Weniger als 50 Wörter mit zwei Jahren einziger Messwert?

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1 Weniger als 50 Wörter mit zwei Jahren einziger Messwert? Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt «Erfassung und Therapie früher Spracherwerbsstörungen» 1. Einleitung Vor bald zwanzig Jahren wurde in Winterthur eine logopädische Praxis aufgebaut, in welcher sich Suzanne Walpen und Barbara Zollinger auf die Erfassung und Therapie von Klein- und Vorschulkindern mit Spracherwerbsstörungen spezialisiert hatten. Aus dem Wunsch heraus, Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis mit den Bereichen Fortbildung und Forschung unmittelbarer zu verbinden, wurde 1994 das Zentrum für kleine Kinder gegründet. Seit 2001 ist die GmbH Zentrum für kleine Kinder in Räumlichkeiten im ehemaligen Sulzer-Areal in der Nähe des Bahnhofs Winterthur beheimatet. Zwischen 2002 und 2004 wurden ähnliche, auf den Frühbereich spezialisierte logopädische Praxen gegründet: von Susanne Mathieu und Anna Meister in Zürich, von Sylvia Sassenroth, Angela Leanza und Melanie Luginbühl in Bern und von Caroline Esterhazy und Dominique Bürki in Luzern. In allen vier Praxen wurden bis heute über 2500 Kinder im Vorschulalter abgeklärt und viele von ihnen behandelt. Dominique Bürki, dipl. Logopädin Forschergruppe CH Logopädie im Frühbereich Referat gehalten an der SAL-Tagung vom haben Dominique Bürki, Susanne Mathieu, Sylvia Sassenroth-Aebischer und Barbara Zollinger die «Forschungsgruppe CH. Logopädie im Frühbereich» gegründet, mit dem Ziel, Wissenschaft und Praxis im Bereich früher Spracherwerbsstörungen zu verknüpfen und die entsprechenden Erfahrungen und Erkenntnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit der vermehrten Forderung nach Prävention von Sprach-, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten nicht zuletzt als Reaktion auf Ergebnisse der PISA-Studien ist die frühe Erfassung von Kindern mit Störungen im Spracherwerb erneut in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Es ist heute erfreulicherweise kaum mehr umstritten, Kinder mit Spracherwerbsstörungen möglichst frühzeitig zu erfassen. Es stellt sich jedoch die Frage, was eine frühe Therapie bezüglich der Prävention von Sprach-, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten effektiv leisten kann (vgl. Bürki, Mathieu, Sassenroth-Aebischer & Zollinger 2007). Mit dieser Frage im Zentrum hat die Forschungsgruppe ein dreiteiliges Projekt lanciert. Ausgehend vom vorhandenen Datenmaterial unserer vier Praxen sollen im ersten Teilprojekt die folgenden Fragen beantwortet werden: Welche Kinder werden im Vorschulalter zur logopädischen Abklärung und Therapie zugewiesen? Von wem erfolgt die Anmeldung und welches sind die Anmeldungsgründe? Welche Symptome zeigen die Kinder? Welchen familiären Hintergrund haben sie? Im zweiten Teil, der Therapiestudie, sollen die Inhalte einer frühen Sprachtherapie dokumentiert werden. Und im dritten Teil, der Verlaufsstudie, sollen die Entwicklungsverläufe der Kinder erfasst und beschrieben werden, die zwischen abgeklärt worden sind. 5

