Auftritte am Kapitalmarkt. Von Jörg Birkelbach

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auftritte am Kapitalmarkt. Von Jörg Birkelbach"

Transkript

1 Auftritte am Kapitalmarkt Von Jörg Birkelbach In: Repräsentanz Expert. (Hg.): Corporate Speaking. Auftritte des Spitzenmanagements. Positionierung, Executive Coaching, Dresscode 2004

2 Inhalt Vorwort 7 1 Was ist Corporate Speaking? (Stefan Wachtel) 9 2 Voraussetzungen Glaubwürdigkeit des Unternehmens (Jean-Paul Thommen) 19 Anschlussfähigkeit der Botschaft (Jürgen Schulz) 25 Spitzenmanager in Meinungsführermedien (Roland Schatz) 37 Platzierung in TV und Veranstaltungen (Petra Irrle) 45 3 Positionierung Positionierung des Unternehmens und seiner Stimmen (Klaus Schmidt) 51 Branding von Spitzenmanagern (Marco Casanova) 55 Führungsrolle und Sprachgebrauch des Spitzenmanagements (Egbert Deekeling) 61 4 Situationen Produkte Executive Coaching Wirtschaftsrhetorik (Stefan Wachtel) 71 Medien-Coaching.de. Eine Marktbilanz (Andreas Seitz) 79 Auftritte am Kapitalmarkt (Jörg Birkelbach) 90 Mehrsprachiges Executive Coaching (Jürgen Rixgens) 97 Reden schreiben (Imai-Alexandra Roehreke) 103 Stichwort-Reden und -Antworten (Christof Scherberger) 109 Rhetorische Expertentrainings (Kerstin Köhler) 123

3 5 Bild und Dress Dresscode & Style (Sabina Wachtel) 139 Strategische Foto-Beratung (Sabina Wachtel und Stefan Wachtel) 145 Handwerk Fotos in Geschäftsbericht und Presse (Guido Werner) 152 Literatur 159 Autoren 169 Register 171

4 90 Corporate Speaking Auftritte am Kapitalmarkt (Jörg Birkelbach) Finanzargumente in drei Minuten Ein rhetorischer Test hat in der Venture Capital-Szene seinen Ursprung, und er bewährt sich täglich auf der ganzen Welt. Meist junge Firmen stellen sich im»elevator-test«einem Auditorium vor: Drei Minuten Zeit, für ihr Anliegen begeistern. Die Investorengemeinde institutionalisiert diesen Test: Im Hintergrund des Rednerpults ist meist eine überdimensionale Uhr eingeblendet. Das Ende des Zeitkontingents wird mit einem lauten Signal markiert und das Mikrofon unmittelbar nach dem Zeitablauf abgestellt. Überziehungen sind der Chancengleichheit und der Dramaturgie wegen unzulässig. Innerhalb dieser knappen Spanne müssen die Gründer ihre Firmenidee, den aktuellen Status und ihr Finanzierungsanliegen vortragen. Die Elevator-Idee packt den Jungunternehmer bei seinen geheimsten Wünschen: Zeitgleich betritt er einen Fahrstuhl mit einer einflussreichen Person, deren Netzwerk und gesellschaftliche Stellung sehr wichtig für den Erfolg seines Unternehmens sein könnte. Während der kurzen Fahrtzeit von meist weniger als drei Minuten muss er diese von sich und der eigenen Geschäftsidee überzeugen, so dass er am Ende der gemeinsamen Fahrstuhlfahrt zumindest einen Folgetermin erhaschen kann. Gelingt dies nicht, ist eine großartige Chance vertan, die nicht mehr so schnell wieder kommen dürfte. Wer einen Elevator-Pitch miterleben durfte, als Vortragender oder als Zuhörer, kann gut ermessen, welche Extremsituation dies ist. Es ist eine ganz besondere Leistung, eine darstellerische und inhaltliche Punktlandung hinzulegen. Ein Grund für das häufige Scheitern ist neben der extremen Stresssituation die mangelnde Fähigkeit, sich tatsächlich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Am liebsten würde der Kandidat jedes Detail nennen. Aber es geht oft weniger um das Informieren als um das Überzeugen. Erfolgreich bewältigen diese Aufgabe vor allem diejenigen, die sich im Vorfeld eines solchen»pitches«in die Köpfe der Zuhörer oder des Auswahlgremiums hineindenken und überlegen, was man an deren Stelle gerne hören würde ein altes rhetorisches Mittel (vgl. Wachtel 2003/2). Will man also den Elevator Pitch oder eine Präsentation vor potentiellen Kapitalgebern bestehen, muss man sich auf deren Erwartungen einstellen. Die eigene Sicht über das zu präsentierende Unternehmen

5 Situationen Produkte Executive Coaching 91 oder Team ist dabei nur von sekundärer Bedeutung (vgl. Seifert et al. 2002). Zu den Gewinnern zählen meist diejenigen, die eine besondere pfiffige Form der Präsentation wählen und mit Überraschungseffekten arbeiten, denn die meisten VCs haben bereits Hunderte derartiger Auftritte über sich ergehen lassen müssen. Wer hier von diesem Einerlei abweicht, ohne ins Unseriöse abzugleiten, erhöht die Überzeugungschance dramatisch. Einen Fernsehableger dieser Idee gab es auf»n-tv«: Die»Wirtschaftswoche Unternehmershow«. Unternehmensgründer bewarben sich im Wettbewerb mit anderen Gründerteams um die Gunst von fünf Experten und eines Famous Angel und mussten dabei während einer einminütigen Fahrstuhlfahrt eine Kurzpräsentation abliefern. Anschließend wurden sie vom Famous Angel ausführlich und sehr kritisch befragt, und mussten sich vor der abschießenden Bewertungsrunde einem Kreuzverhör der fünf Experten unterziehen und dies alles vor laufenden Kameras und Studiopublikum und mit einem festen und engen Zeitrahmen. Auswendig gelernt, vergessen, gehetzt aufgesagt, kein Abholen und kein Ziel: Vielen der Kandidaten sah man ihre Aufgeregtheit an und nicht selten hatten sie»aussetzer«. Auf seine Weise»authentisch«, aber nicht professionell. Dass dies von Unternehmenslenkern geboten wurde, die für die Existenz ihres Unternehmens oder Anlegergelder werben, macht nachdenklich. Dem Kreuzfeuer kam dabei eine besondere Rolle zu. Von der Inszenierung her war dies wie ein Duell zwischen einem Elfmeterschützen und dem Torwart. Ein kurzer harter Schuss, abgefangen mit einer glänzenden Parade und beide sowohl Interviewer als auch Interviewter sahen gut aus und konnten ohne Gesichtsverlust das Feld verlassen. Reagierte der Kandidat auf kritische Fragen aggressiv meist ein Zeichen von Nervosität und weniger von Arroganz verlor er die Sympathien der Zuschauer. Sich durch Rede, Statement oder Interview verbal zu erklären, das ist das Mindeste, was professionell erwartet werden darf. Vor allem Finanzkommunikation verlangt dies mehr denn je. Waren es früher eher Gespräche im kleinen Kreis mit nur geringem öffentlichen Wirkungskreis, so sind solche Auftritte heute meist mit einer sehr hohen Reichweite verbunden. Die Ursachen hierfür sind hinlänglich bekannt: die Medien, allen voran das Fernsehen, sorgen dafür, dass neben den Inhalten vor allem Mimik, Gestik, Sprache und Erscheinung eine hohe Bedeutung haben. Noch wesentlicher bleibt aber die Kommunikation mit ganz wenigen Personen, die über die Finanzierung eines Unternehmens und den Börsenkurs entscheiden.

