Versicherungsbedingungen für die Dread-Disease-Zusatzversicherung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Versicherungsbedingungen für die Dread-Disease-Zusatzversicherung - 2004"

Transkript

1 Versicherungsbedingungen für die Dread-Disease-Zusatzversicherung Was ist versichert (Versicherungsfall)? 1. Versicherungsfall ist der Eintritt - einer bestimmten schweren Erkrankung, - die Durchführung bestimmter Operationen, - der vollständigen und dauerhaften Erwerbsunfähigkeit oder - der Pflegebedürftigkeit gemäß diesen Bedingungen bei der versicherten Person während der Versicherungsdauer dieser Zusatzversicherung. 2. Im Versicherungsfall wird, je nach versichertem Risiko, eine Versicherungsleistung in Form einer einmaligen Kapitalauszahlung und/oder in Form einer Prämienbefreiung der Hauptversicherung und eventuell eingeschlossener anderer Zusatzversicherungen erbracht. - Ist als Versicherungsleistung eine einmalige Kapitalauszahlung versichert, endet die gegenständliche Zusatzversicherung mit Auszahlung dieser Leistung (ohne Auswirkung auf die Leistung aus der Hauptversicherung). - Ist als Versicherungsleistung eine Prämienbefreiung der Hauptversicherung und für in diese eingeschlossene Zusatzversicherungen versichert, entfällt mit Eintritt des Versicherungsfalles die Verpflichtung zur Prämienzahlung für die Hauptversicherung mit dem der Anzeige des Versicherungsfalles folgenden Monatsersten, und gleichzeitig endet die gegenständliche Dread-Disease-Zusatzversicherung. Den genauen Umfang Ihres Versicherungsschutzes entnehmen Sie bitte Ihrer Polizze! 3. Die Versicherungsleistung wird nur dann fällig, wenn der Versicherungsfall während der Wirksamkeit des Versicherungsschutzes (Laufzeit dieser Zusatzversicherung) eingetreten ist, die Diagnose als gesichert im Sinne dieser Bedingungen gilt und die versicherte Person den 29. Tag nach Eintritt des Versicherungsfalles erlebt. 4. Falls sich gleichzeitig mehrere Versicherungsfälle verwirklichen (z.b. Bypass-Operationen nach einem Herzinfarkt), ist die Leistung mit der vereinbarten Versicherungssumme begrenzt. 2 Was gilt als bestimmte schwere Erkrankung bzw. als bestimmte Operation bzw. als vollständige und dauerhafte Erwerbsunfähigkeit bzw. Pflegebedürftigkeit im Sinne dieser Versicherungsbedingungen? Versicherungsschutz besteht für die folgend angeführten bestimmten schweren Erkrankungen, Operationen und für vollständige und dauerhafte Erwerbsunfähigkeit und die Pflegebedürftigkeit, wenn diese ärztlicherseits festgestellt und dokumentiert sind oder aufgrund einer ärztlichen Diagnose eine Operation vorgenommen wurde. 2.1 Krebs Vorliegen eines histologisch nachgewiesenen malignen Tumors, der charakterisiert ist durch eigenständiges Wachstum, infiltrative Wachstumstendenz und Metastasierungstendenz. Unter den Begriff "Krebs" fallen auch die Tumorformen des Blutes, der blutbildenden Organe und des Lymphsystems einschließlich Leukämie (außer chronische lymphatische Leukämie), Lymphome und Morbus Hodgkin. Der Befund muß durch einen Onkologen bestätigt sein. Ausgeschlossen sind: - Carinoma-in-situ (einschließlich Zervixdysplasie CIN 1, CIN 2 und CIN 3) oder praemaligne Formen, - Melanome von einer histologisch nachgewiesenen Dicke von weniger als 1,5 mm oder einer Eindringtiefe von weniger als Clark Level 3, - alle Hyperkeratosen und Basalzellkarzinome der Haut, - Plattenepithelkarzinome der Haut, es sei denn, es liegen Femmetastasen vor, - Kaposi-Sarkom und andere Tumore bei gleichzeitig bestehender HIV-Infektion oder AIDS-Erkrankung, - Prostatakrebs der histologisch nachgewiesenen TNM-Klassifikation T 1 (einschließlich T 1 (a), T 1 (b) oder einer anderen vergleichbaren oder niedrigeren Klassifikation). Der Anspruch auf Versicherungsleistung entsteht mit gesicherter Diagnose durch einen Facharzt oder eine Fachklinik mit Histologie (mikroskopische Gewebsuntersuchung) und Zuordnung der Erkrankung zu einer internationalen Tumorklassifikation (z.b. TNM). Es besteht eine Wartezeit von drei Monaten ab Versicherungsbeginn (s. 4). 2.2 Schlaganfall Jeglicher Untergang von Hirngewebe, verursacht durch eine Durchblutungsstörung des Gehirns infolge von Hirninfarkt, Hirnblutung und Embolien mit Ursprung außerhalb des Gehirns, mit der Folge dauerhafter verbleibender neurologischer motorischer Ausfallerscheinungen mit Lähmungen im Bereich der Extremitäten. Die Diagnose der permanenten neurologischen Schädigung muss durch einen Neurologen erbracht werden. Der Anspruch entsteht frühestens nach Ablauf von 3 Monaten nach dem Ereignis, wenn entsprechende Befunde nach Ablauf dieser Frist erhoben und vorgelegt werden. Bei Schlaganfällen mit vollständigem Funktionsverlust von mindestens einer Extremität vom Handgelenk bzw. S Seite 1 von 5

2 Unterschenkel abwärts kann der Befund schon eher erhoben werden, frühestens aber 6 Wochen nach dem Ereignis. Ausgeschlossen sind: - zerebrale Symptome als Folge von Migräne sowie Hirnschäden als Folge von Traumen oder einer kritischen Minderung des Sauerstoffgehaltes, - Gefäßerkrankungen, die die Augen bzw. den Sehnerv beeinträchtigen sowie ischaemische Störungen des vestibulären Systems. 2.3 Herzinfarkt Der Zerfall eines Teils der Herzmuskelzellen infolge unzureichender Blutzufuhr in den betroffenen Bereichen. Die Diagnose muss auf mindestens 3 der folgenden Kriterien basieren: Auftreten der typischen pectanginösen Schmerzen in der Krankengeschichte, frische EKG-Veränderungen nach den üblichen Infarktkriterien Erhöhung der Konzentration des Enzyms CK-MB und typische Verlaufskontrolle Erhöhung der Konzentration von Troponin und typische Verlaufskontrolle Die Ejektionsfraktion der linken Herzkammer beträgt weniger als 45%; die entsprechende Messung darf frühestens 3 Monate nach dem Ereignis stattfinden. Ausgeschlossen vom Versicherungsschutz sind stabile und instabile Angina pectoris sowie stumme Herzinfarkte. Der Anspruch auf die Versicherungsleistung entsteht mit der gesicherten Diagnose durch eine kardiologisch-internistische Fachklinik oder einen kardiologisch-internistischen Facharzt. Die Diagnose muss noch zu Lebzeiten des Versicherten erstellt werden. 2.4 Bypass-Operation der Koronararterien Klinische Diagnose von Verengung oder Verschluss von Herzkranzgefäßen mit Indikation einer Bypass-Operation. Der Anspruch auf Leistung entsteht nach durchgeführter Operation, wenn 2 oder mehr Gefäßabschnitte durch Bypass operativ korrigiert worden sind und Sie uns einen Krankenhausbericht, aus dem die durchgeführte Operation ersichtlich wird, vorlegen. Ausgeschlossen sind nicht-chirurgische Verfahren wie Angioplastie, Laserbehandlung und andere, nicht operative Verfahren. Es besteht eine Wartezeit von drei Monaten ab Versicherungsbeginn (s. 4). Bei Erhöhungen des Versicherungsschutzes gilt dieselbe Wartezeit für den zusätzlichen Versicherungsschutz. 2.5 Chronisches Nierenversagen Dauerhaftes Nierenversagen beider Nieren im terminalen Stadium, das eine Dauerdialysebehandlung oder eine Nierentransplantation erfordert. Der Anspruch auf die Versicherungsleistung entsteht mit Beginn der Dialysebehandlung, deren Notwendigkeit durch einen nephrologischen Bericht nachzuweisen ist oder nach erfolgter Nierentransplantation. Nicht gedeckt sind: Niereninsuffizienz im Stadium der Kompensation Terminale Niereninsuffizienz ohne fortlaufende Dialyse oder Transplantation 2.6 Bestimmte Organtransplantationen Durchgeführte Transplantation von Herz (nur komplette Transplantation), Lunge, Leber, Bauchspeicheldrüse (ausgeschlossen ist die Transplantation der Langerhans' lnseln allein), Niere oder Knochenmark, wobei die versicherte Person der Empfänger ist. Als Herztransplantation gilt auch die Implantation eines künstlichen Herzens. Der Anspruch auf die Versicherungsleistung entsteht nach erfolgter Organtransplantation. Vor der Durchführung der Organtransplantation entsteht der Anspruch auf die Versicherungsleistung dann, wenn nachgewiesen wird, dass der Versicherte - in einer offiziellen in Österreich anerkannten Transplantationswarteliste aufgenommen wurde und - eine Bestätigung durch einen Facharzt erbracht wird, dass die Erkrankung lebensbedrohlich ist und die Organtransplantation als bestmögliche Behandlungsmethode in kürzester Zeit erfolgen muss. 2.7 Multiple Sklerose Multiple Sklerose ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems mit Entmarkungsherden im Zentralnervengewebe. Die Diagnosestellung ist durch einen Neurologen zu bestätigen mit Vorlage der diagnosebegründenden Untersuchungen, insbesondere Kernspintomographien bzw. computertomographische Aufnahmen. Es müssen irreversible neurologische Ausfälle durch den Neurologen dokumentiert sein; die Irreversibilität darf frühestens 6 Monate nach der Erstdiagnose attestiert werden. Der Ausschluss anderer entzündlicher Erkrankungen des zentralen Nervensystems muss belegt sein. Die irreversiblen neurologische Ausfälle müssen sich in mindestens einem der folgenden Zustände äußern: Lähmungserscheinungen im Bereich der Extremitäten Gehbehinderungen, die neurologisch verifiziert werden können Der Versicherte ist auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen. Bei dieser Deckung wird keine Versicherungsleistung fällig, wenn die Diagnose innerhalb der ersten drei Monate nach Beginn des Versicherungsschutzes gestellt wird. Bei Erhöhungen des Versicherungsschutzes gilt dieselbe Wartezeit für den zusätzlichen Versicherungsschutz. S Seite 2 von 5

