IntelliVue Patientenmonitore

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1 Philips M8005A, M8007A, M8010A Technische Information IntelliVue Patientenmonitore MP60, MP70, MP90 MP90 MP60/MP70 Die Patientenmonitore Philips IntelliVue MP60/ MP70 und MP90 sind eine flexible, modular aufgebaute Komplettlösung zur Patientenüberwachung, die den vielfältigsten Anforderungen gerecht wird. Die drei Modelle können an Parameter-Server und Server-Erweiterungen, Parameter-Module sowie das Narkosegas-Modul angeschlossen werden und bieten so alle Vorteile des Plug-and-Play. Für jedes Modell sind spezielle Konfigurationen für Anästhesie, Intensivpflege, Kardiologie und Neonatologie erhältlich. Messungen EKG-Überwachung mit drei bis zehn Elektroden 12-Kanal-EKG mit fünf Elektroden (EASI) oder mit zehn Elektroden (herkömmliches Verfahren) Arrhythmie-Erkennung und ST-Segment-Analyse in mehreren Ableitungen direkt am Patientenbett FAST SpO 2 für höchste Genauigkeit auch bei schlechter Durchblutung Anwenderfreundliche Merkmale und Funktionen Intuitive Bedienung. Einfache Menü-Hierarchie schnellen Zugriff auf alle grundlegenden Überwachungsaufgaben. Verwaltung von Patientendaten mit Trend-Tabellen und -Diagrammen; hochauflösende Trends für die Schlag-zu-Schlag-Verfolgung von Änderungen. Medikationsberechnungen sowie Berechnungen von Parametern der Ventilation, Hämodynamik und Sauerstoffversorgung. Einstellungsprofile für zügige Fallbearbeitung. Patentierte automatische Alarmgrenzen für eine effizientere Patientenversorgung. Ereignisüberwachung einschließlich neonataler Ereignisübersicht zur automatischen Erkennung von Verschlechterungen des Patientenzustands. PAD

2 Bett-zu-Bett-Übersicht zur Anzeige aller Patientenbetten eines bestimmten Pflegebereichs. Verschiedene Eingabegeräte: Touchscreen, Speed- Point-Gerät, Trackball, Maus oder Tastatur. 15"-TFT-LCD-Farbbildschirm mit weitem Blickwinkel, großer Ziffernanzeige, ständig sichtbaren Alarmgrenzen und Anzeige von bis zu 12 Echtzeit- Kurven. Auch in einer drahtlosen Infrastruktur funktionsfähig. Intendierte Anwendung Die Patientenmonitore IntelliVue MP60, MP70 und MP90 dienen zur Überwachung und Aufzeichnung verschiedener physiologischer Parameter bei Erwachsenen, Kindern und Neugeborenen sowie zur Auslösung entsprechender Alarme. Sie sind zum Gebrauch durch medizinisches Personal im Krankenhaus bestimmt. In den USA darf das System nach den Bestimmungen der United States Food and Drug Administration nur an Ärztinnen und Ärzte oder von ihnen beauftragte Personen verkauft werden. Modularer Aufbau Der Monitor ist in den Ausführungen MP60, MP70 und MP90 erhältlich, die unterschiedlichen Anforderungen in der Patientenversorgung gerecht werden. Alle Modelle bieten dieselbe Bandbreite an Überwachungsparametern. Durch den Anschluss von Philips Parameter- Modulen, des Parameter-Servers, von Server-Erweiterungen und des Narkosegas-Moduls lässt sich die Funktionalität der Monitore lnach dem Plug-and- Play-Prinzip beliebig erweitern. Die Monitore sind als autonome Geräte oder als Netzwerklösungen erhältlich. Dank des modularen Aufbaus können später nach Bedarf weitere Überwachungsfunktionen hinzugefügt werden. Wenn neue Anwendungen und Verfahrenen verfügbar werden, können die Monitore aufgerüstet und an den neuesten Stand der Technik angepasst werden, sodass Ihre Investitionen auch langfristig geschützt sind. Hauptkomponenten Bildschirm Die Monitore haben TFT-LCD-Farbbildschirme mit weitem Blickwinkel und hochauflösender Kurven- und Datendarstellung. Bei den Modellen MP60 und MP70 sind Bildschirm und Prozessor in einem Gerät integriert. Es kann ein externer abhängiger Bildschirm angeschlossen werden. Für den MP90 kann der autonome 15"-TFT-LCD- Farbbildschirm M8031A mit Touchscreen- Bedienung bestellt werden. Es können auch andere handelsübliche autonome XGA- und SXGA-Bildschirme verwendet werden, soweit sie medizinischen Standards entsprechen. Der MP90 kann mit zwei frei konfigurierbaren Bildschirmen betrieben werden. Der Prozessor befindet sich in einem separaten Modul. Benutzeroberfläche Die farbige grafische Benutzeroberfläche des Monitors ist für schnelle und intuitive Bedienung konzipiert und erleichtert dem klinischen Personal so die Anwendung. Smarttasten mit intuitiven Symbolen ermöglichen die schnelle, problemlose Durchführung von Überwachungsaufgaben direkt am Bildschirm. Kurven und numerische Werte sind farbcodiert. Der MP60 zeigt bis zu sechs Parameterkurven gleichzeitig, der MP70 bis zu acht. Für die 12- Kanal-EKG-Überwachung können beide Monitore 12 Echtzeit-EKG-Kurven mit Rhythmusstreifen und allen ST-Werten anzeigen. Der MP90 zeigt bis zu 12 beliebige Kurven gleichzeitig. Die Basis-Hilfefunktion unterstützt den Anwender online bei der Bedienung und erläutert Störungsund Alarmmeldungen. Touchscreen-Bedienung Die Monitore MP70 und MP90 werden hauptsächlich über den berührungsempfindlichen Touchscreen bedient. 2

3 Eingabegeräte Unterstützt werden das SpeedPoint-Gerät (integriert oder extern) und handelsübliches PS/2-kompatibles Computer-Zubehör wie Maus, Tastatur und Trackball. Alle Eingabegeräte können einzeln und zusammen verwendet werden. SpeedPoint-Gerät Der externe SpeedPoint kann getrennt vom Monitor montiert werden, z. B. am Patientenbett. Er hat fünf weitere Funktionstasten mit konfigurierbaren Funktionen sowie eine Taste Ein/Bereit, mit der der Monitor rechnerfern eingeschaltet oder auf Pause geschaltet werden kann. Außerdem sind zwei PS/2- Anschlüsse vorhanden. Maus Das SpeedPoint-Gerät ist das Haupteingabegerät für den MP60, kann aber auch für den MP70 und den MP90 verwendet werden. Joystick und Drehregler ermöglichen uneingeschränktes zweidimensionales Navigieren auf dem Bildschirm. Durch einen fühlbaren Widerstand bei jedem Schritt lässt sich die Cursorbewegung kontrollieren. Die SpeedPoint-Festtasten sind mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, sodass das Gerät auch im Dunkeln verwendet werden kann. Das SpeedPoint-Gerät hat vier Festtasten: Taste Alarmton dient zum Quittieren aller aktiven Alarme bzw. zum Ein- und Ausschalten der Alarmsignale Taste Alarme dient zur Pausenschaltung der Alarmfunktion bzw. zum Ein- und Ausschalten der Alarmsignale Taste Zurück führt von einem Untermenü aus zum Hauptmenü zurück Zur Dateneingabe kann jede PS/2-Maus und jeder PS/2-Trackball verwendet werden. Computer-Tastatur Über einen PS/2-Anschluss kann an den Monitor eine Computer-Tastatur für die Dateneingabe angeschlossen werden. Simuliertes Tastenfeld Wenn alphabetische oder numerische Daten eingegeben werden müssen (z. B. Patientendaten), wird auf dem Bildschirm automatisch ein Tastenfeld eingeblendet. Parameter-Server Taste Standardanzeige führt von einem beliebigen Fenster aus zur Standardanzeige zurück Der Parameter-Server (PS) M3001A kann am MP60 oder MP70 kabellos auf der Monitorrückseite oder an allen Monitormodellen seitlich am Flexiblen Modul-Server (FMS) angeschlossen werden. Er sen- 3

