Kann personales Vertrauen virtuell produziert und reproduziert werden?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kann personales Vertrauen virtuell produziert und reproduziert werden?"

Transkript

1 Kann personales Vertrauen virtuell produziert und reproduziert werden? Dipl.-Psych. Dipl.-Arb.wiss. Sylvia Steinheuser /Europäisches Forschungszentrum für Business-to-Business Management GeNeMe , Dresden Dr. J. Zülch, Fakultät für Maschinenbau

2 Agenda Der Handlungsrahmen: Das Forschungsprojekt InVirtO Vertrauen: Ein wesentliches Erfolgskriterium virtueller Organisationsverbünde Vertrauen - Definition Aufbau von Vertrauen Aufbau und Erhalt von Vertrauen in virtuellen Verbünden Ausblick: Forschungsleitende Fragestellungen

3 Handlungsrahmen InVirtO Synchronisierte Unternehmens- und Kompetenzentwicklung in virtuellen Organisationsstrukturen der Biotechnologiebranche Ein im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunktes Innovative Arbeitsgestaltung Zukunft der Arbeit in der Projektträgerschaft des DLR gefördertes Projekt Juni 2003 Februar 2006

4 Themenfelder InVirtO Anbahnung und Partnersuche Aufbau vertrauensförderlicher kooperativer Strukturen Vertrauensförderliche Zusammenarbeit in organisationsübergreifenden Teams Projektsteuerung und Erfolgskontrolle

5 Vertrauen als definitorischer Bestandteil virtueller Organisationsformen wirkt als Koordinations- und Kontrollmechanismus innerhalb der beteiligten Organisationen und zwischen den einzelnen Partnern wird besonders deshalb relevant, weil die Arbeit in virtuellen Organisationen durch hohe Komplexität und geringe Erwartungssicherheit gekennzeichnet ist Vertrauen als Mechanismus zur Reduktion von Komplexität (Luhmann 2000)

6 Wirkungen von Vertrauen Vertrauen übernimmt die Funktion relevanter Bindungsfaktoren langfristig stabiler Netzwerke (z.b. Investitionen, Verträge), hierarchischer Koordinationsmechanismen (z.b. Vorschriften und Regeln). Vertrauen fördert u.a.: die Übernahme von Verantwortung, die Leistungsbereitschaft, Kommunikation und Information (Wissenstransfer), das Problemlöseverhalten und die Kreativität, die Kooperation, das Konfliktverhalten.

7 Vertrauen - Definition Vertrauen ist eine positive Erwartungshaltung bezüglich der Folgen des eigenen Handelns in einem mittleren Zustand zwischen Wissen und Nicht- Wissen, die zu der Wahl einer von mehreren Handlungsalternativen im Sinne einer riskanten Vorleistung führt.

8 Vertrauensarten Als Unterscheidungskriterium gilt gemeinhin das Vertrauensobjekt. Es lassen sich allgemein unterscheiden: Personales Vertrauen: Das Vertrauen bezieht sich auf eine Person. Systemvertrauen: Das Vertrauen bezieht sich auf ein abstraktes System.

9 Unterscheidung der Vertrauensarten nach Luhmann (2000) Personales Vertrauen kann als eine verallgemeinerte Erwartung bezüglich des Verhaltens anderer verstanden werden, die sich auf Handeln bezieht, das als Ausdruck der Persönlichkeit erscheint. Vertrauen zu Personen, das diesen auf Basis ihrer Mitgliedschaft eines sozialen Systems und nicht auf Grundlage ihrer individuellen Persönlichkeit geschenkt wird, versteht Luhmann als Systemvertrauen.

10 Aufbau von personalem Vertrauen Vertrauen Motivation des anderen Vertrauenswürdigkeit Normen Sanktionsmöglichkeiten Vertrautheit

11 Das Vertrauensdilemma virtueller Verbünde Trust needs time trust needs touch (Handy 1995) Merkmale virtueller Kooperationsverbünde Der soziale Kontext wird aufgrund der informationstechnischen Vermittlung durch den virtuellen Kontext ersetzt. Zeitliche Begrenzung. Wechselnde Mitgliedschaft.