6 92 Corporate Speaking Gelegentlich wird behauptet, dass es mehr auf die Form als auf die Inhalte ankomme und der bessere»verkäufer«stets überlegen sei. Das stimmt so nicht (vgl. Wachtel 2003/1, 81f.) und es stünde schlimm um die Finanzkommunikation, wäre es so. Aber es ist immer wieder zu sehen, wohin mangelnde Fähigkeiten des Auftritts führen wie etwa im Wahlkampf 2002, als einer der Kandidaten sich weigerte zu lernen, sich in kurzen Äußerungen verständlich zu machen. Überzeugungserfolg ist Kapital Vorstände börsennotierter Unternehmen geben an, Prozent ihrer Arbeitszeit für Investor Relations aufzuwenden (vgl. Tiemann/Flach 2001, 108). Für ihre Investoren-Auftritte wird nur ein kleiner Teil davon verwendet. Wohin das führt, davon können Analysten und Finanzjournalisten ein Lied singen. Der auftretende Spitzenmanager ist die Person, die das Unternehmen nach außen vertritt er ist die Identifikationsfigur, die Personifizierung des Unternehmens. Dessen negatives Erscheinungsbild führt unweigerlich zu einem negativen Image des Unternehmens, und umgekehrt kann ein Unternehmen sehr von einem hohen Sympathiewert seines Spitzenmanagers profitieren. Dies ist in manchen Situationen der Manager für Investor Relations, in anderen ganz sicher der CEO, in den klassischen Situationen wie Präsentation und One-on-One Road Show der CFO. Detailverliebte Redner und Interviewpartner schaffen es nur selten, all ihr Wissen und den Kern ihrer Botschaft auf den Punkt zu bringen, in den wenigen Minuten, in denen sie auf Sendung sind. Sie wirken meist langweilig, mitunter sogar rechthaberisch was nicht verwundert, denn sie wissen es ja meist besser als ihr Interviewpartner, und lassen ihn das auch gerne spüren. Auch in Finanzpräsentationen ist dies nicht anders: der Redner, der nicht nur das Factbook herbetet, ist überzeugender. Spitzenmanager wissen um diese Wirkung und bereiten sich vor diesem Hintergrund immer häufiger mit professioneller Unterstützung vor. Neben dem reinen Executive Coaching erarbeiten sie vorher in Corporate-Speaking-Projekten vor allem inhaltliche Argumente. Hier sind Corporate-Finance-Berater und PR-Beratungen einbezogen. Eine Gefahr ist offenkundig: Der Auftritt darf nicht durch mit Slogans überfrachtete Äußerungen zum marketinggetriebenen Dialog werden. Die wirklich interessanten Botschaften werden dann nicht mehr transpor-

7 Situationen Produkte Executive Coaching 93 tiert da wo es spannend wäre, etwas zu erfahren, macht die strategische Kommunikationspolitik einen Strich durch die Rechnung des Fragenden. Die Hilflosigkeit der oft»textlastigen«agenturen mündlichen Kommunikationssituationen gegenüber wird hier offenbar. Es ist hier nicht die Methode der Wahl, einen ausformulierten Text zu verinnerlichen, gar vorzulesen (vgl. Wachtel 1999, 2003/2). Zur professionellen Vorbereitung gehören Präsentationen und Antworten auf kritische Fragen. Finanzpräsentationen Meist sind es Präsentationen vor kleinerem Publikum mehrmals nacheinander auf einer Reise. Diese Road Shows haben eigene Regeln. Meier (2000, 196) empfiehlt Minuten, 5 6 Veranstaltungen sowie eine Lunch- oder Dinnerpräsentation (296). In den üblichen Präsentationen wird oft nicht einmal eine banale Einsicht umgesetzt: Zuhören heißt nicht mitlesen. Den Analysten die Charts der Rede vorab zu»überreichen«(tiemann/flach 2001, 107), ist bezogen auf die Redewirkung Unsinn, wenngleich es immer wieder eilfertig praktiziert wird. Den Analysten ist wohl bekannt, dass die Charts von Agenturen hergestellt sind mögen sie noch so schön sein, sie bleiben Material, das»präsentiert«wird. Wie das geschieht, ist noch immer Domäne der Person selbst. Schließlich: auch die Daten und deren Aufbereitung stammen von Corporate-Finance-Beratern und Banken. Wonach also sollen Analysten die Fähigkeiten des Managements beurteilen? Nach dem Factbook? Es bleibt da nur die Überzeugungskraft des Managements, die einen Einblick ermöglicht (vgl. Kuhlmann 1999, Wachtel 2003/1). Wenn der»inhalt«fertig ist, ist es zu spät für die Form.»Medientraining«erst dann agieren zu lassen, wenn die Charts als unabänderbar deklariert sind, ist deshalb ein folgenreicher Fehler. Folgenreich auch deshalb, weil die Verzahnung von Inhalt und Form nicht gelingen kann, wenn nachträglich eine Form im Wortsinne»trainiert«werden soll. Die wichtigste Regel, die Guy Kawasaki ein in Europa immer wieder gerne gesehener Keynote-Speaker seinem Auditorium gibt: Der eigenen Ehefrau solle man den Businessplan vortragen und wenn diese ihn nicht verstünde, solle man es lieber lassen. Seine Tipps für Businesspläne und für die Form von Power-Point-Vorlagen bei Venture-Kapitalisten (2001):

