Arbeitslust. Interview mit with Dr. Rotraut Walden. von by Janina Poesch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitslust. Interview mit with Dr. Rotraut Walden. von by Janina Poesch"

Transkript

1 Arbeitslust Interview mit with Dr. Rotraut Walden von by Janina Poesch Repräsentative Bürobauten, futuristische Fabriken und preisgekrönte Verwaltungsgebäude verkörpern in der Regel eine Unternehmenskultur. Aber welchen Beitrag kann Architektur zur Motivation von Mitarbeitern leisten? Wie kann sie zur Gewinnung neuer Fachkräfte und zur Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz beitragen? Dr. Rotraut Walden, eine der wenigen Architekturpsychologen in Deutschland, stellt sich diesen Fragen täglich und stand uns offen Rede und Antwort. Prestigious office buildings, futuristic factories, and awarded administration complexes usually represent a corporate culture. However, what is it that architecture can contribute to the motivation of employees? Dr. Rotraut Walden confronted with these questions. Foto: Prof. Martin Schuster, Köln Dr. Rotraut Walden Frau Dr. Walden, die Tätigkeiten eines Architekturpsychologen sind in Deutschland noch relativ unbekannt: Nur etwa 20 Analytiker üben diesen Beruf aus. Können Sie unseren Lesern erklären, was diese Nischen-Disziplin ausmacht und wie Sie bei Ihrer Arbeit vorgehen? Dr. Rotraut Walden: Die Architekturpsychologie beschäftigt sich mit der Wirkung von Gebäuden und ihrer Infrastruktur auf das Bewusstsein sowie mit dem Erleben und Verhalten von Menschen. Ich bin in Deutschland Expertin für innovative Gebäude. In der Regel interviewe ich andere Experten: Architekten, Stadt- und Landschaftsplaner. Ich befrage trainierte Studierende oder Nutzer nach positiven, kritischen und zukunftsweisenden Aspekten bei einem Gebäude. Die Antworten umfassen sechs Kriterien zur Beurteilung eines Gebäudes, die gängigen Trends in der Bauweise von Architekten entsprechen: funktionale, ästhetisch-gestalterische, sozial-physische, ökologische, organisatorische und wirtschaftliche Aspekte. Daraus und aus der Bearbeitung einschlägiger Literatur wird dann ein Schema zur Beurteilung eines Gebäudes, zum Beispiel einer Schule, eines Bürogebäudes oder eines Krankenhauses, entwickelt. Für jede von mir analysierte Umwelt, auch Wohnungen, Kindergärten oder Hochschulen, haben wir inzwischen etwa 250 Merkmale ermittelt, mit deren Hilfe sich die entsprechende Umwelt einschätzen lässt. In den Vereinigten Staaten werden Architekturpsychologen schon seit den siebziger Jahren ganz selbstverständlich in die Planungsprozesse eingebunden. Auch Sie arbeiten eng mit Architekten zusammen, haben das Fach aber selbst nicht studiert. Was hat Sie bewogen, die Nähe zur Architektur zu suchen und diesen Beruf zu ergreifen? Dr. Rotraut Walden: Ich selbst hatte bereits einen Studienplatz für Architektur, als mir der Leiter des Instituts Wohnen und Umwelt in Darmstadt dazu riet, lieber zu promovieren als in zwei Fächern Berufsanfänger zu sein. Mir zeigte eine Beobachtung in meinem Studentenwohnheim am Anfang meines Studiums, dass perfekte Gebäude nicht unbedingt Wohlbefinden erzeugen, wenn psychologische Gesichtspunkte unberücksichtigt bleiben: Wenn ich aus dem Fenster meines perfekten, wohnlichen Zimmers schaute, sah ich auf ein Gebäude gleicher Art. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sah ich dort immer jemanden das Gleiche tun wie ich in dem entsprechenden Moment: Essen, Schreiben, Lesen, Besuch empfangen, Schlafen. Ich fühlte mich wie ein Huhn in einer Legebatterie. Außerdem durfte im Zimmer kein Nagel in die Wand geklopft werden. Das zeigte mir schon früh, was Ortsidentität, Selbstgestaltungsmöglichkeiten, Aneignungen und schöne Ausblicke bedeuten können. Heutzutage arbeite ich immer eng mit Architekten zusammen. In diesem Jahr gebe ich zum Beispiel das englischsprachige Buch Schools for the Future heraus, an dem fünf Architekturprofessoren aus den USA und Japan als Autoren beteiligt sind. Bei dem älteren, deutschen Buch befragten wir innovative Architekten in Deutschland zur Gestaltung von Schulen. Ich bin außerdem Mitglied der interdisziplinär arbeitenden Berufsgesellschaft Environmental Design Research Association (EDRA) in den USA und darin speziell einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern zur Building Performance Evaluation unter Leitung des Architekturprofessors Wolfgang F. E. Preiser aus Ohio/USA zugeteilt. In Europa trug ich auch auf Kongressen der International Association of People-Environment Studies (IAPS) vor. Selbstverständlich suche ich auch den Kontakt zu psychologischen Kollegen, Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. 140 AIT Büro Office Amerikanische Studien belegen, dass sich die Arbeitsleistung von Angestellten um bis zu 50 Prozent steigern lässt, wenn architekturpsychologische Prinzipien gezielt angewandt werden. Inwiefern ist man bei attraktiver Arbeitsatmosphäre produktiver? Dr. Rotraut Walden: Wenn zum Beispiel die Umweltkontrolle ermöglicht wird, ist auch höhere Leistung zu erwarten. Ich unterscheide drei Arten von Umweltkontrolle: Zum einen können Stressoren wie Heizung, Kühlung, Belüftung,

