Im Auge des Sturms. Text von Birgit Schaller

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1 Im Auge des Sturms Mediaagenturen stehen im Zentrum der Veränderungen, vorgegeben durch eine neue digitale Weltordnung im Spannungsfeld zwischen neuen Geschäftsfeldern, integrierten Agenturkonzepten, Netzwerkstrukturen und mächtigen Software-Giganten. Text von Birgit Schaller Digital. Hier, meint Andreas Weiss und deutet auf den Mediaplan vor sich, unsere Mediapläne zeigen inzwischen kein Nebeneinander einzelner Gattungen mit singulären Leistungswerten und GRPs, sondern sie sind Flussdiagramme. Man erkennt die Dimensionen, sieht welches Medium wo einzahlt da existieren TV-Spots, Print, Mobile, Search, Distribution eng miteinander vernetzt. Das ist gigantisch. Wir leben in der spannendsten Branche, die es gibt, sind mittendrin in der Veränderung, ist der CEO der Aegis Media Group Austria & Adriatics begeistert. Die Grafik zeigt die ganze Bandbreite der neuen und klassischen Medien und dazwischen wilde Linienverläufe. Diese neue Architektur zu durchblicken ist ein komplexes Aufgabenfeld geworden. Treiber dieser Entwicklungen ist die Digitalisierung. Wenn sich das Umfeld verändert, beeinflusst das Aufgabenbereiche, Geschäfts modelle, Partner, das Verhalten von Konsumenten, Strukturen das Innerste, das die Welt zusammenhält. Mediaagenturen stehen an vorderster Front, was die Veränderungen durch die digitale Welt betrifft, mit den Medien, deren Grenzen fließend geworden sind, und den Unternehmen, die sich gestern wie heute wünschen, ihre Kunden möglichst direkt, ohne Streuverluste und verbindlich, idealerweise lebenslang, mit ihren Werbe botschaften und Produkten zu erreichen. So wird der 30-Sekünder im TV mit Facebook und Google vernetzt, weil das Social-Media- Aktivitäten und die Search-Raten im Netz hochtreibt. pokki/fotolia 60 Bestseller

2 Ein Lastwagen, als Symbol für den Vertrieb, repräsentiert im Mediaplan eine enge Kooperation mit beispielsweise Amazon: Amazon möchte in den Nahrungsmittelverkauf einsteigen mit Boxen bei Bahnstationen, wo der Konsument bestellte Waren abholt, verrät Weiss. Und mit Microsoft gibt es via MSN als Plattform eine Content-Partnerschaft, was Online-Traffic bringt und maßgeschneiderte Informationen auf die Handys der User. Die Geschäftsmodelle ändern sich. Dafür braucht es mutige Kunden. Manch neue Idee wird zum ersten Mal probiert, so lernen die Agentur und der Konsument und beim zweiten Mal ist die Aktion oft schon äußerst gewinnbringend. Die Wege werden neu bereitet. Die Klassik ist digital Digital ist kein Medium, Digital durchdringt alle Medien. Die Klassik ist digital, predigt Weiss, so wie die Sonne nun täglich um 20 Sekunden früher aufgeht und wir es nicht merken, so wenig merken wir die großen Veränderungen wie die Mobilisierung aller Plattformen, wie Smart-TV, NFC und andere Convenience-Lösungen, die rasant auf uns zukommen. Besser noch: schon da sind und einfach genutzt werden. Nicht nur bei der Aegis ist ein Drittel der Mannschaft im digitalen Feld tätig. 20 Prozent Umsatz aus Digital sind mittlerweile nicht mehr ungewöhnlich. Konvergenz, die Verschmelzung der Medienkanäle, ist die Herausforderung der Stunde. Es ist eine Welt, die niemals schläft, immer mobil und on(line) ist. Unsere Arbeit ist aufwendiger und umfassender denn je, die technologische Entwicklung verändert die Medien, ihren Content, ihre Nutzung. Wir sind als Berater richtig gefordert, fasst Elisabeth Ochsner, Geschäftsführerin UM PanMedia, zusammen. Alles geht schneller, die Möglichkeiten vervielfältigen sich es braucht ein neues Set-up, einen höheren Automatisierungsgrad, ein perfekteres Management der Datenberge, die ins Unermessliche wachsen und noch lange nicht zu Ende analysiert sind, wie Norm Johnston, Global Digital Leader Mindshare Worldwide, festhält. Wir sind Data Warehouses, das ist unsere Expertise, und hier gilt es, dynamisch Tools zu entwickeln für ein schnell wachsendes Geschäftsfeld, bestätigt Erwin Vaskovich, CEO VivaKi Group Austria. Von 150 zu Werbeplätzen Die Automatisierung ist ein Muss, rechnet GroupM-CEO Peter Lammerhuber vor: Vor 20 Jahren gab es im TV etwa 150 Werbemöglichkeiten pro Woche, heute sind es circa Werbeplätze, eine extreme Menge an Buchungsmöglichkeiten, die bewältigt werden will. Der Marktanteil von TV mit rund 25 Prozent ist gleich geblieben, das heißt, es gibt einen enormen Preisverfall. Ein Single Placement ist um rund 500 Euro zu bekommen, bei zwei Prozent Honorar bleiben nur zehn Euro bei der Agentur. Ohne Automatisierung ist die Verwaltung dieser Menge unmöglich und unleistbar. Von all den neuen digitalen Kanälen nicht zu sprechen. Die Konzentration auf internationaler Ebene wird noch weiter gehen. Überspitzt gesagt, so weit, bis nur noch drei bis vier große Netzwerke am Markt sind, die ein sehr breites Produktportfolio anbieten. Erwin Vaskovich, CEO VivaKi Austria Alles ist digital, Digital durchdringt alle Medien, und diese Entwicklung verläuft irre schnell. Unsere Mediapläne sind heute Flussdiagramme das ist Verschmelzung in echt. Andreas Weiss, CEO Aegis Media Group Austria & Adriatics Die Anforderungen an bestens geschulte Berater sind enorm: Hier liegt der noch größere Teil des Investments Strategie, Service, Planung, Beratung will bezahlt werden, weiß Vaskovich. Die Positionierung der Mediaagentur als Schalt- und Einkaufsagentur ist passé. Agenturen weiten ihre Services aus: von Bewerten, Analysieren, Ex-post- und Prognoserechnen, Planen, Modelle Skizzieren, bis zu PR- Agenden, Social-Media-Content-Produktion, Eventorganisation, Gestaltung und Produktion von Werbemitteln, insbesondere für digitale Plattformen, reicht das Spektrum. Der Begriff Schaltagentur existiert nicht mehr, aber in vielen Köpfen ist die Denke noch vorhanden. Es liegt auch an uns, das zu ändern, uns entsprechende Wertschätzung zu verschaffen und uns ökonomisch entsprechend entlohnen zu lassen, findet Vaskovich. Pitches, Treiber der Diversifizierung Ein weiteres Problem identifiziert Lammerhuber: Mediaagenturen führen einen Wettbewerb um Volumina, daraus resultieren Preisschlachten um Mediakosten und Arbeitshonorare. Das ist nicht zuletzt ein Grund, warum Agenturen diversifizieren müssen und neue Einnahmequellen erschließen. So kommt zwar immer noch der größte Anteil am Revenue aus dem klassischen Mediabusiness, rund 80 bis 90 Prozent, ein weiterer Teil sind aber leistungsbezogene Honorare, Erfolgsprämien für erreichte Kampagnenziele oder Income aus dem Verkauf von Research-Ergebnissen, Datenanalysen und Marktforschung. Tracy De Groose, CEO Carat UK, erklärte Ende 2012, dass ihre Agentur rund 45 Prozent der Einkünfte mit Tätigkeiten abseits der Planung und des klassischen Mediaeinkaufs verdient. Nicht mit österreichischen Verhältnissen vergleichbar aber als Anhaltspunkt, wohin die Reise führt, interessant. Karl Michalski, Vivaki 62 Bestseller

3 Gibt es wenige Regulierungen, und lässt man zu, dass die großen Software-Giganten geschlossene Systeme mit hoher Convenience anbieten und in der digitalen Welt steuern können, dann schaut es für Kunden und Mediaagenturen langfristig schlecht aus. Denn: Mediaagenturen leben von der Vielfalt der Angebotswelten. Peter Lammerhuber, CEO GroupM Spezialdisziplinen erweitern auch hierzulande das Geschäftsfeld. Die integrierte Agentur ist Realität. So profitiert die Aegis Media Group vom Know-how der kürzlich erworbenen IQ mobile, Spezialist in ebendiesem Bereich, den Kreationen der vor eineinhalb Jahren akquirierten pjure, den Performance-Marketing-Spezialitäten der iprospect und dem Tracking- und Modelling-Wissen der Aegis Business Intelligence Unit. Aber nicht nur lokal bilden Agenturen immer mehr Tintenfischarme aus und holen Services ins Haus. Vom Plastik zum Marketingnetzwerk Insbesondere auf internationaler Ebene schreitet die Konzentration voran. Bei immer mehr Marketingnetzwerkfamilien finden sich immer unüberschaubarere Stammbäume von Branding-, Retail-, Kreativ-, PR-, Media-, Digital-, Spezialagenturen, Service-Providern bis zu Marktforschern. Nur ein Beispiel: So sammeln sich unter der WPP als Dach derzeit 327 Unternehmen, Mitarbeiter in 110 Ländern und 16 Milliarden Dollar jährlicher Revenue. Am Beginn stand Sir Martin Sorrell, der 1985 in die börsenotierte Manufaktur Wire & Plastic Products PLC investierte, die als Dachmarke für eine globale Werbe- und Marketing Organisation fungieren sollte kaufte Sorrell die ersten zehn Marketing-Services-Unternehmen. Diese Verschmelzung von Unternehmen wird noch weiter gehen, glaubt Vaskovich, bis nur noch drei oder vier globale Player am Markt sind, die ein weites Portfolio an Dienstleistungen anbieten können. Speziell internationale Kunden wünschen sich die Bandbreite an Services, die Netzwerke bieten können. Die Nachteile für lokale Agenturen: strukturgetriebenes Makromanagement, umfangreiche Reporting-Verpflichtungen, die in den letzten Jahren enorme Ausmaße angenommen haben, enge Vorgaben von geschäftlichen Kennzahlen, Management Charges für Leistungen, die das Netzwerk anbietet. Das engt teilweise ein, insbesondere, wenn 70 Prozent der Kunden lokal sind. Man muss sich daher Bewegungsspielräume erarbeiten, befindet Peter Lammerhuber. Allerdings erkennt er eine vorsichtige Umkehr der Entwicklung: Netzwerke, die sich verantwortungsbewusste Manager wünschen, die eigenständig agieren. Clash der Kulturen Schwierig wird es, wenn Kulturen aufeinanderprallen. So wurde die Aegis Group kürzlich von dem japanischen Medienunternehmen Dentsu übernommen. Doch der Deal ist noch nicht ganz durch. Auf manchen Märkten erreichen Dentsu und Aegis eine Größe, die einer wettbewerbsrechtlichen Genehmigung bedarf. China ist das Zünglein an der Waage. Da kommen jahrhunderte alte Feindschaften auf den Tisch, Streitereien um kleine Inseln im Pazifik, die einen wirtschaftlichen Deal aufhalten. Man sollte meinen, es geht um ökonomische Rationalitäten, bemerkt Andreas Weiss, CEO der Aegis Media Group Austria & Adriatics, der in Kürze nicht mehr nach London, sondern nach Tokio reporten wird, und das wird wohl auch manche Veränderung bringen, nicht nur eine Spalte mehr am Reporting Sheet mit Yen. Weiss ist realistisch: Man darf nicht naiv sein, Dentsu will für sein Investment einen Return sehen. Auch das ist Realität für international agierende Netzwerkagenturen, und das sind 15 der 17 am österreichischen Markt aktiven Agenturmarken. Sie streben nach der Weltherrschaft Das bringt ein zwiespältiges Kapitel aufs Tablett die Software-Giganten aus dem Silicon Valley: Google, Amazon, Microsoft, Facebook und Apple. Sie sind die Frenemies, die freundlichen Feinde der Mediaagenturen. Natürlich brauchen wir sie, weil sie gute Services für Agenturen und auch für User anbieten, die mit hoher Convenience die Märkte durchdringen. Aber sie haben ein großes Ziel. Das erkennt man an stetig wachsenden Angeboten: So macht es Google insbesondere dem Kleingewerbe und Mittelstand technologisch leicht, selbstständig einzubuchen, seine Kampagnen selbstständig zu beobachten und zu steuern. Auch Steve Jobs hat das schlau gedacht mit seinem geschlossenen System. Wer in Zukunft den technischen Zugang hat, steuert, ist Peter Lammerhuber überzeugt. Dabei liefern sich Kunden einem extrem intransparenten Werbepreissystem aus und züchten sich marktbeherrschende Anbieter heran, warnt der erfahrene Mediaagentur-Boss. Irgendwann in zehn Jahren, skizziert er, würden Apple- oder Google-TV Realität sein, wir alle würden dieses nutzen und so in einer vorkonfektionierten Welt fernsehen, mit Kanälen, ansteuerbar über Supericons, die Apple- und Google-Werbewelten zeigen, und in der Lokal-TV-Sender ihr Programm nur senden dürfen, wenn sie dafür bezahlen. Unwahrscheinlich? Vielleicht nicht. Ohne Regulierung keine Chance Was den neuen Giganten ins Handwerk pfuschen könnte, sind Regulierungen wie sie die EU derzeit versucht. Seit 10. Jänner 2013 gibt es den Berichtsentwurf zur Datenschutz- Grundverordnung von Jan Philipp Albrecht, der im Laufe des Frühjahrs im EU-Parlament zur Abstimmung gelangen soll. Ich glaube nicht, dass sich eine Mediaagentur heute noch einen USP auf die Fahnen heften kann. Nicht weil wir eine Branche von Nachmachern sind, sondern weil für alle das Ziel der Erfolg des Kunden ist. Elisabeth Ochsner, Geschäftsführerin UM PanMedia Karl Michalski, petra Spiola 64 Bestseller

4 Nach dem derzeitigen Entwurf wären viele Dinge, die heute im Internet selbstverständlich sind, nur mehr mit explizierter Zustimmung der Nutzer möglich. Erschwerend für das digitale Geschäft der Agenturen wie die Software- Häuser gleichermaßen. Aber die ungeheure Anzahl von Software-Ingenieuren wird sich wieder neue Wege einfallen lassen, um Regulierungen zu umgehen. Die Entwicklung in der digitalen Welt geht rasant weiter und die Software-Giganten werden weiter versuchen, möglichst geschlossene Systeme mit hoher Kontrolle zu entwickeln. Damit kann es langfristig schlecht für Mediaagenturen aussehen, meint Lammerhuber. Es braucht ein Gleichgewicht am Markt. Mediaagenturen leben von der Vielfalt, einem lebendigen Markt, der funktioniert, stimmt auch Vaskovich zu. Aber möglicherweise werden die neuen Big Five auch gerade erst in China oder Indien geboren, man denke an die Movie-Plattform Netflix oder die visuell orientierte mobile Kommunikations-Site Vine. Zurück zur werblichen Ebene. Seit ein paar Jahren geht es darum, Streuverluste zu minimieren. Mit Targeting wird das Verhalten der User minimalistisch beobachtet, analysiert und Bestseller hat Österreichs Mediaagentur chefs befragt, welche Themen sie beschäftigen in einer Welt, die durch einen stetigen Wandel geprägt ist von Diversifizierung, dem Einfluss der großen Software-Häuser und gläsernen Konsumenten. Sibylle Blümel Geschäftsführerin Mediaedge:cia MEC Gestern vielseitiger Berater heute vielseitiger Berater morgen vielseitiger Berater. Agenturen müssen sich an die neuesten Entwicklungen anpassen, viele werden auch von Mediaagenturen getragen Modelling, Data Management. Mediaagenturen diversifizieren, Beispiele sind unsere Promotion Unit MEC Access und die PR Unit MEC Relations, aber im Zentrum bleiben der Kunde und die Auseinandersetzung mit seinem Markt, seinen Marken, seinen Konsumenten und seiner Kommunikation durch vielseitige kompetente Berater. Dank Targeting gibt es kaum Streuverluste doch wo bleiben meine Streugewinne? Man könnte den Eindruck gewinnen, dass all die neuen Möglichkeiten dazu beitragen, dass mehr Wert auf Personalisierung, Technik und Daten gelegt wird und weniger auf Idee, Konzept und Kreation. Konrad Mayr-Pernek, Geschäftsführer Mediaedge:cia MEC Werbung zielgerichtet gezeigt. Aber ich frage mich als Werber, wo bleiben meine Streugewinne, wie erzeuge ich bei Menschen, die sich außerhalb meiner Kernzielgruppe befinden, so etwas wie Begehren?, merkt Konrad Mayr- Pernek, CEO Mediaedge:cia MEC, kritisch an, all die neuen Möglichkeiten haben dazu beigetragen, dass mehr Wert auf Personalisierung, Technik und Daten gelegt wird, aber weniger auf Idee, Konzept und Kreation. Doch wenn wir ehrlich sind: Eigentlich wollen wir alle Kunden, Agenturen und Konsumenten geile Kampagnen sehen, getragen von den tiefen Einblicken, die Mediaagenturen ihren Kunden bieten können. Bild-, text- und tongewaltig. Kampagnen, die Eindruck hinterlassen, Begehrlichkeit erzeugen und Umsätze generieren. mediaedge Joachim Feher, CEO MediaCom Vergleichen wir die neue Welt doch mal mit Hollywood-Blockbustern die Special Effects, der grandiose Sound, die 3D-Effekte, ja sogar vollkommen neue Welten entstehen durch Maschinen, Computer und Software. Doch den Erfolg eines Films macht im Wesentlichen der Plot aus, und den hat noch kein Computer erfolgreich geschrieben. Die großen Storys, die großen Gefühle erschaffen Menschen. Wann man welche Technik einsetzt, wie man die Kommunikationsinstrumente verzahnt, welche Rolle welches Medium einnimmt und die Dramaturgie der Kampagnen, dafür werden in Zukunft noch verstärkt die Berater der MediaCom sorgen. Friederike Müller-Wernhart Geschäftsführerin Mindshare Früher war Kommunikation eine Planung mit Wahrscheinlichkeiten. Heute ist Kommunikation Technologie, Algorithmus. Die Zukunft und bereits Gegenwart ist mobil always on and the content is liquid. Was uns interessiert, sind Konsumenten und ihr Verhalten. Wir richten unsere Kampagnen aber nicht an Individuen oder konkrete IP- Adressen, sondern an Verhaltens- Cluster. Damit kann man dem gläsernen Konsumenten die Angst vor Daten-Stalking nehmen. mediaedge, MediaCom, Wolfgang Fürst 66 Bestseller

5 Georg Gartlgruber Geschäftsführer Carat Es gibt keine Unterscheidung in Freund und Feind mehr. Die heutigen Big Five, Amazon, Google, Apple, Microsoft und Facebook, arbeiten daran, den Konsumenten ihr Leben zu erleichtern. Wir nutzen die dadurch entstehenden besonderen Momente zu effektiver werblicher Kommunikation, um den Umsatz unserer Kunden zu steigern. Wer aber die zukünftigen Big Five kennen will, sollte schauen, wer Folgendes anbietet: eine visuelle, Spaß-optimierende, mobile Convenience- Lösung, global skalierbar. Ich finde zum Beispiel die junge Kommunikationsplattform Vine spannend. Petra Hauser, Geschäftsführerin media.at, OmniMedia, MediaSelect Data Management, Stichwort Big Data und dessen sinnvolle Interpretation, ist Thema. Der digitale Markt ist auch weiterhin für große Überraschungen gut. Partner, mit denen man auf der einen Ebene gut zusammenarbeitet, können an anderer Stelle klare Gegner sein. Neue Top-Player könnten gerade im Silicon Valley, in China oder Indien gegründet werden Michael Göls Managing Partner Havas Media Wir sind nach wie vor Planer! Nur das Spektrum wurde erweitert. Die Monetarisierung von Services ist daher wichtig und eine Herausforderung für alle Beteiligten. Kunden, Medien und Agenturen bewegen sich in einem System, und es werden meiner Meinung nach jene vorankommen, die partnerschaftliches Arbeiten beherrschen. Carat Austria, mediahaus austria, Karl Michalski (2) Susanne Koll Geschäftsführerin Omnicom Media Group Wichtig ist es, dem Trend der Neukundengewinnung um jeden Preis entgegenzuwirken, denn ein solches Modell geht immer zulasten der Kunden und wirkt sich negativ auf die Qualität der Beratungsleistungen aus. Darüber sollten sich Kunden in Verhandlungen mit Agenturen vermehrt bewusst werden. Bestseller

6 Bestseller Die integrierte Agentur ist bereits Realität Kreativagenturen und Mediaagenturen nähern sich an, wie dies bei Unilever der Fall ist, wo Lowe und Initiative in einem Haus für einen Kunden arbeiten. Wie ändert sich das Geschäftsmodell der Mediaagenturen? Norm Johnston Durch die Digitalisierung verschwimmen die Grenzen: Marken und ihre Konsumenten treten in Dialog, Offline und Online finden parallel statt, siehe QR-Codes und Augmented Reality. Paid, Owned und Earned Media stehen nebeneinander. Das Ergebnis ist, dass sich Aufgabenfelder verändern. Mediaagenturen machen kreative Arbeit, weil analoge Medien zum Digitalmodell geworden sind und ein 30-Sekunden-TV-Spot auf allen Plattformen funktionieren muss. Diese Rund-um-die-Uhr- Präsenz verlangt einen speziellen Content, der adaptierbar ist. Das ist keine Stärke klassischer Kreativagenturen. Ideen sind nicht mehr exklusiv. Wir leben in einer Open-Source-Welt, wo Unternehmen immer enger zusammenarbeiten, Ideen sind nicht mehr exklusiv Norm Johnston, Global Digital Leader von Mindshare Worldwide, über die Notwendigkeit zur Anpassung. Interview von Birgit Schaller und Martin Unger um mit Inhalten und Technologien neue innovative Wege zu finden, um Konsumenten in ihre Markenwelt einzubinden, sie zu einem Teil davon zu machen. Es geht um active engagement. Das tun Apple und Nike, so ist die Trainings-App Nike+ entstanden. LG und YouTube haben sich schon 2010 mit den bekannten Filmemachern Ridley Scott und Kevin Macdonald zusammengetan, um eine User-generated Doku zu drehen mit weltweitem Input von aus dem Leben gegriffenen Momenten. So entstand Life in a Day. Im Moment sind Agenturen Treuhänder der Budgets ihrer Kunden. Wird sich diese Aufgabe verändern? Johnston Kunden mögen es immer noch, eine Agentur zu haben, die für Investitionsentscheidungen verantwortlich ist. Mediaagenturen werden für ihre Kunden relevanter, weil sie mit ihren Datenmengen und den Insights und Analysen, die sie bieten können, Unternehmen tiefgehend informieren können. Insbesondere im digitalen Bereich gibt es eine Menge Real-Time- Daten, die die Marketingstrategien von Kunden MindShare 68 Bestseller

7 deutlich verbessern, sei es bei Search-Aktivitäten, durch Buzz-Effekte, bis hin zur Beeinflussung und Verbesserung der Produktentwicklung, Kreativ-, Preis- und Vertriebsstrategien. Mediaagenturen sitzen auf Tonnen von Daten, die noch nicht annähernd ausgewertet und genutzt werden. Welcher Anteil des Revenues kommt aus der klassischen Mediaarbeit, welcher aus Beratungsaktivitäten oder anderen Kanälen wie durch das Agieren als Bank oder durch Gewinne, die aus der Realisierung von Exchange-Rate-Vorteilen entstehen? Johnston Für die meisten großen Agenturen kommt der größte Anteil nach wie vor aus der traditionellen digitalen und analogen Mediaplanung und dem Mediaeinkauf. Allerdings spielen Dienstleistungen wie Beratung, Datenmanagement, Datenanalyse eine immer größere Rolle. Unsere Zahlen sind vertraulich. In Albanien existiert ein interessantes Modell: Das Land ist klein und nur wenige internationale Marken sind am Markt aktiv, weshalb es offenbar zu kostspielig wäre, alle Aufgaben von Distribution über Verkauf bis Marketing vor Ort zu etablieren. Agenturen übernehmen daher genau diese Aufgaben. Kennen Sie ähnliche Beispiele? Johnston Ein Beispiel wäre Samsung, das mit der hauseigenen Kreativagentur Cheil arbeitet, die aber auch Aufträge für andere Unternehmen übernimmt. In diesen Fällen ist der Kunde oft Eigentümer oder Teileigentümer der Agentur. In kleinen Märkten gibt es sehr innovative Modelle. Norm Johnston startete seine Karriere 1995 bei Accenture, wechselte zur ersten digitalen Agentur Großbritanniens, Modem Media, und war später Teil des Managementteams, das die Agentur an das Publicis-Netzwerk verkaufte wurde er zum CEO von Mindshares Interaction digital specialist group berufen und übernahm 2008 die globale Verantwortung für alle digitalen Dienste. Zusätzlich zu Mindshares Executive Board hält Johnston Positionen im digitalen Beratungsgremium der WPP, im Aufsichtsrat von Xaxis, im globalen GroupM Digital Executive Committee, in Microsofts Advertising Council und Googles Agency Advisory Board. Man lernt: Für gute Mediaberater ist 1 immer mehr als 1. Diplomlehrgang Mediaberatung Ob Etathöhe oder Kontaktzahlen: Sie holen immer mehr raus. Ihr Know-how ist gefragt in der Werbung und bei Medien. Dieser Diplomlehrgang bietet Ihnen eine praxisorientierte Ausbildung mit Top-Referenten aus Mediaagenturen und Medienunternehmen. Visit us on Kostenlose Informationsveranstaltung: Donnerstag, von 18:00 bis 20:00

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