MERKBLATT ZUM UNFALLVERSICHERUNGSGESETZ (UVG) VOM 17. JUNI 2004

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MERKBLATT ZUM UNFALLVERSICHERUNGSGESETZ (UVG) VOM 17. JUNI 2004"

Transkript

1 MERKBLATT ZUM UNFALLVERSICHERUNGSGESETZ (UVG) VOM 17. JUNI 2004 AUSGABE 20. OKTOBER 2005 NR. 41

2 Der Gemeinderat von Horw beschliesst Als Grundlage dient das UVG vom 20. März 1981 sowie die dazugehörenden Verordnungen. Die nachstehenden Angaben sind ein Auszug aus Gesetz und Verordnungen. 1. Versicherte Personen Obligatorisch versichert sind bei der SUVA bzw. der Allianz alle für die Gemeinde tätigen Personen, einschliesslich Praktikanten und Volontäre sowie Lehrlinge, sofern auf deren Bezügen AHV-Beiträge entrichtet werden. Für neben- und ehrenamtlich tätige Personen, auf deren Bezügen keine AHV-Beiträge entrichtet wurden, führt die Gemeinde zusätzlich eine Versicherung für Betriebsunfälle mit folgenden Pauschalleistungen: Todesfallkapital Fr. 50' Invaliditätskapital Fr. 100' Taggeld ab 1. Tag Fr Heilungskosten in Ergänzung Krankenkasse. 2. Umfang des Versicherungsschutzes Berufsunfälle Nichtberufsunfälle Alle im vorerwähnten Sinne tätigen Personen sind gegen Berufsunfälle, inkl. Arbeitsweg, und Berufskrankheiten versichert. Personen, deren wöchentliche Arbeitszeit bei der Gemeinde mindestens 8 Stunden (bei Lehrkräften 4 Stunden) beträgt, sind auch gegen Nichtberufsunfälle versichert. Die Prämien werden den Mitarbeitenden belastet. 1 Beginn, Ende und Ruhen des Versicherungsschutzes für den Arbeitnehmer Der Versicherungsschutz endet 30 Tage nach dem Tag, an dem der Anspruch auf mindestens den halben Lohn aufhört. Als Lohn gelten auch Taggelder der obligatorischen Unfallversicherung, der Militärversicherung, der Invalidenversicherung, der Erwerbsersatzordnung und der Arbeitslosenversicherung sowie jene der Krankenkassen und der privaten Kranken- und Unfallversicherung, soweit sie die Lohnfortzahlung ersetzen. Der Versicherungsschutz ruht, solange der Versicherte der Militärversicherung oder einer ausländischen obligatorischen Unfallversicherung untersteht. Abredeversicherung Aufgrund besonderer Vereinbarung kann die Versicherung für Nichtberufsunfälle für die Dauer von höchstens 180 Kalendertagen fortgeführt werden (Abredeversicherung). Die Vereinbarung muss vor dem Ende des Versicherungsschutzes getroffen werden. 3. Versicherter Verdienst Versichert gilt der AHV-Lohn, bis höchstens Fr. 106' pro Jahr (UVG-Maximum) bzw. durchschnittlich Fr pro Tag. Ebenfalls als versicherter Verdienst gelten Löhne, auf denen wegen des Alters des Versicherten keine Beiträge an die AHV erhoben werden, ferner Familienzulagen, die als Kinder-, Ausbildungs- und Haushaltungszulagen gewährt werden. 1 Änderung gemäss Beschluss des Gemeinderates vom 20. Oktober

3 Für Taggeldzahlungen ist der letzte vor dem Unfall bezogene Lohn massgebend, für die Bemessung der Renten der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bezogene Lohn. Durch eine Zusatzversicherung der Gemeinde ist ab dem 91. Tag auch der diesen Betrag übersteigende Lohn zu 90 % versichert, und zwar während der gleichen Dauer wie bei der UVG-Versicherung. 4. Versicherungsleistungen Pflegeleistungen und Kostenvergütungen Heilbehandlung: Kosten für Heilbehandlungen sind betraglich und zeitlich unbegrenzt gedeckt. Bezahlt werden die Kosten für die ambulante Behandlung durch den Arzt, Zahnarzt oder auf deren Anordnung durch med. Hilfspersonen sowie durch Chiropraktor. vom Arzt/Zahnarzt verordnete Arzneimittel/Analysen. Behandlung, Verpflegung und Unterkunft in der allgemeinen Abteilung des Spitals. vom Arzt verordnete Nach- und Badekuren. der Heilung dienliche Mittel und Gegenstände. Spitalkosten: Versichert sind die Kosten der allgemeinen Abteilung. Kosten im Ausland: Versichert bis zur Höhe des doppelten, für die gleiche Behandlung in der Schweiz erforderlichen Betrages. Hauspflege: Beiträge werden an die notwendige Hauspflege ausgerichtet, sofern diese durch zugelassenes Personal der Hauskrankenpflege durchgeführt wird. Hilfsmittel: Der Versicherte hat Anspruch auf die Hilfsmittel, die körperliche Schädigungen oder Funktionsausfälle ausgleichen (z.b. Prothesen). Sachschäden: Vergütet werden die durch den Unfall verursachten Schäden an Sachen, die eine Körperfunktion/ein Körperteil ersetzen (z.b. Schäden an bestehenden Prothesen). Für Brillen, Hörapparate und Zahnprothesen besteht ein Ersatzanspruch nur, wenn eine behandlungsbedürftige Körperschädigung vorliegt. Transport-, Bergungs- und Rettungskosten: Vergütet werden die notwendigen Rettungs- und Bergungskosten sowie die medizinisch begründeten Reise- und Transportkosten, im Ausland jedoch nur bis zu 20 % des Höchstbetrages des versicherten Jahresverdienstes, d.h. bis Fr. 21' Leichentransporte: Vergütet werden in der Regel die notwendigen Kosten für die Überführung der Leiche an den Bestattungsort. Bestattungskosten: Werden vergütet, soweit sie das Siebenfache des Höchstbetrages des versicherten Tagesverdienstes nicht übersteigen, d.h. bis höchstens Fr. 2'