4 det Parameterkurven und numerische Werte an den Monitorbildschirm und löst Alarme und Störungsmeldungen aus. Die Patientendaten werden im PS gespeichert. Der PS liefert Parameterdaten für EKG/Arrhythmien, Atmung, arterielle Sauerstoffsättigung (SpO 2 ), nichtinvasive Blutdruckmessung und invasive Druck- oder Temperaturmessung. Zu den Leistungsmerkmalen gehören 12-Kanal-EKG, Arrhythmie-Erkennung in mehreren Ableitungen und 12-Kanal-ST-Segment-Analyse. Optional kann eine Server-Erweiterung an den Parameter-Server angeschlossen werden. Folgende Modelle stehen zur Wahl: eine zusätzliche Temperatur- oder invasive Druckmessung (jeweils nur einer dieser Parameter) sowie optional eine integrierte CO 2 -Messung im Hauptstrom (M3016A), eine zusätzliche Temperatur- oder invasive Druckmessung (jeweils nur einer dieser Parameter) sowie optional eine integrierte CO 2 -Microstream 1 - Messung (M3015A) oder eine zusätzliche Temperaturmessung und eine zusätzliche invasive Druckmessung, eine weitere Temperatur- oder invasive Druckmessung (jeweils nur einer dieser Parameter) sowie optional eine HZV-/kHZV-Messung (M3012A). Folgende Parameter-Module sind erhältlich: - M1006B Blutdruck (invasiv) - M1029A Temperatur - M1012A HZV/kontinuierliches HZV - M1018A Blutgase (transkutan) - M1020B SpO 2 - M1021A Gemischtvenöse Sauerstoffsättigung (SvO 2 ) - M1027A EEG - M1034A Bispectral Index (BIS TM ) 2 Außerdem sind folgende Steckmodule erhältlich: - M1116B Thermokammschreiber - M1032A VueLink-Geräteschnittstelle Narkosegas-Modul Das Narkosegas-Modul (NGM) liefert Parameterkurven, numerische Werte und Patientenalarme für die Narkose- und Atemgase CO 2, O 2, N 2 O, Halothan, Isofluran, Enfluran, Sevofluran und Desfluran an den Monitor. Externes Alarmgerät Flexibler Modul-Server mit Steckmodulen Der Flexible Modul-Server hat Platz für acht Steckmodule. Das externe Alarmgerät kann über eine spezielle Schnittstelle für externe Geräte an jeden Monitor angeschlossen und so angebracht werden, dass die vom Monitor ausgelösten Alarmsignale besonders gut sichtbar sind. Das Gerät hat drei optische Alarmsignale, einen integrierten Lautsprecher zur Übertragung von Alarmtönen und eine Taste Ein/Bereit, mit der der Monitor rechnerfern eingeschaltet bzw. auf Pause geschaltet werden kann. Der MP90 ist standardmäßig mit dem externen Alarmgerät ausgestattet. 1.Microstream ist ein eingetragenes Warenzeichen von Oridion Systems Ltd. 2.Bispectral Index und BIS sind eingetragene Warenzeichen von Aspect Medical Systems, Inc. 4

5 Interne Modul-Steckplätze Die folgenden Module können in die internen Steckplätze auf der Rückseite von MP60 und MP70 eingesteckt werden: - M1116B Schreiber - M1006B Blutdruck (invasiv) - M1029A Temperatur - M1012A HZV - M1032A VueLink-Geräteschnittstelle Montage Die verfügbaren Montageoptionen ermöglichen flexible, platzsparende Positionierung der Monitore zur ergonomischen Gestaltung des Arbeitsplatzes. Anwendungen nach Pflegebereichen Anästhesie Das Narkosegas-Modul (NGM) erkennt automatisch fünf Narkosegase und bietet kontinuierliche Echtzeit-Überwachung von Atem- und Narkosegasen. Das integrierte BIS-Modul beurteilt die Bewusstseinslage während einer Operation und liefert Parameter für die Wirkung von Anästhetika. Das VueLink-Modul schafft eine Schnittstelle zu Narkosesystemen und anderen externen Geräten mit seriellem RS-232- und/oder analogem Anschluss. Es löst Alarme aus und liefert je nach Gerät bis zu zwei Kurven und sechs numerische Werte. Das EEG-Modul unterstützt die Koma-Prognose und die Evaluierung des Ausmaßes von zerebralen Insulten. Verschiedene Bildtypen ermöglichen die flexible Präsentation von Patientendaten während unterschiedlicher Maßnahmen oder Narkosephasen. Atem-Loops Der IntelliVue Patientenmonitor kann zwei Arten von Atem-Loops erzeugen: - Druck-Volumen-Loop -Druck-Flow-Loop Der Monitor kann eine Echtzeit-Loop und bis zu 6 gespeicherte Loops gleichzeitig anzeigen. Dies ermöglicht frühzeitige Erkennung von Atemwegsproblemen (z. B. Atelektase, Bronchospasmus) und Ventilatorproblemen (z. B. Undichtigkeiten und geknickte Schläuche). Intensiv- und Herzintensivmedizin Der Monitor ermöglicht die bettseitige Analyse und darauf basierende Arrhythmie-Erkennung des EKGs in mehreren Ableitungen. Er analysiert ventrikuläre Arrhythmien, berechnet die Herzfrequenz und löst Alarme aus, z. B. bei Asystolie, Bradykardie und Kammerflimmern. Bei erwachsenen Patienten ist eine bettseitige 12- Kanal-ST-Segment-Analyse möglich, mit Messung der ST-Segment-Hebungen und -Senkungen und Auslösung von Alarmen und Ereignissen. Es besteht die Möglichkeit, ST-Veränderungen als Trend zu erfassen, obere und untere Alarmgrenzen einzustellen sowie die Position von ST-Punkt und isoelektrischem Punkt zu definieren. 12-Kanal-EKG-Daten können entweder nach dem EASI-System mit fünf Standardelektroden oder nach dem herkömmlichen Verfahren mit 10 Elektroden erfasst werden. 1 Alle IntelliVue-Modelle können 12 Echtzeit-EKG- Kurven gleichzeitig anzeigen. FAST-SpO2 (Fourier Artifact Suppression Technology) liefert auch bei schlechter Durchblutung genaue Werte. Auswahl zwischen Microstream CO 2 -Messung und CO 2 -Messung im Hauptstrom für genaue Messwerte bei intubierten und nicht intubierten Patienten. Kontinuierliche HZV-Messung und erweiterte Hämodynamikbewertung mit der PiCCO TM - Methode, die keinen Pulmonaliskatheter erfordert. 2 1.EASI-12-Kanal-EKGs und ihre Parameter entsprechen annähernd herkömmlichen 12-Kanal-EKGs. Da jedoch das nach dem EASI-System erfasste 12-Kanal-EKG nicht ganz mit dem herkömmlichen, mit einem EKG-Schreiber erfassten 12-Kanal-EKG identisch ist, eignet es sich nicht zu Diagnosezwecken. 2.PiCCO TM ist ein Warenzeichen der Pulsion Medical Systems AG. 5

