird nun eingeläutet. Ein Arbeitsplatz mit eigenem Büro ist nicht mehr sakrosankt gewährleistet,was früher die Chefs in Rage gebracht hätte. Die heute anfallenden Arbeiten und Aufgaben können auch ambulant mit Laptop und Drucker und Handy erledigt werden; und der Arbeitsplatz wird je nachdem entweder für sich reserviert oder die Arbeiten werden zu Hause ausgeführt. Warum ist das so? Weil man gemerkt hat, dass viele Büros und damit ganze Gebäude während Tagen oder gar Wochen leer stehen und dass sich dies kostenintensiv auswirken kann. Darum braucht es neue Antworten auf diese zentrale Frage, denn ein würdiger Arbeitsplatz ist auch ein Menschenrecht und nicht alle können in einem Grossraumbüro konzentriert arbeiten. Da braucht es eine Balance zwischen Individuum und Gesellschaft, wobei die Kommunikation untereinander im Grossraumbüro natürlich einfacher stattfinden kann als in isolierten «Zellen». sponsoren inhalt 4 «qualität von nachhaltigen bauten» Das optimale Bürogebäude von morgen 6 nachhaltiges büro Café oder «Home Office» 7 nachhaltigkeit fm Fundament für nachhaltigen Hochbau SAHF-GV Grosses Engagement in der Ausbildung 12 bildung/management Immohealthcare: neues Spital regime und Immobilien 14 fachtagung hotellerie/ hospitality Erfolg kann man auch kommunizieren Titelbild: Büro der Zukunft von Lienhard Office Group - Pressebild 17 news 18 hospitality «Wir setzen auf hohe Wirtschaftlichkeit» 20 hospitality Grosscaterer achten auf Rohstoffherkunft 22 neue schule instandhaltung und fm Hohe Fachkompetenz mit umfassendem Praxis-Know-how 24 normen im fm Service Level Agreements (SLA) und FM-Verträge 27 verbandsnachrichten 30 branchenführer 30 impressum 31 agenda fmpro-service

4 «qualität von nachhaltigen bauten» Das optimale Bürogebäude von morgen Die Ergebnisse der zweijährigen Forschungsarbeit von ETH und ZHAW lassen aufhorchen. Neue Erkenntnisse für den Bau zukünftiger, nachhaltiger Gebäude zeigen: Energieoptimierte und nicht energieoptimierte Gebäude schneiden bezüglich Komfort, Gesundheit und Arbeitsleistung der Nutzenden auf hohem Niveau gleich gut ab. Optimierungspotenzial ist in den Gebäuden aber trotzdem vorhanden. Text: Prof. Lukas Windlinger* und Marcel Janser* Wirkt sich angestrebte Energieeffizienz im Bau von Gebäuden negativ auf den Komfort, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Nutzenden aus? Mit dieser Frage befassten sich in jüngster Zeit diverse Medienberichte, welche allesamt zum selben eindeutigen Schluss kamen: Die neuartige Bauweise bringt mehr Probleme mit sich, als sie löst. Mit genau derselben Frage befasste sich während der vergangenen zwei Jahre auch ein Forscherteam der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW), der ETH Zürich und der Chalmers University in Göteborg und kam zu einem ganz anderen Schluss. Die im Hinblick auf das Ziel 2000-Watt-Gesellschaft durchaus erfreulichen Ergebnisse wurden am 13. Juni im Rahmen eines Symposiums am Hönggerberg präsentiert und diskutiert. Komfort, Gesundheit und Arbeitsleistung der Nutzenden: kaum Unterschiede zwischen energieoptimierten und nicht energieoptimierten Bürogebäuden. Bezüglich Gesundheit, Komfort und Leistungsfähigkeit konnten aufgrund der schriftlichen Mitarbeitendenbefragung und der objektiven Messungen der Innenraumqualität kaum Unterschiede festgestellt werden. Untersuchte Bürogebäude qualitativ hochwertig Die Analyse lässt noch weitere Schlüsse zu: Die untersuchten Gebäude können