Jahresbericht Volksbank Heuchelheim eg

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1 Jahresbericht Volksbank Heuchelheim eg

2 Volksbank Heuchelheim im Überblick Mio. Mio. Geschäftsvolumen einschließlich Eventualverbindlichkeiten 422,5 417,1 Bilanzsumme 416,7 411,4 Bilanzielle Ausleihungen an Kunden 229,1 226,0 Kreditvolumen der Kunden in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe 32,1 33,4 Bilanzielle Einlagen von Kunden einschließlich Inhaberschuldverschreibungen 346,1 343,2 Anlagenvolumen der Kunden in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe 163,3 160,6 Betreutes Kundenvolumen insgesamt 770,6 763,2 Eigenkapital einschließlich Fonds für allgemeine Bankrisiken 37,0 35, Mitarbeiter (Jahresende) Mitglieder (Jahresende)

3 Jahresbericht 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis Bericht des Vorstandes 02 Wo liegt eigentlich der Unterschied? 04 Finanzmärkte 2014: Allzeithoch und Rekordtief 06 Alternativen im Zinstal 07 Immobilienvermittlung mit der Volksbank Heuchelheim 08 Baufinanzierungszinsen auf Rekordtief 09 Handlungsfähigkeit sichern, Plan B der Notfallordner 10 Unsere Kunden stellen sich vor: Mariner 3S GmbH 11 Das Girokonto Herzstück und Alleskönner 12 Wir machen den Weg frei 13 Erläuterungen zum Jahresabschluss 14 Jahresabschluss sowie Gewinn- und Verlustrechnung 16 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 19 Bericht des Aufsichtsrates 20

4 2 Jahresbericht 2014 Bericht des Vorstandes Bericht des Vorstandes Liebe Mitglieder, Kunden und Geschäftsfreunde, das Jahr Eins nach dem großen Jubiläum brachte die Normalität zurück und verlief für unsere Bank erneut erfolgreich. Das Volumen der Kredite und Anlagen unserer Kunden konnte nochmals gesteigert werden und beträgt inzwischen über 770 Mio. Euro. Gleichzeitig hat sich die Anzahl unserer Mitglieder oberhalb der er Grenze weiter stabilisiert. Diese Entwicklung verläuft analog zu den Zahlen aller deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, die nun erstmals von mehr als 18 Millionen Mitgliedern getragen werden: Einen besseren Beweis für die Attraktivität und Sicherheit des auch von uns praktizierten Geschäftsmodells kann es derzeit kaum geben. Vertreterversammlung neu gewählt Die Genehmigung des Jahresabschlusses 2014 wird die erste Aufgabe der in den diesjährigen Mitgliederversammlungen neu gewählten Vertreter sein, ebenso werden sie über die Wahl ausscheidender Aufsichtsratsmitglieder entscheiden. Diese noch hautnah praktizierte Demokratie ist eine der Besonderheiten unserer Rechtsform und unterscheidet uns somit maßgeblich von allen anderen Bankengruppen in Europa. Und bei unseren Entscheidungen hat jedes Mitglied unabhängig von der Höhe seiner Geschäftsanteile exakt eine Stimme. Diese Eigentümerstruktur macht uns unabhängig von Einflüssen Dritter und ist somit auch Garant für eine auf Kontinuität und Solidität ausgerichtete Geschäftspolitik. Denn nichts ist für den Kunden unkalkulierbarer und somit nachteiliger als ein ständiger Strategiewechsel und regelmäßig wechselnde Ansprechpartner. Diese Beständigkeit zeigt sich bei uns schon in der Besetzung von Vorstand und Aufsichtsrat, im besonderen Maße jedoch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Hier glänzt unsere Bank seit Jahren mit weit überdurchschnittlichen Betriebszugehörigkeiten und so konnte auch in 2014 mit Dieter Kraft wieder ein 50-jähriger Arbeitsjubilar gefeiert werden. Zu dieser positiven Entwicklung trägt auch die auf hohem Niveau stehende eigene Ausbildung junger Menschen für unseren Bankberuf bei: Regelmäßig finden sich unsere jungen Bankkaufleute in den Jahresbestenlisten der IHK- Abschlussprüfungen wieder. Negativzinsen auch bei uns denkbar? Nichts scheint derzeit unmöglich! Die Entwicklung an den Zinsmärkten, ausgelöst durch die auf Wachstum in ganz Europa ausgerichtete Politik der Europäischen Zentralbank, ist für uns historisch einmalig. Langfristiges Sparen lohnte sich vor allem wegen des Zinseszinseffektes und so vermehrte sich das Geld risikofrei und oberhalb der Inflationsrate. Nicht ohne Grund sind die Deutschen bis zuletzt Sparweltmeister. Und nun? Mit Zinssätzen für eine 10-jährige Festzinsanlage von 0,50 %hat das Sparen seinen Reiz verloren, die Anlage bei der Bank dient mehr als sichere Verwahrung denn als ertragbringendes Investment. Nur alternative Anlageformen wie Aktien und Immobilien können hier Abhilfe schaffen, die gibt es aber nicht ohne Risiko. Legen wir als Bank kurzfristig nicht benötigte Liquidität bei der Zentralbank an, so müssen wir sogar einen Strafzins von 0,20 % bezahlen. Dennoch ist es aus unserer Sicht derzeit nicht vorstellbar, unseren Mitgliedern und Kunden ebenfalls Negativzinsen für ihre Geldanlagen zu belasten.

