GESCHÄFTSBERICHT DES LANDES-INNUNGSVERBANDES FÜR DAS BAYERISCHE BÄCKERHANDWERK FÜR DAS JAHR 2005

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1 GESCHÄFTSBERICHT DES LANDES-INNUNGSVERBANDES FÜR DAS BAYERISCHE BÄCKERHANDWERK FÜR DAS JAHR 2005 VORGELEGT AUF DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG AM 07. MAI 2006 IN ERDING Landes-Innungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk, Postfach , München Telefon: 0 89 / , Telefax: 0 89 / ,

2 2 I. WIRTSCHAFTLICHE LAGE 1. Umsatzentwicklung Darf man den Daten der amtlichen Statistik glauben, ist der rückläufige Umsatztrend der letzten Jahre erstmals zum Stillstand gekommen Der registrierte Wert von 11,894 Mrd. Gesamtumsatz liegt um 130 Mio. bzw. 1,1 % über dem Vorjahreswert. Dabei waren das 1. und 4. Quartal schwächer, das 2. und 3. Quartal etwas stärker ausgeprägt als im Jahre Die amtliche Statistik über die wirtschaftliche Entwicklung im bayerischen Bäckerhandwerk spiegelt in gleicher Weise ein Auslaufen des Abwärtstrend wider: Mit 2,293 Mrd. liegt der nominale Umsatz der bayerischen Handwerksbäckereien um 55 Mio. bzw. 2,4 % über dem Vorjahreswert. Zeigte sich im 1. Quartal noch eine rückläufige Zahl, so vermochten vor allem das 2. und 3. Quartal mit Zuwächsen zu überzeugen, während das 4. Quartal in den Statistiken wider eine abgeschwächte Entwicklung aufweist. In der Summe wurde damit allerdings gerade einmal der Umsatzwert des Jahres 2002 erreicht, so daß es vermessen wäre, angesichts dieses nach wie vor niedrigen Umsatzniveaus von einer Besserung zu sprechen. Allerdings führte der Verlauf des Jahres 2005 dazu, daß die handwerklichen Bäckereien in Bayern ihren Umsatzanteil gemessen am Umsatz aller bundesdeutschen Handwerksbäckereien geringfügig um 0,6 %-Punkte auf nunmehr 19,2 % ausbauen konnten. Zudem geben diese Werte lediglich eine Durchschnittsbetrachtung wider. In den einzelnen Betriebstypen- und Betriebsgrößenklassen verlief die Konjunkturentwicklung recht unterschiedlich. Die diesbezüglichen Ergebnisse der für das Berichtsjahr 2005 durchgeführten Konjunkturumfrage des Verbandes sind im Kapitel Betriebswirtschaftliches Ergebnis dargestellt. Bayern verfügt über ein ausgesprochen klein- und mittelbetrieblich strukturiertes Bäckerhandwerk. Der Anteil der Betriebe, die in der Größenkategorie bis Jahresumsatz liegen, beträgt etwa 19,8 % (Vorjahr 20,7 %). Stärkste Gruppe und mit 47,4 % (Vorjahr 43,7 %) in der Bedeutung steigend ist die Betriebsgrößenkategorie zwischen und Um 2,3 Prozentpunkte auf 23,9 % der Betriebe gesunken sind die Betriebe mit einen Jahresumsatz zwischen und 2,5 Mio. erwirtschaftete. Die Gruppe der Betriebe über 2,5 Mio. Umsatz pro Jahr umfasst 9,0 % (Vorjahr 9,3 %) aller Betrie-

3 3 be. Wie bereits in den Vorjahren hat sich auch im Berichtsjahr der Konzentrationsprozeß fortgesetzt. Der durchschnittliche statistische Jahresumsatz pro Betrieb stieg demzufolge auf an. 2. Betriebs- und Beschäftigtenzahlen Die bei den bayerischen Handwerkskammern geführten Handwerksrollen weisen für das Jahresende 2005 insgesamt handwerkliche Bäckereien im Verbandsgebiet aus. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Minus von 57 Betrieben bzw. 1,6 %. Gegenüber der Entwicklung im Bund (Betriebsrückgang ca. 2,5 % auf nunmehr Betriebe) hat sich das Tempo des Strukturwandels im bayerischen Bäckerhandwerk etwas abgemildert. In Relation gesetzt bedeutet dies, daß der prozentuale Anteil der bayerischen Bäckereien am bundesdeutschen Unternehmensbestand um 0,2 % - Punkte auf 20,3 % gestiegen ist. Der bayerische Verband ist damit größter Mitgliedsverband im Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks. Die Aufteilung der handwerklichen Bäckereibetriebe auf die einzelnen bayerischen Regionen gibt die Übersicht 1 wieder. Übersicht 1 Handwerkliche Bäckereibetriebe in Bayern Handwerkskammer- Bezirke Bestand am Zugänge bis B e t r i e b e Abgänge bis Bestand am Veränderung München und Oberbayern Niederbayern Oberpfalz Schwaben Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Bayern