insgesamt als qualitativ hochwertig bezeichnet werden. Auf Ebene der objektiven Messungen liegen sie fast durchwegs innerhalb der gängigen Empfehlungen zum Innenraumklima. Auffällig in nahezu allen Gebäuden ist einzig die hohe Temperatur im Winter (24 Grad) bzw. die auch von den Nutzern beklagte relativ niedrige Luftfeuchtigkeit im Winter (35%) im Mittel über alle Gebäude. In der Heizperiode empfohlen werden um 22 Grad Raumtemperatur und zwischen 30 und 50% relative Luftfeuchtigkeit. Eine Senkung der Raumtemperatur im Winter würde nicht nur bedeutende Mengen an Heizenergie sparen, sondern auch das Lufttrockenheitsproblem etwas entschärfen. Auch auf Ebene der Nutzerbewertungen finden sich zu Komfort, Gesundheit und Leistungsfähigkeit mehrheitlich positive Ergebnisse: Besonders auffallend ist die hohe Zufriedenheit mit den Lichtverhältnissen und mit der Ästhetik des Arbeitsplatzes. Gesundheitsprobleme werden selten genannt und die selbst eingeschätzte Leistungsfähigkeit ist hoch. Optimierungspotenzial ist aus Sicht der Nutzer in den Bereichen Lufttrockenheit, Luftqualität und Lärm vorhanden. Messen wir die relevanten Grössen? Anlass zur Diskussion geben vor allem jene Bereiche, wo Diskrepanzen zwischen objektiver Messung und subjektiver Nutzer einschätzung vorhanden sind. Dies ist der Fall im Bereich Luftqualität und Lärm. Während die gemessenen CO 2- und Dezibel-Werte gemäss bestehenden Empfehlungen durchgängig im unbedenklichen Bereich liegen, werden Luftqualität und Lärm durch die Nutzenden als störend empfunden. Diese Unterschiede lassen sich folgendermassen erklären: Der CO 2-Gehalt weist in den typischerweise vorhandenen Konzentrationsbereichen nur einen schwachen Zusammenhang zur wahrgenommenen Luft- 4 fmpro-service

5 qualität auf. Einen bedeutenderen Einfluss auf die wahrgenommene Luftqualität haben aber bspw. die Luftbewegung, die Bedienbarkeit der Fenster und wahrscheinlich auch die Emissionen bestimmter Bau- und Einrichtungsstoffe. Sich von illusorischen Erwartungen verabschieden Wer die Haltungen verschiedener Akteure im Gebäudebereich studiert, merkt schnell: Die Erwartungen von Bauplanern, Betreibern und Nutzern klaffen in der Regel auseinander. Bauplaner und Betreiber scheinen überzeugt davon, dass die Nutzer ihres Gebäudes verstehen, wie dieses funktioniert und auch willens sind, sich entsprechend zu verhalten. Die Nutzer auf der anderen Seite versprechen sich von neuen und insbesondere von zertifizierten Gebäuden ein noch höheres Mass an Komfort und Leistungsunterstützung als von älteren oder nicht zertifizierten Gebäuden. Beide Erwartungshaltungen erfüllen sich in der Regel nicht. In automatisierten, klimatisierten Gebäuden öffnen Nutzer zwecks Optimierung des eigenen Komforts nicht bedienbare Fenster, blockieren Storen und decken Lüftungsauslässe sowie Sensoren ab. Und in fenstergelüfteten Gebäuden deuten die zeitweise sehr hohen Temperaturen im Sommer auf ungünstiges Lüftungsverhalten hin. Ausserdem sind in allen Gebäudetypen private elektrische Geräte zur Behaglichkeitsoptimierung (z.b. Ventilatoren) gang und gäbe. Doch nicht nur die Hoffnungen der Planer und Betreiber, sondern auch jene der Nutzer werden üblicherweise enttäuscht; Beim Bezug muss der Nutzer oft feststellen, dass sich Fenster nicht wie gewünscht öffnen lassen, Storen automatisiert und für ihn nicht nachvollziehbar gesteuert sind und dass auch in zertifizierten Gebäuden Planungsfehler und Einregulierungsprobleme