12 System- und personales Vertrauen in virtuellen Organisationsprojekten Organisationale Strukturen Teamkultur Reputation Erfolgreiche Projekte Netzwerke Systemvertrauen Unternehmenskultur Vertrauensorganisation Sympathie/gemeinsam geteilte Normen und Werte Personales Vertrauen Initiales Vertrauen Etabliertes Vertrauen

13 Ausblick: Forschungsfragen zum Thema Vertrauen in InVirtO Systemvertrauen: Bedeutung von Reputation, Referenzen, Bekanntheitsgrad Ähnliche Unternehmenskulturen als Erfolgskriterium von Kooperationen Ausrichtung der eigenen Organisation im Hinblick auf eine Vertrauens- und Misstrauensorganisation Elemente einer vertrauensbewussten Teamkultur Bedeutung von face-to-face-kontakten

14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Sylvia Steinheuser eurom IB 5/43 Universitätsstr Bochum Dr. Joachim Zülch eurom IB 5/43 Universitätsstr Bochum Tel.:+49 (0)234/ Tel.:+49 (0)234/ Webseite:

Arbeit@VU Workshop. Gestaltung der Arbeit in virtuellen Unternehmen Jürgen Kuhn

Arbeit@VU Workshop. Gestaltung der Arbeit in virtuellen Unternehmen Jürgen Kuhn Arbeit@VU Workshop Gestaltung der Arbeit in virtuellen Unternehmen Jürgen Kuhn Agenda Begrüßung Vorstellung des Forschungsvorhabens Vorstellung der Projektpartner Das Virtuelle Unternehmen Das Verbundprojekt

Mehr

A.1. Virtueller Lotse: Wegweiser erfolgreicher Kompetenzentwicklung in virtuellen Teams

A.1. Virtueller Lotse: Wegweiser erfolgreicher Kompetenzentwicklung in virtuellen Teams 1 A.1. Virtueller Lotse: Wegweiser erfolgreicher Kompetenzentwicklung in virtuellen Teams Dipl.-Psych. Nicole Hochfeld, Dr. phil. Joachim Zülch, Dr. rer. oec. Luis Barrantes 1. Einleitung Im Zuge der stetig

Mehr

Prozess- und Projektmanagement

Prozess- und Projektmanagement Prozess- und Projektmanagement Prozess vs. Projekt 2011 Manfred Bauer Dipl.-Ing. Dipl.-Projektmanager (FH) Ist dies ein Projekt? Bild rein zur Frage Minimierung der Unfallzahlen 2 Bild rein zur Frage Ist

Mehr

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Dortmund, den 23. Juni 205 S2 Agenda 1 Trends und Entwicklungen

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Sowohl die Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit des Arbeitsgebers durch die Mitarbeitenden, als auch das

Sowohl die Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit des Arbeitsgebers durch die Mitarbeitenden, als auch das Aktuelle Projekte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Antoinette Weibel Trust in the Employer Sowohl die Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit des Arbeitsgebers durch die Mitarbeitenden, als auch das gelebte Vertrauen

Mehr

Kundenkommunikation für Cloud Services

Kundenkommunikation für Cloud Services Kundenkommunikation für Cloud Services Handlungslinien 2013 Hochschule Aschaffenburg Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann Karlsruhe, 14. Mai 2013 Version 10. Mai. 2013 Karlsruhe, 14. Mai 2013 Folie 1 Autoren

Mehr

Die Zukunft der Arbeit im Visier

Die Zukunft der Arbeit im Visier Die Zukunft der Arbeit im Visier AGA Unternehmensverband - 6. Norddeutscher Großhandelstag Prof. Dr. Ulrike Hellert - Direktorin des iap AGENDA Agenda Megatrends Schlüsselressource Arbeitszeit Praxisbeispiel

Mehr

ISPRAT Newsletter. April 2012. » Mit der 115 können Politiker Trends in ihrer Stadt aufspüren

ISPRAT Newsletter. April 2012. » Mit der 115 können Politiker Trends in ihrer Stadt aufspüren ISPRAT Newsletter April 2012» Mit der 115 können Politiker Trends in ihrer Stadt aufspüren» Academy of Management Meeting 2012, Boston: Best Paper Proceedings» Führungsstile und Governance-Strukturen von

