Zwei Jahrzehnte Braunkohlesanierung. Eine Zwischenbilanz

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1 Zwei Jahrzehnte Braunkohlesanierung Eine Zwischenbilanz

2 Zwei Jahrzehnte Braunkohlesanierung Eine Zwischenbilanz Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbh

3 Sornoer Kanal zwischen dem Geierswalder und Sedlitzer See mit dem Aussichtsturm Rostiger Nagel,

4 Geleitworte 5 Vorwort 9 Einführung 10 1 Aufstieg und Wandel der Braunkohlenwirtschaft Entdeckung eines Rohstoffs Braunkohle schreibt Geschichte 18 2 Sanierung und Wiedernutzbarmachung Bergmann und Sanierer Ende und Anfang ( ) Umbruch und Gestaltung Auftakt und Auftrag ( ) Landschaften und Standorte Wandel und Veränderung ( ) Wasser und Seen Mittel und Ziel ( ) Gegenwart und Zukunft Resümee und Ausblick ( ) 48 3 Leistungen und Ergebnisse Braunkohlesanierung Zahlen, Fakten, Resultate Regionen mit Zukunft Chancen und Perspektiven Bergbauland in neuer Hand Visionen, Ideen, Projekte 66 Mitteldeutsches Revier und Lausitzer Revier 74 Chronologie der Braunkohlesanierung 76 Quellenverzeichnis 80 Impressionen aus den Bergbaufolgelandschaften 81 Am Sanierungsprozess beteiligte Partner der LMBV 84 Impressum 120 3

5 Großer Goitzschesee und Seelhausener See (vorn) und Muldestausee (rechts hinten),

6 Geleitwort Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen Braunkohlesanierung in Ostdeutschland, eine wichtige Investition in die Zukunft Unmittelbar nach der Wiedervereinigung Deutschlands musste eine in ihrer Dimension bislang beispiellose Aufgabe, die Wiedernutzbarmachung der durch die Braunkohleförderung in Ostdeutschland beanspruchten Tagebaugebiete, in Angriff genommen werden. Dank des entschlossenen Handelns der Bundesregierung hat sich die Braunkohlesanierung im Rahmen eines ökologischen Großprojektes unter der Regie des Bundesfinanzministeriums und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bis heute hin zu einer der beeindruckendsten Erfolgsgeschichten der Wiedervereinigung entwickelt. Zwei Jahrzehnte engagierte Sanierungstätigkeit der als Projektträger von Bund und den Ländern Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beauftragten Bundesgesellschaft Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbh (LMBV) und ihrer Rechtsvorgänger können sich sehen lassen und haben an zahlreichen Stellen neue Zukunftsperspektiven eröffnet. Die hierfür bislang von Bund und Braunkohleländern zur Verfügung gestellten Mittel belaufen sich auf rund 8,8 Milliarden Euro. Eine gewaltige finanzielle Kraftanstrengung, und eine bislang unumstrittene Investition in die Zukunft. Das vierte Verwaltungsabkommen Braunkohlesanierung hat die Finanzierung der von der LMBV noch zu bewältigenden Aufgaben in den ostdeutschen Braunkohlegebieten bis ins Jahr 2012 auf eine solide Basis gestellt. Mit diesem Abkommen haben sich Bund und die Länder für den Zeitraum von 2008 bis 2012 darauf geeinigt, einen Finanzrahmen von über 1 Milliarde Euro bereitzustellen. Diesen teilen sie sich im Wesentlichen für Maßnahmen der bergrechtlichen Verpflichtung in Höhe von rund 630 Millionen Euro im Verhältnis von 75 Prozent zu 25 Prozent und in Höhe von rund 260 Millionen Euro im Verhältnis von 50 Prozent zu 50 Prozent für Maßnahmen insbesondere zur Abwehr von Gefährdungen im Zusammenhang mit dem Wiederanstieg des tagebaubedingt abgesenkten Grundwassers. Für den Zeitraum danach ist in der Koalitionsvereinbarung im letzten Jahr festgelegt worden, dass die Sanierung der ehemaligen Braunkohlegebiete über das Jahr 2012 hinaus haushalterisch gesichert und fortgeführt werden soll. Die hierzu notwendigen Absprachen zwischen Bundesregierung und Braunkohleländern sind in der nächsten Zeit noch zu treffen. Wenn ich mich in den Braunkohlesanierungsgebieten umsehe, bin ich der Überzeugung, dass es richtig war, schon sehr frühzeitig und ohne zu zögern die Wiedernutzbarmachung der durch den Kohleabbau in Ostdeutschland betroffenen Landschaften voranzutreiben. Für mich steht dabei fest, dass die hierzu eingesetzten Finanzierungsmittel eine richtige und wichtige Investition in die Zukunft der schon zu einem großen Teil wieder nutzbar gemachten Bergbaufolgelandschaften darstellen. Mein Dank gilt all denen, die zum bisherigen Erfolg des mittlerweile zwei Jahrzehnte andauernden Großprojektes beigetragen haben. Insbesondere gilt mein Dank den Mitarbeitern der LMBV, die mit ihrer hohen Fachkompetenz und ihrem glaubwürdigen Engagement vor Ort für die Umsetzung des Erfolges gesorgt haben. Glückauf! Dr. Wolfgang Schäuble Bundesminister der Finanzen 5