8 94 Corporate Speaking Genügen sollte eine einseitige ohne Attachement, ein maximal 20-seitiger Businessplan und eine 12-seitige Folienpräsentation. Innerhalb einer Stunde, in der 30 Minuten präsentiert und 30 Minuten diskutiert werden sollte, kommt dann meist das Geschäft zustande. Dringend empfohlen wird auch die Benennung von potentiellen oder vorhandenen Wettbewerbern, die es zu schlagen gilt. Ein Markt, der keine Wettbewerber hat, ist uninteressant oder lohnt nicht, ihn aufzubauen. Bereitgestellte Investitionssummen sollen danach auch direkt investiert und nicht»für später«zurückgelegt werden. Vorstände und Aufsichtsräte, die mit der gesamten Verwandtschaft bestückt sind, kommen nur selten gut an bei Investoren. Antworten auf Analysten- und Investorenfragen Analystengespräche sind in der Regel Teil einer PR-Strategie; zum Teil sind sie Pflichtprogramm, um die interessierte Öffentlichkeit zu informieren. Das Presse- und Analystengespräche für viele Manager als leidige Pflicht empfunden werden, kann man an der Art und Weise der Durchführung sehen. Der Gang an die Öffentlichkeit im Aktienrecht als Pflicht gegenüber den Shareholdern manifestiert ist für viele wie der Gang nach Canossa. Bei Analysten- und Investorensettings zählt vor allem eins: kurz auf den Punkt kommen.»jeder Fehler kann für Verwirrung sorgen und einen schlechten Gesamteindruck erzeugen«(vgl. Meier 2000, 195). Ein Frage- Antwort-Katalog ist zu erstellen, der zu wiederkehrenden Themen Äußerungen in Stichwörtern enthält. Und es gilt»one Voice Policy«. Dahinter steht ein Gesetz:»Jedes auf einer Roadshow gesprochene Wort ist als öffentlich zu betrachten«(meier 2000, 195f.) wie auch bei Telefon- und Videokonferenzen. Die Souveränität der Charts überträgt sich nicht ohne Zutun auf den Auftretenden: Sie endet nicht selten beim sich anschließenden Frageund Antwortspiel, dem viele Manager eher skeptisch gegenüber stehen. Die Ursachen für dieses weit verbreitete Unwohlsein hat sicher mehrere Gründe, die allerdings individuell verschieden sein können. Neben der Gefahr, die eine oder andere Frage nicht zufrieden stellend beantworten zu können, kann es auch Antworten geben, die man nicht in den Medien lesen möchte, sei es die Frage nach Fehlentscheidungen im Management, die Anzahl der zur Entlassung anstehenden Mitarbeiter oder Fragen nach offenkundigen Interessenkonflikten zwischen Management und Unternehmensfinanzen. Die Zitate werden teils in der Presse wiedergegeben oder über einen

9 Situationen Produkte Executive Coaching 95 oder mehrere Fernsehkanäle ausgestrahlt. Durch den dann öffentlichen Charakter der Informationen kann es durchaus zu unliebsamen Folgen für den Präsentator oder das von ihm repräsentierte Unternehmen kommen. Denn sowohl Journalisten und Analysten entscheiden später, was sie veröffentlichen und in welchem Umfang und in welchem Unterton dies geschieht. Auf diese individuelle Interpretation hat der Manager regelmäßig keinen Einfluss mehr, es sei denn, objektiv richtige Informationen wurden falsch wiedergegeben. Auftretende Vorstände verlieren also hier die Kontrolle, und nur in den seltensten Fällen werden in einer Pressemeldung zusammengefasste Inhalte wörtlich wiedergegeben. Analysten und Journalisten kommt es vor allem auf die Beantwortung von Fragen oder auf die Erlangung von Informationen an, die möglicherweise im offiziellen Teil nicht angesprochen wurden. Die subjektive Interpretation der Analysten und Reporter ist das, was die meisten Spitzenmanager befürchten, denn dies kann durchaus Druck auf Präsentator und Unternehmen auslösen. Die Folgen sind regelmäßig merkantil zu spüren, denn zum einem könnten Analysten ihre Statements und Bewertungen zurück nehmen, was regelmäßig erheblichen Einfluss auf den Unternehmenswert hat. Aber auch eine unternehmensinterner Druck könnte entstehen, sei es durch Mitarbeiter, durch den Betriebsrat oder sogar durch Kollegen im Spitzenmanagement, die eine verpatzte Analystenkonferenz möglicherweise für ihre Zwecke nutzen. Die Antworten nach den»reden«werden allzu oft gar nicht vorbereitet. Wer die zögerliche und unsortierte Antwort hört auf Fragen wie»was sind Ihre nächsten Ziele?«, dem wird schnell klar, dass nur die vorherige Probe der Argumentationen und das Training vor allem der Kürze Abhilfe geschaffen hätte. Zu oft hoffen die Akteure, dass vermeintliche Nicht-Öffentlichkeit von Analystensettings den Mantel der Barmherzigkeit über den Auftritt breitet. Güttler/Klewes (2001, 208) empfehlen deshalb zu Recht ein»gesprächstraining«, das die Fähigkeiten der Antwort vermittelt: den Frager respektierend und an seine Motive anschließend, auf einen Zielsatz gerichtet, nicht länger als eine Minute, auf die wichtigsten Fragen vorbereitet.

10 96 Corporate Speaking Fazit»Selbstverständlich muss das Management für einen solchen Auftritt vorbereitet sein«(tiemann/flach 2001, 107). Experten sind sich einig, und die Praxis zieht langsam nach. Aber zur Vorbereitung von Auftritten in der Finanzkommunikation braucht es Zeit, die den Vorständen zu fehlen scheint. Der Elevator-Test zeigt, dass das nicht wirklich so sein muss. Wer sich gut vorbereitet, kann in einem kurzen Statement das Wesentliche sagen. Auf lange Sicht spart das Zeit. Aber dafür braucht es Expertise, und»kommunikation kann nur dann gelingen, wenn die dafür vorgesehenen Experten auch eine Chance erhalten, ihrer Arbeit nachzugehen«(schatz 2001, 93). Schließlich wird Eines gern vergessen: Mitarbeiter mögen es nicht, wenn Repräsentanten ihres Unternehmens dieses nach außen hin nicht kompetent und sympathisch vertreten. Ein unprofessioneller Auftritt des Spitzenmanagers wirkt also nicht nur auf den Shareholder Value, sondern hat auch ganz erheblichen Einfluss auf die Corporate Identity eines Unternehmens. Das alles gilt auch für die Kommunikation mit Kleinanlegern, die wegen der extremen Vereinfachungsnot noch für viele Spitzenmanager eine schwierige Aufgabe ist abzulesen an Fernsehsendungen wie»finanzplaner TV«, die Finanzprodukte vertrieben (vgl. Birkelbach/Link 2003). Der Zuschauerdialog bietet vor allem Experten Gelegenheit, sich professionell zu präsentieren. Die Präsentation des eigenen Unternehmens in der Öffentlichkeit ist insbesondere in Zeiten von Massenmedien eine ganz besondere Herausforderung für Spitzenmanager wie für Experten geworden. Personen, die heute noch von der Finanzwelt gefeiert werden, können schon morgen von ihr zerstört werden. Das heißt: Öffentlichkeitsarbeit und Finanzkommunikation müssen verzahnt werden. Dabei kommt Executive Coaching als Teil des Corporate Speaking eine ganz wesentliche Rolle zu. Unternehmenskommunikation ist Chefsache, denn»qualität des Managements ist ein Erfolgsfaktor«(Dirk 2000; vgl. auch Kirchhoff/ Piwinger 2000; auch Wieselhuber 2001).

