au magazin newsletter Fotowettbewerb Mitarbeiterzeitschrift der St. Franziskus-Stiftung Münster

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1 Nr au magazin Mitarbeiterzeitschrift der St. Franziskus-Stiftung Münster Jubiläumsrückblicke St. Franziskus- und St. Bernhard-Hospital Ärzte ohne Grenzen Einsatz in Kamerun Werte-Entwicklung Zehntes Leitbildforum Leserbefragung Ihre Meinung zum Magazin Weihnachten 2007 Jesus der Christus Voneinander lernen Mitarbeiterportal geht online Im Heft Fotowettbewerb newsletter AUSGABE 6 Dezember 2007 St. Franziskus-Stiftung Münster

2 DKM. Die ist Spitze! Drittbeste Bank Deutschlands lt. European Banking Study 2006, zeb Für DKM-Privatkunden und alle, die es werden wollen, gibt es jetzt von der 1. Bank-Adresse für Kirche und Caritas drei Angebote, die einfach Spitze sind: Das DKM-Sparkonto* Komfortabel, hochverzinst und ohne jedes Risiko. 4,25 % ab dem 1. EUR! *Kündigungsfrist 6 Monate, keine Kündigungssperrfrist Das DKM-Tagesgeldkonto Flexibel Geld anlegen oder parken, auch als Ver rechnungs konto für Wertpapiergeschäfte. unter EUR 2,50 % ab EUR 3,50 % ab EUR 3,75 % jeweils für das gesamte Guthaben Das DKM-Girokonto Preisgünstiges Gehaltskonto mit komplettem Paket für die Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs. Komplettpreis ab 0,00 EUR mtl. für Online-Konten 1 % Guthaben-Zinsen Jetzt schnell reagieren und Spitzen-Zinsen sichern: Hotline (02 51) oder Coupon benutzen und an die DKM schicken. Ja, bitte richten Sie für mich das neue DKM-Sparkonto ein und ziehen Sie von folgendem Konto/Bankleitzahl folgende Summe als Einlage für das neue Konto ein. Konto-Nr: BLZ: Einlage: Richten Sie bitte zudem für mich ein DKM-Girokonto ein. Name, Vorname: Geburtsdatum: Fam.-Stand: Straße: PLZ, Ort: Telefon: Beruf: Datum, Unterschrift: Arbeitgeber: TAU_11/07 DKM Breul Münster Hotline: (02 51) Internet:

3 Editorial 3 Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,... und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu: Jahresendrallye wird oftmals die Hektik während der letzten Wochen des Jahres genannt nicht etwa wegen des hektischen Einkaufs von Geschenken und der Vorbereitungen für Weihnachten. Vielmehr will man die unerledigten Dinge beruflich wie privat nach Möglichkeit noch schnell abarbeiten, den Schreibtisch bis zu den Feiertagen aufräumen, selbstverständlich auch die Weihnachtspost erledigen usw.. Man möchte mit ruhigem Gewissen und guten Vorsätzen in das neue Jahr gehen.... und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu: Fast jeder hat den Eindruck, dass die Zeit immer schneller vergeht, wie im Flug an einem vorbeirast. Wo ist die Zeit geblieben? ist eine sprichwörtliche Frage, die sich viele Menschen gerade in den letzten Wochen und Tagen des Jahres stellen. Was ist in diesem Jahr alles geschehen? Was haben wir in diesem Jahr erreicht? Die Jubiläen unserer Hospitäler in Münster (150 Jahre) sowie in Kamp-Lintfort und Hamm (40 Jahre) verdeutlichen, dass zwar ein einzelnes Jahr schnell vergehen mag, Kontinuität, Ausdauer und Nachhaltigkeit sich aber dort zeigen, wo Gutes und Sinnvolles geleistet wird. Zeit in der Dimension eines Kalenderjahres wird schnell relativ!... und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu: Gerade in der Gesundheitspolitik wird das Jahresende immer besonders spannend, da angesichts vermeintlich knapper werdender Kassen in öffentlichen Haushalten und bei Krankenversicherungen sowie bei steigenden Ausgaben im Gesundheitswesen oftmals noch Gesetze und Verordnungen verabschiedet wurden, die letztlich immer eine Deckelung der Leistungserbringer und insbesondere der Krankenhäuser beinhaltet haben. Derartige gesundheitspolitische Jahresabschlussgesetze gibt es in 2007 zwar nicht; dennoch werden die eingeleiteten Reformen und der sogenannte ordnungspolische Rahmen (Krankenhausplanung, Investitionsfinanzierung, Vertragsgestaltung zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen etc.) nach Abschluss der Konvergenzphase den Wandel in der Organisation und den Arbeitsprozessen unserer Einrichtungen tendenziell weiter beschleunigen. Ebenso wird der wirtschaftliche Druck in nahezu allen Bereichen noch weiter zunehmen: Dies hängt sowohl mit gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch dem zunehmenden Wettbewerb im Gesundheitswesen zusammen. Wir sind aber zuversichtlich, dass die Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung so gut aufgestellt sind, dass sie sich mit Ihrer Unterstützung, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch weiterhin gut entwickeln können. Jahres-Ende (?)... und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu: Mit Blick auf den Schluss des Kalender- und für unsere Einrichtungen damit auch Geschäftsjahres danken wir Ihnen allen von Herzen für Ihr Engagement, Ihre Kreativität, Ihr Mitwirken und Ihr Mit-Tragen unserer Einrichtungen gerade in turbulenten Zeiten. Vergelt`s Gott!... und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu: Im kalendarischen Sinne ja, im kirchlichen Sinne nein! Denn mit dem Advent beginnt das Kirchenjahr. Advent ist die Zeit des Ankommens, des Besinnens, des (Er-)Wartens auf die Geburt Jesu Christi, den Erlöser, die Menschwerdung Gottes. Für uns Christen ist das beginnende Kirchenjahr mit Advent und Weihnachten immer wieder die richtige Zeit, um uns auf das geistliche Fundament zu konzentrieren, das uns und unsere Arbeit trägt, das uns Kraft, innere Ruhe und Geborgenheit geben soll und somit die maßgebliche, sinngebende Quelle unseres Lebens ist. Oder wie man es im spirituellen Sinne aus dem Leitmotiv des Jubiläumsjahres des St. Franziskus- Hospitals in Münster interpretieren kann: Fest verwurzelt weiter wachsen! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien in den kommenden Tagen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und für das beginnende Kirchen- und Kalenderjahr Zuversicht, Gesundheit und Gottes Segen. Ihre Dr. Rudolf Kösters Schwester M. Diethilde Bövingloh Dr. Klaus Goedereis Vorstandsvorsitzender Vorstand Vorstand

