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1 Ausgabe 19 Das Büro als Wohnzimmer Kommunikationsräume im Wandel Revolutionär einfach: nooi Reihenstuhl Rodin und das Gürteltier gettyimages/hero Images

2 Rubrik Rubrik Wie man Albert Einstein eine Frage beantwortet? Ganz einfach: mit drei Experimenten! Die gibt s auf Seite 23 als Antwort auf folgende Frage von Prof. Einstein: Wenn ein unordentlicher Schreibtisch ein Anzeichen für einen unordentlichen Geist ist, wofür ist dann ein leerer Schreibtisch ein Anzeichen? Wie packend und brennend heiß das Thema Die Auswirkung der Arbeitsumgebung auf unser Leben sein kann, überrascht mich auch als alten Hasen immer wieder aufs Neue. Darum haben wir es gleich zum Schwerpunkt dieser Ausgabe gemacht. Philipp Kaufmann von der Presse ImmoNomade zwischen Theorie und Praxis genannt verrät uns in einem spannenden Interview, was Blue Buildings sind und warum Bürogebäude glücklich machen sollen. Wir haben das Syndrom der jungen Home-Office- Generation näher unter die Lupe genommen: Warum wenden sich immer mehr Arbeitsplätze vom klassischen Büroraum ab und tun so, als seien sie Wohnzimmer? Was den Erfolgsfaktor Kommunikation in Unternehmen betrifft: contact liefert Ihnen wieder einmal die aktuellsten Trends zur Planung des perfekten Kommunikationsraums. Viel Vergnügen beim Blättern! Ihr Markus Wiesner Who is Who: Philipp Kaufmann...4 Kommunikationsräume im Wandel...7 Nützliches für den Büroalltag...10 Wohnst du schon? Oder bürost du noch?...11 Referenzprojekt: AMST...14 Revolutionär einfach: nooi Reihenstuhl...16 What s on your desk, Andrea Maria Dusl?...19 Büros aus aller Welt: Rodin und das Gürteltier...20 Studie: Zeige mir dein Büro...23 Showroom: paro_ Wie aus Stoffresten High-End-Accessoires werden...26 Herausgeber: Wiesner-Hager Möbel GmbH, Linzer Straße 22, A-4950 Altheim, T +43/(0)7723/460-0, F +43/(0)7723/ , Konzept, Redaktion, Art-Direktion, Layout: plenos creative; Gastautor: Wojciech Czaja; Satz- & Druckfehler vorbehalten; 11/ contact contact 3

3 Who is Who Ausgezeichnet mit dem DGNB- Zertifikat in Gold: der PowerTower der Energie AG in Linz. Wir brauchen (Büro-)Gebäude, die glücklich machen! Philipp Kaufmann ist ein umtriebiger Mensch mit bedingt durch den Beruf des Vaters Architektenblut im Körper. Die Kombination aus Betriebswirt, Investor und Wissenschafter an der WU Wien brachte ihm in der Presse den Titel ImmoNomade zwischen Theorie und Praxis ein. Wir haben uns mit ihm über sein Lieblings-Thema unterhalten: die nachhaltige Immobilienwirtschaft. Herr Kaufmann, Sie plädieren für eine nachhaltige Immobilienwirtschaft. Was verstehen Sie darunter? Kaufmann: Die Bau- und Immobilienwirtschaft kommt um die Frage der Nachhaltigkeit nicht mehr herum. Eine Branche, die für bis zu 50 Prozent des Ressourcenverbrauchs, 40 Prozent des Endenergieverbrauchs und 30 Prozent der CO 2 -Emissionen verantwortlich ist, muss von sich aus Verantwortung für ihre Aktivitäten übernehmen. Die neuen Zauberworte heißen: Transparenz und Qualität. Gerade hier hat Wiesner-Hager mit der EPD (Umwelt-Produktdeklaration) einen Meilenstein gesetzt und lebt vor, dass wirtschaftliches Handeln und die Offenlegung von ökologischen Kennwerten kein Widerspruch sind vielmehr schaffen transparente Daten Vertrauen und die Grundlage für bessere Entscheidungen. Visionen ohne Umsetzung bleiben geträumt. Die ÖGNI handelt nach dem selbst entwickelten 3P- Ansatz (Produkte, Prozesse und Personen). Was kann man sich darunter vorstellen? Kaufmann: Es ist eine ganzheitliche Sichtweise, welche die drei Säulen Produkte (Immobilien und Baustoffe), Prozesse (in Unternehmen sowie in Modellen der Zusammenarbeit) und Personen umfasst. Unsere Produkte sind das DGNB-Gebäudebewertungssystem für neue Bauprojekte und die BlueCARD als Pickerl für die Analyse von Bestandsgebäuden. Im Bereich Prozesse können sich Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche für ihr ethisches Handeln zertifizieren lassen. Das soll in der Branche mehr Integrität, Transparenz und Fairness schaffen. Mit Personen meinen wir jene Menschen, die über ausreichend Kompetenz verfügen, damit die Nachhaltigkeit tatsächlich gelebt werden kann. Wie funktioniert die Bewertung durch das DGNB- System? Gemeinsam mit dem Wirtschaftswissenschafter Gunther Maier haben Sie 2009 die ÖGNI (Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft) gegründet. Wie kam es zu diesem Schritt? Kaufmann: Geeint hat uns die Idee, dass die Bau- und Immobilienwirtschaft selbst den Paradigmenwechsel hin zur Nachhaltigkeit aktiv mitgestalten muss. Drei Leitgedanken sind für den gemeinnützigen Verein entscheidend: das Definieren internationaler Standards, die Verankerung in der Branche und die Nutzung bestehender Marktkräfte. Kaufmann: Der Bauherr beauftragt einen bei der ÖGNI akkreditierten Auditor. Dieser begleitet ihn auf dem Weg zum Zertifikat: Zuerst werden die Zielwerte definiert. Danach erfolgt eine verbindliche Absichtserklärung des Bauherren, die Leistungsziele des Objektes zu verwirklichen. Nach erfolgreicher Prüfung dieser Ziele kann ein Vorzertifikat verliehen werden. Nach der Fertigstellung des Gebäudes prüft die ÖGNI, ob die Ziele eingehalten wurden und der Bauherr erhält je nach Erfüllungsgrad ein Gütesiegel in Gold, Silber oder Bronze. 4 contact ÖGNI contact 5

