Ein neues Geschäftsmodell im Bereich Lebensversicherung für die Zurich Schweiz. Pressekonferenz 15. März 2006 Genf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein neues Geschäftsmodell im Bereich Lebensversicherung für die Zurich Schweiz. Pressekonferenz 15. März 2006 Genf"

Transkript

1 Ein neues Geschäftsmodell im Bereich Lebensversicherung für die Zurich Schweiz Pressekonferenz 15. März 2006 Genf

2 Disclaimer and cautionary statement Certain statements in this document are forward-looking statements, including, but not limited to, statements that are predictions of or indicate future events, trends, plans or objectives. Forward-looking statements include statements regarding our strategic direction, targeted profit improvement, return on equity targets, expense reductions, pricing conditions, dividend policy and underwriting claims improvements. Undue reliance should not be placed on such statements because, by their nature, they are subject to known and unknown risks and uncertainties and can be affected by other factors that could cause actual results and Zurich Financial Services plans and objectives to differ materially from those expressed or implied in the forward looking statements (or from past results). Factors such as (i) general economic conditions and competitive factors, particularly in our core markets; (ii) performance of financial markets; (iii) levels of interest rates and currency exchange rates; (iv) frequency, severity and development of insured claims events; (v) mortality and morbidity experience; (vi) policy renewal and lapse rates; (vii) changes in laws and regulations and in the policies of regulators may have a direct bearing on Zurich Financial Services results of operations and on whether Zurich Financial Services will achieve its targets. Zurich Financial Services undertakes no obligation to publicly update or revise any of these forward-looking statements, whether to reflect new information, future events or circumstances or otherwise. This communication is directed only at persons who (i) have professional experience in matters relating to investments or (ii) are persons falling within Article 49(2)(a) to (d) (high net worth companies, unincorporated associations, etc) of The Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2001 (as amended) or to whom it may otherwise lawfully be communicated (all such persons together being referred to as relevant persons). This communication must not be acted on or relied on by persons who are not relevant persons. Any investment or investment activity to which this communication relates is available only to relevant persons and will be engaged in only with relevant persons. It should be noted that past performance is not a guide to future performance. Persons requiring advice should consult an independent adviser. 2

3 Agenda Einleitung Tilman Hengevoss Präsentation des neuen Modells Lukas Weber Umsetzung des neuen Modells Joe Bättig Überblick und Zusammenfassung Lukas Weber Fragen/Antworten Leitung: Tilman Hengevoss 3

4 Ein neues Geschäftsmodell im Bereich Lebensversicherung für die Zurich Schweiz Lukas Weber Verwaltungsratspräsident der Genevoise Chief Executive Officer des Bereichs Lebensversicherung der Zurich Schweiz Mitglied der Konzernleitung der Zurich-Gruppe für das weltweite Lebensversicherungsgeschäft (Global Life)

5 Die globale Strategie der Zurich für das Lebensversicherungsgeschäft Fokus Fokus auf rentable Märkte mit interessanter Grösse Rückzug aus 11 Ländern Fokus auf ausgewählte Produkte Neues Geschäftsmodell in GB, D und der CH Rentabilität Wachstum «The Zurich Way» als Methode, um auf operativer Ebene hohe Qualität zu erlangen Kosteneinsparungen dank gemeinsamer Dienste (Shared Services) Einführung von Produkten, die an die veränderten Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten angepasst sind Führend in einigen Nischenmärkten Fokus auf den Vertrieb Differenzierte Produkte Hohes Dienstleistungsniveau 5

6 In der Schweiz ergriffene Massnahmen Fokus Auslagerung des Kollektivlebensgeschäfts an die unabhängige Sammelstiftung Vita Standardisierung der Tarife Rentabilität Über Honorare abgegoltene Geschäftsführung Erhebliche Kostensenkung durch die Verlagerung auf die Geschäftsplattform der Zurich Deutschland Wachstum Programm zur Förderung erstklassiger Qualität im Verkauf Neue Unit-Linked-Produkte Neues Rentenprodukt im Einzelleben ab dem 1. April 6

7 Günstige Geschäftsentwicklung in den vergangenen vier Jahren Gewinnmarge aus Neugeschäft in % 20 Bruttoprämie in Mrd. USD Gewinnmarge aus Neugeschäft Bruttoprämie Fokus Rentabilität 7

8 Die Zurich kann ihre Stärken nutzen Das Vertrauen, das Marktführerschaft erweckt Qualitativ hoch stehendes Angebot aus ein und derselben Quelle Reelle Schaffung von Mehrwert Starker Kundenfokus Mehrkanalstrategie Performance Attraktivität Wachstum 8

9 Die Stärken der Zurich im Lebensgeschäft noch besser nutzen Programm zur Optimierung des Lebensgeschäfts Eine umfassende Plattform Die Genevoise vereint mit der Zurich One Brand Von der Dynamik der internationalen Werbekampagne der Zurich profitieren Neues Geschäftsmodell im Bereich Lebensversicherung Rentabilität 9