2 Beleuchtung, Lärm und sanitäre Notwendigkeiten reguliert, zum anderen kann Kommunikation zum Beispiel mit Privatheit und Rückzugsmöglichkeiten beeinflusst und drittens können Selbstgestaltungsmöglichkeiten beziehungsweise Aneignungen nur in optimalen Umwelten ermöglicht werden. Selbstverständlich habe ich jedoch auch Respekt vor teuren, perfekten Architekturen, in denen für all diese Dinge intelligent gesorgt wird. Dann kommt es darauf an, dass Zeitverlust und Überlastung durch Entscheidungen bei zu viel Umweltkontrolle vermieden werden. Sie haben mit Psychologie-Studenten der Universität Koblenz den Bonner Post Tower von Murphy/Jahn auf die Kriterien Arbeitsleistung und Wohlbefinden untersucht. Wie fiel das Urteil aus? Dr. Rotraut Walden: Der Bonner Post Tower musste sich insgesamt 254 Fragen eines gezielten Fragebogens stellen. Ein großer Teil der Büros gehört zum Konzept Kombibüro, wobei viele dieser Arbeitsbereiche von vier Glaswänden umfasst sind. Übliche Kombibüros haben lediglich Fenster, permanente Wände zu den Nachbarn und eine Glaswand zum Gemeinschaftsbereich. Im Gebäude selbst können Temperatur, Klima und Lichteinfall individuell geregelt werden. Dies geschieht durch sogenannte Touchscreens. Die Deckenbeleuchtung im Gebäude passt sich automatisch den Helligkeitsverhältnissen an. Das Lichtdesign ist durch den Designer Yann Kersalé gestaltet worden computergesteuerte Fassadenleuchten und 100 Strahler erzeugen ein Farbenspiel, welches von kühlen bis warmen Lichtfarben reicht. Einerseits bewunderten wir das High-Tech-Gebäude mit moderner Gebäude-Regelungs- und Sicherheitstechnik, die Berücksichtigung ökologischer Prinzipien und den herrlichen Ausblick, andererseits wünschten wir uns mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Angestellten und mehr Platz zum Arbeiten. Die besonderen Vorzüge des Bürogebäudes sind die optimale Kommunikations- und Medientechnik, die künstliche Beleuchtung, die Lage gemeinsam genutzter Einrichtungen, Funktionalität und Sauberkeit wie das Wir-Gefühl durch Design. Verbessert werden könnten allerdings die Flexibilität der Kombizone in den Kombibüros, die Müllbeseitigung, das Wohlbefinden und die Arbeitsleistung. Kriterien unserer Studie waren außerdem die Verwirklichung des Ziels, die Post der Zukunft zu sein, Kreativität und Gesundheit durch das Gebäude. Das Bauwerk erweist sich insgesamt als Gebäude der Zukunft mit genau benennbaren Einschränkungen, die als Zielvorgaben für Änderungswünsche gelten können. Für das Bürogebäude sind im Kombibüro fünf von acht Aspekten für die Verwirklichung dieses Ziels erfüllt, unter anderem ergonomische Möblierung sowie intelligente, selbstregulierbare und natürliche Klimatechnik. In Zukunft sollte die Post im Kombibüro jedoch etwas mehr Wert auf Aspekte legen, die mit Arbeitsleistung verbunden sind, wie Layout und Arbeitsflächen, damit mehr Raum für Unordnung, und damit aus unserer Sicht auch Kreativität und Innovationen entstehen können. Dass das Kriterium Gesundheit schlechter eingestuft wird als zuvor, hatten wir von vornherein nicht erwartet, da die Post so viel Wert auf ökologische Energietechnik und selbstregulierbares Raumklima gelegt hat. Für die 56 trainierten Studierenden dominierten im Endeffekt jedoch die kalten, modernen Materialien und die teilweise unerwünschte, hohe Transparenz der verglasten Büroräume. Statistisch bestätigt sich allerdings in der Untersuchung des Bürogebäudes die Auswahl der drei Kriterien Arbeitsleistung, Wohlbefinden und Kontrolle durch den gemeinsamen Faktor Performance mit dem Ziel, ein Gebäude der Zukunft zu haben beziehungsweise ein Unternehmen der Zukunft zu sein. Der Bonner Post Tower von by Murphy/Jahn... Fotos: Andreas Keller Eine offene Bauweise, Transparenz, Kommunikations- und Grünflächen prägen das kürzlich fertig gestellte Lufthansa Aviation Center in Frankfurt. Ingenhoven Architekten wollten eine hochwertige Büro- und Arbeitswelt für etwa 1850 Mitarbeiter realisieren. Ist es ihnen gelungen? Wie bewerten Sie dieses Gebäude? Dr. Rotraut Walden: Wie auch schon beim Post Tower prägt die Unternehmenskultur mit Betonung einer weltweiten Vernetztheit die Gestaltung des Lufthansa Aviation Centers. Die filigrane Formgebung mit Erinnerung an einen Flugkörper entspricht dem Wunsch nach Transparenz, Schwerelosigkeit und der Leichtigkeit des Fliegens, obwohl man sich noch auf dem Boden befindet. Die zehn Gärten, die sich unter dem Paraglide-ähnlichen Dach befinden, dienen als Oasen zur Erholung bei Arbeitsgesprächen und in Pausen. So wird ein ökologisches Klimakonzept und gesundes Arbeiten ermöglicht. Die Grünzonen eignen sich als Kälte-, Wärme- und Lärmpuffer und um jene Bereiche gruppieren sich flügelförmige Segmente, die sogenannten Büroheimatbereiche, die mit ihren flexiblen Strukturen wie Häuser entlang einer inneren Passage aufgereiht sind. Das verspricht viel. Bleibt nur noch zu fragen, wie die Nutzer das Arbeiten in den Büro- und Beratungszonen erleben? Wie steht das Unternehmen zur Partizipation? Ob wohl auch dem Bedürfnis nach Privatheit und Schutz vor Lärm Rechnung getragen wird? Ob wenigstens in geringem Umfang Aneignungen also Personalisierung zum Beispiel durch Bilder und Dekorationselemente gestattet sind? Wie können sich Besucher orientieren? Und wie können die Mitarbeiter in einem Büro Klima, Beleuchtung und Lärm kontrollieren? Welche Ein-, Aus- und Durchblicke haben sie? Die richtige Umgebung kann die Leistung der Mitarbeiter also erheblich verbessern. Die falsche kann sie wiederum drastisch senken. Was wird von Angestellten oft als unzumutbar empfunden? Dr. Rotraut Walden: Angestellte können mit vielem unzufrieden sein: schlechte Orientierung, zu wenig Parkplätze beziehungsweise schlechte Verkehrsanbindungen, zeitliche Verzögerungen durch Hindernisse auf ihren Wegen oder langsame Aufzüge. Unbehagen drückt sich auch aus, wenn Mitarbeiter nicht über ihr unmittelbares Büro mitentscheiden dürfen beziehungsweise das Büro nicht perfekt (auch unter ergonomischen Gesichtspunkten) eingerichtet ist, wenn zu wenig Abgrenzungen zu benachbarten Arbeitsplätzen, also zu wenig Rückzugsmöglichkeiten, bestehen oder im Gegenzug zu viel Transparenz je nach Notwendigkeit für ein ungestörtes Arbeiten. Des Weiteren fühlen sie sich von zu viel Lärm belästigt, insbesondere Störungen durch Telefonklingeln und Gespräche in der Nachbarschaft. Zu wenig Arbeitsflächen schränken kreatives wie innovatives Arbeiten ein. Eine mangelhafte Gebäudetechnik, Zugluft oder fehlende Kontrolle über Klima, Beleuchtung, Lärm, Gerüche und schlecht funktionierende sanitäre Einrichtungen stören ebenso wie eine unzureichende Vorsorge der Müllbeseitigung oder schwierig zu...mit attraktiven Büroräumen?...with attractive offices? pflegende Materialien. Gerangel um den besten Platz bei nonterritorialen Arbeitsplätzen ohne Büro-Formen-Mix, zu wenig Möglichkeiten für Personalisierungen, veraltete Kommunikationstechnik, schlechte Akustik und Bedienbarkeit Büro Office AIT