5 Jahresbericht 2014 Bericht des Vorstandes 3 Bericht des Vorstandes Erschwerte Rahmenbedingungen Die generellen Veränderungen in der Gesellschaft, die nach der Finanzkrise 2008 einsetzende Bankenregulierung, aber im besonderen die auf Nullzins ausgerichtete Politik der Europäischen Zentralbank nagen derzeit an dem so erfolgreichen Geschäftsmodell unserer Bankengruppe. Auch der Verbraucherschutz hat das Finanzgewerbe fest im Griff und sorgt häufig sogar für Unmut unter den angeblich schutzwürdigen Bankkunden selbst. Dieses Umfeld hat in den Bilanzen der Banken zwei Auswirkungen: sinkende Erträge und steigende Kosten. Und nicht ohne Grund sind Pressemitteilungen im Bankensektor häufig davon geprägt, dieser Entwicklung durch die Schließung von Geschäftsstellen zu begegnen. Die Herausforderungen für das Management von Banken gleich welcher Größe nehmen derzeit auf jeden Fall deutlich zu. Wir möchten über diese Entwicklung nicht ständig jammern, erlauben uns aber den Hinweis, dass letztlich die Bevölkerung und die Kunden durch ihr Handeln darüber entscheiden, wie lange eine Filiale an einem Ort noch rentabel zu betreiben ist. Denn Banken sind keine Behörden mit öffentlichem Auftrag, sondern Unternehmen, die den üblichen Bedingungen des Wettbewerbs unterliegen und betriebswirtschaftlich zu führen sind. Erwartungen an das Jahr 2015 Wir erwarten aufgrund der nochmals verbesserten Konjunkturlage und einer durch die niedrigen Zinsen geförderten Investitionsneigung der Unternehmen ein erneutes Wachstum im Kreditgeschäft. Dagegen rechnen wir bei den Kundeneinlagen aufgrund einer rückläufigen Sparneigung mit keinen nennenswerten Zuwächsen. Denn das niedrige Zinsniveau fördert den privaten Konsum und so stellen wir verstärkte Investitionen in Häuser und Wohnungen, aber auch Anschaffungen wie Möbel und Autos bei unseren Kunden fest: Man gönnt sich halt mal was! Wir als regionale Bank müssen auf die sich leicht eintrübenden Rahmenbedingungen und rückläufigen Erträge ebenfalls reagieren. Hierzu überprüfen wir unsere internen Geschäftsprozesse und optimieren den Einsatz von Personal und Technik. Auch die eine oder andere maßvolle Konditionsanpassung wird nicht ausbleiben. Letztlich ist es unser Ziel, den Menschen vor Ort eine mit allen Vorteilen der Regionalität ausgestattete selbstständige Volksbank Heuchelheim langfristig zu erhalten. Neue Filiale in Lahnau-Waldgirmes Dass wir derzeit noch nicht über die Schließung von Geschäftsstellen nachdenken, beweisen die Investitionen der letzten Jahre in die Modernisierung unserer Filialen. Vor allem der Neubau einer Geschäftsstelle in Lahnau-Waldgirmes, für den wir einen neuen Standort an der Hauptstraße gefunden haben, unterstreicht unsere Bereitschaft, das Bankgeschäft weiterhin in der Fläche zu betreiben. Wir halten daher zunächst an unserer Philosophie einer gelebten Kundennähe fest und wünschen uns, dass dies durch unsere Mitglieder und Kunden, aber auch durch neue Kundenbeziehungen intensiv genutzt und unterstützt wird. Mit besonderem Dank an alle Mitglieder und Kunden für das auch in 2014 entgegengebrachte Vertrauen freuen wir uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zum Wohle unserer Region. Der Vorstand Rainer Schäfer-Prößer Udo Wrackmeyer

6 4 Jahresbericht 2014 Geschäftsmodell Wo liegt eigentlich der Unterschied? Tag für Tag tummeln sich in Deutschland rund 2000 Banken und versuchen auf unterschiedliche Art und Weise neue Kunden zu gewinnen, Marktanteile auszubauen und sich von ihren Mitbewerbern abzugrenzen. Wie behält man als Kunde hier den Überblick und worin unterscheidet sich unsere Volksbank Heuchelheim eigentlich von anderen Banken? Zu Beginn sollte man diese Vielzahl von Kreditinstituten in das sogenannte Drei-Säulen- Modell einsortieren. Hierunter versteht man Privatbanken, Sparkassen und natürlich die Genossenschaftsbanken. Privatbanken Gerade in den letzten Jahren und den damit verbundenen Krisenzeiten für Finanzmärkte und Staaten sorgten dabei vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken für absolute Stabilität und Rückhalt im deutschen Finanzsystem. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal dieser drei Gruppen liegt schon in der Frage der Ergebnisausrichtung und daraus folgend den Geschäftsstrategien. Die Privatbanken Volksbanken Sparkassen Unabhängig ob Deutsche Bank, ING-DiBa, Commerzbank oder andere dieser auch als Geschäftsbanken bezeichneten Institute, alle vereint ihr Geschäftsmodell: die Maximierung des Gewinns! Die meisten dieser Banken sind in der Rechtsform der Aktiengesellschaft geführt und gehören daher einer großen Zahl von Eignern. Diese haben den Anspruch auf möglichst hohe Gewinne für ihre Anteile. Damit die Ausschüttungen (Dividende), aber auch die Kurse der Aktien immer neue Höhen erreichen, unterliegen die Privatbanken einem ständigen Druck, ihre Erträge zu steigern. Hieraus folgen häufige Strategiewechsel; die dem Privat- und Firmenkunden wichtige Kontinuität und Verlässlichkeit bleibt hierbei zuweilen auf der Strecke. Dies gilt wie aktuell im Falle der Postbank sogar für eine ganze Bankengruppe, deren eher traditionell ausgerichtete Kundschaft wieder mit einer Vielzahl von Anpassungen und Änderungen zu rechnen hat. Auch haben Pressemitteilungen über die Manipulation von Zinssätzen und Währungskursen das Ansehen einiger dieser Akteure in der Öffentlichkeit nicht gerade steigern können. Was diese risikoreichen Geschäftsmodelle vor allem in Krisenzeiten wert sind, zeigten die Jahre seit dem Ausbruch der Finanzkrise in den USA Alleine die Commerzbank musste aufgrund von Marktturbulenzen und damit verbundenen Verlusten durch mehr als 16 Milliarden Euro Steuergelder vom Staat gerettet werden, der heute noch größter Aktionär der Bank ist. Dennoch warb das Institut auch in dieser Zeit aber weiterhin mit kostenlosen Girokonten und einem Neukundenbonus von 50,00 Euro: Wettbewerbsverzerrung auf Staatskosten? Neben der Ergebnisausrichtung liegt der Unterschied zu bestehenden Volksbanken und Sparkassen auch in der Regionalität. Mit ihren Filialen ausschließlich im städtischen Bereich können Privatbanken die Versorgung, Beratung und Betreuung der Menschen im ländlichen Bereich und in der Fläche überhaupt nicht gewährleisten. Ein damit verbundenes Selbstverständnis, ansässige Vereine und Institutionen zu fördern und zu unterstützen, liegt somit ebenfalls in der alleinigen Verantwortung der Volksbanken und Sparkassen. Oder haben Sie in einem Ort schon einmal die Direktbank ING-DiBa oder die Deutsche Bank eine Rutsche für den Kindergarten spenden sehen?