7 Geleitwort Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Wertvolle Naturräume gesichert und entwickelt Ein einzigartiges Projekt der deutschen Einheit wird 20 Jahre alt. Die ökologische Sanierung und Entwicklung der Tagebaue und Altstandorte der DDR- Braunkohleindustrie waren nach der Wiedervereinigung in ihren Dimensionen ohne Beispiel. Die Anpassung an marktwirtschaftliche Bedingungen und moderne Umweltstandards erforderten einen tiefgreifenden Umstrukturierungsprozess in der Braunkohlewirtschaft. Nur ein Teil konnte wirtschaftlich weiter betrieben werden. Die Sanierung der Hinterlassenschaften der DDR- Braunkohleindustrie auf einer Fläche von über Hektar wurde zu einer Sanierungsaufgabe der öffentlichen Hand mit hoher Priorität. Das engagierte Handeln der Bundesregierung unter gemeinsamer Federführung des Bundesministeriums der Finanzen und des Bundesumweltministeriums führte zu der Schaffung des ökologischen Großprojektes Braunkohlesanierung. Dabei war es ein besonderes Anliegen meines Amtsvorgängers Klaus Töpfer, akute Gefahrenabwehr, Umweltsanierung und Beschäftigung zu verknüpfen und ökologische Großprojekte als Referenzstandorte modernster Umwelttechnik sichtbar zu machen. Nach einem anfänglichen Start über Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wurde die Finanzierung des Großprojektes seit dem 1. Dezember 1992 durch den Bund mit den Braunkohleländern Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen über ein gemeinsames Verwaltungsabkommen gesichert. Bis heute haben Bund und Braunkohleländer rund 8,8 Milliarden Euro in die Braunkohlesanierung investiert. Die Fortschritte sind deutlich sichtbar. Im Zuge der Braunkohlesanierung entstehen moderne Standorte für die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe, darunter zahlreiche Anlagen im Bereich der erneuerbaren Energien. Auf der größten Landschaftsbaustelle Europas werden aus ehemaligen Tagebauen Seenlandschaften mit hohem Natur- und Freizeitwert. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbh (LMBV) als bergrechtlich verantwortliches Bundesunternehmen mit heute rund 600 Mitarbeitern saniert die Flächen unter Einbindung der Sanierungsgesellschaften und weiterer Partnerfirmen mit hoher technologischer Kompetenz. Die bergtechnische Grundsanierung der Tagebaue und Altstandorte ist weitgehend abgeschlossen. Über zwei Drittel der Flächen wurden bereits privatisiert. Fast alle Tagebauseen werden geflutet, zum Teil ist die Flutung schon abgeschlossen. Die Gewässernachsorge und örtlich eintretende Vernässungen von Standorten infolge des Grundwasserwiederanstiegs erfordern auch weiterhin besondere ergänzende Maßnahmen. Die Umweltsanierung in den neuen Ländern hat den Weg zum wirtschaftlichen Strukturwandel geebnet und sichert zukunftsweisende Beschäftigung. Hier angewandte Verfahren in der Bodensanierung, der Umweltanalytik, bei der Aufbereitung kontaminierter Schlämme, zur Reinigung von Abluft und zur Fixierung von Schadstoffen haben Maßstäbe gesetzt und bestimmen heute das technologische Niveau. Auch international stößt das in der Umwelt- und Bergbausanierung gewonnene wissenschaftlich-technologische Know-how auf großes Interesse. Die aus der Braunkohlesanierung resultierende Gesamtbeschäftigungswirkung wurde im Jahresdurchschnitt 2009 in den Bergbauregionen in Mitteldeutschland und in der Lausitz auf rund Arbeitnehmer geschätzt. Durch die kontinuierliche Ausbildung bietet die LMBV auch jungen Menschen eine Chance für den beruflichen Einstieg. Bergbaufolgelandschaften sind auch naturschutzfachlich von hoher Bedeutung. Naturschutzgroßprojekte des Bundes wie das Lausitzer Seenland weisen einmalige Entwicklungspotenziale auf. Es ist gelungen, weiträumige Tagebaulandschaften zu sanieren, ohne damit Kranich und Rohrweihe aus ihren Brut- und Nistplätzen zu vertreiben. Auch dank des Engagements von Naturschutzverbänden und ihrer Stiftungen können Bergbaufolgelandschaften heute als wertvolle Naturräume gesichert und entwickelt werden. Das entstehende Lausitzer Seenland wird künftig einmal die europaweit größte von Menschenhand geschaffene Seenlandschaft sein. Die Goitzsche bei Bitterfeld, lange Zeit ein Sinnbild des Raubbaus an der Natur, und das Leipziger Neuseenland sind heute attraktive Anziehungspunkte für Tourismus und Naturerleben. Ein großer Teil der durch den Bergbau zerstörten Landschaften konnte bereits zur Erhaltung wertvoller Naturräume zurückgegeben werden. Die neuen Landschaften werden einmal neben rund Hektar Wasserflächen fast Hektar Naturschutzflächen umfassen. 6

8 Dank für die geleistete Arbeit gilt den Mitgliedern des Steuerungs- und Budgetausschusses für die Braunkohlesanierung (StuBA) und seiner Geschäftsstelle. In diesem von Bund und den Braunkohleländern getragenen Gremium ist es stets gelungen, den Sanierungsauftrag in den Vordergrund zu stellen und im Zusammenwirken von Sanierern, Planern und Finanziers rasch zu sachgerechten Entscheidungen zu kommen. Neben den Partnern auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene in Politik und Wirtschaft waren es besonders auch die Gewerkschaften, die durch ihr Wirken und ihr Engagement das Projekt der Braunkohlesanierung konstruktiv begleitet haben. Dank gebührt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der LMBV, die in diesem Jahr auf ihr 15-jähriges Bestehen zurückblickt und eine eindrucksvolle Bilanz der Sanierung vorlegt. Die sichtbaren Erfolge der Sanierung dürfen alle Beteiligten mit Stolz erfüllen. Sie belegen die hohe Qualifikation der LMBV im technischen Know-how und im Management dieser komplexen Aufgabe. Die Aufarbeitung der Umweltlasten der neuen Länder ist eine Generationenaufgabe. Sie ist eine lohnende Investition in die Zukunft. Dr. Norbert Röttgen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Erikasee, ehemaliger Tagebau Laubusch,

