REVIEW der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

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1 EVIEW Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

2 Light is excitement and creates passion Light is OSRAM

3 03 Editorial In Berlin hat im Wintergarten ein weiteres, ereignisreiches Jahr für den Deutschen Lichtdesign-Preis einen krönenden Abschluss gefunden. Zum ersten Mal haben wir die Jury ergänzt und zum bewährten Team eine Planerin hinzugewonnen, die mit ihrem Büro im Lichtplanungs-Alltag tätig ist. Diese Entscheidung, natürlich verbunden damit, dass das Büro selbst nicht einreichen konnte, hat sich als sehr fruchtbar erwiesen. Gabriele von Kardorff hat die Diskussionen der Jury sehr bereichert und auch neue Sichtweisen auf Projekte und Qualitäten ermöglicht an dieser Stelle auch noch mal einen besonderen Dank für den intensiven Einsatz. Für das kommende Jahr können wir diese Praxis fortsetzen, denn auch das Büro podpod design, ausgezeichnet als Lichtdesigner des Jahres, hat sich bereit erklärt, mit einem Planer an der Juryarbeit teilzunehmen. Erfreulich war auch, dass unsere Bemühungen, den Deutschen Lichtdesign-Preis bei den Büros in Österreich und der Schweiz weiter zu etablieren, Früchte getragen haben. Die schon erwähnten Lichtdesigner des Jahres kommen aus Österreich, auch die Schweiz stellte mit Art Light einen Preisträger wir hoffen, dass sich das auch in den kommenden Jahren fortsetzt. Eine weitere wichtige Neuerung ist der Nachwuchspreis, der durch ein zusätzliches Sponsoring von Philips auch dotiert werden konnte. Nach der normalen Jurierung hat die Jury noch einmal die Projekte beurteilt, die von Büros mit weniger als drei Jahren Alter eingereicht wurden und daraus die Preisträger für den Nachwuchspreis bestimmt. Mit den Preisgeldern von Euro für das Siegerbüro Jack be Nimble und zweimal Euro für die beiden Platzierten wird der Aufbau der Büros nun weiter unterstützt. Auch dies wollen wir im nächsten Jahr weiter fortsetzen und so auch junge Büros motivieren, sich am Deutschen Lichtdesign-Preis zu beteiligen. Dank unserer Medienpartner und des unermüdlichen Einsatzes von Petra Lasar in der Pressearbeit hat der Deutsche Lichtdesign-Preis inzwischen ein großes Echo in der Fachpresse, aber auch immer mehr in der Publikumspresse. Tageszeitungen und lokale Medien informieren über die Preise, auch überregional wird berichtet. Dazu kommt eine ebenfalls sehr breite Aufmerksamkeit im Internet das alles trägt dazu bei, das Bewusstsein für Lichtdesign zu schärfen und das Berufsbild des Lichtplaners weiter zu etablieren. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre! Ihr Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

