A. Produktpakete- und Preismodell- Gestaltung: Betriebswirtschaftliche Grundlagen. Standardbeispiele der Literatur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "A. Produktpakete- und Preismodell- Gestaltung: Betriebswirtschaftliche Grundlagen. Standardbeispiele der Literatur"

Transkript

1 A. Produktpakete- und Preismodell- Gestaltung: Betriebswirtschaftliche Grundlagen 1. Gewinn und Ertragstreiber Die Preisgestaltung wird für Filialbanken wichtiger, da bei niedrigem Zinsniveau Margenverluste schwierig zu kompensieren sind. Kosteneinsparungen sind ein Hauptthema bis hin zu Fusionen. Entscheidend ist betriebswirtschaftlich aber der Gewinn = Erlöse minus Kosten). Durch welche Faktoren soll ich den Gewinn erhöhen? Der Preis ist der Faktor, der zur zeit nicht richtig ausgeschöpft wird speziell durch psychologische Veränderungen von Produkt und Preis. Absatzvolumen Preis und/oder > Kostensenkung Werbung Faktor mit hohem Ertragspotenzial Personalkosten Verkaufsförderung Sachkosten Service Filialzusammenlegungen Qualität usw. Kundenbindung Vertriebswege Standardbeispiele der Literatur 1. Preiserhöhung/Kostensenkung Eine 10%ige Verbesserung der verschiedenen Faktoren bringt folgendes Ergebnis (Preis Girokonto): Status Gewinn in Tsd. Euro Gewinnsteigerung heute zukünftig heute zukünftig Preis % Variable Kosten 6 5,40 1 1,6 60% Anzahl Girokonten 1 Tsd. 1,1 Tsd. 1 1,4 40% Fixkosten 3 Tsd. 2,7 Tsd. 1 1,3 30% Bei Erhöhung des Preises um 10% = 1 Euro und gleichbleibenden anderen Faktoren werden 100% mehr Gewinn erzielt. Alle anderen Faktoren bringen bei 10%iger Änderung weniger Gewinn. Frage: Ist die Preiserhöhung durchsetzbar? Antwort: Ich muss dem Kunden andere Produktkombinationen und Produkte mit anderen Leistungen anbieten, damit er in höherpreisige Kontomodelle wechselt und Preiserhöhungen akzeptiert. Hinzu kommt die wichtige psychologische Gestaltung von Modellen und das Nutzen preispsychologischer Effekte (möglichst als Kombination). 1

2 2. Preissenkung Der Zinssatz für eine Baufinanzierung beträgt 3%. Das Volumen 100 Mio.. Die Refinanzierungskosten 2%. Marge 1% = 100 Basispunkte. Zinssenkung um 10% auf 2,7%. Frage: Um wie viel müsste sich das Kreditvolumen erhöhen, damit der gleiche Gewinn realisiert wird? Antwort: Um 43%. Die Marge wird um 30 Basispunkte gesenkt auf 70. Um 30 Basispunkte mehr zu erzielen, müssen 43 Mio. Volumen (43 x 0,7 = 30) mehr abgesetzt werden. Daraus folgt eine Preiselastizität von - 4,3 3. Preiselastizität Preiselastizität = prozentuale Absatzänderung (+ 10%) = - 1 prozentuale Preisänderung ( - 10%) Die Preiselastizität ist negativ, weil sich Absatz und Preis in umgekehrter Richtung verändern. Auswirkungen von Preisänderungen auf das Volumen werden sinnvoll als Tabelle dargestellt. 1) Für Preissenkungen: Wie groß muss das Volumen sein, um den Deckungsbeitragsverlust einer Preissenkung auszugleichen. 2) Für Preiserhöhungen: Wie viel Volumen darf verloren gehen, damit der Deckungsbeitragsgewinn kompensiert wird? Wie gefährlich sind Preissenkungen? Bei einer 3%igen Preissenkung und einer Bruttomarge von 10% müssten wir die Menge um 43% steigern, um den gleichen Deckungsbeitrag zu erzielen! Wie realistisch ist das? Preissenkung in % 5 Bruttomarge Absatzsteigerung in % für gleichen Deckungsbeitrag 2, ,5 3 2,5 2,3 3, ,3 4,5 4 3,5 4, ,7 5, , , ,5 15, Preissenkungen = Gefahr, denn: die Konkurrenz zieht mit: Preisspirale nach unten. wir verzichten per se auf Deckungsbeitrag pro Einheit. wir wissen nicht, ob wir de facto so viel mehr verkaufen, um profitabler zu sein. 30, , Quelle: Wübker: Power Pricing für Banken Wege aus der Ertragskrise, Campus Verlag, 2008, Kapitel DE3002B_08_

3 Wie chancenreich sind Preiserhöhungen? Bei einer 3%-igen Preiserhöhung und einer Bruttomarge von 20% können wir 13% der Mengen einbüßen und sind deckungsbeitragsneutral! Wie realistisch ist das? Bruttomarge Preiserhöhungen = Chance, denn: Preiser höhung in % die Konkurrenz wird ermutigt, Absatzrückgang in % für gleichen Deckungsbeitrag mitzuziehen. 2, ,8 2,4 2,2 3, ,6 3,2 wir erhöhen den Deckungsbeitrag pro Stück sofort. 4, ,4 4,8 4, ,7 6 5,3 5,0 wir können dabei auf Absatzmenge ,6 7,7 7,5 verzichten, um profitabler als vorher , ,0 15, zu sein. 20, , Preis- Absatz- Funktion Beispiel 1: Preis- Absatz- Funktion Girokonto Quelle: Wübker: Power Pricing für Banken Wege aus der Ertragskrise, Campus Verlag, 2008, Kapitel 1 13DE3002B_08_001 Absatzmenge/ Ertrag Je höher der Preis, umso niedriger die Absatzmenge Einen Preis mit dem optimalen Ertrag gibt es immer Frage: Kann ich für jedes Produkt die Preisabsatzfunktionen ermitteln? Antwort: Ja! Methoden: Expertenbefragung, Wettbewerberanalyse, ggf. indirekte Kundenbefragung (Conjoint- Analyse). Weil die Preisabsatzfunktion und damit die Preiselastizitäten kaum bekannt sind, besteht Angst und Unsicherheit die Preise zu verändern (Aussagen von 80% der Vorstände). 3-6-

4 Wichtige Fragen, die Sie sich beantworten müssen: Welche Faktoren beeinflussen den Gewinn? Welche Rolle spielt der Preis dabei? Welche Auswirkungen haben Preisänderungen (Senkungen wie auch Erhöhungen) auf den Gewinn? Kennen Sie die Preiselastizitäten Ihrer Produkte? Kennen Sie die Preis- Absatz- Funktion für Ihre Produkte? Wie viel Ihrer Zeit und Energie verwenden Sie für Kosten- bzw. Preisfragen? Warum gehen Führungskräfte so stiefmütterlich mit dem Faktor Preis um? Ist unser Vertrieb genügend für das Thema Pricing sensibilisiert? Was können wir tun, um eine höhere Sensibilisierung zu erreichen? 5. Methoden zur Ermittlung der Preisabsatzfunktionen a) Expertenbefragung Mit dem Markt vertraute Personen schätzen anhand eines Fragenkatalogs mit Gewichtungen der einzelnen Fragen von 1 6 (1 = nicht so wichtig, 6 = sehr wichtig) die eigene Unternehmenssituation ein. Und zwar auf Preisänderungen in verschiedenen prozentualen Veränderungen vom heutigen Preis ausgehend. Beispiel Girokonto: Heutiger Preis 5 Euro. Welche Auswirkung (Marktreaktion = Kunden- und Wettbewerbsänderungen) haben Preissenkungen und Preiserhöhungen, z. B. bei 3%, 5%, 7%, 10% usw. Das Deutsche Institut für Preispsychologie hat für alle Bank- /Sparkassenprodukte entsprechende Fragebögen für Workshops entwickelt und trägt die Ergebnisse der Teilnehmer in eine Datenbank ein, die dann Preiselastizitäten und Preisabsatzfunktionen ermittelt sowie Matrizen für Wettbewerbsvorteile und Produktvorteile. Wer sind die Experten für den Preisstrategie- Workshop? (Gruppengröße ca. 10 Personen, ggf. 2 Gruppen) Preis- /Produktmanager Vertriebsmanager Filialdirektoren Filialleiter Vermögensmanagement- Mitarbeiter Wie ist der Ablauf des Preisstrategie- Workshops? Workshop 1: Fragebogen schriftlich ausfüllen Erklärungen und Diskussion Workshop 2: Diskussion der Ergebnisse Durch den systematisachen und pragmatischen Prozess gelingt es den Teilnehmern, die Preiselastizitäten zuverlässig zu schätzen. 4

