LOBBYISMUS ALS BERUF HERAUSFORDERUNG ZWISCHEN GESETZ UND KUNDENERWARTUNGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LOBBYISMUS ALS BERUF HERAUSFORDERUNG ZWISCHEN GESETZ UND KUNDENERWARTUNGEN"

Transkript

1 LOBBYISMUS ALS BERUF HERAUSFORDERUNG ZWISCHEN GESETZ UND KUNDENERWARTUNGEN Dr. Peter Köppl, M.A. 1. Corporate Transparency Day / DUK 14. Februar 2013

2 MASTERMIND Gründung Herbst 2011 Eigentümergeführte Beratungsagentur Zur Zeit: 3 MitarbeiterInnen Eingebettet in Kompetenznetzwerk aus Markt- und Meinungsforschung, Social Media, PR, Krisenkommunikation, CSR-Management und wirtschaftswissenschaftliche Dienstleitungen Politisch unabhängig daher neutraler Akteur am Parkett Auftraggeber ist NIE Politik Interessensvermittler zwischen Kunden und Politik Credo: klein, schnell, effizient

3 Die beste Möglichkeit für einen Politiker, sich umfassend über ein Thema zu informieren ist es, alle beteiligten Lobbyisten zu hören. John F. Kennedy

4 I. PUBLIC AFFAIRS: DIE AUßENPOLITIK DES UNTERNEHMENS Verbesserung des wirtschaftlichen Klimas durch die Beeinflussung von Regierungen, Meinungsbildnern und der Öffentlichkeit Begrenzung der negativen Auswirkungen der Aktivitäten einer Regierung in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Belangen Die Ziele des Public Affairs Managements: Bestmögliche Unterstützung der Unternehmensziele durch Maximierung der Chancen und Minimierung der Risiken Aktive Beeinflussung des unternehmerischen Umfeldes zur Durchsetzung der Unternehmens- und Projektinteressen Erhalt und Ausbau des Handlungsspielraums für Unternehmensziele

5 ÜBERBLICK PUBLIC AFFAIRS INSTRUMENTE Arena-Analyse (Policy-, Issues-, Stakeholder-Monitoring) Issues- und Stakeholdermanagement Corporate Social Responsibility Government Relations Lobbying direktes & indirektes Lobbying Grassroots-Lobbying Koalitionen / Strategische Allianzen Strategische Medienarbeit Reputation Management Online Issues Management(Information & Mobilisierung von Stakeholdern)

6 II. LOBBYING IST POLITIKVERMITTLUNG UND POLITIKBERATUNG Politik ist der wichtigste Markt jedes Unternehmens und jeder Organisation und Lobbying ist das Instrument zur Bearbeitung dieses Marktes Beeinflussung von politischen und politiknahen Entscheidungen, um wirtschaftliche und / oder überwirtschaftliche Ziele zu erreichen Zielkonflikt zwischen Lobbying und Medienarbeit: Öffentlichkeit ist nicht immer nützlich, Dialog nicht immer möglich

7 LOBBYING IST ÜBERZEUGUNGSARBEIT, NICHT ÜBERREDUNGSKUNST Know-who greift zu kurz: Kenntnis der Prozesse und Inhalte ist wichtiger, als möglichst viele Politiker zu kennen Was macht Lobbying: 1) Entscheidung verhindern (2) verzögern (3) inhaltlich abändern (4) die Politik bewegen (5) die Politik draußen halten

8 LOBBYING MIT SYSTEMATIK UND PROFESSIONALITÄT Direktes Lobbying ( Insider Lobbying ) Indirektes Lobbying ( Outsider Lobbying Persönliche Gespräche & Briefings Information & Argumente Gutachten, Studien, Factsheets Strategische Allianzen Grassroots & Medienarbeit Cross Lobbying & Built-in Lobbying Lobbying is about impact, not output! Beeinflussung / Mitgestaltung der Entscheidungsfindung Beeinflussung / Mitgestaltung der Entscheidungsfindung

9 III. ÖPAV - VERHALTENSKODEX Gründung September 2011, derzeit rund 100 Mitglieder Grundsätze: Wahrhaftigkeit Vertraulichkeit Keine unlautere Einflussnahme Keine Diskriminierung Respekt Unvereinbarkeit Keine Berufsschädigung Entgeltvereinbarung Nähere Informationen finden Sie unter

10 IV: LOBBY-G Registrierungspflicht seit 1. Jänner 2013 Anwendungsbereich: Tätigkeiten, mit denen auf bestimmte Entscheidungsprozesse in der Gesetzgebung oder Vollziehung des Bundes, der Länder, der Gemeinden und der Gemeindeverbände unmittelbar Einfluss genommen werden soll. Lobbying-Tätigkeit jeder organisierte und strukturierte Kontakt mit Funktionsträgern zur unmittelbaren Einflussnahme auf Entscheidungsprozesse im Interesse eines Auftraggebers