4 04 Begrüssung Licht ist großartig. Mit Licht zu arbeiten, mit diesem besonderen Medium zu gestalten, unterliegt einem enormen Reiz. Bei der künstlich erzeugten Seite des Lichts birgt der Wille zur Gestaltung jedoch einige unterschätzte Stolpersteine. Im Gegensatz zum regelstrotzenden Bauen sind wir beim gestalterischen Beleuchten nahezu frei und es scheint so einfach: Keine Kammer, keine langwierige Ausbildung, kein anstrengender Abschluss hält auf, einfach loszulegen. Jeder, der Stecker, Strippe oder Strahler greifen kann, kann Lichtgestalter, Lichtarchitekt, ja sogar Lichtkünstler sein. Jedweden Sinn und gestalterische Logik vergessend, toleriert die Bürgerschaft nach Einbruch der Dunkelheit dabei nicht nur gelbe, rote oder blaue Bäume und bunt verhangene Fassaden, nein, sie fordert die Opulenz geradezu ein und schenkt dem unbedarften Verursacher so ganz nebenbei Lohn und Beachtung. Begrüßung durch Dennis Köhler, Geschäftsführer Lichtforum NRW In einer Zeit, in der das reißerische Bild, der schnelle Effekt mehr zu wiegen scheint, als Wahrnehmung und Aneignung von Räumen, wird es umso bedeutender, Qualitäten und Werte darzustellen, hervorzuheben und auszuzeichnen. Die begründete, kritisch herausgearbeitete Würdigung von gelungenen Projekten und innovativen Köpfen ist eine gute und begrüßenswerte Methode der öffentlich wirksamen Kommunikation qualitativer und hochwertiger Arbeiten. Der Deutsche Lichtdesign-Preis erweist sich so als eine besondere Einrichtung zur Darstellung und Förderung von Qualität und Wert im Lichtdesign. Und das nicht nur nach außen, in den Kreis der Lichtkonsumierenden, nein, auch nach innen, in den Kreis der Lichtmachenden. Nur warum ist gerade dieser Adressat von Bedeutung? In gestalterischen Disziplinen ist es generell immer etwas einfacher, Projekte, Positionen oder Beispiele tendenziös abzulehnen und dabei unkommentierte Zustimmung zu erhalten. Kommt es zur Lichtgestaltung, paart sich diese Haltung auch schon mal schnell mit dem hilflosen Argument, das Gegenüber habe nun mal keine Ahnung vom Licht. Ja, die Auseinandersetzung mit der gegebenen Komplexität der Sache oder das Hervorheben positiv-konstruktiver Kritik verlangt nun mal nach einem intellektuellen und reflektierten Bewertungskontext. Ein Kontext, der auf Lernprozessen und Methoden aufbaut und Willkür rigoros ausschließt. Doch wie viele Beispiele der Lichtgestaltung unserer Zeit davon auch viele, die sich selbst das Etikett der Professionalität verleihen stehen auf dem Fundament der stromgespeisten Beliebigkeit oder Aufmerksamkeit haschenden Ästhetisierung?»Solange wie im 19. Jahrhundert die Techniken beschränkt waren, musste man sich damit begnügen, ausgehend von diesen Techniken zu fragen, was man mit ihnen machen kann«; konstatiert der Philosoph Gernot Böhme.»Heute«, so führt er fort,»ist es möglich, die Frage umzukehren. Heute kann man von den Absichten ausgehen, die man mit

5 05 dem Licht hat, um danach zu fragen, durch welche Techniken sie zu realisieren sind«. Ja, die Geschichte von LED, DMX, DALI und Co. ist gewiss eine junge; sie befindet sich aber nicht in einem gestaltungstheoretischen Vakuum. Und sie ist auch nicht von den Verpflichtungen befreit, die sich aus den Anforderungen unser heutigen Gesellschaft ergeben. Wo wären wir, wenn die»ästhetik des Möglichen«das Credo der Disziplin ist, die die technischen Hilfsmittel zu einem sinnstiftenden Ganzen zusammenführen imstande ist? Was ist jedoch das»sinnstiftende Ganze«, was verstehen wir unter»qualität«wenn LED, DMX und DALI mit ihrer Arbeit beginnen? Gewiss, ein schweres Unterfangen hier eine knappe Antwort zu finden, wenn diese in einem ehrlich gemeinten Begriff der Nachhaltigkeit resultieren soll. Nachhaltigkeit nicht wörtlich beschworen, sondern nüchtern belegt. Nicht als Floskel entwertet, sondern als Anspruch konzeptualisiert. Lichtdesign ist eine junge Disziplin, aber nicht zu jung, um eine Diskussion über gestalterische Prägungen und Haltungen zu entwickeln, die sich gleichsam mit ökonomischen, ökologischen, kulturellen und sozialen Bedingungen befassen. Nur vor dem Hintergrund dieser Dimensionen können Qualitäten und Werte entstehen, die den Anforderungen unserer Gesellschaft Rechnung tragen. Und noch viel mehr: Der Lichtdesigner wird sich erst vor diesem Hintergrund vom Strahlersetzer unterscheiden, und dabei als Experte sein schützenswertes, unabhängiges Berufsbild empfehlen. Die vierte Auflage des Deutschen Lichtdesign-Preises belegt wiedermal die Bedeutung des unabhängigen Lichtdesigns. Sie belegt die umfassende Wertschöpfung, die entsteht, wenn Lichtdesign diversifizierten Ansprüchen folgt und unter hoher Verantwortung zur Ausführung gebracht wird. Meine Hochachtung an diejenigen, die den Deutschen Lichtdesign- Preis ins Leben gerufen haben und dazu beitragen, den Berufsstand weiter zu professionalisieren und zu schützen. Und meine tiefe Gratulation an diejenigen, die nominiert sind und damit belegen, wie umfassend sie ihre Verantwortung verinnerlicht haben. Lichtgestaltung sollte stets unter die Prämissen der Nachhaltigkeit gesetzt werden auch wenn das Projekt noch so klein zu sein scheint, auch wenn Nominierungen, Preise und Anerkennung noch so fern sind. Fortschritt präsentiert sich manchmal mit viel Getöse in der Spitze, doch erst in der stillen Breite wird er sich konsequent etablieren, damit Licht auch großartig bleibt. Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