7 Jahresbericht 2014 Geschäftsmodell 5 Wo liegt eigentlich der Unterschied? Die Sparkassen In der Öffentlichkeit und Pressearbeit werden Sparkassen und Volksbanken häufig in einem Atemzug genannt, da sich deren Geschäftsmodelle vor allem im Vergleich zu den Privatbanken doch stark ähneln. Und dennoch bestehen teils spürbare Unterschiede. Sparkassen sind Anstalten des öffentlichen Rechts und haben eigene Träger, die je nach Institut eine Stadt, Gemeinde oder ein Landkreis sein können. Hieraus ergibt sich für die Aufsichtsorgane wie dem Verwaltungsrat zwangsläufig ein hohes Maß an politischem Einfluss über die Besetzung dieser Gremien, deren Vorsitzende häufig Landräte und Bürgermeister sind. Diese nehmen somit auch maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftsstrategie einer Sparkasse. Die jüngsten Diskussionen um die Schließung heimischer Sparkassenfilialen zeigen diesen Einfluss deutlich auf. Auch im Finanzverbund ergeben sich gravierende Unterschiede zu unserer Bankengruppe. In der Sparkassengruppe existiert noch eine Vielzahl von Landesbanken, die im Gegensatz zur genossenschaftlichen Zentralbank in starkem Maße Eigengeschäfte ähnlich der Privatbanken betreiben und gerade in den Krisenzeiten durch hohe Beiträge der ihnen angeschlossenen Primärbanken gestützt werden mussten. Sparkassen hatten zur Zeit ihrer Gründungen vor allem den Auftrag, der einfachen Bevölkerung durch ihre Gemeinwohlorientierung die Eröffnung von Konten und die damit verbundenen Bankgeschäfte zu ermöglichen. Ein zusätzlicher Förderauftrag für die Region war hier nicht vorgesehen. Heute dagegen treten Sparkassen verstärkt durch ein hohes finanzielles Engagement in ihren Regionen auf, einige unterhalten sogar eigene Stiftungen. Was auf den ersten Blick ausschließlich wohltätig klingt, ist bei genauerer Betrachtung aber auch der Ersatz für die Ausschüttung von Gewinnen an die öffentlichen Träger. So werden regional direkt Projekte gefördert statt den Umweg über die Staatskassen zu nehmen. Die Genossenschaftsbanken Was sind jetzt also die Unterschiede, die zu den vorgenannten beiden Gruppen eine Volksbank ausmachen? Volks- und Raiffeisenbanken sind in Deutschland die einzigen Kreditinstitute, welche seit mehr als 150 Jahren die Förderung der Region bereits in ihrem Gesetz verankert haben. 1 des Genossenschaftsgesetzes umschreibt das Geschäftsmodell mit: deren Zweck darauf gerichtet ist, den Erwerb oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle Belange zu fördern Wenn sich also tatsächlich eine Bankengruppe für ihre Region finanziell, sozial und kulturell verpflichtet sieht, dann sind es Volks- und Raiffeisenbanken. Und hierbei liegt ein wesentlicher Unterschied auch in der Eigentümerstruktur: Die Geschäftsanteile liegen in den Händen der jeweiligen Mitglieder. Diese sind je Bank nicht bundesweit zu finden, sondern ausschließlich regional und zeichnen sich durch eine intensive Geschäftsverbindung zu ihrer Volksbank aus. Die Gremien sind also nicht durch Kapital oder öffentliche Mandate besetzt: Die Kunden bestimmen durch ihre Mitgliedschaft und die hierüber gewählten Organe die Geschäftspolitik maßgeblich mit und hierbei hat jeder Eigentümer unabhängig von der Höhe seines Anteils nur eine Stimme. Mehr Demokratie geht kaum. Was nun die richtige Hausbank ist, entscheidet letztlich der Kunde.

8 6 Jahresbericht 2014 Finanzmärkte Finanzmärkte 2014: Allzeithoch und Rekordtief Die Bilanz an den Finanzmärkten fällt für das Jahr 2014 durchwachsen aus. Dabei stand 2014, wie auch das vorangegangene Jahr, ganz im Zeichen der Notenbanken. DAX schafft Punkte Nach einem zunächst ruhigen Verlauf verhalfen positive Konjunkturhoffnungen für den Euroraum und die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank den Aktienmärkten zu ansehnlichen Kursgewinnen. Am 5. Juni hatte der DAX die ersehnte Punkte-Marke erreicht. Später standen Unruheherde wie der Konflikt in der Ukraine, die Sanktionsspirale zwischen Russland und den westlichen Staaten oder fallende Rohölpreise immer wieder im Fokus. Anleger reagierten zunehmend sensibel auf negative Meldungen. Im Spätsommer kam dann Ernüchterung auf als klar wurde, dass die zahlreichen geopolitischen Unsicherheiten ihren Tribut fordern und das volkswirtschaftliche Wachstum deutlich hinter den zuvor gehegten Erwartungen zurück bleiben würde. Diese Sorgen drückten den DAX im Oktober auf einen Tiefpunkt von Punkte, bevor im November ein neues Allzeithoch von Punkten erreicht wurde. Zum Jahresende stand ein bekanntes Sorgenkind wieder auf der Agenda. Vor rund 40 Jahren führte griechischer Wein die deutschen Charts wochenlang an. Heute sind es die weinenden Griechen, die häufig für Schlagzeilen sorgen. Insgesamt beendete der DAX das Jahr bei einem Stand von Punkten und lag damit 2,7 % höher als am Vorjahresende Stand DAX 9.805,55 Punkte Mrz. Jun Sep. Dez. Trend fallender Zinsen und Rohölpreise Das Zinsniveau am europäischen Rentenmarkt kannte im vergangenen Jahr nur eine Richtung: abwärts! Dabei wurde die Richtung maßgeblich von der Europäischen Zentralbank (EZB) bestimmt, die im Jahresverlauf auf einen deutlich expansiveren geldpolitischen Kurs für den Euroraum einschwenkte. Es folgte ein umfangreiches mehrstufiges Maßnahmenpaket. Der Hauptrefinanzierungssatz für Geschäftsbanken im Euroraum wurde in zwei Schritten auf das Rekordtief von 0,05 % gesenkt. Zudem wurde mit der Einführung eines negativen Einlagensatzes von 0,2 %, das heißt Geschäftsbanken müssen für ihre Einlagen bei der EZB Zinsen bezahlen, Neuland betreten. Über das gesamte Jahr betrachtet führte dies im heimischen Raum zu einem deutlichen Renditerückgang. Die Renditen für 10-jährige Bundesanleihen fielen bis zum Jahresende um 1,44 Prozentpunkte auf 0,5 %. Letztlich erhofft sich die EZB durch ihre expansive Geldpolitik, die Konjunktur im Euroraum damit anzukurbeln und gleichzeitig der abnehmenden Inflationsrate entgegenzuwirken, die auf 0,9 % gesunken ist. Grundlage hierfür waren insbesondere rückläufige Rohölpreise aufgrund einer tendenziell schwächeren Nachfrage nach dem dynamisch gestiegenen Angebot an Rohöl. Beim Verbraucher kam diese Entwicklung durch niedrigere Heizölund Kraftstoffpreise an. sowie eines abwertenden Euro Der Euro hat in 2014 deutliche Kursverluste hinnehmen müssen. Verantwortlich für die Euro- Schwäche waren in erster Linie die gegenläufigen geldpolitischen Ausrichtungen dies- wie jenseits des Atlantiks. Während die EZB ihre Geldpolitik weiter gelockert hat, hat die US- Notenbank das Anleiheankaufprogramm eingestellt. Schließlich begannen Spekulationen über eine bevorstehende Zinswende in den USA. Zwar konnte sich die Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar in der ersten Jahreshälfte noch erfolgreich über der Marke von 1,35 US-Dollar halten. In der zweiten Jahreshälfte gab der Euro aber sichtbar nach und fiel bis zum Jahresende auf 1,21 US-Dollar je Euro.

