Sanierung des Nationalratssaals: Raum- und elektroakustische. Herausforderungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sanierung des Nationalratssaals: Raum- und elektroakustische. Herausforderungen"

Transkript

1 Sanierung des Nationalratssaals: Raum- und elektroakustische Herausforderungen Michael Gerber, Gartenmann Engineering AG - GaE Gabriel Hauser, Walters-Storyk Design Group - WSDG

2 Inhaltsverzeichnis Ausgangslage/Einleitung Raumakustik Raumakustische Herausforderungen Akustische Kennwerte vor Sanierung und Zielwerte Vorgeschlagene und realisierte Massnahmen Akustische Kennwerte nach Sanierung Elektroakustik Elektroakustische Herausforderungen Akustische Kennwerte vor Sanierung und Zielwerte Vorgeschlagene und realisierte Massnahmen Akustische Kennwerte nach Sanierung Schlussfolgerungen/Fazit 2/39

3 Raum- und elektroakustische Herausforderungen Firmenvorstellung USA SWITZERLAND ARGENTINA BRAZIL Energie Umwelt Akustik Bauphysik Energie Minergie Haustechnik Thermische Gebäudesimulationen Strömungssimulation Lärmschutz Erschütterung Bauökologie Raumakustik Bauakustik Körperschall Thermische und hygrische Bauphysik Luftdichtigkeit Thermografie Tageslicht Besonnung Beschattung Architektur und Akustik Raumakustik Elektroakustik Bauakustik Planung Beratung Design für Akustik Musik Produktion Unterhaltung Kommunikation Informationssysteme Broadcast Technologie 3/39

4 Organigramm der Projektbeteiligten Nutzer/Entscheidungsträger Verwaltungsdelegation Denkmalschutz Parlamentsdienst Bauherr Bundesamt für Bauten und Logistik Marius Perler Hanspeter Winkler Berater Jochen Veith, jv-acoustics Fritz Müller, John Lay Electronics Planer Gartenmann Engineering AG Markus Schwab Daniel Gloor Michael Gerber Aebi & Vincent Architekten SIA AG Bernhard Aebi Christian Heller Michael Waeber Thomas Telley Elmar Bumann CSP Meier Beat Aeschbacher Alfred Otth Walters-Storyk Design Group Thomas Wenger Gabriel Hauser Dirk Noy 4/39

5 Vorstellung des Nationalratssaals aus akustischer Sicht Einweihung: 1902 Raumvolumen: 5600 m 3 Typische Besetzung: 250 Personen Volumenkennzahl: >20 m 3 /Person! Raumhöhe: 14 m max. Distanz zw. Redner und Zuhörer: 17 m 5/39

6 Vorstellung des Nationalratssaals aus akustischer Sicht Akustisch günstig: Hoher Strukturierungsgrad Kaum parallele Flächen Sitzreihenüberhöhung Bodenbelag aus Teppich Galeriebrüstung absorbierend Akustisch ungünstig Raumhöhe/-Volumen zu gross Zu geringe Raumabsorption Reflexionen über hohe, schallharte Glasdecke (Laufzeitdifferenzen) 3D-Modell von CATT Acoustic Kreisförmige Krümmung der schallharten Rückwand (Holz) Umlaufende Hohlkehle zw. Gesimse und Decke Eher Musiksaal als Kongress-/Parlamentssaal 6/39

7 Raumakustische Herausforderungen Sehr hohes Publikumsgeräusch (Parlamentarier und Zuschauer) Hochgradig denkmalgeschützt Ungünstige Raumgeometrie für Sprachnutzung Oberflächensanierung nachteilig für Schallabsorption Neue Lüftungszentrale über Saal Viel Überzeugungsarbeit notwendig 7/39

8 Kennwerte vor Sanierung und Zielwerte Raumakustische Kennwerte Vor Sanierung Optimales Ziel Realistisches Ziel Nachhallzeit unbesetzt (Mittelwert über Oktavbänder Hz) 2.1 s 1.5 s DIN 18041, für Sprache 1.8 s Störgeräusch L NA, Bau 39 dba 30 dba DIN 18041, höchste Stufe 35 dba Neue Lüftungsanlage Publikumsgeräusch L NA, Publ ~ 74 dba! Schweigen und zuhören! < 74 dba räumlich gemittelter Schallabsorptionsgrad /39

9 Raumakustische Massnahmen Nr. Ort Massnahme geom. Fläche äquivalente Schallabsorptionsfläche [m 2 ] [m 2 ] umgesetzt, umgesetzt, nicht als Ersatz neu umgesetzt 1 Decke Zuschauertribüne fugenloser Schallabsorber mit verputzter, glatter Oberfläche (49 mm BASWA-Phon Fine) Lampenhimmel transparentes, geschlitztes Plexiglas unter bestehendem Glas (DeAmp) Rückwand Zuschauertribüne 30 mm Steinwollplatte, Molton, Stoffbespannung Brüstung Zuschauertribüne Schallabsorption & -dämmung durch bedämpfte Kammern aus Folie (ETIS-System) Gesimse keilförmiger Schallabsorber aus Melaminharzschaumstoff Ständeratssitze Hohlraum hinter Ständeratssitzen mit Mineralwolle bedämpfen Grünes Band oberhalb fugenloser Schallabsorber mit verputzter, glatter Ständeratssitzen Oberfläche (30 mm BASWA-Phon Fine) Rosa Wand oben, bei Lüftungsschlitzen Hochtonabsorber aus Jute oder Filz Schranktüren unter Wandbild Schallabsorbierende Schranktüren % 34% 32% 270 9/39

10 Nicht umgesetzte raumakustische Massnahme Lampenhimmel: vorgeschlagene raumakustische Massnahmen wegen Denkmalschutz nicht umgesetzt 10/39

11 Umgesetzte raumakustische Massnahmen Grünes Band oberhalb Ständeratsitze: fugenloser Schallabsorber mit verputzter, glatter Oberfläche (30 mm BASWA-Phon Fine) Gesimse: keilförmiger Schallabsorber aus Melaminharzschaumstoff Brüstung Zuschauertribüne: Schallabsorption & - dämmung mit ETIS-System 11/39

12 Raumakustische Massnahmen: Wirksamkeit Nachhallzeiten Nationalratssaal, vor/nach Sanierung Nachhallzeit [s] Zielwert Anstieg wegen Neuanstrichen und Reinigungen Messung: Vor Sanierung Messung: Nach Sanierung, alter Teppich, alter Stoff bei Brüstung Zuschauertribüne Messung: Nach Sanierung, neuer Teppich, neuer Absorber bei Brüstung Zuschauertribüne Frequenz [Hz] 12/39

13 Raumakustische Massnahmen: Vergleich mit Sabine Nachhallzeiten Nationalratssaal, vor/nach Sanierung Nachhallzeit [s] Zielwert Messung: Vor Sanierung Messung: Nach Sanierung, neuer Teppich, neuer Absorber bei Brüstung Zuschauertribüne CATT-Acoustic, T30: Mit realisierten Massnahmen, d.h. ohne Lampenhimmel, unbesetzt CATT-Acoustic, Sabine: Mit realisierten Massnahmen, d.h. ohne Lampenhimmel, unbesetzt Frequenz [Hz] 13/39

14 Raumakustische Massnahmen: Lampenhimmel Nachhallzeiten Nationalratssaal, vor/nach Sanierung Nachhallzeit [s] Zielwert Messung: Vor Sanierung Messung: Nach Sanierung, neuer Teppich, neuer Absorber bei Brüstung Zuschauertribüne CATT-Acoustic: Mit Massnahmen, unbesetzt, ohne absorbierenden Lampenhimmel CATT-Acoustic: Mit Massnahmen, unbesetzt, mit absorbierendem Lampenhimmel Frequenz [Hz] 14/39