4 Taggeld Anspruch und Höhe: Ist der Versicherte infolge Unfall voll oder teilweise arbeitsunfähig, so hat er Anspruch auf ein Taggeld. Das Taggeld wird vom 3. Tag nach dem Unfalltag an für jeden Kalendertag ausgerichtet. Es beträgt bei voller Arbeitsunfähigkeit 80 % des versicherten Verdienstes, bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit entsprechend weniger. Das Taggeld wird nicht gewährt, solange Anspruch auf ein Taggeld der IV besteht. Abzug bei Aufenthalt in einer Heilanstalt: Während des Aufenthaltes wird für die von der Unfallversicherung gedeckten Unterhaltskosten folgender Abzug vom Taggeld vorgenommen: a) 20 %, aber max. Fr bei Alleinstehenden ohne Unterhaltungs- oder Unterstützungspflichten; b) 10 %, aber max. Fr bei Verheirateten und unterhalts- und unterstützungspflichtigen Alleinstehenden, sofern sie nicht für Kinder zu sorgen haben; c) kein Abzug, wenn Verheiratete oder Alleinstehende für Minderjährige oder in Ausbildung begriffene Kinder zu sorgen haben. Während der Dauer der Lohnzahlungspflicht gemäss Besoldungsverordnung fallen Taggeldzahlungen dem Arbeitgeber zu. Die Zusatzversicherung der Gemeinde deckt den Lohnausfall zu 90 % ab dem 91. Tag. Gemäss Art. 18 der Personalverordnung hat der oder die Mitarbeitende Anspruch auf den vollen Lohn während 12 Monaten. Die Leistungen der Versicherungsgesellschaft erhält in diesem Falle die Gemeinde. Invalidität Bei Vollinvalidität gibt es eine lebenslängliche Invalidenrente von 80 % des versicherten Verdienstes. Bei Teilinvalidität entsprechend weniger. Wenn der Versicherte Anspruch hat auf Renten der IV oder AHV, so wird ihm eine Komplementärrente gewährt, welche die IV- bzw. AHV-Rente bis auf 90 % des versicherten Verdienstes ergänzt; höchstens wird aber der sich für Voll- oder Teilinvalidität ergebende Betrag ausgerichtet. Integritätsentschädigung Wenn der Versicherte durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen oder geistigen Integrität erleidet, so hat er Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung in Form einer Kapitalleistung. Diese beträgt im Maximum Fr. 106' Hilflosenentschädigung Wenn der Versicherte wegen der Invalidität dauernde Hilfe Dritter für die alltäglichen Lebensverrichtungen oder seiner persönlichen Überwachung benötigt, hat er Anspruch auf Hilflosenentschädigung. 4

5 Todesfall Hinterlassenenrenten in % des versicherten Verdienstes: 40 % an den Ehegatten ) 15 % an jede Halbwaise ) zusammen höchstens 70 % 25 % an jede Vollwaise ) 20 % an den geschiedenen Ehegatten, höchstens aber der geschuldete Unterhaltsbeitrag. Zusammen mit Leistungen der AHV dürfen die Renten 90 % des versicherten Verdienstes nicht übersteigen. Die Witwe hat Anspruch auf eine lebenslängliche Rente, wenn sie Kinder hat (unabhängig von deren Alter) oder wenn sie das 45. Altersjahr zurückgelegt hat oder zu mindestens 2/3 invalid ist. Erhält die Witwe keine Rente, so hat sie Anspruch auf eine einmalige Kapitalabfindung in % des versicherten Verdienstes von: 40 %, wenn die Ehe weniger als ein Jahr gedauert hat. 120 %, wenn die Ehe mindestens ein Jahr, aber weniger als fünf Jahre gedauert hat. 200 %, wenn die Ehe mehr als fünf Jahre gedauert hat. Der Witwer hat nur Anspruch auf eine Rente, wenn er rentenberechtigte Kinder hat oder mindestens 2/3 invalid ist. Rentenanpassung an die Teuerung Invaliden- und Hinterlassenenrenten werden in der Regel alle zwei Jahre der Teuerung angepasst, je nach Landesindex der Konsumentenpreise. Kürzung und Verweigerung von Versicherungsleistungen Invalidenrenten, Integritätsentschädigungen und Hinterlassenenrenten werden angemessen gekürzt, wenn die Gesundheitsschädigung oder der Tod nur teilweise Folge des Unfalls ist. Schuldhafte Herbeiführung des Unfalls: Hat der Versicherte den Gesundheitsschaden oder den Tod absichtlich herbeigeführt, so besteht kein Anspruch auf Versicherungsleistungen, mit Ausnahme der Bestattungskosten. Hat der Versicherte den Nichtberufsunfall grobfahrlässig herbeigeführt, so werden während den ersten zwei Jahren nach dem Unfall die Taggelder gekürzt. Bei Verbrechen oder Vergehen werden die Geldleistungen (Taggelder, Renten, Integritäts- und Hilflosenentschädigung) gekürzt oder in besonders schweren Fällen verweigert. Hat ein Hinterlassener den Tod des Versicherten absichtlich herbeigeführt, so hat er keinen Anspruch auf Geldleistungen. Hat ein Hinterlassener den Tod des Versicherten grobfahrlässig herbeigeführt, so werden die ihm zukommenden Geldleistungen gekürzt; in besonders schweren Fällen können sie verweigert werden. Aussergewöhnliche Gefahren: Die Geldleistungen werden mindestens um die Hälfte gekürzt für Unfälle, die sich ereignen bei a) Beteiligung an Raufereien und Schlägereien, es sei denn, der Versicherte sei als Unbeteiligter oder bei Hilfeleistung für einen Wehrlosen durch die Streitenden verletzt worden. 5