3 Fotos: H. G. Esch, Hennef Lufthansa Aviation Center von by Ingenhoven Architekten der Technik in Konferenz- und Präsentationsräumen oder fehlende Angebote von Räumen für Teamarbeit gelten genauso unannehmbar wie, wenn Restaurants kein ungestörtes Essen erlauben oder sich Warteschlangen bei Kantinen oder Mensen bilden. Wenig natürliches Licht, wenig Grün, schlechtes Lichtdesign und fade Farbkonzepte, schlechtes Facility Management, schlechte Pflege und Instandhaltung werden neben zu wenig Schutz vor Unfällen, Kriminalität und Gewalt ebenfalls stark kritisiert. Nicht immer lassen sich repräsentative Gebäude mit den Wünschen der späteren Nutzer vereinbaren. So musste beispielsweise in dem von Zaha Hadid entworfenen Leipziger BMW-Werk nach wenigen Monaten die räumliche Struktur nachgebessert werden, weil den Mitarbeitern Rückzugsmöglichkeiten fehlten. Das Ergebnis waren mobile Stellwände, die mit der organisch geformten Architektur absolut nicht kompatibel waren. Was raten Sie Architekten bei der Planung von Büro- und Verwaltungsbauten, damit sich so etwas vermeiden lässt? Dr. Rotraut Walden: Schon von vornherein das Bedürfnis nach Rückzugsmöglichkeiten und Selbstgestaltungen wie zum Beispiel im Falle von Kombibüros mit zwei permanenten Wänden zu berücksichtigen. Oder Bürolandschaften mit abgegrenzten Zonen bereitzustellen beziehungsweise einen Büro-Formen-Mix anzubieten, wenn nicht permanente Arbeitsplätze pro Mitarbeiter gewünscht werden. Eine Nutzerbefragung vorab scheint bedeutend wie einfach zu sein. Doch Nutzergruppen sind meist heterogen und ein einheitlicher Trend ist kaum feststellbar zumal die Wünsche von Bauherren, Investoren und Nutzern oft stark auseinanderdriften. Zu welchem Zeitpunkt macht es also Sinn, diese Befragungen durchzuführen, und wie werden die Ergebnisse ausgewertet, damit anschließend nutzbringende Lösungen erarbeitet werden können? Dr. Rotraut Walden: Es gibt verschiedene Befragungsformen. Wie das Programming, in dem schon vor der Planung Wünsche der zukünftigen Nutzer von der Geschäftsleitung erfragt werden. Dann gibt es Nutzer-Bedarfs-Analysen, die für Umbaumaßnahmen und zukünftiges Bauen Auskunft geben und Aktionspläne für die Planer sowie Change- Management erlauben (meine bevorzugte Methode). Schließlich gibt es Post-Occupancy Evaluations, mit denen die Akzeptanz eines Gebäudes erfasst wird. Hier können Ergebnisse noch Nachbesserungen zulassen, zum Beispiel bessere Anbindungen an den Busverkehr mit der Stadt zu organisieren, Parkraum zu schaffen, die farbliche Gestaltung zu verändern oder Nischen zu schaffen. Die Auswertung erfordert Expertenwissen nach den Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik. Wenn Nutzer eventuell aus Furcht vor ihren Vorgesetzten nicht die besten Auskunftsquellen darstellen, besichtige ich mit trainierten Studierendengruppen mit bis zu 50 Studierenden eine Einrichtung. Die trainierten Studenten müssen sich dann sehr viel ausführlichere Diagnose-Instrumente (bis zu zweistündige Befragungen) gefallen lassen, als man den Mitarbeitern zumuten kann, die in nur etwa 45 Minuten einen Fragebogen ausfüllen sollen. Natürlich muss man mit Ergebnissen aus Studierendenbefragungen umgehen können und wissen, wie sie zu relativieren sind. Zum Beispiel haben Studenten kein Verständnis für Statusmerkmale. Bei welchen Bauaufgaben der gegenwärtigen Architektur sehen Sie denn akuten Beratungsbedarf? Dr. Rotraut Walden: Bei Gebäuden, die nach weltweit zukunftsweisenden Prinzipien gebaut werden sollen oder einige schwerwiegende Fehler aufweisen und nachgebessert werden müssen. Außerdem können Architekturpsychologen auch hinzugezogen werden, wenn man ein Profil über die Vorzüge seines bereits gelungenen Gebäudes haben möchte zum Beispiel für das Marketing oder die Positionierung eines Unternehmensprofils. Wie hoch schätzen Sie die Bedeutung ein, die kommende Generation von Architekten und Innenarchitekten auf das Thema der Architekturpsychologie vorzubereiten und sie schon während der Ausbildung mit diesem Gebiet vertraut zu machen? Dr. Rotraut Walden: In Koblenz wird die Architektenausbildung von der Fachhochschule angeboten. Ich habe meine Universitätsveranstaltungen für MA Architektur- und Stadtplanungsstudenten geöffnet. Wissen über die Wirkung von Gebäuden auf den Menschen stellt aus meiner Sicht die Grundlage des Bauens dar. Eine geeignete Design Language muss gefunden werden, um die Nutzerwünsche in die Planersprache und Bauprogramme zu übertragen. Insgesamt wird das interdisziplinäre Arbeiten zunehmend wichtiger, um den hohen Anforderungen an Gebäudeoptimierungen entgegenzukommen. Die Gärten dienen zur Erholung. Gardens serve for recreation. 142 AIT Büro Office Zum Schluss noch eine persönliche Frage: Wie sieht es eigentlich in Ihrem Büro aus? Entspricht es voll und ganz dem Ideal? Dr. Rotraut Walden: Nichts ist perfekt. Ich bin aber mit meinem Büro in der Universität sehr zufrieden, da es eine ausreichende Fläche auch für Beratungssituationen aufweist und ich wie auch alle anderen Mitarbeiter in Büros unserer Universität aus einem Angebot von Bürolösungen meine individuelle Gestaltung aussuchen durfte. Das forderte den Mitarbeitern in unserem Referat für Bauangelegenheiten in der Universität Koblenz sehr viel Engagement ab, für das ich sehr dankbar bin. Im Auftrag der Universitätsleitung und des Personalrates habe ich auch unmittelbar nach dem Umzug der Universität in einen neuen Campus die Gebäude durch eine User-Needs-Analysis evaluieren dürfen. Zu Hause habe ich von meinem Arbeitszimmer einen wunderbaren Ausblick in Taunus- und Hunsrücklandschaften, auf einige wenige Häuser, ein Schlösschen und auf den Rhein. Dieser Ausblick stellt ein lebendiges Kunstwerk dar, in dem ich Naturereignisse sowie Schiffs- und Eisenbahnverkehr von der Ferne betrachten darf in den Arbeitspausen selbstverständlich... Vielen Dank für das Gespräch!