3 2.8 Querschnittlähmung Vollständige und dauerhafte Lähmung als Folge eines Unfalls oder einer Krankheit. Versichert sind nur die vollständige Lähmung beider Arme und/oder beider Beine und/oder die vollständige Lähmung einer Körperhälfte. Der Nachweis der vollständigen und dauerhaften Lähmung muss durch einen Neurologen erbracht werden. Nicht gedeckt sind: Teillähmungen im Bereich der Extremitäten 2.9 Blindheit Klinisch nachgewiesener, vollständiger und irreversibler Verlust des Sehvermögens auf beiden Augen als Folge einer akuten Krankheit oder eines Unfalls. Die Diagnose muss eindeutig sein und durch einen Facharzt für Augenheilkunde erfolgen Vollständige und dauerhafte Erwerbsunfähigkeit (jegliche Tätigkeit) Erwerbsunfähig im Sinne dieser Bedingungen liegt vor, wenn die versicherte Person vor ihrem 60. (bei Frauen: 55.) Geburtstag aufgrund von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, dauerhaft und vollständig außerstande ist, ihren Beruf oder irgendeinen anderen Beruf auszuüben. Anspruch auf Leistung besteht, wenn die vollständige Erwerbsunfähigkeit eingetreten ist und mindestens 6 Monate ununterbrochen angedauert hat. "Dauerhaft" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Erwerbsunfähigkeit von dauerhafter Natur sein muss und aus ärztlicher Sicht keine Hoffnung auf Reaktivierung besteht. "Vollständig" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die versicherte Person nicht in der Lage ist, die wesentlichsten Tätigkeiten irgendeines Berufes auszuüben, Beruf im Sinne von "irgendein" Beruf, der auf dem Arbeitsmarkt in nicht nur geringfügigem Maß existiert und von jedem Gesunden uneingeschränkt ganz oder teilweise ausgeführt werden kann. Damit bleiben beispielsweise Tätigkeiten unberücksichtigt, die Behinderte in eigens dafür eingerichteten Werkstätten oder Heimen ausführen. Ob die versicherte Person tatsächlich Zugang zu dem anderen Beruf auf dem Arbeitsmarkt hat, spielt bei der Entscheidung über das Vorliegen von Erwerbsunfähigkeit keine Rolle. Eine Bescheinigung über die Erwerbsunfähigkeit von den Sozialversicherungsträgern ist nicht zwingend ein Nachweis der Erwerbsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen Pflegebedürftigkeit Pflegebedürftigkeit liegt vor, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall voraussichtlich auf Dauer so hilflos ist, dass er mindestens 4 der unten genannten Verrichtungen auch bei Einsatz technischer und medizinischer Hilfsmittel in erheblichem Umfang täglich der Hilfe einer anderen Person bedarf. Die Pflegebedürftigkeit ist ärztlich nachzuweisen. Der Versicherte benötigt Hilfe beim - Fortbewegen im Zimmer, - Aufstehen und Zubettgehen, - An- und Auskleiden, - Einnehmen von Mahlzeiten und Getränken, - Waschen, Kämmen oder Rasieren, - Verrichten der Notdurft. Schwere Pflegebedürftigkeit liegt auch dann vor, wenn der Versicherte aufgrund einer seelischen Erkrankung oder geistigen Behinderung sich oder andere gefährdet und der behandelnde Arzt deshalb tägliche Beaufsichtigung veranlasst Koma Ein Zustand tiefer Bewusstlosigkeit ohne jegliche Reaktion auf externe Reize. Die Diagnose muss durch einen Arzt für Anästhesie und Intensivmedizin anhand medizinischer Unterlagen bestätigt sein. Der Zustand muss für einen Zeitraum von mindestens 96 Stunden andauern und permanente neurologische Ausfälle zur Folge haben. Nicht gedeckt sind: Künstliches Koma als Therapiemaßnahme sowie die Verlängerung des komatösen Zustandes aus therapeutischen Gründen Schwere Verbrennungen Verbrennungen dritten Grades von mindestens 20% der Körperoberfläche. Als Messkriterium gilt die Neuner-Regel oder die Körperoberflächenkarte nach Lund und Browder. Anspruchsvoraussetzung ist ein ärztlicher Bericht mit genauen Angaben über die Lokalisation und das Ausmaß der Verbrennungen Tödliche Krankheit Jede fortschreitende Krankheit, die nach Ansicht eines Facharztes und des Gesellschaftsarztes des Versicherers wahrscheinlich innerhalb von 12 Monaten nach Einreichung des Leistungsanspruches zum Tode führen wird. Der Anspruch auf die Versicherungsleistung entsteht nach gesicherter Diagnose durch einen Facharzt HIV-Infektion - erworben durch Bluttransfusion Bei der versicherten Person liegt eine HIV-Infektion vor, die nachweislich auf einer nach Versicherungsbeginn erfolgten Bluttransfusion beruht. Alle nachfolgenden Kriterien müssen im Leistungsfall erfüllt sein: - der Hersteller, das Krankenhaus oder die Institution, in der die Transfusion erfolgte, übernimmt die volle Haftung, - die versicherte Person leidet nicht an Hämophilie, - zum Leistungszeitpunkt gibt es keine zugelassene Therapieform, die zur Ausheilung führt. S Seite 3 von 5