4 4 Inhalt Aufgaben & Leistungen Ethik & Soziales Mitarbeiter & Menschen Jubiläumsrückblick(e) Jahre in Münster, 40 Jahre in Kamp-Lintfort 6 Medizinforum Norddeutschland Moderne Krebstherapie 10 Künstliche Gelenke Zauberwort Oxinium 11 Bewohner gestalten Wohnbereich Kunst im Flur 12 Entlassung: Projekt mit Modellcharakter Besucher Geburtshilfe ganz groß 14 Weltrheumatag Rheuma-Check-Express on Tour 15 A & O 16 Ärzte ohne Grenzen Einsatz in Kamerun 18 Grabskulptur Ruhestätte Schmetterling 20 Hape Kerkeling Ich bin dann mal da 21 Benefiz Spenden für Hospize 22 Wohltätigkeits-Fußballturnier»Das Wunder von Hamm«23 Hammer Forum hilft Ghaida kann laufen 24 Jubiläum 30 Jahre Hilfe 25 Regenbogenstiftung in Bolivien Padre José kümmert sich um Straßenkinder 26 Zehntes Leitbildforum 2007 Werte-Entwicklung 28 Pilgerfahrt nach Assisi Auf den Spuren von Franziskus 30 Leserbefragung Sie haben uns Ihre Meinung gesagt! 32 Charitylauf gegen Brustkrebs Laufend therapiert 34 Verabschiedungen 35 Namen & Zahlen 38 Leben & Glauben Weihnachten 2007 Jesus der Christus 40 Gedanken Weihnachten bedeutet 42 Ordenskonvent aktiv Schwestern vom armen Kinde Jesus 43 Taumagazin

5 Inhalt 5 Interview mit Reinhold Rosing Wirtschaftlichkeit eines von mehreren Zielen 44 Zertifiziert»Heime setzen in Deutschland Maßstäbe«46 Geschäftsführer Wilhelm Hinkelmann In Vorstand berufen 47 MAV en Treffen 48 In Stiftung integriert St. Marien-Hospital Lüdinghausen 50 Anwenderpreis 07 Facility Management ausgezeichnet 51 Voneinander lernen Gemeinsames Mitarbeiter portal 52 Messe für Mobilität Im Zeichen der Prävention 53 Projektpräsentation auf dem Lernweltenkongress Ekel in der Pflege 54 Arztbriefschreibung Prozessoptimierung durch Digitalisierung 55 Projekt Lesedrache Umwelt schützen, Lesen fördern 56 Doktortitel Promotion an der UMIT möglich 57 Rat & Tat 58 Fortbildungskalender 60 Verlängerung Fotowettbewerb geht in zweite Runde 62 Raimund Bous»Das Leben mit und in der Depression«64 Nachgefragt Innenbilder eines Fotografen 65 dies & das 66 Verbund & Politik Arbeiten & Lernen Kultur & Unterhaltung Editorial 3 Impressum

6 6 Aufgaben & Leistungen Jubiläumsrückblick(e) 150 Jahre in Münster, 40 Jahre in Kamp-Lintfort Dem Anlass gemäß blicken wir auf ein ganzes Festjahr im St. Franziskus-Hospital Münster zurück, das in diesen Tagen ausklingt. Im St. Bernhard-Hospital hat man sich zum 40-jährigen selbstverständlich ein wenig bescheidener präsentiert und auf wenige Veranstaltungen konzentriert. Bevor Sie sich einen kleinen, aber feinen Eindruck vom 40. Geburtstag in Kamp-Lintfort verschaffen, haben wir für Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf den folgenden Seiten die Highlights des Jubiläumsjahres im Franziskus schlaglichtartig zusammengestellt. Rund Gäste, knapp 40 Einzelveranstaltungen und sehr viel positives Feedback so lautet die Bilanz des Festjahres zum 150-jährigen Bestehen des St. Franziskus-Hospitals Münster. Höhepunkt des Jahres war die Festwoche, die im Oktober viele Programmpunkte bereit hielt. Rückkehr der Franziskus-Statue Pünktlich an seinem Namenstag am 4. Oktober kehrte die Statue des Heiligen Franziskus auf das Gelände des St. Franziskus-Hospitals zurück. Im 80. Jahr nach seiner Erschaffung durch den Münsterischen Bildhauer Albert Mazzotti erstrahlt sie nun frisch renoviert und im Dunkeln dezent beleuchtet am neuen Platz: Sie begrüßt die Menschen, die vom Parkhaus kommen und diejenigen, die aus dem neuen Krankenhausportal treten, mit weit ausgestreckten Armen. Um die Wiederkehr der Statue nach knapp zweijähriger Abwesenheit gebührend zu feiern, begann der 4. Oktober mit einem festlichen Morgengottesdienst in der Mutterhauskirche. Viele Schwestern und Mitarbeiter waren dabei und schlossen sich der folgenden Prozession durch den Mutterhausgarten zum Eingangsbereich des Hospitals an. Dort wurde die Statue enthüllt und eingesegnet. Dr. Bernd Thier, der im Stadtmuseum Münster den künstlerischen Nachlass Mazzottis verwaltet, berichtete über Leben und Werk des Künstlers. Beim anschließenden Empfang stießen die Besucher auf die Rückkehr an. Die Festwoche Eingeleitet durch den Festakt am Namenstag begann am 10. Oktober und damit eine Woche nach dem offiziellen 150. Geburtstag (3. Oktober) die Burkhard Nolte (Geschäftsführer St. Franziskus-Hospital), Prof. Dr. Michael Möllmann (Ärztlicher Direktor St. Franziskus-Hospital) Schwester M. Birgitte Herrmann (Provinzoberin), Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck, Leonhard Decker (Pflegedirektor St. Franziskus-Hospital) und der Festredner und Vorstandsvorsitzende der St. Franziskus-Stiftung Dr. Rudolf Kösters machten nach dem Gottesdienst eine Spritztour übers Gelände zeitgemäß mit der Pferdekutsche. Taumagazin