4 Frau Dr. Walden, the activities of an architectural psychologist are still relatively unknown in Germany: Only about twenty analysts practice this profession. Could you explain our readers what constitutes this niche discipline and how does your job actually work? Dr. Rotraut Walden: Architectural psychology deals with the effects of buildings and their infrastructure on the consciousness as well as the experience and behaviours of humans. In Germany, I am an expert for innovative buildings. As a rule I interview other experts. I question trained students or users on positive, critical, and future-orientated aspects of a building. The answers comprise six categories for the evaluation of a building, which correspond to popular trends in the construction method of architects: functional, aesthetic-creative, social-physical, ecological, organisational, and economic aspects. From that and from the processing of relevant literature, one can then develop a scheme for the evaluation of a building, for example a school, an office building or a hospital. For each environment I have to analyse, including flats, nursery schools and universities, we have meanwhile ascertained about 250 criteria, which help to assess the respective environment. In the United States, architectural psychologists have been quite naturally integrated into planning processes since the 1970s. You also closely collaborate with architects, although you have never studied this subject. What has induced you to seek the proximity to architecture and take up this profession? Dr. Rotraut Walden: I already had a university place for architecture, when the head of the "Wohnen und Umwelt" Institute (housing and environment) in Darmstadt advised me to rather do my doctorate instead of being a professional beginner in two fields. An observation in my students' hostel at the beginning of my university education clearly illustrated to me that perfect buildings do not necessarily generate wellbeing, if psychological aspects are neglected: When I looked out of the window of my perfect, homely room, I saw a similar building. At all times of the day and night, I saw someone doing exactly the same as I did in the respective moment: Eating, writing, reading, receiving guests, sleeping. I felt like a hen in a laying battery. At a very early state this showed me the possible significance of the identification with one's environment, possible self-control, occupance and beautiful views. Now I always work in close collaboration with architects. This year for example, I will publish the English-language book "Schools for the Future", in which five professors of architecture from the USA and Japan have participated as authors. For the older German language book we have interviewed innovative architects in Germany on the design of schools. Furthermore, I am a member of the interdisciplinary occupational association Environmental Design Research Association (EDRA) in the USA, and therein I am especially assigned to an international group of scientists for Building Performance Evaluation under the chairmanship of Professor Wolfgang F. E. Preiser from Ohio/USA. In Europe, I also gave lectures at congresses of the International Association of People- Environment Studies (IAPS). Of course I also seek contact with colleagues in the field of psychology, members of the Deutsche Gesellschaft für Psychologie. Filigran und transparent... Filigree and transparent... Together with psychology students at Koblenz University, you have examined the Bonn Post Tower by Murphy/Jahn regarding the criteria job performance and wellbeing. What was your judgement? Dr. Rotraut Walden: The Post Tower in Bonn was scrutinized with a specific questionnaire comprising a total of 254 questions. A large part of the offices belongs to the concept "combi office", whereby many of these working areas are enclosed by glass walls. Standard combi offices have only windows, permanent walls towards the neighbours and a glass wall towards the common area. In the building itself, temperature, climate and incident of light can be controlled individually. This is done via touch screens. The ceiling lighting in the building automatically adjusts to the brightness conditions. The lighting concept has been conceived by the designer Yann Kersalé computer-controlled façade luminaires and 100 spots generate a play of colours, which ranges from cool to warm light colours. On one hand, we admire this high-tech building with a modern building control and security system, the consideration of ecological principles and the splendid view, whereas on the other hand, we would prefer more control possibilities for the employees and more space to work in. An open construction, transparency, communication and planted areas characterise the recently completed "Lufthansa Aviation Center" in Frankfurt. Ingenhoven Architekten aimed to realise a high-quality office and working environment for about 1850 employees. Did they succeed? How do you assess the building? Dr. Rotraut Walden: As it has already been the case for the Post Tower, the corporate culture with the emphasis on a worldwide networking coins the design of the Lufthansa Aviation Center. The filigree shaping, which is reminiscent of a flying object, corresponds to the desire for transparency, weightlessness and the lightness of flying, although one is still on the ground. The ten gardens, which are located underneath the paraglider-like roof, function as recreational oasis for working discussions and breaks. This makes is possible to achieve an ecological airconditioning concept and healthy working processes. The green zones qualify as cold, heat and noise buffers, which are surrounded by groups of wing-like segments, the so-called office home areas, which are lined up with their flexible structures like houses along an internal passageway. That is promising. The only remaining question is how the users experience working in the office and consultancy zones. How does the company adhere to participation? Has the need for privacy and noise protection been considered? Has occupance, that is the personalisation for example with pictures and decoration elements, been admitted to some extent? How can visitors orientate themselves? In what way can employees control room climate, lighting and noise in the offices? What perspectives and views are possible? The proper environment can improve the performance of the employees, whilst the wrong situation can have a drastically negative effect. What are the condition employees consider to be unacceptable?...flexibel und lichtdurchflutet....flexible and bathed in light. Dr. Rotraut Walden: Employees can be dissatisfied with a lot of things: Poor orientation, too little parking spaces respectively poor transport links, time lags due to obstacles on their way or slow lifts. Discomfort is also Büro Office AIT

