DER BEUTELMEISE FORT PFLANZUNGSSTRATEGIEN. Diplomarbeit. zur Erlangung des akademischen Grades. Magister der Naturwissenschaften

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1 FORT PFLANZUNGSSTRATEGIEN DER BEUTELMEISE (Remiz pendulinus) Diplmarbeit ausgeführt vn Brigitte Schleicher am Knrad Lrenz-Institut ftir Vergleichende Verhaltensfrschung zur Erlangung des akademischen Grades Magister der Naturwissenschaften Wien, im Jänner 1993 I I

2 INHALTSVERZEICHMS Einleitung Untersuchungsgebiete und Methden Untersuchungsgebiete Allgemeine Methden Literatur Thema: THE CONFLICT BETWEEN MATE GUARDING AND NEST GUARDING Abstract Intrductin Methds Results Discussin Literature Thema: MATE CHOICE: THE IMPORTANCE OF NEST QUALITY Danksagung Lebenslauf Abstract Intrductin Methds Results Discussin Literature t4-t L _ )'.' r U

3 -- EINLEITUNG Frtpflanzung ist einer der beiden grßen Funktinskreise bilgischer Systeme. Welches Frtpflanzungssystem sich in einer Art ausbildet wird vn verschiedenen öklgischen Randbedingungen, wie Lebensraum und dessen Ressurcen, bestimmt (EMLEN & OzuNG 1977), aber auch vn den unterschiedlichen Frtpflanzungsinteressen der Geschlechter (TRIVERS 1972). Weibchen sllten durch ihre anfänglich hhe bei der Wahl ihrer Partner besnders auf deren Qualitäten, wie väterliche Fi.irsrge (TRIVERS 1972), verteidigte Ressurcen (WITTENBERGER 1976) der genetische Quali*it (HEISLER 1981), achten CIRIVERS 1972), während Männchen eher danach trachten sllten, ihren Frtpflanzungserflg durch Attraktin mehrerer Weibchen zu erhöhen, da Samen eine eher billige Investitin darstellen (WTTTENBERGER t979). Im allgemeinen gilt bei Vögeln Mngamie als das häufigste Paarungssystem, zu dem ca. 90 V aller Passerifrmes gezählt werden (Übersicht in LACK 1968, FORD 1983). Mngamie ist drt ausgebildet" w die Mithilfe des Männchens bei der Jungenaufzucht eine unabdingbare Vraussetzung für den Erflg einer Brut darstellt (WITTENBERGER 1979, WITTENBERGER & TILSON 1980). Sbald aufgrund günstiger öklgischer Bedingungen (2.B. einem ausreichenden Nahrungsangebt) ein Partner vn den elterlichen Verpflichtungen entbunden werden kann, wird die Entstehung vn Plygamie möglich (VERNER & WILLSON 1966,1969). Es sind meistens die Männchen, die versuchen, durch eine Mnplisierung zusätzlicher Weibchen den eigenen reprduktiven Erflg zu erhöhen (IRIVERS 1972). Plygynie ist daher bei Vögeln häufiger anzutreffen als Plyandrie (ORING 1982, MOCK 1983). Im Gegensatz zu Plygynie sind in plyandrischen Paarungssystemen, wie bei einigen Wawögeln (2.B. JENNIE & COLLIER 1972), die Rllen der Partner meist vertauscht ( siehe JEHL & MURRAY 1986). In diesen Systemen übernehmen die Männchen die Jungenaufzucht, die Weibchen verteidigen das Territrium und knkurrieren um die Männchen. Vaterschaftsanalysen mit Hilfe vn DNA-fingeqprinting et al. 1989) zeigen aber, daß es ft fließende Übergitnge zwischen den verschiedenen Systemen gibt Selbst in mngamen Paarungssystemen versuchen Männchen, neben Mithilfe bei der

