Leadership Herbst Academy

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1 Leadership Herbst Academy Dokumentation 1 Alpbach, 9. bis 10. November 2012

2 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Tagesablauf, Freitag 9. November Eintreffen und Registrierung Begrüßung durch die Stabstellenleitung im BMUKK Einstimmung durch die wissenschaftliche Leitung Session 1: Claus Otto Scharmer: Aktivierende Einführung in die Theorie U Mittagessen KTC-Gruppenbildung und Wechsel in die KTC-Räume Kollegiales Team Coaching 1: Ich reflektiere eine strategische Herausforderung in meinem Verantwortungsbereich. Kaffeepause Session 2: Claus Otto Scharmer: Zentrierung auf professionelle Wahrnehmungen von Lernsituationen: seeing with fresh eyes, see the seeing und experience the sensing of your situation. Wechsel in die KTC-Räume Kollegiales Team Coaching 2: Es gibt eine weitere strategische Herausforderung als Thema in einer KTC-Runde. 2

3 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Begrüßung und Einstimmung durch die Programmleitung Mag. Maria Gruber-Redl, BMUKK Sektion I Leiterin Stabstelle berufsbegleitende Professionalisierung von Führungskräften im Bildungsbereich, Leadership Academy Univ.-Prof. Dr. Wilfried Schley, IOS Hamburg (rechts), und Univ.-Prof. Dr. Michael Schratz, Universität Innsbruck (links), wissenschaftliche Leitung LEA, sowie Vorstellung von Dr. Armin Lohmann, Bildungsexperte (Mitte), als kritischen Freund der Leadership Herbst Academy 3

4 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Die LEA-Community Die Teilnehmer/innen setzen sich zusammen aus Absolvent/innen von acht verschiedenen LEA- Generationen und den Netzwerkkoordinator/innen (NEKOs) aus allen Bundesländern. 4

5 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Wozu Veränderung? Einleitungsworte von Dr. Claus Otto Scharmer, MIT Sloan School of Management und Presencing Institute Wir verbrauchen 1,5 Mal die Regenerationsfähigkeit unseres Planeten (bis 2050 steigt diese Zahl auf 4 an). 2,5 Milliarden Menschen leben unter der Armutsgrenze. Drei Mal soviele Menschen sterben durch Suizid wie durch Fremdeinwirklung. Zitat C.O. Scharmer: Eine Steigerung geht nicht mit einem Gewinn an Lebensqualität einher. 5

6 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Ende und Anfang Fragestellung: Was geht zu Ende? Was sehe ich Neues entstehen? Antworten der Teilnehmer/innen: Was geht zu Ende? Was sehe ich Neues entstehen? Defizitpädagogik Talentpädagogik Schule in Unterrichtsstunden Neue Form des Miteinanders auf denken (das sind künstliche Augenhöhe von Eltern, Lehrer/innen Sequenzen) und Schüler/innen Pädagogik des technischen Pädagogik, die sich an der Potenzialentfaltung der Denkens, bei der die soziale Schüler/innen orientiert Kompetenz einen geringeren Teamdenken Stellenwert hat Neue Rückmeldekultur Lehrer/in als Individualist/in Globale Dimension und reine/r Wissensvermittler/in Risikobereitschaft Die Rolle der Schüler/innen als Lehrer/in als Lerncoach/in und Teamplayer Empfänger/innen von Bildung Schüler/in für die Arbeitswelt fit machen Politik, die Schule nur als Bühnenbild für sich selbst Ganzheitlicher Blick wichtiger als Arbeitswelt sieht Nachhaltig miteinander arbeiten Notensystem Friedliches Miteinander unterschiedlicher Kulturen Regionales Denken Sicherheits- und Kontrolldenken Verordnungskultur Das alte Bewertungssystem Das Sprechen über Bildungsreformen und ein Bauen ohne Fundament I think there are good reasons for suggesting that the modern age has ended. Today, many things indicate that we are going through a transitional period, when it seems that something is on the way out and something else is painfully being born. It is as if something were crumbling, decaying, and exhausting itself while something else, still indistinct, were rising from the rubble. Vaclav Havel 6