5 Die Ablaufphasen: Auswahl der Produkte und Experten Erklärung der Preisstrategie- Methode Schriftliche Aufgabe: Preis- Volumen- Schätzung für die zu bewertenden Produkte Analyse der in der Gruppenarbeit erfolgten Schätzungen durch das Deutsche Institut für Preispsychologie Diskussion der Ergebnisse Vorgehensweise bei der Expertenbefragung Welches Ergebnis wird erreicht? a) Ermittlung der Preis- Absatz- Funktion für einzelne Produkte b) Zusammenstellung des neuen Leistungs- /Produktprogramms c) Ermitteln der Ertragssteigerungspotenziale (bei jedem Produkt mindestens zweistellig). Die Qualität der Ergebnisse der Experten- Einschätzung ist aus Erfahrung zuverlässig. Die Ertragssteigerungspotenziale liegen zwischen 15-30%. Und zwar jeweils für Girogebühren, Konsumkredite, Geldanlagen, Baufinanzierungen. Bei gleichzeitigem Einsetzen der psychologischen Effekte in der Kommunikation und dem Verkauf wird das Verkaufspotenzial ebenfalls bis ca. 20% erhöht. b) Kundenbefragung 1. Direkte Befragung der Kunden zur Ermittlung der Zahlungsbereitschaft für ein Produkt (z. B. Girokonto, Baufinanzierung, Geldanlage, etc.) 2. Indirekte Befragung (Conjoint- Methode) Hier wird die Preisabsatzfunktion durch Präferenzurteile ermittelt. Die Direktbefragung kann zu Verzerrungen führen (nur Preis wird beurteilt, zu niedriger Preis wird angegeben). Die Ergebnisse sind erfahrungsgemäß nicht so gut wie bei der Expertenbefragung. Die indirekte Befragung ist gut. Neben dem Preis wird der Nutzen von Einzelbestandteilen des Produkts ermittelt. Hinzu kommen Wettbewerbspreise und Wechselreaktionen. Die Basis sind die Eigenschaften/Eigenbestandteile des Produkts. Diese können durch eigene Mitarbeiter oder Kundengruppen ermittelt werden, was bei einem Produkt für den Kunden wichtig ist. Oder aus Erfahrungen des Deutschen Institut für Preispsychologie innerhalb des Preisstrategie- Workshops definiert werden. Die Conjoint- Methode ist gut, aufwendig, zeitintensiv, teuer und führt aus Erfahrungen nicht zu besseren Ergebnissen (Erträgen) als die Expertenbefragung. 5

6 6. Ermitteln der Wettbewerbs- Vorteile/- Nachteile für die Umsetzung/Schulung mit dem Vertrieb Die Ermittlung erfolgt durch Wettbewerbsvergleich (alle Wettbewerber/und Einschätzung des Expertenteams im Preisstrategie- Workshop). Sie sind die Grundlage für interne Argumentationstrainings/Argumentationsleitfäden. 7. Preis- und Produktdifferenzierungen 1. Bündelung von Produkten a) Verschiedene Zusammensetzungen wie Kontomodelle mit differenzierten Leistungen wie Produktbestandteile plus Service, plus Beratung, plus banknahe Sicherheits- leistungen, plus Vergünstigungen externer Partner. b) Preisbildung Grundgebühr plus Nutzungsgebühr (analog BahnCard, Depotmodelle) Bonusklassen- System (Basis, Komfort, Premium oder Silber, Gold, Platin, etc.) c) Vertriebskanaldifferenzierung d) Nutzungsbezogene Preise/Rabatte/Prämien Anzahl der Produktnutzung Volumenabhängig Anzahl Personen der Familie 6

7 Stufe 3 (Workshop 3+4) B. Ablauf des Preisstrategie-Prozesses und Inhalte des Projektes Genereller Prozessablauf Der Prozess beinhaltet 5 Workshops Stufe 1 Strategie (Workshop 1) Stufe 2 (Workshop 2) Depot Stufe 1 Workshop 3 Stufe 2 Preise Stufe 3 Workshop 4 Stufe 4 (Workshop 5) Stufe 5 7

8 C. Preispsychologie- Komponenten 1. Warum die Preispsychologie funktioniert 1. Die subjektive Wahrnehmung des Kunden ist entscheidend. 2. Die Wissenschaft und Praxis der letzten 10 Jahre hat sich weiterentwickelt. Es besteht Kenntnis darüber, welche Preiskomponenten/Produktbestandteile für den Kunden wichtig sind. Dies ermöglicht den Einsatz der psychologischen Effekte (14 Varianten) und damit Vertriebs- und Erlössteigerungen. 3. Es können preisintelligente Kombinationen von Produkt- und Preismodellen entwickelt werden, da die Reaktionen der Kunden (weitgehend) bekannt sind. Das ermöglicht die Optimierung des Produkt- /Preisniveaus. Selektive Preissenkungen und Preiserhöhungen unter Berücksichtigung psychologischer Effekte sind erprobt und die Kundenreaktionen abschätzbar. Beispiel Girokonto Das Girokonto hat in der Regel einzelne Leistungen plus spezielle und allgemeine Zusatzleistungen. 1. Grundpreis 2. Beleghafte Überweisungen 3. Beleglose Überweisungen 4. Lastschriften/Gutschriften 5. Daueraufträge (anlegen, ändern, löschen) 6. Maestro Card 7. Maestro Partnerkarte 8. Maestro Ersatzkarte 9. Dispositionszins genehmigt 10. Dispositionszins nicht genehmigt 11. Dispositionszins Freigrenze 12. Guthabenzins (ggf. Staffelzins) 13. Bareinzahlungen/Barauszahlungen 14. Verfügung an institutseigenem Geldautomat bzw in Deutschland 15. Kontoauszüge über Kontoauszugsdrucker 16. Kontoauszug online 17. OnlineBanking mit smstan und chiptan 18. Kontowecker 19. Umzugsservice bundesweit 20. TelefonBanking 21. Banking App für Smartphones und Tablets 22. Kontokarte mit Geldkarten- Funktion 23. MasterCard Standard Hauptkarte 24. MasterCard Standard Zusatzkarte 25. MasterCard Gold Hauptkarte 26. MasterCard Gold Zusatzkarte 27. MasterCard X- Tension 28. Geldkarte aufladen 29. PrepaidHandy aufladen 8

9 Hinzu kommen zahlreiche Mehrwertleistungen: a) Sicherheitspaket 1. Unfallversicherung für den Todesfall bis XX Euro 2. Persönlicher Schlüsselfundservice 3. Tresorservice bis X Wochen pro Jahr 4. Günstiges Schließfach mieten 5. Provisionsfreie Reisechecks mit Ersatz bei Verlust und Diebstahl 6. Auslandsreise- Krankenversicherung 7. Reiserücktrittskosten- Versicherung 8. Auslands- Auto- Schutzbrief 9. Reiseservice- Hotline 10. Saldenschutz (Restkreditversicherung) b) Transparenz und Fairness 1. Kein Mindestgehaltseingang 2. Geld- zurück- Garantie für den Grundpreis, wenn die Kontoverbindung im ersten Jahr oder nach 6 Monaten beendet wird. 3. Keine versteckten Kosten c) Leistungsversprechen/Garantien 1. Bargeldversprechen (Fremdgeldautomaten- Nutzungsgebühr enthalten) 2. Anwortversprechen (schnelle Antwort) 3. Terminversprechen (keine Wartezeit) 4. Usw. d) Fremde Mehrwertleistungen/Vergünstigungen von Partnern Bis zu 600 verschiedene Leistungen/Vorteile in der Praxis vorhanden e) Leistungen, die insgesamt mit dem Konto in Verbindung stehen: 1. Persönlicher elektronischer Briefkasten 2. Kostenlose Apps oder mit Preisen versehen 3. Finanz- Check und persönliche Beratung 4. Sorten- und Reiseschecks Um eine Vergleichbarkeit mit kostenlosen Girokonten oder quasi kostenlosen mit Sternchen- Bedingungen oder Zusatzgebühren wie Kreditkarten zu vermeiden, sollten alle Leistungen aufgeführt werden. Die einzelnen bepreisten Leistungen je Giromodell sollten transparent gemacht werden, damit der Kunde nicht mehr vergleichen kann. Zudem weiß er in der Regel nicht, welche und wie viele Transaktionen er monatlich wie und wo tätigt. Folge: Er wählt lieber ein Inklusivmodell, das zu ihm passt. Das heißt, wesentliche Leistungen, die er nicht will, kann er in einem Kontomodell finden. In der Regel sind das heute Kreditkarten oder zu bezahlende Buchungen, die er aussortieren kann. Bei der Auswahl des Kontomodells sind bei mehr als 3 Modellen Kontofinder sinnvoll und bei vielen Kontoleistungen auf jeden Fall erforderlich. 9

