Gelungenes Doppelspiel

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1 In der Rubrik Netzwerke stellen wir Projekte vor, die sich in punkto Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen bei der Büroraumgestaltung in besonderer Weise hervortun. Dabei kann es sich sowohl um Neubauten als auch um Bauten im Bestand handeln. Das Design Center von Duravit ist Ausstellungs- und Bürogebäude in einem Gelungenes Doppelspiel

2 Bei den Rückwänden der Einzelarbeitsplätze in den Kojen wechseln sich rote Stoffbespannungen und Glasdurchlässe ab. Die seitlichen Holztrennwände sind akustisch wirksam. Kleine Besprechungszonen im Design Center laden zu informellen Gesprächen ein. 42 Mensch&Büro 4/2006

3 Das Ende Dezember 2004 bezogene Design Center von Duravit dient etwa 100 Beschäftigten als Bürogebäude. Zugleich können sich Partner und Kunden des Sanitärexperten aus dem badischen Hornberg im zweiten Teil des Baus über Produkte rund ums Bad informieren und von den Ausstellungen inspirieren lassen. Die (innen-)architektonische Symbiose ist für Mitarbeiter und Besucher gleichermaßen bereichernd. Übersehen lässt sich das Design Center des Badspezialisten Duravit kaum. Nicht nur, dass es direkt an der Hauptstraße des Schwarzwaldstädtchens Hornberg liegt. Vielmehr fällt das fünfgeschossige Gebäude durch die markante Trapezform und die strahlenden Edelstahl- und Glasfassaden auf. Damit aber nicht genug: Ein über drei Etagen reichendes, in die mit Edelstahlpaneelen bedeckte Fassade eingelassenes WC lenkt alle Aufmerksamkeit auf sich. Wer genauer hinschaut, kann an der Oberkante, in zwölf Metern Höhe, gar Menschen erkennen, die von dort aus auf den Schwarzwald blicken. Es sollte etwas Verrücktes sein, bekennt sich Franz Kook, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, zu den Ideen von Philippe Starck. Der französische Architekt und Stardesigner, der schon seit über zehn Jahren Produktlinien für die Hornberger gestaltet, ist immer für einen witzigen Einfall gut. So auch hier mit seinen Architekturplänen. Ausstellungen in Black Boxes Solchermaßen für Sanitärthemen sensibilisiert, erschließt sich den Besuchern nach dem Betreten des Foyers die Welt der Reinigungsrituale. Sie laufen geradewegs auf einen Granitkubus zu, auf den Bilder fließenden Wassers projiziert werden. Hinter diesem Steinblock verbirgt sich eine Best-of-Auswahl erfolgreicher Duravit-Badserien. Das besondere des Ausstellungstraktes, der sich neben dem Erdgeschoss über alle weiteren Stockwerke erstreckt: kein Tageslicht verfälscht die effektvolle Beleuchtung. Die Außenwände sind fensterlos. In diesen so genannten Black Boxes können sich Besucher über die Firmengeschichte ebenso informieren wie über die Badkeramik- und Badmöbelherstellung an acht Die Büros der Abteilungsleiter haben Seitenwände mit Akustikpaneelen und weisen zum Großraumbüro hin Glaswände mit Sichtschutz auf. verschiedenen in- und ausländischen Standorten. Darüber hinaus sind dort verschiedene Modelle und Badserien zu sehen. Überdies vermitteln komplette Badeinrichtungen den Gästen einen Eindruck davon, wie die heimische Wellness-Area heutzutage aussehen könnte inklusive des Probebadens in einem der sechs verschiedenen Testbäder im vierten Obergeschoss. Der Ausstellungstrakt wird durch einen Versorgungsbereich