6 b) Gefahren, denen sich der Versicherte dadurch aussetzt, dass er andere stark provoziert. c) Teilnahme an Unruhen. Wagnisse: Bei Nichtberufsunfällen, die auf ein Wagnis zurückgehen, werden die Geldleistungen um die Hälfte gekürzt und in besonders schweren Fällen verweigert. Wagnisse sind Handlungen, mit denen sich der Versicherte einer besonders grossen Gefahr aussetzt, ohne die Vorkehrungen zu treffen oder treffen zu können, die das Risiko auf ein vernünftiges Mass beschränken. Rettungshandlungen zugunsten von Personen sind indessen auch dann versichert, wenn sie an sich als Wagnisse zu betrachten sind. Unfallverhütung Das Gesetz sieht Vorschriften über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten vor. Der Arbeitgeber hat unter Mitwirkung der Arbeitnehmer den gegebenen Verhältnissen angepasste Massnahmen zu treffen. Die Arbeitnehmer sind insbesondere verpflichtet, persönliche Schutzausrüstungen zu benützen und vorhandene Sicherheitseinrichtungen zu gebrauchen. 5. Zusatzversicherung der Gemeinde Horw Die Gemeinde führt für alle Angestellten folgende Zusatzversicherung: Taggeld, über die gesetzlichen 80 % hinaus: 10 % des UVG-Lohnes bis höchstens Fr. 106' ab 91. Tag 90 % des Überschusslohnes über Fr. 106' hinaus, ab 91. Tag. Die Prämien werden vollumfänglich durch die Gemeinde bezahlt. 6. Erlöschen des Versicherungsschutzes Bei Austritt aus dem Dienste der Gemeinde besteht der Versicherungsschutz noch 30 Tage über den letzten Tag des Lohnanspruchs hinaus, sofern nicht vor Ablauf dieser Frist eine neue Stelle angetreten wird. Die Nichtberufsunfallversicherung kann für höchstens 180 Tage fortgeführt werden (Abredeversicherung), wenn keine neue Stelle angetreten wird (z.b. bei vorübergehendem Auslandaufenthalt, Weiterbildung usw.). Dies muss jedoch bis spätestens 30 Tage nach Erlöschen des Lohnanspruchs, d.h. innerhalb der Frist für die automatische Nachdeckung, vereinbart werden. 7. Übertritt in die Einzelversicherung In der Schweiz wohnhafte Personen können bei Ausscheiden aus der UVG-Versicherung innert 30 Tagen in die Einzelversicherung bei der gleichen Gesellschaft übertreten. (Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 und die Verordnung vom 20. Dezember 1982) 6

7 8. Empfehlung für Versicherte, die pensioniert werden Im Sinne des letzten Absatzes haben Mitarbeitende grundsätzlich die Möglichkeit, innerhalb von 30 Tagen in die Einzelversicherung überzutreten. Da jedoch nach Wegfall des Erwerbseinkommens in der Regel auch kein Bedarf mehr besteht für Taggeld, Invaliditäts- oder Todesfall-Leistungen, genügt üblicherweise die Heilungskostendeckung der Krankenkasse. Diese bieten meistens den gleichen Schutz bei Krankheit und bei Unfall. Den Versicherungsbedarf sollten Mitarbeitende rechtzeitig mit ihrer Krankenkasse abklären. 9. Empfehlung für Anpassung der privaten Versicherungen Durch die Versicherung gemäss UVG sind bei Spitalaufenthalt die vollen Kosten der allgemeinen Abteilung gedeckt. Falls Mitarbeitende nach einem Unfall Behandlung der Privat- oder Halbprivat-Abteilung wünschen, sollten diese für die Mehrkosten eine entsprechende Spitalzusatzversicherung in ihrer Krankenkasse einschliessen. Diese gelten in der Regel auch als Unfall-Zusatzversicherungen, so dass Mitarbeitende auf diese Weise für Krankheit und Unfall den gleichen Versicherungsschutz sicherstellen können. Wir empfehlen den Mitarbeitenden, ihre Krankenkasse in diesem Sinne überprüfen zu lassen. Horw, 17. Juni 2004 NAMENS DES GEMEINDERATES Der Gemeindepräsident Der Gemeindeschreiber Alex Haggenmüller Daniel Hunn 7

8 Tabelle Änderungen des Merkblatts zum Unfallversicherungsgesetz (UVG) vom 17. Juni 2004 Nr. der Änderung Datum Geänderte Stellen Art der Änderung Nichtberufsunfälle geändert 8

Unfallversicherung gemäss UVG Merkblatt

Unfallversicherung gemäss UVG Merkblatt Unfallversicherung gemäss UVG Ausgabe 2016 Wir machensie sicherer. 2 Unfallversicherung gemäss UVG Unfallversicherung gemäss UVG 3 Inhalt 1. Gesetzliche Grundlage der Versicherung 2. Versicherte Personen

Mehr

Kantonale Unfallversicherung Merkblatt zur Unfallversicherung gemäss Bundesgesetz vom 20. März 1981 (UVG)

Kantonale Unfallversicherung Merkblatt zur Unfallversicherung gemäss Bundesgesetz vom 20. März 1981 (UVG) AGV Aargauische Gebäudeversicherung Abteilung Unfallversicherung Januar 2008 Kantonale Unfallversicherung Merkblatt zur Unfallversicherung gemäss Bundesgesetz vom 20. März 1981 (UVG) AGV Aargauische Gebäudeversicherung

Mehr

Unfallversicherung gemäss UVG Merkblatt

Unfallversicherung gemäss UVG Merkblatt Unfallversicherung gemäss UVG Ausgabe 2017 Wir machen Sie sicherer. 2 Unfallversicherung gemäss UVG Unfallversicherung gemäss UVG 3 Inhalt 1. Gesetzliche Grundlage der Versicherung 2. Versicherte Personen

Mehr

HOTELA Versicherungen AG. Merkblatt

HOTELA Versicherungen AG. Merkblatt 01.2010 HOTELA Versicherungen AG Merkblatt Rue de la Gare 18, Case postale 1251, 1820 Montreux 1, Tél. 021 962 49 49, www.hotela.ch Inhaltsverzeichnis I. Gesetzliche Grundlagen der Versicherung 1 II. Versicherte

Mehr

Die obligatorische Unfallversicherung

Die obligatorische Unfallversicherung 1/7 A M T FÜ R G ES U N D H EIT FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt Die obligatorische Unfallversicherung 01.01.2012 9490 Vaduz, Telefon +423 236 73 42 Internet: www.ag.llv.li 9490 Vaduz Liechtenstein

Mehr

Merkblatt. Obligatorische Unfallversicherung im Fürstentum Liechtenstein

Merkblatt. Obligatorische Unfallversicherung im Fürstentum Liechtenstein Merkblatt Obligatorische Unfallversicherung im Fürstentum Liechtenstein Basler Versicherung AG Aeschengraben 21, Postfach, CH-4002 Basel Kundenservice (24h) 00800 24 800 800, Fax 061 285 90 73, kundenservice@baloise.ch,

Mehr

Informationen für Arbeitgeber und Mitarbeitende Obligatorische Unfallversicherung gemäss UVG

Informationen für Arbeitgeber und Mitarbeitende Obligatorische Unfallversicherung gemäss UVG für Arbeitgeber und Mitarbeitende Obligatorische Unfallversicherung gemäss UVG Pflegeleistungen und Kostenvergütungen Taggeld Invalidenrente Integritätsentschädigung Hilflosenentschädigung Hinterlassenenrenten

Mehr

MERKBLATT ÜBER DIE UNFALLVERSICHERUNG GEMÄSS UVG gültig ab 2012

MERKBLATT ÜBER DIE UNFALLVERSICHERUNG GEMÄSS UVG gültig ab 2012 MERKBLATT ÜBER DIE UNFALLVERSICHERUNG GEMÄSS UVG gültig ab 2012 Gesetzliche Grundlage der Versicherung UVG/ATSG Grundlage der Versicherung sind das Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) vom 20.

