programm Jahrestagung mit tcworld conference Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden Oktober 2012

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1 programm 12 Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden Jahrestagung mit tcworld conference Oktober 2012 Content Strategies Forum Forum Software-Dokumentation Mobile Dokumentation In Zusammenarbeit mit conference2012

2 Jahrestagung 2012 TAgungsablauf Montag, 22. Oktober Registrierung der Teilnehmer Uhr 2 Sehr geehrte Tagungsteilnehmer, liebe tekom-mitglieder, im Namen der tekom begrüße ich Sie sehr herzlich zur größten Tagung und Messe im Bereich der Technischen Kommunikation. Mit mehr als 200 Ausstellern und rund erwarteten Besuchern und Teilnehmern bestätigt die Veranstaltung erneut ihre Spitzenposition als das führende internationale Branchenereignis. Auch in diesem Jahr erwartet Sie wieder ein umfangreiches Programm mit mehr als 200 Fachvorträgen, Podien, Tutorials und noch mehr Workshops aus allen Bereichen der Technischen Kommunikation. Als Topthemen der Tagung stehen bereits fest: das Forum zur überarbeiteten Norm ISO/IEC , Mobile Dokumentation, Content Strategies und das Forum Software-Dokumentation. Die tekom-jahrestagung mit der tekom-messe und der tcworld conference bieten eine einmalige Gelegenheit zum Austausch und zur Kontaktpflege mit Kollegen, Geschäftspartnern, Kunden und Dienstleistern aus aller Welt. Mit einem vielseitigen interkulturellen Programm schaffen wir auch dieses Jahr den optimalen Rahmen, um neue Gesprächspartner kennenzulernen und bestehende Kontakte zu vertiefen. Ich freue mich darauf, Sie in Wiesbaden zu begrüßen. Prof. Jürgen Muthig, Vorsitzender der tekom Tagungsbeirat Magali Baumgartner, Coperion GmbH, Stuttgart; Dr. Martin Böcker, Siemens AG, Konstanz; Frank Fleury, Fleury & Fleury GbR, Erkrath; Daniel Grasmick, Lucy Software and Services GmbH, Waibstadt; Edgar Hellfritsch, doctima GmbH, Erlangen; Prof. Dr. Jörg Hennig, Textagentur Hennig&Tjarks, Hamburg; Albin Hollenstein, Sinteg AG Publishing Integration, Effretikon; Dr. Anja Kellermann, SAP, Walldorf; Jerome Leicht, Bosch Thermotechnik GmbH, Wernau; Michael Leifeld, Polysius AG, Beckum; Dr. Thomas Meinike, HS Merseburg; Prof. Dr. Klaus-Dirk Schmitz; FH Köln; Prof. Martin Schober, cedar Multimedia & Software, Karlsruhe; Andreas Siegmund, BSD-Gesellschaft, Berlin; Prof. Dr. Claudia Villiger, FH Hannover; Prof. Dr. Karsten Wendland, HS Aalen; Prof. Dr. Wolfgang Ziegler, Hochschule Karlsruhe für Technik und Wirtschaft tekom-jahrestagung 2012 Dienstag, 23. Oktober Registrierung der Teilnehmer Uhr Kaffee für Frühaufsteher Uhr in der Kaffeezone, Halle 4 Messe Uhr Hallen 1, 3, 4, 8, Foyer EG, Associations World Foyer 1. OG, Halle 9 Bistro Halle 9, Öffnungszeiten Uhr Begrüßung der Tagungsteilnehmer Uhr Vorträge, Tutorials und Workshops Uhr Toolpräsentationen/Technologie- Podien/Industrievorträge Uhr Informationsveranstaltung zum tekom Doku-Preis Uhr Rahmenprogramm Willkommenstrunk (Freibier) Uhr im Foyer 1. OG gesponsert von: Deutsches Filmhaus ab Uhr Internationaler Networking-Abend ab Uhr gesponsert von: Mittwoch, 24. Oktober Registrierung der Teilnehmer Uhr Kaffee für Frühaufsteher Uhr in der Kaffeezone, Halle 4 Messe Uhr Hallen 1, 3, 4, 8, Foyer EG, Associations World Foyer 1. OG, Halle 9 Bistro Halle 9, Öffnungszeiten Uhr Vorträge, Tutorials und Workshops Uhr Toolpräsentationen/Technologie- Podien/Industrievorträge Uhr Entscheiderforum Einkauf von Übersetzungsleistungen Uhr Mitgliederversammlung (nur für tekom-mitglieder) Uhr Rahmenprogramm Get Together / Weinabend mit Entertainment Uhr im Bistro Halle 9 gesponsert von: Stadtrundgang Wiesbaden ab Uhr Adventure Park ab Uhr tekom Gala-Abend/ Dokupreisverleihung ab Uhr Donnerstag, 25. Oktober Registrierung der Teilnehmer ab Uhr Kaffee für Frühaufsteher Uhr in der Kaffeezone, Halle 4 Messe Uhr Hallen 1, 3, 4, 8, Foyer EG, Associations World Foyer 1. OG, Halle 9 Bistro Halle 9, Öffnungszeiten Uhr Vorträge, Tutorials und Workshops Uhr Toolpräsentationen/Technologie- Podien/Industrievorträge Uhr Abschlussveranstaltung Uhr mit Verlosung After Conference Party Uhr

3 Die Themengebiete der TAGung CM Content Management Informieren Sie sich über Content-Strategien und den erfolgreichen Einsatz von Content-Management-Systemen. Stichworte sind Strukturierung, Modularisierung, Standardisierung, Single Source Publishing, Cross Media Publishing, Sprachen- Management, Prozessoptimierung, Einführungsstrategien und strategische Weiterentwicklung. CS Content Strategies Möchten Sie die Kommunikation mit Ihren Kunden in Schwung bringen? Möchten Sie eine Erfolg bringende Content-Strategie implementieren? Dann finden Sie heraus, wie soziale Medien, mobile Kommunikation, SEO und andere neuere Technologien die Entwicklung, Ausgabe und Archivierung Ihrer Inhalte beeinflussen können. Forum Die DIN EN Erstellen von Anleitungen zählte bislang zu den wichtigsten Normen in der Technischen Kommunikation. Mit dem Erscheinen der ISO/IEC als Nachfolgerin sind inhaltliche Änderungen und Neuerungen verbunden, zu denen die Referenten Stellung beziehen. Forum Software-Dokumentation Die Vorträge vermitteln die grundsätzlichen Anforderungen an die Software-Dokumentation. Zudem berichten sie von möglichen Herausforderungen beim Erstellen von Software-Dokumentationen und bieten dafür Lösungsvorschläge an. HUW Hochschule und Wissenschaft In der Reihe der Einführungsvorlesungen stellt ein Hochschullehrer seinen fachlichen Fokus auf die Technische Kommunikation vor. IM International Management Mit der immer internationaleren Ausrichtung von Unternehmen steigen die Anforderungen an das Management von Technischer Kommunikation. Arbeiten in verteilten Teams, Überwinden sprachlicher und kultureller Barrieren, Qualifikation und Bindung von Mitarbeitern, Anpassung von Prozessen sind typische Herausforderungen. INF Informationsdesign Die wichtigsten konzeptionellen und organisatorischen Aspekte des Erstellungsprozesses von Technischer Kommunikation: Analyse, Informationskonzept, Erstellung, Änderungs management, Revision, Qualitätskontrolle, Übersetzungs- und Lokalisierungskonzepte, Medienproduktion und Distribution. JTR Junge Technische Redakteure Junge Redakteure, die gerade ihr Studium abschließen oder abgeschlossen haben, berichten über ihre Projekte oder tragen ihre Studienarbeiten vor. Lernen Sie den fachlichen Nachwuchs kennen und kommen Sie ins Gespräch. KAT Katalogerstellung In vielen Branchen werden Produktinformationen in Form von Verkaufs- oder Ersatzteilkatalogen bereitgestellt. Themen sind: Technologien und Standards, organisatorische Voraussetzungen, automatisierte Erstellung, Übersetzung sowie die medienübergreifende Produktion von Katalogen. LOC Lokalisierung Die Lokalisierung von Informationen ist ein Erfolgsfaktor für international operierende Unternehmen. Profitieren Sie vom Know-how internationaler Experten aus den Bereichen Übersetzung, Lokalisierung und Internationalisierung. LT Sprachtechnologie Durch Sprachtechnologie wird moderne Computertechnologie mit (menschlicher) Sprache verbunden. Dadurch entstehen neue, attraktive Anwendungsmöglichkeiten z. B. für Vorlesesysteme, Rechtschreibprüfungen und maschinelle Übersetzungen. MOB Mobile Dokumentation Die Bereitstellung technischer Informationen über mobile Endgeräte wird zu einem wichtigen Treiber der Technischen Kommunikation. Erfahren Sie mehr über Kommunikations strategien für die mobile Dokumentation, das Erstellen von Geschäftsmodellen, mobile Browser versionen und App-Programmierung, nutzergerechte Gestaltung und die Rolle der Technischen Redakteure. NORM Gesetze, Normen und Richtlinien Erwerben Sie Grundlagenwissen und halten Sie sich auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen im Vertrags-, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsrecht sowie über die wichtigsten nationalen und internationalen Normen. OTS Offene technische Standards Technische Standards wie XML, DITA, XSLT, XLS- FO und ASD S1000D ermöglichen strukturiertes, standardisiertes Arbeiten und einfachen Datenaustausch. Erfahren Sie mehr über die Grundlagen, Anwendungsszenarien sowie aktuelle Entwicklungen. PKM Personal- und Kostenmanagement Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt dem effizienten Management der Informationsentwicklung ein hoher Stellenwert zu. Die Vorträge diskutieren Praxisbeispiele in der Organisation sowie Personal- und Tooleinsatz entlang der gesamten Prozesskette. TA Professionelles Schreiben Die Vorträge beschäftigen sich mit allen Aspekten des professionellen Schreibens für die Technische Kommunikation: Sachrecherche, Interviewtechniken, Zielgruppenanalyse, Didaktik der Instruktion, Schreib- und Arbeitstechniken sowie Textverständlichkeit. TERM Terminologie Konsistente Terminologie ist ein Qualitätskriterium für gute, verständliche technische Information. Experten zeigen, wie eine Firmenterminologie aufgebaut und verwaltet wird, welche Software dabei zum Einsatz kommt und welche organisatorischen Vorkehrungen zu treffen sind. UA User Assistance Lernen Sie die Trends und Techniken von Online- Hilfe-Tools und -Standards von embedded help über Wikis bis Web-2.0-Anwendungen kennen. Diskutieren Sie mit Experten Beispiele aus der Praxis. VISU Visuelle Kommunikation Die Vorträge informieren über die Grundlagen der visuellen Kommunikation, die Gestaltung von Symbolen und Piktogrammen, die CAD-Übernahme zur Grafikerstellung, die Entwicklung von 3D-Animationen und Utility-Film sowie Grafik- Standards für die Technische Kommunikation. INhaltsverzeichnis Vorträge, Podien, Tutorials und Workshops Dienstag, 23. Oktober Mittwoch, 24. Oktober Donnerstag, 25. Oktober Referenten Messe Associations World Ausstellerverzeichnis Toolpräsentationen, Industrie-Vorträge, Technologie-Podien Tagungsinformationen Tagungsplaner und Raumplan So können Sie teilnehmen Informationen rund um die Tagung Abendliches Rahmenprogramm conference2012 Die tekom fasst ihre internationalen Aktivitäten unter dem Logo tcworld zusammen. Wichtigste Aktivität ist neben dem tcworld magazine die tcworld conference, der englisch sprachige Teil der tekom-jahrestagung. Folgende Themenblöcke stehen zur Auswahl: Content-Strategien, Internationales Management, Lokalisierung, Mobile Dokumentation, Terminologie, Sprachtechnologie, Technical Authoring sowie User Assistance. Wir bedanken uns sehr herzlich bei dem Partner GALA, der uns bei der Organisation des Localization Forums unterstützt. Vorträge im Rahmen der tcworld conference (englischsprachige Vorträge) sind mit einem roten Balken gekennzeichnet. / Vorträge von Referenten, die bei der letzten Tagung besonders gute Bewertungen der Teilnehmer erhalten haben. Ihr individuelles Tagungsprogramm Stellen Sie sich unter Ihr individuelles Tagungsprogramm zusammen. Dort können Sie nach Referenten, Themengebieten und Vortragstypen suchen und wichtige Informationen zu den Ausstellern lesen. Alle Änderungen nach Druck dieses Programms werden dort sofort bekannt gegeben. tekom-jahrestagung