6 Klinische Berechnungen ermöglichen die Verwendung gespeicherter und manuell eingegebener Daten zur Berechnung von Hämodynamik, Ventilation und Sauerstoffversorgung. Die berechneten Daten werden auch als Indexwert angezeigt. Neonatologie Die transkutane Blutgasüberwachung (TcGas) ermöglicht die Optimierung der Atemtherapie bei Neugeborenen. Die OxyCRG-Bilder (Oxy-Cardiorespirogramm) zeigen bis zu drei hochauflösende Trends: Schlag-zu-Schlag-Herzfrequenz (InstHF) Trend eines Sauerstoffparameters (SpO 2 oder tcpo 2 ) komprimierte Atemfrequenzkurve. Durch diese spezielle Anzeige erhält das klinische Personal einen Überblick über die wichtigsten Vitalparameter des Neugeborenen und wird so bei der Erkennung signifikanter Ereignisse unterstützt. Mit dem Schreiber M1116B können kontinuierlich OxyCRG-Aufzeichnungen am Patientenbett erstellt werden. Anwenderfreundlichkeit Die einfache Einstellung des Bildschirmlayouts ermöglicht eine flexible Präsentation der Parameterinformation. Für Temperatur, Größe und Gewicht lassen sich entweder metrische oder englische Maßeinheiten konfigurieren. Druckparameter und Gase können in kpa oder mmhg angezeigt werden. Das mitgelieferte computergestützte Schulungsprogramm ermöglicht flexible, kostengünstige Einarbeitung in den Gebrauch des Monitors, die Parameterüberwachung und die HZV-Messung. Trends Für verschiedene Anwendungsbereiche stehen Standard-Trenddatenbanken in vier Konfigurationen zur Auswahl. Bis zu 16 numerische Messwerte können alle 12 Sekunden, 60 Sekunden oder 5 Minuten abgetastet und für einen Zeitraum von 4 bis 48 Stunden gespeichert werden. Mit der erweiterten Trenddatenbank können bis zu 32 numerische Messwerte als Trend erfasst werden. Zwei Beispiele: Mit der Standard-Datenbank können im neonatalen Anwendungsbereich alle 12 Sekunden Trenddaten für 12 numerische Werte abgetastet und 9 Stunden lang gespeichert werden. Im intensivmedizinischen Bereich lassen sich mit der erweiterten Datenbank alle 5 Minuten Trenddaten für 32 numerische Werte abtasten und 48 Stunden lang speichern. Trend-Tabellen (Vitalparameter) zeigen Daten für max. 32 numerische Messwerte in Tabellenform an. Bis zu drei Trend-Diagramme mit jeweils max. drei Parametern können gleichzeitig angezeigt werden. In bestimmten Bildtypen sind Trend-Diagramme für periodisch und aperiodisch erfasste Parameter ein fester Bestandteil der Standardanzeige. Der Trendzeitraum kann auf 30 Minuten, 1 Stunde, 2 Stunden oder 4 Stunden eingestellt werden. Hochauflösende Trends ermöglichen die Erfassung schnell veränderlicher Messwerttrends mit Schlag-zu-Schlag-Auflösung (4 Abtastungen/ Sekunde). Wieviele hochauflösende Trends angezeigt werden können, hängt von der bei der Anschaffung gewählten Kurvenoption ab (z.b. acht bei Kurvenoption #A08). Über Navigationspfeile erhält man einfachen Zugriff auf die gespeicherten Trends. Die Trenddaten können mit einem lokal oder extern angeschlossenen Drucker dokumentiert werden. Die Ereignisüberwachung erkennt Veränderungen des Patientenzustands automatisch und speichert den entsprechenden elektronischen Datensatz; dieser wird als Episode bezeichnet. Eine Episode kann Folgendes enthalten: eine 15 Sekunden lange hochauflösende Kurve, Daten von vier Minuten, erfasst mit 4 Abtastungen pro Sekunde, oder Daten von 20 Minuten, erfasst mit 1 Abtastung alle 12 Sekunden. Die Auslösung von Ereignissen kann entweder anhand der voreingestellten Alarmgrenzen oder benutzerdefiniert erfolgen. Bei benutzerdefinierten Ereignisauslösern werden Ereignisepisoden auch dann gespeichert, wenn die Alarmfunktion auf Pause geschaltet ist. Die Smarttaste Manuell- Ereignis ermöglicht außerdem die manuelle Speicherung von Episoden. Anhand einer benutzerdefinierten Liste von Ereignistexten (z. B. beatmet ) können Ereignisse sofort oder später beschriftet werden. Ereignisse können zur späteren Überprüfung in einer Datenbank gespeichert werden. Episodendaten mit Ereignisübersicht-Diagramm lassen sich mit einem lokalen oder zentralen Drucker dokumentieren. Episodendaten ohne grafische Elemente können mit dem Schreiber-Modul 6