10 Wie bei Automobilen sollten 5 6 Modelle zur Auswahl stehen und der Kunde sich seine Pakete/Zusatzleistungen selbst zusammenstellen können. Beim Kontofinder können auch mehrere elektronische Leistungen (4 5) als kleines Zusatzpaket zusammengefasst werden. Leistungen, die insgesamt mit der Karte zusammen gehören, auch zusätzliche Minipakete und Mehrwertpakete können individuell ausgesucht werden. Vorteil, wenn die Vielzahl der Leistungen dokumentiert wird und gleichzeitig das Girokonto individuell zusammengestellt werden kann (mittels Kontofinder im Internet): Basispaket + Standardleistungen- /Pakete + Zusatzleistungen- /Pakete Denn: Es besteht eine mangelnde Giropreis- Kenntnis: 65% kennen den Giropreis nicht 35% sagen, sie kennen ihn, aber von den 35% liegen nur 16% richtig. Das heißt: Es kennen nur ca. 5% der Girokunden den richtigen Preis > Bei Depotgebühren ist die Preiskenntnis noch geringer 4. Jetzt kommen Kritiker der Preiswerbung und sagen: Wenn ich mit Preisen werbe, mache ich den Kunden erst darauf aufmerksam und preissensibler. Wenn so wenige den Preis kennen, brauche ich auch keine Preiswerbung zu machen. Antwort: Die Beschäftigung mit psychologischen Preiseffekten und die Wirkung in der Praxis der letzten 10 Jahre zeigen, dass eine Preiswerbung für Banken/Sparkassen dringend notwendig ist, um nicht als teuer zu wirken und vom Kunden bei Bedarf auch zuerst aufgesucht zu werden. Ansonsten ist dem Wettbewerb inkl. Struktur- vertrieb und Direktbanken Tür und Tor geöffnet. 5. Zusätzliche Faktoren bei der Finanzentscheidung Finanzentscheidungen werden mit wenig Engagement getroffen. Preis- /Leistungsvergleiche sind real selten. BeraterInnen stoßen eher auf Kunden, die sich über teure Preise beschweren, so dass die gefühlte Preistemperatur höher ist als die objektive. Für Kunden zählen zuerst Werte (guter Service, persönliche/freundliche Berater, Kundennähe, Atmosphäre, Kompetenz, sich um jemanden kümmern, Verlässlichkeit, Vertrauen, Qualität usw. entsprechend den Werten im Unterbewusstsein). Zudem ist der Wert der Marke mitentscheidend. Sparkassen haben einen hohen Markenwert in der Gesamtbevölkerung. Die ING DiBa hat aber bei ca. 20% der Bevölkerung auch schon einen guten Markenwert. 10

11 6. Was steht im Fokus der Preiswahrnehmung? Welche Preise sollten reduziert werden, welche sollten erhöht werden? a) Um aus Kundensicht ein günstiges und faires Preisimage zu bekommen, ist es notwendig, durchgängig im Jahr günstige Preise anzubieten (z. B. mindestens monatlich wie beim Angebot des Monats ). Wichtig: Attraktive Schaufensterangebote platzieren (Beispiel: Media Markt, Saturn, Aldi, Lidl, etc.) 95% aller Produkte sind weitgehend preisgleich oder teurer als bei Wettbewerbern, aber die Kundeneinschätzung geht in Richtung der Preisimage - Verbesserer. b) Preiswahrnehmung/Preiskommunikation > Im Fokus stehen Girokonto und Tagesgeld und Baufinanzierung und für Depotnutzer die Depotgebühren. Möglichkeiten der günstigen Darstellung 1. Girokonto Wichtige Positionen, die erfahrungsgemäß verändert werden können: Einzelne günstige herausstellen und Leistungsvielfalt präsentieren und Vergleichbarkeit erschweren und individuelle Leistungszusammenstellung ermöglichen. Beispiele: Müsli- Mischungen über Internet, Schokoladen- Zutaten- Vielfalt, Automobil- Zusammenstellung, Küchenauswahl Erhöhen der Maestro Card Gebühr Guthabenzins senken Schaltergebühr und Postengebühr anheben Onlinetransaktionen kostenlos Dispozins- Freigrenze Dispozins- Vergünstigung Ratenkredit- Vergünstigung 2. Depot Den Ausgabenaufschlag (bei einzelnen Produkten oder zeitlich oder umsatzabhängig) reduzieren und die Managementgebühr erhöhen (ohne diese werblich hervorzuheben). Analog der BahnCard- Philosophie 3. Baufinanzierung > Erstrangiges Darlehen, 50% Beleihung, kurze Laufzeit (z. B. 5 Jahre mit 1% Tilgung) werblich hervorheben. Mit Werbung ab X% > Die Baufinanzierungmodelle anbieten mit eigener Zusammenstellung der gewünschten Leistungspakete (über einen Baufi- Finder im Internet möglich) > Preisreduzierungen (Rabatte, Prämien) mit einbauen 11

12 c) Preisschwellen beachten d) Bündelung von Preisen/Preispakete Der Kunde hat alles zusammen und braucht keine Einzelentscheidung jetzt und später zu treffen. e) Preiseffekte nutzen (14 zur Auswahl) D. Vorgehensweise bei der preispsychologischen Zusammenstellung der richtigen Produkte/Produktpakete 1. Leistungs- und Preisstrategie ermitteln Phase 1: Phase 2: Phase 3: Phase 4: Phase 5: Definition des zu verändernden Produkt- /Preisbereichs (z. B. Girokontomodelle, Finanzierungen, Geldanlagen, Baufinanzierung) Definition der strategischen Geschäftspolitik Zusammenstellen der Expertenteams Erklärung des Preisstrategie- Workshop- Prozesses Workshop Expertenbefragung Ermitteln der Preiselastizitäten und Preis- Absatz- Funktion pro Produkt/Modell Wie wirken sich Preisänderungen in ausgewählten Marktbereichen auf die Absatzmenge aus? Welche Bewegungen sind zwischen einzelnen Banken am Markt bei Änderungen der eigenen Preise zu erwarten? Wie sehen mögliche Reaktionen der wichtigsten Wettbewerber aus? Wie hoch sind jeweils die Preiselastizitäten (mit und ohne Wettbewerbsreaktion)? Wie hoch ist der Grad der Kannibalisierung anderer Produkte? Bis zu welcher Preisschwelle kann Kannibalisierung geduldet werden? Wie stark beeinflusst die Preisveränderung den Erlös/Gewinn? Analyse der Expertenmeinungen und Erstellen der Modelle. Schritt 1: Preiselastizitäten/Preis- Absatz- Funktionen Schritt 2: Datenanalyse und Auswertung Ermitteln der Mehrerlöse Diskussion der Ergebnisse 12