Mehr

Der Versicherungsschutz der Suva. Wir bitten Sie, diese Information für Ihre Mitarbeitenden in Ihrem Betrieb gut sichtbar aufzuhängen.

Der Versicherungsschutz der Suva. Wir bitten Sie, diese Information für Ihre Mitarbeitenden in Ihrem Betrieb gut sichtbar aufzuhängen. Der Versicherungsschutz der Suva Wir bitten Sie, diese Information für Ihre Mitarbeitenden in Ihrem Betrieb gut sichtbar aufzuhängen. Darüber sollten Sie als Arbeitnehmer informiert sein Versicherungsschutz

Mehr

UNFALLVERSICHERUNG gemäss UVG. Allgemeine Vertragsbestimmungen

UNFALLVERSICHERUNG gemäss UVG. Allgemeine Vertragsbestimmungen UNFALLVERSICHERUNG gemäss UVG Allgemeine Vertragsbestimmungen 1 Versicherte Personen 1.1 Obligatorisch versicherte Personen Alle Arbeitnehmer, einschliesslich der Heimarbeiter, Praktikanten und Volontäre

Mehr

Allgemeine Vertragsbestimmungen Ausgabe 01.01.2013. Business One Unfallversicherung gemäss UVG

Allgemeine Vertragsbestimmungen Ausgabe 01.01.2013. Business One Unfallversicherung gemäss UVG Allgemeine Vertragsbestimmungen Ausgabe 01.01.2013 Business One Unfallversicherung gemäss UVG Inhaltsverzeichnis 1. Versicherte Personen 3 2. Umfang des Versicherungsschutzes 3 3. Versicherungsleistungen

Mehr

UVGInformationen zur. Obligatorischen Unfallversicherung

UVGInformationen zur. Obligatorischen Unfallversicherung UVGInformationen zur Obligatorischen Unfallversicherung 2 Dieses Merkblatt gibt Ihnen einen Überblick über unsere Versicherungsleistungen. Im Einzelnen richten sich die Ansprüche und Pflichten nach den

Mehr

UVG. UVG Die berufliche Unfallversicherung als Teil der zweiten Säule.

UVG. UVG Die berufliche Unfallversicherung als Teil der zweiten Säule. UVG UVG Die berufliche Unfallversicherung als Teil der zweiten Säule. Inhalt. 1. Ausgangslage..................... 3 2. Versicherte Personen................ 3 3. Beginn und Ende der obligatorischen Unfallversicherung....

Mehr

Leistungen bei Krankheit und Unfall

Leistungen bei Krankheit und Unfall Anhang 4 Leistungen bei Krankheit und Unfall Inhaltsverzeichnis 1. Krankentaggeldversicherung... 2 2. Obligatorischen Unfallversicherung gemäss UVG... 3 3. Zusätzliche Kranken- und Unfall-Taggeldversicherungen...

Mehr

Wie bin ich als Arbeitnehmer versichert? Das Wichtigste zur obligatorischen Unfallversicherung

Wie bin ich als Arbeitnehmer versichert? Das Wichtigste zur obligatorischen Unfallversicherung Wie bin ich als Arbeitnehmer versichert? Das Wichtigste zur obligatorischen Unfallversicherung 2 In dieser Broschüre finden Sie Informationen dazu, wie und wann Sie nach Bundesgesetz über die Unfallversicherung

Mehr

2. Säule, UVG. Unfallversicherung. Im Rahmen der 2. Säule sichert die berufliche Unfallversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung

2. Säule, UVG. Unfallversicherung. Im Rahmen der 2. Säule sichert die berufliche Unfallversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung 2. Säule, UVG Unfallversicherung Im Rahmen der 2. Säule sichert die berufliche Unfallversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung ab. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge

Mehr

Reglement über die Unfallversicherung

Reglement über die Unfallversicherung Reglement über die Unfallversicherung Beschlossen vom Stadtrat am 14. Juni 2004 I. Obligatorische Versicherung und Ergänzungsversicherung Art. 1 Gesetzliche Grundlagen 1 Für die gesetzlich obligatorische

Mehr

Obligatorische Unfallversicherung (UVG) Gesetzliche Basis und Ergänzungsmöglichkeiten/

Obligatorische Unfallversicherung (UVG) Gesetzliche Basis und Ergänzungsmöglichkeiten/ Obligatorische Unfallversicherung (UVG) Gesetzliche Basis und Ergänzungsmöglichkeiten/ Obligatorische Unfallversicherung (UVG)/ Die obligatorische Unfallversicherung (UVG) sichert Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Mehr

UVG. Merkblatt (MB) Ausgabe Januar 2016. T 044 267 61 61, F 044 261 52 02 Sihlquai 255, Postfach, 8031 Zürich www.branchenversicherung.