11 Birkelbach, Jörg; Link, Axel (Hrg.), Finanzplaner TV. Wiesbaden 2003 Dirk (Hrg.), Investor Relations. Wiesbaden 2000 Kirchhoff, Klaus Rainer; Piwinger, Manfred (Hrg.), Die Praxis der Investor Relations. Neuwied 2000 Klewes, Joachim; Güttler, Alexander, Aktienmarketing: Würfelspiel oder strukturierter Prozess?; in: Die Aktie als Marke, hrgg. v. H. Knüppel u. C. Lindner. Frankfurt/M S Meier, Anke, Der Arbeitsalltag des IR-Managers; in: Investor Relations, hrgg. v. Dirk, Wiesbaden S Kawasaki, Guy, Vortrag zur Finanzkommunikation Kuhlmann, Martin, Last Minute Programm für Vortrag und Präsentation. Frankfurt/M. u. New York 1999 Schatz, Roland, Aktiengesellschaften und Wirtschaftspresse Neue Strategien für den boomenden Medienmarkt; in: Die Aktie als Marke, hrgg. v. H. Knüppel u. C. Lindner. Frankfurt/M S Seifert, Werner E.; Habbel, Markus; Mattern, Frank; Streit, Clara.; Voth, Hans-Jürgen, Performance ist kein Schicksal. Ideale Investoren gewinnen den Kapitalmarkt erfolgreich managen. Frankfurt/M. u. New York 2002 Thiemann, Bernd u. Flach, Uwe,»Wie halten Sies mit Investor Relations?«Erfolgsfaktoren einer Börseneinführung aus Sicht einer Emissionsbank; in: Die Aktie als Marke, hrgg. v. H. Knüppel u. C. Lindner. Frankfurt/M S Wachtel, Stefan, Überzeugen vor Mikrofon und Kamera. Frankfurt u. New York 1999 Wachtel, Stefan, Rhetorik und Public Relations. Mündliche Kommunikation von Issues. München 2003/1 Wachtel, Stefan, Schreiben fürs Hören. Konstanz 3. Aufl. 2003/2 Wieselhuber & Partner (Hrg.), Börseneinführung mit Erfolg. Wiesbaden 2. Aufl. 2001

Branding von Spitzenmanagern. Von Marco Casanova

Branding von Spitzenmanagern. Von Marco Casanova Branding von Spitzenmanagern Von Marco Casanova In: Repräsentanz Expert. (Hg.): Corporate Speaking. Auftritte des Spitzenmanagements. Positionierung, Executive Coaching, Dresscode 2004 Inhalt Vorwort 7

Mehr

Informationspaket 2010 Veranstalter

Informationspaket 2010 Veranstalter Informationspaket 2010 Veranstalter Rechtspartner Medienpartner Gold Medienpartner Silber IR-Partnerschaft Profitieren Sie von unserer Erfahrungen!!! In den vergangenen 8 Jahren haben wir 20 Konferenzen

Mehr

Dr. Stefan Wachtel. Corporate Speaking: Unternehmensmarke und Auftritte des Spitzenmanagements

Dr. Stefan Wachtel. Corporate Speaking: Unternehmensmarke und Auftritte des Spitzenmanagements Dr. Stefan Wachtel Corporate Speaking: Unternehmensmarke und Auftritte des Spitzenmanagements 5 6 I N S I G H T S 1 0 Deutsche CEO-Auftritte Eine Kultur des Auftritts gibt es in der deutschsprachigen Wirtschaftskultur

Mehr

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community.

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community. FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS Wir positionieren Sie in der Financial Community. AdViCE PArTNErS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz

Mehr

Wissenschaftliches Präsentieren

Wissenschaftliches Präsentieren Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Präsentieren Wissenschaftliches Präsentieren Harald Gall Universität Zürich Folien erarbeitet von Clemens Cap Universität Rostock Leere Folie - nur Notes

Mehr

Bühnenc. Präsent. trainin

Bühnenc. Präsent. trainin Öffentliche Auftritte sind erfolgskritische Momente. Nur wenige Minuten im Rampenlicht entscheiden darüber, ob eine Botschaft ankommt oder nicht. Gute Präsentationen sind dabei nicht nur eine Frage des

Mehr

Dresscode & Style. Von Sabina Wachtel

Dresscode & Style. Von Sabina Wachtel Dresscode & Style Von Sabina Wachtel In: Repräsentanz Expert. (Hg.): Corporate Speaking. Auftritte des Spitzenmanagements. Positionierung, Executive Coaching, Dresscode 2004 Inhalt Vorwort 7 1 Was ist

Mehr

HV-Management Seminar 2011

HV-Management Seminar 2011 HV-Management Seminar 2011 Aus der Kommunikation: Zusammenspiel von HV und Investor Relations Henryk Deter, cometis AG München, den 28. Oktober 2011 Seite 1 von 9 These Die Hauptversammlung ist ein notwendiges

Mehr

SPECIAL: Rhetorik Paket der agite akademie

SPECIAL: Rhetorik Paket der agite akademie SPECIAL: der agite akademie FR 09.10.15 Reden Sie schon, oder schwafeln Sie noch? 1. Reihe Wie gelingt es, dass sich die Zuhörer meine Botschaft auch merken? mehr Infos Teilnehmer: mind. 5 max. 10 Personen

Mehr

Kapitel. Executive Communications

Kapitel. Executive Communications Kapitel Executive Communications 2 Leistungsfelder Corporate Communications Executive Communications Management-Kommunikation, Leadership Profil Inhalt & Form Visualisierung & Gestaltung Person & Auftritt

Mehr

verba volant... die worte fliegen... Zu 100% präsent Ihr Auftritt, bitte: Rhetorik in Vortrag und Präsentation a.univ.prof.dr.

verba volant... die worte fliegen... Zu 100% präsent Ihr Auftritt, bitte: Rhetorik in Vortrag und Präsentation a.univ.prof.dr. verba volant... die worte fliegen... Zu 100% präsent Ihr Auftritt, bitte: Rhetorik in Vortrag und Präsentation a.univ.prof.dr.eva Palten, Wien Redekunst eine Kunst? Wer seine Botschaft und sich selbst

Mehr

Medien-Coaching.de: Eine Marktbilanz. Von Andreas Seitz

Medien-Coaching.de: Eine Marktbilanz. Von Andreas Seitz Medien-Coaching.de: Eine Marktbilanz Von Andreas Seitz In: Repräsentanz Expert. (Hg.): Corporate Speaking. Auftritte des Spitzenmanagements. Positionierung, Executive Coaching, Dresscode 2004 Inhalt Vorwort

Mehr

Investor Relations für KMU

Investor Relations für KMU Investor Relations für KMU Professionelle Kommunikation mit Investoren Jürgen Braatz Handelskammer Hamburg Hamburg, 15. November 2004 Traditionelle Definition Investor Relations Beziehung einer Aktiengesellschaft

Mehr

Erfolgreich überzeugen!

