Vom Stellenplan zum Raumprogramm? Bedarfsermittlungen für Forschungsflächen. Hannover,

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1 Vom zum Raumprogramm? Bedarfsermittlungen für Forschungsflächen Hannover,

2 Gliederung 1 Ziele des Vortrags 2 Gegenstand und Grundlagen eines Raumprogrammes 2.1 Funktionen eines Raumprogrammes 2.2 Raumprogramm und Brutto-Grundfläche 2.3 Raumprogramm und Flächenbilanz 2.4 Forschungsflächen im Überblick 2.5 Ausgangsgrößen der Bemessung 3 Flächenbemessung 3.1 Bürobereich 3.2 Laborbereich 3.3 Gemeinsame Flächen 3.4 Sonderflächen 4 Raumbedarfsplan 5 Einladung zur Diskussion 2

3 1 Ziele des Vortrags Die folgenden Fragestellungen sollen erläutert bzw. angesprochen werden. Welche qualitativen und quantitativen Informationen sind im Rahmen der Bedarfsplanung für Forschungsflächen erforderlich? Was sind die Funktionen, Inhalte und Grenzen eines Raumprogrammes? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen der Bedarfsplanung und der Gebäudekonzeption? 3

4 2.1 Funktionen eines Raumprogrammes Raumprogramme bzw. Raumbedarfspläne dienen für folgende Verfahrens- und Planungsschritte als Grundlage: Haushaltsrechtliche Bedarfsanmeldung Ermittlung von Programmkosten/Festlegung von Kostenobergrenzen Architektonische Machbarkeitsstudien Vergabeverfahren von Planungsleistungen/Wettbewerbsauslobungen 4

5 2.2 Raumprogramm und Brutto-Grundfläche Nutzfläche 1 6 abhängig von wissenschaftlichen Anforderungen Gegenstand des Raumprogramms Differenzierte Bemessung Brutto Grundfläche Netto Grundfläche Nutzfläche 7 Verkehrsfläche Technische Funktionsfläche entwurfsabhängig entwurfsabhängig abhängig vom Haustechnik Konzept in der Regel lediglich pauschale und keine raumscharfe Ausweisung im Raumprogramm Ausweisung im Raumprogramm nur bei Umbauten und Sanierungsmaßnahmen Ausweisung im Raumprogramm nur bei Umbauten und Sanierungsmaßnahmen zur Ermitttlung von Programmkosten und zur Durchführung von Machbarkeitsstudien werden diese Flächen zunächst über nach Gebäudetypologien differenzierte Zuschlagsfaktoren bemessen Konstruktions Grundfläche entwurfsabhängig keine Ausweisung im Raumprogramm 5

6 2.3 Raumprogramm und Flächenbilanz Zur Herleitung eines Raumprogrammes ist es zwingend erforderlich, dass der Flächenbestand systematisch erfasst und eine Flächenbilanz aufgestellt wird, die Bestands- und Bedarfsflächen nach Nutzungsbereichen gegliedert gegenüberstellt. Für ggf. vorhandene Flächendefizite ist ein Raumprogramm aufzustellen. Nutzfläche (NF) 1-6 in m² Büro Labor Werkstatt Kommunikation Server Bibliothek Pflanzenzucht, Tierhaltung Spezielle Experimentierflächen Lager Bedarf m² Bestand m² 6

7 2.4 Forschungsflächen im Überblick Bürobereich Laborbereich Gemeinsame Flächen Sonderflächen Flächenkategorie Büros Besprechungsräume Drucker, Kopierer Archiv biologisch medizinische Labore chemische Labore physikalische Labore Servicelabore Laborlager Flächen von zentralen wiss. Einrichtungen Werkstätten Kommunikationsbereiche Server zentrale Lagerräume Bibliotheksflächen Pflanzenzucht Tierhaltung Reinräume Versuchshallen Nutzungsbereich Büro Büro Büro Lager Labor Labor Labor Labor Lager Labor/Büro Werkstatt Kommunikation Server Lager Bibliothek Pflanzenzucht, Tierhaltung Pflanzenzucht, Tierhaltung Spez. Experimentierfläche Spez. Experimentierfläche 7