15 Raumakustische Massnahmen: Störgeräusche Umgesetzte Massnahmen zur Störgeräuschreduktion Schallschutz gegen aussen (Lüftungszentrale, Kaverne, Cafeteria, ) Geräuscheliminierung des Rauchabzug-Detektors Geräusch der Saalbeleuchtung begrenzen (L A < 30 dba bei den Sitzplätzen) Bodenbelag vollflächig mit Teppich mit trittschalldämmender Unterlage (Ersatz des bestehenden Teppichs) Holzboden Parlament und Tribüne entknarren und entdröhnen Flügeltüren zu Eingang/Wandelhalle lärmarm ausführen Pulte, deren Deckel, Klapp- und Tribünensitze lärmarm ausführen Nicht umgesetzte Massnahmen zur Störgeräuschreduktion Geräusch der neuen Raumlüftung begrenzen (bei Auslässen L A < 30 dba in 1 m Abstand) Entdröhnen Ständeratssitze (Hohlraum mit Einlage Mineralwolle o. ä.) 15/39

16 Akustische Werte nach Sanierung Frequenzspektren der bauseitigen Störgeräusche L NA, Bau Mittelwert über vers. Positionen vor Sanierung: 39.4 dba Mittelwert über vers. Positionen nach Sanierung: 37.2 dba Schalldruckpegel [dblinear] vor Sanierung, Pos. 128 vor Sanierung, Pos. 40 vor Sanierung, Pos. 110 Pfeifgeräusch von Rauchabzug-Detektor nach Sanierung, Pos. 128 nach Sanierung, Pos. 40 nach Sanierung, Pos. Saalmitte Frequenz [Hz] 16/39

17 Raumakustische Kennwerte nach Sanierung Raumakustische Kennwerte Vor Sanierung Optimales Ziel Realistisches Ziel Nach Sanierung Maximale Nachhallzeit unbesetzt (Mittelwert über Oktavbänder Hz) 2.1 s 1.5 s DIN 18041, für Sprache 1.8 s 1.9 s Störgeräusch L NA, Bau 39 dba 30 dba DIN 18041, höchste Stufe 35 dba Neue Lüftungsanlage 37 dba Publikumsgeräusch L NA, Publ ~ 74 dba! Schweigen und zuhören! < 74 dba? dba räumlich gemittelter Schallabsorptionsgrad /39

18 Elektroakustische Herausforderungen Hohe Nachhallzeiten Ungünstige Geometrie 3 Offene Mikrofone (mind. 2) Rückkopplungsgefahr Beschallungszonen im gesamten Raum (Büro, Saal, Zuschauertribünen) Hintergrundpegel mit Publikum ~74dB(A) 2 Denkmalschutz Architektur Entscheidungsträger 1 1: NR/SR-Sitze 2: Büro, Rednerpult 3: Zuschauertribüne 18/39

19 Elektroakustische Herausforderungen Hohe Nachhallzeiten Hohe Direktivität, nahe bei Empfänger Ungünstige Geometrie Offene Mikrofone (mind. 2) Rückkopplungsgefahr Beschallungszonen im gesamten Raum (Büro, Saal, Zuschauertribünen) Hintergrundpegel mit Publikum ~74dB(A) Denkmalschutz Architektur Entscheidungsträger 19/39

20 Elektroakustische Herausforderungen Hohe Nachhallzeiten Ungünstige Geometrie Offene Mikrofone (mind. 2) Rückkopplungsgefahr Hohe Direktivität, nahe bei Empfänger Spezialisierte Beschallung: Saal (NR/SR-Sitze), Büro und Zuschauertribüne Beschallungszonen im gesamten Raum (Büro, Saal, Zuschauertribünen) Hintergrundpegel mit Publikum ~74dB(A) Denkmalschutz Architektur Entscheidungsträger 20/39

21 Elektroakustische Herausforderungen Hohe Nachhallzeiten Ungünstige Geometrie Offene Mikrofone (mind. 2) Rückkopplungsgefahr Beschallungszonen im gesamten Raum (Büro, Saal, Zuschauertribünen) Hohe Direktivität, nahe bei Empfänger Spezialisierte Beschallung: Saal (NR/SR-Sitze), Büro und Zuschauertribüne Leistungsfähige Lautsprecher mit hoher Rückkopplungssicherheit Hintergrundpegel mit Publikum ~74dB(A) Denkmalschutz Architektur Entscheidungsträger 21/39

22 Elektroakustische Herausforderungen Hohe Nachhallzeiten Ungünstige Geometrie Offene Mikrofone (mind. 2) Rückkopplungsgefahr Beschallungszonen im gesamten Raum (Büro, Saal, Zuschauertribünen) Hintergrundpegel mit Publikum ~74dB(A) Hohe Direktivität, nahe bei Empfänger Spezialisierte Beschallung: Saal (NR/SR-Sitze), Büro und Zuschauertribüne Leistungsfähige Lautsprecher mit hoher Rückkopplungssicherheit Machbarkeitsstudie: Vergleich Bestand Alternativen Denkmalschutz Architektur Entscheidungsträger 22/39

23 Elektroakustische Herausforderungen Hohe Nachhallzeiten Ungünstige Geometrie Offene Mikrofone (mind. 2) Rückkopplungsgefahr Beschallungszonen im gesamten Raum (Büro, Saal, Zuschauertribünen) Hintergrundpegel mit Publikum ~74dB(A) Denkmalschutz Architektur Entscheidungsträger Hohe Direktivität, nahe bei Empfänger Spezialisierte Beschallung: Saal (NR/SR-Sitze), Büro und Zuschauertribüne Leistungsfähige Lautsprecher mit hoher Rückkopplungssicherheit Machbarkeitsstudie: Vergleich Bestand Alternativen Simulation der Varianten im Computermodell In-Situ Demoaufbau des Hauptsystems Auralisation 23/39

24 Hauptsystem vor Sanierung - Zentralcluster Hornsystem für NR/SR-Sitze und Büro/Rednerpult 24/39

25 Zusatzsystem Zeilenlautsprecher Zeilenlautsprecher für Zuschauertribüne 25/39

26 Messergebnisse vor Sanierung Gemessene Sprachverständlichkeit Hauptbeschallung, ohne Zuschauertribüne 123-T T % T1 121-T T HFL best. 121-T Tür best. 126-T1 HFL best T Lift neu Lift neu T Steigzone Sanitär T1 124-T Steigzone Sanitär 127-T2 114-T1 133-T1 FLP best. 115-T1 FLP best. 26/39

27 Messergebnisse vor Sanierung Gemessene Sprachverständlichkeit STI Hauptbeschallung mit Zuschauertribüne 123-T T % T1 121-T T HFL best. 121-T Tür best. 126-T1 HFL best T Lift neu Lift neu T Steigzone Sanitär T1 124-T Steigzone Sanitär 127-T2 114-T1 133-T1 FLP best. 115-T1 FLP best. 27/39

28 Messergebnisse vor Sanierung 28/39

29 Simulation vor Sanierung Simulierte Sprachverständlichkeit STI System vor Sanierung, ohne Zuschauertribüne 80% /39

30 Messergebnisse vor Sanierung Gemessene Sprachverständlichkeit STI System vor Sanierung, ohne Zuschauertribüne 123-T T % T1 121-T T HFL best. 121-T Tür best. 126-T1 HFL best T Lift neu Lift neu T Steigzone Sanitär T1 124-T Steigzone Sanitär 127-T2 114-T1 133-T1 FLP best. 115-T1 FLP best. 30/39

31 Simulation vor Sanierung vs. Planung Vergleich Sprachverständlichkeit STI 80% 3 C0B4 B2 B3 B0 B Vor Sanierung Neues System Typ 2 Neues System Typ /39

32 Simulation Planung Simulierte Sprachverständlichkeit STI STI Sprachverständlichkeit 80% /39

33 Messergebnisse nach Sanierung Gemessene Sprachverständlichkeit STI 123-T T2 STI Sprachverständlichkeit % T T T HFL best. 121-T Tür best. 126-T1 HFL best T1 45 Lift neu Lift neu T Steigzone Sanitär T1 124-T Steigzone Sanitär 127-T2 114-T1 133-T1 FLP best. 115-T1 FLP best. 33/39