11 REGISTER: WER IST ERFASST? (A) Lobbying-Unternehmen (Agenturen) (B) Unternehmen (Unternehmenslobbyisten = Organe und Dienstnehmer zu deren mehr als nur geringfügigem Aufgabenbereich Lobbying-Tätigkeiten zählen) (C) Selbstverwaltungskörper (Gesetzlich eingerichtete berufliche Interessensvertretungen) (D) Interessensverbände (privatrechtliche Zusammenschlüsse von Personen zur Verfolgung kollektiver Interessen) Ausgenommen sind: Politische Parteien, Kirchen, Religionsgemeinschaften Österreichischer Gemeindebund, Österreichischer Städtebund Interessensverbände, ohne Dienstnehmer ( ehrenamtliche NGO ) Anwälte ( unmittelbare Rechtsberatung ) Tätigkeiten eines Funktionsträgers (= Politiker)

12 ÜBERSICHT PFLICHTEN

13 LOBBYISTEN-REGISTER

14 SANKTIONEN Verwaltungsstrafen bis zu Streichung aus Lobby-Register Nichtigkeit des Lobbying-Auftrags (Erfolgshonorare) Verfall zugunsten des Bundes

15 V. BERUFLICHE HERAUSFORDERUNGEN Registrierungspflicht = Bürokratie & Frage der Definition Mediales Interesse Rechtliche Fragen (zb Anfütterung ) Arbeitshypothese Misstrauen Tagesarbeit

16

17 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

18 KONTAKT Dr. Peter Köppl, M.A. Mastermind Public Affairs Consulting GmbH Garnisongasse 3 3a 1090 Wien T: +43 (0)

PUBLIC AFFAIRS & LOBBYING EINFÜHRUNG

PUBLIC AFFAIRS & LOBBYING EINFÜHRUNG PUBLIC AFFAIRS & LOBBYING EINFÜHRUNG Dr. Peter Köppl, M.A. LV Lobbying, Juridikum Wien 28. Oktober 2014 Die beste Möglichkeit für einen Politiker, sich umfassend über ein Thema zu informieren ist es, alle

Mehr

Lobbying und Public Affairs Institut für Staats- und Verwaltungsrecht Wintersemester 2014/15

Lobbying und Public Affairs Institut für Staats- und Verwaltungsrecht Wintersemester 2014/15 Lobbying und Public Affairs Institut für Staats- und Verwaltungsrecht Wintersemester 2014/15 Univ.-Doz. Dr.Dr. Alexander Egger Head of EU, Regulatory, Public Procurement & State Aids Lobbying: Interessenvertretung

Mehr

Public Affairs & Lobbying Herausforderung für autonome Universitäten

Public Affairs & Lobbying Herausforderung für autonome Universitäten Public Affairs & Lobbying Herausforderung für autonome Universitäten In accordance with ALPAC - Austrian Lobbying & Public Affairs Council Dr. Peter Köppl, M.A. Wien, 23. September 2004 Kovar & Köppl Public

Mehr

Lobbying und Public Affairs Schwerpunkt Wettbewerb Blocklehrveranstaltung Institut für Staats- und Verwaltungsrecht

Lobbying und Public Affairs Schwerpunkt Wettbewerb Blocklehrveranstaltung Institut für Staats- und Verwaltungsrecht Lobbying und Public Affairs Schwerpunkt Wettbewerb Blocklehrveranstaltung Institut für Staats- und Verwaltungsrecht Univ.-Doz. Dr. Dr. Alexander Egger Lobbying: Interessenvertretung oder Korruption? Lobbyisten

Mehr

Leitfaden für Lobbyisten. Stand November 2012

Leitfaden für Lobbyisten. Stand November 2012 Leitfaden für Lobbyisten Stand November 2012 Was ist Lobbying? Lobbying-Tätigkeit: Organisierter Kontakt mit Funktionsträger Lobbying-Auftrag: Entgeltlicher Vertrag Lobbying-Unternehmen: Übernahme und

Mehr

Lobbying in der Jugendarbeit

Lobbying in der Jugendarbeit Lobbying in der Jugendarbeit Petra Greykowski Dipl. PR Beraterin 31.03.2011 Slide 1 Lobbying - eine Beschreibung Es ist sehr hilfreich, wenn sich jemand für einen einsetzt. Der Bruder bei den Eltern oder

Mehr

2. Abschnitt Pflichten bei Lobbying und Interessenvertretung

2. Abschnitt Pflichten bei Lobbying und Interessenvertretung 293/ME XXIV. GP - Ministerialentwurf - Gesetzestext 1 von 7 E n t w u r f Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz zur Sicherung der Transparenz bei der Wahrnehmung politischer und wirtschaftlicher Interessen

Mehr

Qualitätsmanagement. Richtlinien- Modell Compliance für Beratungsunternehmen im Bereich Public Affairs. Januar 2014

Qualitätsmanagement. Richtlinien- Modell Compliance für Beratungsunternehmen im Bereich Public Affairs. Januar 2014 Qualitätsmanagement Richtlinien- Modell Compliance für Beratungsunternehmen im Bereich Public Affairs Januar 2014 Die Richtlinie dient dem Schutz unserer Geschä4spartner, unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