4 Dienstag, 23. Oktober :30 08:45 Begrüßung Raum 7 08:45 09:30 tekom-jahrestagung 2012 Jürgen Muthig, tekom e.v., Stuttgart Wir heißen Sie herzlich willkommen auf der tekom-jahrestagung Der Vorsitzende der tekom, Prof. Jürgen Muthig stimmt Sie auf die Tagung ein /1 Forum Einführung und Übersicht Dr. Michael Fritz, tekom e.v., Stuttgart Trendthema, s. Seite 7 Fachvortrag, Raum 7 LOC 1 Tanz der Doubletten skriptbasierte TM-Optimierung Thomas Wedde, beo Gesellschaft für Sprachen und Technologie mbh, Bonn Daniel Busch, FH Köln In TMs treten Probleme auf, die teils historisch bedingt sind, durch Format-, Agentur-, Systemwechsel, unsauberes Ausgangsmaterial, technische Mängel, geänderte Prozesse, Übersetzungsfehler. In der Folge sinken Match-Raten bei steigender Inkonsistenz. Im Zuge einer Fehlerklassifikation stellen die Referenten Skripte vor, die bilinguale Dateien durchlaufen, diese analysieren und bereinigen. Die begleitende Master-Arbeit (FH Köln) steuert hilfreiche Indikatoren bei, ab welchem Zustand (Fehlerhäufigkeitsverteilung, Wiederverwendungsgrad), diese Art der TM-Optimierung wirtschaftlich sinnvoll ist. Für Experten Partnerpräsentation, Raum 12B MOB 1 Adaptive und multiple Layouts für Multi Device Publishing Ingo Eichel, Adobe Systems GmbH, München Technische Dokumentation ist längst nicht mehr an ein bestimmtes Format gebunden. Ob Datenblätter im A4-Format, Apps für Tablets oder die Aufbereitung für Smartphones Layoutkonzepte müssen sich flexibel anpassen. Mal ändert sich dabei nur die Schriftgröße oder Spaltenbreite, mal kommen neue visuelle oder interaktive Elemente hinzu oder fallen weg. Mit Adobe InDesign können nun mehrere Layoutvarianten in einem Dokument erstellt und verwaltet werden. Zur Ausgabe für Print, als App oder als EPUB. Ingo Eichel zeigt, welche Möglichkeiten sich daraus für den Technischen Redakteur ergeben. Fachvortrag, Raum 6.2 OTS 1 XML Standard oder proprietär Ulrich Pelster, gds AG, Sassenberg Extensible Markup Language oder kurz XML ist das Datenformat von heute und morgen. Die Übersetzung Erweiterbare Auszeichnungssprache macht deutlich, was das Ziel von XML darstellt: Ein standardisiertes, austauschbares Inhalts- und Strukturformat, das für individuelle Bedürfnisse erweitert bzw. angepasst werden kann. Dabei ist XML selbst nur ein Mittel zum Zweck eine Sprache und selbst noch kein standardisiertes Inhalts- und Strukturformat. Erst durch die entsprechenden Festlegungen kann XML zu einem Standard werden. Aber führt das denn nicht letztlich zu einem Widerspruch? Ist durch eine individuelle Festlegung das Ergebnis am Ende nicht wieder proprietär? Für Anfänger Fachvortrag, Raum 11B PKM 1 Wie sich die TK im Human Capital Management positionieren kann Dr.-Ing. Michael Schaffner, GMVK Berlin GmbH, Berlin Globalisierung, Technisierung und Virtualisierung sind Megatrends, die die Personalarbeit entscheidend prägen. Mit dem Wandel der Mitarbeiter vom Kostenverursacher zur wertschöpfenden Ressource erfolgt zugleich ein fundamentaler Paradigmenwechsel. In Folge investieren Unternehmen in das Humankapital. Doch werden Belegschaftsgruppen gleichbehandelt? Aus Sicht des Personalcontrollings geschieht Human Capital Management selten fundiert und kennzahlengestützt. Der Vortrag gibt einen Überblick über relevante Controlling-Elemente und wie sich die TK im Human Capital Management positionieren kann. Fachvortrag, Raum 12A TERM 1 Terminologie für modulare Benutzeroberflächen Aufbau einer Corporate Language bei Konica Minolta Dr. Francois Massion, D.O.G. Dokumentation ohne Grenzen GmbH, Leonberg Rainer Lotz, Konica Minolta Business Solutions Europe GmbH, Hannover Bei Konica Minolta Business Solutions Europe GmbH werden Texte für Produkte und Software modular aus dem Englischen in ca. 20 Sprachen übersetzt. Mit dem Projekt CoLa 2015 sollen bis zum Jahr 2015 zuerst Softwaretexte und dann die Produktdokumentation vereinheitlicht werden. Die Softwaretexte sind oft abgekürzt. Die Anzahl der Längenvorgaben wurde von knapp 100 auf 3 reduziert. Ferner wurden die Formulierungen für Display-Meldungen vereinheitlicht. Die Terminologie wird in einer Web-basierten Datenbank verwaltet. Eine Software prüft die Einhaltung der Terminologie in den Fremdsprachen. Partnerpräsentation, Raum 6.1 UA 1 Soziale Funktionen zu verträglichen Kosten Marc Achtelig, indoition engineering, Zirndorf Immer mehr Hersteller von Redaktionssystemen bieten Funktionen für die Anbindung von User Generated Content an teils zu erheblichen Aufpreisen. Eine Web-basierte Online-Hilfe mit Social-Media-Funktionen aufzuwerten, ist jedoch auch ohne aufpreispflichtige Zusatzpakete möglich. Eine Vielzahl frei erhältlicher Open-Source-Lösungen bieten genau dasselbe: Bewertungsfunktionen, Kommentarfunktionen, Wikis. Anders als häufig vermutet, ist zur Integration einer solchen Open-Source-Lösung in eine Online-Hilfe kein Spezialistenwissen nötig. Einige wenige Zeilen HTML- oder PHP-Code reichen aus und schon wird jede Web-basierte Online-Hilfe zur kommunikativen Plattform. Der Vortrag zeigt die Umsetzung live. Beispiele sind Kommentar- und Bewertungsfunktionen sowie die Verschmelzung einer klassischen, vorgefertigten Online-Hilfe mit User Generated Content in Form eines Wikis. Für Experten Fachvortrag, Raum 12D CS 1 Introduction and Setting Expectations Scott Abel, The Content Wrangler, San Francisco, USA Trend topic, see page 13 Presentation, room 11A IM 1 Status of Mobile Documentation in South Korea Yang Sook Kim, Hansem EUG, Gyeonggi-do, South Korea This presentation will give a large overview on Mobile Documentation in South Korea. It will cover various aspects, such as the IT environment, the various view points, processes and examples. It will also cover two case studies made as well as the prospects in South Korea. Presentation, room 12C INF 8 Informationsmodelle mit Hilfe von semantischen Elementen maßschneidern Dr. Brigitte Grether, Belimed Sauter AG, Sulgen, Schweiz Ein Informationsmodell soll sein wie ein gut sitzendes Kleidungsstück: Nicht zu eng und nicht zu weit, der Mode entsprechend und dennoch individuell und nicht zuletzt so geschnitten, dass es auch einmal ein wenig eingenommen oder ausgelassen werden kann, ohne gleich seine Form zu verlieren. Wie gehen wir vor, wenn wir festgestellt haben, dass es für unseren Dokumenttyp kein passendes Informationsmodell von der Stange gibt? In diesem Workshop erstellen wir Informationsmodelle unter Anwendung des Konzepts der semantischen Elemente von Ann Rockley (2003) und testen diese gleich anschließend. Für Experten Workshop, Raum 1A/3

5 Englischsprachige Vorträge im Rahmen der Workshops und Tutorials sind grau hinterlegt conference2012 LOC 20 Einführung von maschinellen Übersetzungsprozessen in einer mittelständischen Übersetzungsagentur Michael C. Enderstein, ditto KG, Reinfeld Pavel Schick, MemSource Technologies, Prag In den letzten Jahren sahen wir immer häufiger Spuren von Machine Translation (MT) in den Quelltexten unserer Kunden. Dies führte uns zu der Annahme, dass unsere Übersetzer ebenfalls damit beginnen würden, MT ohne Rücksprache mit uns einzusetzen, um ihre Leistung zu steigern. Wir erkannten, dass MT langsam, aber sicher zu einer realen Herausforderung für die Qualität unserer Arbeit wurde. Aber wie sollten wir die Sache in den Griff bekommen? Dieses Tutorial beschreibt die kontrollierte Einführung von MT in einen etablierten Translation-Memory-Prozess mit Hilfe neuer, Web-basierter Technologie. Tutorial, Raum 1A/5 KAR 2 Was nun? Kreativitätstechniken für alle Fälle Frank Fleury, Fleury & Fleury Consultants, Köln Brainstorming und Mindmapping kennt inzwischen jeder. Doch diese freien Assoziations- und Strukturierungstechniken sind nachweislich nicht die besten Möglichkeiten, kreative und originelle Lösungen zu finden. Welche Techniken gibt es darüber hinaus, gezielt neue Ideen zu produzieren? Dieser Workshop vermittelt spielerisch und in fröhlicher Runde anhand konkreter Situationen einige herausragende Kreativitätstechniken, die sowohl für die kreative Gestaltung in der Technischen Dokumentation als auch für die Problemlösung in unterschiedlichsten Situationen hilfreich sind. Für Anfänger Workshop, Raum 1A/2 MOB 18 Mobiles crossmediales Publishing mit DITA Gregor Bock, Anovio AG, München Prof. Dr. Marko Hedler, Hochschule der Medien Stuttgart Wie kann man TD für mobile Endgeräte umsetzen? Wie kann schnelle, kontextbezogene und medienübergreifende Interaktion mit einem mobilen Publikationsformat erreicht werden? Und wie kann interaktiver Output aus XML generiert werden? Sie erhalten einen Überblick über präsentationsorientierte Formate (HTML5, jquery Mobile, EPUB) sowie interaktions- und prozessorientierte Apps (Phonegap). Wir beleuchten die Einbindung von Umgebungsdaten durch Sensoren und die crossmediale Vernetzung zwischen Ersatzteilkatalog, gedruckter & mobiler Doku mit QR-Codes. Grundlage sind DITA-basierte Publikationsstrecken. Tutorial, Raum 1A/4 LT 14 MT Post-Editing: the Language Service Provider perspective Françoise Bajon, Version Internationale, Lyon, France Christian Schwendy, Gemino, Berlin Based on the collective experience of several ELIA (European Language Industry Association) member companies, this session will encompass the vision and the reality of working with machine translated documents and the unique challenges posed by different languages. It will cover the topic from an operational and technical perspective and will provide concrete linguistic examples for each of the languages covered. This session is designed to provide you with practical knowledge including best practices and statistics for the important parameters. Workshop, room 2A1 TA 14 Revitalized Editing Leah Guren, Cow TC, Karmiel, Israel Whether you are a fulltime editor or a lone writer who must self-edit, you understand the necessity of a documentation review process. Good editing removes errors, improves the document structure and flow, and ultimately delivers better quality to the user. In your editing role, you are expected to be an expert in correct language usage (grammar, syntax, and punctuation). But did you know that these rules change? This workshop reviews the most critical changes in correct English usage for technical communication: See what has changed in the past 30, 20, 10, and even 3 years! Learn how to explain editorial choices. Review commonly misunderstood rules. Discover techniques to measure writing. Workshop, room 1A/1 09:45 10: /2 Forum typographische Anforderungen Horst-Henning Kleiner, tecteam GmbH, Dortmund Trendthema, s. Seite 7 Fachvortrag, Raum 7 LOC 2 Automatische Prüf- und Korrekturverfahren für das Postediting in der Maschinellen Übersetzung Prof. Dr. Melanie Siegel, Hochschule Darmstadt Die Maschinelle Übersetzung (MÜ) ist in den letzten Jahren so weit fortgeschritten, dass eine Übersetzung technischer Dokumentation sinnvoll ist, wenn die Ergebnisse einen Postediting-Prozess durchlaufen. In unserem Vortrag stellen wir Verfahren der MÜ vor und zeigen, welchen Einfluss die Verfahren auf den Postediting-Prozess haben. Wir stellen unterschiedliche Postediting-Prozesse vor, wie monolinguale und multilinguale Prozesse. Wir zeigen dann, wie das Postediting durch automatische Prüf- und Korrekturverfahren effizient unterstützt werden kann, die auf Experimenten mit Übersetzern basieren. Für Anfänger Fachvortrag, Raum 12B MOB 2 RTFM (Real & Touchable Frontend Matter) Oder: Nutzer bestimmen das Was/Wie/Wann. Martin Rüegg, maxon motor ag, Sachseln, Schweiz Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden drei Themenbereiche auf fundamentale Weise ins Geschehen eingreifen: Die fordernde Selbstbestimmung des Be-Nutzers, der hohe Granularitätsgrad von Information und die enge Rückkopplung von Be-Nutzer und den verwendeten Systemen. Dazu drei Thesen: 1) Bis zum Jahr 2015 werden sich mobile Endgeräte als DAS eigentliche Wissenstransport- und Kommunikationsmittel etabliert haben. 2) Bis 2020 werden vom gesamthaft verfügbaren/ erforderlichen Informationsgehalt zum Zeitpunkt der eigentlichen Be-Nutzung jeweils nur wenige Prozentteile verwendet. 3) Bis ins Jahr 2025 wird das Be-Nutzer-Verhalten die Auslegung von Betriebssystemen grundlegend verändern. Verhalten, Erwartungshaltung und Anspruch der Be-Nutzer werden die Motoren dieser Veränderungen und, vor allem, die Realität dieser Thesen sein. Wer auf der Senderseite dieser Entwicklung mit angezogener Handbremse begegnet, wird möglicherweise sein blaues Wunder erleben. Für Experten Fachvortrag, Raum 6.2 tekom-jahrestagung