4 4 Die klein- und mittelbetriebliche Betriebsstruktur kommt auch in den Vertriebskanälen zum Ausdruck. Hier hat sich im Vergleich zu 2003 kaum etwas geändert. Nach wie vor vertreibt ein Viertel bis ein Drittel der handwerklichen Bäckereien ihre Produkte ausschließlich über das Hauptgeschäft. Die Erfahrungen aus dem Bereich der Betriebsberatung lassen den Schluß zu, daß sich infolge des Zwangs zur Kostenreduzierung insgesamt die Zahl der Filialen geringfügig verringert hat. Insgesamt lässt sich aus dem vorliegenden Zahlenmaterial hochrechnen, dass die handwerklichen Bäckereien in Bayern inklusive Hauptgeschäft etwa Verkaufsstellen betreiben. Damit ist das Bäckerhandwerk in Bayern trotz des vermuteten Rückgangs der Zahl der Filialen nach wie vor in der Fläche präsent und leistet einen wesentlichen Beitrag zur wohnortnahen Versorgung der Bevölkerung mit frischen Backwaren. Typisch für das Bäckerhandwerk ist trotz des vielerorts vorzufindenden Einsatzes modernster Techniken eine hohe Personalintensität. In der Summe kommt das bayerische Bäckerhandwerk zum Stichtag inklusive der Betriebsinhaber auf etwa Beschäftigte. Im Vergleich zur Vorjahreszahl von Beschäftigten bedeutet dies ein leichtes Plus an Köpfen (nicht gleichbedeutend mit Arbeitsstunden) von 0,5 %. In diesem Punkt hat sich Bayern dem Entwicklungspfad im Bund angeglichen: Dort stieg die Beschäftigtenzahl ebenfalls geringfügig um 0,6 % auf Personen. Der bayerische Anteil an den Beschäftigten im Bäckerhandwerk liegt - wie schon im Vorjahr - bei 17,3 %. 3. Lehrlingszahlen Das bayerische Bäckerhandwerk konnte seine hohen Anstrengungen im Bereich der Lehrlingsausbildung auch im Berichtsjahr fortsetzen. Dieses Engagement ist bereits seit Jahren intensiver als in anderen Branchen und sogar intensiver als im Bäckerhandwerk anderer Bundesländer. Für das Bundesgebiet gilt, daß das Bäckerhandwerk im letzten Jahr mit insgesamt Auszubildenden per den Vorjahresstand um 5,4 % übertreffen konnte. Auf den Bäckerberuf entfielen Lehrlinge (+ 2,2 %) und auf den der Fachverkäufer/in (+ 8,3 %). In Bayern nahm die Zahl der Lehrlinge in allen drei Lehrjahren gleichfalls ein weiteres Mal zu, und zwar um 5,7 % auf insgesamt Dabei weisen die Fachverkäufer/innen mit 8,6 % auf nunmehr Lehrlinge eine deutlich stärkere Zunahme auf als die Bäckerlehrlinge (+3,0 % auf 3.808). Bei den Bäckern war der Zugang mit 5,7 % im ersten Lehr-

5 5 jahr am stärksten ausgeprägt, bei den Fachverkäufer/innen mit 10,2 % im zweiten Lehrjahr. Auf alle 3 Lehrjahre bezogen stiegen die Lehrverhältnisse bei den Bäckern um 2,9 % und bei den Fachverkäufer/innen um 8,5 %. Der Anteil der vorzeitig aufgelösten Lehrverhältnisse betrug bei den Bäckern 10,0 % und bei den Fachverkäufer/innen 10,7 % in Absolutzahlen insgesamt 752 Lehrverhältnisse. Insgesamt stellt Bayern damit nach wie vor 22,1 % aller Ausbildungsplätze im bundesdeutschen Bäckerhandwerk. Die regionale Aufteilung der Bäcker- und Verkaufslehrlinge in Bayern ist aus Übersicht 2 ersichtlich. Übersicht 2 Lehrlingszahlen im bayerischen Bäckerhandwerk 2004 Handwerkskammerbezirke Bäcker(in) Bäckereifachverkäufer(in) Lehrlinge zum Lehrlinge zum insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. München und Oberbayern Niederbayern Oberpfalz Schwaben Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Bayern Nach den Zahlen der Lehrlingsrollen befinden sich derzeit Bäckerlehrlinge und Verkaufslehrlinge im ersten Lehrjahr (siehe Übersicht 3). Übersicht 3 Neu abgeschlossene Lehrverhältnisse im bayerischen Bäckerhandwerk 2005

6 6 Handwerkskammerbezirke Bäckerlehrlinge Verkaufslehrlinge München und Oberbayern Niederbayern Oberpfalz Schwaben Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Bayern Betriebswirtschaftliches Ergebnis Die betriebswirtschaftliche Auswertung der im Frühjahr 2006 für das Wirtschaftsjahr 2005 durchgeführten Konjunkturumfrage bestätigt den in Kapitel 1 genannten Stop der Abwärtstendenz. Gegenüber knapp 36 % im Jahre 2005 konnten im abgelaufenen Wirtschaftsjahr immerhin gut 45 % der befragten Betriebe einen Umsatzzuwachs verzeichnen. Umgekehrt sank der Anteil derer, die 2005 einen Umsatzeinbruch hinzunehmen hatten, von 32 auf 22 %. Gleichwohl sank der Anzahl der Betriebe, die ein positives Ergebnis erzielen konnten, und zwar leicht um 0,5 %-Punkte auf 88 % der befragten Betriebe. Betrachtet man die Bewegungsdaten, so zeigt sich, daß immerhin 41,8 % der befragten Betriebe ihre Gewinnsituation verbessern konnten, (Vorjahr 31,4 %). Das Pendant hierzu, nämlich der Anteil der Betriebe mit einer Verschlechterung der Ertragssituation, sank von 25,3 % auf 16,8 %. 41,3 % (Vorjahr 37,2 %) äußerten sich dahingehend, daß ihr wirtschaftliches Ergebnis gleichgeblieben ist. Auch bei der Nachfrageentwicklung kam es zu einer Aufhellung: Gut 35 % der befragten Bäckereien konnten bei ihren Kunden einen Nachfrageanstieg feststellen; das ist gegenüber dem Vorjahr eine Anteilserhöhung um 11 %-Punkte. Aufgeteilt auf die Produktsegmente fiel der Nachfrageanstieg beim Kleingebäck etwas stärker aus als beim Brot. Der Anteil der Betriebe mit gesunkener Nachfrage ist um 5 %- Punkte auf knapp 20 % zurückgegangen. Das Segment Nachfrage gleich geblieben sank um ca. 6,5 % auf 45,1 %.