10 Umsetzung des neuen Geschäftsmodells Joe Baettig Chief Executive Officer der Genevoise

11 Wachsen im Bereich Lebensversicherung Wachstum aus Position der Stärke Eine Marke Marktführerschaft anstreben Verstärkte Präsenz im Vorsorgemarkt Als das Referenzunternehmen am Markt wahrgenommen werden Wachstum 11

12 Leistungsfähiger sein Unser Know-how und unsere Fähigkeiten besser nutzen Die Fähigkeiten der Mitarbeiter erkennen Wissen austauschen Berufliche Weiterbildung sicherstellen Optimierung der IT- Systeme und Anpassung an künftige Anforderungen Rentabilität 12

13 und unsere Rentabilität weiter steigern Die weltweiten Kompetenzen der Gruppe nutzen Weltweite Lösungen Gewinn bringend einsetzen Der Schweizer Markt Synergien einer vereinten Zurich nutzen Einsparungen durch Skaleneffekte Rentabilität 13

14 Den Bedürfnissen der Privatkunden gerecht werden (Einzelleben) Ausbau unseres Produktangebots Entwicklung neuer Lösungen Entwicklung zur marktweiten Referenzgrösse Nutzung des Potenzials von definierten Marktsegmenten Fokus Wachstum 14

15 Den Bedürfnissen der Unternehmenskunden gerecht werden (Kollektivleben) Unbundling Strikte Trennung zwischen Risikofinanzierung, Spartätigkeit und Vertragsführung Erfolgreiche Errichtung der unabhängigen Sammelstiftung Vita Ergänzende Vorsorge (Kaderversicherungen) Umfassende Lösungen Qualifizierte Beratung dank Zusammenführung des Know-hows der Genevoise und der Zurich Innovative Lösungen Individuelle Auswahl bei den Anlageformen Fokus Wachstum 15

16 Organisation des Bereichs Lebensversicherung in der Schweiz wirksam und kundenorientiert Spezifisches Vertriebsnetz Leben (Ehemaliges Agenturnetz der Genevoise) Vertrieb Schadenversicherung / Lebensversicherung Vertrieb via Courtage, Banken usw. Technischer Support Einzelleben Technischer Support Kollektivleben Support Courtage Support Wholesale Produktion Einzelleben Entwicklung von Produkten Kundenservice Bewirtschaftungsplattform Produktion Kollektivleben Entwicklung von Produkten Kundenservice Bewirtschaftungsplattform Anlageprodukte Anlagefonds und Anlagestiftungen Allgemeine Dienste Informatik, Logistik, Recht, Kommunikation, HR usw. 16

17 Warum die zwei Einheiten vereinen? Weil es sich positiv für die Kunden auswirkt Die Zurich profitiert vom Know-how der Genevoise im Bereich der Vorsorge Die Zurich kann ihre Position als Lebensversicherer stärken Alle Ressourcen und sämtliches Know-how im Bereich Lebensversicherung können mobilisiert werden, um die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken Erhöhung des Marktanteils im Bereich Lebensversicherung in der Schweiz Wirkt sich positiv für unsere Kunden aus Integriertes Dienstleistungsangebot der Genevoise und der Zurich Bereichsbezogene und ergänzende Organisation des bestehenden Geschäftsnetzes der Zurich Klare Vorteile für die Kunden Fokus Wachstum 17

18 Warum die zwei Einheiten vereinen? Weil es sich positiv für die Kunden auswirkt In fünf Jahren können rund 150 Arbeitsplätze eingespart werden Dies wird weitgehend durch natürliche Fluktuationen und Verschiebungen innerhalb der Gruppe geschehen Kosten für die Restrukturierung: CHF 50 Millionen Errichtung eines Kundendienstzentrums in der Westschweiz Ersatz der Informatiksysteme und Wechsel zu den Systemen der Zurich Allgemeine Dienste: Weiterführung des bestehenden Rationalisierungsprozesses Ergebnisverbesserung nach Umsetzung: CHF 40 Millionen pro Jahr Genevoise und Zurich Zusammenschluss Rentabilität 18

19 Die nächsten Etappen Analyse/ Konzept Bewilligungsverfahren Information Mitarbeiter Pressekonferenz Mitarbeiter-Information Entscheid Geschäftsleitung Verwaltungsräte GV Genevoise provisorische Termine; vorbehältlich Genehmigungen Implementationsvorbereitung Aufsichtsbehörden Vollzug Marktlancierung Konsultation Q1 06 Q2 06 Q3 06 Q

20 Das Wichtigste in Kürze Bis jetzt haben wir wichtige Ziele erreicht Fokus auf Produkte und Dienstleistungen Rückkehr zur Rentabilität im Bereich Lebensversicherung Schaffung einer Plattform als Basis für nachhaltiges Wachstum Noch zu tun: Optimierung des Bereichs Leben Steigerung der Rentabilität und Schaffung einer nachhaltigen Grundlage Zusätzlich zum bestehenden Vertriebsnetz wird ein Kundendienstzentrum für die Westschweiz geschaffen, das die Präsenz der Zurich in dieser Region stärken wird Wachstum durch Stärke Mit der Konzentration des Potentials schaffen wir Vorteile für die Kunden, Mitarbeitenden und Aktionäre der Zurich-Gruppe 20

