Klassenraum- und Bürolüftungsgeräte

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1 Klassenraum- und Bürolüftungsgeräte COMFORT-VENT X-VENT AM 100 bis 800 X-VENT AM

2 Unsere Produktphilosophie ist es, Produkte zu vertreiben, die zu den energieeffizientesten auf dem Markt gehören. 2

3 INHALT INTeLLIgeNTe Lüftung Ventilation in Balance 4 AML- und AMP-Serie 6 Korrekte Platzierung 8 Einblasprinzip 11 intelligent Ventilation Steuerung Airlinq intelligente Steuerung 14 Airlinq L-Bedienungseinheit 16 L-Steuerung 18 Airlinq P-Bedienungseinheit 20 P-Steuerung 22 Netzwerk 24 Steuerungsprozesse 26 ProdukTINformATIon AML m 3 /h 35 AML m 3 /h 41 AMP 300 AML m 3 /h 47 AMP 500 AML 800 AMP m 3 /h 53 TecHNISche DatenüberSIcHT AML 58 AMP 59 CC Kühlmodul 60 3

4 zuluft abluft fortluft frisch luft Ventilation in Balance Frischluft ist ein Menschenrecht. Ausgehend von dieser Devise hat Airmaster die energieeffizientesten und geräuschärmsten dezentralen Lüftungslösungen mit Wärmerückgewinnung des Marktes entwickelt Lüftungslösungen, die in allen Arten von Gebäuden und Räumen angewendet werden können. Airmasters dezentrale Lüftungslösungen halten den Energieverbrauch für die Lüftung und Beheizung des Gebäudes auf einem Minimum. Es werden nur die Räume belüftet, in denen es notwendig ist; und wenn es notwendig ist. Keine Energievergeudung für unnötige Lüftung. 4

5 INTelligeNTe lüftung intelligente lüftung NIedrIger ENergIEVerbrAucH MIT HOHER WÄrmerückgeWINNUNG Das dezentrale Gerät mit Wärmetauscher befindet sich im Raum nahe der Außenwand. Der besonders kurze Transport der Frischluft und ein sich in der Nähe befindlicher Wärmetauscher tragen zu einem besonders niedrigen Energieverbrauch bei. Lange Lüftungskanäle sind nicht nötig, und der Wärmeverlust (Transmissionsverlust) ist damit gering. Die dezentrale Lüftung berücksichtigt den jeweiligen Raum, ohne dass eine umständliche und kostspielige Montage erforderlich ist. EffizieNTe EC-Motortechnologie Airmaster verwendet energieeffiziente EC-Motoren, die einen niedrigen Energieverbrauch, gute Regulierungseigenschaften und einen geräuscharmen Betrieb bieten. KeIN Luftzug und keine KältebeLÄSTIgung Airmasters dezentrale Lüftungsgeräte sind alle mit motorgesteuerten Verschlussklappen für die Zu- und Abluft ausgestattet. Wenn das Gerät nicht läuft, verhindert die motorgesteuerte Klappe den direkten Luftdurchstrom. Die kühlere Frischluft gelangt nicht in das Gerät und weiter in den Raum. Ebenso gelangt die warme Raumluft nicht ins Freie. WeseNTLIche VorteILe der Lösungen von AirmASTer Energieeffizient Niedriger Schallpegel 30 db(a) Kosteneffizient Schnell und einfach zu installieren Effizientes Kühlmodul als Option Hohe WärmerückgeWINNung Wir verwenden hocheffiziente Gegenstromwärmetauscher und dokumentieren den Temperaturwirkungsgrad in Übereinstimmung mit dem europäischen Standard EN308 1, einem trockenen Wirkungsgrad unter Verhältnissen, bei denen keine Kondensierung aus der Abluft auftritt. Airmasters Gegenstromwärmetauscher leisten bis zu 85%, gemessen als trockener Wirkungsgrad gemäß EN308 und bis zu 95 %, wenn die Kondensierung mitgerechnet wird. 1 Testkonditionen: Umgebungstemperatur 5 C Raumtemp. luftmenge 25 C Airflow-Testbereich % der nominellen luftmenge Interne/externe Leckage-Raten <3% des Nennwertes. Zuluft und Fortluft sind balanciert. 5 5