6 06 Die ury 2014 Die Juryarbeit mit den Besichtigungen der Projekte vor Ort ist die Basis für die Nominierungen für den Deutschen Lichtdesign-Preis. In diesem Jahr haben die Veranstalter des Deutschen Lichtdesign- Preises erstmals einen Lichtplaner aus dem Gewinnerkreis eingeladen, um sich an der Jurierung zu beteiligen. Gabriele von Kardorff hat sich bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen ihr Büro konnte somit in diesem Jahr keine Projekte einreichen. Die Idee war richtig, so Markus Helle. Gabriele von Kardorff zeigte sehr viel ehrenamtliches Engagement und hat die Projektbegutachtung vor Ort intensiv begleitet. Unsere Diskussionen haben eine starke Bereicherung erfahren. Erstmals in diesem Jahr wurde beim Deutschen Lichtdesign-Preis auch ein Nachwuchspreis vergeben. Teilnehmen konnten Büros, die vor nicht mehr als drei Jahren gegründet wurden. Der mit insgesamt Euro dotierte Preis ging 2014 an drei Planungsbüros und wurde von Philips gesponsert. Der Deutsche Lichtdesign-Preis wird jährlich von einer unabhängigen Jury vergeben. Diese besteht aus namhaften Personen, die durch ihre langjährige Erfahrung unabhängig und fachlich kompetent bewerten können. Die Jury-Mitglieder erhalten für ihre Tätigkeit keine Honorare. Nach einer Vorauswahl im Herbst/Winter 2013 wurden die nominierten Projekte vor Ort (außer temporäre Installationen und internationale Projekte) besichtigt und nach festgelegten Kriterien bewertet. Für den diesjährigen Wettbewerb bestand die Jury aus sechs Persönlichkeiten, die sich verpflichtet haben, die eingereichten Projekte neutral zu bewerten. Fotos: H. Dieter Kuhn Die Jurymitglieder 2014: Beate Bellmann (in Vertretung für Burkhard Fröhlich), Prof. Dr.Ing. Paul Schmits, Dipl.-Ing. Gabriele von Kardorff MSc, Markus Helle, Prof. Dr. Thomas Römhild, Dr. Jürgen Waldorf (v.l.n.r.)

7 Das Leben der Menschen durch Licht bereichern Korrektur_22_01_063 L+B 2014 AZ Highlight Messeguide A4_RZ.indd :53:06

8 Licht auf den Punkt. SEQUENCE Von Grund auf neu entwickelt, schöpft die LED-Leuchte vom Design über die Elektronik bis hin zur Steuerung die heutigen Möglichkeiten der LED-Technologie erstmals voll aus. Mit ihrem Direkt-/Indirektanteil, der intelligenten Steuerungstechnik und dem modularen Aufbau bringt SEQUENCE alle wichtigen Elemente in Einklang: perfekte Entblendung, gerichtetes Licht, beste Lichtqualität und Flexibilität. Zumtobel. Das Licht. zumtobel.com/sequence

9 09 Büro & Verwaltung Projekt: Headquarters Drees & Sommer, Stuttgart Die Drees & Sommer AG ist ein international agierender Dienstleister mit Schwerpunkt im Bereich Projektsteuerung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist an 35 Standorten weltweit vertreten. Mit der Neugestaltung der Firmenzentrale wandeln sich Arbeits- und Kommunikationsstrukturen des Unternehmens grundlegend. Angesichts der hohen Auswärtspräsenz der meisten Mitarbeiter galt es, das Prinzip der festen Arbeitsplatzzuteilung aufzubrechen und ein non-territoriales Arbeitsplatzsystem zu etablieren. Der Tiefe des Raumes und der damit verbundenen Schwierigkeit der natürlichen Belichtung wird mit einem durchdachten Licht- und Materialkonzept begegnet. Der abnehmenden Intensität des Tageslichteinfall+-s wird durch einen umgekehrten Hell-Dunkel-Verlauf des Teppichmusters entgegengesteuert. Der Kernbereich mit seinen Schrankfronten aus Akazienholz wird über ein in der Decke mitgeführtes LED-Lichtband als vertikale Lichtfläche aktiviert. Die Mischung aus konzentriertem Licht über den Tischen und gestreutem Licht in den Bewegungszonen sorgt für eine abwechslungsreiche und zugleich funktionsspezifische Lichtatmosphäre. Fotos: Zooey Braun LichtWerke, Köln Stefan Hofmann Reinhardt Wurzer von der Zumtobel Lighting GmbH, Dornbirn, überreichte die erste Auszeichnung des Abends an Stefan Hofmann vom Planungsbüro Lichtwerke aus Köln. Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