7 7 Auch wenn man unterstellen darf, daß sich an Umfragen Betriebe mit einem geringeren wirtschaftlichen Druck eher beteiligen als Betriebe mit negativem Gesamtergebnis, geben die Zahlen dennoch Hinweise darauf, daß möglicherweise die Durststrecke langsam ü- berwunden ist. Gleichwohl: Bei einzelbetrieblicher Betrachtung stellt sich das Bild etwas differenzierter dar. Bei einem Großteil der befragten Betriebe ist der Umsatz gleich geblieben oder gesunken viele mußten sich mit Gewinnstagnation bzw. Gewinnrückgang zufrieden geben. Von einer zufrieden stellenden Situation kann in der Summe noch lange nicht gesprochen werden. 5. Preisniveau Die Preisentwicklung im bundesdeutschen Bäckerhandwerk zeichnet sich in den letzten Jahren durch eine relative Konstanz bei den Hauptbrotsorten aus. Größere Preisbewegungen sind ausgeblieben. Saisonal aufgetretene Schwankungen haben sich letztlich wieder auf einen langjährigen Mittelwert eingependelt. Relativ unelastisch reagierten die Preise von Roggenmischbrot, Toastbrot und Semmeln. Bei Weizenmischbrote und Vollkornsbrot schlug das Preispendel etwas stärker aus und zwar in beide Richtungen. Die bayerischen Bäcker mußten beim Roggenmischbrot und beim Toastbrot eine Preiseinbuße hinnehmen, konnten diesen aber durch einen geringfügigen Anstieg beim Roggenbrot, beim Weizenbrot und beim Weizenmischbrot wieder ausgleichen. Auch die Spezialbrote legten im Preis leicht zu. Gleichwohl bietet das bayerische Bäckerhandwerk seinen Verbrauchern nach wie vor ein preisgünstiges Backwarensortiment. Betrachtet man die Platzierung der einzelnen Bundesländer, so liegt Bayern bei den meisten Brotsorten unterhalb des Mittelfelds der Preisskala. Das Kilogramm Roggenbrot wurde in Bayern im letzten Jahr nach den Erhebungen auf Innungsebene für durchschnittlich 2,34 Euro verkauft im Bundesgebiet hingegen für 2,39 Euro. Beim Roggenmischbrot beträgt der Preisabstand Bayerns 5 Cent (2,20 Euro zu 2,25 Euro), beim Weizenmischbrot sogar 17 Cent (2,21 Euro zu 2,38 Euro). Bei den Spezialbroten stand einem bayerischen Durchschnittspreis von 1,75 Euro je 500 g Mehrkornbrot ein Bundesdurchschnittspreis von 1,89 Euro gegenüber. Das halbe Kilogramm Schrot- und Vollkornbrot lag in Bayern mit 2,38 Euro um 2 Cent unter dem Bundesdurchschnitt. Der Semmelpreis liegt mit 24 Cent für

8 8 eine Weizensemmel um 1 Cent und der Preis für Spezialsemmeln mit 39 Cent um 2 Cent unter dem Bundesdurchschnitt. 6. Qualitätsniveau Bayern kann sich nach wie vor rühmen, traditionell das Land mit der größten Gebäckvielfalt zu sein. Die Ergebnisse der Gebäckprüfungen der Innungen beweisen Jahr für Jahr aufs Neue, daß diese Vielfalt zudem auf einem hohen Qualitätsniveau angesiedelt ist. Die Gesamtauswertung der Brot- und Semmelprüfungen für das Jahr 2005 weist von insgesamt Proben (3.555 Brote und 834 Kleingebäcke) Proben (33,1 %) mit sehr gut und Proben (50,4 %) mit gut aus. Das heißt: Mehr als vier Fünftel aller Proben (83,5 Prozent) waren überdurchschnittlich gut. Die Bewertung erfolgt nach den strengen Regeln der DLG, wonach die Note sehr gut nur noch beim Erreichen der Höchstpunktzahl von 5,00 vergeben wird. Im Jahre 2005 wurde zum fünften Mal der von der Bayerischen Staatsregierung ausgelobte Staatsehrenpreis für herausragende Brotqualität verliehen. Die Verleihung erfolgte am 07. Dezember 2005 im Rahmen einer Feierstunde in der Münchener Residenz. Ausgezeichnet wurden zehn bayerische Spitzenbetriebe. Die zehn Preisträger des Jahres 2005 haben in den bewerteten fünf Jahren ( ) insgesamt 513 Brote prüfen lassen. Diese 513 Proben erzielten gemeinsam eine Durchschnittsnote von 4,916 und hoben sich damit deutlich vom Wertungsdurchschnitt aller Bewerber (4,844) ab. Der Staatsehrenpreis ist die höchste Würdigung, die eine Handwerksbäckerei in Bayern erlangen kann. Bayern ist nach wie vor das einzige Bundesland, in dem es einen solchen Staatsehrenpreis gibt. II. ORGANISATIONSGESCHEHEN Das bayerische Bäckerhandwerk weist mit knapp 82 % Innungsmitgliedschaft den höchsten Organisationsgrad im bundesdeutschen Bäckerhandwerk auf. Der Durchschnitt aller Verbandsgebiete bringt es auf einen Organisationsgrad von 71 %. Diese intensive Organisationsgebundenheit der bayerischen Bäcker ist zum einen erklärbar durch die Tatsache, daß in einem Flächenstaat mit überwiegend klein- und mittelbetrieblicher Unternehmensstruktur aufgrund der persönlichen Beziehung auf regionaler Ebene eine größere Bindungswirkung gegeben ist. Zum anderen darf diese hohe Quote jedoch auch als ein be-

9 9 sonderer Vertrauensbeweis der Betriebe zu ihrer Berufsstandsorganisation gewertet werden, die dem Verband Rückenstärkung geben zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen. 1. Struktureller Aufbau Analog zum bedauernswerter Weise zu registrierenden Abschmelzungsprozeß beim Betriebsbestand hat sich auch die Berufsstandsvertretung einem Anpassungsprozeß zu stellen. Schlagkraft und Effizienz in der Aufgabenwahrnehmung sind die primären Parameter, an denen sich die Organisationsstruktur auszurichten hat. Getreu diesem Maßstab hat sich der vor einigen Jahren in Gang gekommene Konzentrationsprozeß bei den Innungen auch im Berichtsjahr fortgesetzt. Zum Frühjahr 2005 haben die Innungen Augsburg und Schwabmünchen fusioniert, so daß zum Jahresende 2005 noch 69 Innungen existierten. Mit der zum wirksam werdenden Fusionen der Innungen Miesbach mit Bad Tölz/Wolfratshausen sowie Hof mit Marktredwitz geht die Bündelung der Kräfte weiter. In den zum Jahresende 2005 existierenden 69 Innungen waren insgesamt backende Betriebe organisiert. Die Größenstruktur der Innungen hat sich durch diese eine Fusion aufgrund des allgemein eingetretenen Abschmelzungsprozesses leicht verändert. Der Anteil der Innungen mit einer Mitgliederzahl von 50 und mehr Betrieben liegt bei 26 % (18 Innungen). In 20 Innungen (29 %) lag die Mitgliederzahl bei 25 oder weniger. 1 Innung konnte einen Bestand von über 100 Mitgliedsbetrieben vorweisen. Die statistische Durchschnittsgröße der Innungen lag im letzten Jahr bei 42 Mitgliedsbetrieben. Der strukturelle Aufbau der fachlichen Organisation auf Landesebene kommt in drei Institutionen zum Ausdruck: Landes-Innungsverband, Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks Lochham sowie Marketing- und Servicegesellschaft des Landes-Innungsverbandes (MSG-LIV). Keimzelle ist der Landes-Innungsverband, dessen Wurzeln in das 19. Jhdt. zurückreichen und der unterbrochen durch die Zeit des Dritten Reiches wiedergegründet wurde. Die Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks reicht mit der zentralen Einrichtung, der Bayerischen Bäckerfachschule Lochham, in das Gründungsjahr 1951 zurück. Die Marketing- und Servicegesellschaft wurde 1992 ins Leben gerufen. Satzungsgemäße Aufgaben des Verbandes sind die Vertretung der Interessen des Berufsstandes im politischen Bereich, die Information und Unterstützung der angeschlossenen Innungen bei der Wahrnehmung ihrer gesetzlichen und satzungsmäßigen Aufgaben

