Richthofenstr Hildesheim. fachübergreifenden denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer

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1 1 Eckdaten 32 Schule Robert-Bosch-Gesamtschule Straße PLZ Ort Richthofenstr Hildesheim Telefon / Fax dienstl / / URL / Internetadresse Schulform Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Annika Ueffing Gesellschaft mit fachübergreifenden Bezügen denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer entfällt (Einzelschule) Sek. I, AG Gesellschaft mit fachübergreifenden Bezügen Kurs oder Arbeitsgruppe Stammgruppe 5.5 Beteiligte Kolleginnen/Kollegen Matthias Reisener Anzahl beteiligter Schülerinnen und Schüler Dreißig Fachlicher Partner vor Ort (Name, Einrichtung) a) Klaus Schäfer, Vernetztes Erinnern Nationalsozialistische Gewaltherrschaft in Stadt und Landkreis b) Dr. Hartmut Häger Straße PLZ Ort a) Bischof-Janssen-Straße 31 a) Hildesheim b) Zedernweg 5 b) Telefon Telefax a) a) b) b) URL / Internetadresse a) b) - 2 Angaben zum Schulprojekt (Verbund-)Projekttitel a) b) Denkmale in Hildesheim und Umgebung - Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe Objekt / Kurzbeschreibung des Projektes An der Robert-Bosch-Gesamtschule nehmen die Schüler das Themenjahr Welterbe und Geschichte zum Anlass, sich einmal eingehend mit Denkmalen in der Region auseinanderzusetzen. Dabei soll es vor allem auch um die nationale, aber auch internationale und interkulturelle Bedeutung der Kulturdenkmale gehen. Das Projekt ist ein Beitrag im Themenfeld "UNESCO-Welterbe: Lernorte interkultureller Begegnung" der Deutschen UNESCO-Kommission e.v.. 3 Vorerfahrungen der Schule / der Projektleitung Eingabe Vorerfahrungen An der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim (RBG) ist Projektarbeit von großer Bedeutung. Als UNESCO- Projektschule werden jedes Jahr verschiedene Projektthemen fächerübergreifend in den Unterrichtsalltag aller Jahrgänge integriert und am UNESCO-Projekttag präsentiert. So wurde 2008/2009 beispielsweise ein UNESCO-Projekt zu dem Thema Welterbe: Eine Welt Eine Kultur Eine Weltkultur durchgeführt, indessen Rahmen UNESCO-Welterbestätten als Orte kultureller Begegnung erforscht wurden. Verschiedene Exkursionen sowie auch eine Vortragsveranstaltung mit dem Präsidenten der UNESCO-Kommission Walter Hirche sind hierfür durchgeführt worden.

2 Zudem war die RBG an der Entwicklung von Handreichungen für Lehrerinnen und Lehrer und an der Erstellung von Unterrichtsmaterial über die Hildesheimer Weltkulturerbestätten im Rahmen der Hornemann Edition beteiligt. Eine weitere Besonderheit der Schule ist die seit dreißig Jahren bestehende Beth Shalom-Arbeitsgemeinschaft (AG), welche sich unter Leitung von Matthias Reisener mit der Erforschung jüdischer Grabdenkmale auseinandersetzt und Friedhofspflege auf dem Jüdischen Friedhof nahe der Schule betreibt. Die Arbeit der AG wird unter anderem im Rahmen von Friedhofsführungen mit Vorträgen von Schülerinnen und Schülern präsentiert. Erfahrungen der Projektleiterin Annika Ueffing bestehen beispielsweise in der Betreuung von Schülern des 12. Jahrgangs (2013/2014) während des Praktikums, das im Rahmen des Projekts Vernetztes Erinnern 1 durchgeführt wurde. Zusammen mit Klaus Schäfer führte die Projektleiterin sie in den Umgang mit Archivalien ein, die im Rahmen der Seminararbeiten der Schüler wissenschaftlich aufgearbeitet wurden. Die Seminararbeiten befassen sich mit historischen Orten sowie dem jüdischen Vereinsleben der Stadt Hildesheim und stellen wichtige Elemente des Projekts Der Umgang mit dem/den Anderen Erinnerungen an Menschen und Orte dar, welches in das Jubiläumsprogramm 2015 der Stadt Hildesheim aufgenommen wurde. Des Weiteren konzentrierte sich die Projektleiterin im Rahmen der universitären Musikwissenschaft