Erfolgreich überzeugen! Tagesseminare Patric P. Kutscher Erfolgreich überzeugen! Die besten Kommunikations-Tipps an einem Tag Zwei Termine zur Auswahl! Reden kann jeder. Überzeugen auch! Wir Menschen kommunizieren ständig. Und

Mehr

Vom privaten zum öffentlichen Unternehmen. Wie geht das mit dem Börsengang?

Vom privaten zum öffentlichen Unternehmen. Wie geht das mit dem Börsengang? Dr. Joachim Fleïng: Vom privaten zum öffentlichen Unternehmen. Wie geht das mit dem Börsengang? Vortrag FH Giessen Friedberg 18. April 2001 Seit 1997 steht jungen Unternehmen in Deutschland der Kapitalmarkt

Mehr

Erfolgreich überzeugen!

Erfolgreich überzeugen! Erfolgreich überzeugen! Die besten Kommunikations- Tipps an einem Tag Mit TOP-TRAINER Patric P. Kutscher NUR 2 TERMINE IN 2008 Reden kann jeder. Überzeugen auch! Wir Menschen kommunizieren ständig. Und

Mehr

Der richtige Auftritt am Kapitalmarkt. Fünf goldene Regeln für eine perfekte Kapitalmarktpräsentation. Juli 2010

Der richtige Auftritt am Kapitalmarkt. Fünf goldene Regeln für eine perfekte Kapitalmarktpräsentation. Juli 2010 Der richtige Auftritt am Kapitalmarkt Fünf goldene Regeln für eine perfekte Kapitalmarktpräsentation Juli 2010 Ausgangslage Mehr Angebot als Nachfrage Eine Vielzahl von Unternehmen konkurriert um die Aufmerksamkeit

Mehr

www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor

www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor * Kreative Kooperationen So vielseitig wie unsere Kunden ist auch das Team des MEDIENKONTORs. Als Journalisten, Pressesprecher und Grafiker haben wir die nötigen

Mehr

Körpersprache im Assessment Center

Körpersprache im Assessment Center Körpersprache im Assessment Center Einleitung Es kommt nicht nur darauf an, was jemand sagt, sondern wie er es sagt. Unbewusste Signale des Körpers geben mehr Wahrheit preis als Worte. Körpersignale sind

Mehr

Perspektiven gewinnen, Potenziale entfalten

Perspektiven gewinnen, Potenziale entfalten Perspektiven gewinnen, Potenziale entfalten Referenzen Ich freue mich über die kompetente Unterstützung von Herrn Zinn als Kommunikationsberater. Hartmut Schick, Vorsitzender der Geschäftsführung Daimler

Mehr

Medientraining Lernen von den Profis

Medientraining Lernen von den Profis Medientraining Lernen von den Profis » Weltweit überzeugend kommunizieren und präsentieren nach einem Medientraining der DW-AKADEMIE beeindrucken Sie mit Ihrer Präsenz. «Lernen von den Profis Für Fach-

Mehr

Leuchtkraft Consulting

Leuchtkraft Consulting Leuchtkraft Consulting Lassen Sie uns gemeinsam Leuchtkraft entfalten. Ich freue mich, dass Sie sich für Leuchtkraft Consulting und meine Arbeit interessieren. Ich habe mehr als zehn Jahre börsennotierte

Mehr

Finanzmarktkommunikation

Finanzmarktkommunikation Finanzmarktkommunikation Vortrag Ruhr-Universität Bochum 5. Dezember 2001 Inhalt Kurzprofil Baessler Kommunikation AG Theorie Finanzkommunikation Praxis: Beispiel Börsengang (IPO) Die Aktie als Marke Ad-hoc-Meldungen

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Das offene Red Hot Chili Präsentationsseminar 2014

Das offene Red Hot Chili Präsentationsseminar 2014 Das offene Red Hot Chili Präsentationsseminar 2014 Mit Gerriet Danz und Miriam Lange. Schärfen Sie Ihre Wirkung um ein Vielfaches! 6./7. Februar 2014 Hamburg Intensiv mit nur 10 Teilnehmern! MIT MEHR PFEFFER

Mehr

- NEWS - Facebook- Investor der ersten Stunde wird über Nacht zum Milliardär!

- NEWS - Facebook- Investor der ersten Stunde wird über Nacht zum Milliardär! - NEWS - Facebook- Investor der ersten Stunde wird über Nacht zum Milliardär! Crowdfunding Wie du in das Facebook von morgen investieren kannst! Die Tricks der Profis! Beispiel 1: Aus der Hall of Fame

Mehr

Tipps für die Gliederung einer Präsentation

Tipps für die Gliederung einer Präsentation Tipps für die Gliederung einer Präsentation Eldepark, 19372 Garwitz Telefon (038722) 227-0 Telefax (038722) 227-50 Ansprechpartner: Carsten Kremke Internet: www.kremke.de E-Mail: c.kremke@kremke.de Das

Mehr

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen.

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Jeder hat sie schon mal erlebt: die langweiligste Präsentation aller Zeiten! Egal ob Elevator Pitch, Vortrag oder

Mehr

Das neue Corporate Design der Commerzbank

Das neue Corporate Design der Commerzbank Das neue Corporate Design der Commerzbank Ein Interview mit Thomas Klein von MetaDesign Ein Blick hinter die Kulissen von Redesign- Prozessen ist stets spannend, insbesondere wenn es um Traditionsmarken

Mehr

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Seminar Wirkung³ Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Ein offenes Seminar für Sie und Ihre Mitarbeiter, das Wirkung hoch 3 erzielt Eine Plattform des Austausches für Menschen, die mehr erreichen wollen

Mehr

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen Unternehmens- und Personalkommunikation: Wie Sie unterschiedliche Kommunikationskanäle effektiv für die Verbesserung Ihrer Attraktivität als Arbeitgeber nutzen! 12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption

Mehr

Strategie ist, die richtigen Dinge zu tun... 21 Die Was-zählt-Falle... 21

Strategie ist, die richtigen Dinge zu tun... 21 Die Was-zählt-Falle... 21 INHALT Einleitung........................................ 13 Prolog............................................ 17 1. Strategie..................................... 21 Strategie ist, die richtigen Dinge

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Spracherwerb und Schriftspracherwerb

Spracherwerb und Schriftspracherwerb Spracherwerb und Schriftspracherwerb Voraussetzungen für ein gutes Gelingen Tipps für Eltern, die ihr Kind unterstützen wollen Elisabeth Grammel und Claudia Winklhofer Menschen zur Freiheit bringen, heißt

Mehr

Präsentationen / Präsentieren lernen

Präsentationen / Präsentieren lernen Präsentationen / Präsentieren lernen Literaturhinweise: Amann, Kegel, Rausch, Siegmund: Erfolgreich präsentieren. Bildungsverlag Eins. Kieser. Troisdorf 2001 Hug, Thomas: Berufliches Lernen darf Spaß machen.