mit Treppenhäusern, Aufzügen, Kaffeeküchen und WCs pro Etage in jeweils anderer Ausführung vom Verwaltungstrakt getrennt. Die Fassaden dieses Gebäudeteils sind verglast. Neben der Tatsache, dass der Bau Aufmerksamkeit sichert, hatte die Entstehung des im Dezember 2004 bezogenen kombinierten Büro- und Ausstellungsgebäudes aber noch eine ganz pragmatische Bewandnis. Wir brauchten dringend Platz, sagt Kook. Denn die Unterbringung der Beschäftigten, deren Zahl im Lauf der vergangenen Jahre stark gestiegen war, sei ebenso an ihre Grenzen gestoßen wie die Ausstellung in einem kleinen Wohnhaus. Jetzt arbeiten im neuen Duravit Design Center rund 100 Menschen. Die Errichtung eines neuen Gebäudes hat sich nach Auffassung des Duravit- Chefs noch aus weiteren Gründen gelohnt: Die Mitarbeiter sind stolz auf das Design Center, unter anderem weil der interessante Bau zur Verbesserung unserer internationalen Kommunikation beigetragen hat und wir unsere Marke dadurch stärken konnten. Die zu erwartende Ausstrahlung des Gebäudes hatte schon im Vorfeld viele Begehrlichkeiten unter den Beschäftigten geweckt. Kook zufolge hätte der Verwaltungstrakt, der sich von Ebene eins bis vier erstreckt, dreifach belegt werden können. Umso schwieriger sei die Auswahl derjenigen Mitarbeiter gewesen, die umziehen durften. Die Entscheidung fiel zugunsten der Abteilungen mit starken Außenkontakten aus: Neben dem Vorstand und der Marketingabteilung wechselten die Abteilungen Wannen und Wellness, Einkauf, Produktmanagement, Messen und Ausstellungen sowie Center Management, Export und die Geschäftsbereichsleitung Badmöbel in den Neubau. Doch nicht alle der vier Etagen des Verwaltungstrakts sind als Büroraum gedacht. So ist das dritte Obergeschoss abgesehen von der Cafeteria für die Bewirtung von Geschäftspartnern für Produktschulungen, Trainings und Seminare vorgesehen. Der für maximal 128 Teilnehmer ausgelegte Schulungsraum in Form einer ovalen Arena lässt sich mit Hilfe von Trennwänden in drei kleinere Räume unterteilen. Mehr Platz für Seminare Offenbar gab es auch in Sachen Seminarräume Handlungsbedarf, berichtet Kook: Unser vorheriger, für 50 bis 60 Mensch&Büro 4/

4 Personen ausgelegter Schulungsraum hat den Anforderungen bei Weitem nicht mehr genügt. Drehbare Displays für die Präsentation von technischen Zusammenhängen, Schnitt- und Funktionsmodellen sollen die Lerneffekte unterstützen. Von der dritten Etage aus können Gäste und Beschäftigte zudem die Aussichtsplattform mit dem überdimensionalen, originalgetreu nachgebildeten Duravit-WC-Modell, Typ Abgang außen, senkrecht, betreten. Die flexible Nutzung der Räumlichkeiten steht nicht nur auf der dritten Ebene obenan. Das gilt genauso für die Büroetagen. Jede wurde je nach Abteilungsbedürfnissen unterschiedlich eingerichtet. Das ermöglicht die offene Struktur des Gebäudes. Nicht umsonst bezeichnet Matthias Schott, Leiter der Marketingabteilung und maßgeblich an der Planung und Gestaltung beteiligt, die Umgebung als living office. So haben sich die im ersten Obergeschoss angesiedelten Mitarbeiter der Abteilungen Wannen und Wellness, Einkauf und Produktmanagement für die Konfigurationen Benches entschieden, an denen jeweils drei bis sechs Personen Platz nehmen. Die Abteilung Messen und Ausstellungen hingegen wählte