8 2.5 Ausgangsgrößen der Bemessung Personal gegliedert nach Personalkategorien (Professor, wiss. Mitarbeiter, tech. Mitarbeiter usw.) und Organisationseinheiten Angaben zur Organisation und zu den Arbeitsweisen Zusammenarbeit zwischen den Organisationseinheiten, Angaben zu den Arbeitsweisen/Forschungsprofilen der einzelnen Einheiten Medienbestand Art und Zahl der Medien (Bücher, Zeitschriften etc.), Angaben zur Art der Archivierung (Freihand, Magazin, Kompaktmagazin) Versuchstiere/Pflanzen Gattung und Zahl der Versuchstiere, Art der Haltung (Barriere, offen); Art und Zahl der Pflanzen, klimatische Anforderungen Sonstige Sondertatbestände Art und Zahl der Versuchsaufbauten, die besondere Deckenhöhen erfordern; Angaben zu Laboren, die Reinraumbedingungen benötigen 8

9 3 Flächenbemessung: Bemessungsprinzipien Ausgangsgröße x Bemessungsgröße = Flächenbedarf Personalzahlen Medienzahl Zahl der Versuchtiere usw. Teilzeitfaktoren (Personen/Stelle) Platzfaktoren (Arbeitsplätze/Person) Flächenfaktoren (Fläche/Arbeitsplatz) Zuschlagsfaktoren (z. B. für Lagerflächen) 9

10 3 Flächenbemessung: Bemessungsprinzipien Bürobereich Arbeitsweisen/ Forschungsprofil Laborbereich (Arbeitsweisen/ Forschungsprofil) Gemeinsame Flächen evtl. Raumskizzen Medienbestand Versuchstiere sonst. Angaben Arbeitsweisen/ Forschungsprofil () Sonderflächen These: Tendenziell gilt, je kostenintensiver eine Fläche ist, desto aufwendiger gestaltet sich ihre verlässliche Bemessung. 10

11 3.1 Bemessung Bürobereich Bürobereich Arbeitsweisen/ Forschungsprofil Laborbereich (Arbeitsweisen/ Forschungsprofil) Gemeinsame Flächen evtl. Raumskizzen Medienbestand Versuchstiere sonst. Angaben Arbeitsweisen/ Forschungsprofil () Sonderflächen 11

12 3.1 Bemessung Bürobereich Basisformel zur personalbezogenen Flächenbemessung: Personalzahlen X Platzfaktor X Flächenfaktor = Flächenbedarf Platzfaktor = Relation zwischen den erforderlichen Arbeitsplätzen und der Zahl der Personen, die diese Plätze nutzen. (Wenn jede Person der jeweiligen Gruppe einen eigenen Arbeitsplatz benötigt, so ergibt sich ein Platzfaktor von 1,0.) Flächenfaktor = Flächenbedarf je Arbeitsplatz einschließlich der Stellflächen für die erforderlichen Möbel, Geräte und sonstigen Ausstattungselemente. 12

13 3.1 Beispiel, nach RLBau 13

14 3.1 Beispiel, Personelles Mengengerüst MPI Max-Planck-Institut für Standort Kapitel BK: Datum: Personelles Mengengerüst ZIEL-Potenzial (in Vollzeitäquivalenten) MITTELART Stellenkategorie Direktoren/ Leiter SNWG Wissenschaftliche Mitarbeiter Techniker Sonstige Mitarbeiter Sonstige Wissenschaftler mit Zeitverträgen Gesamtsumme Förderungspositionen gemäß Nachwuchsrichtlinien Wiss. Hilfskräfte Sonstige Mitarbeiter Auszubildende und (Studenten, mit Zeitverträgen Praktikanten Diplomanden) Sonstige Wissenschaftler mit Zeitverträgen Förderungspositionen gemäß Sonstige Mitarbeiter Nachwuchsrichtlinien mit Zeitverträgen Personal ohne Abrechnung Zwischensumme Organisationseinheiten ( 1 ) ( 2 ) ( 3 ) ( 4 ) (5) (6) (7) (8) (9) (10) (11) (12) (1) - (12) (13) ( 1 ) - (13) (A) Kernhaushalt Institut (Planstellen) (B) Kernhaushalt Institut (außerhalb ) (D) Drittmittel WISSENSCHAFTLICHER BEREICH Abteilung 1 Abteilung 2 Abteilung 3 Abteilung 4... Selbständige Nachwuchsgruppe 1 Selbständige Nachwuchsgruppe 2 Selbständige Nachwuchsgruppe 3... INFRASTRUKTURBEREICH Wissenschaftlicher Service Zentrale wissenschaftliche Einrichtung 1 Zentrale wissenschaftliche Einrichtung 2 MAX-PLANCK-MITTEL Zentrale wissenschaftliche Einrichtung 3... Bibliothek Dokumentation IT-Service Öffentlichkeitsarbeit Tierstall Sonstige... Administrativ-technischer Service Verwaltung Werkstätten Arbeitssicherheit Lager Haustechnik Allgemeine Dienste... Summe Summe Planstellen aus Kernhaushalt (A): Summe Personal aus Kernhaushalt (B): (C) MPG-Vorhaben z.b. IMPRS z.b. Free Floating-SNWG z.b. Minerva-Gruppe (W2-Frauenprogramm) z.b. Tandem-Projekt Summe Summe Personal aus MPG-Vorhaben (C): DRITTMITTEL (D) Drittmittel z.b. Emmy-Noether NWG z.b. EU oder ERC NWG Summe Summe Personal aus Drittmitteln (D): Zwischensumme (A) + (B) + (C) + (D): HAUSHALTE DRITTER (E) Personal finanziert aus Haushalten Dritter z.b. AvH-AG z.b. DAAD z.b. über Nutzungsverträge/Kooperationsverträge Summe Summe Personal aus Haushalten Dritter (E): Gesamtsumme (A) + (B) + (C) + (D) + (E): 14