auf international und transkulturell ausgerichtete Forschungs- und Projekttätigkeiten. Ein wichtiger Aspekt der Arbeit bestand in der Untersuchung von Kultur- und Identitätskonzepten unter Berücksichtigung historischer und biographischer Ereignisse. Verbunden hiermit waren diverse Archivreisen sowie der fachliche Austausch mit der Ganser Library der Millersville University in den USA. 4 Ziele des Schulprojekts Kurzbeschreibung der Projektidee Im Sinne eines differenzierenden Ansatzes innerhalb des Projekts werden die Schülerinnen und Schüler selbst Schwerpunkte wählen, indem sie eines der Denkmäler auswählen und altersgerecht verschiedene historische, kulturelle, geographische und soziale Aspekte erarbeiten. Ausgehend hiervon sollen Querverbindungen zu anderen Fächern entstehen, wie beispielsweise im Falle des Fagus-Werkes zu Kunst, Natur oder Arbeit-Wirtschaft-Technik oder im Falle der Kirche St. Michael und des Hildesheimer Doms zu Musik oder Religion/Werte und Normen. Weiterführend werden Exkursionen zu den Denkmalen unternommen. Diese werden beispielsweise den Besuch der Fagus-Gropius-Ausstellung sowie der Fagus-Galerie mit Führungen durch Fachleute oder auch Erkundungen der Kirche St. Michael sowie des Hildesheimer Doms sowie fachkundige Führungen in beiden Gebäuden, der Dom-Bibliothek oder auch dem Dom-Museum beinhalten. Als Besonderheit ist hervorzuheben, dass der Hildesheimer Dom bis zum 15. August saniert wurde. 2 Planung, Durchführung und Herausforderungen der Sanierung des Weltkulturerbes und die hiermit verbundenen Berufsfelder werden im Rahmen einer Internetrecherche und auch im Rahmen von Expertenbefragungen erforscht. Auch die Analyse von Archivalien soll zur Erforschung der stadtgeschichtlichen Relevanz der UNESCO-Welterbestätten herangezogen werden. Eine Durchführung des Projekts im Ganztagsprogramm wird in Kooperation mit der seit dreißig Jahren bestehenden Beth Shalom-AG geschehen. Es soll ein reger Austausch zwischen der Arbeit beider Schülergruppen entstehen, bei dem sich die Kinder und Jugendlichen über ihre Kenntnisse der Denkmalpflege und -erhaltung nationaler Denkmale einerseits und Denkmäler des UNESCO-Kulturerbes andererseits austauschen. Basierend auf diesen Arbeitsfeldern werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Ideen und Handlungsvorschläge entwickelt, die den Erhalt der Denkmale sowohl im Rahmen individueller als auch gemeinschaftlicher Tätigkeiten gewährleisten und das öffentliche Bewusstsein über unser Kulturerbe stärken. Ziele (u.a. bezogen auf: Einführung in das Thema Denkmalschutz und Kulturerbe; Regionale Kulturdenkmale; Entwicklung von Handlungsvorschlägen; Dokumentation des Verlaufs und der Ergebnisse; Kontinuitätssicherung) Ziele des Vorhabens sind folgende: Schülerinnen und Schüler sollen hinsichtlich der Bedeutung der genannten Denkmale für die Gesellschaft in ihrer regionalen, überregionalen und auch weltweiten Dimension sensibilisiert werden. Die Schülerinnen und Schüler erlangen elementare Kenntnisse im Umgang mit Quellen und Archivalien und eigenständiger Recherche. Durch Öffentlichkeitsarbeit soll der Einfluss von Kulturerbe in ihrer historischen und gegenwärtigen Dimension aufgearbeitet werden, um die Kulturdenkmale stärker in das Bewusstsein der Mitmenschen zu rufen. Hierbei wird auch die Untersuchung der Relevanz der drei UNESCO-Welterbestätten für die städtebauliche Entwicklung im Fokus stehen. Das Fagus-Werk, die Kirche St. Michael und der Hildesheimer Dom sollen als Orte des interkulturellen 1 Vgl. Volkshochschule Hildesheim ggmbh ( ): Vernetztes Erinnern. Nationalsozialistische Gewaltherrschaft in Stadt und Landkreis Hildesheim. Verfügbar unter: (Zugriff: ). 2 Vgl. Bistum Hildesheim (2014): Sanierung Weltkulturerbe Hildesheimer Dom. Verfügbar unter: (Zugriff: ).