einen Part mit teils durchsichtigen Trennwänden, der Raum für drei Doppelarbeitsplätze bietet. Drei verglaste Konferenzräume zwei kleinere und ein größerer sowie drei teilverglaste Einzelbüros für die Abteilungsleiter verteilen sich über die verbliebene Fläche. Zwei kleinere Besprechungsecken für die informelle Begegnung und ein Technikpool in der Mitte des Raumes runden das Erscheinungsbild ab. In der zweiten Etage befinden sich die Büroflächen für die Abteilungen Center Management, Export und die Geschäftsbereichsleitung Badmöbel. Zwei teilverglaste Abteilungsleiterbüros und ein großer Konferenzraum sind dort ebenso zu finden wie Benches für drei bis vier Beschäftigte. Die Arbeitsplätze an diesen Interview mit Franz Kook, Vorstandsvorsitzender der Duravit AG Wir sind stolz auf unser Design Center Seitdem der Duravit-Vorstandsvorsitzende Franz Kook und ein Teil seiner Mitarbeiter das Design Center des Unternehmens bezogen haben, freut er sich immer wieder über das ausgefallene Gebäude mitsamt seiner zweigeteilten Funktion. Kook ist trotz manch anfänglicher Anpassungsschwierigkeiten immer noch derart begeistert, dass er aus heutiger Sicht sogar noch eine Etage aufstocken würde. Mit ihm sprach Mensch & Büro-Redakteurin Gabriele Benitz. Mensch & Büro: Sie haben mit Ihrem Design Center eine Kombination aus Verwaltungs- und Ausstellungsgebäude errichtet. Wieso haben Sie sich für diese Doppelfunktion entschieden? Kook: Wir wollten ein markantes Gebäude bauen und damit für die Marke Duravit mehr Aufmerksamkeit erregen. Die Ausgangssituation war aber zunächst die, dass wir mehr Platz für die Mitarbeiter und für eine Ausstellung brauchten. Wir sind heute froh, uns für ein Gebäude mit kombinierter Funktion entschieden zu haben, trotz mancher Warnungen im Vorfeld, dass sich die Beschäftigten durch die Besucher gestört fühlen könnten. Das Gegenteil ist der Fall: Die Mitarbeiter sind richtig begeistert darüber, dass viele Menschen die Ausstellungen besuchen. Natürlich gilt das auch für mich selbst. Mensch & Büro: Wieso haben Sie den international berühmten Designer und Architekten Philippe Starck als Baumeister beauftragt? Kook: Wir haben eine besondere Beziehung zu Philippe Starck, der als Produktdesigner schon viele, sehr erfolgreiche Badserien für uns gestaltet hat. Außerdem wollten wir ein etwas verrücktes, Aufmerksamkeit erregendes und wertvolles Design Center bauen. Als ich Starck das erste Mal fragte, antwortete er: Wieso wollt ihr hier in der Pampa ein Gebäude hinstellen? Daraufhin sagte ich zu ihm, dass es ja ein besonderer Bau sein sollte, so dass Besucher auch gern mal einen weiteren Weg dorthin auf sich nähmen. Und das ist uns gelungen, glaube ich. Mensch & Büro: Haben Sie Starck konkrete Vorgaben gemacht, was Sie von dem Gebäude erwarten? Kook: Wir hatten großes Vertrauen zu Philippe Starck, aber wir haben natürlich auch mit ihm diskutiert. Außerdem war von Anfang an klar, dass er hauptsächlich für den eigentlichen Gebäudeentwurf zuständig sein würde. Wir haben weitere Partner mit ins Boot genommen, darunter Wöhrle+Wöhrle Architekten in Hornberg, das Berliner Büro Arup für Tragwerkskonstruktion und Haustechnik, die PART.ner AG aus Offenburg für die Büroplanung, den Designer Torsten Neeland für die Badplanung und das Stuttgarter Atelier Brückner für die Ausstellungsplanung. Unser technischer Leiter fungierte als Projektleiter. Außer ihm standen unser Marketingleiter und ich als Ansprechpartner zur Verfügung. Hinzu kamen verschiedene Arbeitsgruppen unter Beteiligung der Mitarbeiter, des Personalchefs und des Betriebsratsvorsitzenden. 44 Mensch&Büro 4/2006