6 AML & AMP Serie Beide Serien bestehen aus einer Reihe dezentraler Lüftungsgeräte, die sich vor allem für Gewerbegebäude und Einrichtungen eignen. Hängende WandGeräte das richtige GerÄT auswählen Die AML- und AMP-Serien sind wandgehängte und auf dem Boden stehende Lüftungsgeräte. Wand- und Bodengeräte sind in zwei Modellen erhältlich: horizontales und vertikales Modell, wodurch die Platzierung der Zu- und Abluft angegeben wird. Horizontales ModeLL Zu- und Abluft werden horizontal aus dem Gerät und durch die Außenmauer geführt. An der Fassade befindet sich ein Jalousierost. Beim Horizontal- und Vertikalmodell kann das Einblasen am oberen, mittleren oder unteren Gerät erfolgen. So besteht die Möglichkeit, 1/3 oder 2/3 des Gerät über der Decke zu integrieren. VertikALes ModeLL Zu- und Abluft werden vertikal durch das Dach geführt. Außen wird mit Dachkappen und Eindeckungen abgeschlossen. Bodenstehende Geräte Bodengeräte können an Wänden, von einer Wand wegweisend oder freistehend platziert werden, z. B. als Raumteiler. 6 SondermodeLL auf anfrage Horizontales ModeLL Zu- und Abluft werden horizontal durch die Außenmauer geführt. VertikALes ModeLL Zu- und Abluft werden vertikal durch das Dach geführt.

7 intelligente lüftung Hängende WandGeräte teilintegriert Horizontales ModeLL Hier wird ein Modell gezeigt, bei dem 1/3 des Geräts in die Decke integriert ist. Horizontales ModeLL Hier wird ein Modell gezeigt, bei dem 2/3 des Geräts in die Decke integriert sind. VertikALes ModeLL Hier wird ein Modell gezeigt, bei dem 1/3 des Geräts in die Decke integriert ist. VertikALes ModeLL Hier wird ein Modell gezeigt, bei dem 2/3 des Geräts in die Decke integriert sind. Dieses Bodengerät kann an einer Wand aufgestellt werden und Luft am Boden (Verdrängung) oder an der Decke (Mischprinzip) zuführen. Das Gerät ist als horizontales oder vertikales Modell erhältlich. SondermodeLL auf anfrage Horizontales ModeLL Zu- und Abluft werden horizontal durch die Außenmauer geführt. VertikALes ModeLL Zu- und Abluft werden vertikal durch das Dach geführt. 7

8 Die korrekte Platzierung Zur optimalen Nutzung der Airmaster Geräte müssen sie korrekt in der physischen Geometrie des Raums platziert werden. 1 2 In einem langen, schmalen Raum, in dem die Reichweite über die lange Strecke zu klein, über die kurze Strecke jedoch zu groß ist, ist es von Vorteil, zwei kleinere Geräte mit geringerer Reichweite zu verwenden. In einem Raum mit hoher oder schräger Decke sollten die Geräte so hoch wie möglich montiert werden. 8

9 3 Für optimale Einblasbedingungen sollten Objekte wie z. B. Lichtarmaturen vermieden werden, die direkt an der Decke montiert sind. Solche Lichtarmaturen sollten abgesenkt werden, damit die Zuluft ungehindert in den Raum eintritt. intelligente lüftung 4 Wo Personen physisch nahe an einer Geräte platziert sind, sollten Wand- oder Bodenmodelle verwendet werden, die nach dem Mischprinzip arbeiten, da dabei keine Zugluft entsteht. 5 In Räumen mit freien Deckenbalken, die den Luftstrom möglicherweise behindern, sollte ein Bodengeräte gewählt werden, das nach dem Verdrängungsprinzip arbeitet (AMP 900), oder Wandgeräte eingesetzt werden, die den Raum parallel zum Balken belüften. 9

10 Korrekte Auswahl und Platzierung des Gerätes sichern einen optimalen Zuluftstrom. 10

11 Airmasters einblasprinzip intelligente lüftung Die frische Luft "hält" sich an der Decke, bevor sie langsam nach unten sinkt was auch als Coanda- Effekt bekannt ist. Durch den Coanda-Effekt vermischt sich die frische Luft mit der Umgebungsluft und sinkt dann langsam im Raum ab. EinbLASSTrAHL Durch den Coanda-Effekt "klebt" der Einblasstrahl an der Decke. Die frische Luft wird mit relativ hoher Geschwindigkeit eingeblasen, wodurch die Raumluft mitgerissen wird, sodass eine effiziente Vermischung der frischen Luft und der Raumluft erzielt wird. Das Mitreißen der Raumluft sorgt für eine gleichartige Luftqualität im Raum, während gleichzeitig die Luftgeschwindigkeit des Einblasstrahls gemindert wird. Auf diese Weise erreicht man einen Aufenthaltsbereich ohne Zugluft. Hängendes Wandgerät Airmaster Lüftung Zuluftstrom, hängende Wandgerät Die hängenden Wandgerät lüften alle nach dem Mischprinzip, bei dem frische Luft oben unter der Decke dem Raum zugeführt und der Coanda-Effekt genutzt wird. Hängendes Wandgerät, Airmaster Lüftung mit Zuluftstrom, Seitenansicht. 11