13 2. Leistungs- und Preisstrategie ermitteln 2.1. Wettbewerbsanalyse präsentieren 2.2. Empfehlungen aus der Praxis für sinnvolle Veränderungen a) Modelle präsentieren als Anreiz für richtige schnelle Zusammenstellung der einzelnen Pakete. Aus der Gesamtauflistung aller Produkte und Leistungen die fürs eigene Haus sinnvollen Leistungen auswählen, plus als Pakete zusammenstellen. b) Bündeln mit margenstarken Leistungen Kontokorrentkredit SCard Plus Altersvorsorgeprodukte Versicherungsleistungen Kreditkarten Beachten: Zusatzleistungen, die Wettbewerber haben, beachten. Möglichst sich davon differenzieren. Bankfremde Zusatzleistungen sind evtl. zu teuer und werden vom Kunden nicht so hoch eingeschätzt. Schritte zur Bündelung des eigenen Pakets 1. Auflistung sämtlicher interessanter Produkte/Leistungen a) Vorgelegte Liste vom Deutschen Institut für Preispsychologie b) Brainstorming c) Auswahl aus der Brainstorming- Liste Hauptprodukte/Leistungen und Zusatzleistungen im guten Verhältnis lassen. Weniger nachgefragte Leistungen nicht so viele. d) Freiposten oder Freivolumina anbieten für Leistungen, die im Focus stehen oder viel nachgefragt werden bzw. attraktiv sind. e) Nach Expertenzusammenstellung eine Kundenakzeptanz testen (Gruppenbefragung, Onlinebefragung) f) Preisstruktur festlegen, dann Einzelpreise (Paketpreis oder Einzelpreise für Preisbaukästen) g) Paketpreis günstiger als Einzelpreis (5 15%) Preis abhängig von Anzahl der genommenen Bausteine/Produkte h) Preisschwellen beachten i) Leistungen können sowohl einzeln als auch im Paket erworben werden j) Rechtliche Aspekte klären k) Vertriebsbereitschaft klären 13

14 2.3 Wettbewerbsvorteilsmatrix erstellen (Fallbeispiel) hoch niedrig Finanzdienstleister vs. durchs prüfen Strategische vorteile prüfen Online-/Internet-Banking und Services 2. Höhe derkontoführungsgebühr 3. Konstanz in der persönlichen Betreuung 4. Hohe Filialdichte 6. Vielfalt an Vertriebskanälen 7. Persönliche Beratung 8. Erscheinungsbild (Filiale, Mitarbeiter etc.) 9. Transparenz der Preisgestaltung Mitarbeiter 14. Marke/Brand 16. Gutes Preis-/Leistungsverhältnis = Mitarbeitersicht = Kundensicht 2.4 Umsetzungsplanung (Zeitraum 2 3 Monate) a) Terminplan (speziell für technische + rechtliche Realisierung) b) Werbung/Internet im Detail erstellen c) Modellfinder entwickeln d) Schulung Mitarbeiter Literaturquellen: Effert, Detlef Qualitäts- und Preisimage bei Banken Simon, Hermann; Fassnacht, Martin Preismanagement Ronzal, Wolfgang Vortragsunterlagen verschiedener Referenten der Wiener Kongresse Wübker, Niemeier, Strauss Professionelles Preismanagement bei Sparkassen Wübker Power Pricing für Banken 14

Unsere Kontomodelle. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Unsere Kontomodelle. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Unsere Kontomodelle VR-GiroDirekt VR-GiroPrivat VR-GiroComfortPrivat VR-GiroPremiumPrivat Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. DAS PASSENDE KONTOMODELL FÜR SIE Sie wollen

Mehr

MeinGiro, da ist mehr für mich drin!

MeinGiro, da ist mehr für mich drin! MeinGiro, da ist Das Konto, das mehr drauf hat als Geld. Das Sparkassen-Girokonto. Entdecken Sie jetzt die neuen MeinGiro-Konten. Wie auch immer Ihre ganz persönlichen Ziele aussehen, unser Finanzkonzept

Mehr

Für jeden das Richtige: Sparkassen-PrivatKonten

Für jeden das Richtige: Sparkassen-PrivatKonten ISIC International Student Identity Card* Handykartenschutz mit Handy-/Laptop Versicherung* Reisebuchungs- mit 5 % Rückvergütung Frankfurter Sparkasse 6055 Frankfurt am Main Line 069 4 18 4 frankfurter-sparkasse.de

Mehr

Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Kontomodelle. Unser Filialnetz in der Kurpfalz

Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Kontomodelle. Unser Filialnetz in der Kurpfalz Kontomodelle Unser Filialnetz in der Kurpfalz Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Volksbank Kurpfalz H + G BANK eg Hauptstraße 46 69117 Heidelberg Telefon 06221 9090 Telefax 06221

Mehr

Finden Sie das Girokonto, das zu Ihnen passt.

Finden Sie das Girokonto, das zu Ihnen passt. Finden Sie das Girokonto, das zu Ihnen passt. Liebe Leser und Leserinnen, das ist eine Broschüre in Leichter Sprache. Leichte Sprache können viele Menschen besser verstehen. Zum Beispiel: Menschen mit

Mehr

Wie funktioniert eine Preisimageverbesserung?

Wie funktioniert eine Preisimageverbesserung? Preisimage Das Preisimage wird durch die Preiswahrnehmung des Kunden bei ihm gebildet. Eine positive Preiswahrnehmung wird generell im Zusammenhang mit vielen Produktpreisen gebildet. Die Vielzahl von

Mehr

das olb-servicekonto Zahlungsverkehr ganz nach Ihren Wünschen. hier zu hause. Ihre OLB.

das olb-servicekonto Zahlungsverkehr ganz nach Ihren Wünschen. hier zu hause. Ihre OLB. das olb-servicekonto Zahlungsverkehr ganz nach Ihren Wünschen. hier zu hause. Ihre OLB. Die OLB-Service konten Zahlungsverkehr ganz nach Ihren Wünschen. Die OLB-Servicekonten im Überblick: 1. OLB-Servicekonto

Mehr

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken)

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken) Tester: D. Effert Einkommen netto 3.000,00 15 Berater Juni/Juli 2013 Sparkasse Meschede --> wünscht Master-Card Gold 1.1 Wartezeit 1,0 Begleitung / wurde abgeholt 1,0 Zwschensumme I 2,0 0,0 0,0 0,0 0,0

Mehr

girokonten meine bank Die kostenlosen* Girokonten mit vielen Inklusiv-Leistungen Postbank Privat-Girokonten Mehr Informationen hier:

girokonten meine bank Die kostenlosen* Girokonten mit vielen Inklusiv-Leistungen Postbank Privat-Girokonten Mehr Informationen hier: Mehr Informationen hier: www.postbank.de direkt@postbank.de Telefon: 0228 5500 5555 Postbank Finanzcenter/Partnerfilialen der Deutschen Post www.postbank.de/filial-suche Postbank Finanzberatung, Ihr persönlicher

Mehr

MeinGiro, da ist mehr für mich drin!

MeinGiro, da ist mehr für mich drin! MeinGiro, da ist mehr für mich drin! Mit uns haben Sie gute Karten. MARKUS MUSTERMANN 1234567890 0987654321 00/00 Wir bieten Ihnen für jede Lebenssituation und jeden Bedarf die passende Karte. Und dazu

Mehr

Produktinformationen zum Festgeld fix & flex

Produktinformationen zum Festgeld fix & flex Konditionen des Festgeld fix & flex (früherer Name VR Kombi direkt ) Das Anlageprodukt Festgeld fix & flex ist eine Kombination aus zwei Teilen: einem Festgeld-Konto und einem Tagesgeld-Konto. Das Festgeld-Guthaben

Mehr

Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle

Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Volksbank Ettlingen eg www.volksbank-ettlingen.de Klaus Steckmann, Mitglied des Vorstandes

Mehr

HVB WILLKOMMENSKONTO BUSINESS MEHR ALS EIN GESCHÄFTS- KONTO

HVB WILLKOMMENSKONTO BUSINESS MEHR ALS EIN GESCHÄFTS- KONTO HVB WILLKOMMENSKONTO BUSINESS MEHR ALS EIN GESCHÄFTS- KONTO HVB WILLKOMMENSKONTO BUSINESS IDEENREICH Wer sein Konto wechselt, macht das nur, wenn er wesentliche Vorteile daraus ziehen kann. Das weiß auch

Mehr

Der Kredit, der sich Ihrem Leben anpassen lässt.

Der Kredit, der sich Ihrem Leben anpassen lässt. Der Kredit, der sich Ihrem Leben anpassen lässt. Der faire Credit der TeamBank Österreich. Einfach fair beraten lassen. Der faire Credit. Wir schreiben Fairness groß. Deshalb ist der faire Credit: Ein

Mehr

Mehrwertmodelle erfüllen ihre Erfolgsversprechen

Mehrwertmodelle erfüllen ihre Erfolgsversprechen PRESSEINFORMATION 27. Juni 2008 Mehrwerte statt Nullpreis: Wie sich Kunden binden lassen und zu mehr Produktabschlüssen geführt werden können Mehrwertmodelle erfüllen ihre Erfolgsversprechen Der Kampf

Mehr

MENSCHEN VERSTEHEN. SICHERHEIT GEBEN. ZUKUNFT DENKEN.

