Auf einen Blick: Förderprogramme für Software und IKT in Land und Bund

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1 Auf einen Blick: Förderprogramme für Software und IKT in Land und Bund Christine Bischoff Darmstadt,

2 Was Sie heute erfahren Vorstellung des Beratungszentrums für Wirtschaftsförderung Typen der Wirtschaftsförderung Institutionen der Wirtschaftsförderung Darstellung der Förderinstrumente und wichtiger Programme Zuschüsse Darlehen (mit Haftungskomponenten) Bürgschaften Beteiligungen und wie Sie diese erhalten

3 Beratungszentrum für Wirtschaftsförderung / Beratungszentrum Qualifizierte Scouts für alle Fragen auf dem Gebiet der Wirtschaftsförderung im Auftrag des HMWVL Individuelle, unabhängige und kostenlose Beratung zu den monetären Förderangeboten des Landes Hessen, des Bundes und der EU: Zuschüsse, Kredite, Bürgschaften, Beteiligungen Information über die nicht-monetären Förderangebote des Landes: Beratung, Kooperationen, Analysen, Marketing Netzwerk zu der Investitionsbank Hessen, der KfW-Mittelstandsbank, den Wirtschaftsförderungen des Landes, der Regionen und der Kommunen, dem RKW, der Bürgschaftsbank Hessen, dem Wirtschaftsministerium, den Kammern, zu Business-Angel- Netzwerken, Transferstellen und Existenzgründungshilfevereinen

4 Beratungszentrum für Wirtschaftsförderung Ansprechpartner Wiesbaden: Ulrich Lohrmann (Leiter), Telefon: Christine Bischoff, Telefon: Wetzlar: Thomas Peter, Telefon: Kassel: Rainer Bong, Telefon: Auftraggeber:

5 Zuschüsse HA IBH BMWI RKW Zuschussnehmer/in Beratung und Prüfung des Antrages Antragstellung vor Vorhabensbeginn Erstellung des Bewilligungsbescheides Auszahlung Überwachung Stellt einen Antrag beim Förderinstitut, d. h. kein Hausbankprinzip

6 Hessische Innovationsförderung Programme: Modell- und Pilotprojekte, LOEWE Förderlinie 3, Modellhafte FuE-Projekte (Automotive) Fördervoraussetzungen Relevanz für Hessen (Stärken stärken) Entwicklungskernkompetenz im Unternehmen Innovatives neues Produktvorhaben Mindestens 51 % Eigenmittel Verwertungsabsicht Einbindung eines Hochschulpartners (LOEWE 3) Verbundprojekt: KMU/ Hochschulinstitut/ Forschungseinrichtung Auswahlkriterien der Gremien Antragsschwerpunkte: Evaluierbare Ziel und Meilensteinee Innovationsgrad: Erhöhung des Standes der Technik Starke Konsortien: Klare Kernkompetenzen und Rollenverteilung Verwertungsbezug: Marktfähige Produkte

7 Hessische Innovationsförderung Sonstiges Anbindung an Netzwerke und regionale Cluster wichtig Nutzungsrechte an Land Hessen für Marketingaktivitäten erwünscht Förderung in Einzelfällen, Grundlage: Innovationsrichtlinie des Landes Hessen kein Beginn vor Zusage Höhe des Zuschusses 30 bis 49 % der zuwendungsfähigen Ausgaben Zuschussverteilung regelen die Konsortien!

8 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Modul 1 Kooperationsprojekte (ZIM-KOOP) FuE-Projekte in Kooperation zwischen Unternehmen oder zw. Unternehmen und Forschungseinrichtungen Projektträger: AIF e.v., Berlin Modul 2 Netzwerkprojekte (ZIM-NEMO) Projekte zur Bildung innovativer Netzwerke von KMU Projektträger: VDI/VDE-IT GmbH, Berlin Modul 3 Einzelprojekte (ZIM-SOLO) Einzelbetriebliche FuE- Projekte Projektträger: Euronorm GmbH, Berlin in Kooperation mit VDI/VDE-IT