7 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Die 3 Schritte des U-Prozesses Thema: Quellen des organisationalen Lernens 1) Vergangenheitsorientierung (Learning by reflecting on the experiences of the past) act observe reflect plan act 2) Lernen aus der entstehenden Zukunft (Learning from the future as it emerges (presencing) Sencing = Spüren, Presence = Vergegenwärtigen 1. Schritt im U-Prozess: observe, observe, observe Aussteigen aus dem Downloading Einlassen auf Räume und Welten/ Erfahrungsräume, mit denen man zu tun hat, Antennen ausfahren experimential learning 2. Schritt im U-Prozess: retreat and reflect Allow the inner knowledge to emerge Zurückziehen und Raum für tiefere Reflexion freihalten, Reflexionstechniken, Räume der Stille, Lärm ausfiltern mind based learning Illustratives Beispiel von Presencing - Filmausschnitt: Die Legende des Baggar Vance 3. Schritt im U-Prozess: act in an instant: prototype Das Neue nicht als theoretisches Konstrukt in die Welt bringen, sondern als Praxis Spüren, was möglich ist Aktionslernen 7

8 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Der Presencing-Prozess Thema: Cycle of Presencing Von der Zukunft her führen heißt, die kollektive Aufmerksamkeit und Intention zu verändern. Diese Veränderung bedarf einer neuen Führungs- und Lerntechnologie, die die Individuen ihre eigene höchste Zukunftsmöglichkeit wahrnehmen und in das Handeln bringen lässt. Theorie U basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch, aber auch jede Organisation oder Gesellschaft nicht nur ein Selbst, sondern zwei hat, das jetzige Selbst und das werdende oder zukünftige Selbst. Das jetzige ist das Ergebnis der Vergangenheit und das zukünftige entwickelt sich entlang der Zukunftsmöglichkeit. Presencing ist ein Prozess, der diese beiden Punkte miteinander verbindet und in ein Gespräch bringt. Der u-förmige Presencing-Prozess beginnt auf der linken Hälfte des U mit einem aufmerksamen Beobachten: observe, observe, observe. Hier geht es darum, sich mit den Protagonist/innen und Beteiligten (möglichst vor Ort) zu verbinden, um deren Blickwinkel in die Beobachtung zu holen. In dieser Phase bringt man sich selbst in Bewegung, erweitert seine Perspektive und die eigene Wahrnehmung und verabschiedet sich vom Downloading. Im Tal des U angelangt, kommt der nächste Schritt: retreat and reflect, um die geführten Gespräche in aller Ruhe auszuwerten und ihren Sinn offen zu reflektieren. Was ist die zukünftige Möglichkeit, die sich hier realisieren will? Was hat das mit dem eigenen zukünftigen Weg zu tun? An diesem Punkt des Presencing-Prozesses kommen die Beteiligten mitunter mit essenziellen Fragen ihrer persönlichen oder beruflichen Zukunft in Berührung, mit ihrem Sinn und ihrer Bestimmung: Who is your Self? und What is your Work?. Scharmer verwendet für die Begriffe Self und Work absichtlich Großbuchstaben. Mit dieser Schreibweise will er zum Ausdruck bringen, dass er dabei das höchstmögliche Selbst meint, das seine Arbeit als sinnstiftende Lebensaufgabe wahrnimmt. In der letzten Phase wird umgesetzt und dabei als allererstes die Geschwindigkeit erhöht. Obwohl das Neue möglicherweise zunächst nur als Bild oder Idee oder aus einem Satz bestehen kann, wird sofort ein Prototyp angelegt. Dieser ist nicht perfekt, sondern ausbau- und entwicklungsfähig und erfüllt den Zweck, rasches Handeln zu forcieren. Im Tun wird der Prototyp weiterentwickelt und nach und nach werden jene Umweltbedingungen entstehen, die er benötigt, um seine ganze Kraft zu entfalten. 8