4 Who is Who Was sind die Vorteile einer Zertifizierung? Kaufmann: Nachhaltige Gebäude werden zu einem immer größeren Thema in der Branche, denn sie verringern den Bedarf an Energie, Trinkwasser oder Rohmaterial, ohne dabei den Komfort und Lebensstandard der Nutzer einzuschränken. Die Zertifizierung macht diese Qualitäten sichtbar. Das motiviert, in Nachhaltigkeit zu investieren, da es sich für den Investor rechnet. Wie wird das DGNB-System von Architekten und Planern aufgenommen? Kaufmann: Sie sind die größte Gruppe der ÖGNI- Mitglieder und haben das System maßgeblich entwickelt. Sie nutzen es als Planungstool für alle Entwicklungsschritte auf dem Weg zu einem Blue Building. Welchen Einfluss nehmen Immobilien auf den Büroalltag? Kaufmann: Rund 92 Prozent unserer Lebenszeit verbringen wir in Gebäuden. Viele Faktoren sind für die Gesundheit der Menschen wichtig. Im schlimmsten Fall machen Gebäude sogar krank. Die Wissenschaft spricht vom Sick-Building-Syndrom (SBS) und erste Vermutungen geben Hinweise, dass fast 20 Prozent der Krankheiten so entstehen (z.b. Kopfschmerzen, Husten, Schwindel, Übelkeit, Hautreizungen). Mein Aufruf also: Wir brauchen Gebäude, die glücklich machen! Solche, welche die ökologischen Auswirkungen minimieren und gleichzeitig ökonomische und soziokulturelle Qualitäten maximieren, sprich: Blue Buildings. Blue Buildings sind die neuen Green Buildings. Worin liegt der Unterschied? Kaufmann: Diese Weiterentwicklung verdanken wir der EU. Sie zeichnet energieeffiziente Gebäude als Green Buildings aus. Darum brauchte es für Gebäude, die nicht nur die Energieeffizienz, sondern alle Dimensionen der Nachhaltigkeit erfüllen also Ökologie, Ökonomie und Soziokulturelles einen neuen Namen: Blue Buildings. Wie geht man mit bestehender Substanz um? Ist eine Sanierung auf ein Blue Building möglich und sinnvoll bzw. leistbar? Kaufmann: Ohne den Bestand bekommen wir die Nachhaltigkeitsziele nicht gelöst. Der Ziegel, der schon produziert ist, sollte doch möglichst lange genutzt werden oder? Genau aus diesem Grunde haben die Mitglieder der ÖGNI die BlueCARD als Typenschein für den Bestand entwickelt, um Transparenz zu schaffen. Die heutigen Technologien erlauben es, die Energieeffizienz eines bestehenden Gebäudes um 50 bis 60 Prozent und mehr zu verbessern. 40 % des Energieverbrauchs des Energieverbrauchs 30 % der CO 2 -Emissionen der CO 2 -Emissionen 20 % der Krankheiten der Krankheiten 20 % des BIP des BIP 50 % des Ressourcenverbrauchs des Ressourcenverbrauchs Harte Fakten: Diese Zahlen zeigen, wofür die Bau- und Immobilienwirtschaft verantwortlich ist. shutterstock (PhotoHouse/jorisvo/Andriano/Serge75/LoloStock) Office Concepts Damit die Botschaft ankommt: Kommunikationsräume im Wandel Kommunikation ist ein Erfolgsfaktor, die Bedeutung guter Kommunikation für ein Unternehmen unbestritten. Wir gehen der Frage nach, welchen Beitrag Räume zur Verbesserung der Kommunikationsqualität leisten können, und präsentieren die aktuellsten Trends zur Planung eines Kommunikationsraums. Mit Man kann nicht nicht kommunizieren. hat Paul Watzlawick bereits im Jahr 1969 den Nagel auf den Kopf getroffen. Einen Vortrag halten, miteinander reden, flirten, debattieren, diskutieren, streiten... all das ist Kommunikation. Selbst wenn wir uns in den Mantel des Schweigens hüllen. Erwiesen ist, dass mehr als die Hälfte der Kommunikation non-verbal geschieht, also beispielsweise mit Blicken, Gesten und Mimik. Entscheidend für die Kommunikation ist nicht das, was wir sagen, sondern vielmehr, was beim anderen davon ankommt. Der Zweck bestimmt den Raum Die kreative Kommunikation zur Ideenentwicklung in Form von Workshops oder Projektmeetings verlangt nach einem inspirierenden Umfeld, in dem die Gedanken fließen können. Abseits des traditionellen Schreibtischdenkens. Im Gegensatz dazu präsentiert sich das Umfeld für klassische Meetings oder Konferenzen, die aus dem Workflow heraus entstehen, statischer und sachlicher, aber dennoch mit einem großen gestalterischen Spielraum: von einfach-funktional bis hin zu hochwertig-repräsentativ. Die Anforderungen für Räume zur Aus- und Weiterbildung wiederum gehen in eine ganz andere Richtung hier ist Mobilität angesagt: Häufig wechselnde Nutzungsformen wie Schulungen, Seminare, Trainings, Tagungen oder Kongresse erfordern ein multifunktionales Raumkonzept, das den raschen Wechsel unterschiedlicher Aufstellungsvarianten ermöglicht. Wie muss nun ein Raum aussehen, um dem individuellen Bedarf zu entsprechen? Welche Planungsschritte sind zu beachten? shutterstock/scyther5 6 contact contact 7

5 Office Concepts Office Concepts Zunächst sollte man genau wissen, was man will bzw. was wichtig ist, und das in einem Nutzungskonzept zu Papier bringen. Wenn dieses klar definiert ist, kann die exakte Planung beginnen, und dabei gibt es einiges zu berücksichtigen: von den raumtechnischen Voraussetzungen wie Installationstechnik, Beleuchtung, Verdunkelung und Akustik über die innenarchitektonische Gestaltung des Raumes (Wahl der Materialien und Farben) bis hin zur Wahl der geeigneten Medien- bzw. Präsentationstechnik und Einrichtung. Aktuelle Trends: Der klassische Meetingraum bekommt Konkurrenz Die Vorstellung darüber, wie ein Kommunikationsraum beschaffen sein soll, hat sich in den letzten Jahren stark geändert. Hier die fünf wichtigsten Trends: Das Google-Phänomen Die großen IT-Konzerne leben es vor und immer mehr Firmen springen auf den Zug auf. Google in Zürich oder Microsoft in Wien brechen mit der verstaubten Vorstellung von Büros. Sie haben ein komplett neues Büroambiente mit extravaganten Kommunikationsräumen geschaffen. Da finden dann schon einmal Meetings in einer Gondel statt oder werden Besprechungen in einer kuscheligen Wohnzimmer-Lounge abgehalten. Diese außergewöhnlichen Räume sind kein Selbstzweck, sondern dienen einem höheren Ziel: Denn Innovationskraft braucht soziale Reibung in einem kreativen Umfeld. Die wachsende Bedeutung der Mittelzonen Während der klassische Arbeitsplatz tendenziell reduziert und verkleinert wird, wachsen Mittelzonen als arbeitsplatznahe Freiräume. Diese nehmen immer häufiger eine zentrale Rolle als point of communication ein. Denn hier treffen sich Ideenfindung, klassisches Business und Privates (Rückzugsmöglichkeit). Von einfachen Sitz-/Stehgruppen über Working Cafés oder Crossways bis hin zu kreativen Loungezonen sind den individuellen Einrichtungsideen keine Grenzen gesetzt. Die Unternehmenskultur wird in der Mittelzone in sehr lebendiger Form spürbar zeitgeistig urbaner Work-Life-Style. Mobile Medienintegration WLAN-Verbindungen in Kommunikationsräumen sind heutzutage State of the Art. Neu hingegen etablieren sich zunehmend auch kabellose Präsentationssysteme. Dabei lassen sich Netzwerk, Beamer oder Fernsehbildschirme direkt von mobilen Endgeräten wie Notebooks oder Tablets über WLAN-Technologien ansteuern. Der große Vorteil: Man erspart sich teure und komplexe Konferenzraum-Verkabelungen. Präsentationen können wesentlich interaktiver stattfinden, da jeder Teilnehmer von seinem Platz aus in die Beamer- oder Bildschirm- Präsentation einsteigen kann. Über mittlerweile sehr leistbare Net-meeting-Systeme (Video- oder Webkonferenzen) lassen sich auch externe Teilnehmer sehr einfach in Besprechungen einbinden Mehr Effizienz durch Stand-up-Meetings Eine Studie der University of Missouri hat belegt, dass Besprechungsgruppen im Stehen 34 % weniger Zeit benötigen, um Entscheidungen zu treffen bei gleicher Qualität. Dass solche Stand-up-Meetings (zwischen 10 und 20 Min.) sich als Abwechslung zum Dauersitzen auch aus ergonomischer Sicht sehr positiv auswirken, ist ebenfalls bekannt. Es verwundert daher nicht, dass viele Gemeinschaftszonen und Kommunikationsbereiche in Unternehmen immer häufiger mit Stehtischen bestückt werden. Multifunktionsräume Wenn man über Kosten spricht, stellt sich in der Planungsphase speziell eine Frage: Wie vermeide ich unausgelastete Raumfresser ebenso wie zukünftige Engpässe durch zu wenig Kommunikationsfläche? Die Antwort liegt in multifunktional nutzbaren Raumkonzepten. Speziell bei größeren Organisationen werden aus den klassischen Seminarräumen echte Kommunikationszentren, die von ihrer Größe flexibel (teilbar) sind und die durch ihr mobiles Einrichtungskonzept so gut wie alle Formen der Kommunikation ermöglichen. Von der Aus- und Weiterbildung bis hin zu Veranstaltungen und Kongressen. So einfach lässt sich ein Stand-up-Meeting initiieren. Bürokonzept HUB in Prag mit unterschiedlichen Kommunikationsräumen. 8 contact Mittelzone im HUB, Prag contact 9