vorkommen können. New Ways of Working und nonterritoriale Bürokonzepte Das Thema New Ways of Working gewinnt bei der Planung neuer, nachhaltiger Bürobauten immer mehr an Bedeutung. Bei diesem Arbeitskonzept wählt man den Arbeitsplatz je nach aktueller Aufgabe und aktuellen Bedürfnissen. Dies ermöglicht zum einen das Arbeiten unterwegs und zu Hause. Zum andern hat in den Büros selbst niemand mehr Anspruch auf einen persönlichen Arbeitsplatz, sondern es existieren Zonen, die unterschiedliche Tätigkeiten wie z.b. konzentriertes Arbeiten oder Videotelefonie unterstützen. Diese neue Art des Arbeitens ist für die Ergebnisse des Forschungsprojektes sehr relevant: Das Arbeiten unterwegs und von zu Hause aus reduziert den Pendlerverkehr und damit den CO 2-Ausstoss und ist ausserdem für die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben förderlich. Zudem können jene Personen, welche im nonterritorialen Büro arbeiten, den Arbeitsplatz wechseln, falls sie im Büro räumlich oder zeitlich begrenzt Lärm, schlechte Luft oder hohe Temperatur antreffen. Kein persönlicher Arbeitsplatz bedeutet auch: Einsparung von Fläche und damit Reduktion des Energieverbrauchs und der Mietkosten. Dies deshalb, weil die persönlichen Arbeitsplätze in konventionellen Büroformen oft nur zu etwa 50% der Arbeitszeit tatsächlich belegt sind. In neuen Arbeitswelten gewinnt man gleich mehrere Vorteile: Das menschliche Potenzial kann sich individuell entfalten, Innovation und Kooperation werden stimuliert. Zudem fördern solche Arbeitsplatzkonzepte den Komfort, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Nutzenden. Und sie tragen wesentlich zur Energieverbrauchsreduktion bei. * Professor Lukas Windlinger, PhD, ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Life Sciences und Facility Management, IFM Institut für Facility Management, CH-8820 Wädenswil, * Marcel Janser, M.Sc., Wissenschaftlicher Mit ar beiter, ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Life Sciences und Facility Management, IFM Institut für Facility Management, CH-8820 Wädenswil, Kontakt für Detailfragen zur Studie: LINK Webseite zur Veranstaltung: QNB und Anzeige Immer lieferbar: Torffreie Substrate für die Gebäudebegrünung. Tel fmpro-service

6 nachhaltiges büro Café oder «Home Office» Ein Gespräch zwischen Lukas Windlinger, Professor an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, und Oliver Hauri, CMO Lienhard Office Group, über die Zukunft des Büros. Auszug aus Interview von Lienhard Office Group Lukas Windlinger Wie sieht das Büro der Zukunft aus? LUKAS WINDLINGER Es wird in Richtung nonterritoriales Büro gehen: Darin gibt es nur noch individuell zugeordnete Arbeitsplätze für spezifische Funktionen. Ich muss nicht mehr alle Arbeit im Büro erledigen. s beantworten kann ich im Café oder zu Hause. Ich gehe ins Büro, um mich mit meinem Team auszutauschen oder Verhandlungen zu führen. Dafür brauche ich keinen festen Platz, der die meiste Zeit leer ist und trotzdem rund um die Uhr bereitsteht. OLIVER HAURI Das Büro der Zukunft ist nicht mehr ein physischer Ort, sondern Freiheit für Kopf und Raum. Es geht um Wahlmöglichkeiten. Ob ich meine elektronische Post zuerst zu Hause erledige, mit meiner Familie frühstücke und danach ins Büro zur Projektsitzung fahre. Das Büro der Zukunft ist ein Ort mit Begegnungsqualität. Es soll Sinn machen, ins Büro zu gehen, um mich etwa mit meinen Arbeitskollegen auszutauschen und nicht wegen des