34 Hauptsystem nach Sanierung 34/39

35 Hauptsystem und Büro 35/39

36 Zuschauertribüne 36/39

37 Elektroakustische Grössen Elektroakustische Grösse Vor Sanierung Optimales Ziel Realistisches Ziel Nach Sanierung Maximaler Schallpegel 73dB(A) 84dB(A) 80dB(A) 80dB(A) (mit offenen Mikrofonen) 10dB über Hintergrund 6dB über Hintergrund Sprachverständlichkeit STI 0.52 Genügend 0.65 Gut : Gut 0.6 Gut Deutlichkeitsmass C > min Gut Gut min /39

38 Akustische Computer Simulationen Simulationsgenauigkeit hoch, vorausgesetzt, das Modell ist korrekt Durch Messungen kann das Modell kalibriert werden Evaluation diverser akustischer Parameter und deren Optimierung (D 50, C 80, Ts, RT, G, SPL, LF, LFC, EDT, T20, T30, Echogram, STI, RASTI, Absorption, Vektorgrad, Sound-Roses, EK-Grad, IR) Vorteil für schwierige Raumgeometrien (gekoppelte Räume, ungleichmässige Verteilung der Absorption) Einfacher, objektiver Vergleich zwischen verschiedenen Varianten Auralisation kann ein wertvolles Werkzeug sein Visualisierung kann hilfreich sein (z.b. Lautsprecherpositionen) Hoher Initialaufwand für das Erstellen des Modells Beschallungssystem kann simuliert werden, Sprecher (Direktschall) kann mit berechnet werden, Rückkopplung durch Mikrophone kann jedoch nicht simuliert werden Gefahr, sich durch farbige Bilder beeindrucken zu lassen Simulationen ersparen nicht die Arbeit Beschränkungen im Tieftonbereich und für kleine Raumvolumina Beschränkungen bezüglich Herstellerdaten (Lautsprecher) 38/39

39 Besten Dank für Ihr Interesse und weiterhin eine gute Tagung Michael Gerber, Gartenmann Engineering AG - GaE Gabriel Hauser, Walters-Storyk Design Group - WSDG

Akustik im Großraumbüro

Akustik im Großraumbüro Akustik im Großraumbüro Akustikbüro Oldenburg Dr. Christian Nocke Katharinenstr. 10 D-26121 Oldenburg, Germany fone +49 441 7779041 fax +49 441 7779042 info@akustikbuero-oldenburg.de www.akustikbuero-oldenburg.de

Mehr

Akustische Gestaltung in Schulen

Akustische Gestaltung in Schulen Materials Science & Technology Akustische Gestaltung in Schulen Akustisches Kolloquium ETH Zürich 21. Mai 2008 Kurt Eggenschwiler Abteilung Akustik, Empa Dübendorf Inhalt Einleitung; Pädagogik und Akustik

Mehr

Raumakustik bei AVWS

Raumakustik bei AVWS Raumakustik bei AVWS Dr. Hannes Seidler Hör- & Umweltakustik Dresden Ahornstraße 12, 01097 Dresden Tel. 0351 / 56340822 Fax 0351 / 56340823 mobil 0178 / 6354706 e-mail: seidler@hoer-umweltakustik.de Internet:

Mehr

ERGO LEBENS VERSICHERUNG AG HAMBURG

ERGO LEBENS VERSICHERUNG AG HAMBURG Der Spezialist für Raumakustik Referenzprojekt ERGO LEBENS VERSICHERUNG AG HAMBURG Raumakustische Optimierung im Rahmen der Revitalisierung des Verwaltungsgebäudes jmbaum.de ERGO Lebens versicherung AG

Mehr

Raumakustische Berechnungen 5118 Kaufm. Büro Tibram AG, 3661 Uetendorf

Raumakustische Berechnungen 5118 Kaufm. Büro Tibram AG, 3661 Uetendorf EUGIN B AUBERATUNGEN AG Schulhausgasse 14 Postfach 1005 BE - 3110 Münsingen Raumakustische Berechnungen 5118 Kaufm. Büro Tibram AG, 3661 Uetendorf Auftrag: BBZ AG Herr Lüdi St. Urbanstr. 34 4902 Langenthal

Mehr

Raumakustik immer nur an Decke und Wand?!

Raumakustik immer nur an Decke und Wand?! Raumakustik immer nur an Decke und Wand?! C. Nocke 1 Raumakustik immer nur an Decke und Wand?! Dr. Christian Nocke Akustikbüro Oldenburg DE-Oldenburg 2 Raumakustik immer nur an Decke und Wand?! C. Nocke

Mehr

Anselm Goertz www.ifaa-akustik.de

Anselm Goertz www.ifaa-akustik.de Anwendung und Bewertung von EASE Simulationen in der Beschallungsplanung am Beispiel eines großen Sportstadions Anselm Goertz www.ifaa-akustik.de by IFAA Aachen Prof. Dr. Anselm Goertz Folie 1 Übersicht

Mehr

Akustik im Büro. Hilfen zur akustischen Gestaltung von Büros. Sylke Neumann, VBG Andreas Stephan, VBG Ralf Hertwig, IFA

Akustik im Büro. Hilfen zur akustischen Gestaltung von Büros. Sylke Neumann, VBG Andreas Stephan, VBG Ralf Hertwig, IFA Akustik im Büro Hilfen zur akustischen Gestaltung von Büros Sylke Neumann, VBG Andreas Stephan, VBG Ralf Hertwig, IFA DNB Dresden 19. Juni 2012 Inhalt 1 Vorbemerkung 2 Lärm im Büro eine Übersicht 3 Die

Mehr

Aufhorchen und hinschauen

Aufhorchen und hinschauen InteriorDays 2012 Seite 1 Aufhorchen und hinschauen Thomas Imhof Dipl. Elektro-Ingenieur HTL Dipl. Akustiker SGA Imhof Akustik AG, Speicher Raumakustik = Hörsamkeit "Die Hörsamkeit ist ein Oberbegriff,

Mehr

Projektierung und Prognose Raumakustik

Projektierung und Prognose Raumakustik Lignum I Holzwirtschaft Schweiz Mühlebachstrasse 8, CH-8008 Zürich Projektierung und Prognose Raumakustik Sitzungszimmer Lignum, Mühlebachstrasse 8, 8008 Zürich Olin Bartlomé Dipl. Ing. (FH) Projektleiter

Mehr

Hedwig Gihr - Schallschutz aus Industriesicht 04.April 2014

Hedwig Gihr - Schallschutz aus Industriesicht 04.April 2014 SGVC Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Hedwig Gihr - Schallschutz aus Industriesicht 04.April 2014 Inhalt Lärmfachstelle Roche Aufgaben Fachstelle A: Bsp. Labor Bsp.