2 2. Epidemiologische Studie 2.1 Datenmaterial Im Rahmen einer retrospektiven Studie wurden insgesamt 524 Fallgeschichten aufgearbeitet, ausgehend von den schriftlichen Akten von Kindern, die in den Jahren in den vier auf den Frühbereich spezialisierten Praxen angemeldet und abgeklärt worden sind. Da wir uns in der praktischen Arbeit alle auf den gleichen theoretischen Hintergrund beziehen und die Kinder mit den gleichen Beobachtungsinstrumenten abgeklärt haben, ist das Datenmaterial ähnlich strukturiert und damit auch vergleichbar. Dies gilt insbesondere für das Entwicklungsprofil von Zollinger (1995), welches die normale Entwicklung gut abbildet und in verlässlicher Weise die Schwierigkeiten spracherwerbsgestörter Kinder erfasst. Für die Datenerfassung und auswertung haben wir einen zweiseitigen Erfassungsbogen mit verschiedenen Themenbereichen entwickelt. Zu den Angaben vor der Abklärung gehören Angaben zum Kind (Alter, Geschlecht), zu Eltern und Familie (bspw. Berufstätigkeit der Eltern, Familiensprache, Geschwister), Grund für die Anmeldung, zuweisende Stelle/Person, bisherige Diagnose(n)/Massnahme(n), anamnestische Angaben. Weitere Themenbereiche bilden die Ergebnisse aus der Abklärung, sowie Massnahmen nach der Abklärung. Rohmaterial für die Datenerhebung waren alle schriftlichen Unterlagen der jeweiligen Kinderakten. Corina Büchi und Rahel Horak haben im Rahmen ihrer Diplomarbeit an der Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach sämtliche Daten in einer Excel-Tabelle erfasst und verarbeitet (Büchi & Horak, 2008). 2.2 Ergebnisse Zuweisung Über die Hälfte aller Kinder wurden von KinderärztInnen zur Abklärung überwiesen, 30 Prozent wurden direkt durch die Eltern angemeldet und die übrigen durch andere Fachpersonen, insbesondere heilpädagogische Früherzieherinnen, Ergotherapeutinnen oder Logopädinnen. Bedeutsam ist dabei, dass fast ein Drittel aller Kinder direkt durch die Eltern angemeldet wurde und dass von all diesen Kindern 63.5 Prozent tatsächlich eine Therapie brauchten. Dies bedeutet, dass ein niederschwelliges Angebot von Eltern offensichtlich genutzt und geschätzt wird. Ausserdem zeigt sich dabei deutlich, dass Eltern insgesamt gute «diagnostische Fähigkeiten» haben. Auch Grimm (2000, 32; 2005, 106) und Dannenbauer (2001, 109) weisen darauf hin, dass Mütter über die frühen Sprachfähigkeiten ihrer Kinder ein Expertinnenwissen besitzen, das diagnostisch valide genutzt werden kann. 6

3 Abbildung 1: Kinderarzt Erstzuweisung Eltern Heilpädagogische Früherziehung Logopädin 5.0% 2.7% 5.2% Andere 30.3% 56.8% Anmeldungsgrund und bisherige Diagnosen 40 Prozent der Kinder wurden angemeldet, weil sie noch kaum sprachen und 53 Prozent weil sie unverständlich sprachen. Sprachverständnisprobleme wurden bei der Anmeldung nur bei 10 Prozent aller Kinder genannt. Jedoch wurde bei knapp 20 Prozent ein auffälliges Verhalten beschrieben. 12 Prozent aller Kinder wurden wegen auffälligem Redefluss angemeldet. Rund 30 Prozent aller angemeldeten Kinder hatten bereits eine ärztliche Diagnose: bei 15 Prozent wurde ein allgemeiner Entwicklungsrückstand beschrieben, wobei aber nur bei knapp 5 Prozent ein umschriebenes Syndrom diagnostiziert worden war, am häufigsten das Down-Syndrom. Bei rund 7 Prozent aller Kinder wurde von Hörproblemen berichtet. Mehrheitlich handelte es sich dabei um (rezidivierende) Mittelohrentzündungen mit oder ohne Einsetzen von Paukenröhrchen. Nur 2 Prozent der angemeldeten Kinder hatten eine Innenohrstörung. Abbildung 2: Anmeldungsgrund spricht unverständlich 277 spricht nicht/kaum 207 Redefluss auffällig 61 versteht nicht gut 53 Standortbestimmung 25 andere Anzahl Kinder 7