9 Ehemaliger Tagebau Bockwitz mit aufgeforsteten Flächen,

10 Vorwort Vor nunmehr rund 20 Jahren begann die Braunkohlesanierung im Osten Deutschlands. Je nach Perspektive sind zwei Jahrzehnte eine kurze oder lange Zeit. In der Geschichte der Menschheit sind sie bestenfalls ein Wimpernschlag. Für einen Menschen bedeuten sie den halben Zeitraum seines Arbeitslebens. Nach etwas mehr als 20 Jahren tritt jeweils eine neue Generation an, die Welt zu gestalten. Was ist in zwei Jahrzehnten zu erreichen? Ist das Getane flüchtig und versinkt im Strom der Ereignisse oder bleibt etwas davon, wahrnehmbar für die nach uns Geborenen? Für die Bergleute im ostdeutschen Braunkohlenbergbau, die vor 20 Jahren aufbrachen, das Gegenteil ihrer Profession zu tun, nämlich die große Mehrzahl der Tagebaue stillzulegen, Kraftwerke, Brikettfabriken, Kokereien und Schwelereien abzureißen, um anschließend die beanspruchten Landschaften und verschlissenen Industriestandorte umzugestalten und auf eine neue Perspektive vorzubereiten, haben sich die Anstrengungen uneingeschränkt gelohnt, die Resultate ihrer Arbeit sind von Dauer. Das in den vergangenen zwei Jahrzehnten bei der Sanierung der Hinterlassenschaften der extensiven Gewinnung und der Veredlung der Braunkohle im Lausitzer und Mitteldeutschen Revier sowie bei der Wiedernutzbarmachung der bergbaulich beanspruchten Flächen Erreichte wird die Zeit wohl schon überdauern. Nicht nur die Kinder und Enkel der Bergleute und der vielen an der Braunkohlesanierung beteiligten Helfer, sondern auch die Einwohner der Bergbaureviere, deren Gäste sowie Touristen aus Deutschland, Europa und aller Welt werden die Ergebnisse der gewaltigen Kraftanstrengung zur Herstellung der Bergbaufolgelandschaften zunächst vielleicht noch bestaunen. Später aber werden sie mehr und mehr die neuen Landschaften, in denen Arbeiten, Wohnen und Erholen weitgehend im Einklang mit dem Schutz von Umwelt und Natur stehen, als Selbstverständlichkeit für sich in Anspruch nehmen. Erfreulicherweise werden dabei Landmarken als Zeugen der Vergangenheit an die Leistungen der Vorfahren in den Bergbaurevieren erinnern, die erheblich zur Entwicklung von Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Kultur beigetragen haben. Das Jubiläum des Beginns der Braunkohlesanierung, das sich zeitlich mit dem nunmehr über 15-jährigen Wirken der LMBV trifft, ist Anlass für eine Zwischenbilanz der bisherigen Arbeit und einen Ausblick auf das noch zu Leistende. In diesem Buch wird der Bogen jedoch weiter gespannt. Die Autoren unternehmen darin den Versuch, die Sanierung und Wiedernutzbarmachung der stillgelegten ostdeutschen Bergbauressourcen in den Gesamtprozess des Aufstiegs und Wandels der Braunkohlenindustrie einzuordnen. Die Braunkohlesanierung ist zu einem erheblichen Teil an der Gestaltung dieses Wandels beteiligt. Insgesamt kann man feststellen, dass die Braunkohlesanierung trotz aller bis dahin weitgehend kaum bekannten Herausforderungen eine der beeindruckenden Erfolgsgeschichten der Wiedervereinigung ist. All das wäre jedoch ohne das gemeinsame Wirken der vielen am Netzwerk der Braunkohlesanierung Beteiligten, allen voran die Politik, nicht möglich gewesen. Dem unverzüglichen und engagierten Handeln der Bundesregierung unter Führung des Bundesministe- riums der Finanzen und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie der uneingeschränkten Kooperationsbereitschaft der ostdeutschen Braunkohleländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist es zu verdanken, dass sich das ökologische Großprojekt Braunkohlesanierung bis heute so erfolgreich entwickelt. Bester Ausdruck dieses engen Zusammenwirkens ist das von Anfang an kontinuierlich hohe Engagement des Steuerungs- und Budgetausschusses für die Braunkohlesanierung. Bund und Ländern gebührt deshalb unser besonderer Dank. Anerkennung und Dank gelten natürlich auch den vielen anderen am Gesamtwerk Beteiligten. Die seit Jahren stetige und nachhaltige Mitarbeit und Unterstützung der Regionen und Kommunen, der zahlreichen Behörden, der Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen, der Sanierungs-, Bau- und Dienstleistungsunternehmen der privaten Wirtschaft, der Vereine und Stiftungen sowie der vielen ehrenamtlichen Helfer trugen erheblich dazu bei, die Braunkohlesanierung zu einer wahrhaft konzertierten Aktion werden zu lassen. Etliche der langjährigen zuverlässigen Partner der LMBV leisteten auch einen Beitrag zum Zustandekommen dieser Publikation und stellen sich darin vor. Lassen Sie uns auf das gemeinsam Geschaffene stolz sein und die noch vor uns liegenden Aufgaben der nächsten Jahre mit Zuversicht und Entschlossenheit angehen. Dazu wünschen wir Ihnen und uns die notwendige Kraft. Mit freundlichem Glückauf Dr.-Ing. Mahmut Kuyumcu Vorsitzender der Geschäftsführung der LMBV Dr. Hans-Dieter Meyer Kaufmännischer Geschäftsführer der LMBV 9