Mehr

Dipl.-Ing. CARSTEN RUHE Beratungsbüro für Akustik hörgerecht planen und bauen

Dipl.-Ing. CARSTEN RUHE Beratungsbüro für Akustik hörgerecht planen und bauen Dipl.-Ing. CARSTEN RUHE Beratungsbüro für Akustik hörgerecht planen und bauen Rethwisch 10 25497 Prisdorf Tel: +49 4101 79 37 56 carsten.ruhe@hoeren-und-bauen.de Dipl.-Ing. Carsten Ruhe * Rethwisch 10

Mehr

Vorteile der raumakustischen Simulation bei der Gestaltung von Aufnahme-, Regie-, und Bearbeitungsräumen

Vorteile der raumakustischen Simulation bei der Gestaltung von Aufnahme-, Regie-, und Bearbeitungsräumen Vorteile der raumakustischen Simulation bei der Gestaltung von Aufnahme-, Regie-, und Bearbeitungsräumen (Advantages of room acoustical simulation for the design of recording and control rooms) Sebastian

Mehr

Guter Klang ist planbar

Guter Klang ist planbar Guter Klang ist planbar Wir lösen Ihr Problem 1 Präsentations-CD Die Präsentation lässt sich mit folgenden Programmen öffnen: MS PowerPoint 2007 MS PowerPoint 97-2003 OpenOffice simpress oder verwenden

Mehr

Schallschutz am Arbeitsplatz

Schallschutz am Arbeitsplatz Schallschutz am Arbeitsplatz P Grundlagen Gehhöreigenschaften Gefahren für das Gehör Gehörschädigungen P Vorschriften Industrie Kultur/Freizeit Büros/Schulen/Callcenter... P Maßnahmen Prävention Minderung

Mehr

Schallschutz in Gebäuden. Praxis-Handbuch für den Innenausbau. mit 106 Abbildungen und 37 Tabellen. Guido Dietze. Dipl.-Ing. (FH) ~RUdOlf Müller

Schallschutz in Gebäuden. Praxis-Handbuch für den Innenausbau. mit 106 Abbildungen und 37 Tabellen. Guido Dietze. Dipl.-Ing. (FH) ~RUdOlf Müller Schallschutz in Gebäuden Praxis-Handbuch für den Innenausbau mit 106 Abbildungen und 37 Tabellen Guido Dietze Dipl.-Ing. (FH) ~RUdOlf Müller Inhalt Vorwort... 5 1 1.1 1.1.1 1.1.2 1.1.3 1.1.4 1.1.5 1.1.6

Mehr

Der Partner im Schweizer Betonbau. Sorp 10. Absorber für thermisch aktivierte Bauteile

Der Partner im Schweizer Betonbau. Sorp 10. Absorber für thermisch aktivierte Bauteile Der Partner im Schweizer Betonbau Sorp 10 Absorber für thermisch aktivierte Bauteile Egco AG Industriestrasse 100 3178 Bösingen Tel. +41 31 / 740 55 55 Fax +41 31 / 740 55 56 technik@egco.ch www.egco.ch

Mehr

Messung von Nachhallzeiten mit dem Programm HBX

Messung von Nachhallzeiten mit dem Programm HBX 1. Einleitung Messung von Nachhallzeiten mit dem Programm HBX (verfasst von Werner Schwierzock im April 2011) Die nachfolgende Beschreibung basiert auf der Programmversion 6.5. Eine vollständige und fehlerfreie

Mehr

Akustik und Ihre Herausforderungen am Bau. Fachsymposium Akustiklösungen 1

Akustik und Ihre Herausforderungen am Bau. Fachsymposium Akustiklösungen 1 Akustik und Ihre Herausforderungen am Bau Fachsymposium Akustiklösungen 1 13.März 2015 Fachsymposium Akustiklösungen 2 13.März 2015 Fachsymposium Akustiklösungen 3 Inhalt Begriffe Lärmschutz Tente Rouge

Mehr

SIA 181:2006 Schallschutz im Hochbau Raumakustik von Unterrichtsräumen und Sporthallen

SIA 181:2006 Schallschutz im Hochbau Raumakustik von Unterrichtsräumen und Sporthallen SIA 181:2006 Schallschutz im Hochbau Raumakustik von Unterrichtsräumen und Sporthallen Kurt Eggenschwiler Empa, Abteilung Akustik, 8600 Dübendorf, Email: kurt.eggenschwiler@empa.ch Die Norm SIA 181:2006

Mehr

Ihre Zukunft verdient unser Bestes

Ihre Zukunft verdient unser Bestes Bauen auf Werte Ihre Zukunft verdient unser Bestes Akustik-Lösungen für die Schule OWAcoustic premium Sinnvoll in Bildung investieren: intelligente Schulakustik von OWA Noch immer gibt es zu viele Schulgebäude

Mehr

Raumdokumentation Nr. 28 System 2000 I 7000. Dürr Campus Bietigheim-Bissingen

Raumdokumentation Nr. 28 System 2000 I 7000. Dürr Campus Bietigheim-Bissingen Raumdokumentation Nr. 28 System 2000 I 7000 Dürr Campus Bietigheim-Bissingen Der neue Dürr Campus Transparent und kommunikativ Im Zuge der Verlagerung der Hauptverwaltung von Stuttgart nach Bietigheim-Bissingen

Mehr

Raumakustik in Büros. Hendrik Hund Vorsitzender des bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel e. V. Raumakustik in Büros 14.01.

Raumakustik in Büros. Hendrik Hund Vorsitzender des bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel e. V. Raumakustik in Büros 14.01. Raumakustik in Büros Hendrik Hund Vorsitzender des bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel e. V. Raumakustik in Büros 14.01.2015, Berlin bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel e. V. Interessenvertretung

Mehr

Behindertengerechte akustische Gestaltung

Behindertengerechte akustische Gestaltung Behindertengerechte akustische Gestaltung Kurt Eggenschwiler Abteilung Akustik/Lärmbekämpfung Behindertengerechte akustische Gestaltung Einige Akustische Begriffe Bauakustik Raumakustik Beschallungsanlagen

Mehr

Arten und Simulation von Beschallungsanlagen. Ton-Seminar SS05 Michael Kottke 24.05.2005

Arten und Simulation von Beschallungsanlagen. Ton-Seminar SS05 Michael Kottke 24.05.2005 Arten und Simulation von Beschallungsanlagen Ton-Seminar SS05 Michael Kottke 24.05.2005 Inhalt: A) Vorstellung verschiedener Beschallungssysteme - Zentralbeschallung - 100V-Technik - Line-Array B) Möglichkeiten

Mehr

Lärmbelastung von Orchestermusiker/innen Maßnahmen. Autor: Dr. Gabriele Fröhlich Arbeitsinspektion. Dipl.-Ing. Walter Rauter BMWA

Lärmbelastung von Orchestermusiker/innen Maßnahmen. Autor: Dr. Gabriele Fröhlich Arbeitsinspektion. Dipl.-Ing. Walter Rauter BMWA Autor: Dr. Gabriele Fröhlich Arbeitsinspektion Dipl.-Ing. Walter Rauter BMWA Lärmbelastung von Orchestermusiker/innen Maßnahmen Um die Lärmbelastung bei Orchestermusiker/innen zu reduzieren, gibt es verschiedene

Mehr

Schallschutz im Altbau

Schallschutz im Altbau Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden. Wilhelm Busch Grafik: Brüel & Kjaer, Messungen in der Bau- und Raumakustik Inhalt 1. Das Dezibel 2. Die Bereiche des Schallschutzes

Mehr

Lärm in Kindertageseinrichtungen

Lärm in Kindertageseinrichtungen Lärm in Kindertageseinrichtungen - Zahlen, Daten, Fakten, Möglichkeiten der Prävention- Heinz-Dieter Neumann Wolfgang Swoboda Unfallkasse Nordrhein-Westfalen A&A-Forum der Unfallkasse NRW am 4.11.2009

Mehr

Geschäftsführer Weber Energie und Bauphysik Bern Dozent für Bauphysik an der FH-Bern, Architektur Holz und Bau Biel

Geschäftsführer Weber Energie und Bauphysik Bern Dozent für Bauphysik an der FH-Bern, Architektur Holz und Bau Biel VST-Seminar "TRENDS UND FAKTEN RUND UM DIE TÜRE Schallschutz Heinz Weber Architekt HTL/STV Bauphysiker Geschäftsführer Weber Energie und Bauphysik Bern Dozent für Bauphysik an der FH-Bern, Architektur

Mehr

Komfortoptimierung im Bundeshaus mit Simulationen

Komfortoptimierung im Bundeshaus mit Simulationen Komfortoptimierung im Bundeshaus mit Simulationen Publikation: Bau info Datum: März 2009 Autoren: Dr. Alois Schälin, Dr. Stefan Barp, Dr. Bernhard Oester Die grösste Herausforderung bei der Renovation