5 Werkbänken sind hier wie auch auf den übrigen Stockwerken mit Sichtschutzabtrennungen in Längsrichtung ausgestattet, um eine direkte optische Störung zu vermeiden. Auf dieser Ebene gibt es darüber hinaus einen freistehenden Einzelarbeitsplatz, zwei gegeneinander versetzte Arbeitsplätze sowie vier Einzelarbeitsplätze in Kojen. Diese Kojen haben eine mit rotem Stoff verkleidete und durch Glasdurchlässe versehene Rückwand. An den Seiten weisen sie akustisch wirksame Holztrennwände auf, nach vorne sind sie offen. Ein Technikpool, drei Besprechungsecken und ein freistehender größerer Besprechungstisch tragen gleichfalls zum Open-Space-Ambiente bei. Wieder anders präsentiert sich die vierte Etage, die der Vorstand und die Marketingabteilung belegen. Eine diagonal in den Raum platzierte rote Wand trennt den Technikpool mit Kopierer, Drucker und Scanner vom Zeitschriftenregal auf der anderen Seite. Drei Vorstandsbüros, ein Abteilungsleiterbüro, Benches für zwei bis vier Personen und ein Einzelarbeitsplatz sind hier zu finden. Hinzu kommen zwei größere Besprechungsräume und drei Sekretariatsarbeitsplätze, die durch einen Tresen zum Vorplatz der Vorstandsbüros abgetrennt sind. Es fällt auf, dass die drei Mitglieder des Vorstandes auf Prestige-Büros verzichtet haben. Ihre Räumlichkeiten sind nur geringfügig größer als die der Abteilungsleiter. Daran, dass die Aufteilung, Planung und Einrichtung der einzelnen Geschosse in dieser Weise ausgefallen ist, haben viele Beteiligte und Planer mitgewirkt. Wir haben auf eine demokratische Beteiligung der Mitarbeiter zum Beispiel durch Abteilungsworkshops mit maximal zehn Personen Wert gelegt, erinnert sich Schott. Das war auch Michael Stoz, Vorstand und Innenarchitekt der Offenburger PART.ner AG, wichtig. Er war für die Büroraumplanung zuständig und hat zusammen mit dem Vorstand sowie einer Arbeitsgruppe inklusive des Betriebsrats den Flächenbedarf der Abteilungen sowie die sozialen Beziehungen zwischen den Abteilungen ermittelt. Unterstützung erfuhr der Innenraumplaner Mensch & Büro: Offenbar war es Ihnen wichtig, viele Menschen an der Planung zu beteiligen. Kook: Ja, denn wir möchten eine gute Stimmung im Unternehmen und hoch motivierte Beschäftigte haben. Und sie sind stolz auf das Gebäude, auch diejenigen, die nebenan im Altbau arbeiten. Dieses Gefühl möchte ich doch nicht aufs Spiel setzen, indem ich ihnen bis ins Detail vorschreibe, welches Büro sie haben sollen. Mensch & Büro: Gab es während der Planung und nach dem Bezug des Gebäudes Probleme? Wenn ja, wie haben Sie diese gelöst? Kook: Es gab zum Beispiel Beschwerden über die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Sonneneinstrahlung. Das Raumklima hat die meiste Anpassungszeit benötigt. Auf der Westseite des Gebäudes sind innen liegende Jalousien montiert, die man nicht hochfahren, sondern nur in den Neigung verstellen kann. Auf der Ostseite haben wir Jalousien, die nur als Blendschutz dienen und die man hochfahren