7 Die Eröffnung des St. Franziskus- Hospitals war die Nachricht des Tages. Festwoche zum Hospitaljubiläum. Mit dem Festakt für geladene Gäste wurde der Veranstaltungsreigen eröffnet: Rund 320 Gäste feierten den Festgottesdienst mit Weihbischof Dr. Franz- Josef Overbeck, der herzliche Grüße vom Schirmherren des Jubiläumsjahres Bischof Dr. Reinhard Lettmann überbrachte, in der Mutterhauskirche. Das anschließende Grußwort der Provinzoberin der Mauritzer Franziskanerinnen Schwester Birgitte Herrmann und der Festvortrag von Dr. Rudolf Kösters, Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus- Stiftung, brachten die tiefe Verbundenheit von Hospital und Orden zum Ausdruck. Das ausdrückliche Dankeschön des Vorsitzenden galt den Leistungen der Mauritzer Franziskanerinnen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hospitals. Der Franziskus-Weg Fotos (St. Franziskus-Hospital): Witte/Tronquet Pater Gisbert und Schwester Urbanis vor der neu aufgestellten Franziskus Figur. Beim Verlassen der Kirche war der eine oder andere Besucher sichtlich irritiert: Wo vorher alles wie gewohnt ausgesehen hatte, stand nun ein Pferdegespann. Und ein Bettler im Jutegewand. Und ein Zeitungsjunge mit Mütze. Und eine Ziegenherde. Was war passiert? Der Franziskus-Weg war eröffnet worden und entführte die Gäste innerhalb kürzester Zeit in die Gründungsjahre des Hospitals um Hier eine Wäscherin am Zuber, dort die Bäckerin beim Teig kneten. Und von links und rechts die Schreie der Kranken, die mit Schubkarre oder Pferdekutsche den Weg in die spartanisch eingerichtete Ambulanz suchten. Betäubungsmittel? Fehlanzeige: Da muss dann auch einmal ein Schluck aus der Flasche helfen. Herzhaft belegte Stullen und ein Glas Sekt sorgten bei den Besuchern des Franziskus-Weges für die Grundlage, mit der sich der Anblick der Verwundeten und Kranken deutlich besser ertragen ließ. Das Franziskus-Fest Das anschließende Franziskus-Fest, das im benachbarten Marienhaus stattfand, bot dann Einblicke in das Hospital von heute: Kinder von Mitarbeitern präsentierten einen selbst erdachten Krankenhaus-Krimi als Theaterstück, in Film ein spielern kamen der Orden, aber auch Passanten aus der Innenstadt und Patienten zu Wort. In einer Talkrunde gaben Ordensvertreter und Mitarbeiter des Hospitals ihre ganz persönlichen Geschichten und Erlebnisse aus ihrer Arbeit preis. Kinder von Mitarbeitern trugen das Franziskuslied vor, das eigens auf Grundlage des Sonnengesangs umgedichtet und mit eingängiger Melodie versehen wurde. Mit ihrer Stand up- Comedy hatte Putzfrau Schmutzen- Aufgaben & Leistungen 7 Die Eröffnung des St. Franziskus- Hospitals war die Nachricht des Tages. gel Else dann zum Schluss die Lacher auf ihrer Seite. Die Theater-Workshops Der Franziskus-Weg war das Ergebnis eines Theater-Workshops mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: Im September hatten sich interessierte Kollegen und Ordensschwestern für ein Wochenende zusammengetan, um unter Anleitung von Theaterpädagogen des placebotheaters die Reise in die Geschichte des Hospitals zu erschaffen. Schwester Schauspielerqualitäten gefragt: Um die ärztliche Versorgung um 1857 glaubhaft zu machen, gaben die Darsteller ihr Bestes

8 8 Aufgaben & Leistungen Gute Laune zeigte die Schauspielgruppe bei der Generalprobe am Vorabend des Festaktes. Manuela übernahm die Recherche, wie das Leben vor 150 Jahren auf dem Gelände aussah und beschaffte aus dem Mutterhaus-Museum historische Geräte oder Requisiten der Verwaltung. Andere Requisiten und Kostüme besorgten die Organisatoren von verschiedenen Bühnen oder stellten sie selbst her. Schauspieler des placebo theaters ergänzten das Mitarbeiter-Ensemble. Die Kinder der Mitarbeiter, die beim Franziskus-Fest aufgetreten waren, hatten sich in einem gemeinsamen Kinder- Workshop-Wochenende Anfang Oktober vorbereitet. Das Theaterstück Dr. Franz und die Krankenhausdetektive enststand als Gemeinschaftsarbeit im Verlauf des Wochenendes, das Franziskus-Lied übten die Kinder mit professioneller Klavierbegleitung durch die Autorin und Komponistin Katja Freudenschuss. Veranstaltungsmarathon Die Festwoche ging dann mit einem dreitägigen Veranstaltungsmarathon weiter: Am Folgetag lud das Hospital zum Tag der Ehemaligen, am 12. Oktober Kinder und Mitarbeiter zum Tag der Vision ein. Am 13. Oktober Die Schauspieler des placebotheaters und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Franziskus-Hospitals nahmen die Besucher auf eine Zeitreise mit. lockte der große Tag der offenen Tür rund Besucher in das St. Franziskus-Hospital. Der Tag begann mit dem Pflanzen eines ca m hohen Gingko-Baumes. Betriebsfest für Mitarbeiter und ihre Partner Das Betriebsfest fand im Jubiläumsjahr als Abschlussveranstaltung der Festwoche am Abend des Tages der offenen Tür statt. Erstmals waren auch die Partner der Mitarbeiter eingeladen. Rund Kolleginnen und Kollegen waren gekommen, um das Jubiläum und den eigenen Einsatz zu feiern. Das Direktorium dankte den Mitarbeitern für ihr Engagement und übergab die Bühne den Schaupielern des placebotheaters für einen Improtheater-Auftritt. Bleibende Erinnerungen Einiges bleibt: Eine Plexiglas-Tafel im Eingangsbereich des FranziskusCarrés wird auf den Eröffnungstag und seine Besucher am 10. August 2007 verweisen. Das Franziskuslied wird Anrufer in der Telefonwarteschleife an das Taumagazin

9 Aufgaben & Leistungen jährige Bestehen erinnern. Die Jubiläums-Festschrift hält wichtige Begebenheiten aus der Vergangenheit, Aktuelles und Perspektiven des Hospitals fest. Und nicht zuletzt wird der Gingko- Baum im Eingangsbereich des Hospitals vor allem das Motto des Jubiläumjahres Fest verwurzelt weiter wachsen auch weiterhin lebendig bleiben lassen. Fotos (St. Bernhard-Hospital): v. Stiphoudt, di Mare Großes Echo beim Mitarbeiterfest im St. Bernhard-Hospital Das diesjährige Mitarbeiterfest des St. Bernhard-Hospitals im September stand ganz im Zeichen des 40-jährigen Jubiläums. Entsprechend groß war die Resonanz bei Mitarbeitern und Ehemaligen. Das Festzelt bot den richtigen Rahmen für einen geselligen Austausch über die Ereignisse der vergangenen Jahre. Für das leibliche Wohl sorgten wie im Vorjahr die Auszubildenden der Krankenhausküche. Der Getränkestand wurde vom Männerclub des Gemeindebezirks St. Barbara betreut. So konnten alle Mitarbeiter entspannt mitfeiern. Ein herzliches Dankeschön dafür an die Azubis und den Männerclub Interessierte beim Tag der offenen Tür Der Rettungshubschrauber wurde gerne besichtigt. Das Rahmenprogramm mit Tombola, Hospitals um das leibliche Wohl der vie- Kinderprogramm, Infoständen len Besucher im Festzelt. Über die vie- der Kooperationspartner sowie Besichtigungen des Rettungshubschraubers und der Feuerwehrfahrzeuge fand ein ausgesprochen positives Echo. Souverän kümmerte sich das Küchenteam des len Besucher kann sich auch der ARIES- Förderverein des St. Bernhard-Hospitals freuen: Er bekommt die Erlöse der Tombola zur Verfügung gestellt. Barbara Köhling/Jörg Verfürth Im Festzelt wurde feste gefeiert. Beim Tag der offenen Tür am 9. September nutzten mehr als Gäste die Gelegenheit, Einblicke in das umfangreiche Leistungsangebot des Krankenhauses zu erhalten. Alle Kliniken und Bereiche hatten dazu ein vielseitiges und interessantes Programm für die kleinen und großen Besucher zusammengestellt. Gut besucht wurden auch die unterschiedlichen medizinischen Vorträge in der Aula. Oft nutzten die Teilnehmer auch die Gelegenheit, ihre Fragen zu den Themen Herzinfarkt, Inkontinenz, Rückenschmerz, Schmerztherapie und Schlafmedizin im Gespräch mit den Klinikärzten zu besprechen