UVG. Merkblatt (MB) Ausgabe Januar 2016. T 044 267 61 61, F 044 261 52 02 Sihlquai 255, Postfach, 8031 Zürich www.branchenversicherung. T 044 267 61 61, F 044 261 52 02 Sihlquai 255, Postfach, 8031 Zürich www.branchenversicherung.ch Deutsch Merkblatt (MB) UVG Ausgabe Januar 2016 Branchen Versicherung Schweiz ist eine Marke der Metzger-Versicherungen

Mehr

Merkblatt über die Personenversicherungen

Merkblatt über die Personenversicherungen Merkblatt über die Personenversicherungen der Politischen Gemeinde Fällanden im Sinne von Art. 76 Abs. 3 der Vollzugsbestimmungen zur Personalverordnung Seiten 4-7 4 4 5 6 7 10 10 10 12-13 12 12 12 12

Mehr

Unfallversicherungskasse des Basler Staatspersonals. Leistungsübersicht Leistungsübersicht der der UVK UVK

Unfallversicherungskasse des Basler Staatspersonals. Leistungsübersicht Leistungsübersicht der der UVK UVK Unfallversicherungskasse des Basler Staatspersonals Leistungsübersicht Leistungsübersicht der der UVK UVK Ausgabe 2013 Unfall Mitarbeitende (Aktive) Pensionierte Versicherung SUVA UVK-Unfallgrundzusatz

Mehr

Personenversicherungen Unfallversicherung UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie diesen vor

Personenversicherungen Unfallversicherung UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie diesen vor Personenversicherungen Unfallversicherung -Obligatorium, -Zusatz Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie diesen vor Personenversicherungen Vaudoise Bessere Leistungen bei Unfall Ihre Pflichten

Mehr

Unfallversicherung. Informationen für Arbeitgeber und Mitarbeitende

Unfallversicherung. Informationen für Arbeitgeber und Mitarbeitende Unfallversicherung für Arbeitgeber und Mitarbeitende Obligatorische Unfallversicherung gemäss UVG Pflegeleistungen und Kostenvergütungen Taggeld Invalidenrente Integritätsentschädigung Hilflosenentschädigung

Mehr

Die obligatorische Unfallversicherung

Die obligatorische Unfallversicherung Die obligatorische Unfallversicherung Lehrgang Sachbearbeiter/in Sozialversicherung 2011/2012 1 Versicherungsträger Art. 66 UVG - schwerpunktmässig industrielle Betriebe - Automobil- und Flugbetriebsbranchen

Mehr

Mitteilung betreffend Versicherungen (für festangestellte Mitarbeitende)

Mitteilung betreffend Versicherungen (für festangestellte Mitarbeitende) Mitteilung betreffend Versicherungen (für festangestellte Mitarbeitende) Wir orientieren Sie nachstehend über die wichtigsten Punkte der obligatorischen Unfall- (UVG) und Krankenversicherung (KVG) sowie

Mehr

Personenversicherungen Unfallversicherung, UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor

Personenversicherungen Unfallversicherung, UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor Personenversicherungen Unfallversicherung, -Obligatorium, -Zusatz Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor Personenversicherungen Vaudoise Bessere Leistungen bei Unfall Ihre Pflichten

Mehr

Orientierung über die Unfallversicherung für das Personal des Kantons Bern

Orientierung über die Unfallversicherung für das Personal des Kantons Bern Orientierung über die Unfallversicherung für das Personal des Kantons Bern 1. Die Unfallversicherung nach UVG Am 01.01.1984 ist das Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) in Kraft getreten, welches

Mehr

competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent

competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Mehrwert bei der Personalversicherung Gebäudeversicherung; was ist mit der Erdbebendeckung

Mehr

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung...

Mehr

Mitteilung betreffend Versicherungen (für festangestellte Mitarbeitende)

Mitteilung betreffend Versicherungen (für festangestellte Mitarbeitende) Mitteilung betreffend Versicherungen (für festangestellte Mitarbeitende) Wir orientieren Sie nachstehend über die für unser Personal zusätzlich zur Pensionskasse bestehenden Risikoversicherungen und die

Mehr

Die Unternehmerversicherung Einzigartiger Schutz bei Unfällen

Die Unternehmerversicherung Einzigartiger Schutz bei Unfällen Die Unternehmerversicherung Einzigartiger Schutz bei Unfällen Die Unternehmerversicherung bietet Selbstständigerwerbenden und ihren mitarbeitenden Familienangehörigen einen einzigartigen Schutz bei Unfällen

Mehr

Leistungsübersicht. Sozialversicherungen. skills for you. Stand 22.11.2014

Leistungsübersicht. Sozialversicherungen. skills for you. Stand 22.11.2014 Leistungsübersicht Sozialversicherungen 2015 skills for you Stand 22.11.2014 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 04 05 06 07 AHV Alters und Hinterlassenenversicherung IV Invalidenversicherung EL Ergänzungsleistungen

Mehr

Arbeitslos und Unfall. Informationen von A bis Z. Der Versicherungsschutz der Suva. Sieben Tage pro Woche, rund um die Uhr.

Arbeitslos und Unfall. Informationen von A bis Z. Der Versicherungsschutz der Suva. Sieben Tage pro Woche, rund um die Uhr. Arbeitslos und Unfall. Informationen von A bis Z. Der Versicherungsschutz der Suva. Sieben Tage pro Woche, rund um die Uhr. Arbeitslose Personen, die Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung haben, sind

Mehr

Unfallversicherung. Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen. Ausgabe Januar 2007

Unfallversicherung. Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen. Ausgabe Januar 2007 Unfallversicherung Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen Zusatzbedingungen (ZB) Ausgabe Januar 2007 Inhaltsverzeichnis Zweck und Grundlagen 5 1 Gemeinsame Bestimmungen 1.1 Begriffe......................................5

Mehr

Ausgabe 2006 Allgemeine Versicherungsbedingungen (avb) für die Helsana Business Accident uvg-zusatzversicherung. HEL-00051-de-0513-0003-20700

Ausgabe 2006 Allgemeine Versicherungsbedingungen (avb) für die Helsana Business Accident uvg-zusatzversicherung. HEL-00051-de-0513-0003-20700 Zur Helsana-Gruppe gehören Helsana Versicherungen AG, Helsana Zusatzversicherungen AG, Helsana Unfall AG, Avanex Versicherungen AG, Progrès Versicherungen AG, Sansan Versicherungen AG und Maxi.ch Versicherungen

Mehr

Nr. 148 Verordnung über die Versicherung des Staatspersonals bei Betriebsunfall. vom 6. November 1972 (Stand 1. März 2009)

Nr. 148 Verordnung über die Versicherung des Staatspersonals bei Betriebsunfall. vom 6. November 1972 (Stand 1. März 2009) Nr. 48 Verordnung über die Versicherung des Staatspersonals bei Betriebsunfall vom 6. November 97 (Stand. März 009) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt auf 5 des Gesetzes über das Dienstverhältnis

Mehr

Berechnung und Auszahlung des Taggelds

Berechnung und Auszahlung des Taggelds Berechnung und Auszahlung des Taggelds 1. Grundlage 2. Wie berechnet die Suva das Taggeld? 1.1. Der versicherte Höchstlohn beträgt 126 000 Franken im Jahr. 1.2. Grundlage für die Bemessung des Taggelds

Mehr

Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU

Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Unfallversicherung und Krankenversicherung 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Einzelfirma freiwillig. Angestellte obligatorisch. Ansatz je nach

Mehr

AUSGABE 2006. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Kollektiv-Unfallversicherung. Für die Beste medizin. heute und morgen.