kann. Auf eine Klimatisierung haben wir, bis auf die Schulungsräume, verzichtet und stattdessen die Betonkernaktivierung zum Kühlen und Erwärmen der Räume gewählt. Zudem kann jedes zweite Fenster manuell geöffnet werden, außer wenn Frostgefahr besteht, es regnet oder stürmt. Die Anforderungen an die Luftfeuchtigkeit sind noch nicht ganz erfüllt. Sie ist zu niedrig. Zurzeit laufen da noch Messungen. Vielleicht müssen wir noch nachrüsten. Mensch & Büro: Vorher haben Ihre Mitarbeiter weitgehend in Einzelbüros gearbeitet, jetzt in den meisten Fällen in einem Großraumbüro. Geht das mit neuen Arbeitsläufen und -formen einher? Kook: Wir arbeiten nicht grundsätzlich anders als vorher, aber der Teamgeist innerhalb der einzelnen Abteilungen und zwischen den Abteilungen ist gestärkt, zum Beispiel zwischen Produktmanagement und Materialwirtschaft beziehungsweise Einkauf. Aber unabhängig von irgendwelchen Bürokonzepten wollen wir uns permanent verbessern. Und uns war wichtig, dass die Beschäftigten, die jeden Tag dort arbeiten, einen festen Arbeitsplatz haben und sich nicht morgens an einem Windhundrennen um die besten Plätze beteiligen müssen. Aber es gibt einige wenige non-territoriale Arbeitsplätze für Beschäftigte, die nur hin und wieder in Hornberg sind. Mensch & Büro: Insgesamt scheinen Sie sehr zufrieden mit dem Design Center zu sein. Es kommt offenbar auch gut bei Ihren Partnern, Kunden und Besuchern an. Offensichtlich hat sich der Mut zu etwas Verrücktem, gemeint ist das überdimensionale WC in der Fassade, gelohnt. Kook: Ja, sehr. Uns kam das Gebäude, das uns elf Millionen Euro gekostet hat, zwei bis drei Millionen Euro teurer als ein herkömmlicher Bau. Im Gegenzug haben wir mit Hilfe des gut besuchten Design Centers bei der internationalen Kommunikation und der Stärkung unserer Marke einen Riesenschritt nach vorne gemacht. Es hat sich also allemal ausgezahlt. Mensch & Büro: Sind Sie vollauf zufrieden mit der Umsetzung der Pläne oder würden Sie heute im Detail anders entscheiden? Kook: Am Gesamtkonzept sind keine Korrekturen nötig. So sind beispielsweise die informellen Meeting Points und Technik-Pools eine wirksame Sache. Die Menschen können schnell mal zusammenkommen und sich gegenseitig ein Feedback geben. Der persönliche Kontakt kann da so manche ersetzen. Allerdings würde ich nach den bisherigen Erfahrungen zum Beispiel mehr auf die Schallproblematik achten. Und eines würde ich heute ganz bestimmt anders machen: Am Anfang haben wir gedacht, wir würden mit der Hälfte der Fläche auskommen. Inzwischen stoßen wir an räumliche Grenzen. Könnte ich es noch mal entscheiden, würde ich heute eine Etage höher bauen. Mensch&Büro 4/

6 vom PART.ner-Moderator Jürgen Eller. Ganz ohne Schwierigkeiten lief die Umsiedelung nicht ab. Beispielsweise hätten, so Schott und Stoz, die an Zellenbüros gewöhnten Duravit-Beschäftigten über als Statussymbole betrachtete Einzelplatzdrucker verfügt. Deren Ersatz durch Technikpools in der Raummitte sei von manchen als Besitzstandsgefährdung wahrgenommen worden. Argumente wie Platzgewinn und in Folge die Möglichkeit, mehr Arbeitsplätze an den Fensterfronten zu platzieren, konnten die Gemüter allerdings besänftigen. Gleichfalls, dass die Einzelplatzdrucker Gemeinschaftsgeräten auf dem neuesten technischen Stand