15 3.1 Bemessung Bürobereich Flächen /Personalkategorie Stellen VZÄ Teilzeitfaktor Personen (BV) Bezugsgröße Platz / Zuschlagsfaktor Arbeitsplätze Flächenansatz (m² NF 1 6) Flächenbedarf (m² NF1 6) Bürobereich Professoren 6,0 1,00 6,0 Personalausstattung 1,00 6,0 24,0 144,0 Juniorprofessoren 2,0 1,00 2,0 Personalausstattung 1,00 2,0 18,0 36,0 Oberassistenten/Teamleiter 8,0 1,00 8,0 Personalausstattung 1,00 8,0 18,0 144,0 Post Doktoranden 8,0 1,00 8,0 Personalausstattung 1,00 8,0 9,0 72,0 Wissenschaftliche Mitarbeiter 48,0 1,00 48,0 Personalausstattung 0,75 36,0 9,0 324,0 Technische Mitarbeiter 8,00 1,00 8,0 Personalausstattung 0,75 6,0 9,0 54,0 Verwaltungsmitarbeiter 4,00 1,50 6,0 Personalausstattung 1,00 6,0 9,0 54,0 Auszubildende 4,00 1,00 4,0 Personalausstattung 1,00 4,0 6,0 24,0 Studentische Hilfskräfte 20,0 Personalausstattung 0,25 5,0 6,0 30,0 Personal in zentralen wiss. Einrichtungen 16,00 1,00 16,0 Personalausstattung 0,00 0,0 9,0 0,0 Werkstattbeschäftigte 6,00 1,00 6,0 Personalausstattung 0,00 0,0 9,0 0,0 Personal auf Sonderflächen 30,00 1,00 30,0 Personalausstattung 0,00 0,0 9,0 0,0 Summe Bürofläche 140,0 162,0 81,0 882 Bürozusatzflächen Besprechungsräume 142,0 Summe Personal ohne stud. Hilfskräfte (BV) 0,50 71,0 2,5 180,0 Drucker, Kopierer Zuschlag auf die Bürofläche 2,5% 20,0 Bürolager, Archiv Zuschlag auf die Bürofläche 2,5% 20,0 Summe Bürozusatzfläche 220 Summe Bürobereich

16 3.2 Bemessung Laborbereich Bürobereich Arbeitsweisen/ Forschungsprofil Laborbereich (Arbeitsweisen/ Forschungsprofil) Gemeinsame Flächen evtl. Raumskizzen Medienbestand Versuchstiere sonst. Angaben Arbeitsweisen/ Forschungsprofil () Sonderflächen 16

17 3.2 Organigramm Wiss. Abteilung 1 Wiss. Abteilung 2 Wiss. Abteilung 3 Wiss. Abteilung 4 Technischadministrativer Service experimentell (biologischmedizinisch) experimentell (chemisch) experimentell (physikalisch) theoretisch Verwaltung Wissenschaftlicher Service Rasterelektronenmikroskopie Röntgendiffraktometrie Tierhaltung Haustechnische Werkstätten Mechanische Werkstätten Elektronikwerkstätten IT-Service Allg. Dienste 17