10 10 Kulturbauten Projekt: St. Paulus Dom, Münster Das neu geschaffene Lichtkonzept betont deutlich die Architektur des St. Paulus-Doms. Statt der konventionellen Herangehensweise, das Licht überwiegend von oben nach unten abstrahlen zu lassen, entwickelte man das Prinzip der Lichtspeier. Insbesondere von zahlreichen Pendelleuchten wollten die Planer Hannes Hermanns und Antonius Quodt absehen und im Gegenzug die zahlreichen Gewölbe der Kirche mit dynamischen Farbtemperaturen inszenieren. Fotos: Andreas Lechtape Insgesamt wurden rund 120 Messingleuchten für den Dom angefertigt. Leuchten in unterschiedlicher Größe, die aber allesamt eines gemeinsam haben: Egal ob sie im Kirchenschiff, in der Kapelle oder im Kreuzgang montiert sind sie alle haben die gleiche Form im identischen Höhen- und Breitenverhältnis. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Dom-Leuchten mit kalt- und warmweißen LEDs bestückt und ermöglichen so einen individuellen Wechsel der Farbtemperatur. Grundsätzliches Ziel der Planer war es, keine spektakulären Leuchten zu gestalten, sondern eine Balance zwischen technischen Möglichkeiten und ästhetischem Empfinden herzustellen. Die neue LED-Beleuchtung erhellt nicht nur den Altarraum und die Bänke im Haupt- und Querschiff aus, sondern bringt nun auch Licht in den zuvor eher dunklen Kapellenkranz. LIGHTLIFE GESELLSCHAFT FÜR AUDIOVISUELLE ERLEBNISSE, Köln ANTONIUS QUODT HANNES HERMANNS Gemeinsam freuen sich Laudator Dr. Gernot Steinlesberger von Osram mit den Gewinnern der Kategorie Kulturbauten Hannes Hermanns, Lukas Gössling, Susanne Klösges und Antonius Quodt über die Auszeichnung. LUKAS GÖSSLING SUSANNE KLÖSGES Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie

11 11 Öffentliche Bereiche innenraum Projekt: SCHWIMMHALLE AMALIENBAD, WIEN Das Amalienbad wurde von 1923 bis 1926 nach dem Vorbild einer römischen Therme erbaut. In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt wurde entschieden, dass die Leuchten aus den 1970er-Jahren nicht erhaltenswürdig sind, und dass mit der neuen Beleuchtung primär die historische Architektur der Schwimmhalle in ihrer Besonderheit betont wird. Die neuen Beleuchtungskörper sollten so unauffällig wie möglich in die Architektur integriert werden, sodass der Besucher die Raumwirkung erleben kann, ohne geblendet zu werden. Die Leuchten selbst treten in den Hintergrund, das Licht lässt die Architektur wirken. Mit dem neuen Lichtkonzept konnte die bestehende Bausubstanz wesentlich aufgewertet werden. Es ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass man einen Raum mit Licht wesentlich aufwerten kann, ohne besonders aufwändige, bauliche Maßnahmen zu ergreifen. Fotos: Friedrich Jansenberger PODPOD DESIGN, Wien IRIS PODGORSCHEK MICHAEL PODGORSCHEK JAN MATHEE Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie Michael und Iris Podgorschek nahmen die Auszeichnung in der Kategorie Öffentliche Bereiche/Innenraum aus den Händen von Christian Schraft, Havells Sylvania, entgegen. Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

12 Pures LED-Erlebnis Die neue LED-Deckenleuchte Glamox C70-R recycelt das reflektierte Licht der Lichtquelle und bietet so eine überlegene Leuchteneffizienz. Um die zahlreichen Vorteile moderner LED-Technologie maximal nutzen zu können, hat Glamox Luxo Lighting zusammen mit dem norwegischen Forschungsinstitut SINTEF ein modulares Lichtlenkprinzip entwickelt. Das MReC- System (Multi-Material-Reflection-Chamber) besteht aus einem erweiterten Top-Reflektor mit einem Reflexionsgrad von bis zu 97 Prozent und nutzt das Licht, welches zurück in Richtung der Lichtquelle gespiegelt wird. Dadurch wird effektiv mehr Licht pro verbrauchte Energie (Lumen pro Watt) erzeugt. Das Design des reinen LED-Produkts zeichnet sich durch eine klare Wahrnehmung der sichtbaren Optik aus. Es gibt keine Übergänge vom einem Material zum anderen, da der sichtbare Bereich in einem Stück gefertigt ist. Dadurch entsteht ein einzigartiger, klarer Ausdruck.

