HEINRICH-BRAUN-KLINIKUM ZWICKAU gemeinnützige GmbH Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HEINRICH-BRAUN-KLINIKUM ZWICKAU gemeinnützige GmbH Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig"

Transkript

1 HEINRICH-BRAUN-KLINIKUM ZWICKAU gemeinnützige GmbH Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie Chefarzt Privatdozent Dr. med. habil. Zielmann Curriculum zum Praktischen Jahr (PJ) in der Anästhesiologie und Intensivtherapie am Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau gemeinnützige GmbH Kontaktadresse: Anschrift des Akademischen Lehrkrankenhauses: Heinrich Braun Klinikum gemeinnützige GmbH Karl-Keil-Str Zwickau Telefon 0375/51-0 (Vermittlung) Internet:

2 - 2 - Vorwort Das Praktische Jahr ist ein elementarer und prägender Teil der Ausbildung zum Arzt. Diese Zeit soll den Studierenden zum Erlernen und Vertiefen ihrer Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten dienen. Hervorzuheben ist zunächst der intensive Kontakt zum Patienten mit Anamneseerhebung und klinischer Untersuchung sowie die Planung und Durchführung von Diagnostik und Therapie. In den chirurgischen Fächern hat die Teilnahme an der operativen Versorgung der Patienten einen großen Anteil. Das Erlernen von eigenständigem und eigenverantwortlichen Denken und Handeln ist ein wesentliches Ausbildungsziel. Erfahrene Ärztinnen und Ärzte leisten ihnen stete Hilfestellung. Im Mittelpunkt steht die Ausbildung am Krankenbett. Einen wichtigen Teil stellen ärztliche Gespräche mit Patienten, Angehörigen, Pflegepersonal und Kollegen dar. Das Praktische Jahr dient der Ausbildung der Studierenden und nicht der Aufrechterhaltung des Routinebetriebs. Von Seiten der Lehrenden soll eine akademische Atmosphäre geschaffen werden, innerhalb derer es den Studierenden erleichtert wird, im klinischen Alltag Fuß zu fassen und ein Problembewusstsein für wissenschaftliche Fragestellungen zu erlangen. Die Approbationsordnung lässt einen breiten Raum für inhaltliche und praktische Ausgestaltung der Zeit des Praktischen Jahres. Die individuelle Realisierung obliegt dabei der Universität bzw. den Lehrkrankenhäusern. Dieses Curriculum soll den Studierenden im Praktischen Jahr am Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau ggmbh als Orientierung über die Lern- und Lehrinhalte dienen. Die Ausführungen stellen die grundsätzlichen Ziele dar, die im klinischen Alltag manchmal an Akutsituationen angepasst werden müssen. Im Einzelfall wird die Tätigkeit der Studierenden über das hinausgehen, was als Lernziel definiert ist. Zur ständigen Optimierung sollte von studentischer als auch ärztlicher Seite immer wieder das Gespräch hinsichtlich Erfolg und Zufriedenheit der Ausbildung gesucht werden.

3 - 3 - Das Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie Das Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig, mit aktuell 791 Betten in 16 Abteilungen. Das operative Spektrum am Haus umfasst die Fachdisziplinen Allgemeinchirurgie mit Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie einschließlich Neugeborenenperiode, Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie, Urologie mit ESWL und Brachytherapie, HNO-, Augen- und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Narkosen für diagnostische und therapeutische Maßnahmen wie Angiografie, Elektrokrampftherapie, Computertomografie und MRT, Bronchoskopie, Endoskopie und interventionelle Radiologie. Im Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (ZAINS) werden jährlich über Narkosen für die chirurgischen und nicht-chirurgischen Disziplinen durchgeführt. Außerdem betreut das Zentrum die inter-disziplinäre Intensivstation mit 20 Intensivbetten. Anästhesie: Die meisten Narkosen werden im Zentral-OP mit 7 OP-Sälen und 2 Eingriffsräumen durchgeführt. Eigene OP-Säle gibt es noch in der Augenklinik, in der Frauenklinik und im Kreißsaal. Weitere Anästhesie-Arbeitsplätze werden im Schockraum der Rettungsstelle, im CT, im MRT, im Herzkatheterlabor, in der Endoskopie und in der Strahlenklinik vorgehalten. Es kommen alle Verfahren der Allgemeinanästhesie zur Anwendung (als i.v.-maskennarkose, mit Larynxmaske oder als Intubationsnarkose, als Inhalationsanästhesie) oder als totale intravenöse Anästhesie bzw. kombiniertes Verfahren. Bei großen abdominellen oder thorakalen Eingriffen kommt regelmäßig die thorakale Epiduralanalgesie zur Anwendung. Die Plexusanästhesie einschließlich kontinuierlicher Verfahren (z. B. bei Schulteroperationen) kommt ebenso wie die Spinalanästhesie häufig zur Anwendung. Als technische Hilfestellung auch zur Detektion zentra-

4 - 4 - ler Gefäße steht ein tragbares Sonografiegerät zur Verfügung. Die postoperative Überwachung findet im Aufwachraum statt. Es besteht die Pflicht zur Meldung kritischer Ereignisse. Intensivmedizin: Die interdisziplinäre Intensivstation ist modern eingerichtet. Ein leistungsfähiges Sonografiegerät, drei Geräte zur kontinuierlichen Hämofiltration mit Citrat-Antikoagulation und ein CoolGard-System zur Anwendung der milden Hypothermie ergänzen die apparative Ausstattung. Jährlich werden ca Patienten behandelt. Schmerztherapie: Die konsiliarische Mitbetreuung von Schmerzpatienten ist seit jeher eine Aufgabe der KAI. Dieses Arbeitsgebiet wurde aktuell erweitert und soll sich in der Zukunft weiter profilieren. Es finden regelmäßige Visiten auf der Palliativstation statt und die multimodale Schmerztherapie im kollegialen Verbund. Zwei Oberärzte haben die Ausbildung zu Schmerztherapeuten absolviert, eine Weiterbildungsberechtigung soll beantragt werden. Rettungsmedizin: Viele Mitarbeiter werden regelmäßig in der bodengebundenen Rettung (NEF- System) und auf dem am Hause stationierten Rettungshubschrauber Christoph 46 eingesetzt. Informationen und konkrete Planung für PJ-Studenten Das Wahlfach Anästhesie und Intensivtherapie dient den Studierenden im Praktischen Jahr zunächst dazu, sich die praxisbezogenen Lerninhalte für das 3. Staatsexamen zu erarbeiten. Diese sollen aus der Integration der Studierenden in ein ärztliches Team unmittelbar erfahren werden. So sollen Fähigkeiten gefördert werden, die den Einstieg in den späteren beruflichen Alltag für die zu wählende Fachrichtung erleichtern. Diese sind neben der fachbezogenen praktischen Ausbildung in der klinischen Anästhesie und in der Intensivtherapie die Integration in die interdisziplinäre Kooperation als künftiger Arzt in einer Klinik. Dabei soll der Zusammenarbeit mit dem Pflegedienst und mit den Kollegen/-innen der eigenen und der anderen Bereiche (OP-Personal, Rettungsstelle, Röntgen, Labor usw.) besonders Rechnung getragen werden. Dies wird durch die jeweilige individuelle Betreuung durch einen im Fach erfahrenen Mitarbeiter der Abteilung im OP-Bereich und auf der Intensivstation ermöglicht. Hieraus ergeben sich zahlreiche Anknüpfungspunkte für die weitere Ausbildung.

