Technologietransfer KMU. 1. Vorstellung TEK. 2. Fallbeispiel KMU. a) Ausgangslage. b) Resultate TEK-Phase I. c) Resultate TEK-Phase II

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1 Technologietransfer KMU 1. Vorstellung TEK 2. Fallbeispiel KMU a) Ausgangslage b) Resultate TEK-Phase I c) Resultate TEK-Phase II 3. Zusammenfassung, Fragen 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 1

2 Der Verein von Unternehmern für Unternehmer. Gegründet Nonprofit-Organisation mit 29 Mitgliedern (Personen, Firmen). Vorstand als nebenamtliches Führungsteam. 10 Coaches mit KMU-Führungserfahrung und Hochschulabschluss. Wir moderieren den Wissensaustausch zwischen KMU und Hochschulen. 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 2

3 Der Verein von Unternehmern für Unternehmer. Mission von TEK: TEK ist Bindeglied zwischen KMU und Forschung. TEK befähigt KMU ( MA) zum Zugriff auf Grundlagentechnologie der ETH (Fokus) und andern Hochschulen, sowie deren Umsetzung. Leistungen TEK: Coaching Wissenstransfer von Hochschulen zu KMU. Unterstützung bei Lancierung KTI Projekte. Zusammenarbeit mit Inspire. Fachgebiete: Materialwissenschaften, Fertigung und Mechanik, Elektronik, Medizinaltechnik, Energie (allein ETH ca. 40 Dozenten). 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 3

4 Eine ideale Struktur für den Technologietransfer TEK-Coaches sind erfahrene Führungsleute mit Hochschulabschluss: 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 4

5 Eine ideale Struktur für den Technologietransfer TEK-Coaches sind erfahrene Führungsleute mit Hochschulabschluss: Stephan Mayer, Dr. sc. techn. ETH 1976 Abschluss Maschineningenieur/BWI 1980 Abschluss Dissertation im Maschinenbau Berufliche Tätigkeit: 1980 bis 2003 in intern. Maschinenbauunternehmen 1994 bis 2002 CEO Stäubli AG, Horgen 2003 bis dato. selbständig als Interim Manager (35 Mandate) 2004 bis dato. Coach von TEK (6 Mandate) 2008 bis dato. Associate Partner von Top Fifty AG in Zug Seit Nov Präsident des Verwaltungsrates der Buss AG 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 5

6 Technologietransfer am konkreten Beispiel 1. Vorstellung TEK 2. Fallbeispiel KMU a) Ausgangslage b) Resultate TEK-Phase I c) Resultate TEK-Phase II 3. Zusammenfassung, Fragen 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 6

7 KMU in Eschenbach bei Luzern Gründung 1964, ca. 110 Angestellte Tochtergesellschaften / Vertriebsnetz Deutschland USA weltweites Partner-Netz 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 7

8 Schieber Kanalabsperrorgane Absperrklappen Rückschlagklappen Ausbaustück Firma 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 8

9 Einsatzgebiete der Produkte: Biogasanlage Stahlwerk Papierherstellung 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 9

10 Ausgangslage am konkreten Beispiel Verschleissreduktion an Dichtungen: Lösungen kann man sich in neuartigen Dichtungen bzw. Dichtstoffen vorstellen. Kostenreduktion in der Wartung: Die Messung von Zustands- Prozessparametern im Sinne einer Diagnostik könnte neue Möglichkeiten für die Firma und den Kunden schaffen. Die Geschäftsleitung macht sich zusammen mit der Entwicklung und unter Anleitung des Coach grundsätzliche Überlegungen zu den Ansprüchen an die Produkte. 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 10

11 Resultate TEK-Phase I: Technologie - Summary Ein Summary für die Suche von Instituten wird erstellt: Firma 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 11

12 Resultate TEK-Phase I: Kontaktgespräche Die Institute und Professoren werden gesucht und Termine für das Erstgespräch organisiert: Dr. Tervoort Polymere September Prof. Wegener Sensorik November Prof. Gunzinger Sensorik November Prof. Hierold Funkt. Mat. November Dr. Kramer Polymere Januar Dr. Brönnimann Sensorik Februar Die Resultate der Erstgespräche werden zusammengestellt und der Entscheid für Phase II vorbereitet. 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 12

13 Resultate TEK-Phase II Drei bis vier Workshops mit Institut und KMU vertiefen das Technologiethema unter Führung des Coaches. Bei der Firma war der Start im August, der Abschluss von Phase I im Februar des Folgejahres, der Entscheid zu Phase II im März mit Abschluss im Juni. Am Ende von Phase II liegt ein Projektauftrag vor mit klarer Zielsetzung, Roadmap und Aufwandschätzung. Allenfalls wird dabei auch ein KTI-Antrag erstellt. 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 13

14 Prozess und Kosten in der Übersicht TEK Phase I CHF Zweckmässige Fragestellung des KMU - Identifikation Dozent TEK Phase II CHF Einigung über Start der - Wissenstransfer in 3-4 Phase II effizient geführten Workshops (TEK) Phase III - Definition KTI-Projekt - Entwicklungsprojekt - Einigung über Umset- - KTI Projekt zungsstrategie 1 3 Monate 2 6 Monate 1 2 Jahre 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 14

15 Erfahrungen aus den Mandaten Die Zusammenfassung der Grundlagenthemen zur Technologie durch den Coach führt zu fruchtbaren Diskussionen im KMU. Die Kontaktgespräche an den Hochschulen bringen immer einen interessanten Gedankenaustausch. Auch die Erkenntnis, dass keine relevanten Grundlagenthemen verpasst werden, ist wertvoll für ein KMU. Die Vertiefung in Phase II ist die Grundlage für eine Projekt mit hohen Erfolgschancen. 13. Oktober 2014 Standortförderung Kanton Zürich Folie 15

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