13 13 Aussenbeleuchtung öffentliche Bereiche Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie Knut S. Rusten von Glamox übergab den Lichtdesign-Preis 2014 für die Kategorie Außenbeleuchtung an Thomas Hollubarsch und Andrew Holmes vom Planungsbüro LDE Belzner Holmes aus Stuttgart. Projekt: ALBERTSPLATZ, COBURG Im Rahmen der Sanierung der Ketschenvorstadt in Coburg und als Fortsetzung der hochwertigen Nachtgestaltung der Coburger Innenstadt ist nach dem Marktplatz, dem Theaterplatz und dem Bahnhofsplatz auch der Albertsplatz in seiner Nachtpräsenz stark aufgewertet worden. Die bereits für die anderen Platzsituationen in der Stadt entwickelten Coburg-Leuchten stehen entlang der Straßenaußenseiten in den Randbereichen des Areals. Dadurch erfahren die Platzränder die notwendige funktionale Ausleuchtung. Über die in die Leuchten integrierte Fassadenaufhellung wird der Raum in der Nacht gefasst. Die Hauptfassade des Platzes bildet die Lutherschule. Diese ist durch ein präzise Inszenierung der Fassade visuell in den Mittelpunkt gestellt. Durch eine fassadennahe Beleuchtung und durch die Inszenierung von Details, wie der Skulptur in der Arkade oder den Gauben auf dem Dach, wird die Schule detailliert, aber unaufdringlich in den Mittelpunkt gerückt. Die in zwei Reihen neu gepflanzten Gleditzien vor der Schule wurden unterleuchtet und bilden mit der Schule ein räumliches Ensemble. Durch eine präzise Komposition der Lichtelemente im Platzraum werden störende Konkurrenzen im Nachtbild ausgeschlossen. Die leuchtenden Sitzwürfel unterstützen raumbildend in ihrer lockeren Verteilung das Ensemble, hellen aber auch die Platzfläche auf. Das illuminierte Wasserspiel ist freigestellt und die Beleuchtung der Bushaltestelle wurde gestalterisch in die Gesamtkomposition eingebunden. Es entsteht ein harmonisches Gesamtbild. Fotos: Steffen Bauer LDE BELZNER HOLMES, Stuttgart THOMAS HOLLUBARSCH Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

14 14 Museen Projekt: STADTPALaIS LIECHTENSTEIN, WIEN Das Stadtpalais Liechtenstein wurde von den Architekten Domenico Martinelli, Enrico Zuccalli und Gabriel di Gabrieli von 1694 bis 1711 erbaut. Es gilt als das erste bedeutende Bauwerk des Hochbarock in Wien. Nach vier Jahren umfassender Renovierungsarbeiten, unter der Ägide des Architekten Wehdorn, wurde 2013 das prunkvolle Stadtpalais Liechtenstein im ersten Bezirk neu eröffnet. Es war eine große Herausforderung, in dem denkmalgeschützten Gebäude die richtigen Positionen der Leuchten zu finden, ohne die Bausubstanz anzugreifen. Das Licht sollte im Hintergrund agieren und mit Feinheiten und Besonderheiten des Prunkbaus verschmelzen. Schon nach außen hin strahlt bei Nacht die neu renovierte Fassade fürstliche Eleganz aus. Mit dem Einsatz von nur wenigen Leuchten wird sie in einen zarten Hauch von Licht getaucht. Fotos: Jansenberger Fotografie Das Stadtpalais Liechtenstein verfügt über zahlreiche Prunksäle, welche mit übergroßen Lüstern ausgestattet sind. Im Quadratsaal erhellt ein Bronzelüster von Louis Philippe Giraud mit 186 Kerzen den Raum. Er ist ca. 3 m hoch, hat einen Durchmesser von 3,60 m und ist 2,5 Tonnen schwer. Das Stadtpalais Liechtenstein erstrahlt nach der jahrelangen Renovierungsarbeit in einem neuen Licht. Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie Iris und Michael Podgorschek nahmen die Auszeichnung in der Kategorie Museum entgegen. PODPOD DESIGN, Wien IRIS PODGORSCHEK MICHAEL PODGORSCHEK Julia Steinbauer