5 - 5 - Der 1. Tag Am ersten Tag erhalten die Studierenden im Sekretariat des Zentrums für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie bei Frau Müller (Chefarztsekretärin) eine Info-Mappe mit diesem Curriculum und eine Pieperliste. Nach Begrüßung durch Herrn Chefarzt Privatdozent Dr. med. habil. Zielmann werden Sie zur Frühbesprechung, auf die Station oder in den OP begleitet. Nach Erledigung des so genannten Laufzettels kommt es zur Besprechung mit dem Chefarzt. Er informiert sich über Ihren bisherigen Werdegang, Ihre Erwartungen und persönlichen Ziele. Gemeinsam wird ein Ausbildungsplan entworfen. Im Normalfall werden Sie 2/3 der Zeit in der Anästhesie eingeteilt und die übrige Zeit auf der Intensivstation. Spezielle Interessen werden, soweit möglich, berücksichtigt. Es wird der gewünschte Modus der Zeiten für das Selbststudium besprochen. Falls benötigt, erhalten Sie für Ihre Zeit leihweise ein Lehrbuch der Anästhesiologie. Schließlich werden Sie einem Facharzt zugeteilt. Infolge des Arbeitszeitgesetzes, der Tätigkeiten im Rettungsdienst usw. wird nicht ein bestimmter Facharzt immer für sie zuständig sein. Der Chefarzt ist aber bei seiner Einteilung bemüht, die Anzahl der Tutoren auf das notwendige Maß zu beschränken. Gespräche zum Fortschritt der Weiterbildung werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Für kurz zu behandelnde Fragen oder Hinweise ist der Chefarzt jeden Morgen nach der Frühbesprechung ansprechbar. Wie geht es weiter? Anästhesie Erlernen des Verhaltens in einem OP-Bereich (ZOP), Kennenlernen der Räumlichkeiten, Umkleiden, der Nebenräume, der Materiallager und der Geräteräume. Bekanntmachen mit den ärztlichen und nichtärztlichen Mitarbeitern der im OP-Bereich anwesenden Abteilungen.

6 - 6 - Erkennen und zunehmend aktive Teilnahme an den Anästhesieverfahren, die der betreuende Mitarbeiter verantwortlich durchführt. Mitüberwachung des Patienten vor, während und nach der Anästhesie. Überprüfen der Identität des Patienten. Eigenverantwortliche Vorbereitung eines Patienten für ein Anästhesieverfahren durch Anlegen der nichtinvasiven Überwachungsgeräte, Erlernen des Anlegens von intravenösen Verweilkanülen, Erlernen von Blutentnahmen und danach regelmäßige Ausübung dieser Maßnahmen. Erlernen des Beatmens über eine Maske nach Anästhesieeinleitung und bei Eignung und Erfahrung manuell assistierte und kontrollierte Beatmung von Patienten vor, während und nach der Operation. Erlernen der orotrachealen Intubation und anderer Techniken zur Sicherung zur der Atemwege während der Anästhesie (Larynxmaske, etc.). Erlernen der rein klinischen Überwachung von Patienten in Narkose und Sicherung der Vitalfunktionen. Erlernen der Funktionsweise und Erkennen von Störungen der Narkosebeatmungsgeräte, Einstellung der maschinellen Beatmung unter ständiger Kontrolle durch den Arzt. Erlernen der Funktionsweise, Anbringung und Einstellung der Alarmgrenzwerte von Anästhesie-Überwachungsgeräten.

7 - 7 - Erkennen der Wirkungsweise von Anästhetika, Erlernen der Anwendung und bei Eignung Einsatz der Substanzen in Anwesenheit des Arztes. Einstellung und Überwachung der Narkosemittelverdampfer nach Rücksprache. Mit-Überwachung und -Durchführung von Anästhesien während der Operation. Erlernen der Anästhesieausleitung und der postoperativen Überwachung einschließlich der Arbeit im Aufwachraum. Kennenlernen der verschiedenen Techniken der rückenmarknahen und peripheren Regionalanästhesieverfahren. Je nach Interesse und Ausbildungsstand können regionalanästhesiologische Techniken (Spinalanästhesie, periphere Blockaden) unter Anleitung und Kontrolle durch den verantwortlichen Arzt erlernt werden. Teilnahme an Prämedikationsvisiten des betreuenden Arztes und Mitarbeit in der Prämedikationsambulanz.

8 - 8 - Je nach Eignung können während der Anästhesieausbildung im PJ auch weitere invasive Überwachungsverfahren (Anlegen eines zentralen Venenkatheters) - allerdings unter strengster Kontrolle durch den verantwortlichen Arzt - vermittelt und ggf. erlernt werden. Zum Schluss der Ausbildung im PJ sollen die Studierenden in der Lage sein, Anästhesieverfahren für kleinere operative Eingriffe komplett selbständig unter ärztlicher Aufsicht durchzuführen. Intensivtherapie Erlernen des Verhaltens auf einer Intensivstation incl. hygienischem Verhalten und Integration in das ärztlich/pflegerische Team. Kennenlernen der Bettenplätze, der Nebenräume, der Blutgas- und Akutlaborgeräte, der Materiallager und der Geräteräume. Kennenlernen der Funktionsweise und der möglichen Störungen der vorhandenen Geräte unabhängig vom Bettplatz (Erklärung durch Stationspersonal, Teilnahme am Zusammenbau, Störungssimulation) und Erkennen der Funktionsweise am Bettplatz. Erkennen und Erlernen des Umganges mit schwerkranken Intensivpatienten mit Integration in die auch vom Arzt erwarteten pflegerischen Maßnahmen (Teilnahme am Betten/ Reinigen und Überwachen der life-lines beim Umlagern (Beatmungstubus, Infusions- und Drainagesysteme, der Verbände und der den Patienten umgebenden Geräte); tracheobronchiales Absaugen, Mundpflege, Wundversorgung unter Anleitung.

9 - 9 - Einbindung in die Abläufe der Entscheidungsanalyse und -findung am Krankenbett, in der täglichen Stationskonferenz und bei den übrigen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, die jederzeit akut notwendig werden können. Praxisbezogenes Befassen mit den auf der Intensivstation häufigen Behandlungsindikationen (ARDS, Sepsis, multiple Organinsuffizienz, akutes Nierenversagen, postoperative Betreuung). Organisation/Anforderung verschiedener diagnostischer Maßnahmen (Labor, Blutbank, Röntgen, Mikrobiologie) Kurvenführung, Patientenmonitoring und Dokumentation auf einer Intensivstation. Aktive Teilnahme an der Erhebung und Auswertung von Befunden im Rahmen des Patientenmonitorings (Blutgasanalyse, hämodynamische Parameter etc.) Grundlagen der maschinellen Beatmung und Teilnahme an der Entscheidungsfindung zum Einsatz der verschiedenen Techniken; aktive Teilnahme am Aufbau von Monitoring, Beatmungs-, maschinellen Infusions- und Transportsystemen für Intensivpatienten. Kennenlernen der Anwendung verschiedener invasiver Maßnahmen zu Monitoring und Therapie, ggf. und je nach Eignung aktive Teilnahme unter Anleitung (art./venöse Katheter, PiCCO, Drainagen, Hämofiltration). Grundlagen der parenteralen und enteralen Ernährung von katabolen und rekonvaleszenten Intensivpatienten. Notfallmedizin Mitarbeiter der Klinik nehmen als Notärzte / Notärztinnen am Luftrettungsdienst (Rettungshubschrauber Christoph 46) und am bodengebundenen Rettungsdienst teil. Nach Absprache ist ein Praktikum auf dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Berufsfeuerwehr Zwickau unter der Anleitung eines erfahrenen Notarztes möglich. Die Möglichkeit zur Teilnahme am Luftrettungsdienst besteht aus Sicherheitsgründen nicht.

10 Im Rahmen der intensivmedizinischen Ausbildung ist eine Begleitung des innerklinischen Reanimationsdienstes selbstverständlich. Des Weiteren können auch Erfahrungen bei der Behandlung polytraumatisierter Patienten im Schockraum gesammelt werden. Ausbildung in der (Akut-)Schmerztherapie Die Schmerzambulanz der Klinik befindet sich z. Z. im Aufbau. Auf Wunsch kann auch ein Teil der Ausbildung in der Schmerzambulanz der Klinik erfolgen. Das Aufgabenspektrum umfasst dabei die Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. Erlernen der Schmerzanamnese und der Einschätzung der Schmerzintensität anhand verschiedener Bewertungssysteme. Erlernen der Wirkungsweise, Dosierung und Indikation von Analgetika. Erlernen des hauseigenen Stufenschemas zur Akutschmerztherapie. Kennenlernen der verschiedenen invasiven Techniken der Akutschmerztherapie und deren Indikationen und Kontraindikationen. Erlernen der Funktionsweise und Erkennen von Störungen der eingesetzten Pumpensysteme. Teilnahme an Visiten des Akutschmerzdienstes, des Schmerzdienstes (Palliativstation). Je nach Interesse und Ausbildungsstand können Aufgaben des Akutschmerzdienstes teilweise übernommen werden. (Kontrolle der Pumpensysteme, der Punktionsstelle und Verbände, Erhebung der Schmerzscores, Therapiesteuerung nach Rücksprache mit dem betreuenden Arzt).

