Ein neues Geschäftsmodell im Bereich Lebensversicherung für die Zurich Schweiz. Pressekonferenz 15. März 2006 Genf

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1 Ein neues Geschäftsmodell im Bereich Lebensversicherung für die Zurich Schweiz Pressekonferenz 15. März 2006 Genf

2 Disclaimer and cautionary statement Certain statements in this document are forward-looking statements, including, but not limited to, statements that are predictions of or indicate future events, trends, plans or objectives. Forward-looking statements include statements regarding our strategic direction, targeted profit improvement, return on equity targets, expense reductions, pricing conditions, dividend policy and underwriting claims improvements. Undue reliance should not be placed on such statements because, by their nature, they are subject to known and unknown risks and uncertainties and can be affected by other factors that could cause actual results and Zurich Financial Services plans and objectives to differ materially from those expressed or implied in the forward looking statements (or from past results). Factors such as (i) general economic conditions and competitive factors, particularly in our core markets; (ii) performance of financial markets; (iii) levels of interest rates and currency exchange rates; (iv) frequency, severity and development of insured claims events; (v) mortality and morbidity experience; (vi) policy renewal and lapse rates; (vii) changes in laws and regulations and in the policies of regulators may have a direct bearing on Zurich Financial Services results of operations and on whether Zurich Financial Services will achieve its targets. Zurich Financial Services undertakes no obligation to publicly update or revise any of these forward-looking statements, whether to reflect new information, future events or circumstances or otherwise. This communication is directed only at persons who (i) have professional experience in matters relating to investments or (ii) are persons falling within Article 49(2)(a) to (d) (high net worth companies, unincorporated associations, etc) of The Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2001 (as amended) or to whom it may otherwise lawfully be communicated (all such persons together being referred to as relevant persons). This communication must not be acted on or relied on by persons who are not relevant persons. Any investment or investment activity to which this communication relates is available only to relevant persons and will be engaged in only with relevant persons. It should be noted that past performance is not a guide to future performance. Persons requiring advice should consult an independent adviser. 2

3 Agenda Einleitung Tilman Hengevoss Präsentation des neuen Modells Lukas Weber Umsetzung des neuen Modells Joe Bättig Überblick und Zusammenfassung Lukas Weber Fragen/Antworten Leitung: Tilman Hengevoss 3

4 Ein neues Geschäftsmodell im Bereich Lebensversicherung für die Zurich Schweiz Lukas Weber Verwaltungsratspräsident der Genevoise Chief Executive Officer des Bereichs Lebensversicherung der Zurich Schweiz Mitglied der Konzernleitung der Zurich-Gruppe für das weltweite Lebensversicherungsgeschäft (Global Life)

5 Die globale Strategie der Zurich für das Lebensversicherungsgeschäft Fokus Fokus auf rentable Märkte mit interessanter Grösse Rückzug aus 11 Ländern Fokus auf ausgewählte Produkte Neues Geschäftsmodell in GB, D und der CH Rentabilität Wachstum «The Zurich Way» als Methode, um auf operativer Ebene hohe Qualität zu erlangen Kosteneinsparungen dank gemeinsamer Dienste (Shared Services) Einführung von Produkten, die an die veränderten Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten angepasst sind Führend in einigen Nischenmärkten Fokus auf den Vertrieb Differenzierte Produkte Hohes Dienstleistungsniveau 5

6 In der Schweiz ergriffene Massnahmen Fokus Auslagerung des Kollektivlebensgeschäfts an die unabhängige Sammelstiftung Vita Standardisierung der Tarife Rentabilität Über Honorare abgegoltene Geschäftsführung Erhebliche Kostensenkung durch die Verlagerung auf die Geschäftsplattform der Zurich Deutschland Wachstum Programm zur Förderung erstklassiger Qualität im Verkauf Neue Unit-Linked-Produkte Neues Rentenprodukt im Einzelleben ab dem 1. April 6

7 Günstige Geschäftsentwicklung in den vergangenen vier Jahren Gewinnmarge aus Neugeschäft in % 20 Bruttoprämie in Mrd. USD Gewinnmarge aus Neugeschäft Bruttoprämie Fokus Rentabilität 7

8 Die Zurich kann ihre Stärken nutzen Das Vertrauen, das Marktführerschaft erweckt Qualitativ hoch stehendes Angebot aus ein und derselben Quelle Reelle Schaffung von Mehrwert Starker Kundenfokus Mehrkanalstrategie Performance Attraktivität Wachstum 8

9 Die Stärken der Zurich im Lebensgeschäft noch besser nutzen Programm zur Optimierung des Lebensgeschäfts Eine umfassende Plattform Die Genevoise vereint mit der Zurich One Brand Von der Dynamik der internationalen Werbekampagne der Zurich profitieren Neues Geschäftsmodell im Bereich Lebensversicherung Rentabilität 9

10 Umsetzung des neuen Geschäftsmodells Joe Baettig Chief Executive Officer der Genevoise

11 Wachsen im Bereich Lebensversicherung Wachstum aus Position der Stärke Eine Marke Marktführerschaft anstreben Verstärkte Präsenz im Vorsorgemarkt Als das Referenzunternehmen am Markt wahrgenommen werden Wachstum 11