Mehr

(Management großer Softwareprojekte) Sommersemester 2007 Kap. 1 - Einführung

(Management großer Softwareprojekte) Sommersemester 2007 Kap. 1 - Einführung (Management großer Softwareprojekte) Sommersemester 2007 Kap. 1 - Einführung Prof. Dr. rer. nat. Uwe Aßmann Lehrstuhl Softwaretechnologie Fakultät Informatik TU Dresden Version 07-0.6, April 11, 2007 [1]

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

HoC FSZ House of Competence Fernstudienzentrum

HoC FSZ House of Competence Fernstudienzentrum HoC FSZ House of Competence Fernstudienzentrum Untersuchung von Mechanismen des Kompetenzerwerbs im Maschinenbaustudium Dipl.-Ing. Jan Breitschuh M.A. Annica Helmich HoC Fernstudienzentrum IPEK Institut

Mehr

Vortrag im Rahmen der Übungen zur Organisation 21. Januar 2004 Referentin: Anja Pfisterer

Vortrag im Rahmen der Übungen zur Organisation 21. Januar 2004 Referentin: Anja Pfisterer Universität Hohenheim Lehrstuhl für Unternehmensführung, Organisation und Personalwesen Prof. Dr. K. Macharzina Probleme und und Ausgestaltungsformen virtueller Organisation bei bei mittleren und und kleinen

Mehr

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 People Capability Maturity Model Neben dem CMM, welches primär zur Verbesserung des Entwicklunsprozesses eingesetzt wird, existiert mit dem

Mehr

elearning Programme der Universität Stuttgart

elearning Programme der Universität Stuttgart elearning Programme der Universität Stuttgart Barbara Burr Rechenzentrum Universität Stuttgart 27.2.2004 Überblick Medienstrategie der Universität Stuttgart Programm 100-online Programm self-study online

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr

Multi Channel Marketing

Multi Channel Marketing Dirk von Schnakenburg Multi Channel Marketing Konfliktpotenziale in Marketingorganisationen von Konsumgüterherstellern Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

SICHERHEIT IN DER CLOUD: WAS BLEIBT NACH DEM HYPE? Jörn Eichler Berlin, 9. April 2013

SICHERHEIT IN DER CLOUD: WAS BLEIBT NACH DEM HYPE? Jörn Eichler Berlin, 9. April 2013 SICHERHEIT IN DER CLOUD: WAS BLEIBT NACH DEM HYPE? Jörn Eichler Berlin, 9. April 2013 AGENDA Cloud-Computing: nach dem Hype Grundlagen und Orientierung (Daten-) Sicherheit in der Cloud Besonderheiten für

Mehr

Teilprojekt TU Dresden

Teilprojekt TU Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Professur für BWL, insb. Organisation BMBF Auftaktworkshop: Entwicklung von Innovationsfähigkeit durch Institutionelle Reflexivität 29. Oktober 2008 Teilprojekt TU Dresden

Mehr

Die Bedeutung von Vertrauen im Electronic Commerce

Die Bedeutung von Vertrauen im Electronic Commerce Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftswissenschaften der Universität Klagenfurt Nr. 2001/04 Die Bedeutung von Vertrauen im Electronic Commerce Sonja Grabner-Kräuter Universität Klagenfurt Institut

Mehr

Projekt. Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt Dr. Lenka Duranova Fachgebiet Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel

Projekt. Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt Dr. Lenka Duranova Fachgebiet Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel Projekt Ursachen und Auswirkungen der Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) von Arbeiternehmenden auf Work-Life Balance und Wohlbefinden Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt

Mehr

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis Leseprobe Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps Praxisleitfaden Projektmanagement Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis ISBN: 978-3-446-42183-7 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

EMPLOYER BRANDING FÜR KMU: GRUNDLAGEN, HERAUSFORDERUNGEN & CHANCEN

EMPLOYER BRANDING FÜR KMU: GRUNDLAGEN, HERAUSFORDERUNGEN & CHANCEN EMPLOYER BRANDING FÜR KMU: GRUNDLAGEN, HERAUSFORDERUNGEN & CHANCEN FIT FÜR DIE ZUKUNFT DRESDEN -23. 04.2012 Prof. Dr. Thomas Behrends Universität Flensburg Internationales Institut für Management Personal

