Der Status zu Software-Defined Storage (SDS)

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1 Der Status zu Software-Defined Storage (SDS) MARKTSTUDIE 2015 Erhebungszeitraum / 477 Befragte: April 2015 Copyright 2015 DataCore Software Corporation Alle Rechte vorbehalten

2 INHALTSVERZEICHNIS Zusammenfassung 3 Wichtige Gründe für SDS 3 Gründe für Speichervirtualisierung 4 Unterbrechungen des Betriebs vermeiden und Kosten reduzieren Unerwartete Herausforderungen Virtualisierung 4 unternehmenskritischer Anwendungen Herausforderungen für die Leistung von Anwendungen 5 Menschliche Fehler steigern den Bedarf an Automatisierung 5 Flash-Speicher Einer der Hauptgründe für SDS 6 Wachstum bei hyperkonvergentem und Cloud-Speicher 7 Große Überraschungen bei Big Data 8 Nicht erfüllte Erwartungen 9 Steigende Ausgaben bei SDS für Speichervirtualisierung 9 und virtuellen SANs Demographie der Studienteilnehmer 10 Fazit 12

3 INHALTSVERZEICHNIS Zusammenfassung Zusammenfassung Wichtige Gründe für SDS Gründe für Speichervirtualisierung Unterbrechungen des Betriebs vermeiden und Kosten reduzieren Unerwartete Herausforderungen Virtualisierung unternehmenskritischer Anwendungen Herausforderungen für die Leistung von Anwendungen Menschliche Fehler steigern den Bedarf an Automatisierung Flash-Speicher Einer der Hauptgründe für SDS Wachstum bei hyperkonvergentem und Cloud-Speicher Große Überraschungen bei Big Data Nicht erfüllte Erwartungen Steigende Ausgaben bei SDS für Speichervirtualisierung und virtuellen SANs Demographie der Studienteilnehmer Fazit Das fünfte Jahr in Folge untersuchte DataCore Software weltweit den Einfluss von softwaredefiniertem Speicher (SDS) auf Unternehmen. Die Studie aus dem Jahr 2015 fasst die Erwartungen und Erfahrungen von 477 IT-Profis zusammen, die derzeit SDS-Technologie einsetzen oder evaluieren, um kritische Herausforderungen der Datenspeicherung zu lösen. Die Antworten liefern überraschende Ergebnisse aus unterschiedlichen Branchen und über ein breites Spektrum an Aufgabenstellungen hinweg. Lesen Sie den Abschnitt zu den demografischen Daten der Marktstudie, um Informationen zu Unternehmensgröße, geografischer Verteilung und vertretenen vertikalen Märkten zu erhalten. Wichtige Gründe für SDS Die folgende Tabelle zeigt die drei wichtigsten Gründe für softwaredefinierten Speicher. Was sind die wichtigsten Gründe für die Implementierung von softwaredefiniertem Speicher?* Verlängerung der Lebenszeit bestehender Speichersysteme / Zukunftssicherung der Speicherinfrastruktur Vermeidung von Hardwarebindungen und geringere Kosten durch Einkauf bei unterschiedlichen Anbietern Vereinfachte Verwaltung verschiedener Speicherklassen durch Automatisierung von Speichervorgängen Die Verlängerung der Lebenszeit bestehender Speichersysteme und die Zukunftssicherheit der Speicherinfrastruktur, um neue Technologien integrieren zu können, standen dabei ganz oben auf der Liste. Mehr als die Hälfte der Befragten nannten dies als wichtigsten Faktor (52 %). Nahezu die Hälfte verwenden SDS, um Abhängigkeiten von bestimmten Speicherherstellern zu vermeiden und Hardwarekosten zu senken, da sie so bei unterschiedlichen Anbietern einkaufen können. Sie sehen auch eine einfachere Verwaltung unterschiedlicher 33 % Speicherklassen durch die Automatisierung häufiger oder komplexer Speichervorgänge. Im Vergleich mit früheren Marktstudien zeigen diese Ergebnisse, dass die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Vorteile von SDS (geringerer Investitionsaufwand) deutlich gestiegen ist und die in den vergangenen Jahren genannten Einsparungen bei den Gesamtbetriebskosten ergänzt. 3