MENSCHEN VERSTEHEN. SICHERHEIT GEBEN. ZUKUNFT DENKEN. S Erzgebirgssparkasse MENSCHEN VERSTEHEN. SICHERHEIT GEBEN. ZUKUNFT DENKEN. Das Leistungsversprechen Ihrer Erzgebirgssparkasse. Sparkassen-Finanzgruppe Wir wollen, dass die Menschen in der Region durch

Mehr

Sparkassen-Privatgirokonto: Unabhängigkeit mit XL-Leistung.

Sparkassen-Privatgirokonto: Unabhängigkeit mit XL-Leistung. Sparkassen-Privatgirokonto: Unabhängigkeit mit XL-Leistung. Mit 6 Monate Geld-zurück-Garantie. www.sskm.de Kontoverlegung zum Nulltarif. PrivatgirokontoClassic viel Service, Top-Preis/ Leistung. Das PrivatgirokontoClassic

Mehr

Das gebührenfreie GIR0,- Konto mit viel Leistung. Konto und Karten

Das gebührenfreie GIR0,- Konto mit viel Leistung. Konto und Karten Ihr direkter Weg zur Kundenbetreuung: Service-Hotline: (01 80) 3 33 13 00* Telefax: (01 80) 3 33 15 39* E-Mail: service@si-finanzen.de Internet: www.signal-iduna.de/chd und www.signal-iduna-giro.de DONNER

Mehr

Preise und Dienstleistungen für Privat- und Sparkonten. Wir begleiten Sie mit fairen Konditionen.

Preise und Dienstleistungen für Privat- und Sparkonten. Wir begleiten Sie mit fairen Konditionen. Preise und Dienstleistungen für Privat- und Sparkonten Wir begleiten Sie mit fairen Konditionen. Gültig ab 1. Juli 2015 Kontoführung Kontoführung Privatkonto Privatkonto Bildung plus Privatkonto Jugend

Mehr

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Gelszus rmm Marketing Research Pricing Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Einführung 2 Pricing Price Sensitivity Measurement 4 Brand-Price-Trade-Off 10 Price Optimizer

Mehr

Regelsätze im standardisierten Privatkundengeschäft sowie im kartengeschützten Zahlungsverkehr für Geschäftskunden

Regelsätze im standardisierten Privatkundengeschäft sowie im kartengeschützten Zahlungsverkehr für Geschäftskunden Regelsätze im standardisierten Privatkundengeschäft sowie im kartengeschützten Zahlungsverkehr für Geschäftskunden Sparkonten VR-FlexSparen bis unter 5.000 EUR 0,05 % p.a. von 5.000 EUR bis unter 30.000

Mehr

ZKB inklusiv: Das Paket aus einer Hand

ZKB inklusiv: Das Paket aus einer Hand ZKB inklusiv: Das Paket aus einer Hand Von Konto bis Kreditkarte Neu: ZKB inklusiv Sparkonto Plus mit 1% Zins bis CHF 5 000.! Die Mehrzahl von Vorteil heisst ZKB inklusiv Profitieren Sie mit den Paketen

Mehr

Privatkonto Bildung plus

Privatkonto Bildung plus Privatkonto Bildung plus Wir begleiten Studierende mit einem attraktiven Finanzpaket. www.zugerkb.ch Alles, was man für sein Geld braucht Als Studierender ist man auf ein gutes Finanzmanagement angewiesen.

Mehr

3 Taktisches Preismanagement. 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung

3 Taktisches Preismanagement. 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung 3 Taktisches Preismanagement 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung 3.1 Preisdifferenzierung Preisdifferenzierung bedeutet das Angebot von im

Mehr

Fragen / Bewertungen sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft 1 2 3 4 5. 1. Terminvereinbarung/Empfang 1 2 3 4 5. 1.1 Terminvereinbarung 1,2

Fragen / Bewertungen sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft 1 2 3 4 5. 1. Terminvereinbarung/Empfang 1 2 3 4 5. 1.1 Terminvereinbarung 1,2 Sparkasse Südholstein, Pinneberg --> Tagesgeldkonto 10.000 1.1 Terminvereinbarung 1,2 Begleitung / wurde abgeholt 1,5 Zwischensumme I 2,7 0,0 0,0 0,0 0,0 Note Teil I (2/30 Gewichtung) 0,0900000 Musterbewertung

Mehr

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Konditionen Konditionen Stand 1. Oktober 2011 Zahlungsverkehr Zahlungsart CHF Inland CHF Ausland Fremdwährung In-/Ausland Zahlungsauftrag codiert (easy)

Mehr

Geschäftskunden Kontoübersicht

Geschäftskunden Kontoübersicht Geschäftskunden Kontoübersicht Unsere Konten und Karten für Geschäftskunden im Überblick ZAHLEN Eignung Geschäftskonto (Kontokorrent) Das Basiskonto für geschäftliche Zwecke Eurokonto Das Geschäftskonto

Mehr

Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015

Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015 Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015 Die Bankingpakete der VP Bank Ihr Vermögen hat nur das Beste verdient: einen Bankpartner, der professionellen Service und erst klassige Lösungen bietet

Mehr

E. Produktvarianten, bei denen keine Neuabschlüsse mehr erfolgen

E. Produktvarianten, bei denen keine Neuabschlüsse mehr erfolgen Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg Stand 18.03.2012 Seite 1 von 9 1.Spar 1.1 Althaus München Starnberg Zinssätze für nicht mehr angebotene Sparformen (Altverträge) Ratensparverträge sowie Zinssätze

Mehr

Kreditkarte neu erfunden.

Kreditkarte neu erfunden. Wir haben die Kreditkarte neu erfunden. Die easycredit-card ist die faire Kreditkarte der TeamBank AG. Mehr als eine Kreditkarte. Die neue easycredit-card. Wir haben eine völlig neue Kreditkarte erfunden:

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken)

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken) Deutsche Bank Münster 1.1 Wartezeit Zwschensumme I 1,0 0,0 0,0 0,0 2. Gespräch 2.2 Berater stellt sich mit Bank / Sparkasse vor 1,0 2.3 Der Berater analysiert die Wünsche 2,5 2.4 Die Bedarfsanalyse ist

Mehr

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem?

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Zahlungsverhalten in der Schweiz Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Building Competence. Crossing Borders. Swiss Banking Operations Forum 2015 Sandro Graf, Corinne Scherrer 5. Mai 2015 Fragestellungen

Mehr

Hauptsitz Dorfstrasse 162 5054 Kirchleerau Tel. 062 738 77 77 Fax 062 738 77 87

Hauptsitz Dorfstrasse 162 5054 Kirchleerau Tel. 062 738 77 77 Fax 062 738 77 87 (Änderungen vorbehalten) Dorfstrasse 162 Tel. 062 738 77 77 Fax 062 738 77 87 Dorfstrasse 38 Tel. 062 739 38 38 Fax 062 739 38 80 Clearing-Nr. 6588 Postkonto-Nr. 30-38216-4 SWIFT-Code RBABCH22 588 CHE-116.268.922

Mehr

Erhebungsbogen zum Benchmarking in Sparkassen-Service-Centern (SC) für 2014

Erhebungsbogen zum Benchmarking in Sparkassen-Service-Centern (SC) für 2014 Name der Sparkasse Anzahl der Mitarbeiter im Gesamtinstitut : Verband: Anzahl der Geschäftsstellen: Bilanzsumme: TEUR Anzahl Girokonten Privatkunden: Anzahl Girokonten Geschäftskunden: Organisatorische

Mehr

Privatkunden Firmenkunden. Preise und Gebühren mit Transparenz

Privatkunden Firmenkunden. Preise und Gebühren mit Transparenz Privatkunden Firmenkunden Preise und Gebühren mit Transparenz Konto Kontoart Kontoführung Buchungsspesen Kontoabschluss Privatkonto CHF 3 pro Monat jährlich, Privatkonto25 bankspesenfrei jährlich, Privatkonto60

Mehr

Weltweit kostenlos Bargeld an allen MasterCard Automaten abheben. 1. Mit Sicherheit gut unterwegs: Die DAB MasterCards. DAB bank

Weltweit kostenlos Bargeld an allen MasterCard Automaten abheben. 1. Mit Sicherheit gut unterwegs: Die DAB MasterCards. DAB bank Weltweit kostenlos Bargeld an allen MasterCard Automaten abheben. 1 Mit Sicherheit gut unterwegs: Die DAB MasterCards. DAB bank DAB MasterCard. Macht Ihr Leben sicher einfacher. Ob das Candle-Light-Dinner

Mehr

Service-Guide. Stand: 01/2013.! Unser Service

Service-Guide. Stand: 01/2013.! Unser Service Service-Guide Stand: 01/2013! Unser Service 1 Inhalt Unsere Konten Konto Plus 4 Konto Plus: alle Vorteile auf einen Blick 5 Konto Freedom 6 Konto Freedom: alle Vorteile auf einen Blick 7 Wählen Sie den

Mehr

Erfolgreich anders. Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG und Head of ING Germany Leutzscher Gespräch. Leipzig 20. Juni 2012 www.ing-diba.