Mehr

Das Interne Kontrollsystem aus Prozessperspektive DI Martin von Malottke, MBA Wien, 15. April 2010

Das Interne Kontrollsystem aus Prozessperspektive DI Martin von Malottke, MBA Wien, 15. April 2010 Das Interne Kontrollsystem aus Prozessperspektive DI Martin von Malottke, MBA Wien, 15. April 2010 Agenda Zielsetzung Information zum IKS Unser Ansatz Ihr Nutzen Kontakt 2 1. Zielsetzung Zielsetzung Der

Mehr

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag Salome Schreiter Social Media Strategie So werden Sie zum Enterprise 2.0 disserta Verlag Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 14 Glossar 17 1. Einleitung 19 1.1 Themenbegründung

Mehr

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Vorschau Psychologische Modelle der Kreativitäts

Mehr

ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009

ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009 ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009 Bild des Verantwortlichen Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer, sehr geehrte Interessierte, Als Vizepräsident für Wirtschaft und Finanzen der Europa-

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Name, Vorname:... Matr.-Nr.:... Studiengang:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung

Mehr

Wissensbilanz Made in Germany. Ergebnisse eines Pilotprojektes mit mittelständischen Unternehmen

Wissensbilanz Made in Germany. Ergebnisse eines Pilotprojektes mit mittelständischen Unternehmen Wissensbilanz Made in Germany Ergebnisse eines Pilotprojektes mit mittelständischen Unternehmen Kay Alwert Arbeitskreis Wissensbilanz Fraunhofer IPK Pascalstr. 8-9 10587 Berlin E-Mail: info@akwissensbilanz.org

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

NETZWERK HUMANRESSOURCEN. Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht?

NETZWERK HUMANRESSOURCEN. Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht? NETZWERK HUMANRESSOURCEN Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht? Bouchal Irene, Jänner 2008 Personalmanagement in KMU Besonderheiten Engpass an qualifizierten Fachkräften Expansions- und Wachstumsbremse

Mehr

Psychologische Unternehmensberatung Herbert Trefz Pützgesbenden 10 52353 Düren

Psychologische Unternehmensberatung Herbert Trefz Pützgesbenden 10 52353 Düren ADRESSE Psychologische Unternehmensberatung Herbert Trefz Pützgesbenden 10 52353 Düren KONTAKT Telefonnummer +49-2421-951100 Fax +49-2421-951101 E-Mail Adresse herbert.trefz@psylconsult.de Homepage http://www.psylconsult.de

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

11 Die beteiligten Forschungsinstitute

11 Die beteiligten Forschungsinstitute 11 Die beteiligten Forschungsinstitute Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart Hochschule der Medien, Stuttgart Universität Stuttgart, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche

Mehr

Vertrauen in virtuellen Teams

Vertrauen in virtuellen Teams Vertrauen in virtuellen Teams Dirk Bei der Kellen, 15.05.2013 Einordnung in die TU Braunschweig Einordnung nach dem Modell von H. Mintzberg (Structure of Five) Nutzwertkette Medientechnik / Medieneinsatz

Mehr

Leitfaden für die Beschaffungen von agilen IT Projekten

Leitfaden für die Beschaffungen von agilen IT Projekten Leitfaden für die Beschaffungen von agilen IT Projekten 27. August 2014 Fachgruppe Thomas Molitor, Stephan Sutter 1 Agenda 1. Nutzen des Leitfadens 2. Motivation & Kontext 3. Zielgruppen 4. Ihre Herausforderungen

Mehr

Faktoren der Akzeptanz für Cloud Computing eine Analyse von Case-based Evidences. Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann Dipl.-Bw.

Faktoren der Akzeptanz für Cloud Computing eine Analyse von Case-based Evidences. Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann Dipl.-Bw. Faktoren der Akzeptanz für Cloud Computing eine Analyse von Case-based Evidences Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann Dipl.-Bw. Meike Schumacher Autoren des Beitrags Information Management Institut Leitbilder

Mehr

Wissensmanagement 2.0.