15 15 Shopbeleuchtung Projekt: BRAHMFELD & GUTRUF, HAMBURG Rainer M. Kresing und Kilian Kresing konzipierten für das Traditionshaus Andreas und Sohn Benjamin Freisfeld ein neues Schmuckkästchen an der Alster. Die westfälische Goldschmiede hatte zuvor das älteste Juweliergeschäft Deutschlands, die Marke Brahmfeld & Gutruf, übernommen und bezog neues Domizil in einem hanseatischen Kaufmannshaus mit denkmalgeschützter Fassade am Neuen Wall. Inmitten anderer namhafter Juwelieradressen wie Cartier und Bulgari galt es, die Eigenständigkeit und Individualität besonders herauszustreichen und dem einheitlichen Schaufensterauftritt etwas Unerwartetes, Neues, Positives entgegenzusetzen. Als Raumgestalter wagten die Architekten ein ungewöhnliches Experiment. Sie kleideten den Raum mit in Wellenbewegungen gespannter Folie aus, die Weite, Meer und Wasser assoziiert und in ihrer Textur an Segeltuch erinnert. Durch den Einsatz von LEDs verbinden sich Wände und Decke miteinander zu einem lichten Gefüge, geerdet durch den Holzboden. Tiefe und Weite erhält der Raum durch reduziertes schlichtes Mobiliar und die Spiegelflächen an der Stirnwand. Die Vitrinen in nautischer Anmutung aus poliertem Teakholz mit polierten Metallbeschlägen wirken eingelassen in die stoffliche Bespannung schwebend und leicht, nahezu spielerisch. Insgesamt ein ungewöhnliches, wandelbares, leichtes Gefüge, welches Licht als bestimmenden Baustoff nutzt. Fotos: Ulrich Sattler KRESINGS, Münster KILIAN KRESING Architekt Kilian Kresing erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Shopbeleuchtung für das Projekt BRAHMFELD & GUTRUF in Hamburg. Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

16 MEHR IDEEN UND EFFIZIENZ für FL LED HID Tageslicht CREATE THE DIFFERENCE

17 17 Bildung Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie Dorit Anderle und Mario Rechsteiner vom Büro Art Light mit dem Award. Projekt: FACHHOCHSCHULZENTRUM BAHNHOF NORD, ST. GALLEN Die Lichtgestaltung für den Neubau des Fachhochschulzentrums in St. Gallen stand im Spannungsfeld zwischen den geltenden lichttechnischen Normen, dem geforderten Minergie-Standard nach SIA 380/4 und dem Charakter der Architektur. Sowohl das Tages- als auch das Kunstlicht wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Architektenteam von giuliani. hönger ag geplant. Das Beleuchtungsprojekt basiert in erster Linie auf der harmonischen Integration des Lichtes in die Gebäudestruktur. Ein eigens entwickeltes Deckensystem fasst sämtliche Technikkomponenten wie Sprinkler, Brandmelder, Lautsprecher und das Licht in einem einheitlichen Deckenbild zusammen. In der Umsetzung verlangte dieses schlichte Erscheinungsbild ein sehr hohes Maß an Präzision und viel Liebe zum Detail. Das eigens entwickelte Leuchtenmodul sorgt für eine blendfreie und normengerechte Beleuchtung in den unterschiedlichen Nutzungszonen. Kombiniert mit einer tageslicht- und präsenzabhängigen Steuerung wird der Minergie-Standard erfüllt. Während lineare Strukturen die Lehr- und Verwaltungsräume bestimmen, wird das Licht in einzelnen öffentlichen Bereichen freier gestaltet. Die Linien lösen sich auf, die Leuchte wird zum Objekt. Licht und Schatten modulieren den Raum. Auf diese Weise bietet das Licht dem Nutzer im Zusammenspiel mit der Architektur differenzierte Raumerlebnisse und schafft für das Auge immer wieder neue Anziehungspunkte. Fotos: Bodo Rüedi ART LIGHT, St. Gallen MARIO RECHSTEINER DORIT ANDERLE YVES CONRAD NAN WESTERMANN ANNE ANGRICK Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