4 Geschlecht Zwei Drittel (66.2 Prozent) aller abgeklärten Kinder sind Jungen, ein Drittel (33.8 Prozent) sind Mädchen. Diese Zahlen entsprechen den Befunden aus der Literatur, wonach Sprachentwicklungsstörungen bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger als bei Mädchen beschrieben werden (Grimm 2000, 33; von Suchodoletz 2004, 160; 2007, 45; Szagun 2007, 195). Ueber die Gründe des gehäuften Vorkommens von Sprachentwicklungsstörungen bei Jungen besteht nach wie vor keine Klarheit. Anamnestische Angaben Über die Hälfte aller angemeldeten Kinder hatte im Alter von zwei Jahren einen Wortschatz von weniger als 50 Wörtern. Dies ist die eindeutigste Aussage aus allen anamnestischen Angaben. Weil den Eltern nicht bei jeder Abklärung systematisch genau die gleichen Fragen gestellt worden sind, ist die Datenbasis zu den anamnestischen Angaben zu uneinheitlich, um weitere Schlüsse daraus ziehen zu können. In den verschiedenen Rubriken sind die Kinder nur dann erfasst, wenn in den Unterlagen explizite Angaben gemacht worden sind. So ist beispielsweise davon auszugehen, dass die Anzahl der Kinder, bei welchen frühkindliche Regulationsstörungen wie Schlaf-, Fütter-und Gedeihstörungen oder exzessives Schreien beobachtet worden sind, über den von uns erfassten Zahlen liegt (vgl. Papousek, 2003, 2006; Bürki, 2007). Abbildung 3: Anamnestische Angaben Verteilung anamnestische Angaben spricht mit 2 Jahren < 50 Wörter 281 motorische Entwicklung auffällig 81 Früh-/Mangelgeburt Trennungsängste familiäre Belastung Fütter- und Gedeihstörung Krankheit/Operation Schlafstörung Komplizierte Schwangerschaft/Geburt Schreiproblematik andere

5 Alter bei der Abklärung Gut die Hälfte aller Kinder waren bei der Abklärung zwischen zweieinhalb und vier, 85 Prozent waren zwischen zwei und viereinhalb Jahren. In der Regel wird davon ausgegangen, dass eine Sprachentwicklungsstörung frühestens mit drei Jahren verlässlich diagnostiziert werden kann. Zweijährige Kinder, die über einen Wortschatz von weniger als 50 Wörtern verfügen und/oder noch keine Zweiwortkombinationen bilden, gelten als Risikokinder in punkto Spracherwerb («Late Talker»). Gemäss verschiedenen Autoren holt die Hälfte dieser Kinder den sprachlichen Entwicklungsrückstand bis zum dritten Geburtstag auf; sie werden deshalb als sprachliche Spätzünder («Late Bloomer») bezeichnet (vgl. von Suchodoletz 2004, 2007; Grimm 2001, Penner 2005, 2006). Die Frage ob und wie Kinder mit verspätetem Sprechbeginn («Late Talker») zuverlässig von sprachlichen Spätzündern («Late Bloomer») abgegrenzt werden können, wird von verschiedenen AutorInnen unterschiedlich beantwortet. 30 Prozent aller bei uns angemeldeten Kinder waren bei der Abklärung jünger als drei Jahre. Diese Tatsache zeigt sehr deutlich, dass von den Zuweisenden bereits vor dem dritten Geburtstag des Kindes eine verlässliche Diagnose erwartet wird und damit verbunden auch das Einleiten entsprechender Massnahmen. Denn Eltern bemerken das Anderssein ihres Kindes häufig schon früh. Nicht selten beginnen sie in der Folge aus einer Beunruhigung heraus, unter Umständen begleitet von diffusen Schuldgefühlen, das Kind gehäuft zum Sprechen zu stimulieren. Bis sich Eltern