12 Zuluftstrom der Bodengeräte Auch die Airmaster Bodenmodelle (AMP 900, AMP 1200) arbeiten nach dem Mischprinzip, bei dem die Frischluft in aufsteigender Richtung zugeführt und der Coanda-Effekt genutzt wird. JuSTIerbare Zuluftöffnung Die Bodenmodelle AMP 900 und AMP 1200 haben eine justierbare Zuluftöffnung. Der Öffnungsgrad der Einblasspalte ist nach Bedarf einstellbar, um abhängig von der Raumgröße die richtige Reichweite zu erzielen. Die Reichweite kann einfach durch Änderung der Einblasfläche/Einblasrichtung geändert werden. Bodenmodell AMP Mischlüftung. Wird das Gerät in einen anderen Raum versetzt, kann sie durch Justierung der Einblasöffnung an diesen neuen Raum angepasst werden. Die Raumtiefe bestimmt, wie die Einblasöffnung zu ändern ist. Bodenmodell AMP 1200, platziert als Raumteiler. Luftmenge/ Luftrichtung werden durch einstellbare Gitter justiert. Die Abbildung zeigt zwei Bodenmodelle AMP 1200, ein Modell an der Wand, eines vor der Wand und eines freistehend platziert. Der Zuluftstrom ist von der Abluftseite aus gezeigt. 12

13 intelligente lüftung DAS VerdrÄNguNGSPRINZIP Das Airmaster Bodenmodell AMP 900 ist auch als Verdrängungsmodell erhältlich. Bei der Verdrängungslüftung wird die Frischluft mit geringer Geschwindigkeit unten am Boden zugeführt. Die Frischluft wird mit einer Temperatur wenige Grade unterhalb der Raumtemperatur zugeführt. Durch den Dichteunterschied der kühlen und der warmen Luft verteilt sich die Frischluft über den gesamten Boden. Durch die geringe Zuluftgeschwindigkeit wird Zugluft im Raum vermieden. Bodenmodell AMP Verdrängungslüftung. Bodenmodell AMP Verdrängungslüftung. 13

14 Airlinq intelligente Steuerung Airmaster konzentriert sich nicht allein auf das Lüftungsgerät selbst, sondern auch auf die Steuersoftware und die Bedienung. Airmasters übergeordnetes Steuersystem besteht aus einer Steuersoftware, einem Steuerbox und einer Bedienungseinheit. Alle Lüftungsgeräte von Airmaster werden über eine intelligente und vollautomatische Steuersoftware gesteuert Airlinq. Die Steuerung ist hinsichtlich der individuellen Kundenwünsche oder der örtlichen Gegebenheiten leicht einzustellen und zu programmieren. Die Software steuert die installierten Optionen vollautomatisch, so wie Bypass, Wärmeflächen, Kühlmodul und Sensoren (CO 2, Feuchtigkeit, Bewegung usw.), wenn der Bedarf entsteht. Airlinq ermöglicht die Benutzung der Geräte direkt nach der Montage; alle grundlegenden Funktionen sind ab Werk vorprogrammiert. Die Airlinq-Steuerung ist in der Lage, sowohl hohen als auch niedrigen Einblastemperaturen automatisch entgegenzuwirken, sodass die gewünschte Raumtemperatur gewährleistet wird. Effiziente Schutzfunktionen verhindern das Einfrieren des Wärmetauschers, leiten Kondensat weg und halten das Gerät im Bedarfsfall automatisch an. So werden unnötige Schäden am Gerät vermieden. 14