Servers oder irgendwelcher Dokumente. Die Lienhard Office Group ist der umsatzstärkste Anbieter im Schweizer Büroeinrichtungsmarkt. Mit den Marken für Möbel und Raumkonzepte Denz, Lista Office LO und Nivo sowie dem dichten Vertriebsnetz mit einem Full-Service-Angebot zur gesamtheitlichen Büroeinrichtung bietet die Lienhard Office Group ein umfassendes Angebot für KMU und multinationale Grosskonzerne Oliver Hauri hat nach der Hochbauzeichner- Lehre die betriebswirtschaftliche Weiterbildung zum Beriebsökonom Executive MBA FHSG St.Gallen absolviert. Er sammelte Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen für Architektur und Facility Management, bevor er 1996 das Beratungs- und Planungsbüro D+H Management AG mitgründete übernahm Hauri die Funktion des Chief Marketing Officer der Lienhard Office Group. Kann man wirklich ohne festen Platz arbeiten? WINDLINGER Es geht hier stark um Gewohnheiten. Natürlich wird es aber immer Funktionen geben, bei welchen die Mitarbeiter persönlich vor Ort sein müssen. Etwa an einem Empfangsschalter oder in der Sachbearbeitung. Aber viele Prozesse sind doch mittlerweile elektronisch verfügbar. HAURI Es gibt Leute, die können im Café, im Zug, in der Badi, also überall arbeiten andere trennen Privates und Arbeit. Ich greife da gerne auf ein Zitat zurück: «Büro ist die letzte physische Manifestation in einer zunehmend virtuellen Welt, in der die Angestellten von überall her zusammenarbeiten.» WINDLINGER Ich glaube aber dennoch, dass nicht alle Menschen so viel Eigenverantwortung haben, dass sie sich ihren Tag frei einteilen können. Es ist die Aufgabe der Führung, die Leute darin zu bestärken und zu instruieren. Sind Schweizer KMU und Grossunternehmen bereit für diese neuen Arbeitsweisen und die damit verbundenen Bürokonzepte? HAURI Während Kleinunternehmen meist über persönlich eingerichtete Büroräume verfügen, machen sich zurzeit zahlreiche grosse Unternehmen Gedanken, wie das Büro der Zukunft gestaltet sein soll. Auch wegen des steigenden Kostendrucks. Führungskräfte laufen durch ein Büro und erkennen, dass die Hälfte der Arbeitsplätze leer ist, weil die Arbeitnehmer zu Hause, beim Kunden oder im Sitzungszimmer arbeiten. Daneben haben wir Technologien wie das Smartphone oder den VPN-Server im Einsatz, die nun wirklich funktionieren und nicht nur eine Vision von IT-Cracks sind. In der heutigen Arbeitswelt geht es nicht um Anwesenheit, sondern um Ergebnisse. Eine grosse Herausforderung für das mittlere Management. Oliver Hauri Wie kann man das heutige Grossraumbüro verbessern? WINDLINGER Der Begriff «Grossraumbüro» ist in der Tat problematisch. Der Trend zeigt klar in Richtung von offenen Strukturen. Ein modernes Unternehmen hat erkannt, dass es kaum Sinn macht, wenn seine Mitarbeiter von acht bis sechs Uhr am gleichen Platz sitzen. HAURI Unternehmen sind heute selber verantwortlich, wie sie als Mieter einen grossen Raum aus Glas, Stahl und Beton im Rahmen des Mieterausbaus bespielen möchten. Sie ziehen Wände ein und schaffen Zellen- und Gruppenbüros. Das kostet sehr viel Geld. Lassen die Unternehmen das Büro dagegen weitgehend offen, werden die Kommunikation und die Teamarbeit zwar gefördert, aber die Mitarbeiter sind oft abgelenkt. In den meisten Büros gibt es ein Sitzungszimmer, einen Druckerraum und eine kleine Küche. Das wärs dann leider schon gewesen. WINDLINGER Wenn Mitarbeiter an fünf Tagen acht Stunden am gleichen Platz sitzen, kommt es automatisch