Umgang mit Widerstand in Veränderungsprozessen Konfliktmanagement

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1 Wirtschaft Stephanie Meyer Umgang mit Widerstand in Veränderungsprozessen Konfliktmanagement Theoretischer Hintergrund,Techniken, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen, Praxisbeispiele Studienarbeit

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3 Seminar zur ABWL SS 05 Change Management Universität Hamburg IÖP Arbeitsbereich Personalwirtschaftslehre Tools im Changemanagement IV: Umgang mit Widerstand in Veränderungsprozessen Konfliktmanagement: Theoretischer Hintergrund, Techniken, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen, Praxisbeispiele vorgelegt von Stephanie Meyer

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung Der Konflikt Definition des Konfliktbegriffs Konfliktarten Konflikte unterschieden nach Streitgegenständen Konflikte unterschieden nach Erscheinungsformen Konflikte unterschieden nach Konfliktparteien Konflikte unterschieden nach ihrer sozialen Dimension Konflikte unterschieden nach der Einstellung der Parteien zueinander Konflikte unterschieden nach der dominanten Äußerungsform Verlauf von Konflikten Dramaturgie der Konfliktbildung Diskussion Überlagerung Eskalation Verhärtung Phasenmodell der Eskalation Konfliktmanagement Konfliktstrategien und Bedeutung des Konfliktmanagements Konfliktdiagnose Interventionsmöglichkeiten Konfliktprophylaxe Personenbezogene Maßnahmen Unternehmensstrukturelle Maßnahmen Konfliktbehandlung Möglichkeiten zur Einflussnahme Konfliktprozess gerichtete Interventionen Konfliktbewältigung durch Eingreifen einer dritten Partei Der Vorgesetzte als Vermittler Das Heranziehen externer Experten Phasen der Konfliktbehandlung Moderationsstrategie Sozio-therapeutische Prozessbegleitung Vermittlungsstrategie Conciliation-Strategie Schiedsverfahren Machteingriff Grundsätzlich zu reformierende Unternehmensmaximen zur Konfliktvermeidung mit Praxisbeispielen Fazit Literaturverzeichnis

5 1. Einleitung Ob privat oder beruflich: Konflikte lauern überall. Sie entstehen beim Zusammenwirken einzelner Menschen, zwischen Gruppen, aber auch zwischen großen Organisationen, wenn Bedürfnisse, Meinungen und Interessen nicht miteinander übereinstimmen. Arbeiten zum Beispiel verschiedene Generationen in einem Unternehmen zusammen, können aus unterschiedlichen Werten, Normen und Weltanschauungen und mit ihnen verbundene Verhaltensbereitschaften Konflikte entstehen. Ein bedeutender Anlass für Konflikte sind Veränderungen: Es gibt keine Veränderung ohne Konflikt. 1 Insbesondere bei betrieblichen Veränderungen können sich leicht Konflikte zwischen den einen, die etwas verändern wollen, und den anderen, die einen bisherigen Zustand erhalten wollen, entwickeln. Ebenfalls Konfliktpotenzial bergen Veränderungen in der Objekt- und in der Subjektsphäre. Dies betrifft hohe Verhaltensanforderungen an die persönliche Flexibilität im Umgang mit organisatorischen Strukturen, mit administrativer Technik und Abläufen, mit Kommunikationsmedien und vor allem mit Menschen. Aus diesem Grund wird Konfliktfähigkeit als eine Schlüsselkompetenz im Unternehmens- und damit im Arbeitsalltag gefordert. Darunter ist nach Doppler und Lauterburg 2 die Fähigkeit zu verstehen, Konflikte rechtzeitig zu erkennen, anzusprechen und konstruktiv auszutragen bzw. beim Austragen regeln zu helfen. Da dies aber in der Praxis nur selten geschieht, setzt an diesem Punkt das Konfliktmanagement an. Die Aktivitäten, die darauf gerichtet sind, Konfliktprozesse nicht außer Kontrolle geraten zu lassen oder negative Auswirkungen abzuwenden und Konflikte zielgerichtet zu beeinflussen, können als Konfliktmanagement bezeichnet werden. In dieser Seminararbeit soll es um genau diese Aktivitäten gehen, also um Konfliktmanagement. Dazu ist jedoch der Begriff Konflikt zunächst genauer zu erläutern. 1 Doppler, K. & Lauterburg, C. (1999): Change Management. Den Unternehmenswandel gestalten. Frankfurt/Main: Campus Verlag, S Doppler, K. & Lauterburg, C. (1999): Change Management. Den Unternehmenswandel gestalten. Frankfurt/Main: Campus Verlag, S

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