15 Steuerung Airlinqs einzigartige Steuerungsfunktionen: Datenlog Eine völlig neue und einzigartige Funktion, die alle wesentlichen Betriebs- und Raumdaten protokolliert, z. B.: Einblastemperatur Raumtemperatur Außentemperatur CO 2 -Niveau Luftfeuchtigkeit Luftmenge Klappenposition Airlinq PC Tools Möglichkeit der Überwachung und Einstellung Ihres Geräts über PC mit dem Airlinq User Tool. Ein erweitertes Instrument wird für Servicetechniker bereitgestellt das Airlinq Service Tool. Download auf PC Die Betriebsdaten des Geräts können auf einen PC heruntergeladen werden. So erhält man einen schnellen Überblick über den Betrieb des Geräts und ermöglicht eine Betriebsdokumentation. Der Betrieb des Geräts kann so optimiert werden. 1 All-in-one Sämtliche Intelligenz ist in der Steuerung selbst vereint, sodass das Lüftungsgerät vollautomatisch laufen kann, ohne an eine Bedienungseinheit angeschlossen zu sein. Überwachung, Warnund Alarmsystem Das moderne Warn- und Alarmsystem trägt zur Minimierung der Betriebsund Servicekosten bei. Fehler werden schnell bemerkt, und das Lüftungsgerät ist betriebssicherer. GLT Flexibilität mit digitalem GLT Airlinq kann schnell mit einem Netzwerkmodul (Zusatzprint) ausgestattet werden, das einen flexiblen Anschluss an eines der folgenden Netzwerksysteme ermöglicht: KNX BACnet TM /IP BACnet TM MS/TP LON MODBUS RTU RS485 GMS AirLINq GMS In einem Airlinq GMS können bis zu 20 verschiedene und individuell ausgestattete Lüftungsgeräte durch nur eine Bedienungseinheit gesteuert werden. Das System bietet wesentlich mehr als das bisher bekannte Master-Slave- System. Airmaster-Sensoren für GLT Airmasters Bewegungssensoren (PIR) und CO 2 -Sensoren können in Netzwerksystemen verwendet werden. Auf diese Weise ist ein einfacher und kostengünstiger Anschluss an das GLT-System möglich. 15

16 Airlinq L Bedienungseinheit Die Bedienung mit Airlinq L wurde so entwickelt, dass sie perfekt passt, wenn im Alltag eine optimale Lüftung mit minimaler Bedienung benötigt wird. Eine einfachere Bedienung gibt es nicht Die Bedienungsfunktionen der Airlinq L sind einfach und leicht zu handhaben. Die Betriebshandhabung erfolgt automatisch und hält die Gefahr der Fehlbedienung auf einem Minimum. Bedienung über PC Wenn es nötig ist, andere Betriebsparameter einzustellen, kann die Bedienungseinheit über eine USB- Schnittstelle an einen PC angeschlossen werden. Mit den Programmen Airlinq User Tool oder Airlinq Service Tool kann man sich einen Überblick über den Betrieb des Lüftungsgeräts verschaffen siehe folgende Beschreibung der Möglichkeiten der beiden Programme. AirLINq L erhältlich für folgende Lüftungsgeräte: aml 100 aml 300 aml 500 aml 800 CV 80 CV 200 Airlinq User Tool Die Bedienungseinheit ist einfach an einen PC anzuschließen, und mit dem Programm Airlinq User Tool erhält man Zugriff auf die Betriebsdaten. Einstellung der Luftmenge, Einblastemperatur und maximale Raumtemperatur Download eines Datenprotokolls und Weiterleitung über an einen externen Empfänger Filterstatusanzeige Einstellung des CO 2 -Betriebsbereichs Einstellung, Aktivierung und Deaktivierung von Zeitprogrammen Zusätzliche Funktionen für die Airlinq P-Bedienungseinheit werden bereitgestellt Airlinq Service Tool Die Bedienungseinheit ist einfach an einen PC anzuschließen, und mit dem Programm Airlinq Service Tool erhält man Zugriff auf die Betriebsdaten. Einstellung und Programmierung der Steuerung Download eines Datenprotokolls Download oder Upload einer Steuerungseinstellung Aktualisierung der Steuersoftware Automatische Synchronisierung der eingebauten Uhr über Zeit und Datum des PCs 16 Airlinq User Tool und Airlinq Service Tool können auf heruntergeladen werden

17 Bedienungsfunktionen für Airlinq L Steuerung Manueller Start, Stopp und Standby Einstellung der Luftmenge über Touchfunktion an der Vorderseite. Anzeige von Warnhinweisen und Alarmen mit gelbem oder rotem Symbol. Urlaubsmodus die Funktion sorgt für eine Basislüftung mit reduzierter Luftmenge. A Automatische Bedienungssperre Kindersicherung Die Bedienungseinheit ermöglicht dem Benutzer die einfache Justierung der Luftmenge. 17