10 10 zum Wohle ihrer Mitgliedsbetriebe und letztlich die Unterbreitung von Anregungen und Vorschlägen gegenüber Behörden sowie auf Verlangen die Erstellung von Gutachten. Hinter dieser Beschreibung verbirgt sich allerdings wesentlich mehr als die nüchtern klingende Aufzählung von Satzungsaufgaben widerspiegelt. Die Bandbreite der Themen, mit denen sich der Verband im Laufe eines Jahres befassen muß, beweist dies: - Einflussnahme auf die praxisgerechte Ausgestaltung von Gesetzen, Verordnungen und Leitlinien, - Erstellung von Gutachten und Positionspapieren, - Mitarbeit und damit Einflussnahme in Organisationen und Institutionen, deren Arbeit von besonderer Relevanz für die Branche ist - Abschluss von Rahmenverträgen mit Vergünstigungen für Innungsmitglieder, - Praxisgerechte Ausgestaltung und Abschluß von Tarifverträgen, - Ausarbeitung von Muster-Verträgen (z.b. Arbeitsverträge, Pachtverträge etc.), - Organisation landesübergreifender Marketing- und Werbeaktionen, - Organisation und Durchführung von Qualitätsprüfungen, - Organisation von PR-Veranstaltungen und Marketing-Aktionen, - Versorgung der angeschlossenen Innungen mit aktuellen Informationen, - Öffentlichkeitsarbeit in Fachpresse und allgemeinen Medien, - Vielfältige juristische Hilfe in betrieblichen Einzelfällen (Lebensmittelrecht, Arbeitsrecht, Sozialrecht, Tarifrecht usw.), - Betriebstechnische und betriebswirtschaftliche Beratung, - und vieles andere mehr. Die Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks Lochham ist schwerpunktmäßig mit Aufgaben der Aus-, Fort- und Weiterbildung für alle Beschäftigtengruppen des Bäckerhandwerks befaßt. Zielgruppen der Leistungsangebote bzw. der durchgeführten Auftragsmaßnahmen sind sowohl Auszubildende im Produktionsbereich und im Verkauf als auch Mitarbeiter/innen von Handwerksbäckereien sowie Meisteranwärter. Auch Spezialveranstaltungen für ausländische Berufskollegen und insb. auch ausländische Studentengruppen (speziell aus dem asiatischen Raum) werden immer wieder nachgefragt und dementsprechend angeboten und durchgeführt. Die Schwerpunktaufgaben der MSG-LIV liegen im Bereich der Ausarbeitung von Förderkonzepten zur Unterstützung des Marketings der Innungsmitglieder, der Durchführung zukunftsweisender Fachtagungen, der Einrichtung und Betreuung von Erfahrungsaus-

11 11 tauschkreisen, der Erarbeitung technischer Werkzeuge zur Unterstützung der Unternehmensführung sowie von Maßnahmen zur Förderung der betrieblichen Entwicklung. 2. Basisarbeit Die Teilnahme an Innungsversammlungen und Regionalversammlungen sowohl durch den Geschäftsführer als auch in Form von Referaten der Betriebsberater und Fachlehrer sind wichtige Gelegenheiten, um mit der Basis zu diskutieren, Informationen auszutauschen und sich am Prozeß der Meinungsbildung zu beteiligen. Auch im Berichtsjahr wurden diese Gelegenheiten gerne genutzt. Darüber hinaus stellen die Obermeistertagungen die zentralen Orte der gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung zwischen den jährlichen Verbandstagen dar. Diese Tagungen finden zweimal jährlich jeweils für alle bayerischen Innungen statt im Frühjahr in Südbayern und im Herbst in Franken. Dieser Meinungsaustausch zwischen den Mitgliederversammlungen ist ein wichtiges Element der Information über die Probleme in der Region und ebenso wichtig für den Willensbildungsprozeß. Im Berichtsjahr fanden die gut besuchten Obermeistertagungen am 13. Juni in Taufkirchen und am 22. September in Langenzenn statt. 3. Gremienarbeit Im Jahre 2005 wurden 5 Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes und 2 Sitzungen des Landesvorstandes durchgeführt. Die Tarifkommission des Verbandes tagte 1 Mal sowie der Werbeausschuß und der Berufsbildungsausschuß jeweils 2 Mal. Zusätzlich fand noch eine Tagung für die Werbewarte der Innungen (BÖ-Tagung) statt. III. MAßNAHMEN DER HANDWERKSFÖRDERUNG Die Diskussion um die Zweckmäßigkeit des Systems der handwerklichen Selbstverwaltung ist auch nach der Reform der Handwerksordnung nicht zum Stillstand gekommen. Nach wie vor steht die Leistungsfähigkeit dieses Systems sowohl intern als auch beim Gesetzgeber auf dem Prüfstand. Die Erhaltung /Schaffung schlagkräftiger Organisations-