4 Gründe für Speichervirtualisierung Unterbrechung des Betriebs vermeiden und Kosten reduzieren Mehr als die Hälfte der Teilnehmer an der diesjährigen Marktstudie (53 %) nannte die Möglichkeit, zusätzliche Speicherkapazität ohne Unterbrechung des Betriebs hinzuzufügen, als einen der Hauptgründe für ihre Wahl einer Software zur Speichervirtualisierung. Dies wurde auch bei der Marktstudie des Jahres 2014 als einer der Top-Faktoren genannt. Ganz oben auf der Liste stehen auch die Möglichkeit zum synchronen Spiegeln und Metro Cluster für Hochverfügbarkeit, um Ausfallsicherheit sicherzustellen (50 %), sowie asynchrone Datenreplikation für ein Desaster Recovery an entfernten Standorten (49 %). Ein weiterer Grund ist die allgemeine Kostenreduzierung (44 %), die durch die Trennung der Datendienste von der Speicherhardware möglich ist. Was waren für Ihr Unternehmen die Hauptgründe für den Einsatz von Software zur Speichervirtualisierung?* Hinzufügen zusätzlicher Speicherkapazität ohne Unterbrechung des Betriebs Hochverfügbarkeit, Ausfallsicherheit, Metro Clustering Desaster Recovery Unerwartete Herausforderungen - Virtualisierung unternehmenskritischer Anwendungen Kostensenkung Hinsichtlich unternehmenskritischer Anwendungen erwähnt über ein Drittel der Befragten mehr Schwierigkeiten bei der Bestimmung von Speicheranforderungen nach der Virtualisierung von Unternehmensanwendungen (35 %). Nahezu ein Drittel gab auch an, dass die Antwortzeiten der Anwendungen langsamer waren als vor der Virtualisierung (33 %) und 25 % stießen auf Probleme bei dem Versuch, Speicher zwischen ihren geclusterten Servern gemeinsam zu nutzen. Gleichzeitig wiesen 20 % darauf hin, dass Speicherfehler unvorhergesehene Ausfälle verursachten. All das sind Nebenwirkungen der Konsolidierung unterschiedlicher Arbeitslasten auf weniger physischen Servern. Womit hätten Sie nach der Virtualisierung unternehmenskritischer Anwendungen nicht gerechnet? Die Bestimmung der Speicheranforderungen wurde schwieriger 35 % Die Antwortzeiten waren langsamer als vor der Virtualisierung 33 % Es war gemeinsamer Speicher erforderlich, damit die Cluster funktionierten 25 % Speicherfehler verursachten unvorhergesehene Ausfälle 20 % 4 15 % 20 % 25 % 30 % 35 %

5 Herausforderungen für die Leistung von Anwendungen Die Untersuchung der Anwendungsprobleme ergab, dass mehr als 60 % der Befragten nach der Virtualisierung von Server-Workloads eine Leistungsabnahme erlebten oder die geforderte Leistung nicht erfüllt werden konnte wobei dies von 25 % als schwerwiegendes Hindernis eingeschätzt wurde. Auf die Frage nach den typischen Ursachen für die Leistungsprobleme nannte eine überwältigende Anzahl der Teilnehmer (62%) langsame Anwendungen. 46 % der Befragten sahen die Ursache in veralteten Speichergeräten, wohingegen 22 % die Verlangsamung auf nicht kompatible Speichergeräte zurückführten. Was sind die typischen Ursachen für Leistungsprobleme?* Langsame Anwendungen Veraltete Speichergeräte Inkompatible Speichergeräte Menschliche Fehler steigern den Bedarf an Automatisierung In vergangenen Studien waren die Ursachen für Ausfallzeiten relativ konstant. Es wurde jedoch zunehmend deutlich, dass die Komplexität, die mit Datenwachstum und -diversität einhergeht, einen großen Tribut fordert. Eine überwältigende Anzahl an Teilnehmern gab an, dass menschliche Fehler hinter Ausfällen von Rechenzentren und Anwendungen stehen (62 %). Tatsächlich wurden Ausfallzeiten als Ergebnis dieser Fehler und Zwischenfälle fast doppelt so oft angegeben wie Fehler bei Heizung, Lüftung und Klimatisierung. Feuer, Rauch, Bauarbeiten und Vandalismus zusammen wurden von ungefähr 25 % genannt. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass die Abstimmbarkeit von Automatisierung und Arbeitsabläufen, die von softwaredefinierten Speicherplattformen wie der von DataCore ermöglicht wird, die Häufigkeit menschlicher Fehler reduzieren und somit zu einer entscheidenden Verringerung der Ausfallzeiten beitragen kann. 5