11 Einführung Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbh (LMBV) wurde am 9. August 1994 von der Treuhandanstalt als Gesellschaft für den Auslauf- und Sanierungsbergbau in den Braunkohlenregionen der Lausitz und Mitteldeutschlands gegründet. Die Bildung der LMBV stand am Ende eines mehrjährigen Umstrukturierungs- und Privatisierungsprozesses der ostdeutschen Braunkohlenwirtschaft. Den Ausgangspunkt bildete die zum 1. Juli 1990 vollzogene Umwandlung der damaligen Kombinate der DDR-Braunkohlenindustrie in Kapitalgesellschaften. Es entstanden zunächst in der Lausitz die Lausitzer Braunkohle Aktiengesellschaft (LAUBAG) und in Mitteldeutschland die Vereinigte Mitteldeutsche Braunkohlenwerke Aktiengesellschaft (MIBRAG). In einem nächsten Schritt kam es zur Spaltung dieser Unternehmen in jeweils einen langfristig weiter zu betreibenden und einen auslaufenden, nach und nach stillzulegenden sowie zu sanierenden Teil. Die Spaltung wurde per 1. Januar 1994 vollzogen. Zum Weiterbetrieb der langfristig überlebensfähigen Tagebaue, Veredlungsanlagen und Kraftwerke entstanden in der Lausitz die Lausitzer Braunkohle Aktiengesellschaft (LAUBAG), die am 6. September 1994 privatisiert wurde, und in Mitteldeutschland die Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft mbh (MIBRAG), deren Privatisierung am 19. Dezember 1993 stattfand. Parallel dazu kam es bei Neuordnung und Bündelung der verbleibenden Teile ebenfalls zum 1. Januar 1994 zur Gründung der Lausitzer Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbh (LBV) und der Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbh (MBV). Die Eingliederung beider Unternehmen und deren Verschmelzung auf die LMBV vollzogen sich mit Wirkung vom 1. September Damit wurde das bereits vorher gegründete Unternehmen endgültig zur langfristigen Plattform für die Organisation des Auslauf- und Sanierungsbergbaus. Die Sanierung und Wiedernutzbarmachung der vom Braunkohlenbergbau in den neuen Bundeländern beanspruchten Flächen hatte schon fünf Jahre zuvor begonnen. Unmittelbar nach der Stilllegung der ersten Tagebaue und Veredlungsanlagen in den Jahren 1990 und 1991 starteten die Sanierungsmaßnahmen zur Beseitigung der Bergbaualtlasten. Die Aufgaben, die sich damals zunächst auf den Abriss und Abbruch von baulichen Anlagen sowie die Beräumung von Flächen konzentrierten, wurden in den ersten drei Jahren vor allem als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen durchgeführt. In der ersten Phase der Braunkohlesanierung konnte somit auch ein wichtiger Beitrag zur Beschäftigungsstabilisierung in den Bergbauregionen geleistet werden. Mit dem Abschluss des ersten Verwaltungsabkommens zur Sanierung der ökologischen Altlasten Ende 1992, der Spaltung des ostdeutschen Braunkohlenbergbaus ein Jahr später und schließlich mit der Gründung der LMBV im Jahr 1994 erreichte die Braunkohlesanierung eine neue Qualität. Obwohl die Anforderungen, nicht zuletzt durch die schnelle Stillsetzung weiterer Tagebaue und die Stilllegung der meisten Veredlungsbetriebe in den Jahren 1992 bis 1996, ständig zunahmen, gelang es immer besser, den Sanierungsprozess zu strukturieren und sowohl in seiner Gesamtheit als auch der Vielzahl von Einzelprojekten erfolgreich zu organisieren. Die LMBV selbst musste ihre Unternehmensstrukturen mehrfach den sich wandelnden Herausforderungen anpassen. Das privatrechtlich organisierte Unternehmen befindet sich im Besitz der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Finanzen. Die letzten Produktionsstätten des Braunkohlenbergbaus der LMBV wurden Ende 1999 außer Betrieb genommen. Nunmehr konzentrieren sich alle Anstrengungen auf die Herstellung sicherer und nachhaltiger Bergbaufolgelandschaften. Der Auftrag der LMBV umfasst nicht nur die Sanierung und Wiedernutzbarmachung der ehemaligen Bergbauflächen gemäß Bundesberggesetz, sondern auch deren Verkauf an neue Eigentümer. Dabei hat das Unternehmen jederzeit die öffentlichen Interessen, insbesondere der beteiligten Länder, Regionen und Kommunen, zu berücksichtigen. Die Braunkohlegewinnung hat gravierend in den Wasserhaushalt der Reviere eingegriffen. Dadurch ist bis 1990 ein Grundwasserabsenkungstrichter entstanden, der bis in 80 Meter Tiefe reichte. Für die Wiederherstellung eines ausgeglichenen, sich weitestgehend selbst regulierenden Wasserhaushaltes ist es notwendig, die Grundwasserleiter und die Tagebauseen mit rund 12,7 Milliarden Kubikmetern Wasser langfristig wieder aufzufüllen. Insgesamt rund 8,8 Milliarden Euro Bundes- und Landesmittel wurden von 1990 bis Ende 2009 zielgerichtet für die Braunkohlesanierung eingesetzt. Davon wendete die LMBV beinahe 8,2 Milliarden Euro für die Sicherung der stillgelegten Tagebaue und weitere notwendige Arbeiten zur Wiedernutzbarmachung auf. Über 213 Millionen Euro wurden bislang zur Bewältigung von Aufgaben in Verbindung mit dem Grundwasserwiederanstieg verwendet. Bis Ende 2009 gaben die Bundesländer fast 419 Millionen Euro zur Erhöhung des Folgenutzungsstandards der Bergbaufolgelandschaften aus. Das Unternehmen LMBV ist sich der großen Verantwortung gegenüber den Menschen in den beiden Regionen bewusst. Seine 15-jährige Erfahrung in Sachen Sanierung und Rekultivierung von Bergbaufolgelandschaften wird auch in den nächsten Jahren dazu eingesetzt, die bisherigen Erfolge weiterzuführen und damit den Strukturwandel der Regionen zu unterstützen. Die ereignisreiche und wechselvolle Geschichte der LMBV in den letzten anderthalb Jahrzehnten ist Anlass für eine Bilanz des bisherigen Geschehens und einen Ausblick auf die noch ausstehenden Aufgaben. Das 15-jährige Jubiläum der Unternehmensgründung und die sich 2010 zugleich vollendenden zwei Jahrzehnte Braunkohlesanierung gaben den Anstoß zu dieser Publikation. 10