9 Jahresbericht 2014 FinanzVerbund 7 Alternativen im Zinstal Umlaufrendite und 10-jährige Bundesanleihen befinden sich auf historisch niedrigem Niveau! Was für Häuslebauer ein Segen ist, bedeutet für Anleger: Was tun mit dem wohlverdienten Geld? Die Volksbank Heuchelheim bietet hier mit ihren Verbundpartnern reichhaltige Angebote, die vielfältige Möglichkeiten eröffnen. Hierbei ist Union Investment ein seit Jahren verlässlicher Partner im Bereich der gemanagten Geldanlage. So flossen im vergangenen Jahr netto 5,1 Mrd. Euro in die Publikumsfonds der genossenschaftlichen Fondsgesellschaft. Zum 13. Mal in Folge erhielt Union Investment als einziger Asset-Manager die Auszeichnung Fünf Sterne des renommierten Magazins Capital. Zudem wurde sie vom Finanzen Verlag zur Fondsgesellschaft des Jahres gekürt. Zentralbank als Produktschmiede Auch unsere Zentralbank DZ-Bank AG zeichnet sich seit vielen Jahren durch erfolgreiche Produktentwicklungen aus. So erhielt sie in 2014 zum 12. Mal in Folge den Titel Zertifikatehaus des Jahres. Hier gibt es für die unterschiedlichsten Kundenprofile Anlagezertifikate, mit denen vielfältige Marktchancen genutzt werden können: zu 100 %kapitalgarantiert oder durch Papiere mit Teilschutz, die höhere Ertragschancen bei Eingehen vertretbarer Risiken möglich machen. Unter Umständen sind auch Anlagen in fremder Währung zu empfehlen, bei denen neben höheren Zinsen auch die Entwicklung zum Euro den Ertrag positiv beeinflussen kann. Daneben haben Anlagen in Gold und Rohstoffen in den letzten Jahren als Alternativen aufgrund guter Wertentwicklungen zugenommen. Auch hier bilden ausgewählte Fonds oder Anlagezertifikate unserer Partner aus der Genossenschaftlichen FinanzGruppe kostengünstige und professionell geführte Anlageprodukte. Fondsgebundene Rentenversicherungen Investmentfonds Je nach Anlegermentalität bietet Union Investment Fondslösungen in unterschiedlichsten Assetklassen an. Gerade Aktienfonds mit dividendenstarken Unternehmen sind hier für eher chancenorientierte Anleger zu empfehlen. Eine planvolle Verzahnung von Anlage und Sparplan kann ebenfalls zur positiven Entwicklung des Vermögens beitragen. Aber auch für den vorsichtigeren Anleger bieten sich gute Möglichkeiten durch ein Investment in den erfolgreichen offenen Immobilienfonds unseres Partners. Mit erheblich kleineren Summen als beim direkten Kauf einer Immobilie kann ertragreich, kostengünstig und steueroptimiert angelegt werden. Seit Jahren vermittelt die Volksbank Heuchelheim auch erfolgreich die Vorsorgeprodukte der R+V Versicherung. Diese bieten in den klassischen Varianten neben immer noch guten Garantiezinsen auch eine über dem Branchendurchschnitt liegende Gesamtverzinsung sowie erhebliche Steuervorteile. Ebenso kann der interessierte Anleger durch regelbasierte Anlagestrategien an der Entwicklung der Aktienmärkte partizipieren, ohne ein hohes Risiko eingehen zu müssen. Ein bunter Strauß an Möglichkeiten, der gut zusammengestellt und danach gepflegt werden will. Hier sehen wir unsere Verpflichtung. Nur durch eine ausgeglichene, zeitgemäße Vermögensstrukturierung wird es gelingen, eine angemessene Wertentwicklung zu erzielen. Unsere Anlagespezialisten gestalten die Struktur des Vermögens individuell abgestimmt auf die Ziele und Wünsche unserer Kunden und Mitglieder.

10 8 Jahresbericht 2014 Privatkunden Immobilienvermittlung mit der Volksbank Heuchelheim Der Kauf der eigenen vier Wände ist ein wichtiger Schritt, den viele nur ein einziges Mal im Leben gehen. Es geht neben einer meist recht hohen Investition um das künftige Zuhause der Familie. Persönliche, berufliche oder familiäre Lebensumstände sind heute einem ständigen Wandel unterzogen und so kommt es häufig vor, dass sich eine gebaute oder gekaufte Immobilie nicht mehr eignet und verkauft werden soll. Aber hat man denn überhaupt eine realistische Einschätzung des Preises? Wie trifft man die Käuferauswahl? Kann der meistbietende Interessent auch wirklich den Kaufpreis finanzieren? Auf was muss bei der Gestaltung des notariellen Kaufvertrages geachtet werden? Wichtige Fragen, die ohne fachkompetente Unterstützung schwer zu beantworten sind. Nicht selten erhalten wir daher im zweiten Anlauf dann doch noch einen Vermittlungsauftrag. Verkäufer aufgepasst! Als Verkäufer einer Immobilie sollte man sich daher in unsere fachkundigen Hände begeben. Gerade bei der aktuell hohen Nachfrage ist gute Beratung zur optimalen Nutzung der Verkaufschancen angebracht. Auch bei der Koordination von Besichtigungsterminen bieten wir gerne unsere professionelle Hilfe an, um ungebetene Besucher und Neugierige zu vermeiden. In solchen Fällen ist in jeglicher Hinsicht Fachwissen und Marktkenntnis gefragt, um beim Verkauf Fehlentscheidungen zu vermeiden. Volksbank Heuchelheim mit über 30 Jahren Erfahrung in der Immobilienvermittlung Unsere Kunden schätzen uns seit vielen Jahren als vertrauensvollen Partner. In über drei Jahrzehnten haben wir mehr als Objekte erfolgreich vermittelt. Auch in Zukunft werden wir alles dafür tun, dass jeder Immobilienwunsch egal ob Kauf oder Verkauf sorgenfrei und reibungslos unter Dach und Fach gebracht wird. Bei der Vermarktung der uns in die Vermittlung gegebenen Immobilien setzen wir vor allem auf unsere umfangreiche Interessentenkartei, nutzen aber auch die modernen Informationskanäle wie das Internet. Auf diese Weise bieten wir unsere Vermittlungsobjekte einer breiten Öffentlichkeit zum Kauf an. Dennoch haben Eigentümer heute zunehmend den Antrieb einer eigenen Vermarktung ohne Makler, vor allem über die bekannten Internetportale. Seit 2014 sind Eigentümer einer Immobilie gemäß EnEV im Verkaufsfalle verpflichtet, den Käufer durch einen Energieausweis über den zu erwartenden Primärenergiebedarf sowie die Energieeffizienzklasse zu informieren. Wir unterstützen hierbei nicht nur ideell, sondern übernehmen im Falle der Beauftragung zur Immobilienvermittlung sogar die Kosten. Die Vermittlung eines Verkaufes kostet übrigens den Verkäufer nach wie vor bei uns keinen Cent. Die vielfach zu Missverständnissen führenden gesetzlichen Regelungen zum Bestellerprinzip betreffen ausschließlich die Vermietung. Wie viel ist meine Immobilie eigentlich wert? Diese Frage hat schon viele unserer Kunden bewegt. In der Wertermittlung spielt nicht nur das rechnerische Ergebnis eine Rolle, sondern sehr viel mehr Lage und Marktgegebenheiten. Für eine marktgerechte Einschätzung bieten wir gerne Unterstützung an. Diese Argumente sprechen eindeutig für eine erfolgreiche Vermittlung durch unsere Spezialisten statt dem Versuch der eigenen Vermarktung.