11 Fortbildungen im Praktischen Jahr Das Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie bietet Ihnen regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen zu prüfungsrelevanten anästhesiologischen, schmerztherapeutischen und intensivmedizinischen Themen an. Jeder Mitarbeiter ist gefordert, für einzelne Themen Spezialist innerhalb der Klinik zu werden. Die folgend aufgeführte Liste zeigt einen Teilaspekt. Thema Dozent Antibiotikatherapie Sepsis I, Diagnostik Sepsis II, (adjuvante) Therapie Langzeit-Analgosedierung Parenterale Ernährung Enterale Ernährung Grundlagen der Pharmakokinetik Thromboseprophylaxe Herzrhythmusstörungen Punktionstracheotomie Monitoring (PiCCO ) Lungenversagen (ARDS) Hirntoddiagnostik Spender-Konditionierung Ethik in der Intensivmedizin Intensivtransport Reanimation (ACLS) Kinderreanimation Asthma Qualitätskontrolle (QM) Muskelrelaxation Arztbriefschreibung Maligne Hyperthermie Nierenersatztherapie (CVVHD) Echokardiografie ChA PD Dr. med. habil. Zielmann ChA PD Dr. med. habil. Zielmann FÄ Müllenberg ChA PD Dr. med. Zielmann ChA PD Dr. med. Zielmann OÄ Dr. med. Petrow / Dr. med. Keilberg ChA PD Dr. med. habil. Zielmann OA Dr. med. Thümmler OA Dr. med. Thümmler OA Dr. med. Thümmler FA Parentin FA Parentin OÄ Dr. med. Petrow ChA PD Dr. med. habil. Zielmann ChA PD Dr. med. habil. Zielmann Dr. med. Ostendorf Dr. med. Ostendorf OA Dr. med. Hößler Dr. med. Ostendorf OÄ Dr. med. Zielmann OÄ Dr. med. Zielmann OÄ Dr. med. Zielmann OÄ Dr. med. Zielmann OÄ Dr. med. Petrow / OÄ Dr. med. Zielmann FÄ Müllenberg

12 Transfusion / Blutgruppen Transfusion / Richtlinien Standard Schmerztherapie Regionalanästhesie Das Medizinproduktegesetz Der zentrale Venenkatheter Katastrophenplan Standards in der Gynäkologie und Geburtshilfe Der schwierige Atemweg Das CoolGard-System Ambulantes Operieren ChA PD Dr. Dr. med. habil. Zielmann Dr. med. Melzer OA Dr. med. Weiß OA Dr. med. Weiß Dr. med. Tillack OA Dipl.-Med. Köhler OA Dipl.-Med. Köhler OA Möckel OA Möckel Dr. med. Tillack FÄ Weidenmüller Ort und Termin der einzelnen Veranstaltungen erfahren Sie über unser Sekretariat oder demnächst im Intranet. Im Rahmen der Abteilungsbesprechungen werden im regelmäßigem Turnus jeweils mittwochs morgens um 07:05 Uhr im Besprechungsraum (EG - Haus 4) aktuelle Themen aus unserem Fachgebiet von Mitarbeitern der Abteilung vorgestellt und diskutiert. Eine Veranstaltungsliste liegt im Kopierraum (neben dem Sekretariat) aus. Arbeitszeiten und wichtige Termine Dienstbeginn im anästhesiologischen Bereich ist um 07:00 Uhr, Dienstende um 15:30 Uhr. Um 07:05 Uhr findet die Teambesprechung der Anästhesie statt, um 07:30 ist in der Regel in allen OP-Sälen Einleitungsbeginn. Der Dienst auf der Intensivstation beginnt um 7:00 Uhr und endet um 15:30 Uhr. Ab 07:05 Uhr findet die Übergabe vom Nachtdienst statt. Wichtige Termine während Ihres Einsatzes auf der Intensivstation sind um 07:30 Uhr und 14:45 Uhr die interdisziplinären Visiten.

13 Wichtige Namen und Telefonnummern Telefon Pieper Chefarzt PD Dr. med. habil. Zielmann Sekretariat Fr. Müller 4714 Zentral-OP / OP Manager (H. Hartung) Intensivstation 04-1 (Bereich 1) Intensivstation 04-1 (Bereich 2) 4792 Prämedikationsambulanz 4815 Aufwachraum 4785 Ausbildungsziele in der Anästhesiologie und Intensivtherapie Vorbereitung der Allgemeinanästhesie Aufklärung und Einwilligung, Prämedikation Überprüfen der Identität des Patienten Narkoseprotokoll Mundöffnung Monitoring Antibiotikaprophylaxe, PONV-Prophylaxe Lagerung Maske halten, Larynxmaske, Intubation Der schwierige Atemweg Narkoseführung: Analgesie, Hypnose, Muskelrelaxation Inhalationsanästhesie TIVA Perioperativer Flüssigkeitsersatz Narkose zur Sectio caesarea Ileuseinleitung Spinalanästhesie mehr üben als zuschauen Plexusanästhesie mehr zuschauen als üben

14 Anästhesie als stand by Intraoperativer Beginn der postoperativen Schmerztherapie Aufwachraum Narkosekomplikationen, Meldesystem Maligne Hyperthermie Praxis der Reanimation (Übung) Blutersatz, fremdblutsparende Methoden Medizinproduktegesetz Untersuchung des Intensivpatienten Dokumentation Invasive und Non-Invasive Beatmung Invasives Monitoring Bronchoskopie Die Blutgasanalyse Langzeitanalgosedierung Erhöhter intrakranieller Druck Parenterale Ernährung Enterale Ernährung Die Thoraxpunktion / -drainage Kriterien der Sepsis Therapie der Sepsis Schockformen und -therapie Intensivtransport Arztbriefschreibung Gespräch mit den Angehörigen