18 L-Steuerung Im Folgenden werden die Steuerfunktionen der L-Steuersoftware beschrieben. Datenlogging Kontinuierliches Datenlogging aller wesentlichen Betriebsdaten Das Datenprotokoll kann in ein zeitbegrenztes Protokoll geändert werden Logfrequenz und Betriebsdaten können angepasst werden Standardmäßig ist die Steuerung auf die Protokollierung alle 5 Minuten eingestellt der Speicher ist ausreichend, um Betriebsdaten eines Jahres zu speichern. Wenn der Speicher gefüllt ist, werden die ältesten Daten überschrieben, sodass die neuesten Daten stets verfügbar sind. Dies sind die Vorteile: - Möglichkeit des Auslesens äußerst genauer Betriebsdaten, die z. B. beim Auffinden eines Betriebsfehlers benötigt werden - Möglichkeit der Erstellung von Betriebsberichten für jedes einzelne Gerät - Dokumentation der Luftqualität bei angeschlossenem CO 2 -Sensor oder elektro-nischen Feuchtigkeitssensoren Überwachung Filterüberwachung mithilfe eines Betriebsstundenzählers Zeitintervall kann angepasst werden Kondensierungsüberwachung mithilfe eines Schwimmerschalters Elektronische Überwachung der Sensoren und Lüfter Modernes Warn- und Alarmsystem, so werden Betriebsstörungen schnell bemerkt und die Lüftung ist betriebssicher Zeitsteuerung Zeitgesteuerte Lüftung mithilfe von 7 Zeitprogrammen und einer eingebauten Uhr. Jedes Zeitprogramm kann individuell hinsichtlich Luftmenge, Einblastemperatur, Tage und Uhrzeiten programmiert werden. AQC L Steuerbox Möglichkeit der Steuerung des Kühlmoduls über ein Zusatzprint. Netzwerkanschluss mithilfe eines Zusatzprints KNX, LON, MODBUS, BACnet TM MS/TP, BACnet TM /IP ist möglich. Sämtliche Steuerungsintelligenz befindet sich im Steuerbox. So kann ein Lüftungsgerät auch ohne Bedienungseinheit laufen. Die Bedienungseinheit wird über einen separaten Stecker angeschlossen. Nachtauskühlung Unabhängige automatische Nachtauskühlung. Das Programm kann je nach Bedarf angepasst werden. 18

19 Steuerung Keine Beeinträchtigungen durch Zugluft und Kälte Automatische Bypass-Steuerung zur Erhaltung der Einblastemperatur Steuerung der motorisierten Klappen Heizregister Automatische Steuerung der Heizregister Elektronischer Frostschutz mithilfe von Vor- oder Nachheizregistern und der Funktion "Vorwärme" oder "Virtuelle Vorwärme" Sensoren Bedarfsgesteuerte Luftmenge im Verhältnis zur Luftfeuchtigkeit mithilfe elektronischer Feuchtigkeitssensoren für die Frisch- und Abluft so wird eine optimale Luftfeuchtigkeit im Raum gewährleistet Bedarfsgesteuerte Luftmenge im Verhältnis zum CO 2 -Niveau mithilfe eines CO 2 -Sensors Integrierte 13,5 Volt Stromversorgung für Sensoren 2 Analogeingänge für externe Steuersignale: - Eingänge können auch als digitale Eingänge benutzt werden. - Eingänge können je nach Bedarf programmiert werden. So kann das Lüftungsgerät mithilfe von 2 dynamischen Sensoren, 2 Kontaktsensoren oder 1 dynamischen und 1 Kontaktsensor vollautomatisch gesteuert werden. GMS Analoges GMS Möglichkeit der Steuerung mithilfe eines analogen GMS, das die Betriebszeiten sowie die Luftmenge oder Einblastemperatur steuert External Emergency Stop Diese Funktion unterbricht den Betrieb des Geräts durch eine externes Signal unabhängig von Betriebszustand des Geräts sowie anderer Startsignale, z. B. in einer Notsituation. Das Gerät stoppt umgehend die Ventilatoren und schließt die Zu- und Abluftklappen. e Wärmezähler Überwachung des Energieverbrauchs für jedes einzelne Gerät mithilfe eines eingebauten Wärmezählers mit Display. Airlinq L Bedienungseinheit 19

20 Airlinq P Bedienungseinheit Die Bedienung mit Airlinq P passt perfekt, wenn man im Alltag einen erweiterten und einfachen Zugang zur Kontrolle des täglichen Betriebs der Lüftung haben möchte. Die vielen MögLIchkeITen Die Bedienungsfunktionen bieten viele Möglichkeiten für die Kontrolle der Lüftung. Die Airlinq P-Bedienungseinheit mit Touchfunktion erleichtert das Navigieren und die Einstellung der Betriebsparameter. Der Menüaufbau macht die Bedienung einfach und übersichtlich und reduziert die Gefahr einer Fehlbedienung. Bedienung Einstellungen können direkt am Touchbildschirm der Bedienungseinheit vorgenommen werden. AirLINq P erhältlich für folgende Lüftungsgeräte: amp 300 amp 500 amp 800 amp 900 amp 1200 CV Bedienung über PC Über eine USB-Schnittstelle an der Bedienungseinheit kann ein PC angeschlossen werden, auf dem das Programm Airlinq Service Tool benutzt werden kann, um sämtliche Betriebsparameter einzustellen. Airlinq User Tool und Airlinq Service Tool können auf heruntergeladen werden Airlinq Service Tool Die Bedienungseinheit ist einfach an einen PC anzuschließen, und mit dem Programm Airlinq Service Tool erhält man Zugriff auf sämtliche Betriebsdaten. Einstellung und Programmierung der Steuerung Download eines Datenprotokolls Download oder Upload einer Steuerungseinstellung Überwachung des Energieverbrauchs mithilfe eines eingebauten Wärmezählers Aktualisierung der Steuersoftware Automatische Synchronisierung der eingebauten Uhr über Zeit und Datum des PCs