schliesslich mit ihren Sorgen an eine Fachperson wenden, hat sich die Interaktion zwischen dem Kind und den Bezugspersonen häufig schon in ungünstiger Art und Weise verändert und verfestigt (vgl. Dannenbauer, 2001) Abbildung 4: Alter bei Abklärung Anzahl Kinder ;00 1;01-1;06 1;07-2;00 2;01-2;06 2;07-3;00 3;01-3;06 3;07-4;00 4;01-4;06 4;07-5;00 5;01-5;06 5;07-6;00 ab 6;01 Jahre Familiärer Hintergrund Der sozio-ökonomische Status der Familie wurde über die Berufsangabe der Eltern erfasst. Als sozio-ökonomisch privilegiert wurden diejenigen Familien eingestuft, in welchen mindestens ein Elternteil beim Anmeldeformular einen Beruf angegeben hat, der eine Berufslehre, einen Fachhochschul- oder Universitätsabschluss voraussetzt; als sozio-ökonomisch benachteiligt wurden diejenigen Familien einge- 9

6 stuft, in welchen die Eltern eine Anlehre oder aber keine Berufsausbildung haben. Von allen angemeldeten Kindern stammten nur 21 Prozent aus sozio-ökonomisch benachteiligten Familien. 47 Prozent aller Mütter antworteten im Anmeldeformular auf die Frage nach ihrem Beruf «Mutter» und/oder «Hausfrau», 53 Prozent gaben einen anderen Beruf an. Von allen angemeldeten Kindern wurden 40 Prozent mindestens teilzeitlich fremdbetreut. 25 Prozent aller angemeldeten Kinder sind in einer Krippe oder einem Hort betreut, 36 Prozent besuchen eine Spielgruppe und 8 Prozent den Kindergarten. 82 Prozent aller Kinder haben Geschwister; 45 Prozent sind die Jüngsten einer Familie, 25 Prozent die Ältesten, knapp 4 Prozent sind Zwillingskinder. Verschiedene Studien kommen zum Schluss, dass zuletzt geborene Kinder mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eine Sprachentwicklungsstörung ausbilden als Erstgeborene oder Kinder in einer mittleren Geschwisterposition (Schöler, Schakib-Ekbaten, Spohn & Spohn, 1999, 39; Noterdaeme, 2001, 155). Es wird aber betont, dass es sich dabei um eine Scheinkorrelation handeln könnte, d.h. dass die Position in der Geschwisterreihe nicht unbedingt ausschlaggebender Faktor sein muss. Die Frage bleibt offen, warum die Jüngsten einer Familie anfälliger sind für das Ausbilden einer Sprachentwicklungsstörung. Abbildung 5: Geschwister Verteilung Geschwister nur ältere nur jüngere keine 7.4% 3.8% 0.8% ältere und jüngere Zwilling keine Angaben 17.2% 45.6% 25.2% Mehrsprachigkeit 37 Prozent aller Kinder wachsen in mehrsprachigen Familien auf. Gemäss Bundesamt für Statistik (2007) beträgt der Ausländeranteil in der Schweizer Bevölkerung 21 Prozent. Da gerade in der Schweiz nicht alle mehrsprachig aufwachsenden Kinder auch Ausländer sind, lässt sich nicht eindeutig sagen, um wieviel häufiger mehrsprachige Kinder zur Abklärung angemeldet werden, als Kinder die einsprachig aufwachsen. Von den 524 abgeklärten Kindern haben 54 eine fremdsprachige Mutter und 135 einen fremdsprachigen Vater, die Familiensprache ist aber in 75 Pro- 10