6 Dienstag, 23. Oktober OTS 2 TBX ein Standard für den Austausch terminologischer Daten: Anforderungen, Probleme, Verbesserungen Prof. Dr. Klaus-Dirk Schmitz, Fachhochschule Köln Die Erarbeitung konsistenter und zuverlässiger Terminologie ist zeitaufwändig und kostenintensiv. Deshalb wird eine möglichst häufige Wiederverwendung der Daten angestrebt, sei es bei unterschiedlichen Nutzern oder durch verschiedene Systeme. Da die Daten aber in einer Vielzahl von unterschiedlich konfigurierten Softwaresystemen mit uneinheitlichen Datenstrukturen vorliegen, ist es notwendig, Prozeduren für den Austausch von terminologischen Daten zu schaffen, und zwar möglichst nicht individuelle Konvertierungsroutinen, sondern genormte Standards. Mit der ISO (TBX TermBase exchange) ist ein Format für den Austausch von Terminologie verfügbar; dieses Format wird auch von vielen Terminologiemanagementsystemen unterstützt. Der Vortrag stellt die wesentlichen Merkmale des TBX-Formats vor, zeigt die Anforderungen an Terminologiemanagementsysteme zur Unterstützung des Formats, diskutiert die Probleme, die auftreten können, und berichtet über die aktuellen Entwicklungen zur Überarbeitung der ISO Fachvortrag, Raum 11B tekom-jahrestagung 2012 PKM 2 Offer-to-Operation-Documentation: Herausforderungen für Prozesse & Systeme der Technischen Doku Dr. Axel Poestges, SDL, Stuttgart Product-Life-Cycle-Management und Information- Supply-Chain gehorchen speziell in der Investitionsgüterindustrie gänzlich unterschiedlichen Gesetzen. Trotzdem müssen beide Aktivitätenketten zeitnah synchronisiert sein. Solange die ursprüngliche Wertschöpfungskette nicht nachhaltig verändert wird, ist ein zeitnahes Nachführen der Information-Supply-Chain auch mit Bordmitteln sicherzustellen. In dem Moment, wo durch die Umsetzung einer Globalisierungsstrategie das Geschäftsmodell verändert wird (beispielsweise bei der Hybridisierung von Produkten), gerät die Information-Supply-Chain recht schnell ins Hintertreffen. Offer-to-Operation-Documentation hilft an dieser Stelle, Komplexität zu vermeiden und den veränderten Anforderungen zu entsprechen. Es ist damit ein wettbewerbs- und erfolgskritischer Ansatz zur Sicherung der erforderlichen Wertschöpfungsflexibilität. Dieser Fachvortrag zeigt, veranschaulicht durch Beispiele aus der Investitionsgüterindustrie, die Praxis und Konsequenzen dieses neuen Trends für die Technische Dokumentation. Damit werden Anstöße für die Zuhörer geliefert, sich mit den Auswirkungen von Offer-to-Operation-Documentation im eigenen Unternehmen auseinanderzusetzen. Für Experten Fachvortrag, Raum 12A TERM 2 Terminologiemanagement für VDI-Richtlinien Stefan Ziesche, Verein Deutscher Ingenieure e.v, Düsseldorf Bernd Lenhart, Verein Deutscher Ingenieure e.v., Düsseldorf Als großer deutscher Regelsetzer ist der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. um den fachsprachlichen Konsens innerhalb seines VDI-Richtlinienwerks bemüht. Terminologie spielt dabei eine entscheidende Rolle und ein Terminologiemanagementsystem stellt eine ideale Lösung dar, um dieses Ziel zu erreichen. Der Vortrag zeigt, wie ein solches System als Eigenentwicklung aussieht. Ebenso wird erläutert, welche Überlegungen zu der jetzigen Lösung geführt haben und wie das System bei der Terminologiearbeit und -pflege verwendet wird. Fachvortrag, Raum 6.1 UA 2 Wie nutzen die Kunden unsere Dokumentation: Interviewmethoden und Anwendungsfälle Romana Oehmig, SAP AG, Walldorf Tanja Bader, SAP AG, Walldorf Die Arbeitsweise und Wünsche der Kunden sind nicht nur für die Inhalte, sondern auch für die Art der Veröffentlichung von entscheidender Bedeutung. Wer nutzt die Dokumentation wie und in welchem Kontext? Wie können die Arbeitsweisen der Nutzer optimal unterstützt werden? Der Vortrag beschreibt, wie die Design Thinking Methode genutzt wurde, um diese Fragen mit Hilfe von Kundeninterviews und teilnehmender Beobachtung zu beantworten und welche Verbesserungen aus diesen Erkenntnissen abgeleitet und umgesetzt wurden. Hierbei wird der gesamte Prozess von der Vorbereitung der Interviews über die Erstellung der Personas bis zum Usability Testing erläutert. Ein weiterer Aspekt beschäftigt sich mit der Möglichkeit, die Dokumentation durch direktes Feedback kontinuierlich zu verbessern und nutzerfreundlicher zu gestalten. Für Anfänger Fachvortrag, Raum 12D CS 2 How Content Strategy Connects the Dots between Business, Brand, and Benefits Rahel Ann Bailie, Intentional Design Inc., Vancouver, Canada Trend topic, see page 13 Presentation, room 11A IM 2 How Japanese Companies Reflect the Voices of Customers on Their Products Toshimasa Yamazaki, Japan Technical Communicators Association, Tokyo, Japan This presentation explores the voices of customers following the buying process and their reactions at every phase. The case study will focus on the customer needs and approaches on how to create better user experiences. Professional level Presentation, room 12C 11:15 12: /3 Forum Sicherheitshinweise Roland Schmeling, Schmeling Consultants, Heidelberg Trendthema, s. Seite 7 Fachvortrag, Raum 7 LOC 3 Siemens Online Verification Tool: zur Optimierung des Verifizierungsprozesses bei Siemens Healthcare Dr. Brigitte Herrmann, Siemens AG, Healthcare Sektor, Erlangen Michael Oettli, nlg GmbH, Regensburg Um den Verifizierungsprozess von Übersetzungen zu optimieren und zu automatisieren, hat Siemens in Zusammenarbeit mit dem Übersetzungspartner nlg GmbH das Siemens Online Verification Tool (SOVT) entwickelt. SOVT ist eine Web-basierte Portallösung mit Anbindung an die Siemens TMSund CMS-Umgebung, die alle am Verifizierungsprozess teilnehmenden Parteien verbindet. SOVT unterstützt verschiedene Dateiformate im preview mode, stellt dem Verifizierer projektspezifische Glossare zur Verfügung und erlaubt die automatische Aktualisierung der übersetzten Dateien sowie der angebundenen TM-Datenbanken. Für Experten Partnerpräsentation, Raum 12B MOB 3 Techniken, Formate und Möglichkeiten mobiler Technischer Dokumentationen Georg Eck, SQUIDDS People. Products. Passion., Nürnberg Technische Dokumentation erobert zunehmend auch mobile Geräte. Dennoch fehlt es bis heute an Flexibilität im Umgang mit neuen Methoden zur Realisierung mobiler Lösungen. Eine gelungene mobile Technische Dokumentation muss mehr bieten, als vorhandenen Content in scheinbar geeignete Formate wie PDF, EPUB oder HTML5 zu übertragen. Stattdessen gilt es, Dokumentationen anschaulicher und nutzerfreundlicher zu gestalten, als es in Printformaten bislang möglich war. Welche Möglichkeiten und Chancen die mobile Technische Dokumentation erschließt, wird Thema dieses Vortrags sein. Fachvortrag, Raum 6.2

7 Trendthema Forum Die DIN EN Erstellen von Anleitungen zählte bislang zu den wichtigsten Normen in der Technischen Kommunikation. Mit dem Erscheinen der ISO/IEC als Nachfolgerin sind inhaltliche Änderungen und Neuerungen verbunden, zu denen die Referenten des Forums Stellung beziehen. Dienstag, 23. Oktober 82079/1 Einführung und Übersicht Dr. Michael Fritz, tekom e.v., Stuttgart Mit der neuen und jetzt auch international geltenden ISO/IEC erhält die Technische Redaktion ein in weiten Teilen überarbeitetes Regelwerk zum Erstellen von Anleitungen. Mit einer ganzen Reihe von Erweiterungen und Präzisierungen trägt sie dem Fortschritt entsprechend dem Stand der Technik, den steigenden Benutzeranforderungen, dem Ruf nach mehr Produktsicherheit durch Anleitungen und der zunehmenden Professionalisierung der Akteure Rechnung. Fachvortrag, 08:45, Raum /2 Typographische Anforderungen Horst-Henning Kleiner, tecteam GmbH, Dortmund Die typografischen Merkmale von Anleitungen sollen optimale Lesbarkeit auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Zielgruppen gewährleisten. So werden z. B. Größenangaben zu Schrift und grafischen Symbolen in der Norm beschrieben, die in Abhängigkeit von Dokumententyp, Informationsgehalt und Leseumgebung nicht unterschritten werden sollen. Fachvortrag, 09:45, Raum /3 Sicherheitshinweise Roland Schmeling, Schmeling Consultants, Heidelberg Sicherheits- und Warnhinweise sind zentrale Bestandteile von Anleitungen, denn sie sollen Benutzer zuverlässig vor bestehenden Restrisiken schützen. Die Norm zeigt auf, nach welchen strukturellen und formalen Kriterien Sicherheitsund Warnhinweise aufgebaut werden sollen, um dieses Ziel zu erreichen. Fachvortrag, 11:15, Raum /4 Anleitungen in elektronischen Medien N. N. Der Aufbereitung und Weitergabe von Benutzerinformationen in elektronischer Form wird zukünftig eine größere Bedeutung zukommen. Die Norm verknüpft die medialen Vorteile und Möglichkeiten elektronischer Benutzerinformationen mit grundlegenden Anforderungen hinsichtlich Aufbereitung und Weitergabe, um gedruckte Anleitungen zu ergänzen oder zu ersetzen. Fachvortrag, 13:45, Raum /5 Anleitungen für Verbraucher Dr. Gabriela Fleischer, DIN Verbraucherrat, Berlin Kenntnisse und Verständnisfähigkeit von Verbrauchern im Umgang mit Produkten unterscheiden sich bisweilen deutlich von denen eines Fachpersonals. Mit einer Reihe von Vorgaben bis hin zur Empfehlung und Bewertung empirischer Methoden im Zuge der Aufbereitung von Anleitungen im Anhang E trägt die Norm diesem Umstand Rechnung. Fachvortrag, 14:45, Raum /6 Rechtliche Einordnung der Norm Jens-Uwe Heuer, Luther Rechtsanwaltgesellschaft, Hannover Obwohl die Anwendung einer Norm, und so auch der ISO/IEC , für Produkthersteller freiwillig ist, ist sie dennoch auch im rechtlichen Umfeld zu betrachten. Welchen Status hat sie also im Rahmen der Marktüberwachung durch Behörden oder bei den vertraglichen Vereinbarungen zwischen Hersteller und Auftrageber oder Dienstleister? Fachvortrag, 16:15, Raum /7 Herstellung der Konformität mit dieser Norm Roland Schmeling, Schmeling Consultants, Heidelberg Um die Übereinstimmung einer Anleitung mit den Anforderungen der Norm prüfen zu können, beschreibt die ISO/IEC in ihren Anhängen die entsprechenden Verfahrensweisen und bietet die dazu notwendigen Checklisten. Fachvortrag, 17:15, Raum 7 tekom-jahrestagung

8 Dienstag, 23. Oktober 2012 OTS Updates von XSLT und XPath auf einen Blick Dr. Thomas Meinike, Hochschule Merseburg XSLT und XPath sind mit den 2007 erschienenen Versionen 2.0 erwachsen geworden und bieten für XML-Entwickler und -Verarbeiter einen umfangreichen Werkzeugkasten. In diesem Jahr werden die 3.0-Empfehlungen mit eher evolutionären Erweiterungen erwartet. Dieser Vortrag stellt neue Techniken aus Anwendersicht vor. Fachvortrag, Raum 11B PKM 3 Outsourcing der gesamten Dokumentation Dirk Wilke, cognitas. Services GmbH, Ottobrunn Stefan Magerstedt, KHS GmbH, Dortmund Die cognitas GmbH hat die komplette Dokumentation der KHS GmbH im Rahmen einer Funktionsübernahme übernommen. Die Dokumentationserstellung erfolgte bei der KHS GmbH bisher dezentral. Die Dokumentationsabteilung bestand aus 28 Mitarbeitern und erstellte ca Bedienungsanleitungen und genauso viele Ersatzteilkataloge im Jahr. Der Vortrag zeigt die Vorgehensweise beim Outsourcing der kompletten Dokumentationsabteilung eines Unternehmens. Er zeigt Ihnen die Beweggründe beim outsourcenden Unternehmen, zwingende Voraussetzungen und das Vorgehen beim kompletten Übernahmeprozess. Partnerpräsentation, Raum 12A TERM 3 Mit Excel und Prüftool Terminologieverwaltung und -prüfung konzernweit einführen Dr. Rachel Herwartz, TermSolutions, Dormagen Dr. Holger Brüggemann, Mitutoyo CTL Germany GmbH, Oberndorf Das japanische Unternehmen Mitutoyo prüft die englische Firmenterminologie mit einem Prüfprogramm, das auf VBA-Makros basiert. Die Terminologie wird dabei vom Terminologieverantwortlichen in einer begriffsorientierten Excelliste zentral verwaltet. An den Standorten Oberndorf und Neuss (Deutschland) sowie Los Angeles und Seattle (USA) wurden bereits verschiedene Abteilungen mit bis zu 120 Redakteuren, Entwicklern und Anwendungstechnikern eingebunden. Worauf man beim Aufbau des Terminologiebestands und der Einführung von Prüfprozessen im Unternehmen achten sollte, zeigt Ihnen dieser Vortrag. Partnerpräsentation, Raum 6.1 UA 3 Fahrzeugspezifische Service- Informationen zur Optimierung des After-Sales Hansjörg Kögel, ServiceXpert GmbH, München Age Knossen, DAF Trucks N.V., TW Eindhoven Das modulare Service-Informationssystem Rapido von DAF stellt weltweit dem Werkstattpersonal alle relevanten Daten zur Durchführung von Reparatur- und Wartungsaufträgen zur Verfügung. Das neueste Modul ist der Electrical Schematics Viewer zur interaktiven Anzeige fahrzeugspezifischer elektrischer Schaltplaninformationen. Diese Schaltpläne basieren auf einer gut gegliederten Servicestruktur mit einer direkten Schnittstelle zu den Entwicklungsdaten. Eine optimale Verknüpfung mit weiteren Service-Modulen (z. B. Ersatzteile, Technische Dokumentation) ermöglicht einen durchgängigen Serviceprozess. Für Anfänger Partnerpräsentation, Raum 12D CS 3 Supporting Multiple Mobile Devices with a Unified Content Strategy Ann Rockley, The Rockley Group, Schomberg, Canada Trend topic, see page 13 Presentation, room 11A IM 3 Tenders, Biddings, Requests for How Customers Get What They Really Need Thomas Hayk, Hitchensen AG, Zürich, Switzerland Tenders and biddings absorb a lot of time and money on customer s and supplier s side. To reduce the efforts and to concentrate on the real needs, existing patterns should be remodeled and procurement organizations should rethink current techniques. This presentation and discussion aims to elaborate on success factors for choosing the right provider and solution for information management and information and translation services. Expert level Presentation, room 12C 13:45 14: /4 Forum Anleitungen in elektronischen Medien N. N. Trendthema, s. Seite 7 Fachvortrag, Raum 7 LOC 4 Der Widerspenstigen Zähmung: Abteilungsübergreifender QM-Prozess für Redaktion und Übersetzung Dr. Robert Wenzel, Panasonic Electric Works Europe AG, Holzkirchen Technische Redakteure kümmern sich seit jeher um verständliche Inhalte und nicht selten um dessen Übersetzung. Wir sind oft die ersten, die Übersetzungswerkzeuge in einem Unternehmen einsetzen, und so kommt es, dass auch Aufträge anderer Abteilungen auf unseren Tischen landen. Spätestens dann muss für effektive Abläufe zwischen den beteiligten Abteilungen gesorgt werden. Ein im Rahmen des Qualitätsmanagements erstellter Arbeitsablauf zeigt die Komplexität einer solchen Zusammenarbeit und macht deutlich, warum sich alle teilweise widerspenstigen Beteiligten daran halten müssen. Für Experten Fachvortrag, Raum 12B MOB 4 Das mobile Bordbuch Robert Erfle, DOSCO GmbH, Heidelberg Aleš Chyba, ŠKODA AUTO a.s., Mladá Boleslav, Tschechien Funktionsbereite Smartphones oder Tablet-Computer begleiten immer mehr Menschen bei ihren täglichen Aktivitäten. ŠKODA entwickelt deshalb Apps, um auch die Betriebsanleitungen schnell, bequem und überall zugänglich zu machen. Angesichts der Modell- und Sprachvielfalt kann die Datenaufbereitung der Inhalte für die Apps nur vollautomatisch erfolgen. Dabei ist zwischen Smartphones und Tablet-Computern einerseits und zwischen ios und Android andererseits zu unterscheiden. Der Vortrag erläutert die Aufbereitung der Inhalte für die Apps von den XML- Quelldaten zu jeweils geeigneten Zieldaten. Partnerpräsentation, Raum 6.2 OTS 4 DITA für die multilinguale, modulare, multi-modale Produktion von SAP-Lerninhalten Dr. Thilo Buchholz, SAP AG, Walldorf Christian Lieske, SAP AG, Walldorf Seit Mitte 2011 setzt SAP zur industrialisierten Produktion von Trainingsinhalten auf eine DITAbasierte Plattform. Mit der Plattform können modulare Inhalte erstellt werden und gemäß Single Sourcing in verschiedenen Verwendungskontexten genutzt werden z. B. sowohl als E-Learning als auch als Präsenztraining. Die Präsentation erklärt die Hintergründe des SAP-Ansatzes, skizziert das Implementierungsprojekt und den technologischen Ansatz, der unter anderem auf Alfresco und Componize beruht. Separat wird auf die multilingualen Aspekte des Ansatzes eingegangen. Fachvortrag, Raum 11B 8 tekom-jahrestagung 2012