Wissensmanagement 2.0. Wissensmanagement 2.0. Rahmenbedingungen, Barrieren, Erfolgsfaktoren präsen9ert von Lena Després, ebusiness- Lotse Darmstadt- Dieburg Agenda Vorstellung ebusiness- Lotse Was ist Wissensmanagement? Wie

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Reputationsmanagement 2.0

Reputationsmanagement 2.0 Reputationsmanagement 2.0 Vortrag auf der buzzattack Digitale Reputation die neue Währung in der Markenführung Wien, 19. Oktober 2010 Charlotte Hager, CEO comrecon & repconsult comrecon Wir leben im Zeitalter

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Hardware Virtualisierungs Support für PikeOS

Hardware Virtualisierungs Support für PikeOS Virtualisierungs Support für PikeOS Design eines Virtual Machine Monitors auf Basis eines Mikrokernels Tobias Stumpf SYSGO AG, Am Pfaenstein 14, 55270 Klein-Winternheim HS Furtwangen, Fakultät Computer

Mehr

Virtual Collaborative Learning: Auf der Suche nach den Digital Natives

Virtual Collaborative Learning: Auf der Suche nach den Digital Natives Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Virtual Collaborative Learning: Auf der Suche nach den Digital Natives Agenda Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit

Richtlinie zur Informationssicherheit Richtlinie zur Informationssicherheit Agenda Einführung Gefahrenumfeld Warum benötige ich eine Richtlinie zur IT-Sicherheit? Grundlagen Datenschutz Best-Practice-Beispiel Vorgehensweise Richtlinie zur

Mehr

Management von Projektnetzwerken: Einsichten aus der Medienindustrie

Management von Projektnetzwerken: Einsichten aus der Medienindustrie Management von Projektnetzwerken: Einsichten aus der Medienindustrie Prof. Dr. Jörg Sydow & Dipl.-Kfm. Stephan Manning Berlin, am 30. März 2006 Eine Veranstaltung des media.net berlinbrandenburg ev in

Mehr

Beyond Social Media: mit der InnovationsWerkstatt zum Enterprise 2.0. Volksbank Bühl. Impulse für Innovation.

Beyond Social Media: mit der InnovationsWerkstatt zum Enterprise 2.0. Volksbank Bühl. Impulse für Innovation. Beyond Social Media: mit der InnovationsWerkstatt zum Enterprise 2.0 Volksbank Bühl. Impulse für Innovation. Seite 1 16. Juli 2012 Die Volksbank Bühl im Überblick. Beratungscenter: 28 Mitarbeiter: 280

Mehr

www.soca-online.de Vortrag im Rahmen der 5. Dienstleistungstagung des BMBF am 10. und 11. Dezember 2003 in Berlin

www.soca-online.de Vortrag im Rahmen der 5. Dienstleistungstagung des BMBF am 10. und 11. Dezember 2003 in Berlin Vortrag im Rahmen der 5. Dienstleistungstagung des BMBF am 10. und 11. Dezember 2003 in Berlin Agenda Beteiligte Warum Call-Center-Forschung Grundannahme Betriebliche plattform vs. - Definition Betrieblicher

Mehr

AGIL & VERTEILT VIER SÄULEN FÜR DEN ERFOLG

AGIL & VERTEILT VIER SÄULEN FÜR DEN ERFOLG AGIL & VERTEILT VIER SÄULEN FÜR DEN ERFOLG Das Unternehmen IT-Beratungs- und Technologieunternehmen 230 feste Mitarbeiter Partner für Java, Microsoft & SAP Motivation WARUM VERTEILTE TEAMS? IT-Beratung

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair Die Motivationsaufgabe im Change Management Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair 128 Motivationsproblematik Downsizing Fakten Mythos 1: Die Aktionäre verlangen

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Preisliste der Clearingdienstleistungen

Preisliste der Clearingdienstleistungen Preisliste der Clearingdienstleistungen Börsengehandelte und außerbörslich gehandelte Derivate September 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einführung 3 2. Preisgestaltung 3 3. Preisstruktur 4 3.1. Transaktionsbezogene

Mehr

Steinbeis-Transferzentrum. Wissensmanagement & Kommunikation

Steinbeis-Transferzentrum. Wissensmanagement & Kommunikation Steinbeis-Transferzentrum Wissensmanagement & Kommunikation Wir begleiten Sie auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen Beratung Schulung Coaching Folienvortrag Das Wissen in den Köpfen Communities managen