4 -a- Jungenaufzucht, über Fremdkpulatinen ihren Frtpflanzungserflg zu erhöhen (Jberblick in BIRKHEAD &MIPLLER 1992). Sie verflgen smit parallel zwei Strategien ("mixed reprductive strategy", siehe FITCH & SHUGART 1984). Mit zunehmender Vaterschaftsunsicherheit werden jedch Verhaltensstrategien, wie intensive Partnerbewachung wichtig, um Fremdkpulatinen zu vermeiden, was allerdings mit einem hhen Zeit- und Energieaufwand verbunden ist (BIRKHEAD ßs2). W direkte Partnerbewachung nicht möglich ist, weil ein Partner in der fertilen Phase das Nest zu bewachen hat, während der anderere auf Nahrungssuche ist, wie zum Beispiel bei Greifuögeln der klnialen Seevögeln (BIRKHEAD et al. 1987), versuchen die Männchen durch Erhöhung der Kpulatinsfrequenz mit dem eigenen Partner die Vaterschaftsunsicherheit zu verringern (BIRKEHEAD 1988). Eine weitere Strategie zur Sicherung der Vaterschaft ist Tenitrialität, die bei vielen Arten eingesetzt wird (GREIG-SMITH 1982, CATCHPOLE 1983, SEARCY & ANDERSSON 1986). S vergrößern Männchen dieser Arten wlihrend der fertilen Phase ihrer Partner das Territrium, um sie vr Fremdkpulatinen besser schützen zu können (HINDE 7952, snw 1958, u/r-len 1990a). Wenn es zu keiner vllständigen Eibefruchtung durch den eigenen Partner kmmen kann (Mc KINNEY et al. 1984) der, wenn es darum geht, die Überlebenswahrscheinlichkeit der Nachkmmen durch eine Verbesserung der Gene zu erhöhen (WEATERHEAD & ROBERTSON 1979, 1981, HEISLER 1981), beteiligen sich auch die Weibchen an Fremdkpulatinen (siehe SMITH 1988). Um dazu den geeigneten Partner zu finden, ziehen die Weibchen verschiedene Kriterien heran, die mit der Qualität der Männchen in Verbindung stehen. Ist die Hilfe des Männchens bei der Jungenaufzucht wichtig, s ist die Bereitschaft der Männchen zur elterlichen Fürsrge das Paarungskriterium ORIVERS 1972). Weibchen anderer Arten (WITTENBERGER 1976) richten sich nach dem Territrium und dessen Ressurcen, der nach anderen Männchenqualitäten, wie mrphlgische Merkmale der Verhaltensmerkmale. Auch gewisse Leistungen der Männchen, wie "Hchzeitsgeschenke" (MSBET 1977) der die Lauben der Laubenvögel (BORGIA 1985a), gelten als wichtige Paarungskriterien (HILL 1990). Im Falle der Beutelmeisen sllten die Strategien vn Männchen und Weibchen im Rahmen ihres kmplexen Paarungssystemes (siehe FRANZ l99l) untersucht werden.

5 Die Beutelmeise (Remiz pendulinus) hat laut FRANKE (1938) die Farben der Au eingefangen. Brust, Bauch und Schwanz sind cremefarben, der Nacken ist weiß bis grau gefärbt, der Rücken ist intensiv kastanienbraun und am Kpf zieht sich je nach Geschlecht eine mehr der weniger breite schwarze Maske bis hinter die Augen. Bild I : Seitenansicht eines Beutelmeisenmännchens Sie ist neben den Gldhähnchen (Regulus regulus, R. ignicapillus) (Tr g ldytes tr g ldytes) einer unserer kleinsten heimischen Singvögel. und dem Zaunkönig