7 M1116B dokumentiert werden. Ereignisse werden auch in der Ereigniszeile einer Informationszentrale markiert. Das Basispaket zur Ereignisüberwachung umfasst eine Ereignis-Gruppe sowie die OxyCRG-Gruppe. Für einen Zeitraum von 24 Stunden können bis zu 50 Ereignisepisoden gespeichert werden. Das erweiterte Paket zur Ereignisüberwachung bietet erhöhte Speicherkapazität, sodass der Monitor Daten über einen Zeitraum von 48 Stunden Daten für max. 100 benutzerdefinierte Ereignisse speichern kann. Es können bis zu sechs benutzerdefinierte Ereignis-Gruppen mit jeweils max. vier Parametern konfiguriert werden. Ausgefeilte Triggermechanismen ermöglichen die anwenderkonfigurierte Definition von Ereignisauslösern auf Basis der Daten von bis zu vier Parametern. Dokumentation von Patientendaten Es lassen sich viele unterschiedliche Patientenberichte drucken: Ereignisübersichten und Ereignisepisoden 12-Kanal-EKG-Berichte Vitalparameter Trenddiagramme HZV-Berichte PAWP-Berichte Berechnungsberichte EEG-Berichte Dank vordefinierbarer Berichtvorlagen können die Ausdrucke ganz nach Bedarf gestaltet werden. Berichte lassen sich auf lokal oder zentral angeschlossenen Druckern drucken und können manuell oder automatisch in benutzerdefinierten Intervallen gestartet werden. Alarmfunktion Das Alarmsystem kann so konfiguriert werden, dass es entweder die HP/Agilent/Philips-Alarmtöne oder Alarmtöne nach der ISO/IEC-Norm ausgibt. Alarmgrenzen sind in der Standardanzeige ständig sichtbar. Das Über- oder Unterschreiten einer Alarmgrenze wird folgendermaßen signalisiert: es ertönt ein nach Schweregrad abgestufter Alarmton auf dem Bildschirm erscheint eine farbcodierte und nach Schweregrad abgestufte Alarmmeldung der numerische Wert des alarmauslösenden Parameters blinkt auf dem Bildschirm Alarmlampen blinken für rote und gelbe Alarme und leuchten dauerhaft für technische Störungsmeldungen das externe Alarmgerät meldet den Alarm optisch und akustisch. Das Übersichtsfenster Alarmgrenzen enthält einen Überblick über die Einstellungen der Alarmgrenzen und ermöglicht die Änderung dieser Einstellungen bei allen Parametern. Wenn der Monitor über ein Netzwerk an eine zentrale Überwachungsstation angeschlossen ist, wird der Alarm gleichzeitig am Monitor und an der Informationszentrale ausgelöst. Der Schwesternruf hat aktive offene und geschlossene Kontakte; die Verzögerungszeit ist benutzerdefinierbar. Alarme werden nach Schweregrad abgestuft und priorisiert: Rote Alarme*** melden einen potentiell lebensbedrohenden Patientenzustand. Gelbe Alarme** melden die Über- oder Unterschreitung der eingestellten Alarmgrenzen. Gelbe Alarme* melden Arrhythmie-Alarme. Technische Alarme (Störungsmeldungen) werden durch schlechte Signale, Gerätefehlfunktionen oder fehlende Signale ausgelöst. Die Funktion Alarmton Aus/Alarme Pause (entspricht Quittieren/Alarme Aus bei Monitoren früherer Gerätegenerationen) ermöglicht das Ausschalten von Alarmtönen durch einmaliges Antippen oder Klicken unter Beibehaltung der optischen Alarmsignale. Die Hauptalarmfunktion kann für einen unbegrenzten Zeitraum oder für 1, 2, 3, 5 oder 10 Minuten auf Pause geschaltet werden. Alarmstreifen können auf dem Schreiber-Modul M1116B oder auf einem zentral angeschlossenen Schreiber aufgezeichnet werden. Die patentierte Funktion für automatische Alarmgrenzen passt die Alarmgrenzen innerhalb einer für jeden Patienten individuell definierten, sicheren Marge automatisch an die aktuell gemessenen Vitalparameter an. Das Verhalten der optischen und/oder akustischen Alarmsignale kann als bleibend oder löschend eingestellt werden. 7

8 Patientenverlegungen Dank der AVE-Funktion (Aufnahme, Verlegung, Entlassung) können alle AVE-Daten von dem im Netzwerk eingebundenen Monitor und von der Informationszentrale gemeinsam genutzt werden. Die Daten müssen nur einmal eingegeben werden. Zur Patientenverlegung wird der Parameter-Server von einem Monitor getrennt und an einen anderen Monitor angeschlossen. Die Patientendaten sind im PS gespeichert und müssen daher nicht erneut eingegeben werden. Profile Profile sind voreingestellte Konfigurationen für Bildtypen, Parametereinstellungen und Monitoreigenschaften. Jedes Profil kann für einen bestimmten Anwendungsbereich und ein bestimmtes Patientenalter optimiert werden, z. B. OP Erwachsene oder IS Neonatal. Mit Hilfe von Profilen ist es möglich, auf Änderungen des Patienten- und Pflegestandortes schnell zu reagieren: Bei Aktivierung eines Profils mit einem bestimmten Patientenalter (Erwachsene, Pädiatrie oder Neonatal) werden automatisch die entsprechenden Alarm- und Sicherheitsgrenzen angewendet, so dass keine Zeit für eine vollständige Einstellung aufgewendet werden muss. Profile können direkt am Monitor oder extern an einem PC erstellt und mit dem Support Tool auf den Monitor übertragen werden. Eine Auswahl von Profilen für die häufigsten Überwachungssituationen ist im Lieferumfang des Monitors enthalten. Diese Profile können geändert, hinzugefügt, umbenannt oder gelöscht werden. Netzwerkfunktionen Der Monitor kann über die Philips IntelliVue-Netzwerkschnittstelle als Teil eines Netzwerks betrieben werden. Bettenübersichtsfunktion Der Alarmstatus von Betten derselben Pflegegruppe im klinischen Netzwerk kann auf jedem Monitor innerhalb der Pflegegruppe dauerhaft angezeigt werden. Außerdem können die Parameterdaten aller anderen an das klinische Netzwerk angeschlossenen Monitore aufgerufen werden. Klinische Berechnungen Die klinischen Berechnungen umfassen Parameter der Hämodynamik, Sauerstoffversorgung und Ventilation. Hämodynamikberechnungen: Herzindex (HI) und kontinuierlicher Herzindex (khi) Schlagvolumen(SV) Schlagindex(SI) Systemischer Gefäßwiderstand (SVR) Index des systemischen Gefäßwiderstands (SVRI) Pulmonaler Gefäßwiderstand (PVR) Index des pulmonalen Gefäßwiderstands (PVRI) Linksventrikuläre Herzarbeit (LCW) Index der linksventrikulären Herzarbeit (LCWI) Linksventrikuläre Schlagarbeit (LVSW) Index der linksventrikulären Schlagarbeit (LVSWI) Rechtsventrikuläre Herzarbeit (RCW) Index der rechtsventrikulären Herzarbeit (RCWI) Rechtsventrikuläre Schlagarbeit (RVSW) Index der rechtsventrikulären Schlagarbeit (RVSWI) Index des extravasalen Lungenwassers (EVLWI) 1 Index des intrathorakalen Blutvolumens (ITBVI) Index des globalen enddiastolischen Volumens (GEDVI) Sauerstoffberechnungen: Arterieller Sauerstoffgehalt (CaO 2 ) Venöser Sauerstoffgehalt (CvO 2 ) Arteriovenöser Sauerstoffgehalt (avdo 2 ) Index des Sauerstoffangebots (O 2 AVI) Sauerstoffaufnahme (VO 2 ) Index der Sauerstoffaufnahme (VO 2 I) Sauerstoff-Extraktionsrate (O 2 ER) Alveolo-arterielle Sauerstoffdifferenz (AaDO 2 ) Arteriovenöser Shuntanteil (Qs/Qt) Ventilationsberechnungen: Minutenvolumen (MINVOL) Compliance (COMP) Totraum (Vd) Verhältnis Totraum/Tidalvolumen (Vd/TV) Alveoläre Ventilation (ALVENT) Medikationsrechner Der Medikationsrechner erlaubt die Berechnung des jeweils vierten Wertes, wenn drei der folgenden Werte eingegeben werden: Dosis, Menge, Volumen, Infusionsrate. Es kann eine Dosierungstabelle und eine Infusionstabelle angezeigt und ausgedruckt werden; Maßeinheiten können umgerechnet werden (z. B. lbs in kg). 1.Nicht in den USA erhältlich. 8