11 Jahresbericht 2014 Privatkunden 9 Baufinanzierungszinsen auf Rekordtief In unserem Geschäftsbericht des Jahres 2000 lautete die Überschrift zum Thema Baufinanzierung Goldene Zeiten für Häuslebauer. Seinerzeit zahlte man für eine private, erstrangige Baufinanzierung mit 10-jähriger Zinsbindung rund 6,00 % Zinsen. Momentan liegt der vergleichbare Zins bei ca. 1,50 %. Sprechen wir heute deshalb von glänzenden Zeiten? Das historisch niedrige Zinsniveau von heute bietet Finanzierungskunden auf den ersten Blick ausschließlich Vorteile. Bei genauerem Hinsehen wird allerdings klar, dass sich trotz der niedrigen Zinsen bei den aktuellen Gegebenheiten und Entwicklungen einige Besonderheiten und Risiken ergeben, auf welche im Folgenden kurz eingegangen werden soll. Zinsänderungsrisiko begrenzen Die hohen Baukosten bei gleichzeitig in der Tendenz abnehmendem Eigenkapital der Bau- bzw. Kaufinteressenten führen in der Regel zu hohen Finanzierungssummen. Die auf den ersten Blick niedrige Kapitaldienstrate täuscht über bestehende Risiken der Zukunft hinweg. Um z. B. das Zinsänderungsrisiko bei Ablauf der Zinsbindung zu begrenzen empfehlen wir unseren Kunden eine hohe anfängliche Tilgung von mindestens 2,00 eher 3,00 %. Denn nach Ablauf der ersten Zinsbindungsperiode muss die monatliche Rate auch dann noch tragbar sein, wenn sich zwischenzeitlich, zusätzlich zu einem evtl. gestiegenen Zinsniveau, möglicherweise auch die persönliche Lebenssituation verändert haben sollte. Die Baukosten für Wohngebäude sind gemäß Statistischem Bundesamt seit dem Jahr 2000 um rund 30 % gestiegen. Dazu kommen höhere Ausgaben für deutlich verbesserte Standards. Die gute Auslastung der Handwerker sorgt für zusätzliche Preissteigerungen. Höhere Energieeffizienz von Neubauten Diese Entwicklung ist auch auf die erhöhten Anforderungen der sich kontinuierlich verändernden Regelungen zur Energieeinsparung zurückzuführen. Die erste Energieeinsparverordnung (EnEV) aus dem Jahr 1977 legte erstmals einen Standard fest, welcher den maximalen Energieverbrauch eines Neubaus pro Quadratmeter und Jahr auf 250 Kilowattstunden begrenzte. Heute hingegen wird der festgelegte Maximalverbrauch eines modernen Passivhauses mit 15 Kilowattstunden je Quadratmeter ausgewiesen. Hinzu kommt eine veränderte Erwartung an das Wohnen selbst. Aus den kleinen, zweckdienlichen Nasszellen der 60-er Jahre wurden Wellness-Oasen. Wo früher kleine Fenster verbaut wurden, finden sich heute große Glasflächen. Rollläden wurden jahrzehntelang per Hand gekurbelt, heute erfolgt die Steuerung über eine Smart-Home-Lösung, die per Handy-App gesteuert werden kann. Diese zentralen Themen und noch vieles mehr beleuchten unsere Baufinanzierungsspezialisten gemeinsam mit ihren Kunden in einer persönlichen und umfassenden Beratung. Dazu analysieren wir zunächst den Finanzierungsbedarf. Persönliche Ziele und Wünsche, die individuelle Lebenssituation sowie vorhandene oder zukünftige Risiken stehen dabei im Vordergrund. Im Zweitgespräch präsentieren wir dann mindestens zwei Finanzierungskonzepte, die individuell auf den Bedarf der Kunden zugeschnitten sind. Denn Kondition ist nicht alles!

12 10 Jahresbericht 2014 Firmenkunden Handlungsfähigkeit sichern, Plan B der Notfallordner Jährlich ca. 8 Mio. Unfallverletzte, davon rund im Straßenverkehr, etwa Herzinfarkte alles Ereignisse, die in der Regel zu einem zumindest vorübergehenden Ausfall des Unternehmers führen können. Die Notfallsituation kündigt sich nicht an, sie kommt überraschend. Wir verdrängen den Gedanken, wer rechnet schon gerne mit dem Schlimmsten. Unternehmen müssen auch ohne den Chef weiter handlungsfähig sein. Dies setzt sich in der Privatsphäre des Unternehmers fort. Daher ist es wichtig, für den eigenen Ausfall im betrieblichen und privaten Bereich Vorsorge zu treffen. Geeignete Hilfestellung bietet hierzu ein neues Angebot unserer Bank: Plan B der Notfallordner Plan B Ihr Ordner für den Notfall Den Laden schmeißen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Gut vorbereitet für den Fall der Fälle: alle Infos und Dokumente auf einen Blick Wir machen den Weg frei. Abhängig von der Unternehmensform sind Vollmachten und Stellvertretungsregelungen zu definieren. Die Auswirkungen von Einzel- bzw. Gemeinschaftsvollmachten sind im Vorfeld zu prüfen. Daneben wird in der Außendarstellung, beispielsweise durch die Erteilung einer Prokura, die Handlungsfähigkeit gesichert. In der Praxis sollten Bankvollmachten gesondert geregelt werden. Informationen über Giro- und Darlehenskonten, Leasingverträge, laufende Zahlungen usw. müssen dem Vertreter bekannt sein. Bei den betrieblichen Daten sind wichtige Kunden-, Lieferanten- und Projektdaten in eine Checkliste aufzunehmen. Ein Schlüssel- und Passwörterverzeichnis, z. B. für EDV, Bankkarten und Sicherheitseinrichtungen, ist unabdingbar. Der Aufbewahrungsort von Verträgen und Versicherungspolicen muss bekannt sein. Ein Verzeichnis über wichtige Kontaktpersonen, wie Bank-, Steuerberater und Rechtsanwalt, erleichtert die reibungslose Weiterführung des Unternehmens. Neben den betrieblichen Belangen muss der Unternehmer aber auch den privaten Bereich berücksichtigen. Neben der gesonderten Bankvollmacht sind hierbei insbesondere die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Patientenvollmacht von Bedeutung. Private Vollmachten In der Vorsorgevollmacht wird die Wahrnehmung einzelner oder aller Angelegenheiten für den Fall, dass man keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann, auf eine Person übertragen. Der Bevollmächtigte kann somit handeln, ohne dass es weiterer Maßnahmen bedarf. Bei der Betreuungsverfügung wird schon im Voraus bestimmt, wen das Gericht als Betreuer bestellen soll. Inhaltliche Vorgaben und Wünsche können gemeinsam mit dem zukünftigen Betreuer vorab einvernehmlich geklärt werden. Im Rahmen der Patientenverfügung wird über den Umfang der medizinischen Maßnahmen entschieden. Bei konkret beschriebenen Krankheitszuständen können somit im Vorfeld Entscheidungen über Behandlungen und medizinische Maßnahmen getroffen werden. Der Notfallordner der Volksbank Heuchelheim soll neben der Einbindung von Experten Ratgeber und Leitfaden sein und steht als praktisches Hilfsmittel bei einem Ausfall des Unternehmers zur Verfügung. Weitere Informationen zu den privaten Vollmachten enthält die Internetseite des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz (www.bmjv.de).