zu Konflikten, weil sich die Leute gegenseitig stören. Warum soll man nicht die Wahl haben, an einen Platz zu wechseln, der optimal für eine bestimmte Tätigkeit ist? Im Grossraumbüro sind die Themen Licht, Luft und Lärm wichtig die Unternehmen sorgen für bequeme Stühle und helles Licht. Beim Mieterausbau stimmen sie aber die gesamte Büroeinrichtung selten auf die Kerntätigkeit der Mitarbeiter ab. Sie schaffen fälschlicherweise Strukturen und Bürokonzepte, die weder zu den Arbeitsprozessen noch zu Vision und Leitlinie des Unternehmens passen. 6 fmpro-service

7 nachhaltigkeit FM Fundament für nachhaltigen Hochbau Am 13. Juni wurde der «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» lanciert, ein Gemeinschaftswerk der öffentlichen Hand und privater Partner. Der neue Standard umfasst erstmals alle drei Bereiche der Nachhaltigkeit und soll langfristig in ein nationales Nachhaltigkeitslabel überführt werden. Text: Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz NNBS Mit der Strategie 2050 will der Bundesrat die Energieversorgung komplett erneuern und umweltverträglich gestalten. Ein zentraler Faktor sind dabei die Gebäude, in denen 46 Prozent unseres gesamten Energieverbrauchs stattfindet: Dieser Wert muss deutlich sinken; der Gebäudepark muss nachhaltig werden. Doch keines der bestehenden Labels für umweltschonende und sparsame Gebäude von Minergie über DGNB bis Leed deckt alle Aspekte der Nachhaltigkeit und der Schweizer Baukultur ab. Die Etablierung eines Nachhaltigkeitsstandards ist deshalb eine zentrale Massnahme, um die Ziele der Energiestrategie 2050 zu erreichen. Letztes Jahr hat die öffentliche Hand gemeinsam mit der Wirtschaft das «Netzwerk nachhaltiges Bauen Schweiz» (NNBS) gegründet. Dieser Thinktank vereint 22 Organisationen und Unternehmen der Baubranche und der Finanzwirtschaft, dazu Immobilieneigentümer, Planer und Ingenieure sowie mehrere Bundesämter. Bewährte Instrumente und Labels einbezogen Im «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» (SNBS) sind die Grundlagen für ein Schweizer Verständnis des nachhaltigen Bauens erarbeitet worden. Der SNBS wurde auf Initiative von Wirtschaft und öffentlicher Hand, finanziert vom Bundesamt für Energie über das Programm EnergieSchweiz, erarbeitet und am 13. Juni lanciert. Bis Mitte 2014 befindet er sich in der Pilotphase. Der Standard beruht auf Freiwilligkeit und ist ein kostenloses Beurteilungsinstrument, mit dem über ein Excel-Sheet die Nachhaltigkeit eines Objekts abgebildet werden kann. Der neue Standard soll das nachhaltige Bauen umfassend abdecken, die bestehende Schweizer Planungs- und Baukultur berücksichtigen sowie bewährte Instrumente und Labels einbeziehen. In einem ersten Schritt sammelt man bis Ende September Panelprojekte für die Implementierung des Standards (siehe Box). Dazu läuft bis Ende Jahr eine Feedback- und Vernehmlassungsphase. Auf diesen Ergebnissen basierend soll der Standard optimiert und weiterentwickelt werden. Die Struktur des SNBS besteht aus vier Stufen: Die drei Bereiche Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft sind in jeweils vier Hauptthemen unterteilt, und diese wiederum in Kriterien samt erläuternden Kurzbeschrieben. Zur Beurteilung der Kriterien hat man als vierte Stufe Indikatoren ausgearbeitet, deren Erfüllung in Prozentwerten festgehalten wird. Dazu sind die Indikatoren mit einem Faktor von 1 bis 3 gewichtet. Am Ende ergibt sich ein Wert auf einer Beurteilungsskala