21 Bedienungsfunktionen für Airlinq P Steuerung Manueller Start, Stopp und Standby. Manueller Start und Stopp einer einzelnen Gruppe oder des gesamten Systems durch Airlinq GMS. Einstellung aller wesentlichen Betriebsparameter mithilfe eines automatischen Startleitfadens. Einstellung der Luftmenge über Touchfunktion an der Vorderseite. Anzeige von Warnhinweisen und Alarmen mit Textbeschreibung (für alle Geräte mit Airlinq GMS). Urlaubsmodus die Funktion sorgt für eine Basislüftung mit reduzierter Luftmenge. Anzeige des CO 2 -Niveaus bei angeschlossenem CO 2 -Sensor (für alle CO 2 -Sensoren an Airlinq GMS). GMS Eine Airlinq GMS zu steuern, ist einfach und übersichtlich. A Automatische Bedienungssperre. Bildschirmsperre mit Sicherheitscode. MENU Einstellen der Betriebsparameter: Anzeige des Betriebsstatus mit bis zu 40 Betriebsparametern (für alle Geräte mit Airlinq GMS) Gesamtübersicht und Einstellungsmöglichkeit für alle Zeitprogramme einschl. Nachtauskühlung Einblastemperatur und Standardluftmenge Einstellung von Datum und Uhrzeit Zurücksetzen des Service Anpassung des Datenprotokolls Neustart des Startleitfadens, um alle wesentlichen Betriebsparameter bei Anpassung einer Installation einzustellen 21

22 P-Steuerung Im Folgenden werden die Steuerfunktionen der P-Steuersoftware beschrieben. Startleitfaden Ein integrierter Startleitfaden sorgt für eine einfache und schnelle Programmierung während der Installation des Lüftungsgeräts. Der Startleitfaden ist im Einstellungsmenü enthalten und kann jederzeit neu gestartet werden. AQC P Steuerbox Integrierte Kühlmodulsteuerung Netzwerkanschluss mithilfe eines Zusatzprints KNX, LON, MODBUS, BACnet TM MS/TP, BACnet TM /IP ist möglich. Sämtliche Steuerungsintelligenz befindet sich im Steuerbox. So kann ein Lüftungsgerät auch ohne Bedienungseinheit laufen. Die Bedienungseinheit wird über einen separaten Stecker angeschlossen. 22 Datenlogging Kontinuierliches Datenlogging aller wesentlichen Betriebsdaten Das Datenprotokoll kann in ein zeitbegrenztes Protokoll geändert werden Logfrequenz und Betriebsdaten können angepasst werden Standardmäßig ist die Steuerung auf die Protokollierung alle 5 Minuten eingestellt der Speicher ist ausreichend, um Betriebsdaten eines Jahres zu speichern Wenn der Speicher gefüllt ist, werden die ältesten Daten überschrieben, sodass die neusten Daten stets verfügbar sind. Dies sind die Vorteile: - Möglichkeit des Auslesens äußerst genauer Betriebsdaten, die z. B. beim Auffinden eines Betriebsfehlers benötigt werden - Möglichkeit der Erstellung von Betriebsberichten für jedes einzelne Gerät - Dokumentation der Luftqualität bei angeschlossenem CO 2 -Sensor - Möglichkeit des Auslesens des Energieverbrauchs für jedes einzelne Gerät Überwachung Die Steuerung überwacht konstant die Luftmenge und gewährleistet so, dass das Gerät, ungeachtet des Gegendrucks, stets ausbalanciert lüftet. Filterüberwachung mithilfe eines Betriebsstundenzählers und elektronischer Flow-Überwachung. Zeitintervalle können angepasst werden Kondensierungsüberwachung mithilfe eines Schwimmerschalters Elektronische Überwachung der Sensoren und Lüfter Modernes Warn- und Alarmsystem, so werden Betriebsstörungen schnell bemerkt und die Lüftung ist betriebssicher. Alarmausgang für die Fernüberwachung des Lüftungsgeräts. Zeitsteuerung Sämtliche Zeitsteuerung wird in einem Menü erfasst und kann parallel laufen. So wird ein Überblick über die zeitgesteuerte Lüftung und Nachtauskühlung sowie die einfache und flexible Anpassung an die Zeitsteuerung ermöglicht. Zeitgesteuerte Lüftung mithilfe von 7 Zeitprogrammen und einer eingebauten Uhr. Jedes Zeitprogramm kann individuell hinsichtlich Luftmenge, Einblastemperatur, Tage und Zeiten programmiert werden.