3 Austausches unter Berücksichtigung historischer Entwicklungen betrachtet werden. Handlungsansätze, Strategien und Methoden werden entwickelt, die zu dem Erhalt und zu der Verankerung der Denkmäler im kulturellen Gedächtnis beitragen. Die Zielerreichung basiert auf dem Ansatz des erfahrend-erschließenden Unterrichts, in dem sich die Kinder und Jugendlichen durch eigenständiges und selbstgesteuertes Forschen, Entdecken, Entwickeln, Basteln und Experimentieren mit den UNESCO-Welterbestätten vertraut machen. Skizzierung der angestrebten Projektergebnisse Die Projektergebnisse sind zweidimensional zu betrachten: Die erste Dimension bilden hierbei die oben genannten didaktisch-pädagogischen Ziele. Die zweite Dimension schließt die produktorientierte Ebene ein, auf der folgende Ergebnisse in Abhängigkeit von der Kreativität und den Ideen der Schüler angestrebt werden: schulinterne und öffentlichen Ausstellung im Rahmen des UNESCO-Projekttags Präsentation auf der Homepage der Robert-Bosch-Gesamtschule Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse, z. B. in Form von Plakaten, Kartenspielen, Fotos, Modellbauten, Zeichnungen oder Portfolios 5 Vorgehensweise, geplante Umsetzung Wichtige Projektphasen und "Meilensteine" Monat 2014/2015 Arbeitsplan September/Oktober Konkretisierung des Arbeitsplans durch die Kontaktaufnahme zu weiteren Kooperationspartnern und die Koordination der Besuche außerschulischer Lernorte - Zusammenarbeit mit dem Hornemann Institut Hildesheim - Kontaktherstellung zu dem Experten Jürgen Götz, der sich freundlicherweise ehrenamtlich zu einer Führung und einer Expertenbefragung in der Kirche St. Michael bereit erklärt hat Oktober - Dezember Recherche, Sammlung und Dokumentation von Informationen zu dem Fagus-Werk, der Kirche St. Michael und dem Hildesheimer Dom insbesondere auch unter Betreuung des fachlichen Partners Thematisierung genereller Aufgaben und Fragestellungen von Denkmalschutz und Denkmalpflege Vortragsveranstaltung und Experteninterview mit dem UNESCO- Präsidenten Walter Hirche am Exkursionen mit Führungen und Erkundungen zu dem Fagus-Werk, der Kirche St. Michael (Führung und Expertenbefragung am ) und dem Hildesheimer Dom Besuch des Stadtarchivs, verschiedener Museen und Bibliotheken Januar - März Beginn des Informationsaustauschs und der Zusammenarbeit mit der Beth Shalom-AG: - Vergleich unterschiedlicher Arten von Kulturerbe - Vergleich der Vorgehensweisen bei der Denkmalpflege - Schüler und Schülerinnen der unterschiedlichen Lerngruppen präsentieren sich gegenseitig ihre bisherigen Ergebnisse Wert, Bedeutung und Erhalt verschiedener Denkmale, in diesem Fall beispielsweise denkmalgeschützte jüdische Grabstätten Hildesheims im Vergleich zu UNESCO-Welterbestätten Durchführung von Expertenbefragungen April - Juli Aufarbeitung der Ergebnisse der Sammlungsphase - zur schulinternen und öffentlichen Ausstellung - Präsentation auf der Homepage der Robert-Bosch-Gesamtschule - Präsentation auf dem UNESCO-Projekttag Inhaltliche Aspekte, u.a. Konkretisierung der zu bearbeitenden Einzelthemen, ggf. inhaltliche Beiträge der beteiligten Fächer 1. Hildesheimer Dom Von besonderer Relevanz sind im Hildesheimer Dom die Bernwardsäule und die Bernward-Türen, die 