LOBBYISMUS ALS BERUF HERAUSFORDERUNG ZWISCHEN GESETZ UND KUNDENERWARTUNGEN

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1 LOBBYISMUS ALS BERUF HERAUSFORDERUNG ZWISCHEN GESETZ UND KUNDENERWARTUNGEN Dr. Peter Köppl, M.A. 1. Corporate Transparency Day / DUK 14. Februar 2013

2 MASTERMIND Gründung Herbst 2011 Eigentümergeführte Beratungsagentur Zur Zeit: 3 MitarbeiterInnen Eingebettet in Kompetenznetzwerk aus Markt- und Meinungsforschung, Social Media, PR, Krisenkommunikation, CSR-Management und wirtschaftswissenschaftliche Dienstleitungen Politisch unabhängig daher neutraler Akteur am Parkett Auftraggeber ist NIE Politik Interessensvermittler zwischen Kunden und Politik Credo: klein, schnell, effizient

3 Die beste Möglichkeit für einen Politiker, sich umfassend über ein Thema zu informieren ist es, alle beteiligten Lobbyisten zu hören. John F. Kennedy

4 I. PUBLIC AFFAIRS: DIE AUßENPOLITIK DES UNTERNEHMENS Verbesserung des wirtschaftlichen Klimas durch die Beeinflussung von Regierungen, Meinungsbildnern und der Öffentlichkeit Begrenzung der negativen Auswirkungen der Aktivitäten einer Regierung in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Belangen Die Ziele des Public Affairs Managements: Bestmögliche Unterstützung der Unternehmensziele durch Maximierung der Chancen und Minimierung der Risiken Aktive Beeinflussung des unternehmerischen Umfeldes zur Durchsetzung der Unternehmens- und Projektinteressen Erhalt und Ausbau des Handlungsspielraums für Unternehmensziele

5 ÜBERBLICK PUBLIC AFFAIRS INSTRUMENTE Arena-Analyse (Policy-, Issues-, Stakeholder-Monitoring) Issues- und Stakeholdermanagement Corporate Social Responsibility Government Relations Lobbying direktes & indirektes Lobbying Grassroots-Lobbying Koalitionen / Strategische Allianzen Strategische Medienarbeit Reputation Management Online Issues Management(Information & Mobilisierung von Stakeholdern)

6 II. LOBBYING IST POLITIKVERMITTLUNG UND POLITIKBERATUNG Politik ist der wichtigste Markt jedes Unternehmens und jeder Organisation und Lobbying ist das Instrument zur Bearbeitung dieses Marktes Beeinflussung von politischen und politiknahen Entscheidungen, um wirtschaftliche und / oder überwirtschaftliche Ziele zu erreichen Zielkonflikt zwischen Lobbying und Medienarbeit: Öffentlichkeit ist nicht immer nützlich, Dialog nicht immer möglich

7 LOBBYING IST ÜBERZEUGUNGSARBEIT, NICHT ÜBERREDUNGSKUNST Know-who greift zu kurz: Kenntnis der Prozesse und Inhalte ist wichtiger, als möglichst viele Politiker zu kennen Was macht Lobbying: 1) Entscheidung verhindern (2) verzögern (3) inhaltlich abändern (4) die Politik bewegen (5) die Politik draußen halten

8 LOBBYING MIT SYSTEMATIK UND PROFESSIONALITÄT Direktes Lobbying ( Insider Lobbying ) Indirektes Lobbying ( Outsider Lobbying Persönliche Gespräche & Briefings Information & Argumente Gutachten, Studien, Factsheets Strategische Allianzen Grassroots & Medienarbeit Cross Lobbying & Built-in Lobbying Lobbying is about impact, not output! Beeinflussung / Mitgestaltung der Entscheidungsfindung Beeinflussung / Mitgestaltung der Entscheidungsfindung

9 III. ÖPAV - VERHALTENSKODEX Gründung September 2011, derzeit rund 100 Mitglieder Grundsätze: Wahrhaftigkeit Vertraulichkeit Keine unlautere Einflussnahme Keine Diskriminierung Respekt Unvereinbarkeit Keine Berufsschädigung Entgeltvereinbarung Nähere Informationen finden Sie unter

10 IV: LOBBY-G Registrierungspflicht seit 1. Jänner 2013 Anwendungsbereich: Tätigkeiten, mit denen auf bestimmte Entscheidungsprozesse in der Gesetzgebung oder Vollziehung des Bundes, der Länder, der Gemeinden und der Gemeindeverbände unmittelbar Einfluss genommen werden soll. Lobbying-Tätigkeit jeder organisierte und strukturierte Kontakt mit Funktionsträgern zur unmittelbaren Einflussnahme auf Entscheidungsprozesse im Interesse eines Auftraggebers

11 REGISTER: WER IST ERFASST? (A) Lobbying-Unternehmen (Agenturen) (B) Unternehmen (Unternehmenslobbyisten = Organe und Dienstnehmer zu deren mehr als nur geringfügigem Aufgabenbereich Lobbying-Tätigkeiten zählen) (C) Selbstverwaltungskörper (Gesetzlich eingerichtete berufliche Interessensvertretungen) (D) Interessensverbände (privatrechtliche Zusammenschlüsse von Personen zur Verfolgung kollektiver Interessen) Ausgenommen sind: Politische Parteien, Kirchen, Religionsgemeinschaften Österreichischer Gemeindebund, Österreichischer Städtebund Interessensverbände, ohne Dienstnehmer ( ehrenamtliche NGO ) Anwälte ( unmittelbare Rechtsberatung ) Tätigkeiten eines Funktionsträgers (= Politiker)

12 ÜBERSICHT PFLICHTEN

13 LOBBYISTEN-REGISTER

14 SANKTIONEN Verwaltungsstrafen bis zu Streichung aus Lobby-Register Nichtigkeit des Lobbying-Auftrags (Erfolgshonorare) Verfall zugunsten des Bundes

15 V. BERUFLICHE HERAUSFORDERUNGEN Registrierungspflicht = Bürokratie & Frage der Definition Mediales Interesse Rechtliche Fragen (zb Anfütterung ) Arbeitshypothese Misstrauen Tagesarbeit

16

17 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

18 KONTAKT Dr. Peter Köppl, M.A. Mastermind Public Affairs Consulting GmbH Garnisongasse 3 3a 1090 Wien T: +43 (0)

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