AUSGABE 2006. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Kollektiv-Unfallversicherung. Für die Beste medizin. heute und morgen. AUSGABE 2006 Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Kollektiv-Unfallversicherung Für die Beste medizin. heute und morgen. Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) nach UVG

Mehr

Weltweit versichert Gute Reise mit dem Suva-Versicherungsschutz für Nichtberufsunfälle im Ausland

Weltweit versichert Gute Reise mit dem Suva-Versicherungsschutz für Nichtberufsunfälle im Ausland Weltweit versichert Gute Reise mit dem Suva-Versicherungsschutz für Nichtberufsunfälle im Ausland Die Nichtberufsunfall versicherung im Ausland Voraussetzungen und Versicherungsleistungen Voraussetzungen

Mehr

Wegleitung zur Unfallversicherung

Wegleitung zur Unfallversicherung Seite 1 Wegleitung zur Unfallversicherung für das Personal des Kantons Zürich Die Wegleitung gilt analog für das Personal der folgenden Institutionen: Universität Zürich Zürcher Hochschule für Angewandte

Mehr

Versicherung des Elternrates

Versicherung des Elternrates Versicherung des Elternrates Die Schülerinnen und Schüler sind bei Anlässen und Aktionen des Elternrates versichert, wenn diese in Zusammenarbeit mit der Schule durchgeführt werden. Die Aufsicht über die

Mehr

Existenzsicherung. Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung.

Existenzsicherung. Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung. 1. Säule, AHV/IV Existenzsicherung Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen-

Mehr

Wegleitung zur Unfallversicherung

Wegleitung zur Unfallversicherung FINANZDIREKTION DES KANTONS ZÜRICH Generalsekretariat www.versicherungsdienste.zh.ch Wegleitung zur Unfallversicherung für das Personal des Kantons Zürich Die Wegleitung gilt analog für das Personal der

Mehr

6.05 Stand am 1. Januar 2008

6.05 Stand am 1. Januar 2008 6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

Unfallversicherung ACCIDENT HIRSLANDEN Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen

Unfallversicherung ACCIDENT HIRSLANDEN Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen Unfallversicherung ACCIDENT HIRSLANDEN Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen Zusatzbedingungen (ZB) Sanitas Corporate Private Care Ausgabe Januar 2007 (Fassung 2013) Inhaltsverzeichnis Zweck und

Mehr

vom 28. November 1989

vom 28. November 1989 832.20 Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 1990 Nr. 46 ausgegeben am 29. August 1990 Gesetz vom 28. November 1989 über die obligatorische Unfallversicherung (Unfallversicherungsgesetz; UVersG)

Mehr

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung

Mehr

1. Ausgangslage. 2. Ziel der staatlichen Vorsorge (1. Säule AHV/IV).

1. Ausgangslage. 2. Ziel der staatlichen Vorsorge (1. Säule AHV/IV). 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden - vorsorge ist in der Schweiz auf drei Säulen aufgebaut: Die erste Säule dient im Fall von Alter, Tod und Invalidität der Existenzsicherung.

Mehr

Unfallversicherung. Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen. Ausgabe Januar 2007

Unfallversicherung. Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen. Ausgabe Januar 2007 Unfallversicherung Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen Zusatzbedingungen (ZB) Ausgabe Januar 2007 Inhaltsverzeichnis Zweck und Grundlagen 5 1 Gemeinsame Bestimmungen 1.1 Begriffe......................................5

Mehr

Lohnausfallversicherung Kollektiv-Taggeldversicherung gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG)

Lohnausfallversicherung Kollektiv-Taggeldversicherung gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) Lohnausfallversicherung Kollektiv-Taggeldversicherung gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Ausgabe: Januar 2014 (Version Juli 2015) Versicherungsträger:

Mehr

Die Unfallversicherung bei Arbeitslosigkeit. Informationen von A bis Z.

Die Unfallversicherung bei Arbeitslosigkeit. Informationen von A bis Z. Die Unfallversicherung bei Arbeitslosigkeit. Informationen von A bis Z. Arbeitslose Personen mit Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung sind bei der Suva gegen Unfall versichert. Die Genesung von verunfallten

Mehr

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung Seite 1a Welche Versicherungsträger Gesellschaften) gibt es? WICHTIG: Welche Berufszweige sind NICHT obligatorisch bei der SUVA versichert? Die fünf Merkmale zur Definition UNFALL. Keine Unfälle sind:

Mehr

Personalversicherungen

Personalversicherungen Personalversicherungen Eine Kurzorientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer AHV/IV 1. Säule ALV Arbeitslosenversicherung BVG 2. Säule / Pensionskasse UVG Obligatorische Unfallversicherung KTG Krankentaggeldversicherung

Mehr

vom 20. März 1981 (Stand am 1. Januar 2013)

vom 20. März 1981 (Stand am 1. Januar 2013) Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) 832.20 vom 20. März 1981 (Stand am 1. Januar 2013) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 34 bis der Bundesverfassung

Mehr

Merkblatt des kantonalen Steueramtes Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen

Merkblatt des kantonalen Steueramtes Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen und Merkblatt des kantonalen Steueramtes und (vom 9. Dezember 2009) Zusammenstellung der Praxis zur Besteuerung der am häufigsten anfallenden und bei den Staats- und Gemeinde steuern sowie bei der direkten

Mehr

Die Leistungen der Suva bei Invalidität

Die Leistungen der Suva bei Invalidität Die Leistungen der Suva bei Invalidität Die vorliegende Broschüre orientiert, auf welche Leistungen die bei der Suva Versicherten Anspruch haben, wenn sie nach einem Unfall mit bleibenden Nachteilen rechnen

Mehr

INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN

INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN Financial EXPERT Global AG FINANCIAL FACTS Ausgabe April 2012 INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN Inhalt 1. Antritt einer neuen Stelle innerhalb von 30 Tagen... 2 2. Aufgabe der Erwerbstätigkeit

Mehr

Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls

Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls 5. Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls Vom 7. Juni 000 (Stand. April 0) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft,