4 2.16 HIV-Infektion - erworben während der beruflichen Tätigkeit Bei einer HIV-Infektion leistet der Versicherer, wenn die Infektion nach Versicherungsbeginn erfolgte durch eine Verletzung, die durch einen Unfall hervorgerufen wurde oder durch den Umgang mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten (z.b. Speichel, Sperma). Der Versicherte muss die HIV-Infektion während der Ausübung der normalen Tätigkeit seines Berufes erworben haben. Die Serokonversion muß innerhalb von 12 Monaten nach dem Unfall erfolgen. Zusätzlich gelten folgende Bedingungen für die Anerkennung eines Leistungsfalles: - Die versicherte Person muss innerhalb von 5 Tagen nach dem Unfall einen Bluttest durchführen lassen, der das Nichtvorhandensein von HIV-Viren oder von Antikörpern auf HIV-Viren anzeigt; - Nachweis von HIV-Viren oder HIV-Antikörpern innerhalb von 12 Monaten nach dem Unfall durch einen weiteren Bluttest; - Der Unfall muss nach dem üblichen berufsgenossenschaftlichen oder anderen für die Berufsgruppe verbindlichen Verfahren gemeldet und anerkannt worden sein. Die HIV-Infektion muss durch die berufständischen Organisationen anerkannt worden sein. Dieses Deckungselement wird nur solange versichert, als keine Immunität durch Impfung vorbeugend erworben werden kann und solange keine zugelassene Therapieform existiert, die zur Ausheilung führt. 3 Versicherungsschutz für Kinder der versicherten Person 1. Eine Leistung in Form einer einmaligen Kapitalauszahlung wird der erbracht, wenn bei einem Kind der versicherten Person eine der folgenden Krankheiten diagnostiziert wird bzw. eine der folgenden operativen Eingriffe - Definition und Voraussetzungen analog 2 dieser Bedingungen - durchgeführt wird: - Krebs ( 2.1) - Schlaganfall ( 2.2) - Herzinfarkt ( 2.3) - Bypass-Operation der Koronararterien ( 2.4) - chronisches Nierenversagen ( 2.5) - Bestimmte Organtransplantationen ( 2.6) - Multiple Sklerose ( 2.7) - Querschnittlähmung ( 2.8) - Blindheit ( 2.9) - Vollständige und dauerhafte Erwerbsunfähigkeit (jegliche Tätigkeit, 2.10) - Pflegebedürftigkeit ( 2.11) - Koma ( 2.12) - schwere Verbrennung ( 2.13) - Tödliche Krankheit ( 2.14) - HIV-Infektion - erworben durch Bluttransfusion ( 2.15) - HIV-Infektion - erworben während der beruflichen Tätigkeit ( 2.16) 2. Keine Leistung erfolgt, wenn der Zustand des Kindes oder das Ereignis, aus dem der Anspruch abgeleitet wird, direkt oder indirekt auf eine Vorerkrankung zurückzuführen ist. 3. Eine Vorerkrankung liegt dann vor, wenn das Kind an der Krankheit bereits vor Vertragsschluß gelitten hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Krankheit sich durch Symptome bemerkbar gemacht hat oder nicht. Als Vorerkrankung gilt auch, wenn die Krankheit vor dem dritten Geburtstag des Kindes auftritt, selbst wenn das Kind vor Vertragsschluß nicht daran litt. Bei rechtmäßig adoptierten Kindern gilt als Vorerkrankung eine Krankheit, an der das Kind bereits zum Zeitpunkt der Adoption gelitten hat (wobei es unerheblich ist, ob die Krankheit sich durch Symptome bemerkbar gemacht hat oder nicht). 4. Für jedes Kind besteht Versicherungsschutz in Höhe eines Drittel der Leistung bei bestimmten schweren Krankheiten, maximal jedoch EUR ,-. 5. Die Leistung wird nur dann ausgezahlt, wenn bei dem Kind die entsprechende Krankheit nach dem dritten Lebensjahr und vor Vollendung des 18. Lebensjahres auftritt oder die Operation durchgeführt wird, und es anschließend noch 28 Tage überlebt. Pro Kind kann ein Versicherungsschutz nur einmal geltend gemacht werden. 6. Wird ein Versicherungsanspruch für ein Kind geltend gemacht, so wird die gegenständliche Zusatzversicherung in unveränderter Höhe fortgeführt. 4 Wann beginnt Ihr Versicherungsschutz? 1. Der Beginn des Versicherungsschutzes dieser Zusatzversicherung richtet sich nach den Bestimmungen in den jeweiligen Versicherungsbedingungen für die Hauptversicherung. 2. Der vorläufige Sofortschutz gilt nicht für folgende schwere Erkrankungen: Krebs, Herzinfarkt, Bypass-Operation, Schlaganfall und vollständige Erwerbsunfähigkeit, es sei denn, diese wurde durch einen Unfall hervorgerufen. 3. Der Versicherungsschutz für den Versicherungsfall der schweren Krankheit Krebs ( 2.1), Bypass-Operation der Koronararterien ( 2.4) und Multiple Sklerose ( 2. 7) beginnt erst drei Monate nach dem in Ziffer 1. bestimmten Zeitpunkt. 5 Wie berechnet sich Ihre Prämie? 1. Die Prämie richtet sich nach dem Tarif, dem Geschlecht und dem Alter des Versicherten. Dabei wird ein begonnenes Lebensjahr als voll gerechnet, wenn davon am Tag, an welchem laut Polizze das erste Versicherungsjahr beginnt, mehr als 6 Monate vergangen sind. Bei erhöhtem Risiko können Zusatzprämien oder besondere Bedingungen vereinbart werden. S Seite 4 von 5

5 2. Ergibt sich eine nicht nur vorübergehende unvorhersehbare Änderung des Leistungsbedarfes gegenüber den technischen Berechnungsgrundlagen und der daraus errechneten Prämie, darf der Versicherer in sinngemäßer Anwendung der 178 f. des Versicherungsvertragsgesetzes die Prämie erhöhen bzw. bei Versicherungen gegen Einmalprämie und bei prämienfrei gestellten Versicherungen den Versicherungsschutz abändern. 6 Wie umfassend ist Ihr Versicherungsschutz? Der Versicherungsschutz besteht grundsätzlich unabhängig davon, auf welcher Ursache der Versicherungsfall beruht. Beachten Sie jedoch auch die folgenden Absätze: 1. Voller Versicherungsschutz besteht, wenn der Versicherungsfall eintritt, - als Fluggast eines zum zivilen Luftverkehr zugelassenen Motor-, Strahlantriebs-, Segelflugzeuges oder Hubschraubers (Personenbeförderung), - als ziviler Fluggast eines zur Personenbeförderung eingesetzten Militärflugzeuges oder Militärhubschraubers, - als Mitglied der Besatzung eines zum zivilen Luftverkehr zugelassenen Motorflugzeuges (nicht jedoch eines Hubschraubers), eines Strahlantriebs- oder Segelflugzeuges, wenn der Versicherte die behördlich vorgeschriebenen Genehmigungen für die von ihm ausgeübten Tätigkeiten besitzt, - in Zusammenhang mit einem Fallschirmabsprung, der zur Rettung des eigenen Lebens ausgeführt wird. Als Fluggast gilt, wer weder mit dem Betrieb des Luftfahrzeuges in ursächlichem Zusammenhang steht oder Besatzungsmitglied ist, noch mittels des Luftfahrzeuges eine berufliche Tätigkeit ausübt. 2. Die tarifliche Deckungsrückstellung zahlen wir, wenn der Versicherungsfall in ursächlichem Zusammenhang steht mit kriegerischen Ereignissen, in die Österreich verwickelt wird, oder nuklearen Katastrophen, von denen Österreich betroffen wird, oder bei Teilnahme des Versicherten an sonstigen kriegerischen Handlungen oder an Aufruhr, Aufstand und Unruhen auf seiten der Unruhestifter. 3. Die tarifliche Deckungsrückstellung zahlen wir, wenn der Versicherungsfall verursacht wurde - durch Alkohol- oder Medikamentenmißbrauch, Drogen, Gift; - durch absichtliche Herbeiführung von Krankheit oder Kräfteverfall, durch absichtliche Selbstverletzung oder durch versuchte Selbsttötung. Wird uns nachgewiesen, daß diese Handlungen in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit begangen wurden, besteht voller Versicherungsschutz; - durch AIDS oder eine HIV-Infektion (direkt oder indirekt); - infolge des Versuches oder der Begehung gerichtlich strafbarer Handlungen durch den Versicherten, für die Vorsatz Tatbestandsmerkmal ist. 4. Ohne besondere Vereinbarung zahlen wir nur die tarifliche Deckungsrückstellung, wenn der Versicherungsfall in ursächlichem Zusammenhang steht mit der - Benutzung eines Fluggerätes anderer Art als in Ziffer 1. genannt (z.b. eines Hängegleiters, Ballons, Sport-Fallschirmes), - Benutzung eines Fluggerätes in anderer Eigenschaft als in Ziffer 1. genannt (z.b. Fluglehrer, Flugschüler, Hubschrauberbesatzung, Probe-, Werkstatt-, Agrar-, Kunst-, Wettbewerbs-, Test-, Militärflüge), - Ausübung einer gefährlichen Sportart (z.b. Extremklettern, Tiefseetauchen), - Teilnahme an Wettfahrten oder zugehörigen Trainingsfahrten in einem Land-, Luft- oder Wasserkraftfahrzeug. 7 Was ist bei der Fälligkeit einer Versicherungsleistung zu beachten? 1. Ein Versicherungsfall aus dieser Zusatzversicherung für schwere Erkrankung ist uns unverzüglich anzuzeigen. 2. Werden Leistungen aus dieser Zusatzversicherung geltend gemacht, so sind uns außerdem folgende Unterlagen vorzulegen: - eine Darstellung der Ursache für den Eintritt des Versicherungsfalles und - die in 2 genannten Befunde sowie - ausführliche Berichte der Ärzte, die den Versicherten gegenwärtig behandeln bzw. behandelt und untersucht haben, über Ursache, Beginn, Art und Verlauf der Krankheit, Ebenso sind uns Berichte von Rehabilitations- und Kurkliniken, in denen Behandlungen vor dem Versicherungsfall stattfanden, vorzulegen. Die Kosten hiefür hat der Antragsteller zu tragen. 3. Tritt der Versicherungsfall außerhalb Österreichs ein oder werden Ärzte, Fachärzte, Kliniken, Krankenhäuser, Rehabilitationszentren zu Untersuchungen, Diagnosen, Behandlungen, Operationen usw. außerhalb Österreichs herangezogen, kann der Versicherer die zur Feststellung der Leistungspflicht erforderlichen Nachweise von einem in Österreich niedergelassenen Facharzt oder von einer Fachklinik auf Kosten des Bezugsberechtigten erstellen lassen. 4. Im Versicherungsfall kann der Versicherer außerdem weitere ärztliche Untersuchungen durch von ihm beauftragte Ärzte verlangen. Die hierdurch entstehenden Kosten werden dann jedoch vom Versicherer getragen. Der Versicherte hat Ärzte, Krankenhäuser und sonstige Krankenanstalten, bei denen er in Behandlung war oder sein wird, sowie Personenversicherer, Sozialversicherer und Behörden zu ermächtigen, dem Versicherer auf Verlangen Auskunft zu erteilen. Die Ermächtigung zur Auskunftserteilung bezieht sich ausschließlich auf Daten, Umstände und Krankheiten, die mit dem Versicherungsfall in ursächlichem Zusammenhang stehen. S Seite 5 von 5

