Schatten-IT Risiko, Nutzen und Möglichkeiten zur Kontrolle 3/2014. Die Zukunft der IT-Abteilung Management Consulting

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schatten-IT Risiko, Nutzen und Möglichkeiten zur Kontrolle 3/2014. Die Zukunft der IT-Abteilung Management Consulting"

Transkript

1 3/ Jahrgang Die Kundenzeitschrift der SHD System-Haus-Dresden GmbH SHD.technology Schatten-IT Risiko, Nutzen und Möglichkeiten zur Kontrolle SHD.technology Die Zukunft der IT-Abteilung Management Consulting SHD.technology Applikationen beschleunigen Wie gelingt es am besten? SHD.success Sichere Prozesse Überwachung klinischer Systeme

2 NetApp Clustered Data ONTAP Das No-Downtime Datacenter NetApp Clustered Data ONTAP 8 bietet als flexible Unified Storage- Plattform horizontale Skalierbarkeit, unterbrechungsfreien Betrieb im 24/7-Modus und Kapazitäten im Petabyte-Bereich. Vermeiden Sie Ausfallszeiten, da Kapazitätserweiterungen, Wartungsarbeiten oder Upgrades im laufenden Storage-Betrieb Ihrer Shared Infra struktur durchgeführt werden können. Was Data ONTAP, das Storage Betriebssystem #1 noch alles kann, erfahren Sie unter NetApp. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen vorbehalten. NetApp, das NetApp Logo und Go further, faster sind Marken oder eingetragene Marken von NetApp Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Marken oder Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Rechtsinhaber.

3 SHD.NEWS SM-SUITE Anwendertag 2014 in Dresden inhalt 04 SHD.NEWS als E-Paper Überwachung klinischer Systeme und Prozesse 05 Neuer Standort neues Netzwerk 06 Schatten-IT Risiko, Nutzen und Möglichkeiten zur Kontrolle 08 Die IT-Abteilung heute und morgen 10 Applikationen beschleunigen Flash im Server, Storage oder wo? Wie gelingt es am besten? Wissen und Erfahrungen aus erster Hand, eine tolle Lokation sowie spätsommerliches Wetter all das bot der SM-SUITE Anwendertag. Mehr als 60 Teilnehmer trafen sich im Schloss Albrechtsberg in Dresden, um sich über SM-BOX, SM-VIEW und SM-DESK auszutauschen. Die weiteste Anreise hatten Teilnehmer aus Hamburg und Lingen mit mehr als 500 km. werden Inhalt und Form getrennt. Jede Map ist ein eigenes Objekt. Mit dieser Veränderung ermöglichen wir Ihnen eine echte kollaborative Dokumentation. Vorhandene Maps können Sie immer wieder in neue Zusammenhänge stellen und ergänzen. Es entfällt mehrfache Pflege, Maps mit ähnlichem Inhalt verschwinden und die Dokumentation beginnt zu leben. Im Mittelpunkt stand der Austausch der Anwender untereinander. Der größte Teil der Vorträge wurde durch Kunden aus den Branchen Bank, Rundfunk und Pharma gestaltet. Es ging um den Bereitschaftsplaner, verteiltes Monitoring in der Automatisierungsindustrie, Business-Services mit drei Monitoren vor der Kaffeeküche und die Integration der SM-VIEW CMDB in SM-DESK. Ich bedanke mich bei allen Referenten für den Einblick in Ihren Alltag! Die Zuhörer waren begeistert. Der zweite Veranstaltungstag begann traditionell mit den Neuigkeiten aus der Produktentwicklung. Verwaltung und Gestaltung von Maps in SM-VIEW war der Schwerpunkt: Eine Map ist eine Informationseinheit, die beliebig verknüpft werden kann. Mit anderen Worten: Bisher waren Struktur und Inhalt eine Einheit. Sie konnten Map nur in ihrer kompletten Struktur nutzen. Mit dem Release 5.9 Damit die lebende Dokumentation Realität wird, unterstützt Sie SM-VIEW ab Release 5.9 mit erweiterten Möglichkeiten der Gestaltung von Maps: beliebige Anzahl von Bildern und Hintergründen können auf einer Map platziert werden Verbindungen können formatiert (Stärke, Anfang, Ende und Linientyp), geknickt und gebogen werden verschiedene geometrische Objekte stehen zur Gestaltung zur Verfügung Text kann direkt in SM-VIEW eingefügt werden Alle Objekte verwalten Sie in Ebenen und können so festlegen, was im Vorder- und was im Hintergrund zu sehen ist. Selbstverständlich können Shapes, Linien und Text farblich angepasst wer- den. Visio brauchen Sie nicht mehr, um Maps in SM-VIEW zu gestalten. Vorgestellt wurden auch zwei neue Plugins: Überwachung von Fileshares und Dateien sowie ein Plugin für Rittal CMC III Komponenten. Die Information, dass SHD seit einigen Wochen eigene Plugins der Nagios-Community zur Verfügung stellt, sorgte für spontanen Zwischenapplaus. Das Feedback zeigt, es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Ich bedanke mich bei allen, die im Vorder- und Hintergrund zum Gelingen beigetragen haben. Ich bedanke mich bei den Kunden für die rege Teilnahme am Austausch. Bis zum nächsten Anwendertag! n» SHD.NEWS IT-Risikomanagement im Krankenhaus Über 180 Teilnehmer kamen Ende September nach Schwerin, um sich auf der KH-IT-Herbsttagung 2014 über das Thema IT-Risikomanagement im Krankenhaus zu informieren und auszutauschen. SHD nutzte als Fördermitglied des KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) die Möglichkeit, mit einem eigenen Stand und einem Fachvortrag an der Tagung teilzunehmen. Marco Grieser, Teamleiter im Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau und Robert Sieber, Leiter ITSM-Produkte bei SHD, berichteten in ihrem gemeinsamen Vortag IT-basierende Risiken minimieren durch prozessorientiertes Monitoring über das erfolgreich abgeschlossene Projekt Monitoring des Austausches von Daten klinischer Applikationen mit der SM-BOX im Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau. Dieser Vortrag und der SHD-Stand im Rahmen der Industrieausstellung zur Tagung, sind auf großes Interesse gestoßen. Viele interessante Gespräche und neue Kontakte haben die Teilnahme für SHD zu einem Erfolg gemacht. Wir danken dem Bundesverband KH-IT und dem Helios-Klinikum Schwerin als Gastgeber für diese gelungene Veranstaltung und freuen uns auf die Tagungen im Jahr n» Foto: Kurhan fotolia SHD.NEWS