Erfolgreich anders. Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG und Head of ING Germany Leutzscher Gespräch. Leipzig 20. Juni 2012 www.ing-diba. Erfolgreich anders Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG und Head of ING Germany Leutzscher Gespräch Leipzig 20. Juni 2012 www.ing-diba.de ING-DiBa in Zahlen 3.000 Mitarbeiter Bilanzsumme 109 Mrd. Euro 7,5

Mehr

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte.

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Der Maestro Traveller ist eine Prepaid Karte, die Sie wiederbeladen können. Damit bezahlen Sie überall dort, wo Maestro akzeptiert

Mehr

SLS-direktGiro - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

SLS-direktGiro - Häufig gestellte Fragen (FAQ) Sparkasse Langen-Seligenstadt Elektronische Medien Frankfurter Str. 120-126 63263 Neu-Isenburg Dezember 2009 e-medien@sls-direkt.de SLS-direktGiro - Häufig gestellte Fragen (FAQ) Fragen zu unserem kostenlosen

Mehr

IC Price Engine. Interconnection Vienna I Oberstdorf I Lviv. www.interconnectionconsulting.com. we show you the way. www.interconnectionconsulting.

IC Price Engine. Interconnection Vienna I Oberstdorf I Lviv. www.interconnectionconsulting.com. we show you the way. www.interconnectionconsulting. www.interconnectionconsulting.com Interconnection Vienna I Oberstdorf I Lviv www.interconnectionconsulting.com www.interconnectionconsulting.com we show you the way IC Price Engine IC PriceEngine Für wen

Mehr

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte.

Maestro Traveller. Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Maestro Traveller Mehr Freiheiten. Jederzeit. Weltweit. PayLife. Bringt Leben in Ihre Karte. Der Maestro Traveller ist eine Prepaid Karte, die Sie wiederbeladen können. Damit bezahlen Sie überall dort,

Mehr

Scheer Management BPM Assessment - Wo stehen wir und was müssen wir tun? Thomas Schulte-Wrede 10.10.2014

Scheer Management BPM Assessment - Wo stehen wir und was müssen wir tun? Thomas Schulte-Wrede 10.10.2014 Scheer Management BPM Assessment - Wo stehen wir und was müssen wir tun? Thomas Schulte-Wrede 10.10.2014 Woher weiß ich, dass sich der ganze Aufwand lohnt? Komplexitätstreiber: viele Mitarbeiter viele

Mehr

Clever starten mit starpac easy. Alle Leistungen im Überblick

Clever starten mit starpac easy. Alle Leistungen im Überblick Clever starten mit starpac easy. Alle Leistungen im Überblick S starpac easy Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, willkommen in der Welt von starpac easy. Sie haben eine gute Entscheidung getroffen,

Mehr

Da unser Girokonto kostenlos ist, können Sie sich woanders etwas mehr gönnen.

Da unser Girokonto kostenlos ist, können Sie sich woanders etwas mehr gönnen. Bank SIGNAL IDUNA GIR0,- Kostenfrei weltweit Bargeld abheben Da unser Girokonto kostenlos ist, können Sie sich woanders etwas mehr gönnen. Für Ihr Geld bieten wir ein Konto, das kein Geld kostet. Gut,

Mehr

Volksbank-FINANZTIPP

Volksbank-FINANZTIPP Volksbank-FINANZTIPP Kunden-Zeitung der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold Konto ist nicht gleich Konto! Rund ums Volksbank- Konto Beratung, Nähe, Vertrauen, Kompetenz, Fairness, genossenschaftliche Werte

Mehr

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent. Stand Oktober 2010

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent. Stand Oktober 2010 Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Konditionen Konditionen Stand Oktober 2010 Zahlungsverkehr Zahlungsverkehr Inland (CH, FL) CHF EUR Übrige Währungen NetBanking CHF 5. easy Zahlungsauftrag

Mehr

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum 2.3 Kreditformen Ziele: Erwerb von Grundkenntnissen über verschiedene Kreditformen und deren Unterschiede; ermittlung von Wissen zur Funktionsweise und den Kosten von Krediten Methode: Gruppenarbeit und

Mehr

Fakten Methoden Ergebnisse Jahrgang 6 2005 Ausgabe 1. Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen. Preisstudien in der Praxis

Fakten Methoden Ergebnisse Jahrgang 6 2005 Ausgabe 1. Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen. Preisstudien in der Praxis Vocatus FEEDBACK Fakten Methoden Ergebnisse Jahrgang 6 2005 Ausgabe 1 Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen Preisstudien in der Praxis Bei vielen Unternehmen wird der Preis für ein bestimmtes Produkt

Mehr

Preise und Dienstleistungen

Preise und Dienstleistungen Kontoführung Kontokorrent CHF + Fremdwährung Privatkonti Kontoeröffnung Kontoführung CHF 4.00 pro Monat (Auszug) Pauschalgebühren 1 Spar-/Anlagekonti Grundpreis pro Buchung CHF 0.60 pauschal Kontoauszüge

Mehr

WKB-Kreditkarten/ Maestro-Karte. Mehr Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit

WKB-Kreditkarten/ Maestro-Karte. Mehr Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit WKB-Kreditkarten/ Maestro-Karte Mehr Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit Geld in seiner praktischsten und einfachsten Form Heute zahlen Sie weltweit unbeschwert bargeldlos. Das ist nicht nur sicher

Mehr

Gratis-Report Gebührensparen bei Finanzprodukten

Gratis-Report Gebührensparen bei Finanzprodukten Dr. Strosing Finanzinformationen Gratis-Report Gebührensparen bei Finanzprodukten Girokonto Tagesgeld Aktien Fonds Von Dr. Jan Martin Strosing INHALT 1 Kostenloses Girokonto einrichten... 3 2 Tagesgeldkonten...

Mehr

Sparkasse Ingolstadt INGOLSTADT BUCHT UM. DU AUCH? SICHER DIR UNSER EINMALIGES INTERNET ANGEBOT FÜR SPARKASSENKUNDEN.

Sparkasse Ingolstadt INGOLSTADT BUCHT UM. DU AUCH? SICHER DIR UNSER EINMALIGES INTERNET ANGEBOT FÜR SPARKASSENKUNDEN. INGOLSTADT BUCHT UM. DU AUCH? EIN SCHICKES SAMSUNG GALAXY TAB 4 LEGEN WIR NOCH OBENDRAUF. SICHER DIR UNSER EINMALIGES INTERNET ANGEBOT FÜR SPARKASSENKUNDEN. Sparkasse Ingolstadt ONLINEBANKING MIT BLITZ

Mehr

Augsburger Aktienbank AG. Augsburger Service-Konto.

Augsburger Aktienbank AG. Augsburger Service-Konto. Augsburger Service-Konto. Fondsbroking. Die moderne Lösung PARTNER KUNDE Erträgnisaufstellung/ Steuerbescheinigung Freistellungsauftrag Augsburger Service- Konto mit Depot KAG 1 KAG 2 KAG 3 KAG 4 KAG 5

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu.

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu. Kosten für ein Girokonto vergleichen 1. Was passt? Ordnen Sie zu. a. die Buchung, -en b. die Auszahlung, -en c. der Dauerauftrag, - e d. die Überweisung, -en e. die Filiale, -n f. der Kontoauszug, - e

Mehr

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken)

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken) Volksbank Mittelhessen 1.1 Wartezeit (Hotline) 4,2 Begleitung / wurde abgeholt 1,0 Zwschensumme I 1,0 0,0 0,0 4,2 0,0 Note Teil I (2/30 Gewichtung) 0,1733333 Musterbewertung I. Teil 2,6000000 2. Gespräch

Mehr

Fragen zur Verschmelzung.