12 12 einheiten ist deshalb eine vorrangige Zukunftsaufgabe, bei deren Lösung der Nutzen für die Betriebe oberste Richtschnur darstellt. Mit dem im Bäckerhandwerk bestehenden Organisationsverbund, d.h. dem Ineinandergreifen von Innung, Landes-Innungsverband und Zentralverband, existiert eine sinnvolle Gliederung, die in der jeweiligen Ebene den Anforderungen entsprechend ausgestaltet werden muß. Die Innung ist vor Ort auf lokaler Ebene Ansprechpartner, Ratgeber, Mittler und Unterstützer für die Mitgliedsbetriebe. Gemäß der im letzten Jahr vom Deutschen Handwerkstag beschlossenen Strukturkonzeption teilt sich das Aufgabenfeld der Innungen in Pflicht-, Soll- und Kann-Aufgaben. In welchem Umfang diese 3 Aufgabenkategorien wahrgenommen werden, hängt davon ab, wie funktionsfähig eine Innung ist und dieses ist wiederum abhängig von der Finanzkraft einer Innung (und damit von der professionellen Ausstattung) und dem Engagement und der Kreativität des Innungsvorstandes. Der Landes-Innungsverband und der Zentralverband sorgen dafür, daß auf Landesebene und Bundesebene (und auch auf europäischer Ebene) die Rahmenbedingungen geschaffen werden, die die Innungen für ihre Arbeit und die Betriebe für ihr Überleben am Markt benötigen. Vom Verständnis her ist ein Verband nicht so etwas wie eine größere Innung, sondern eine Dachorganisation, die grundsätzlich andere Aufgaben hat und folglich auch anders strukturiert ist als eine Innung vor Ort. Betriebe können die Vorteile dieses Organisationsverbunds in Gänze (damit auch die Arbeitsergebnisse des Landes- und Bundesverbandes) nur dann nutzen, wenn sie Innungsmitglied sind. Eine Direktmitgliedschaft von Betrieben im Landes-Innungsverband oder im Zentralverband ist satzungsmäßig nicht möglich. Unbestrittener Leitgedanke ist, daß sich eine Innungsmitgliedschaft in jeder Hinsicht lohnen muß. Schon längst ist dies keine emotionale Frage mehr, sondern wird ganz klar in monetären Einheiten gemessen. Verband und Innungen werden Wege finden müssen, den Betrieben gemeinsam jenen Nutzen zu erbringen, der mit gutem Recht von einer schlagkräftigen Berufsstandsvertretung in der heutigen Zeit erwartet werden darf. Für den Betrieb ist wenig nachvollziehbar, warum er bei seiner Berufsstandsvertretung zwischen einzelnen Institutionen unterscheiden soll. Für ihn ist entscheidend, daß das System insgesamt funktioniert. Leitgedanke ist ein Kompetenzzentrum, an das sich jeder organisierte

13 13 Betrieb mit seinen Sorgen wenden kann und wo er kompetente Antwort und Lösungsvorschläge erhält. Diesem Leitgedanken entsprechend haben die Landesverbände des Bäckerhandwerks gemeinsam mit dem Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks im Berichtsjahr mit der Ausarbeitung einer Konzeption begonnen, die in einem Netz von Kompetenzzentren für die Bereiche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Betriebsberatung münden wird. Auf bayerischer Ebene wurde das Serviceangebot des Landes-Innungsverbandes zugunsten der Mitgliedsbetriebe seiner Innungen auch im Jahre 2005 fortgeführt. Die wesentlichsten Leistungskomponenten des Verbandes und seiner Organisationen werden nachstehend abgehandelt. 1. Gutachten und Stellungnahmen Die Erstellung von Gutachten und die Anfertigung von Stellungnahmen zu Gesetzes- und Verordnungsentwürfen, zu Rechtsauslegungen für Vorschriften oder auch zur amtlichen Klärung kritischer Fälle vor Ort ist von der zeitlichen Beanspruchung her ein Hauptarbeitsgebiet des Verbandes. Interessen der Mitglieder zu vertreten heißt in diesem Fall, neue Gesetzes-, Verordnungs- und Richtlinienentwürfe daraufhin zu prüfen, inwieweit in ihnen Belastungen für die Mitgliedsbetriebe enthalten sind. Die daran anschließende Einflußnahme auf den Beratungsprozeß hat zum Ziel, diese Belastungen zu verhindern oder zumindest auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Durch ausführliche Stellungnahmen und direkte Gespräche mit Politikern und Fachabteilungen der Ministerien setzt sich der Verband für eine praktikable und praxisgerechte Ausgestaltung der neuen Gesetze und Verordnungen bzw. der zu novellierenden Regelwerke ein. Die nachfolgenden Ausführungen greifen aus der Vielzahl der im Berichtsjahr unternommenen Aktivitäten die wichtigsten Themengebiete auf. Die Verbraucherpolitik dominiert bereits seit Jahren den Aktionskatalog sowohl der Europäischen Union als auch des Gesetzgebers auf Bundes- und Landesebene. Wohl kaum ein Themenbereich berührt die Menschen so unmittelbar und zwingt folglich die Politiker zu gesteigerter Aufmerksamkeit und Sensibilität wie Fragen der Ernährung und des Gesundheitsschutzes. Die im Jahre 2005 aufgrund krimineller Machenschaften einiger weniger aufgetretenen Lebensmittelskandale haben dazu geführt, daß das System der Lebensmittelüberwachung enger geknüpft und auch die Anforderungen an die Eigenkon-