18 18 Nachwuchspreis PLATZ Projekt: PRIVATPRAXIS KU DAMM N 183, BERLIN Die Planung des Lichtdesigns für die dermatologische Privatpraxis am Kurfürstendamm Berlin hatte zum Ziel, den hohen gestalterischen Anspruch und das Corporate Design konsequent fortzuführen. Dabei sollte eine angenehme, ruhige und hochwertige Atmosphäre im Zusammenspiel mit einem für die unterschiedlichen Tätigkeiten optimierten Licht erreicht werden. Die unterschiedlichen Funktionsbereiche der Räumlichkeiten erforderten ein differenziertes Lichtkonzept. Die dezenten Lichtinstrumente, die im Hintergrund bleiben, betonen die architektonische Formensprache. Fotos: Oliver Blohm Der Arzt passt die Lichtatmosphäre der jeweils benötigten Funktion individuell an. Runde Lichtdeckenelemente sorgen in den Behandlungsräumen für ein hochwertiges Arbeitslicht. Die flächigen Elemente ermöglichen hohe, schattenfreie Beleuchtungsstärken, die ein angenehmes, ermüdungsarmes Arbeiten unterstützen. Der Patient wird dabei aufgrund der großen Fläche der Leuchte nicht geblendet. Insgesamt unterstützt das Licht die hochwertige und ruhige Atmosphäre der dermatologischen Privatpraxis. Die hohen Anforderungen an Lichtqualität und Lichtverteilung wurden durch Verwendung von effizienten Leuchten und hochwertigen Leuchtmitteln erreicht. JACK BE NIMBLE, Berlin SABINE DE SCHUTTER MAX ERLEMANN LANCE HOLLMAN SOPHIA KLEES Lance Hollmann, Sophia Klees und Max Erlemann von Jack be Nimble belegten beim Nachwuchspreis 2014 den ersten Platz. Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie

19 19 Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie PLATZIERUNG Projekt: LICHTKUNSTINSTALLATION BRÜCKE BLEIBTREUSTRASSE, BERLIN Das Objekt besteht aus zwei radial angeordneten Ringen mit unterschiedlich farbigen Leuchten, die den primären Bewegungsrichtungen der Passierenden folgen. Beide Richtungen können über ein wellenförmiges An- und Fotos: Gordon Wehowsky Ausdimmen der Leuchten als Bewegung dargestellt werden. Personen werden über Bewegungssensoren erfasst und steuern damit die Licht-Rhythmik der Installation. Hat ein Passant den Bereich der Brücke betreten, wird dies mittels Bewegungsmelder an den Hauptzugängen der verschiedenen Verkehrsebenen der Brücken registriert und als einfacher Impuls der grundsätzlichen Bewegung des in immer gleiche Richtung drehenden Farbrings hinzugefügt. Beim Verlassen wird dieser Impuls des Rings wieder abgezogen. Jeder Passant oder jedes Auto kann diesen Vorgang beeinflussen und damit ein oszillierendes Bild von zwei pulsierenden Farbkreisen erzeugen. Der dem Brückenraum innewohnende Rhythmus wird damit sichtbar. Die Realisierung erfolgt hauptsächlich aus Mitteln des Städtebauförderprogramms Aktive Zentren, ergänzt um Mittel der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Abt. XOB für die öffentliche Beleuchtung sowie Mitteln der Stiftung Lebendige Stadt. Die Umsetzung des Projekts wurde durch die Deutsche Bahn AG unterstützt. Betrieb und Wartung werden langfristig (für die Dauer von 10 Jahren) durch privates Engagement und Finanzierung gesichert. ALETJA PLUS, Berlin ALEXANDER KUHNERT PLATZIERUNG Projekt: SCHÖNER SCHEIN EINGANGSSCHAUHAUS, PALMENGARTEN, FRANKFURT AM MAIN Schöner Schein war eine interaktive und ortsspezifische Lichtinstallation anlässlich der Luminale 2012 in Frankfurt. Ein heller Blütenhimmel an der Kuppel des Eingangsschauhauses im Palmengarten Frankfurt diente als leuchtende Einladung an das Publikum der Luminale-Besucher. Doch trat man in diese freundlich wirkende Blumenszenerie herein, so staunte man nicht schlecht, als sich die farbenprächtigen Papierblüten in eine bedrohliche Meute fleischfressender Pflanzen verwandelten. Fotos: LUMINAUTEN Die Installation war ein Spiel mit dem Bruch zwischen Attraktivität und Schrecken. Das verführerisch lockende Papierblütenmeer wurde in farbiges Licht getaucht und mit ornamentalen, aus der Besucherbewegung generierten Projektionen bespielt. In Anlehnung an die im Eingangsschauhaus befindlichen Kulturräume für fleischfressende Pflanzen verwandelten sich die Blütenkelche bei hohem Besucheraufkommen auf den Lautstärkepegel im Raum reagierend in einen kleinen Horrorladen, der alsbald schmatzend bedrohlich über den Besuchern schwebte. LUMINAUTEN, Hamburg KATHARINA BERNDT DANIEL KALINKE ANDREAS WIEGAND Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