12 Leistungsfähiger sein Unser Know-how und unsere Fähigkeiten besser nutzen Die Fähigkeiten der Mitarbeiter erkennen Wissen austauschen Berufliche Weiterbildung sicherstellen Optimierung der IT- Systeme und Anpassung an künftige Anforderungen Rentabilität 12

13 und unsere Rentabilität weiter steigern Die weltweiten Kompetenzen der Gruppe nutzen Weltweite Lösungen Gewinn bringend einsetzen Der Schweizer Markt Synergien einer vereinten Zurich nutzen Einsparungen durch Skaleneffekte Rentabilität 13

14 Den Bedürfnissen der Privatkunden gerecht werden (Einzelleben) Ausbau unseres Produktangebots Entwicklung neuer Lösungen Entwicklung zur marktweiten Referenzgrösse Nutzung des Potenzials von definierten Marktsegmenten Fokus Wachstum 14

15 Den Bedürfnissen der Unternehmenskunden gerecht werden (Kollektivleben) Unbundling Strikte Trennung zwischen Risikofinanzierung, Spartätigkeit und Vertragsführung Erfolgreiche Errichtung der unabhängigen Sammelstiftung Vita Ergänzende Vorsorge (Kaderversicherungen) Umfassende Lösungen Qualifizierte Beratung dank Zusammenführung des Know-hows der Genevoise und der Zurich Innovative Lösungen Individuelle Auswahl bei den Anlageformen Fokus Wachstum 15

16 Organisation des Bereichs Lebensversicherung in der Schweiz wirksam und kundenorientiert Spezifisches Vertriebsnetz Leben (Ehemaliges Agenturnetz der Genevoise) Vertrieb Schadenversicherung / Lebensversicherung Vertrieb via Courtage, Banken usw. Technischer Support Einzelleben Technischer Support Kollektivleben Support Courtage Support Wholesale Produktion Einzelleben Entwicklung von Produkten Kundenservice Bewirtschaftungsplattform Produktion Kollektivleben Entwicklung von Produkten Kundenservice Bewirtschaftungsplattform Anlageprodukte Anlagefonds und Anlagestiftungen Allgemeine Dienste Informatik, Logistik, Recht, Kommunikation, HR usw. 16

17 Warum die zwei Einheiten vereinen? Weil es sich positiv für die Kunden auswirkt Die Zurich profitiert vom Know-how der Genevoise im Bereich der Vorsorge Die Zurich kann ihre Position als Lebensversicherer stärken Alle Ressourcen und sämtliches Know-how im Bereich Lebensversicherung können mobilisiert werden, um die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken Erhöhung des Marktanteils im Bereich Lebensversicherung in der Schweiz Wirkt sich positiv für unsere Kunden aus Integriertes Dienstleistungsangebot der Genevoise und der Zurich Bereichsbezogene und ergänzende Organisation des bestehenden Geschäftsnetzes der Zurich Klare Vorteile für die Kunden Fokus Wachstum 17

18 Warum die zwei Einheiten vereinen? Weil es sich positiv für die Kunden auswirkt In fünf Jahren können rund 150 Arbeitsplätze eingespart werden Dies wird weitgehend durch natürliche Fluktuationen und Verschiebungen innerhalb der Gruppe geschehen Kosten für die Restrukturierung: CHF 50 Millionen Errichtung eines Kundendienstzentrums in der Westschweiz Ersatz der Informatiksysteme und Wechsel zu den Systemen der Zurich Allgemeine Dienste: Weiterführung des bestehenden Rationalisierungsprozesses Ergebnisverbesserung nach Umsetzung: CHF 40 Millionen pro Jahr Genevoise und Zurich Zusammenschluss Rentabilität 18

19 Die nächsten Etappen Analyse/ Konzept Bewilligungsverfahren Information Mitarbeiter Pressekonferenz Mitarbeiter-Information Entscheid Geschäftsleitung Verwaltungsräte GV Genevoise provisorische Termine; vorbehältlich Genehmigungen Implementationsvorbereitung Aufsichtsbehörden Vollzug Marktlancierung Konsultation Q1 06 Q2 06 Q3 06 Q

20 Das Wichtigste in Kürze Bis jetzt haben wir wichtige Ziele erreicht Fokus auf Produkte und Dienstleistungen Rückkehr zur Rentabilität im Bereich Lebensversicherung Schaffung einer Plattform als Basis für nachhaltiges Wachstum Noch zu tun: Optimierung des Bereichs Leben Steigerung der Rentabilität und Schaffung einer nachhaltigen Grundlage Zusätzlich zum bestehenden Vertriebsnetz wird ein Kundendienstzentrum für die Westschweiz geschaffen, das die Präsenz der Zurich in dieser Region stärken wird Wachstum durch Stärke Mit der Konzentration des Potentials schaffen wir Vorteile für die Kunden, Mitarbeitenden und Aktionäre der Zurich-Gruppe 20

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