5 Fotos: Werner Huthmacher, Berlin BMW-Werk, Leipzig von by Zaha Hadid Architects expressed, if employees are no longer allows to participate in decisions concerning their immediate office respectively if the office is not perfectly furnished (also regarding ergonomic aspects), when too little delimitations towards neighbouring workspaces, that means too few retreats, exist, or in return too much transparency for undisturbed working if necessary. Furthermore, they are annoyed by too much noise, especially disturbances by telephone noises and conversations in close proximity. Restricted work spaces restrict creative and innovative work processes. Defective building services, draft or a lack of control of climate, lighting, noise, odours, and badly functioning sanitary facilities are equally annoying as an inadequate waste disposal or hard to clean materials. Disputes for the best space in non-territorial workspaces without a mixture of office forms, too few possibilities for personalisation, out-dated communication technologies, poor acoustics and operability of appliances in conference and presentation rooms or an inadequate supply of rooms for teamwork are considered to be equally unacceptable as a restaurant that does not allow undisturbed meals or queues in canteens. Insufficient natural lighting, few green areas, poor lighting design and dull colour concepts, bad facility management, poor care and maintenance as well as little protection against accidents, criminality and violence are strongly criticised, too. Prestigious buildings are not always consistent with the demands of subsequent users. In the BMW plant in Leipzig by Zaha Hadid, for example, the spatial structure had to be improved after a few months only, because the employees lacked retreats. The outcome have been mobile partition walls, which are in no way compatible with the organically shaped architecture. How do you advise architects for the planning of office and administration buildings in order to avoid such incidences? Dr. Rotraut Walden: We recommend considering the need for retreats and self-control from the outset, as for example in the case of combi offices with two permanent walls. Alternatively, we advise the provision of office landscapes with marked out zones respectively mixtures of office forms, if permanent workspaces are not demanded. The questioning of users in advance seems to be simple and significant. However, user groups are mostly heterogeneous and a uniform trend can hardly be ascertained, particularly as the demands of clients, investors, and users often strongly differ. At what time would it be reasonable to carry out this survey, and in what way are the results analysed in order to work out beneficial solutions? Dr. Rotraut Walden: There are different questioning techniques. One is programming, during which the desires of the future users are already identified by the management before the planning process. Then there is the userneeds-analyses, which provide information for conversion projects and future construction projects and allow action plans for the planers as well as a change management (my favourite method). A last method are post occupance evaluations that register the acceptance of a building. Here the results allow for amendments, for example the organisation of better connection to the municipal bus service, construction of parking spaces, improvement of the colour concept or provision of niches. The analysis demands experts' know-how according to the methods of empirical social research and statistics. If users maybe for fear of their senior management are not the best source of information, I visit an institution with trained groups of students, normally up to 50 people. The trained students then have to put up with much more detailed diagnostic instruments (up to two-hour interviews) as can be expected of the employees, who only have to fill in a questionnaire for about 45 minutes. Of course one has to be capable of dealing with the results of student interviews and must know how to qualify the answers. Students for example have no appreciation of status symbols. Bürolandschaften... "Office landscapes" Where in construction task of contemporary architecture do you identify an acute consultancy need? Dr. Rotraut Walden: For buildings, which should be constructed according to globally forward-looking principles or show serious faults and have to be amended? Furthermore, architectural psychologists can be consulted, when one would like to obtain a profile on the advantages of one's already successful building, for example for marketing purposes or the positioning of a corporate profile. How high do you estimate the importance to prepare the next generation of architects for the subject of architectural psychology and familiarize them with this field already during their education? Dr. Rotraut Walden: In Koblenz, the architectural education is offered by the university of applied sciences. I have opened my university lectures for MA students of architecture and urban planning. From my point-of-view, the knowledge about the effects of buildings on humans forms the foundation of construction. A suitable "design language" must be found, which can translate the demands of users into the language of planners and into building programmes. All in all, interdisciplinary working becomes increasingly important in order to meet the high requirements of building optimisation....ohne abgegrenzte Zonen....without separated zones. 144 AIT Büro Office Finally we would like to ask a personal question: What does your office look like? Does it fully comply with the ideal? Dr. Rotraut Walden: Nothing is perfect. However, I am very content with my office in the university, because it offers sufficient space even for consultancy situations and I was able to chose my individual design from an available range of office solutions. This demands a great deal of engagement from the employees in our department for building matters at Koblenz University, for which I am very thankful. By order of the university management board and the staff council, I have been able to evaluate the buildings with a user-needs-analysis immediately after the university has moved to a new campus. My study at home offers a wonderful view over the Taunus and Hunsrueck landscape, a small castle, and the river Rhine. This perspective is a living piece of art, in which I can observe natural phenomena as well as shipping and railway traffic from a distance in the breaks of course... Thank you for the interview!