18 3.2 Beispiel Labor, chemisch-nasspräparativ 18

19 3.2 Bemessung Laborbereich Flächen /Personalkategorie Stellen VZÄ Teilzeitfaktor Personen (BV) Bezugsgröße Platz / Zuschlagsfaktor Arbeitsplätze Flächenansatz (m² NF 1 6) Flächenbedarf (m² NF1 6) Laborbereich Labor AP biologisch medizinisch, mit Auswerteplatz Wiss. und tech. Mitarbeiter ohne Prof. (BV) 0,25 18,0 10,0 180,0 Labor AP chemisch, mit Auswerteplatz Wiss. und tech. Mitarbeiter ohne Prof. (BV) 0,25 18,0 12,0 216,0 Labor AP physikalisch Wiss. und tech. Mitarbeiter ohne Prof. (BV) 0,25 18,0 18,0 324,0 Personal ohne Labor AP Wiss. und tech. Mitarbeiter ohne Prof. (BV) 0,25 18,0 0,0 Summe Laborfläche 1, Laborzusatzflächen Service und Sonderlabore biologisch medizinisch Zuschlag auf die entsprechende Laborfläche 40% 72,0 Service und Sonderlabore chemisch Zuschlag auf die entsprechende Laborfläche 20% 43,2 Service und Sonderlabore physikalisch Zuschlag auf die entsprechende Laborfläche 20% 64,8 Lagerflächen Zuschlag auf die gesamte Laborfläche 10% 72,0 Summe Laborzusatzfläche 252 Summe Laborbereich

20 3.3 Bemessung Gemeinsame Flächen Bürobereich Arbeitsweisen/ Forschungsprofil Laborbereich (Arbeitsweisen/ Forschungsprofil) Gemeinsame Flächen evtl. Raumskizzen Medienbestand Versuchstiere sonst. Angaben Arbeitsweisen/ Forschungsprofil () Sonderflächen 20

21 3.3 Bemessung Gemeinsame Flächen Flächen /Personalkategorie Stellen VZÄ Teilzeitfaktor Personen (BV) Bezugsgröße Platz / Zuschlagsfaktor Arbeitsplätze Flächenansatz (m² NF 1 6) Flächenbedarf (m² NF1 6) Gemeinsame Flächen Zentrale wissenschaftliche Einrichtungen core facility Labor pauschaler Ansatz 2,0 120,0 240,0 core facility Büro pauschaler Ansatz 2,0 60,0 120,0 Werkstätten Mechanische/Haustechnische Werkstätten Werkstattbeschäftigte (BV) 4,0 40,0 160,0 Elektronik Werkstätten Werkstattbeschäftigte (BV) 2,0 18,0 36,0 Gemeinschaftsflächen Kommunikationszonen, Teeküchen, Cafeteria 142,0 Summe Personal ohne stud. Hilfskräfte (BV) 162,0 1,0 162,0 Seminarräume 118,0 Wiss. Mitarbeiter (BV) 0,25 29,5 2,0 59,0 EDV Server Zahl der Abteilungen bzw. Arbeitsgruppen 4,0 18,0 72,0 Lagerflächen Gefahrstofflager, Entsorgung Experimentell arbeitendes Personal (BV) 82,0 1,0 82,0 Zentrales Materiallager, Entsorgung 142,0 Summe Personal ohne stud. Hilfskräfte (BV) 0,50 71,0 1,0 71,0 Summe Gemeinsame Flächen

22 3.4 Bemessung Sonderflächen Bürobereich Arbeitsweisen/ Forschungsprofil Laborbereich (Arbeitsweisen/ Forschungsprofil) Gemeinsame Flächen evtl. Raumskizzen Medienbestand Versuchstiere sonst. Angaben Arbeitsweisen/ Forschungsprofil () Sonderflächen 22

23 3.4 Rechnerische Bemessung von Tierräumen Tiere/Standardtierraum Käfiggestelle/ Standardtierraum Käfige/ Käfiggestell Tiere/ Käfig Maximalbelegung Durchschnittliche Raumbelegung Tierräume für Mäuse Tierräume für Ratten Zahl der zu haltenden Tiere Durchschnittliche Raumbelegung Zahl der erforderlichen Standardtierräume Größe Standardtierraum in m² Flächenbedarf in m² Tierräume für Mäuse ,5 390,0 Tierräume für Ratten ,5 195,0 Summe ,0 Über die Tierräume hinaus werden folgende Flächen für die Tierhaltung benötigt: Schleusen, Autoklaven Futterküche Spülküche (Bandspülanlage) Präparation, Vorbereitung, Gerätelabore Lager, Entsorgung 23