14 14 trolle der Betriebe erhöht wurden. Hier bedurfte es ständiger Aufmerksamkeit und vielfältiger Gespräche des Verbandes, um zu verhindern, daß der in diesem Zusammenhang aufgetretene, nur allzu verständliche Aktionismus der Aufsichtsbehörden nicht zu Lasten der verantwortungsvoll arbeitenden Betriebe übers Ziel hinausschießt. Anknüpfend an die im Herbst 2004 von der Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks Lochham erarbeiteten Verarbeitungsempfehlungen zur Vermeidung einer Acrylamidbelastung bei Lebkuchen wurden auch die im Berichtsjahr aufgekommenen Medienberichte zu den Themenbereichen Mutterkorn, 3-MCPD (3-Monochlor-1,2-propamdiol) und Flufenoxuron einer besonders kritischen Betrachtung unterzogen. Die Mutmaßungen der Presse erwiesen sich jedoch als unbegründet, so daß den Innungen in entsprechenden Rundschreiben Entwarnung gegeben werden konnte. Im Rahmen des im Jahre 2003 ins Leben gerufenen Pakts für sichere Lebensmittel hat sich das Leitungsforum, in dem der Landes-Innungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk vertreten ist, auf seiner Sitzung am eingehend mit der Arbeit der eingerichteten Arbeitsgruppen Mykotoxine in Lebensmitteln und Lebensmittelzusätze, Kennzeichnung, Verbraucherempfehlungen, in denen der LIV ebenfalls mitarbeitet, befasst. Festgestellt wurde und das war auch die Zielsetzung des LIV bei Gründung der Gruppen, daß diese Arbeit zum gegenseitigen Informationsaustausch der verschiedenen Beteiligten (Staatsregierung, Wirtschaft, Verbraucher) beigetragen hat. Die zum Thema Mykotoxine erarbeiteten Erkenntnisse flossen in ein extern vergebenes Forschungsvorhaben ein eine Fortführung wird nicht für notwendig gehalten. Zudem konnte Dank der Einflussnahme des Landesinnungsmeisters in seiner Eigenschaft als Präsident des Bayerischen Handwerkstages der Antrag des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde sowie des Verbandes Deutscher Mühlen, eine Neufestsetzung der Mykotoxin-Höchstwerte nicht losgelöst von der geplanten EG-Verordnung durchzuführen, zum Erfolg verholfen und damit eine Benachteiligung der getreideverarbeitenden deutschen Wirtschaft vermieden werden. Die Arbeitsgruppe Lebensmittelzusätze wird aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Kennzeichnungsfragen und aufgrund der Tatsache, daß die Arbeitsgruppe sich besonders gut für eine Kommunikation und Zusammenarbeit im Sinne des Paktes für sichere Lebensmittel eignet, fortgeführt. Für das Bäckerhandwerk ist von Bedeutung, daß der von der Politik immer wieder versuchte Vorstoß zur Umbenennung des Paktes in Pakt für sichere und gesunde Lebensmittel abgewehrt werden konnte. Für das bayerische Bäckerhandwerk wäre eine künstliche bzw. sogar ideologisch begründete Unterscheidung zwischen gesunden und ungesunden Lebensmittel nicht

15 15 hinnehmbar. Lebensmittel sind per se gesund entscheidend ist, dass der Herstellungsprozeß sicher ist. In diesem Sinne ist den Einwänden des LIV Gehör geschenkt worden. Im Hinblick auf die zum in Kraft getretenen Verpflichtung zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln gemäß Artikel 18 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 ist es dem Landes-Innungsverband gelungen, mit dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz eine einfache, kostensparende praktikable Regelung zu vereinbaren. Diese Lösung auf der Basis von Lieferscheinen in Verbindung mit den zugrunde liegenden Rezepturen und dem First in First out Prinzip in der Lagerwirtschaft hat sich das läßt sich nach nunmehr einjähriger Anwendungszeit sagen - bewährt. Zur geplanten Änderung der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung ist der Verband wegen der beabsichtigten Deklarationspflicht für lose Waren beim Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz vorstellig geworden und hat in einer schriftlichen Stellungnahme die Ausdehnung der in 8 LMKV vorgesehenen Kennzeichnung auf alle handwerksmäßig arbeitenden Lebensmittelbetriebe gefordert. Die Bayerische Staatsregierung unterstützt gegenüber dem Bund diesen Antrag. Warnhinweise seitens der Ökoverbände, daß genverändertes Sojaöl angeblich ohne Kennzeichnung in Kuchen, Torten und Backwaren zu finden ist, nutzte der LIV zu einer Abklärung der Kennzeichnung gentechnisch veränderter Organismen mit dem Bayerischen Verbraucherschutzministerium. Es wurde seitens des LIV darauf hingewiesen, daß die Organisationen des Bäckerhandwerks bereits frühzeitig die Betriebe über die Kennzeichnungspflicht informiert hätten und von daher pauschale Anschuldigungen, wie sie unter anderem von Ökoverbänden und auch von Greenpeace vorgebracht werden, unseriös sind und lediglich darauf abzielen, zu einem sensiblen Thema Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Mit dem am 07. Sept in Kraft getretenen Gesetz zur Neuordnung des Lebensmittel- und des Futtermittelrechts (LFGB) ist die durch die Verordnung (EG) 178/2002 (Basis-Verordnung) begonnene Neuordnung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzes auf der nationalen Ebene komplettiert worden. Das LFGB ersetzt das bis dahin gültige Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz (LMBG). Gemäß der Neuordnung sind für

16 16 die Lebensmittel- und Futtermittelunternehmer mit der Basis-VO und dem LFGB zwei parallel geltende Dachregelungen von Bedeutung, die ineinander greifen und sich ergänzen. Die Rechtsunterworfenen müssen beide Regelungswerke nebeneinander berücksichtigen, um den vollen Geltungsumfang der lebensmittel- und futtermittelrechtlichen Grundanforderungen zu erfassen. Der LIV hat im Vorfeld der Inkraftsetzung dieses Regelwerks mehrfach Stellung bezogen zu wichtigen Einzelaspekten. Es konnte sichergestellt werden, daß sich der materielle Inhalt in weiten Teilen am Regelungsinhalt des zum aufgehobenen LMBG orientiert, so dass dem Rechtsanwender eine Vielzahl von Formulierungen bekannt vorkommt. Dies hat den Vorteil, daß auch im Hinblick auf die Auslegung dieser Vorschriften an bisherige Kommentierungen angeknüpft werden kann. Aufgrund der Tatsache, daß viele bayerische Gemeinden bei der Beurteilung von Anträgen auf Gewährung von Freimengen für nicht-kanalbelastendes Wasser bei der Kanalbenutzungsgebühr lediglich einen älteren Gutachtenwert von 75 Liter je 100 Getreideerzeugnisses angesetzt haben, hatte der LIV im Herbst des Vorjahres die Erarbeitung eines auf den bayerischen Raum abgestellten Gutachtens in Auftrag gegeben. Auf dessen Grundlage ergab sich eine Freimenge von 110,9 Liter je 100 kg Getreideerzeugnisse bei einer für den bayerischen Durchschnittsbetrieb üblichen Gebäckstruktur von 40 % Brot, 40 % Kleingebäck und 20 % Feine Backwaren zu belegen. Das Ergebnis wurde Anfang 2005 allen Innungen bekanntgegeben. Der Bayerische Kommunale Prüfungsverband hat dieses Gutachten seinen Prüfern zur Verfügung gestellt und zahlreiche bayerische Gemeinden haben diesen Wert übernommen. Damit konnte den Innungsbetrieben eine zusätzliche Kostenersparnis erkämpft werden. In regelmäßigen Abständen wird der Verband seitens der Bayerischen Staatsregierung um Stellungnahme zu Anträgen der Brotindustrie auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nach 13 Abs. 5 Arbeitszeitgesetz gebeten. In der Sache geht es dabei um die Erlaubnis, durchgehend den Sonntag für Produktionszwecke nutzen zu dürfen. Bisher konnte der LIV stets schlüssige Argumente vorbringen, die einer ausufernden Freigabe des Sonntags als Arbeitstag widersprechen. Im Berichtsjahr nun lag erstmals eine Klageandrohung einer industriellen Großbäckerei vor, mit der diese sich eine Sonderstellung im Wettbewerb erkämpfen wollte. Der LIV erhielt die Gelegenheit, seine Position im zuständigen Beirat Sonntagsarbeit darzulegen. In einem ausführlichen Schreiben wurde die dargelegte Position nachträglich nochmals untermauert. Bis dato hat sich an der re-