Fragen zur Verschmelzung. 1. Warum verschmelzen die Hamburger Bank und die Volksbank Hamburg? Durch den Zusammenschluss der Hamburger Bank und der Volksbank Hamburg entsteht eine regional ausgerichtete Volksbank für ganz Hamburg.

Mehr

Der Kontowecker Leitfaden zur Einrichtung

Der Kontowecker Leitfaden zur Einrichtung Der Kontowecker Leitfaden zur Einrichtung Kontowecker Registrierung Für die Freischaltung des Kontoweckers melden Sie sich mit Ihrem Anmeldenamen und Ihrer PIN im Online-Banking an. Klicken Sie in der

Mehr

Die Credit Suisse Kreditkarten

Die Credit Suisse Kreditkarten Konten und Karten Die Kreditkarten Bezahlen Sie und geniessen Sie dabei Zusatzleistungen Wissenswertes über die Kreditkarten Mit Ihrer Kreditkarte können Sie in der Schweiz und im Ausland Waren und Dienstleistungen

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

VR-Willkommenspaket. im We. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Vorteilspaket

VR-Willkommenspaket. im We. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Vorteilspaket VR-Willkommenspaket le Vortei bis rt im We UR, 0 5 3 E Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Vorteilspaket VR-Privatkonto -online- Service rund um die Uhr Erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte ganz einfach

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Profitieren Sie von unserem Wissen und Know-how!

Profitieren Sie von unserem Wissen und Know-how! VR-Firmenkonto VR-Firmenkonto Leistungsstark! Wer sein Unternehmen erfolgreich führen will, braucht einen zuverlässigen, vertrauenswürdigen und kompetenten Finanzpartner. Profitieren Sie von unserem Wissen

Mehr

Kapitel B. Giroverkehr. 1. Privatgiro. 1.1. Zinsen. 1.1.1. Habenzinsen p. a. 0,00 % 1.1.2. Sollzinsen p. a. Sollzinssatz für Dispositionskredite

Kapitel B. Giroverkehr. 1. Privatgiro. 1.1. Zinsen. 1.1.1. Habenzinsen p. a. 0,00 % 1.1.2. Sollzinsen p. a. Sollzinssatz für Dispositionskredite 1. Privatgiro 1.1. Zinsen 1.1.1. Habenzinsen p. a. 0,00 % 1.1.2. Sollzinsen p. a. Sollzinssatz für Dispositionskredite Sollzinssatz für sonstige Kontoüberziehungen 1 9,95 % 9,95 % Für Inanspruchnahmen

Mehr

powered by: Studiensteckbrief Marketing-Mix-Analyse Girokonto 2014 erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.

powered by: Studiensteckbrief Marketing-Mix-Analyse Girokonto 2014 erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools. Luca Bertolli/123rf.com +++ comdirect +++ Commerzbank +++ Cortal Consors +++ DAB +++ DKB +++ ING-DiBa +++ Postbank +++ Sparkassen +++ Targobank +++ VR-Banken +++ comdirect +++ Commerzbank +++ Cortal Consors

Mehr

Standardkonditionsverzeichnis. Corporate Banking

Standardkonditionsverzeichnis. Corporate Banking Standardkonditionsverzeichnis Corporate Banking Inhalt 3 I. Kontoführung 3-4 II. Zahlungsverkehr 5 III. Electronic Banking Software 5 IV. Internet Banking Companyworld Payment 5 V. Kasse 5 VI. Kreditgeschäft

Mehr

Finanzdienstleistungen. Extrazinsen? (K)ein Kunststück!

Finanzdienstleistungen. Extrazinsen? (K)ein Kunststück! Finanzdienstleistungen Extrazinsen? (K)ein Kunststück! Das Vorteilskonto: alle Vorteile in einem Konto Das Vorteilskonto ist perfekt für Geld, auf das Sie ständig zugreifen können möchten: Zum Beispiel,

Mehr

Preise und Dienstleistungen für Kontokorrentkonten. Wir begleiten Sie mit fairen Konditionen.

Preise und Dienstleistungen für Kontokorrentkonten. Wir begleiten Sie mit fairen Konditionen. Preise und Dienstleistungen für Kontokorrentkonten Wir begleiten Sie mit fairen Konditionen. Gültig ab 1. Juli 2015 Kontoführung Zahlungsverkehr Kontoführung Kontokorrent in CHF Kontokorrent in Fremdwährungen

Mehr

Pricing im Firmenkundengeschäft

Pricing im Firmenkundengeschäft Financial Services Banking Pricing im Firmenkundengeschäft Dr. Georg Wübker, Sebastian Voigt www.simon-kucher.com 1 Keywords: Preisstrategie, Preisprozess, Preisinformationssystem, Produktentwicklung Die

Mehr

Sekundarschule und Hauptschule. Schulverpflegung mit GeldKarte und giropay

Sekundarschule und Hauptschule. Schulverpflegung mit GeldKarte und giropay Schulverpflegung mit GeldKarte und giropay Schulverpflegung bargeldlos in der Schule und im Internet bestellen und bezahlen. Alle Teilnehmer benötigen bis zum Start die GeldKarte : Ein eigenes (Schüler-)Girokonto

Mehr

Ihre Kreditkarten mit Mehrwert. Weltweit komfortabel und sicher bezahlen: mit MasterCard und Visa

Ihre Kreditkarten mit Mehrwert. Weltweit komfortabel und sicher bezahlen: mit MasterCard und Visa Ihre Kreditkarten mit Mehrwert Weltweit komfortabel und sicher bezahlen: mit MasterCard und Visa MasterCard und Visa: Ihre Kreditkarten für alle Fälle Mit unseren Kreditkarten MasterCard und Visa bezahlen

Mehr

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Konditionen Konditionen Stand November 2014 Zahlungsverkehr Zahlungsart CHF CHF/Fremdwäh- Inland rungen Ausland Zahlungsauftrag codiert (easy).20/es Zahlungsauftrag

Mehr

Mein neues Konto. Genau meine Lieblingsmischung.

Mein neues Konto. Genau meine Lieblingsmischung. Mein neues Konto. Genau meine Lieblingsmischung. 2 3 WIR HABEN DAS GIROKONTO NEU ERFUNDEN und speziell eines für Sie entwickelt: Finden Sie Ihre Lieblingsmischung mit Extrabonbons ganz nach Ihrem Geschmack.

Mehr

Exklusiv für Mitglieder: die TCS MasterCard. Jahresgebühr im 1. Jahr geschenkt!

Exklusiv für Mitglieder: die TCS MasterCard. Jahresgebühr im 1. Jahr geschenkt! Exklusiv für Mitglieder: die TCS MasterCard Jahresgebühr im 1. Jahr geschenkt! Innovativ, sicher, vorteilhaft Die Karte für TCS Mitglieder Für TCS Mitglieder gibt es nur eine Kreditkarte, die TCS MasterCard.

Mehr

S-starpac easy. Alle Leistungen im Überblick Finanzen, Sicherheit, Service und Freizeit. Stadtsparkasse Mönchengladbach. Impressum

S-starpac easy. Alle Leistungen im Überblick Finanzen, Sicherheit, Service und Freizeit. Stadtsparkasse Mönchengladbach. Impressum S-starpac easy Alle Leistungen im Überblick Finanzen, Sicherheit, Service und Freizeit Impressum Herausgeberin Redaktion, Gestaltung & Druck Stadtsparkasse Mönchengladbach S Institut für Marketing & Kundenbindung

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis Stand 01.04.2015

Preis- und Leistungsverzeichnis Stand 01.04.2015 B. Preise und Leistungsmerkmale bei der Kontoführung und der Erbringung von Zahlungsdiensten (Inland-/SEPA-Überweisungen in EUR, Inland-/SEPA- Lastschriften in EUR, Kartenzahlungen, ) sowie beim Scheckverkehr

Mehr

Zinssatz für vermögenswirksame Spareinlagen

Zinssatz für vermögenswirksame Spareinlagen Preisaushang Regelsätze im standardisierten Privatkundengeschäft sowie im kartengestützten Zahlungsverkehr für Geschäftskunden Sparkonten Zinssatz für Spareinlagen nur für PSD SparDirekt: ab 0,01 pro Jahr