7 zent aller mehrsprachigen Familien Schweizerdeutsch. Dies kommt einerseits dadurch zustande, dass bei Fremdsprachigkeit eines Elternteils die Familiensprache in der Regel Schweizerdeutsch ist, aber auch wenn beide Eltern fremdsprachig sind, wird durch den Einfluss älterer Geschwister die Familiensprache oft Schweizerdeutsch. Italienisch und Hochdeutsch sind die häufigsten Fremdsprachen, gefolgt von Spanisch, Französisch und Englisch. Diese Zahlen zeigen, dass Kinder aus anderen Kulturkreisen seltener bereits im Vorschulalter zur Abklärung zugewiesen werden. Abbildung 6: Familiensprache Schweizerdeutsch 66 Standarddeutsch Italienisch Französisch 14 Albanisch Englisch Spanisch Serbokroatisch 8 Portugiesisch 6 andere europäische Sprachen 15 afrikanische Sprachen 4 asiatische Sprachen 2 Sonstige Entwicklungsprofil Alle Kinder wurden mit dem Entwicklungsprofil von Zollinger (1995) sowie dem unveröffentlichten Beobachtungsbogen für 3½ - 5½ - jährige Kinder von Bürki & Mathieu abgeklärt. 83 Prozent aller Kinder zeigten bei der Abklärung ein altersentsprechendes Entwicklungsprofil. 90 Prozent aller Kinder mit einem altersentsprechenden und 82 Prozent aller Kinder mit einem verzögerten Entwicklungsprofil zeigten jedoch ein heterogenes Profil, was bedeutet, dass ihre Fähigkeiten in den verschiedenen Kompetenzbereichen unterschiedlich weit entwickelt waren. 11

8 Abbildung 7: Entwicklungsprofil Entwicklungsprofil nicht altersentsprechend heterogen altersentsprechend homogen Kompetenzbereiche 80 Prozent aller Kinder zeigten altersentsprechende Fähigkeiten im praktischgnostischen Bereich. Darin spiegelt sich das Problemlöseverhalten im Handlungsbereich und damit die nonverbale kognitive Kompetenz. 20 Prozent aller abgeklärten Kinder zeigten in diesem Bereich Verzögerungen, was einer allgemeinen Entwicklungsverzögerung entspricht und einer Lern- oder geistigen Behinderung gleichkommt. Das heisst, vier Fünftel aller abgeklärten Kinder verfügten über altersentsprechende praktisch-gnostische Kompetenzen und sind demzufolge als mindestens durchschnittlich intelligent einzuschätzen. Dennoch zeigte gut die Hälfte aller Kinder neuromotorische und/oder neuropsychologische Auffälligkeiten. Ueber drei Viertel aller abgeklärten Kinder zeigten hingegen sowohl im symbolischen wie auch im sozial-kommunikativen Bereich eine nicht altersentsprechende Entwicklung. Bei den Kindern mit zusätzlichen neuromotorischen und/oder neuropsychologischen Auffälligkeiten war dieser Prozentsatz noch höher, d.h. von diesen zeigten ca. 90 Prozent eine verzögerte symbolische und sozial-kommunikative Entwicklung. Im Bereich der sprachlichen Kompetenzen zeigten wie erwartet fast 90 Prozent aller Kinder Verzögerungen. Abbildung 8: Kompetenzen Kompetenzen sprachlich nicht altersentsprechend altersentsprechend 399 sozialkommunikativ symbolisch praktischgnostisch

9 Sprachliche Kompetenzen Sprachliche Auffälligkeiten zeigten insgesamt 97 Prozent aller angemeldeten Kinder. Dabei wurde unterschieden zwischen Verzögerungen, welche häufig mehr als eine sprachliche Ebene betreffen und isolierten Störungsbildern, die nur eine sprachliche Ebene betreffen und keine Verzögerung darstellen. Knapp 30 Prozent aller Kinder zeigten einen verzögerten Sprechbeginn, bei 50 Prozent wurde eine Sprachentwicklungsverzögerung diagnostiziert und bei 7 Prozent bestand eine Sprachentwicklungsverzögerung im Rahmen einer geistigen Behinderung. Ungefähr 10 Prozent der Kinder zeigten isolierte sprachliche Störungsbilder, z.b. Redeflussstörungen (5 Prozent), eine isolierte Dyslalie (2 Prozent) sowie andere Befunde (z.b. Näseln, verwaschene Aussprache u.ä.). Von den 468 Kindern, deren Kompetenzen im sprachlichen Bereich verzögert waren, zeigte gut die Hälfte mehrere Symptome. 