12 Bundesministerium der Finanzen Aufsichtsrat Steuerungs- und Budgetausschuss für die Braunkohlesanierung (StuBA) Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Zuwendung Wirtschaftsplan Kontrolle der Geschäftstätigkeit Kaufmännisches Controlling, Finanzcontrolling Zuwendungen, Raumordnungsplanung, Freistellungen Regionen und Kommunen Umwelt-, Wasser-, Naturschutzbehörden Regionalpläne Flächennutzungspläne Sanierungsbergbau und Verwertung durch die LMBV Prüfung der Anträge und Genehmigungen Beteiligung der Träger öffentlicher Belange Bergbehörden Arbeitsagenturen Auftragnehmer der Sanierung Sanierungsbeiräte Prüfung und Zulassung von Betriebsplänen Beendigung der Bergaufsicht Zuweisung von Arbeitskräften Bereitstellung von Fördermitteln Wettbewerb durch Ausschreibungen Durchführung von Sanierungsarbeiten Mitwirkung bei Sanierungsplanung und Verwertung Organisatorisches Netzwerk der Braunkohlesanierung 11

13 Grube Leopold bei Bitterfeld im späteren Abbaugebiet Goitsche,

14 1 Aufstieg und Wandel der Braunkohlenwirtschaft Obwohl sich das mit der Braunkohlesanierung eng verbundene Wirken der LMBV auf einen historisch vergleichsweise kurzen Zeitraum von bislang 15 Jahren bezieht, dem sicher noch einige Jahre folgen werden, stehen Entwicklung und Tätigkeit des Unternehmens in mehrfacher Hinsicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Geschichte der Braunkohlenwirtschaft im heutigen Ostdeutschland. Zunächst vollendet sich mit dem Handeln der LMBV nicht nur schlechthin eine Periode des Braunkohlenbergbaus, in der die bis 1990 aufgestauten, bis zu diesem Zeitpunkt nicht eingelösten Verpflichtungen zur Wiedernutzbarmachung der nicht mehr benötigten bergbaulich beanspruchten Flächen nunmehr in einer konzertierten gesellschaftlichen Anstrengung erfüllt werden. Es endet zugleich, wenn auch zeitlich versetzt zu den alten Bundesländern, eine Blütezeit der Braunkohlenindustrie, vor allem der karbochemischen Veredlung der Kohle, die weitestgehend der jahrzehntelangen außenwirtschaftlichen Abschottung der DDR geschuldet war, was aber nicht im Geringsten die auf diesem Gebiet erbrachten Leistungen der Bergleute und Ingenieure mindert. Mit der Arbeit der LMBV wird ein neues Kapitel der Geschichte des Braunkohlenbergbaus nicht nur aufgeschlagen, sondern auch geschrieben. Durch die Sanierung und Wiedernutzbarmachung der Tagebaue und Industrieanlagen der ostdeutschen Braunkohlewirtschaft, die Beseitigung der Hinterlassenschaften des raumgreifenden und beinahe flächendeckenden Abbaus der Kohle in Landschaft und Natur und die Schaffung neuer Lebensgrundlagen für die in den Bergbauregionen lebenden Menschen wachsen auch einzigartige Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Bewältigung einer so komplexen und vielschichtigen Aufgabe. Eine differenzierte Bewertung der mittlerweile bei der Sanierung und Wiedernutzbarmachung der Bergbaufolgelandschaften erreichten Ergebnisse bedarf einer Betrachtung nicht zuletzt vor dem Hintergrund der langen geschichtlichen Entwicklung der Braunkohlenwirtschaft. Wie oft im historischen Kontext stehen auch bei Abbau und Nutzung der Braunkohle die Verbesserung der Lebensbedingungen und die Zerstörung von Lebensgrundlagen, sozialer und technischer Fortschritt und ökologischer Raubbau, Segen und Fluch eng beieinander. 1.1 Entdeckung eines Rohstoffs Die Braunkohle, die mit Beginn der Industrialisierung zu einem der wichtigsten fossilen Energieträger und zu einem maßgeblichen Ausgangsstoff für die karbochemische Industrie in Deutschland werden sollte, war Jahrtausende unentdeckt und unbeachtet im Erdinneren verborgen geblieben. Ihre Entstehungsgeschichte reicht 12 bis 35 Millionen Jahre zurück. Die Braunkohle stammt aus der versunkenen Pflanzenwelt und den Mooren insbesondere des Tertiärs, die in damals entstandenen Landsenken später von anderen Sedimenten überlagert und unter großem Druck verdichtet wurden. Das Braunkohlenstadium bildete das Ende der so genannten Inkohlung, die mit der Zersetzung des pflanzlichen Ausgangsmaterials zunächst noch unter Sauerstoffeinfluss zu Humus begonnen und sich mit der, durch zunehmenden Luftabschluss bedingten, Anreicherung von Kohlenstoff und der Reduktion von Wasser- und Sauerstoff fortgesetzt hatte. Ausschlaggebend für den Grad der Inkohlung und die Entstehung unterschiedlicher Kohlequalitäten war dabei der jeweilige Belastungsdruck, dem die pflanzlichen Substanzen über Jahrmillionen ausgesetzt waren. Eine weiträumige Absenkung der von üppiger Vegetation bewachsenen Landoberfläche war die Grundvoraussetzung für die Bildung großer Braunkohlelagerstätten. Die sehr verschiedenen Ursachen der Landabsenkungen, wie lang anhaltende ausgedehnte Bewegungen der Erdrinde, in wesentlich kürzeren Zeiträumen verlaufende Brüche der Erdoberfläche (Grabenbrüche), Wanderungen von mächtigen Salzschichten im Untergrund von den stark druckbelasteten Mulden zu den Rändern der späteren Lagerstätten und die Auswaschung von Salzen durch Grundwasser führten wiederum zu sehr verschiedenen Lagerbedingungen der Kohle. Im weiteren Verlauf der erdhistorischen Entwicklung wurden die Lagerungsverhältnisse durch viele tektonische und glaziale Einflüsse gestört. Erstere verursachten Verwerfungen, Grabeneinbrüche, Schollenbildungen und Abschürfungen durch das Deckgebirge (Diskordanzen). Eiszeitliche Veränderungen der Lagerstätten entstanden durch ungleichmäßigen und seitlichen Eisdruck sowie den Abfluss der Wassermassen, wodurch sich mächtige, ehemals geschlossene Lagerstätten teilende Rinnen bildeten. Tertiär: Abschnitt der Erdgeschichte, der auch Braunkohlenformation genannt wird. Er begann vor ca. 65 Millionen Jahren und endete vor ca. 2,5 Millionen Jahren. Daran schloss sich das Quartär an. Dieser jüngste geologische Abschnitt wird als Eiszeitalter bezeichnet; er brachte einen Wechsel von Kalt- und Warmzeiten. Inkohlung: Biochemischer und geochemischer Vorgang, bei dem abgestorbene Pflanzenreste in Kohle umgewandelt werden. Je länger der Entstehungsprozess andauert, desto reicher wird die Kohlensubstanz an Kohlenstoff und desto ärmer an flüchtigen Bestandteilen. Die unterschiedlichen Entstehungsbedingungen führten schließlich auch dazu, dass die Kohle zwar in den meisten Fällen unter einer mächtigen Deckgebirgsschicht lag, an einzelnen Stellen jedoch auch offen zu Tage trat. Letztere waren später oft die ersten Fundorte des zukunftsträchtigen Rohstoffs. Der Übergang zu einem systematischen Abbau der Kohle erforderte allerdings 13

15 etliche technische, wirtschaftliche und schließlich auch politische Voraussetzungen. Diese entstanden erst mit der industriellen Revolution und den davon ausgehenden Veränderungen der ökonomischen, sozialen und politischen Strukturen in Europa. Der größte Teil der künftigen ostdeutschen Braunkohlenreviere gehörte Mitte des 19. Jahrhunderts zu den Königreichen Preußen und Sachsen. Im heutigen Mitteldeutschland erstreckten sich verschiedene Fürsten- und Herzogtümer in die späteren Abbaugebiete. Das waren im Raum Helmstedt das Herzogtum Braunschweig, im Gebiet westlich von Aschersleben das Herzogtum Anhalt- Bernburg, in der Region westlich von Gräfenhainichen das Herzogtum Anhalt- Dessau und um Altenburg das gleichnamige Herzogtum mit dem westlich benachbarten Fürstentum Reuß-Gera. Die Lagerstätten östlich der Elbe befanden sich vor allem in den Provinzen Brandenburg, Sachsen und Schlesien des Königreichs Preußen, der Provinz Dresden des Königreichs Sachsen und der Provinz Böhmen des Habsburger Kaiserreiches. Die politische Zersplitterung des späteren deutschen Staatsgebietes bedingte maßgeblich die im Vergleich zu anderen europäischen Mächten herrschende ökonomische Rückständigkeit. Die damaligen deutschen Provinzen waren ökonomisch insbesondere durch die Landwirtschaft geprägt. Im heutigen mitteldeutschen Raum wurden weit über neun Zehntel aller Flächen land- und forstwirtschaftlich genutzt, wobei allein der Anteil der Ackerflächen drei Viertel ausmachte. Wald und Grünlandflächen gab es vor allem in den Auenbereichen der Flüsse. Östlich des vom See- oder Hauptgraben entwässerten Seenlandes bei Nachterstedt floss die Selke. Die Geisel war Namensgeber des südlich von Merseburg gelegenen Tals. Wie zahlreiche andere kleine Fließgewässer der Region mündete die Geisel in die Saale. Die Mulde querte in zahlreichen Mäandern das spätere Abbaugebiet Goitsche östlich von Bitterfeld. Den Süden von Leipzig durchzogen etliche kleine Bäche und Flüsse wie Wyhra, Gösel und Pleiße, die sich schließlich zur Weißen Elster vereinigten. Größere zusammenhängende Waldflächen fanden sich lediglich nördlich und westlich von Helmstedt sowie im Gebiet der späteren Tagebaue Muldenstein, Goitsche, Gröbern und Golpa-Nord um und nördlich von Bitterfeld und Düben. Der Raum zwischen Leipzig und Altenburg verfügte infolge rücksichtsloser Abholzung zur Brennstoffgewinnung nur noch über wenige inselhafte Waldgebiete. Die größten davon waren die Harth-Höhe bei Zwenkau, das Ober- bzw. Universitätsholz bei Störmthal sowie weiter südlich der Luckaer Forst und der Kammerforst. Mit dem Süßen See und dem Salzigen See im Gebiet des späteren Tagebaus Amsdorf westlich von Halle existierten in Mitteldeutschland nur zwei große Standgewässer. Das ehemalige Seenland im Raum Nachterstedt nordwestlich von Aschersleben war schon Anfang des 18. Jahrhunderts trockengelegt worden. Obwohl das heutige mitteldeutsche Gebiet zur Hälfte des 19. Jahrhunderts mit den Städten Halle, Leipzig, Chemnitz und Zwickau bereits eine hohe Bevölkerungsdichte aufwies, stand die Region noch am Anfang ihrer industriellen Entwicklung. Trotz der frühen Braunkohlenfunde 1672 bei Meuselwitz, 1698 bei Mücheln, 1739 bei Altenburg, 1766 bei Oberlödla, 1799 bei Borna, 1839 bei Bitterfeld und 1857 bei Nachterstedt war der Braunkohlenbergbau in dieser Zeit noch relativ unbedeutend. Brikettfabrik Leonhardt (später Neumark) im Geiseltal,