13 Jahresbericht 2014 Firmenkunden 11 Unsere Kunden stellen sich vor: Mariner 3S GmbH Seit 45 Jahren sorgen wir für saubere Schwimmbäder Seit 1970 beschäftigt sich die Mariner 3S AG mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Schwimmbecken-Bodenreinigungsgeräten. Unter der Marke mariner 3S vertreibt das Unternehmen technologische Spitzenprodukte für die professionelle Schwimmbecken-Bodenreinigung in Hallen- und Freibädern sowie Erlebnis-Sportanlagen. Erfolg hat einen klaren Grund Seit der Firmengründung im Schweizer Aargau im Jahr 1945 werden Abwasserpumpen entwickelt, hergestellt und für Großanlagen eingesetzt. Auf diesem Spezialwissen aufbauend entstand schon 1970 der erste Schwimmbeckenbodenreiniger. Dessen kontinuierliche Weiterentwicklung führte bis hin zum navigierenden Roboter, der Bahn für Bahn, nach einem patentierten Verfahren, präzise alle Flächen eines Beckenbodens reinigt. Mit einer breiten Produktpalette und mehr als verkauften Geräten ist mariner 3S klarer Marktführer im professionellen Schwimmbeckenboden-Reinigungsbereich. Beim Badespaß im Erlebnisbad steht die Hygiene unabdingbar zuerst. Die Reinigung des Beckenbodens mit mariner 3S Geräten erfolgt kompromisslos: Hautpflaster, Haare, Ohrstecker, Münzen, Sand, selbst Bakterienstämme werden ausfiltriert! Dies verbessert massiv die Wasserqualität ohne störenden Einsatz von zusätzlichen Chemikalien. Inzwischen haben sich die Roboter zu Hightech- Geräten entwickelt, in denen modernste Elektronik sowie hochwertige Kompasstechnik eingesetzt ist, so dass die Maschinen selbst kleinste Richtungsabweichungen auf ihrer Fahrt erkennen können und diese korrigieren. Nur so können die Becken über Nacht vollautomatisch gereinigt werden, ohne dass der Badegast dies mitbekommt oder das Bad vorübergehend geschlossen werden muss. Bekannte Namen wie z. B. die Therme Erding sowie die Center Parcs und das bekannte 5 Sterne Resort Biohotel Stanglwirt bei Kitzbühel, zählen zu unseren Kunden. Seit über 30 Jahren in Gießen 1984 wurde die Deutsche Tochtergesellschaft, die Mariner 3S GmbH, in Gießen gegründet. Von dort wird der Service und Vertrieb der nach wie vor in der Schweiz entwickelten und produzierten Geräte gesteuert. Die Zuständigkeit der Gießener Tochtergesellschaft erstreckt sich auf Deutschland, BeNeLux, Österreich, Polen und Ungarn. Auch nach Schweden und Dänemark werden die Geräte von Gießen aus geliefert. Eigene, zur Zentrale in Gießen gehörende, Werkstätten in Hamburg, Wien, Ingolstadt, Freiburg, Pforzheim, Gera und in der Nähe von Köln übernehmen die Wartungs- und Reparaturarbeiten an den wertvollen Robotern. Starke Partner Therme Erding Schon seit Jahrzenten ist die Volksbank Heuchelheim eng verbunden mit unserer Erfolgsgeschichte. Innovative Finanzierungskonzepte, um unseren Kunden auch den Mietkauf der Geräte zu ermöglichen, wurden gemeinsam realisiert. Mariner 3 S GmbH Siemensstraße Gießen Telefon:

14 12 Jahresbericht 2014 Zahlungsverkehr Das Girokonto Herzstück und Alleskönner Das Girokonto ist der Mittelpunkt des Geldkreislaufes und in der heutigen Zeit unverzichtbarer Bestandteil einer Bankverbindung. Es ist der Schlüssel zu einer Vielzahl von Bankdienstleistungen. Hierzu zählen insbesondere der bargeldlose Zahlungsverkehr wie Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften sowie die mit Bankoder Kreditkarte verbundenen Serviceangebote, etwa Verfügungen am Geldautomaten und Bezahlen im Handel. Die Bargeldversorgung ist rund um die Uhr, deutschlandweit und nahezu flächendeckend an unseren und an mehr als genossenschaftlichen Geldautomaten kostenfrei möglich. Eine Serviceleistung, die auch die kostenintensive Pflicht mit sich bringt, diese ständig auf dem neuesten Sicherheitsstand zu halten und somit Raub und Diebstahl vorzubeugen. Für jeden Bedarf das richtige Produkt Das VR-PrivatkontoNet ist unser preiswerter Alleskönner mit modernsten Sicherheitsstandards. Es richtet sich an den preisbewussten Kunden, welcher seine Bankgeschäfte im Online- Banking erledigen, aber nicht auf den persönlichen Service und die Beratung vor Ort verzichten möchte. Geboten werden dabei u. a. ein top-günstiger Dispozins, interessante Finanztools und weitere Serviceleistungen wie z. B. die kostenfreie VR-Banking APP und das alles ohne Mindesteingang oder -guthaben. Der Einstieg erfolgt mittels Zugangscode über unsere täglich aktualisierte Homepage Geldtransfers mit verkürzten Laufzeiten Überweisungen werden heutzutage innerhalb von ein oder maximal zwei Tagen beim Empfänger innerhalb Deutschlands gutgeschrieben. Und durch die historische Einführung des europaweiten und einheitlichen Überweisungsstandards SEPA gelten diese Laufzeiten nun auch für Zahlungen in die Teilnehmerländer Europas. In diesem Rahmen kommt es zur schrittweisen Ablösung unserer Kontonummer und Bankleitzahl hin zur sogenannten und weltweit gültigen IBAN, welche die grenzüberschreitenden Transaktionen erleichtert. Unsere Bank- und Kreditkarten bieten vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und sind ideale Begleiter im Alltag und auf Reisen. Neben den klassischen Vorzügen der Bargeldversorgung, der bequemen bargeldlosen Zahlung, beispielsweise beim Einkauf von Lebensmitteln, enthält die Kreditkarte Gold zahlreiche nützliche Versicherungsleistungen. So ist in der Versicherung die medizinische Versorgung im Ausland ebenso enthalten wie der Reiserücktritt. Auch ist den wenigsten Kunden bekannt, dass die kostengünstigste Bargeldversorgung im Ausland über eine der von uns ausgegebenen Kreditkarte erfolgt. Für Schüler, Studenten (bis 25 Jahre) und Auszubildende ist das Konto kostenlos. Zur Absicherung gegen persönliche Risiken haben wir eine Kontoschutzpolice im Angebot. Mit unserem Dispokredit sichert man sich seine persönliche Finanzreserve und hat damit mehr finanziellen Spielraum. Als modernes Finanzdienstleistungsinstitut bieten wir unseren Kunden im Zahlungsverkehr rund um das Girokonto damit ein breites Leistungsspektrum und für jeden Bedarf das richtige Produkt. Und bei aller Technik stehen unseren Kunden weiterhin persönlicher Service und Beratung in allen Geschäftsstellen zur Verfügung.