Mehr

Auralisation zur Planung von Büroräumen

Auralisation zur Planung von Büroräumen Auralisation zur Planung von Büroräumen Anleitung zur Software Die Anleitung zur Software wurde von der Institut für Rundfunktechnik GmbH im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Mehr

AKUSTIK-HANDBUCH. Allgemeine Grundlagen DECKEN SYSTEME. [Zusammen verwirklichen wir Ideen.] BEHAGLICHKEIT UMWELT. CI/SfB (35) Xy January 2007

AKUSTIK-HANDBUCH. Allgemeine Grundlagen DECKEN SYSTEME. [Zusammen verwirklichen wir Ideen.] BEHAGLICHKEIT UMWELT. CI/SfB (35) Xy January 2007 DECKEN SYSTEME [Zusammen verwirklichen wir Ideen.] CI/SfB (35) Xy January 2007 AKUSTIK-HANDBUCH Allgemeine Grundlagen AKUSTISCHER KOMFORT SICHERHEIT & GESUNDHEIT GESTALTERISCHER KOMFORT BEHAGLICHKEIT UMWELT

Mehr

Bau- und Raumakustik: Materialien, Konstruktionen und Methoden

Bau- und Raumakustik: Materialien, Konstruktionen und Methoden Bau- und Raumakustik: Materialien, Konstruktionen und Methoden Kurt Eggenschwiler Empa, Materials Science & Technology, Abteilung Akustik, CH-8600 Dübendorf 1. Einleitung In diesem Vortrag werden einige

Mehr

Dreidimensionale Wärmebrückenberechnung für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB

Dreidimensionale Wärmebrückenberechnung für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB Darmstadt 12.03.07 Autor: Tanja Schulz Inhalt 1 Aufgabenstellung 1 2 Balkonbefestigung FFS 340 HB 1 3 Vereinfachungen und Randbedingungen 3 4 χ - Wert Berechnung

Mehr

Der Weg zum besseren HörenH

Der Weg zum besseren HörenH Der Weg zum besseren HörenH Herzlich Willkommen 2007-09-25 Ing. Alfred Sturma Über das Hören H.... und die sich daraus ergebenden Konsequenzen Das Ohr Die Entwicklung des Ohrs Bereits am 20. Schwangerschaftstag

Mehr

Back Up Zusatzinformationen

Back Up Zusatzinformationen Back Up Zusatzinformationen Planungsprozess Akustik Migration Danziger Platz - Bürokonzept by DeTeImmobilien Klären der Planungsaufgaben Welche Funktion / Nutzungsart finde ich vor? Nach DIN 18041 unterscheidet

Mehr

Blickpunkt Decke Aktionsraum OWA. Akustikelemente für Wand und Decke: Doppelstrategie. für optimierte Raumakustik bei Betonkernaktivierung.

Blickpunkt Decke Aktionsraum OWA. Akustikelemente für Wand und Decke: Doppelstrategie. für optimierte Raumakustik bei Betonkernaktivierung. Blickpunkt Decke Aktionsraum OWA Akustikelemente für Wand und Decke: Doppelstrategie für optimierte Raumakustik bei Betonkernaktivierung. Unter schallharten Bedingungen: Betondecken und -wände akustisch

Mehr

Raumakustik - Ausgeführte Beispiele für Büro- und Besprechungsräume

Raumakustik - Ausgeführte Beispiele für Büro- und Besprechungsräume Raumakustik - Ausgeführte Beispiele für Büro- und Besprechungsräume Dipl.-Phys. Joachim Zander * Kurz und Fischer GmbH, Beratende Ingenieure, Winnenden und Halle/Saale 1 Einleitung In den letzten Jahren

Mehr

BOSSE AKUSTIK BILDER. perfekte Akustik. individuelles design.

BOSSE AKUSTIK BILDER. perfekte Akustik. individuelles design. BOSSE AKUSTIK BILDER perfekte Akustik. individuelles design. An büroarbeitsder störfaktor plätzen ist lärm nummer 1 Jeder 4. Arbeitsnehmer leidet unter belästigendem Lärm. Quelle: http://www.ergo-online.de/html/service/download_area/laerm-suva.pdf,

Mehr

REHAU AUSSCHREIBUNGSTEXTE RAUWORKS FIXED SCREEN

REHAU AUSSCHREIBUNGSTEXTE RAUWORKS FIXED SCREEN REHAU AUSSCHREIBUNGSTEXTE RAUWORKS FIXED SCREEN Akustiktischtrennwand zur Schallschirmung und -absorption, inklusive Tischanbindung Die Akustiktischtrennwände werden in ein raumakustisches Gesamtkonzept

Mehr

DECKEN SYSTEME [Zusammen verwirklichen wir Ideen.]

DECKEN SYSTEME [Zusammen verwirklichen wir Ideen.] DECKEN SYSTEME [Zusammen verwirklichen wir Ideen.] CI/SfB (35) Xy October 2008 OPTIMA canopy Technisches Datenblatt Optima Canopy Formen BPCS5440WHG1 BPCS5440WHG2 BPCS5440WHG4 Optima Canopy Quadrat Karton

Mehr

Versuch 2: Richtcharakteristik von Lautsprechern

Versuch 2: Richtcharakteristik von Lautsprechern Versuch 2: Richtcharakteristik von Lautsprechern Versuchsbeschreibung: Dieser Versuch dient zur Messung des Abstrahlverhaltens von Lautsprecherboxen. Die Richtcharakteristik von Lautsprechern ist frequenzabhängig.

Mehr

TalkBox. Referenz-schallquelle. Switzerland IEC 60268-16. Mikrofon-Setup. Flacher Frequenzgang. Kalibrierter Pegel

TalkBox. Referenz-schallquelle. Switzerland IEC 60268-16. Mikrofon-Setup. Flacher Frequenzgang. Kalibrierter Pegel STIPA Referenz IEC 60268-16 Mikrofon-Setup TalkBox Referenz-schallquelle Flacher Frequenzgang Kalibrierter Pegel Made in Switzerland 2 3 Einführung Die NTi Audio TalkBox ist eine aktive, akustische Referenzschallquelle

Mehr

Raumakustische Simulation

Raumakustische Simulation Toningenieurprojekt durchgeführt von Patrick Stöhs Institut für Breitbandkommunikation der Technischen Universität Graz Leiter: Univ.-Prof. DI. Dr. Gernot Kubin Betreuer: DI. Dr. Franz Graf Graz, im Juni

Mehr

Messbericht zur raumakustischen Messung

Messbericht zur raumakustischen Messung Dieser beispielhafte Messbericht dient als Demonstration und veranschaulicht das prinzipielle Vorgehen bei einer Raumakustikmessung durch HOFA-Akustik. Die Messpositionen, Auswertungen und Planung werden

Mehr

Maßnahmen zur Optimierung der Raumakustik Machen Sie Schluss mit Lärmbelastungen!