9 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Zuhören als Kompetenz im Presencing Thema: Schöpferisches Potenzial heben durch offenes Zuhören und dem Gegenüber Raum zur Entfaltung geben Schöpferisches Zuhören am Beispiel des gemeinsamen Auftritts von Plácido Domingo und Zubin Mehta Link: Qualitäten des Zuhörens* Hinhören 1: Abspulen oder Runterladen Ja, ja, das weiß ich schon. Diese Form des Zuhörens ist ein Runterladen von bereits bestehenden Urteilen. Alles, was passiert, bestätigt bereits bestehende Erwartungen. Hinhören 2: Faktisch Oh, schau dir das an! Diese Art des Zuhörens ist rein faktisch oder konzentriert sich auf die Wahrnehmung der Fakten. Das Zuhören fokussiert sich auf neue oder widersprechende Daten. Die innere Stimme des Urteilens ist ausgeschaltet, und das Zuhören konzentriert sich auf das, was von dem abweicht, was man schon weiß. Faktisches Hinhören ist der Modus guter Wissenschaft. Die Fakten sprechen. Hinhören 3: Empathisch Oh, ja! Ich weiß genau, wie du dich fühlst. Diese tiefere Ebene des Hinhörens ist das empathische Hinhören. In einem Dialog beginnen die Gesprächsteilnehmer/ innen von einem anderen Ort aus hinzuhören. Von dem Fokus auf die Dinge, die Abbildungen und Fakten (die Es-Welt ) findet eine Wende hin zu dem lebenden und sich entwickelnden Selbst (der Du-Welt ) statt. Ein emphatisches Zuhören bedarf der Fähigkeit, die Gegenwart aus der Perspektive eines anderen zu erleben und den Punkt zu erspüren, aus dem heraus unser Gegenüber handelt. Damit sehen wir die Welt aus den Augen eines anderen. Voraussetzung für diesen Perspektivenwechsel ist eine empathische Begegnung mit dem anderen. Hinhören 4: Schöpferisch Ich nehme den Gesamtzusammenhang und eine sich abzeichnende Zukunftsmöglichkeit wahr. Diese Art des Hinhörens geht über das Gegenwärtige hinaus und verbindet sich mit dem Bereich des In-die-Welt- Kommens und Werdens. Wir bezeichnen diese Ebene des Hinhörens als schöpferisches Hinhören oder Hinhören auf eine zukünftige Möglichkeit. 9 * Quelle: Scharmer/Käufer: Führung vor der leeren Leinwand. Presencing als soziale Technik. In: Zeitschrift für OE/2_ Artikel zum Herunterladen:

10 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Die Quelle der Aufmerksamkeit Thema: Der blinde Fleck, aus dem Handlung entsteht Dieser Ausgangspunkt von Handlung, der Moment vor der leeren Leinwand, bietet einen Hebelpunkt für erfolgreiche Führung. Dieser Hebelpunkt liegt darin, Aufmerksamkeitsfelder und damit den inneren Ort, aus dem die Beteiligten eine Situation wahrnehmen und aus dem heraus sie handeln, zu verändern. Zwei Führungskräfte, die sich in der gleichen Situation befinden, die dasselbe tun, können vollkommen unterschiedliche Resultate erzielen, je nachdem, aus welchem inneren Ort heraus sie jeweils handeln. The success of an intervention depends on the interior condition of the intervenor. William O Brien, former CEO of the Hanover Insurance Company Es ist wichtig, dass Führungskräfte diese Aufmerksamkeit pflegen sowie Räume der Stille aufsuchen, um diesen inneren Raum zu aktivieren.* 3 Enemies, Quellen des Widerstandes Der blinde Fleck bezeichnet den Moment, in dem der Künstler vor der leeren Leinwand steht. VoJ: Voice of Judgement (Stimme des Aburteilens) VoC: Voice of Cynicism (Stimme des Zynismus) VoF: Voice of Fear (Stimme der Angst) C.O. Scharmer * Quelle: Scharmer/Käufer: Führung vor der leeren Leinwand. Presencing als soziale Technik. In: Zeitschrift für OE/2_

11 Tag 1: Freitag, 9. November 2012 Arbeit in den KTC-Gruppen Thema: Ich reflektiere eine strategische Herausforderung in meinem Verantwortungsbereich. Ablauf: Akteur/in stellt Bild seiner/ihrer Situation dar Coaches stellen Fragen zum Verständnis Konferenz der Coaches: Eindrücke, Hypothesen, Resonanzen, Gefühle Schlüsselthema: Worin liegt die persönliche und systemische Herausforderung? Ideenwerkstatt Feedback des/der Akteurs/Akteurin: Was hat sich in mir abgespielt? Was habe ich erlebt und erfahren? Was ist meine Resonanz? Prozessreflexion: Wie hat sich die Situation in der Dynamik der Gruppe gespiegelt? 11