Mehr

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011 Hintergrundinformationen zur Gründung des Bündnisses August 2011 erarbeitet von der Expertengruppe zur Gründung eines kommunalen Bündnisses für biologische Vielfalt, Mitglieder der Expertengruppe: Arnt

Mehr

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Ausgangslage Jedes Beteiligungsvorhaben ist für Käufer und Verkäufer individuell und bedarf einer professionellen Koordination. begleitet beide

Mehr

XII. Inhaltsverzeichnis

XII. Inhaltsverzeichnis Eike Mönkemeier Aufwandsschätzung von Offshore-IT- Entwicklungsprojekten Risikomanagement durch systemdynamische Modelle globaler virtueller Teams 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis XI INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Vorlesung. Modelle für Geschäftsprozesse und Services. Prof. Dr. Karsten Wolf

Vorlesung. Modelle für Geschäftsprozesse und Services. Prof. Dr. Karsten Wolf Vorlesung Modelle für Geschäftsprozesse und Services Prof. Dr. Karsten Wolf Was ist ein Geschäftsprozess? Beispiele: Bearbeitung eines Schadensfalls in einer Versicherung Kreditüberprüfung in einer Bank

Mehr

Grundzüge virtueller Organisationen

Grundzüge virtueller Organisationen Ulrich Krystek / Wolfgang Redel / Sebastian Reppegather Grundzüge virtueller Organisationen Elemente und Erfolgsfaktoren, Chancen und Risiken GABLER Inhaltsverze ichn is VII Inhaltsverzeichnis I Einführung

Mehr

Interculture-Online 11/2005 interculture.de, c/o IWK Uni Jena, 07743 Jena www.interculture-online.info

Interculture-Online 11/2005 interculture.de, c/o IWK Uni Jena, 07743 Jena www.interculture-online.info Aktuelle Trends im interkulturellen und internationalen Personalmanagement in Deutschland Eine Expertenbefragung Anne Schröder, Augsburg* Einführung Die zunehmende Internationalisierung deutscher Unternehmen

Mehr

Vertrauenswürdige Cloud Services für das Handwerk

Vertrauenswürdige Cloud Services für das Handwerk Vertrauenswürdige Cloud Services für das Handwerk Trusted-Cloud-Abschlusskonferenz 2015, Berlin, 10.-11.2.2015 Dr. Mark Hefke, CAS Software AG Service Hub Die CLOUDwerker-Vision Vertrauenswürdiger, offener

Mehr

Positionspapier: Portalverbund und ehealth

Positionspapier: Portalverbund und ehealth Positionspapier: Portalverbund und ehealth e-government Arbeitsgruppe Integration und Zugänge (AG-IZ) Dr. Wilfried Connert Franz Hoheiser-Pförtner, MSc Rainer Hörbe Peter Pfläging Juli 2009 Inhalt Zielsetzung

Mehr

360 Feedback Interviews Feedbackgespräche Teamdiagnose Teamentwicklungsworkshop Einzelcoaching

360 Feedback Interviews Feedbackgespräche Teamdiagnose Teamentwicklungsworkshop Einzelcoaching im Vertrieb eines international tätigen Unternehmens 1 360 Feedback Interviews Feedbackgespräche Teamdiagnose Teamentwicklungsworkshop Einzelcoaching Übersicht 2 Ausgangssituation Zielsetzung Prozessarchitektur

Mehr

Learning as a Service

Learning as a Service Learning as a Service Intelligente Einbettung von Mikrolernmodulen in SaaS-Unternehmenssoftware Vortrag auf dem 1. Kongress der Integrata-Stiftung 14. Oktober 2010, Karlsruhe Mainzer Straße 23 Tel.: +49

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten

Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten Verteidigung der Masterarbeit Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten Mo, 11 NOV 2013 (SLUB Dresden, R0.46) In Kooperation mit der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB)

Mehr

VDI-Expertenforum. in Zusammenarbeit mit November 2012

VDI-Expertenforum. in Zusammenarbeit mit November 2012 in Zusammenarbeit mit Angebotsmanagement und Angebotsdokumente besser gestalten als der Wettbewerb Angebotsmanagement Konzept und Umsetzung Richtlinie VDI 4504 Blatt 1 Prof. Dr. Herrad Schmidt Folie 2