9 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Fördermodule ZIM KOOP (AiF e.v.) und ZIM SOLO (Euronorm) Zuschüsse zu marktorientierten FuE-Projekten für Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen auf anspruchsvollem Innovationsniveau im internationalen Vergleich Ziele: Erhöhung der technologischen Kompetenz und Erweiterung der Kooperationserfahrungen Anforderungen an das Unternehmen: Gründung abgeschlossen Genügend qualifiziertes wissenschaftlich-technisches Personal Ausreichendes technologisches und betriebswirtschaftliches Personal Finanzieller Eigenanteil KMU-Eigenschaft (bis MA), abgeschl. Gründung, Personalkapazität für fortlaufenden Geschäftsgang

10 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Fördermodul ZIM KOOP (AiF e.v.) Projektformen KU: Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen KF: Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen VP: disziplin- und technologieübergreifende FuE-Verbundprojekte von mindestens vier KMU und zwei Forschungseinrichtungen Spezialform von KF KA: Vergabe eines FuE-Auftrags an einen Forschungspartner DL: Innovationsunterstützende Dienstleistungen und Innovationsberatungsdienste

11 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Fördermodule ZIM KOOP (AiF e.v.) und ZIM SOLO (Euronorm) Anforderungen an das Personal Sachgerechte Qualifikation und ausbildungsgerechte Beschäftigung Alle Förderungen zusammen dürfen nicht die arbeitsvertragliche Arbeitszeit überschreiten Keine Finanzierung durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen Anstellung im Unternehmen, keine Honorarkräfte Kein grundfinanziertes Personal bei FuE-Einrichtungen Bemessungsgrundlage je Projekt und Unternehmen Personaleinzelkosten (Bruttogehälter) Aufträge an Dritte bis 25 % der Personalkosten Nebenkosten (Material, Reisekosten, Gemeinkosten usw.) bis 100 % der Personaleinzelkosten (pauschal), bis 10 Beschäftigte 90 %, bei FE 75 % ausgewogenes Verhältnis zwischen den Anteilen der Partner Kostenansatz bis zum (kommerziell nicht verwertbaren) Prototypen

12 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Fördermodule ZIM KOOP (AiF e.v.) und ZIM SOLO (Euronorm) Bemessungsgrundlage je Projekt und Unternehmen Personaleinzelkosten (Bruttogehälter) Aufträge an Dritte bis 25 % der Personalkosten Nebenkosten (Material, Reisekosten, Gemeinkosten usw.) bis 100 % der Personaleinzelkosten (pauschal) ausgewogenes Verhältnis zwischen den Anteilen der Partner Kostenansatz bis zum (kommerziell nicht verwertbaren) Prototypen Fördervolumen für Unternehmen Einzelprojekte und KA-Projekte: Größere U bis MA: bis 25 %, MU bis 35 %, KU bis 40 % KU und KF-Kooperationsprojekte: Größere U bis MA: 30 %, KU und MU bis 45 % Förderfähige Projektkosten max pro Teilprojekt Bei Verbundprojekten förderfähige Kosten max. 2 Mio., davon FE max. 1 Mio. Keine unternehmensbezogene Förderobergrenze Innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen: 50 %, max pro Projekt

13 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Fördermodul Netzwerkprojekte ZIM-NEMO (VDI/VDE-IT) Zuschüsse für Management- und Organisationsdienstleistungen zur Entwicklung innovativer Netzwerke Zusammenarbeit von mind. 6 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, ohne Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder und Branchen Voraussetzung: KMU-Eigenschaft der Unternehmen, freie Berufe Bemessungsgrundlage: Management- und Organisationsleistungen durch das externe Netzwerkmanagement Netzwerkkonzeption, Etablierung des Netzwerks (Phase1) Umsetzung und Fortschreibung der Konzeption (Phase2) Antragsteller Externe Netzwerkmanagementeinrichtungen Eine am Netzwerk beteiligte Forschungseinrichtung

14 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Fördermodul Netzwerkprojekte ZIM-NEMO (VDI/VDE-IT) Bemessungsgrundlage je Unternehmen Personaleinzelkosten (Bruttogehälter) projektbezogene Aufträge an Dritte bis 25 % der Personalkosten Nebenkosten (Material, Reisekosten, Gemeinkosten usw.) bis 100 % der Personaleinzelkosten (pauschal) bei KMU, bis 75 % bei FE Fördervolumen für Unternehmen Phase 1: 90 %, max Phase 2: 70 % (1.Jahr), 50 % (2.Jahr), 30 % (3.Jahr) insgesamt max Wachsende eigene Geldleistungen der Netzwerkpartner Sonstiges Antragstellung vor Vorhabensbeginn