Mehr

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung 6 Tipps zur Unternehmensführung 1. Rolle des Unternehmers 2. Zweck des Unternehmens 3. Der Unternehmer als Spiegel des Unternehmens 4. Unternehmensvision 5. Strategie und Positionierung des Unternehmens

Mehr

Entwicklung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen!

Entwicklung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen! Seminare 2007 Entwicklung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen! Überzeugend kommunizieren Erfolgreich verhandeln Professionell telefonieren Rhetorisch geschickt argumentieren Leistungen beim Kunden

Mehr

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung Agentur für Marketing und Kommunikation So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung DIE CHECKLISTE Stand März 2016 Kommt Ihnen das bekannt vor? Termine, Telefonate und Treffen mit

Mehr

"Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther

Präsentieren in Studium und Beruf Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther "Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther In dem 3-stündigen Vortrag wird Ihnen ein Grundmodell einer Rede/Präsentation vorgestellt, mit dessen Hilfe Sie jeden Vortrag professionell

Mehr

Achtung Rhetorik. Achtung Spaẞ. Achtung Bürzle! Portfolio Winfried Bürzle SPRECHSCHADEN. Eine heitere Reparaturanleitung. www.rhetorikshow.

Achtung Rhetorik. Achtung Spaẞ. Achtung Bürzle! Portfolio Winfried Bürzle SPRECHSCHADEN. Eine heitere Reparaturanleitung. www.rhetorikshow. Portfolio Winfried Bürzle SPRECHSCHADEN Eine heitere Reparaturanleitung www.rhetorikshow.de Sprechschaden Eine heitere Reparaturanleitung Der Inhalt In dieser ebenso rasanten wie witzig-frechen Video-

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt.

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Unser Portfolio Inbound Qualifizierte Anrufannahme Outbound Gewinnung von neuen Kunden und Aufträgen Backoffice Professionelle Sekretariatstätigkeiten

Mehr

unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken

unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken OUTBOUND INBOUND 03 WER SIND WIR hier schlägt das herz der kommunikation willkommen bei simon&focken QUALITÄTSDENKEN LEISTUNGEN 04 qualität

Mehr

- Präsentieren von wissenschaftlichen Inhalten

- Präsentieren von wissenschaftlichen Inhalten Prof. Dr. Jürgen Neyer Einführung in die Kulturwissenschaft - Präsentieren von wissenschaftlichen Inhalten Vorlesung: BA, Kulturwissenschaften-Einführung // GS, Typ C Montag, 11:15-12:45 Uhr, Ort: GD Hs8,

Mehr

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT A L T E R N A T I V E I N V E S T O R I N F O R M A T I O N 365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT I H R D I R E K T E R Z U G A N G Z U M I N V E S T O R Sind Institutionelle Investoren

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit _ Perzeption der Öffentlichkeit von Wissenschaft (Diskussion beim Jahrestreffen 2011) Carsten Hensel, Christoph Rummel

Öffentlichkeitsarbeit _ Perzeption der Öffentlichkeit von Wissenschaft (Diskussion beim Jahrestreffen 2011) Carsten Hensel, Christoph Rummel Öffentlichkeitsarbeit _ Perzeption der Öffentlichkeit von Wissenschaft (Diskussion beim Jahrestreffen 2011) Carsten Hensel, Christoph Rummel Im Seminar wurde zunächst der Begriff Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Jochen Steffens und Torsten Ewert Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Revolutionieren Sie Ihr Trading mit der Target-Trend-Methode 13 Erster Teil: Eine neue Sicht auf die Börse 15 Prolog Traden ist eine»kunst«,

Mehr

Vortrag: Finanzkommunikation Was Kapitalgeber erwarten

Vortrag: Finanzkommunikation Was Kapitalgeber erwarten BVBC-Stiftung: Symposion Finanzierung im Mittelstand Vortrag: Finanzkommunikation Was Kapitalgeber erwarten Essen, 9.11.2011 Übersicht I. Finanzkommunikation: Was Kapitalgeber erwarten II. Investor Relations:

Mehr

1. Halbjahr 2016. BiZ & Donna. Informationsveranstaltungen für Frauen

1. Halbjahr 2016. BiZ & Donna. Informationsveranstaltungen für Frauen 1. Halbjahr 2016 BiZ & Donna Informationsveranstaltungen für Frauen Gut informiert durchstarten! Sie planen Ihren Wiedereinstieg? Eine Weiterbildung? Oder vielleicht einen Berufswechsel? Sie möchten sich

Mehr

Simone Keitel personal- und it-coaching

Simone Keitel personal- und it-coaching SEMINARE Microsoft PowerPoint Simone Keitel personal- und it-coaching Bütze 4, 78354 Sipplingen, Fon: +49 (0) 7551-948548, Mobil: +49 (0) 173-3018993 E-Mail: mail@simonekeitel.de, Web: www.simonekeitel.de

Mehr

Katalog Online Webinare Claus Wolfgramm

Katalog Online Webinare Claus Wolfgramm Katalog Online Webinare Claus Wolfgramm Online Seminare für den technischen Service 1 Liebe Leserin, lieber Leser! Dieser Katalog bietet eine kleine Auswahl und Übersicht zu meinen Webinarangeboten. Weitere

Mehr

Klare Botschaften überzeugen!

Klare Botschaften überzeugen! IHRE PUBLIC RELATIONS- UND KOMMUNIKATIONS-AGENTUR Klare Botschaften überzeugen! Sei es in der Mitarbeiterzeitschrift oder mit einem Fernsehauftritt, in der Imagebroschüre oder Ihrer Werbung. Wir verfassen

Mehr

Hinweise zum Seminar Kognitive Robotik

Hinweise zum Seminar Kognitive Robotik Hinweise zum Seminar Kognitive Robotik Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Moment der Geburt an bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten. (Mark Twain

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Die Gesetze des Kapitalmarkts 2010 - Wissen und Handlungsempfehlungen für Investor Relations und Hauptversammlung

Die Gesetze des Kapitalmarkts 2010 - Wissen und Handlungsempfehlungen für Investor Relations und Hauptversammlung Die Gesetze des Kapitalmarkts 2010 - Wissen und Handlungsempfehlungen für Investor Relations und Hauptversammlung Erfahrungen, Erwartungen, Trends, Rechtsprechung, Gesetzesänderungen Einladung zu unserer

Mehr

Effiziente Investor Relations:

Effiziente Investor Relations: Effiziente Investor Relations: Auswertung Analystenumfrage Veröffentlicht: Frankfurt am Main, 30. Juni 2006... weil das Echo entscheidet. I. Was Analysten und Investoren wirklich wollen Das European Securities

Mehr

Grundsätze für moderierte Seminare

Grundsätze für moderierte Seminare Grundsätze für moderierte Seminare Oberseminar Strukturwandel Prof. Dr. H. Monheim 1. Das Problem konventioneller Seminare 2. Geringe Relevanz von Frontalvorträge 3. Diskursive Präsentation 4. Aufgaben

Mehr

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences GmbH Management Consulting & Investment Management Life Sciences In einer auf Zuwachs programmierten Welt fällt zurück, wer stehen bleibt. Es ist so, als ob man eine Rolltreppe, die nach unten geht, hinaufläuft.