1020 und 1015 aus Bronze gegossen worden sind. Es ist bemerkenswert, dass die Bernward-Säule ursprünglich für die andere UNESCO-Welterbestätte Hildesheims die Kirche St. Michael bestimmt war, nun jedoch im Dom zu finden ist. Hier wurde sie im 19. Jahrhundert vor der Einschmelzung gerettet und stellt im Zuge der Projektarbeit ein Objekt dar, welches die Gefährdung des Kulturerbes sowie die Abhängigkeit von den historisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die das Denkmal gerettet haben, zum Ausdruck bringt und den Bewusstwerdungsprozess hierüber anstoßen kann. Weiterhin ist der Hildesheimer Dom bis August 2014 saniert worden, so dass hier Experten der Architektur und

4 Denkmalpflege Auskunft über Herausforderungen ihrer Arbeiten geben können. 2. Kirche St. Michael Insbesondere hinsichtlich der städtebaulichen Entwicklung Hildesheims stellt die romanische Kirche St. Michael einen Meilenstein dar. Gegründet wurde das Michaeliskloster von Bischof von Bernward, der sich mit dem Bau sein Seelenheil verdienen wollte. Es bieten sich aufgrund der Nutzung der Kirche St. Michael zahlreiche Fragestellungen als Anknüpfungspunkte, welche auch die Analyse von historischen Wendepunkten, die kritisch beleuchtet werden können, zulässt: - Welche Folgen hatte die Reformation des Benediktinerklosters sowohl für die damaligen Bürgerinnen und Bürger als auch für die Bewahrung des historischen Kulturguts? Ł Zahlreiche wertvolle Altäre oder Kruzifixe sollen beispielsweise zerstört worden sein. - Wie veränderte sich die Bedeutung der Kirche St. Michael im Laufe der Geschichte? Ł Die Nutzung der Kirche St. Michael reichte vom Benediktinerkloster, über die Kirche als Heu- und Strohlager, Pflege- und Heilanstalt bis hin zu einer SS-Ausbildungsstätte. 3. Fagus-Werk Mit seiner außergewöhnlichen Glasfassade wird das Fagus-Werk in Alfeld insbesondere architektonisch und baulich erforscht. Hierbei werden die Farbgebung und die Skelettbauweise näher betrachtet. Unterschiedliche Nutzungsweisen des Gebäudes früher und heute werden beleuchtet und Herausforderungen der Sanierung aufgearbeitet. Methodisch-didaktische Aspekte, u.a. Grad des selbständigen Arbeitens der Schülerinnen und Schüler Das Projekt wird im regulären Unterricht in Gesellschaftslehre durchgeführt. Im Rahmen des Kerncurriculums für Gesellschaftslehre an Gesamtschulen sind folgende Anknüpfungspunkte vorhanden: Die Kompetenzbereiche Fachwissen und Beurteilung und Bewertung 3 1. Lernfeld Räumliche Disparitäten Schülerinnen und Schüler charakterisieren Naturräume sowie ländliche und städtische Kulturräume in Niedersachsen und Deutschland. beurteilen die Naturausstattung eines Raumes für die dort wirtschaftenden Menschen. 2. Lernfeld Individuum und Gesellschaft Schülerinnen und Schüler ordnen sich in ihr historisches Umfeld ein (Herkunft, Ort, Region). vergleichen Lebensformen und Lebenssituationen von unterschiedlichen Sozialgruppen und Kulturen. 