6 8 Verhältnis zur Hauptversicherung 1. Diese Zusatzversicherung bildet mit der Hauptversicherung eine Einheit und kann ohne diese weder prämienpflichtig noch prämienfrei fortgesetzt werden. Prämienzahlweise und Hauptfälligkeit von Haupt- und Zusatzversicherung müssen übereinstimmen. 2. Bei der Kündigung der Hauptversicherung gilt die Kündigung auch für die Zusatzversicherung. Die Zusatzversicherung kann - ausgenommen in den letzten fünf Jahren - für sich alleine gekündigt werden. Eine Kündigung innerhalb der letzten fünf Jahre ist nur in Verbindung mit der Hauptversicherung möglich. Bei einer Teilkündigung wird die Zusatzleistung so herabgesetzt, daß bei der verbleibenden Versicherung Haupt- und Zusatzversicherung in demselben Verhältnis zueinander stehen, wie bei der ursprünglichen Versicherung. Im Falle der Kündigung wird der nach dem Geschäftsplan des Versicherers berechnete Rückkauf fällig, soweit ein solcher geschäftsplanmäßig vorhanden ist. 3. Bei Umwandlung der Hauptversicherung in eine prämienfreie Versicherung fällt die Zusatzversicherung weg, ihre Deckungsrückstellung wird derjenigen der Hauptversicherung zugeschlagen. 4. Lebt aus irgendeinem Grund die erloschene oder prämienfreigestellte Hauptversicherung wieder auf und tritt die Dread-Disease-Zusatzversicherung wieder in Kraft, so können Ansprüche aus dieser nicht auf Grund solcher Ursachen geltend gemacht werden, die während der Unterbrechung des Versicherungsschutzes eingetreten sind. 5. Ist aus dieser Zusatzversicherung eine Prämienfreistellung der Hauptversicherung inklusive anderer Zusatzversicherung als Leistung anerkannt, so werden Rückkaufswert, prämienfreie Versicherungssumme, Vorauszahlung und Überschussbeteiligung der Hauptversicherung so berechnet, als ob die volle Prämie unverändert vom Versicherungsnehmer weitergezahlt worden wäre. 6. Diese Zusatzversicherung ist nicht gewinnberechtigt. 7. Die Versicherungsbedingungen der Hauptversicherung finden, soweit nichts anderes bestimmt ist, auf diese Zusatzversicherung sinngemäß Anwendung. S Seite 6 von 5

Versicherungsbedingungen für die Dread-Disease-Zusatzversicherung

Versicherungsbedingungen für die Dread-Disease-Zusatzversicherung Versicherungsbedingungen für die Dread-Disease-Zusatzversicherung Inhaltsverzeichnis 1 Was ist versichert (Versicherungsfall)? 2 Was gilt als bestimmte schwere Erkrankung im Sinne dieser Versicherungsbedingungen?

Mehr

Versicherungsbedingungen der Zusatzversicherungen für Kapitalleistung und Prämienbefreiung im schweren Krankheitsfall

Versicherungsbedingungen der Zusatzversicherungen für Kapitalleistung und Prämienbefreiung im schweren Krankheitsfall Seite 1 Versicherungsbedingungen der Zusatzversicherungen für Kapitalleistung und Prämienbefreiung im schweren Krankheitsfall 1a. Was ist bei Kapitalleistung im schweren Krankheitsfall versichert? Versicherungsfall

Mehr

Versicherungsbedingungen für Lebensversicherungen mit Fondsveranlagung (Fondsgebundene Lebensversicherungen mit vorzeitigem schweren Krankheitsfall)

Versicherungsbedingungen für Lebensversicherungen mit Fondsveranlagung (Fondsgebundene Lebensversicherungen mit vorzeitigem schweren Krankheitsfall) Seite 1 Versicherungsbedingungen für Lebensversicherungen mit Fondsveranlagung (Fondsgebundene Lebensversicherungen mit vorzeitigem schweren Krankheitsfall) Versicherungsnehmer ist die Person, die den

Mehr

Seite 1. Allgemeine Bedingungen für die Unfalltod-Zusatzversicherung 1

Seite 1. Allgemeine Bedingungen für die Unfalltod-Zusatzversicherung 1 Seite 1 Stand: 01.10.2013 Diese Bedingungen sind für die Versicherer unverbindlich; ihre Verwendung ist rein fakultativ. Abweichende Bedingungen können vereinbart werden. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter

Mehr

Leistungen im Vergleich

Leistungen im Vergleich Herzinfarkt (Myokardinfarkt) Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens sechs Monate ununterbrochen außerstande ist, ihrem

Mehr

Marktübersicht Dread Disease

Marktübersicht Dread Disease Marktübersicht Dread Disease Stand September 1999 Definition und Historie Definition Kapitalversicherung, bei der die Versicherungssumme bei Diagnose bestimmter schwerer Krankheiten oder bestimmter Behandlungsmethoden

Mehr

Die GesundBU. Zeit, gesund zu werden!

Die GesundBU. Zeit, gesund zu werden! Die GesundBU Zeit, gesund zu werden! Dank schneller Leistung, wenn es darauf ankommt! Die 1. Berufsunfähigkeitsversicherung mit zusätzlicher GesundLeistung bei schweren Krankheiten und bei Verlust von

Mehr

HUMANIS. Tarif ZP PT Mannheimer Bedingungen 2009 für die Pflegetagegeldzusatzversicherung

HUMANIS. Tarif ZP PT Mannheimer Bedingungen 2009 für die Pflegetagegeldzusatzversicherung Mannheimer Krankenversicherung AG HUMANIS Tarif ZP PT Mannheimer Bedingungen 2009 für die Pflegetagegeldzusatzversicherung nach Tarif ZP PT (Mannheimer VB 2009 Pflegetagegeldzusatz ZP PT) Stand: 01.07.2009

Mehr

Diese Bedingungen sind für die Versicherer unverbindlich; ihre Verwendung ist rein fakultativ. Abweichende Bedingungen können vereinbart werden.