von 1 bis 6, und aus deren Zusammenfassung errechnet sich die Note pro Kriterium, wobei die 6 wie in der Schule den Bestwert darstellt. Am Schluss steht für jeden der drei Bereiche eine Benotung, aus der sich der Gesamtwert, quasi eine Abschlussnote des Objektes ergibt. Daneben sind die Indikatoren und Kriterien in Diagrammen visualisiert: Die Stärken und Schwächen des Bauprojekts in Sachen Nachhaltigkeit sind so auf einen Blick erkennbar. Dies erlaubt dem Bauherrn, seine Zielsetzung zu überprüfen und sein Projekt zu optimieren. Federführung beim Bundesamt für Energie Das BFE hatte bei der Schaffung des Standards die Federführung inne. Die Ausarbeitung leiteten Urs Thomas Gerber und Stephan Wüthrich von CSD Ingenieure AG. Dazu Gerber: «Ziel war es, die drei Bereiche des nachhaltigen Bauens (Umwelt, Wirtschaft, Gesellschaft) in Planung, Bau und Betrieb der Gebäude mit einzubeziehen und den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie zu berücksichtigen.» Mit der Ausarbeitung der Details für die drei Bereiche wurden jeweils Sachauftragnehmer beauftragt. Für den Bereich Umwelt war die Integrale Planung GmbH (Intep) zuständig. Da die Ökologie innerhalb der Nachhaltigkeitsabbildung am weitesten ausgearbeitet ist (und oft irrtümlicherweise mit Nachhaltigkeit selbst gleichgesetzt wird), konnte sich Projektleiter Severin Lenel von der Intep auf eine Reihe bewährter Elemente stützen. Dazu gehören Minergie Eco 2011 oder der SIA-Effizienzpfad Energie (SIA 2040). Innerhalb des Bereichs legte man die vier Hauptthemen Energie, Klima, Ressourcenund Umweltschonung sowie Natur und Landschaft fest, die für den Anfang alle gleich gewichtet wurden. «Nach Abschluss der Pilotphase wird die Gewichtung an- > fmpro-service

8 nachhaltigkeit FM hand der gewonnenen Erkenntnisse nochmals zu diskutieren sein», so Lenel. Methodenfreiheit für den Anwender Beim Thema Umweltschonung gehen die Meinungen über die richtigen Methoden weit auseinander. Diesem Problem begegnete man durch eine gesamtheitliche Betrachtung des Projektes von der Erstellung über den Betrieb bis zur Mobilität der zukünftigen Benutzer oder Bewohner. «Die Zielkonflikte wurden dadurch von der methodischen Ebene in die Baupraxis verlagert», erläutert Severin Lenel. «So muss jeder Anwender selbst entscheiden, ob er lieber weniger dämmen und dafür beispielsweise einen CO 2-freien Betrieb erzielen will.» Lenel ist sich bewusst, dass Aspekte des Umweltschutzes teilweise im Widerspruch zu jenen der Wirtschaftlichkeit stehen und so wiederum Zielkonflikte erzeugen können. «Man kann nicht erwarten, ein 100-prozentiges Ergebnis zu erzielen, wenn ein solcher Konflikt dies nicht zulässt. Aber viele Aspekte der Wirtschaftlichkeit nützen auch der Umwelt wie zum Beispiel tiefe Lebenszykluskosten.» Projekt auch regionalökonomisch abgebildet Für den Bereich Wirtschaft war eine Arbeitsgruppe der Ernst Basler + Partner AG und der Wüest & Partner AG zuständig. «Es ergaben sich relativ rasch die vier Hauptthemen Kosten, Handelbarkeit, Ertragspotenzial und Regionalökonomie», führt Robert Salkeld von der Ernst Basler + Partner AG aus. Die Berechnung der drei Themen Panelprojekte gesucht Für die erste Phase des neuen Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz stellt man ein Panel mit total Hochbauprojekten zusammen, die sich idealerweise in der Ausführungsplanung befinden oder schon im Bau wobei der Bauherr bereits eine gute Dokumentation seines Projekts