24 3.4 Grafische Bemessung von Reinräumen 24

25 3.4 Bemessung Sonderflächen Flächen /Personalkategorie Stellen VZÄ Teilzeitfaktor Personen (BV) Bezugsgröße Platz / Zuschlagsfaktor Arbeitsplätze Flächenansatz (m² NF 1 6) Flächenbedarf (m² NF1 6) Sonderflächen Bibliothek Lesebereich Zahl der Sitzplätze 12,0 3,5 42,0 Freihandbereich Medienbestand in tsd. Bänden 3,0 5,4 16,2 Magazinbereich Medienbestand in tsd. Bänden 20,0 4,5 90,0 Kompaktmagazin Medienbestand in tsd. Bänden 20,0 2,7 54,0 Sonstige Bibliotheksdienste Zuschlag auf Bibliotheksfläche 5% 10,1 Tierhaltung/Pflanzenzucht Tieräume (SPF Barriere Haltung) Bemessung nach Art u. Zahl der Versuchstiere 585,0 585,0 Schleusen, Autoklaven pauschaler Ansatz 40,0 40,0 Futterküche pauschaler Ansatz 20,0 20,0 Spülküche (Bandspülanlage) pauschaler Ansatz 100,0 100,0 Präparation, Vorbereitung, Gerätelabore pauschaler Ansatz 60,0 60,0 Lager, Entsorgung pauschaler Ansatz 250,0 250,0 Pflanzenzuchträume Bemessung nach Art u. Zahl der Pflanzen 0,0 0,0 Spezielle Experimentierfläche Reinräume, Klasse 7 EN ISO Dimensionierung nach Raumskizze 130,0 130,0 Reinräume, Klasse 5 EN ISO Dimensionierung nach Raumskizze 50,0 50,0 Versuchshallen Dimensionierung nach Raumskizze 450,0 450,0 Lagerflächen pauschaler Ansatz 80,0 80,0 Summe Sonderflächen Summe Flächenbedarf NF

26 4 Raumbedarfsplan Baumaßnahme: Forschungsbau A Seite 1 Nutzfläche NF Raumbezeichnung RC Aufteilung in Anzahl Lfd. und Leitung der Anzahl VF TF Zuschläge Bemerkungen Raum- Nr. Dienststellung Abteilungen Arbeits- der m² / Raum Summe m² Nr. der Benutzer Gruppen plätze Räume (Sp.7xSp.8) m² m² m² 1) 1) Sachgebiete Abteilung Büroraum, Professor 211 Abt Büroraum, Oberassistent 211 Abt Büroraum, Post-Doktoranden 211 Abt Büroraum, Wiss. Mitarbeiter 211 Abt Büroraum, Tech. Mitarbeiter 211 Abt Büroraum, Verwaltungs-MA 211 Abt Büroraum, Auszubildende 211 Abt Büroraum, Stud. Hilfskräfte 211 Abt Besprechungsraum 231 Abt Drucker, Kopierer 281 Abt Lagerraum, Bürobereich 411 Abt Feinmessraum 347 Abt Werkzeugbeschichtung 355 Abt Bauteilsauberkeit 355 Abt Maschinenhalle 315 Abt Materiallager 315 Abt Zwischensumme Abteilung ) Raumbezeichnung und Raumcodes - RC - nach Raumzuordnungskatalog (Raumnutzungsschlüssel) Der Flächenbedarf wird raumscharf dargestellt. Die Gliederung erfolgt in der Regel nach Organisations- und Funktionseinheiten, ohne konkrete räumliche Konstellationen vorzugeben. 26

27 5 Einladung zur Diskussion Inwieweit sind hierarchisch gegliederte Personalkategorien geeignet, um den Büroflächenbedarf von Forscherteams zu ermitteln? Ist ein Laborkonzept, das die Beziehung zwischen Labor- und Schreibarbeitsplätzen darstellt, eine zwingende Voraussetzung zum Aufstellen eines Raumprogrammes? In welchem Umfang sind für die informelle Kommunikation in Forschungsgebäuden besondere Flächenansätze bzw. Räume erforderlich? Welche Betrachtungstiefe ist bei der Dimensionierung von Sonderflächen angemessen? 27

28 Axel Wibbelt Architekt Bauassessor Tel.:

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