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Disclaimer IMPORTANT LEGAL NOTICE This presentation does not constitute or form part of, and should not be construed as, an offer or invitation

Mehr

Burkhalter Holding AG veröffentlicht die Konditionen zur geplanten Kapitalerhöhung

Burkhalter Holding AG veröffentlicht die Konditionen zur geplanten Kapitalerhöhung Seite 1 von 5 Nicht zur Versendung, Veröffentlichung oder Verteilung in den USA, Kanada, Japan oder Australien. Burkhalter Holding AG veröffentlicht die Konditionen zur geplanten Kapitalerhöhung Wie an

Mehr

VALORA Ausdehnung Marktabdeckung «Kiosk» Schweiz 10. November 2014

VALORA Ausdehnung Marktabdeckung «Kiosk» Schweiz 10. November 2014 VALORA Ausdehnung Marktabdeckung «Kiosk» Schweiz 10. November 2014 Agenda 1 Highlights der Transaktion 2 Das Unternehmen «Naville» 3 Finanzierung 10. November 2014 Valora Holding AG Akquisition Naville

Mehr

Deutschland: 2013 bringt verhaltenen Insolvenzanstieg

Deutschland: 2013 bringt verhaltenen Insolvenzanstieg Deutschland: 2013 bringt verhaltenen Insolvenzanstieg EH Konjunktur- und Insolvenzprognose für Deutschland: Aktualisiert per Ende Q1-2013 (Prognosen abgeschlossen im März 2013) 18. April 2013 Agenda 1

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

Implenia Basisinformationen. Februar 2013

Implenia Basisinformationen. Februar 2013 Implenia Basisinformationen Februar 2013 Implenia Gruppe Eine rund 150-jährige Erfolgsgeschichte Conrad Zschokke Preiswerk & Cie. Schmalz Bau GmbH Stuag AG 1866 1872 1983 1999 ab1977 1997 2006 2007: Markteintritt

Mehr

SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy

SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy Elmar Hassler, Business Transformation Service, SAP Österreich GmbH Public SAP IT Summit 2015, 21. & 22. April, Salzburg

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung 2016 Deutsche Pfandbriefbank AG Rede des Vorstands 13. Mai 2016

Ordentliche Hauptversammlung 2016 Deutsche Pfandbriefbank AG Rede des Vorstands 13. Mai 2016 Ordentliche Hauptversammlung 2016 Deutsche Pfandbriefbank AG Rede des Vorstands 13. Mai 2016 Disclaimer This presentation is not an offer or invitation to subscribe for or purchase any securities. No warranty

Mehr

Swisscom wächst bei Kunden, Umsatz und Gewinn

Swisscom wächst bei Kunden, Umsatz und Gewinn Geschäftsbericht 2014: Swisscom wächst bei Kunden, Umsatz und Gewinn 2013 2014 Änderung Nettoumsatz (in Mio. CHF) 11 434 11 703 2,4% Betriebsergebnis vor Abschreibungen, EBITDA (in Mio. CHF) 4 302 4 413

Mehr

A Business Platform for The 21 st Century. Glimpses into some Research Activities Dr. Albrecht Ricken November 24, 2015

A Business Platform for The 21 st Century. Glimpses into some Research Activities Dr. Albrecht Ricken November 24, 2015 A Business Platform for The 21 st Century Glimpses into some Research Activities Dr. Albrecht Ricken November 24, 2015 Industry 4.0 is not about a networked company It is about a networked economy 2 Lotsize

Mehr

Innovative und ökologische Biomasseversorgung kaskadische Nutzung

Innovative und ökologische Biomasseversorgung kaskadische Nutzung Group Communi cations Innovative und ökologische Biomasseversorgung kaskadische Nutzung Biomasse der Zukunft Innovative und wirtschaftliche Bereitstellung fester Biomasse Leo Arpa 29.01.2015 Agenda Feste

Mehr

Swisscom: Bank oder Telco?

Swisscom: Bank oder Telco? Swisscom: Bank oder Telco? CREDIT SUISSE PRIVATE BANKING Frühstücksanlass Ueli Dietiker, CFO Swisscom 29. Juni 2004, Kultur- & Kongresshaus Aarau 1 Cautionary statement regarding forward-looking statements

Mehr

Amalicon Holding AG. Unternehmenspräsentation (kurz) vertraulich

Amalicon Holding AG. Unternehmenspräsentation (kurz) vertraulich Amalicon Holding AG Unternehmenspräsentation (kurz) . Amalicon Holding AG ist eine Beteiligungsgesellschaft, fokussiert auf die Entwicklung und Verwertung von pharmazeutischen und kosmetischen Wirkstoffen.