9 Englischsprachige Vorträge im Rahmen der Workshops und Tutorials sind grau hinterlegt conference2012 PKM 4 Ressourcenplanung im Übersetzungsmanagement Constantin Walter, Across Systems GmbH, Karlsbad Durch eine effektive und effiziente Planung verfügbarer Ressourcen können Unternehmen jeder Größenordnung stabile Abläufe gewährleisten und nicht zuletzt beträchtliche Einsparungen realisieren. Während in anderen Bereichen und Branchen Standardlösungen existieren und sich hinter dem Stichwort Enterprise Resource Planning eine eigene Disziplin verbirgt, werden die Anforderungen des Übersetzungsmanagements häufig nicht ausreichend adressiert. Constantin Walter beleuchtet in seinem Vortrag die unterschiedlichen Aspekte und Facetten der Ressourcenplanung im Übersetzungsmanagement. Fachvortrag, Raum 12A TERM 4 Terminologie now und was kommt dann?! Susanne Arndt, Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik, Braunschweig Terminologien als Sammlungen von Benennungen werden hauptsächlich in der Übersetzung und Technischen Redaktion eingesetzt. Begreift man sie jedoch als Modelle fachlichen Wissens, ergeben sich neue Einsatzgebiete für terminologische Daten. Im Projekt iglos req des Instituts für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik der TU Braunschweig wird eine Integration von Terminologien in das Requirements Engineering angestrebt. Im Vordergrund steht dabei die Entwicklung eines Tools zur semantischen Optimierung natürlichsprachlicher Anforderungen, das Terminologien als Wissensbasis nutzt. Fachvortrag, Raum 6.1 CS 4 Intelligent Content in the Real World: Equipment Systems Joe Gollner, Gnostyx Research, Ottawa, Canada Trend topic, see page 13 Presentation, room 11A IM 4 Improve the efficiency and quality of your localization management based on a Global Information Management Self Assessment Dr. Axel Poestges, SDL, Stuttgart Translation and localization are processes that are supported by a Global Information Management system. Scale and appropriateness of this support have to be well weighed and dosed. Extent and goal of measures can only be defined if you have a clear impression of the actual status of your company s Global Information Management system. With the help of SDL s Global Information Management Self Assessment, you can perform a simple and quick location for your localization and translation efficiency and effectiveness. Identified improvement potentials can easily and sustainably be addressed by using industry standards and best practices as benchmark. With the information gathered you are able to implement processes and systems according to the business needs of your company. You are able to tailor your individual Global Information Management custom made system. During the presentation you will learn about selected Self Assessment examples and how they have been transferred into practice. Expert level Presentation, room 12C UA 4 Addicted to Meaning: How Good Technical Communication is Like Bad Magic Tricks Kai Weber, Frankfurt Kai Weber explores how meaning works in technical communication, why it fails and how you can improve its chance for success. Examples from documentation illustrate the psychology of mental models and the philosophy of contructivism to show: Why minimalism works Why asking a friend is effective, even when he doesn t know the answer How readers create meaning from documentation Attendees get a fresh perspective on their work and how it fits into the bigger picture of meaningful communication. There won t be any new methods, shortcuts or silver bullets. Presentation, room 12D INF 9 Modulares Arbeiten ohne Systemunterstützung Dr. Britta Görs, Redaktion und Beratung aus einer Hand, Hamburg Für das modulare Arbeiten ist ein Konzept zur Bausteinablage, -inhalte und -benennung notwendig. Wie aber an ein solches Konzept gelangen? Bei der Beantwortung der Frage möchte der Workshop helfen. Anhand von Praxisbeispielen erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das modulare Arbeiten mit dem formatbasierten FrameMaker. Dabei werden auch mögliche Stolpersteine bei der Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur Modularisierung diskutiert. Wer möchte, darf gerne eigene Fragen und eigenes Textmaterial mitbringen. Der Workshop soll den Teilnehmern Raum für einen Erfahrungsaustausch bieten. Workshop, Raum 1A/4 LOC 21 Der Kunde aus der Hölle eine Fallstudie über Lokalisierungsberatung Richard Sikes, Gatineau, Québec, Kanada Sie wurden als Lokalisationsberater von einer Firma engagiert. Obwohl das Unternehmen bisher nur Marketing- Material lokalisiert hat, repräsentieren nicht-englischsprachige Märkte 50 % des Gesamtumsatzes. Die Geschäftsleitung beschließt, die Firmenprodukte vollständig zu lokalisieren, stellt aber schnell fest, dass im Unternehmen das erforderliche Know-how fehlt. Was nun? Session Format: Bilden Sie Gruppen und diskutieren Sie, wie dieser Beratungsjob anzugehen ist. Jede Gruppe stellt ihre Erkenntnisse vor, die anschließend analysiert und verglichen werden. Workshop, Raum 1A/5 NORM 8 Aufbau eines CE-Managementsystems Volker Krey, Freier Berater, Trainer, Kassel Die CE-Kennzeichnung schreibt umfangreiche Sicherheitsanforderungen vor, allerdings sind die dafür erforderlichen Maßnahmen nicht konkret vorgegeben CE-Richtlinien nennen keine To-do- Listen. Die Unternehmen müssen somit die für sie passenden CE-Maßnahmen selbst entwickeln und gestalten. Dabei sind diese Maßnahmen auch im Zusammenhang aufeinander abzustimmen und in die betrieblichen Abläufe einzubinden; nur so entsteht eine effiziente Umsetzunge der CE-Kennzeichnung. Es empfiehlt sich, die erforderlichen CE-Maßnahmen systematisch in einem Managementsystem zusammenzufassen und auch auf die relevanten Anforderungen der ISO 9001 abzustimmen. Für Anfänger Workshop, Raum 1A/3 VISU 6 Erstellung, Aufbereitung und Integration von 2D-Grafiken und 3D-PDF-Modellen in technische Dokumente Ulrich Isermeyer, Adobe Systems GmbH, München Mirko Schön, Technik Infozentrum TIZ, Holzminden In der Regel werden hauptsächlich Bilder oder 2D-Grafiken wie isometrische Darstellungen oder Explosionszeichnungen in technische Dokumente eingebunden. Die 3D-PDF-Technologie gibt es zwar schon länger, aber viele scheuten in der Vergangenheit den Aufwand oder hatten Bedenken wegen der Datensicherheit. Dieses Tutorial behandelt sowohl die Aufbereitungsmöglichkeiten von 2D-Grafiken mit Adobe Illustrator als auch die Erstellung und Aufbereitung von 3D-CAD- Modellen über Adobe Acrobat mit dem 3D-PDF- Converter und die anschließende Integration in Adobe FrameMaker. Tutorial, Raum 1A/2 tekom-jahrestagung

10 Dienstag, 23. Oktober 2012 TA 15 Educating DITA Dr. Tony Self, HyperWrite Pty ltd., Mulgrave, Australia Nolwenn Kerzreho, Université Rennes 2, Rennes, France Writing structured topic-based documents using a semantic markup language is markedly different in many respects to writing in a linear, documentcentric form. Technical communicators migrating from legacy to structured approaches need to abandon some practices, focus on core writing skills, and develop new methods and techniques. So how do you teach a technical writer how to be an information developer? In this workshop, the approaches taken in DITA classes taught at two universities are reviewed and discussed. Nolwenn Kerzreho developed an undergraduate structured writing with DITA subject at Université Rennes 2 in France, and on the other side of the world Tony Self developed a postgraduate structured authoring subject at Swinburne University in Australia. Nolwenn and Tony will share their experience in this workshop, and look for ways in which their findings can be applied to DITA training in the workplace. Workshop, room 1A/1 UA 15 Hands-On HTML5 Alan Houser, Group Wellesley, Inc., Pittsburgh, USA HTML5 is the next-generation markup language for the World Wide Web. In this workshop, we will learn to write HTML5 markup for a basic Web site. We will focus on HTML5 structural and semantic elements and features that are new to HTML5. The workshop will also expose students to companion technologies and concepts, including CSS, Javascript, and responsive design. A laptop computer is optional for this workshop; we will interactively create HTML5 on the instructor s computer. Examples will be provided for students who wish to work along and for later reference. Workshop, room 2A1 14:45 15: /5 Forum Anleitungen für Verbraucher Gabriela Fleischer, DIN Verbraucherrat, Berlin Trendthema, s. Seite 7 Fachvortrag, Raum 7 LOC 5 MTM: Wie sollte eine echte Integration zwischen MT und TM aussehen? Jörgen Danielsen, Eule Lokalisierung GmbH, Kiel Harald Elsen, Delta International CITS GmbH, Bonn Alle reden von der Integration der Maschinellen Übersetzung in die Translation-Memory-Umgebung, um Nutzen aus beiden Welten zu ziehen. Nur liefert eine flache Integration nicht die gewünschten Ergebnisse. Wie sieht ein realer Übersetzungsprozess mit TM- und MT-Unterstützung aus? Und welche Eigenschaften muss eine Integration dieser beiden Technologien (mindestens) bieten? Eignet sich eher eine synchrone Einbindung der MT-Technologie in ein TM-System, bei der die Maschinelle Übersetzung erst beim Öffnen eines Segments abgerufen wird, oder eine asynchrone Einbindung? Anhand von realen Beispielen soll gezeigt werden, was funktioniert und was nicht. Mit anderen Worten: Wo liegen die Fallstricke und Probleme, die ein MTM-Projekt zum Scheitern bringen können? Fachvortrag, Raum 12B MOB 5 Mobile First Anforderungen an die Prozesse zur Erzeugung mobiler Dokumentation Andreas Volpert, Empolis Information Management GmbH, Rimpar Die rasant zunehmende Verbreitung von mobilen Endgeräten geht einher mit veränderten Benutzer erwartungen an die Technische Dokumentation. Benötigt werden Dokumentationen, die situationsgerecht die passende Information optimal aufbereitet zur Verfügung stellen. Gefragt sind innovative Konzepte zur Erstellung und Pflege solcher Dokumentationen sowie auf Schnelligkeit der Publikation optimierte Redaktions- und Aufbereitungsprozesse, ohne vorhandene Qualitätsziele zu vernachlässigen. Die Präsentation zeigt Anforderungen und deren mögliche Umsetzung von optimierten Prozessen für mobile Dokumentation. Für Anfänger Fachvortrag, Raum 6.2 OTS 5 Nachhaltige Unterstützung in Zeiten des Wandels am Beispiel der ASD S1000D, S2000M und S3000L Jörg Rogge, Consinto GmbH, Siegburg Im Jahre 2010 wurde die Veröffentlichung der dritten Generation der ASD-Spec eingeleitet, die gravierende technologische Veränderungen mit sich bringen werden. Die heutigen Nutzer und Firmen arbeiten überwiegend mit Specs und Tools der ersten Generation und müssen sich darauf einstellen, für bisherige und zukünftige Projekte einen harmonischen Übergang auf die neue Spec- Welt zu schaffen. Gleichzeitig sind die aktuellen Trends bei der Integration dieses Themas in moderne PLM- und ERP-Systeme zu berücksichtigen. Fachvortrag, Raum 11B tekom Der tekom-dokupreis 2012: So sehen gute Anleitungen aus Jutta Kowalski, denkbrot Coaching + Kommunikation, Sarstedt s. Seite 11 Fachvortrag, Raum 12A TERM 5 Vom Finden und unternehmensweiten Managen von Terminologie Regina Krüger, Transline Deutschland Dr.-Ing. Sturz GmbH, Reutlingen Wie können Terminologiemanagementprozesse einfacher und optimal strukturiert werden und so zu mehr Geschwindigkeit, Transparenz und Effizienz führen? Wie können zahlreiche unternehmensweite Prozessbeteiligte am besten eingebunden werden und wie bleibt der Prozess handhabbar? Der Vortrag zeigt auf, welche Anforderungen an moderne Teminologiemanagementprozesse bestehen, welche Zielsetzungen damit verfolgt werden und wie diese flexibel und automatisiert gestaltet werden können beginnend beim Finden neuer Termini, über die Freigabeprozesse, bis hin zur Dokumentation von Terminologieänderungen. Für Experten Fachvortrag, Raum 6.1 CS 5 Content Strategy Goes Global Val Swisher, Content Rules Inc., San Francisco, USA Trend topic, see page 13 Presentation, room 11A IM 5 Global Team Development of Dynamic Documentation Bernard Aschwanden, Publishing Smarter, King City, Canada Explore the details of a three-month project that spanned the globe and resulted in the Adobe FrameMaker 10 Reviewer s Guide. This study shows how an interactive multimedia PDF document with video, audio, detailed tasks, and multiple deliverables was created. From a draft to a finished set of files managed with the Adobe Tech Comm Suite, this session explores documenting one of the most popular tools used by technical communicators around the world. Learn how the project was conceived, planned, managed, implemented, and delivered in a truly global fashion. Presentation, room 12C 10 tekom-jahrestagung 2012