besitzen oder bereit sein sollte, eine solche zu erstellen. Kosten, Handelbarkeit und Ertragspotenzial sei eine bewährte Methode, einen Immobilienmarkt abzubilden. «Es handelt sich dabei aber um eine Betrachtung nach innen. Deshalb haben wir als alleinstehendes Thema die Regionalökonomie hinzugefügt, um auch die Ausstrahlung eines Projektes nach aussen abzubilden.» Salkeld weist darauf hin, dass eine Betrachtung der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit bis jetzt meistens auf die Investitionskosten, bestenfalls auf die Lebenszykluskosten beschränkt gewesen sei. «Neu ist der Ansatz, den Kosten den potenziellen Ertrag gegenüberzustellen und auch die Ausstrahlung eines Projektes zu berücksichtigen.» Die vier genannten Themen wurden alle aus pragmatischen Gründen gleich gewichtet. Salkeld: «Eine unterschiedliche Gewichtung kann sehr umstritten sein.» Für Bauherrn und Unternehmen bedeutet dies eine Chance, sich als Akteur im Bereich des nachhaltigen Bauens zu positionieren. Die Panel projekte werden in Vorträgen und Fachartikeln als Beispiele verwendet, wodurch eine ideale Plattform geschaffen wird. Dazu erhält man technische Unterstützung durch -Support und Workshops sowie last but not least das «Zertifikat Pilotphase SNBS». Gleichzeitig laden das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz und das Bundesamt für Energie alle Interessierten dazu ein, die Kriterienkata loge zu studieren, wenn möglich natürlich an Bauprojekten anzuwenden, und ein Feedback zu ihren Erfahrungen zu geben. Diese Konsultation, die Vernehmlassungscharakter hat, soll dabei helfen, den Standard zu optimieren. Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz Langfristig stabile wirtschaftliche Indikatoren Innerhalb der vier wirtschaftlichen Themen hat die Arbeitsgruppe einen Mix aus Kriterien und Indikatoren erarbeitet, der möglichst nicht an volatilen Faktoren hängt, sondern die langfristigen Rahmenbedingungen eines Bauprojektes umreisst. So konnte man die Schwankungen des Immobilienmarktes abfangen. «Kurzfristig sind immer sogenannte Hiccups möglich, aber es gibt langfristige, stabile Indikatoren», so Salkeld weiter. Wenn man am richtigen Ort das richtige Gebäude errichte, dann gebe es in der Regel keine dramatische Wertveränderung. «Hat der Geldgeber salopp gesagt auch noch in 20 Jahren Freude an seiner Immobilie, dann war seine Investition nachhaltig.» Salkeld und seine Arbeitsgruppe waren sich bewusst, dass wirtschaftliche Interessen einer Grundstücksnutzung im Konflikt zu anderen Aspekten, etwas aus dem sozialen Bereich, stehen können. «Der Standard soll und kann solche Diskrepanzen nicht lösen, sondern nur transparent machen. Wir wollen aufzeigen, welche Faktoren gegeneinander abzuwägen sind.» Am Ende stehe nicht eine Zahl für das perfekt nachhaltige Gebäude, eine solche gebe es nicht. «Nachhaltigkeit bedeutet immer ein Abwägen der drei Bereiche gegeneinander und das Finden einer idealen Mischung.» Pionierarbeit bei den Kriterien Kontext und Architektur Neuland betrifft der SNBS mit der Definition der Nachhaltigkeit im Bereich Gesellschaft. Hanspeter Bürgi, von Bürgi Schärer Architektur und Planung AG, leitete als Sachauftragnehmer das Team, das in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern Fachleute aus verschiedenen Disziplinen vereint. Bei den Recherchen stiess man auf gewisse bestehende Bewertungsstrukturen. Bürgi: «Zu nennen sind etwa das Wohnungs- Bewertungs-System