4 SHD.TECHNOLOGY Schatten-IT Risiko, Nutzen und Möglichkeiten zur Kontrolle Viele Unternehmen haben eine Schatten-IT, dies belegt eine Studie der HTWK Konstanz. Durch Cloud Dienste wird dieses Phänomen noch weiter gefördert. Doch was ist der richtige Umgang mit derartigen Diensten? Die Studie belegt, dass rund die Hälfte der Systeme Sicherheitsrisiken aufweisen, welche einer Absicherung bedürfen. Jedoch zeigte sie auch, dass fast alle Systeme der Wertschöpfung dienten. Was ist Schatten-IT und welche Risiken gibt es? Schatten-IT ist die Nutzung von Informationssystemen durch Fachabteilungen oder Nutzer ohne Einbindung und Kenntnis der Unternehmens-IT. Beispiele hierfür sind die Kommunikation von Nutzern über betrieblich Belange mittels öffentlicher Infrastrukturdienste (z.b. Chat oder ). Dabei werden auch vertrauliche Belange diskutiert, was ein hohes Datenverlustrisiko birgt. Weitere Services (z.b. Dropbox) sorgen für die Verlagerung von Daten in externe Bereiche. Die Kontrolle über die eigenen Daten ist hierbei beschränkt. Ferner werden die Eigentums- und Urheberrechte teilweise massiv eingeschränkt. Hierbei sind häufig personenbezogene oder betriebliche Daten betroffen. Diese unterliegen jedoch dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und müssen vor unbefugten Dritten geschützt werden. Bei Zuwiderhandlungen droht ein Imageverlust, Bußgelder bis , sowie eine Anzeigepflicht. Handelt es sich um eine geschlossene Plattform, stellt sich schnell die Frage nach administrativen Tätigkeiten. Wer ist für die Berechtigungsvergabe zuständig? Wie wird mit Zugängen umgegangen, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt? Wer kann Berechtigungen vergeben und nach welchen Vorgaben? Besteht eine Dokumentationspflicht? Hierfür sollte zwingend die IT-Abteilung einbezogen werden. Doch wie findet man Cloud Services und Mitarbeitergeräte im Unternehmen? Zentrale Gateways können beim Auffinden derartiger Cloud Services hilfreich sein. Hierfür bietet sich die sogenannte Applikationskontrolle an, welche auf vielen Firewalls mittlerweile per Lizenz freischaltbar ist. Hierbei werden die übertragenen Daten auf Protokoll-Ebene analysiert. So können auch Applikationen wie z.b. Skype problemlos klassifiziert werden. Diese Systeme haben vorgefertigte Kategorien wie z.b. Chat oder Sync & Share, welche ein Großteil der am Markt befindlichen Produkte erkennen kann. Die Abbildung: Check Point User Check Verfahrensweise ist dann individuell zu definieren. Für den Anfang reicht ein bloßes Protokollieren, um eine Bestandsaufnahme der genutzten Dienste zu erstellen. Hiermit können die entsprechenden Fachabteilungen/Nutzer kontaktiert werden, um einen entsprechenden Konsens zu finden. Dies setzt jedoch ggf. die Kooperation mit dem Personal oder Betriebsrat voraus. Ferner erlaubt die Applikationskontrolle ein granulares Filtern, um den Nutzer einzubeziehen. Hierbei besteht die Möglichkeit, die Dienste weiter zu protokollieren, den Nutzer entscheiden zu lassen oder zu blockieren. Somit können Dienstanweisungen überprüft und durchgesetzt werden, um eine rechtliche Duldung zu vermeiden. Um die Nutzung externer Endgeräte auszuschließen, empfiehlt sich ferner der Einsatz eines Network Access Control Systems. Dieses stellt sicher, dass keine unternehmensfremden Geräte ins Firmennetzwerk gelangen bzw. diese schnell aufgefunden werden können. Sind die Dienste bekannt, kann gemeinsam mit den Fachabteilungen eine Lösung gefunden werden, diese in die Unternehmens-IT zu integrieren oder abzuschalten. Fazit Ein reines Verbot von Cloud Diensten ist nicht ausreichend. Die Ursache der Dienste muss ermittelt werden und im Falle einer Wertschöpfung in die Unternehmens- IT eingegliedert werden. Für BYOD empfiehlt sich eine Trennung der geschäftlichen und privaten Daten durchzuführen. Dies kann z.b. mittels Terminalservices oder virtueller Desktop Infrastrukturen (VDI) realisiert werden. Somit erhalten Unternehmen weiterhin volle Kontrolle über ihre Daten. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Unterstützung im Umgang mit Ihrer Schatten-IT benötigen. n» 6 SHD.NEWS

5 Vote for Check Point! in the Computing Security Awards WHAT YOU SEE IS NOT ALWAYS WHAT YOU GET. Expose hidden threats in your files with Threat Emulation Learn more

6 SHD.TECHNOLOGY Die IT-Abteilung heute und morgen Wie ist das Bild der IT heute? Da sind die Wünsche und Anforderungen nach Business-IT-Alignment, Innovation, Unterstützung der neusten Smartphones und Tablets, Einführung einer Business Intelligence Lösung und so weiter diese Liste könnten Sie sicher beliebig verlängern. Dazu kommt das Bild, welches der IT gespiegelt wird: Die IT kostet viel Geld, Projekte dauern zu lange, Anwendungen sind zu langsam. Und sind es nicht oftmals dieselben Personen, die diese Beschwerden vorbringen und im nächsten Satz mehr Innovation und umgesetzte Projekte fordern? Kennen Sie das? Jetzt setzen Sie sich als IT-Verantwortlicher hin und betrachten Ihren Bereich. Ihre IT ist als Querschnittsfunktion im Unternehmen unverzichtbar, Ihre erfahrenen Mitarbeiter leisten täglich einen stabilen IT-Betrieb und realisieren zwischendurch die wichtigsten Projekte. Weiterhin wird Ihre Verantwortung für die IT-Governance im Zeitalter von Cloud-Anbietern mit attraktiven Offerten wie Amazon Web Services, Dropbox, Microsoft Azure zur echten Herausforderung. Ursachen für Herausforderungen Was sind die Ursachen? Im Mittel fließen immer noch ca. 65% der IT-Budgets 1 in operative Tätigkeiten. Das heißt, Sie können nur ca. 35% Ihrer Kraft in Projekte investieren. Somit ist der große Teil Ihres Teams dem Tagesgeschäft verpflichtet. Das führt zum einen zu einer wachsenden Diskrepanz zwischen Anforderungen und dem IT-Leistungsportfolio und zum anderen zu fehlender Innovationskraft, einfach weil den Menschen der Freiraum fehlt. Der Mangel an IT-Fachkräften verschärft diese Situation, denn um neue Menschen für Ihr Unternehmen zu gewinnen, müssen Sie attraktive Perspektiven bieten. Und diese liegen für die meisten sicher nicht im IT-Betrieb. Aber es gibt sie die Unternehmen, bei denen die IT als Innovator agiert und so gesehen wird. Sie haben das Verhältnis umgekehrt. Bei ihnen fließen 55% des IT-Budgets 2 in strategische Fertigkeiten. Sie haben sich von reinen Effizienzgedanken und Produktivitätssteigerungen verabschiedet und investieren in zukunftsweisende Technologien. Ein Beispiel dafür ist der Versandhandel. Früher haben wir Versandkataloge gewälzt, eine Bestellkarte ausgefüllt und nach zwei Wochen war hoffentlich das Paket mit den richtigen Produkten da. Heute bekommen wir binnen weniger Minuten unsere Bestellung bestätigt und können die Sendung bis zum Eintreffen am übernächsten Tag bei uns nachverfolgen ohne digitalisierte Prozesse undenkbar! MeSSbare Wertbeiträge der IT Wie kommen Sie dahin? Nun, es geht um messbare Wertbeiträge zum Kerngeschäft. Aber wie entstehen Werte? Stellen Sie sich vor, Sie haben fünf verschiede Informationssysteme im Unternehmen, diese speichern die Informationen zu Produkten, Preisen, Liefermengen, Verfügbarkeiten etc. Jetzt muss der Verkäufer in jedes einzelne System schauen, um einem wartenden Kunden sagen zu können: Ja, wir haben das Produkt in der gewünschten Menge und können Ihnen dieses zum Preis X am Datum Y liefern. Erst hier entsteht der Wert für den Kunden und somit für das Unternehmen (siehe Abbildung 1). Abbildung 1: Information Life Cycle aus COBIT5 8 SHD.NEWS