12 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Tagesablauf, Samstag 10. November 2012 Registrierung Begrüßung durch Bundesministerin Dr. Claudia Schmied Prozessreflexion durch Claus Otto Scharmer Session 3: Claus Otto Scharmer: Wie kommt das Neue ins System? Wie gelingen partizipative Reformstrategien in Netzwerken? Dialogische Stellungnahme zu den Ausführungen von Claus Otto Scharmer durch Bundesministerin Dr. Claudia Schmied Teilnehmer/innen bearbeiten in Tischgruppen ihre Erkenntnisse zum Thema Wie gelingt uns der tiefgreifende Wandel im Bildungssystem zur neuen Schule des lernseitigen Denkens und personalisierten Lernens? Reformdialog von Bundesministerin Dr. Claudia Schmied mit den Teilnehmer/innen der Vernetzungstagung zu ihren Erkenntnissen und Erfahrungen Session 4: Claus Otto Scharmer: Presencing: Letting go und Letting come Vertiefung der Erkenntnisse und Erlebnisse der Entwicklungsmeditation in den kollegialen Coachinggruppen Verankerung der Erkenntnisse: Reflexion mit offenen Fragen an Claus Otto Scharmer Dank und Resümee der wissenschaftlichen Leitung 12

13 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Begrüßung durch Bundesministerin Dr. Claudia Schmied Aus aktuellem Anlass stellt die Bundesministerin einige Ergebnisse der Regierungsklausur (vom 9. November 2012 in Laxenburg) vor: Bildung braucht ein Fundament Fundament in der Ausbildung 1) Pädagog/innenbildung Neu Profession braucht ein gutes Fundament, vor allem Sozialkompetenz und Herzensbildung, aber auch technisches Wissen, Projektmanagement, Fachwissen, Didaktik, Pädagogik mit vierjähriger Bachelor- und anschließender Master-Ausbildung. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue, dass eines unserer größten Projekte, an dem wir seit dem Jahr 2008 in unterschiedlicher Rollenbesetzung arbeiten, die Pädagog/innen-bildung Neu, in die Umsetzung geht. Viele hier im Raum haben mitgewirkt. Dieses zentrale Projekt hat in Bezug auf Claus Otto Scharmer alle emotionalen Phasen durchlaufen. Wir haben Grundlagen entwickelt, ausgehend von den Kompetenzen, ausgehend von dem, was wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler es können sollen, und somit eine Struktur geschaffen, um bestmöglich das Potenzial der Pädagogischen Hochschule zu stärken. Der Beruf des/r Lehrers/in ist ein so wichtiger, dass es für alle Aufnahms- und Eignungsverfahren geben soll. 2) Elementarpädagogik Kindergarten als Bildungsgarten. BAKIP-Ausbildung (Ausbildung zum/r Kindergartenpädagogen/in) stärken. Sekundarstufe II, Abschluss mit Matura, Berufsbildende Schule stärken und beibehalten. Tertiäre Ausbildung, junge Menschen nicht verlieren, Ausbildungsmodul angerechnet bekommen. 3) Ausbildung Sekundarstufe I In Zukunft kein 2-Klassen-System mehr im Bereich der Sekundarstufe I für Lehrer/innen. Eine Ausbildung bezogen auf die Altersgruppe der Schüler/innen, aber nicht bezogen auf die Schularten. Kooperation auf Augenhöhe beginnt mit der Kooperation der Lehrer/innen, Professionsverständnis und nicht Imagedenken in den Vordergrund. 13

14 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Begrüßung durch Bundesministerin Dr. Claudia Schmied Fundament in der Weiterentwicklung: Die Ganztagesschule Das Thema der Ganztagesschulen ist noch nicht komplett abgesegnet, wird aber mit Sicherheit in naher Zukunft auch beschlossen werden, wenn nicht im November, dann im März. Die Ganztagesschule ist keine ideologische Frage, sondern eine Umsetzungsfrage. Häufigster Grund, warum Eltern Kinder in Privatschulen schicken: das erstklassige ganztägige Angebot. Die Ganztagesschule ist notwendig, wenn wir weiterhin ein öffentliches Schulsystem haben wollen. Ich sage Ja dazu, weil das öffentliche Schulsystem Säule und Rückgrat der Gesellschaft ist. Die Bürgermeister/innen brauchen Planungs- und Finanzierungssicherheit. Fundament der eigenen Persönlichkeit Achtung und Respekt setzen Selbstachtung und Selbstrespekt voraus. Schule ist ein Dienstleistungsunternehmen. Jede Schulentwicklung steht und fällt mit motivierten, selbstbewussten Mitarbeitern/innen. Zuerst mit uns selbst im Klaren sein, bevor wir uns mit dem anderen einlassen können, geschweige denn Reformprozesse starten können. Kompetenzkatalog für die Curricula: Sozialkompetenz und Professionsverständnis sind zentrale und wichtige Elemente. Die Rolle des Selbst entscheiden. In Otto Scharmer haben wir einen der besten Experten für das Thema Leadership gewinnen können. Mit dem Satz Wir können nicht allzu viel aus der Vergangenheit mitnehmen, wir müssen gerade jetzt im Bildungsbereich Altes loslassen, damit wir uns auf Neues konzentrieren können geht die Ministerin auf den Vortrag von Claus Otto Scharmer ein. Ich freue mich, dass wir hier zusammenkommen, denn die LEA und Sie gehören zu mir, schließt die Ministerin ihre Begrüßung. 14