6 Trendwatching Innenarchitektur Nützliches für den Büroalltag Wohnst du schon? Oder bürost du noch? Professionelles Auftreten und effizientes Zusammenarbeiten zwei wesentliche Eigenschaften für einen erfolgreichen Arbeitsalltag. Die folgenden Tools und Plattformen helfen Ihnen dabei. Bereits 80 % der 500 umsatzstärksten Unternehmen weltweit nutzen Prezi. Immer mehr Arbeitsplätze wenden sich vom klassischen Büroambiente ab und tun so, als seien sie Wohnzimmer. Der Trend ist ein unvermeidliches Syndrom der jungen Home-Office-Generation. Mittlerweile findet er sich in der gesamten Arbeitswelt. Wojciech Czaja berichtet über die Gefahren und Potenziale. GoToMeeting: So einfach geht Online-Konferenz Effiziente Lösung für eine unbegrenzte Anzahl von Web- und Videokonferenzen in HD-Qualität. Bis zu 100 Personen können an einer einzelnen Konferenz teilnehmen. Der Start des Meetings und die Übertragung des Bildschirms erfolgen mit nur einem Klick, es ist kein separater Login nötig. Preis: ab 39 Euro/ Monat. Mehr dazu unter: Prezi: auf höherem Niveau präsentieren Mit diesem Onlinetool lassen sich überzeugende und einprägsame Präsentationen erstellen. Ideen, Bilder und Videos verschmelzen zu einer gemeinsamen Geschichte. Es steht eine Unzahl an Designs zur Auswahl, täglich kommen neue dazu. Preis: Grundversion kostenlos, Lizenzen ab 3,80 Euro/Monat. Mehr dazu unter: Einem GoToMeeting kann über die unterschiedlichsten Endgeräte beigetreten werden. SlideShare: Entdecken, Teilen, Präsentieren Eine nützliche Plattform für Präsentationen, Infografiken, Dokumente, Videos, PDFs und Web-Seminare aller Art: Die User können ihr eigenes Material hochladen und teilen oder das anderer downloaden und verwenden. Derzeit gibt es 15 Millionen Uploads zu Themen rund um Technologie und Business bis Gesundheit und Bildung. Zu den Kunden zählen u.a. das Weiße Haus, IBM und HP. Preis: kostenlos. Mehr dazu unter: SlideShares können auf Websites und in Blogs eingebettet und einfach über Social-Media-Plattformen geteilt werden. Lucidchart: gemeinsam Diagramme und Pläne erstellen Ein Webdienst, der das Erstellen und Verwalten von Diagrammen und Plänen, wie Mindmaps, Business- Analysen u.v.m., ermöglicht. Die Handhabung ist spielend leicht, mehrere Benutzer können von unterschiedlichen Endgeräten aus gemeinsam an einer Datei arbeiten. Preis: ab 2,60 Euro/Monat. Mehr dazu unter: Die einfache Handhabung und eine Vielzahl an Funktionen haben bisher 2 Mio. Benutzer weltweit überzeugt. gettyimages/hero Images 10 contact contact 11