6 - Ihr vrzugsweise besiedeltes Gebiet sind Aulandschaften, w sie an Pappeln und Weiden ihre Nester bauen (FRANZ et ai. 1979, FLADE er al. 1986, PERSSON & ÖHRSTRÖM 1989). Dieses Habitat bietet ihnen neben Nistplätzen und Baumaterial (vrwiegend Schilf, Pappel- und Weidenwlle) vr allem ein ausreichendes Nahrungsangebt (FRANZ et al. 1979). Auf der Suche nach slchen ptentiellen Brutgebieten wandern Beutelmeisen zwischen den Bruten manchmal weit umher, manchmal sgar über 100 km (FRANZ et al. 1987) und erschließen ft recht unterschiedliche lrbensräume. Deren Besiedelung jedch setzt eine gewisse Anpassungsfähigkeit vraus. Beutelmeisen im Untersuchungsgebiet zum Beispiel zeigen diese Fähigkeit, innerhalb einer Brutsaisn die zuerst grünenden Aulandschaften (Dnau-, Marchauen) und erst später im Jahr die ausgedehnten Schilfgebiete der die Trckenstandrte des Neusiedlerseeraumes zu besiedeln (FRANZ I 988c). Da in diesen Lebensräumen die Bimasseprduktin zu unterschiedlichen Jahreszeiten ihr Maximum erreicht, können die Beutelmeisen ihre Brutzeit vn April bis August (FRANZ 1988c) ausdehnen und das im jeweiligen Gebiet knzentriert auftretende Nahrungsangebt nützen ("Schlaraffenlandeffekt", VERNER & WILLSON 1966,1969). Dies ermöglicht die Aufzucht der Brut vn nur einem Elter. Bei der Entscheidung, welcher Alwgel die Brut betreuen sll, stehen die Geschlechter jedch im Knflikt, was sich in zahlreichen Gelegeaufgaben widerspiegelt (FRANZ 1991). Welche öklgischen Randbedingungen diesem Knflikt zuglunde liegen und in welcher Weise sie die Entscheidung beeinflussen, ist nch weitgehend ungeklärt. Beide Geschlechter sllten jedch versuchen, ihren eigenen reprduktiven Erflg zu erhöhen ORIVERS 1972). Meistens wird die Betreuung in der frühen Brutsaisn vn den Weibchen übernmmen. Gegen Ende der Brutsaisn werden die meist kleineren Gelege den Männchen zur Pflege überlassen (FRANZ 1991). Dadurch können sich auch die Weibchen mehrmals verpaaren (Plyandrie) und s den eigenen Reprduktinserflg erhöhen. Nachdem nur ein Alwgel für die Aufzucht der Jungen ntwendig ist" können die Männchen abwandern. Da für sie die Wahrscheinlichkeit, einen Partner zu bekmmen, mit frtschreitender Brutzeit sinkt, investieren sie zu Beginn der Brutzeit in die Attraktin weiterer Paarungspartner (Plygynie), d.h. in den Bau eines weiteren Nestes und

7 übernehmen erst gegen Ende der Brutsaisn selbst die Brutfürsrge. Durch das Auftreten dieser beiden Möglichkeiten, Plygynie und Plyandrie, kann das Paarungssystem der Beutelmeise als plygynandrisch bezeichnet werden (siehe KREBS & DAVIES 1991). Da nur ein geringer Anteil der Männchen eine Brut betreut, mag der Eindruck entstehen, daß Beutelmeisenmännchen nur wenig in die Nachkmmenschaft investieren. Was sie aber vn vielen Männchen der Passerifrmes unterscheidet, ist die hhe Investitin zu Beginn einer Brut. Ihre Qualitäten zeigen sie nämlich, wenn sie mit grßem Energie- und Zeitaufwand kunstvlle Beutelnester bauen, mit denen sie versuchen Weibchen anzulcken (FRANZ & THEISS 1983). Bild 2: Beutelmeisenmännchen beim Nestbau. Während der Bauphase können verschiedene Neststadien unterschieden werden (siehe FRANZ et al. 1979), wbei mit zunehmendem Nestbaufrtschritt (Ring - Henkelkrb) cler paarungserflg