Mehr

Wertpapierdepot Wie man den Online Brokern die Stirn bietet. Dirk Borgartz Vorstand Volksbank Kur- und Rheinpfalz eg

Wertpapierdepot Wie man den Online Brokern die Stirn bietet. Dirk Borgartz Vorstand Volksbank Kur- und Rheinpfalz eg Wertpapierdepot Wie man den Online Brokern die Stirn bietet Dirk Borgartz Vorstand Volksbank Kur- und Rheinpfalz eg Ausgangslage Zielsetzung Umsetzung Kommunikation Fazit Produkte Ausgangslage Kundensegmente

Mehr

Stand: August 2008 Seite 1/5

Stand: August 2008 Seite 1/5 Stand: August 2008 Seite 1/5 1. JAHRESGEBÜHREN DER KREDITKARTEN Hauptkarte/n Zusatzkarte/n Travel Card 48,00 15,00 AvD VISA Karte 15,00 7,50 AVD-Tank&Spar VISA Card* 24,00 10,00 VISA Classic Karte 38,00

Mehr

powered by: Studiensteckbrief Marketing-Mix-Analyse Girokonto 2014 erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.

powered by: Studiensteckbrief Marketing-Mix-Analyse Girokonto 2014 erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools. Luca Bertolli/123rf.com +++ comdirect +++ Commerzbank +++ Cortal Consors +++ DAB +++ DKB +++ ING-DiBa +++ Postbank +++ Sparkassen +++ Targobank +++ VR-Banken +++ comdirect +++ Commerzbank +++ Cortal Consors

Mehr

Ertragssteigerung durch effektivere Pricing-Prozesse:

Ertragssteigerung durch effektivere Pricing-Prozesse: Financial Services Banking Ertragssteigerung durch effektivere Pricing-Prozesse: Von der Preisstrategie bis zur -durchsetzung Dr. Georg Wübker, Dieter Lauszus SIMON! KUCHER & PARTNERS Strategy & Marketing

Mehr

Freuen Sie sich auf Vorteile, die Gold wert sind die neue Generation Ihrer Miles & More Credit Card Gold

Freuen Sie sich auf Vorteile, die Gold wert sind die neue Generation Ihrer Miles & More Credit Card Gold Freuen Sie sich auf Vorteile, die Gold wert sind die neue Generation Ihrer Miles & More Credit Card Gold Ihre neue Miles & More Credit Card Gold aus Meilen werden jetzt noch mehr Meilen Profitieren Sie

Mehr

Finanziell in Topform mit dem Sparkassen-Finanzkonzept.

Finanziell in Topform mit dem Sparkassen-Finanzkonzept. s-sparkasse Finanziell in Topform mit dem Sparkassen-Finanzkonzept. Sicherheit, Altersvorsorge, Vermögen. Werden Sie zum Champion im modernen Finanz- Mehrkampf mit dem richtigen Trainings programm bringen

Mehr

Differenzierung und Cross-Selling bei. EUROFORUM Baufinanzierung 2012 Frankfurt, 8. Mai 2012

Differenzierung und Cross-Selling bei. EUROFORUM Baufinanzierung 2012 Frankfurt, 8. Mai 2012 1 Differenzierung und Cross-Selling bei Baufinanzierungen EUROFORUM Baufinanzierung 2012 Frankfurt, 8. Mai 2012 2 Agenda 01 Status Quo 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg 03 Beispiele aus der

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur MasterCard Prepaid 1 / 5

Häufig gestellte Fragen zur MasterCard Prepaid 1 / 5 Häufig gestellte Fragen zur MasterCard Prepaid 1 / 5 Was ist eine Prepaid-Karte? Wie der Name ist auch die Handhabung analog einem Prepaid-Handy zu verstehen: Die Prepaid-Karte ist eine vorausbezahlte,

Mehr

Konsum und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2009

Konsum und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2009 Grundlagenstudie zur Konsumund Kfz-Finanzierung GfK Finanzmarktforschung, Oktober Die Agenda A. Hintergrund und Zielsetzung der Studie, Studiendesign Seite 3 B. Zusammenfassung der Ergebnisse Seite 7 C.

Mehr

Kundenmonitor Assekuranz 2014

Kundenmonitor Assekuranz 2014 Kundenmonitor Assekuranz 2014 Highlight Multi-Channel-Management, 1. Quartal 2014 2014 YouGov Deutschland AG. Highlights 2014 1. Multi-Channel- Management (April 2014, Online) 2. Weiterempfehlung (April/Mai

Mehr

Preis- und Produktmanagement: Wege aus der Ertragskrise

Preis- und Produktmanagement: Wege aus der Ertragskrise Preis- und Produktmanagement: Wege aus der Ertragskrise Studienergebnisse, Erfahrungen, Praxisbeitrag Dr. Georg Wübker Münster, 18. Januar 2010 Büro Bonn Haydnstraße 36, 53115 Bonn, Deutschland Tel. +49

Mehr

Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel: Kreditportfolio Szenarien Zinsaufwand Optimierung Warum MAKROFINANCE?

Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel: Kreditportfolio Szenarien Zinsaufwand Optimierung Warum MAKROFINANCE? Zimmerstraße 78 10117 Berlin Telefon: +49 (0)30 206 41 76 60 Telefax: +49 (0)30 206 41 76 77 info@makrofinance.de www.makrofinance.de Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel:

Mehr

Wenn s um Online Banking geht, ist nur eine Bank meine Bank.

Wenn s um Online Banking geht, ist nur eine Bank meine Bank. Wenn s um Online Banking geht, ist nur eine Bank meine Bank. Vorteile von Raiffeisen ELBA-internet, Raiffeisen ELBA-mobil und der Raiffeisen Meine Bank App im Überblick. Raiffeisen ELBA-internet: Ihr direkter

Mehr

Preise und Gebühren. gültig ab Januar 2015. persönlich. unabhängig. sicher.

Preise und Gebühren. gültig ab Januar 2015. persönlich. unabhängig. sicher. Preise und Gebühren gültig ab Januar 2015 persönlich. unabhängig. sicher. Preise und Gebühren Seite 2 12 Inhaltsverzeichnis Kontoführungsgebühren... 4 Zahlen... 4 Sparen... 5 Zahlungsverkehr... 6 Zahlen...

Mehr

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank Reisezahlungsmittel SLR meine Bank Erholsame Ferien Reisezahlungsmittel Endlich Ferien! Wer freut sich nicht aufs süsse Nichtstun, auf fremde Länder oder einfach aufs Unterwegssein an bekannten oder weniger

Mehr

Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr

Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr Preise Privatkonto Kontoführung CHF Eröffnung Kontoführung pro Monat 3.00 Monats-/Quartalsauszug pro Auszug Tages- oder Wochenauszug pro Auszug 1.00 Jahresabschluss

Mehr

Weiterentwicklung der Kontomodelle Steigerung der Provisionserträge und Ausbau der Kundenbindung

Weiterentwicklung der Kontomodelle Steigerung der Provisionserträge und Ausbau der Kundenbindung White Paper Weiterentwicklung der Kontomodelle Steigerung der Provisionserträge und Ausbau der Kundenbindung Dr. Ingo Kipker Sebastian Serges 2015 www.horvath-partners.com 1. Ausgangssituation Leistungssteigerung

Mehr

powered by: Studiensteckbrief Marketing-Mix-Analyse Girokonto 2012 Eine Wettbewerbsanalyse von zehn Banken

powered by: Studiensteckbrief Marketing-Mix-Analyse Girokonto 2012 Eine Wettbewerbsanalyse von zehn Banken +++comdirect+++commerzbank+++dkb+++ing-diba+++postbank+++sparda-banken+++sparkassen+++ Targobank+++VR-Banken+++Wüstenrot direct+++comdirect+++commerzbank+++dkb+++ing-diba+++po Eine Wettbewerbsanalyse von

Mehr

Studie Finanzvertrauen 2013 Befragungen: Valido GmbH

Studie Finanzvertrauen 2013 Befragungen: Valido GmbH FOKUS Markt und Verbraucher: Studie Finanzvertrauen 2013 Befragungen: Valido GmbH Jahrgang 2013 Im intensiven Wettbewerb um Alt- und Neukunden ist eine hohe Servicequalität im Privatkundengeschäft entscheidend

Mehr