7 Innenarchitektur Innenarchitektur Ich habe kein richtiges Büro und ich habe auch kein wirkliches Wohnzimmer, denn bei mir fällt das alles irgendwie in einem Raum zusammen, sagt Heini Staudinger. Der 61-Jährige lebt und arbeitet in Schrems und ist Chef der Waldviertler Schuh- und Möbelwerkstatt GEA. Marschiert man durch seine nicht enden wollenden Produktionshallen, in denen Leder und Stoffe gehortet und Leisten gefertigt werden, so wird einem wohnlich warm ums Herz. Eine eigene Wohnung hatte ich all die 20 Jahre, die ich nun in Schrems lebe, noch nie, so Staudinger. Fehlt mir auch nicht. Stattdessen denke ich mir immer, dass ich eine WG mit Quadratmetern und mittlerweile mehr als 170 Mitbewohnern habe. Das Headquarter, von dem aus Staudinger sein Fußmoden- und Möbelimperium regiert (er verkauft mittlerweile europaweit), ist eine Art Wohn-Koch-Arbeitszimmer, in dem sich allerhand Zeug angesammelt hat. Geschlafen wird nebenan im Lager. Und wenn ihm mal so richtig nach Wohnzimmer samt Wohnzimmercouch und Wohnzimmercouchtisch ist, dann geht er hinauf in den ersten Stock, wo sich der GEA-Schauraum mit Dutzenden Schaumöbeln befindet. Natürlich ist die Vermischung zwischen Wohnen und Arbeiten nicht immer nur angenehm, sagt Staudinger. Manchmal reicht s mir, und dann picke ich ein Plakat an die Tür meines Büros: Bitte nicht stören! Heini Staudinger ist kein Einzelfall. Das Phänomen der atmosphärischen Vermischung zwischen Wohnen und Arbeiten beschränkt sich längst nicht mehr nur auf das Home Office, in dem viele, vor allem junge Selbstständige, buchstäblich allmorgendlich aus dem Bett in den Bürosessel fallen. Federführende IT-Kapazunder wie Google, Facebook und Ebay zelebrieren schon seit Jahren und das durchaus medienwirksam den etwas anderen Büroalltag, der mit Wohnen längst mehr gemeinsam zu haben scheint als mit dem klassischen Bild eines sterilen Arbeitsplatzes. Die Wiener Autorin und Zeichnerin Andrea Maria Dusl, die in dieser Ausgabe contact Einblick in ihre ganz persönliche Arbeitswelt gewährt (Seite 19), bringt ihre durchaus wohnlich anmutende Arbeitsplatzgestaltung auf den Punkt, indem sie sogar meint: Ich habe Angst vor Büros. Da kriege ich Panik. Auf meinem Schreibtisch schaut s aus wie im Wirtshaus, wie im Wohnzimmer vielleicht. Je büroferner, desto besser. Ein besonderes Gräuel sind ihr graue, mausgraue Bürodrehstühle. Ihr Sitzbehelf ist ein Fauteuil aus Palisander und Leder. Wir verbringen viel Zeit im Büro, daher ist es nur legitim, dass der Arbeitsplatz oft an unsere eigenen vier Wände erinnert, erklärt Bernhard Kern, Geschäftsführer der auf Büroplanung spezialisierten Roomware Consulting GmbH. Im Alltag ist es jedoch so, dass man mit Aktenschränken, Ordnerregalen und Rasterlichtdecken mit Akustikpaneelen nicht wahnsinnig viel Wohnzimmer-Stimmung erzeugen kann. Daher beschränken sich die wohnlichen Anwandlungen in der Praxis meist nur auf ausgewählte Bereiche wie etwa Lounge, Cafeteria und Rückzugsbereiche. In jedem Fall, so Kern, müsse ein heimeliges Ambiente am Arbeitsplatz einer ebenso entspannten, eigenverantwortlichen Unternehmenskultur entsprechen. Alles andere wäre vorgegaukelte Fassade ohne Substanz. Auch die Salzburger Architektin Ursula Spannberger hat sich bereits intensiv mit der Gestaltung von Arbeitsplätzen beschäftigt. Wenn Leute Fotos von der eigenen Familie mitbringen und ihren Schreibtisch mit Glückwunschkarten und Teddybären schmücken, dann ist das für mich ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Denn wenn sie sich an ihrem Arbeitsplatz wohl und willkommen fühlen würden, dann wäre auch diese Lisi Specht intime Angedeihung nicht nötig. Ein guter, individueller Arbeitsplatz schafft Wohlbefinden und Privatsphäre, auch ohne dass der dort Arbeitende das halbe Privatleben vor seinen Kollegen ausbreitet. Welche Potenziale ein Raum hat und wie man diese am besten ans Tageslicht befördert, untersucht Spannberger in der von ihr entwickelten Raumwertanalyse. Mithilfe von qualitativen Fragebögen kommt sie den Vorstellungen und Bedürfnissen auf die Schliche und unterstützt ihre Kunden auf diese Weise bei der richtigen Gestaltung der Räume auch der Arbeitsräumlichkeiten. Ich habe nichts gegen ein wohnlich gestaltetes Büro, aber ich setze mich sehr dafür ein, dass dieses individuell mit den Nutzerinnen und Nutzern abgestimmt wird. Denn wenn man das nicht tut, dann führt das Employer Branding, das eigentlich gut gemeint ist, womöglich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter vorbei. Oder anders formuliert: Ich weiß nicht, ob ich so wie bei Google den ganzen Tag in Massagekabinen und Skigondeln sitzen will. Heini Staudinger in seinem Büro/Wohnzimmer. Die ernst gemeinten Gestaltungsmöglichkeiten, wenn es um Wohnlichkeit und Gemütlichkeit geht, reichen von Farbe über Material bis hin zu Haptik, Geruch und Lichtstimmung. Die Wiener Architektin Pia Anna Buxbaum ist auf genau diese Komponente spezialisiert. Viele Arbeitgeber glauben, dass es die beste Lösung sei, die CI-Farben ihres Unternehmens auf den gesamten Innenraum anzuwenden, aber das ist ein Irrglaube, so Buxbaum. Gerade bei großen Flächen muss man vorsichtig agieren und Farben und Materialien aufeinander abstimmen. Wohnlich wird es dann, wenn man den Arbeitsraum mit warmen Farben, natürlichen Oberflächen und warmen, möglichst naturnahen Lichtquellen kombiniert. Ein wichtiger Faktor in der Gemütlichkeit ist die richtige Akustik. Immer mehr Büros werden als Großraumbüros ausgeführt, erklärt Architekt Harald Höller, einer von drei gleichberechtigten Partnern bei SUE. Allein schon aus diesem Grund muss man dafür sorgen, dass das Stimmengewirr im Büro nicht überhandnimmt. Immer wieder finden sich in den Büro- und Innenraumprojekten von SUE flauschige Akzente aus Filz. In der Notariatskanzlei Prayer Rahs sind Schrankoberflächen und Sitzkojen mit farbigen Filzpaneelen umhüllt. In der Wirtschaftstreuhandkanzlei Geyer & Geyer sind die Türen mit knallrotem, gepolstertem Filz verkleidet. Und in den Räumlichkeiten des Fernsehsenders W24, die kürzlich fertiggestellt wurden, ist das Besprechungszimmer sogar mit pinken, roten und violetten Filzvorhängen drapiert. Im Büro Tribal DDB in Amsterdam wird die Wohnlichkeit auf die buchstäblich stumpfe Spitze getrieben. Die gesamte Werbeagentur, ein Projekt von i29 interior architects, ist mit Filz ausgekleidet. Filz auf den Sitzmöbeln, Filz in den Raumkojen, Filz an den Wänden und Filz an der Decke. Ja sogar die Lampen sind mit Filz überzogen. Es gibt wahrscheinlich kein anderes Material, das man über sämtliche Flächen und Objekte legen kann und das mit so wenigen Handgriffen so viel wohlige Atmosphäre erzeugt, sagt Jasper Jansen, einer der beiden i29-gründer, die sich unter anderem auf Büroplanung spezialisiert haben. Filz? Ja klar, ohne Filz geht es nicht, meint Heini Staudinger. Bei Schuhen und Pantoffeln unverzichtbar, bei Möbeln sowieso, warum also nicht auch im Wohnzimmer oder im Büro? Oder im Wohnbüro! 12 contact contact 13

8 Referenzprojekt Referenzprojekt Referenzprojekt AMST: Multifunktionales Seminarraumkonzept Die AMST-Systemtechnik GmbH mit Sitz in Ranshofen, Oberösterreich, ist Weltmarktführer in der Entwicklung von Anlagen und Trainingsausrüstungen für die Luft- und Raumfahrt, wie z.b. Humanzentrifugen, Flugsimulatoren, Schleuder- und Unterwassertrainern. Außerdem zählt das Unternehmen zu den langjährigen Kunden von Wiesner-Hager. In den vergangenen Jahren stattete Wiesner-Hager bereits laufend diverse Unternehmensbereiche der AMST mit Möbeln aus. Beim aktuellen Projekt lag der Fokus auf der Neugestaltung der Schulungs- und Seminarräumlichkeiten der AMST. Die Aufgabenstellung bestand darin, unterschiedliche Kommunikationssituationen mit nur einem geringen Manipulations- und Arbeitsaufwand zu ermöglichen. Um das begrenzte Raumangebot bei steigendem Kommunikationsbedarf unter einen Hut zu bringen, wurde ein multifunktionales Raumkonzept umgesetzt. Dabei galt es, die verschiedensten Kommunikationsformen von der klassischen Schulung über Seminare, Präsentationen oder Workshops bis hin zur einfachen Reihenbestuhlung ohne Tische in einem einzigen Raumkonzept abzubilden. Flexible Raumteiler erhöhen dabei die Nutzungsflexibilität erheblich, denn sie ermöglichen eine Anpassung der Raumgröße an die Teilnehmerzahl. Durch die Öffnung der unterteilten Räume entstehen zahlreiche weitere Nutzungsvarianten wie für Kongresse oder Veranstaltungen. Einrichtungsseitig hat Wiesner-Hager die hohen Anforderungen an die Flexibilität mit dem mobilen Tischsystem n_table und dem Mehrzweck-Stuhlprogramm sign_2 erfüllt. Zusätzlich galt es, die Ansprüche an die kundenspezifische Elektrifizierung zu lösen, die sich ebenso flexibel an die jeweiligen Nutzungsformen anpassen musste. In der Pausenzone wurden fizz Barhocker und client Stehtische eingesetzt. Realisiert wurde das Projekt durch die Architekturwerkstatt ZOPF aus Salzburg. 14 contact contact 15