WBS vom Bundesamt für Wohnungswesen, die SIA-Norm 112/1 Nachhaltiges Bauen Hochbau oder Arbeiten des ETH-Wohnforums. Wir haben versucht, einen Schritt weiter zu gehen und das Thema umfassend abzudecken.» Er nennt in erster Linie das Thema Kontext und Architektur, bei dem neue Perspektiven aufgezeigt werden, die zu Diskussionen anregen sollen. «Wir haben bei diesem weichen Thema die Kriterien und Indikatoren auf qualitativer Ebene formuliert. Die Messbarkeit ist zwar offener, jedoch nicht beliebig.» Qualitative Indikatoren seien nicht nur subjektiv bestimmt. «Die Qualität eines Bauprojektes kann zum Beispiel nach städtebaulichen und architektonischen Massstäben beurteilt werden.» Hier sei es entscheidend, die relevanten Fragen zu stellen. «Jeder bauliche Eingriff verlangt für den spezifischen Ort 8 fmpro-service

9 eine kritische Auseinandersetzung und daraus abgeleitet eine architektonische Haltung. Es geht um Erhalt und Weiterentwicklung baukultureller Werte!» «Nachhaltigkeit ist nichts Statisches» Das Ganze habe man in einer Checkliste zusammengefasst, welche die Planenden dazu führen soll, sich mit dem Ort auseinanderzusetzen, seiner Topografie, der städtebaulichen Struktur und Bevölkerung. Die Ergebnisse dieses Prozesses könnten sehr unterschiedlich sein, betont der Architekt und HSLU-Dozent Bürgi: «Es geht nicht nur um das Anpässlerische: Vielleicht kann man an einem Ort auch einen neuen Akzent setzen und so ein Potenzial aufzeigen.» Insgesamt sieht Hanspeter Bürgi die Qualität des neuen Standards im Versuch, die Themen zu benennen, die in der Nachhaltigkeitsdiskussion noch nicht oft angesprochen wurden. Er hofft, dass der SNBS eine intensive Debatte fördert. «Nachhaltigkeit ist nichts Statisches, sondern etwas Kommunikatives, das Diskussionen auslösen soll.» Konstruktive erste Feedbacks Der Auftakt dieses kommunikativen Prozesses ist positiv, wie Joe Luthiger bestätigt, der Geschäftsführer des Netzwerks Nachhaltiges Bauen Schweiz NNBS. «Wir haben durchwegs konstruktive Feedbacks erhalten, wobei zu den einzelnen Indikatoren Fragen aufgeworfen und kritisch diskutiert werden. Das zeigt das Interesse am Inhalt des Standards.» Auch auf der Projektebene sei der Start gelungen: «Wir wissen von ersten Projekten, die nach dem SNBS beurteilt werden, und haben bereits mehr als ein halbes Dutzend Projektvorschläge für die Pilotphase vorliegen.» Zudem seien seit dem 13. Juni täglich mehrere Downloads der Kriterienbeschriebe und des Excel-Tools zu verzeichnen. Ende Monat wird auch die französische Übersetzung des Standards vorliegen. Auf Anfang 2014 will der NNBS eine Technische Kommission bilden, welche die Optimierung und Weiterentwicklung des Standards betreut. Dazu würden begleitende Projekte entwickelt, zum Beispiel ein Benchmarking. Luthiger: «Für Ende 2014 streben wir eine optimierte Version des Standards an, die eine breite Anwendung in der Baubranche finden soll.» Parallel dazu würden Sondierungsgespräche stattfinden für weitere Standards, die etwa Infrastruktur und Betrieb eines Gebäudes erfassen. «Und natürlich evaluieren wir ständig mögliche Weiterentwicklungen, sei dies in Richtung Label oder einer alternativen Option.» Service mit System rund um die Uhr Prüfung und Wartung von Industrietoren, Verladetechnik, Brandschutzelementen Schnelle Reparatur und Wiederinbetrieb nahme Know-how umfasst auch Fremdprodukte HOERMANN fmpro-service

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