Maßnahmen zur Optimierung der Raumakustik Machen Sie Schluss mit Lärmbelastungen! Maßnahmen zur Optimierung der Raumakustik Machen Sie Schluss mit Lärmbelastungen! UPECO Service GmbH Lindaustrasse 28, 4820 Bad Ischl Tel.: +43 (0) 6132 26767-0 Fax: +43 (0) 6132 26767-67 Email: office@upeco.at

Mehr

ITA INGENIEURGESELLSCHAFT FÜR TECHNISCHE AKUSTIK MBH BERATENDE INGENIEURE VBI

ITA INGENIEURGESELLSCHAFT FÜR TECHNISCHE AKUSTIK MBH BERATENDE INGENIEURE VBI Max-Planck-Ring 49, 65205 Wiesbaden Telefon 06122/95 61-0, Telefax 06122/95 61-61 E-Mail ita-wiesbaden@ita.de, Internet www.ita.de von DIBT und VMPA anerkannte Prüfstelle Messstelle nach 26 BImSchG für

Mehr

TONI-AREAL Zürich: Hohe Schalldämmanforderungen erfordern geringe Masse! Referent: Stephan Huber Dipl. Arch. FH

TONI-AREAL Zürich: Hohe Schalldämmanforderungen erfordern geringe Masse! Referent: Stephan Huber Dipl. Arch. FH TONI-AREAL Zürich: Hohe Schalldämmanforderungen erfordern geringe Masse! Referent: Stephan Huber Dipl. Arch. FH Allgemein Aussenlärm Innenlärm Konstruktionen / Details Schallmessungen -Strassenlärm -Eisenbahnlärm

Mehr

Grundlagen der Schallabsorption im Hallraum. Prüfwerte nach EN ISO dämmen formen kaschieren

Grundlagen der Schallabsorption im Hallraum. Prüfwerte nach EN ISO dämmen formen kaschieren Grundlagen der Schallabsorption im Hallraum Prüfwerte nach EN ISO 20 354 dämmen formen kaschieren Inhalt Grundlagen Schallabsorption 1. Anwendungsbereiche........................ 2 Raumakustische Gestaltung

Mehr

Induktive Höranlagen Barrierefreies Planen und Bauen für Hörgeschädigte

Induktive Höranlagen Barrierefreies Planen und Bauen für Hörgeschädigte Induktive Höranlagen Barrierefreies Planen und Bauen für Hörgeschädigte (Neue Technologien für Induktionsschleifen-Anlagen) Einleitung Menschen mit Hörproblemen kann heute, dank neuester Hörgerätetechnik,

Mehr

Messungen der Luftschalldämmung bei tiefen Frequenzen ab 50Hz

Messungen der Luftschalldämmung bei tiefen Frequenzen ab 50Hz Messungen der Luftschalldämmung bei tiefen Frequenzen ab 50Hz L. Krajči 1 Messungen der Luftschalldämmung bei tiefen Frequenzen ab 50Hz Luboš Krajči Empa, Swiss Federal Laboratories for Material Testing

Mehr

Sommerlicher Wärmeschutz in Wohn- und Bürobauten

Sommerlicher Wärmeschutz in Wohn- und Bürobauten Sommerlicher Wärmeschutz in Wohn- und Bürobauten Gebäudesimulation ein aktueller Überblick Tools Einsatz Anforderungen 45 40 Raumluft ohne Store und ohne Lüftung 35 Temperatur [ C] 30 25 Raumluft ohne

Mehr

Raumakustisches Monitoring. in passiv klimatisierten und Bauteil-aktivierten Gebäuden

Raumakustisches Monitoring. in passiv klimatisierten und Bauteil-aktivierten Gebäuden Raumakustisches Monitoring in passiv klimatisierten und Bauteil-aktivierten Gebäuden Detlef Hennings D - 51 065 Köln Dr. rer. nat. Tel. +49-(0)221-372445 email: detlef.hennings@eclim.de internet: www.eclim.de

Mehr

Komplettes Audio-Messsystem

Komplettes Audio-Messsystem Komplettes Audio-Messsystem Diesem ist nnicht- Hochwertige Audio Messungen mit einem PC waren noch nie einfacher. Schliessen Sie einfach das mitgelieferte USB-Messmikrofon an einen freien USB ihres PC

Mehr

Schindler 3300 / Schindler 5300 Informationen zu Schall und Schwingungen

Schindler 3300 / Schindler 5300 Informationen zu Schall und Schwingungen Schindler 3300 / Schindler 5300 Inhalt 0. Einführung 1. Fahrkomfort Rucken Kabinenbeschleunigung Vertikale Kabinenschwingungen Laterale Kabinenschwingungen Schall in der Kabine 2. Schall Grundlagen 3.

Mehr

THINK TANKS sind konzentrierte Räume für konzentriertes Denken. Mitten im Büroleben und im Maß Ihrer Wahl.

THINK TANKS sind konzentrierte Räume für konzentriertes Denken. Mitten im Büroleben und im Maß Ihrer Wahl. THINK TANKS sind konzentrierte Räume für konzentriertes Denken. Mitten im Büroleben und im Maß Ihrer Wahl. Die Idee: unabhängig von Gebäude und Achsrastern neue Räume schaffen um eine moderne Büro Organisation

Mehr

Arbeiten und Leben: Mit OBJECT CARPET einfach leiser

Arbeiten und Leben: Mit OBJECT CARPET einfach leiser AKUSTIK. Arbeiten und Leben: Mit OBJECT CARPET einfach leiser Moderne Architektur- und Raumkonzepte mit ihren glatten, harten Materialien und offenen Strukturen erfordern eine durchdachte Akustikplanung.

Mehr

Lärmmessungen am Modell Einfluss von Balkonen und Loggien auf Verkehrslärmimmissionen

Lärmmessungen am Modell Einfluss von Balkonen und Loggien auf Verkehrslärmimmissionen Lärmmessungen am Modell Einfluss von Balkonen und Loggien auf Verkehrslärmimmissionen CAS Akustik, Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz Petra Panzer und Ursula Ott Modellaufbau Massstab 1:16 Material:

Mehr

Soundscape im Grossraumbüro (Open Plan Space) Problematik und Lösungsansätze

Soundscape im Grossraumbüro (Open Plan Space) Problematik und Lösungsansätze 1. Internationale Schall- und Akustiktage 2011 Soundscape im Grossraumbüro (Open Plan Space) R. Pieren 1 Soundscape im Grossraumbüro (Open Plan Space) Problematik und Lösungsansätze Reto Pieren MSc ETH

Mehr

Lärmprävention und Lärmreduzierung. Praktische Lösungen für Büro-, Kantinenund Produktions-Bereiche

Lärmprävention und Lärmreduzierung. Praktische Lösungen für Büro-, Kantinenund Produktions-Bereiche Lärmprävention und Lärmreduzierung Praktische Lösungen für Büro-, Kantinenund Produktions-Bereiche ORG-DELTA GmbH Sven Filla, Gebietsvertretung Nord ORG-DELTA GmbH, Friedrichstr. 10, 73262 Reichenbach

Mehr

Materialien und Systeme Entstehung und Kontrolle von Schall und Vibrationen

Materialien und Systeme Entstehung und Kontrolle von Schall und Vibrationen Materialien und Systeme Entstehung und Kontrolle von Schall und Vibrationen 50 Jahre (+0.3dB) Abteilung Akustik 22. August 2014 Dr. Stefan Schoenwald Leiter Bauakustik Abteilung Akustik/Lärmminderung Inhalt

Mehr

Sprachalarmierung - SAA

Sprachalarmierung - SAA Sprachalarmierung - SAA SAA, 0833-4, 60849 / 50849 Was ist besonders wichtig? Wo liegen die Risiken? Seite 1 Überblick über die verschiedenen Alarm-Systeme Alarmierungseinrichtungen Brandmeldeanlagen (BMA)

Mehr

Lautstärkebeschränkung Ihrer Veranstaltung zum Schutz der Besucher Die 95/99 db(a) Regelung

Lautstärkebeschränkung Ihrer Veranstaltung zum Schutz der Besucher Die 95/99 db(a) Regelung Lautstärkebeschränkung Ihrer Veranstaltung zum Schutz der Besucher Die 95/99 db(a) Regelung Hinweise zur Unterstützung von Veranstaltern mit Antworten und Hilfestellungen rund um die Auflage der Genehmigungsbehörde

Mehr

Sprachverständlichkeit. Dipl.-Ing. Markus Bertram

Sprachverständlichkeit. Dipl.-Ing. Markus Bertram Sprachverständlichkeit Dipl.-Ing. Markus Bertram Fragen: Welche Faktoren beeinflussen die Sprachverständlichkeit? Wer ist verantwortlich für eine hohe Sprachverständlichkeit? Wie können wir die Sprachverständlichkeit

Mehr

Nutzungsabhängige Raumakustik

Nutzungsabhängige Raumakustik Nutzungsabhängige Raumakustik K. Eggenschwiler 1 Nutzungsabhängige Raumakustik Kurt Eggenschwiler Empa- Materials Science & Technology Abt. Akustik/Lärmminderung CH-Dübendorf 2 Nutzungsabhängige Raumakustik

Mehr

SEMINAR. Wenn s schallt und hallt. Raumakustik Moderne Architektur. Donnerstag, 13. November 2014. Thema: Raumakustik in der Praxis

SEMINAR. Wenn s schallt und hallt. Raumakustik Moderne Architektur. Donnerstag, 13. November 2014. Thema: Raumakustik in der Praxis SEMINAR Wenn s schallt und hallt Raumakustik Moderne Architektur Donnerstag, 13. November 2014 LFI Hotel Auf der Gugl 3, 4020 Linz Thema: Raumakustik in der Praxis Referent: Dipl.-Ing. (FH) Oliver Zehetmayr

Mehr

"Büroakustik ist ein Gesamtkunstwerk!"