7 IT-Anwendungen Personal Service Unternehmensstrategie IT-Strategie Portfolio Fachbereiche Compliance Leitlinien Prinzipien IT-Architektur Operations Projekte Beschaffung Wertbeitrag Unternehmensarchitektur IT-Prozesse Prozesse Qualität IT-Governance IT-Infrastruktur Die folgenden drei wichtigen Schritte versetzen Sie in die Lage, Ihre IT zu einer spürbaren Kraft im Unternehmen zu entwickeln: 1. Ihre IT-Strategie wird integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie 2. Fokussieren Sie auf die eigenen Kernkompetenzen durch bewusste Reduzierung der Fertigungstiefe 3. Prägen Sie neue Methoden-Skills (IT-Architektur, Providermanagement, Service Management etc.) der IT-Mitarbeiter aus Damit die Informationstechnologie im Sinne der Unternehmung und ihrer längerfristigen Ziele wirksam werden kann, müssen die Ziele der IT die Unternehmensziele unterstützen. Die IT-Strategie beschreibt dabei, mit welchen Maßnahmen diese Unterstützung erreicht werden kann und welche Rahmenbedingungen dabei gelten. Das ist eine zentrale Aufgabe der IT-Governance, die als Führungsaufgabe in Verantwortung des CIO/Leiter der IT liegt. Die IT-Strategie enthält dabei den Masterplan zur Erreichung der Ziele unter Berücksichtigung der verfügbaren Mittel und Ressourcen. Für strategische Initiativen sind diese Mittel und Ressourcen bei der o.g. operativen Last von 65% in der Regel nicht ausreichend. Wenden wir unseren Blick aus der IT heraus. Wie haben das andere Branchen gelöst? Die Automobilindustrie konzentriert sich auf ihre Kernkompetenz, preislich wie auch funktional attraktive Autos zu entwickeln und zu liefern. Bereits im Jahr 2007 lag bei BMW die Fertigungstiefe bei ca. 33% und beim Porsche Cayenne bei nur noch 10% 3. So erreichten die Hersteller eine Verdopplung der Variantenanzahl, während die Kosten um lediglich 20 30% stiegen. Würden Sie eine Verdopplung Ihres IT-Projekt- und Leistungsportfolios (Anwendungen, Infrastruktur, Projekte) mit einem 20 30% größeren Team schaffen? Die Aufgabe besteht in einer angemessenen Beschaffungsstrategie, die Ihnen Freiraum verschafft. Aktuell wird in der Informationstechnologie im Durchschnitt erst jeder zweite Euro extern ausgegeben 4. Neue Skills werden benötigt Mit der Fokussierung auf Kernkompetenzen heißt es darin an Excellence gewinnen, aber auch neue Skills hinzuzulernen. Leistungen, die Sie als Teil ihrer Beschaffungsstrategie von Partnern beziehen, müssen wirksam in Ihr Leistungsportfolio integriert und die Partner gesteuert werden. Dazu benötigen Sie Skills im Providermanagement. Die Weiterentwicklung Ihrer IT-Architektur oder Unternehmensarchitektur bedarf neuer Skills im IT-Architekturmanagement. Um das Design der IT-Architektur auf die fachlichen Anforderungen zuschneiden zu können, benötigen Sie Mitarbeiter, die in der Lage sind, die reale Welt -Probleme Ihrer Fachabteilungen in Informationstechnologie zu übersetzen. Es ist Zeit, dass die IT aus Ihrem Schattendasein heraustritt, eine IT- Strategie entwickelt, Freiräume für die Gestaltung schafft und IT-Mitarbeitern Perspektiven gibt, die unternehmerisch sinnstiftend und individuell motivierend sind. n» 1 IT-Sourcing-Studie von PwC aus dem Jahr Studie von Accenture Rollenwandel des CIO: Das Ende des IT-Verwalters von Studie von Springer, Integrierte Materialwirtschaft und Logistik etc., Studie von PwC, IT-Sourcing, 2012 SHD.NEWS