11 tekom-dokupreis Der tekom-dokupreis 2012 Der Beirat für den Dokupreis freut sich über das ungebrochene Interesse der Unternehmen am Dokupreis. Insgesamt 36 Anleitungen für Maschinen, Geräte und Software-Produkte wurden in diesem Jahr von den Gutachtern unter die Lupe genommen. Was macht den Preis aus? Die Gutachter prüfen die Anleitungen nach vorgegebenen Kriterien und testen die Anleitung am realen Produkt. Unabhängig von ihrem Abschneiden erhalten alle teilnehmenden Firmen ein Gutachten mit der Bewertung der von ihnen eingereichten Arbeiten. Die Teilnahme hat also in jedem Fall einen Mehrwert. Die Teilnehmer, die mit gut oder besser abschneiden, bekommen als Auszeichnung den tekom-dokupreis überreicht. Sie können auf der bewerteten Anleitung mit dem Dokupreis-Logo werben. Damit wird die Qualität ihrer Arbeit durch externe Experten bestätigt, was im internen Marketing gut genutzt werden kann. Auch für die externe Kommunikation der Gewinnerunternehmen ist der Preis eine gute Nachricht. Damit zeigen die Verantwortlichen, dass die Qualität der Dokumentation einen hohen Stellenwert im Unternehmen hat. TEKOM Der tekom-dokupreis 2012: So sehen gute Anleitungen aus Jutta Kowalski, denkbrot Coaching + Kommunikation, Sarstedt Die Referentin Mitglied im tekom-beirat für den Dokupreis beschreibt das Dokupreisverfahren und erläutert, nach welchen Kriterien die teilnehmenden Anleitungen geprüft werden. An Beispielen aus dem aktuellen Wettbewerb wird demonstriert, welche Lösungen zu einer guten Bewertung geführt haben. Unternehmen, die sich für die Wettbewerbsteilnahme 2013 interessieren, können sich umfassend informieren, um im kommenden Jahr selbst dabei zu sein. Fachvortrag, Di, 14:45, Raum 12A Informationsmöglichkeiten zum Dokupreis Wenn Sie mehr über den tekom-dokupreis erfahren wollen, kommen Sie einfach am tekom-messestand in Wiesbaden vorbei. Preisträger 2011 Preisverleihung Die Preisträger 2012 werden während des tekom Gala-Abends vorgestellt und ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet statt am Mittwoch, ab Uhr im Dorint Pallas Hotel in Wiesbaden (gegenüber den Rhein-Main-Hallen) Eintrittskarten gibt es zum Preis von 75 EUR. Vorspeisenauswahl, Suppe, drei verschiedene Hauptgänge, Dessertauswahl und reichhaltiges Salatbuffet und Getränke nach Wahl sind im Preis inbegriffen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung! Im feierlichen Rahmen nahmen die Preisträger die begehrte Trophäe entgegen. tekom-jahrestagung

12 Dienstag, 23. Oktober 2012 UA 5 Chaotic Wiki meets Structured Authoring Ulrike Parson, parson communication, Hamburg Wikis are old and old are the problems that wiki authors and readers struggle with. Collaborative authoring in wikis might tap new synergies but often the outcome is as chaotic as a humming beehive. So how can you structure your content and make it accessible? Technical writing had to deal with these problems before and found one answer in structured, XML-based authoring. This presentation shows a solution for structured, DITA-similar authoring in a wiki by using forms and additional metadata. The solution is based on Semantic MediaWiki, but we also consider similar functions in Confluence. Presentation, room 12D 16:15 17: /6 Forum rechtliche Einordnung der Norm Jens-Uwe Heuer, Luther Rechtsanwaltgesellschaft, Hannover Trendthema, s. Seite 7 Fachvortrag, Raum 7 JTR 5 Junge Technische Redakteure berichten von ihrem Berufseinstieg Nicole Sauerbrey, tekom e.v., Stuttgart Nach dem Erfolg im letzten Jahr fördert die tekom auch 2012 den Erfahrungsaustausch von jungen Technischen Redakteuren in den ersten Berufsjahren. Im Zentrum steht das Thema Berufseinstieg in der Technischen Dokumentation. Hierzu gibt es spannende Kurzberichte von Redakteuren aus unterschiedlichen Branchen. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zum Networking der Studierenden und Absolventen in lockerer Atmosphäre im Paulaner Wiesbaden. Für Anfänger Fachvortrag, Raum 12A LOC 6 Möglichkeiten und Grenzen computerunterstützter Qualitätssicherung ein Praxisvergleich Andreas Ljungström, euroscript Deutschland GmbH, Berlin Computergestützte Qualitätssicherung ist aus dem Alltag professioneller Übersetzer nicht mehr wegzudenken. Anspruchsvolle Prozesse erfordern immer ausgereiftere Prüfmethoden; trotzdem bleibt das Fehlerpotenzial hoch. Was bieten die Prüfmethoden, welche sind in gängigen Werkzeugen umgesetzt, was sind ihre Grenzen? Anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag des technischen Übersetzens werden solche Fragen thematisiert und die Prüfmethoden in CAT-Tools wie Across, Transit NXT und SDL Studio ausgewertet. Sprachspezifische Probleme der Prüfmethoden werden behandelt und Lösungsansätze vorgestellt. Fachvortrag, Raum 12B MOB 7 APPetithappen aus der Praxis: Physical World Connection und Content- Aufbereitung für mobile Doku Ralph Muhsau, TANNER AG, Lindau Genauso wie es aufgrund nahezu uneingeschränkter Mobilität längst nicht mehr darum geht, ob man irgendwohin gelangen kann, sondern ob es sich lohnt, dort anzukommen so verhält es sich auch mit mobiler Dokumentation. Denn nicht hinter jedem QR-Code verbergen sich relevante Inhalte. Gesucht sind Fälle, in denen Nutzern in konkreten Situationen mobiler Content wirklich hilft. Der Vortrag stellt anhand realisierter Projekte solche Szenarien vor. Er zeigt Umsetzungsmöglichkeiten für das Prinzip der Physical World Connection und wie Informationen für mobile Geräte aufbereitet werden. Fachvortrag, Raum 6.2 OTS 6 HTML5 die neue Silver Bullet für die Verteilung technischer Information? Alexander Witzigmann, TANNER AG, Lindau Kennen Sie den Satz: Naja, aber diesen Workaround können wir dann mit HTML5 beseitigen? Oder diesen: PDF ist out, HTML5 ist in? Oder: Nimm doch HTML5 und deine mobilen Endgeräte sind ohne Änderung mit deinem Online- Content belieferbar? Klingt vielversprechend, aber was genau ist eigentlich HTML5? In welchem Status befindet sich dieser Standard? Und welcher Mehrwert kann in welchen Anwendungsfällen damit aktuell konkret erzielt werden? Stellen Sie sich auch diese Fragen dann ist dieser Vortrag ein guter Einstieg zur Klärung, ob und wie Sie sich mit diesem Thema beschäftigen müssen. Fachvortrag, Raum 11B TERM 6 Terminologie zwischen normativer Referenz und deskriptiver Dokumentation Dr. Birte Lönneker-Rodman, Across Systems GmbH, Karlsbad Je nachdem, welchen Zweck eine Organisation mit dem Aufbau und der Pflege einer Terminologiedatenbank verfolgt, können Erstellung und Inhalt einer Terminologie unterschiedliche Ausprägungen annehmen. Während Terminologie als normative Referenz inzwischen bereits etabliert ist, hat die deskriptive Sammlung noch Zukunftspotenzial. Dieser Beitrag zeigt einige Möglichkeiten anhand von Beispielen auf und regt dazu an, die Flexibilität der Technologie für den ganz individuellen Weg Ihrer Organisation auszuloten und auszunutzen. Fachvortrag, Raum 6.1 UA 6 ARIA in der Dokumentation Dr. Stefan Schnabel, SAP AG, Walldorf Dr. Matthias Kammerer, SAP AG, Walldorf Accessible Rich Internet Applications (ARIA) ist ein Accessibility-Standard, der auch für die Dokumentation interessant ist. In diesem Vortrag werden dokumentationsrelevante Aspekte von ARIA erläutert und anhand von Transformationen von XML nach HTML gezeigt, wie ARIA-Rollen effektiv HTML-Elementen zugeordnet werden können. Fachvortrag, Raum 12D CS 6 Transforming Technical Content into a Business Asset Sarah O Keefe, Scriptorium Publishing, Raleigh- Durham, USA Trend topic, see page 13 Presentation, room 11A IM 6 Automated Approach to Vendor Management Based on the Corporate ERP System Tatiana Jelankina, Janus Worldwide, Saint Petersburg, Russia Konstantin Josseliani, Janus Worldwide, Moscow, Russia How the corporate ERP system helps automate and standardize Vendor Management approach; Keep track of vendor relations and quality of vendor s performance. Following topics will be described: Automated job requests processing VCM procedures automation Automated rating for translators Invoices online tracking and processing Partner presentation, room 12C CM 7 Module al gusto Dokumente maßgeschneidert modularisieren Ute Mitschke, Ovidius GmbH, Berlin Beim Aufbau modularer Dokumentation wird großer Wert auf die Auswahl einer geeigneten XML- Struktur gelegt. Wiederverwendung und Effizienz des Systems beim Publizieren werden gleichzeitig durch die Klassifizierung der Inhalte und Vereinbarungen zur Modulgröße beeinflusst. Im Workshop wird anhand eines konkreten Beispiels aus dem Maschinen-/Anlagenbau erarbeitet, wie durch Analyse der spezifischen Unternehmensgegebenheiten ein praktikables Modularisierungskonzept entstehen kann. Für Experten Workshop, Raum 1A/4 12 tekom-jahrestagung 2012

13 Trendthema Content Strategies Der aktuelle Hype um das Thema Neue Medien/Soziale Medien hat viele Firmen dazu bewegt, ihr Informationsmanagement zu überdenken und mobile Versionen sowie soziale Medien mit in die Doku- Entwicklung einzubeziehen. Dieses Forum betrachtet die spezifischen Anforderungen an neue Medien. Dienstag, 23. Oktober CS 1 Introduction and Setting Expectations Scott Abel, The Content Wrangler, San Francisco, USA An overview of content strategy day and why technical communicators need to understand and participate in content strategy efforts. Presentation, 08:45, room 11A CS 2 How Content Strategy Connects the Dots between Business, Brand, and Benefits Rahel Ann Bailie, Intentional Design Inc., Vancouver, Canada Content strategy underpins discussions of digital, publishing, and social media strategies, to name a few. The discipline covers a range of activities that stretch any skill set; the challenge is to understand how a content strategy can work in various business contexts, and to match the type of content strategy to the situation. Understanding the benefits of content strategy are often reactive, relieving a pain point, while the greater benefits remain unarticulated and not understood. The idea that managing content as a business asset, with an iterative lifecycle, can bring value and ROI, rarely enters corporate discourse. This session explores the connections between functional areas within the emerging discipline to provide a framework for both organizations and practitioners. Presentation, 09:45, room 11A CS 3 Supporting Multiple Mobile Devices with a Unified Content Strategy Ann Rockley, The Rockley Group, Schomberg, Canada Smartphones, ebook readers, and tablets have forever changed the way people access and interact with your content. You need to be able to create content today that can adapt to the new devices of tomorrow. To do that you need to create a unified content strategy a content strategy that takes into account the requirements of the customer, the content to be delivered, and the ever changing array of devices for delivery. This session provides an understanding of: A unified content strategy (UCS) How to design adaptive content to support your unified content strategy Structure Business rules Changing processes Presentation, 11:15, room 11A CS 4 Intelligent Content in the Real World: Equipment Systems Joe Gollner, Gnostyx Research, Ottawa, Canada Intelligent Content offers substantial benefits for any organization that designs, builds, operates or supports complex equipment systems. This presentation will use case studies to explore the many different ways that Intelligent Content can deliver benefits in these cases. The presentation will conclude with a discussion of how these benefits can be realized through a practical use of available standards and lessons that have been learned over the last 20 years. Presentation, 13:45, room 11A CS 5 Content Strategy Goes Global Val Swisher, Content Rules Inc., San Francisco, USA You re taking the plunge into content strategy. You are busy auditing your content, modeling it, and coming up with recommendations. Well, hold on a minute! Have you thought about your entire customer base? Yes, I mean all of those customers who are in other markets outside of your geography? Content strategy doesn t end when you reach your country s borders. Taking your strategy all the way through localization and translation is a critical and often overlooked part of the overall process. In this session, Val Swisher will help you understand what a global strategy is and why it s important. We will discuss ways to think about your content strategically so you can grow from your source market to other markets around the world. Presentation, 14:45, room 11A CS 6 Transforming Technical Content into a Business Asset Sarah O Keefe, Scriptorium Publishing, Raleigh- Durham, USA Technical content is often the last candidate for investment and innovation, but poor content has profound effects inside and outside the organization. Before relegating technical content to the necessary evil role with minimal investment, consider whether it might actually be less expensive to create high-quality technical information. In this session, participants will learn about the cost drivers for content strategy: the real cost of cheap documentation, efficient technical content development, reducing the cost of technical support, and content collaboration across the organization. Presentation, 16:15, room 11A CS 7 Everything is Connected: New Approaches to Technical Communication in a Global, Mobile World Kyle Wiens, ifixit, San Luis Obispo, USA Building the largest global repair community required bridging cultures across continents ifixit has discovered that broken gadgets unite people around the world. So how do you localize 10,000 repair manuals with no translation budget? Learn first-hand how one company built a gorgeous mobile experience while trying to stay locally relevant. Discover how multimedia-heavy, photorich content saved the day. Hear about our travels and travails with crowdsourcing and machine translation. Presentation, 17:15, room 11A Zusätzlich werden die Workshops CS 8, CS 9, CS 10, CS 11, CS 12, CS 13, CS 14 und CS 15 zu Content Strategies am Mittwoch und Donnerstag angeboten. tekom-jahrestagung