Mehr

Hauptversammlung 2010 Präsentation des Vorstandsvorsitzenden. Frankfurt, 22. Juni 2010

Hauptversammlung 2010 Präsentation des Vorstandsvorsitzenden. Frankfurt, 22. Juni 2010 Hauptversammlung 2010 Präsentation des Vorstandsvorsitzenden Frankfurt, 22. Juni 2010 1 Inhalt 1.! Über Vtion 2.! Geschäftsjahr 2009 CDMA20 00 3.! 1. Quartal 2010 und Ausblick 4.! Wichtige Punkte der Tagesordnung

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Leadership in komplexen Projekten. SAP PM-Network, 7. Mai 2014 Armin Singler, SAP (Schweiz) AG

Leadership in komplexen Projekten. SAP PM-Network, 7. Mai 2014 Armin Singler, SAP (Schweiz) AG Leadership in komplexen Projekten SAP PM-Network, 7. Mai 2014 Armin Singler, SAP (Schweiz) AG Kurzvorstellung Armin Singler Principal Project Manager Profil: Armin Singler arbeitet seit 16 Jahren im SAP-Umfeld.

Mehr

Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration

Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration Matthias Beyer-Grandisch, Presales Senior Specialist, SAP Mai, 2015 Public DEMO Die Demo zeigt unter Verwendung von HANA Live

Mehr

2015 Firmenpräsentation

2015 Firmenpräsentation 2015 Firmenpräsentation Dr. Christoph Caviezel CEO 30. September 2015 Mobimo auf einen Blick Immobiliengesellschaft, gegründet 1999 IPO 2005; SIX-Swiss Exchange Kennzahlen Liegenschaftenportfolio: CHF

Mehr

Swiss Life in anspruchsvollem Umfeld gut ins Jahr gestartet

Swiss Life in anspruchsvollem Umfeld gut ins Jahr gestartet Zürich, 6. Mai 2008 Zwischenmitteilung Swiss Life in anspruchsvollem Umfeld gut ins Jahr gestartet Die Swiss Life-Gruppe erzielte im ersten Quartal ein Prämienvolumen im fortgeführten Geschäft von CHF

Mehr

Zurich erzielt in den ersten neun Monaten 2016 einen Betriebsgewinn von USD 3,4 Milliarden, 36% über dem Vorjahr

Zurich erzielt in den ersten neun Monaten 2016 einen Betriebsgewinn von USD 3,4 Milliarden, 36% über dem Vorjahr Mitteilung Zurich erzielt in den ersten neun Monaten 2016 einen Betriebsgewinn von USD 3,4 Milliarden, 36% über dem Vorjahr Betriebsgewinn (BOP) im 3. Quartal von USD 1,2 Milliarden, gegenüber USD 256

Mehr

Neunjahresergebnis 9M 2014

Neunjahresergebnis 9M 2014 ODH ( Orascom Development Holding ) (SIX ODHN.SW), (EGX ODHN.EY) veröffentlicht die konsolidierten Finanzergebnisse für die ersten neun Monate (per 30. September 2015). Orascom Development Holding (ODH)

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

Siemens und Gamesa wollen Windgeschäfte fusionieren und führenden Windkraftanbieter schaffen

Siemens und Gamesa wollen Windgeschäfte fusionieren und führenden Windkraftanbieter schaffen Presse 17. Juni 2016 Siemens und Gamesa wollen Windgeschäfte fusionieren und führenden Windkraftanbieter schaffen Bindende Vereinbarungen zur Fusion von Siemens Wind Power und Gamesa unterzeichnet Geschäfte

Mehr

Massive Veränderungen, Solide Werte: Swisscom seit dem IPO

Massive Veränderungen, Solide Werte: Swisscom seit dem IPO Massive Veränderungen, Solide Werte: Swisscom seit dem IPO Anlass der Baloise Bank SoBa Bern 05. November 2003 Cautionary statement regarding forward-looking statements îthis communication contains statements

Mehr

Air Berlin PLC 11. November 2015 Pressekonferenz 3. Quartal 2015

Air Berlin PLC 11. November 2015 Pressekonferenz 3. Quartal 2015 Air Berlin PLC 11. November 2015 Pressekonferenz 3. Quartal 2015 DISCLAIMER This presentation has been prepared by Air Berlin PLC. No representation, warranty or undertaking, express or implied, is made

Mehr

Halbjahresergebnis 1H 2015

Halbjahresergebnis 1H 2015 ODH ( Orascom Development Holding ) (SWX ODHN.SW), (EGX ODHN.EY) veröffentlicht das konsolidierte Halbjahresergebnis per 30. Juni 2015 Orascom Development Holding (ODH) setzt ihre positive Entwicklung

Mehr

Molecular Partners setzt Preisspanne für den Börsengang bei CHF 28 bis CHF 35 pro Aktie fest Erster Handelstag voraussichtlich am 22.