15 Anhang Studienplan für das Praktische Jahr - Universität Leipzig Allgemeine Richtlinien Die nachfolgenden Richtlinien gelten sowohl innerhalb der Ausbildungseinrichtungen der Universität Leipzig als auch in den anerkannten Akademischen Lehrkrankenhäusern unserer Universität. Der PJ-Studierende ist weiterhin an der Universität Leipzig immatrikuliert. Es bestehen daher keine arbeits- oder tarifrechtlichen Beziehungen zum Lehrkrankenhaus. Der Studierende ist verpflichtet, Hausordnung und Hausrecht einzuhalten und zu beachten und den Anweisungen der Lehrbeauftragten Folge zu leisten. Ausbildungsziel: Gemäß 3 Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) soll der Studierende - nach bestandenem Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (alte ÄAppO) bzw. nach Erfüllung der Voraussetzungen nach 27 (neue ÄAppO) - im letzten Studienjahr (Praktisches Jahr) - die während des vorhergehenden Studiums erworbenen ärztlichen Kenntnisse und Fähigkeiten vertiefen und erweitern. Die Ausbildung am Krankenbett soll dabei im Mittelpunkt stehen. Das Ziel der Ausbildung während des Praktischen Jahres ist, die Studierenden auf jene Tätigkeiten vorzubereiten, die dem Anforderungsprofil eines praktischen Arztes entsprechen. Die Medizinstudierenden sollen deshalb im letzten Studienabschnitt sowohl mit den ärztlich-menschlichen Aufgaben ihres künftigen Berufes als auch mit den zu seiner Ausübung notwendigen handwerklichen Fertigkeiten vertraut gemacht werden. Dazu arbeiten sie unter Anleitung eines verantwortlichen Arztes. Der Studierende darf nicht zu Tätigkeiten herangezogen werden, die seine Ausbildung nicht fördern. Gliederung: nach alter ÄAppO: Das Praktische Jahr (PJ) gliedert sich in 3 Ausbildungsabschnitte (Tertiale) von je 16 Wochen Innere Medizin, Chirurgie und einem Wahlfach in einem der übrigen klinisch-praktischen Fachgebiete. Das Sächsische Landesprüfungsamt für akademische Heilberufe erkennt zusätzlich als Wahlfächer die Fachgebiete Pathologie, Rechtsmedizin und Humangenetik an. nach neuer ÄAppO: Das Praktische Jahr (PJ) gliedert sich in 3 Ausbildungsabschnitte (Tertiale) von je 16 Wochen Innere Medizin, Chirurgie und Allgemeinmedizin oder einem Wahlfach in einem der übrigen klinisch-praktischen Fachgebiete. Pro Ausbildungsabschnitt können aufgrund einer Vereinbarung, geeignete ärztliche Praxen und andere geeignete Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung für bis zu 8 Wochen in die Ausbildung einbezogen werden. Der 16wöchige Ausbildungsabschnitt Chirurgie muss 8 Wochen allgemeine Chirurgie (Traumatologie/ Viszeralchirurgie) und kann 8 Wochen ein chirurgisches Spezialgebiet beinhalten. Zeitplan: Das Praktische Jahr beginnt an der Universität Leipzig grundsätzlich Mitte Oktober und Mitte April (alte ÄAppO) bzw. in der zweiten Hälfte der Monate Februar und August (neue ÄAppO) und dauert eine zusammenhängende Unterrichtszeit von 48 Wochen. Die Gesamtstundenzahl beträgt pro Woche 40 Stunden, die von Montag bis Freitag gleichmäßig verteilt sein sollen. Darüber hinaus anfallende Überstunden sind im Verhältnis 1:1 mit Freizeit auszugleichen. Die PJ- Studierenden sollen an Nacht- u. Wochenenddiensten teilnehmen (Richtwert max. 1 Dienst pro Woche), die Entscheidung darüber ist jedoch freiwillig. Auch diese Dienste sind mit Freizeitausgleich 1:1 zu vergüten. Auf die Ausbildung werden Fehlzeiten von insgesamt 20 Ausbildungstagen angerechnet. Urlaub steht dem PJ- Studierenden nicht zu, dafür sind die genannten 20 Fehltage einzusetzen. Am 24. und 31. Dezember sind die PJ-Studierenden freizustellen. Selbststudienzeit: Innerhalb der wöchentlichen Ausbildungszeit ist der PJ-ler eine Stunde pro Tag zu Selbststudienzwecken freizustellen. Diese fünf Stunden Selbststudienzeit können auch innerhalb einer Woche gesammelt und auf einen halben Arbeitstag vereint werden. Zum Einführungsgespräch hat sich jeder Studierende für eine der beiden Möglichkeiten zu entscheiden. Seminare, Lehrvisiten und Weiterbildungsveranstaltungen zählen nicht zur Selbststudienzeit. Studierende, die Freizeitausgleich und Selbststudienzeit einfordern oder nicht an Diensten teilnehmen möchten, dürfen nicht durch eine schlechtere Ausbildung diskriminiert werden. Die restliche Zeitplanung und Organisation der studentischen Ausbildung während des PJ werden unter Berücksichtigung der oben genannten Richtwerte jeweils nach den spezifischen Gegebenheiten und organisatorischen Notwendigkeiten der einzelnen Kliniken vom zuständigen verantwortlichen Lehrbeauftragten geregelt und bekannt gegeben. Lehrbeauftragter/ärztliche Bezugsperson: Der Lehrbeauftragte sollte neben seinen langjährigen praktischen Erfahrungen dem Klinikalltag eng verbunden sein und somit einen direkten Ansprechpartner für die von ihm zu betreuenden PJ- Studierenden darstellen. Darüber hinaus soll jeder PJ-ler auf seiner Station von einem verantwortlichen Arzt (ärztliche Bezugsperson) betreut werden.

16 Rahmenbedingungen am HBK Unsere Studierenden erhalten eine monatlich Bruttovergütung von (ab von 700 pro Monat) oder freie Unterkunft im Schwesternwohnheim des HBK Zwickau ggmbh zzgl. kostenloser Mittagsverpflegung. Die Organisation der Rahmenbedingungen können Sie schon vorab mit der Personalabteilung klären (Tel. 0375/ ). Selbststudienzeit / Studientag Der Studientag ist in Zwickau der Tag in der Woche, an dem die Studierenden Gelegenheit haben, durch Selbststudium in der Klinik oder zu Hause das praktisch Erlernte theoretisch nachzuarbeiten und sich auf das Examen vorzubereiten. Für diesen Tag besteht keine Anwesenheitspflicht. Wer möchte, kann natürlich auch am Studientag auf der Station seine/ihre Patienten/Patientinnen weiterbetreuen.

Studienordnung der Universität Ulm für den Studiengang Humanmedizin (6. Studienjahr Praktisches Jahr) vom 05.03.2013

Studienordnung der Universität Ulm für den Studiengang Humanmedizin (6. Studienjahr Praktisches Jahr) vom 05.03.2013 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 25.04.2013, Seite 106-111 Studienordnung der Universität Ulm für den Studiengang Humanmedizin (6. Studienjahr Praktisches

Mehr

Logbuch für das Praktische Jahr Starttermin: 25.02.2013

Logbuch für das Praktische Jahr Starttermin: 25.02.2013 Prof. Dr. med. Bernd Salzberger Studiendekan Logbuch für das Praktische Jahr Starttermin: 25.02.2013 Name: Matrikelnummer: Anschrift: Geburtsdatum: Geburtsort: Telefon: E-Mail: 1. Tertial: 2. Tertial:

Mehr

Informationen für Studenten im Praktischen Jahr

Informationen für Studenten im Praktischen Jahr Direktor: Univ.-Prof. Dr. Bernd W. Böttiger Univ.-Prof. Dr.Dr. Klaus A. Lehmann (Akademische Lehre) Klinikum der Universität zu Köln (AöR) Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin 50924

Mehr

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten Inhalt Vorwort Vorwort... 2 Klinikum Friedrichshafen... 3 Medizinisches Spektrum... 4 Chefärzte und ihre medizinischen Fachabteilungen...

Mehr

Rahmenrichtlinie für die Ausbildung im Praktischen Jahr an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Rahmenrichtlinie für die Ausbildung im Praktischen Jahr an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig Rahmenrichtlinie für die Ausbildung im Praktischen Jahr an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig 1 Zeitlicher Rahmen des Praktischen Jahres (1) Das Praktische Jahr findet im letzten Jahr des

Mehr

Informationen. zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein

Informationen. zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein PJ 2014 Informationen zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein Wahlfächer Aufteilung Innere Medizin und Chirurgie Sehr geehrte Studierende, als Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Curriculum zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Marienhospital Stuttgart Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen Zentrum für Innere Klinik

Mehr

Medizin (alter Regelstudiengang)

Medizin (alter Regelstudiengang) Medizin (alter Regelstudiengang) - Staatsexamen - Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin Referat für Studienangelegenheiten Adresse: Virchowweg 24 10117 Berlin Telefon: (030) 4505-760

Mehr

Praktisches Jahr Merkblatt

Praktisches Jahr Merkblatt Praktisches Jahr Merkblatt zur praktischen Ausbildung gemäß 3 und 4 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) vom 27. Juni 2002, die durch Artikel 4 der Verordnung vom 17. Juli 2012 (BGBl. I. S. 1539)

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen 1. Ausbildende Abteilungen und verfügbare Plätze Studierende im Praktischen Jahr (nachfolgend PJ-Studenten genannt) können bei uns die nachfolgenden Pflicht- und Nebenfächern absolvieren:

Mehr

Liebe Frankfurter Medizinstudierende im Praktischen Jahr,

Liebe Frankfurter Medizinstudierende im Praktischen Jahr, Liebe Frankfurter Medizinstudierende im Praktischen Jahr, Am 30.01.14 hat der Dekan Prof Pfeilschifter den Lehrkliniken der Frankfurter Goethe- Universität sein Konzept zur künftigen Gestaltung des Praktischen

Mehr

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten Das Praktische Jahr Informationen für Medizinstudenten Liebe Studenten, mit dem Einstieg in das Praktische Jahr beginnt für Sie eine neue Etappe in Ihrer medizinischen Laufbahn. Jetzt können Sie Ihr Wissen

Mehr

ERKLÄRUNG. Name des Antragstellers: Niedergelassener Arzt in Einzelpraxis Berufsausübungsgemeinschaft

ERKLÄRUNG. Name des Antragstellers: Niedergelassener Arzt in Einzelpraxis Berufsausübungsgemeinschaft Kassenärztliche Vereinigung Berlin Abteilung Qualitätssicherung Masurenallee 6 A 14057 Berlin Praxisstempel Telefon (030) 31003-467, Fax (030) 31003-305 ERKLÄRUNG zur Teilnahme für gemäß der Vereinbarung

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

Weiterbildungscurriculum

Weiterbildungscurriculum Weiterbildungscurriculum Weiterbildung Anästhesie und Intensivmedizin Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe Abteilung für Anästhesiologie und Schmerztherapie interdisziplinäre Intensivmedizin Kladower Damm

Mehr

Label. Beste Klinik Allgemeine Chirurgie. Patientenblatt. Seite 1 von 7. Patient: Mustermann, Erika Geb-Dat: 12.08.1964, OP-Dat: 11.09.2013.

Label. Beste Klinik Allgemeine Chirurgie. Patientenblatt. Seite 1 von 7. Patient: Mustermann, Erika Geb-Dat: 12.08.1964, OP-Dat: 11.09.2013. Seite 1 von 7 Patientenblatt Geschlecht: weiblich Adresse: 51147 Köln Heidestrasse 17 OP-Dat: 11.09.2013 Saal: 2 Behandlung: Stationär Krankenkasse: AOK Diagnose: Magen-TM Größe: 165 cm Gewicht: 60 kg

Mehr

Hot Topics der Traumaversorgung

Hot Topics der Traumaversorgung 16. Anästhesiologisches Symposium 26. und 27. Juni 2015 PROGRAMM Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Zertifiziert mit 9 und 5 Punkten Hot Topics der Traumaversorgung in Notfallmedizin, Anästhesie

Mehr

Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten

Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten Zollernalb Klinikum ggmbh Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten am Zollernalb Klinikum Balingen und Albstadt Zollernalb Klinikum

Mehr

Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich

Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich 1. Allgemein Pneumologische Klinik am UniversitätsSpital mit Ambulatorium, stationäre Patienten und Konsiliardienst

Mehr

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H INNERE MEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes

Mehr

Zulassungstableau (Nur für die Übergangskohorte der Universität Düsseldorf)

Zulassungstableau (Nur für die Übergangskohorte der Universität Düsseldorf) Bezirksregierung Düsseldorf Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie Erläuterung zum Zulassungstableau Auf der Grundlage der von den medizinischen Fakultäten in NRW erarbeiteten "Äquivalenzempfehlungen"

Mehr

Die Simssee Klinik Klinik für konservative orthopädische Akutbehandlung. Mitglied im Verband der ANOA-Kliniken

Die Simssee Klinik Klinik für konservative orthopädische Akutbehandlung. Mitglied im Verband der ANOA-Kliniken Die Simssee Klinik Klinik für konservative orthopädische Akutbehandlung Mitglied im Verband der ANOA-Kliniken www.simssee-klinik.de Ein Unternehmen der Gesundheitswelt Chiemgau Wir behandeln therapieresistente,

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

Wahlstudienjahr / PJ. Innere Medizin internistische Fächer. Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich

Wahlstudienjahr / PJ. Innere Medizin internistische Fächer. Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich Ressort Lehre, Innere Medizin Direktion Forschung und Lehre USZ Wahlstudienjahr / PJ Innere Medizin internistische Fächer Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich Ausbildungs- und

Mehr

Jahresbericht 2010. > Klinik für Anaesthesiologie. UniversitätsKlinikum Heidelberg. Experimentelle Anästhesie

Jahresbericht 2010. > Klinik für Anaesthesiologie. UniversitätsKlinikum Heidelberg. Experimentelle Anästhesie UniversitätsKlinikum Heidelberg Jahresbericht 2010 Anästhesie Intensiv-Medizin Notfall-Medizin Schmerz-Medizin Palliativ-Medizin Experimentelle Anästhesie > Klinik für Anaesthesiologie Vorwort Der Jahresbericht

Mehr

Studienablauf I. VI. Studienjahr

Studienablauf I. VI. Studienjahr 4 Studienablauf I. VI. Studienjahr Ab dem 1. Semester des Studienjahres 2010/11 gültiger Musterstudienplan (in aufsteigender Ordnung) 1. Studienjahr (Theoretisches Modul) 1. Semester 2. Semester punkte

Mehr

Ihre Gesundheit unser Auftrag

Ihre Gesundheit unser Auftrag Ihre Gesundheit unser Auftrag «Zusammenkunft ist ein Anfang; Zusammenhalt ist ein Fortschritt; Zusammenarbeit ist der Erfolg.» Henry Ford Rheinfelden medical Rheinfelden medical Die fünf bedeutenden Rheinfelder

Mehr

Fachabteilungsübergreifendes Einarbeitungskonzept. für Assistenzärztinnen und ärzte

Fachabteilungsübergreifendes Einarbeitungskonzept. für Assistenzärztinnen und ärzte Fachabteilungsübergreifendes Einarbeitungskonzept für Assistenzärztinnen und ärzte Dieses Portfolio gehört: Herrn Axel Mustermann Es wurde übereicht am: 02.07.2012 Mentor: Herr Dr. Oberarzt Einarbeitungszeitraum:

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen im Praktischen Jahr München, 18.05.2015

Rechtliche Rahmenbedingungen im Praktischen Jahr München, 18.05.2015 Rechtliche Rahmenbedingungen im Praktischen Jahr München, 18.05.2015 Dr. Andreas Staufer 1 Das praktische Jahr Während der Ausbildung sollen die Studierenden die ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und

Mehr

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Weiterbildungskonzept für Facharzt Otorhinolaryngologie und Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Anerkennung als Weiterbildungsstätte Facharzt Oto-rhino-laryngologie Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Mehr

CURRICULUM ZUR INTENSIVWEITERBILDUNG UND

CURRICULUM ZUR INTENSIVWEITERBILDUNG UND CURRICULUM ZUR INTENSIVWEITERBILDUNG UND ZUR ERLANGUNG DER ZUSATZBEZEICHNUNG INTENSIVMEDIZIN (Version 4.0 / Januar 2012) Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Prof. Dr. P. Rosenberger

Mehr

Radioonkologie als klinisches Fach. Der klinische Radioonkologe benötigt Betten. Memorandum für den internen Gebrauch

Radioonkologie als klinisches Fach. Der klinische Radioonkologe benötigt Betten. Memorandum für den internen Gebrauch Radioonkologie als klinisches Fach Der klinische Radioonkologe benötigt Betten Memorandum für den internen Gebrauch Das Gebiet Strahlentherapie umfasst die Strahlenbehandlung maligner und benigner Erkrankungen

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Rahmen der Bewertung

Mehr

Retten und gerettet werden

Retten und gerettet werden Retten und gerettet werden Notfallwoche 22.-27.08.2009 Eine Einrichtung der St. Franziskus-Stiftung Münster ST. BARBARA-KLINIK HAMM-HEESSEN Sehr geehrte Damen und Herren! Sicher haben Sie sich auch schon