14 Dienstag, 23. Oktober 2012 KAR 1 Effektiv kommunizieren Dr. Sylvia Fischer, FH Oberösterreich, Wels Der Workshop vermittelt das sprachliche Handwerkszeug für eine zielgerichtete und erfolgreiche Kommunikation im Büro-, Redaktions- und Familienalltag. Er sensibilisiert die Teilnehmer für die Wirkung von kommunikationsrelevanten Sprachphänomenen und zeigt effektive Strategien auf, die es den Teilnehmern ermöglichen, erfolgreich zu instruieren, Kritik adäquat zu üben, unfaire Angriffe abzuwehren, Konflikte zu entschärfen, selbstbewusst und klar zu kommunizieren, eine angenehme Kommunikationsatmosphäre zu schaffen, sich positiv auszudrücken und das gewünschte Kommunikationsziel zu erreichen. Für Anfänger Workshop, Raum 1A/3 UA 10 Nutzer- und autorenfreundliche Wikis wie geht das? Mark Schubert, parson communication, Hamburg Jonas Wäckerle, parson communication, Hamburg Mit Wikis lassen sich in kurzer Zeit Informationsprodukte erstellen, die zwar kosteneffizient, aber nicht immer benutzerfreundlich sind. In diesem Workshop erarbeiten die Teilnehmer Möglichkeiten, die Wiki-Erfahrung für Autoren und Leser zu verbessern. Zum Einsatz kommt die Open- Source-Software Semantic MediaWiki, mit der sich Inhalte mit zusätzlichen Metadaten versehen und auswerten lassen. Wie Metadaten Inhalte strukturieren und Arbeitsprozesse der Redaktion erleichtern, ist Gegenstand dieses Workshops. Ein Computer wird benötigt, Kenntnisse des Wiki- Authoring werden vorausgesetzt. Für Fortgeschrittene Workshop, Raum 1A/5 VISU 7 Illustrationen aus 3D-Daten erstellen Thomas Schwarzer, commatec, Gießen Sven Sonntag, Sonntagsfilm, Bad Schönborn Dieses Tutorial zeigt, wie aus 3D-Konstruktionsdaten ansprechende Illustrationen für Anleitungen erstellt werden können. Wir gehen mit Hilfe gängiger Tools gemeinsam die nötigen Arbeitsschritte durch, von der Bereinigung der Rohdaten und Konvertierung bis zur Beleuchtung der Szenen. Die gewonnenen Illustrationen, die sich nicht nur für hochwertige Betriebsanleitungen eignen, sind fotorealistisch. Wir betrachten außerdem die Prozesse in der Redaktion, von der Bildvorgabe bis zum Prüfen und Einarbeiten der gelieferten Illustrationen. Das Tutorial richtet sich an Redakteure und Illustratoren. Tutorial, Raum 1A/2 TA 16 Crossing the Divide Advanced Techniques for Conversion to Structured FrameMaker Jang Graat, JANG Communication, Amsterdam, Netherlands Companies with lots of legacy documentation in FrameMaker are often having a hard time converting to the world of structured, intelligent content. The main roadblock is the time investment in bringing old content into the new paradigm. With a combination of scripting, automated conversion and XPath based transformations, it becomes feasible to make the move to Structured FrameMaker without having to rewrite what you already have. This tutorial explains advanced techniques for succesful conversion of large documents, including handling of conditional text, variables and format overrides. Entry level Tutorial, room 1A/1 UA 12 Best Practices for Mobile Outputs Nicoletta Bleiel, ComponentOne, Pittsburgh, USA Developing Mobile outputs is the latest challenge for technical communicators, but more traditional outputs are still required. In this workshop, we ll discuss how to create and structure Mobile Outputs in a single sourcing environment. These topics and more would be covered: Adapting graphics and tables for Mobile Structuring a table of contents to increase findability Managing desktop vs. Mobile terminology Minimalizing text for the screen Improving Mobile Help navigation We ll also discuss the other uses for Mobile output, such as: Field Service Team and Tourism Resources. Entry level Workshop, room 2A1 17:15 18: /7 Forum Herstellung der Konformität mit dieser Norm Roland Schmeling, Schmeling Consultants, Heidelberg Trendthema, s. Seite 7 Fachvortrag, Raum 7 LOC 7 Datenqualität im Ausgangstext: Formatierungsqualität unter der Lupe Johann Plennert, STAR AG, Ramsen, Schweiz Produktinformationen werden unterschiedlich genutzt und müssen entsprechend aufbereitet werden. Diese Aufbereitungsprozesse setzen voraus, dass die Daten in ihrem Ursprungsformat qualitativ hochwertig sind. Eine Voraussetzung dafür ist neben der inhaltlichen Korrektheit die korrekte und regelkonforme Formatierung. Trotz Styleguides und Redaktionsleitfäden nutzen Autoren vermeintliche Gestaltungsfreiräume. Aber: Je hochwertiger die Ursprungsdaten, desto niedriger sind Kosten und Aufwand für die künftige Wiederverwendung. Grund genug, die Formatierung genauer unter die Lupe zu nehmen. Fachvortrag, Raum 12B MOB 17 Mobile Service-Dokumentation auf ipad, Android & Co. Werner Hofmeister, Docware GmbH, Fürth Die rasante Verbreitung flexibler, ultraleichter und einfachst zu bedienender Smartphones und Tablets legt deren Nutzung im Kundendienst und im technischen Service nahe. Aus praktischen Erwägungen bietet sich der Einsatz mobiler Endgeräte insbesondere im Bereich Kundenaußendienst geradezu an. Doch auch der Aspekt, Fortschrittlichkeit und Innovationsgeist zu demonstrieren, spielt eine Rolle. Die intelligente mobile Nutzung von dynamischen, geschäftsrelevanten Informationen wird zum strategischen Verkaufselement. Aktuelle, fehlerfreie und kundenindividuelle Informationen, die unabhängig von Ort und Zeit zugänglich sind, werden zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Für Anfänger Fachvortrag, Raum 6.2 OTS 7 Mit DITA um die Welt Marijana Prusina, mp dokumentation, Karlsruhe Effiziente Lokalisierung ist für viele einer der wichtigsten Gründe, um mit der Dokumentation auf einen Standard wie DITA umzusteigen. In diesem Kurztutorial lernen Sie die wichtigsten Lokalisierungsmechanismen von DITA kennen, und wie Sie sie am besten einsetzen, um Ihre Dokumentation fit für die Welt zu machen. Fachvortrag, Raum 11B 14 tekom-jahrestagung 2012

15 Englischsprachige Vorträge im Rahmen der Workshops und Tutorials sind grau hinterlegt conference2012 Mittwoch, 24. Oktober 2012 TERM 7 Von der Terminologie zum semantischen Netz: Wissensmanagement und Ontologien Dr. des. Christian Stein, Technische Universität Braunschweig Das Projekt iglos ist ein groß angelegtes universitäres Forschungsprojekt zur Entwicklung von Methoden und Software für Terminologiearbeit der nächsten Generation. Vorgestellt werden Methoden zur leitfragengestützten Erzeugung und Visualisierung semantischer Netze für Wissensmanagement und Textqualitätsprüfung. Im Rahmen dessen wird praxisorientiert demonstriert, was einem diese vernetzten Strukturen bringen, wo und wie man sie anwenden kann und welchen Mehrwert sie Kunden und Nutzern konkret bieten. Die iglos-webapplikation steht allen Teilnehmern kostenlos zur Verfügung. Für Experten Fachvortrag, Raum 6.1 UA 7 Ein Open-Source-Hilfe- Viewer zeigt es allen Harald Hermann, Advantest, Böblingen Der Open-Source-Hilfe-Viewer ist ein Eclipsebasierendes Hilfesystem, der als Web-Anwendung oder lokal unter Windows, Linux, Mac OS etc. verwendet werden kann. Er verfügt über eine Volltextsuche, die sich auf vordefinierte Kategorien oder Bereiche im Inhaltsverzeichnis eingrenzen lässt. Der Vortrag stellt die Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten des Eclipse Help Viewers vor. Ziel ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, eigene Inhalte zu erstellen oder aufzubereiten, so dass diese mit dem Eclipse Help Viewer angezeigt werden können. Für Experten Fachvortrag, Raum 12D CS 7 Everything is Connected: New Approaches to Technical Communication in a Global, Mobile World Kyle Wiens, ifixit, San Luis Obispo, USA Trend topic, see page 13 Presentation, room 11A IM 7 Machine Translation in Action Tony Lee, Saltlux, Inc., Seoul, Southe Korea This presentation explores the journeys of Machine Translation (MT) in Asia with practicality within technical communication content. Presentation, room 12C 08:30 08:45 LOC Gala Welcome Session Matthias Caesar, ilocit, Essen Welcome and introduction to the Gala Localization Forum Entry level Presentation, room 12B 08:45 09:30 CM 1 Katalogproduktion bei SAUTER: vorher und heute nach Einführung des PIM- und Redaktionssystems Marco Aeschimann, Fr. Sauter AG, Basel Dr. Alexander Mehling, Noxum GmbH, Würzburg Erst wenn die Produktinformationen und Vertriebsunterlagen fertig sind, können auch die Produkte im Markt positioniert und verkauft werden. Zur Umsetzung der Ziele in der Produktkommunikation hat SAUTER ein PIM- und Redaktionssystem eingeführt. Der Vortrag zeigt die Erstellungs-, Übersetzungs- und Publikationszeiten in der Katalogproduktion vor und nach Systemeinführung auf und beantwortet Fragen wie Werden Kunden nun bei Produktauswahl und Bestellung besser unterstützt? Dazu werten die Referenten die Qualität in der Produktkommunikation und das Feedback aus dem eigenen Haus und der Kunden aus. Für Experten Partnerpräsentation, Raum 11B INF 1 Der Speck muss weg! Schlankheitskur für das Geberit Datenmodell Armin Müller, Geberit International AG, Jona Grit Mückstein, Dokuwerk KG, Friedrichshafen Geberit hat 2011 seine Kommunikation revolutioniert. Presales- wie auch Aftersales-Dokumente müssen das neue CI erfüllen. Die Technische Redaktion sah sich mit der neuen Aufgabe konfrontiert, die Vertriebsgesellschaften stärker mit unterschiedlichsten Aftersales-Dokumenten zu unterstützen. Diese Aufgabe bedeutete u. a.: Das bestehende funktionale Datenmodell zu prüfen und unnötigen Ballast abzuwerfen. Der Vortrag zeigt, welchen Herausforderungen sich das Projektteam dabei stellen musste und wie es gelang, ein Topic-orientiertes, flexibles und trotzdem funktionales Datenmodell zu entwickeln. Für Experten Partnerpräsentation, Raum 11A LT 1 Deutschland sucht den Super-Workflow Kerstin Berns, berns language consulting, Düsseldorf Binke Fiedler, Daimler AG, Esslingen Das Daimler Corporate Language Management hat seine Übersetzungsprozesse radikal umgestellt. Ziel des Projekts ImProve war die Zusammenführung aller internen Übersetzungsprozesse: Das Übersetzungsmanagement-System James (STAR) verfügt über automatisierte Schnittstellen zu den Erstellsystemen und einer internen Vorübersetzung mit unternehmensspezifischem Translation-Memory-Bestand. Für die Projektbeteiligten von Daimler, STAR und berns language consulting war es keine leichte Aufgabe, die unterschiedlichen Prozessanforderungen unter einen Hut zu bringen. Die Hauptakteure des Projekts präsentieren die größten Herausforderungen, Projektergebnisse und Vorteile der Zielerreichung dieses umfangreichen Projekts und antworten auch auf die Frage: Gibt es den Super-Workflow? Für Experten Partnerpräsentation, Raum 12C NORM 1 CE-Kennzeichnung und CE- Richtlinien Mythos und Wahrheit Jens-Uwe Heuer, Luther Rechtsanwaltgesellschaft, Hannover Die CE-Kennzeichnung auf Grundlage der diversen Richtlinien ist bereits seit langem am Markt. Dennoch gibt es noch weitverbreitete Unkenntnisse und Unsicherheiten über die korrekte Handhabung. In diese Fragen werden zunehmend Technische Redakteure involviert, da sie zu Recht oder zu Unrecht als Hüter des Regulativen in den Unternehmen gelten. Der Vortrag will anhand von praktischen Beispielen einen Überblick über die Zweifelsfälle der CE-Kennzeichnung und der CE-Richtlinien geben, damit sich Technische Redakteure tatsächlich gut vorbereitet an den Diskussionen beteiligen können. Fachvortrag, Raum 7 SWD 1 Dokumentationsprozesse im globalen Kontext Kai Weber, Frankfurt Trendthema, s. Seite 19 Podium, Raum 6.1 tekom-jahrestagung