8 steigt. Auch bei den Webervögeln, wie zum Beispiel beim Drfweber Plceus cucullatus präsentieren die Männchen ihre kunswll gewebten Nester. Zusätdich verstärken sie nch deren Anziehungslaaft" indem sie mit hher Frequenz ihre auffällige Gefiederzeichnung zur Schau stellen (COLLIAS & VICTORIA 1978). Bei vielen anderen Arten werden ebenfalls auff?illige Gefiedermerkmale 1Vt/l,UER 1990) und ausgeprägte Gesänge (SEARCY & ANDERSSON 1986) zur Weibchenattraktin ein gesetzt. Da jedch Beutelmeisen keinen ausgeprägten Geschlechtsdimrphismus der Gesang zeigen und zudem nicht territrial sind, ist anzunehmen, daß die Nester s wie beim Drfweber Plceus cucullatus ebenfalls eine wichtige Rlle bei der Verpaarung einnehmen. In dieser Arbeit sllen die Frtpflanzungsstrategien vn Mlinnchen und Weibchen untersucht werden, um s Einblick in diesen "Geschlechterknflikt" zu erhalten. Im genaueren sllen einerseits die Möglichkeiten der Männchen zur Sicherung ihrer Vaterschaft untersucht werden, und andererseits sll geklärt werden, nach welchen Gesichtspunkten die Weibchen ihre Partner wählen. Die Ergebnisse sllen Aufschlüsse darüber geben, inwiefern eine gesicherte Vaterschaft und "qualitativ gute" Nester die Entscheidung "Betreuen" der "Verlassen" einer Brut beeinflussen können.

9 Untersuchun gsgebiete: Die Untersuchungen in der Brutsaisn 1992 knzentrierten sich auf zwei Gebiete, die sich durch ihre gegraphische Lage (Abb. 1), swie durch Klima und Vegetatin unterschieden. Abb. 1: Darstellung sämilicher Untersuchungsgebiete in der Brutsaisn 1992.

10 --r- t t Die unterschiedliche Habitatzusrurunensetzung ist in Tab. I dargestellt. Tabelle 1: Habitatzusammensetzung in Illmitz und Marchegg (im Umkreis vn 100 m vm Nest entfernt) ILLMITZ n= 37 MARCHEGG n=33 Schilf Weiden Pappeln Wiesen Hchgrasfluren Snäucher Wasser Wein Rbinien Brennessel V li.0 V 5.3 V 5.6 V l.i V 2.2 V 12.4 V ll.l V r3.5 V 24.9 V 4.1V 21.2 V 7.1V 1.4 V 17.4 V 0.0 V V Die Gebiete wurden deshalb ausgewählt, da über sie schn Infrmatinen zur Brutbilgie der Beutelmeise vrlagen (siehe dazu FRANZ 1987, 1991). S wurde in Niederösterreich (ca. 60 km vn Wien entfernt) in den Marchauen bei Marchegg (a8.16 N, E) ein Auwaldstreifen entlang dem Grenzfluß March, nördlich und südiich der Marchbrücke, in der Znit vn Anfang April bis Mine Juni 1992 tagbch kntrlliert. Die Verteilung der Nester zeigt Abb. 2..,