9 Produktvorstellung Revolutionär einfach: Die nooi Gestellverkettung Mit nooi präsentiert Wiesner-Hager erstmals einen Reihenstuhl mit Gestellverkettung: Ebenso einfach wie intelligent. Ebenso unkompliziert wie rasch. Ebenso ästhetisch wie klar. Noch nie waren Auf- und Abbau einer Saalbestuhlung so einfach wie mit nooi. Die Stuhlfamilie nooi stammt aus der Designwerkstatt von neunzig design und ist aus der Idee geboren, mit einer Schalenform und unterschiedlichen Gestellvarianten in allen wichtigen Bestuhlungsbereichen zu überzeugen. Von der Großraumbestuhlung über Cafeteria-, Warte- oder Transitbereiche bis hin zu Seminar- und Schulungsräumen. Mit nooi wird so ein einheitliches Erscheinungsbild über eine komplette Büro- oder Objektarchitektur geschaffen. Die Schale wird in verschiedenen Farben uni- oder bicolor und Polsterungen angeboten. Die acht unterschiedlichen Farbkombinationen der Schale schaffen einen kreativen Spielraum für die innenarchitektonische Gestaltung. Die Schalenaußenseite weist immer eine Hochglanzoberfläche auf. Spielend leichte Verkettungsfunktion Im Zentrum der Stuhlfamilie steht die Saal- bzw. Großraumbestuhlung. Der nooi 4-Fuß-Reihenstuhl ist ein Gestellverketter. Das bedeutet, dass er ohne ein extra Verkettungselement auskommt. Das Prinzip funktioniert ebenso einfach wie intelligent: Die beiden angrenzenden Beine werden übereinander gestapelt, wobei immer von links nach rechts verkettet wird. Das Verkettungsprinzip wurde bereits zum Patent angemeldet und funktioniert mit und ohne Armlehne. Der Vorteil: Man gewinnt wertvollen Platz für eine komfortable Sitzbreite. Optisch entsteht ein ästhetisches und ruhiges Bild, da die Verdoppelung der angrenzenden Beine entfällt. Ein Textilclip im oberen Lehnenbereich dient als Sitznummerierung. Der Auf- und Abbau erfolgt ebenso unkompliziert wie rasch: nooi lässt sich senkrecht stapeln, was eine sichere, dichte Stapelbarkeit ermöglicht. Dadurch nimmt der Reihenstuhl nur wenig Platz für die Lagerung in Anspruch. Fazit Mit nooi präsentiert Wiesner-Hager den Stapelstuhl mit der wohl einfachsten Verkettungsfunktion, die es derzeit am Markt gibt: kein zusätzliches Verbinden, kein kniffliges Ineinanderhaken einfach nur die angrenzenden Stuhlbeine übereinander stapeln und fertig! Für einen rascheren Auf- und Abbau von Stuhlreihen. Mehr unter: wiesner-hager.com 16 contact contact 17

10 Produktvorstellung Alle Vorteile im Überblick: What s on your desk? Von großer Wichtigkeit ist das Tischtuch. Ich finde die Farbe Weiß, wenn sie nicht auf Wänden ist, sehr anstrengend. Ich habe Angst vor Büros. Da kriege ich Panik. Auf meinem Schreibtisch soll es aussehen wie im Wirtshaus. Das ist ein Wirtshausschreibtisch. Je büroferner, desto besser. Die unterschiedlichen Gestellvarianten Kufen-Stapelstuhl Der kompakte Kufen-Stapelstuhl wurde speziell für kommunikative Mehrzweckräume entwickelt, die für Kongresse, Seminare, Workshops oder Vorträge genutzt werden. Auch das schlichte, reduzierte Kufengestell bietet eine einfache Verkettungsfunktion, die ohne ein additives Element auskommt. Cafeteriastuhl Ganz seinem Einsatzzweck entsprechend, präsentiert sich der nooi Cafeteriastuhl grazil und leicht. Die hohe Qualität und Materialbeständigkeit der Sitzschale gegen Setbank Kufenstuhl Gestellverkettung: Die wohl einfachste und intelligenteste Verkettungsfunktion am Markt für rascheren Auf- und Abbau (zum Patent angemeldet). Eine Schale unterschiedliche Charaktere: Die Basis des Stuhlkonzepts ist eine ergonomische und formschöne Sitzschale, zu der passend unterschiedliche Gestellvarianten entwickelt wurden. Dies ermöglicht ein Formleitbild in allen wichtigen Bestuhlungsbereichen. Reihenstuhl als Senkrechtstapler: für sichere und platzsparende Lagerung Acht verschiedene Schalenfarben in uni- oder bicolor: schaffen kreativen Spielraum für die Raumgestaltung Grazil, leicht, charmant: Die hohe gestalterische Qualität macht nooi besonders für (Innen-)Architekten interessant. Angenehmer Sitzkomfort: ergonomische Formung von Sitz und Lehne Ausgezeichnete Materialbeständigkeit: Die Polypropylen- Sitzschale ist gegen chemische Einflüsse geschützt und deshalb auch sehr leicht zu reinigen. chemische Einflüsse schaffen die notwendige Stabilität und Robustheit. Die Farbenvielfalt eröffnet zusätzliche gestalterische Freiheit. Daher passt er ideal in Working Cafés, Bistros und Kantinen. Setbank Abgerundet wird das nooi Programm mit einer markanten Setbank für Warte- und Transitbereiche. Im typischen nooi Design ebenso ästhetisch wie klar kann die Bank individuell, je nach Bedarf, mit Sitzschalen und Ablageplatten ausgestattet werden. Reihenstuhl Cafeteriastuhl Lisi Specht, Andrea Maria Dusl What s on your desk, Andrea Maria Dusl? Ich verwende fast keine Möbel. Mein gesamtes Hab und Gut ist in handlichen Transportkisten und kleinen, transparenten Kistchen auf dem Schreibtisch verpackt, sagt Andrea Maria Dusl. Die Filmregisseurin, Autorin und Zeichnerin ist eine Anhängerin des wie sie meint reduzierten, fast gegenstandslosen Wohnens und Arbeitens. Früher habe ich das inszenierte und repräsentative Raumkonzept gelebt, musste mich von dieser Idee allerdings wieder verabschieden, weil ich gemerkt habe, dass diese Pracht immer eine Lüge ist. Das liegt mir nicht mehr. Ihr heutiger Arbeitsplatz befindet sich in ihrer Wohnung in einem Biedermeierhaus in Wien-Leopoldstadt. Da, wo sie aufgewachsen ist. Da, wo ihr Vater, seines Zeichens Architekt, Jahrzehnte lang sein Büro hatte. Das Haus ist voller Erinnerungen. Von ihrem Schreibtisch aus blickt sie in einen begrünten Innenhof. Auch der erinnert sie an ein Stückchen Land in der Stadt. Bloß ist das Stückchen Land in der Stadt viel ruhiger als das Stückchen Land am Land, was ich durchaus gerecht finde. Dusl, die an diesem Platz kulturwissenschaftlich arbeitet, schreibt und zeichnet, zumeist für den Standard, für die Salzburger Nachrichten und für den Falter, in dem regelmäßig ihre Kolumne Fragen Sie Frau Andrea erscheint, hat eine Phobie vor Büros und noch mehr vor weißen, grauen, schwarzen Büromöbeln. Das macht mir Panik. Angstzustände! Das Büro, von dem sie träumt? Das wäre eine Halle in der Dimension einer Flugzeughalle, sagen wir so mit Quadratmetern. Es würde keine Wände geben, und das Bett würde ich hinstellen, wo immer ich gerade will. Und den Schreibtisch auch. Ansonsten wäre alles leer. Und es müsste ewiger Frühling herrschen, wobei es ein warmer Frühling sein müsste Von ebenso großer Wichtigkeit ist der Stuhl. Das ist ein dänischer Palisander- und Lederstuhl. Alles ist besser als ein Bürodrehstuhl. Ich arbeite auf einem Mac Book Pro. Es ist mein wichtigstes Werkzeug. Sollte dieser Laptop eingehen, habe ich zwei Reserve-Laptops, die voll funktionstüchtig und ebenso voll aufgeladen sind. Ich könnte meine Arbeit jederzeit fortsetzen und brauche keine Angst vor lokalen Black-outs und anderen Notfällen zu haben. Die Lampe ist ein Designermodell aus den Dreißigerjahren. Der schwarze Filzvorhang hat rein praktischen Nutzen. Das ist ein Blendschutz. So werde ich nicht geblendet, wenn ich auf meinem Futon liege. Ganz generell ist zu sagen, dass ich wohl hochneurotisch bin, was die Ordnung auf meinem Schreibtisch betrifft. Alles muss seine Ordnung haben. Alles muss so ausschauen, als hätte ich es noch nie zuvor benützt. Nur so kann ich mich auf die aktuelle Arbeit konzentrieren. Ich schreibe, skizziere und notiere mit Bleistiften. Es müssen Bleistifte der Härte HB sein. Meine Erfahrung zeigt, dass die Chance, einen spitzen Bleistift zu erhaschen, mit der Anzahl der Gesamtbleistifte exponentiell steigt. Daher so viele. Insgesamt habe ich 113 einsatzbereite, gespitzte Bleistifte aus genau drei handverlesenen Margen. Das ist mein Vorrat an schwarzen und roten Moleskine- Skizzenbüchern und bunten Post-its. Ich möchte vorgesorgt haben, falls mir eines Tages das Papier für Notizen ausgeht. Ich sammle Rock-Art-Siebdrucke. Ich mag deren grelle Farben und die Opt-Art-Elemente. Das ist Industriekunst. Das inspiriert mich. Der gelbe Druck stammt aus Los Angeles, die rosa New York Dolls stammen aus Paris. Der Luftbarometer zeigt genau 55 Prozent Luftfeuchtigkeit an, und das schon seit vielen Jahren. Ich glaube, der ist kaputt. Keine Ahnung, warum der immer noch da hängt. Vielleicht weil ich die Phantasie habe, dass er doch funktioniert. Veitschi, Efeu und Wein. Ich liebe diesen Ausblick. Das ist das Beste aus zwei Welten. Es ist grün, aber nicht zu grün. Und ich mag diese Position zwischen den Fenstern. Ein bisschen fühle ich mich hier wie eine Lokomotivführerin, die links und rechts des Dampfkessels in die Landschaft voraus schaut. 18 contact Wojciech Czaja contact 19