15 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Institutionelle Transformation Thema: Anwendungsfelder von Presencing Der U-Prozess bezieht sich sowohl auf die Makro-Ebene von Innovationsprojekten und Veränderungsprozessen, als auch auf die Mesound Mikro-Ebenen von Gruppen oder individuellen Handlungen. 15

16 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Blick zurück: Was ist das Neue im System? Fragestellung: Mit Blick auf die letzten 6 Jahre, was ist das Neue im System, das ihr seht? (1 von 2) Auch pain Viel Positives Wertschätzung, ich sitze da, das ist auch neu, nach 5 Jahren bissl müde, ich finde trotzdem neue Motivation, im Flow-Zustand, derzeit in Nachdenkphase, aber froh, wieder nach Alpbach gekommen zu sein. Es ist viel Arbeit, aber es gibt Erfolge. Qualitätsstandards haben sich positiv entwickelt. Es gibt Dialoge, die Basis wird jetzt gefragt, Ministerin geht auf Dialogtour, NMS gibt einen Rahmen, schultypenübergreifend gedacht, gute Netzwerke, weg von starren Hierarchien. Viel an Kommunikation, die es nicht gegeben hat, mit Frau BM zusammen positiv an einem Thema arbeiten, Vernetzung und Zusammenarbeit z. B. bei NMS, Zentralmatura. Führung auf Augenhöhe. In den letzten 6 Jahren gab es die Tendenz, die Pädagogik aufs Kind zu richten, Veränderungen, was die Struktur betrifft. Sehr viel pain in unserer Runde, Pendelbewegung in andere Richtung spürbar, bevor ich auf joy komme, zuerst Spots aus unserer Runde: Ehrlichsein ist unsere Pflicht: Was bedrückt und bedrängt uns? Das Neue erkennen wir an den Menschen, an den Lernenden und Lehrenden, an ihrer Haltung. Sonderpädagogik ein Thema, dankbar, es hat sich viel getan, neue Lehrpläne, Implementierung in polytechnischer Schule, ich orte aus der Praxis Unterstützungsbedarf im Verhaltensbereich, Unsicherheit da bei Sonderpädagog/innen. 16

17 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Blick zurück: Was ist das Neue im System? Fragestellung: Mit Blick auf die letzten 6 Jahre, was ist das Neue im System, das ihr seht? (2 von 2) Es geht zu schnell Entwicklung zu rasant, NMS passt das überhaupt so? So viel Neues, jedes Jahr, Schlag auf Schlag, NMS, Dienstrecht, Lehrer/innenausbildung, Bildungsstandards, das alles führt statt zu Motivation zu Resignation, Neues wird abgewittert, Berechtigung ja, aber Nachhaltigkeit wichtig. Morgendämmerung und Aufbruchstimmung Aufbruch bei NMS. Das Selbstbewusstsein der Lehrer/innen hat sich gewandelt, Morgendämmerung, Begleitung von Lernprozessen, Erkennen, dass das Berufsfeld der Lehrer/innen sich weitet mittleres Management. Viel mehr Diskussion: Was brauchen Kinder wirklich, neuer Blick in die Zukunft, was hat sich verändert, ist Wissensvermittlung noch passend? Müssen wir etwas verändern? Bildungsstandards wichtiger Schritt, kommt langsam an, wie machen wir das verstehen lernen, weg von reiner Wissensvermittlung? Wunderschöner Moment im Bildungssystem, einheitliche Standards beim Ausbildungssystem, Vernetzung mit Institutionen, Aufbruchstimmung spürbar. Ich war schon fast an der Grenze der Frustration, plötzlich vor 6 Jahren Aufbruchstimmung hat Basis erreicht, das arbeitende Volk. Nicht Gehalt, sondern Lohn; Kräfte freigesetzt, auch an Kolleg/innen weitergeben; Arbeiten auf Augenhöhe im Dialog mit Eltern, Lehrer/innen, Schüler/innen: Warum ist das so passiert? > Faktor der Aufbruchstimmung: ein negativer Anlass, es geht um unseren Arbeitsplatz, wir haben zu wenig Kinder. Gottseidank wird Schule als Gesamtsystem gesehen, das können wir vertreten. 17