8 SHD.TECHNOLOGY Applikationen beschleunigen Flash im Server, Storage oder wo? Wie gelingt es am besten? Über die Ursachen und Auswirkungen des anstehenden disruptiven Technologiewechsels im Speicherumfeld konnten Sie bereits in der vergangen Ausgabe der SHD.NEWS lesen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen Hinweise geben, an welcher Stelle Sie die noch sehr teure Flash-Technologie möglichst optimal im Unternehmen einsetzen. Prinzipiell kann dieser sehr schnelle Speicher an vielen Stellen und in unzähligen Varianten zwischen Server und Storage eingesetzt werden. Dabei hat jede Implementierung neben unterschiedlichen Investitionskosten auch immer Vor- und Nachteile. Die Auswahl sollte sich daher an den gestellten Anforderungen orientieren. Beginnen wir mit der Variante, bei der die Flash-Technologie am dichtesten an der Applikation mit den hohen Speicheranforderungen implementiert wird. Hierbei werden in einen physikalischen Server SSDs oder spezielle Flash-PCIe Karten eingebaut. Dieser Server nutzt diesen high-performance Speicherbereich dann exklusiv für Lese- und Schreibzugriffe (als Direkt Attached Storage). Diese Implementation kann vor allem für spezielle Applikationen wie z.b. Datenbanken sinnvoll sein. Wichtig bei dieser dezentralen Lösung ist die regelmäßige Sicherung auf ein zweites Speichermedium (Backup). Wird geplant, eine Flash-Technologie bei Hosts für virtuelle Umgebungen einzusetzen, ist darauf zu achten, dass die Technologie mit dem eingesetzten zentralen Speichersystem kompatibel ist und die Beschleunigungsprozesse ohne manuelles Eingreifen vonstatten gehen. Der Flash-Bereich im Server wird als Lesecache verwendet und enthält immer die heißen Daten der virtuellen Umgebung. Der große Vorteil liegt hier in der Reduzierung der Leseanfragen zum Speichersystem, welches dann kleiner dimensioniert werden kann (weniger Festplatten, SSDs). Um für Schreibvorgänge die Datenkonsistenz zu gewährleisten, werden die Daten nach wie vor auf das angeschlossene Speichersystem geschrieben. Wird darüber nachgedacht, diese Variante in größeren Umgebungen einzusetzen, dann sollte auch aus Kostengründen die alternative Verwendung von Flash-Technologie an zentraler Stelle dem Speichersystem gegenüber gestellt werden. Ein heiss umkämpfter Punkt Flash im Speichersystem Hierbei unterscheiden sich die technologischen Ansätze der Hersteller deutlich. Einige verwenden SSD als zusätzliche Speicherklasse und sorgen mit einer Analysesoftware dafür, dass gewis- se Speicherbereiche mit vermeintlich heißen Daten immer auf dem teuren SSD Bereich liegen (Automated Storage Tiering). Die Schwierigkeit liegt hier in der genauen Berechnung der benötigten Größe des SSD Bereichs. Darüber hinaus belasten die regelmäßigen Kopierprozesse das Speichersystem, wofür das System auch die benötigten Reserven (Zeit, CPU, Kapazität) zur Verfügung haben muss. Hierbei sind genaue Kenntnisse über die Applikationen und deren Daten und eine tiefgreifende Planungsphase notwendig. Andere Speichersystemanbieter setzen deshalb auf Flash-Karten in den Speichersystem-Controllern und fahren einen Mischbetrieb mit klassischen Festplatten im Storage-Backend. Dieser nah am Storage- Controller befindliche, spezielle Flashbereich ist für alle zufällig lesenden Zugriffe nutzbar und für die Applikationen transparent. In der Praxis konnten wir für Kunden signifikante Einsparungen erzielen, indem SHD große Speichersysteme mit vielen Fibre Channel Disks durch ein Speichersystem mit langsameren SATA Disk und Flashkarten ablöste. Dies ist besonders für Dienste sinnvoll, welche von vielen Nutzern gleichzeitig (lesend) verwendet werden (Fileservice, , SharePoint, Quellcode für Softwareentwicklung). Möchte der Kunde die Vorteile von SSD (Performance) und Festplatten (Preis & Kapazität) in einem Pool für spezielle Anwendungen wie z.b. Virtualisierung nutzen, empfiehlt sich die Verwendung eines hybrid-pools. Bei dieser Variante liegen die Kopien der heißen Blöcke auf SSD und können die Anfragen der Hosts schnell bedienen. Bei Schreibvorgängen berechnet das Speichersystem, ob die Sicherung auf SSD oder HDD am schnellsten ist und optimiert somit den Vorgang. Diese hybrid-variante ist für kleinere und größere Kunden geeignet, die sich viele schnelle Festplatten sparen wollen und trotzdem nicht auf Performance verzichten wollen. Zu guter Letzt gibt es natürlich noch die Möglichkeit, komplette Shelfs oder ganze Speichersysteme mit SSD auszustatten und auf HDDs zu verzichten. Diese All-Flash Systeme bieten bereits auf zwei Höheneinheiten herausragende IO-Werte. In der Regel werden diese Systeme von Kunden gekauft, die ein echtes Performance Problem mit einer bestimmten für den Kunden sehr kritischen Applikation haben (Datenbank, Echtzeitberechnung, Online-Shops usw.) und bisher auf große Speichersysteme mit mehren hundert Festplatten einsetzen mussten. Wenn Sie das Thema interessiert und Sie gern eine Flash-Strategie entwickeln möchten, kommen Sie auf Ihren bekannten SHD- Ansprechpartner zu oder schreiben an n» 10 SHD.NEWS

9 SHD. Allgemein Performance-Anforderungen Flash im Server Flash-Speichereinheit / -Speichersystem Hybrid-Speichereinheit (SSD + HDD) ms * µs * Server storage Kapazität-Anforderungen 1990 in Dresden gegründet ca. 100 Beschäftigte 22 Mio. EUR Umsatz 2013 Stammhaus in Dresden Geschäftsstellen in Berlin, Leipzig, Hamburg, Nürnberg und Schwarze Pumpe Autorisierungen Check Point Gold Partner, CCSP Partner Cisco Premier Certified Partner Advanced Data Center Architecture Citrix Silver Solution Partner FlexPod Premium Partner Cisco NetApp Fujitsu Technology Select Expert for Server&Storage Select Expert Server Infrastructures Select Expert Client Virtualization Select Expert Mobility Solutions Expert Storage Infrastructures * Klassische Festplatten-Speichereinheit Abbildung: Flash ist universell einsetzbar HP HP EG Enterprise Business Partner IBM Premier Partner, System X Speciality Partner macmon Secure Gold Partner Microsoft Gold Certified Partner Authorized Education Reseller Impressum SHD System-Haus-Dresden GmbH Drescherhäuser 5b Dresden Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Berlin Fanny-Zobel-Straße Berlin Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Leipzig Prager Straße Leipzig Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Hamburg Frankenstraße Hamburg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Nürnberg Südwestpark Nürnberg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Schwarze Pumpe An der Heide Spremberg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Chefredakteur Dr. Frank Karow Redaktion Bettina Schneider Layout, Grafik, Produktion Andreas Gableske 5gradsued.de Bildnachweis Titelseite: Julien Eichinger - fotolia.com Wenn nicht anders gekennzeichnet: SHD GmbH Auflage Exemplare Druck SDV AG, Dresden SHD System-Haus-Dresden GmbH Alle Rechte, auch auf Übersetzungen, sind vorbehalten. Reproduktionen jeglicher Art (Fotokopie, Nachdruck, Mikrofilm oder Erfassung auf elektronischen Datenträgern) nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Jegliche Software auf Begleit-CD unterliegt den Bestimmungen des jeweiligen Herstellers. Eine Haftung auf Richtigkeit der Veröffentlichung kann trotz Prüfung durch die Redaktion des Herausgebers nicht übernommen werden. Honorierte Artikel gehen in das Verfügungsrecht des Herausgebers über. Mit der Übergabe der Manuskripte und Abbildungen erteilt der Verfasser dem Herausgeber das Exklusivrecht zur Veröffentlichung. Für unverlangt eingesendete Manuskripte, Fotos und Abbildungen keine Gewähr. Produktnamen sind in der Regel eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller und Organisationen. NetApp Platinum Partner Service Professional Certified Partner Service Support Certified Provider (SSC) OpenText Select- und Support Partner Overland Business Partner PEARSON VUE VUE Authorized Testing Center Quantum Gold Partner Rittal Service Partner RSA SecurWorld Affiliate Partner SecurCare Provider Safenet etoken Gold Partner SNIA Member of SNIA Europe Sophos Gold Solution Partner VMware Solution Provider Enterprise Partner Service Provider Professional Partner SHD.NEWS