11 Büros aus aller Welt Rodin und das Gürteltier Die Fondation Jérôme Seydoux-Pathé ist nicht nur eine neue, leicht versteckte Sehenswürdigkeit im quirligen Paris, sondern auch ein sensibler Beitrag zum Arbeiten im Open Space. Hier fügen sich Architektur und moderne, zeitgenössische Innenraumgestaltung zu einem ununterdrückbaren Ich-will-hier-nie-wieder-weg-Gefühl. Die Avenue des Gobelins ist ein prächtiger Boulevard im 13. Arrondissement, nur wenige Schritte von der Place d Italie entfernt, mit Cafés, Patisserien und Meeresfrüchte-Restaurants, dass einem nur so der Gaumen schlackert. Der hochkulturelle Genuss hat in diesem Eck von Paris Tradition. Im Haus Nummer 73 befand sich einst das Théâtre des Gobelins. Das Drama alter Tage ist in Form zweier Figuren in Stein gemeißelt. Links über dem Portal die Tragödie in männlicher Gestalt, rechts die Komödie als eine sich bequem über den Torbogen lehnende Frau. Bildhauer der beiden Plastiken, die schon seit 1869 auf eisgekühlte Austernplatten und geschmeidig zerbrechliche Makronen hinabschauen (man kann es ihnen nicht verübeln), ist niemand geringerer als Auguste Rodin. Seit Kurzem spielt sich hinter der denkmalgeschützten Fassade ein ganz neues Drama ab. Film ab: Nachdem das Gebäude nach etlichen, durchaus zerstörerischen Umbauten jahrelang leer gestanden war und allmählich vor sich hingerottet hatte, wurde das alte Gemäuer durch einen Neubau von Renzo Piano ersetzt. Das futuristische Gehabe ist dem 77-jährigen Enfant terrible, dem Architekten des Centre Pompidou, nicht abhandengekommen. Zumindest nicht bis heute. Wie ein fremdes Wesen taucht aus dem Innenhof des Straßengevierts plötzlich ein silbrig schimmernder Buckel auf und gibt den beiden Protagonisten Rodins neuen Gesprächsstoff. Und nicht nur diesen. Das Haus hat von uns, aber auch von der Bevölkerung bereits eine Handvoll bildhafte, tierische Spitznamen verpasst bekommen, sagt Thorsten Sahlmann, Projektleiter und Associate Architect im Renzo Piano Building Workshop Paris. Die einen reden von Buckelwal, die anderen von Elefant, doch wohl kein Animal dieser Welt trifft es besser als ein überdimensionales, 25 Meter hohes Gürteltier aus Aluminium. Dabei 20 contact sei diese Analogie eigentlich gar nicht beabsichtigt gewesen. Vielmehr habe sich die tugendhafte Form aus der Not ergeben, so Sahlmann. Der Innenhof zwischen den bestehenden Wohnhäusern war so eng, so verwinkelt und so unregelmäßig, dass wir nach vielen, vielen Versuchen bei dieser weichen, amorphen Gestalt gelandet sind. Das war die einzige Möglichkeit, um in diesem heterogenen Ambiente zu bestehen. Der Gesamtheit tut dies keinen Abbruch. Wohl nicht in formaler Hinsicht, sehr wohl aber in Farbe und Materialität wird das historische Paris aus Baron Hausmannscher Zeit tunlichst respektiert, mit Samthandschuhen gestreichelt und mit wenigen gestalterischen Pinzettengriffen fortgesetzt. Auftraggeber dieser ungewöhnlichen, wiewohl behutsam eingesetzten Stadtintarsie ist die Fondation Jérôme Seydoux-Pathé, besser bekannt als die Stiftung hinter jenem französischen Filmhaus, das vor jedem seiner Filme die unverwechselbare GockelSilhouette über die Leinwand spazieren lässt. Die 2006 gegründete Stiftung, die seit letztem Jahr an dieser Adresse nun auch physisch manifest ist und sich hier der Forschung und Archivierung widmet, beherbergt zwei öffentlich zugängliche Ausstellungssäle mit hauseigenen Grammophonen, Kameras und Filmprojektoren der letzten hundert Jahre, einen Kinosaal für historische Stummfilmvorführungen mit Live-Klavierbegleitung, diverse Forschungs- und Archivräumlichkeiten sowie das vielleicht atemberaubendste Großraumbüro diesseits und jenseits der Seine. Man ist hier mitten in Paris, und nicht nur das, denn man hat hier förmlich das Gefühl, mitten in den Dächern zu sitzen, sagt Sophie Seydoux, Präsidentin der Fondation Jérôme Seydoux-Pathé. Die Verschmelzung mit der Stadt ist gigantisch. Das ist meine contact 21