Molecular Partners setzt Preisspanne für den Börsengang bei CHF 28 bis CHF 35 pro Aktie fest Erster Handelstag voraussichtlich am 22. This is a restricted communication and you must not forward it or its contents to any person to whom forwarding it is prohibited by the legends contained therein. In particular, this release and the information

Mehr

Betriebliches Mobilitätsmanagement bei SAP DECOMM Konferenz, Stuttgart

Betriebliches Mobilitätsmanagement bei SAP DECOMM Konferenz, Stuttgart Betriebliches Mobilitätsmanagement bei SAP DECOMM Konferenz, Stuttgart 11. Juni 2015 Marcus Wagner, Projektleiter Nachhaltigkeit, SAP SE Nachhaltige Unternehmensstrategie CO Emissionen 2020 = 2000 www.sapintegratedreport.com

Mehr

SAP User Experience Strategie & Design Services

SAP User Experience Strategie & Design Services SAP User Experience Strategie & Design Services SAP Enterprise Support Info Tag, Regensdorf (Schweiz) 2. September, 2014 Alexander Daum, Support Architect User Experience, SAP Active Global Support Disclaimer

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

Abschluss per 30. Juni 2007

Abschluss per 30. Juni 2007 Abschluss per 30. Juni 2007 Telefonkonferenz K. E. Stirnemann CEO Erstes Semester 2007 GF nutzt die Gunst der Stunde und wächst ertragreich weiter. Kurt E. Stirnemann CEO Georg Fischer Telefonkonferenz

Mehr

HALBJAHRESABSCHLUSS 2015 TELEFONKONFERENZ, 21. AUGUST 2015. MIchi Frank, CEO Lukas Leuenberger, CFO

HALBJAHRESABSCHLUSS 2015 TELEFONKONFERENZ, 21. AUGUST 2015. MIchi Frank, CEO Lukas Leuenberger, CFO HALBJAHRESABSCHLUSS 2015 TELEFONKONFERENZ, 21. AUGUST 2015 MIchi Frank, CEO Lukas Leuenberger, CFO OPERATIVER GESCHÄFTSGANG 2 KERNAUSSAGEN 1. HALBJAHR 2015 Erfolgreiches 1. Semester 2015: Umsatz +4.5%,

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

Amerika läuft Europa läuft hinterher... Und die Schweiz?

Amerika läuft Europa läuft hinterher... Und die Schweiz? Amerika läuft Europa läuft hinterher... Und die Schweiz? Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff 16. Januar 2015, Stadttheater Schaffhausen EURCHF Aktueller Wechselkurs und Bewertung gemäss PPP Realwirtschaft:

Mehr

Kaba exivo Ganz einfache Zutrittskontrolle Für Arztpraxen, Ärztehäuser und Arzt-Zentren in Spitälern und Kliniken

Kaba exivo Ganz einfache Zutrittskontrolle Für Arztpraxen, Ärztehäuser und Arzt-Zentren in Spitälern und Kliniken Kaba exivo Ganz einfache Zutrittskontrolle Für Arztpraxen, Ärztehäuser und Arzt-Zentren in Spitälern und Kliniken Renato Serafini, Market Manager - ADS EMEA, dorma+kaba, Juni 2016 Kontakt Ansprechperson

Mehr

Molecular Partners nimmt Bookbuilding-Verfahren für IPO mit Unterstützung von Allergan und weiteren Ankerinvestoren wieder auf

Molecular Partners nimmt Bookbuilding-Verfahren für IPO mit Unterstützung von Allergan und weiteren Ankerinvestoren wieder auf This is a restricted communication and you must not forward it or its contents to any person to whom forwarding it is prohibited by the legends contained therein. In particular, this release and the information

Mehr

Eigentumswohnung oder Immobilienaktie? Vor- und Nachteile eines direkten oder indirekten Immobilieninvestments Webinar Wien, 14.10.

Eigentumswohnung oder Immobilienaktie? Vor- und Nachteile eines direkten oder indirekten Immobilieninvestments Webinar Wien, 14.10. Eigentumswohnung oder Immobilienaktie? Vor- und Nachteile eines direkten oder indirekten Immobilieninvestments Webinar Wien, 14.10.2013 Ernst Vejdovszky Wien 14.10.2013 Mag. Ernst Vejdovszky 2 Direkt-Investment

Mehr

Geschäftsmodelle im Asset Management Was sind die Erfolgsfaktoren?