Mehr

An das Bundesministerium für Justiz Museumstr. 7 1070 Wien. Wien, am 19. Juli 2011

An das Bundesministerium für Justiz Museumstr. 7 1070 Wien. Wien, am 19. Juli 2011 An das Bundesministerium für Justiz Museumstr. 7 1070 Wien Wien, am 19. Juli 2011 Betr.: Stellungnahme zum Entwurf eines Bundesgesetzes zur Sicherung der Transparenz bei der Wahrnehmung politischer und

Mehr

Checklist zum Österreichischen Lobbying und Interessenvertretung Transparenz Gesetzes LobbyG

Checklist zum Österreichischen Lobbying und Interessenvertretung Transparenz Gesetzes LobbyG Checklist zum Österreichischen Lobbying und Interessenvertretung Transparenz Gesetzes LobbyG Andreas Kovar 28. Februar 2013 Inhalt Anwendungsbereich... 2 Aufgabenbereiche für die Umsetzung... 2 Teil I.

Mehr

Ich berate und unterstütze Sie mit folgenden Leistungen. Interessenvertretung & Politikberatung Ihre Ansprüche und Forderungen erfolgreich vertreten

Ich berate und unterstütze Sie mit folgenden Leistungen. Interessenvertretung & Politikberatung Ihre Ansprüche und Forderungen erfolgreich vertreten Ich berate und unterstütze Sie mit folgenden Leistungen Interessenvertretung & Politikberatung Ihre Ansprüche und Forderungen erfolgreich vertreten Stakeholder Dialog & Kommunikation Ihre Standpunkte und

Mehr

Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld. 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen

Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld. 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen Mein Werdegang 2003-2008: Studium Medien- und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Lobbying und Public Affairs Interessenvertretung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Recht und Politik

Lobbying und Public Affairs Interessenvertretung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Recht und Politik Universität Wien, Lehrveranstaltung an der juridischen Fakultät, 27. Oktober 2014 Lobbying und Public Affairs Interessenvertretung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Recht und Politik Andreas Kovar Kovar

Mehr

1. Einleitung. 2. Grundlagen

1. Einleitung. 2. Grundlagen 1. Einleitung In der Wissenschaft, Wirtschaftspraxis und auf Kapitalmärkten gab es ab den 80er Jahren eine Zunahme an Beiträgen, Zeitschriften, Fonds und Studiengängen zu Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit

Mehr

Ediktsdatei, Listen et al.

Ediktsdatei, Listen et al. Ediktsdatei, Listen et al. Stand: 3. April 2012 www.brz.gv.at Wir bauen nicht nur Häuser wir bauen eine Stadt Rechtsgrundlagen RIS http://www.ris.bka.gv.at/bundesrecht/ Ediktsdatei Impressumsdaten (Rechtsgrundlagen

Mehr

Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem sozialen Markt

Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem sozialen Markt Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem sozialen Markt VPK-Mitgliederversammlung München, den 29. April 2009 Vortrags-Inhalte Marketing Werbung PR: Begriffe und Möglichkeiten Ausgangslage die Herausforderungen

Mehr

Leistungssprogramm von Dienstleistern der politischen Kommunikation

Leistungssprogramm von Dienstleistern der politischen Kommunikation Leistungssprogramm von Dienstleistern der politischen Kommunikation Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Masterkurs: Dienstleister der politischen Kommunikation Dozentin: Stephanie Opitz WS 2008/2009

Mehr

Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung

Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung Jürgen Treiber - Treiber Consulting Real Estate Project Development Hanne-Schorp-Pflumm-Weg 44-70569 Stuttgart Fon: 0711-74069236 - mobil: 0174-1888866 mail: jt-tc@gmx.de

Mehr

Björn Seelbach, Rechtsanwalt. Marketing- und Kommunikationsberatung - ein Beruf für Juristen?

Björn Seelbach, Rechtsanwalt. Marketing- und Kommunikationsberatung - ein Beruf für Juristen? Björn Seelbach, Rechtsanwalt Marketing- und Kommunikationsberatung - ein Beruf für Juristen? Lebenslauf Björn Seelbach Studium und Referendariat kombiniert mit Bundesleitungs-Tätigkeit in einem bundesweiten

Mehr

Fachhochschule Brandenburg Seminar: Spezielle Betriebswirtschaftslehre Referenten: Sebastian Gebauer, Christian Wetzel Nick Sonnenberg

Fachhochschule Brandenburg Seminar: Spezielle Betriebswirtschaftslehre Referenten: Sebastian Gebauer, Christian Wetzel Nick Sonnenberg Fachhochschule Brandenburg Seminar: Spezielle Betriebswirtschaftslehre Referenten: Sebastian Gebauer, Christian Wetzel Nick Sonnenberg Seminar: Spezielle Bwl 1 Corporate Social Responsibility Altruismus

Mehr

PR vs. Journalismus Zwei unterschiedliche Disziplinen!?