Mehr

Einführung in die neue Aktivität Solarvalley International Kick-Off Event Dresden, 25. März 2010

Einführung in die neue Aktivität Solarvalley International Kick-Off Event Dresden, 25. März 2010 Dr. Robert Franke VDI/VDE-IT Geschäftsstelle Dresden Einführung in die neue Aktivität Solarvalley International Kick-Off Event Dresden, 25. März 2010 Organisationsstruktur im Spitzencluster BMBF-Spitzencluster,

Mehr

Faire Vertragsbestimmungen

Faire Vertragsbestimmungen Faire Vertragsbestimmungen Wie Vertrauen die Abwicklung von komplexen Bauvorhaben erleichtern kann Dipl.-Ing. Peter Fischer Wien, 8. November 2012 1 Nullsummenakteure sind erpicht ihren Anteil am Kuchen

Mehr

Modul: Managementtechniken II Veranstaltung: Projektmanagement Themenbereich: Überblick und Einführung

Modul: Managementtechniken II Veranstaltung: Projektmanagement Themenbereich: Überblick und Einführung Modul: Managementtechniken II Veranstaltung: Projektmanagement Themenbereich: Überblick und Einführung Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Dozent: Prof. Dr. Andreas Diedrich Veranstaltungsübersicht

Mehr

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Neue Herausforderungen für die Katastrophenhilfe Auswirkungen des demographischen

Mehr

Testautomatisierung. Lessons Learned. qme Software. Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin. Telefon 030/46307-230 Telefax 030/46307-649

Testautomatisierung. Lessons Learned. qme Software. Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin. Telefon 030/46307-230 Telefax 030/46307-649 Testautomatisierung Lessons Learned qme Software GmbH Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin Telefon 030/46307-230 Telefax 030/46307-649 E-Mail qme Software info@qme-software.de GmbH Testautomatisierung Lessons

Mehr

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen Agenda: Begrüßung / Vorstellung Unternehmenskultur in Organisationen Vertrauenskultur in Unternehmen Diagnose- Instrumente und Werkzeuge Von der Idee zur Innovation Beispiele 1 Unternehmenskultur in Organisationen

Mehr

Corporate Reputation Management durch Corporate Communications

Corporate Reputation Management durch Corporate Communications Corporate Reputation Management durch Corporate Communications DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Würde eines

Mehr

Design, Durchführung und Präsentation von Experimenten in der Softwaretechnik

Design, Durchführung und Präsentation von Experimenten in der Softwaretechnik Design, Durchführung und Präsentation von Experimenten in der Softwaretechnik Inhalt 1. Zusammenfassung der Papers 2. Fehler in Design, Durchführung und Präsentation 3. Richtlinien für saubere Experimente

Mehr

Passwortverwaltung : Token/SMS

Passwortverwaltung : Token/SMS UG-0132 Passwortverwaltung : Token/SMS V 1.1 10/05/2012 Deutsch Verzichterklärung Dieses Dokument kann nicht im Ganzen oder in Teilen wiederhergestellt werden ohne die vorherige ausdrückliche schriftliche

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

egovernment Symposium

egovernment Symposium egovernment Symposium 5. November 2013 Bern Roman Pfister Programm-Manager HPI 1 Agenda 1. Von der Vision zur Vereinbarung HPI 2. Die ICT-Strategie HPI 3. Das HPI-Projekt der ersten Stunde: Suisse epolice

Mehr

Blick der Managementforschung. Prof. Dr. Isabell Welpe 12. Februar 2015, TU München

Blick der Managementforschung. Prof. Dr. Isabell Welpe 12. Februar 2015, TU München Prof. Dr. Isabell Welpe 12. Februar 2015, TU München Transparenz & Demokratie auf dem Vormarsch Transparenz & (demokratische) Bewertung 2 Demokratie im Unternehmenskontext Aktuell und aufregend 3 Was ist

Mehr

Partnervertrieb & Partnermarketing. Fokusthema: Attraktivität von Vertriebspartnerprogrammen

Partnervertrieb & Partnermarketing. Fokusthema: Attraktivität von Vertriebspartnerprogrammen Partnervertrieb & Partnermarketing Fokusthema: Attraktivität von Vertriebspartnerprogrammen Vorstellung der Teilnehmer Bitte stellen Sie sich kurz vor: Name Funktion bzw. Rolle Arbeitgeber Produkt- bzw.