23 Steuerung Nachtauskühlung Unabhängige automatische Nachtauskühlung. Das Programm kann je nach Bedarf des Kunden angepasst werden. Keine Beeinträchtigungen durch Zugluft und Kälte Automatische Bypass- Steuerung zur Erhaltung der Einblastemperatur Steuerung der motorisierten Klappen Sensoren Bedarfsgesteuerte Luftmenge im Verhältnis zum CO 2 -Niveau mithilfe eines CO 2 -Sensors Integrierte 12 Volt Stromversorgung für mehrere Sensoren Integrierte 24 Volt Stromversorgung für einen Sensor 3 analoge und 3 digitale Eingänge für Sensoren - Analoge Eingänge können auch als digitale Eingänge benutzt werden. - Eingänge können je nach Bedarf programmiert werden. So kann ein Lüftungsgerät mithilfe mehrerer dynamischer Sensoren und Kontaktsensoren vollautomatisch gesteuert werden. Heizregister Automatische Steuerung der Vor- und Nachheizregister. Frostschutz mithilfe der "Virtuellen Vorwärme" und eines Nachheizregisters oder "Vorwärme" mit einem Vorheizregister. External Emergency Stop Diese Funktion unterbricht den Betrieb des Geräts durch eine externes Signal unabhängig von Betriebszustand des Geräts sowie anderer Startsignale, z. B. in einer Notsituation. Das Gerät stoppt umgehend die Ventilatoren und schließt die Zu- und Abluftklappen. GMS Analoges GMS Möglichkeit der Steuerung mithilfe eines analogen GMS, das die Betriebszeiten sowie die Luftmenge und Einblastemperatur steuert. e Wärmezähler Überwachung des Energieverbrauchs für jedes einzelne Gerät mit Hilfe eines eingebauten Wärmezählers mit Display. Airlinq P Bedienungseinheit 23

24 Netzwerk mit Airmaster Die Netzwerksteuerung kann mit Airlinq GMS vorgenommen werden, mit der bis zu 20 Geräte an nur einer Bedienungseinheit gesteuert werden können. Geräte mit identischen Einstellungen und demselben Steuerungsbedarf mithilfe von Sensoren werden in Gruppen zusammengefasst dies erhöht die Flexibilität und senkt die Kosten. Airmasters Raumsensoren können mit Vorteil angewendet werden, um so die Installationskosten zu senken. Verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Einstellungen und Sensoren sind möglich. So werden maximale Flexibilität und die Möglichkeit erreicht, gemäß der örtlichen Bedingungen und Anwendung der Räume zu optimieren. AirLINq gms Flexibilität ist das Hauptkennzeichen in Airmasters neu entwickeltem Airlinq GMS-System. GMS ist die Abkürzung für "Gebäude Management System". einzelnen oder mehreren Geräten mit gemeinsamer Steuerung optimiert die Anwendung der Gerätegrößen und Sensoren. In unserem System werden bis zu 20 verschiedene Lüftungsgeräte mithilfe einer Bedienungseinheit gesteuert und überwacht. Die Geräte können unterschiedlicher Arten sein und mit unterschiedlichem Zubehör ausgestattet sein. Auch Kühlmodule können je nach Bedarf in das jeweilige Gerät montiert werden. Mit diesen flexiblen Möglichkeiten können Geräte mit verschiedener Leistungsfähigkeit und Ausrüstung in einem einzigen System verbunden werden, während gleichzeitig der individuelle Bedarf in jedem Raum berücksichtigt wird. Die Aufteilung des Systems in Gruppen mit einer Die Steuerung mithilfe eines einzelnen Sensors (z. B. CO 2 -Sensor) oder einer Kombination (z. B. ein PIR- und ein CO 2 -Sensor) ist möglich. Bei der Verwendung von Sensoren werden die grundlegenden Betriebsparameter für das jeweilige Gerät, ganze Gruppen oder alle Geräte übersteuert. Die individuelle Bedienung, Überwachung und Programmierung sowie die Programmierung der gemeinsamen Parameter erfolgt mithilfe einer Bedienungseinheit. Natürlich ist auch der Anschluss an ein analoges Gebäudenetzwerk (GLT-System) möglich. 24