Büroakustik ist ein Gesamtkunstwerk! "Büroakustik ist ein Gesamtkunstwerk!" Interview mit Herrn Akustik-Experte Mai 2014 Über 70 % der Arbeitnehmer klagen über schlechte Akustik im Büro.* Der richtige Mix von akustisch wirksamen Maßnahmen

Mehr

Raumakustische Sanierung in Eigenleistung durch Studierende

Raumakustische Sanierung in Eigenleistung durch Studierende Raumakustische Sanierung in Eigenleistung durch Studierende An der Technikakademie in Alsfeld/Hessen haben angehende Ausbautechniker die raumakustische Sanierung ihrer Klassenräume selbst in die Hand genommen.

Mehr

Kreative Akustiklösungen. in Gebäuden mit thermoaktiven Bauteilsystemen

Kreative Akustiklösungen. in Gebäuden mit thermoaktiven Bauteilsystemen Kreative Akustiklösungen in Gebäuden mit thermoaktiven Bauteilsystemen TABS bieten zahlreiche Möglichkeiten für Design und Funktionalität TABS steht für thermoaktive Bauteilsysteme und bezeichnet eine

Mehr

OWAcoustic premium. OWAcoustic premium Breitband- und Tiefenabsorber: Akustik einfach an die Wand gehängt

OWAcoustic premium. OWAcoustic premium Breitband- und Tiefenabsorber: Akustik einfach an die Wand gehängt OWAcoustic premium OWAcoustic premium Breitband- und Tiefenabsorber: Akustik einfach an die Wand gehängt OWAcoustic premium Breitband- und Tiefenabsorber: Von Fläche zu Fläche zur akustischen Optimierung:

Mehr

Zukunft Bau STRUKTUR / GLIEDERUNG KURZBERICHT

Zukunft Bau STRUKTUR / GLIEDERUNG KURZBERICHT Zukunft Bau STRUKTUR / GLIEDERUNG KURZBERICHT Titel AkuMess Entwicklung eines EDV-Werkzeuges für die einfache Messung von Nachhallzeiten von Räumen zur Nutzung in Studium, Lehre, Aus- und Weiterbildung

Mehr

ISOFLOC SILENCIO Die innovative Akustikbeschichtung aus Zellulose

ISOFLOC SILENCIO Die innovative Akustikbeschichtung aus Zellulose ISOFLOC SILENCIO Die innovative Akustikbeschichtung aus Zellulose Schöne, gleichmäßige und fugenlose Oberflächenstruktur Bereits ab 15 mm ausgezeichnete Schallabsorptionswerte Grenzenlose, individuelle

Mehr

Akustik-Lösungen WOHIN MIT DEM LÄRM?

Akustik-Lösungen WOHIN MIT DEM LÄRM? Akustik-Lösungen WOHIN MIT DEM LÄRM? Man muss sich dem Lärm WENN ER NICHT INS BÜRO DARF? nur in den Weg stellen, dann bleibt er außen vor. Telefonklingeln und -gespräche, Unterhaltungen zwischen Kollegen,

Mehr

AbAcuStIcA In der PrAxIS

AbAcuStIcA In der PrAxIS Projektbericht Bensheim AbAcuStIcA In der PrAxIS Weitere Informationen www.abacustica.com www.abacustica.de Support abacustica@basf.com abacustica@setaplast.de In einem Kindergarten in Bensheim wurde im

Mehr

Büroräume für hörgeschädigte Mitarbeiter Hinweise zur Ausstattung

Büroräume für hörgeschädigte Mitarbeiter Hinweise zur Ausstattung Dipl.-Ing. Carsten Ruhe Referatsleiter im Hause TAUBERT und RUHE GmbH Beratungsbüro für Akustik und Therm. Bauphysik Bickbargen 151 25469 Halstenbek Tel: 04101-51779-0 Fax: 04101-51779-10 E-Mail: Carsten.Ruhe@TAUBERTundRUHE.de

Mehr

Fortbildungsangebote Akustik 2014

Fortbildungsangebote Akustik 2014 2014 Ihr Ansprechpartner für Rückfragen und Buchungen: T: +352 26 787 715 39 georges.reckinger@ateel.lu ATE EL Allied Technology Experts Ein Unternehmen der GTÜ ATE EL AG Gruppe 3a-2: Raumakustik Verstehen

Mehr

Ermittlung von Kennwerten der Geräuschemission für einen Arbeitsplatzcomputer TAROX WIN XS Silent 4 Business 5000

Ermittlung von Kennwerten der Geräuschemission für einen Arbeitsplatzcomputer TAROX WIN XS Silent 4 Business 5000 Ermittlung von Kennwerten der Geräuschemission für einen Arbeitsplatzcomputer TAROX WIN XS Silent 4 Business 5000 Dipl.-Ing. Gerd Gottschling Bericht Nr. ACB-0206-3758/6 vom 08.02.2006 ACCON GmbH Ingenieurbüro

Mehr

Stand der Technik bei Luft-Wasser-Wärmepumpen

Stand der Technik bei Luft-Wasser-Wärmepumpen Für Mensch & Umwelt TLUG - Anlagenbezogener Immissionsschutz Lärm in Wohngebieten Stand der Technik bei Luft-Wasser-Wärmepumpen Christian Fabris UBA - FG I 3.4 Lärmminderung bei Anlagen und Produkten,

Mehr

Interne Quellen Dokumentation SIA D0189

Interne Quellen Dokumentation SIA D0189 SGA Frühlingstagung, 26. April 2006, Freiburg SIA 181: 2006 Schallschutz im Hochbau Interne Quellen Dokumentation SIA D0189 M. Bichsel, Dipl. Ing. FH/SIA, Dipl. Akustiker SGA Grolimund & Partner AG, Thunstrasse

Mehr

Messung der Schallemission von Windenergieanlagen Dipl.-Ing. Lorenz Wiedemann. TLUG-Seminar Nr. 06/2014 Jena, 13.05.2014

Messung der Schallemission von Windenergieanlagen Dipl.-Ing. Lorenz Wiedemann. TLUG-Seminar Nr. 06/2014 Jena, 13.05.2014 Dipl.-Ing. Lorenz Wiedemann TLUG-Seminar Nr. 06/2014 Jena, 13.05.2014 Bau- und Raumakustik... Schallimmissionsschutz... Maschinenakustik... Erschütterungsschutz Vortragsgliederung: Grundlagen der Akustik

Mehr

Sound Design an Dusch WCs SGA Herbsttagung 2014

Sound Design an Dusch WCs SGA Herbsttagung 2014 SGA Herbsttagung 2014 Dr. Oliver Wolff Leiter Bauphysik Geberit Agenda Klassische Lärmbekämpfung Normanforderungen Akustik ist Information Dusch WCs Sound Design Ausblick Krach mit dem Nachbarn? Klassische

Mehr

Schallschutz und Raumakustik in der Praxis

Schallschutz und Raumakustik in der Praxis Wolfgang Fasold und Eva Veres Schallschutz und Raumakustik in der Praxis Planungsbeispiele und konstruktive Lösungen 2. Auflage mit CD-ROM huss HUSS-MEDIEN GmbH Verlag Bauwesen 10400 Berlin Inhaltsverzeichnis