9 Betrieb und Wartung Mit dem Support Tool kann das medizintechnische Personal Konfigurationen, Upgrades und Maßnahmen zur Fehlerbehebung im Netzwerk oder an einem einzelnen Monitor vornehmen, Konfigurationseinstellungen auf mehrere Monitore anwenden, Backups der Monitoreinstellungen erstellen. Der Service-Betrieb ist kennwortgeschützt, damit nur qualifiziertes Personal Funktionstests und Wartungsaufgaben durchführen kann. Der Konfigurationsbetrieb ist ebenfalls kennwortgeschützt und ermöglicht qualifiziertem Personal die individuelle Anpassung der Monitorkonfiguration. Anschlüsse Folgende Geräte können an den Monitor angeschlossen werden: Parameter-Server und Server-Erweiterungen Flexibler Modul-Server Narkosegas-Modul Informationszentrale (z. B. M3150B) Abhängiger Bildschirm (XGA) PC. Paralleler Druckeranschluss Über den parallelen Druckeranschluss kann jeder handelsübliche Drucker, der den Spezifikationen entspricht, angeschlossen werden. Netzwerkschnittstelle Über einen drahtgebundenen Netzwerkanschluss wird das System netzwerkfähig. Drahtloses Netzwerk Mit Option J20 ist der Monitor funktionsfähig in einer drahtlosen, auf dem Frequenzsprungverfahren (FHSS) basierenden Infrastruktur im 2,4-GHz- Band (ISM). Zur Komplettierung des Systems sind zusätzliche Komponenten erforderlich. Weitere Informationen stehen im Datenblatt M3185A IntelliVue Netzwerk. Flexibler Schwesternruf Mit der Platine für flexiblen Schwesternruf können durch den Monitor generierte Alarme auf einem externen Gerät, etwa einem Schwesternruf-System, einem Funkmeldeempfänger ( Piepser ) oder einer Lampe ausgegeben werden. Sie bietet drei allgemeine Alarmanschlüsse und einen Alarm bei Stromausfall. Das externe Gerät wird über einen der Alarmanschlüsse angebunden, und die Alarme werden gemäß den benutzerdefinierten Kriterien ausgelöst. Die Schwesternrufplatine hat aktive offene und geschlossene Kontakte, die Verzögerungszeit ist benutzerdefinierbar. MIB/RS-232-Schnittstelle Bei der MIB-Schnittstelle (Medical Information Bus - IEEE P1073) handelt es sich umd einen Standard für den Anschluss und die volle Integration von Medizingeräten. Die Monitore verfügen über eine serielle MIB/RS-232-Schnittstellenplatine mit zwei vollständig isolierten MIB-Anschlüssen. Beide Anschlüsse lassen sich unabhängig voneinander für folgende Zwecke konfigurieren: als Eingang für den Anschluss an einen Touchscreen für den Export von numerischen Werten, Kurven und Alarmdaten über eine Computer- Schnittstelle an ein automatisches Narkoseprotokoll oder einen PC (nicht in allen Ländern erhältlich) zum Anschluss an ein Narkosegas-Modul. Schnittstelle für Eingabegeräte (zwei PS/2-Schnittstellen) Über diese Schnittstelle wird das integrierte Speed- Point-Gerät an den Monitor angeschlossen. Die Schnittstelle hat außerdem zwei PS/2-Anschlüsse, sodass der Monitor an andere handelsübliche Eingabegeräte angeschlossen werden kann. Schnittstelle für externe Geräte Über diese Schnittstelle lassen sich ein externes Alarmgerät und ein externes SpeedPoint-Gerät an den Monitor anschließen. 9

10 Monitor-Spezifikationen Die Spezifikationen des Parameter-Servers, der Server-Erweiterung und der Parameter-Module sind in den entsprechenden Datenblättern nachzulesen. Konformität mit Sicherheitsnormen Die Monitore zusammen mit dem Parameter-Server (M3001A), dem Flexiblen Modul-Server (M8048A) sowie allen Modulen und Server-Erweiterungen entsprechen der Richtlinie 93/42/EWG des Rates für Medizinprodukte (CE 0366 ) und erfüllen die folgenden Normen: IEC : A1: A2:1995; EN : A1: A2:1995; UL :1994; CAN/CSA C22.2#601.1-M90; IEC :2000; EN :2000; IEC :2001; EN :2001. Alle Anwendungsteile sind vom Typ CF, falls nicht anders angegeben. Sie sind gegen Schäden durch Defibrillatorspannungen und Hochfrequenzchirurgie geschützt. Gefährdungen aufgrund fehlerhafter Software wurden in Übereinstimmung mit den Normen EN1441, EN und IEC minimiert. Dieses ISM-Gerät entspricht der kanadischen Norm ICES-001. Abmessungen und Gewicht Abmessungen und Gewicht Produkt M8005A IntelliVue MP60 M8007A IntelliVue MP70 ohne SpeedPoint-Gerät M8010A IntelliVue MP90 mit Netzkabel, Kabelabdeckung und Füßen M3001A Parameter-Server (PS) M3015A Microstream-CO 2 - Server-Erweiterung M3016A Hauptstrom-CO 2 - Server-Erweiterung M8048A Flexibler Modul- Server (FMS) (ohne Plug-In-Module) M1026A Narkosegas-Modul (NGM) Max. Gewicht B x H x T < 10 kg < 405 x 360 x 170 mm < 10 kg 342 x 108 x 505 mm < 650g 188 x 96,5 x 51,5 mm < 550 g 188 x 96,5 x 38,5 mm < 450 g 188 x 96,5 x 38,5mm < 3.500g < 315 x 130 x 120 mm < 8,2 kg 370 x 90 x 467 mm M8025A Externes Alarmgerät < 300 g 62 x 125 x 63 mm M8026A Externes SpeedPoint- Gerät M8031A XGA-LCD- Bildschirm mit Touchscreen- Bedienung Gewicht mit Montagehalterung; sichtbarer Bereich: 304 x 228 mm; Pixelgröße 0,297 x 0,297 mm < 400 g 103 x 139 x 63 mm < 4,9 kg 408 x 333 x 85 mm Umgebungsbedingungen Umgebungsbedingungen: Monitore Umgebungsfaktor Zustand Bereich Temperatur Bei Betrieb 0 bis 35 o C Relative Luftfeuchtigkeit Höhe über NN Bei Lagerung -20 bis 60 o C Bei Betrieb 20 % bis 85 % (nicht kondensierend) Bei Lagerung 5 % bis 85 % Bei Betrieb Bei Lagerung 0 m bis 3000 m 0 m bis m 10