15 Jahresbericht 2014 Öffentlichkeitsarbeit 13 Wir machen den Weg frei Auch im Jahr 2014 standen interessante Ziele auf dem Programm unserer Informations- und Gruppenreisen rund um den Globus. Italiens Süden Apulien Im April ging es nach Apulien, dem Hügelland am Absatz des Stiefels, das lange eine der großen Kulturregionen Europas war. Von Selva di Fasano aus starteten jeden Tag Ausflüge, z. B. nach Altamura, Bari und Trani, um Land, Leute und Gepflogenheiten kennenzulernen. Danzig und Masuren Nach Danzig, der altehrwürdigen Hansestadt auch Perle der Ostsee genannt, zog es die Reiselustigen im August. Auf dem Programm standen u. a. eine Stadtführung sowie Ausflüge in die nähere Umgebung. Den Abschluss dieser Tour bildeten die Masuren eine Region des ehemaligen Ostpreußens und eine der größten Seenlandschaft Polens. Spende für das Haus Samaria Gleich zu Beginn des Jahres übergab die Volksbank Heuchelheim an den Hospizverein Haus Samaria eine Spende von ,00 Euro. Das Hospiz befindet sich im ehemaligen Schwesternwohnheim des Ev. Krankenhauses in Gießen. Hier steht die professionelle Betreuung und Begleitung der letzten Wegstrecke unheilbar kranker Menschen und deren Angehörigen im Vordergrund. Die Kosten für diese Leistungen werden nicht vollständig durch die Kranken- oder Pflegekassen getragen. Neben dem ehrenamtlichen Engagement ist das Haus Samaria daher vor allem auch auf Spenden angewiesen. Usbekistan Die Abenteuerlustigsten unserer Kunden entschieden sich für Usbekistan ein Land mit einer Jahrtausende alten Geschichte, geprägt von unterschiedlichen Völkern und Kulturen. Auf den Spuren der legendären Seidenstraße, deren Route durch die Städte Taschkent, Samarkand, Buchara und Chiwa verlief, erwarteten die Teilnehmer Gebirge, Wüsten, Oasen sowie architektonische Kostbarkeiten. Sämtliche von uns angebotenen Reisen beinhalten das Rundum-sorglos-Paket : Sie sind von A-Z organisiert und werden immer von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern begleitet. Gerade in der heutigen Zeit ist eine derartige Einrichtung ein wichtiger Bestandteil in unserer Gesellschaft und besonders förderungswürdig. Insgesamt wurden in 2014 wieder Sach- und Geldspenden von mehr als ,00 Euro an Vereine und Institutionen übergeben. Unsere in 2013 erstmals durchgeführte Aktion Voba hilft wird künftig fortgesetzt. Jedes Jahr wird jeweils ein Projekt in den Gemeinden unseres Geschäftsgebietes tatkräftig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt. Zusätzlich fördern wir Großprojekte mit Spenden von 5.000,00 bis ,00 Euro, die einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht zu Gute kommen. Dieses Engagement der Volksbank Heuchelheim unterstreicht somit unser Bekenntnis zur Region getreu dem Motto: Wir machen den Weg frei.

16 14 Jahresbericht 2014 Jahresabschluss Erläuterungen zum Jahresabschluss Auch im Geschäftsjahr 2014 konnte die Volksbank Heuchelheim sowohl im Einlagen- als auch im Kreditgeschäft weiter wachsen, wenngleich die Steigerungsraten des Jubiläumsjahres nicht erreichbar waren. Die Bilanzsumme erhöhte sich um rd. 1,30 %auf über 416 Mio. Euro und unterstreicht die gute Position als eigenständige Bank in der heimischen Region. Kredite an Kunden Geschäftsjahr Vorjahr Kontokorrentkredite Darlehen Avalkredite TEUR Das extrem niedrige Zinsniveau hat auch im vergangenen Jahr die Vergabe von Krediten beflügelt. Modernisieren, Energiesparen und der Wunsch vom ersten Eigenheim wurden ebenso finanziert wie die Immobilie als Kapitalanlage und Altersvorsorge. Und natürlich eine Vielzahl von gewerblichen Investitionen. So konnte das Kreditgeschäft erneut um rund 3,0 Mio. Euro zulegen, obwohl die Höhe der Tilgungsleistungen durch Sonderzahlungen von Jahr zu Jahr steigt. Insgesamt wurden neue Darlehen und Kredite von ca. 55 Mio. Euro vergeben, mit denen 480 Projekte privater und gewerblicher Kunden finanziert wurden. Alle bonitätsmäßig vertretbaren Kreditwünsche konnten problemlos erfüllt werden. Zur Abrundung und Optimierung unserer Finanzierungsangebote prüfen wir im Sinne einer qualifizierten Beratung regelmäßig die Einbindung öffentlicher Fördermittel, wofür wir im letzten Jahr von der DZ-Bank AG eine besondere Auszeichnung erhalten haben. Ebenso werden Angebote unserer Genossenschaftlichen FinanzGruppe wie Leasingverträge, Bauspardarlehen oder die Vermittlung an Hypothekenbanken oder die Teambank im Kundeninteresse berücksichtigt. Das somit insgesamt betreute Kreditvolumen unseres Hauses hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht und beträgt über 261 Mio. Euro. Die Ausleihungen unserer Bank werden grundsätzlich nach kaufmännischen Vorsichtsprinzipien bewertet. Im Rahmen unserer verantwortungsvollen Kreditpolitik und einer qualifizierten Risikosteuerung achten wir insbesondere auf eine ausreichende Streuung nach Branchen und Größenklassen. Die im Geschäftsjahr 2014 gebildete Risikovorsorge lag unter Vorjahresniveau und somit weiterhin in einem für den Gesamtumfang unseres Geschäftes vertretbaren Rahmen. Auch bei den Einlagen hat sich das Wachstumstempo gegenüber dem starken Vorjahr deutlich verlangsamt. Die im Jahresverlauf nochmals stark rückläufigen Guthabenzinsen waren auch bei einigen unserer Kunden Triebfeder für private Anschaffungen und verstärkten Konsum. Ebenso hat sich die Struktur der Geldanlagen zinsbedingt verändert: Die Guthaben auf Kontokorrent- und Tagesgeldkonten betragen inzwischen schon mehr als 62 %der gesamten Einlagen, während den Kunden für mittel- bis langfristige Anlagen die Attraktivität im Zinssatz fehlt. So steht denn erneut die Möglichkeit einer kurzfristigen Verfügung im Vordergrund, um somit auch schnell auf Zinssteigerungen am Kapitalmarkt reagieren zu können. Ein zunehmender Bestandteil der Einlagen sind die Tagesgelder unserer Firmenkunden, die sich auch aufgrund der guten Konjunkturlage weiter erhöhten. Einlagen von Kunden Geschäftsjahr Vorjahr Kontokorrentguthaben Tagesgelder Festgelder Sparbriefe Wachstumssparen Sonstige Spareinlagen Inhaberschuldverschreibungen TEUR