Geschäftsmodelle im Asset Management Was sind die Erfolgsfaktoren? Geschäftsmodelle im Asset Management Was sind die Erfolgsfaktoren?. November 0 Interne und externe Vier Schlüsseltrends beeinflussen die Wahl des Geschäftsmodells. Der zunehmende Fokus auf das Preis-/Leistungsverhältnis

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013 www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess Präsentation 4. Agenda 1. Einführung 2. FATCA-Hauptaufgaben 3. Versicherer in der Schweiz und FATCA 4. Implementierungsaspekte

Mehr

25.02.2015, Janosch Fricke IT Solutions Office SMA Solar Technology AG

25.02.2015, Janosch Fricke IT Solutions Office SMA Solar Technology AG VON DER SCHATTEN-IT ZUM ZENTRAL BALANCIERTEN IT-PORTFOLIO, Janosch Fricke IT Solutions Office SMA Solar Technology AG DISCLAIMER IMPORTANT LEGAL NOTICE This presentation does not constitute or form part

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände

Mehr

1. Quartal 2015: Ein weiteres profitables Quartal für Orascom Development mit einem positiven Cash-Flow aus dem Betrieb und einer stärkeren Bilanz

1. Quartal 2015: Ein weiteres profitables Quartal für Orascom Development mit einem positiven Cash-Flow aus dem Betrieb und einer stärkeren Bilanz Pressemitteilung: Korrektur der früheren Version, welche einen Fehler in der Tabelle Schlüsselkennzahlen Q1 2015 enthielt. 1. Quartal 2015: Ein weiteres profitables Quartal für Orascom Development mit

Mehr

Praxisbericht: Einführung eines xrm-systems bei der MS Motor Service International GmbH. 22.Mai 2014 Stefan Ives, kfm.

Praxisbericht: Einführung eines xrm-systems bei der MS Motor Service International GmbH. 22.Mai 2014 Stefan Ives, kfm. Praxisbericht: Einführung eines xrm-systems bei der MS Motor Service International GmbH 22.Mai 2014 Stefan Ives, kfm. Geschäftsführer KSPG ist Teil des Rheinmetall Konzerns Rheinmetall AG Der Technologiekonzern

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Swiss Life und AWD wollen mit strategischer Partnerschaft Wachstum beschleunigen

Swiss Life und AWD wollen mit strategischer Partnerschaft Wachstum beschleunigen Zürich, 3. Dezember 2007 Swiss Life und AWD wollen mit strategischer Partnerschaft Wachstum beschleunigen Swiss Life kündigt öffentliches Übernahmeangebot zum Preis von EUR 30 je AWD-Aktie an Swiss Life,

Mehr

Carey Group l Relocation Services (D)

Carey Group l Relocation Services (D) Carey Group l Relocation (D) Relocation Carey Group offeriert diverse Dienstleistungspakete für unterschiedliche Ansprüche im Bereich Relocations. Unsere Unternehmensphilosophie stützt sich auf eine effiziente

Mehr

Datenschutzerklärung. Published: 2009-08-03 Author: 42media services GmbH

Datenschutzerklärung. Published: 2009-08-03 Author: 42media services GmbH Datenschutzerklärung Published: 2009-08-03 Author: 42media services GmbH Inhaltsverzeichnis Datenschutzerklärung... 4 Datenverarbeitung auf dieser Internetseite... 4 Cookies... 4 Newsletter... 4 Auskunftsrecht...

Mehr

User Manual Bedienungsanleitung. www.snom.com. snom Wireless Headset Adapter snom Schnurlos-Headset-Adapter. English. Deutsch

User Manual Bedienungsanleitung. www.snom.com. snom Wireless Headset Adapter snom Schnurlos-Headset-Adapter. English. Deutsch English snom Wireless Headset Adapter snom Schnurlos-Headset-Adapter Deutsch User Manual Bedienungsanleitung 2007 snom technology AG All rights reserved. Version 1.00 www.snom.com English snom Wireless

Mehr

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Member of the Board of Management, Finance and Organization Economic development of key sales regions 2007 to [GDP in % compared with previous year] USA

Mehr

IAM Prozessevaluierung im Kundengespräch. Michael Lang Novell Consulting

IAM Prozessevaluierung im Kundengespräch. Michael Lang Novell Consulting IAM Prozessevaluierung im Kundengespräch Michael Lang Novell Consulting Wie sieht die Vorgehensweise aus? Interviewphasen mit den beteiligten Bereichen Hieraus kristallisieren sich die IT-Prozesse Interviewphase

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Erster Abschluss des Rocket Internet Capital Partners Fund

Erster Abschluss des Rocket Internet Capital Partners Fund NICHT ZUR VERTEILUNG, VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERLEITUNG, MITTELBAR ODER UNMITTELBAR, IN ODER INNERHALB DER USA, KANADA, AUSTRALIEN ODER JAPAN ODER SONSTIGER LÄNDER, IN DENEN EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG

Mehr

THE SWISS CODE OF OBLIGATION OR ARTICLE 32 ET SEQ. OF THE LISTING RULES OF SIX SWISS EXCHANGE.