17 17 striktiven Haltung der Bewilligungsbehörde nichts geändert, d.h. Sonn- und Feiertagsarbeit ist nach wie vor ein Ausnahmetatbestand. Im Zuge der Änderung des 42 der Satzung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten drohte die Gefahr, daß das für den Bereich der arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Betreuung geltende Unternehmermodell beeinträchtigt wird. In Abklärung mit dem Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks konnte gegenüber der Berufsgenossenschaft dahingehend eine Zusicherung erwirkt werden, daß auch künftig das Unternehmermodell für Betriebe bis 10 Beschäftigte unangetastet bleibt. Zum 01. Januar 2005 wurde der neue Gefahrtarif im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung eingeführt. Der Gefahrtarifausschuß der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) hat unter Federführung des stv. Bayerischen Landesinnungsmeisters Otto Wirth einen Gefahrtarif mit einer gemeinsamen Gefahrklasse für die Gewerbegruppen 11 und 12 erarbeitet, der nach langwieriger Diskussion zwischen den Gewerken letztlich von den Entscheidungsgremien der BGN beschlossen wurde. Zu den Beratungen im Gefahrtarifausschuß hatte der bayerische Verband umfangreiche Berechnungen beigesteuert, die die Belastungsveränderungen im Falle eines gemeinsamen Gefahrtarifs aufzeigen. Der neue Gefahrtarif wird erstmals bei der Beitragsrechnung 2006 Anwendung finden. Mit ihm ist es gelungen, die finanzielle Belastung der Betriebe des Bäcker- und Konditorenhandwerks in Gänze rechtzeitig an den rapide verlaufenden Strukturwandel anzupassen und vor allem die in den letzten Jahren vermehrt aufgetretenen, revisionsbedingten Beitragsnachforderungen der BGN für die Zukunft zu vermeiden. Einen großen Erfolg konnte der bayerische Verband bei seinem Bemühen erringen, Bäckereibetrieben die Einrichtung von Sitzplätzen zu ermöglichen, ohne daß diese Betriebe dem Zwang zur Bereitstellung von Toiletten unterfallen. Im Vorwege war der Verband wiederholt beim Bayerischen Wirtschaftsminister vorstellig geworden. Im Gegensatz zu mehreren anderen Bundesländern konnte jedoch in Bayern wegen der existierenden Differenz in den Interessenslagen des Nahrungsmittelhandwerks einerseits und der Gastronomie andererseits eine der Verfahrensweise in anderen Ländern entsprechenden Regelung nicht durchgesetzt werden. Diese Chance bot sich bei der im Frühjahr 2005 in Angriff genommenen Änderung des bundesweit geltenden Gaststättengesetzes. Hier drohte allerdings die frappante Fehlentwicklung, daß einer Gaststättenerlaubnis nicht bedarf, wer alkoholfreie Getränke und zubereitete Speisen im Zusammenhang mit seiner an-

18 18 derweitigen gewerblichen oder freiberuflichen Dienstleistungserbringung oder Handel verabreicht, soweit dies die Erbringung der Dienstleistung oder den Handel lediglich ergänzt und in räumlicher Verbindung mit seinem Ladengeschäft oder seinen sonstigen Betriebsoder Geschäftsräumen erfolgt. Für Ladengeschäfte des Lebensmitteleinzelhandels und des Lebensmittelhandwerks sollte es bei der in 2 Ziff 5 GastG stehenden Regelung bleiben, daß diese während der Ladenöffnungszeiten nur dann alkoholfreie Getränke oder zubereitete Speisen verabreichen dürfen, soweit sie keine Sitzgelegenheiten bereitstellen. Wäre dieser Entwurf unverändert beschlossen worden, hätte sich die Situation ergeben, daß alle Handels- und Handwerksbetriebe (z.b. Friseure, Buchhändler, Autohäuser etc.) ihren Kunden Sitzplätze bereitstellen und alkoholfreie Getränke sowie zubereitete Speisen anbieten dürften nur die Betriebe des Lebensmittelhandwerks und Lebensmittelhandels nicht. Dies wäre eine unhaltbare Situation. Dem bayerischen Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger, MdL, ist es gelungen, durch persönliche Gespräche mit dem Bayerischen Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Erwin Huber, MdL, einen Weg zu finden, die Gesetzesvorlage der Bundesregierung noch im Sinne des Bäckerhandwerks abzuändern. Das Ergebnis: Seit 01. Juli 2005 dürfen Bäckereien in Bayern ihren Kunden in den Verkaufsstellen Sitzplätze anbieten, ohne gleichzeitig Toiletten vorhalten zu müssen. Nach der im Vorjahr erfolgten Neugestaltung der Ausbildungsordnung für den Ausbildungsberuf Bäcker/in hat sich der Landes-Innungsverband im Berichtsjahr aktiv an der Neugestaltung der Ausbildungsverordnung und der Rahmenlehrpläne für den Ausbildungsberuf Fachverkäufer/in im Bäckerhandwerk beteiligt. Zum einen wurde eine bayerische Vertreterin in die Kommission zur Neuordnung der Ausbildung der Fachverkäuferinnen entsandt, zum anderen nahm der Verband über schriftliche Eingaben zu den Beratungsergebnissen Stellung. Die zweifelsohne notwendige Neugestaltung lässt erfreulicherweise auch künftig betriebsspezifische Abweichungen vom Ausbildungsrahmenplan zu, so daß alle Betriebe in der Lage sind, die Vorgaben der Ausbildungsordnung zu erfüllen. Auch das Führen des Berichtshefts bleibt begrüßenswerter Bestandteil der Ausbildung. Mit der ausdrücklichen Orientierung der Ausbildung an den Elementen selbständiges Planen, Durchführen, Kontrollieren sowie Handeln im betrieblichen Gesamtzusammenhang werden moderne Elemente des ganzheitlichen Lernens verankert. Ziel dieser Neuordnung ist es, Fachverkäuferinnen und Fachverkäufer so auszubilden, dass sie wissen, was in der Backstube geschieht auch wenn die Backstube nicht direkt hinter der Filiale steht und somit wissen, was im Interesse des Gesamtbetriebs liegt. Die Ver-