Diese Bedingungen sind für die Versicherer unverbindlich; ihre Verwendung ist rein fakultativ. Abweichende Bedingungen können vereinbart werden. Diese Bedingungen sind für die Versicherer unverbindlich; ihre Verwendung ist rein fakultativ. Abweichende Bedingungen können vereinbart werden. Allgemeine Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Mehr

Seite 1. mit diesen Versicherungsbedingungen wenden wir uns an Sie als unseren Versicherungsnehmer

Seite 1. mit diesen Versicherungsbedingungen wenden wir uns an Sie als unseren Versicherungsnehmer Seite 1 Stand: 01.10.2013 Diese Bedingungen sind für die Versicherer unverbindlich; ihre Verwendung ist rein fakultativ. Abweichende Bedingungen können vereinbart werden. Allgemeine Bedingungen für die

Mehr

Allianz Lebensversicherungs-AG. BU-Verkaufsargumente. Wettbewerber auf dem Prüfstand

Allianz Lebensversicherungs-AG. BU-Verkaufsargumente. Wettbewerber auf dem Prüfstand Allianz Lebensversicherungs-AG BU-Verkaufsargumente der Wettbewerber auf dem Prüfstand 1 Leistung auch bei altersentsprechendem Kräfteverfall 172 Abs. 2 VVG beschreibt die gesetzliche Definition der Berufsunfähigkeit:

Mehr

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz)

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über die von Ihnen berechnete Risiko-Lebensversicherung

Mehr

Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen

Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen BEDP0022 Versicherungsbedingungen Tarif BR-WZ 2004 23.10.2012 Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen Artikel 1 Versicherungsumfang Der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.g. (nachfolgend

Mehr

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen Dr. Präve bezog sich insbesondere auf folgende Vorschriften der neuen InfoV: 1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen (1) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer gemäß 7 Abs. 1 Satz 1

Mehr

Die Janitos Multi-Rente Die moderne Form der Absicherung bei Krankheit und Unfall und die ideale Alternative und Ergänzung zur BU.

Die Janitos Multi-Rente Die moderne Form der Absicherung bei Krankheit und Unfall und die ideale Alternative und Ergänzung zur BU. [Multi-Rente Beratungsblock] Die Janitos Multi-Rente Die moderne Form der Absicherung bei Krankheit und Unfall und die ideale Alternative und Ergänzung zur BU. Stand: April 2016 Seite 1 Absicherung der

Mehr

Helvetia Dread Disease Vorsorge Die Lebensversicherung. Die individuelle Versicherung aus der individuellen Schweiz. www.helvetia.

Helvetia Dread Disease Vorsorge Die Lebensversicherung. Die individuelle Versicherung aus der individuellen Schweiz. www.helvetia. Helvetia Dread Disease Vorsorge Die Lebensversicherung Die individuelle Versicherung aus der individuellen Schweiz. www.helvetia.at Versicherungen, so individuell wie das Leben selbst Die individuelle

Mehr

Seite 1. Allgemeine Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung 1

Seite 1. Allgemeine Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung 1 Seite 1 Stand: 01.10.2013 Diese Bedingungen sind für die Versicherer unverbindlich; ihre Verwendung ist rein fakultativ. Abweichende Bedingungen können vereinbart werden. Allgemeine Bedingungen für die

Mehr

Fragen und Antworten zu den V.I.P.-Tarifen stationär. Die Krankenzusatzversicherung der Bayerischen

Fragen und Antworten zu den V.I.P.-Tarifen stationär. Die Krankenzusatzversicherung der Bayerischen Fragen und Antworten zu den V.I.P.-Tarifen stationär Die Krankenzusatzversicherung der Bayerischen 1 Allgemeine Fragen 1. Welche Personen können sich nach den Tarifen V.I.P. stationär versichern? Versicherungsfähig

Mehr

Erweiterter Grundgedanke. Ausdehnung der Invaliditätsabsicherung zusätzlich zum Unfallprinzip auf

Erweiterter Grundgedanke. Ausdehnung der Invaliditätsabsicherung zusätzlich zum Unfallprinzip auf Versicherungsumfang der Janitos Multi-Rente. Erweiterter Grundgedanke Ausdehnung der Invaliditätsabsicherung zusätzlich zum Unfallprinzip auf Krankheiten oder den Verlust von Grundfähigkeiten Ausschlaggebend

Mehr

Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG. Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft

Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG. Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft Gut gesichert? Versorgungssituation und Absicherungsmöglichkeiten bei längerer Krankheit oder Invalidität

Mehr

Schwere Krankheiten können jeden treffen

Schwere Krankheiten können jeden treffen Schwere Krankheiten können jeden treffen Schwere Erkrankungen nehmen keine Rücksicht auf Herkunft, Alter, Bildungsgrad oder Beruf. Schwere Krankheiten können Menschen in allen Lebenslagen und allen Lebensabschnitten

Mehr

Schadenanzeige für Unfall Privatpersonen

Schadenanzeige für Unfall Privatpersonen Vertrags-Nr.: Schaden-Nr.: Rückantwort BGV / Badische Versicherungen 76116 Karlsruhe VN: Straße/Nr.: PLZ/Ort: Telefon dienstlich: Telefon privat: Telefax: Name, Vorname der/des Verletzten: Straße/Nr.:

Mehr

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen Janitos Versicherung AG - Postfach 104169-69031 Heidelberg - Tel. 06221 709 1410 - Fax. 06221 709 1571 schadenservice@janitos.de Versicherungsscheinnummer: Schadennummer: Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Mehr

IDEAL PflegeRente PRODUKTBESCHREIBUNG

IDEAL PflegeRente PRODUKTBESCHREIBUNG Leistungen der IDEAL PflegeRente Bei der IDEAL PflegeRente besteht die Möglichkeit, aus drei Absicherungsformen zu wählen: P101 - Absicherung der Schwerstpflegebedürftigkeit (Pflegestufe III) Die vereinbarte

Mehr

Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit. Wahltarif Krankengeld

Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit. Wahltarif Krankengeld Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit Wahltarif Krankengeld Stand: 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSRISIKOVERSICHERUNG MIT VORZEITIGEM SCHWEREN KRANKHEITSFALL (DREAD DISEASE UND PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT)

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSRISIKOVERSICHERUNG MIT VORZEITIGEM SCHWEREN KRANKHEITSFALL (DREAD DISEASE UND PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT) Seite 1 von 11 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSRISIKOVERSICHERUNG MIT VORZEITIGEM SCHWEREN KRANKHEITSFALL (DREAD DISEASE UND PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT) 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers

Mehr

Die Ernstfall-Versicherung bei schwerer Erkrankung.

Die Ernstfall-Versicherung bei schwerer Erkrankung. Die Ernstfall-Versicherung bei schwerer Erkrankung. Risikovorsorge bei schweren Krankheiten und Tod Die Einkommenssicherung wird von vielen Menschen in Deutschland immer noch vernachlässigt. Neben einer

Mehr

Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit

Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherungen gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) Ausgabe Januar 2009 (Fassung

Mehr

Allgemeine Bedingungen für die Restkreditversicherung

Allgemeine Bedingungen für die Restkreditversicherung Allgemeine Bedingungen für die Restkreditversicherung Inhaltsübersicht 1 Welche Leistungen erbringen wir? 10 Was ist zu beachten, wenn eine Versicherungsleistung verlangt wird? 2 Erfolgt eine Überschussbeteiligung?

Mehr

fiallo.de Ratgeber Berufsunfähigkeit. So finden Sie den besten Einkommensschutz. Ihr Spezialist zum Finden des besten Berufsunfähigkeitsschutzes.

fiallo.de Ratgeber Berufsunfähigkeit. So finden Sie den besten Einkommensschutz. Ihr Spezialist zum Finden des besten Berufsunfähigkeitsschutzes. Ratgeber Berufsunfähigkeit. So finden Sie den besten Einkommensschutz. Wer garantiert Ihnen, dass Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung im Ernstfall auch wirklich zahlt? Wir zeigen auf, worauf es unbedingt

Mehr

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit Wahltarife Krankengeld Stand: 01.01.2012 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

Soweit im Folgenden personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise.

Soweit im Folgenden personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise. Versicherungsbedingungen der Ablebensrisikoversicherung - 2009 VBRIS2009.1 Inhaltsverzeichnis Sprachliche Gleichbehandlung, Verweise, Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall

Mehr

VPV Vital Fact Sheets. Nur für den internen Gebrauch!