Mehr

Ihr Auftritt, bitte! Von der ersten Sekunde an überzeugen

Ihr Auftritt, bitte! Von der ersten Sekunde an überzeugen Ihr Auftritt, bitte! Von der ersten Sekunde an überzeugen Das richtige Auftreten wird für eine berufliche Weiterentwicklung zunehmend wichtiger. Besonders im heutigen medialen Zeitalter müssen sich Fach-

Mehr

Präsentations- und Folien-Design (Präsentations-Rhetorik)

Präsentations- und Folien-Design (Präsentations-Rhetorik) Präsentations- und Folien-Design (Präsentations-Rhetorik) Kapitel 1 Präsentations-Rhetorik Rudolf Göldner Version 2.1 23.02.2015 FolienPräsentationen Vorträge, die mit dem Vorführen von Bildern unterstützt

Mehr

Gero Teuferts Power Newsletter

Gero Teuferts Power Newsletter Rhetorik, Schlagfertigkeit, Kommunikation www.gero-teufert.de Liebe Leser, hier ist er nun, der neueste Powerletter. Wenn Sie ihn interessant finden, schicken Sie ihn bitte per E-Mail an Freunde weiter.

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen CSR Wettbewerb Azubi Training Unternehmerforum GEMEINSAM UNTERNEHMEN webinare Kooperation

Mehr

Filmproduktionen und Medientraining

Filmproduktionen und Medientraining Filmproduktionen und Medientraining Komplettanbieter für Filmproduktionen und Medientraining Ob hochwertiger Imagefilm, knappe Produkterklärung, kurzweiliger Youtube-Spot, Live-Übertragung von Hauptversammlung

Mehr

Roberts. Merksätze. für Markenpfleger

Roberts. Merksätze. für Markenpfleger Roberts Merksätze für Markenpfleger Über 25 Jahre Erfahrungen als Berater und Begleiter von Markenbildungs- und Corporate-Identity-Prozessen für große und kleine, komplexe und konzentrierte Unternehmen

Mehr

Veranstaltung: Gründungsmanagement

Veranstaltung: Gründungsmanagement Folie Nr. 1. Was leistet die Veranstaltung..... 2 2. Themenbereiche....3 3. Veranstaltungsunterlagen, Literaturhinweise, Links..4-5 4. Kontaktdaten.. 6 5. Ablauf- und Terminplan Gruppe A.7 6. Ablauf- und

Mehr

Was macht ein Unternehmen Venture Capital oder Business Angel fähig?

Was macht ein Unternehmen Venture Capital oder Business Angel fähig? Was macht ein Unternehmen Venture Capital oder Business Angel fähig? Augsburg, 26. September 2013 Dr. Carsten Rudolph evobis GmbH Unterschiedliche Kapitalbedarfe Freie Berufe und kleine Dienstleistungsunternehmen

Mehr

Auftreten Präsentationstechnik Feedbackregeln. Version 01. 2016. Auftreten, Präsentationstechnik, Feedbackregeln ibh / in-besten-händen 1

Auftreten Präsentationstechnik Feedbackregeln. Version 01. 2016. Auftreten, Präsentationstechnik, Feedbackregeln ibh / in-besten-händen 1 Auftreten Präsentationstechnik Feedbackregeln Version 01. 2016 Auftreten, Präsentationstechnik, Feedbackregeln ibh / in-besten-händen 1 Unsere Grundwerte Faire Partner Menschen begleiten Engagiert und

Mehr

Internes Markenmanagement

Internes Markenmanagement Internes Markenmanagement Stephan Teuber Dezember 2007 Seite 1 von 5 Internes Markenmanagement Viele Mitarbeiter verhalten sich nach Markenstrategiewechseln oder Fusionen nicht markengerecht. Häufig ist

Mehr

EINL ADUNG. »Effiziente Kunden-Kommunikation via Web-to-Print Unternehmenskommunikation der Zukunft.« Marketing Prozess Controlling MANAGEMENTEXKURS

EINL ADUNG. »Effiziente Kunden-Kommunikation via Web-to-Print Unternehmenskommunikation der Zukunft.« Marketing Prozess Controlling MANAGEMENTEXKURS Der erfolgreiche Entscheider-Event geht in die 2. Runde! Veranstalter Offizieller Medienpartner EINL ADUNG MANAGEMENTEXKURS Marketing Prozess Controlling Kostenreduktion und Prozessoptimierung im B2B/B2C-Marketing:»Effiziente

Mehr

VDWA Unternehmens-Umfrage 2014 zum Thema Agenturauswahl

VDWA Unternehmens-Umfrage 2014 zum Thema Agenturauswahl VDWA Unternehmens- 2014 zum Thema Agenturauswahl Diese Befragung haben wir 2014 zum 9. Mal in Folge durchgeführt. Die Auswertung basiert auf 175 Antworten von insgesamt rund 10.000 befragten Unternehmen.

Mehr

Handout. Unternehmenskommunikation: Mit Kommunikation Wirkung erzielen. Kontextmodul 2

Handout. Unternehmenskommunikation: Mit Kommunikation Wirkung erzielen. Kontextmodul 2 Handout Unternehmenskommunikation: Mit Kommunikation Wirkung erzielen Kontextmodul 2 1 Kommunikationsmanagement Die Alltagskommunikation läuft intuitiv und selbstverständlich ab; man redet und handelt

Mehr

Neu als Führungskraft

Neu als Führungskraft Unternehmensführung / Management Unternehmensführung Daniela B. Brandt, Michaela Wagner Neu als Führungskraft Geben Sie Ihrer Karriere eine (richtige) Richtung Verlag Dashöfer Daniela B. Brandt / Michaela

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Unser Beraterpool an Unternehmensberater/innen

Unser Beraterpool an Unternehmensberater/innen Unser Beraterpool an Unternehmensberater/innen (ein Auszug, Sortierung nach Nachnamen) Fechner, Britta Vis-á-Vis Coaching & Consulting Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in

Mehr

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL Multimedia Praktikum Übung für BA BWL WS 2013/2014 Michaela Bäumchen M.A. mb@orga.uni-sb.de Ablauf / Termine 08.11.13 Die Reportage Geb. A 4 4, R. 201 22.11.13 Kamera / Schnitt Kleiner CIP B 4 1 06.12.13

Mehr

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können Inhalt 2/17 Hinweise zur Präsentationsausarbeitung und zu Vorträgen Die folgenden Folien sollen für die Vorbereitung von Präsentation eine einführende Hilfe darstellen. Es werden Hinweise zur Strukturierung

Mehr

Formal sind wir eine Werbeagentur. Aber keine typische, und schon gar keine klassische.