12 Büros aus aller Welt Das Gefühl ist ein penthouseartiges. Denn während der amorphe Bau in den unteren Geschoßen aus massivem Spritzbeton (!) gefertigt wurde, befindet man sich hier oben unter einer Glaskuppel aus insgesamt 150 zweiachsig gekrümmten Scheiben. Jede einzelne davon ist ein geometrisches Einzelstück. Während der Raum von außen kaum einsehbar ist, scheinen sich die charakteristischen, mehr als Aluminiumschuppen des Gürteltiers von innen betrachtet in Luft aufgelöst zu haben. Zu verdanken ist das der mal 30- und mal 50-prozentigen Perforation. Der genaue Lochanteil wurde anhand des Sonnenverlaufs und Beschattungsbedarfs ermittelt. Zeige mir dein Büro und ich sage dir, wie du arbeitest Geheizt und gekühlt wird die Fondation Pathé mittels Geothermie. Zudem verfügen die Räume über eine auf Querlüftung basierende Nachtlüftung. Nur an den drei, vier heißesten Tagen im Jahr wird die Klimaanlage in Betrieb genommen. Ein Back-up sozusagen. Doch von alledem ist nicht viel zu spüren. Ganz anders als beim Centre Pompidou oder dem kürzlich fertiggestellten The Shard in London nämlich wird die Technik hier nicht zur Schau gestellt, sondern dem Gürteltierwesen quasi als Selbstverständlichkeit ohne jeden Pomp und ohne jedes Trara einverleibt. Ruhig und mit sich und der Welt zufrieden steht es da, leicht eingequetscht in der Pariser Baulücke, und tut fast so, als sei es nicht da. Vergeblich. Rodins steinerne Erben haben schon geflüstert. Nur der Kleingeist hält Ordnung, das Genie überblickt das Chaos, das ist die Lebensphilosophie vieler chaotischer Kollegen. Ihre akkuraten Zeitgenossen propagieren dagegen, dass Ordnung das halbe Leben sei. Doch wie wirkt sich die Arbeitsumgebung wirklich aus? Drei Experimente geben Aufschluss. Studienergebnisse zeigen, wer sauber arbeitet, ist sprichwörtlich auch sauber, hebt seinen Müll auf, vermeidet Verbrechen, zeigt Großzügigkeit verhält sich also moralisch korrekt. Unordnung motiviert dagegen soziale Regeln und Normen als unwichtig zu empfinden, sich unmoralisch und aggressiv zu verhalten. Diese Betrachtungsweise wirkte auf Kathleen Vohs, Professorin an der Universität Minnesota, zu eindimensional. Sie entwarf drei Experimente, bei denen knapp 300 Freiwillige jeweils in einem unordentlichen und in einem aufgeräumten Büroraum auf den Wahrheitsgehalt dieser Theorie getestet wurden. Wojciech Czaja Michel Denancé Die Oberflächen aus leicht gebleichtem Eichenholz, das sich am Boden, in den mit der Architektur verwachsenen Einbaumöbeln sowie in den gekrümmten Leimbindern und unter dem Pariser Himmel wiederfindet, verleihen dem Raum Wärme und Geborgenheit. Ansonsten dominieren Weiß und Glas. Die Möblierung ist so gewählt, dass die zehn Arbeitsplätze je nach Arbeitstätigkeit verändert und verschoben werden können. Auf der unteren Ebene, auf die man über eine Wendeltreppe gelangt, befindet sich zudem ein runder Konferenztisch für bis zu zwölf Personen. Selten zuvor war ein Einraumbüro freundlicher, umarmender, inspirierender. Der italienische Architekt Renzo Piano scheint ein Händchen zu haben und nicht nur für das Laute und Dramatische. 22 contact Quelle: K. D. Vohs et al. Physical Order Produces Healthy Choices, Generosity and Conventionality, Whereas Disorder Produces Creativity. Psychological Science, 2013; DOI: / ganz persönliche Love-Story. Nicht zuletzt passe die moderne, zeitgenössische Architektursprache zu einer auf die Historie dermaßen bedachten Stiftung. Denn: Film gibt es seit mehr als 120 Jahren. Und eine der wichtigsten Eigenschaften von Film ist, dass dieser seiner Zeit stets weit voraus war. Insofern, so Seydoux, fügt sich das Gebäude perfekt in die von uns gepflegte und gewürdigte Tradition. Office Life überlegen. Siehe da: Beide Gruppen hatten zwar die gleiche Anzahl an Ideen, doch wurden die Vorschläge aus dem Chaos von einer unabhängigen Jury als fünfmal so kreativ bewertet wie die aus dem sauberen Umfeld. Eine unaufgeräumte Umgebung hilft also, ungewöhnliche Lösungen hervorzubringen. Die Scheu der Ordentlichen vor Neuem! Chaos animiert das Gehirn zum Out of the box Denken und zur Entwicklung von Erfindungsreichtum. Außerdem ermutigt es Menschen, etwas Neues auszuprobieren, wie Vohs mit ihrem letzten Experiment belegt. Die Probanden wurden angehalten Wenn ein unordentlicher Schreibtisch ein Anzeichen für einen unordentlichen Geist ist, wofür ist dann ein leerer Schreibtisch ein Anzeichen? Albert Einstein Sauber macht gesund, moralisch korrekt und großzügig! Im ersten Experiment ließ sie die Probanden einen Fragebogen ausfüllen. Danach durften sie sich als Belohnungssnack entweder einen Apfel oder etwas Süßes wählen. Außerdem fragte Vohs, ob sie Geld für einen wohltätigen Zweck spenden würden. Kaum zu glauben: Die Umgebung wirkte sich erheblich auf das Verhalten aus. Wer in der ordentlichen Umgebung gearbeitet hatte, verschmähte öfter den ungesunden Snack und spendete mehr Geld. Ein Punkt also für die ordentliche Arbeitsumgebung. Es lebe das kreative Chaos! Über Kreativität sagt dieses Ergebnis nichts aus. Daher wurde in einer weiteren Studie den Versuchspersonen der Auftrag erteilt, sich neue Verwendungsmöglichkeiten für Pingpong-Bälle zu zwischen bekannten und unbekannten Produkten zu wählen. Die unordentliche Umgebung begünstigte die Entscheidung zugunsten der neuen Produkte, regte also an, Traditionen zu verlassen und frische Impulse zu entwickeln. Das ordentliche Arbeitsumfeld schaffte eher konservative Entscheidungen. Unsere Empfehlung: Keine strikte Büroordnung, wenn kreative Lösungen gefragt sind. Eine ordentliche Arbeitsumgebung ist aber dann gefragt, wenn alles nach Plan laufen soll. contact 23