20 20 internationales Pro ekt Projekt: DALIAN INTERNATIONAL CONFERENCE CENTER, CHINA Das internationale Konferenz-Center in Dalian basiert auf einem Entwurf des Architekturbüros Coop Himmelb(l)au aus Wien. Es beinhaltet fast alle Funktionen, die für sich genommen schon ein eigenes Lichtprojekt darstellen könnten. Es gibt die übergreifende Architektur, die amorph, wie eine Art Muschel geformt, sich dem Meer entgegenneigt. Fotos: Duccio Malagamba Es gibt den übergreifenden Innenraum, der als Verkehrsfläche und Anbindung zu allen anderen Funktionen oder als Marktplatz für temporäre Messestände dient. Er beinhaltet Restaurants, Konferenz- und Besprechungsräume, Lounges und, als Höhepunkt, eine Oper. Das Gebäude ist errichtet worden, um hier in Zukunft u.a. den internationalen Finanzgipfel á la Davos stattfinden zu lassen. Die Oper erfuhr eine besondere Gestaltung und wurde mit zu den Rängen parallel geführten Lichtlinien beleuchtet. Zusätzlich werden akustisch wirksame Deckensegel durch eine farbliche Anstrahlung akzentuiert. Eine Besonderheit des Projektes stellt die Außenhaut dar. Hier wurde ein Zusammenspiel der inneren Beleuchtung (innerhalb des Fassadenaufbaus) und einer Anstrahlung realisiert, um die skulpturale Ausbildung des Gebäudes zu unterstützen. Beide Systeme lassen sich separat regeln und können so optisch miteinander spielen. Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie Wilfried Kramb, Michaela Kruse, Daniel Walden und Yvonne Goldschmidtböing (v.l.) erhielten aus den Händen von Laudator Ingo Beyer (Mitte) die Auszeichnung in der Kategerorie Internationale Projekte. AG LICHT, Bonn KLAUS ADOLPH WILFRIED KRAMB DANIEL WALDEN MICHAELA KRUSE

21 21 Lichtkunst Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie Raoul Hesse, Alexander Kuhnert und Christian Schroeder (v.l.n.r.) erhalten die Auszeichnung in der Kategorie Lichtkunst. Projekt: LICHTKUNSTINSTALLATION BRÜCKE BLEIBTREUSTRASSE, BERLIN Das ringförmige Leuchtobjekt wurde der spezifischen Form einer Brücke angepasst, sodass die bestehenden Erfordernisse des Straßenverkehrs berücksichtigt wurden. Das Lichtraumprofil und die konstruktiven, geometrischen und statisch-systematischen Eigenschaften (freispannend vs. unterstützt) der Brückenbauwerke kamen zur Geltung und eine spezifische Figur konnte im öffentlichen Raum entstehen. Das Objekt besteht aus zwei radial angeordneten Ringen mit unterschiedlich farbigen Leuchten, die den primären Bewegungsrichtungen der Passierenden folgen. Personen werden über Bewegungssensoren erfasst und steuern damit die Licht-Rhythmik der Installation. Hat ein Passant den Bereich der Brücke betreten, wird dies mittels Bewegungsmelder an den Hauptzugängen der verschiedenen Verkehrsebenen der Brücken registriert und als einfacher Impuls der grundsätzlichen Bewegung des in immer gleiche Richtung drehenden Farbrings hinzugefügt. Beim Verlassen wird dieser Impuls des Rings wieder abgezogen. Jeder Passant oder jedes Auto kann diesen Vorgang beeinflussen und damit ein oszillierendes Bild von zwei pulsierenden Farbkreisen erzeugen. Der dem Brückenraum innewohnende Rhythmus wird damit sichtbar. Fotos: Gordon Wehowsky ALETJA PLUS ALEXANDER KUHNERT LUMIX BUILDINGS SOLUTION CHRISTIAN SCHROEDER LICHTVISION DESIGN & ENGINEERING RAOUL HESSE Der deutsche Lichtdesign-Preis 2014

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