10

Vermeiden Sie Rückrufaktionen Prozessmonitoring in der Produktion 1/2014 13. JAHRGANG. CMDB und Monitoring im Umweltforschungszentrum

Vermeiden Sie Rückrufaktionen Prozessmonitoring in der Produktion 1/2014 13. JAHRGANG. CMDB und Monitoring im Umweltforschungszentrum 1/2014 13. JAHRGANG www.shd-online.de Die Kundenzeitschrift der SHD System-Haus-Dresden GmbH SHD.TECHNOLOGY Vermeiden Sie Rückrufaktionen Prozessmonitoring in der Produktion SHD.SUCCESS Desaster Recovery

Mehr

Flexibles Arbeiten von überall und von jedem Endgerät - Der schlüsselfertige Cloud Arbeitsplatz inkl. Live Demo -

Flexibles Arbeiten von überall und von jedem Endgerät - Der schlüsselfertige Cloud Arbeitsplatz inkl. Live Demo - Ulrich Stamm Senior Consultant CANCOM IT Solutions GmbH Flexibles Arbeiten von überall und von jedem Endgerät - Der schlüsselfertige Cloud Arbeitsplatz inkl. Live Demo - www.cancom.de CANCOM AG 1 CANCOM

Mehr

Effizienter Einsatz von Flash-Technologien im Data Center

Effizienter Einsatz von Flash-Technologien im Data Center Effizienter Einsatz von Flash-Technologien im Data Center Herbert Bild Solution Marketing Manager Georg Mey Solutions Architect 1 Der Flash-Hype 2 Drei Gründe für den Hype um Flash: 1. Ungebremstes Datenwachstum

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Die Plattform für Ihre Datenfabrik unabhängig von Ort und Zeit

Die Plattform für Ihre Datenfabrik unabhängig von Ort und Zeit Die Plattform für Ihre Datenfabrik unabhängig von Ort und Zeit Ian Schroeder Senior Account Manager, NetApp Deutschland April 2015 noris network > Innovationstagung 2015 Weisheit? Wenn ich die Menschen

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Swiss Networking Day 2014

Swiss Networking Day 2014 Swiss Networking Day 2014 Industrialization of IT: Optimal OPEX Reduction Marco Bollhalder, CEO ITRIS Enterprise AG Hochschule Luzern 8. Mai 2014 Agenda Industrialization of IT: OPEX Reduction Was bedeutet

Mehr

IT-Trends in Industrie und ÖV. René Drescher Geschäftsführer Flowster Solutions GmbH Potsdam

IT-Trends in Industrie und ÖV. René Drescher Geschäftsführer Flowster Solutions GmbH Potsdam IT-Trends in Industrie und ÖV René Drescher Geschäftsführer Flowster Solutions GmbH Potsdam 2 IT Trends für 2014 Agenda Change Management größter Trend? IT Trends 2014 und folgend von Cloud bis Virtualisierung

Mehr

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Agenda Herausforderungen im Rechenzentrum FlexPod Datacenter Varianten & Komponenten Management & Orchestrierung Joint Support

Mehr

NetApp für Microsoft Private Cloud

NetApp für Microsoft Private Cloud NetApp für Microsoft Private Cloud Endkunden Öffentliche Auftraggeber Stefan Ebener Systems Engineer M.A. IT-Management NetApp Deutschland GmbH Agenda Demonstration: Microsoft auf NetApp ODX und SMB3 in

Mehr

Eine Servicekette ist eine Wissenskette

Eine Servicekette ist eine Wissenskette Eine Servicekette ist eine Wissenskette Wissen in der IT Wissen in der IT Wissen in der IT Kontext Weisheit Warum? Wissen Wie? Information Wer, was, wann, wo? Daten Nachvollziehbarkeit Von der Information

Mehr

egs Storage Offensive

egs Storage Offensive egs Storage Offensive Seit mittlerweile 5 Jahren können wir eine enge Partnerschaft zwischen der egs Netzwerk und Computersysteme GmbH und dem führenden Anbieter im Bereich Datenmanagement NetApp vorweisen.

Mehr

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch «EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch DATENCENTERFORUM 2014 WIE DIE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG DER IT IHREN DATA CENTER BETRIEB BEEINFLUSSEN

Mehr

Klicken. Microsoft. Ganz einfach.

Klicken. Microsoft. Ganz einfach. EMC UNIFIED STORAGE FÜR VIRTUALISIERTE MICROSOFT- ANWENDUNGEN Klicken. Microsoft. Ganz einfach. Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server-Datenbanken bilden die Basis für die geschäftskritischen Anwendungen

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER

WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER AGENDA 01 File Server Lösungen mit Windows Server 2012 R2 02 Scale-out File Server 03 SMB 3.0 04 Neue File Server Features mit Windows Server 2016 05 Storage

Mehr

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität In guten Händen Ihr Partner mit Freude an der Qualität Möchten Sie die gesamte IT-Verantwortung an einen Partner übertragen? Oder suchen Sie gezielte Unterstützung für einzelne IT-Projekte? Gerne sind

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution New Generation Data Protection Powered by Acronis AnyData Technology Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution Marco Ameres Senior Sales Engineer Übersicht Acronis Herausforderungen/Pain

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Hewlett Packard IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen Hewlett Packard Fallstudie:

Mehr

Sicherheit im Unternehmen IT User sensibilisieren

Sicherheit im Unternehmen IT User sensibilisieren 4/2013 12. JAHRGANG www.shd-online.de Die Kundenzeitschrift der SHD System-Haus-Dresden GmbH SHD.TECHNOLOGY Sicherheit im Unternehmen IT User sensibilisieren SHD.TECHNOLOGY Windows Upgrade Was bringen

Mehr

Ihr Weg in die Cloud einfach A1. Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria

Ihr Weg in die Cloud einfach A1. Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Wien, 5. November 2012 Alexandros Osyos, MBA Leiter IT Partner Management

Mehr

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Test zur Bereitschaft für die Cloud Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

[Virtualisierung. CEMA Spezialisten für Informationstechnologie. Komplettlösung: Storage + Server. Mittelstandslösung zum attraktiven Preis!