Mehr

PJ-LOGBUCH. der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Zusammenarbeit mit der TU München. für das Tertial Chirurgie

PJ-LOGBUCH. der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Zusammenarbeit mit der TU München. für das Tertial Chirurgie PJ-LOGBUCH der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Zusammenarbeit mit der TU München für das Tertial Chirurgie PJ-Logbuch Chirurgie Seite 1 von 18 Daten Name: Matrik.-Nr.: Geb.-Datum.: Anschrift: Telefon:

Mehr

Das Medizinstudium an der Universität Bern

Das Medizinstudium an der Universität Bern Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Lehre IML Studienplanung Das Medizinstudium an der Universität Bern Überblick über die Berufsausbildung Das Medizinstudium ist eine eidgenössisch geregelte

Mehr

Anhang 2. Weiterbildungskonzept 2.-5. Assistenzjahr

Anhang 2. Weiterbildungskonzept 2.-5. Assistenzjahr Institut für Pathologie Universität Bern Murtenstrasse 31 3010 Bern www.pathology.unibe.ch Anhang 2 Weiterbildungskonzept 2.-5. Assistenzjahr Einführung in die Arbeitsmethodik der klinisch-histo-pathologischen

Mehr

IQM auch das noch? Erfahrungsbericht. Dr. med. Henrike Rohlfing, Fachärztin für Chirurgie und Viszeralchirurgie / Spezielle Viszeralchirurgie

IQM auch das noch? Erfahrungsbericht. Dr. med. Henrike Rohlfing, Fachärztin für Chirurgie und Viszeralchirurgie / Spezielle Viszeralchirurgie IQM auch das noch? Erfahrungsbericht Dr. med. Henrike Rohlfing, Fachärztin für Chirurgie und Viszeralchirurgie / Spezielle Viszeralchirurgie IQM auch das noch? Henrike Rohlfing, UKB 04.05.2015 Seite 1

Mehr

Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung?

Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung? Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung? Dr. med. Norbert Rose Ärztlicher Qualitätsmanager, Facharzt für Allgemeinmedizin Leiter Abt. Qualitätsmanagement Kantonsspital St.Gallen

Mehr

Newsletter Adipositaszentrum Sommernews 1/ 2015

Newsletter Adipositaszentrum Sommernews 1/ 2015 1. Basis - Operationsworkshop Adipositas- und metabolische Chirurgie Am 1. und 2.6.2015 führte die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie den 1. Basis-Operationsworkshop zur Adipositas- und

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr

7.6 Facharzt / Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie (Plastischer und Ästhetischer Chirurg / Plastische und Ästhetische Chirurgin)

7.6 Facharzt / Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie (Plastischer und Ästhetischer Chirurg / Plastische und Ästhetische Chirurgin) Auszug aus der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen und Richtlinien vom 01.05.2005, geändert zum 01.02.2012 (siehe jeweilige Fußnoten) 7.6 Facharzt / Fachärztin für Plastische und Ästhetische

Mehr

Analyse der Nutzung eines Krankenhausinformationssystems und die Auswirkungen auf das IT-Service-Management

Analyse der Nutzung eines Krankenhausinformationssystems und die Auswirkungen auf das IT-Service-Management Analyse der Nutzung eines Krankenhausinformationssystems und die Auswirkungen auf das IT-Service-Management Dr. med. Uwe A. Gansert Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein ggmbh 1 Dr. med. Uwe A. Gansert

Mehr

Strukturierter Qualitätsbericht

Strukturierter Qualitätsbericht Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für Ev. Krankenhaus Bielefeld ggmbh über das Berichtsjahr 2010 IK: 260570044 Datum: 08.07.2011 www.evkb.de Einleitung Sehr geehrte Damen

Mehr

Seite 1. 6. Bayerischer Schmerzkongress. 10. Bayerische Schmerztage. Freitag, 25. September und Samstag 26. September 2015.

Seite 1. 6. Bayerischer Schmerzkongress. 10. Bayerische Schmerztage. Freitag, 25. September und Samstag 26. September 2015. Seite 1 6. Bayerischer Schmerzkongress 10. Bayerische Schmerztage Freitag, 25. September und Samstag 26. September 2015 Hörsäle Medizin, Ulmenweg 18, 91054 Erlangen Seite 2 Sehr geehrte Kolleginnen und

Mehr

Infomappe. Respiratory Therapist (Atmungstherapeut) Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss der Steinbeis Hochschule. Start: 26.10.

Infomappe. Respiratory Therapist (Atmungstherapeut) Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss der Steinbeis Hochschule. Start: 26.10. Infomappe Respiratory Therapist (Atmungstherapeut) Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss der Steinbeis Hochschule Start: 26.10.2015 Bayerische Pflegeakademie, Edelsbergstraße 6, 80686 München Stand: 12.05.2014

Mehr

Das IMC Master Program

Das IMC Master Program Das IMC Master Program Master of Oral Medicine in Implantology Studiengang 2012 / 2013 International Medial College - IMC Das IMC In Kooperation mit den medizinischen Fakultäten des Universitätsverbundes

Mehr

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester)

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel Telefon: 0431/880-4840, Telefax: 0431/880-7326 Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Eine Antragstellung auf Studienplatztausch ist

Mehr

Ich beantrage die Zulassung zum Praktischen Jahr und zum Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung zum Abschluss des Winter-/Sommersemesters 20_

Ich beantrage die Zulassung zum Praktischen Jahr und zum Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung zum Abschluss des Winter-/Sommersemesters 20_ Rheinlandpfalz www.lsjv.rlp.de Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Landesprüfungsamt für Studierende der Medizin und der Pharmazie Schießgartenstraße 6 55116 Mainz Antrag auf Zulassung zum Praktischen

Mehr

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung 5. Semester Klinische Propädeutik und Untersuchungstechniken UAK 42 Seminar zum UAK 8,4 Hygiene, Mikrobiologie, Virologie Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik Pathologie P/K 42 Vorlesung 42 P/K 42

Mehr

Ordnung. des Fachbereiches Medizin. der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. für das Studium der Medizin. im Rahmen. der ärztlichen Ausbildung

Ordnung. des Fachbereiches Medizin. der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. für das Studium der Medizin. im Rahmen. der ärztlichen Ausbildung Ordnung des Fachbereiches Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für das Studium der Medizin im Rahmen der ärztlichen Ausbildung Vom 11. Mai 1993 [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 22, S. 614;

Mehr

Modell Pädiatrie P Bremerhaven Erfahrungen mit dem Schichtdienst. A. Renneberg Klinik für Kinder und Jugendliche Klinik Am Bürgerpark Bremerhaven

Modell Pädiatrie P Bremerhaven Erfahrungen mit dem Schichtdienst. A. Renneberg Klinik für Kinder und Jugendliche Klinik Am Bürgerpark Bremerhaven Modell Pädiatrie P Bremerhaven Erfahrungen mit dem Schichtdienst A. Renneberg Klinik für Kinder und Jugendliche Klinik Am Bürgerpark Bremerhaven Einleitung Die wöchentliche Arbeitszeit eines Arztes beträgt

Mehr

4. Computereinsatz auf Intensivstationen

4. Computereinsatz auf Intensivstationen 4. Computereinsatz auf Intensivstationen Aufgaben einer Intensivstationen Einsatz von Computern Computerbasiertes Monitoring Biosignalanalyse (Beispiel: EKG) Medizinische Informatik 4. Computereinsatz

Mehr

(M u s t e r-) L o g b u c h

(M u s t e r-) L o g b u c h (M u s t e r-) L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) über die Zusatz-Weiterbildung Proktologie Angaben zur Person Name/Vorname (Rufname bitte unterstreichen)

Mehr

Autor: Dipl. KH-BW Günther Suppan in Zusammenarbeit mit Prim. Dr. Pfeffel, Regina Kern, MSc, MBA und Prim. Dr. Freystetter DESA, MSc, MBA.