Mehr

Dossier Unfall-Zusatz freiwillige Ergänzungsversicherung

Dossier Unfall-Zusatz freiwillige Ergänzungsversicherung Dssier Unfall-Zusatz freiwillige Ergänzungsversicherung Orientierung über die wesentlichen Bestimmungen für sämtliche Mitarbeitenden des Arbeitgebers Kantn Slthurn Inhaltsverzeichnis Thema Seite Grundsätzliches

Mehr

Merkblatt zur Besteuerung von Renten und Kapitalleistungen

Merkblatt zur Besteuerung von Renten und Kapitalleistungen Merkblatt zur Besteuerung von und (Stand 1. Januar 2014) Zusammenstellung der Praxis zur Besteuerung der am häufigsten anfallenden und ab Steuerperiode 2009 bei den Kantons- und Gemeindesteuern sowie bei

Mehr

vom 20. März 1981 (Stand am 20. Januar 2004)

vom 20. März 1981 (Stand am 20. Januar 2004) Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) 832.20 vom 20. März 1981 (Stand am 20. Januar 2004) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 34 bis der Bundesverfassung

Mehr

Arbeitslos und Unfall? Informationen von A bis Z

Arbeitslos und Unfall? Informationen von A bis Z Arbeitslos und Unfall? Informationen von A bis Z Wenn Sie Anspruch auf Arbeits - losenentschädigung (ALE) haben, dann sind Sie bei der Suva gegen Unfall versichert. Melden Sie einen Unfall rasch Ihrem

Mehr

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen

Mehr

Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB)

Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) Die Unfallversicherung in Ergänzung zum UVG (UVGZ) für das Personal Ausgabe 07.2006 8001020 10.09 WGR 040 D Inhaltsübersicht Ihre Unfallversicherung in Ergänzung zum

Mehr

Merkblatt zur Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen

Merkblatt zur Steuerbarkeit von Renten und Kapitalleistungen Page 1 of 9 Merkblatt des kantonalen Steueramtes zur Steuerbarkeit von und (vom 9. Dezember 2009) ZStB I Nr. 16/013 Zusammenstellung der Praxis zur Besteuerung der am häufigsten anfallenden und bei den

Mehr

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006 6.02 Stand am 1. Januar 2006 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

vom 20. Dezember 1982 (Stand am 1. Januar 2014) Versicherungspflicht in Sonderfällen

vom 20. Dezember 1982 (Stand am 1. Januar 2014) Versicherungspflicht in Sonderfällen Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) 832.202 vom 20. Dezember 1982 (Stand am 1. Januar 2014) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 81 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 1 über

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009 6.02 Stand am 1. Januar 2009 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Aushilfeversicherung. Dir vertraue ich

Aushilfeversicherung. Dir vertraue ich Dir vertraue ich Aushilfeversicherung Unfallversicherung für das nicht dem UVG unterstellte Aushilfspersonal landwirtschaftlicher Betriebe Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Kundeninformation gemäss

Mehr

4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV

4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV 4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Taggelder ergänzen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV): Sie sollen den Lebensunterhalt der Versicherten

Mehr

Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall

Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall Stand: 1. Januar 2015 1. Berufs- und Nichtberufsunfallversicherung

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010 6.02 Stand am 1. Januar 2010 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

4.11. Versicherungsschutz während beruflicher. Massnahmen. Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis. Versicherungsschutz bei Krankheit

4.11. Versicherungsschutz während beruflicher. Massnahmen. Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis. Versicherungsschutz bei Krankheit 4.11 Stand am 1. Januar 2006 Versicherungsschutz während beruflicher Massnahmen 1 Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis Berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung (IV) gelten nicht

Mehr

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nr. 2. Verletzter Geburtsdatum AHV-Nummer (11stellig)

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nr. 2. Verletzter Geburtsdatum AHV-Nummer (11stellig) Unfallmeldung UVG 1. 2. Verletzter Geburts AHV-Nummer (11stellig) 3. Anstellung Datum der Anstellung Übliche berufliche Tätigkeit 4. 5. Unfallort Wo ereignete sich der Unfall? (Ort / Stelle) 6. Unfallbe-

Mehr

Firmenname: Betriebsart/Branche: E-mail: Adresse: PLZ/Ort: Kontaktperson: Telefon: Fax:

Firmenname: Betriebsart/Branche: E-mail: Adresse: PLZ/Ort: Kontaktperson: Telefon: Fax: Offerten - Bestellformular für: Kollektiv-Krankentaggeld UVG BVG Unternehmensversicherungen : Antragsanfrage A Informationen zum Unternehmen Firmenname: Betriebsart/Branche: E-mail: Adresse: PLZ/Ort: Kontaktperson:

Mehr

Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement

Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement (gültig ab 1.1.2016) 1. Allgemeines / Organisation Die Hoval AG hat sich zur Abwicklung der BVG-konformen

Mehr

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen mit umfassendem Schutz Sie haben die Verantwortung für Ihr Unternehmen und für Ihre

Mehr

Die Integritätsentschädigung nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung

Die Integritätsentschädigung nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung Die Integritätsentschädigung nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung Fortbildungsveranstaltung der asim, Basel, 17. April 2013 Dr. Thomas Frei, Rechtsanwalt, Suva, Bereich Einsprachen, Luzern

Mehr

Artikel Code: HRM 554 Artikelnummer: 12885 Titel HR-Einstieg 4/6 Sozialversicherungen Auflage 3., überarbeitete Auflage 2015 Datum 15.04.

Artikel Code: HRM 554 Artikelnummer: 12885 Titel HR-Einstieg 4/6 Sozialversicherungen Auflage 3., überarbeitete Auflage 2015 Datum 15.04. Update Artikel Code: HRM 554 Artikelnummer: 12885 Titel HR-Einstieg 4/6 Auflage 3., überarbeitete Auflage 2015 Datum 15.04.2016 Zur Ausgabe K1026 Position Seiten 41, 45, 46,83 Beschreibung Die Sätze der

Mehr

1.2016 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2016

1.2016 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2016 1.2016 Allgemeines Änderungen auf 1. Januar 2016 Stand am 1. Januar 2016 Übersicht Dieses Merkblatt informiert Sie über die Änderungen auf 1. Januar 2016 bei Beiträgen und Leistungen. Randziffern Beiträge

Mehr

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nummer

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nummer meldung UVG 1. Arbeitgeber mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nummer 2. Strasse Geburts AHV-Nr. (11-stellig) 3. Anstellung Datum der Anstellung Ausgeübter Beruf Stellung: Höheres Kader Mittleres Kader Verhältnis:

Mehr

Trotz Unfall nicht gleich von der Rolle.