11 Leistungsspezifikationen Leistungsspezifikationen des Monitors Stromversorgung XGA- Bildschirm Bildwiederholfrequenz Kurvengeschwindigkeiten Anzeigelämpchen Leistungsaufnahme < 145 W Netzspannung 100 bis 240 V ~ Strom 1,6 bis 0,7 A Frequenz 50/60 Hz Auflösung 1024 x 768 Sichtbarer Bereich Pixelgröße 60 Hz 304 x 228 mm 0,297 x 0,297 mm 6,25, 12,5, 25 und 50 mm/s mit einer Genauigkeit von ± 5 % (wird nur bei integrierten Bildschirmen garantiert) Alarme Aus Alarmfunktion Ein/Bereit Netzstrom Fehler rote LED rote/gelbe/hellblaue LED grüne LED grüne LED rote LED Töne Akustisches Signal bei Benutzereingabe. Hinweiston. Zwei unterschiedliche QRS- Töne, SpO 2 -Modulationston. Vier unterschiedliche Alarmtöne. Trends: 12, 16, 24 oder 32 numerische Werte bei Auflösungen von 12s, 1 min, 5 min. Je nach Trendoption und Anwendungsbereich mehrere Auswahlmöglichkeiten für die Anzahl der numerischen Werte, Auflösung und Dauer. Konfigurationsoptionen für die Standard-Datenbank: H10: 16 Parameter für 4h/12s, 24h/1 min, 48h/5 min H20: 12 Parameter für 9h/12s, 24h/1min, 24h/5 min H30: 16 Parameter für 5h/12s, 24h/1 min, 24h/5 min H40: 16 Parameter für 4h/12s, 24h/1 min, 48h/5 min Die Option CO3 erweitert die Datenbank durch Verdopplung der Anzahl der Parameter, die als Trend erfasst werden. Leistungsspezifikationen des Monitors Ereignisse Alarmübersicht Echtzeituhr Pufferspeicher Informationen: Status und Zeit bei Auslösung, Ereignisklassifizierung und zugehörige Detailansicht der Episodendaten Episodendaten: enthalten alle aktuellen numerischen Werte, Alarme und Störungsmeldungen; Konfigurationsmöglichkeiten: 4 Minuten hochauflösender Trend oder 20 Minuten numerischer Trend bei einer Auflösung von 12 s oder 15 Sekunden mit vier Kurven bei 125 Abtastungen/s (Momentaufnahme) Kapazität (max.): 25 oder 50 Ereignisse für 8 oder 24 Stunden Informationen: alle Alarme/Störungsmeldungen, aktivierte/deaktivierte Hauptalarmfunktionen, quittierte Alarme und Zeitpunkt des Auftretens Kapazität 100 Datensätze Bereich: vom: 1. Januar 1997, 00:00 bis: 31. Dezember 2080, 23:59 Genauigkeit: < 2 Sekunden pro Tag (typisch) Speicherdauer: unbegrenzt bei Netzstromzufuhr, ansonsten mind. 48 Stunden (im Durchschnitt: > 72 Stunden) Inhalt: Patientendaten, aktive Einstellungen, Trends, Momentaufnahmen, Ereignisse, Alarmübersichten Speicherdauer: unbegrenzt bei Netzstromzufuhr, ansonsten mind. 48 Stunden (im Durchschnitt: > 72 Stunden) Neustartzeit: Nach einem Stromausfall wird eine EKG/ Kurve nach max. 30 Sekunden auf dem Bildschirm angezeigt. 11

12 Schnittstellenspezifikationen Spezifikationen der Monitorschnittstellen Netzwerk Norm IEEE Base-T Anschluss RJ45 (8-polig) Isolierung 1,5 kv Paralleler Norm IEEE 1284-I Druckeranschluss Anschluss DB-25 Isolierung 1,5 kv Zwei PS/2- Eingänge Zwei MIB/ RS232- Anschlüsse Ausgangsspannung Ausgangsstrom 5 V ± 10 % max. 250mA (kombiniert) zu angeschlossenen PS/2- Geräten Norm IEEE Anschlüsse RJ45 (8-polig) Betrieb Software-gesteuert BCC (RxD/TxD gekreuzt) oder DCC (RxD/TxD ungekreuzt) Leistung 5 V +/- 5 %, max. 100mA Isolierung 1,5 kv EKG-Ausgang/Marker-Eingang (1/4"-Stereo- Klinkenstecker mit Spitze, Ring, Mantel) Allgemein Anschluss 1/4 -Klinkenbuchse, jeweils mit Spitze, Ring, Mantel Isolierung 500 V EKG- Ausgang (Ring, Spitze) Signalverzögerung Anforderungen an den Marker- Eingang (Spitze) Max. Amplitude auf dem Bildschirm Signalverstärkung Verstärkungsfehler Offset der Grundlinie Bandbreite Ausgangsimpedanz Signaltyp 320 bis ,2 V SS <20% <150 mv 1 bis 80 Hz EKG-Ausgang (Ring): < 2,2 kω ± 20 % EKG-Ausgang/Marker- Eingang (Spitze) < 2,5 kω ± 20 % 30 ms 0 bis -12 V, negativer Puls < 7 kω <100µs > 4 ms Spezifikationen der Monitorschnittstellen Impedanz der Impulsquelle Pulsabfallzeit Pulsdauer Video- Schnittstelle Digitalvideo (nur M8010A) Kompatible Geräte Drucker Flexibler Schwesternruf Bildschirme Horizontale Frequenz Auflösung 48,4 khz oder 64 khz (nur M8010) 1280 x 1024 Pixel (nur M8010A), 1024 x 768 Pixel SXGA (nur M8010A), XGA Bildwiederholfrequenz 60 Hz Videosignale 0,7 V SS bei 75 Ohm, HSYNC/VSYNC-Signale TTL DDC Signale I2C-kompatibel, 5 V, max. 100 ma (nur M8010) Anschluss 15-polig D-SUB Videosignale Single Link TMDS DDC- I2C-kompatibel Signale DDC- 5 V, max. 100 ma Leistung Anschluss DVI Anschluss 20-polig MDR (Mini D- Ribbon), aktive offene und geschlossene Kontakte 3,5-mm-Klinkenbuchse, nur aktiver geschlossener Kontakt Kontakt <= 100 ma, <= 24 V Gleichstrom Isolierung 1,5 kv Verzögerung < (konfigurierte Latenzzeit + 0,5 s) SXGA (nur M8010A), XGA PCL5-Fähigkeit erforderlich HP Laserjet 1200 (Schwarzweiß) HP Laserjet 2100 (Schwarzweiß) HP DeskJet 2500 C+ (Farbe) Bildschirme müssen für medizinische Zwecke zugelassen sein 12

13 Bestellinformationen Es folgen Bestellinformationen für die Patientenmonitore M8005A (MP60), M8007A (MP70) und M8010A (MP90). Bestellinformationen für die Parameter-Server, Server-Erweiterungen und Parameter-Module sind in den entsprechenden Datenblättern nachzulesen. Grundfunktionen Neonatale Konfiguration Allgemeine/IS- Konfiguration a OP-/Anästhesie- Konfiguration b Kardiologie- Konfiguration 4 Echtzeit- Kurvensegmente 6 Echtzeit- Kurvensegmente 8 Echtzeit- Kurvensegmente 12 Echtzeit- Kurvensegmente Touchscreen für integrierten Bildschirm Integriertes SpeedPoint-Gerät d Netzwerkfunktion e Schnittstelle für abhängigen Bildschirm Unterstützung für PS Unterstützung für Flexiblen Modul- Server MP60 (M8005A) MP70 (M8007A) H10 H10 H10 H20 H20 H20 H30 H30 H30 H40 H40 H40 A04 A A06 A06 A06 A08 c A08 MP90 (M8010A) A A Enthalten n.z. Enthalten E02 n.z. SW optional C15 Analog enthalten Enthalten Analog enthalten Enthalten Analog und digital enthalten Enthalten Enthalten Enthalten C40 C40 Enthalten a. Eine Hxx-Option und eine Axx-Option müssen gewählt werden. Wenn NGM erforderlich ist, muss H30 bestellt werden. b. Einschl. J13. c. Nicht in den USA erhältlich. d. Einschl. J22 für zwei zusätzliche PS/2-Schnittstellen. e. Die Schnittstelle kann auch dann für den Anschluss des Support Tools verwendet werden, wenn keine Netzwerk- Anwendung zur Verfügung steht (z. B. M8005A ohne C15). Anwendungsoptionen Anwendungen M8005A M8007A M8010A Verwaltung von Patientendaten Trend-Tabellen Enthalten Enthalten Enthalten Trend- Diagramme Enthalten Enthalten Enthalten Aufzeichnung Enthalten Enthalten Enthalten Berichte Enthalten Enthalten Enthalten OxyCRG Enthalten Enthalten Enthalten Berechnungen Enthalten Enthalten Enthalten Hochauflösende Trends a Erweiterte Trend-Funktion Kardiologie-Anwendungen Medikationsrechner Basis- Arrhythmiefunktion a. Bei C07 enthalten. C02 C02 Enthalten C03 C03 Enthalten Enthalten Enthalten Enthalten Enthalten Enthalten Enthalten C01 Enthalten Enthalten 12-Kanal-EKG Enthalten Enthalten Enthalten Ereignisüberwachung Erweiterte Arrhythmiefunktion Standardfunktion C06 C06 Bei H10, H30 und H40 enthalten. Erweiterte Funktion C07 C07 C07 Neugeborene C04 C04 Bei H20 enthalten. Erweiterte Bildschirmeinstellungen --- C20 C20 Auto-Grenzen Enthalten Enthalten Enthalten Grundlegende Hilfe Enthalten Enthalten Enthalten Pause Enthalten Enthalten Enthalten Unterstützung für Anästhesie-Online- Hilfe (OLEH) C90 C90 C90 13