11 Abb. 2: Verteilung der Beutelmeisennester im Gebiet bei Marchegg -" - vn April bis Mitte Juni 1gge.

12 In diesem Abschnitt dminieren vr allem Pappeln Ppulus alba und verschiedene Arten vn Weiden, wie die Silberweide Salix alba, dte Aschweide S. cinerea und die Bruchweide S. fragilis (Salicaceen). Der relativ aufgelckerte Baumbestand war stellenweise vn verschiedenen Straucharten, wie dem Rten Hartriegel Crnus sanguinea (Crnaceae), dem Gemeinen Schneeball Viburnum pulus (Caprifliaceae), der Schwalbenwvrz Vincetxicurn hirundinaria (Asclepiadaceae), der Gemeinen Waldrebe Clematis vitalba (Ranunculaceae), dem Schwarzen Hlunder Sambucus nigra (Caprifliaceae) und dem Eingriffeligen Weißdrn Crataegus mngyna (Rsaceae), um nur einige zu nennen, durchsetzt. Der Unterwuchs bestand häufig aus einem ausgedehnten Schilfbestand Phragmites cmmunis, in flußnahen Znen herrschten jedch Brennessel Urtica diica vr. In der Prbefläche sind neben den Auw?ildchen swhl baumbestandene Altwasserarme als auch selten (nur einmal im Untersuchungszeitraum) gemähte Feuchtwiesenbereiche mit den zugehörigen typischen Pfl anzenarten eingeschlssen. Im Gegensatz dazu befindet sich die zweite Prbefläche im Burgenland (ca. 60 km vn Wien entfernt) swhl am West-, als auch am Ostufer des Neusiedlersees (siehe Abb. 1). Das Gebiet bei Illmitz im Osten des Sees (47.46 N, E) wird durch die Eckpunkte Sandeck, Kiesgrube zwischen Illmitz und Pdersdrf swie dem Illmitzer Gemeindewäldchen begrenzt. Zusätzlich zlihlt nch ein quer durch den Schilfgürtel zum ffenen See ziehender baumbestandener Damm bei der bilgischen Statin zur Prbefläche. Das Hinterland besteht im wesentlichen aus intensivst genutzten Weinbaumnkulturen, die manchmal durch Salzlacken (2.8. der Langen Lacke) vneinander getrennt sind. Die Zusammensetzung der Gehölze ist sehr unterschiedlich, meistens ist die Rbinie Rbinia pseudacacia (Fabaceae) die vrherrschende Baumart, während Pappeln (v.a.ppulus alba), Weiden, wie Salix alba, S. cinerea, die Ölweide Elaeagnus angustiflia (Salicaceen) der Schlehen Prunus nur eine untergerdnete Rlle spielen. Das Gebiet am Westrand dss Neusiedlersees umfaßt die Dämme bei Breitenbrunn. Winden, Jis und Neusiedl. Auf beiden Seiten der Dämme befinden sich ausgedehnte Schilfbereiche, der Damm selber wird vereinzelt vn Pappeln Ppulus alba und Weiden, meist Salix alba begrenzt.

13 Swhl irn Gebiet bei lllmitz, als auch an den Dämmen des Westufers wurde eine tägliche Kntrlle im Zeitraum vn Mitte Juni bis Anfang August 1992 durchgeführt. Abb. 3 und Abb. 4 zeigen die Verteilung der Nester in den Untersuchungsgebieten. a I t, I a r la I t a I a (> \Lr^1 a a ("' t Vd''0 \_^.J,4, ty g lllmitz I I Apetln \:t:.::::::::::.i- {:l:,::il::: ta\ I I I J Gewässer - weg iri Schit{. Brutnest I Henkelkrb 3km Abb. 3: Verteilung der Beutelmeisennester im Raum lllmitz vn Mitte Juni bis Anfang August 1992.

14 -r- I2 Abb. 4: Verteilung der Beutelmeisennester an den Dämmen des Westufers vn Mitte Juni bis Anfang August 1992.