25 Steuerung DigITALes glt Mit einem GLT- (Gebäudeleittechnik) Netzwerk können alle Vorteile einer dezentralen Lüftung erhalten bleiben, während gleichzeitig die administrativen Vorteile der zentralen Kontrolle ausgenutzt werden. Die Lüftung mit Airmaster ist leicht von einem PC aus zu steuern und in die übrige Gebäudeautomatik zu integrieren. Von einem lokalen Computer aus erhalten Sie den vollständigen Überblick über Betrieb und Temperatur, ebenso wie die Möglichkeit der Programmierung des Geräts hinsichtlich der Anwendung der Räume. Die Geräte können ebenfalls vollkommen automatisch laufen, jedoch mithilfe eines GLT-Netzwerks überwacht werden. Airmasters PIR- und CO 2 -Sensoren können angeschlossen werden, und die Daten der Sensoren und der Geräte können an das GLT-Netzwerk übertragen werden. Das reduziert die Installations-, Betriebs- und Wartungskosten. KNX BACnetTM /IP BACnetTM MS/TP LON MODBUS RTU RS485 Wenn die Steuerung an ein GLT gekoppelt wird, werden alle einzelnen Lüftungsgeräte vom GLT gesteuert und/ oder überwacht. 25

26 SteuerungsprozeSSe MIT SENSOREN Im Folgenden werden die verschiedenen erweiterten Steuerungsprozesse beschrieben. Steuerung über CO 2 -Sensor Der CO 2 -Sensor misst das CO 2 -Niveau im Raum und sendet es an die Steuerung. Die Steuerung passt hiernach den Luftaustausch gemäß der CO 2 -Belastung im Raum an. So wird der Energieverbrauch des Geräts auf ein Minimum reduziert. LUFTMENgeNSTeueruNG (ABB. 1) Als Ausgangspunkt kann das Gerät so eingestellt werden, dass sie mit einer reduzierten Standardluftmenge (min) als Basislüftung läuft. Wenn das CO 2 -Niveau im Raum unter die programmierte Untergrenze (A) fällt, übernimmt der CO 2 -Sensor und erhöht die Luftmenge. Bei fortgesetzter steigender CO 2 -Belastung im Raum wird die Luftmenge linear bis zur maximalen Luftmenge (max) der Obergrenze des CO 2 -Niveaus (B) und darüber hinaus erhöht. CO 2 -SENSor WANDGEHäNGT oder eingebaut passt automatisch das Lüftungsniveau an die CO 2 -Belastung in jedem Raum an. ABB. 1 LUFTMENGENSTEUERUNG max START, STOPP UND LUFTMENgeNSTeueruNG (ABB. 2) Wird das Gerät vollständig vom CO 2 -Sensor gesteuert, startet sie mit etwas mehr als der Standardluftmenge (min +x), wenn das CO 2 -Niveau die programmierte Untergrenze 10 % (A + 10 %) übersteigt. min 0 0 A B Bei fortgesetzter steigender CO 2 -Belastung im Raum wird die Luftmenge linear bis zur maximalen Luftmenge (max) der Obergrenze des CO 2 -Niveaus (B) und darüber hinaus erhöht. ABB. 2 START, Stopp und LUFTMENGENSTEUERUNG max Fällt das CO 2 -Niveau unter die programmierte Untergrenze (A), stoppt das Gerät wieder. min 0 0 A A+10% B 26

27 Steuerung Steuerung über BewegungSSensor (PIR) Das Lüftungsgerät ist so eingestellt, dass sie durch ein Signal von einem PIR-Sensor startet/stoppt. Bei einem Signal vom PIR-Sensor, d. h. einer Bewegung im Bereich des Sensors, startet das Gerät. Das Gerät startet im normalen Betrieb mit der dazugehörigen programmierten Luftmenge und Einblastemperatur. Wenn das Signal entfällt, stoppt das Gerät nach der vorprogrammierten Nachlaufzeit. Die PIR-Steuerung wird oft genutzt, um den vollen Betrieb des Geräts in Form einer Grundventilation zu aktivieren, wenn keine Personen anwesend sind. PIR/Bewegungssensor sorgt für einen so niedrigen Energieverbrauch wie möglich, da die Lüftung erst bei Bewegung im Raum startet. Eine wahlweise Nachlaufzeit kann an der Airlinq- Steuerung programmiert werden. 27

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