Trotz Unfall nicht gleich von der Rolle. Trotz Unfall nicht gleich von der Rolle. Unfallversicherung. Ab jetzt wird alles einfacher. Mit Sympany. Sympany. Die erfrischend andere Versicherung. Sympany ist die erste Versicherung der Schweiz, die

Mehr

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben Trainingsprüfung / Aufgaben für Personalfachleute Sozialversicherungen Aufgabe 1 Die Schweiz hat zur Sozialen Sicherheit Vereinbarungen mit den europäischen Nachbarstaaten getroffen? Wie würden Sie diese

Mehr

Personalverleih GAV vom 01.01.2012

Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Allgemeine Vertragsbestimmungen Vertragsdauer: AVE: 01.01.2012 31.12.2014. Ohne Kündigung bis 6 Monate vor Ablauf gilt er jeweils für ein weiteres Jahr. Bei dringenden

Mehr

Friedrich-List-Schule, Alsfelder-Str. 23, 64289 Darmstadt Telefon: 06151 13-4211,Telefax: 06151 13-4200 E-Mail: friedrich-list-schule@darmstadt.

Friedrich-List-Schule, Alsfelder-Str. 23, 64289 Darmstadt Telefon: 06151 13-4211,Telefax: 06151 13-4200 E-Mail: friedrich-list-schule@darmstadt. Bescheinigung Krankenkasse Die Friedrich-List-Schule Darmstadt für im Rahmen des EU Programms Leonardo da Vinci berufsbezogene Praktika im Ausland durch. Während der Dauer des Auslandsaufenthaltes müssen

Mehr

Das Liechtensteinische Gesundheitssystem

Das Liechtensteinische Gesundheitssystem AMT FÜR GESUNDHEıT FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN Das Liechtensteinische Gesundheitssystem Integra Workshop - 14. Mai 2013 Derya Kesci Amt für Gesundheit Inhalt 1. Krankenversicherungsgesetz Versicherungspflicht

Mehr

Mitteilung betreffend Versicherungen (für befristet angestellte Mitarbeitende)

Mitteilung betreffend Versicherungen (für befristet angestellte Mitarbeitende) Mitteilung betreffend Versicherungen (für befristet angestellte Mitarbeitende) Wir orientieren Sie nachstehend über die wichtigsten Punkte der obligatorischen Unfall- (UVG) und Krankenversicherung (KVG).

Mehr

Muss die lernende Person die versäumte Arbeits- oder Schulzeit nachholen?

Muss die lernende Person die versäumte Arbeits- oder Schulzeit nachholen? Merkblatt 203 Krankheit und Unfall Wird eine lernende Person während einer beruflichen Grundbildung krank oder erleidet sie einen Unfall, steht sie unter besonderem rechtlichen Schutz. Einige der folgenden

Mehr

Informationen zum. Vorsorge-System Schweiz

Informationen zum. Vorsorge-System Schweiz Informationen zum Vorsorge-System Schweiz VORSORGE-SYSTEM DER SCHWEIZ Sozialversicherungssystem Schweiz Für Sie als Grenzgänger gehen wir hinab in die Abgründe des Schweizerischen Sozialversicherungssystems

Mehr

Gesetz über die Kinder- und Ausbildungszulagen

Gesetz über die Kinder- und Ausbildungszulagen 86. Gesetz über die Kinder- und Ausbildungszulagen vom 9. September 986 ) I. Allgemeines Kinder- und Ausbildungszulagen dienen dem teilweisen Ausgleich der Familienlasten. Das Gesetz regelt die Ansprüche

Mehr

Info-Blatt: Obligatorische Sozialversicherungen der Schweiz

Info-Blatt: Obligatorische Sozialversicherungen der Schweiz Info-Blatt: Obligatorische Sozialversicherungen der Schweiz Änderungen der Kennzahlen per 1. Januar 2016 1. Säule AHV/IV/EO pro Jahr Mindestbeiträge AHV/IV/EO (unverändert) CHF 480 CHF 480 freiwillige

Mehr

Ausgabe 2010 Wegweiser zur Sozialversicherung für Arbeitnehmer

Ausgabe 2010 Wegweiser zur Sozialversicherung für Arbeitnehmer Ausgabe 2010 Wegweiser zur Sozialversicherung für Arbeitnehmer Wir machen Sie sicherer. 2 Mit dieser Broschüre wissen Sie mehr über die schweizerischen Sozialversicherungen Das System der Sozialversicherungen

Mehr

Personalversicherungen

Personalversicherungen Personalversicherungen Eine Kurzorientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer AHV/IV 1. Säule ALV Arbeitslosenversicherung BVG Vorsorge der 2. Säule UVG Obligatorische Unfallversicherung Krankentaggeldversicherung

Mehr

Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung

Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom

Mehr

AVB. UVG-Zusatzversicherung. (Allgemeine Vertragsbedingungen) Visana Versicherungen AG. Gültig ab 2008

AVB. UVG-Zusatzversicherung. (Allgemeine Vertragsbedingungen) Visana Versicherungen AG. Gültig ab 2008 AVB (Allgemeine Vertragsbedingungen) Visana Versicherungen AG Gültig ab 2008 UVG-Zusatzversicherung Inhalt Seite 3 3 5 10 11 13 13 1 Allgemeine Vertragsgrundlagen 2 Beginn und Ende der Versicherung 3 Versicherungsleistungen

Mehr

Motorfahrzeugversicherungen. Insassenversicherung wieso ist sie nötig? Unfallversicherungen

Motorfahrzeugversicherungen. Insassenversicherung wieso ist sie nötig? Unfallversicherungen Motorfahrzeugversicherungen 68 69 Insassenversicherung wieso ist sie nötig? Über die Notwendigkeit einer Motorfahrzeug-Unfallversicherung (MFU) oder Insassenversicherung höre ich viel Widersprüchliches.

Mehr

Unfallzusatzversicherung VVG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)

Unfallzusatzversicherung VVG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Unfallzusatzversicherung VVG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Ausgabe 2014 Unfallzusatzversicherung VVG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Ausgabe 2014 Sympany Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen

Mehr