15 Kredite Hausbank Zentralinstitut Refinanzierungskredit, eventuell teilweise Haftungsfreistellung IB H KfW HA berät Endkreditnehmer/in KMU Antrag Stellung von Sicherheiten Erteilt die Zusage Beratung Prüfung des Antrages

16 Spezifika von Förderkrediten Hausbankenverfahren Zinsen unter Marktniveau lange Zinsbindungsdauer tilgungsfreie Anlaufjahre bankübliche Sicherheiten / selbstschuldnerische Bürgschaft z. T. außerplanmäßige Tilgungen ohne Vorfälligkeitsentgelte z. T. Haftungskomponenten Förderung kleiner (KU) und mittlerer (MU) Unternehmen EU-Kommission: MU (KU) haben weniger als 250 (50) Mitarbeiter und Jahresumsatz von max. 50 (10) Mio. oder Bilanzsumme von max. 43 (10) Mio. und Anteile von GU s oder an GU s unter 25 % Bankgespräch vor Vorhabensbeginn

17 ERP-Innovationsprogramm Antragsteller mind. 2 Jahre etablierte Freiberufler / KMU s bis 125 Mio. Umsatz, besonders förderungswürdige Unternehmen bis 500 Mio. Umsatz Förderfähige Vorhaben Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die für das geförderte Unternehmen neuartig sind FuE-Phase und Markteinführungsphase Finanzierungsanteil Bemessungsgrundlage: sämtliche dem Vorhaben zurechenbare Kosten, einschl. Investitionen, FuE-Aufträgen, Beratung und Marktforschung FuE-Phase: bis zu 100 % Markteinführungsphase: bis zu 50 %

18 ERP-Innovationsprogramm Kredithöhe FuE-Phase: max. 5 Mio. Markteinführungsphase: max. 1 Mio. Sicherheiten Fremdkapitaltranche: bankübliche Sicherheiten, risikogerechter Zins Nachrangtranche (i.d.r. 60 % des Kredits): incl. 100 %-iger Haftungsfreistellung Konditionen Laufzeit 10 Jahre, tilgungsfrei 2 (FK-) bzw. 7 (Nachrangtranche) Jahre / 100 % Auszahlung Sondertilgungen ausgeschlossen KMU-Fenster Sonstiges keine Kombination mit öffentlicher Bürgschaft möglich keine außerplanmäßige Tilgung möglich

19 KfW-Unternehmerkredit Betriebsmittel Antragsteller Existenzgründer / Freiberufler / KMU s bis 500 Mio. Umsatz Vollexistenz / Haupterwerbsgrundlage Förderfähige Vorhaben vorübergehende Liquiditätsengpässe Material-, Waren-, Ersatzteillager Verbesserung der Finanzierungsstruktur Umschuldung eines Kontokorrentkredits, sofern die Hausbank die Kreditlinie beibehält Finanzierungsanteil max. 100 % der Betriebsmittel

20 KfW-Unternehmerkredit Betriebsmittel Kredithöhe max. 10 Mio. Sicherheiten bankübliche Sicherheiten risikogerechtes Zinssystem Konditionen Laufzeit 5 Jahre / max. 1 tilgungsfreies Anlaufjahr / 96 % Auszahlung Sondertilgungen ohne Vorfälligkeitsentgelte möglich

21 KfW-Sonderprogramm Mittelstand Betriebsmittel Antragsteller In- und ausländische Unternehmen bis 500 Mio. Jahresgruppenumsatz Freiberufler Förderfähige Vorhaben vorübergehende Liquiditätsengpässe Material-, Waren-, Ersatzteillager sonstiger Liquiditätsbedarf für Vorhaben in Deutschland, z. B. auch Anschlussfinanzierungen bzw. Prolongationen von Bankkrediten oder Förderkrediten Betriebsmittelkredite Programmnummer 082 Finanzierungsanteil max. 100 % der Betriebsmittel Finanzierungsbetrag max. 30 % der letzten Bilanzsumme oder bei nicht bilanzierenden Unternehmen bis max. 30 % des letzten Jahresumsatzes max. 50 Mio.