wichen. Auch der mit der Sitzplatzverteilung einhergehende Statusverlust musste von manchen verkraftet werden. Nun sitzen altgediente Beschäftigte und Auszubildende an Arbeitsplätzen gleicher Qualität, stellt Stoz fest. Hierarchische Sonderfälle sollten vermieden werden. Der Vermutung, dass sich die Älteren in den überwiegend jugendlichen Abteilungen besonders schwer mit der neuen Platzordnung getan hätten, widerspricht Schott vehement: Gerade die älteren Mitarbeiter haben sich besonders flexibel gezeigt, lobt der Marketing-Experte. Gleichwohl gibt es Ausnahmen. So sitzen etwa die Abteilungsleiter nicht mitten unter ihren Mitarbeitern. Schließlich müssen sie Personalgespräche führen, begründet Vorstandsvorsitzender Kook. Deshalb weisen ihre Büros an den Seiten Akustikpaneele und an der dem Großraumbüro zugewandten Seite Glaswände auf, die in Augenhöhe mit Sichtschutz gewährenden, satinierten Folien versehen sind. Überdies müssen sie vertrauliche Informationen ausdrucken, weshalb es ihnen erlaubt war, ihre Einzelplatzdrucker zu behalten. Schalldämpfende Maßnahmen Als anfänglich schwierig erwies sich der mit der Großraumsituation einhergehende hohe Geräuschpegel. Hervorgerufen wird er durch die nackten Betondecken, in denen wasserführende Rohre zur Kühlung und Erwärmung der Räume verlaufen. Ein Akustikputz konnte deshalb nicht aufgetragen werden. Auch die vielen Glaswände erzeugen harte Oberflächen, die den Schall reflektieren. Schall übertragend wirken zudem die Doppelböden. Die akustischen Störungen haben einige bemängelt, sagt Schott. Inzwischen wirken verschiedene Maßnahmen. So wurden etwa, um vor allem die tiefen Töne zu dämpfen, in die Wände nachträglich Breitbandkompaktabsorber eingebaut. Die Schiebetüren der Glaskuben wurden zur Dämpfung mit zusätzlichen Abschlussleisten versehen. Auch das menschliche Verhalten sollte sich der Raumsituation anpassen: Jeder spricht von sich aus schon ein bisschen leiser, betont Schott. Dass derartige Probleme auftauchen konnten, hat Stoz Einschätzung nach nicht nur etwas mit der Bauphysik, sondern auch mit dem hohen Designanspruch des Unternehmens zu tun, der sich in der Innenarchitektur widerspiegeln sollte. Das zeige sich beispielsweise daran, dass anstelle von Drehtüren in den gläsernen Konferenzräumen, die immerhin einen Schall von 32 bis 52 Dezibel absorbieren, Schiebetüren zum Einsatz kamen, die es lediglich auf 20 Dezibel bringen. Auch die optische Gestaltung durchlief mehrere Stadien. Das bezieht sich auf die innenarchitektonische Komponente genauso wie auf die menschliche. Unordnung soll im Design Center keinen Platz haben. So herrscht in Hornberg das Prinzip des Clean Office, wonach die Mitarbeiter abends einen aufgeräumten Arbeitsplatz hinterlassen müssen. Die gewünschte Ordnung soll aber keineswegs dazu führen, dass der Bürotrakt steril wirkt. Damit das nicht eintritt, haben Stoz und die Duravit-Verantwortlichen warme Akzente in eine sachliche Umgebung aus anthrazitfarbenem Teppichboden, den Glasboxen, den Tischen und Schränken mit eisblauer Oberfläche BÜROMÖBLIERUNG Im Verwaltungstrakt des Design Center sind unter anderem das Tischprogramm Votus und das Schrankprogramm creation 25 von Hund Büromöbel zu finden. Mit den Programmen wurden 95 Arbeitsplätze eingerichtet. Wir haben durch