16 Mittwoch, 24. Oktober 2012 LOC 8 Highlights, Holes in and Hopes for the Multilingual Web Jan Nelson, Microsoft, Seattle, USA Christian Lieske, SAP AG, St. Leon-Rot Web-technologies such as HTML, HTTP, and CSS are omnipresent. Lead by the World Wide Web Consortium (W3C), and funded by the EC, participants from many areas relevant to technical documentation (content producers, browser vendors, localizers, language technology experts etc.) ran 4 W3C Workshops as part of the MultiLingual- Web Thematic Network. Their goal was to spread information about what standards and best practices for multilingual information on the web currently exist, and what gaps need to be filled. This presentation will sketch highlights from the events such as translation-related changes to HTML5, in-situ browser-based translation, and enhanced standard support in mainstream Microsoft tools. Entry level Presentation, room 12B MOB 8 Mobile Documentation: Creating EPUBs and other Mobile Device Gyanesh Talwar, Adobe Systems, Noida, India Nandini Gupta, Adobe, Noida, India Kindles, IPads, Android devices and other tablets are fast becoming a lifestyle statement and a necessity alike. They have found application in so many diverse ways that can simplify our lives and work, it s difficult to imagine how we have been living without them so far. The mobile device explosion is turning out to be a bigger one than any other tech-trend so far. The exponential growth of the mobile device market also means there is an unprecedented demand for content that could be delivered. Presentation, room 6.2 TA 1 OAXAL Open Architecture for XML Authoring and Localization Andrzej Zydrón, XTM International, Gerrards Cross, Great Britain OAXAL is an OASIS Reference Service Oriented Architecture designed to address the life cycle of technical documentation from authoring through review and localization to updates and maintenance. OAXAL is based totally on Open Standards from W3C, ETSI and OASIS. It forms a best current practice regarding the creation, translation and maintenance of a given corpus while helping to reduce costs and improve the interoperability of tools. OAXAL provides an advanced Service Oriented Platform for taking XML publishing to the next level of automation. Entry level Presentation, room 12A UA 8 The Cosmopolitan Information Topic Waltraud Winter, Siemens AG, Forchheim Uwe Reißenweber, DOCUFY GmbH, Bamberg It s time to stop thinking of customer documentation in terms of monolithic files, in all required languages, covering all legal requirements. Our customers are more than mere recipients of what we provide, lost in a world of words. Each customer needs appropriate content at the right time and in the right format, that is, topic-based information. For this reason, Siemens Healthcare has developed a new way of customer documentation, the Knowledge Gateway. This modern approach not only provides our customers with most suitable information, but also turns them into cherished collaborators. We therefore develop, maintain, and deliver topics of information as well as collaboration tools. The customers decide what to read, when to read it, and in which format to read it. And we stay in touch with the customers and learn from their experiences during the whole lifecycle of a product. In this way, a cosmopolitan information topic is the connecting link between the user and the information developers. Partner presentation, room 12D MOB 20 ebooks in der Technischen Dokumentation Nutzen, Vor- und Nachteile Jörg Ertelt, HelpDesigntechnische & elektronische dokumentation, Wendlingen Die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte (Smartphones und Tablets) im privaten und beruflichen Alltag führt zu einer steigenden Nachfrage nach ebooks. Für den Einsatz im Bildungssektor, aber auch im Bereich der klassischen Technischen Dokumentation werden ebooks zunehmend eine wichtige Rolle spielen. Mit dem offenen Standard EPUB ist ein normiertes Format verfügbar, um Anleitungen zu erstellen. Die Erstellung kann mit Redaktionssystemen oder spezialisierter Software erfolgen. Im Workshop werden wir ein kleines ebook in Form einer Betriebsanleitung mit Google Sigil erstellen. Das Programm ist kostenlos. Programm herunterladen: Gerne können Sie einen Laptop mitbringen, auf dem Sigil installiert ist. Für Anfänger Workshop, Raum 1A/1 PKM 5 Aufbau eines Kennzahlensystems als Argumentationshilfe für die Technische Kommunikation Dr.-Ing. Michael Schaffner, GMVK Berlin GmbH, Berlin Dr.-Ing. Wolfgang Sturz, Transline GmbH, Reutlingen Oft klagt die Technische Kommunikation über mangelnde Beachtung seitens des Managements. Ausschlaggebend hierfür sind nicht zuletzt die vielfach intransparenten Kosten- und Leistungsstrukturen. Kommunikation mit dem obersten Management heißt, deren Sprache zu erlernen. Hier können Kennzahlensysteme helfen, mit denen dem Management Transparenz und eine professionelle Steuerung der Organisationseinheit signalisiert wird. Der Workshop erläutert eine kennzahlengestützte Organisation und gibt praktischen Einblick in den Aufbau eines individuellen Kennzahlensystems für die Technische Kommunikation. Für Experten Workshop, Raum 1A/5 TA 17 Sprachregeln und Redaktionsleitfaden Prof. Dr. Annette Verhein-Jarren, Hochschule für Technik Rapperswil, Schweiz Prof. Dr. Andreas Baumert, Hochschule Hannover Im Tutorial erarbeiten die Teilnehmer Themen für die sprachliche Komponente eines Redaktionsleitfadens. Ziel ist, dass die Teilnehmer anschließend selbsttätig Strategien für die Sprachregelung in einer Technischen Redaktion erarbeiten können. Tutorial, Raum 1A/3 TERM 14 Der Terminologiekreis: Unternehmensweite Abstimmungsprozesse planen und leiten Dr. Rachel Herwartz, TermSolutions, Dormagen Tamara Arndt, infolox GmbH, Dortmund Terminologiekreis, AG Terminologie, Terminologiezirkel: Es gibt viele Benennungen für Personen, die im Unternehmen bei der Abstimmung von Terminologie einbezogen werden können. Auch die Dynamik in diesen Gremien folgt manchmal durchaus eigenen Gesetzen. Welche Personenkreise aber wirklich für die Terminologiearbeit relevant sind und wie diese nutzbringend und ressourcenschonend eingesetzt werden können, wird in diesem Tutorial anhand von vielen Beispielen gezeigt. Tutorial, Raum 1A/4 16 tekom-jahrestagung 2012

17 Englischsprachige Vorträge im Rahmen der Workshops und Tutorials sind grau hinterlegt conference2012 VISU 8 Piktogramme selbst entwickeln Regeln zum Verständnis und zur Gestaltung kennenlernen und anwenden Thomas Emrich, itl Institut für technische Literatur AG, München Piktogramme in Technischer Dokumentation sollen zumeist nonverbal und interkulturell informieren. In multimedialen Anwendungen und insbesondere auf mobilen Endgeräten wird Bildsprache zum mediengerechten Kommunikationsmittel. Ob Piktogramme vom Anwender verstanden werden, ist nicht zuletzt eine Frage des Erfahrungshintergrunds und des Könnens des Entwicklers. Lernen Sie in diesem Workshop die Grundregeln zum Verständnis und zur Gestaltung von Piktogrammen. Erfahren Sie, wo Nachteile und Grenzen von Piktogrammen liegen. Wie Sie selbst Piktogramme entwickeln, wird im Workshop gezeigt, in Praxisbeispielen eingeübt und anschließend unter Usability-Gesichtspunkten analysiert und diskutiert. Für Anfänger Workshop, Raum 1A/2 CS 8 Content Quality: Three Dimensions to Creating Content that Works Andrew Bredenkamp, Acrolinx, Berlin Increasingly organizations have realized that their content represents a critical competitive advantage. But your content has to work for you. This session will show how asking the right questions can help you create content that works. Firstly we will look at making content peopleready: develop and understanding of who your audience is and how can you best create write content which will resonate with them. Secondly, how can you prepare your content so it is globalready: for instance to be able survive machine translation by customers around the world. A third emerging requirement of content is that it also performs well on search engines. This session will address this final critical aspect of content quality, showing your how to build findability into your content when you write it. All of these aspects will be discussed with the help of practical content exercises demonstrating the value of the process of testing your content against these simple criteria. Workshop, room 2A2 CS 11 Building a Business Case for Content Strategy Sarah O Keefe, Scriptorium Paublishing, Raleigh-Durham, USA It is not about the tools. Many, many so-called content strategy projects start with the technical publications group discussing how they can use their available, installed tools to make some incremental improvements. Incremental change is not necessarily the wrong strategy, but it s important to look at all the options. You need a business case to quantify the cost of technical support problems, failed searches, and the like. When you can prove that the proposed new approach saves money, then you have a compelling argument for change. In this session, participants will work through typical business drivers for content strategy to determine an approach that makes sense for their organization. Workshop, room 2A1 09:45 10:30 CM 2 Erst Content -Strategie, dann CMS (vielleicht) Michael Müller-Hillebrand. Docufy GmbH, Bamberg Bevor auch nur an die Einführung eines Redaktionssystems gedacht werden kann, sollte eine klare Strategie bezüglich des Umgangs mit Inhalten vorliegen. Das umfasst neben Erzeugung, Verteilung und Kontrolle des Content auch die Kenntnis des business case. Im Bereich der Technischen Kommunikation ist Dokumentation niemals Selbstzweck, sondern muss sich geschäftlich rechtfertigen wie alle anderen Entscheidungen auch. Auf der Basis dieses Wissens lassen sich die Kriterien für die Auswahl eines CMS leichter und präziser definieren und gewichten. Fachvortrag, Raum 11B INF 2 Konfigurierbare Dokumentation Dokumentationsaufbau und Publikation bei hochvarianten Produkten Michael Brand, Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg Variantenreiche Produkte erfordern eine ausgeklügelte Modularisierung der Dokumentationsinhalte und einen leistungsfähigen Publikationsprozess, der aufgrund der variantenspezifischen Kundenauftragsdaten eine spezifische Dokumentation für den Kunden zusammenstellt. Am Beispiel von individuell konfigurierten Druckmaschinen wird gezeigt, wie die Informationsmodule strukturiert und Variantenmerkmalen zugeordnet werden. Die daraus abgeleitete elektronische Dokumentation kann vom Anwender noch im Detail weiter konfiguriert werden, wie ausführlich an Praxisbeispielen gezeigt wird. Für Experten Fachvortrag, Raum 11A LT 2 Integration von MT in den LSP-Workflow Dr. Aljoscha Burchardt, DFKI GmbH, Berlin Michael Schneider, beo GmbH, Stuttgart Diese Anwenderstudie berichtet über ein Pilotprojekt, das sich zum Ziel gemacht hat, maschinelle Übersetzung in großem Umfang für Übersetzungen in der Technischen Dokumentation für einen weltweit agierenden Automobilzulieferer anzuwenden. Das Pilotprojekt wird von einem Sprachdienstleister und einem Forschungsinstitut durchgeführt. Erste Ergebnisse haben die Erwartungen übertroffen. Für Experten Fachvortrag, Raum 12C NORM 2 Copyright als Grundlage des Geschäfts Abraham de Wolf, Lucy Software and Services GmbH, Heidelberg Dieser Vortrag stellt dar, was tatsächlich mit Urheberrechten passiert, wenn ein Text mit Hilfe von Software und Prozessen, wie z. B. Google- Online-Übersetzungen, Nutzung eines Translation Memory oder Nutzung einer Terminologie- Datenbank, übersetzt wird. Der Vortrag untersucht Aspekte des Urheberrechts und der Übersetzung im englischen, amerikanischen und deutschen Recht, wenn Software benutzt wird. Der Fokus liegt auf wirtschaftlichen Aspekten des Urheberrechts. Fachvortrag, Raum 7 tekom-jahrestagung