13 Showroom Produktnews Mit paro_2 bekommt Österreichs meistverkaufter Bürostuhl ein Update. Wie sein Vorgänger überzeugt auch er durch ein überlegenes Preis-Leistungs-Verhältnis: 100 % Qualität verbunden mit ausgereifter Ergonomie und spürbarem Sitzkomfort zu einem äußerst attraktiven Preis. paro_2 Gibt Ihrem Wohlbefinden volle Rückendeckung. Frei nach dem Motto Stärken stärken präsentiert sich paro_2 mit zahlreichen Verbesserungen und Erweiterungen. Die höhenverstellbare Rückenlehne ist nun in zwei Größen erhältlich. Neben der Standardlehne bietet eine zweite, höhere Rückenlehne speziell großen Personen volle Rückenunterstützung. Ergonomisch optimiert, wirkt der Stuhl moderner, kantiger und leichter. Bereits in der Basisversion ist ein Schiebesitz integriert, mit dem sich die Sitztiefe bequem auf die individuelle Körpergröße einstellen lässt. Die neue Synchron-Neigungsmechanik fördert das dynamisch bewegte Sitzen. Optional gibt es den Bürostuhl auch mit einer Mechanik mit automatischer Gewichtseinstellung. Diese ist die perfekte Wahl, wenn mehrere Personen denselben Stuhl nutzen, wie beim Desksharing oder auch im Schichtbetrieb. Die Mechanik passt den Anlehndruck der Rückenlehne an das Körpergewicht an. Eine manuelle Einstellung ist nicht mehr nötig, eine Feinjustierung in zwei Positionen jedoch möglich. Der Variantenreichtum erstreckt sich auch auf die neuen paro_2 Freischwinger mit Polster- und Netzrücken. Design: neunzig design 24 contact Vorteile: Höhenverstellbare Rückenlehne in zwei Größen auch in der Netzversion Kantenschutz für die Netzrückenlehne (zum Patent angemeldet) Gewichts-Schnelleinstellung Integrierte Sitztiefenverstellung mittels Schiebesitz Mechanik mit automatischer Gewichtseinstellung (optional) Beeindruckender Sitzkomfort Größere Laufrollen Breites Ausführungsspektrum Attraktive Freischwinger Ausgezeichnetes Preis-Leistungs- Verhältnis contact 25

14 Design WH Collection: Wie aus Stoffresten High- End-Accessoires werden Im Gespräch mit Jindrich Fialka Jindřich Fialka ist Gründer und CEO von Contiqua. Bereits mit 16 Jahren arbeitete er mit Künstlern in Prag und Wien. Im folgenden Interview spricht er u. a. über die Entstehung der WH Collection mit Wiesner-Hager und was er für die Zukunft plant: Wie kam es zur WH Collection? Im Jahr 2013 lernte ich Zdeněk Brisuda, den Sales Manager von Wiesner-Hager Tschechien, im HUB* in Prag kennen. Zdeněk Brisuda und ich sprachen über unsere Arbeit und hatten die Idee, die Lederabfälle aus der Wiesner-Hager-Fertigung in Humpolec für unsere neuen Kreationen zu verwenden. Da in Humpolec die Mengen und Abmessungen des Abfallmaterials genau kalkulierbar sind, war es sogar möglich, ein relativ großes Designstück nämlich eine Clutch-Handtasche zu designen und anzufertigen. Das junge tschechische Unternehmen Contiqua nutzt Design, um Abfallmaterialien neues Leben einzuhauchen. Seit 2013 werden auch Produktionsreste von Wiesner-Hager auf diesem Wege sinnvoll und nachhaltig recycelt. In jedem Produktionsunternehmen fallen Materialreste an, die für die Fertigung keinen Wert mehr haben und weggeworfen werden. Contiqua verwendet diese Abfälle und schafft daraus in einem kreativen Prozess neue Produkte. Der Fokus liegt dabei auf jenen Materialien, die schwer zu recyceln sind oder im Fertigungsprozess einen hohen Teil ihres Mehrwerts einbüßen. Gemeinsam mit Wiesner-Hager hat Contiqua eine eigene Kollektion für Mode-Accessoires namens WH Collection ins Leben gerufen. WH steht dabei für Wiesner-Hager. Der Büromöbelproduzent unterstützt die Designer mit Resten von Wollsdorf-Leder aus der Fertigung in Humpolec, Tschechien. Contiqua fertigt daraus stylische Accessoires. Für Wiesner-Hager ist der Umweltschutz bei der Auswahl der Rohstoffe ein zentraler Aspekt. Wollsdorf- Leder ist die perfekte Wahl für Hochleistungs-Accessoires, wie Brieftaschen oder Handtaschen, die höchste Mode- und Nachhaltigkeitsstandards erfüllen sollen, kommentiert Jindřich Fialka, CEO und Gründer von Contiqua, die WH Collection. Wiesner-Hager Contiqua Produzenten Jindřich Fialka Abfall Contiqua Designer Mili Havrlantová Sammlung der Materialien Entworfen werden die Accessoires von der Designerin Mili Havrlantová. Anschließend werden sie in der Freja Manufaktura in der Stadt Klatovy handgefertigt, die als die Hauptstadt des Lederdesigns in der Tschechischen Republik gilt. Waren die ersten Schritte schwierig? Dank des guten Netzwerks im HUB war es leicht, viele Kontakte aufzubauen. Mittlerweile arbeiten wir mit über 18 Partnerunternehmen zusammen, um unsere Produkte zu fertigen. Es ist aber immer noch ein langer Weg, denn mit jedem neuen Werkstück müssen die Designs und die Produktion weiter perfektioniert werden. Wir finden immer wieder etwas, das verbessert oder auf schönere und professionellere Art und Weise umgesetzt werden kann, wie zum Beispiel Stiche, Kanten und Farben. Was ist die Quelle Ihrer Inspiration? Ich lasse mich immer vom Material selbst inspirieren. Nehmen wir das Beispiel WH Collection. Die hohe Qualität des Wollsdorf-Leders ist prädestiniert für etwas ganz Spezielles. Wir haben auch versucht den Produkten einen Hauch von Wiesner-Hager zu verleihen, sprich stilvolles, hoch funktionales Design, ausgereift bis ins letzte Detail. Daraus entwickelte sich dann die gesamte Kollektion. Wo können Ihre Produkte gekauft werden? Wir vertreten und verkaufen unsere Arbeiten auf unserer Website Werden Sie Ihr Sortiment in Zukunft erweitern? Ja, wir werden bis Ende dieses Jahres noch mehrere Produkte auf den Markt bringen. Außerdem sind speziell für die WH Collection eine Geldbörse, ein Geldkartenetui und ein Handy-Case in verschiedenen Farben geplant. * Das HUB ist ein Bürokonzept, das jungen Unternehmen in ihrer Startup-Phase, aber auch selbstständigen Profis, je nach Bedarf Arbeitsräume oder -plätze zur Verfügung stellt. Auch Wiesner-Hager Tschechien hat einen Standort im HUB, von wo aus ein Großteil der tschechischen Vertriebstätigkeit organisiert wird. Das HUB ist mit Möbeln von Wiesner-Hager ausgestattet. Contiqua 26 contact contact 27

15 Idee Office Consulting Innenarchitektur Möblierung Mehr Effizienz und Wohlbefinden Wie man Büros in Schwung bringt? Mit dem passenden Concept! Dafür sorgt das Zusammenspiel unserer drei Leistungsbausteine Office Consulting, Innenarchitektur und Möblierung. Für mehr Effizienz und Wohlbefinden. Mehr erfahren Sie hier: wiesner-hager.com

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