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) -

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) - Application Form ABOUT YOU First name(s): Surname: Date of birth : Gender : M F Address : Street: Postcode / Town: Telephone number: Email: - Please affix a photo of yourself here (with your name written

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

Software development with continuous integration

Software development with continuous integration Software development with continuous integration (FESG/MPIfR) ettl@fs.wettzell.de (FESG) neidhardt@fs.wettzell.de 1 A critical view on scientific software Tendency to become complex and unstructured Highly

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsbewertung Mobile Communication and Ad Hoc Networks

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsbewertung Mobile Communication and Ad Hoc Networks RWTH Aachen Dez. 6.0 - Abt. 6. Templergraben 06 Aachen Tel.: 0 80 967 E-Mail: verena.thaler@zhv.rwth-aachen.de RWTH Aachen - Dez. 6.0/Abt. 6. Herr Prof. Dr. Peter Martini (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Technical Thermodynamics

Technical Thermodynamics Technical Thermodynamics Chapter 1: Introduction, some nomenclature, table of contents Prof. Dr.-Ing. habil. Egon Hassel University of Rostock, Germany Faculty of Mechanical Engineering and Ship Building

Mehr

Critical Chain and Scrum

Critical Chain and Scrum Critical Chain and Scrum classic meets avant-garde (but who is who?) TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Wolfram Müller 20 Jahre Erfahrung aus 530 Projekten

Mehr

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln Ideas for the classroom 1. Introductory activity wer?, was?, wo?, wann?, warum? 2. Look at how people say farewell in German. 3. Look at how people

Mehr

Chemical heat storage using Na-leach

Chemical heat storage using Na-leach Hilfe2 Materials Science & Technology Chemical heat storage using Na-leach Robert Weber Empa, Material Science and Technology Building Technologies Laboratory CH 8600 Dübendorf Folie 1 Hilfe2 Diese Folie

Mehr

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Bewertungsbogen Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der BAI AIC 2015! Wir sind ständig bemüht, unsere Konferenzreihe zu verbessern

Mehr

SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. SAFETY FIRST HAS NEVER BEEN SO EXCITING.

SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. SAFETY FIRST HAS NEVER BEEN SO EXCITING. Fahraktive EVENTS ZUM ANSCHNALLEN. FASTEN YOUR SEATBELTS FOR SOME AWESOME DRIVING EVENTS. SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. Jeder, der BMW UND MINI DRIVING ACADEMY hört, denkt automatisch an Sicherheit.

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web. Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.de Damages caused by Diprion pini Endangered Pine Regions in Germany

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

a lot of, much und many

a lot of, much und many Aufgabe 1, und In bejahten Sätzen verwendest du für die deutschen Wörter viel und viele im Englischen Bsp.: I have got CDs. We have got milk. There are cars on the street. Bei verneinten Sätzen und Fragen

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Students intentions to use wikis in higher education

Students intentions to use wikis in higher education Students intentions to use wikis in higher education Christian Kummer WI2013, 27.02.2013 Motivation Problem Web 2.0 changed the way that students search for, obtain, and share information Uncertainty about

Mehr

job and career at HANNOVER MESSE 2015

job and career at HANNOVER MESSE 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at HANNOVER MESSE 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers engineering and technology 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

6KRSSLQJDW&DPGHQ/RFN 1LYHDX$

6KRSSLQJDW&DPGHQ/RFN 1LYHDX$ )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ 1LYHDX$ Wenn langsam und deutlich gesprochen wird, kann ich kurze Texte und Gespräche aus bekannten Themengebieten verstehen, auch wenn ich nicht alle Wörter kenne. 'HVNULSWRU Ich

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. März 2009 0 1) LOGROTATE in z/os USS 2) KERBEROS (KRB5) in DFS/SMB 3) GSE Requirements System 1 Requirement Details Description Benefit Time Limit Impact

Mehr

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli Scrum @FH Biel Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012 Folie 1 12. Januar 2012 Frank Buchli Zu meiner Person Frank Buchli MS in Computer Science, Uni Bern 2003 3 Jahre IT

Mehr

VPPR Stab Sicherheit, Gesundheit und Umwelt Safety, Security, Health and Environment. Laser which rules apply in Switzerland?