10 10 Aufgaben & Leistungen Medizinforum Norddeutschland Moderne Krebstherapie in der Magen-Darm-Region Foto: Urban Auch in diesem Jahr widmete sich das Medizinforum Norddeutschland der modernen Krebstherapie. Im Fokus stand die aktuelle Behandlung von Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse, des Gallengangs und des Zwölffingerdarms zu der sich Betroffene, Angehörige und Mediziner in Bremen informieren konnten. Der Chirurg Privatdozent Dr. Wolfgang Sendt und der Internist Prof. Dr. Stephan Teyssen, beide Chefärzte im Krankenhaus St. Joseph-Stift, beantworteten in einer Telefonaktion und beim Patientenforum die Fragen von Interessierten. Sie stellten die Möglichkeiten der modernen Diagnostik und Therapie Der Chirurg Privatdozent Dr. Wolfgang Sendt und der Internist Prof. Dr. Stephan Teyssen luden erneut zum Medizinforum Norddeutschland ein. vor, mit denen heute Tumore dieser Organe behandelt werden. In einer Fachtagung boten sie Medizinern die Möglichkeit zur Fortbildung und zum kollegialen Austausch. Hierzu erwarteten die beiden Veranstalter Referenten aus Mannheim, Bochum und Jena. Der Pankreaskopf, der untere Gallengang, der Zwölffingerdarm und die Vatersche Papille sind im menschlichen Körper dicht benachbarte innere Organe. Ärzte bezeichnen diesen Bereich als ampulläre Region. Deshalb und aufgrund ähnlicher Therapieverfahren im Falle eines Tumors, werden diese Einzelerkran kungen zusammengefasst. Von möglichen Tumoren in dieser Region ist der Pankreaskrebs der häufigste. Welche Risikofaktoren zu einem Tumor in diesem Organ führen können, ist noch nicht abschließend geklärt. Sicher ist, dass Raucher zwei- bis dreimal so oft betroffen sind wie Nichtraucher. Das Risiko steigt auch bei Vorerkrankungen wie chronischer Pankreatitis oder Diabetes sowie mit zunehmendem Alter. Beim Pankreaskrebs ist in zwei Drittel aller Fälle der Kopf des Organs betroffen. Meist wird er durch eine Gelbsucht festgestellt, an der die Patienten leiden. Manche klagen auch über Rückenschmerzen, Schlappheit, Gewichtsverlust oder Übelkeit. CT, Sonografie und Endoskopie geben darüber Auskunft, ob es sich tatsächlich um einen Tumor in der genannten Region handelt. Ist die Diagnose gestellt, wird in einer mehrstündigen Operation der Tumor entfernt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Operation die einzige Option, um den Betroffenen zu helfen. Anschließend behandeln wir die Patienten zunächst auf der Intensivstation und dann im Bauchzentrum, wo unmittelbar die Krankengymnastik beginnt, damit die Patienten schnell wieder mobil werden, so Sendt. Die ganze Zeit begleiten unsere Schmerztherapeuten die Patienten. Abhängig vom Einzelfall werde dann entschieden, ob sich eine Chemotherapie anschließen muss. Betroffene können sich nach der Erholungsphase normal körperlich betätigen, brauchen keine Diät zu halten und bekommen in aller Regel auch keine Zuckerkrankheit. Annika Urban Taumagazin

11 Aufgaben & Leistungen 11 Meilenstein bei künstlichen Gelenken Zauberwort heißt Oxinium Oxinium heißt das Zauberwort, das die Zukunft der Prothesen revolutionieren wird. Davon ist Privat-Dozent Dr. Thomas Wallny, Chefarzt der Orthopädischen Klinik des St. Bernhard-Hospitals in Kamp-Lintfort, überzeugt. Sein Team setzt diesen neuartigen Werkstoff bereits erfolgreich ein. Oxinium bezeichnet ein Material, das hilft, künstliche Gelenke besonders hart, abriebfest und bruchsicher zu machen. Dabei wird die Prothese mit einer speziellen Metall- Legierung überzogen, deren Oberfläche in eine Keramik umgewandelt wird. Die überlegenen Eigenschaften von Keramik (Abriebfestigkeit) werden mit denen von Metall (Bruchfestigkeit) vereint, ohne dass Nachteile in Kauf genommen werden müssen. Etwa jeder Vierte in Deutschland leidet unter einer Knie- oder Hüftarthrose, also der Abnutzung der Gelenke. Wenn die Schmerzen trotz medikamentöser und physikalischer Behandlungen unerträglich und die Beweglichkeit der betroffenen Patienten entsprechend stark eingeschränkt werden, ist der Einbau eines künstlichen Gelenks oft der letzte Ausweg. Die Orthopädische Klinik I des St. Bernhard-Hospitals implantiert seit vielen Jahren Hüft- und Knieendoprothesen. So wurden allein im letzten Jahr bei über 500 Patienten künstliche Hüftgelenke implantiert, 367 Patienten erhielten neue Kniegelenke. Neue Operationsmethoden, wie die minimal-invasive-technik (Schlüsselloch-Chirurgie), setzten die Kamp-Lintforter Ärzte frühzeitig ein. Mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung beteiligen sie sich aktiv an der Weiterbildung in der Orthopädischen Chirurgie. Als Standard werden derzeit Gelenkprothesen aus Edelstahl bzw. einem Titanmetall in Kombination mit einem speziellen Kunststoff verwendet. Diese Systeme haben sich über Jahre bewährt. Bei einem Teil der Patienten kann es allerdings früher oder später zu Lockerungen der Prothese kommen. Die Lockerungen sind allein auf die Abnutzung der Kunstgelenke, den so genannten Abrieb, zurückzuführen. Eine erneute Operation (Revisions-Operation) ist dann oft notwendig. Eingesetzt werden die neuartigen Prothesen auch bei Patienten, die bei herkömmlichen Prothesen auf den Nickel-Chrom- oder Kobaltanteil in den Metallanteilen der Kugelgelenke allergisch reagieren. Die Kosten dieser speziellen Prothesen liegen rund 70 Prozent über denen von Kunstgelenken aus herkömmlichen Werkstoffen. Die Indikation für diese Prothesen muss also sehr genau gestellt werden, betont Dr. Wallny. So wurden beispielsweise die Oxinium-Knieprothesen im vergangenen Jahr bei rund 40 Patienten eingesetzt. Die Mehrkosten trug bisher unser Hospital. Sie mussten nicht, wie zum Teil in anderen Kliniken üblich, von den Patienten selbst übernommen werden, so Dr. Wallny. Jörg Verfürth Die Orthopäden des St. Bernhard-Hospitals nutzen einen neuen Werkstoff bei künstlichen Gelenken. Foto: privat