15 13 Allgemeine Methden: Insgesamt wurden an 77 Nestern 422 Prtkile ä 20-Minuten (unterteilt in 30-Sekundenintervalle) aufgenmmen, in denen die Aktivität der Individuen am Nest und bis in eine Entfernung vn 100 m festgehalten wurde. Die Prtklle waren auf den ganzen Tag verteilt, knzentrierten sich jedch in den frühen Mrgen- und Nachmittagsstunden. Ihre Verteilung auf die einzelnen Neststadien ist in Tab. 2 dargestellt. Vraussetzung für diese Untersuchung war jedch eine individuelle Farbberin gun g der Geschlechter. Mit Hilfe vn Japanneuen (6m Länge, Maschenbreite 12mm) und einer Klangattrappe (Walkman und dazugehörenden Bxen) wurden die Vögel gefangen. Als zusätdiches Lckmittel wurden nch ein altes Beutelmeisennest und Watte angebten. Die Vögel, die in unmittelbarer Nestnähe gefangen wurden, wurden mit einem Aluminiumring der Vgelwarte Radlfzell und einem PlastiKarbrin g au sgestattet. Tabelle 2: Verteilung der Prtklle auf die einzelnen Neststadien (insgesamt wurden 77 Nester einbezgen) Ring Schaukel Henkel frtg. Tasche fertiges Henkel Brutnest HHWMH Anz. d. Nester Anz. d. Prt.Nest 2t t2.6 3q.9 3t.s 3t2.3 i i I II I l, ßr f "ii #

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17 c: Wanderungen der Beutelmeise Remiz pendulinus während der Brutperide - Ausdehnung, Häufigkeit und öklgische Bedeutung. Vgelwelt 109: l99l Paarungssystem und Frtpflanzungsstrategie der Beutelmeise Remiz p. pendulinns. J. Orn. 132: FRANZ, D., KORTNER, W. & THEISS, N. 1979: Invasinsartiges Auftreten der Beutelmeise Remiz pendulinus im Oberen Maintal und ihre Brutbilgie. Anz. rn. Ges. Bayer l8: I & THEISS, N. 1983: Brutbilgie und Bestandsentwicklung einer farbberingten Ppulatin der Beutelmeise Remiz pendulinus. Verh. rn. Ges. Bayern 23: THEISS, N. & GRAFF, H. 1987: Weibchen der Beutelmeise Remiz pendulinus brütet in einer Saisn zweimal erflgreich an zwei mehr als 200 km vneinander entfernten Brutplätzen. J. Orn. 128: GREIG-SMITH, P.W. 1982: Seasnal patterns f sng prductin by male stnechats (Saxicla trquata). Ornis. Scand HEISLER, I.L. 1981: Offspring quality and the plygyny threshld: A new mdel fr the "sexy sn hypthesis". Am. Nat. 117: HILL, G.E. 1990: Female huse finches prefer clurful males: sexual selectin fr a cnditindependent trait. Anim. Behav. 40: HINDE, R.A. 1952: The behaviur f the great tit (Parw majr) and sme ther related species. Behaviur, Suppl. 2: I JEHL, J.R., JR & MURRAY, B.G., JR. 1986: The evlutin f nrmal and reverse sexual size dimrphism in shrebirds and ther birds, in: Current Omithlgy, Vl. 3. pp. I Plenum Press, New Yrk. JENM, D.A. & COLLIER, G Plyandry in the American jacana Jacana spinsa. Auk s. KREBS, J. R. & DAVIES N. B. 1991: Behaviural Eclgy: An Evlutinary Apprach. Blackwell Scientific Publicatin s, Oxfrd. 3rd. Editin. LACK, D. 1968: Eclgical adaptatins fr breeding in birds. Methuen, Lndn. i! t

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20 1_B THE CONFLICT BETWEEN NEST GUARDING AND MATE GUARDING IN PENDULINE TITS (REMIZ PENDALINUS) Abstract In penduline tits (Remiz pendulinus) plygynus males build several very elabrated nests during ne breeding seasn t attract females. The time and effrt invested in nest building is related t their mating success. During the breeding seasn, there is intraspecific cmpetitin fr nest material resulting in the theft f material frm neighburing nests. The neighburing males, then experience delays during the perid f nest building which in turn decreases male mating success. The thieves benefit by increasing their rate f acquiring nest materials which reduces the effrt invested in nest building. There is a negative relatinship between the presence f the male near the nest, used as an indicatr fr nest guarding, and the frequency f nest material theft. In this study we tried t test hw nest guarding in males cnflicts with their mate guarding behaviur. Our results shw that nest building is cstly and nest guarding is an efficient strategy t avid thieves, but is als cstly in terms f a males time budget because it is required fr the whle building perid. Males, hwever, spend less time near the nest during the female's fertile phase than during the prefertile perid, suggesting that males perfrm mate guarding t ensure their paternity. As nest guarding is affected by a female's fertile perid, a cnflict between mate and nest guard.ing arises. Cnfrnted by this trade-ff, males shw a preference t perfrm mate guarding instead f nest guarding.