[Virtualisierung. CEMA Spezialisten für Informationstechnologie. Komplettlösung: Storage + Server. Mittelstandslösung zum attraktiven Preis! Spart Infrastrukturkosten! Spart Nerven! Spart Downtime! Komplettlösung: Storage + Server Die Komplettlösung für Unternehmen mit 3 bis 15 Server Komplettlösung für Storage + Server Physischer Server I

Mehr

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter Beat Ammann Rico Steinemann Agenda Migration Server 2003 MTF Swiss Cloud Ausgangslage End of Support Microsoft kündigt den Support per 14. Juli 2015 ab Keine Sicherheits-

Mehr

Marco Denzler Bereichsleiter IT

Marco Denzler Bereichsleiter IT «Flexibles Datacenter: 100% Verfügbarkeit und null Datenverlust wachsende Ansprüche im KMU» Marco Denzler Bereichsleiter IT Ansprüche und Komplexität Wird Ihr Datacenter Ihren Ansprüchen noch gerecht?

Mehr

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Frank Spamer accelerate your ambition Sind Ihre Applikationen wichtiger als die Infrastruktur auf der sie laufen?

Mehr

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria Cloud Computing Heiter statt wolkig 1 Was passiert in Europa in 2011? Eine Markteinschätzung Quelle: IDC European Cloud Top 10 predictions, January 2011 2

Mehr

Die EBCONT Unternehmensgruppe.

Die EBCONT Unternehmensgruppe. 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb (managed Services) Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles Enterprise Solutions

Mehr

Hybride Cloud Datacenters

Hybride Cloud Datacenters Hybride Cloud Datacenters Enterprise und KMU Kunden Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Amanox Solutions Unsere Vision Wir planen und implementieren für unsere

Mehr

Software Defined Storage in der Praxis

Software Defined Storage in der Praxis Software Defined Storage in der Praxis Jens Gerlach Regional Manager West 1 Der Speichermarkt im Umbruch 1985 2000 Heute Herausforderungen Serverspeicher Serverspeicher Serverspeicher Hyper-konvergente

Mehr

Storage News wie viele IOPS sind zeitgemäß? Mathias Riediger & Sven Willholz Systems Engineering

Storage News wie viele IOPS sind zeitgemäß? Mathias Riediger & Sven Willholz Systems Engineering Storage News wie viele IOPS sind zeitgemäß? Mathias Riediger & Sven Willholz Systems Engineering 1 Agenda Was macht NetApp eigentlich? NetApp Portfolio Wie viel IOPs sind zeitgemäß? Q & A 2 Was macht NetApp

Mehr

TIM AG. NetApp @ BASYS. Dipl. Informatiker (FH) Harald Will Consultant

TIM AG. NetApp @ BASYS. Dipl. Informatiker (FH) Harald Will Consultant NetApp @ BASYS Dipl. Informatiker (FH) Harald Will Consultant Organisatorisch Teilnehmerliste Agenda NetApp @ BASYS Data ONTAP Features cdot die neue Architektur Flash die neue Technologie Live Demo Agenda

Mehr

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Software Defined Storage - wenn Storage zum Service wird - Jens Gerlach Regional Manager West Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights

Mehr

OBASHI - Klarheit für IT und Business

OBASHI - Klarheit für IT und Business OBASHI - Klarheit für IT und Business O Ownership Vertrieb O Ownership Vertrieb B Business Process Angebot erstellen Auftrag bestätigen O Ownership B Business Process Angebot erstellen Vertrieb Auftrag

Mehr

SAM Trends 2013 Herausforderungen für SAM durch neue Technologien. Tim Jürgensen, SAM Consultant 2013-10-22 Zürich

SAM Trends 2013 Herausforderungen für SAM durch neue Technologien. Tim Jürgensen, SAM Consultant 2013-10-22 Zürich SAM Trends 2013 Herausforderungen für SAM durch neue Technologien Tim Jürgensen, SAM Consultant 2013-10-22 Zürich Herausforderungen für SAM? Durch neue Technologien und Lizenzmodelle WARTUNG CLOUD LIZENZNACHWEIS

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Das Data Center - fit für heute und morgen

Das Data Center - fit für heute und morgen Das Data Center - fit für heute und morgen Bewertung der aktuellen Anforderungen Das Data Center steht heute vor neuen Anforderungen. Virtualisierte Server- und Storage-Landschaften stellen enorme Anforderungen

Mehr

SHD System-Haus-Dresden Gmbh. Unternehmensprofil. Serviceorientiert. Herstellerneutral. Deutschlandweit.

SHD System-Haus-Dresden Gmbh. Unternehmensprofil. Serviceorientiert. Herstellerneutral. Deutschlandweit. SHD System-Haus-Dresden Gmbh Unternehmensprofil Serviceorientiert. Herstellerneutral. Deutschlandweit. SHD System-Haus-Dresden GmbH Unser Ziel als IT-Dienstleister und -Hersteller ist es, innovative und

Mehr

COI-Competence Center MS SharePoint

COI-Competence Center MS SharePoint COI-Competence Center MS SharePoint COI GmbH COI-Competence Center MS SharePoint Seite 1 von 6 1 Überblick 3 2 MS SharePoint Consultingleistungen im Detail 4 2.1 MS SharePoint Analyse & Consulting 4 2.2

Mehr

IT Plattformen der Zukunft

IT Plattformen der Zukunft Better running IT with Flexpod IT Plattformen der Zukunft Herbert Bild Solutions Marketing Manager Net herbert.bild@netapp.com So fahren Sie Ihr Auto So fahren Sie Ihre IT Steigende Kosten und Druck auf

Mehr

2d Consulting Services - Personalberatung. Account Manager/in Servicevertrieb

2d Consulting Services - Personalberatung. Account Manager/in Servicevertrieb 2d Consulting Services - Personalberatung Account Manager/in Servicevertrieb April 2013 1 I. Unternehmen: Unser Klient wurde im Jahr 1981 gegründet und hat sich schnell zu einem der führenden unabhängigen

Mehr

Diese Produkte stehen kurz vor end of support 14. Juli 2015. Extended Support

Diese Produkte stehen kurz vor end of support 14. Juli 2015. Extended Support Diese Produkte stehen kurz vor end of support Extended Support endet 14. Juli 2015 Produkt Bestandteile Extended Support End Datum Exchange Server 2003 Standard Edition 8. April 2014 Windows SharePoint

Mehr

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft und RUN AG kümmert sich um Ihre IT-Infrastruktur. Vergessen Sie das veraltetes Modell ein Server,

Mehr

Das ist ein gute Frage! Jörg Giffhorn Head of IT & Mobile Solutions eves_information technology AG