Autor: Dipl. KH-BW Günther Suppan in Zusammenarbeit mit Prim. Dr. Pfeffel, Regina Kern, MSc, MBA und Prim. Dr. Freystetter DESA, MSc, MBA. Autor: Dipl. KH-BW Günther Suppan in Zusammenarbeit mit Prim. Dr. Pfeffel, Regina Kern, MSc, MBA und Prim. Dr. Freystetter DESA, MSc, MBA Verteiler: Datum: 12.März 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...

Mehr

Ausbildungsinhalte Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik Magdeburg

Ausbildungsinhalte Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik Magdeburg Ausbildungsinhalte Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik Magdeburg Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h. c. S.-D. Costa Grundlage Weiterbildungsordnung Sachsen-Anhalt

Mehr

Dieses Profil sowie die Zeugnisse/Zertifikate sind anonymisiert, bei Interesse kontaktieren Sie uns gern per E-Mail.

Dieses Profil sowie die Zeugnisse/Zertifikate sind anonymisiert, bei Interesse kontaktieren Sie uns gern per E-Mail. Dieses Profil sowie die Zeugnisse/Zertifikate sind anonymisiert, bei Interesse kontaktieren Sie uns gern per E-Mail. Referenznummer: 30285AA Bewerbungsunterlagen für die Position als: Assistenzarzt für

Mehr

Studienordnung für das Studium der Humanmedizin am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg

Studienordnung für das Studium der Humanmedizin am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg Studienordnung für das Studium der Humanmedizin am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg Die Studienordnung regelt auf der Grundlage der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. 2002

Mehr

Ist Ergebnisqualität nur ein ärztlicher Auftrag oder auch Managementaufgabe?

Ist Ergebnisqualität nur ein ärztlicher Auftrag oder auch Managementaufgabe? Potsdam, 16. September 2008 Qualitätsmessung und Qualitätsmanagement mit Routinedaten (QMR) Ist Ergebnisqualität nur ein ärztlicher Auftrag oder auch Managementaufgabe? Michael Heberer Mitglied der Spitalleitung

Mehr

CaritasKlinikum Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken CaritasKlinikum Saarbrücken Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes PATIENTENINFORMATION Ablauf des stationären Aufenthaltes Becken-/Bein-Angiographie Herzkatheteruntersuchung 2 Becken-/Bein-Angiographie,

Mehr

Ausbildung im Gesundheitswesen: Chancen und Perspektiven für die Zukunft

Ausbildung im Gesundheitswesen: Chancen und Perspektiven für die Zukunft Ausbildung im Gesundheitswesen: Chancen und Perspektiven für die Zukunft DRK Krankenhaus GmbH Saarland Vaubanstraße 25 66740 Saarlouis Tel. (0 68 31) 171-0 Fax (0 68 31) 171-352 www.drk-kliniken-saar.de

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

LOGBUCH für das Praktisches Jahr

LOGBUCH für das Praktisches Jahr LOGBUCH für das Praktisches Jahr Fach: Kinder- und Jugendpsychiatrie Name: Klinik: PJ Zeitraum: Zivilrechtliche Haftung des Studierenden im Praktischen Jahr Quelle: Klement A, Schroeder-Printzen J, Bretschneider

Mehr

MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015

MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015 Minimal-invasive perkutane Steintherapie Klinischer Workshop MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015 Satellitensymposium: CME 4 Punkte Klinikworkshop: CME 10 Punkte der Medizinischen Hochschule Hannover, Deutschland

Mehr

LOGBUCH für das Praktische Jahr

LOGBUCH für das Praktische Jahr LOGBUCH für das Praktische Jahr Fach: Name: Klinik: Gynäkologie PJ Zeitraum: Zivilrechtliche Haftung des Studierenden im Praktischen Jahr Quelle: Klement A, Schroeder-Printzen J, Bretschneider K, Lichte

Mehr

www.klinikamrhein.de

www.klinikamrhein.de www.klinikamrhein.de INHALTSVERZEICHNIS KLINIKPORTRÄT 4 6 7 8 10 12 14 16 18 Die Privatklinik Plastische Chirurgie Erfahrung & fachliches Können Das Team Leistungsspektrum Modernste 3-D-Kamera Service

Mehr

schließen als Anlage 24 zum Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä) die nachstehende

schließen als Anlage 24 zum Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä) die nachstehende Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K. d. ö. R., Berlin, einerseits und der GKV-Spitzenverband, K. d. ö. R., Berlin, andererseits schließen als Anlage 24 zum Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä) die nachstehende

Mehr

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte!

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Pressekonferenz der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz und des AKh Linz 1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11 Uhr Als Gesprächspartner

Mehr

Mannheimer Transfusionsgespräche und Hämotherapietage 2011

Mannheimer Transfusionsgespräche und Hämotherapietage 2011 Mannheimer Transfusionsgespräche und Hämotherapietage 2011 Organisation der Hämotherapie im kl. Krankenhaus u. Praxis Freitag 18.3.2011 Beginn - 14:00 Uhr Selbstinspektion, Berichtspflichten Vorsitz: M.

Mehr

Praxisnetze als Partner der Verbund-Weiterbildung

Praxisnetze als Partner der Verbund-Weiterbildung Praxisnetze als Partner der Verbund-Weiterbildung Dr. med. Andreas Lipécz Facharzt für Innere Medizin, Hausarzt Mitglied im Vorstand des Gesundheitsnetzes QuE Nürnberg Berlin, 24.02.2015 KBV-Tagung Praxisorientierung

Mehr

Aufgabenverteilung im Krankenhaus Haftung und Effizienz aus rechtlicher Sicht

Aufgabenverteilung im Krankenhaus Haftung und Effizienz aus rechtlicher Sicht Detmold Aufgabenverteilung im Krankenhaus Haftung und Effizienz aus rechtlicher Sicht 31. Deutscher Krankenhaustag Düsseldorf, den 20. November 2008 Mitglied der Geschäftsleitung Detmold 1 2 Neuordnung

Mehr

Durchführungsbestimmungen für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst im Bereitschaftsdienstbereich Bremen 1

Durchführungsbestimmungen für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst im Bereitschaftsdienstbereich Bremen 1 Durchführungsbestimmungen für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst im Bereitschaftsdienstbereich Bremen 1, (gemäß Bereitschaftsdienstordnung Abschnitt III) 1. Bereitschaftsdienstbereich Der Bereitschaftsdienstbereich

Mehr

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM EDZ 1/2012 END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM Die Institution für End- und Dickdarmleiden Praxis, Klinik, Institut Bismarckplatz 1 D-68165 Mannheim Tel. 0621/123475-0 Fax 0621/123475-75 www.enddarm-zentrum.de

Mehr

IKS. Ventrale Wirbelsäulenchirurgie. Seminarprogramm. medizin im grünen. medizin im grünen. Indikation und Komplikationsmanagement

IKS. Ventrale Wirbelsäulenchirurgie. Seminarprogramm. medizin im grünen. medizin im grünen. Indikation und Komplikationsmanagement medizin im grünen forschen lernen trainieren IKS Ventrale Wirbelsäulenchirurgie Indikation und Komplikationsmanagement bei ventralen Zugängen zur BWS und LWS medizin im grünen forschen lernen trainieren

Mehr

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN M e r k b l a t t Famulatur Stand: Juli 2014 Die viermonatige Famulatur hat den Zweck, die Studierenden mit der ärztlichen Patientenversorgung

Mehr

Delegation ärztlicher Tätigkeiten. Haftungsrechtliche Aspekte. Hamburg. Rechtsanwalt Stephan Kreuels Münster

Delegation ärztlicher Tätigkeiten. Haftungsrechtliche Aspekte. Hamburg. Rechtsanwalt Stephan Kreuels Münster Delegation ärztlicher Tätigkeiten - Haftungsrechtliche Aspekte 10. Gesundheitspflege-Kongress 2012 Hamburg Rechtsanwalt Stephan Kreuels Münster 1 2 Definition Delegation Übertragung g bestimmter ärztlicher

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie?