PR vs. Journalismus Zwei unterschiedliche Disziplinen!? PR vs. Journalismus Zwei unterschiedliche Disziplinen!? Referent: Prof. Thomas Dreiskämper Journalismus Definition ist die periodische publizistische Arbeit für Presse, Online-Medien und/oder Rundfunk.

Mehr

HAK für Kommunikation und Medieninformatik

HAK für Kommunikation und Medieninformatik Durch Entfall der zweiten lebenden Fremdsprache und geringe Reduzierung in anderen Bereichen wandern frei werdende Stunden in den Erweiterungsbereich (15 % der WoStd.): Medieninformatik Internet, Social

Mehr

Wir suchen Menschen, die mehr bewegen

Wir suchen Menschen, die mehr bewegen FH-PraktikantIn im Bereich Business Partner Communications den strategischen und konzeptionellen Einsatz sämtlicher Kommunikationsinstrumente die Organisation und Administration innerhalb der Kommunikationsabteilungen

Mehr

Public Relations. Leitfaden für ein modernes Kommunikationsmanagement. Bearbeitet von Dominik Ruisinger, Oliver Jorzik

Public Relations. Leitfaden für ein modernes Kommunikationsmanagement. Bearbeitet von Dominik Ruisinger, Oliver Jorzik Public Relations Leitfaden für ein modernes Kommunikationsmanagement Bearbeitet von Dominik Ruisinger, Oliver Jorzik 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage 2013. Buch. XI, 403 S. Inkl. Downloadangebot.

Mehr

Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter

Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter Werbeversprechen einfordern. Umgekehrt bieten sich auch

Mehr

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Dr. Thomas Osburg Director Europe Corporate Affairs Intel Corp. Member, ABIS Board of Directors Board Member of Directors - CSR Europe Sprecher Unternehmensnetzwerk

Mehr

Studie: Corporate Social Responsibility Bedeutung, Herausforderungen und Trends - Praxislösung Online-Spendenaktionen

Studie: Corporate Social Responsibility Bedeutung, Herausforderungen und Trends - Praxislösung Online-Spendenaktionen Studie: Corporate Social Responsibility Bedeutung, Herausforderungen und Trends - Praxislösung Online-Spendenaktionen 1. Was ist Corporate Social Responsibility (CSR)? Definition: Soziale Verantwortung

Mehr

Positionspapier zu Corporate Social Responsibility mit Prozessanleitung zum Nachhaltigkeitsmanagement

Positionspapier zu Corporate Social Responsibility mit Prozessanleitung zum Nachhaltigkeitsmanagement Positionspapier zu Corporate Social Responsibility mit Prozessanleitung zum Nachhaltigkeitsmanagement Präambel Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet die Verantwortung von Organisationen für

Mehr

Im Dialog mit den Entscheidern

Im Dialog mit den Entscheidern Im Dialog mit den Entscheidern ADVICE PARTNERS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz Schiffbauerdamm 40 10117 Berlin Tel. + 49 30 2123422-0

Mehr

ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung

ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung Pressemitteilung ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung Winterthur, 1. November 2010. Mit der Veröffentlichung der ISO 26000 Guidance on social responsibility

Mehr

Referenzbeispiele Kommunikation nach innen

Referenzbeispiele Kommunikation nach innen Referenzbeispiele Kommunikation nach innen Kommunikation nach innen Internes CSR-Handlungskonzept Auftraggeber: Energieversorger CSR-Projektmanagement und Kommunikationskonzept (Corporate Social Responsibility

Mehr

Risikomanagementsystem. für kleine und mittlere Unternehmen. alpha markets Gesellschaft für Strategieberatung mbh, Gauting

Risikomanagementsystem. für kleine und mittlere Unternehmen. alpha markets Gesellschaft für Strategieberatung mbh, Gauting Risikomanagementsystem (RMS) für kleine und mittlere Unternehmen alpha markets Gesellschaft für Strategieberatung mbh, Gauting Warum Risikomanagement auch in kleinen und mittleren Unternehmen? 2 Warum

Mehr

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM AGENDA Vorbemerkungen A. Grundlagen I. Was ist ein Risikomanagementsystem (RMS)? II. Was

Mehr

Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung

Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung Dr. Anne Fries und Prof. Dr. Dr. Alexander Brink (concern GmbH) 5. Jahreskonferenz Unternehmen für die

Mehr

Richtlinien Modell Compliance für Beratungsunternehmen im Bereich Public Affairs

Richtlinien Modell Compliance für Beratungsunternehmen im Bereich Public Affairs Qualitätsmanagement Richtlinien Modell Compliance für Beratungsunternehmen im Bereich Public Affairs Mai 2014 Sämtliche Angaben erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

Mehr

Pressegespräch zur Gründung von Österreichs neuer, größter Kommunikationsgruppe LEAD 5. März 2009, 10 Uhr Onyx Bar Do & Co Haas Haus