Mehr

Überlegungen zur Effizienz bei der Umsetzung von it-sicherheits-maßnahmen für KMUs

Überlegungen zur Effizienz bei der Umsetzung von it-sicherheits-maßnahmen für KMUs Überlegungen zur Effizienz bei der Umsetzung von it-sicherheits-maßnahmen für KMUs Roadshow: Cybercrime eine Bedrohung auch für kleine und mittlere Unternehmen Tobias Rademann, Bochum, 19. November 2013

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte Informationsmanagement. Topic. Kundenempfehlung: SAP Customer COE Informationsmanagement Handbuch

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte Informationsmanagement. Topic. Kundenempfehlung: SAP Customer COE Informationsmanagement Handbuch Topic Informationen sind eine wichtige unternehmerische Ressource. Wer zeitnah mit strukturierten Informationen arbeiten kann, generiert eindeutige Wettbewerbsvorteile für sein Unternehmen. Es ist eine

Mehr

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Tanja Schmedes Betriebliches Informationsmanagement OFFIS Institut für Informatik tanja.schmedes@offis.de MKWI 2008

Mehr

Studium und Beruf unter einem Hut.

Studium und Beruf unter einem Hut. Studium und Beruf unter einem Hut. Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. In einer Zeit, in der das weltweit verfügbare Wissen sehr schnell wächst und die Innovationszyklen immer

Mehr

Solvency II Komplexität bewältigen

Solvency II Komplexität bewältigen Solvency II Komplexität bewältigen Der Service Solvency II schafft die Voraussetzung für wertorientiertes Risikomanagement Motivation Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Risikomanagement provozieren

Mehr

Massendigitalisierung mit Goobi

Massendigitalisierung mit Goobi Massendigitalisierung mit Goobi Dos and Don ts der kooperativen Software-Entwicklung: Das Goobi Release Management 25. Mai 2012 101. Deutscher Bibliothekartag Agenda 1. Einführung 2. Herausforderungen

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

E-Collaboration und E-Projektmanagement. Prof. Dr. Susann Kowalski

E-Collaboration und E-Projektmanagement. Prof. Dr. Susann Kowalski E-Collaboration und E-Projektmanagement E-Collaboration und E-Projektmanagement Virtuelle Teams Begriff Notwendigkeit, Möglichkeit Anforderungen an die Mitglieder virtueller Teams E-Projektmanagement Begriff

Mehr

Projektentwicklung. Plus.

Projektentwicklung. Plus. Projektentwicklung. Plus. Unternehmen 02 Unser Mehrwert: Vernetzte Kompetenz. Kreativität, Know-how und Leistungsbereitschaft, aber vor allem die Leidenschaft für Immobilien haben Kai 18 Projekte zu einem

Mehr

Effizientes und effektives Risikomanagement bei der Vernetzung von Medizinprodukten im Krankenhaus

Effizientes und effektives Risikomanagement bei der Vernetzung von Medizinprodukten im Krankenhaus Effizientes und effektives Risikomanagement bei der Vernetzung von Medizinprodukten im Krankenhaus 8. Augsburger Forum für Medizinproduktrecht 13. September 2012 Dipl. Inform. Jochen Kaiser Universitätsklinikum

Mehr

Business Marketplace: Telekom baut Cloud-Angebot aus

Business Marketplace: Telekom baut Cloud-Angebot aus MEDIENINFORMATION Bonn/Hannover, 04. März 2013 Business Marketplace: Telekom baut Cloud-Angebot aus Über 40 Anwendungen von mehr als 20 Partnerfirmen Collaboration, Sicherheit, Projektmanagement und Finanzen

Mehr

Online Collaboration. Zusammenarbeit im globalisierten Team

Online Collaboration. Zusammenarbeit im globalisierten Team Online Collaboration Zusammenarbeit im globalisierten Team Online Collaboration wird heute durch zahlreiche Tools unterstützt. Alle grossen IT und Software Anbieter haben dazu etwas in ihrer Kollektion.

Mehr