THE SWISS CODE OF OBLIGATION OR ARTICLE 32 ET SEQ. OF THE LISTING RULES OF SIX SWISS EXCHANGE. Aufteilung der Geschäftsbereiche und Asset Management in zwei eigenständige kotierte Unternehmen Präsidialadresse von Raymond J. Bär Verwaltungsratspräsident Ausserordentliche Generalversammlung Holding

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr

Gruppe Vaudoise Versicherungen: operatives Rekordergebnis und neues Erscheinungsbild

Gruppe Vaudoise Versicherungen: operatives Rekordergebnis und neues Erscheinungsbild Pressemitteilung Gruppe Vaudoise Versicherungen: operatives Rekordergebnis und neues Erscheinungsbild Operatives Rekordergebnis von CHF 165,0 Millionen und konsolidierter Netto- Jahresgewinn von CHF 130,4

Mehr

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Swiss Insurance Club 8. Peter Lüssi 8. Switzerland's Next Top Modell wie nutzen Sie Datenmodelle in der Praxis www.pwc.com Switzerland's Next Top Modell - wie

Mehr

An die Aktionärinnen und Aktionäre der Credit Suisse Group AG Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung

An die Aktionärinnen und Aktionäre der Credit Suisse Group AG Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung An die Aktionärinnen und Aktionäre der Credit Suisse Group AG Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung Donnerstag, 19. November 2015, 10:30 Uhr (Türöffnung 09:00 Uhr) BERNEXPO, Halle 4 Mingerstrasse

Mehr

Elektromobilität Karsten Müller

Elektromobilität Karsten Müller Karsten Müller Key Account Manager Vertrieb Leasing Elektromobilität Leasing von Behördenfahrzeugen und öffentlichen Fuhrparks Dresden, 15. Mai 2014 Agenda 2 Santander Consumer Leasing GmbH Santander efinance

Mehr

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Besserer Einblick in Geschäftsabläufe Business Intelligence ist die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien,

Mehr

Deutsche Bank legt Bezugspreis für neue Aktien auf 33,00 Euro pro Stück fest

Deutsche Bank legt Bezugspreis für neue Aktien auf 33,00 Euro pro Stück fest Frankfurt am Main, 20. September 2010 Ad hoc: Deutsche Bank AG (deutsch) Deutsche Bank legt Bezugspreis für neue Aktien auf 33,00 Euro pro Stück fest Ausgabe von 308,6 Mio neuen Aktien Bezugsverhältnis

Mehr

Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen. Vermögensverwaltung der Baloise Group

Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen. Vermögensverwaltung der Baloise Group Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen Vermögensverwaltung der Baloise Group Baloise Asset Management Solide und erfolgreich Seit mehr als 150 Jahren bewirtschaftet die Basler Versicherung

Mehr

Erfahrungen eines Arbeitgebers

Erfahrungen eines Arbeitgebers Erfahrungen eines Arbeitgebers Nico Herzberg Ausbildungsleiter SAP Dresden März 2016 Public WELTMARKTFÜHRER FÜR UNTERNEHMENSSOFTWARE 2 SAP Engaging for Refugees 100 Praktikanten/Praktikantinnen in Deutschland

Mehr

Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes

Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes Headline Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes Wie funktioniert das Kühlsystem? Das Grundprinzip ist einfach: 1/3 der im Motor erzeugten Energie wird in Form von Wärme vom Kühlmittelgemisch zum

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

Elektromobilität bei SAP Pfälzer Tag der Elektromobilität. Bad Dürkheim, 24. Juni 2016 Marcus Wagner, Projektleiter Nachhaltigkeit, SAP SE

Elektromobilität bei SAP Pfälzer Tag der Elektromobilität. Bad Dürkheim, 24. Juni 2016 Marcus Wagner, Projektleiter Nachhaltigkeit, SAP SE Elektromobilität bei SAP Pfälzer Tag der Elektromobilität Bad Dürkheim, 24. Juni 2016 Marcus Wagner, Projektleiter Nachhaltigkeit, SAP SE Nachhaltige Unternehmensstrategie CO₂-Emissionen in 2020 = zurück

Mehr

bearbeiten Mastertitelformat bearbeiten Unternehmenspräsentation Main-Neckar-CapitalGroup Frankfurt am Main

bearbeiten Mastertitelformat bearbeiten Unternehmenspräsentation Main-Neckar-CapitalGroup Frankfurt am Main Mastertitelformat bearbeiten Unternehmenspräsentation Main-Neckar-CapitalGroup Frankfurt am Main Inhalt Mastertitelformat bearbeiten 1 Main-Neckar-CapitalGroup 2 3 4 5 6 Unsere Zielgruppen Mittelstand

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Unlocking and Monetizing Mobile Consumer Data

Unlocking and Monetizing Mobile Consumer Data This image cannot currently be displayed. Unlocking and Monetizing Mobile Consumer Data Howard Stevens, SAP Mobile Services January, 2014 Social: 1B Users Faster Networks: 12+ Mbps Connected Devices: 7.5B

Mehr

POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP

POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP (MEDDEV 2.12-2 May 2004) Dr. med. Christian Schübel 2007/47/EG Änderungen Klin. Bewertung Historie: CETF Report (2000) Qualität der klinischen Daten zu schlecht Zu wenige

Mehr

Evolva informiert über Details des Bezugsrechtsangebots

Evolva informiert über Details des Bezugsrechtsangebots These written materials are not for publication or distribution (directly or indirectly) in or to the United States, Canada, Australia or Japan. They are not an offer of securities for sale in or into