6 Durch welche unerwarteten Ereignisse kam es zu Ausfällen in Rechenzentren oder bei Anwendungen?* Menschliche Fehler Ausfälle der Heizungs- /Lüftungs-/Klimaanlage / Wasserschäden Flash-Speicher Einer der Hauptgründe für SDS Bauarbeiten Feuer / Rauch Vandalismus Probleme bei der Integration von Solid-State-Anbietern im Datenzentrum sind einer der wichtigsten Gründe für die Einführung von SDS. Aus diesem Grund wird DataCore auch weiterhin beobachten, wie sich Flash-Speicher auf dem Markt behaupten. Im vergangenen Jahr hatten 63 % der Befragten weniger als 10 % ihrer Speicherkapazität an Flash-Speicher zugewiesen. In diesem Jahr hatten nur noch 53 % der Teilnehmer einen Flash-Speicheranteil von unter 10 %. Das zeigt, dass Flash-Geräte nicht mehr nur eine begrenzte Rolle innerhalb von Servern spielen, sondern in der Speicherinfrastruktur breit eingesetzt werden. Aufgrund des Branchen-Hypes könnte man meinen, dass die Kunden zu 100 % auf Flash-Speicher wechseln würden. Qualitative und quantitative Ergebnisse von Studien wie dieser deuten jedoch darauf hin, dass dies aufgrund der damit verbundenen Kosten und der Bedenken bezüglich schneller Abnutzung unwahrscheinlich ist. Es gibt aber auch andere Faktoren, die Unternehmen von diesem Schritt abhalten unter anderem die Erkenntnis, dass nicht alle Anwendungen von Flash-Geräten profitieren (siehe Enttäuschungen auf Seite 9). Flash eignet sich hervorragend für spezielle Arbeitslasten mit heißen Daten, bei denen wie zum Beispiel in Datenbanken Lesen mit höchster Geschwindigkeit gefragt ist. Allerdings ist Flash nicht für alle Aufgaben eine kosteneffektive Lösung und macht nach wie vor nur einen sehr kleinen Anteil beim Speicherplatz aus. 9 % der Teilnehmer gaben an, dass Flash-Speicher für mehr als 40 % ihrer Speicherkapazität benutzt wird. Die Branche beginnt jedoch zu erkennen, dass eine intelligente Balance zwischen Flash und bereits vorhandenen Festplattentechnologien wichtig ist. Hier werden durch SDS-Technologien wie zum Beispiel Auto-Tiering Kosten und Performancekonflikte optimiert, indem Arbeitslasten auf die richtige Mischung aus Magnet- und Solid-State-Speichern verteilt werden. Welche Speicherkapazität haben Sie derzeit an Flash-Speicher zugewiesen?* Weniger als 10 % 30 % bis 40 % 10 % bis 20 % Mehr als 40 % 20 % bis 30 % 6

7 Wachstum bei hyperkonvergentem und Cloud-Speicher Fast die Hälfte (45 %) der Befragten evaluiert den Einsatz von hyperkonvergenten Systemen, entweder zur Erhöhung der Leistung bei bestimmten Anwendungen, zur Erhöhung der Verfügbarkeit und Vereinfachung der Verwaltung für entfernte Standorte oder zur Konsolidierung von Rechenkapazität, Netzwerk und Speicher. Anbieter von hyperkonvergenten Systemen sind sich weitgehend einig, dass Speicherdienste in einen Server-Speicher-Satz implementiert werden müssen. Allerdings können viele nicht von vorhandener SAN-Kapazität profitieren. Evaluieren Sie derzeit den Einsatz von hyperkonvergenten Systemen?* Konsolidierung von Rechenkapazität, Netzwerk und Speicher Erhöhung der Verfügbarkeit und Vereinfachung der Verwaltung für entfernte Standorte Erhöhung der Leistung bei bestimmten Anwendungen Die ideale hyperkonvergente Infrastrukturlösung ist hardware- und hypervisor-agnostisch, unterstützt DRAM-Caching und kann sowohl interne als auch externe Speicher als Pool nutzen, unter anderem direkt angeschlossen und über SAN angeschlossen. Ungefähr die Hälfte der Befragten (47 %) evaluieren derzeit öffentliche / Hybrid-Cloud-Speicher für Backups und zur Wiederherstellung, für Langzeitarchivierung oder Desaster Recovery. Evaluieren Sie derzeit den Einsatz einer öffentlichen / Hybrid-Cloud für Speicher?* 20 % 15 % 10 % 16 % % 15 % 18 % 5 % Backup und Wiederherstellung Langzeitarchivierung Desaster Recovery 7

8 Darüber hinaus evaluieren mehr als die Hälfte (57 %) der Teilnehmer den Einsatz eines privaten Cloud-Speichers für Self-Service-IT, für die Nutzung von Standardhardware, für die Automatisierung / Steuerung der Speicherbereitstellung und für schnellere Reaktionen auf betriebliche Zielvorgaben. Evaluieren Sie derzeit den Einsatz eines privaten Cloud-Speichers in Ihrer Umgebung?* Self-Service-IT Nutzung von Standardhardware Automatisierung / Steuerung der Speicherbereitstellung Schnellere Reaktion auf betriebliche Zielvorgaben Große Überraschungen bei Big Data Wenn man über Datenspeichertechnologie spricht, gibt es reichlich Prognosen über die nächste große Sache, die die Zukunft der Branche formen wird alles von Big Data, dem Einfluss von Cloud-Computing bis hin zum bereits erwähnten Phänomen nur noch Flash. DataCore hat untersucht, wofür Unternehmen ihre IT-Budgets für 2015 tatsächlich ausgeben. Am aufschlussreichsten war, dass viele Unternehmen noch kein Budget für stark gehypte Technologien ausgewiesen haben. Aufgrund der aktuellen Schlagzeilen würde man beispielsweise erwarten, dass eine überwältigende Mehrheit in Big Data und Objektspeicher investieren wird. Allerdings hat die Hälfte der Befragten (50 %) 2015 noch keine Mittel für eine dieser Initiativen bereitgestellt. Und mehr als 70 % planen für dieses Jahr keine Aktivitäten im Bereich OpenStack. Selbst öffentliche Cloud-Speicher spielen bei 55 % der Studienteilnehmer keine Rolle. Natürlich stehen Programme, die heute Schlagzeilen machen, häufig weiter hinten in der Planung. Doch selbst die allgegenwärtige Flash-Technologie war in 28 % der Fälle nicht vorhanden. Speichertechnologien, die 2015 nicht im Budget ausgewiesen sind Technologie % der Antwortenden, die für 2015 kein Budget ausgewiesen haben OpenStack-Speicher Öffentlicher Cloud- Speicher (z. B. Azure,Amazon) Big Data-Speicherung Objektspeicher VDI-Speicher Flash-Technologie 70 % 55 % 50 % 50 % 49 % 28 % 8

9 Nicht erfüllte Erwartungen Um die Gründe für den verzögerten Einsatz besser zu verstehen, fragte DataCore nach Enttäuschungen und Fehlstarts, die bei der Einführung von Speicherinfrastruktur auftraten. Im Zusammenhang mit Solid-State-Technologien gaben 16 % der Teilnehmer an, dass es Flash nicht gelungen war, Anwendungen zu beschleunigen. Die vielfach angekündigten Kostensenkungen, die von Cloud-Speichern erwartet wurden, konnten von 25 % der Befragten nicht erzielt werden. Weitere 22 % waren der Meinung, dass die viel gepriesenen hyperkonvergenten Systeme nicht die erwartete Leistung brachten oder sich nicht gut in die vorhandene Infrastruktur integrieren ließen. Eine einfache Erklärung hierfür könnte sein, dass diese Technologien für das falsche Problem eingesetzt wurden oder dass die Erwartungen zu hoch waren. Welche technologischen Enttäuschungen oder Fehlstarts haben Sie in Ihrer Speicherinfrastruktur erlebt?* Cloud-Speicher konnte Kosten nicht senken Hyperkonvergente Systeme brachten nicht die gewünschte Leistung Flash schaffte es nicht, Anwendungen zu beschleunigen Steigende Ausgaben bei SDS für Speichervirtualisierung und virtuellen SANs Im Gegensatz zu fehlenden Investitionen in Objektspeicher und Big Data wachsen die Investitionen in den bewährten softwaredefinierten Speicher nach wie vor. 72 % der Befragten planen, im Jahr 2015 Speichervirtualisierungsaspekte von SDS einzusetzen. Ein Teil dieser Ausgaben betrifft wahrscheinlich Ergänzungen bestehender, zentralisierter SANs. 81 % der Befragten erwarten, dass sie durch virtuelle SANs von SDS profitieren werden. Hier wurde eine Reihe von Anwendungsfällen genannt. Zum einen wirtschaftliche, kompakte Cluster-Speicher an Remotestandorten/Zweigstellen (ROBO), zum anderen schnellere Leistung, weil sich der Speicher näher an den Anwendungen befindet, zum Beispiel latenzsensitive OLTP-Workloads. Wie viel Ihres IT-Budgets war für 2015 für softwaredefinierte Speicher ausgewiesen? SDS-Technologie Keine Angabe unter 5 % 5-10 % % 25 % oder mehr Virtuelle SANs 19 % 16 % 22 % 24 % 19 % Speichervirtualisierung 28 % 23 % 24 % 18 % 7 % 9

10 Demographie der Studienteilnehmer* An der diesjährigen Befragung durch DataCore zum Stand der softwaredefinierten Speicher nahmen Personen aus Firmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen teil. Daraus ergibt sich ein umfassendes Bild, das erkennen lässt, dass die Anforderungen an SDS über verschiedene IT-Umgebungen hinweg ähnlich sind. BRANCHE Finanzdienstleistungen Bildungswesen Gesundheitswesen IT-Services Regierungsorganisationen (Bundes-, Landes- und regionale Ebene) Sonstige Fertigungssektor Weniger als 10 Millionen USD 10 Millionen bis 100 Millionen USD 100 Millionen bis 1 Milliarde USD Mehr als 1 Milliarde USD 10

11 UNTERNEHMENSGRÖSSE Weniger als 500 Beschäftigte Zwischen 500 und Beschäftigten Mehr als Beschäftigte GEOGRAFISCHE REGION Nordamerika Asien Südamerika Australien und Neuseeland Europa 11

12 Fazit Unsere fünfte Jahresstudie hält einige Überraschungen bezüglich der Einstellung von IT-Experten zu Speicherinnovationen bereit. So sind beispielsweise Big Data, Objekt-Speicher, hyperkonvergierte Systeme und andere stark beworbene Technologien noch lange nicht alltäglich. Sind sind häufiger in Pilotprogrammen zu finden, mit denen die IT ihren Wert einzuschätzen versucht. Diese neuen Methoden zur Datenorganisation und -verwaltung werden wesentlich langsamer angenommen, als man angesichts der Berichterstattung in den Medien annehmen könnte. Die Antworten legen nahe, dass das Interesse daran durch folgende Faktoren beeinflusst wird: a) Frühere schlechte Erfahrungen und nicht erfüllte Erwartungen bei falscher Anwendung viel gepriesener Technologien b) Keine Investitionsrentabilität durch scheinbar radikale, strukturelle und organisatorische Veränderungen Gleichzeitig deckt die Umfrage auf, dass sich viele Unternehmen von Speicherfunktionen abwenden, die an bestimmte Hardware gebunden sind. Tatsächlich zeigt der Jahresvergleich eine stärker ausgeprägte Nutzung softwaredefinierter Speicher und der erforderlichen Software zur Speichervirtualisierung, um folgende Vorteile zu erzielen: KONTINUIERLICHE VERFÜGBARKEIT: Sicherung von Unternehmensdaten und Bereitstellung eines ununterbrochenen Zugriffs auf Daten für unternehmenskritische Anwendungen HÖHERE LEISTUNG: Erfüllung von Reaktionsfähigkeit und Service Level Agreements, die für rechtzeitige Unternehmensentscheidungen und Auffangen zukünftiger Arbeitslasten erforderlich sind HÖHERE EFFIZIENZ: Bessere Nutzung der bereits vorhandenen und der für die nahe Zukunft geplanten Speicherressourcen, entweder auf internen Servern, im SAN oder in der Cloud Die Erfahrung von DataCore aus den vergangenen 17 Jahren mit mehr als Installationen weltweit zeigt, dass diese Ziele realistisch sind. Und sie können kostengünstig und ohne Unterbrechung des IT-Betriebs oder steigendes Unternehmensrisiko erreicht werden. 12

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