19 19 ordnung folgt damit dem Prinzip des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses in der Ausbildung. Der Lehrling wird befähigt, bei der Vermittlung zwischen dem Verkaufsziel des Unternehmens und den Kundenwünschen durchgehend zu vermitteln, um somit ein Optimum zwischen Kundenzufriedenheit und Betriebsergebnis zu erreichen. Das sind hohe Ansprüche, die im Interesse der Zukunft der Betriebe absolut notwendig sind, aber nur durch eine verantwortungsvolle Ausbildung erreicht werden können. Hinsichtlich der aufgrund der Neuordnung erforderlich werdenden Neustrukturierung des Berufsschulunterrichts hat der Verband in einem persönlichen Gespräch gemeinsam mit den Gewerken der Konditoren und Metzger im Bayerischen Kultusministerium seine Vorstellungen dargelegt. Über diese aufgelisteten Beispiele hinaus hat der Verband noch in vielfältigen anderen Sachgebieten die Position des bayerischen Bäckerhandwerks in die Beratungen und die Beschlußfassung eingebracht. Beispielhaft sind für das Berichtsjahr zu nennen die Klärung wettbewerbsrechtlicher Streitigkeiten und Markenrechtsstreitigkeiten durch die Einschaltung der Wettbewerbszentrale, die Beantragung von Sonderregelungen für besondere Feiertage nach dem Ladenschlussgesetz, die Unterstützung von Mitgliedsbetrieben bei der Lösung lebensmittelrechtlicher Beanstandungen oder auch die Mitwirkung im BHT-Koordinierungskreis Kammern und Verbände. Bei all diesen Themen hat der Verband entweder direkt oder über Weiterleitung von Stellungnahmen und Argumentationshilfen an Partnerorganisationen die Interessen der bayerischen Handwerksbäckereien vertreten. 2. Betriebsberatung und Rechtshilfe Mit drei Beratungskräften für den betriebstechnischen und betriebswirtschaftlichen Bereich bietet der Verband den Innungsbetrieben eine professionelle Unterstützung bei der Lösung ihrer einzelbetrieblichen Probleme. Die im Jahr 2005 von allen drei Beratungskräften durchgeführten Beratungen belaufen sich auf insgesamt 250 Tagewerke, womit die einmalig hohe Vorjahresleistung nur geringfügig unterschritten wurde. Gemessen an der Anzahl der durchgeführten Beratungen wurde mit 142 Beratungsfällen exakt der Vorjahreswert erreicht. Nach wie vor nimmt damit die Beratungstätigkeit breiten Raum ein und verdeutlicht, daß sich die schwierige Si-

20 20 tuation, in der sich viele Betriebe befinden, nachhaltig in einer hohen Nachfrage nach Beratungsleistungen niederschlägt. Die betriebswirtschaftlichen Beratungen waren auch im Berichtsjahr noch wie bereits in den Vorjahren - bestimmt durch den verschärften Wettbewerb und die restriktive Geldpolitik der Banken, die sich insbesondere in schwieriger werdenden Finanzierungsvorhaben zu Lasten der Betriebe niederschlug. Die Hauptursache dieser Finanzierungsprobleme ist in der oft mangelnden Vorbereitung von Investitionen zu sehen, insbesondere wurden Filialinvestitionen oftmals unüberlegt getroffen. Ebenso ist die ungenügende Profilierung der Handwerksbäckereien ein Grund für die Vorsicht der Banken. Prägend im Beratungsgeschäft waren auch die vielfach enger werdenden Marktauftritte der Bäckereien. Während die mittleren und größeren Betriebe ihre Umsätze leicht stabilisieren und in Einzelfällen leicht steigern konnten, setzte sich der Umsatzrückgang bei kleineren Betrieben in der Fläche weiter fort. Die Ursache ist vor allem in der Verlagerung der Kaufkraft zu den Einkaufszentren zu suchen. Bei den Beratungsthemen standen die Bereiche Rechnungswesen/Kostenrechnung, Marketing/Vertrieb und Unternehmensführung im Vordergrund. Innerhalb der Beratungen mit Mehrfachnennungen dieser Themen dominierte deutlich der Themenkomplex Controlling/Kostenrechnung. Der Rest der Beratungen teilte sich auf die Beratungsthemen Betriebsnachfolge, Finanzierung/Investition, Personal/Sozialwesen, Betriebsverlagerung sowie Standortplanung und Betriebsbewertung auf. Auch allgemeine Fragen der Unternehmensführung und strukturierung spielten eine Rolle. Die Beratungen werden mehr denn je von der Komplexität verschiedener Themen geprägt. Der Beratungsbedarf an komplexen Problemlösungen ist hoch und die Beratung wird von den Unternehmen positiv angenommen. Es werden nicht nur die Ursachen von Fehlentwicklungen aufgedeckt, sondern zugleich Wege zur Verbesserung der eingetretenen Situation und Weiterentwicklung der Unternehmen aufgezeigt. Bei den Einzelberatungen standen die Unternehmen zwischen 5-9 Beschäftigten mit über 36,4 % der Beratungen im Vordergrund, gefolgt von der Gruppe mit Mitarbeiter mit 33,1% und der Gruppe >20 Beschäftigte mit 20%. Dies spiegelt die besondere Problematik der Kleinbetriebe wieder. Bei etwa 80% der Beratungen zu Controlling- und Planungsfragen wurde das vom LIV entwickelte Planungs- und Analyseprogramm Back-

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