Formal sind wir eine Werbeagentur. Aber keine typische, und schon gar keine klassische. Formal sind wir eine Werbeagentur. Aber keine typische, und schon gar keine klassische. Klassische Werbung bedeutet nichts anderes als bezahlte Einschaltungen in Massenmedien. Das ist aber nur eines von

Mehr

Kommunikation und Konflikt

Kommunikation und Konflikt Kommunikation und Konflikt in der Arbeit im Pfarrgemeinderat 21. März 2012 Christopher Maaß (Referent für Gemeindeentwicklung/Gemeindeberater/Mediator) Ziele und Ablauf des Workshops: Ziel: Einführung,

Mehr

Wir nehmen uns Zeit.

Wir nehmen uns Zeit. Wir nehmen uns Zeit. Wir geben zu: Wir mussten selbst ein wenig lächeln, als wir uns das erste Mal entschlossen, die Raiffeisenbank Lech am Arlberg unserem Qualitätstest für Vermögensmanagement zu unterziehen.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Präsentationstrainings 3. Schreibtrainings 8. Soft Skills for Science 13. Über mich 17

Inhaltsverzeichnis. Präsentationstrainings 3. Schreibtrainings 8. Soft Skills for Science 13. Über mich 17 Seminarkatalog 2015 Inhaltsverzeichnis Präsentationstrainings 3 Erfolgreich präsentieren - für Eilige 4 Erfolgreich präsentieren - Basis 5 Erfolgreich präsentieren - Premium 6 Erfolgreich präsentieren

Mehr

Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf

Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf in Kooperation mit dem Seminarbeschreibung Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf Kathrin Zach u. Stephan Bußkamp Abbildungen: Karen Zoller Während in den letzen Jahrzehnten

Mehr

Der Kongress. Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Kongress. Sehr geehrte Damen und Herren, Vertriebskongress der Druck- und Medienbranche Top-Speaker geben Impulse und stellen Tools für Ihren erfolgreichen Vertrieb vor. 29. Oktober 2015 in Düsseldorf. Der Kongress Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Seminarangebote Die Kunst, Menschen für sich zu gewinnen

Seminarangebote Die Kunst, Menschen für sich zu gewinnen Seminarangebote Die Kunst, Menschen für sich zu gewinnen Prof. Arnd Joachim Garth INSTITUT für MARKEN- und KOMMUNIKATIONS-PSYCHOLOGIE Berlin INSTITUT 1 Seminarangebote Sämtliche Seminare sind auch als

Mehr

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen?

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? edusa 1, 2006: 1 / 2-12 - Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! WOLFGANG REINERT DHPS Windhoek Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? Angesichts der zunehmenden Fülle des

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus

Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus Bei einer Herztransplantation in Zürich stirbt im April 2004 die Patientin: Das Ärzteteam hatte ihr das falsche Herz eingesetzt. In Frankfurt/Oder sterben im

Mehr

RHETORIK- SEMINAR LEbENdIg und wirkungsvoll REdEN

RHETORIK- SEMINAR LEbENdIg und wirkungsvoll REdEN RHETORIK- SEMINAR Lebendig und wirkungsvoll reden Und wie steht es mit Ihrem Redefluss? Warum Reden eine Kunst ist, erfahren wir häufig, wenn wir unvorbereitet damit konfrontiert werden. Aufgrund meiner

Mehr

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Jugend Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Einleitung Die Kommunikation während einer Tarifrunde ist eine der wichtigsten Gebiete. Durch effektive interne

Mehr

3. Erläutern Sie die generellen Zielsetzungen der Börsengänge von Unternehmen.

3. Erläutern Sie die generellen Zielsetzungen der Börsengänge von Unternehmen. Flucht vom Parkett 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. beschreiben, worum es sich bei Aktien handelt, wie diese gehandelt werden und sich ihre Preise bilden. 2. sich die Motive für

Mehr

Start-Ups: Entscheidung vor Erfahrung

Start-Ups: Entscheidung vor Erfahrung Studie Start-Ups: Entscheidung vor Erfahrung Manuela Megel. Guido Happe Mit freundlicher Unterstützung: Studie Start-Ups: Entscheidung vor Erfahrung Manuela Megel. Guido Happe Vorwort Vorwort Ein Blick

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, eine biotechnische Kläranlage für Klinikabwässer, eine individualisierte Heilmethode für chronische Wunden und ein Brustimplantat, das mit der Zeit körpereigenem Gewebe weicht

Mehr

Agentur- und Leistungsübersicht

Agentur- und Leistungsübersicht Agentur- und Leistungsübersicht Tower PR baut die Brücke zwischen Ihrem Unternehmen und der Öffentlichkeit. Tower PR Leutragraben 1 / Tower (16. OG) D-07743 Jena Tel. (+49) 3641 5070 81 Fax (+49) 3641

Mehr

Institut für Weiterbildung und Training. präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben. Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen

Institut für Weiterbildung und Training. präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben. Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen Institut für Weiterbildung und Training präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen IWBT das Institut für Weiterbildung und Training ist ein privat geführtes Unternehmen,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: In der Werbung, in der Politik, im Verkaufsgespräch - rhetorische Figuren erkennen und anwenden Das komplette Material finden Sie

Mehr

Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester. "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche

Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester. Regulierung nach der Finanzkrise - Welche Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester 2009/10 "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche Antworten liefert das Controlling?" Lehrstuhl für BWL Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Technische Universität

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Kundenorientierung, Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und dessen Transport nach außen, d.h. ein aktives Einbringen in die Kundenakquise sind

Mehr

Lassen Sie den Konjunktiv zu Hause! Tipps für Gründerinnen im Finanzierungsgespräch. Prof. Dr. Heinz Klandt Dipl.-Psych.

Lassen Sie den Konjunktiv zu Hause! Tipps für Gründerinnen im Finanzierungsgespräch. Prof. Dr. Heinz Klandt Dipl.-Psych. Lassen Sie den Konjunktiv zu Hause! Tipps für Gründerinnen im Finanzierungsgespräch Prof. Dr. Heinz Klandt Dipl.-Psych. Dorothea Kissel ExpertInnen beobachten deutliche Unterschiede zwischen Männern und

Mehr

Kick-off-Camp Sommersemester 2014 Präsentationstechniken

Kick-off-Camp Sommersemester 2014 Präsentationstechniken Kick-off-Camp Sommersemester 2014 Präsentationstechniken Eine Einführung in grundlegende Techniken zum Präsentieren und Vorstellen INHALT 19.09.2013 Grundlagen Präsentationstechniken, Moritz Stein VOR

Mehr