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? 11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? Samstag, 18. Januar 2014 9.00-13.30 Uhr Tagungsort (geändert): Hörsaal I LFI der Universität zu Köln Joseph-Stelzmann-Straße

Mehr

Die Brust im Zentrum

Die Brust im Zentrum Interdisziplinäres Brustzentrum Baden Die Angebote im zertifizierten Interdisziplinären Brustzentrum Baden Die Brust im Zentrum www.brustzentrumbaden.ch Kantonsspital Baden Liebe Patientin Eine Veränderung

Mehr

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014 St. Franziskus-Stiftung, Münster St. Joseph-Stift Bremen Teil C: Ergebnisse Anästhesie Witzenhausen, April 2014 isquo Seite 1 von 18 Struktur der Ergebnisdarstellung

Mehr

Integration ambulanter Praxis Zeiten. Modellstudiengang Oldenburg. Ambulante Praxishospitationen

Integration ambulanter Praxis Zeiten. Modellstudiengang Oldenburg. Ambulante Praxishospitationen Integration ambulanter Praxis Zeiten Modellstudiengang Oldenburg Ambulante Praxishospitationen Berlin, 24.02.2015 Prof. Dr. Michael Freitag, Lehrstuhl für Allgemeinmedizin Dr. Kirsten Gehlhar, MME; Leiterin

Mehr

Statistische Erhebung der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen für das Statistikjahr 2007

Statistische Erhebung der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen für das Statistikjahr 2007 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Rechtsabteilung Statistische Erhebung der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen für das Statistikjahr 2007 Pressekonferenz 2008

Mehr

Patientensicherheit durch Standardisierung im OP

Patientensicherheit durch Standardisierung im OP Patientensicherheit durch Standardisierung im OP OSR. MICHAELA KIENZL, MSC, MBA KAGES-MANAGEMENT /OE PFLEGE STMK. KAGES KAGes-Management/OE Pflege, OSr. M. Kienzl, MSc, MBA 1 Patientinnen- und Patientensicherheit:

Mehr

Informationsbroschüre zum Praktischen Jahr. - Inhaltsverzeichnis -

Informationsbroschüre zum Praktischen Jahr. - Inhaltsverzeichnis - Informationsbroschüre zum Praktischen Jahr - Inhaltsverzeichnis - Ansprechpartner bei Fragen/Problemen 1. Allgemeine Informationen zum PJ 1.1 Zulassungsvoraussetzungen 1.2 Rechte und Pflichten 1.3 Termine

Mehr

Hospitationsreglement NEF Heidelberg (2/82-1 und 2/82-2)

Hospitationsreglement NEF Heidelberg (2/82-1 und 2/82-2) Universitätsklinikum INF 110 69120 Heidelberg Hospitationsreglement NEF Heidelberg (2/82-1 und 2/82-2) Grundsätzliche Regelung: - Es besteht die Möglichkeit der Hospitation für die 50 benötigten Einsatzfahrten

Mehr

Kinaesthetics Grundkurs (3 +1 Tage)

Kinaesthetics Grundkurs (3 +1 Tage) Kinaesthetics Grundkurs (3 +1 Tage) In der AK Barmbek wird jeder Pflegekraft der Besuch eines Grundkurses ermöglicht. Ziele: - die alltägliche Unterstützung für andere Menschen so gestalten, dass diese

Mehr

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, spätestens seit Publikation der S3-Leitlinie zur Sedierung in der gastrointestinalen Endoskopie durch die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen

Mehr

Als Rheumatologe im China-Einsatz

Als Rheumatologe im China-Einsatz Als Rheumatologe im China-Einsatz Einsatzort: Northern Jiangsu Peoples Hospital Yangzhou Zeitraum: Oktober/November 2013 Tätigkeitsschwerpunkte: Ausbildung von Assistenzärzten des Departments of Rheumatology

Mehr

Evaluation eines stichprobenartigen Monitorings bei Therapieoptimierungsstudien Ulrike Zettelmeyer

Evaluation eines stichprobenartigen Monitorings bei Therapieoptimierungsstudien Ulrike Zettelmeyer internet: www.lymphome.de email: lymphome@medizin.uni-koeln.de Evaluation eines stichprobenartigen Monitorings bei Therapieoptimierungsstudien Ulrike Zettelmeyer Gliederung Deutsche Hodgkin Studiengruppe

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 05 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 06 Studienordnung für den Studiengang Medizin an der Universität des Saarlandes Vom 0. Februar 003 003 ausgegeben zu Saarbrücken, 6. August 003 UNIVERSITÄT

Mehr

Evaluation der Weiterbildung Ergebnisse der ersten Befragungsrunde

Evaluation der Weiterbildung Ergebnisse der ersten Befragungsrunde Evaluation der Weiterbildung Ergebnisse der ersten Befragungsrunde Facharztweiterbildung Ästhetische Chirurgie Dezernat Ärztliche Weiterbildung Ziel des Projektes Sicherung der Qualität der Weiterbildung

Mehr

Ausbildungsplan Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ) an der Medizinischen Universität Wien

Ausbildungsplan Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ) an der Medizinischen Universität Wien Ausbildungsplan Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ) an der Medizinischen Universität Wien KPJ-Tertial C Kardiologie Gültig ab Studienjahr 2014/15 Für den Inhalt verantwortlich Ao.Univ.Prof.in Dr.in Anahit

Mehr

Fortbildungsreihe. Notfallsimulator. Cardiologie-, Intensiv-, Notfallmedizin 12. 13. April 2013

Fortbildungsreihe. Notfallsimulator. Cardiologie-, Intensiv-, Notfallmedizin 12. 13. April 2013 12. 13. April 2013 Fortbildungsreihe Notfallsimulator Wir laden Sie zu einem Simulationsworkshop ein, den das Berliner Simulationstraining der Universitätskliniken für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Mehr

Ihre Ansprechpartner Durchwahl Tel. Durchwahl Fax E-Mail Christoph Weß Kaufmännischer Direktor

Ihre Ansprechpartner Durchwahl Tel. Durchwahl Fax E-Mail Christoph Weß Kaufmännischer Direktor / Gelderland-Klinik Betriebsleitung / Abteilungsleitungen Betriebsleitung Christoph Weß Kaufmännischer Direktor 1000 c.wess@clemens-hospital.de Heike Günther 1002/1004 3000 verwaltung@clemens-hospital.de

Mehr

Frauenklinik Baden-Baden Bühl

Frauenklinik Baden-Baden Bühl Klinikum Mittelbaden ggmbh Informationen Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Balger Str. 50 76532 Baden-Baden info.balg@klinikum-mittelbaden.de Klinikum Mittelbaden Bühl Robert-Koch-Str. 70 77815 Bühl

Mehr

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

11 Jahre Steiermärkischer Wundkoffer (auf der Basis ZWM -Zertifizierter Wundmanager-/in )

11 Jahre Steiermärkischer Wundkoffer (auf der Basis ZWM -Zertifizierter Wundmanager-/in ) 11 Jahre Steiermärkischer Wundkoffer (auf der Basis ZWM -Zertifizierter Wundmanager-/in ) -Validierung- Autoren G.Kammerlander 1), H.Klier 2) 1) DGKP/ZWM, GF Akademie-ZWM -KAMMERLANDER-WFI Schweiz, GF

Mehr

Management-Review Zeitraum 01. April 2008 30. Juni 2009

Management-Review Zeitraum 01. April 2008 30. Juni 2009 Seite: 1 von 10 Bild: Wolfgang Torunski Einleitung Am 06. Juli 2009 hat der Notarztdienst Bodenwerder sein Qualitätsmanagement Handbuch freigegeben und das QM-System ist somit für alle Mitarbeiter verbindlich.

Mehr

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Ziele der ärztlichen Ausbildung Ziel der Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete

Mehr

Die aktuellen KandidatInnen:

Die aktuellen KandidatInnen: Die aktuellen KandidatInnen: GRPconsult MMAG. PETER GRILL Steiglandweg 1, 4060 Leonding / Austria Tel.: +43 699 107 52 909, Fax: +43 732 671 500 Mail: office@grpconsult.at, www.grpconsult.at Turnusarzt

Mehr