3. Lernfeld Frieden und Gewalt Schülerinnen und Schüler beurteilen die Folgen von kriegerischen Konflikten. erörtern Möglichkeiten eines friedlichen Zusammenlebens von Völkern. Die Kompetenzbereiche Erkenntnisgewinnung und Kommunikation Die im Kerncurriculum für Integrierte Gesamtschulen genannten Kompetenzen für das Fach Gesellschaftslehre Erkenntnisse gewinnen 4, Probleme lösen und eigene Positionen vertreten 5 sowie Erkenntnisse dokumentieren und präsentieren 6, die bis zum Ende des Schuljahrgangs 6 erreicht werden sollen, werden während des Projekts kontinuierlich weiterentwickelt. Selbstgesteuertes und kooperatives Lernen erhält hierdurch einen hohen Stellenwert. Organisatorische Aspekte, u.a. Aufgabenverteilung zwischen Schulteam und fachlichem Partner, Verzahnung/Schnittstellen Donnerstags in der 8. und 9. Stunde findet im Unterricht der Stammgruppe 5.5 in Gesellschaftslehre die Umsetzung des Projekts denkmal aktiv Kulturerbe macht Schule durch die Projektleiterin statt. Darüber hinaus werden im Rahmen des Steinzeit-Projekttages des 5. Jahrgangs der RBG Zeugnisse früherer Zeit erforscht und in Form von Klassenzimmer-Archäologie geschätzt. Ergebnisse werden dokumentiert und ausgestellt. Die fachlichen Partner haben bereits unverzichtbare Kontakte zu Experten und fachkundigen Personen für Führungen vermittelt. Sie begleiten das Projekt beratend und stehen selbst als Experten zur Verfügung. 3 Nachfolgend werden die Lernfelder nach dem Kerncurriculum für Gesellschaftslehre zitiert: Niedersächsisches Kultusministerium (Hrsg.) (2008): Kerncurriculum für die Integrierte Gesamtschule. Schuljahrgänge Niedersachsen. Verfügbar unter: (Zugriff: ), S Niedersächsisches Kultusministerium (Hrsg.) (2008): Kerncurriculum für die Integrierte Gesamtschule. Schuljahrgänge Niedersachsen. Verfügbar unter: (Zugriff: ), S Ebd., S Ebd., S. 27.

5 6 Kostenplan Herkunft der Projektmittel (Förderung, Sponsoren) Die Projektmittel werden von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bereitgestellt. Einsatz der Projektmittel, Planung/aktueller Stand Kalkulierte Kosten nach dem Stand von Oktober 2014: Unterstützungsleistungen des fachlichen Partners vor Ort: 50,00 Kosten für Workshops für die Arbeit der Schulteams relevanten Themen für beteiligte Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler: 50,00 Kosten für Recherchen und Informationsbeschaffung: 100,00 Fahrt- und Reisekosten für Exkursionen, z.b. Besuche des Denkmals, des fachlichen Helfers und der weiteren Partner des Schulteams, der Einrichtungen aus dem Denkmalschutz usw. sowie für die Teilnahme an Workshops und Erfahrungsaustausch-Treffen: 500,00 Kosten der für die Arbeit der Schulteams erforderlichen Literatur, Lehr- und Lernmaterialien: 200,00 Kosten der Aufbereitung und Dokumentation der Arbeitsergebnisse und der entwickelten Unterrichtskonzepte, Lehr- und Lernmaterialien: 300,00 Summe: 1200,00 Bereits eingesetzte Projektmittel nach Stand Oktober 2014: Fahrt- und Reisekosten für Exkursionen, z.b. Besuche des Denkmals, des fachlichen Helfers und der weiteren Partner des Schulteams, der Einrichtungen aus dem Denkmalschutz usw. sowie für die Teilnahme an Workshops und Erfahrungsaustausch-Treffen: 140,70 Kosten der für die Arbeit der Schulteams erforderlichen Literatur, Lehr- und Lernmaterialien: 158,06 Kosten der Aufbereitung und Dokumentation der Arbeitsergebnisse und der entwickelten Unterrichtskonzepte, Lehr- und Lernmaterialien: 22,60

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