77 Prozent zeigten Verzögerungen im Bereich der Lautentwicklung, 70 Prozent im Sprachverständnis, 69 Prozent zeigten einen Dysgrammatismus, 53 Prozent einen eingeschränkten Wortschatz und bei 18 Prozent war die Erzählsprache auffällig. Interessant ist dabei der Vergleich mit den Anmeldegründen: knapp 53 Prozent der Kinder wurden angemeldet, weil sie unverständlich sprachen und nur bei 10 Prozent wurde bei der Anmeldung von Sprachverständnisproblemen berichtet. Dies bedeutet, dass Schwierigkeiten im Sprachverständnis im Alltag von den Eltern aber auch von Fachpersonen nicht als solche erkannt beziehungsweise von den Kindern vermutlich häufig geschickt kompensiert werden. Abbildung 9: sprachliche Kompetenzen: Beurteilung Beurteilung Sprachentwicklungsverzögerung Verzögerter Sprachbeginn Sprachentwicklung bei geistiger Behinderung Redeflussstörung 5.2% 7.4% 3.6% 3.1% 1.5% anderer Befund ohne Befund 48.7% "G/D-Sprache" 30.5% 13

10 Massnahmen nach der Abklärung Gut zwei Drittel aller abgeklärten Kinder wurden direkt zu einer logopädischen Therapie zugewiesen. Bemerkenswert ist, dass prozentual gesehen bei gleich vielen Mädchen wie Jungen eine Therapie indiziert war, nämlich bei je rund 76 Prozent. Bei 97 Kindern wurde eine Kontrolluntersuchung nach drei Monaten vereinbart; knapp die Hälfte davon machte in dieser Zeit keine oder nur wenig Fortschritte, sodass eine logopädische Therapie eingeleitet wurde. Bei einigen dieser Kinder waren die Eltern zum Zeitpunkt der Abklärung noch nicht bereit, einer Therapie zuzustimmen; in einzelnen Fällen sind die aufgrund des Entwicklungsprofils bei der Erstabklärung erwarteten Fortschritte nicht eingetreten, sodass zum Zeitpunkt der Kontrolle eine Therapie angezeigt war. 3. Zusammenfassung und Diskussion Der Anmeldegrund für eine logopädische Abklärung liegt im Vorschulalter meist darin, dass ein Kind nur einzelne Wörter oder in unvollständiger und schwer verständlicher Weise spricht. Ueber die Hälfte aller angemeldeten Kinder zeigten bei der Abklärung oder aufgrund anamnestischer Angaben im Alter von zwei Jahren einen Wortschatz von weniger als 50 Wörtern. Damit gelten sie als Risikokinder in punkto Spracherwerb. Unsere Beobachtungen zeigen aber deutlich, dass die Schwierigkeiten in der Sprachproduktion bei den meisten Kindern begleitet sind von Schwierigkeiten in anderen Bereichen. So zeigten 70 Prozent der Kinder in der Abklärung auch Verzögerungen im Sprachverständnis, bei 77 Prozent wurden verzögerte Fähigkeiten im Symbolspiel und ebenfalls bei 77 Prozent Auffälligkeiten in der sozial-kommunikativen Entwicklung beobachtet. Etwa ein Fünftel der sprachauffälligen Kinder zeigte eine Verzögerung der praktisch-gnostischen Fähigkeiten, was auf einen allgemeinen Entwicklungsrückstand hinweist. Bei der Hälfte aller Kinder wurden Schwierigkeiten in der Motorik, Praxie und/oder Wahrnehmung festgestellt (vgl. Diem, 2009) und 54 Prozent zeigten Auffälligkeiten in ihrer Individuationsentwicklung beziehungsweise im Bereich der Mutter-Kind-Interaktion (vgl. Referat von S. Sassenroth-Aebischer, SAL-Bulletin Nr. 135/März 2010). Damit stellt sich die Frage, wie aussagekräftig die Grösse des Wortschatzumfangs am zweiten Geburtstag ist, um im einzelnen Fall beurteilen zu können, ob eine logopädische Therapie indiziert ist oder nicht. Gemäss von Suchodoletz holt mindestens ein Drittel aller Kinder mit verspätetem Sprechbeginn den sprachlichen Entwicklungsrückstand bis zum dritten Geburtstag auf. Etwa ein Drittel der ehemaligen «Late-Talker» erfüllt die diagnostischen Kriterien einer umschriebenen Sprachentwicklungsstörung; die übrigen Kinder zeigen im Vorschulalter mehr oder weniger ausgeprägte sprachliche Schwächen, auch wenn ihre Leistungen in Sprachtests im Normbereich sind (von Suchodoletz 2004, 165). Gemäss Grimm (2003, 205) kann 14