21 1_9 Intrductin Mate guarding is ne f the mst effective strategies fr males t increase paternity certainty (reviewed in BIRKHEAD & tvtfl-len ß92). Hwever, this behaviur has been shwn t be cstly fr males in terms f energetic expenditure (ASHCROFT 1976; HOHMAN 1986), reduced fd intake S.IDLEY & HILL 1987) and generally as a time cnsuming activity (GRAFEN 1980; BIRKHEAD &MPLLER 1992). As tw different activities cannt be maximized simultaneusly, mate guarding may result in a trade-ff between tlre benefits f prtecting paternity versus the benefits f ther activities. Territrial defense and clse mate guarding, fr instance, may be difficult fr a male t perfrm simultaneusly (SHERMAN & MORTON 1988). In sme wls and raptrs, males must deliver fd during their mates' fertile perid (NEWTON 1979). Because innaspecific cmpetitin fr reprductive pprtunities is ften intense, nest r territry take-vers r stealing f nest material may ccru. Because f these reasns in sme clnial breeding species like the cmmn guillemt Uria aalge (BIRKHEAD et al. 1985) r the white ibises (FREDERICK 1987), at least ne partner has t guard the nest during the fertile perid (BIRKHEAD et ai.1987). In these cases the pssibility f mate guarding during females fertile perid depends n hw far nest sites are lcated frm resurces like fd and water which influences hw lng males have t spent ut f the clny due t fraging. In cmparisn t mst ther passerine species, males f the penduline tits (Remiz pendulinus), devte a lt f time and energy in the prcess f cnstructing elabrate nests. This initial investment seems t influence male's reprductive success in tw ways. Firstly, a male advertising a nest in advanced building phases has a higher prbability t attract a mate than anther male with a nest in an earlier building phase (FRANZ & THEISS 1983). Secndly, upn finishing ne nest as quickly as pssible, they can earlier attract further females by building additinal nests. Theft f nest material has been frequently recrded (FRANZ & THEISS 1983; VALERA 1988). As thefts can delay the prgress in nest building we wuld expect that males shuld have develped vigilance behaviur t deter thieves. Hwever, efficient nest guarding must be time cnsuming. Therefre we wuld expect, especially during females fertile perid, that male penduline tits face a cnflict between nest guarding and mate guarding (see BIRKHEAD et al.

22 20 In this study we want t examine a) the neccessity and efficiency f male nest guarding b) the ccwrence f mate guarding and c) hw these behaviurs are related in penduline tits. Cncerning the imprtance f nest guarding we examined the relatinship between the presence f males near the nest and the incidence f nest material theft. T evaluate the ccurrence f mate guarding and t determine if there is a cnflict between nest guarding and mate guarding we fcused n a) the duratin f time that males spent near the nest and near the female during females prefertile and fertile perid and b) such events where females depart the nests and the male must actually decide between leaving the nest unguarded and fllwing the female (mate guarding) r remaining near the nest althugh the female leaves (nest guarding). If it is imprtant t decrease the uncertainty f paternity ne wuld expect that the duratin f stay near the female and the number f flights where males immediatly fllw their mates shuld increase during the fertile perid.