Mehr

Abschlusspräsentation des Projektes Neubau einer Einfachturnhalle in Bergisch Gladbach - Gronau. Sonja Steiger. Elke Kerbitz

Abschlusspräsentation des Projektes Neubau einer Einfachturnhalle in Bergisch Gladbach - Gronau. Sonja Steiger. Elke Kerbitz Abschlusspräsentation des Projektes Neubau einer Einfachturnhalle in Bergisch Gladbach - Gronau Vorstellung des Projektes Überblick über die örtliche Situation Entwurf Material- und Farbkonzept Raumakustik

Mehr

Institut für Sprache und Kommunikation - Fachgebiet Audiokommunikation

Institut für Sprache und Kommunikation - Fachgebiet Audiokommunikation Institut für Sprache und Kommunikation - Fachgebiet Audiokommunikation KT-Labor WS11/12 - Mikrofone KT-M Hinweise zum Meßsystem 1. Messablauf Die Messungen im reflexionsarmen Raum erfolgen mit einzelnen

Mehr

Optimierung der Raumakustik in einem Theaterzelt

Optimierung der Raumakustik in einem Theaterzelt Beratung und Gutachten Lärmimmissionsschutz Technischer Schallschutz Bauakustik Raumakustik Elektroakustik Luftreinhaltung Geruchsgutachten BImSchG Verfahren Umweltverträglichkeit CO 2 -Emissionshandel

Mehr

Akustische Raumgestaltung von Call Centern Anforderungen, Kennwerte, Empfehlungen, Materialien

Akustische Raumgestaltung von Call Centern Anforderungen, Kennwerte, Empfehlungen, Materialien Lärmschutz-Arbeitsplatz LSA 01-391 Geräuschminderung im Büro Akustische Raumgestaltung von Call Centern Anforderungen, Kennwerte, Empfehlungen, Materialien BGI/GUV-I 792-310 Oktober 2009 Herausgeber Deutsche

Mehr

Hinweise für Ausschreibung, Vergabe, Inbetriebnahme, Einregulierung und Abnahme von Lüftungsanlagen

Hinweise für Ausschreibung, Vergabe, Inbetriebnahme, Einregulierung und Abnahme von Lüftungsanlagen Hinweise für Ausschreibung, Vergabe, Inbetriebnahme, Einregulierung und Abnahme von Lüftungsanlagen Herzlich Willkommen Dipl.-Ing. (FH) Detlef Malinowsky Ausschreibung von Lüftungsanlagen im Wohnungsbau

Mehr

Knauf Trockenbausysteme

Knauf Trockenbausysteme Knauf Trockenbausysteme Kerstin Schöneberger Marktmanagement Trockenbausysteme / Holzbau Der Holzbau gewinnt Marktanteile. Mit einem Kompetenz-Center werden wir auf den Werktagen Kapsellösungen von K30

Mehr

Prof. Dr.-Ing. Klaus W. Liersch Dr.-Ing. Normen Langner. Bauphysik kompakt. Wärme - Feuchte - Schall. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage.

Prof. Dr.-Ing. Klaus W. Liersch Dr.-Ing. Normen Langner. Bauphysik kompakt. Wärme - Feuchte - Schall. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. Prof. Dr.-Ing. Klaus W. Liersch Dr.-Ing. Normen Langner Bauphysik kompakt Wärme - Feuchte - Schall 4., aktualisierte und erweiterte Auflage auwerk Inhaltsverzeichnis 1 Einheiten, Formelzeichen, Begriffe

Mehr

Der unsichtbare Weg gehört zu werden.

Der unsichtbare Weg gehört zu werden. Der unsichtbare Weg gehört zu werden. Professionelle Ansteckmikrofone Flexible Systeme unbegrenzte Möglichkeiten. Überall dort, wo Events, Kongresse und Live Shows an Komplexität und Größe kaum noch zu

Mehr

Zwischentitel für ein neues Unterkapitel Geräusche von Klimasystemen verschiedener Fahrzeuge und ihre Hauptursachen

Zwischentitel für ein neues Unterkapitel Geräusche von Klimasystemen verschiedener Fahrzeuge und ihre Hauptursachen Zwischentitel für ein neues Unterkapitel Geräusche von Klimasystemen verschiedener Fahrzeuge und ihre Hauptursachen Martin Helfer Oliver Beland Quelle: Behr GmbH & Co. KG Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen

Mehr

Institut für Schallforschung

Institut für Schallforschung Österreichische Akademie der Wissenschaften Institut für Schallforschung Das Projekt RELSKG - Entwicklung eines vereinfachten Rechenverfahrens für Lärmschutzwände mit komplexer Geometrie Holger Waubke,

Mehr

Akustik im Büro. Hilfen für die akustische Gestaltung von Büros. VBG-Fachwissen BGI/GUV-I 5141

Akustik im Büro. Hilfen für die akustische Gestaltung von Büros. VBG-Fachwissen BGI/GUV-I 5141 Hilfen für die akustische Gestaltung von Büros VBG-Fachwissen BGI/GUV-I 5141 VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung mit circa 34 Millionen Versicherungsverhältnissen

Mehr

Akustik. 1. Lage des Raumes im Gebäude. 2. Schalldämmung der Umfassungsbauteile. 3. Geräuschentwicklung haustechnischer Anlagen

Akustik. 1. Lage des Raumes im Gebäude. 2. Schalldämmung der Umfassungsbauteile. 3. Geräuschentwicklung haustechnischer Anlagen Akustik Die ständige Zunahme der Lärmbelastung im Alltag führt dazu, dass dem Schallschutz im modernen Hochbau eine immer wichtigere Rolle zukommt. Jeder Einzelne von uns möchte in Ruhe leben und arbeiten.

Mehr

System Appenzellerholz, Fa. Nägeli AG

System Appenzellerholz, Fa. Nägeli AG Präsentation der ETH-Studie Urholz / ein Regio-Plus-Projekt 1 Holz als Baustoff VOLL-HOLZ-BAU-ELEMENT Keine Primärenergie CO2 - Speicher Leichte Bearbeitung Ausgewogene Eigenschaften (mechanische/physikalische)

Mehr

Schallmessung (Geräuschmessung)

Schallmessung (Geräuschmessung) English version Schallmessung (Geräuschmessung) Berechnung: Frequenz f dba und dbc Bewertungsfilter nach DIN EN 61672-1 2003-10 (DIN-IEC 651) Merke: Schallpegelmesser messen den Schalldruckpegel in dbspl.

Mehr

Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000. ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg

Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000. ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000 ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg ADA 1 Außen und Innen verschmelzen An prominenter Stelle der Außenalster bildet das neue Bürogebäude ADA 1 eine Schnittstelle

Mehr

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit.

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611 Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Dieses Gerät besteht aus 1 Lautsprecher (Ø 50 mm, Leistung 2 W, Impedanz 8 Ω)

Mehr

Unternehmensbroschüre

Unternehmensbroschüre 2015 Unternehmensbroschüre UNTERNEHMEN das Büro graner ingenieure gmbh in Leipzig ist ein auf Akustik, Bauphysik und Energiedesign spezialisiertes Fachplanungsbüro. seit mehr als 20 Jahren erbringen wir

Mehr

INFORMATIONSBLATT. Förderung von Musikschulräumen in räumlicher Verbindung mit öffentlichen Pflichtschulen oder Kindergärten

INFORMATIONSBLATT. Förderung von Musikschulräumen in räumlicher Verbindung mit öffentlichen Pflichtschulen oder Kindergärten INFORMATIONSBLATT Förderung von Musikschulräumen in räumlicher Verbindung mit öffentlichen Pflichtschulen oder Kindergärten Wenn Gemeinden im Zuge eines Neu- oder Umbaus von Schulen oder Kindergärten auch

Mehr