Pressegespräch zur Gründung von Österreichs neuer, größter Kommunikationsgruppe LEAD 5. März 2009, 10 Uhr Onyx Bar Do & Co Haas Haus Pressegespräch zur Gründung von Österreichs neuer, größter Kommunikationsgruppe LEAD 5. März 2009, 10 Uhr Onyx Bar Do & Co Haas Haus Der Markt hat sich verändert Der österreichische Kommunikationsmarkt

Mehr

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Austromed UNSER Leitbild 1. AUSTROMED UNSERE MISSION 2. AUSTROMED MEDIZINPRODUKTE SIND

Mehr

Universität Luxemburg. Mehrsprachig. Persönlich. Vernetzt. Studierenden-Marketing Britta Schlüter, 3. Juli 2015

Universität Luxemburg. Mehrsprachig. Persönlich. Vernetzt. Studierenden-Marketing Britta Schlüter, 3. Juli 2015 Universität Luxemburg Mehrsprachig. Persönlich. Vernetzt. Studierenden-Marketing Britta Schlüter, 3. Juli 2015 Unser Profil Mehrsprachig und international 2003 gegründet Mehrsprachige Studiengänge 6300

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006 Agenturen/Wirtschaft/Public Relations Wien, 15. November 2006 PR-Markt nähert sich Milliardengrenze PR macht Unternehmen erfolgreich - Positive Einstellung zur Öffentlichkeitsarbeit in Österreich Zweite

Mehr

Inhalt. Vorwort. 1. Teil I Theoretische Ansätze und Modelle

Inhalt. Vorwort. 1. Teil I Theoretische Ansätze und Modelle Inhalt Vorwort. 1 Teil I Theoretische Ansätze und Modelle Kapitel 1 Einführung und Begriffsklärung. 1. Begriff der Unternehmenskommunikation. 10 2. Public Relations als Kommunikationsmanagement von Unternehmen.

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK

PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK PERSONALISIERTE SOZIALE NETZWERKE PERSONALISIERTE SOZIALE NETZWERKE sind abgestimmt auf das jeweilige Unternehmen und die damit verbundene Kundenzielgruppe. ABSTIMMUNG

Mehr

Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden

Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Willy Müller - Open Cloud Day 11.6.2013 Approach Entwurf Verabschiedung Experten- Review Konsultation Umsetzung Expertenrat Experten Kantone Kernteam Steuerausschuss

Mehr

-1234526781,+477965:,; <1=>5?@4=?A5:,A5B,$?C6D,65,B1=, (=716?,E6?,#?>D1C48B1=5,>A2, F486?6D,A5B,<1=@>8?A5:,

-1234526781,+477965:,; <1=>5?@4=?A5:,A5B,$?C6D,65,B1=, (=716?,E6?,#?>D1C48B1=5,>A2, F486?6D,A5B,<1=@>8?A5:, "##$%#&'()*+"&'$,-$"'$,.,/0, -1234526781,+477965:,; 5?@4=?A5:,A5B,$?C6D,65,B1=, (=716?,E6?,#?>D1C48B1=5,>A2, F486?6D,A5B,8?A5:, G>2?1=,*C1262 (A?4=65H,G>:I,G>=?65>,)=61B8J,G#K, L1:A?>KC?1=H,G>:I,G>=?65,%1A=16?1=

Mehr

Aktuelle Trends des Sportsponsoring

Aktuelle Trends des Sportsponsoring Symposium Sport.Wirtschaft.Niederösterreich 2014 Aktuelle Trends des Sportsponsoring Ass.Prof. Dr. Dieter Scharitzer Institut für Marketing Management - WU Kommunikation und Sponsoring in Zahlen Sponsoring

Mehr

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion Kapitel V Öffentliche versus private Produktion Teil V/1 Fragestellung: Soll der Staat überhaupt Güter und Dienstleistungen selbst produzieren oder Produktionsunternehmen besitzen, oder soll die Produktion

Mehr

Strategisches qualitatives Personalmanagement

Strategisches qualitatives Personalmanagement Strategisches qualitatives Personalmanagement Personalrätekonferenz Ver.di am 21. Januar 2014 in Magdeburg Referatsleiterin Sophie Schusterius - Staatskanzlei Zuständigkeiten innerhalb der Landesregierung

Mehr

Leuchtkraft Consulting

Leuchtkraft Consulting Leuchtkraft Consulting Lassen Sie uns gemeinsam Leuchtkraft entfalten. Ich freue mich, dass Sie sich für Leuchtkraft Consulting und meine Arbeit interessieren. Ich habe mehr als zehn Jahre börsennotierte

Mehr

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung?

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? 15. November 2012 / CX7 Gaetano Mecenero Social Media Manager Positive Kundenerfahrung Emotionale Bindung Zufriedene, loyale Kunden Begeisterte Botschafter

Mehr

Wie mache ich Fundraising?