17 Jahresbericht 2014 Jahresabschluss 15 Erläuterungen zum Jahresabschluss Zur ganzheitlichen und bedarfsgerechten Beratung gehören aber nicht nur klassische Bankeinlagen, sondern auch eine Vielzahl von ergänzenden Angeboten und Alternativen. Hierfür stehen uns die breit gefächerten Spezialanbieter unserer Genossenschaftlichen FinanzGruppe mit entsprechenden Produkten zur Verfügung. Dies gilt für Bausparverträge und Versicherungen ebenso wie für eine der derzeit interessantesten Anlagealternativen, die Aktie. Trotz einer erneut positiven Entwicklung an den Märkten stehen die Deutschen der Aktienanlage traditionell eher skeptisch gegenüber. Dies hat sich auch in den Zeiten niedriger Zinsen nicht verändert, obwohl gerade mit interessanten Investmentfonds das hierin enthaltene Risiko minimiert werden kann. Stark nachgefragt waren dagegen Versicherungsprodukte als Geldanlage und zur betrieblichen Altersvorsorge. Das insgesamt betreute Kundenanlagevolumen einschließlich der Werte bei unseren Verbundpartnern erhöhte sich auf rund 510 Mio. Euro. Somit betreut unsere Bank inzwischen ein gesamtes Kundenvolumen in Form von Anlagen und Krediten, das mit über 770 Mio. Euro einen neuen Spitzenwert erreicht hat und mit Blick auf das Wettbewerbsumfeld als Erfolg unserer Beratungsleistungen zu werten ist. Der traditionell über den Ausleihungen liegende Bestand an Kundeneinlagen führt zu einem entsprechenden Anlagebedarf unserer Bank. Dieser erfolgt überwiegend in Wertpapieren und Termingeldern, letztere sind unter der Bilanzposition Forderungen an Kreditinstitute verbucht. Im Hinblick auf die Marktzinsentwicklung wurden im vergangenen Jahr verstärkt Umschichtungen in den etwas attraktiveren Wertpapiersektor vorgenommen, der überwiegend aus festverzinslichen Titeln besteht. Auch hier achten wir im Rahmen einer risikoorientierten Steuerung auf eine ausreichende Streuung nach Laufzeiten, Anlageklassen und Bonitäten. Unser Wertpapierbestand ist seit Jahren nach dem Niederstwertprinzip bewertet und beinhaltet stille Reserven. Die Liquiditätslage unserer Bank ist geordnet. Die Steigerung der Position Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaftsbanken resultiert im Wesentlichen aus der Teilnahme an der zur Erfüllung aufsichtsrechtlicher Anforderungen durchgeführten Kapitalerhöhung unserer genossenschaftlichen Zentralbank DZ-Bank AG. Daneben bestehen Beteiligungen in der Genossenschaftlichen Finanz- Gruppe sowie an wirtschaftlichen Institutionen der heimischen Region. Der Bilanzwert unserer Sachanlagen hat sich gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich verändert, die Investitionen lagen auf dem Niveau der Abschreibungen. Die in der Gesamtsumme gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig veränderten Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Pensionen, Altersteilzeitregelungen, Steuerzahlungen und sonstige Verpflichtungen. Zum Jahresende waren Kunden mit insgesamt Geschäftsanteilen auch Mitglied unserer Bank. Das Eigenkapital einschließlich des Fonds für allgemeine Bankrisiken hat sich aus der vorgesehenen Gewinnzuführung auf rund 37 Mio. Euro erhöht und beläuft sich in Relation zur Bilanzsumme auf fast 9,0 %. Dieses Eigenkapital bildet eine solide Grundlage für unsere künftige Geschäftsentwicklung und die weiter verschärften Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung von Banken und unterlegt für unsere Bank eine absolut geordnete Vermögenslage. Eigenkapital Geschäftsjahr Vorjahr Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder Gesetzliche Rücklagen Andere Ergebnisrücklagen Fonds für allgemeine Bankrisiken Vorgesehene Zuführung aus dem Bilanzgewinn TEUR

18 16 Jahresbericht 2014 Jahresabschluss Jahresabschluss 2014 (Kurzfassung) Aktiva TEUR TEUR Barreserve Forderungen an Kreditinstitute Forderungen an Kunden Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften Treuhandvermögen und Immaterielle Anlagewerte 4 8 Sachanlagen Sonstige Vermögensgegenstände Rechnungsabgrenzungsposten 0 2 Summe der Aktiva Der Jahresabschluss 2014 in der gesetzlich vorgeschriebenen Form enthält den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Genossenschaftsverbandes e.v. und wird nach Feststellung durch die Vertreterversammlung im Bundesanzeiger offengelegt.

19 Jahresbericht 2014 Jahresabschluss 17 Jahresabschluss 2014 (Kurzfassung) Passiva TEUR TEUR Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Verbriefte Verbindlichkeiten Treuhandverbindlichkeiten 4 5 Sonstige Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten Rückstellungen Fonds für allgemeine Bankrisiken Eigenkapital Summe der Passiva Eventualverbindlichkeiten aus Bürgschaften Andere Verpflichtungen aus Kreditzusagen

20 18 Jahresbericht 2014 Jahresabschluss Jahresabschluss 2014 (Kurzfassung) Gewinn- und Verlustrechnung TEUR TEUR Zinsüberschuss Erträge aus Aktien und Beteiligungen Provisionsüberschuss Sonstige betriebliche Erträge Personalaufwand Verwaltungsaufwendungen Abschreibungen auf Sachanlagen Sonstige betriebliche Aufwendungen Abschreibungen /Wertberichtigungen auf Forderungen und Wertpapiere Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit Steuern Einstellungen in Fonds für allgemeine Bankrisiken Jahresüberschuss Einstellung in Ergebnisrücklagen Bilanzgewinn

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