23 2I Methds Birds were mist-netted and individually clur ringed during the breeding seasn 1992 in tw different sites abut 60 km frm Vienna, a wet frest area alng the river March and the regin arund Lake Neusiedl. Behaviural bservatins were dne thrughut a day fr 20 minute bservatin perids using time sampling in 30 sec intervals. Medians G) and interquartile ranges (iqr) are given. We measured nest building activity, frequency f thefts and the time taken by cllectrs and thieves t get a lad f nest material. We classified the flights t btain nesting material in several distance classes frm the nest. We calculated the average grwth rate/day f 17 nests as a measure f the amunt f material builders were able t gather. The average weight lsses/day f material stlen by thieves was calculated using the weights f 4 nests befre destructin and the time needed by thieves t destry them cmpletely. In general the prefertile and fertile perid were distinguished by the start f egg-laying. Because it is knwn that start f egg-laying is crrelated with cmpletin f egg chamber (see FRANZ & THEISS 1983) we seperated the fw perids accrding t this nest build.ing phase (prefertile befre and fertile after cmpletin f the egg chamber and starting the entrance tube) in thse cases where we culd nt reach the nest. In bth perids the male's trade-ff between nest guarding and mate guarding were cmpared. As a measure f nest guarding behaviur we cnsidered the time that males spent near the nest (within a radius f l0 m). As mate guarding activity we measured the time that bth sexes spent tgether (within a radius f l0 m) near (<10 m) and far frm the nest (>10 m). The statistical tests used were nn parametric accrding t SIEGEL (1956). A Craddck and Fld Chi2 apprximatin (LIENERT 1936) was used t test the difference in thefr activiry during different breeding phases (unmated, prefertile, fertile and incubatin phase). T cmpare the males' trade-ff between the prefertile and fertile perid we used a cnditinal binmial exact test (RICE 1988) because this test, in cntrast t Fishers exact test" accmmdates different levels f a priri infrmatin abut the underlying prbabilty. T reduce the effect f utliers and the deviatin frm nrmality rbust regressin analyses (HAMILTON Igg2) were used t examine the

24 22 relatinship between a) nest guarding and frequency f thieves and b) the time bth sexes spent far frm the nest during the prefertile and fertile perid.

25 ?? Results Males required abut 19 days t finish a nest (FRANZ et al. 1979; VALERA 1988). Males invested abut 15 V f their time (f=4.9, iqr= intervals/20 min f 32 nests) cnstructing the nests and l0.l V f. time gathering the material (i=4.05, iqr=l.3-5 intervals/20 min f 32 nests). Therefre, veral they devte abut 25 V f their time in nest building activities. Males usually cllected nest materiai frm areas surunding the nest (Fig. 1), r they "stle" it frm ther nests in the vicinity. v) b{l :60 (u b G' c40 q) (, l- OJ CL 20 < l0rn?om SOrn Flight distance frrrr loorn ttre nest > loorn Fig.i: Distance f flights t gather material f cllectrs (pen bars; n. f males: 39; n. f flights: 168) and thieves (hatched bars, n. f males: 8; n. f flights:l4). The number f males in each distance class is given n the tp f each bar.

26 24 Cmparing the cllecting time fr material (including travel time), thieves used less time t steal material frm unguarded nests than cllectrs t gather it frm the surrundings (Mann-Whitney U test, z=3.0, p<0.001, Fig. 2) and additinally, thieves can remve material frm a nest at a significantly faster rate than a cllectr can cnstruct a nest (z=3.0, p<0.001). The actual time thieves require t remve material frm a freign nest was very lw (i=0.28, iqr= intervals2o min f 13 nests). 12 u (J l. a) c OB O Q O CD \-/ c.) E a c +) ()2 I s= gq 6,-\ 0a g 1E L) Cllectrs Thieves Fig.2: Cmparisn f the time (pen bars) cllectrs (males acquiring material frm natural resurces) and thieves (males acquiring material frm ther nests) require fr a given travel distance (>100 m) and cmparisn f the amunt f material (hatched bars) cllectrs and thieves acquire per day. Median and interquartiles are given fr 30 sec intervalspo min bservatin perids and weight in gramm/day.

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