11 sogar bei 50 Prozent aller Late-Talker-Kinder, die mit zwei Jahren über ein Lexikon von weniger als 50 Wörtern verfügten, später eine Sprachentwicklungstörung diagnostiziert werden. «Weniger als 50 Wörter mit zwei Jahren» ist unbestritten ein bedeutsamer Messwert. Retrospektiv kann er bei fast allen Spracherwerbsstörungen nachgewiesen werden und ebenso wird er bei vielen Lern- und Verhaltensauffälligkeiten im Schulalter erwähnt. Wird der Fokus bei der frühen Erfassung von (Sprach-)Entwicklungsgefährdungen aber ausschliesslich auf die Wortschatzgrösse und damit die Sprachproduktion gerichtet, dann gelten zu viele Kinder zu früh als Risikokinder, nämlich alle sogenannten Spätzünder oder «Late-Bloomer», die ihren Entwicklungsrückstand im dritten Lebensjahr spontan aufholen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass durch das primäre Erfassen der Sprachproduktion der Blick und das Verständnis für die Schwierigkeiten der tatsächlich gefährdeten Kinder zu eingeengt ist, wodurch weitere sprachliche und nicht-sprachliche Probleme leicht übersehen werden. Es bleibt die Frage, wie diejenigen Kinder verlässlich identifiziert werden können, bei welchen die Schwierigkeiten beim Spracherwerb über den dritten Geburtstag hinaus fortbestehen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung zeigen deutlich, dass zur Beantwortung dieser Frage neben dem Wortschatzumfang im Alter von zwei Jahren weitere sprachliche und nicht-sprachliche Prädiktoren genutzt werden können. Dies sind die spracherwerbsbestimmenden Prozesse wie das Sprachverständnis, das Symbolspiel sowie das Interaktions- und Bindungsverhalten von kleinen Kindern. Der Einbezug dieser Prozesse ermöglicht, zu erkennen, ob ein Kind ein blosser Spätzünder ist, der aufgrund seiner gut entwickelten Basisfähigkeiten in den genannten Bereichen den sprachlichen Entwicklungsrückstand im Verlauf des dritten Lebensjahres ohne gezielte Unterstützung spontan aufholen wird, oder ob es sich um ein Kind handelt, dessen (Sprach-)Entwicklung ernsthaft gefährdet ist. Wartet man bei Letzteren bis zum vierten Lebensjahr, bis die sprachlichen Probleme so manifest sind, dass die Diagnose «spezifische Sprachentwicklungsstörung» zweifelsfrei gestellt werden kann, wird in Kauf genommen, dass bereits erkennbare ungünstige (Sprachlern-)strategien und Verhaltensweisen des Kindes sowie eine belastete Interaktion zwischen den Bezugspersonen und dem Kind fortbestehen und die gesamte Entwicklung des Kindes gefährden. Literaturangaben Büchi, C. & Horak, R. (2008). Erfassung früher Spracherwerbsstörungen. Mitarbeit im Projekt der «Forschungsgruppe CH. Logopädie im Frühbereich.» Unveröffentlichte Diplomarbeit der Schweizer Hochschule für Logopädie, Rorschach/CH Bundesamt für Statistik (2007). Bevölkerung - die wichtigsten Kennzahlen ( ) 15