VPV Vital Fact Sheets. Nur für den internen Gebrauch! VPV Vital Fact Sheets Nur für den internen Gebrauch! 3.MK.C001 07.2010 Unfall Lebenslange monatliche Rente bei Invalidität durch Unfall > Volle Leistung bereits ab einer 50 %igen Invalidität. > Invaliditätsgrad

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

Produktinformationsblatt Tarif vitaz1

Produktinformationsblatt Tarif vitaz1 Produktinformationsblatt Tarif vitaz1 T556 03.11 7914 für Person: Mit den nachfolgenden Informationen geben wir Ihnen einen ersten Überblick über die Ihnen angebotene Krankenversicherung. Bitte beachten

Mehr

Die Janitos Multi-Rente Die moderne Form der Absicherung bei Krankheit und Unfall und die ideale Alternative und Ergänzung zur BU.

Die Janitos Multi-Rente Die moderne Form der Absicherung bei Krankheit und Unfall und die ideale Alternative und Ergänzung zur BU. [Multi-Rente Beratungsblock Österreich] Die Janitos Multi-Rente Die moderne Form der Absicherung bei Krankheit und Unfall und die ideale Alternative und Ergänzung zur BU. Stand: April 2016 Seite 1 Absicherung

Mehr

Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen)

Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen) Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen) Die von Ihnen mit uns vereinbarten Leistungsarten ergeben sich aus dem Versicherungsschein. Die Leistungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte den Versicherungs-Bedingungen

Mehr

VERÄNDERUNGEN DER YACHT-KASKO-BEDINGUNGEN

VERÄNDERUNGEN DER YACHT-KASKO-BEDINGUNGEN 1/6 VERÄNDERUNGEN DER YACHT-KASKO-BEDINGUNGEN In den vergangenen Jahren haben wir unsere Yacht-Kasko-Bedingungen den Wünschen unserer Kunden und den gesetzlichen Erfordernissen angepasst. Sie erhalten

Mehr

Besondere Bedingungen zur Unfallversicherung (BBU max)

Besondere Bedingungen zur Unfallversicherung (BBU max) Besondere Bedingungen zur Unfallversicherung (BBU max) Grundlage für unseren Vertrag sind die Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB 99) und, soweit zwischen uns vereinbart, die Besonderen Bedingungen

Mehr

Die Bausteine im Detail. SLP-Existenzschutz SLP-Existenzschutz Plus

Die Bausteine im Detail. SLP-Existenzschutz SLP-Existenzschutz Plus Die Bausteine im Detail SLP-Existenzschutz SLP-Existenzschutz Plus Baustein 1: Absicherung bei Invalidität durch Unfälle (Unfallrente) Ab einem Invaliditätsgrad von 50 % als Folge eines Unfalls, bestimmter

Mehr

Bedingungen für die Erwerbsunfähigkeits- Zusatzversicherung

Bedingungen für die Erwerbsunfähigkeits- Zusatzversicherung Bedingungen für die Erwerbsunfähigkeits- Zusatzversicherung Leistungsbeschreibung und Ausschlüsse 1 Welche Leistungen erbringen wir? 2 Was ist Erwerbsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen? 3 Wie erfolgt

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

A. Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) Inhaltsverzeichnis

A. Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) Inhaltsverzeichnis (AVB) für die Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) und die Invaliditäts-Kapitalversicherung (Invalidität infolge von Krankheit) gemäss VVG Ausgabe 01. 09 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Janitos Multi-Rente Die moderne Form der Absicherung bei Krankheit und Unfall.

Die Janitos Multi-Rente Die moderne Form der Absicherung bei Krankheit und Unfall. [Multi-Rente Beratungsblock] Die Janitos Multi-Rente Die moderne Form der Absicherung bei Krankheit und Unfall. Stand: April 2011 Seite 1 Absicherung der Arbeitskraft Einkommen Die Janitos Multi-Rente

Mehr

ANTRAG AUF VEREINBARUNG EINER ANWARTSCHAFTSVERSICHERUNG

ANTRAG AUF VEREINBARUNG EINER ANWARTSCHAFTSVERSICHERUNG Krankenversicherung a. G. Kronprinzenallee 12-18 42094 Wuppertal BD.: Vers.-Nr.: ANTRAG AUF VEREINBARUNG EINER ANWARTSCHAFTSVERSICHERUNG Antragsteller (Versicherungsnehmer) Herr Frau Name, Vorname, Titel

Mehr

Inhaltsübersicht Produktinformationsblatt zur Jahres-Reiserücktritts-Versicherung der Europäische Reiseversicherung AG

Inhaltsübersicht Produktinformationsblatt zur Jahres-Reiserücktritts-Versicherung der Europäische Reiseversicherung AG Inhaltsübersicht Produktinformationsblatt zur Jahres-Reiserücktritts-Versicherung der Europäische Reiseversicherung AG 1. Produktinformationsblatt zur Jahres-Reiserücktritts-Versicherung mit Selbstbeteiligung

Mehr

Es trifft nicht immer nur die Anderen!

Es trifft nicht immer nur die Anderen! Es trifft nicht immer nur die Anderen! Die Berufsunfähigkeits-Versicherung der LV 1871 Die Fragen Wäre es möglich, dass...... Sie bei einem Autounfall verletzt werden?... Sie durch Ihren Beruf oder Sport

Mehr

UNFALLVERSICHERUNG 33

UNFALLVERSICHERUNG 33 UNFALLVERSICHERUNG 33 UNFALLVERSICHERUNG WAS IST DAS? Jährlich passieren in Österreich rund 830.000 Unfälle (Quelle: KfV), davon enden fast 9.000 in Invalidität. Über die gesetzliche Sozialversicherung

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben einen

Mehr

Tarif KT Mannheimer Bedingungen 2013 für die Krankentagegeldversicherung. (Mannheimer VB 2013 Krankentagegeld KT) Stand: 01.01.2013.

Tarif KT Mannheimer Bedingungen 2013 für die Krankentagegeldversicherung. (Mannheimer VB 2013 Krankentagegeld KT) Stand: 01.01.2013. Mannheimer Krankenversicherung AG Tarif KT Mannheimer Bedingungen 2013 für die Krankentagegeldversicherung nach Tarif KT (Mannheimer VB 2013 Krankentagegeld KT) Stand: 01.01.2013 Unisex KVP_533_0114 Vorsitzender

Mehr

Mein Urlaub kann gar nicht lang genug dauern/ Das gilt auch für meinen Auslands-Krankenschutz.

Mein Urlaub kann gar nicht lang genug dauern/ Das gilt auch für meinen Auslands-Krankenschutz. Gesundheit Mein Urlaub kann gar nicht lang genug dauern/ Das gilt auch für meinen Auslands-Krankenschutz. Privater Versicherungsschutz für Reisen bis zu einem Jahr Auslandsreise- Krankenversicherung ARE

Mehr

Skandia Lebensversicherung. Neues zur Skandia Update Dread Disease

Skandia Lebensversicherung. Neues zur Skandia Update Dread Disease Skandia Lebensversicherung Neues zur Skandia Update Dread Disease 1 Die Historie der Skandia 1991 Die Skandia Deutschland wurde in Berlin gegründet und partizipiert am Markt für fondsgebundene Versicherungslösungen

Mehr

Allgemeine Bedingungen für die Sachversicherung (ABS) Inhaltverzeichnis:

Allgemeine Bedingungen für die Sachversicherung (ABS) Inhaltverzeichnis: Allgemeine Bedingungen für die Sachversicherung (ABS) Geltungsbereich: Die ABS gelten als Allgemeiner Teil jener Sachversicherungssparten, die auf die Geltung der ABS besonders hinweisen In dieser Bedingung

Mehr

Gruppen-Unfallversicherung für Friseure (Stand: 01.07.2002/V.18.07.2002) Allgemeinen Berufsverbandes der Selbständigen e.v. (ABS e.v.