18 Mittwoch, 24. Oktober 2012 LOC 9 Localization for iphone Dierk Seeburg, IcoText, Scottsdale, USA The iphone is the best selling consumer device ever sold. The itunes app store is the largest software application marketplace ever created. Over 25 billion apps have been downloaded and sold in over a hundred languages. Would you like to know how to break into that market for localizing those apps? Would you like to know what s involved? Come and learn about the ins and outs of localizing apps for ios devices like the iphone and ipad. Practical examples will be provided that will give an insight into technical and other aspects to get you started. Presentation, room 12B MOB 9 Is Augmented Reality the Future of Technical Documentation? Juergen Lumera, SPX, Garching A couple of years ago Alan Brandon asked in an article about an Augmented Reality research project at the Columbia University the question: Is augmented reality the future of technical documentation? He did not really answer the question but he showed a huge potential of that technology. The research project did not change the technical documentation world at THAT time. This presentation will describe what has changed since then and why is the answer to his question now a definitive: YES this technology is changing the technical documentation world and we need to be prepared. Presentation, room 6.2 TA 2 Working with a Style Guide within DITA Dr. Tony Self, HyperWrite Pty ltd., Mulgrave, Australia Although DITA is a standard, it can be implemented in non-standard ways. It is open for interpretation whether the name of a product is a trademark, a phrase, or a keyword. If DITA topics are really going to be interchanged freely between members of a team and even between companies, DITA authors have to apply DITA semantics consistently. The DITA language reference helps a little, but what helps more is a style guide. In this talk, the author of The DITA Style Guide explains the role of style guides in a DITA environment, and the interaction between corporate documentation standards and supraorganisational standards. Presentation, room 12A UA 9 Adding Useful Interactivity to Online Help Nicoletta Bleiel, ComponentOne, Pittsburgh, USA Content is King, but adding a measured dose interactivity to your online Help will increase readability and usability, as well as make it more compelling. This session will demonstrate a number of simple ways to improve your Help, even while single sourcing. We will: Discover the options available for interactivity Discuss how they can improve readability and usability Review do s, dont s, and considerations Learn how to implement interactivity in a single sourcing environment Entry level Presentation, room 12D 11:15 12:00 CM 3 Wie (gut) wird unser CMS genutzt? REx-Kennzahlen für das Content Management Prof. Dr. Wolfgang Ziegler, Hochschule Karlsruhe Der Vortrag führt in die standardisierte Ermittlung und Interpretation von CMS-Kennzahlen nach der REx-Methodik ein. Diese definiert ein XML- Austauschformat, das von CMS exportiert werden kann. Exporte enthalten Basisinformationen zur Wiederverwendung von Content. Die Auswertungen liefern statistische Nutzungskennzahlen zur Wiederverwendung und Visualisierungen der relevanten Größen. Die REx-Methodik ist ein Ausgangspunkt für internes CMS-Monitoring und branchenweite CMS-Studien. Es werden Vorabergebnisse von existierenden CMS gezeigt und ein Ausblick auf die Weiterentwicklung gegeben. Für Experten Fachvortrag, Raum 11B INF 3 Responsive Webdesign Margit Becher, Hochschule Hannover Webseiten werden heute auf einer Vielzahl unterschiedlichster Geräte betrachtet. Dazu gehören Breitbildmonitore ebenso wie Smartphones. Responsive Webdesign bezeichnet eine Technik im Webdesign, bei der sich das Layout einer Webseite selbstständig und dynamisch an die Fähigkeiten des Endgerätes, z. B. Größe, Auflösung, anpasst. Technisch umgesetzt wird dies mit CSS Media Queries. Dieser Vortrag stellt die entsprechende Technik vor, zeigt Anwendungsbeispiele und gibt Tipps zur Umsetzung typischer Gestaltungsaufgaben. Fachvortrag, Raum 11A LT 3 Regelbasiertes Schreiben sprachübergreifender Ansatz oder sprachabhängige Regelwerke? Ursula Reuther, Congree Language Technologies GmbH, Karlsbad Regelbasiertes Schreiben mit dem Ziel, konsistente, verständliche und übersetzungsgerechte Texte zu erstellen, kommt in Redaktionen immer häufiger zum Einsatz, um die textliche Qualität und Konsistenz der Technischen Kommunikation zu verbessern. Der Vortrag gibt einen Überblick über bestehende Regelwerke und setzt sich mit der Frage auseinander, ob und in welchem Umfang die darin enthaltenen Regeln auf andere Sprachen übertragbar sind. Weiterhin wird untersucht, was es bei einer möglichen Übertragung zu beachten gilt und welche Anforderungen daraus für ein Sprachprüfwerkzeug entstehen. Fachvortrag, Raum 12C NORM 3 This machine has no brain? Jens-Uwe Heuer, Luther Rechtsanwaltgesellschaft, Hannover Technische Redaktion wird zuweilen als Automatismus missverstanden. Nehme Inhalt, mische mit Bildern und Layout und erzeuge gute Dokumentation so könnte das Motto lauten. Die tatsächlichen Anforderungen sowohl in Bezug auf das betriebswirtschaftlich sinnvolle Management der Prozesse wie auch in Bezug auf die rechtlichen Anforderungen sind jedoch weitaus höher. Ein Festhalten an Normen und Checklisten genügt hier nicht. In diesem Forum soll der sachdienliche Umgang mit den normativen und rechtlichen Leitlinien zur Diskussion gestellt werden. Vielleicht erlaubt die Diskussion den einen oder anderen Gedanken zur Reflexion der eigenen Arbeit. Für Anfänger Podium, Raum 7 SWD 2 Trendthema, s. Seite 19; Details werden rechtzeitig bekannt gegeben. Raum tekom-jahrestagung 2012

19 Trendthema Software-Dokumentation Neben den weltweit bekannten Champions der deutschen Softwareindustrie erstellen zahlreiche deutsche Mittelständler Software für nahezu alle Wirtschafts- und Einsatzbereiche. Daher ist es nur zum Teil richtig, dass in Deutschland der Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau das Image der Technischen Kommunikation und das Berufsbild des Technischen Redakteurs prägen. Anhand empirischer Umfragen schätzt die tekom, dass ca. 40 % der Technischen Redakteure in Deutschland in vollem Umfang oder anteilig mit der Dokumentation von Software beschäftigt sind. Mit dem neuen Forum startet die tekom eine Initiative, um der Softwaredokumentation in ihrer Arbeit generell und auch im Programm der Jahrestagung mehr Gewicht zu geben. Das Forum greift spezifische Themen auf, die den Praktikern in der Softwaredokumentation besonders auf den Nägeln brennen. Auf dem Podium berichten international erfahrene Praktiker aus weltweit tätigen Unternehmen über Herausforderungen und Lösungsansätze. Mittwoch, 24. Oktober SWD 1 Dokumentationsprozesse im globalen Kontext Kai Weber, Frankfurt Die Globalisierung stellt Dokumentationsprozesse vor neue Herausforderungen, gerade in der schnelllebigen Software-Industrie: Wie können Qualität und Konsistenz sichergestellt werden, wenn Redakteure in Europa, Indien und China gemeinsam an einer Dokumentation schreiben? Wie können Redakteure in Europa mit Entwicklern in Asien zusammenarbeiten, um für weltweite Märkte schreiben? Wie gut muss Englisch als Zweitsprache sein, um in der Dokumentation noch effektiv zu sein? Auf dem Podium berichten und diskutieren international erfahrene Praktiker aus weltweit tätigen Unternehmen über Herausforderungen und Lösungsansätze. Podium, 08:45, Raum 6.1 Die weiteren Themen des Forums Softwaredokumentation im agilen Entwicklungsprozess Welche Herausforderungen müssen gemeistert werden, damit sich Entwickler von Software-Dokumentation nahtlos in die enger getakteten modernen Entwicklungsprozesse einpassen können? Welcher neuer Regeln bedarf es? Wie kann der zusätzliche Aufwand geleistet werden? Wie kann die Einhaltung der Deadlines sichergestellt werden? Neue Wege der intelligenten Nutzerführung Wie kann zukünftig die Dokumentation mit der Software besser verzahnt werden? Wie kann die neue Qualität der User Experience (UX) von der Software- Dokumentation unterstützt werden? Wie kann Nutzer-Feedback in die Softwaredoku integriert werden? Software as a Service (SaaS) Welche neuen Anforderungen gibt es an die Nutzerunterstützung, wenn die Software nicht vom lokalen Rechner gestartet wird, sondern rein im Internet- Browser läuft? DITA Wie ist der Stand des Topic-basierten Strukturierungsstandards für die Software- Dokumentation? Welche Best Practices für die Implementierung gibt es? Wie funktioniert die Unterstützung durch Content-Management-Systeme? Wie können die Standardausgabeformate unterstützt werden? Rechtliche Rahmenbedingungen für die Softwaredokumentation Welche gesetzlichen Anforderungen bestehen für die Dokumentation von Software? Welche Rechtsgebiete sind anzusprechen? Welche Normen sind relevant? Softwarelokalisierung Was sind die aktuellen Herausforderungen, wenn Software in mehrere Sprachen übersetzt und mit der jeweiligen Release die Dokumentation ausgeliefert werden muss? Kollaborative Erstellung von Softwaredokumentation Welche Szenarien gibt es für den kollaborativen Erstellungsprozess? Welche Tools unterstützen diesen? Qualitätssicherung beim non-native English Writing Welche Methoden und Werkzeuge sind im Einsatz, um sicherzustellen, dass Autoren, die keine englischen Muttersprachler sind, die Qualitätsanforderungen an das Schreiben auf Englisch erfüllen? Die Vortragstitel, die Referenten und die Vortragszeiten werden noch rechtzeitig bekannt gegeben unter tekom-jahrestagung

20 Mittwoch, 24. Oktober 2012 IM 8 Technical Writing for the Machinery Industry in India: A Success Story Ivo Sturzenegger, PackSys Global AG, Schweiz, Rueti Simeon Lawrence, PackSys Global (India) Pvt. Ltd., Navi Mumbai, India PackSys Global Ltd. is a world leading manufacturer of specialized equipment for packaging based in Switzerland, India and Thailand. Since 2011 it is part of the Brueckner Group in Siegsdorf Germany which is one of the world s leading technology companies for packaging equipment. The Indian operations offer services under the CO- NEA brandname in the field of RD, after sales and technical documentation. They are the process owners for customer related technical documentation which includes machine operating manuals, online and offline spare parts catalogs etc., for the PackSys Global group as well as for other. Expert level Presentation, room 12D LOC 10 Localizing phone and tablet apps: Why and How, the client and vendor perspectives Jose Palomares, OpenMints, Barcelona, Spain This session will discuss both the strategy and technical requirements to start localizing mobile applications, including phone and tablet apps. Essential aspects such as profitability, automation and cultural targeting will be reviewed, inviting the audience to share their experiences. Hands-on demo on how easy it is to localize an app will be also provided. Entry level Presentation, room 12B MOB 10 RTFM (Real & Touchable Frontend Matter) Or: Users decide on What/How/When. Martin Rüegg, maxon motor ag, Sachseln, Switzerland Within the next ten years, three topics will have a fundamental impact: The user s self-determining demands, the high granularity of information, and the feedback of user and systems employed. 1) Until 2015, mobile devices will be established as THE in fact method for knowledge transfer and communication. 2) By 2020, out of the total volume of available/ required information, only a small percentage will actually be consumed at the point of use. 3) Before 2025, user behavior will result in radical and fundamental changes of operating systems. The user s behavior, expectations, and aspiration will be the motors of these changes and, particularly, will become the theses reality. Transmitters dealing with this challenge by means of an engaged parking brake will face a nasty surprise. Expert level Presentation, room 6.2 TA 3 Write Less Say More. The Added Value of Minimalism. Jang Graat, JANG Communication, Amsterdam, Netherlands In the internet age, users are swamped with information. Instead of telling users what you know, you should literally put yourself in their position and figure out what they need to know. And then see how you can make that information available as concise and clear as you can. After the initial extra effort, it will make your job, and your user s lives, a lot easier and more productive. Entry level Presentation, room 12A KAR 3 Seien Sie kein Frosch. Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand! Heidi Wahl, Wahl Training & Coaching, München Menschen, die ihr Leben selbstbestimmt leben und gestalten, sind erfolgreicher und zufriedener. In diesem Selbstcoaching- Workshop lernen Sie, wie Sie die Regie in Ihrem Leben wieder übernehmen, Sie sehen klarer, wo Sie gerade stehen und wohin Sie wollen beruflich und privat. Sie erkennen, was Sie bis jetzt am Erfolg gehindert hat, und lernen, Ihr Potenzial zu entfalten. In praktischen Übungen definieren Sie erreichbare Ziele und entwickeln eine sinnvolle Strategie, diese Schritt für Schritt zu erreichen. Überlassen Sie Ihre Zukunft nicht dem Zufall. Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand. Für Anfänger Workshop, Raum 1A/3 LOC 22 Post-Editing maschineller Übersetzung in der Praxis Mathan Sivaloganathan, DELTA International CITS GmbH, Bonn Ingo Schumann, Eule Lokalisierung GmbH, Kiel Für das Post-Editing (Nachbearbeitung maschineller Übersetzung (MÜ)) gibt es, wie auch beim Übersetzen von Texten, keinen einfachen allgemeingültigen Leitfaden. Viele Parameter müssen berücksichtigt werden und meist fehlt es dieser jungen Disziplin an ausreichenden Erfahrungswerten, um diese vielen Parameter den Anforderungen gemäß zu gewichten und die sich daraus ergebenden Arbeitsschritte und -methoden richtig anzuwenden. In diesem Tutorial wird anhand von vielen praktischen Beispielen gezeigt, wie durch effizientes Post-Editing der Einsatz von MÜ wirtschaftlich sinnvoll wird. Für Anfänger Tutorial, Raum 1A/5 PKM 6 Ihre individuelle Standortbestimmung in Sachen Lokalisierungsmanagement Dr. Axel Poestges, SDL, Stuttgart Aufbauend auf dem Grundverständnis des Global- Information-Management Self-Assessment, das im Fachvortrag IM 4 Improve the Efficiency and Quality of your Localization Management based on a Global Information Management Self- Assessment vermittelt worden ist, wird zunächst noch einmal die Methodik des Self-Assessment dargestellt. Danach wird aus dem Problemszenario der Teilnehmer der kleinste gemeinsame Nenner ermittelt. Auf der Basis der ausgewählten Problembereiche werden einzelne Bereiche des Self-Assessment gemeinsam bearbeitet, ausgewertet und die Ergebnisse und daraus resultierenden Aktivitäten gemeinsam diskutiert. Jeder Teilnehmer erhält ein gedrucktes Exemplar des Self-Assessments, der Auswertung seines Fokusteils sowie einen personalisierten Gutschein über eine komplette Auswertung des gesamten Assessments. Für Experten Workshop, Raum 1A/4 CS 9 Adaptive Content Modeling Ann Rockley, The Rockley Group, Schomberg Val Swisher, Content Rules Inc., San Francisco Content models define how information products are structured to support reuse, consistency and adaptation to multiple devices. In this workshop, you will learn techniques for creating XML-ready content models that support content reuse in a structured authoring environment and how to create writing guidelines to support these models. Participants will learn: The role of a unified content strategy How to design adaptive content models: Information product models Component models Reuse strategy Rules for adaptation Workshop, room 2A2 UA 14 Designing for the Searching User: Are You Still Designing Manuals Nobody Finds Any Answers In? Jonatan Lundin, Västerås, Sweden Many users of technical products do not find answers in manuals. Why? Because the technical communication industry lack principles to design for findability. To design for findability, you must understand information search behaviors. End users are active and goal oriented. If they get stuck they ask questions and search for answers. Technical communicators are actually answering questions and you must be able to predict user questions as you work in parallel with product development. This session introduces SeSAM a design methodology used to predict user questions and make answers findable. Tutorial, room 2A1 20 tekom-jahrestagung 2012

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