14 Parameter-Optionen Hardware-Optionen Parameter Modell Option Parameter-Server Parameter-Server (M3001A) für Atmung, EKG (einschl. EASI), nichtinvasive Blutdruckmessung, SpO 2 und Druck/Temperatur. Einzelheiten sind im Datenblatt des Parameter-Servers nachzulesen. Zusätzliche Druck/ C06 Temperatur-Messung Herkömmliches 12-Kanal- EKG Zusätzliche Druck/Temperatur-Messung und herkömmliches 12-Kanal-EKG Microstream-CO 2 -Erweiterung Zusätzliche Druck/ Temperatur-Messung Hauptstrom-CO 2 -Erweiterung (mit Druck/Temperatur) ohne CO 2 M3015A M3016A Flexibler Modul-Server (M8048A) für max. acht Steckmodule Kabel-Management Linksseitige PS- Montagehalterung C12 C18 C06 A01 A02 E15 E20 Parameter-Module Einzelheiten sind in den Datenblättern der verschiedenen Module nachzulesen. Invasive Blutdruckmessung Herzzeitvolumen/kontinuierlich gemessenes Herzzeitvolumen Transkutane Blutgasmessung SpO 2 SvO 2 EEG Temperatur VueLink BIS-Modul Thermokammschreiber Narkosegas-Modul M1006A/B M1012A M1018A M1020B M1021A M1027A M1029A M1032A M1034A M1116B M1026A Hardware- Erweiterungen Angeschlossenes SpeedPoint-Gerät a 2 interne Modul- Steckplätze für Schreiber-Modul Schnittstellen-Optionen M8005A M8007A M8010A Enthalten E02 n.z. E10 E10 n.z. PS-Montagehalterung E20 E20 n.z. a. Einschl. J22 für zwei zusätzliche PS/2-Schnittstellen. Schnittstellen M8005A M8007A M8010A 2 RS232-Schnittstellen (MIB-fähig) a Paralleler Druckeranschluss Video-Ausgang (abhängiger Bildschirm) J13 J13 Standard J14 J14 J14 J15 J15 J15 Drahtlos J20 J20 J20 Zweiter Anschluss für PS J21 J21 J21 Zwei PS/2-Schnittstellen b Standard c J22 J22 J23 J23 Standard Flexibler Schwesternruf J30 J30 J30 EKG-Ausgang Schnittstelle für ein externes SpeedPoint- Gerät d Enthalten Enthalten Enthalten a. Hardware unterstützt mehrere Platinen dieses Typs. Für MP60/MP70 ist eine Platine im Lieferumfang von H30 enthalten. b. Diese Schnittstelle ist zur Unterstützung eines integrierten SpeedPoint-Geräts erforderlich. Wenn weitere Eingabegeräte unterstützt werden sollen, können mehrere Platinen dieser Art verwendet werden. c. Eine Platine zur Unterstützung des integrierten Speed- Point-Geräts ist bereits im Lieferumfang enthalten. d. Erforderlich für ein externes Alarmgerät und den Remote SpeedPoint sowie für externe Standard-Eingabegeräte (z. B. Tastatur, Maus). 14

15 Zugehörige Produkte Kabel M8022A Zugehörige Produkte Eingabegeräte Slimline-Tastatur mit Schutzabdekkung Maus; drahtgebunden Trackball; drahtgebunden Trackball; drahtlos Finger-Maus (hand track); drahtgebunden Externes Alarmgerät Anschlusskabel: Externes SpeedPoint-Gerät Anschlusskabel: Bildschirme 15"-Farb-Flachbildschirm (XGA, Touchscreen) Analogvideo-Kabelset: (Videokabel + Touchscreen-Kabel) Digitalvideo-Kabelset (Videokabel + Touchscreen-Kabel) 17"-CRT-Farbbildschirm (XGA, Touchscreen) Analogvideo-Kabelset: (Videokabel + Touchscreen-Kabel) Digitalvideo-Kabelset (Videokabel + Touchscreen-Kabel) Support Tool Modell M8024A M8024A, Opt. A01 M8024A, Opt. B01 M8024A, Opt. C01 M8024A, Opt. C02 M8024A, Opt. C03 M8025A 1,5 m, Opt. HF2 3 m, Opt. HF3 10 m, Opt. HF6 15 m, Opt. HF7 25 m, Opt. HF9 M8026A 1,5 m, Opt. HF2 3 m, Opt. HF3 10 m, Opt. HF6 15 m, Opt. HF7 25 m, Opt. HF9 M8031A 1,5 m VA2 3 m VA3 10 m VA6 15 m VA7 25 m VA9 1,5 m VD2 3 m VD3 10 m VD6 M8033A 1,5 m VA2 3 m VA3 10 m VA6 15 m VA7 25 m VA9 1,5 m VD2 3 m VD3 10 m VD6 M3086A Computergestütztes Schulungsprogramm M A Länge Beschreibung a Produkt/Option Analogvideo 1,5 m Monitor zu Bildschirm M8022A, Opt. VA2 3 m Monitor zu Bildschirm M8022A, Opt. VA3 10,0 m Monitor zu Bildschirm M8022A, Opt. VA6 15,0 m Monitor zu Bildschirm M8022A, Opt. VA7 25,0 m Monitor zu Bildschirm M8022A, Opt. VA9 Digitalvideo 1,5 m Monitor zu Bildschirm M8022A, Opt. VD2 3 m Monitor zu Bildschirm M8022A, Opt. VD3 10,0 m Monitor zu Bildschirm M8022A, Opt. VD6 Schnittstellenkabel Länge Beschreibung b Produkt/Option 1,5 m Monitor zu externem Gerät 3 m Monitor zu externem Gerät 10,0 m Monitor zu externem Gerät 15,0 m Monitor zu externem Gerät 25,0 m Monitor zu externem Gerät Parameter-Server-Link-Kabel M8022A, Opt. HF2 M8022A, Opt. HF3 M8022A, Opt. HF6 M8022A, Opt. HF7 M8022A, Opt. HF9 0,75 m Monitor zu FMS M8022A, Opt. SC1 2 m Monitor zu FMS M8022A, Opt. SC2 4 m Monitor zu FMS M8022A, Opt. SC4 10 m Monitor zu FMS M8022A, Opt. SC6 15 m Monitor zu FMS M8022A, Opt. SC7 25 m Monitor zu FMS M8022A, Opt. SC9 15