Wie mache ich Fundraising? Herzlich Willkommen! Wie mache ich Fundraising? 27. Januar 2015 12. Studientag Fundraising für Umwelt und Entwicklung Bettina Charlotte Hoffmann Brot für die Welt Überblick Was ist Fundraising? Wo könnten

Mehr

Grundlagen der Public Relations (PR)

Grundlagen der Public Relations (PR) Grundlagen der Public Relations (PR) 10. Oktober 2013 Dimitar Stanishev Dimitar Stanishev/H.-G. Möckesch Selbst- offen- barung Die Nachricht Sachinhalt Nachricht Appell Beziehung Die vier Ohren des Empfängers

Mehr

Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept.

Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept. Future Fundraising Factory, 2007 Masterclass 25.09.2007 Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept. Erstellt von credo creating corporate responsibility

Mehr

Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts Mit PR & strategischer Kommunikation zu mehr Bekanntheit und Reputation

Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts Mit PR & strategischer Kommunikation zu mehr Bekanntheit und Reputation Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts Mit PR & strategischer Kommunikation zu mehr Bekanntheit und Reputation 5. Fachtagung der Vorarlberger Lebens- und SozialberaterInnen

Mehr

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Dr. Sibyl Anwander Leiterin Qualität/Nachhaltigkeit Coop Leiterin der Nationalen Kontaktgruppe BSCI Schweiz Tagung SECO, CSR und nachhaltige Beschaffung

Mehr

Corporate Blogs Viel Aufwand oder viel Ertrag?

Corporate Blogs Viel Aufwand oder viel Ertrag? Corporate Blogs Viel Aufwand oder viel Ertrag? Ralph Hutter Leiter Marketing und Kommunikation, Namics Schweiz Eidg. Dipl. Informatiker / Executive MBA Quelle: Stephanie Booth 0p://www.flickr.com/photos/bunny/61386068/

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

!!!!!!!!!!! Case Study - Best Practice in Public Affairs Management. Grand Casino Wien

!!!!!!!!!!! Case Study - Best Practice in Public Affairs Management. Grand Casino Wien Case Study - Best Practice in Public Affairs Management Grand Casino Wien Vergabeverfahren einer Spielbanken- Konzession für Wien Süd/West durch das BMF Wien, im August 2014 1 Neue Spielbanken-Konzessionen

Mehr

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen Dr. Christoph Brauer, TRIAS Agenda Interne Kultur der Öffnung nach Organisationen Außen Gesetzliche Grundlagen

Mehr

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Claudia Nick (MA&T Sell &Partner GmbH) Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE ko-finanzierten Operationellen Programms für NRW im Ziel

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit Ökolog Sommerakademie 2013 Schule trifft Gemeinde

Öffentlichkeitsarbeit Ökolog Sommerakademie 2013 Schule trifft Gemeinde Ökolog Sommerakademie Schule trifft Gemeinde Gerhard Hopfgartner Public Relations Seite 1 Public Relations Definition Public Relations sind das Management von Kommunikation. Seite 2 Werbung Reklame - Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Damit Sie sich was vorstellen können!

Damit Sie sich was vorstellen können! Damit Sie sich was vorstellen können! Janine Baltes Ausbildung zur Verlagskauffrau beim Telefonbuch- Verlag Hans Müller seit 2007 PR-Beraterin bei KONTEXT public relations seit 2009 Teamleiterin und Senior

Mehr

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Vorstellung, persönlich Jhrg, 74, verh., ein Kind Riccardo Wagner Berater, Autor

Mehr

Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre Auf Großkonzerne Einfluss nehmen Markus Dufner Vortrag beim Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung Hamm, 14.12.2011 Übersicht 25 Jahre Dachverband

Mehr

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen?

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung Workshop im Rahmen des IÖW/future Ranking 2011 Berlin, 28. Februar 2012 Dr. Jürgen Janssen

Mehr

Corporate Social Responsibility: Wirkungsbereiche

Corporate Social Responsibility: Wirkungsbereiche (Quelle: nach K. Schmitt: Corporate Social Responsibility in der strategischen sführung. Eine Fallstudienanalyse deutscher und britischer der Ernährungsindustrie, Öko-Institut e.v., » - und (Quelle: nach

Mehr

Potentiale und Rollen von Patientengruppen und organisationen in der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen

Potentiale und Rollen von Patientengruppen und organisationen in der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen Potentiale und Rollen von Patientengruppen und organisationen in der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen Schlussfolgerungen aus einer ersten bundesweiten Studie Peter Nowak, Rudolf Forster

Mehr

Risikomanagement. Was ist Risikomanagement und welche Bedeutung findet es in Unternehmen? Handelskammer Hamburg 2. April 2009.