12 12 Aufgaben & Leistungen Bewohner gestalten Kunst im Flur Einmal in der Woche treffen sich Bewohnerinnen des Elisabeth-Tombrock- Hauses in Ahlen zum Malen und Werken unter Leitung des Künstlers und Kunsttherapeuten Christian Müller aus Düsseldorf. Mittlerweile schmücken viele gerahmte Bilder der Bewohner (Malereien und Zeichnungen) die Flure des Seniorenheimes. Vor einem Jahr setzten sich die Künstler ein neues Ziel: die künstlerische Gestaltung der acht Meter hohen Treppenhäuser selbst in die Hand zu nehmen. Die Ergebnisse dieses ein Jahr währenden, gemeinsamen künstlerischen Arbeitsprozesses und die daran beteiligten Künstler wurden im September im Rahmen des Welt- Alzheimer-Tages gewürdigt. Im Treppenhaus Nr. 1 wurde ein großes Mobilé installiert, das aus bemalten geometrischen Raumkörpern besteht (Pyramiden, Würfel, Quader etc.). Die Seiten dieser an Fäden hängenden Raumkörper bestehen aus Pa- Fotos: Holtkamp Kunsttherapeut Christian Müller, Einrichtungsleiterin Anne Troester, und Heimbeiratsvorsitzender Heinz Wehnhardt (v.l.) bewundern das Mobilé pier, das von den Bewohnern mit unterschiedlichen Motiven bemalt wurde. Durch die langsame, fast zeitlupenartige Bewegung der Körper entstehen für den Betrachter immer neue Ansichten und Konstellationen dieser farbenfrohen, sich um sich selbst und im Raum drehenden Objekte. In das Treppenhaus Nr. 2 wurde ein 50 Zentimeter breites und fünf Meter langes Bildfries gehängt. Mehrere Wochen arbeiteten die Bewohner mit Aquarellfarben und Stiften an diesem Gemeinschaftsbild. Wie bei einem Wandteppich bilden die von den einzelnen Künstlern gestalteten Bereiche des Bildes ein dichtes Geflecht mit bunten, oft pflanzlichen Motiven oder abstrakten Elementen. Im Treppenhaus Nr. 3 ist eine Folge von insgesamt 23 Wandreliefs in der Größe von je 30 x 30 Zentimetern aus ziegelrot gebranntem Ton zu sehen. Die noch feuchten und weichen Tonplatten wurden von Bewohnern bildnerisch bearbeitet: Durch Modellieren (Ritzen, Eindrücken, Aushöhlen etc.) entstanden interessante Oberflächenstrukturen, Muster, aber auch Gegenständliches, wie Gesichter, Häuser oder Landschaften. Neben der therapeutischen Wirkung des künstlerischen Arbeitens war das Gefühl, an einem gemeinsamen Werk zu arbeiten, eine neue Erfahrung für die Bewohner. Es entstanden auch in ästhetisch-künstlerischer Hinsicht sehr ansprechende Ergebnisse, auf die die Bewohnerinnen stolz sein können. Dies ist umso erstaunlicher, als die Mehrzahl der Teilnehmerinnen demenz erkrankt ist. Christian Müller Wandrelief Taumagazin

13 Aufgaben & Leistungen 13 Entlassungsvorbereitung in der psychiatrischen Pflege Projekt mit Modellcharakter Foto: Timm Mit wem kann ich denn reden, wenn es mir wieder schlechter geht? Wie baue ich Entspannungszeiten in meinem Alltag ein? Diese und ähnliche Fragen stellen psychisch kranke Menschen, die sich in stationäre oder teilstationäre Behandlung begeben haben. Psychiatrisch Pflegende haben die Aufgabe, die Patienten in der Bezugspflege zu begleiten und bereits bei der Aufnahme die Entlassung nicht aus dem Blick zu verlieren. Neben den Pflegemaßnahmen bietet die Entlassungsvorbereitungsgruppe den Patienten die Möglichkeit, sich in einer geschützten Atmosphäre auszutauschen und Hilfestellungen zu den eingangs skizzierten Fragen an die Hand zu bekommen. Die Entlassungsvorbereitungsgruppe basiert auf der Pflegetheorie nach Hildegard Peplau. Mit ihrem Interaktionsmodell wird ein Beitrag zur Qualitätsverbesserung in der psychiatrischen Pflege geleistet. Die Entlassungsvorbereitungsgruppe ist in den psychia trischen Pflegealltag eingebaut und besitzt Modellcharakter. Die Stationen Gabriel, Maria-Schutz und Monika im St. Rochus-Hospital Telgte haben gemeinsam ein Bereichspflegekonzept erstellt. Sie sind offene allgemeinpsychiatrische Akutstationen mit je 18 Behandlungsbetten. Das Bereichspflegekonzept enthält die Pflegedefinitionen der oben genannten Stationen, woraus konkrete Handlungsbeschreibungen in drei zusammengehörenden Handlungsebenen erarbeitet wurden. Die Entlassungsvorbereitungsgruppe nutzt aus der Peplauschen Pflegetheorie die Nutzungs- und Ablösungsphase und greift die Handlungsebene Stationäre und poststationäre Perspektivplanung aus dem Bereichspflegekonzept auf. Die Gruppenstunden sind themengebunden und beinhalten Fragestellungen wie Was kann ich tun, wenn es mir wieder schlechter geht?, Was kann ich tun, damit es mir weiterhin gut geht?, Wie lebe ich im Alltag mit meiner Erkrankung?, Wie geht mein Umfeld mit meiner Erkrankung um? Wie verhalte ich mich gegenüber meinem Umfeld bezüglich meiner Erkrankung? Durch die Gruppenkonzeption ist ein Einstieg jederzeit möglich. Für das Projektkonzept der Entlassungsvorbereitungsgruppe erreichte Anke Lehmbrock als dessen Verfasserin von der Bundesfachvereinigung Leitender Pflegepersonen in der Psychiatrie (BFLK) e. V. im Landesverband NRW beim 1. BFLK-Pflegepreis 2007 den erste Platz. Die feierliche Verleihung nahm NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in Telgte vor. Im Herbst 2007 haben bereits 20 Durchläufe mit über hundert Patienten erfolgreich stattgefunden. Anke Lehmbrock Anke Lehmbrock (4. v.l.) hat von Minister Karl-Josef Laumann (3. v.l.) den ersten BFLK-Pflegepreis NRW für ihre Abschlussarbeit Entlassungsvorbereitungsgruppe in Empfang genommen

14 14 Aufgaben & Leistungen 700 Besucher Geburtshilfe ganz groß Foto: Krüger Auch Klinik-Clowns erfreuten die Gäste beim Tag der Offenen Tür. Wenn es doch nur überall in Deutschland so wäre: In der Geburtshilfe des ist, der hatte beim Tag der Offenen Wer wissen wollte, warum das so St. Franziskus-Hospitals Ahlen ist von Tür am 16. September Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der größ- einem Geburtenrückgang nichts zu spüren. Im Gegenteil: Die Entbindungszahlen blieben in den vergangenen Jah- werfen, mit Hebammen und Ärzten zu ten Geburtshilfe im Kreis Warendorf zu ren nicht nur konstant hoch, sondern sprechen darunter Chefarzt Dr. Michael Glaubitz -, medizinische Geräte haben sich noch gesteigert bis kurz vor die magische Tausender-Marke. kennen zu lernen und ein buntes Programm mit Infos, Spiel und Spaß zu erleben. Konkreter Anlass war die zeitliche Nähe zum Weltkindertag der Vereinten Nationen und die Tatsache, dass der letzte Tag der Offenen Tür bereits vier Jahre zurück lag. Ein Zeitraum, in dem sich viel getan hat. Über 700 Gäste kamen, nahmen an geführten Besichtigungen der Kreißsäle teil, sahen sich den neuen Notfall-Kaiserschnitt-OP an und informierten sich ausgiebig bei Aktionen und Präsentationen von Stillberatung, Elternschule, Hebammenschule dort wurden exemplarisch Beckenuntersuchungen durchgeführt - und Kinderklinik. Außerdem gab es vielbeklatschte Auftritte der Klinik-Clowns Lilla und Schlattke, und für das leibliche Wohl war mit Kaffee, Kuchenbüfett und Getränken gesorgt. Allen Grund zu einem rundum positiven Fazit hatte daher das Vorbereitungsteam um die Hebammen Steffi Schröter und Eva John, die den Tag unter das Leitwort Panta rhei - Alles fließt gestellt hatten; eine Formulierung, mit der der altgriechische Philosoph Heraklit das ständige Werden und Wandeln als Grundeigenschaft des Lebens ausdrückte. Wie zur Bestätigung kam, während der nicht abreißende Besucherstrom durch die Flure und Zimmer zog, ein Baby zur Welt. Dies allerdings vor den Blicken der Gäste verborgen im vorübergehend in die Gynäkologie ausgelagerten Kreißsaal. Volker Tenbohlen Taumagazin