Oberflächen, Funktionalität und Design unserer Möbel gepunktet, begründet der bei Hund für den Kundenservice verantwortliche Walter Ortlauf, warum sein Unternehmen bei dem Hornberger Badkeramikhersteller zum Zuge gekommen ist. Zudem wurde creation 25 in fünf und sechs Ordnerhöhen geliefert und nicht in den üblichen vier. Darüber hinaus seien einige der Hund-Mitarbeiter an der Arbeitsplatzgestaltung beteiligt gewesen. Ergänzende Infos unter An den Benches arbeiten mehrere Personen durch Sichtschutzvorrichtungen in Längsrichtung getrennt. 46 Mensch&Büro 4/2006

7 Das überdimensionale WC in der Hauswand des Design Center zieht alle Blicke auf sich. Alle Fotos: Thomas Klink und den technisch anmutenden, mit Dimmer und Bewegungssensor ausgestatteten Stehleuchten gesetzt. So sind die nicht-gläsernen Trennwände mit rotem Stoff bespannt, manche Wandflächen mit hellen Stoff-Pinnwänden bedeckt und die Akustikpaneele weisen eine Ahornoberfläche auf. Über einen Ahornholz-Rahmen mit Glaseinsätzen verfügen zudem die mobilen, auf Rollen stehenden Garderoben im zweiten Obergeschoss. Die Sideboards, auf denen die Geräte im Technikpool stehen, haben eine torförmige Umrandung aus Ahorn. In gleicher Form präsentiert sich der Tresen im Vorstandsbereich. Das Wiederaufnehmen des Fassaden-Stilelements WC im Rahmen ist Stoz zufolge durchaus beabsichtigt: Bei den umrandeten Möbeln findet sich quasi die innenarchitektonische Fortsetzung der Architektur. Die Bauweise bringt aber noch weitere Besonderheiten mit sich. Angesichts der großen Raumtiefe sind wenn auch wenige Arbeitsplätze hauptsächlich auf Kunstlicht angewiesen. Die meisten befinden sich allerdings in Fensternähe oder nahe des alle Etagen durchstoßenden Glaszylinders in der Raummitte, der über eine Glaskuppel Licht von oben erhält. Auf dem Grund des Zylinders steht eine Duravit-Badewannen-Liegen-Kombination inmitten von Kieselsteinen und Bambus. Im Erdgeschoss des Verwaltungstrakts, der für temporäre Ausstellungen vorgesehen ist, kann dieses Stück hinter Glas aus der Nähe betrachtet werden. Offenheit und Transparenz ziehen sich also von oben nach unten durch. Und das ist genau das, was Vorstandschef Kook so gefällt: Ich persönlich finde die semitransparente Bürogestaltung außerordentlich attraktiv. Die damit verbundenen Nachteile nehme ich gerne in Kauf. In der Offenheit liege zudem die Chance, den Teamgeist zu stärken. Seitdem wir das Gebäude bezogen haben, sind die Abteilungen noch motivierter als zuvor, stellt er fest. Offenbar ist das neue Büroambiente so inspirierend, dass die Erfahrungen mit dem Gebäude auch dem Altbau zugute kamen. Dort wurden gleich nach Bezug des Neubaus Wände eingerissen, um mehr Platz und Großzügigkeit zu gewinnen. be Bauherr und Nutzer des elf Millionen Euro teuren Design Centers ist die Duravit AG. Die Architekturpläne stammen von Philippe Starck, Kontaktarchitekten in Hornberg sind Wöhrle+Wöhrle. Für die Tragwerkskonstruktion sind die Berliner Arup GmbH und die Schramberger H. Maurer GmbH verantwortlich; für die Büroplanung die Offenburger PART.ner AG, für die Badplanung der Londoner Designer Torsten Neeland und für die Ausstellungsplanung das Stuttgarter Atelier Brückner. Weitere Informationen und Fotos unter Mensch&Büro 4/

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