Risikomanagement. Was ist Risikomanagement und welche Bedeutung findet es in Unternehmen? Handelskammer Hamburg 2. April 2009. Risikomanagement. Was ist welche Bedeutung findet es in Unternehmen? Handelskammer Hamburg 2. April 2009 Christoph Gebler www.glp-gmbh.com 1 Risikolandschaft - Beispiele Strategische Chancen und Risiken:

Mehr

Kurzvorstellung LobbyControl

Kurzvorstellung LobbyControl Kurzvorstellung LobbyControl Gemeinnütziger Verein in Köln mit vier festen MitarbeiterInnen LobbyControl hat die Lücke einer fehlenden Watchdog - Organisation zum Lobbyismus in Deutschland gefüllt. Wie

Mehr

Diversity Impact Navigator

Diversity Impact Navigator Diversity Impact Navigator Diversity & Inclusion Management (D&I) darstellen, messen und steuern. Mit dem Diversity Impact Navigator Strukturieren Sie Ihre Diversity-Aktivitäten. Zeigen Sie die Zusammenhänge

Mehr

Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen

Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen Berlin, 07.11.2015 Dr. Mark-Steffen Buchele 15. Controlling Innovation Berlin Wir wachsen 2 wollen müssen sollen Wir wachsen? 3 Wachstumsziele klären Neu

Mehr

Best Practice-Leitfaden. Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation

Best Practice-Leitfaden. Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation Best Practice-Leitfaden Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation Deutsche Börse Group 1 Deutsche Börse stellt Emittenten eine Orientierungshilfe für eine ganzheitliche Kapitalmarktkommunikation

Mehr

Social Media und Reputationsrisiken

Social Media und Reputationsrisiken Social Media und Reputationsrisiken Ergebnisse einer explorativen Umfrage unter Risiko- und Kommunikationsmanagern April 2011 Copyright 2011 The Executive Partners Group / RiskNET GmbH / PRGS Hintergrund

Mehr

Thematische Schwerpunkte der Arbeitsgruppen des Daimler Sustainability Dialogue in Stuttgart von 2008 bis 2014

Thematische Schwerpunkte der Arbeitsgruppen des Daimler Sustainability Dialogue in Stuttgart von 2008 bis 2014 Thematische Schwerpunkte der Arbeitsgruppen des Sustainability Dialogue in Stuttgart von 2008 bis 2014 Umwelt Klimaschutz und Luftverschmutzung Emission/Immission Green Luxury CO 2 -Zielsystem und -Footprint

Mehr

Der kleine Risikomanager 1. Karin Gastinger 29.05.2008

Der kleine Risikomanager 1. Karin Gastinger 29.05.2008 Risikomanagement Eine Chance zur Unternehmenswertsteigerung Der kleine Risikomanager 1 2 Der kleine Risikomanager 2 3 Der kleine Risikomanager 3 4 Risiko Risiko ist die aus der Unvorhersehbarkeit der Zukunft

Mehr

Antworten Anfrage Lobbycontrol

Antworten Anfrage Lobbycontrol CPP 18.8.2014 Antworten Anfrage Lobbycontrol A) Grundsätze und Transparenz der Interessenvertretung 1. Nach welchen Grundsätzen und Maßstäben organisieren Sie die politische Interessenvertretung Ihres

Mehr

Geschäftsführender Gesellschafter Einstweilige Vertretung GmbH Gesellschaft für Kommunikationsmanagement

Geschäftsführender Gesellschafter Einstweilige Vertretung GmbH Gesellschaft für Kommunikationsmanagement Martin Gosen Fidicinstraße 13 10965 Berlin Telefon: +49 (0)170 2890221 Email: martin.gosen@gmx.de Geboren am 26.4.1968 in Duisburg, geschieden, eine Tochter. Berufspraxis seit 10/2012 Geschäftsführender

Mehr

Hindernisse für partizipatives Technology Assessment in der Forschungs- und Technologiepolitik anhand des Beispiels Österreich

Hindernisse für partizipatives Technology Assessment in der Forschungs- und Technologiepolitik anhand des Beispiels Österreich Hindernisse für partizipatives Technology Assessment in der Forschungs- und Technologiepolitik anhand des Beispiels Österreich Erich Grießler Institut für Höhere Studien, Wien CIT-PART Warum partizipatives

Mehr

Handout. Unternehmenskommunikation: Mit Kommunikation Wirkung erzielen. Kontextmodul 2

Handout. Unternehmenskommunikation: Mit Kommunikation Wirkung erzielen. Kontextmodul 2 Handout Unternehmenskommunikation: Mit Kommunikation Wirkung erzielen Kontextmodul 2 1 Kommunikationsmanagement Die Alltagskommunikation läuft intuitiv und selbstverständlich ab; man redet und handelt

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

Die Destination in der Verantwortung Von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Destination Network Responsibility (DNR)

Die Destination in der Verantwortung Von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Destination Network Responsibility (DNR) Die Destination in der Verantwortung Von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Destination Network Responsibility (DNR) Dipl. Geogr. Lukas Petersik Jubiläumstagung 10 Jahre Lehrstuhl Tourismus, Katholische

Mehr

Feedbackprozesse. Leading to Performance

Feedbackprozesse. Leading to Performance Feedbackprozesse Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Sie sind zwar ehrlich, schlau und höflich, aber Sie werden von den anderen als linkisch, dumm und gewissenlos wahrgenommen! Unternehmensprofil

Mehr

Mit einer guten Analyse der Situation die Erfolgsparameter bestimmen - Die Kontext-, Stakeholder- und Kraftfeldanalyse