18 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Blick auf die Zukunft: Hebelpunkte für Veränderung Fragestellung: Mit Blick auf die Zukunft, was sind die wichtigsten Hebelpunkte, auf die wir uns als change maker fokussieren sollten? Änderungen im System Wünsche einen Top-down-Prozess, Unterstützung von oben, das System sollte schlüssig und geschlossen sein. Netzwerke auch außerhalb der Schule pflegen und ausbauen, Schnittstellenarbeit. Von oben ein klarer Schnitt notwendig, es sollte das, was für gut befunden wird eingeführt werden und das, was für nicht gut befunden wird, sollte man von vornherein bleiben lassen. Wie kann ich Expert/innen, die da sind, nachhaltig im System verankern, vom Expertentum hin zu integrativer Unterstützung? Das braucht auch vom Ministerium Unterstützung und nachhaltige Sicherung. Gemeinsame Arbeit zwischen Netzwerken und Bildungspolitik: Räume zum Gelingen dieser Vernetzung öffnen. Kein Radikalschnitt bei alten Dingen im System, besser wertschätzender Umgang, den Menschen Möglichkeiten geben, einzusteigen und zuzusteigen. Persönlichkeitsentwicklung Aufbrechen von Strukturen Aufbrechen der Little Boxes, (50-Minuten-Einheiten, Jahrgangsklassen etc.). Auf Schulleitungsebene eine stärkere Trennung von Verwaltung und Pädagogik, bin gut bezahlte Sekretärin und habe keine Zeit für Pädagogik, klare Kompetenzverteilung bei Schulpartner/innen, alternative Leistungsbeurteilungen müssten System werden. Diese Vernetzung und Zusammenarbeit auch wirklich in die Breite bringen ist ein wichtiger Hebel. Ein Hebel ist die neue Lehrer/innenausbildung: Im Mittelpunkt stehen die Potenzialentwicklung der Lehrer/innen und das gemeinsame Professionsbewusstsein. Es geht darum, den Dialog zwischen den Schulen, wie am Beispiel der NMS, weiter zu verstärken. Gelassenheit, Ruhe und Stärke geben als Lehrer/innen, Entschleunigung wichtig, mehr Nachhaltigkeit, Sustainability. Personalentwicklung, Persönlichkeitsbildung in Richtung Pädagog/innen/ausbildung, um eine Durchlässigkeit im Lehrberuf zu erreichen. Wir sind ein Hebel in einer neuen Lehrer/innenbildung, Mittelpunkt sind die Lehrer/innen als Entfalter/Entwickler, gemeinsames Potenzial entfalten, Eine Bewegung vom Gehorsam zur Selbst- und Eigenverantwortung im Feld in Dialog treten. Ich wünsche mir ein Weggehen von der Defizitpädagogik hin zu Talentpädagogik. Im Rahmen der Ausbildung tatsächlich Kompetenzen (sozial-kommunikativ, fachlich, methodisch-didaktisch) vermitteln, die gelehrt werden sollen. Knackpunkte für die Zukunft: Kraft, Zeit und Ressourcen für Veränderungen, Verbindlichkeit und Nachhaltigkeit zu schaffen, nicht nur Pilotprojekte. Es geht um Vertrauen und Zutrauen. 18

19 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Die Bundesministerin über... Reaktionen von Bundesministerin Dr. Claudia Schmied auf die Ausführungen im Plenum (1 von 2) Ein Umdenken: von Alt zu Neu Dialogreisen in Bundesländer, Mangel/Defizit war Ausgangspunkt für Neues. Attraktive Zukunftsbilder bringen uns in Aktion, manchmal auch negative Bilder oder einschneidende Störungen, die dann Energie und Kraft bringen. Unsere Managementaufgabe: Wie setzen wir Beschlüsse so um, dass sie gut im Klassenzimmer ankommen? Selbstverantwortung: Mit der eigenen Funktion und Rolle im Klaren sein, dann bin ich kooperationsfähig, sonst wird es immer Schuldzuweisungen geben. Danke, ich freue mich über viele motivierende Rückmeldungen. Sonst erhalte ich meistens sehr gängige Download-Reaktionen auf der politischen und medialen Bühne. Systemverantwortung: Die Politik muss Rahmenbedingungen, also Bedingungen zur Möglichkeit der Selbstverantwortung schaffen, z. B. Teilnahme an dieser Veranstaltung setzt Entscheidungsfreiräume voraus, die notwendig sind, um wirklich in die Verantwortung gehen zu können. Derzeit: Obrigkeits- und Verordnungskultur, hierarchisches Denken, Funktions- und Rollenverständnis sind tief verwurzelt. Das Entscheidende wird sein, wie wir mehr Verantwortung an den Schulstandorten ermöglichen und sie dahingehend stärken, wie das in der LEA passiert. Personalentwicklung, Lehrer/innenbildung, Pädagog/innenausbildung: Inklusion im Curriculum verankern, Verständnis und Handlungsfähigkeit, Persönlichkeitsentwicklung kann ich nur unterstreichen. Unsere Branche ist so stark von Menschen geprägt, die bewegen, Begeisterung ausströmen. Persönlichkeitsentwicklung sollte ins Zentrum der Schulentwicklung gestellt werden. Organisation von Schule: Ich bin absolute Unterstützerin von Arbeitsteilung an der Schule viel mehr Professionen sollten dort vertreten sein (Verwaltungspersonal, Sozialarbeiter/innen etc.). 19

20 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Die Bundesministerin über... Reaktionen von Bundesministerin Dr. Claudia Schmied auf die Ausführungen im Plenum 2 von 2) Begeisterung Kommunikation auf Augenhöhe. Meine Strategie: Ohne Gesetzesbeschluss und Budget keine Maßnahme, denn die Maßnahmen, zu denen es ein Gesetz gibt, stehen bei Budgetverhandlungen nicht zur Diskussion. Viele Impulse, Zentralmatura, Qualitätsstandards, der Berufsschulbereich, es gibt einen Flow und ein Motiviert-Sein. Änderung der Haltung wahrnehmbar, Wertschätzung, zukünftige Potenziale herausarbeiten. Konkretes Auch Persönlichkeiten außerhalb der Schule sollen in den Prozess eingebunden werden, z. B. Hengstschläger oder hier C.O. Scharmer. NMS als ein Projekt, das an den Standorten wahrgenommen wird. Kein Stillstand in der Bildung: Wir haben 54 Regierungsvorlagen für Maßnahmen im Bildungsbereich vorbereitet. Es ist viel in der Umsetzung, jetzt müssen die Maßnahmen im Klassenzimmer ankommen. Derzeit gibt es fünf Schlüsselprojekte: Bildungsstandards, Matura Neu, Neue Mittelschule, Schulische Tagesbetreuung, Pädagog/innenausbildung Neu. Trend in Richtung Schulzentrum, am besten vom Kindergarten bis zur Matura, es geht um Netzwerke innerhalb des Systems, aber auch außerhalb des Systems, wichtige Partner/innen: Bürgermeister/innen und Bezirksvorsteher/innen. 20

21 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Meine persönlichen Kraftquellen Meine Grundsätze, die ich mir innerlich zumute Radikal bei mir bleiben! Zuerst Ziel herausfinden. Wenn ich Ziel/Projekt formuliert habe, hat das für mich eine unverrückbare Gültigkeit. Ich mache mich dann wirklich auf den Weg. So fokussieren, dass ich mich auf das Ziel hin konzentrieren kann so wie Baggar Vance im analysierten Film. Kultur der Begründbarkeit Begründung finden aus der Sache heraus für das, was ich tue und verantworte. Prinzip der Selbstverantwortung Es ist meine Entscheidung, Ministerin zu sein, jeden Tag. Ich bin nicht in einer Abhängigkeits- und Dankbarkeitssituation. Selbstmitleid ist für mich keine Option. Diese Unabhängigkeit ermöglicht es mir, bei mir zu bleiben. Entscheidungen, die ich treffe, verantworte ich auch, mit dem Risiko des Verlusts der Funktion und Rolle. Ständige gegenseitige Schuldzuweisungen sind somit nicht möglich. Ich lebe nach dem Prinzip: love it, leave it or change it. Beziehungsebene beachten Neben der inhaltlichen/faktischen Ebene auch die Beziehungsebene beachten. In Verhandlungssituationen vorher immer beide Ebenen analysieren. Wie gelingt das im Allgemeinen? Räume schaffen durch gesundes Selbstbewusstsein, Grundvertrauen. Persönlichkeitsentwicklung auf allen Ebenen zur Stärkung der Ich-Identität *. Mir Auszeiten einräumen, für mich zu sein ist absolut wichtig. Wie gelingt mir das persönlich? Beruflich: systemische Beratung, Organisationsentwicklungsprozess im Ministerium, Coachingprozesse mit klar definiertem Beginn und Ende (siehe mein Prinzip Selbstverantwortung). Resonanzraum im engen Kernteam des Ministerbüros und der Sektionsleiter/innen. Wichtige Fokusgruppe für mich: Nachbar/innen und Freund/innen. Beschäftigung auf anderen Ebenen, wie Literatur, Theater, Kunst. Arbeit mit Pferden als Lernquelle über Leadership, denn sie fordern absolute Klarheit, Präzision und Verlässlichkeit vom Menschen ein. 21 Quelle: * Gruen, A. 2002: Der Fremde in uns. Stuttgart: Klett-Cotta.