16 Die Lausitz war vor 150 Jahren ein wirtschaftlich unterentwickelter dünn besiedelter Raum. Im Gegensatz zu der Region um Halle und Leipzig gab es zu dieser Zeit keine prägenden großen Siedlungen. Weite Teile der Lausitz waren von Wald- und Heidelandschaften bedeckt. Allein die Waldfläche, überwiegend Preußische bzw. Sächsische Königliche Forste, umfasste über 40 Prozent der Gesamtfläche. Der Anteil der Ackerflächen war nur halb so groß wie in Mitteldeutschland. Dagegen verfügte die Lausitz schon Mitte des 19. Jahrhunderts über wesentlich mehr Gewässer. Neben den bekannten Flüssen wie Neiße, Spree und Schwarze Elster gab es um Cottbus, Senftenberg und südlich von Hoyerswerda zahlreiche Seen und Teiche. Nicht zuletzt deshalb war damals die Fischerei neben der Land- und Forstwirtschaft ein wichtiger Erwerbszweig. Die frühesten Braunkohlenfunde in der Lausitz gab es 1800 bei Grochow und Hohenleipisch, 1801 bei Wallwitz und 1802 bei Costebrau, Gohra, Mückenberg und Grünewald. Erste Gruben entstanden 1805 in Germersdorf, 1815 bei Costebrau, 1843 in Friedrichshain und 1844 in Spremberg. Doch noch war kaum zu erahnen, welche Bedeutung die Braunkohle als Energielieferant und Rohstoff für die Karbochemie vor allem im Osten Deutschlands einmal erlangen würde. Das lag nicht zuletzt daran, dass zum einen Mitte des 19. Jahrhunderts noch wenig über die räumliche Ausdehnung der Lagerstätten, die Flözmächtigkeiten und damit die möglichen Fördermengen bekannt war. Außerdem standen die technischen und technologischen Möglichkeiten der Förderung der Kohle noch ganz am Anfang. Zum anderen war aufgrund der fehlenden Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten der Braunkohle in der Wirtschaft, insbesondere in der Industrie und in privaten Haushalten die Nachfrage nach dem später so begehrten Rohstoff noch relativ gering. Für den späteren ostdeutschen Braunkohlenbergbau sollten vor allem die großen Vorkommen im thüringisch-sächsischen Gebiet, im Lausitzer und Südbrandenburger Gebiet und im Braunschweig-Magdeburger Gebiet, die ihrerseits wieder in kleinere Bereiche unterteilt werden können, Bedeutung erlangen. Das thüringisch-sächsische Gebiet erstreckt sich insbesondere im Raum Halle-Leipzig und reicht im Süden bis Altenburg bzw. Gera, im Osten bis an die Elbe und im Westen mit Einzelvorkommen bis zu den Ausläufern des Harzes. Im Kern des Gebietes zwischen Saale und Mulde befindet sich ein zusammenhängendes Vorkommen, das vier Flöze führt. Das Unterflöz (Flöz I) ist 10 bis 15 Meter, in einigen Kesselbereichen bis zu 50 Meter mächtig. Zum Hauptflöz gehören das Bornaer Hauptflöz (Flöz II) und das Thüringer Hauptflöz (Flöz III), die beide jeweils eine Mächtigkeit von bis zu 20 Metern erreichen. Das durchschnittlich 10 Meter mächtige Oberflöz (Flöz IV) erstreckt sich vor allem im nördlichen Teil des Gebietes bei Halle und Leipzig. Außerhalb des Kernbereiches liegen die Vorkommen bei Bitterfeld mit Flözmächtigkeiten zwischen 12 und 15 Metern sowie im Geiseltal. Letzteres sollte später aufgrund der besonderen Lagerverhältnisse mit Flözmächtigkeiten von durchschnittlich 50 Metern, an einzelnen Stellen von bis zu 100 Metern eine außerordentliche wirtschaftliche Bedeutung erhalten. Das Becken von Oberröblingen verfügt über ein Ober- und Unterflöz mit Mächtigkeiten von bis zu 26 bzw. 7 Metern. Deckgebirge: Erd- bzw. Gesteinsschichten, die zwischen der Erdoberfläche und den Lagerstätten liegen. Unter dem Deckgebirge befindet sich das geologisch ältere Grundgebirge. Abbauwürdige Flöze kommen im Deckgebirge nicht vor. Flöz: Häufig plattenförmige Bodenschicht, die einen nutzbaren Rohstoff enthält, beispielsweise Braunkohlenflöz, Kaliflöz oder Kupferschieferflöz. Die Abraumschicht zwischen zwei Flözen oder im Flöz heißt Zwischenmittel, während der Abraum über dem Kohlenflöz Hangendes und der Abraum unter dem Kohlenflöz als Liegendes bezeichnet wird. Die für Ostdeutschland bedeutendsten Braunkohlevorkommen befinden sich östlich der Elbe im Raum zwischen Berlin und Frankfurt (Oder), aber vor allem in der brandenburgischen und sächsischen Lausitz. Im Lausitzer Revier können vier Flözhorizonte ausgemacht werden, von denen allerdings lediglich zwei, das 1. (Oberflöz) und das 2. Lausitzer Flöz (Unterflöz), abbauwürdig sind. Das Oberflöz ist ausschließlich auf der Raunoer Hochebene und teilweise auf der Klettwitzer Hochebene nördlich bzw. westlich von Senftenberg mit einer Mächtigkeit von bis zu 20 Metern ausgebildet. Das mit einer Fläche von ca Quadratkilometern wesentlich ausgedehntere und wirtschaftlich bedeutendere Unterflöz weist Mächtigkeiten zwischen 8 bis 12 Metern auf. Die Vorkommen westlich der Oder liegen im gleichen Flözhorizont. Südlich des Kerngebiets der Lausitz, in der Oberlausitz, sind noch einige Einzelvorkommen insbesondere bei Görlitz und Zittau mit einer Flözmächtigkeit von bis zu 100 Metern vorhanden. Zu den relevanten Räumen im Braunschweig-Magdeburger Gebiet zählen vor allem die Gegend um Helmstedt-Harbke mit einer aus sechs Flözen bestehenden Unterflözgruppe und einer aus zwei Flözen (Viktoriaflöz: Mächtigkeit 10 bis 15 Meter; Treueflöz: Mächtigkeit 15 bis 25 Meter) bestehenden Oberflözgruppe, die Egelner Nord- und Südmulde mit zwei Flözen von bis zu 20 Metern Mächtigkeit und das Nachterstedt-Ascherslebener Becken mit einer Flözmächtigkeit von bis zu 50 Metern. Noch Mitte des 19. Jahrhunderts lagen die riesigen Braunkohlevorkommen, des künftigen wichtigsten fossilen Energieträgers Deutschlands, weitgehend unberührt in der Erde. Doch schon wenige Jahre und Jahrzehnte später sollte das braune Gold zu einer maßgeblichen Grundlage des industriellen Aufschwungs werden, der die Gesellschaft in eine neue Epoche der wirtschaftlichen, technischen und sozialen Entwicklung führte. Ab 1850 wurden schon deutliche Anzeichen des beginnenden Industriezeitalters sichtbar, dem zu Beginn des deutschen Kaiserreichs die Hochindustrialisierung folgte. In diese Phase der wirtschaftlichen Entwicklung bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges fiel auch der Siegeszug des Braunkohlenbergbaus. Wichtige technische Neuerungen wie die Dampffördermaschine (1850) und die Brikettpresse (1857) sowie die Anbindung der Braunkohlengebiete an das Eisenbahnnetz führten zu einem schnellen Anstieg der Förderung. Diente der Abbau der Kohle bislang hauptsächlich der Versorgung von lokalen Abnehmern, begann sich nunmehr der überregionale Markt zu entwickeln. Damit wurde der Braunkohlenbergbau zu einer neuen wichtigen Basis für Arbeit, Einkommen und bescheidenen Wohlstand der Bevölkerung in den Revieren. 15