22 KfW-Sonderprogramm Mittelstand Betriebsmittel Sicherheiten bankübliche Sicherheiten auf Antrag ist eine Haftungsfreistellung von 60 % möglich, Voraussetzung: mind. ein Jahresabschluss über ein vollständiges Geschäftsjahr bzw. eine Einnahmen-Überschussrechnung liegt vor Konditionen Laufzeit 5 Jahre / max. 1 tilgungsfreies Anlaufjahr / 100 % Auszahlung risikogerechtes Zinssystem Sondertilgungen gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung Hausbankgebühren ab 10 Mio. Kreditvolumen zulässig Sonstiges kein Unternehmen in Schwierigkeiten vor keine Kumulierung mit beihilferelevanten Programmen keine Umschuldungen, aber Finanzierungen bei fällig gestellten Bankkrediten oder zum Antragszeitpunkt gekürzten bzw. gekündigten Kontokorrentlinien

23 Bürgschaften Bürgschaftsvertrag mit vereinbarter Laufzeit und Provision Bürgschaftsbank bis 1 Mio. Kreditnehmer/in Erhält den Kredit Hausbank Zentralinstitut Stellung der Bürgschaft ersetzt fehlende Sicherheiten Bürge Landesbürgschaft ab 1 Mio. Antragstellung und Beratung über die IBH

24 Bürgschaftsbank Hessen (BBH) Antragsteller Existenzgründer / Freiberufler / KMU s Verbürgte Kredite Investitionskredite (z. B. für Übernahmen, Gebäude, Fahrzeuge) Betriebsmittelkredite (z. B. für Personal, Miete, Leasing) Avalkredite (Anzahlungen, Vertragserfüllungen, Gewährleistungen) Umfang der Bürgschaft bei Sachinvestitionen max. 80 % bei Betriebsmitteln i.d.r. max. 60 % bei Betriebsmitteln max. 80 %, wenn signifikanter nicht saisonaler Absatzeinbruch von mind. 25 % bei nachhaltig tragfähigem Geschäftsmodell, sofern Kapitaldienstfähigkeit gegeben, Kurzarbeitsinstrument genutzt und Gesellschafter engagiert (Sonderprogramm) Obligo max

25 Bürgschaftsbank Hessen (BBH) Sicherheiten alle verfügbaren Sicherheiten Mithaftung des Ehepartners Konditionen einmalige Bearbeitungsgebühr: 1,5 % der Kreditsumme, mind. 250, max jährliche Provision: 1,5 % der Kreditsumme Sonstiges Hausbankenverfahren / Antrag + ergänzende Unterlagen Laufzeit an die Darlehenslaufzeit angepasst (max. 23 Jahre) keine Verbürgung von Sanierungskrediten oder Umschuldungen Voraussetzungen geordnete finanzielle Verhältnisse / Tragfähigkeit kaufmännisch und fachlich qualifizierte Führung kein Unternehmen in Schwierigkeiten

26 Stille Beteiligung Hessen Kapital MBGH Mittelhessenfonds Beteiligungsgeber (BG) Beteiligungs nehmer (BN) KMU Keine Eintragung in das Handelsregister Feste Konditionen für die gesamte Laufzeit Keine Sicherheiten Rückzahlung zum Nominalbetrag Haftendes Kapital Beteiligungsentgelt Regelmäßige Information für den BG Kostenlose Beratung für den BN

27 Hessen Kapital (BM H) (www.bmh-hessen.de) Fokus: bereits gegründete mittelständische Unternehmen mit Sitz oder wesentlichen wirtschaftlichen Aktivitäten in Hessen unter 250 Beschäftigten, 50 Mio. Umsatz oder 43 Mio. Bilanzsumme, unabhängig von Großunternehmen (Hessen Kapital I) unter 500 Beschäftigten, 50 (75) Mio. Umsatz, unabhängig von Großunternehmen (Hessen Kapital II) Beteiligungsanlass: Finanzierung des Unternehmensstarts, von Innovationen und der Expansion vornehmlich stille Beteiligungen, offene Beteiligungen und Nachrangdarlehen sind möglich Beteiligungshöhe: 200 T bis 1,5 Mio. Laufzeit: im Regelfall 8 Jahre, max. 12 Jahre Vergütung: feste Vergütung nach einem risikoorientierten Zinssystem, ergebnisabhängige Vergütung 2,5 % (0,5 % in den EFRE- Vorranggebieten), max. 50 % des Gewinns

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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