Mehr

Administration und Abrechnung aus der Cloud von SuccessFactors. Frank Bareis SAP Produktmanagement 21. April 2015

Administration und Abrechnung aus der Cloud von SuccessFactors. Frank Bareis SAP Produktmanagement 21. April 2015 Administration und Abrechnung aus der Cloud von SuccessFactors Frank Bareis SAP Produktmanagement 21. April 2015 Core HR und Abrechnung Zwei Optionen: Cloud und On-Premise Core HR: Stammdatenverwaltung,

Mehr

BIM Forum Serviceorientierung ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches IT Service Management

BIM Forum Serviceorientierung ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches IT Service Management - ein Kooperationspartner von BIM www.futureways.ch SwissICT 2011 BIM Forum Serviceorientierung ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches IT Service Management Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Student Trading Challenge Handbuch

Student Trading Challenge Handbuch Student Trading Challenge 2016 Handbuch Einleitung BUX ist eine mobile Trading App, welche den Finanzmarkt für jedermann zugänglich macht. Jeder kann ein kostenloses funbux Konto erstellen und sofort und

Mehr

SAP Simple Finance bei der Swiss Re eine neue Ebene in der Finanzsteuerung

SAP Simple Finance bei der Swiss Re eine neue Ebene in der Finanzsteuerung SAP Simple Finance bei der Swiss Re eine neue Ebene in der Finanzsteuerung Christian Nebauer Swiss Re Finance Transformation Lead Swiss Re im Überblick "Swiss Re is a leader in wholesale reinsurance, insurance

Mehr

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8 Password Management Password Management Guide MF-POS 8 MF-POS8 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Passwortverwaltung des Kassensystems MF-POS 8. Dabei wird zwischen einem Kellner und einem Verwaltungsbenutzer

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Introduction to SAP HANA. Christoforos Verras SAP Hellas, Cyprus & Malta July 21, 2015

Introduction to SAP HANA. Christoforos Verras SAP Hellas, Cyprus & Malta July 21, 2015 Introduction to SAP HANA Christoforos Verras SAP Hellas, Cyprus & Malta July 21, 2015 an image h it w ly n o e d li s e Use this titl Agenda SAP HANA Platform SAP HANA Architecture Development Options

Mehr

Die richtigen Dinge tun

Die richtigen Dinge tun Die richtigen Dinge tun Einführung von Projekt Portfolio Management im DLR Rüdiger Süß, DLR Frankfurt, 2015 Sep. 25 Agenda DLR Theorie & Standards Definition Standards Praxis im DLR Umsetzung Erfahrungen

Mehr

Barrierefreies Enterprise File Sharing und B2B Collaboration Made in Europe

Barrierefreies Enterprise File Sharing und B2B Collaboration Made in Europe Barrierefreies Enterprise File Sharing und B2B Collaboration Made in Europe Mag. Harald Pfoser, Product Owner Fabasoft Cloud Mag. Mario Batusic, Accessibility Expert Fabasoft Dokumentenaustausch heute.

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG First Sensor AG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 25. November 2011 Veröffentlichung gemäß 26 Abs.

Mehr

Georg Fischer AG Halbjahresbericht. Yves Serra, CEO

Georg Fischer AG Halbjahresbericht. Yves Serra, CEO Georg Fischer AG Halbjahresbericht 2016 Yves Serra, CEO Deutliche Steigerung des Ergebnisses Umsatz um 3% auf CHF 1 863 Mio. gewachsen EBIT um 20% auf CHF 153 Mio. erhöht; EBIT-Marge 8.2% (7.1% im 1. Halbjahr

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

CS 1000 Weiterentwicklung zu Kollaborativer Kommunikation

CS 1000 Weiterentwicklung zu Kollaborativer Kommunikation CS 1000 Weiterentwicklung zu Kollaborativer Kommunikation Willi Kobler 2010 Avaya Inc. All rights reserved. 1 Legal Disclaimer The information conveyed in this presentation, including oral comments and

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH - Henry Ford, 1863-1947 Individuelle erreichbarkeit Sicherheit und Regulatorien Verteilte Teams Partner und Kunden Hohe Kosten

Mehr

Swisscom Unternehmenspräsentation. BEKB Investoren-Meeting Bern, 03. Nov. 2009

Swisscom Unternehmenspräsentation. BEKB Investoren-Meeting Bern, 03. Nov. 2009 Swisscom Unternehmenspräsentation BEKB Investoren-Meeting Bern, 03. Nov. 2009 Inhalt 2 > Der Gesamtmarkt > Der Schweizer Markt > Das Unternehmen > Die Performance > Der Ausblick 3 Der Gesamtmarkt Bedeutung

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org)

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) 1 11.1 Einführung: Internationale Finanzarchitektur 11.2 Der internationale Währungsfonds IWF 11.1 Internationale Finanzarchitektur (1 von 5) 2

Mehr