17 Braunkohlengewinnung in der Grube Leopold im Bitterfelder Revier, Holzweißig, 1912 Kettenbahn vom Tagebau Friedrich-Ernst zur Brikettfabrik, bei Senftenberg, 1910 Belegschaft der Grube Hoffnung Gottes am Tiefbauschacht, Berzdorf,

18 Braunkohlengewinnung im Raum Tröbitz/Domsdorf im Lausitzer Revier, 1911 Bergarbeiter vor einer Entwässerungsstrecke im Tagebau Böhlen, um 1921 Dampfbagger im Tagebau Erika, bei Laubusch, im Lausitzer Revier,

19 1.2 Braunkohle schreibt Geschichte Abgesehen von den frühen Funden und der Förderung der Braunkohle in kleinen Tief- und Tagebaugruben, begann die eigentliche Entwicklung der Braunkohlenindustrie mit der allgemeinen Industrialisierung. Dabei stand die technologische Entwicklung in einem engen Zusammenhang zu den in den einzelnen Zeitabschnitten dominierenden Abbauverfahren, welche wiederum maßgeblich durch die räumlich unterschiedlichen Teufen der Ablagerung der Braunkohle bestimmt wurden. Bis etwa 1850 gewann man die Kohle überwiegend im Tagebau, da sich der Abbau zunächst auf die oberflächennahen Vorkommen konzentrierte. Das waren vor allem solche, die entweder an der Erdoberfläche lagen oder sich dicht darunter befanden. Im Ergebnis entstanden die so genannten Bauerngruben, die in erster Linie im Winterhalbjahr betrieben wurden. Mit der weitgehenden Erschöpfung dieser Vorräte des unmittelbaren Zugriffs und der Notwendigkeit des Abbaus auch tieferer, unter einem Deckgebirge aus mehreren Metern liegender Flöze wurde verstärkt zum Tiefbau übergegangen. Es begann eine Entwicklungsphase, in der beide Abbaumethoden nebeneinander bestanden, der Tiefbau jedoch dominierte. Noch 30 Jahre später machte die im Tiefbau gewonnene Kohle in Mittel- und Ostdeutschland einen Anteil von bis zu 75 Prozent an der Gesamtförderung aus. Die zahlreichen Versuche, Alternativen zu der im Tiefbau damals vorherr- schenden Abbaumethode, dem Pfeilerbruchbau, zu entwickeln, waren jedoch nicht von Erfolg gekrönt, so dass die Mechanisierung der Arbeitsprozesse beim untertägigen Abbau der Kohle an ihre Grenzen stieß. Außerdem entstanden im Tiefbau Verluste zwischen 40 und 60 Prozent, da nicht das gesamte Flöz abgebaut werden konnte, sondern Pfeiler zum Erhalt der Stabilität der Stollen als Voraussetzung für die Gewährleistung der Sicherheit in der Grube stehen bleiben mussten. Tiefbau: Abbau von Lagerstätten in größeren Tiefen, wobei der Zugang über Stollen und Schächte verläuft. Zuströmendes Grubenwasser wird an die Erdoberfläche gepumpt. Tagebau: Der Braunkohleabbau erfolgt überwiegend im Tagebau. Bei diesem Verfahren werden die über dem Flöz lagernden Bodenschichten abgeräumt, wodurch Grundwasser in die offene Baugrube fließt. Zur Trockenhaltung der Tagebaue ist das Heben und Ableiten des Wassers vonnöten. Dies geschieht durch Tauchmotorpumpen in Entwässerungsbrunnen. Nach dem Abpumpen des Grundwassers wird die Braunkohle gewonnen und der Tagebau kontinuierlich wieder verfüllt und rekultiviert. Nach der Zeit des industriellen Durchbruchs zwischen 1850 und 1870 trat Deutschland, nicht zuletzt unter dem politischen Einfluss der Ergebnisse des Deutsch-Französischen Krieges und der Reichsgründung 1871 in die bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges anhaltende Phase der Hochindustrialisierung ein. In dieser Periode wandelte sich das Deutsche Reich von einem vornehm- Kohlenförderung im Oberflöz im Schlitzschurrenverfahren im Raum Plessa, um