Gruppen-Unfallversicherung für Friseure (Stand: 01.07.2002/V.18.07.2002) Allgemeinen Berufsverbandes der Selbständigen e.v. (ABS e.v. Gruppen-Unfallversicherung für Friseure (Stand: 01.07.2002/V.18.07.2002) gem. Empfehlung des Allgemeinen Berufsverbandes der Selbständigen e.v. (ABS e.v.) mit der Nürnberger Versicherungsgruppe Das Highlight:

Mehr

Sie interessieren sich für eine HanseMerkur Reiseversicherung eine gute Wahl! Versicherbarer Personenkreis. Reise-Krankenversicherung (AP)

Sie interessieren sich für eine HanseMerkur Reiseversicherung eine gute Wahl! Versicherbarer Personenkreis. Reise-Krankenversicherung (AP) Produktinformationsblatt Reiseschutz für Au Pairs für Aufenthalte bis zu 3 Jahren Es gelten die Tarifbeschreibungen nach den allgemeinen Versicherungsbedingungen VB-KV 2008 (AP) Sie interessieren sich

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG)

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG) Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn des Versicherungsschutzes 5 Kosten und Gebühren

Mehr

Versicherungsbedingungen für die Berufsunfähigkeits-Versicherung bzw. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Versicherungsbedingungen für die Berufsunfähigkeits-Versicherung bzw. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Seite 1 Versicherungsbedingungen für die Berufsunfähigkeits-Versicherung bzw. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung A. Die Beteiligten am Versicherungsvertrag Versicherungsnehmer ist die Person, die den

Mehr

Die Garantie der heute gültigen Berechnungsgrundlagen wirkt sich direkt auf die Höhe der Pension aus:

Die Garantie der heute gültigen Berechnungsgrundlagen wirkt sich direkt auf die Höhe der Pension aus: Herr Thomas Mustermann Dreifaltigkeitsplatz 5 3500 Krems Sie werden betreut von: Günther Schönberger Tel. 02732-9000-9002 guenther.schoenberger@raiffeisenbankkrems.at 31.08.2015 Vielen Dank für Ihr Interesse

Mehr

GEGENÜBERSTELLUNG PRODUKTINFORMATIONSBLATT

GEGENÜBERSTELLUNG PRODUKTINFORMATIONSBLATT GEGENÜBERSTELLUNG PRODUKTINFORMATIONSBLATT Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) / Prof. Hans-Peter SCHWINTOWSKI, Humboldt-Universität (beide Berlin) Produktinformationsblatt GDV Formulierungsvorschlag

Mehr

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 RICHTLINIEN für die Auslandsunfallversicherung Stand 01.01.2010 AUV-Richtlinien / Seite 2 von 5 Seite 2 I. Allgemeines 1 Träger der Einrichtung für die Unfallversicherung

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER BERUFSUNFÄHIGKEITS- VERSICHERUNG UND BERUFSUNFÄHIGKEITS-ZUSATZVERSICHERUNG

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER BERUFSUNFÄHIGKEITS- VERSICHERUNG UND BERUFSUNFÄHIGKEITS-ZUSATZVERSICHERUNG Seite 1 von 7 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER BERUFSUNFÄHIGKEITS- VERSICHERUNG UND BERUFSUNFÄHIGKEITS-ZUSATZVERSICHERUNG Begriffsbestimmungen Bitte lesen Sie die folgenden Begriffsbestimmungen sorgfältig

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

Vorschlag für Ihre Krankenversicherung

Vorschlag für Ihre Krankenversicherung Vorschlag für Ihre Krankenversicherung bei der HanseMerkur Krankenversicherung AG Herrn Max Muster Musterstraße 1 12345 Berlin T a r i f i n f o r m a t i o n e n Überreicht durch: Frau Kathrin Hümmer

Mehr

Vertragsgrundlagen zur Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Vertragsgrundlagen zur Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Vertragsgrundlagen zur Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Stand 06/2015 SAP 50967 Unter den Flügeln des Löwen. Inhaltsverzeichnis Artikel 1

Mehr

www.zahnzusatzversicherungen-vergleichen.com

www.zahnzusatzversicherungen-vergleichen.com Krankenversicherung Versicherte Person Herr Geburtsdatum 02.02.1974 Versicherungsbeginn 01.10.2009 Normaltarif Tarifart Monatsbeitrag in EUR Zahnersatz 70% (Tarif ZG) 19,37 ZahnPlus / Brille (Tarif BZG20)

Mehr

Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung BUZ (2012)

Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung BUZ (2012) Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung BUZ (2012) Inhaltsverzeichnis 1 Was ist bei der Antragstellung zu beachten? 2 Was ist versichert? 3 Was ist Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen?

Mehr

INTER QualiMed Z Tarif Z90 Leistungskurzbeschreibung

INTER QualiMed Z Tarif Z90 Leistungskurzbeschreibung INTER QualiMed Z Tarif Z90 Leistungskurzbeschreibung Zahnersatz (einschl. GKV-Leistung) - Regelversorgung - gleichartige oder andersartige Versorgung Implantate 100 / 95 / 85 % 90 / 85 / 75 % 90 / 85 /

Mehr

FINANZIERUNG UND ABSICHERUNG BEIM IMMOBILIENKAUF SICHERN SIE SICH IHREN LEBENSSTANDARD!

FINANZIERUNG UND ABSICHERUNG BEIM IMMOBILIENKAUF SICHERN SIE SICH IHREN LEBENSSTANDARD! FINANZIERUNG UND ABSICHERUNG BEIM IMMOBILIENKAUF SICHERN SIE SICH IHREN LEBENSSTANDARD! IHR TRAUMHAUS: FINANZIERUNG GUT, ALLES GUT? Das eigene Haus ist ein lang gehegter Traum vieler Familien. Damit der

Mehr

Sie interessieren sich für eine HanseMerkur Reiseversicherung eine gute Wahl! Versicherbarer Personenkreis

Sie interessieren sich für eine HanseMerkur Reiseversicherung eine gute Wahl! Versicherbarer Personenkreis Produktinformationsblatt Tarif Reisepolice24.de Reiseschutz für Schüler, Studenten und Praktikanten für Aufenthalte bis zu 2 Jahren Es gelten die Tarifbeschreibungen nach den allgemeinen Versicherungsbedingungen

Mehr

Sie interessieren sich für eine HanseMerkur Reiseversicherung eine gute Wahl! Versicherbarer Personenkreis. Reise-Krankenversicherung PREMIUM

Sie interessieren sich für eine HanseMerkur Reiseversicherung eine gute Wahl! Versicherbarer Personenkreis. Reise-Krankenversicherung PREMIUM Produktinformationsblatt KV Premium Reisepolice24.de Reiseschutz für Schüler, Studenten und Praktikanten für Aufenthalte bis zu 5 Jahren Es gelten die Tarifbeschreibungen nach den allgemeinen Versicherungsbedingungen

Mehr

1 Versicherungspflicht der Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

1 Versicherungspflicht der Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Verordnung über die Berufshaftpflichtversicherung der Wirtschaftsprüfer und der vereidigten Buchprüfer (Wirtschaftsprüfer-Berufshaftpflichtversicherungsverordnung - WPBHV) Vom 18. Dezember 1998 (BGBl.

Mehr

Berufshaftpflicht für Steuerberater

Berufshaftpflicht für Steuerberater Versicherungsschein Haftpflichtversicherung Versicherungsnehmer/in Edelsinnstraße 7-11, 1120 Wien Tel.: +43 (0)50905 501-0 Fax: +43 (0)50905 502-0 Internet: www.hdi.at R. Urban GmbH Brunngasse 36 4073

Mehr

Bedingungen. Comfort-Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (D701) 1 6 21.12.2012

Bedingungen. Comfort-Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (D701) 1 6 21.12.2012 1 6 21.12.2012 Bedingungen Comfort-Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (D701) Inhaltsverzeichnis Welche Leistungen erbringen wir? 1 Was ist Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen? 2 Welche besonderen

Mehr

- 1 - Wahltarife Krankentagegeld. I. Teilnahme

- 1 - Wahltarife Krankentagegeld. I. Teilnahme - 1 - Anlage II Wahltarife Krankentagegeld I. Teilnahme 1. Die Betriebskrankenkasse bietet den in 53 Abs. 6 SGB V genannten Mitgliedern Tarife zur Zahlung von Krankentagegeld zur Wahl an. Der Tarif kann

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 06. Mai 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit nach

Mehr

BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG

BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG INHALT 1. Das Risiko Berufsunfähigkeit 03 2. Erwerbsunfähigkeitsversicherung 04 3. Grundfähigkeitsversicherung 04 4. Dread-Disease-Versicherung

Mehr

Fragebogen Psychiatrische/Psychosomatische Erkrankungen

Fragebogen Psychiatrische/Psychosomatische Erkrankungen Fragebogen Psychiatrische/Psychosomatische Erkrankungen Antragsnummer: Antragsteller: zu versichernde Person: 1. Unter welchen Beschwerden/Symptomen haben Sie gelitten bzw. leiden Sie noch? (z.b. Herzjagen,