15 Der Rheuma-Express war in der Region unterwegs Welt-Rheumatag Rheuma-Check-Express on Tour Am 12. Oktober, dem Welt-Rheumatag, fanden in allen Rheumazentren des Kooperativen Rheumazentrums Rhein- Ruhr öffentliche Informationsveranstaltungen statt. So früh wie möglich lautet die Devise, wenn es um die Diagnose entzündlich-rheumatischer Erkrankungen geht. Dr. Stefan Ewerbeck aus dem Rheinischen Rheuma-Zentrum sprach über neue therapeutische Ansätze und Priv.-Dozent Dr. Thomas Pauly, ebenfalls aus der Meerbuscher Fachklinik, referierte über die Behandlungsmöglichkeiten des Rheumachirurgen. Im Foyer der Klinik stellten sich Selbsthilfegruppen, Sanitätshaus und ein orthopädischer Schuster vor. Rheuma-Check-Express Zeitgleich ging an diesem Tag in Düsseldorf der Rheuma-Check-Express erfolgreich auf Tour. Der Bus war täglich bis zum 17. November mit Rheumaexperten in der Region unterwegs und informierte zum Thema Rheuma ist behandelbar. Die Experten aus dem St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank Dr. Stefan Ewerbeck und Priv.-Dozent Dr. Thomas Pauly besetzten den Bus am 6. November in Moers, am 15. November in Neuss und am 16. November in Meerbusch, um insbesondere über Rheuma und Frühdiagnose zu informieren. Frühdiagnose bedeutet die Behandlungschancen optimal zu nutzen, Leiden zu verhindern, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und Behinderungen zu reduzieren bzw. zu vermeiden. Frühdiagnosesprechstunde Fotos: Kooperatives Rheumazentrum Den Rheuma-Check-Express nutzten viele Patienten zur Information vor Ort. Insbesondere das Konzept der Frühdiagnosesprechstunden sollte der Öffentlichkeit vorgestellt werden, in denen Patientinnen und Patienten mit neu aufgetretener Symptomatik kurzfristig untersucht und betreut werden. Wichtig dabei ist die enge Kooperation von Hausarzt und regionalem Rheumazentrum. Die bundesweite Kampagne ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Optimierung der Therapie von Rheumatikern. Gisela Schaffrath

16 16 Aufgaben & Leistungen A & O St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort Nordic Walking für geistig behinderte Menschen (SBK) Insbesondere für geistig behinderte Menschen im betreuten Wohnen fehlt es an Freizeit- und Sportangeboten, die auf diese Zielgruppe ausgerichtet sind und ortsnah stattfinden. Angeregt durch das Kursangebot des Gesundheitszentrums kamen die Mitarbeiterinnen des Betreuten Woh- Sind mit großem Einsatz und viel Spaß bei der Sache: Teilnehmer und Übungsleiter der Nordic Walking-Gruppe des Gesundheitszentrums. Foto: Ackermann nens der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein auf das Zentrum am St. Bernhard-Hospital zu. Der Wunsch, einen Nordic Walking-Kurs einzurichten, konnte schnell in die Tat umgesetzt werden. Der Sportlehrer und Nordic Walking-Instructor, Rudi Jansen, und seine Frau Beate entwickelten dazu ein spezielles Kurskonzept für die Gruppe. Viele Inhalte und Methoden der bisherigen Kurskonzeption mussten wir komplett verändern und eher spielerisch aufbauen, so Rudi Jansen. Aber dies ist den beiden Referenten so gut gelungen, dass bereits ein zweiter Kurs für Menschen mit einer geistigen Behinderung aus dem Betreuten Wohnen und Bewohnern des Peter- Janßen- Hauses angeboten werden konnte. Teilnehmer und Kursleiter haben großen Spaß an diesem besonderen Laufangebot gefunden. St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank Zentraler klinischer Arztdienst fertiggestellt (SEM) Nach Fertigstellung der neuen Eingangshalle, Cafeteria und Röntgenabteilung konnten Ende September im Rheinischen Rheuma-Zentrum auch die neuen Räumlichkeiten für den zentralen klinischen Arztdienst bezogen werden. Die neue zentrale Anmeldung bietet ein offenes und angenehmes Ambiente sowie entsprechende Wartebereiche. Neben den neuen Untersuchungs- und Behandlungsräumen wurden auch die Chefarzt- und Oberarzträume sowie das Sekretariat und der Schreibdienst der Abteilung Innere Medizin/ Rheumatologie neu eingerichtet. Damit sind zukünftig sämtliche Ambulanz- und Untersuchungsbereiche zentral im Erdgeschoss des Hospitals angeordnet, was zu kurzen Wegen für Patienten und Mitarbeiter führt. Mit den baulichen Voraussetzungen sollen letztlich auch organisatorisch und personell die Ambulanzen zusammengeführt werden. Die entsprechende Abstimmung der Prozesse läuft zurzeit intern. Die zentrale Anmeldung ist freundlich und funktional gestaltet. Foto: Schaffrath Taumagazin