20 lich agrarisch geprägten Land in eine moderne Industrienation. Obwohl in diese Zeit nach dem bis 1873 anhaltenden Gründerboom auch mehrere konjunkturelle Schwächephasen fielen, wuchs die Wirtschaftskraft des Landes beträchtlich. Rangierte Deutschland 1860 mit einem Anteil an der Weltindustrieproduktion von weniger als 5 Prozent noch weit hinter Großbritannien, das einen Anteil von 20 Prozent erreichte, lag das Deutsche Reich ein halbes Jahrhundert später mit einer Quote von 14,8 Prozent an der globalen Industrieproduktion nunmehr bereits vor dem Vereinigten Königreich, das nur noch auf einen Anteil von 13,6 Prozent kam. Die strukturellen Veränderungen und das insgesamt kaum unterbrochene Wachstum der Wirtschaft in dieser Zeit führten auch zu gravierenden sozialen und kulturellen Wandlungsprozessen. Eine starke innerdeutsche Migration und die zunehmende Urbanisierung mündeten gemeinsam mit der Industrialisierung in eine verstärkte Polarisierung der Gesellschaft in Klassen und nicht zuletzt auch zum Entstehen von Gewerkschaften, Parteien und Interessenverbänden. Während noch 1882 fast 42 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland in der Landwirtschaft und nur knapp 35 Prozent in der Industrie arbeiteten, hatte sich dieses Verhältnis bereits Ende des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts umgekehrt. Jetzt waren über 42 Prozent in der Industrie und nur noch gut 28 Prozent in der Landwirtschaft tätig. Das anscheinend grenzenlose Wachstum der Industrie führte zu einem schnell steigenden Energiebedarf. Trotz der inzwischen weltweit aufkommenden Mineralölindustrie, konnte die explodierende Nachfrage nach Elektroenergie sowie Brenn- und Rohstoffen nur durch eine deutliche Ausweitung der Stein- aber eben auch der Braunkohlenförderungen gedeckt werden. Damit manifestierte sich zugleich eine deutliche Verschiebung der industriellen Leitbranchen zugunsten des Bergbaus und der Eisen- und Stahlindustrie sowie ab 1890 der Elektrotechnik, des Maschinenbaus und der Großchemie. Die technischen und technologischen Voraussetzungen zum großindustriellen Abbau von Braunkohle insbesondere durch Fortschritte in der Bagger- und Eisenbahntechnik wurden erst um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erreicht. Betrug der Anteil des Tiefbaus an der Gesamtförderung in Deutschland am Ausgang des 19. Jahrhunderts immer noch etwa 70 Prozent, so sank dieser in den nächsten Jahren und Jahrzehnten rapide. Ende der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts überstieg die Leistung im Tagebau erstmalig die des Tiefbaus. Insgesamt war die Förderung von etwas über 15 Millionen Tonnen im Jahr 1885 auf über 88 Millionen Tonnen im Jahr 1915 gestiegen und hatte sich damit fast versechsfacht. Zwei Jahrzehnte später, 1935, betrug die Fördermenge bereits mehr als 147 Millionen Tonnen und die Abbauleistung im Tagebau erreichte 92 Prozent der gesamten Braunkohlengewinnung des Deutschen Reiches. In der Entwicklung der Tagebautechnik und Gewinnungstechnologie sind drei wesentliche Etappen auszumachen: Von den Anfängen bis etwa 1885 Abbau im ausschließlichen Handbetrieb, 1886 bis 1925 Abbau im teilmechanisierten Betrieb und ab 1925 Abbau in Großtagebauen im vollmechanisierten Betrieb. Die ersten Tagebaue schloss man an den Stellen auf, an denen das Flöz an das Tageslicht trat oder die Mächtigkeit des Deckgebirges am geringsten war. Der Abraum wurde mit einfachsten Mitteln abgegraben und anschließend über Förderwagen oder eine schiefe Ebene auf die Kippe befördert. Zur Kohlegewinnung dienten vor allem am Kohlenstoß errichtete Trichterschurren, über welche die gelöste Kohle in darunter befindliche Wagen fiel. Anschließend schob man diese über Schienen meist bis zu einer Kettenbahn, mit der die Wagen aus dem Tagebau gezogen wurden. Abraum: Bodenschichten wie Kies, Sand, Schluff oder Ton, die zur Freilegung der Braunkohle im Tagebau bewegt werden müssen. Abraum-Kohle-Verhältnis: Verhältnis, das angibt, wie viele Teile Abraum (Kubikmeter) beiseite geräumt werden müssen, um einen Teil Kohle (Tonne) zu gewinnen. Mit der Zunahme der Deckgebirgsmächtigkeiten entstand unter dem Zwang der Steigerung der Förderzahlen und der Produktivität ein wachsender Mechanisierungsdruck. Dieser konzentrierte sich zunächst auf die Abraumbewegung. Nach ersten wenig erfolgreichen Versuchen, kam 1889 mit dem so genannten Holländer-Bagger ein Vorläufer der späteren Eimerkettenbagger in den Tagebauen Concordia bei Nachterstedt und Treue bei Helmstedt zum Einsatz. Im Jahr darauf hatte in der Grube Louise bei Sandersdorf der von der Lübecker Maschinenfabrik gebaute Eimerkettenbagger seine Premiere. Die neuen Großgeräte, die zunächst noch mit Dampf betrieben wurden, ersetzte man ab Ende des 19. Jahrhunderts immer mehr durch elektrisch angetriebene. Während in den folgenden Jahren die Mechanisierung des Abraumabtrages schnelle Fortschritte machte, blieben diese bei der Kohleförderung zunächst aus. Nach einigen Fehlversuchen kamen ab Ende des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts so genannte Schrämbagger für den Kohleabbau zum Einsatz, die Abtragshöhen von bis zu 40 Metern erreichten. Eimerkettenbagger: Gewinnungsgerät mit Eimern, das im Tagebau eingesetzt wird. Die Eimer laufen an einer umlaufenden Kette über einen Ausleger aus Stahlfachwerk und kratzen den Abraum oder die Braunkohle ab. Die Eimerleiter wird mit einer Seilwinde gehoben und zum Erdreich gesenkt. Schürfkübelbagger: Gewinnungsgerät, das mit einem an Seilen geführten, mit Zähnen besetzten Kübel über einen Ausleger auf engstem Raum im Tagebau eingesetzt wird. Kabelbagger: Gewinnungsgerät, das in seiner Wirkungsweise dem Schürfkübelbagger ähnlich ist. Im Gegensatz zu diesem sind die Trag- und Zugseile für den Schürfkübel beim Kabelbagger zwischen zwei seitlich verfahrbare Türme gespannt. Schaufelradbagger: Gewinnungsgerät im Tagebau, das zum Abtragen von Abraum und Braunkohle eingesetzt wird. Als Grabgefäße sind Schaufeln um ein Rad angeordnet. Bagger mit einem solchen Schaufelrad eignen sich besonders für die selektive Gewinnung von Rohstoffen und besitzen eine Tagesleistung bis Kubikmeter. In den Folgejahren wurde auch die Technik der Eimerkettenbagger mehr und mehr für den Abbau der Kohle nutzbar gemacht und schrittweise verbessert. Ab 1910 setzte man zunächst in einem Tagebau und bald darauf in ganz 19

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