12 Bürki, D., Mathieu, S., Sassenroth-Aebischer, S., Zollinger, B. (2007). Erfassung und Therapie früher Spracherwerbsstörungen eine Dokumentationsstudie. In: L.O.G.O.S INTERDISZIPLINÄR 2, Bürki, D. (2007). Einblicke in die Therapie mit einem 2;6-jährigen Jungen. In: L.O.G.O.S INTERDIS- ZIPLINÄR 4, Bürki, D., Mathieu, S., Sassenroth-Aebischer, S., Zollinger, B. (2008). Kleine Kinder mit Spracherwerbsstörungen: eine heterogene Gruppe. In: L.O.G.O.S INTERDISZIPLINÄR 4, Dannenbauer, F. (2001). Chancen der Frühintervention bei spezifischer Sprachentwicklungsstörung. Die Sprachheilarbeit, 46(3), Dannenbauer, F. (2004). Probleme der ätiologischen Forschung bei spezifischer Sprachentwicklungsstörung. In: L.O.G.O.S INTERDISZIPLINÄR 3, Diem, A. (2009). Entwicklungsverläufe von Kindern mit verspätetem Sprechbeginn. In: L.O.G.O.S INTERDISZIPLINÄR 1, Grimm, H., Doil, H. (2000). ELFRA Elternfragebögen für die Früherkennung von Risikokindern. Göttingen: Hogrefe. Grimm, H., Aktas, M. & Frevert, S. (2001). SETK-2 Sprachentwicklungstest für zweijährige Kinder. Göttingen: Hogrefe. Grimm, H. (1999, 2. überarb. Aufl. 2003). Störungen der Sprachentwicklung. Göttingen: Hogrefe Grimm, H. (2005). Diagnose sprachlicher Entwicklungsstörungen im Vorschulalter. In: P. Arnoldy & B. Traub (Hrsg.), Sprachentwicklungsstörungen früh erkennen und behandeln (S ). Karlsruhe: Von Loeper Fachbuch. Noterdaeme, M. (2001). Die Bedeutung genetischer, biologischer und psychosozialer Risiken. In: W. Von Suchodoletz (Hrsg.), Sprachentwicklungsstörung und Gehirn (S ). Stuttgart: Kohlhammer. Papousek, M. (2003). Gefährdungen des Spiels in der frühen Kindheit: Klinische Beobachtungen, Entstehungsbedingungen und präventive Hilfen. In: M. Papousek & A. von Gontard (Hrsg.), Spiel und Kreativität in der frühen Kindheit. (S ). Stuttgart: Pfeiffer bei Klett Cotta. Papousek, M. (2006). Adaptive Funktionen der vorsprachlichen Kommunikations- und Beziehungserfahrungen. Frühförderung interdisziplinär, 25(1), Penner, Z., Krügel, C., Nonn, K. (2005). Aufholen oder Zurückbleiben: Neue Perspektiven bei der Frühintervention von Spracherwerbsstörungen. Forum Logopädie 19(6), Penner, Z., Krügel, C., Gross, M., Hesse, V. (2006). Sehr frühe Indikatoren von Spracherwerbsverzögerungen bei gesunden, normalhörenden Kindern. Frühförderung interdisziplinär 25(1), Sassenroth-Aebischer, S. (2009). Frühe Bindungserfahrungen und Spracherwerbsstörungen. Eine Untersuchung der Trennungssituation in der logopädischen Frühtherapie. Referat gehalten an der SAL-Tagung vom Schöler, H. (1999) (unter Mitarbeit von Schakib-Ekbaten, K.; Spohn, B.; Spohn, S.). IDIS Inventar diagnostischer Informationen bei Sprachentwicklungsauffälligkeiten. Heidelberg: Universitätsverlag Von Suchodoletz, W. (2004). Zur Prognose von Kindern mit umschriebenen Sprachentwicklungsstörungen. In: W. Von Suchodoletz (Hrsg.), Welche Chancen haben Kinder mit Entwicklungsstörungen? (S ). Göttingen: Hogrefe Von Suchodoletz, W. (2007). Prävention umschriebener Sprachentwicklungsstörungen. In: W. von Suchodoletz (Hrsg.), Prävention von Entwicklungsstörungen (S ). Göttingen: Hogrefe. Szagun, G. (2007). Das Wunder des Spracherwerbs. Weinheim und Basel: Beltz Zollinger, B. (1995, 7. Auflage 2007). Die Entdeckung der Sprache. Bern, Stuttgart, Wien: Haupt. 16

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