17 A & O Aufgaben & Leistungen 17 Foto: Kleditzsch Dr. Bülhoff begrüßt Prof. Dr. Towfigh (r.) St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen Handchirurgie wird ausgebaut (SBH) Die Abteilung für orthopädische Chirurgie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie wird um ein Departement Handchirurgie erweitert, deren Leitung Prof. Dr. Hossein Towfigh übernimmt. Dr. Helmut Bülhoff, Chefarzt der gesamten Abteilung, freut sich über die Veränderung: Mit Prof. Dr. Towfigh haben wir einen hervorragenden, weit über Hamms Stadtgrenzen hinaus bekannten Chirurgen gewinnen können, der in unserer Abteilung das Spezialgebiet Handchirurgie ausbauen wird. Damit wird der operative Schwerpunkt der Klinik für Hamm und die Region weiter gestärkt. Dass Prof. Dr. Towfigh nunmehr in der St. Barbara-Klinik als Handchirurg tätig ist, bedeutet für unsere Unfallchirurgie eine ernorme Kompetenzerweiterung, erläutert Geschäftsführer Wilhelm Hinkelmann. Der Ruhestand sei für den agilen Chefarzt Anfang 60 nur schwer vorstellbar, so einige seiner Kollegen. Da verwundert es nicht, dass Herr Prof. Towfigh sich über die neue Herausforderung in Heessen freut. St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen/ St. Franziskus-Hospital Ahlen Brustzentrum veröffentlicht Qualitätsbericht (SBH/SFA) Bereits zum zweiten Mal gibt das Brustzentrum Hamm, Ahlen-Soest mit einem umfassenden Qualitätsbericht Einblick in dessen Leistungsspektrum. Nachdem der erste Bericht Ende 2006 eine große positive Resonanz erfahren hatte, ist der neue Qualitätsreport in höherer Auflage gedruckt worden. Das nachvollziehbare Zahlenmaterial belegt Titelbild Qualitätsbericht die geforderte Prozess- und Ergebnisqualität, die vor allen Dingen auf Betroffenensei- te in immer stärkerem Maße nachgefragt wird. Interessierte können den Bericht anfordern bzw. im Internet downloaden: St. Elisabeth-Hospital Beckum Schulter- und Ellenbogenchirurgie neu (SEB) Mitte September stellten Verwaltungsdirektor Dr. Justin Möhring und Dr. med. Kai-Axel Witt die neue Sektion für Schulterund Ellenbogenchirurgie/Arthroskopische Chirurgie der Hauptabteilung für Chirurgie des St. Elisabeth-Hospitals, Beckum (Chefarzt Dr. med. Thomas Weber) vor. Dr. Witt ist bereits seit Anfang des Jahres in Beckum tätig, um die breite medizinische Grundversorgung des St. Elisabeth-Hospitals durch das Spezialgebiet der Schulter- und Ellenbogenchirurgie sinnvoll zu ergänzen. Das operative Spektrum des Facharztes für Orthopädie reicht von der minimal-invasiven Technik bis zum Einsatz von künstlichen Schultergelenken. Neben seiner Tätigkeit am Beckumer Krankenhaus betreibt Dr. Witt gemeinsam mit Prof. Dr. med. Jörn Steinbeck eine Praxis in Münster. Foto: Tenbohlen Das Modell eines Schultergelenks hält Dr. Kai-Axel Witt (r.) in Händen. Dass der Spezialist für dieses beweglichste aller menschlichen Gelenke jetzt am Beckumer Krankenhaus tätig ist, freut Verwaltungsdirektor Dr. Justin Möhring (l.)

18 18 Ethik & Soziales Ärzte ohne Grenzen Mit dem Messer gegen das Buruli Ulkus Drei Wochen lang arbeitete der Chirurg Yves Obiombok im Mai dieses Jahres im Distriktkrankenhaus in Akonolinga, Kamerun. Sonst in der Chirurgischen Klinik II des Kamp-Lintforter St. Bernhard-Hospitals tätig, operiert er dort vor allem Patienten, die an Buruli Ulkus erkrankt sind - eine bakterielle Infektion, die Geschwüre hervorruft. Bei seiner Arbeit in Kamerun muss er auf viele Instrumente verzichten, die in einem deutschen Krankenhaus für ihn Standard sind. Darüber und über vieles mehr berichtet Yves Obiombok. Dr. med. Yves Obiombok und Kollegin Dr. Aldelaide Njitap. Anfang Mai geht es endlich los. Mit handlung. Wir wechseln einige Verbände, und ich verschaffe mir einen ersten Zwischenlandungen in Paris und Douala komme ich nach Einbruch der Dunkelheit sowie langen und mehrfabeit. Dabei hilft mir die kamerunische Überblick über die bevorstehende Archen Passkontrollen in der Hauptstadt Allgemeinärztin Adelaide. Sie arbeitet Jaunde an. Nach Akonolinga kann ich bereits seit zwei Jahren mit der Organisation Ärzte ohne Grenzen im Buruli- erst am nächsten Tag weiterfahren, denn die Stadt liegt etwa 115 Kilometer entfernt. ge, konservative Behandlung und Nach- Projekt und ist zuständig für die Vorsor- Ärzte ohne Grenzen arbeitet im sorge der Patienten. Pavillon Buruli, einer eigenständigen Operieren ohne Strom Abteilung des Krankenhauses in Akonolinga. 64 Patienten mit Buruli Ulkus sind hier zurzeit in stationärer Be- Unterschenkelknochen gesehen, Nur selten habe ich zuvor frei liegende doch hier sind sie keine Seltenheit. Mir wird schnell klar, dass man dringend auf mich gewartet hat. Denn einige chirurgische Eingriffe, vor allem Amputationen von Extremitäten, müssen vorgenommen werden. In Akonolinga, einer Stadt mit Einwohnern, gibt es außer mir keinen einzigen Chirurgen. Kleine operative Eingriffe hingegen werden von einem Krankenpfleger durchgeführt. In den folgenden Tagen operiere ich zahlreiche Patienten. Die Arbeit ist anstrengend, denn die Bedingungen sind schwierig. Oft fällt während der OP der Strom aus. Das Notstromaggregat ist bereits seit einem Jahr defekt, und die Stadt kann aus finanziellen Gründen das Gerät nicht reparieren. Als das erste Mal der Strom ausfällt, bin ich etwas nervös, doch meine Kollegen beruhigen mich schnell. Sie kennen das bereits und öffnen einfach das Fenster des OP-Saals: Mit dem hereinströmenden Tageslicht können wir weiter operieren. Stromausfall bedeutet allerdings auch, dass die Klimaanlage nicht funktioniert. Obwohl ich in Kamerun geboren bin, sind Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit ziemlich belastend für mich. Hinzu kommt, dass der Elektrokoagulator, ein wichtiges Instrument für die Blutstillung, wegen fehlender Elek- Taumagazin