Das ist ein gute Frage! Jörg Giffhorn Head of IT & Mobile Solutions eves_information technology AG yod yod Das ist ein gute Frage! Jörg Giffhorn Head of IT & Mobile Solutions eves_information technology AG 2006 als Aktiengesellschaft gegründet Kleines, agiles Mobile Team aus Braunschweig! und noch einige

Mehr

Simplify Business continuity & DR

Simplify Business continuity & DR Simplify Business continuity & DR Mit Hitachi, Lanexpert & Vmware Georg Rölli Leiter IT Betrieb / Livit AG Falko Herbstreuth Storage Architect / LANexpert SA 22. September 2011 Agenda Vorstellung Über

Mehr

2d Consulting Services - Personalberatung. Account Manager/in Datacenter

2d Consulting Services - Personalberatung. Account Manager/in Datacenter 2d Consulting Services - Personalberatung Account Manager/in Datacenter April 2013 1 I. Unternehmen: Unser Klient wurde im Jahr 1981 gegründet und hat sich schnell zu einem der führenden unabhängigen Anbieter

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center PROFI UND NUTANIX Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center IDC geht davon aus, dass Software-basierter Speicher letztendlich eine wichtige Rolle in jedem Data Center spielen wird entweder als

Mehr

Avira und Windows 8/Windows Server 2012

Avira und Windows 8/Windows Server 2012 Avira und Windows 8/Windows Server 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Was bedeutet Windows 8-Kompatibilität?... 3 2. Warum ist Avira nicht zertifiziert für Windows 8/ Windows Server 2012?... 3 4. Was bedeutet

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium

IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium Dr. Hannes Pfneiszl Bereichsleiter Business Customers Raiffeisen Informatik GmbH Thema der Präsentation Vertraulichkeitsstufe

Mehr

Data Center. Oracle FS1 Flash-Speichersystem All-Flash Storage Array von Oracle. arrowecs.de

Data Center. Oracle FS1 Flash-Speichersystem All-Flash Storage Array von Oracle. arrowecs.de Data Center Oracle FS1 Flash-Speichersystem All-Flash Storage Array von Oracle arrowecs.de Kunden sehen sich heutzutage hauptsächlich drei Herausforderungen gegenüber, die eine höhere Leistung ihrer Speichersysteme

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Jetzt von 7-Mode nach cdot migrieren!

Jetzt von 7-Mode nach cdot migrieren! Distribution Partner Jetzt von 7-Mode nach cdot migrieren! Sind die NetApp-Umgebungen Ihrer Kunden auf dem neuesten Stand der Technik? Das neue Betriebssystem von NetApp, Clustered Data ONTAP (kurz cdot),

Mehr

Fit fürs Rechenzentrum Fileservices in Win Server 8

Fit fürs Rechenzentrum Fileservices in Win Server 8 Windows Desktop und Server Konferenz 1.-2.2.2012, MÜNCHEN Fit fürs Rechenzentrum Fileservices in Win Server 8 Nils Kaczenski faq-o-matic.net WITstor GmbH Windows Desktop und Server Konferenz? 1.-2.2.2012,

Mehr

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Dell Cloud Client Computing Expertise Referenz-Architektur ThinOS Cloud

Mehr

IT Support für den Arbeitsplatz 2.0

IT Support für den Arbeitsplatz 2.0 Burghausen Hamburg Hannover München Salzburg (A) COC AG Partner für Informationstechnologie IT Support für den Arbeitsplatz 2.0 Neue Services für Information Worker Marktler Straße 50 84489 Burghausen

Mehr

16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN

16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN INFONET DAY 2010 16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN STORAGE DESIGN 1 X 1 FÜR EXCHANGE 2010 WAGNER AG Martin Wälchli martin.waelchli@wagner.ch WAGNER AG Giuseppe Barbagallo giuseppe.barbagallo@wagner.ch Agenda

Mehr

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch Die flexible und kosteneffiziente IT-Lösung in der entec cloud Verzichten Sie in Zukunft auf Investitionen in lokale Infrastruktur:

Mehr

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 DI Thomas Gradauer, Head of Presales-Consulting Raiffeisen Informatik ITSM-Beratung Raiffeisen BANK AVAL 16.10.2009 1 Agenda Raiffeisen Informatik Medienspiegel

Mehr

LANDESK BENUTZER-ORIENTIERTE IT. Tobias Schütte, Alliance Manager

LANDESK BENUTZER-ORIENTIERTE IT. Tobias Schütte, Alliance Manager LANDESK BENUTZER-ORIENTIERTE IT Tobias Schütte, Alliance Manager LANDESK Software Solide Basis Hohe Profitabilität 20%+ Wachstum Marktführer, Ausgezeichnete Produkte 698% ROI in 3 Jahren, 5.1 month payback:

Mehr

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Giuseppe Marmo Projektleiter gmarmo@planzer.ch Tobias Resenterra Leiter IT-Technik und Infrastruktur tresenterra@planzer.ch Roger Plump

Mehr

MATRIX FÜR HITACHI VIRTUAL STORAGE PLATFORM-PRODUKTFAMILIE

MATRIX FÜR HITACHI VIRTUAL STORAGE PLATFORM-PRODUKTFAMILIE MATRIX FÜR HITACHI VIRTUAL STORAGE PLATFORM-PRODUKTFAMILIE 1 Technische Daten zur Kapazität Maximale (max.) Anzahl Laufwerke, einschließlich Reserve 264 SFF 264 LFF 480 SFF 480 LFF 720 SFF 720 LFF 1.440

Mehr

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater.

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Vernetztes Vernetztes Leben Leben und und Arbeiten Arbeiten Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Das virtuelle Rechenzentrum Heiko

Mehr

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication SITaaS Kooperationsevent: Microsoft Lync 2013 und Unified Communication Idstein, 22. November 2013 Peter Gröpper. Lösungsberater Hosting Service Provider - Application Solution Agenda Trends, Fakten, Herausforderungen

Mehr

Cloud Kongress 2012 - Umfrage. Reinhard Travnicek / X-tech

Cloud Kongress 2012 - Umfrage. Reinhard Travnicek / X-tech Cloud Kongress 2012 - Umfrage Reinhard Travnicek / X-tech Umfrage Page 2 Umfrage TP 1.0 1.5 2.0 3.0 Page 3 Umfrage Page 4 Do You Have Any Questions? I would be happy to help. Page 5 Private Cloud als Standortvorteil

Mehr

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features Präsentation 30. Juni 2015 1 Diese Folien sind einführendes Material für ein Seminar im Rahmen der Virtualisierung. Für ein Selbststudium sind sie nicht

Mehr

Public-Private-Hybrid Cloud Die Daten entscheiden über den Weg in die Cloud. Berlin, Oktober 2014