22 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Entwicklungsmeditation zu Letting go und Letting come Thema: Reflexion im Plenum Journaling Reflexionsschritte: 1. Insights Was nehme ich aus dem heutigen Vormittag/Morgen mit? 2. Wo erlebe ich Zukunft jetzt? 3. Wer waren meine Guardian Angels (= Potenzialentwickler/innen)? Wem verdanke ich am meisten? Wer hat mir geholfen, mich mit mir zu verbinden? 4. Was sind die Quellen meiner Frustration? Was frustriert mich gegenwärtig am meisten? 5. Was sind die Quellen meiner Energie? Was ist das, was ich wirklich liebe? Wo öffnet sich mein Herz? 6. Vogelperspektive, Helikoptereffekt: Was will ich in der gegenwärtigen Phase meines Lebens und meiner Arbeit wirklich? Was will ich tatsächlich realisieren? 7. Vogelperspektive, Helikoptereffekt, wir zoomen noch weiter hinaus: Was ist die größere Gemeinschaftsebene? Wovon bin ich Teil? Was ist das, was ich und mein Netzwerk (wir alle zusammen) von Veränderungsmachern lernen müssen? 8. Welche Fragen sind für mich die ein bis zwei wichtigsten in Hinblick auf meinen Weg nach vorne? 9. Wir versetzen uns an einen früheren Zeitpunkt im eigenen Leben was haben wir als junges Selbst zu unserem jetzigen Selbst zu sagen? 10. Stellen wir uns vor, wir befinden uns im letzten Atemzug unseres Lebens, kurz davor können wir noch einmal zurückblicken auf unsere Unterschätze nie, was eine kleine Gruppe engagierter Menschen tun kann, um die Welt zu verändern. Tatsächlich ist das das einzige, was je etwas bewirkt hat. Margaret Mead ( ) Anthropologin und Ethnologin, USA Vergangenheit: Was wollen wir in diesem Moment sehen? Was ist mein Fußabdruck, den ich auf der Erde hinterlasse, wenn ich fortgehe? 11. Meditative Übung: Was ist mein Ratschlag an mich selbst? 12. Was ist die Zukunft, die ich selbst in die Welt bringen will? 13. Letting go alles, was bisher geschrieben wurde um all das umzusetzen was muss ich loslassen? 14. Mini-Prototype Babysteps in die Zukunft, klares Tun, nicht abstrakt nachdenken! 15. Wer sind die fünf Menschen heute, die mir am meisten helfen können, meine Intention zu realisieren? 16. Was sind die praktischen nächsten Schritte in den kommenden drei Tagen? Ein Termin morgen? Ein Anruf am Montag? Abschließend: Austausch mit einer anderen Person über die eigene Reflexion 22

23 Tag 2: Samstag, 10. November 2012 Presencing-Prinzipien 1. Practice the U don t preach it. 2. Become a blackbelt observer and listener. 3. Connect to your intention and operate as an instrument. 4. When reality opens up, be fully present with it and then act from the NOW. 5. Follow your Heart: do what you love, love what you do. 6. Always be in dialogue with the universe. 7. Balance your talking-doing ratio. 8. Identify the crack the opening to the future in organizations, society and self. 9. Use different languages with different stakeholders connect to them in terms of what they care about. 10. If you want to change others, you need to meet them where they are and be open to be changed first. 11. Co-initiate through local leadership from the heart. 12. Use sensing journeys that help people to see the system from the edges and use collective sensing mechanisms to see the system from the whole. 13. Create holding spaces that support the team at the top (and emerging leaders) to lead their individual and collective transformation journey. 14. Prototype by acting from the now and regular review cycles (support structures). 15. Never give up. Never give up. You are not alone. 23

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