19 Ethik & Soziales 19 troden nicht benutzt werden kann. Die benötigten Elektroden sind leider auch in der Hauptstadt Jaunde nicht aufzutreiben. So muss ich auch kleine Blutungen unterbinden. Auch Röntgenapparate fehlen vor Ort. Die Patienten müssen zum Röntgen somit in die mehr als hundert Kilometer entfernte Hauptstadt geschickt werden. Auf die Röntgenbilder selbst habe ich oft tagelang gewartet. Das bedeutet beispielsweise, dass ich Patienten mit Knochenmarkentzündung erst eine Woche nach meiner Ankunft operativ versorgen kann. Verzichten muss ich auch auf einen Röntgen- Bildwandler. Risikopatienten sowie Patienten, die einen externen Fixateur oder großflächige Hauttransplantationen benötigen, können daher nur in Jaunde behandelt werden. Die Patienten sind darüber sehr unglücklich, denn eine Versorgung in der Hauptstadt bedeutet für sie, dass sie monatelang ohne Angehörige und weit entfernt von der Familie sein werden. Auch andere Dinge, Insbesondere Kinder sind von den Geschwüren betroffen. wie beispielsweise Dermatome chirurgische Instrumente zur Ablösung von Hautlappen für Transplantationszwecke habe ich leider nicht vorgefunden. Obwohl ich sie umgehend bei Ärzte ohne Grenzen bestellt habe, sind sie nicht mehr rechtzeitig angekommen. Luxusartikel Chirurgie Während der drei Wochen in Kamerun habe ich viele Geschwüre entfernt, Hautlappen transplantiert, Amputationen vorgenommen und Knochenhautentzündungen behandelt. Leider habe ich für viele Operationen die benötigten Instrumente zusammensuchen müssen, was oft wertvolle Operationszeit gekos tet hat. Schwierig ist auch der intraope ra tive Umgang mit sterilem Material gewesen. Hier bedarf es der kontinuierlichen Wachsamkeit, der Supervision und des Basistrainings. Der Einsatz eines Chirurgen für drei oder vier Wochen ist natürlich nur eine Zwischenlösung. Letztendlich kann die Chirurgie in Akonolinga nur funktionieren, wenn kontinuierlich ein qualifizierter Chirurg vor Ort ist. Aber leider kann sich das Land Kamerun aus finanziellen Gründen diesen Luxus nicht leisten. Am Ende meiner Projektzeit bin ich mit einem schlechten Gewissen abgereist. Es bleibt noch so viel zu tun. Als die Patienten erfahren haben, dass meine Abreise kurz bevor steht, sind viele sehr traurig gewesen: Herr Doktor, Fotos: Obiombok Die Patientenbetten stehen nebeneinander in einem großen Raum. wer wird uns jetzt operieren?, haben sie mich gefragt. Leider habe ich auf diese Frage keine Antwort gehabt. Ich habe ihnen allerdings versprochen, bald wiederzukommen. Dr. med. Yves Obiombok Buruli Ulkus Unter Buruli-Ulkus versteht man Geschwüre, die in allen Körperteilen auftreten können. Es handelt sich hierbei um eine Infektion, die durch das Mycobacterium ulcerans verursacht wird. Buruli-Ulkus ist nach Tuberkulose und Lepra die dritthäufigste Krankheit, die durch Mykobakterien hervorgerufen wird. Die Krankheit wird 1960 zum ersten Mal in Uganda in einem Distrikt namens Buruli entdeckt. Heute kommt sie in (sub)tropischen Regionen von Westafrika, Papua Neuguinea, Australien, Kanada und Französisch-Guyana vor. Die betroffene Bevölkerung lebt meist in der Nähe von Gewässern. Wahrscheinlich übertragen Wasserinsekten die Krankheit. 70 Prozent der Betroffenen sind Kinder unter 15 Jahren. Die Infektion betrifft den ganzen Körper, vor allem aber die unteren Extremitäten. Das Mycobakterium ulcerans produziert ein Gift, das Weichteilgewebe und Knochen angreift. So entstehen die oft anzutreffenden Geschwüre. Als Komplikationen entstehen Blutungen, Superinfektion, Befall von Muskeln, Sehnen, Nerven, Gefäßen, Knochen und Gelenken. Zwar ist die Mortalität bei Buruli-Ulkus niedrig, aber es kommt sehr häufig zu bleibenden Behinderungen. Spontanheilungen sind selten und häufig mit Komplikationen wie Gelenkversteifungen verbunden. Y.O

20 20 Ethik & Soziales Mitarbeiterin gestaltet Grabskulptur Ruhestätte Schmetterling Die Mitarbeiterin Gabriela May bei der Übergabe der Skulptur Berührung im Kreis des Lebens. Als Künstlerin hat sie diese speziell für die Ruhestätte geschaffen. Die Resonanz aus der Bevölkerung hat uns gezeigt, dass wir einen richtigen und notwendigen Schritt getan haben und dass die Zeit dafür reif war. Für diese großartige Gemeinschaftsleistung danke ich im Namen der Arbeitsgruppe Schmetterling allen Beteiligten. Mit diesen Worten dankte Dr. med. Joachim Zucker-Reimann, Chefarzt der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe insbesondere auch der Lüdinghauser Bevölkerung für ihre Unterstützung. Die Ruhestätte Schmetterling eine Begräbnisstätte für Fehlgeburten - befindet sich auf dem südlichen Teil des Fotos: Kleingräber-Niermann städtischen Friedhofs Lüdinghausen und wurde am 12. Oktober 2007 eingesegnet. Seit diesem Tag können dort Bestattungen von Christen und Nichtchristen durchgeführt werden, wie sie auch andere Kommunen möglich machen. Ausschlaggebend für die Entwicklung der Ruhestätte Schmetterling war ein Erlass (Nr.14) des Bischofs, den dieser am 15. Juli 2005 veröffentlichte: Auszug:... Als Teil der Katholischen Kirche obliegt es daher insbesondere katholischen Krankenhäusern..., auf ein würdevolles Begräbnis von Tot- und Fehlgeburten hinzuwirken.... Anfang 2007 nahm die Arbeitsgruppe Schmetterling im St. Marien-Hospital Lüdinghausen ihre Arbeit mit dem Ziel auf, auf dem städtischen Friedhof Lüdinghausen eine Grabstätte für Fehlgeburten zu schaffen. Dabei handelt es sich um Kinder, die in ihrer Gestalt erkennbar sind und mit einem Geburtsgewicht unter 500 g tot geboren werden. In der Regel sind das Kinder, die zwischen der fünften und 22. Schwangerschaftswoche geboren werden. Bisher wurden diese tot geborenen Kinder einem pathologischen Institut in Münster zugeführt, bevor sie zweimal jährlich auf dem Friedhof St. Anna, in Münster-Mecklenbeck, anonym bestattet wurden. Den Mittelpunkt der neuen Grabstätte bildet die Skulptur Berührung im Kreis des Lebens, geschaffen von Die Ruhestätte befindet sich auf dem südlichen Teil des städtischen Friedhofs Lüdinghausen. der Künstlerin Gabriela May aus Senden, die als Mitarbeiterin im St. Marien-Hospital Lüdinghausen die Röntgenund Funktionsabteilung leitet. Die Lebenszeit der Kinder, für die diese Ruhestätte geschaffen wird, ist sehr kurz und dennoch haben sie den Lebenskreis berührt. Sie haben Freude, Hoffnungen, Wünsche und Träume in ihren Familien geweckt. Sie haben einen Platz in den Herzen ihrer Mütter, Väter, vielleicht Geschwister, Großeltern eingenommen. Sie haben Liebe geweckt, so die Künstlerin bei der Übergabe ihrer Skulptur. Die Skulptur stelle mit ihrer kleinen Kugel das Leben eines jeden einzelnen Menschen dar, wie lang seine Zeit auch immer bemessen sein mag. Wo die kleine Kugel aufliegt, berührt sie die Ausschnitte einer Großen Kugel. Diese Ausschnitte symbolisieren die Geborgenheit innerhalb der Gemeinschaft - der Familie, der Gläubigen, der Menschen. Das kurze Sein dieser Kinder zu bekunden soll ermöglicht werden durch einen Kieselstein mit dem Namen des Kindes, der in das Beet rund um die Skulptur gelegt werden kann. Die Kinder, die hier ruhen, hatten ein Leben, solange sich jemand in Liebe an sie erinnert, so die Künstlerin weiter. In Zukunft können die Eltern der dort bestatteten Kinder individuell gestaltete Kieselsteine im Bereich der Skulptur ablegen. Eine Verpflichtung der Eltern zur Grabpflege besteht nicht. Monika Kleingräber-Niermann Taumagazin

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