16 Länge Beschreibung a Produkt/Option MIB/RS232-Kabel 1,5 m Serielles Kabel M8022A, Opt. SR2 3 m Serielles Kabel M8022A, Opt. SR3 10,0 m Serielles Kabel M8022A, Opt. SR6 15,0 m Serielles Kabel M8022A, Opt. SR7 25,0 m Serielles Kabel M8022A, Opt. SR9 Schwesternruf-Kabel 3 m Standard-Schwesternrufkabel (abwärts kompatibel) M8022A, Opt. NC3 10,0 m Kabel M8022A, Opt. NC6 EKG-Ausgangskabel 3 m Standard-EKG- Ausgangskabel d M8022A, Opt. SY3 Drahtloses LAN-Adapterkabel 0,3 m Y-Stück, Gleichstrom- Netzteil plus LAN M8022A, Opt. WLO a. Beide Enden sind mit HDSUB15 (VGA)-Anschlüssen ausgestattet. b. Beide Enden sind mit ungekreuzten MDR-Anschlüssen ausgestattet. c. Ein Ende ist mit einem Klinkenstecker ausgestattet, das andere Ende hat keinen Anschluss. d. Beide Enden sind mit einem 1/4 -Klinkenstecker ausgestattet. Montageinformationen Für Montagehardware wenden Sie sich bitte an das Philips Vertriebsteam. Informationen zur Montage von GCX-Hardware finden Sie im Internet unter Für den MP90 kann die CMS-Montage-Hardware M1180A, Opt. A31 verwendet werden. M1180A-Optionen für MP60/MP70 - IntelliVue Adapterplatte (Opt. C50) für die CMS-Wandmontagesätze M1180A, Opt. A01 und A02 - GCX-Montagemöglichkeit für FMS (Opt. C51) für die CMS-Wandmontagesätze M1180A, Opt. A01 und A02 - IntelliVue Upgrade-Set (Opt. C52) für fahrbaren Ständer M1205A - Wandmontagesatz (Opt. C53) zur Anbringung der Wandmontagehalterung für den MP60/70 Support Tool M3086A A01 Erstausstattung für das Support Tool enthält CD-ROM, LAN-Kabel (gekreuzt/ ungekreuzt), Service-Linkbar, Lizenz mit Installationsschlüssel und medizintechnischem Passwort. 16

17 Dokumentation Die gesamte Dokumentation ist auf der Dokumentations-CD-ROM, die dem Produkt beiliegt, im PDF-Format verfügbar. Außerdem liegt jedem Monitor eine gedruckte Gebrauchsanweisung bei. Gebrauchsanweisung (Druckfassung) Installation and Service Guide (nur in englischer Sprache) Configuration Guide Online-Hilfe Dokumentations-CD-ROM Schulungsmaterial Interaktives computergestütztes Schulungsprogramm für die grundlegenden Parameter der Patientenüberwachung und HZV. Software-Upgrade M8029A Option Software-Funktionalitätserweiterung auf Rev. A.2 Software-Funktionalitätserweiterung auf Rev. B.0 Optionsnummer A02 Optionen für Funktionalitätserweiterungen M8027A Option Kurven Funktionalitätserweiterung von 4 auf 6 Kurven Funktionalitätserweiterung von 4 auf 8 Kurven Funktionalitätserweiterung von 6 auf 8 Kurven Funktionalitätserweiterung von 6 auf 12 Kurven Funktionalitätserweiterung von 8 auf 12 Kurven B00 Optionsnummer A06 A07 A08 A11 A12 Option Schnittstellen Serielle Schnittstelle/MIB (2 Anschlüsse) J13 Paralleler Druckeranschluss Drahtloses Netzwerk-Set für MP90 Zweite Server-Schnittstelle für MP90 Drahtloses Netzwerk-Set für MP60/MP70 Zweite Server-Schnittstelle für MP60 und MP70 PS/2-Schnittstelle (2 Anschlüsse) Externer SpeedPoint Flexibler Schwesternruf Klinische Anwendungen Erweiterte Arrhythmiefunktion Hochauflösende Trends Erweiterte Datenbank Neonatale Ereignisüberwachung Ereignisüberwachung Erweiterte Ereignisüberwachung Netzwerk-Software Informationsportal Erweiterte Bildschirmeinstellungen M8005A Unterstützung für Flexiblen Modul-Server M8007A Unterstützung für Flexiblen Modul-Server Unterstützung für Anästhesie-Online- Hilfe (OLEH) Hardware-Zusatzprodukte Zusätzliches SpeedPoint-Gerät Zwei interne Modul-Steckplätze J14 J18 J19 J20 J21 J22 J23 J30 C01 C02 C03 C04 C06 C07 C15 C17 C20 C40 C41 C90 E02 E10 PS-Montagehalterung für MP60/MP70 E20 Rev. A: Funktionalitätserweiterung von einer auf zwei CPUs Rev. A. auf B CPU-Funktionalitätserweiterung Rev. B: Funktionalitätserweiterung von einer auf zwei CPUs PS-Montagehalterung für Flexiblen Modul-Server Kabelhalterung für Flexiblen Modul- Server Optionsnummer E30 E31 E32 E40 E41 17

18 Philips Medizin Systeme ist ein Unternehmen der Royal Philips Electronics INTERESSIERT? Möchten Sie mehr über unsere innovativen Produkte erfahren? Dann setzen Sie sich doch bitte mit uns in Verbindung. Wir informieren Sie gern über unsere Produkte und Dienstleistungen oder setzen Sie auf unsere Verteilerliste für Neuigkeiten über Produktentwicklungen, Veranstaltungen und unsere medizinische Fachzeitschrift MedicaMundi. Wir freuen uns darauf, bald von Ihnen zu hören! Per Internet Über unsere Internetseite: Per Unsere -Adresse für all Ihre Fragen und Kommentare: DEUTSCHLAND: Philips Medizin Systeme Böblingen GmbH Kardiologie- und Monitoring-Systeme Kunden-Informationszentrum Hewlett-Packard-Straße Böblingen Telefon ( ) * *EUR 0,12 pro Minute Fax ( ) * *EUR 0,12 pro Minute Internet ÖSTERREICH Philips Medizinische Systeme Ges.m.b.H. Triester Straße Wien Internet Per Fax Sie erreichen uns über folgende Fax-Nummer: Per Post Bitte schreiben Sie an folgende Adresse: Philips Medical Systems Global Information Center I.B.R.S. / C.C.R.I. Numéro VC Eindhoven Niederlande (bitte nicht frankieren) SCHWEIZ Philips AG Medical Systems Allmendstrasse Zürich M8005A, M8007A und M8010A entsprechen der Richtlinie 93/42/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 für Medizinprodukte. Copyright Koninklijke Philips Electronics N.V. Alle Rechte vorbehalten. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtgesetzes bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung. Philips Medizin Systeme GmbH behält sich das Recht vor, ein Produkt zu verändern oder die Herstellung zu jedem Zeitpunkt und ohne Ankündigung oder Verpflichtung einzustellen. Gedruckt in den Niederlanden, November S

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