VPPR Stab Sicherheit, Gesundheit und Umwelt Safety, Security, Health and Environment. Laser which rules apply in Switzerland? Laser which rules apply in Switzerland? ETH Zürich KT/07.07.2008 When in danger say STOP! VPPR Laser classes Class 1 Eye safe < 0.39 mw Class 1M Eye safe without optical instruments 400 700 nm < 0.39 mw

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios WS 2011 Prof. Dr. Michael Rohs michael.rohs@ifi.lmu.de MHCI Lab, LMU München Today Heuristische Evaluation vorstellen Aktuellen Stand Software Prototyp

Mehr

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 English Version Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Copyright Copyright 2014 Travelport und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Etended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Gerhard Tutz & Gunther Schauberger Ludwig-Maimilians-Universität München Akademiestraße 1, 80799 München

Mehr

Software Architecture

Software Architecture Ingo Arnold Department Computer Science University of Basel Introduction Software Architecture Agenda, Objectives, Approach Lecture Introduction Who am I Ingo Arnold Computer Science Compiler construction

Mehr

Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making

Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 03. 07. 2012 Intelligent Agents Environment Agent Intelligent

Mehr

CLASSIC LINE Überall. All-time favourite. müller möbelfabrikation GmbH & Co. KG Werner-von-Siemens-Str. 6 D-86159 Augsburg

CLASSIC LINE Überall. All-time favourite. müller möbelfabrikation GmbH & Co. KG Werner-von-Siemens-Str. 6 D-86159 Augsburg photographs: andreas brücklmair_ brochuredesign: holger oehrlich CLASSIC LINE Überall ein Lieblingsstück. All-time favourite. müller möbelfabrikation GmbH & Co. KG Werner-von-Siemens-Str. 6 D-86159 Augsburg

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale elene Forum 17.4.08 Preparing universities for the ne(x)t

Mehr

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal -

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - 29th TF-CSIRT Meeting in Hamburg 25. January 2010 Marcus Pattloch (cert@dfn.de) How do we deal with the ever growing workload? 29th

Mehr

In der SocialErasmus Woche unterstützen wir mit euch zusammen zahlreiche lokale Projekte in unserer Stadt! Sei ein Teil davon und hilf denen, die Hilfe brauchen! Vom 4.-10. Mai werden sich internationale

Mehr

job and career at IAA Pkw 2015

job and career at IAA Pkw 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at IAA Pkw 2015 Marketing Toolkit job and career Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Februar 2015 1 Inhalte Smart Careers in the automotive

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

German Section 33 - Print activities

German Section 33 - Print activities No. 1 Finde die Wörter! Find the words! Taschenrechner calculator Kugelschreiber pen Bleistift pencil Heft exercise book Filzstift texta Radiergummi eraser Lineal ruler Ordner binder Spitzer sharpener

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

DIE SPEZIALISTEN FÜR ANSPRUCHSVOLLE KABELKONFEKTION UND BAUGRUPPEN SPECIALISTS IN SOPHISTICATED CABLE ASSEMBLIES AND MODULES

DIE SPEZIALISTEN FÜR ANSPRUCHSVOLLE KABELKONFEKTION UND BAUGRUPPEN SPECIALISTS IN SOPHISTICATED CABLE ASSEMBLIES AND MODULES DIE SPEZIALISTEN FÜR ANSPRUCHSVOLLE KABELKONFEKTION UND BAUGRUPPEN SPECIALISTS IN SOPHISTICATED CABLE ASSEMBLIES AND MODULES IMMER DAS RICHTIGE WERKZEUG Wer gute Arbeit leisten möchte, braucht immer die

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können.

Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können. Ihre Au Pair Vermittlung für Namibia und Afrika Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können. Natürlich kann ein Fragebogen

Mehr

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel?

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Üben wir! Vokabular (I) Fill in each blank with an appropriate word from the new vocabulary: 1. Ich lese jetzt Post von zu Hause. Ich schreibe

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here!

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! In vier Schritten zum Titel erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! Einleitung Intro Um Sie dabei zu unterstützen, Ihren Messeauftritt

Mehr

Wie bekommt man zusätzliche TOEFL-Zertifikate? Wie kann man weitere Empfänger von TOEFL- Zertifikaten angeben?

Wie bekommt man zusätzliche TOEFL-Zertifikate? Wie kann man weitere Empfänger von TOEFL- Zertifikaten angeben? Wie bekommt man zusätzliche TOEFL-Zertifikate? Wie kann man weitere Empfänger von TOEFL- Zertifikaten angeben? How do I get additional TOEFL certificates? How can I add further recipients for TOEFL certificates?