Public-Private-Hybrid Cloud Die Daten entscheiden über den Weg in die Cloud. Berlin, Oktober 2014 Public-Private-Hybrid Cloud Die Daten entscheiden über den Weg in die Cloud Berlin, Oktober 2014 IT follows Business Mit der richtigen IT-Strategie zum Erfolg Torsten Naumann Worum soll es gehen? Welche

Mehr

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 IT Fachforum 2012 :: 24.09.-27.09.2012 Andreas Götzfried IT Fachforum::Agenda Windows 8 Windows Server 2012 Zertifizierung WINDOWS 8 Schöne neue Welt Andreas Götzfried Windows

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken Textmasterformat Titelmasterformat durch Klicken Textmasterformat Infrastruktur-Plattform der Zukunft Compute-, Converged Platform und Hyper Converged Infrastructure im

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Ersetzen Sie Cisco INVICTA

Ersetzen Sie Cisco INVICTA Ersetzen Sie Cisco INVICTA globits Virtual Fast Storage (VFS) Eine Lösung von globits Hat es Sie auch eiskalt erwischt!? Hat es Sie auch eiskalt erwischt!? Wir haben eine echte Alternative für Sie! globits

Mehr

Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery

Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery www.pwc.de Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery Jörg Hild und Roland Behr IT-Organisationen heute: Die Zeiten der klaren Strukturen sind vorüber Die IT Sourcing Studie

Mehr

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden.

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. 2015 F+L System AG F+L System AG IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. F+L System AG Inhaltsverzeichnis Unser Unternehmen Esentica & F+L System AG Unser Leistungsportfolio

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky DESKTOP AS A SERVICE Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky KEY - TAKEAWAYS 1 2 Desktop-Virtualisierung erhöht die Flexibilität

Mehr

INFINIGATE. - Managed Security Services -

INFINIGATE. - Managed Security Services - INFINIGATE - Managed Security Services - Michael Dudli, Teamleader Security Engineering, Infinigate Christoph Barreith, Senior Security Engineering, Infinigate Agenda Was ist Managed Security Services?

Mehr

Secure Cloud - "In-the-Cloud-Sicherheit"

Secure Cloud - In-the-Cloud-Sicherheit Secure Cloud - "In-the-Cloud-Sicherheit" Christian Klein Senior Sales Engineer Trend Micro Deutschland GmbH Copyright 2009 Trend Micro Inc. Virtualisierung nimmt zu 16.000.000 14.000.000 Absatz virtualisierter

Mehr

1 von 6 27.09.2010 09:08

1 von 6 27.09.2010 09:08 1 von 6 27.09.2010 09:08 XaaS-Check 2010 Die Cloud etabliert sich Datum: URL: 26.08.2010 http://www.computerwoche.de/2351205 Eine Online-Umfrage zeigt: Viele Unternehmen interessieren sich für das Cloud

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

Die digitale Personalabteilung Bewerbungsmanagement mit Workflow-Lösung 2/2015. Backup as a Service Notfallvorsorge gegen Hardwareausfall

Die digitale Personalabteilung Bewerbungsmanagement mit Workflow-Lösung 2/2015. Backup as a Service Notfallvorsorge gegen Hardwareausfall 2/2015 14. Jahrgang www.shd-online.de Die Kundenzeitschrift der SHD System-Haus-Dresden GmbH SHD.technology Die digitale Personalabteilung Bewerbungsmanagement mit Workflow-Lösung SHD.technology Backup

Mehr

Willkommen in der IT-Fabrik. Ihr Weg zu mehr Agilität, Effizienz und Erfolg

Willkommen in der IT-Fabrik. Ihr Weg zu mehr Agilität, Effizienz und Erfolg Willkommen in der IT-Fabrik Ihr Weg zu mehr Agilität, Effizienz und Erfolg Wer wir sind. UK DK NL DE CH SE PL CZ SK FI Hamburg Bremen Lüneburg Berlin Wolfsburg Dortmund Dresden Düsseldorf Köln Bad Vilbel

Mehr

Strategische Informatikplanung mit der Vorgehensmethodik I2Cmethod

Strategische Informatikplanung mit der Vorgehensmethodik I2Cmethod Strategische Informatikplanung mit der Vorgehensmethodik I2Cmethod, Fritz Pörtig, Geschäftsführender Partner CH-8810 Horgen, Seestrasse 2, Tel. +41 (0)44 726 04 61, info@itmc.ch, www.itmc.ch ITMC ist ein

Mehr

2d Consulting Services - Personalberatung. Account Manager/in. Networking, Unified Communications, Security

2d Consulting Services - Personalberatung. Account Manager/in. Networking, Unified Communications, Security 2d Consulting Services - Personalberatung Account Manager/in Networking, Unified Communications, Security April 2013 1 I. Unternehmen: Unser Klient wurde im Jahr 1981 gegründet und hat sich schnell zu

Mehr

IT SOLUTIONS. Service & Betreuung. für Storage Virtualisierung

IT SOLUTIONS. Service & Betreuung. für Storage Virtualisierung Service & Betreuung für Storage Virtualisierung Service & Betreuung für Storage Virtualisierung Die Storage Virtualisierung und Datenspeicherung mit DataCore Produkten ist das Rückgrat Ihrer IT! Eine performante

Mehr

Agenda Anlass. 08:00 08:30 Eintreffen der Gäste und Registration 08:30 08:40 Begrüssung Einleitung Walter Keller (LAKE)

Agenda Anlass. 08:00 08:30 Eintreffen der Gäste und Registration 08:30 08:40 Begrüssung Einleitung Walter Keller (LAKE) Agenda Anlass 08:00 08:30 Eintreffen der Gäste und Registration 08:30 08:40 Begrüssung Einleitung Walter Keller (LAKE) 08:40 09:05 Datenflut 2020 Trends / Visionen / Studien Daniele Palazzo (LAKE) 09:05

Mehr

Systeminformationen. Systemanforderungen

Systeminformationen. Systemanforderungen Systeminformationen Systemanforderungen Dokumentennummer: PA-SI-20150101 Programmversion: 2015.1 Ausgabedatum Dokument: 01. Januar 2015 Letzte Aktualisierung: 22. September 2015 root-service ag Telefon:

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik Cloud Computing Gliederung Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik 2 Bisher Programme und Daten sind lokal beim Anwender

Mehr

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider Cloud OS Private Cloud Public Cloud eine konsistente Plattform Service Provider Trends 2 Das Cloud OS unterstützt jedes Endgerät überall zugeschnitten auf den Anwender ermöglicht zentrale Verwaltung gewährt

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM August 2014 Inhalt 1. Wie Fachabteilungen und IT mit den zwei professionellen Tools Signavio und leanix effektiver zusammenarbeiten können... 3 2. Prozessmodellierung

Mehr