Mit einer guten Analyse der Situation die Erfolgsparameter bestimmen - Die Kontext-, Stakeholder- und Kraftfeldanalyse Mit einer guten Analyse der Situation die Erfolgsparameter bestimmen - Die Kontext-, Stakeholder- und Kraftfeldanalyse Autoren Unterlage: Reinhart Nagel u.a. Kontext Analyse Leitfragen 1. Welche Trends,

Mehr

Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat

Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat Beispiel aus Industrieunternehmen: Im Unternehmen ist als grundsätzliches Ziel der Ausbildung definiert worden, dass die Absolventen sich im Anschluss an das Volontariat

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences GmbH Management Consulting & Investment Management Life Sciences In einer auf Zuwachs programmierten Welt fällt zurück, wer stehen bleibt. Es ist so, als ob man eine Rolltreppe, die nach unten geht, hinaufläuft.

Mehr

EVERAGE Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Getränke

EVERAGE Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Getränke EVERAGE Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Getränke Unverwechselbar durch professionelle Kommunikation www.heinrich-kommunikation.de HEIN_11_056 HEINRICH GmbH Agentur für Kommunikation Gerolfinger Straße

Mehr

Starker Franken, Online-Handel, politischer Druck - Wie weiter im Vertrieb?

Starker Franken, Online-Handel, politischer Druck - Wie weiter im Vertrieb? Client Event 25. Januar 2012 Starker Franken, Online-Handel, politischer Druck - Wie weiter im Vertrieb? Herausforderungen an den Vertrieb Themen des Kartellrechts Aktuelle Best Practice Preisbindung zweiter

Mehr

Agentur- und Leistungsübersicht

Agentur- und Leistungsübersicht Agentur- und Leistungsübersicht Tower PR baut die Brücke zwischen Ihrem Unternehmen und der Öffentlichkeit. Tower PR Leutragraben 1 / Tower (16. OG) D-07743 Jena Tel. (+49) 3641 5070 81 Fax (+49) 3641

Mehr

Wir setzen auf Werte.

Wir setzen auf Werte. Wir setzen auf Werte. Sozialversicherungsanstalt des Kantons St.Gallen Inhaltsverzeichnis. Mission 5 Vision 7 Bezugsgruppen 9 Herausforderungen annehmen Zukunft gestalten 11 3 Inhaltsverzeichnis Verantwortung

Mehr

Elektrorecycling Eine ethische Risikoanalyse

Elektrorecycling Eine ethische Risikoanalyse Elektrorecycling Eine ethische Risikoanalyse Dr. Jesco Kreft, Geschäftsführer Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik 13.02.2013 www.stiftung-wirtschaftsethik.de 1 Wer wir sind... = Gemeinnützige Stiftung

Mehr

Anwendungsfelder der Internen Kommunikation

Anwendungsfelder der Internen Kommunikation Anwendungsfelder der Internen Kommunikation Modulziele Das Modul bietet einen allgemeinen Überblick zu den Anwendungsfeldern der Internen Kommunikation. Es wird auf die Instrumente der Internen Kommunikation

Mehr

Enterprise Social Media in Österreich

Enterprise Social Media in Österreich Enterprise Social Media in Österreich Studienergebnisse Dr. Achim Kaspar, General Manager Cisco Austria Prof. DDr. Arno Scharl, Vorstand des Instituts für Neue Medientechnologie und Vizepräsident der MODUL

Mehr

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Dominik Ruisinger Online Relations Leitfaden für moderne PR im Netz 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1 Public Relations für morgen 1 2

Mehr

Gerhard Vowe. Transparente Politikberatung das Internet als Allheilmittel?

Gerhard Vowe. Transparente Politikberatung das Internet als Allheilmittel? Gerhard Vowe Transparente Politikberatung das Internet als Allheilmittel? Statement beim ISWA-Politikseminar Politikberatung in Zeiten höherer Transparenzanforderungen am 30.10.12 in Berlin Stand: 17.10.2012

Mehr

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen Unternehmens- und Personalkommunikation: Wie Sie unterschiedliche Kommunikationskanäle effektiv für die Verbesserung Ihrer Attraktivität als Arbeitgeber nutzen! 12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption

Mehr

SCHWERPUNKTFRAGEN 2014

SCHWERPUNKTFRAGEN 2014 SCHWERPUNKTFRAGEN 2014 Auch in diesem Jahr hat der IVA 10 Schwerpunktfragen ausgearbeitet und lädt die börsenotierten Unternehmen zur Beantwortung ein. Die Antworten der Unternehmen werden im Internet

Mehr

Transparenz- und Risikoanalyse zur Korruptionsprävention in öffentlichen Einrichtungen

Transparenz- und Risikoanalyse zur Korruptionsprävention in öffentlichen Einrichtungen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Compliance Quick Check Transparenz- und Risikoanalyse zur Korruptionsprävention in öffentlichen Einrichtungen www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Wir sind nun auch auf Facebook.

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr