Creative Industries in Hessen

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3 Creative Industries in Hessen Susanne Piesk Report Nr. 758 Wiesbaden 2009

4 Eine Veröffentlichung der HA Hessen Agentur GmbH Postfach 1811 D Wiesbaden Abraham-Lincoln-Straße D Wiesbaden Telefon 0611 / Telefax 0611 / Internet Geschäftsführer: Martin H. Herkströter Dr. Dieter Kreuziger Nachdruck auch auszugsweise ist nur mit Quellenangabe gestattet. Belegexemplar erbeten.

5 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Creative Industries in Hessen Inhalt Seite Vorbemerkung 1 1 Der Begriff Kreativwirtschaft 2 2 Umsatz und Beschäftigung in den Creative Industries in Hessen Unternehmen Umsatz Beschäftigte Freiberuflich Tätige und Selbständige in kreativen Berufen 11 3 Entwicklung der Teilmärkte der Creative Industries in Hessen 12 4 Entwicklung der wichtigsten Branchen der Creative Industries Branchen mit einem eher hohen kreativen Anteil Branchen mit einem eher geringen kreativen Anteil 28 5 Potenziale der Creative Industries in Hessen Design, Werbung und PR Architektur und Innenarchitektur Film und Medien 39 6 Präsentationsmöglichkeiten für Creative Industries in Hessen Messen Offene Arbeitsstätten Virtuelle Marktplätze Rahmenbedingungen und Erfordernisse für eine stärkere Messebeteiligung und Sichtbarmachung der Unternehmen der Creative Industries 50 Abbildungsverzeichnis 54 Tabellenverzeichnis 55 Anhang I

6 Creative Industries in Hessen II

7 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Vorbemerkung Die drei bisher erschienenen Kulturwirtschaftsberichte 1 für Hessen basieren auf einer Abgrenzung für die Kulturwirtschaft, die Teilbereiche der Informationstechnologien z.b. die Gamesbranche nicht mit einbezieht. Aus den vorliegenden Kulturwirtschaftsberichten lassen sich daher keine Aussagen über Strukturen und Entwicklung des erweiterten Wirtschaftsbereichs der Kreativwirtschaft, die im vorliegenden Bericht als Creative Industries bezeichnet werden soll, und seiner Branchen in Hessen ableiten. Lediglich für die Städte Offenbach und Frankfurt wurden 2007 und 2008 Berichte zur Kreativwirtschaft mit jeweils unterschiedlichen Abgrenzungen veröffentlicht. 2 Die hier vorliegende Studie soll die bisherige Kulturwirtschaftsberichterstattung ergänzen und zur Verbesserung der Informationsbasis über die ökonomische Bedeutung und Struktur diesen relativ jungen Wirtschaftssektors der Creative Industries in Hessen beitragen. In der Studie werden Struktur und ökonomische Bedeutung der Creative Industries und ihrer Branchen in Hessen im Zeitraum 2000 bis 2006 bzw (je nach Datenlage) anhand der wichtigsten wirtschaftlichen Kennziffern, d.h. Umsatz und Beschäftigung, dargestellt. Darüber hinaus stellt die Studie Potenziale und Besonderheiten der Creative Industries in Hessen heraus, die zu einem späteren Zeitpunkt gegebenenfalls näher zu beleuchten sind. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Rahmenbedingungen und Erfordernisse für eine stärkere Messebeteiligung der Unternehmen der Creative Industries kurz eingegangen. 1 Piesk, Susanne; Werner, Bernd (FEH / Hessen Agentur, 2003): Kulturwirtschaft in Hessen 1. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht, Hrsg.: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden. Piesk, Susanne; Giebel, Regina (Hessen Agentur, 2005): Kultursponsoring und Mäzenatentum in Hessen 2. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht, Hrsg.: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden. Krökel, Karin; Piesk, Susanne (Hessen Agentur, 2008): Kulturwirtschaft stärken Stadt entwickeln. 3. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht, Hrsg.: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden. 2 Sailer, Ulrike; Fischer, Christian; Papenheim, Dominik; Matatko, Anja (2007): Kreativwirtschaft in Offenbach, Gutachten im Auftrag der Stadt Offenbach. Berndt, Christian; Goeke, Pascal; Lindner, Peter; Neisen, Vera (2008); Kreativwirtschaftsbericht Frankfurt, Gutachten im Auftrag der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. 1

8 Creative Industries in Hessen 1 Der Begriff Kreativwirtschaft Neben dem Begriff der Kulturwirtschaft wird in Deutschland der Begriff Kreativwirtschaft gebraucht. Nach wie vor existiert jedoch keine einheitliche oder verbindliche Definition weder für die Kreativwirtschaft noch für die Kulturwirtschaft. Die Kreativwirtschaft stellt in der Regel den erweiterten Begriff dar und umfasst im allgemeinen neben Branchen der Kulturwirtschaft zusätzlich Branchen wie Software und Games, manchmal sogar noch weitere Branchen aus dem Forschungs- und Entwicklungsbereich. Der Begriff Kulturwirtschaft spielt in Ländern wie Deutschland mit ausgeprägter staatlicher Kulturförderung eine größere Rolle als z.b. in den Vereinigten Staaten oder in Großbritannien, wo sich der Begriff Creative Industries etabliert hat. Die Kreativwirtschaft trägt überwiegend wirtschaftlichen Aspekten Rechnung und befasst sich neben den klassischen Kulturmärkten wie Musik, Kunst, Literatur u.a. mit den Teilmärkten Design, Film, Werbung sowie Software und Gamesindustrie. In den Kulturwirtschaftsberichten werden häufig auch die Aktivitäten der freien Kulturszene und die Ausgaben der öffentlichen Hand erfasst, so z.b. in den Kulturwirtschaftsberichten des Landes Hessen, während sich die Berichte zur Kreativwirtschaft meist ausschließlich kommerziellen Aktivitäten widmen. Auch der hier vorliegende Bericht zu Creative Industries in Hessen beschränkt sich auf die Betrachtung der kommerziellen Aktivitäten. Die Angaben zum öffentlichen Sektor und zur freien Kulturszene können dem aktuellen 3. Hessischen Kulturwirtschaftsbericht entnommen werden. 3 Für Europa, Deutschland, die Schweiz sowie für einzelne Bundesländer und Städte werden auch 2008 noch unterschiedliche Abgrenzungen der Kreativwirtschaft benutzt. Dies führt dazu, dass die Branchen, die in den verschiedenen Berichten zur Kreativwirtschaft gezählt werden, zwar zum überwiegenden Teil identisch sind, an den Rändern werden jedoch je nach Auffassung der Fachgutachter Branchen hinzugenommen oder nicht berücksichtigt. So zum Beispiel die Herstellung von PCs, Mobiltelefonen, MP3-Playern oder das Kunsthandwerk. Auch die weitere Untergliederung der jeweils definierten Kreativwirtschaft in so genannte Teilmärkte, Arenen oder Bereiche ist von Bericht zu Bericht unterschiedlich. Auf EU- oder Länderebene werden zumeist mehr Teilmärkte unterschieden als auf Ebene der Bundesländer oder Städte. Je kleiner die räumliche Bezugsebene ist, d.h. je weniger Daten verarbeitet werden, desto weniger Unternehmen oder Beschäftigte repräsentieren einen Teilmarkt, was die Aussagekraft auf Stadtebene einschränkt. 3 Krökel, Piesk: Kulturwirtschaft fördern Stadt entwickeln, 3. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht, herausgegeben vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, erschienen in der Reihe gesellschaftswissenschaften <> praxis der Schader Stiftung, Darmstadt

9 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Abbildung 1 Was verstehen wir unter Creative Industries? - Abgrenzung der Teilmärkte 1 Abgrenzung gemäß des von der EU-Kommission 2006 in Auftrag gegebenen Berichts The Economy of Culture. 2 Die Abgrenzung wurde in der Untersuchung des ökonomischen Potenzials der creative industries in Wien, erstellt von Kulturdokumentation, mediacult, wifo, Wien 2004 verwendet. 3 Die Abgrenzungen für die Schweiz und für die Stadt Zürich sind identisch und basieren auf dem Bericht zur Kreativwirtschaft der Schweiz; Vgl. Weckerle, Gerig, Söndermann: Kreativwirtschaft Schweiz, Daten, Modelle, Szene; Basel Der Abgrenzung liegt die Untersuchung zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland zugrunde, die von der Bundesregierung beauftragt wurde (siehe Fußnote 2). 5 Die Abgrenzung für Frankfurt wurde im Kreativwirtschaftsbericht Frankfurt verwendet. Er wurde im Auftrag der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH erstellt. Vgl. Berndt, Goeke, Lindner, Neisen (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Humangeografie): Kreativwirtschaftsbericht Frankfurt, Quelle: Hessen Agentur. 3

10 Creative Industries in Hessen Abbildung 1 macht die unterschiedlichen Abgrenzungen und Untergliederungen der Kreativwirtschaft in Europa, der Schweiz und in Deutschland deutlich. Im Rahmen ihrer Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft hat die Bundesregierung eine Untersuchung zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland 4 in Auftrag gegeben. Hier umfasst die Kultur- und Kreativwirtschaft elf Teilmärkte. Der Kulturwirtschaft sind die neun Teilmärkte Musikwirtschaft, Buchmarkt, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Darstellende Kunst, Designwirtschaft, Architekturmarkt und Pressemarkt zugeordnet. Zusätzlich wurden der Werbemarkt und die Games-Industrie als Kreativbranchen mit einbezogen. Der Abschlussbericht erschien im Februar Die Abgrenzung der Kreativwirtschaft in Hessen erfolgte in Anlehnung an den Bericht der Stadt Frankfurt zur Entwicklung der Creative Industries in Frankfurt, der Mitte 2008 vorgelegt wurde. Im Wesentlichen liegen dieselben Branchen (Fünf- Steller der Wirtschaftssystematik 2003) der Abgrenzung zugrunde. Auch die Untergliederung in Teilmärkte folgt der Frankfurter Unterteilung in so genannte Arenen. Die dort gewählten Abgrenzungen sind logisch und nachvollziehbar. Daher wurden sie aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit nahezu übernommen. Die geringen Abweichungen betreffen die Einteilung der Teilmärkte. Hier wurde in Anlehnung an die Hessischen Kulturwirtschaftsberichte die Branche der (Innen)Architekten zum Teilmarkt Kulturelles Erbe gezählt und nicht wie im Frankfurter Bericht mit der Designbranche zusammengefasst. Design ist im vorliegenden Bericht um die Wirtschaftszweige des Kunsthandwerks erweitert, die wiederum im Frankfurter Bericht großenteils überhaupt nicht zu den Creative Industries gezählt werden. Die Abgrenzung der Creative Industries für Hessen unterscheidet sich von jener der Kulturwirtschaft im Wesentlichen durch das Fehlen des Druckgewerbes im Teilmarkt Literatur, Buch und Presse, durch das Fehlen des Großhandels und durch das Hinzukommen der Branchen Public Relations, Markt- und Meinungsforschung sowie der Softwareund Gamesbranche. Mit der Umstellung der Wirtschaftssystematik im Jahr 2008 (WS 2008) wird allerdings eine erneute Abgrenzung der Kulturwirtschaft und der Creative Industries auf Basis der Fünf-Steller notwendig werden. Da in der Wirtschaftssystematik 2008 grundlegendere Veränderungen vorgenommen wurden als in den vergangenen Umstellungen der Systematik, ist ab dem Jahr 2008 mit Abweichungen bezogen auf Branchenaussagen zu Umsatz und Beschäftigung zu rechnen. Die Creative Industries und ihre Teilmärkte setzen sich im hier vorliegenden Bericht wie folgt zusammen. 5 4 Büro für Kulturwirtschaftsforschung, Köln (KWF), Prognos AG, Berlin und Creative Business Consult (CBC), Bremen,. Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland, Hrsg.: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Forschungsbericht Nr. 577, Am 27. Oktober 2008 wurde über die ersten Zwischenergebnisse in einem Expertenworkshop im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie diskutiert, am 17. Februar 2009 wurde der bericht in Berlin vorgestellt.. 5 Eine detaillierte Abgrenzung auf Basis der Fünf-Steller der WS 2003 ist im Anhang beigefügt. 4

11 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Tabelle 1 Zusammensetzung der Creative Industries und ihrer Teilmärkte in Hessen Musik Teilmarkt Literatur, Buch und Presse Kunsthandwerk und Design Kunstmarkt Werbung und Public Relations Rundfunk, Film und Fernsehen Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst Kulturelles Erbe Software und Games Branchen Komponisten, Tonstudios Herstellung, Einzelhandel Musikinstrumente Verlag und Vervielfältigung von bespielten Tonträgern, Musikverlage Schriftsteller, Journalisten, Übersetzer etc. Verlagswesen Einzelhandel Bücher, Zeitschriften Bibliotheken, Archive Kunsthandwerk und gewerbe (Porzellan, Töpferwaren, Edelmetalle etc.) Industrie-, Textil-, Schmuck- und Möbeldesign Handel mit Antiquitäten und Kunstgegenständen Museen und Galerien Markt- und Meinungsforschung Werbegestaltung und Public Relations Werbemittelverbreitung Herstellung von Foto-, Projektionsgeräten sowie Bild- und Datenträgern Fotografisches Gewerbe Filmherstellung und -verleih Artisten und Bühnenkünstler Opern-, Schauspielhäuser, Varietés, Ensembles, Tanzschulen Dienstleistungen für kulturelle und unterhaltende Leistungen (Innen)Architekten, Landschaftsarchitekten Sprach-, Kultur- und Kunstwissenschaften Restauratoren, Denkmalschutz Entwicklung von Software und Internetpräsentationen Einzelhandel mit Software und Computern Softwareberatung Quelle: Hessen Agentur. 5

12 Creative Industries in Hessen 2 Umsatz und Beschäftigung in den Creative Industries in Hessen Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat in Deutschland im Jahr 2007 einen Umsatz in Höhe von rund 128 Mrd. Euro erzielt, 6 das ist rund sechsmal soviel wie in Hessen. Der Umsatz ist damit gegenüber dem Jahr 2006 um mehr als 3 Prozent gewachsen. Weiter gestiegen ist auch die Zahl der Unternehmen und der Erwerbstätigen: Unternehmen und 1 Mio. Erwerbstätige sind mittlerweile in diesem Wirtschaftsbereich tätig. Auch die hessischen Berichte haben gezeigt, dass die Kulturwirtschaft (KW) ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und ein wichtiges Beschäftigungsfeld ist. Dies gilt umso mehr für den erweiterten Begriff der Creative Industries, wie die folgenden Zahlen zeigen. 2.1 Unternehmen Die Creative Industries in Hessen stellen im Jahr 2006 rund Unternehmen, das sind 15 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Hessen (KW 9,6 %). Die Anzahl der Unternehmen steigt dabei bis zum Jahr 2006 beständig an und hat sich 2006 gegenüber dem Jahr 2000 um rund erhöht. Das ist ein Zuwachs von +17,2 %, wobei der Zuwachs in den letzten drei Jahren besonders ausgeprägt war. Relativ konstant geblieben ist die Anzahl der Unternehmen nur bei Rundfunk, Film und Fernsehen (+3,8 %). Einen moderaten Anstieg der Anzahl der Unternehmen gegenüber dem Jahr 2000 verzeichneten die Teilmärkte Musik (+8,3 %), die Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst (+7,8 %) sowie Design und Kunsthandwerk (+7,4 %). Tabelle 2 Anzahl der Unternehmen nach Teilmärkten Teilmarkt Veränderung 2000/2006 absolut in % Musik ,3 Literatur, Buch und Presse ,0 Design und Kunsthandwerk ,4 Kunstmarkt ,1 Werbung und Public Relations ,2 Rundfunk, Film und Fernsehen ,8 Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst ,8 Kulturelles Erbe ,3 Software und Games ,6 Creative Industries ,2 Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes. 6 Untersuchung der Bundesregierung zur Kultur- und Kreativwirtschaft. 6

13 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Eine seit 2000 stetige und deutliche Zunahme der Zahl der Unternehmen gab es in den Teilmärkten Werbung und Public Relations um knapp Unternehmen (+34,2 %) sowie bei Software und Games um rund Unternehmen (+50,6 %). Dies ist auf einen Zuwachs an Unternehmen vor allem in der Meinungsforschung (+2.453) und bei Public Relations (+250) sowie Internetpräsentationen und Softwareentwicklung (+1.000) zurückzuführen. Einen leichten Rückgang der Unternehmensanzahl verzeichnet der Teilmarkt Literatur, Buch und Presse (-135 bzw. -4 %), insbesondere bei den Verlagen und Übersetzungsbüros. Wesentlich deutlicher ist der Rückgang der Unternehmensanzahl im Kunstmarkt (-290 bzw. -15,1 %), insbesondere im Einzelhandel mit Kunstgegenständen, Bildern, kunstgewerblichen Erzeugnissen, Antiquitäten etc. Die Creative Industries und die Kulturwirtschaft unterscheiden sich nach wie vor grundsätzlich von traditionellen Branchen. Charakteristisch für die Unternehmensstruktur ist der hohe Anteil an 1-Personen-Unternehmen bzw. Mikro- oder Kleinstunternehmen auf der einen Seite sowie einigen sehr großen Unternehmen bei Verlagen und Druckereien, Hörfunk- und Fernsehanstalten auf der anderen Seite. Tabelle 3 Anteil der Creative Industries (CI) und der Kulturwirtschaft (KW) an der Gesamtwirtschaft Hessens in den Jahren 2000 und 2006 in % 2000 Anteil in % 2006 Anteil in % CI KW CI KW Steuerpflichtige Unternehmen 13,7 9,8 15,0 9,6 Umsatz in Mrd. Euro 5,0 5,0 5,7 4,1 Beschäftigte 5,5 5,2 6,1 4,8 Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes und der Bundesagentur für Arbeit. 2.2 Umsatz Die Umsatzentwicklung der Creative Industries folgt seit dem Jahr 2000 bis 2006 im Wesentlichen der Entwicklungslinie der Kulturwirtschaft. Durchschnittlich liegt sie jedes Jahr einige Prozentpunkte über den Werten der Kulturwirtschaft. Im Jahr 2000 verzeichneten die Creative Industries einen Umsatz von 21,8 Milliarden Euro (KW 19 Mrd. Euro) und im Jahr 2006 von 21,2 Milliarden Euro (KW 16 Mrd. Euro), was einem Anteil von 5,0 % im Jahr 2000 (KW 5,0 %) bzw. 5,7 % im Jahr 2006 (KW 4,1 %) an der Gesamtwirtschaft Hessen entsprach. Rechnet man die Einnahmen der freiberuflichen Kulturwirtschaftler und selbständigen Künstler in Höhe von rund 125 Millionen Euro hinzu, ergibt dies für das Jahr 2006 ein Gesamtumsatz von rund 21,35 Milliarden Euro. 7

14 Creative Industries in Hessen Das Jahr 2000 markierte für die Creative Industries in Hessen mit einem Umsatz von gut 21 Milliarden Euro einen wirtschaftlichen Hochpunkt, das Jahr 2003 den wirtschaftlichen Tiefpunkt, bezogen auf den Zeitraum 2000 bis In diesem Jahr hatten auch die Creative Industries in Hessen die größten Umsatzeinbußen erreichte der Umsatz in den Creative Industries nur noch 18,6 Milliarden Euro. Seit dem Jahr 2004 steigt der Umsatz in den Creative Industries - im Gegensatz zur Kulturwirtschaft - erfreulicherweise wieder kontinuierlich. Damit liegen Hessens Creative Industries im allgemeinen Trend. Laut Arbeitskreis Kulturstatistik stieg auch der Umsatz von Deutschlands Creative Industries nach drei Jahren der Rezession - erstmals wieder an. Hier wuchs insbesondere der Umsatz in der Designwirtschaft und in der Games-Industrie. Abbildung 2 Umsatzentwicklung in den Creative Industries, der Kulturwirtschaft und der Gesamtwirtschaft 2000 bis = Creative Industries Kulturwirtschaft Gesamtwirtschaft Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistisches Landesamtes. Trotzdem führte dieser Umsatzanstieg in Deutschland nur in wenigen Branchen zu einer Steigerung der Einkommen, da die Zahl der Unternehmen fast doppelt so stark stieg wie der Umsatz. Wächst die Zahl der Produzenten jedoch schneller als der Umsatz in einer Branche, so sinkt der Gewinn pro Unternehmen. 8

15 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung 2.3 Beschäftigte Im Jahr 2000 waren in den Creative Industries in Hessen rund sozialversicherungspflichtig Beschäftigte tätig, im Jahr 2007 waren es sogar sozialversicherungspflichtig Beschäftigte das sind gut 6 % aller in der Gesamtwirtschaft Hessen Beschäftigen. Zum Vergleich: In der Kulturwirtschaft waren 2000 rund Personen tätig und 2006 rund Die Creative Industries verzeichneten also anders als die Kulturwirtschaft - einen erheblichen Beschäftigtenzuwachs, der auf einen Anstieg der Beschäftigten um rund Personen (+25 %) in der Software- und Gamesbranche zurückzuführen ist. Abbildung 3 Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2000 bis = Creative Industries Kulturwirtschaft Gesamtwirtschaft Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit. Trotz zunächst fallender Umsätze bis zum Jahr 2003 ist die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den Creative Industries im Gegensatz zur Gesamtwirtschaft, aber auch zur Kulturwirtschaft nie unter das Niveau des Jahres 2000 gesunken. Die Zahl der Beschäftigten erreichte 2005 mit rund sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ihren tiefsten Stand und steigt seit 2005 wieder an. 9

16 Creative Industries in Hessen Abbildung 4 Umsatz- und Beschäftigtenentwicklung in den Creative Industries in den Jahren 2000 bis = Umsatz Beschäftigte Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes und der Bundesagentur für Arbeit. Tabelle 4 Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2000 bis 2006 bzw in den Creative Industries und der Gesamtwirtschaft in Hessen (gerundete Werte) Veränderung 2006 bzw in % gegenüber Creative Industries / 2006 Steuerpflichtige Unternehmen ,2 3,9 Umsatz in Mrd. Euro 21,8 21,6 19,2 18,6 19,3 20,0 21,2-2,9 5,8 Svp. Beschäftigte ,5 2,9 Gesamtwirtschaft Steuerpflichtige Unternehmen ,7 1,7 Umsatz in Mrd. Euro 381,4 386,0 370,6 371,7 372,1 391, ,0 7,1 Svp. Beschäftigte ,6 0,3 Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes und der Bundesagentur für Arbeit. 10

17 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Im gesamten Zeitraum von 2000 bis 2006 haben sich die Creative Industries in Bezug auf den Umsatz dennoch schlechter als die Gesamtwirtschaft Hessens entwickelt. Die Creative Industries verzeichneten im Zeitraum 2000 bis 2006 einen Umsatzrückgang von -2,9 % bei einem gleichzeitigen Beschäftigtenzuwachs von 6,5 %. Die Gesamtwirtschaft hingegen wies im gleichen Zeitraum ein Umsatzplus von 10 % aus, allerdings bei einem gleichzeitigen Beschäftigtenrückgang von -3,6 %. Absolut haben die Creative Industries 2006 mit 21,2 Milliarden Euro knapp 0,6 Milliarden Euro weniger erwirtschaftet als im Referenzjahr Freiberuflich Tätige und Selbständige in kreativen Berufen Die wachsende Bedeutung der Creative Industries und ihrer öffentlichen Wahrnehmung haben zu einer Aufwertung der selbständigen Kreativberufe und der Kreativunternehmen geführt. Die Zahl der Freiberufler sowie der Kleinst- oder Einpersonenunternehmen wächst in allen Bereichen der Creative Industries, wie empirische Studien belegen. 7 Insbesondere die Stärke der Freiberufler und der kleinen Unternehmen, Trends zeitnah aufnehmen zu können sowie deren Fähigkeit, schnell und flexibel auf Veränderungen am Markt reagieren zu können, stellt ein wichtiges Wesensmerkmal der Creative Industries dar. So nimmt die Zahl der Freiberufler in kreativen Berufen und der selbständigen Künstler in Hessen wie in Deutschland generell stetig zu. 8 Während in Hessen im Jahr 2000 rund Selbständige bei der Künstlersozialkasse gemeldet waren, waren es im Jahr 2006 rund Allerdings fällt der Anstieg in Hessen mit 27 % gegenüber dem Bundeswert von +41 % relativ moderat aus. Ursache für diesen Trend ist nicht nur die Tatsache, dass von Kulturinstitutionen vermehrt Stück- und Werkverträge statt Angestelltenverträge abgeschlossen werden. In den Jahren zwischen 1995 und 2003 steigt generell die Zahl der Erwerbstätigen in den Kulturberufen, insgesamt um 31 Prozent oder durchschnittlich jährlich jeweils um 3,4 Prozent. Das Wachstum der gesamten erwerbstätigen Bevölkerung hingegen stagniert im gleichen Zeitraum. Dadurch ergibt sich eine deutliche Verschiebung des Erwerbstätigenpotenzials zugunsten der kreativen Berufe. Die Gruppe der selbstständigen in kreativen Berufen wächst vier mal schneller als die Gesamtgruppe aller Selbstständigen innerhalb der erwerbstätigen Bevölkerung. 9 7 Vgl. Söndermann, Michael (2007): Kulturwirtschaft: was ist das? In: Kulturwirtschaft 2006, Kultur und Kreativität als neue Wirtschaftsfaktoren, 3. Jahrestagung Kulturwirtschaft, Berlin 2006, Hrsg. Friedrich Naumann Stiftung, Berlin. 8 In der KSK gemeldete freiberuflich tätige Künstler, d. h. ohne jene Künstler, die ein Mikrounternehmen gründen und in der Unternehmensstatistik erfasst werden. 9 Vgl. Söndermann, M. (2004). 11

18 Creative Industries in Hessen 3 Entwicklung der Teilmärkte der Creative Industries in Hessen Mit Abstand umsatzstärkster Teilmarkt der Creative Industries ist mit knapp 8,5 Milliarden Euro, das sind 41 % des Umsatzes, der Teilmarkt Werbung und Public Relations (PR), der insbesondere im Rhein-Main-Gebiet stark ist. Die Bedeutung der Werbebranche, insbesondere am Standort Frankfurt, unterstreicht auch der kürzlich erschienene Bericht zur Kreativwirtschaft in Frankfurt. 10 Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Frankfurter Werbe-, PR- und Kommunikationsbranche vielfältig und herausragend sei, zumal in Frankfurt Agenturen ihre Hauptsitze hätten, die weltweit einzigartig seien. Acht der Top Ten der deutschen Werbe- und PR-Agenturen haben ihren Sitz in Frankfurt. Die Agenturen profitieren von der Wirtschaftsstärke und der hohen Zahl der internationalen Unternehmensniederlassungen im Rhein-Main-Gebiet. Abbildung 5 Umsatzanteile der Teilmärkte in den Creative Industries 2006 Software und Games 12% Musik 2% Literatur, Buch und Presse 15% Kulturelles Erbe 7% Darstellende Kunst 1% Kunsthandwerk und Design 3% Kunstmarkt 2% Rundfunk, Film und Fernsehen 17% Werbung und Public Relations 41% Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes. 10 Berndt, Goeke, Lindner, Neisen (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Humangeografie): Kreativwirtschaftsbericht Frankfurt,

19 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Zweitstärkster Teilmarkt der Creative Industries ist Rundfunk, Film und Fernsehen mit 3,4 Milliarden Umsatz (17 %) und drittstärkster Teilmarkt Literatur, Buch und Presse mit 3,2 Milliarden Euro Umsatz (15 %). Die Stärke des Teilmarktes Rundfunk, Film und Fernsehen wird u.a. bestimmt durch die Filmbranche, in der anders als in der Kulturwirtschaft auch die Branche Mikroverfilmung mit enthalten ist. Den Umsatz im Literatur- Buch- und Pressemarkt bestimmen die Verlage. Danach folgen in nahezu gleicher Reihenfolge mit 2,6 Milliarden Euro Umsatz der Teilmarkt Software und Games (12 %) sowie mit 1,6 Milliarden Euro Umsatz der Teilmarkt Kulturelles Erbe (7 %). Einen geringeren Stellenwert bezogen auf den Umsatz haben die Teilmärkte Musik mit rund 500 Millionen Euro Umsatz, die Darstellende Kunst mit rund 300 Millionen Euro und der Kunstmarkt mit 480 Millionen Euro, der Teilmarkt Design und Kunsthandwerk verzeichnet dagegen im Jahr 2006 immerhin gut 860 Millionen Euro Umsatz. Was die Beschäftigtenanteile betrifft, so ergibt sich ein anderes Bild. Der umsatzstarke Teilmarkt Werbung und PR stellt nur 12 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, was mit der hohen Anzahl der freiberuflich Tätigen (Freelancer) zusammenhängen dürfte. Tabelle 5 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in den Teilmärkten der Creative Industries in den Jahren 2000 bis 2007 Jahr Veränderung Teilmarkt absolut 2007 gegenüber 2000 in % 2007 gegenüber 2006 in % Musik ,5-5,3 Literatur, Buch und Presse ,7-0,2 Design und Kunsthandwerk ,5 1,0 Kunstmarkt ,0 19,9 Werbung und Public Relations ,0 0,7 Rundfunk, Film und Fernsehen ,0 6,0 Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst ,7 0,9 Kulturelles Erbe ,5 5,7 Software und Games ,2 0,9 Creative Industries ,5 2,9 Kulturwirtschaft ,2 0,3 Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit. 13

20 Creative Industries in Hessen Den größten Beschäftigtenanteil an den Creative Industries weist mit 26 % der Teilmarkt Software und Games auf. Dabei entfallen rund Beschäftigte auf die Branche Entwicklung von Software und Internetpräsentationen, rund auf die Softwareberatung. Aber auch hier dürften noch etliche freiberuflich Tätige hinzuzurechnen sein. Der Teilmarkt Kulturelles Erbe, der auch Forschungseinrichtungen und Architekten erfasst, stellt 20 %, Rundfunk, Film und Fernsehen 19 % der Beschäftigten. Einen Rückgang der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gegenüber dem Referenzjahr 2000 verzeichneten parallel zur Umsatzentwicklung vor allem die Teilmärkte Design und Kunsthandwerk mit -25 %, die Musikwirtschaft mit -17,5 % und Werbung und PR mit -16 %. Einen Beschäftigtenzuwachs verbuchte der Teilmarkt Software und Games mit +25 % und Rundfunk, Film und Fernsehen mit +10 %, hier allerdings insbesondere bei den Hörfunk- und Fernsehanstalten sowie bei Institutionen der Forschung und Entwicklung im Bereich Medien, nicht bei der eigentlichen Filmproduktion. Abbildung 6 Beschäftigtenanteile der Teilmärkte der Creative Industries 2007 Musik 1% Literatur, Buch und Presse 14% Software und Games 26% Design und Kunsthandwerk 2% Kunstmarkt 2% Werbung und Public Relations 12% Kulturelles Erbe 20% Darstellende Kunst und unterhaltungsbezogene Kunst 4% Rundfunk, Film und Fernsehen 19% Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes. 14

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