Mehr

SCHWERE KRANKHEITEN VORSORGE FREIRAUM FÜRS WESENTLICHE

SCHWERE KRANKHEITEN VORSORGE FREIRAUM FÜRS WESENTLICHE SCHWERE KRANKHEITEN VORSORGE FREIRAUM FÜRS WESENTLICHE DENKEN SIE AUCH SO? KREBS, HERZINFARKT, SCHLAG ANFALL: DAS TRIFFT DOCH NUR DIE ANDEREN! Im Fall der Fälle hilft nur eine gute Risikovorsorge, den

Mehr

Tarif Plan1 Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte

Tarif Plan1 Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte Tarif Plan1 VERSICHERUNGSFÄHIGKEIT Versicherungsfähig sind Personen, die in der deutschen GKV versichert sind oder in Deutschland einen Anspruch auf freie Heilfürsorge haben. V ERSICHERUNGSLEISTUNGEN 1

Mehr

Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG. Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft

Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG. Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft Gut gesichert? Versorgungssituation und Absicherungsmöglichkeiten bei längerer Krankheit oder Invalidität

Mehr

Mitbewerbervergleich Unfall Stand 12.2013

Mitbewerbervergleich Unfall Stand 12.2013 Was ist versichert: Bemühungen zur Rettung von Menschen, Tieren und Sachen Vergiftungen durch Einnahme schädlicher Stoffe durch den Schlund (ohne Höchstalter) Bei Vergiftung durch Einatmung ausströmender

Mehr

Active UNFALLSCHUTZ FÜR AKTIVE. Unfallschutz Informationen und Pakete

Active UNFALLSCHUTZ FÜR AKTIVE. Unfallschutz Informationen und Pakete Active UNFALLSCHUTZ FÜR AKTIVE Unfallschutz Informationen und Pakete Optimale Vorsorge Ein Unfall kann jederzeit jedem von uns passieren. Dazu braucht es nur eine kleine Unaufmerksamkeit und Ihre Lebenssituation

Mehr

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG D 89

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG D 89 HIGHLIGHTS & MANAGEMENT UNTERNEHMEN & STRATEGIE LAGEBERICHT 2012 JAHRESABSCHLUSS 2012 V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG Alle nach Tarifen mit einer Anpassungsklausel abgeschlossenen Versicherungsverträge

Mehr

Kundeninformationen und Versicherungsbedingungen. zu Ihrer privaten Gothaer Krankenversicherung. für

Kundeninformationen und Versicherungsbedingungen. zu Ihrer privaten Gothaer Krankenversicherung. für Kundeninformationen und Versicherungsbedingungen zu Ihrer privaten Gothaer Krankenversicherung für Frau überreicht durch: Bergische Assekuranzmakler GmbH Telefon: 0202-31713155 Fax: 0202-31713165 E-Mail:

Mehr

Berfshaftpflicht- und Berufsrechtsschutzvorsorge

Berfshaftpflicht- und Berufsrechtsschutzvorsorge Berfshaftpflicht- und Berufsrechtsschutzvorsorge Unsere Berufshaftpflicht- und Berufsrechtsschutzversicherung ergänzt dieses wertvolle Paket. Diese Leistungen sind im Mitgliedsbeitrag schon inkludiert.

Mehr

Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft

Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft So erreichen Sie uns: Barmenia Krankenversicherung a. G. Hauptverwaltung Barmenia-Allee 1 42119 Wuppertal info@barmenia.de www.barmenia.de Barmenia-Info-Telefon 0202 438-2250 Gerne versorgen wir Sie mit

Mehr

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die

Mehr

Damit ein Sturz nicht zum freien Fall führt

Damit ein Sturz nicht zum freien Fall führt www.inter.de Damit ein Sturz nicht zum freien Fall führt INTER PrivatSchutz Unfallversicherung 1 Private Unfallversicherung Schützen Sie sich vor fi nanziellen Folgen In Deutschland erleiden jährlich rund

Mehr

LV-Marktreport Juli 2014 Seite 1 von 6

LV-Marktreport Juli 2014 Seite 1 von 6 Juli 2014 Seite 1 von 6 Die Infektionsklausel im Kurzüberblick Infektionsklausel in der BU Für Humanmediziner und Zahnärzte sowie Studenten der Humanmedizin mit vollständig bestandenem Ersten Abschnitt

Mehr

- eine unfreiwillige Verletzung oder Erkrankung bei der

- eine unfreiwillige Verletzung oder Erkrankung bei der Besondere Bedingungen für die Zusatzversicherung mit Optionsrecht auf Abschluss einer Risikoversicherung mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung oder Kapitalzahlung bei

Mehr

Leistungsmerkmale KombiMed Krankenhaus. Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte.

Leistungsmerkmale KombiMed Krankenhaus. Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte. . Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte. (EINZELVERSICHERUNG) Klartext wir möchten, dass Sie uns verstehen. Und Klartext zu sprechen, heißt für uns auch, offen über Dinge zu reden. Die Übersicht

Mehr

Schadenanzeige zur Reiserücktritt-Versicherung und Reiseabbruch-Versicherung

Schadenanzeige zur Reiserücktritt-Versicherung und Reiseabbruch-Versicherung Lloyd s Schadenservice c/o BGIB Baltic Group Insurance Brokers GmbH Ballindamm 4 5 20095 Hamburg Telefon 0 40-30 37 60-0 Fax 0 40-30 37 60-20 E-Mail ReiseSchutz@bgi.ag Schadenanzeige zur Reiserücktritt-Versicherung

Mehr

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines Richtlinien für die Auslandsversicherung Abschnitt I Allgemeines 1 Träger der Auslandsversicherung gemäß 140 ff. SGB VII ist die Berufsgenossenschaft Holz und Metall. 2 (1) Die Kosten der Versicherung

Mehr

SCHWERE KRANKHEITEN VORSORGE FREIRAUM FÜRS WESENTLICHE

SCHWERE KRANKHEITEN VORSORGE FREIRAUM FÜRS WESENTLICHE SCHWERE KRANKHEITEN VORSORGE FREIRAUM FÜRS WESENTLICHE DENKEN SIE AUCH SO? KREBS, HERZINFARKT, SCHLAG ANFALL: DAS TRIFFT DOCH NUR DIE ANDEREN! Im Fall der Fälle hilft nur eine gute Risikovorsorge, den

Mehr

Vorsorgevorschlag. Leistungen Tarif Monatsbeitrag. Summe Krankenkostenversicherung(en) 26,67 Gesamtbeitrag [EUR] 26,67

Vorsorgevorschlag. Leistungen Tarif Monatsbeitrag. Summe Krankenkostenversicherung(en) 26,67 Gesamtbeitrag [EUR] 26,67 Vorsorgevorschlag Vorschlag für: Max Mustermann Versicherungsbeginn: 01.02.2013 Geschlecht: männlich Versicherungsart: Ergänzungsversicherung Geburtsdatum: 01.01.1973 Personenkreis: Arbeitnehmer Leistungen

Mehr

PKV-Info. Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV?

PKV-Info. Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV? PKV-Info Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV? 2 Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) stehen miteinander im Wettbewerb. Das ist so gewollt, zum Nutzen der Versicherten. Denn jeder Wettbewerb

Mehr

Mitteilung nach 28 Abs. 4 VVG über die Folgen bei Verletzungen von Obliegenheiten im Versicherungsfall

Mitteilung nach 28 Abs. 4 VVG über die Folgen bei Verletzungen von Obliegenheiten im Versicherungsfall Vermittler: Kunde Vorname: Tel.-Nr.: Versicherer Vers.-Nr.: Angaben zum versicherten Verletzten: Vor- und Zuname des versicherten Verletzten: PLZOrt: Mobil-Nr.: Schaden- Nr.: Adresse des versicherten Verletzten:

Mehr

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Gruppenunfallversicherung für Tarifmitarbeiter (GUV)

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Gruppenunfallversicherung für Tarifmitarbeiter (GUV) Die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Gruppenunfallversicherung für Tarifmitarbeiter (GUV) (Stand 26.11.2012) 1. Was ist durch die GUV versichert? Versicherungsschutz wird geboten bei Unfällen

Mehr

AIRBERLIN Reiseversicherung Winter 08/09

AIRBERLIN Reiseversicherung Winter 08/09 AIRBERLIN Reiseversicherung Winter 08/09 Reiserücktritts-Versicherung REISEPREIS BIS PRAEMIE - 200 EURO 8 EURO - 300 EURO 11 EURO - 400 EURO 13 EURO - 600 EURO 18 EURO - 800 EURO 25 EURO - 1000 EURO 29

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG Seite 1 von 5 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten

Mehr