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Neues Aufgabenformat Say it in English

Neues Aufgabenformat Say it in English Neues Aufgabenformat Erläuternde Hinweise Ein wichtiges Ziel des Fremdsprachenunterrichts besteht darin, die Lernenden zu befähigen, Alltagssituationen im fremdsprachlichen Umfeld zu bewältigen. Aus diesem

Mehr

University of Applied Sciences and Arts

University of Applied Sciences and Arts University of Applied Sciences and Arts Hannover is the Capital of Lower Saxony the greenest city in Germany the home of Hannover 96 and has 525.000 residents, about 35.000 students and a rich history

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Table of Contents Deutsch 1 1. Bevor Sie anfangen 1 2. Installation 2 Troubleshooting 6 Version 06.08.2011 1. Bevor Sie anfangen Packungsinhalt ŸTFM-560X

Mehr

A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse

A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse, Zürich M2: Data Rescue management, quality and homogenization September 16th, 2010 Data Coordination, MeteoSwiss 1 Agenda Short introduction

Mehr

The journey to "Friendly Work Space" label certification

The journey to Friendly Work Space label certification Philias CSR Day The journey to "Friendly Work Space" label certification Patric Eisele, HR Operations 1 Contents Manor: facts & figures Manor and its commitment to workplace health management (WHM) - History

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Event-UG (haftungsbeschränkt) DSAV-event UG (haftungsbeschränkt) Am kleinen Wald 3, 52385 Nideggen Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Ladies

Mehr

German hospital nurses attitudes concerning evidence-based nursing practice

German hospital nurses attitudes concerning evidence-based nursing practice German hospital nurses attitudes concerning evidence-based nursing practice Anja Behncke, Katrin Balzer, Sascha Köpke Evidence-based practice (EBP) Claim for EBP best research evidence patient values clinical

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Organisatorisches Today Schedule Organizational Stuff Introduction to Android Exercise 1 2 Schedule Phase 1 Individual Phase: Introduction to basics about

Mehr

Aufnahmeuntersuchung für Koi

Aufnahmeuntersuchung für Koi Aufnahmeuntersuchung für Koi Datum des Untersuchs: Date of examination: 1. Angaben zur Praxis / Tierarzt Vet details Name des Tierarztes Name of Vet Name der Praxis Name of practice Adresse Address Beruf

Mehr

Software-Architecture Introduction

Software-Architecture Introduction Software-Architecture Introduction Prof. Dr. Axel Böttcher Summer Term 2011 3. Oktober 2011 Overview 2 hours lecture, 2 hours lab sessions per week. Certificate ( Schein ) is prerequisite for admittanceto

Mehr

Welcome Package Region Stuttgart

Welcome Package Region Stuttgart Welcome Package Region Stuttgart Stuttgart Region Welcome Package Herzlich willkommen in der Region Stuttgart! welcome-package.region-stuttgart.de Es gibt viele gute Gründe, die Region Stuttgart als Standort

Mehr

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town.

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Der Wetterbericht für Deutschland Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Es ist sehr heiß in Berlin und es donnert und blitzt in Frankfurt. Es ist ziemlich neblig

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Fluid-Particle Multiphase Flow Simulations for the Study of Sand Infiltration into Immobile Gravel-Beds

Fluid-Particle Multiphase Flow Simulations for the Study of Sand Infiltration into Immobile Gravel-Beds 3rd JUQUEEN Porting and Tuning Workshop Jülich, 2-4 February 2015 Fluid-Particle Multiphase Flow Simulations for the Study of Sand Infiltration into Immobile Gravel-Beds Tobias Schruff, Roy M. Frings,

Mehr

City Development Plan for Vienna 2005 www.wien.at / stadtentwicklung / step

City Development Plan for Vienna 2005 www.wien.at / stadtentwicklung / step Lebensqualität City Development Plan for Vienna 2005 wwwwienat / stadtentwicklung / step Results of COMET Project which will be part of the new City Development Plan Vienna 2005 Suggestions in the draft-version

Mehr

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University Hochschule Rosenheim 1 P. Prof. H. Köster / Mai 2013 The German professional Education System for the Timber Industry The University of Applied Sciences between vocational School and University Prof. Heinrich

Mehr

Software Architecture

Software Architecture Ingo Arnold Department Computer Science University of Basel Introduction Software Architecture Agenda, Objectives, Approach Lecture Introduction I am... Ingo Arnold Computer Science Compiler construction

Mehr

1.1 Media Gateway - SIP-Sicherheit verbessert

1.1 Media Gateway - SIP-Sicherheit verbessert Deutsch Read Me System Software 7.10.6 PATCH 2 Diese Version unserer Systemsoftware ist für die Gateways der Rxxx2- und der RTxxx2-Serie verfügbar. Beachten Sie, dass ggf. nicht alle hier beschriebenen

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA German-Indian Management Studies: ein deutsch-indischer Studiengang Prof. Dr. Thomas Meuche, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Weiterbildung

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

job and career for women 2015

job and career for women 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career for women 2015 Marketing Toolkit job and career for women Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Juni 2015 1 Inhalte Die Karriere- und Weiter-

Mehr

It's just a laboratory, it is not your life.

It's just a laboratory, it is not your life. It's just a laboratory, it is not your life. Stressors and starting points for health promoting interventions in medical school from the students perspective: a qualitative study. 20.04.2015 Thomas Kötter,

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

IoT Scopes and Criticisms

IoT Scopes and Criticisms IoT Scopes and Criticisms Rajkumar K Kulandaivelu S 1 What is IoT? Interconnection of multiple devices over internet medium 2 IoT Scope IoT brings lots of scope for development of applications that are

Mehr

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus History of Mobility Kurzbeschrieb Die zweigeschossige Halle mit einer Ausstellungsfläche von rund 2000 m² beinhaltet ein Schaulager, ein interaktives Autotheater, verschiedenste individuell gestaltete

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Bilfinger GreyLogix GmbH Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Michael Kaiser ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15-19 June 2015 The future manufacturingplant

Mehr